Donnerstag den 27. Januar roTiii JÄ-» iEMWW^WW 8^MMWH8NWM st» SllEZWWAW IM I« 7®isnai fanden ist. Er findet, aber, ich müsse heiraten. Und ich habe auch Ne Absicht zu heiraten. Wern Grafen dauerte das Gespräch schon viel zu lange. — Na ja, mir ist gestern abend erzählt worden, Siö hatten sich bei dem Ministertöchterlein 'n klernes Körbchen: $ ' Herr Droesigl antwortete mit gerunzelten Brauen: — Ach, das war ja eine Dummheit, das hatte mehr mein Vater gemacht! — I h> sagte Ihnen ja, mern Daten möchte mich verheiraten. Ich wollte nicht. . . Der Graf klopfte ihm auf die Schulter:. . , — Haben Sie ganz recht. Man iveiB nie, wie s abläuft. Und nu wollen wir fooit unserer Angelegmrhert sprechen. Lassen Sie die dumme Heirateret bleiben. Brite! Er wies auf einen der Lederstühle am Kamin, rn dessen Herdstelle ein Darrerbrandofen eingebaut war. Der alte Graf setzte sich gähnend. Bei seinen vierundsrebzrg Fahren lag ihm die Nacht doch in den Gliedern. Mer Louis Droesigl blieb stehen: , — Herr Graf, ich bvar bisher auch dreier Ansrcht. Aber ich muß Ihnen gestehen, ich bin anderer Ansicht geworden.. — Na nu, seit wann denn? Seit gestern. — Na, hier ist doch keine Gelegenheit. Herr Droesigl trat näher an den Grafen heran, den die dünnen Beine immer weiter von sich streckte, daß drS Sporen den Teppich ritzten: , , 1 — Ich habe hier die jrrngen Gräfinnen ternten gelernt, und es würde mir außerordentlich schwer smlen, fortzu-- qehen. Deswegen können Sie denken, wie Ihre harten Worte mich diese Nacht verletzt hatten. Ich wollte Ste nämlich bitten, mir eine Ihrer Töchter für das Leben an- znvertraucn. Der Graf sah ihn mit großen Augen an: — Eine meiner Töchter? — Jawohl. ,, , — Na, ich muß Ihnen offen gestehen, den uradtttonen meiner Familie entspricht das nicht. Ich weiß auch nicht, ob Sie sich l-e;t uns wohl fühlen würden. Merne Tochter Hohengart zum Beispiel würde gewiß keine angenehme Schwägerin sein. _ — Ich bin der Prinzessin meines Wissens nur auf dcu Artigste begegnet. Und bitte, Herr Graf, ich möchte auch betonen, wenn ich die Ehre haben könnte, Jyr Schwwgev- sohn zu werden, so tväre das ttnr der Person Ihrer Tochter wegen. Pekuniäre Beweggründe liegen mir fern. Ja, ich würde nicht einmal eine Mtgift annehmen. Graf Kölln hatte seine. Geldnot vergessen. Ihm kam dieser putzig ideale Droesigl lächerlich vor, und er sagte, indem er wieder auf einen Stuhl deutete: — Bitte, decken Sie Ihre Karten auf, um int Bilds von gestern abend zu bleiben ... — Herr Graf, es ist nichts Unerklärliches, wenn ich Mf die Mitgift keinen Wert lege. Mein Vater hatte ein« Droesigl. Roman von Georg Freiherr« von Ompteba. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Gräfin Patsch kam yereingesprungen, reichte Herrn Droesigl kurz die Hand und bat ihren Vater, mit ihr stuszureiten. Graf Kölln schob sie zur Seite: — Ich kann jetzt nicht. Wir haben was zu besprechen. Aber sie tanzte um ihn herum!: — Väterchen, du tust's doch! Herr Droesigl fragte: — Gräfin, darf ich mich zur Verfügung stellen? Ich bin in fünf Minuten unrgezogen. Sie sah auf seine langen Hosen: — Binden Sie sich doch einfach einen Riemen um! Damit lief sie hinaus. Herr Droesigl sah ihr nach, dann schien sein Entschluß gefaßt: — Herr Graf, gestatten Sie mir von etwas anderem tot reden. Mein Vater hat mir ein eigenes Vermögen überwiesen, das ich wohl sehr erheblich nennen darf. Dazu kommt das Erbteil meiner einigermaßen wohlhabenden Mutter; eine siebenstellige Zahl. Es ist bei uns kein neu- erworbener Reichtum. Ein Droesigl war schon vor der Reformation Bürgermeister von Basel. Es wäre uns ein leichtes gewesen, durch mannigfache Dienste, die !vir geleistet haben, den Adel zu erwerben, aber meine Vorfahren . . . Graf Kölln fuhr in seiner scharfen Art dazwischen: — Das wird mich ein ander Mal sehr interessieren. Jetzt müssen wir die schwebende Sache in Ordnung bringen. Herr Droesigl preßte die Lippen aufeinander: — Bitte, Herr Graf, Sie werden gleich