Montag den 28. Februar M n -'au.. H iun i S&te Droesigl. Vornan von Georg Freiherrn von Ompteda. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.,) 'Seine Exzellenz imb Gräfin Patsch bestimmten, wohin man reiten sollte. Und da beide möglichst viel Unterhaltung haben wollten, so sprachen sie meist bei einem der Gutsnachbarn vor. Jedesmal brachte es Ludwig Sei der Hausfrau an, er hätte die Herrschaften nicht so überfallen. Exzellenz Graf Regnier trüge die Schuld. Ans dem Heimwege nahm dann Gräfin Patsch alle Hecken und Gräben, die am Wege tagen. Der Graf sch ost, zusammengednckt wie ein Gnom, in ihrem Kielwasser hinter- drein. Beim Landen lag er immer auf dem Hals, aber seltsamerweise siel er nie herunter. Währenddessen blieb Agathe mit der alten Gräfin und der Prinzessin zu .Haus. Valy langweilte sich zwar, doch ihr Schwager hatte ihr seine Bibliothek zur Verfügung gestellt, und nun las sie auf ihrem Sofa ohne Unterbrechung. Sie hatte mit einem Mal den Bilbungsdrang, wenn er sich auch ititf auf französische und! englische Romane erstreckte'. Bei den englischen war sie fromm, weinte mit Gouvernanten und erfreute sich an Komfort und Landleben. Bei den französischen aber liebte sie die schärfere Rote. Je un- zweideutiger die Bücher waren, desto höher stieg ihr In teresse. Richt einmal an das Ankleiden dachte sie, sonst eine der Wichtigkeiten ihres Lebens, und die Jungfer musste unentwegt mahnen: — Durchlaucht, es ist Zeit. Dann ließ sich Valy, immer das Buch in der Hand, frisieren, das Buch in der Hand die Lackschuhe anziehen, das Buch in der Hand ankleiden. Nur das Korsett schloß sie selbst und wusch sich allein. Gräfin Liiidenbach saß mit ihrem Sohn, der jungen Fran und der alten Gräfin Regnier in Agathens Zimmer, denn das war gemütlicher als wer Saal. Vor allen Dingen aber konnte man von dort aus Park und Heide überblicken. Schon von weitem hörte man:ben Hnfschlag und bas Schnauben der Pferde; der Wind trug ein Wort hinauf, während er die nächsten Silben wieder verschlang. Ab und zu verschivand Agathe, beim sie nährte ihr Kind selbst. Sie hielt es nicht lange aus ohne das kleine Wesen. Es gab auch Augenblicke, Nm ein leises Gefühl der Eifersucht über sie kam." Ihr Mann sollte bei ihr bleiben, nicht immer mit den anderen fortreiten. Sie gönnte Ludwig niemanden und freute sich im Grunde genommen darauf, wenn es tvieder einsam sein würde. So forderte sie auch keinen auf, zu bleiben, während Ludwig immer leise Einwendungen machte, falls einer seiner Gäste fort wollte. Jedesmal gmg ein erfreutes Lächeln 'über fein Gesicht, wenn bei den Ritten auf einem der Güter zur Sprache tont, daß die Verwandten noch 'immer zu Besuch bei ihm weiltem Da mochten die Leute nur sehen: so stand er mit chnen. Mit einem Mal war Balys Leseperiode zu Ende. Die Prinzessin fing an sich zu langweilen. Ihr Mann lvärS gleich dabei gewesen, nach Haddensen zu gel)en. Mer das wollte sie nicht. Da nun ihr Anklopfen bei Patsch, sie nach Baden-Baden zu begleiten, vergeblich blieb, so fragte fiir ihren Schwager: — Ladest du denn deine Nachbarn nie ein? — Wir sind dagewesen, sie haben den Besuch erwidert, dann Haber sic uns eingeladen, und wir haben mit dep Dause geantwortet. Die Prinzessin rief: — Ach was, jetzt wird über Land gefahren! Am nächsten Tag standen zwei Biererzüge mit Charch- bancs bereit. Die Hörner tönten, und es ging davon. Agathe konnte wegen ihres Sohnes so lange nicht fort bleiben, so fuhr sie mit Graf Linbenbach in einer Viktoria ein Stück hinterdrein, um bald Kehrt zu machen. Jedesmal gab es ihr einen Stich, daß Ludwig sie verließ, ja, da ev die erste Coach lenkte, sah er sie meistens gar nicht. Wenn sich dann abends alles ans die Zimmer zurückgezogen hatte, meinte sie schmeichelnd: — Ich habe dich ja gar nicht mehr! Er ward ein wenig ungeduldig: — Ich muß doch unsere Gäste unterhalten! — Wie lange bleiben sie denn noch? — Ich kann sie doch nicht vor die Tür setzen. Da