Samstag den 22. Januar W ,, < i/M^0PsS£sÄ* MWriti» uMMf ■nf MFW WiUW Droejigl. Roman von Georg Freiherrn von Ompted«. (Nachdruck verboten.) lForlietzung.» Gräfin Patsch hatte ihrem Vater einen Weiten Schnaps gebracht. Die Gelegenheit benützte sie, um sich selbst vom alten Elßmann einen Kognak geben zu lassen. Während der Haushosmeister das Brett hielt, sah er das junge Mädchen an, das er einst ans den Knieen gewiegt hatte, und drohte mit dem Finger. Aber sie flüsterte ihm zu: — Elßmann, nicht so streng! Dann steckte sic eine Zigarette an: die Asche schnippte sie einfach auf den Teppich. Der Tabak war schnell auf- geraucht. Nun öffneten sich so und soviele silberne Zigarettenetuis zu ihrer Wahl. Sie sah der Reihe nach die Herren an, griff hin, zog die Hand aber wieder zurück: — Nein, die ist schlecht! — Die ist zu stark! Endlich hatte sie aus der Dose des Herrn Droesigl eine Zigarette genommen. Der machte ein befriedig es Ge.icht. Sie entdeckte ein kleines, goldenes Wappen ans dem Papier. Er sagte so nebenbei: — Unser Wappen. Meine Familie stammt aus Basel. Ein Droestgl war vor der Reformation Bürgermeister. Man sprach von der Jagd, von Pferden, und das junge Mädchen redete mit, ettva rote ein Stallmeister. Sie wußte, welchen Gaul jeder der Herren heute geritten hatte, und kannte Gebäudefehler Ivie Vorzüge. Wenn einer anderer Ansicht war, fuhr sie auf ihn los, und falls er nicht sofort eine Antwort fand, so machte sie ihn derartig lächerlich, daß sich allmählich die ganze Gesellschaft um das junge Mädchen sammelte, das nun von den Herren zu allerlei Tollheiten herausge ordert wurde. G.af Regniers A gen hingen an dem übermütigen Ding, und er freute sich jedesmal, wenn es recht behtelt oder die Artigkeit der Herren doch so tat. Er sagte zu seinem Freunde Lindenbach: Das ist doch ein famoses Frauenzimmer! i— Ja, sie ist bei den Herren sehr beliebt. 1— Bei oeu Damen nicht? J.h weiß nicht. — Dann ist es Neid . . . übrigens du scheinst dir aus der Patsch nichts zu machen. — Vielleicht kennen wir uns zu gut, wir sind ja sozusagen verwandt. Ter airdere meinte: Das gäbe eine Kavalleristenfrau! Und Graf Röguier begann zu schwärmen von Gräfin Putschs Natürlichkeit und wundervollem Reiten. Graf Lindenbach ließ seinen Freund reden. Des kaum zweiundzwanzigjährigen Offiziers Gesicht blieb ernst. Er blickte sich um: man sah eben ein paar Herren in den Salon nebenan verschwinden, und die beiden jungen Offiziere |ice6i* ten Arm in Arm ihnen nach. In der Mitte eines Zimmers, das etwa die Zeit um achtzeyuhundert festhielt, stand ein großer T sch, über dem eine Lampe mit weit ausladendem Schirme hing. Dort saß der größte Teil der Jagdgesellschaft, Herren und Damen in bunter Reihe. Kein Diener war zu erblicken, nur der Haushosmeister mit seinem stummen Gesicht, mit den Augen, die nichts sahen, den Ohren, die nichts hörten, dem Gang, den man nicht vernäht». Er füllte die Sektgläser. In der Mitte stand ein Roulette. Langsam kreiste dte Scheibe, die Graf Kölln in Bewegung gesetzt hatte. Rechts und links auf dem Tisch lag je eine Wachsleinwand mit den sechsunddreißig Nummern und dem Zsro. Vor, dem alten Grasen häuften sich Banknoten, Gold- und Silberstücke. Er klatschte in die Hände: — Messieurs, faites votre jeu — Doch das Spiel kam nicht recht iu Gang: man unterhielt sich