sehen, warum mir daran liegt, daß Sie wissen, tote ich nicht hinterM Zaun gefunden bin. Wir sind eine alte Familie. Wir sind in außergewöhnlich günstigen Verhältnissen. Bei dem Charakter meines Vaters, der außerdem ein hervorragender Parlamentarier ist, kann ich mich um das Geschäft nicht kümmern, denn er würde einen Mitregenten nicht dulden. Er hat mich eigene Wege gehen lassen. Ich bin überall in erster Gesellschaft gewesen, ich darf sagen, daß der Fürst Fraisheim-Fraisheim mich jedes Jahr bei sich zur Gems- jagd sieht, daß Lord Fitzvenor, dereinsttger Herzog von Hattenrow, mich seinen Freund nennt. . . Graf Kölln unterbrach ihn ungeduldig: — Das haben Sie mir schon zweimal erzählt — einmal vor drei Tagen nach Tisch und vorigen Donnerstag nach dem Hällali beim Nachhausereiten. Herr Droesigl stand da, die Absätze geschlossen: — Herr Graf, Sie sollen nur wissen, daß mein Vater mit meinem Leben außerhalb der Geschäfte ganz einver- MaMBMaHamH trr, . -T-.,., .1 __________ — 58 — tznorut «eiche Frau. Sie pochte darauf. Die Ehe war überaus unglücklich. Ich aber will eine glückliche Ehe führen, und das ist am leichtesten, wenn eine Frau ganz, mir gehört, wenn alles von mir stammt und sie mit nichts in mein Haus kommt. Was sage ich mit nichts? Mit dem, has mehr ist als Geld: mit ihrer Seele. Gras Kölln schüttelte den Köpf: — Lieber Freund, das klingt ja alles sehr schon, aber wissen Sie, ohne Mtgift, das hätte doch für das Mädchen was Entwürdigendes. t , ...... — Bitte, Sie find mir sechshuudertzweiundsiebzig- tausendvierhundertundfttnszig Mark schuldig. Rechnen wir die als Mitgift. Mit einem Satze sprang Graf Kölln auf: — Gott verdamm mich noch mal! Dafür nimmt das Mädel ooch en anderer. Sie find gar nicht dumm, Herr Droesigl! Herr Droesigl verbeugte sich: Das hat man mir immer gesagt. Der alte Herr begann zu lachen: — Also sprechen wir über unsere andere Migelegen- Wt. Dieses Arrangement wollen wir lieber fallen lassen. Doch Herr Louis Droesigl meinte ruhig: — Herr Grast Sie haben mich wohl nicht verstünden. Sie rechnen damit, daß ich I r Schwiegersohn werden möchte und sechshundertzweiuntfiebzigtaufendvierhundertnndfünf- Hig Mark bekomme. Da möchte ich aber doch feststellen: die lechshundertzweiundsieb^igtausendvierhundertnndsünfzig M. sind überhaupt schon mein Eigentum! Graf Kölln schrie ihn an, krebsrot: — Das bezweifelt doch niemand! Sie kriegen Ihr Geld. Haben Sie nur keine Angst! Herr Droesigl zuckte zusammen und preßte die Lippen Aufeinander: — Herr Gras, Sie sollen es ja gar nicht auszahlen! Hie geben mir dafür Ihre Töchter. Ree! ' Herr Droesigl nahm wieder die Beine zusammen: — Dann werden Sie einsehen, daß ich nicht im Hause bleiben kann. Darf ich also zum nächsten Zug uni einen Wagen bitten? Der Graf warf fein Jagdmesser, mit dem.er.gespielt, auf den Tisch: — Gottsdonnerwetter noch mal! Da soll doch der neunmal durchgesiebte Satan reinfahren! Nun wollen Sie wieder abreisen? — Mein Taktgefühl verbietet mir, zu bleiben. Ich erwarte binnen vierundzwanzig Stunden — er sah nach der Sir — Pardon, binnen siebzehn Stunden Ihre liebens- irdige Anweisung auf sechshundertzweiundsiebzigtausend- vierhundertundfünfzig Mark. Graf Kölln zerdrückte seinen Bart, fuchtelte mit den Armen in der Luft und rief in rasendem Zornesausbruch: — Sie setzen mir die Pistole auf die Brust? Sie wissen, daß ich momentan nicht zahlen kann! Ich Hornochse habe Ihnen das gesagt! Den Rotz sollen alle Pferde friegen! Himmel I Himmel! Himmel! Gottverdammte Zucht! Herr Droesigl richtete sich auf, als könnte er sich den Graf Kölln stand der Angstschweiß auf der Stirn, hinter der noch die Geister des Weines spukten, und er lief auf den anderen zu: — Bleiben Sie hier, Sie sind ein verfluchter Kerl! Herr Dresoigl richtete sich! auf, als könnte er sich den Ausdruck nicht gefallen lassen. Doch der alte Graf hakte ihn unter und zog ihn ans Fenster: — Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Die Berner Bürgermeisterschaft