lehnte die junge Frau den Kopf an die Schulter! ihres Mannes: — Ich bin doch am liebsten mit dir allein. Er küßte sie und bemühte sich doppelt zärtlich mit ihr zu fein. Er liebte auch den Kleinen. Oft sah ihn Agathe an dem Bettchen stehen und'das Kind betrachten, das nichts ahnend feine ersten Monate verschlief, Kräfte zu sammeln für das kommende Leben, das es einmal oben sehen sollte, höher vielleicht als seinen Vater. Endlich kam doch der Abschied. Graf Röguier hatts geschrieben, die Kameraden wunderten sich schon über das Fernbleiben seiner Frau, und obwohl Gräfin Patsch fluchte, als erinnere sie sich der besten Ausdrücke ihres Vaters, blieb es dabei, daß sie davonfuhr. Da entdeckte die Prinzessin an dem so verhaßten Had- beitfen einige verschwiegene Reize. Sie schwärmte von der See, die Luft wäre gut für den Teint, und sie freute sich auf ihr Zimmer. Das gab die Gelegenheit, ihre Geschwister! um Photographien zu bitten. Sie bekam sofort das Ehepaar als Brautleute und Verheiratete. Ludwig, der sich gern photographieren ließ, wollte ein paar Bilder von sich zu Pferde schenken, doch Agathe gab ihm verstohlen einen Wink, und er wählte statt dessen eine Ausnahme, die die jung« Gräfin Regnier mit ihrem Kodak vom kleinen Erich gemacht hatte. Die Sehnsucht nach Haddensen klärte sich übrigens auf: 130 Mrst war nach feem1 benachbarten Hohengart gekommen Und brachte ein paar Kusinen und Vettern seiner Iran mit. Auch der Urlaub des Kürassiers ging zu Ende. Der junge Offizier war ganz traurig gestimmt. Ludwig sagte zur alten Gräfin: — Gnädigste Tante, ich ahne, warum ihm der Abschied so sauer wirb. Sie lächelte: •— Lieber Vetter, das ahne ich auch. Er war erstaunt, denn er hielt sich, für den stillen Förderer dieser Liebe und rechnete darauf, die Werfsener wür- fcen ihm einmal dafür noch Dank zollen. So sagte er ein wenig' enttäuscht: — Ich Habs sie immer zusammen reiten lassen, gnädigste Tante. Sie schlug feie schönen Hände zusammen: — O, das war nicht nötig! Er hat mir längst davon gesprochen. Wie mein Sohn, nimmt er leicht alles zu ernst. Er hat nämlich Bedenken. Der leichtlebige Vater zefallt ihm nicht. Er sagt, bei einer guten Ehe müsse alles ttmmen. Das Glück liege nicht in Schönheit oder Geld, ondern im tvirklicken Zusammenpassen aller Verhältnisse. Es solle jeder nur ut die Kreise, in feie Verhältnisse hineinheiraten, die genau die Jemen sind. Ludwig zeigte sein eisernes Gesicht, wie einst dem alten Kölln gegenüber. Als er sich zu Tisch zurecht machte, schickte er Oskar fort und verschloß auch die Tür zum Schlafzimmer feiner Frau. Er ging auf und nieder, die Hände aus dem Rücken, hielt inne, schnippte mit den Fingern, bann blieb er am Fenster stehen und starrte hinaus, so in Gedanken, daß er nicht einmal hörte, tote Agathe ihn rief. Aber beim Frühstück hatte er wieder das liebenswürdige Lächeln wie immer. Es war der letzte Tag, den feer Kürassier bleiben durfte. Nach Tisch ging Ludwig mit ihm, den er auf Agathcns Vorschlag als Vetter du nannte, in den Park. Unversehen begann Ludwig das Gespräch auf den Gesandten zu lenken. Er ließ etwas fahlen wie: in einem gewissen Alter müsse man die Würde wahren. Nirn, am Ende, sein verstorbener Schwiegervater wäre auch nicht «feen ein Vorbild für junge Leilte gewesen oder gar für seine Töchter. Und tote anders fei Agathe: — Da wir einmal üon Graf Regnier sprechen, ist denn auch feine Tochter so tote er? Ist sie nicht nach der reizenden Mutter geraten? Benimmt sie sich je wie Patsch? Ast sie oberflächlich wie Balh? Sie ist ein Mädchen, zu dem ich nur jeden Mann beglückwünschen würde, der sie heimführte. Aber bitte trage nicht weiter, was ich von weinen Schwägerinnen sagte, denn ich, der ich so in feie Familie hineingekommen bin — er schlug feie Augen zu Boden tote .ein schämiges Mädchen —, ipuß ein bißchen vorsichtig sein. Waren die Verhältnisse hier etwa verlockend? Ich weiß wohl, daß es Leute gibt, die, weil