zu sehr mit den Damen. Graf Kölln nahm das metallene Kreuz in der Mitte des nicht allzugroßen Roulettes„zwischen zwei Finger, ließ es herumschnellen und warf die Kugel hinein. Im letzten Augenblick ward noch auf irgend eine Zahl oder auf die rote" oder schwarze Seite gesetzt. Als das „Rien ne va plus" erklang, blickte alles gesvannt auf die Kugel. Sie summte, schnitrrte, klapperte. Innrer träger drehte sich der Zylinder. Die Kugel glitt arrf sechzehn, sprang wieder heraus und lief, während alle Köpfe sich vorbeugten, auf die sieben. Dann kreiste die Maschine langsam weiter mit dem ruhenden Glücksgeschoß. Ein allerer Herr, der mit Graf Kölln die Ban? hielt, zahlte Gewinne aus und zog Einsätze ein. Wieder schnurrte die Kugel, und der alte Graf ries, indemj er seinen weißen Schnurrbart wirbelte!: — Messieurs, saites votre jeu! Die Damen unterhielten sich köstlich. Je weniger sie gesetzt hatten, desto größer war ihre Freude über einen Gewinn, desto lauter ihr Jammer über einen Verlust. Und immer lies der Haushosmeister umher und schenkte ein. Graf Kölln hatte die Blicke überall: wenn er irgendwo ein leeres Glas sah, so zwinkerte er mit den scharfen Augen. Mer keiner machte einen höheren Satz. Der junge Graf Lindenbach stand neben dem Trsch und sah mit ruhigen Augen auf das Roulette. Der alte Kölln rief: , — Na, Graf Franz, wenn Sie mal mithin würden, käme vielleicht Leben in die Bude! — Pardon, ich spiele nicht. — Na nu, sind Sie so moralisch? ।— Es ist Grundsatz bei mir. i— Ach was, Grundsätze gibt's nicht, i— Ich habe aber Grundsätze. 46 — Na, die sind dann jedenfalls für un8. nicht gerade amüsant! Ter junge Offizier verschwand, ohne einen Mick auf den Tisch zu werfen. Gräfin Lindenbach sagte zu ihrem alten Freunde: — Mein Lieber, tasten Sie die Erziehung meines Enkels nicht an. Einer tut das und einer tut jenes. Sie haben selbst gesagt, daß er famos reitet. Na also! Stimmen Sie, setzen Sie mir das auf Rot — Tabei nahm sie aus ihrer kleinen Börse ein Zehn- Pfennigstück. Graf Kölln schob es selbst auf Rot und verbeugte sich dabei so tief, daß feine weißen Schnurrbartenden den Tisch berührten: — Hoffentlich bringt es Ihnen ein Vermögen, liebe Gräfitt! Als sie gewonnen hatte, händigte er ihr zwanzig Pfennige aus. Sie nahm schmunzelnd das Geld entgegen: — So, ich höre auf für heute. Alles lachte. Der alte Gras erhob sich ärgerlich: — I h gebe die Bank ab! Niemand wollte sie übernehmen, und Gras Kölln sagte zu Herrn Louis Droesigl: — Damen in allen Ehren, ich habe ihnen genug geopfert, aber an den Spieltisch gehören sie nicht. Sie haben keinen Rechtssinn. Darunter verstand er, „sie wollen nicht verlieren." Während die Gesellschaft ein wenig verstimmt das Zimmer verließ, meinte Herr Droesigl, der wie aus dem Ei gepellt neben dem alten Herrn stand: — Und doch, Herr Gra„ habe ich in Monte Carlo, in Spaa und gar in Ktinstan.inopel Damen ni.t vi l grös erer Spielleidenschaft kennen gelernt, als sie je bei einem Manne vorkommt. Graf Kölln hielt Herrn Droesigl am Aermel zurück: — Lassen Sie man, lieber Freund, wenn erst die Kallen zu Bett gegangen sind, machen wir noch ein kleines Iwichen! Und jetzt hatte er nur noch den einen Wunsch, daß es nicht zu lange dauern möchte, bis Die Damen sich zurückzögen. Darum näherte er sich ab und zu der Damengruppe, zog die