von vierzehnhundert in allen Ehren, aber ge- droesiglt haben wir noch nicht. Ich habe aber meine Tochter lieb und will ihrem Glücke nict)t im Wege stehen. Wenn sie null, ist's gut. Ich breche feinem das Herz. Er ließ ihn los und sah die gutgewachsene Gestalt des vornehm aussehenden Köhlensohnes an: — Reiten können Sie, jenen können Sie leider ooch, ob Sie sausen können, weist ich nicht. Aber wer so redet wie Sie, da sollte manj eigentlich denken, der könnte ’n Mädel glücklich machen! Also: wenn meine Tochter will, ist’s gut. Wer nur wenn sie will. Nötigen werde ich sie nicht. Sagt sie ja, sollen Sie sie kriegen und die sechshundertzweiundsiebzig- tmrfendvierhundert. . . Herr Droesigl warf ein: ‘—। Bierhnndertundsünszig. as ganze Volk, das Aeber dle nationale und künstlerische Bedeutung der deutschen Bauernhauses bringt die „Volksbildung" einen beachtenswerten Aufsatz aus der Feder von Walther Kluge, dem wir folgendes entnehmen: Es ist für die deutsche Heimat charakteristisch, daß fiel sich in eine Reihe verschiedenartiger Landschaften gliedert, deren jede einzelne sich durch ihre natürliche und künstlerische: Eigenart ass eine besondere Lebensgemeinschaft erkennen läßt. Nicht nur, daß wir Tiefland, Mittel- und Hochgebirge unterscheiden können, sondern es zerfallt jedes dieser großen Gebiete in kleinere Teile mit ausgesprochener Eigenart, und ich erinnere nur an Heide und Geest, Marsch und Mvor, Harz- und Erzgebirge, Schwarzwald und oberbayrische Hoch!-' ebene und endlich an die verschiedenen Berg- und- Tälgrnppen der Alpen. Es ist möglich, daß die Landschaft fich erst das Volk, das sie bewohnte, so wie wir es kennen, als es in die Geschichte eintrat, geschaffen hat. Zum mindesten hat sie auf seine Entwickelung stark eingewirkt, auf die Entwickelung, die dahin geführt hat, das ganze Volk, das das Bewußtsein einer gemeinsamen Abstammung immer hatte, in zahlreiche, sich oft befehdende Stämme zu gliedern. Es sind parallele Reihen, die Gliederung der deutschen Heimat in Landschaften und die des deutschen Volkes in Stämme, die uns den starken Zusammenhang von Land und Volk zeigen, der einesteils darin zum Ausdruck kommt, daß die Eigenart der Landschaft und des in ihr wohnenden Volksstammes viele Beziehungen meinander haben, und Also, Himmeldonnerivet ter r fechshuiibertzweiund-- siebzigtausendvierhundertundfünfzig Mark find erledigt. Wil! sie aber nicht, dann müssen toir ein Arrangement treffen. Bis die Geschichte entschieden ist, schwebt's. Herr Droesigl lächelte freundlich: — Aber das Gastrecht wird Nicht wieder aufgehoben? ’ Und Sie reifen nicht triebet* in einer halben. Stunde ab? *— Nein, Herr Graf. l— Gut, Herr Droesigl. Sie reichten sich kurz die Hände. Herr Droesigl ging. Graf Kölln dampfte der Kopf, eigentlich behagte ihm! die Geschichte mit der Mitgift doch nicht ganz. Ach was! Wenn er nur nicht gleich zu zahlen brauchte. UebrigenA gewann er es ja doch bald wieder! Er trat noch einmal an den Schreibtisch, einen Schnaps zu trinken. Als er dann eine Zigarre angesteckt hatte, mürbe er etwas ruhiger. Doch mit einem Male sprach er, die Augenbrauen empor- gezogen, halblaut vor sich hin: — Himmeldonnerwetter noch mal — und wenn die Patsch jetzt nein sagt, sitz ich in der Patsche! Er klingelte; der Haushofmeister erschien. — Elßmann, sagen Sie Gräfin Pauline, ich ritte doch mit. Wer gleich! Dann ging er mit klirrenden Schritten zum Stall hinüber, und aus seinem roten «Neficht wehte der weiße Schnurrbart rückwärts rechts und links. Sie trabten nebeneinander her. Der alte Graf dachte immer an das Abkommen mit dem „Kohlensyndikat", wie er Herrn Droesigl in Gedanken nannte. Er stimmte eine Art Klagelied darüber au, ivas der Betrieb des Schlosses und der Jagden koste. Er erzählte bunte £ etwas von großen Verlusten, mau wußte nicht wo, vielleicht an der Börse. Gräfin Patsch ließ ihn ruhig reden. Sie dachte: „Katerlaune." Sie kannte dergleichen. Da begann er von Herrn Droesigl zu erzählen, von seinem Reichtum, er wäre gut angezogen, er ritte ausgezeichnet. Endlich schloß er mit der jähen Frage: — Gefüllt er dir nicht? Sie lachte gerade heraus': ।