ich bürgerlich bin, meinen, das hätte viel ausgeglichen. Mein Gott, soll man dafür eine so unsichere Zukunft mit in den Käuf nehmen? Aber ich liebte Aga! Wer wegen äußerer Verhältnisse zweifelt, hat nicht die rechte Liebe. Graf Lindenbach sprach keilt Wort. Sie gingen dem Schloß wieder zu. Als der junge Offizier nun doch etwas beginnen wollte, deutete Ludwig zur Terrasse, wo Graf Rsguier stand, die Zigarre in der einen, ein Kognakglas in feer anderen Hand. Die Wagett waren vorgefahren. Agathe und Ludwig warteten schon eine Weile mit der alten Gräfin und ihrem Sohlt im Treppenhaus. Die Rsguiers und der Kürassier Tarnen nicht. — Wissen sie's denn? — fragte Gräfin Lindenbach'. Ludwig schickte den Haushofmeister. Als es dauerte und dauerte, folgte ihm Oskar. Der dumme Engländer war ja doch zu llichts nütz als anständig auszusehen. Aber auch Oskar kehrte nicht wieder. Da schlug Ludwig vor, in den Saal zurückzukehren, denn Graf Lutdenbach konnte nicht so lange stehen. Mit einem Mal sprang die Tür auf, und feer Kürassier stürzte herein, die junge Gräfin Rbguier an der Hanfe, und rief glückselig: t~- Verlobt! Keiner hatte etwas anfeere8 gedacht. Einen Augenblick später kamen die Eltern der Braut. Graf Regnier erzählte römische Geschichten von Verlobungen, er schien nur das Unter haltende zu sehen. Die Gräfin aber zog Herrn Droesigl beiseite: — Das haben wir ja Ihnen zu berfeanten, das? er sich endlich entschloß! Er hat's uns eben gesagt. Meine Tochter hat so getoetnt gestern abend. Wir dachten alle, es würde nicht mehr. Sie glauben ja nicht, wie sie feen Menschen lieb hat. Ich weiß es seit Monaten, nnfe man steht da! und kann nichts tun. Und nun haben Sie's fertig gekriegt. Verehrter Freund, das vergesse ich Jynen nie. Ludwig Droesigl beugte sich tief itiefeer auf die .Hand feer Exzellenz, dann richtete er sich auf mit einem Ausdruck, der zu sagen schien: „ach, meine Tätigkeit ist ja doch nur! bescheiden gewesen. Aber, wenn ihr alle etwas wünscht, wendet euch nur an mich." * Als sie auf feen sonnigen Wegen mit ihrem Mann hinter dem Kinderwagen herschrttt, nur ab und zu vorlanfend, um ' den Vorhang zuzuziehen, daß die Sonne nicht blende, sagte sie leise, damit es die Kinderfrau nicht hören sollte: — Weißt du, was mir manchmal im Kopf herumgeht, Ludwig? Ich finde mich undankbar. Sieh mal, die Tante ist doch so gut, und denke dir, wie sie hier war, habe ich ab und §11 gedacht, wäre sie doch wieder fort, damit ich mit dir allein bin! Dann erzählte sie von allerlei Kindernöten, von ihrer Wirtschaft. Genau wie einst hatte sie ihre kleinen Sorgen: mit dem Mädchen ein Aerger, die Ueberlegung, ob hier zehn Mark gespart werden könnten und dort fünf, während doch das Haus- und Schloßwesen Zehntausende und Zehn« tausende kostete, ohne daß sie es merkte. — Den Sommer über wurden Lindenbachs besucht, oder die Tiefenauer kamen herüber und einmal das Brautpaar aus Werffen. Agathe hatte es bemutternd gebracht, und L.ndwig führte es väterlich wieder zurück. Eines Tages erschien der Geheimrat, „stänkerte", nach eigenen Worten, überall herum und reifte wieder ab, ohne etwas zu sagen. Bald kam ein Bries an Agathe. Er hätte mit seinem Elektrotechniker gesprochen, es würde nicht schwer sein, den Kanal hinter dem Schloß, wo es landschaftlich nicht störte, in ein anderes Bett auf eine Hügelreihe zu führen, um den Fall für Erzeugung von elektrischer Kraft auszunützen. Ludwig, feer trotz seines Reichtums alles peinlich bedachte, wegen geringfügige» Zu-teuer-Einkaufens feen ersten Küchenchef schon entlassen hatte, machte sich Gedanken über feie Kosten. Aber Agathe sagte: — Papa hat unserem kleinen Erich fein Patengeschenk gemacht, obgleich er doch der Pate ist. Da hat er mir gefügt, dasür wollte er uns „was heimleuchten."