Uhr und machte ein bedenkliches Gesicht. Gräfin Lindenbach hatte die Manöver des alten Herrn bemerkt. Sie sagte zur Gräfin Sczögony: — Wir sollen ausgeräuchert werden! Herr Louis Droesigl sah Prinzessin Hohengart und ihre Schwester Aga.he stumm nebeneinander s tzen Er trat hinzu: — Es ist doch viel unterhaltender hier, als drüben beim Roulette.... Pririzessin Hohengart drehte die Ringe an den Fingern. —'.... Obgleich den meisten Damen das Roulette doch auch Spaß macht. . . . Sie tat nicht, als ob sie angeredet würde. Agathe fühlte die Ungezogenheit und antwortete: — Mir ist es viel lieber, wir sitzen hier! Die Prinzessin stand auf und rauschte davon. Herr Droesigl blickte ihr nach. Agache erriet, was er dachte, und deutete auf den leer gewordenen Stuhl: — Kommen Sie, setzen Sie sich ein bißchen zu mir. Er nahm Platz, aber er war zerstreut, beobachtend, mit wem die Prinzessin nun spräche. Die junge Gräfin wendete ihm ihr breites Gesicht zu: . — Sie denken an etwas anderes ! Er kam sofort zu seiner Wohlerzogenheit zurück: — I h bitte um Verzeihung. Ich dachte nur . . . — Z h will Ihnen sagen, was Sie dachten. Sie dachten: „Ungezogen!" Bitte, seien Sie meiner Schwester nicht brse. Sie ist manchmal so... . Herr Droesigl verneigte sich: Gnädigste Gräfin, und Sie sind sehr gut — — Es ist doch nichts Besonderes. . . — Doch, Gräfin, Sie haben etwas Besonderes, das mau nicht immer findet, nämlich Herz. Prinzessin Hohengart war nicht gerade liebenswürdig... Dann fuhr er ohne Ueberleitung fort: — Auf meines Vaters Wink hören zehntausend Essen auf zu rauchen, wenn er nämlich keine Kohlen gcwen will. Dem: wir sind „Kvhlenfritze", wie ein Herr hier, auf dessen Wink nicht eine aufhört Ul rauchen, die Liebenswürdigkeit gehabt hat, es auszudrücken. Kohlensritze, jawohl, und mein Name ist Droesigl. Bon dem weiß keine Prinzessin etwas. Woher auch? Sie ist ja nicht verpflichtet, die größten treibenden Kräfte in Deutschland zu kennen. Allerdings wäre es auch nicht unmöglich, daß von den Kohlenfritzen keiner den Namen Hohengart je gehört hätte. Gnädigste Gräfin, I;r Herr Vater hat vorhin gesagt: „Damen in allen Ehren, aber sie haben reinen Rechtssinn —" Agathe war auf dem Stuhle befangen hin und hev gerückt, nun wiederholte sie: — Es liegt meiner Schwester wirklich fern. Sie zu kränken. Das tut man doch in guter Gesellschaft nicht! Als Herr Droesigl antwortete, war in seiner Stimme nicht mehr der natürliche Stolz, sondern ein wenig das Bedürfnis, sich in das rechte Licht zu rücken: — I h habe derartige Anschauungen dort, wo ich verkehre, auch nie getroffen., und Lora Bitzvenor, dereinstiger Herzog von Hattenrow, würdigt mich seiner Freundschaft, und beim Fürsten Fraisheim-Fraibheim b.n ich jeden Herbst aus Wochen zur Guusjagd. Die junge Grästn unterbrach ihn lächelnd: — Das sollen Sie mir gar nicht sagen. Ich glaube es I neu aufs Wort. . . Herr Droesigl biß die Lippen aufeinander und sprach von der I rgd, biei er hier seit acht Tagen täglich mitritt1 Agathe ließ sich erzählen, denn sie war die einzige der drei Schwestern, die nicht ritt. Sie hatte mit dem I lspektor zu tun, mit dem Rendanten, sie sorgte für die ..uche. Sie teilte das Geld ein, wenn sie solches von ihrem Baier bekam, denn oa der Bogen seit I i ren überspannt wurde, p,legte es nicht regelmäßig