— Wie kann man nur Droesigl heißen. Na, jeder muß doch einen Namen haben. — Wer Droesigl, ausgerechnet Droesigl? Graf Kölln herrschte sie an, wie er sonst nie zu seinem Lieblingskinde sprach: — Es kann nicht jeder Prinz sein. Hohengart reitet wie eine gesengte Sau, Droesigl erster Klasse. Was hast du überhaupt gegen den Namen Droesigl? Die sind so alt wie wir. Patrizier, die schon vor den Kreuzzügen Stadtverordnetenvorsteher von Zürich geivesen sind. (Fortsetzung folgt.) 59 das Waldesduft atmet. Das Aeußere des Hauses ward nach Dacitus Bericht hurch Bemalung mit Erdfarben verschönt. Es zeigt sich darin wiederum das Schmuckbedürfnis, das in ähnlich primitiver Art bis heute in der Bemalung norddeutscher Bauernhäuser erkennbar ist, das aber auch, zu der kunstvollen Fassadenmalerei und Ornamentieruug in den späteren Städten geführt hat. Die Farbenfreudigkeit findet sich besonders in der Entwickelung der bäuerlichen Jnnenkunst bei sonders in der Entwickelung der bäuerlichen Jnnenkunst bei Möbeln wieder, spiegelt sich ebenso in der Buntheit der Blumen des Bauerngartens, als in der der Trachten. Weitere Schlüsse auf das altdeutsche Haus lassen die Hausurnen zu, in welchen man die Totenasche als in nach- zebildeten Wohnungen beisetzte. Diese Tongefäße zeigen mehr oder minder deutlich als Abweichung von der üblichen Rundform Ecken, was darauf schließen läßt, daß als Grundriße die uralte Rechteckform anzunehmen ist, die ja auch weiterhin beibehalten wurde und nlr alle BauernhausKndernteils darin, daß die alten Deutschen schon eine aus- aeprägte Heimatliebe befaßen, die so starr war, daß sie sich für die Urbewohner des Landes hielten, denn es war ihnen nicht Möglich, anders zu denken, als daß alle ihre Vorfahren schon mit dein von ihnen bevölkerten Lande ebenso eng verbunden gewesen seien, als wie sie es selbst waren. Als Ausfluß dieser landschaftlichen und völkischen Eigenart müssen wir die Wohnung, das Haus der alten Deutschen auffassen, das sich zum deutschen Bauernhaus entwickelte Und das sowohl der Landschaft als dem Stannnescharakter sich angepaßt hat. Das deutsche Bauernhaus ist für uns eirr bedeutender, kultureller wie künstlerischer Besitz. Wenn man freilich einmal landläufige Kunstgeschichten änsieht, so enthalten diese zwar viel von ägyptischer, assyrischer, persischer, griechischer, römischer, altchristlicher, byzantinischer und maurischer Kunst, ans den Boden der deutschen Heimat aber kommen sie erst mit Behandlung des romanischen und gotischen Stils. Boni römischen Haus berichten sie jede Einzelheit, aber sie beginnen die deutsche Kunstgeschichte nicht dort, wo die deutsche Kunst anfängt, beim deutschen Bauernhaus. Denn dies ist das ursprünglichste Zeugnis derrtscher Knnstbetätiguug, aus dem ein großer Teil deutscher Kunst emporgewachsen ist. Wie das deutsche Bauernhaus aussah zu der Zeit, als die alten Deutschen itt die Geschichte eintraten, davon gibt uns Tacitus einen Bericht, der einiges Charakteristische enthält. Es heißt da: „Nicht einmal Mauersteine uno Ziegel find bei ihnen in Gebrauch; zu allem nehmen sie rohes Gebälk ohne Bedacht auf äußere Schönheit. Einige Stellen übertünchen sie besonders sorgfältig mit einer so reinen glänzenden Erdart, daß es wie Malerei und Farbenzeich- innig aussieht." Wir werden hier zunächst bekannt gemacht mit deni Material, das man zum Ban des Hauses verwendete. Das war das Holz des deutschen Urwaldes, welches das gegebene deutsche Material ivar und das von Bedeutung fiir die technische und künstlerische Entwickelung geworden ist. Fiir die Technik insofern, als es den Blockbau, wie er noch heute im Alpengebiet sich findet, und den Ständerbau, den man z. B. im Spreewald beobachten kann, bedingte. Fernerhin wurde durch das Material das Schmuckbedürfnis in eigenartige Bahnen geleitet. Die