----i (Fortsetzung folgt.) peary über die Eskimos. I» einem neuen Abschnitt des Berichtes über die Eroberung des Nordpols, den Peavy nun im Cor viere della Sera veröffentlich,:, gibt der amerikanische Polarforscher eine breitangeiegte misch,auliche Schilderung der Eskimos und ihrer Lebenssitten, di« eine Fülle interessanter Einzelheiten von den Gewohnheiten der Nomaden des Polarkreises bietet. Ohne diese „anarchistischen! Philosophen des Nordens", so gesteht Peart) selbst, teure ihm nie der Erfolg beschieden gewesen, der ihn als ersten.Menschen znm! nördlichsten Punkte der Erde führte. Peart) schildert diese feine Kamps- und Leidensgenossen als ein Volk unglaubliche unwissender, doch intelligenter Kinder; als Kinder muß man sie behandeln, mit liebevollem Verstehen, aber auch mit der nötigen Festigkeit. Nie tvird ein Eskimo eine ihm zugefügte Uiigerechtigkit vergessen und nie verzeiht er ein gebrochenes Versprechen. Doch dem, der ihnen als treuer, zuverlässiger Freund gegenübertritt, ren= trauen sie wie ihresgleichen, und in ihrer Treue folgen sie ihm! willig bis in feen Tod. Sehr intereffant sind die Mitteilungen', die Peavy über das E h e w e s e n der EÄiuws macht. Die Probe- ehe ist bei ihnen alter Brauch und Sitte. „Wenn ein junger Eskimo und ein Eskimomädchen nicht zusammen passen, so gehen! sie einfach neue Etzen ein und dies wird so lange fortgesetzt, bis die passenden Gatten einander gefunden haben." Aber daun triefe die Che unauflöslich. Das Recht des Stärkeren ist die Basis ihrer ehelichen Moral. Die Körpevkrast entscheidet zwischen zwei Rivalen', die beiden Gegner m-essew sich im Ringkamps oder schlagen fick) gcgeiP eso lange auf den linken Arm, bis einer nachgibt. Mit der! heidung aber ist dann auch die Ursache des Kampfes vergessen, der Stärkere hat gesiegt, das ist nur in Ordnung und die bewert Gegner bleiben fortan die besten Freunde. Diese Anerkennung des Rechtes des Stärke geht sogar sv weit, daß ein Eskimo das Weib eines anfeeren verlangen kann mit der einfachen Begründung : ■— 181 ME die Llevtmgsyunoe oes «oei 11“ «rfmiiKihw «ereeaMf ..Der Herr Hauptmann m ms ,vew bwwmiw*. den Schlitten des Toten getreulich Ä«r die cwigenSchneefelder Reqm,«ltsarzt entkleidete den Hauptniann Gerhardt wnb -iehen Wat, wie sie das auch aus Erden getan Und wie sur den « die Wm,de dicht unter dem HerM NE», so wird auch für die Fmu vorgesorgt, die die R«se .ns Schrat u.M wer Kugelaustrittsstelle über dein Hnftkiiochen, andere Land antritt. Jnxhr Grab fegt ^rht'tX I entdeckte, sah er, daß die Kugel durch irgend ein Hindernis abprimitives Nühzeug, ihr KdchgMrr: em Glas wird nickft ver- EM ^er, im Lazarett zu Masburg, «zuhltt «essen, damit sie Schnee zwn Schmetzen j®. I Euptmaun Gerhardt dem Kronprinzen, der sich teilnehuMid nach in,MV wird fürsorglich der Loten «anpriiiuni, , Medaülvnl MEN, ftefl M. der Stärkere. Dann imssen die Mänvdr ihre Kraft, der Gatte beweist entweder, daß. er bent Gegner überlegen ist oder er gibt dieFmu herEÄ. Der Mmn, der seines Weibes müde ist, bedarf keiner großen Umstände, nm sich ihrer zu entledige',l , die nuchterud Erklärung, daß von mm ab im Hanse sürsiekeui Ramnmchrse!, aentiat. unt die Fran zu veranlassen, das Haus ihres Gatten zu verlassen. Wenn sie es dann nicht vvrzreht, M, eurem anderert Manne zu gehen uird ihin mitzuteilen, daß sie frei ist, dann kehrt iie in das 'Hans der Ettern oder der Bruder zurüch liremals nimmt sie den Namen ihres Gatten an; sMst flir die KNider hat die Blutter nur ihren MädckMtmE. Worte, dre Merem „Vater"ob. „Mutter"entsprechen, kenntderESdmonM, dieKMter ftoedkit ihr« Eltern nicht anders alsniit den NufiiameN an. D,e uL-' HSS der Eskimos sind primitiver Natur; em göttliches Wesen, das die Geschicke des Menschen lenkt, ist chnsr aber ihr Glaube hält sestandem Fortleben. der DeÄ« Nach dein Tode und ihre Phantasie! sürchter dose Geißer, ftlle Nöte unb Entbehrungen tverden von bösen Geistern hervorgerufen, von unsichtbaren Feinden, die, die Kälte, den Nnnger und dw eisigen Winde herabsenden. Die einzigen guten Geister, die der Eskimv kennt, das sind di« Seelen seiner