einzulaufen. Nachzu- se en, ob die Achter alle braun.en, überließ sie gern ihrer ältesten Schwester, auch wenn diese erst eine Sturme vorher angekommen war. fFortsctzuug iolgt.) Die ehemaUqe vnrglrche in Gießen.') Zu Anfang des 17. Iah Hunderts gab es in Gi e tze n nur eine Klvcd, di aus der Vorrest,.matorifchen Zeit stammende Pan» kra tius kirche, die. aus dem Platze dec heutigen Stadtkirchv stand. Seit der Gründung.der Universität IdOZ genügte eine K rohe nicht mehr den re'f giösen Bedürfnissen. Tie Errichtung einer ztue iten Kirclze in dem Burggarten bei dem heutigen U tonn’: »m Garten, in dm Stadtviertel hinter den Häusern der S. imenstraße, wurde in Erwägung gezogen. Die Zünfte der Scadt erklärten sich bereit, einen namhaften Zuschuß zum Ban zu leisten. Aber andere Piäne störten den beabsichtigten Kircheir- n nbau. Zu gleicher Zeit legte nämlich der Kommandant und X int;namt von Gießen, Herr ton Schautenbach, dem Stadt- b.iuginm ein Pvoieü vor über den Bau einer Wasserleitung von Rödgen nach Gi.stm und die Errichtung eines Springbrunnens auf d m Marktplatz. Wasserleitung und Springbrunnen wurden „zu Wasser", «tatt deren wurde von den für den Kirchenbanl i: ° cnmu.'.'t.m Geldern im „Burggarten" nach den Plänen des italienischen Ballmeisters Tmtticr ein „Ballhaus" errichtet, n dm sich die Stildenten mit dem Federballspiel vergnügen: svl t it. Vergebens hatte Prv.fessvr Tr. W i n k e lmann auf der Kanz»l gegen die Errichtung des BalllMt,es protestiert, wenn er zn mgen pflegte: „M an gibt bei uns nie! a n und führt wenig aus. Wo bleibt unsere Kirche? Wo unser S p r inHbru n n e n? I ch glaube, wi e die gemeinen: Leute schon im Sprichwort sagen: Die Kirche ist t n 8 W ass er gefalle n." Trotzdem wurde das Ballhaus erriefst t Obgleich sich unter den daimiligen Studenten viele gut situierte Herren, Edel eute und reicher Leute Söhne befanden, tonnte sich der Bat.meister hier nicht halten, ebensowenig ein anderer, von Marburg herübergeitommener Ball- und Tanzmeister. Bald stand das Ballhaus wieder leer. Die Zeit des 30jährigen Krieges brachte mehr Kriegs- Volk und Leute vom Lande in die Stadt, die sich in der Festung Gießen vor den Kriegswirren sicherer fühlten. Landgraf Georg II. von Hessen wohnte selbst von 1631 — 1646 in dem „festen" Gießen und nahm seine Wohnung in dem durch die 1626 erfolgte Verlegung der Universität nach Marburg frei gewordenen: Ko'llcgieugebäude. Hier wurde in der „Aula" am Sonntag vor dem Hofstaat und an den Wochentagen vor dem „Landvolke" gepredigt. Mit der Zeit genügten aber dieser Raum, wie auch die Paukratiuskirche nicht mehr, die zahlreick-en Kirchenbesucher zu: fassen. Deshalb bewilligte Landgraf Georg 1645 auf Ansuchen des Oberkommandanten Albrecht von Eberstein, und des Feld- *) Die Pfarrchronik und die Register der Burggemeinde tonnten mit gütiger Erlaubnis des Herrn Kirchenrats D, Schlosser benutzt werden. 