Ausladungen und Auskragungen, die Galerien-und Erkerbildung, die Schmuckformen' der Giebelzeicheu, das Verzieren des Holzes durch Kerbschnittmuster, Fabeltiere u. ä., überhaupt die ganze eigenartige Holzarchitektur, auch die alter Städte — denn die deutsche Stadt ist eine Tochter des deutschen Dorfes — ist dadurch erst mögliche geworden. So ist die deutsche, Kunst eine Waldnmst von den Tagen an, seit denen wir sie kennen. Der deutsche Wald ist für das deutsche Leben von besonderer Bedeutung. Er ist es, der das nationalste Material von den ältesten Zeiten an lieferte, er, der unsrer Heimat schönster Schmuck ist. Die romanischen Völker kennen nicht den Reiz deutschen Waldes. Die klassischen Länder liegen ohne Wald unter brennender Sonnenglut. Selbst der Engländer hat feinen Wald geopfert. Aber das deutsche Land ohne Wald würde die schlimmste Verarmung bedeuten, die sich denken läßt. Der Deutsche ist mit allen Fasern seines Herzens mit dem Walde verknüpft. Mcht zum weiiigsten auch durch seine Kunst. Und dieser Zusammenhang ist es, der einem großen Teal der deutschen Kunst, vor allem auch dem deutschen Bauernhaus, etwas Traulich-intimes verleiht, formen maßgebend blieb. Fernerhin können die HauK- urnen dadurch eine deutlichere Vorstellung erwecken, daß sie uns schon die beherrschende Stellung des Daches zeigen. Das hohe Dach in seiner alles deckenden, alles schätzender« Größe ist ja auch ein überaus charakteristisches Kennzeichen der deutschen Bauernhäuser geblieben. Diese Größe und Steilheit ist bedingt durch die heimatlichen Wind-, Mgeu- und Schneeverhältnisse. Es ist aber zugleich das hohe Dach eine durchaus in unsere Heimat passende künstlerische Gestaltung. Die flachen Dächer gehören unter einen anderen; Himmel, sie sind Fremdlinge bei uns. Wir sehen aus alle diesem, tote das altgermanische Haus vielerlei an unser heutiges deutsches Bauernhaus' vererbt. Einiges hat zu dessen Entwickelung daun auch die römisch« Bauweise beigetrageu. Durch sie wurdeu die Deutscher« erst mit dem Ziegel- und Steinbau bekannt. Darum entstammen denn auch die deutschen Worte für diese Art des Baues der lateinischen Sprache, z. B. Kalk, Ziegel, Mauer, Mörtel, Turm, Fenster, Söller. Aber die römische Bauweise ist doch nicht ohne weiteres übernommen worden. Mit der Zeit war zwar der Deutsche gezwungen, beim Neubau Hilfe zu suchen, da der Holzreichtum abnahm, aber man saßt« das Fremde doch nur als Anregung auf. Man kam vor allem dazu, einen festen Steingrund zu legen nach römischem Muster, aber für den weiteren Aufbau des Hauses erfand man eine Technik, die weder reiner Stein- noch reiner Holzbau war: das Fachwerk. Schon dadurch, daß er eine rein deutsche Errungenschaft ist, hat er nationale Bedeutung. Aber er enthält auch! künstlerische Werte. Wundervolle Bauernhaus- und Dorsbilder geben solche Fachwerksbauten mit ihrem dunklen Gebälk und den hellgetünchten Zwischenwänden, besonders wenn sie aus frischem Grün hervor- lugen. Die reizenden Farbenwirkungen, wie ebenso die dadurch gegebene Gliederung der Flächen berühren unser Äuge angenehm. Und wir müßten es als eine Verarmung der deutschen Landschaft empfinden, wenn er mehr und mehr verschwände. Es verlangt diese eigenartig-anheimelnde, zweckmäßige und dabei durchaus schöne uno ebenso billig« Bauweise dringend, erhalten und nicht durch schematische, armselige, nüchterne Backsteinkasten verdrängt zu werden, weil sie angeblich feuergefährlich und gesundheitsschädlich seien. Es ist eigentlich unverständlich, wie man ein durch den Gebrauch der Jahrhunderte geheiligtes Kulturgut so leicht hingeben kann, wie es geschehen ist. Cs zeigt uns gerade die Technik des Fachwerkes, wie der deutsche Bauer, der sein Bauholz selbst fällte, bearbeitete, fügte und schmückte, nichts unbesehen übernahm, sondern seiner Eigenart nach gestaltete. Und eben das ist der gesunde Zug der Bauernkunst, der im deutschen Bauernhaus zum Ausdruck kommt und der für alle Kunst vorbildlich sein