Mrfahren Mary schildert, mit rvÄchen Mitteln die Eskimos die „Teufel bilbampsen, t-tn Eskimo veMßt seine Hütte, ohne vorher- den Wanden euu-ro kräftigen Fuß,tritt zu geben, aus daß sie den bösen Geistern keine Heimstätte bieten; wmd ein abgetragenes Gewand ftrlgeworfm, so zerreißt es der Eskimo vorher in kleine Hegen, damit die Teufel sick^teilt Kleid daraus mehr machen können. Denn die meisten bösen Geister leiden sehr unter der Kalte, sw zittern und ihre Zähne klappern; nur wenige können! Kalte ertragen und das lind fteilich die gefährlichsten. Merkwürdig smd die brauche, mit denen die „Philosophen des Nordens' ihre stockst «ir Ruhe bestatten. Das Jenseits ist m der Erstellung d.s ESkinws durchaus materieller Natur. Der Tote ^r s o schnell als möglich 'bestattet wird, nimmt fernen SoWtai unt ns Jeirseits, seinen Kasai; der Mrchmm wird imt alten trabst ausgerüstet, die zuin Leben notwendig sind, und am Grabe erdrpsscht man die Liebliugshnnde des Verstorbenen, aufdaß sie im Jenseits den Schlitten des Tvten getreulich) über di« einigen Schneefelder fort aings, auf ein halb im Schnee vergrabenes Dors, namens Rakkebüll, »u, wv sich die vorgeschobenen Dänenposten befandest. Sein Kamerad, Leutnant von Ditfurth, drangt« während de« Vvrreitens sein Pferd an die Seit« seines Hauptmannes und bat Mi, ihm seine Uhr zu leihen. Danrft hat es folgende' seltsaMei Bewandtnis: Kürz vorher hatte eine Zigeunerm, die dem Hauptmann Gerhardt in den Weg gelaufen war, als sie serne praa>tigen> goldenen Uhrgehänge sah, unter denen ihr besonders em gm^mS Medaillon unt dem Bild« der Braut Gerhardts in ^ MKLii stach, die Warnung erteilt: Gold zieht Blei an . .. Gold auf deut Herzen nir mit Natürlich lachte der Hauptmann Gerhardt setne-st LentuEt aus geimn wie « vorher die Zigeunerin ausgelacht hatte, und weiter ging es, bis schließlich, das schillere Geichutz der 10 der Avantgarde seinen ersten KartLtschsngMß 1°ubte. Emest Augenblick dachte der Hauptmann daran, me Strape zu verlas P N Ed hstiter den Knicks Deckung zu suchen. Er biebiedochaich der Straße und rief ein Mutes, lauggezv genes „VoriMrts . M ließ fühlte er einen Schlag, der seine ganze linke Seite chscchick tert« Er stutzte, war er verwundet? Aber er eichrsand mrgendA Schmerzen und stapfte weiter diirch den hohen Schnee, rings liM iftn »lichten viiffen und sausten die Geschisse; „eine eigentümlich« Bein« zu befallen; sie wollten mir gar nicht mehr reckst gehorchest. Einen Augenblick verschnaufte,ich |mb betastxt« walMnd Uge Einen Körper. Nirgends ein Schmerz; aber am,unken «eist rieselte inir eine feuchte Wärme herab , . ..es war,ein fast tvvhÜ- tuendes Gefühl. Doch nein, 'vOltuend war es' Amtlich nichts dazu wandelte mich eine zu groß« Schivachx.an «ch W ’g einen Augenblick mitten im Weg« nieder und versucht recht lcnit „Vorwärts" zu rufen; aber das Kommando kam nur kra los und gepreßt aus der Kvhle. War .rch denn verhext? ^s m.allm Welt war denn mit mir geschehen?" Em L-ergeiant entdeckte das KuM- lpch mitten auf deni Herzen, tvv aus dem Paletot dw, Waste- Witterung herausquoll, und sah seinen, Hauptmann, verblüfft ach der doch, wäre er durchs Herz geschossen, notwendig' euie^Leichd sein mußte! Der Divisionskommaiideur ritt m diesem ckugKibÄ« vorbei, inid auf seine Frage nach der Verwundung meltete de« ~ ,Der Herr Hauptmann ist ins Hert Wcyoneu. Än^ tann, Ö » da- MedaWA mitgegeben, damit sie sick) J-encr zur Bereitungdes MahliSichift ))iit Bildnis seiner Braut abgelenkt worden, war., „Dre kann. „In früheren Jahren, so berichtet Peary, „wurde am j . .. auf den Bügel meiner Uhr auf, die ich cm? Grabe der Mutter, toemt die Verstorben« einen Saugung hinteri- | W■ We g , L tri)e dadurch abgelenkt, erlitt eme zweite ^ft^Lte, auch chs Kind erdrosselt; aber ich habe versuch die en g« g W das sie völlig, ein. grauenvollen Vrauck) zu beWMpfen, und lvahreiid "^mer zwei hhlvn i Al .end g^ ^g nun erst einen Finger breit unter.,«einem Expeditionen ist kein Säugling mehr erwürgt tvorden. Pear) i ~ « Der Kronprinz ließ sich dann die ,Uhr zeigen und Mießt die Schilderung seiner arktischen.Freunde^ 'nn dem Wunsch., Aacht«?e dann das Medaillon, in dem das Bild ganz, unter^ HSS' MS'ÄWä B-L *. ** d---n «d..... *.»