47 — Predigers Stephan SchÄWer, -atz. in Ww leer Winden „Balbi harrte" Sonntags Gottesdienst abgehaklen werde, „ohn geachtet daß man nicht trocken und nur auf Blöcken, Steinen und dergleichen sitzen müssen Statt des Geläutes wurde durch die Straßen getrnmmelt. Tie Kanzel wurde ans dem fürstlichen Saale, wo Sonntags dem fürstlichen Hofe und in der Woche benti herein geflüchteten Land^ Volk von ihren. Pfarrern gepredigt tvorden, hereiugetrageu. Altar war ein gemeiner Tisch, mit einem alten schwarzen Damast bs- deckt. Ein Knabe aus der Stadtschule war Vorsänger und trugt den Klingelbeutel." Nach der Rückverlegung der Universität von Marburg nach hier int Jahre 1660 würde in dem ehemaligen Ballhause auch eine Nachmittagspredigt für die „Ministern caudi- datorum" eingerichtet rind eine „liebliche Musik von den Stu- divsis" gemacht. Landgraf Georg II. überlegte, „wie hoch nölig hiesigen Orts eilte Kirche sei, besonders da die hohe Schule von Marburg wieder hierher verlegt, auch zu Kriegszeiten der fürstliche Hofstaat, eine {titriere Besatzung und das Landvolk, Edle imb Unedle sich hier aufhielten. Tenn man hatte wahrgenommen, daß bei erstmaliger Fuudation der Universität zu Predigtzeiten die Studenten auf dein Stadtkirchenplatz spazieren und bald in, bald aus der Kirche gegangen, zu Kriegszeiten aber die Landpfarrer den hierher Geflüchteten in dem damals zur fürstlicher Wohnung gebrauchten Collegw predigen müssen." Auf fürstlichen Befehl mutzte der fürstliche Baumeister Christ. Helfrich Müller ein „Modell" für die neue Kirche Herstellen. Generalwachtnreister Hans Günther von und zu BreüuHausen sollte aus den J-cstungs>- baumitteln zum Bau bcistcuern. Sv ldrmte der Bau der Kirche beginnen; 1658 war er vollendet. Tie Einweihlmg der neuen Burgkirche vollzog der Professor der Theologie, Superintendent D. Peter Haberlbrn. Dem treuen Golteshause fehlten Turm und Glocken. Mit Rücksicht auf die zur Wache ziehendes Soldaten musste der Vormittags-Gottesdienst in der Burgch kirche schon um 7 Uhr beginnen, daher snoch das 7 Uhrlauten! am Sonntag. Ter Nachmittags-Gottesdienst sand um 1 Uhr statt. Ten Dienst bei der Burggemeinde versah von 1646 bis 1650 der Feld Prediger Stephan SchÄtzler. Ihm folgte der Archi- diastnins Magister Hartnmnnus Mog us. Ter eigentliche erste B u r g p f a r r e r war vorn 1658—1681 E r n st M ü l l e r, gleichzeitig Definitvr, d. h. geistlicher Kvnsistiorial-Assessor. Wo stand die alte Burgkirche? Von dem ersten Hause der Sonnen ft ratze, dem ehemaligen „Bapst'schetr" Hause, jetzt Herrn Restaurateur Feidel gehörig, führt et« Weg vor der Mauer deS botanischen Gartens und hinter der Somrenstratze nach der alten „Super inten deut« r", zum jetzigen Anwesey des Herrn Spediteurs Adam. An die alte Super intenbeniur, an das zetzige Adamsche Wohnhaus, schließt ein Seitenbau, der als „S akriste i" bezeichnet wird, und der auch;noch, als solche deutlich zu erkennen ist. Von der ehemaligen Superintendentur konnte man in die Sakristei gehen. In der Verlängerung der Sakristei und in der Richtung nach den Gärten hinter den „Neuen Bauen" stand die alte Burgkirche. Vor der „Sakristei" steht jetzt ein Eiskeller des Herril Feidel. Hier war der „Burg- rirchenplatz", der in Kriegszeiten auch als Friedhof diente. Tie Bnrgkirche können wir als Garnisonskirche be- zeichnen; denn zu ihr gehörten meistens Angehörige der Militärgemeinde, aber auch Gießener Bürger. Eine der ersten Täuflinge „bei der Burgkirche" war im! Jahre 1616 nach dem Taufregister: Maria Chri st laue v. Buseck, Töchterlein des Joh. Friedrich Burghard v. Buseck. Pate war Oberst v. Buseck. — Während der Blockade der Stadt Giesen durch die „alliierte" Armee vom 11.