kann. Niemals verpflanzte der Bauer Fremdes unbesehen auf fein Dorf, er wählte aus und verarbeitete es nach Jeiner Weise, den Ansprüchen seiner Wirtschaft und der Heimat Rechnung tragend. So entstand denn im Laufe der Jahrhunderte aus der besprochenen Grundform eine ganze Reihe Bauernhaustypen, die für die einzelnen Gegenden charakteristisch sind. Sie zeigen in ihren Grundrissen vor allem, wie der Bauer nach und nach zu einer höheren Wohnungskultur kam. Wir finden die primitive Art des Zusammenwohnens von Mensch und Vieh in niederdeutschen Bauernhäusern, besonders in den „Plaggenhütten" der Moorbewvhner, während andere dieser „Einheitshäuser", die zwar noch alle Räume unter einem Dachl vereinigen, bereits architektonisch die Räume für Mensch und Vieh trennen. Und weiter entwickelt hat sich der Wohntypus in Oberdeutschland, wo auch Küche und Wohnraum voneinander geschieden sind. In den Aufrissen spiegeln sich daun vor allen Dingen die Einflüsse der Ämdwirtschaft wieder. Diese nötigte im Gebirge Km Geschoßbau und brachte dort andere künstlerische Wir- ngen hervor als im Tiefland, das mehr Raum MM Aus- breiten gewährte. Mer eines gilt für alle verschiedenen Typen: Sie bilden mit der Landschaft zusammen eine künstlerische Einheit. Sie sind in so engen Beziehungen zur engeren Heimat entstanden, daß man sie nicht von ihr loslözen und verpflanzen kann. Dann bleibt nichts übrig als eine Karikatur, weil ihnen das beste genommen ist, das sie bedürfen: der Hemat- boden. Darum ist es ein Unding, sie anderswo aufzubauen. Eine solche Verpflanzung verträgt auch das deutsche Bauernhaus infolge seiner engen Beziehungen Mm Stammes- charakter nidjt. DaA nur gatt$ kurz em B^rspiel niederdeutsche Landschaft in ihrer Gletchinaßlgkett, das ine- derdenische Hans in seiner Geschlossenheit und ohne vre«. Schmuck nnd der Niederdeutsche selbst haben einen etvhett- lichen Charakter, sie sind gemessen und ernst, fast herb,. jedes bringt diesen Ernst in seiner Weise zum Ausdruck. . Dagegen zeigt die oberdeutsche Landschaft mehr Gliederung Nlid Beweglichkeit, ebeiiso das oberdeutsche Haus, das reicher igegliedert und geschmückt ist, und das so der Beweglichrert nnd Heiterkeit der oberdeutschen Vokksftämme gerecht wird. 'Es konnte in obigen Ausführmigen nur kurz cmgedentet werden, welche Bedeutung das deutsche Bauernhaus für die deutsche Kultur nnd Kllnst hat. Aber wir erkenuen doch daraus, daß wir es nicht als etwas Willkurlich-genrachtes ansehen dürfen, sondern ivir müssen es als ettvas Geschichtlich-gewordenes verstehen lernen und vor allein das Gute daran zu würdigen wissen. Denn es kamt als Grundlage für die Entwickelung der ländlichen Bailkunst dienen zur Ber- schönerung der deutschen Heiiilat. Etwa von der Mitte des 19. Jahrhunderts an, brach mail einige Jahrzehnte lang Mit der guteil Tradition. In dieser Zeit hielt mail das deutsche Bauernhaus für ivertlos und beseitigte es, ohne den Schaden zu bedenken, der dadurch der heimatlichen, ländlichen Kultur erwuchs; mail setzte alle möglichen und unmöglichen Kasten mrfs Land, die nicht in die Landschaft paßten, zu deiren aber auch der Bewohner nie in ein persönliches Verhältnis treten konnte, weil sie ihn kalt ließen. Darum ist es eine nationale nnd künstlerische Pflicht, für die Erhaltung der Banernhausarchitektnr zu sorgen, um dadurch für eine natürliche Entwickelung eines bedeutsamen, : altbewährten Kultur- und Kuuftdenkmals etnzutreten. Vermischtes. * Die Abneignn g des 'd e uts che n Kais et 8 gege it die Fremdwörter. Einen besonders tätigen Anteil an dem Kampfe wider nmrötige Fremdwörter nimmt unser Kaiser. In der kaiserlichen Hofhaltung ist die denchhe Speisekarte seit 1888 eingeführt; verfügte doch unser Kaiser nicht lange nach seiner Thronbesteigung, daß die Benennung der Speisen auf dem Küchenzettel, soweit es ausführbar sei, deutsch sein sollte. Das glänzende Vorbild der deutschen Speisekarte au der kaiserlichen Hostasel hat in den vergangenen zwanzig