««*. Weg der Roosevelt vorüber an den '.Roten Felsen , K» I rrac[ • • —-------- S'ffi’ÄSSüS ÄÄ §chii-pft!iftrich. feannifl«. wm okt'ii 9Srilm wird frier der Mick I fcmniai sie — uäiiflid, die Waldschckepsen I DM Ungelenkt auf dies« SchneWnhäusung, die im magischen. Blutrot I Ee Jäaermeinung, die wie jede Behauptung der Stoeechwm a.tf«uu« &SÄSÄ.to* «. teie* aegenlenchtet. Die rote Farbe dieses yxynee», i,t lA-t , 9 . > I a-nfiipTiiDnutaci fielen dieses Mal schon auf ven 2 c. Februar, durch den PwivcoccnS Nivalis, eines jener winzigen. emrellMil "Ä, oft die Schnapsen große Sehnsucht verspüren, zu so frühes Weinen Lebewesen, die hier in Millionen ml Schrwe miten. Äre I , Afü^ „der einer Zwischenstativn einzutreffen, muh aellatineartigeii durchsichtigen Körper geben dem st^Änee d.efe I , ,, 'Immerhin ist cs möglich, daß der brave Jagers- vbantastisck) rote Farbe, hie von fern her wie Blut leuMet. I Glück hatte, eine Schnepfe zu erlegen'. ^Dieses rote Banner der arktisch«iB^lt Hatnichzinmlerbegriibt,^ I Menschen am Stammtisch seinen Trunuph Mit so schließt Peart), „wenn mein -Schicksal mich gen Norden tneo. I dMauptung zu verkleinern suchen, daß besagte ^ckl^epfe keine -------—— I sondern eine elende, Magere xnger|.ct;uep'pj Gerhard von Amqnlor im DSnenkneg. 11«, die graten .iw.“ S SS Der eben verstorbene Gerhard vvn Amhntor hieß mit seinem I W, «” 's^2Ä«Sen‘Mk§e«'nämlich"die Wenigen, die ist eigentlichen Namen Dagobert wn'Gerhardt; M«ttwnym> I Efcntfl tiur8 miib - ^.ajt tesessen haben, sich dem Abzüge ihrer sesnni«« An Gerhardts Namen waren jedoch serm: I ff «MÄt. Wr auch diesen kamt,, wenn fte bei scheitert, bis er schließlich doch einen passenden Beinameneipun, I ^fj. F^pUiugszeit mit mildem Südwest ^ling^hrtsmd' bei einer lateinischen Disputierubung verteidigte der chnge Z | l ro y m Edlicker Wohlbeieibtheit noch la-ige nicht znerü.unt Maner mit höchstem Geschick E^ckliche These „alle Schau- I . ,■ < 'iueite M,,g hat Fleisch gekostet und unter dM ftiiißCc fekn iuttetf(iQcn/'» uitbi icttbcnt cTf^ictt ciiL «Sirtciviö^ I •* < s&nf’xpit betreiben fic ,/^iiiTncti , twS und Helfer in schwieriger Lage, den KlassennaMeu Amhntor. Eist I ^"^^Mvlen von Würmern oder Larven aus feu&tec Erde mittels Vierteljahrhundert später ..nahm er diesen Namen dann. als ^sew I V Schnabels, „des Stechers", nicht mit solchem Eifer itM donym auf. — Der wegen seiner seinsinnigWi Schilderungen be-^ -ang . ckneo.. Liebestollheit gelegt hat. Ob. nun dm sonders als Romanschriststeller vielgeseierte Dichter Wnynkor war , Me., w^mr ck • ,f jedenfalls halten es viele ihrer Ber- nrsvrüualich Offizier und hat als solcher au zwei Kriege» teu- I -scPueM mcmer i Sttickzett abends lautlos auf genommen; so hat er eine Fülle bedeutsamer Erlebnisse gehabtt > E^^^ustand zu verbringen, um sie abzuschießen. ES nwg die seine schaffende Phantasie "befruchtet haben. Em geWWS - bctn Gedanken frösteln, an «uem feuchten MW: Abenteuer, bei dem er um ein Haar dem Tode entging, 1 Mildert I Alt obet aOT Walde und gar noch «n emenr WasserckM Ml er selbst in seinen LebcnSerinnernngen. Es war tm daiuschest I o»v z intT Gesellsckraft des treuen Hundes, zu harren, bis Kriege, vor Düppel; in einer Winternacht erhielt die 3. Somttagnie I M L^. *- Mzu hoch über die Lichtung oder zwischen den (seine Kompagnie) den Befehl, als Avantgarde anzutreten, und 1 eme Wynepb «w — 132 — Vermißtes Auflösung des W n n a s e g g 0 N W e 8 e 1 d n n g e n s t t i u n l ä i e u e n n a u g e n fi'witett der Sonnen HevÄ^reicht Itttd mit Wiohlgtezkeltew Schutz crtegt Werben kann. Za, wer es nicht gdbftiet hat, dieses sp-an- tnungsvvlle Harren in Mimmermrg und Waldeinsamkeit, kennt Mcyt die tieft Poesie, die damit verbunden ist, kennt nicht das ZügergAick, wenn die Schnepfe int Feuer stürzt und einfällt und der sicher gezogene Hund die Beute hereinbringt. Noch größer ist das ,Glück, wenn zwei Schnepfen auf dem Strich folgen, und & bei ihrem Vorbeistreichen gelingt, zuerst die hinterste Schnepfe, das Männchen und daun daS Weibchen mit einem Doppelschuß zu treffen. Freilich,, nicht allzu oft ist solch ein Glück beschieden, bennj bei kaltem und obendrein windigem Wetter streichen die Schnepfen entweder so schnell und lautlos dahin, daß der Jägersmann, um zu treffen, schon Meister int Schutz sein mutz, oder sie bleibeü überhaupt völlig aus, so datz alles Harren und.Hoffen vergeblich Saar. Klassische Jäger wollen überhaupt vom Äustand nicht viel tut!fett, ziehen vielmehr das Buschieren nach Schnepfen vor. Ihnen ist die Schicepsensuchr, bei der sich Mann und Hund in ihrer ganzen Finesse äußern können, die eigentliche Wonne, gegen welche die Freuden des Anstandes und des SchnepfeutveibenS weit zurück- ... r Gericht, stnchter: „Nun sagen Sie mal, Ivie ist es mogltch, einen solchen Geldschrank zu erbrechen?" — Dieb: „Das ist Geschäftsgeheimnis!" . * .Eine, nette Familie. Gauner (der mit seiner Frau eute längere Freiheitsstrafe erhielt, zunr Sohn): „Schorschl, schau' nur, daß du auch was anstMst! Wegen dir allein werden wiü doch mcht d-.e teure Mete bezahlen!" schon, ton mtoWteit BMckndä erfiMt sind. Dcchurch gerade feh ^"KGliing der Seele mit kalter Dinglich- fett iNtstandeu. Durch dtüse schale könne nur das seelische Erzeugen oes, KiÄtstlers dringen. Auf die ganze übrige Menschheit aber gehe em eeil dieser Wärme über, wenn sie sich in die Werfe Knult E ^»r mtter der schützenden Begleitung der Sn^r, Ewm Menschen von Heute möglich (nachdem dkti D"vwHEende rekgicpe Gesamtatmosphäre, der vereinigte Gefühls^ n?»^c aUcrf' ,v.C!t emzelneit nicht mehr umfängt), in vergeistigtes Umgebung seiber das höchste seines individuellen Geistes zu erreichen, ohne voch völlig im Intellekt aufzugehen möglich, W. ‘y «ekuuvär--Meusch'!ichen miss beste zu bereichern, ohne int bankvott zu machen — intelligent und doch Nicht stertr M werdetk — in grösster Sonnenferne dennoch nicht zu vermonden. -i. ~ „d «■ -Ei«-» I vüchrrtisch. I — D v. Ad olf Koe lfch, Pflanzen zwischen Dorf und Trift. Mit erneut farbigen Umschlagbild und zahlreichen Abbildungen: nach der Natur, z. T. nach. Origiiickleu von Felix HollenberK. Herausgegebm vom Kosmos, Gesellschaft der ?Naturfreunde (Stuttgart, Fraucküsche Berlagshdlg,). Mk. 1. Die Forderung weiter Kreise nach genauer Kenntnis der landschaftlichen und naturwissmschaft» tuchen Verhältnisse der Heimat wird immer dringender Deshalb wird dieser lebensvoll geschriebene botanische Führer großen Beifall finden. Der Verfasser führt die einzelnen Begetatiousgeöiet» Monat für Monat vor dingen, und zeigt, Wie sich int Lauf« des . Jahres die Flora jedes einzelnen Gebietes ändert, wie zu dem! Alten Neues, hinzukommt usw- Naturgemäß berührt der Ver- smser eingehend die anatomisch, u. morphologischen und vlmsnft logischen Verhältnisse der Gewächse und läßt auch erdgeschichtliche und andere Fragen, die die Pflanzenkunde berühr, n, nicht nutzer acht •— „D i c Nell e n z u ch t i in K au ton G raub ü n b e n" Wit tllnch Kiebler, Landqnart. Unentgeltlich zu beziehen vom Verlag A. Krämer, Zürich. , Die leuchtenden Blumen, die einst rnr Pusch,lav, im Prättigau, Engadin und einigen anderen Tälern des Kantons Graubünden aus Liebhaberei gepflegt, von den durchreisenden Fremden mit Entzücken gekauft und mit Heini genommen wurden, haben geschickte Züchter in den letzten Jahren zur höchsten Entfaltung gebracht. Einem Churer Gärtner l.H. Spengler Aeblii ch cS, wie wir daraus entnehmen, jetzt gelungen, durch iahrelange Bemuhungen eine schöne rosa blühende Niesennelke. zu züchten, die den Namen „Ruhm von. Chur" erhielt und eine Größe von 