Jahren schon viele einstige Verteidiger der französischen Küchensprache davon überzeugt, daß sich Wich die feinst«! Erzeugnisse der Kochkunst deutsch bezeichne»! Lassen. — Den Sachverständigen, die int Jahre 1891 in Berlin Mkr Prüfung der Frage des höheren Schulunterrichts znsammen- gewMmen «toten, sagte unser Kaiser: „Ich würde mich gefreut haben, 'ntoiin wir diese Prüfung, diese Verhandlung nicht mit einem! französischen Worte SchulcuqUste, sondern mit dein deutschen Worte Schulfrage benannt hätten." So ist unser Kaiser immer lmd immer wieder durch Verordnungen und durch sein persöü- lliches Beispiel für unser geliebtes Deutsch eingetreten. Anstatt des Fremdwortes Kusine gebraucht er gern das fast außer Gebrauch gekommene.Wort Muhme: die Lenker der kaiserlichen Kraftwagen haben die Dieiistbezeichiinngen Wagenführer und Oberwagenführer. — Gelegentlich gibt Wilhelm II. seine Abneigung gegen die Fremdwörter auch durch ein leichtes Scherzwort kund. Als ihm z..B. der Vorstand eines Kriegervereins als Magistrats- sekrelär vorgesteUt wurde, sagte er lächelnd: „Ach so, —■ Stadtschreiber". - Daß jetzt Hunderte von Fremdwörtern aus unserer Heeressprache verschwunden sind, verdanken wir in erster Reihe Unserem Kaiser. Bereits 1889 vollzog er einen Erlaß, der eine Menge fremdsprachlicher Ausdrücke durch deutsche ersetzte, wie 8- B. Terrain durch Gelände. Es ist jetzt gerade zehn Jahre her, daß unser Kaiser die Fremdlinge Offizier-Aspirant, Pvrtepev- Fähnrich, Sekönd-Lieütenant, Prentier-Lieuteuaut durch die deutschen Ausdrücke Fahnenjnnker, Fähnrich, Leutnant, Oberleutnant ersetzen ließ, „um die Reinheit der Sprache zu fördern", wie es ausdrücklich in dem Erlaß hieß. — So ist der deutsche Kaiser ein glänzendes Vorbild, wie wir Deutschen uns unserer Muttersprache gegenüber zu Verhalten haben. * T er neue Kuß. Die Fanatiker der Hygiene, die mit so Leidenschaftlichem Eifer gegen die „Unsitte" des Küssens zu Felde ziehen, weil durch Mund und Lippen so leicht tödlich:' Mikvobönf Und verderbliche Krankheitskeime übertragen werden, dürfen mit Beruhigung erfahren, daß, endlich ein Nener Küß, der hygienische Kn ß, erfunden ist. Der hygienische Kuß, fo erzählt eine englische Zeitschrift, wird ermöglicht durch, ein sinnreiches kleines Instrument, das von einem findigeii Herrn, Hermann Sommer ist fein Name, konstruiert worden ist. Es besteht aus einem rTeitreul Rahmen aus Elfenbein oder Metall und einem Griffe; in der Form gemahnt es rat die MiniMirnachbrkdmiU eines Tennisschlägers. Zwischen dem Metallrahmen ist eine zarte Seidengaze eingespanut, die mit einem Desinfektionsmittel gedrängt ist. Die Anwendung ist aUAewroentüch einfach: ist ein Kuß geplant, so schiebt WM bett handlichen kleinen Apparat zwischen den Mund des Küssenden und der zu Küssenden, und dann mag5 die durch Jahrhunderts lan.to Tr.chltWit aehnligte Liebkosung vonstattcn gehen. Der Kuß hat alle seine Schrecken lind, so wenigstens versichert der Erfinder, li.ichs von leunm Reizen verloren. Die Uebertragnug von Kranr- heitskecMcn wird durch die imprägnierte Gaze absolut sicher verhindert. Die einzigen Einwande, die sich gegen diesen neuen- Kuß erheben lassen, sind bedeutungslos, denn sic haben mit der Hygicknci nichts zu schaffen und sind mir psychologischer Natur. Die jungen! Damen Werden sich jedenfalls vorher stets darüber schlüssig werden müssen, ob int diesem oder jenem Fall Küsse erwünscht oder möglich sind, UM im geeigneten Augenblick stets das „Kußracket" zur Hand, zu 'haben. Udberraschimgen und spontane Küsse schcidÄt natürlich völlig aus, -es sei beim, man ist so leichtsinifig, trlotz der neiieii Erfindung, sich den Gefahren des Mens, unhygieitischen Kujsis ansziisetzen. Nur ein Fehler haftet der neuen Erfindung an, das 'DesinseMcmsin'ittel hat keinen sehr einschmeichelnden Geruch., Aber diesem! Miß-stülid kapn man mit entsprechender Parfümierung! begegnen. * Der Bart alsScheidu»gsgruii d. Ein recht merkwürdiger Scheidungsprozeß ist jüngst in den Vereinigten Staaten zur Verhandlung gekommen. Eine Fran Edith Pieeslen beantragte beim Gericht die Scheidung, weil ihr Mann sich weigerte, feinest langen, schwarzen Bart abnehmen zu lassen. Herr Pieeslen war nämlich als Bräutigam seiner Angebeteten stets glatt rasiert erschienen, und sie, die nach ihrer eigenen Angabe gegenüber allen! Bärten eine nervöse Reizbarkeit besitzt, hätte, wie sie vor Gericht ausführte, ihre» jetzigen Mann sticht geheiratet, wenn sie hätte ahnen können, daß er sich seine» Bart wachsen lassen würde. Der Richter, der diesen Fall zu entscheiden hatte, stellte sich ans die Seite der' Fran. Er erklärte das WaMenlassen des Bartes für einen „U e b e r- g r i f f der e h e 'l i ch e n R ech te" und gab daher das salomonisch^ Urteil ab: Rasieren oder Scheiden! ♦ S pe r l in g Ss ich e re M eisenhöhle n. dllS bestes Mittel, Sperlinge von dem wiederholt beobachteten Verdrängen anderer Vögel abzuhalten, empfiehlt Plärrer Gürtler-Posen im „KvSmoL"-Haudiveifer, die für Meisen bestimmten Nisthöhlen nie höher als 2 bis höchstens 3 Meter anszuhängen, weil der Spatz so niedrig a»gebrachte Nisthöhlen nicht bezieht. „Die Meise dagegen siößt sich an dem niedrigen Standort der Höhle absolut nicht, vorausgesetzt, daß man sie durch sorgfältige Winterfütterung zuvor heimisch gemacht hat. In einem, mitten in der großen Stadt gelegenen Gärtchen nisten vortänsig zivei Paare Meisen, trotzdem es von Spatzen geradezu wimmelt. Schießen dar? ich nicht, megfangen lassen sie sich einfach nicht. Nisthöhlen für Meisen also ganz niedrig hängen, im Winter fleißig füttern (Berlcpsche Futtersteine), Katzen- fallen aiästelien, mehr kann man nicht tun. Aber das genügt. Balo stellt sich oaS Meislein ein. Und dann auch der Wendehals, der sich immer zahlreicher in unsere Gärten zieht und von den hervorragenden Nisthöhlen des Freiherrn v. Berlepsch Besitz ergreift. Man schone ihn durchaus und schieße ihn nicht ab, wie eS von übereifrigen Vogelsreunden leider geschehen ist. Die Erfahrung lehrt, daß der Wendehals im friedlichsten Verein mit anderen Höhlenbrütern im kleinen Garten haust. Nur dürfen natürlich die Höhlen nicht auf einem Baurn dicht beieinander hängen, ivie ja überhaupt die Höhlen für Meisen stets in gewissem 'Abstand voneinander angebracht werden sollten." Ucbereinftinimciib hiermit wird unS auch seitens deZ „Vereins für Vogelschutz in Bayern" (e. V.j, München, geschrieben, daß in eine höchstens 2 Meter hoch angebrachte Meisenhöhle fein Spatz lüneingeht, allerdings mit Ausnahme des Feld- sperlingS. Um diesen fernzuhalten, mnß man Höhlen mit engerem Flugloch verwenden, die in der neuen „Zentralfabrik für Vogel- schlitzgeräte" deS genannten Vereins hergestellt werden. „Die Meisen leiden aber häufig auch unter der Störung durch die Stare, ans demselben Grunde des Falschhängens. Wenn eine Meisenhöhle hoch nnd fo angebracht isi, daß der Star sie sehen kann, stört dieser Neckboid sie immer wieder. Mau stecke die Meisenhöhlen an dünnen Stangen in den Boden, wodurch sie zugleich latzenficher sind, ins Gartengebüsch unter überhängende Zweige, freilich so, daß ihr Nucken zwar gedeckt ist durch Stamm ober Buschwerk, daß ihr Flugloch aber freien Ausblick Hal. Wenn man Meisen höhlen tiefer im Park ober Wald anbringt, kann man natürlich auch höher hängen." * Ordenssest-Scherzfrag«. Wer ist der bedeutendste Dekorateur Deutschlands? Antwort: Der Deutsche Kaiser. (Aus bem „Kladbevädatsch".) . Geographisches Berschiebrätfel. Bethel — Hebron — Nazaret — Jericho — Oelbcrg — Jerusalem Sichern — Eäsarea — Kapernaum. Vorstehende Namen sotten derart untereinander geschobeir werden, daß eine Buchstabenreihe, von oben nach unten gelesen, den Namen einer biblischen Stadt ergiebt. Auflösung in nächster Nummer. ' Auflösung de§ Bilderrätsels in voriger Nummer: Donauwalze r. ERebaflion: K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Brlihk'schm Universitäts-Buch- und ©teinbrueferei, R. Lange, Gießen.