7 bis 10 Zentimeter Durchmesser erreicht. Im zweiten Teil der Boo- schüre werdM in leichtverständlicher Weife verschiedene Kultur- Methoden erMrt, so daß das hübsch geschmückte Werkchen den! Biumenlkevhahern zweifellos eine große Freude, bereiten wird. Geographisches Berschiebrätsel. Parn- JCairo Nusstand — Kärnthcn — Bosnien — Kreta — „ r , Shabicn — Teheran — Siam. -vorstehende Namen sollen derart untereinander geschoben werden, daß eine Bnchstabenreihe, von oben nach unten gelesen, den »tarnen emes in türkischem Besitze befindlichen Landes ergibt. Auflösung in nächster Nummer. Was du hast, das halte feft; Aber nie dir selbst genügen. Eh' nicht weithin Ost und West Auch sich deinem Banne sägen. Denke, daß es nimmer frommt, Sich in sich'ren Traum zu lullen, Vorwärts, bis die Stunde kommt Mit dem Hefte von drei Nullen. Ach, der Arme, der dies schrieb, Wird dann längst vergeflen schlafen, Aber Lindau? Lindau blieb, Lindau, Bregenz, Friedrichshafen. * Die drohende „B er mondung" des Menschen Hat man M sv etwas gehört? Dem Menschen drohe das Schicksal,' E leuchtenden Himmelskörper, den wir Menschen den Mond neunen einmal betroffen hat! Er sei auf dem beste» KU „vermonden". So wenigstens behauptat Tr Ernst Ba^ SJ'A’Ä® der letzten Mr der „Rhc-iulau.de'". Es wEd MneiN recht la ft, wenn man seinen Gedanken fetaf (fr fiwffe ben ftnüwckutnqSgang der menschlichen SoA bei der Betrachtung der Entwicklung der Erde. M« sich mn das Jn.nl.rste, Warmpe Unserer Erde infolge von Erkaltung ein» dickn- Kruste gebckdct hat so ist auch um bk'«rfMm«®e fern uÄ d«te Oberfläche entstanden. Und Mr hat sie gelben- Dm. Verstand, der hier genau die gleiche Rolle aefvielt bat uc!- bei der Erde dw Erkaltung. Der Verstand ist kalt Er inacht aus nvsiMliche Begriffe. Und nack?Bckck- Melsll.r cst c.ie|er Prozeß tm Menschen so weit fortgescbritfen r“ 5^r-ferbc entsprechenden Kältegrad überholt ba? nnimturlichen Wltezu stand ist eben der Es Bermonduug des Menschen durch die Vcr- u.tnfl. Tas „Zeugende geht tu diesem Zustande dem Meusckm verloren. „Tie nur intelligente Seele zeugt nicht ,nehr sw macht nur WÄ: Geschäfte oder technische Werke — wenn es bock Vourm, MsMichattlrche Untersuchungen wenn es am Wchstm Dmiutz nämlich, wenn sie sich zur reinen Vernunft übersteiaert kÄ' cl'l bhlstoioph-ftftcs System. Das ist dann aber mch schon ** 9 d°- »>« /,-OLtniOHDUHg i vJlCilt iilllfy wt L’CCfj;tCH Avaf hpm CsVix^VM’ 8^t'Ä-^-r»^Eung kchl Recht «iuräumen. Und gm-ade - .tue Zeit wo sei dis gegebene dazu Va"l!tt3 tTO k°n-Püzu>rte Tinge'und Verhältnisse dch ih^K Kreuzrätsels in voriger Nummer; 0 ----- m i taue an Paul Lindau. Als die Zeitschrift «otord und Sud unter Paul LmdauS Leitung ihr erstes Jubiläum, das himdertne Heft, festlich begehen wollte und Paul Lindau sich nach Festbettragen umtat, wandle er sich auch an Theodor Fontane. Dieser sandte ein launiges Gedicht, von dem er aber vami fürchtete, es könne mitzverskanden und feine Pointe als eine (Spige gcqen ßmbait anfgefafjt werden. Er schickte als Ersatz ein rnideres Gedicht, das damals auch erichien. Nun feiert „Nord und Sud wieder em Jubiläum, nämlich ba-3 des uierlnmbertlien <>c ic§, iiud Paul Lindau hat ihm für diese Nummer jenes hübsche unbekannte Gedicyt Fontanes zur BeMgung gestellt: es lautet; Ach, ich bin der Verse müd' Aus dem Album-Stanmibuch-Fache, Doch für dich, o Nord imd Süd — Das ist eine aud're Suche. ® ln interef fait ter AnschauuitgSunterricht Mnrfse äutzeru können, die eigentliche Wonne, gegen welche dis I Gegennmä"i»r 552 ©rfröfer^mh ??1t Freudeu des Anstandes und des SchuepfeutreibenS weit zurück. ZW treten. Leider aber sind Mo diese Wonnen und Freuden gegeit von fachkundig tzand Ä SÄNKE bte S r "^elvmannsRck. O. K. I Prerse ausgesetzt. Das Rind war der Schule von einer deo Eachthaiisfirnwn zur Verfügung gestellt worden, desgleichen Ver Schlachter, welcher, während er das Rind teilte, jeden Schnitt anSstihrlMh erläuterte.