—28. Dezember, 1759 konnten die Toten nicht aus den Friedhof an der Sicher Straps gebracht werden uird muß,tcu deshalb in der Stadt „hinter der Burgkirche in einem engen Raum, der nicht wohl dazu. gelegen", bestattet werden, was der damalige Burgpfarrer Joh. Christian Diez „in memoriam posteritatis" aufzeichuete. Ain 31.. Januar 1760 heißt es bei der Bestattung eines Kindes: „Dieses Kind ist das erste von den Toten, welches wieder auf den Fricdheif hinaus ist begraben worden." Demnach war bei .der Burgkirche kein ständiger Friedhof. Adelige Personen, hohe Militärs, auch Studenten, wurden zuweilen in der Burg kirchc begraben. Im Sterberegister der Burgkirche heißt es: „November 1707 der Hochwohlgeborene Joh. Henrich Lebbrecht v. Türck- heim, Hochs. Hess, dannst. Generalmajor und Kommandant all- hiesiger Stadt und Bestung seines Alters im 72. Jahr wurde abends in der Burgkirche begraben und dabei den Leichen- Sernwn gehalten von Psarr. Schtlling." 1710: „Die wohlgeh. Frau Fr. Louise Magdalena Philippi ne v. Nordeck zu Rabenau, des wohlgeb. Herrn Georg Rudolph von Nordeck M Rabenau, Erbherren zu Schmidten und Odenhausen hinterlassene Witine, geb. v. Bvbenhaufen, ihres Alters 57 Jahre weniger 3 Mon., ist Abends auf Adel. Manier in der Burgkirche beigesetzt." 1711: „Casp. Friedr. Ludwig Cruse, I. U. (iuris utrinsque) candid., seines Alters 20 Jahre, starb bei H>r. D. Grvllmann, wurde mittags solemnitatibus wnsuetis (mit dem herkömmlichen Feierlichkeiten) in der Burgkirche begraben. 1735: „Tie Reichs-Frau, HochwvWg. Frau Magd. Sybille Persius von Lonsdorf, geb. Freiin v. Stofen aus Stuttgart, des hochw. Freih. Leopold Frtedr. v. Perfiüs von Lons- dvrf, Hochs, Hess, barmst. Ho-sru.„ers und auch Oberambtmannsi Mhier nachgelassene Witwe, . . . ihre Leiche wurde in die Burgkirche neben ihren Weheren Belegt." Im Jahre 1771 starben bei der Burgkirche infolge „der Auszehrung", die damals in Gießen grassierte: Friedrich August Christian v. Schmalbach, Erb- und Gerichts- Herr zu Münchholzhausen, Burgmann von Gießen, Generalmajor, Wpkmandaüt des" Landes Badaillou. Mit ihnr ist der letzte» der alten Familie v. Schmalbach ausgestorben; ferner: Henr. Friedrich Schenk zu Schweins berg, Hermannsteiner Linie, gewesener Assessor bei fürstl. Regierung und Burgmann." Beide sind wohl gleichfalls in der Bnrgkirche beigesetzt worden. 1796: „Frau Sibilla, des verstorbenen Professors der Oekvuomie, Herrn Br e i den stein, seel. Witwe,..... da die Franzosen auf ihrem Rückzug aus Franken die ganze Stadt umringt hatten, so getraute sich niemand, die Leiche auf der Kirchhof vor die Stadt zu bringen, sondern dieselbe wurde auf Verfügung des fürstl. Konsistoriums mit 11. September in der Burgki r che begraben." Während des Umbaues und der Erweiterung der alten PankMtmÄkirche auf dem Kirchxnplätz in den Jahren 1808 bis 1821 war die Bnrgkirche das einzige Gotteshaus, das den religiösen Bedürfnissen, auch den katholischen! Bewohnern der Stadt, genügen mußte. Unter den kirchlichen! Nachrichten im „Giefer Anzeigungs-Blättchen" von 1808—1821 ward nur Gvttesdien.st in der Burgkirche angekündigt. Nach Fertigstellung des Neubaues der Stadtkirche im Jahre 1821 wurde die Bnrgkirche von den Evangelischen,reicht mehr benutzt. Nur einig« Jahre mußte sie der katholischen Gemeinde, die noch eines eigenen Gotteshaus is entbehrte, toenn auch! notgedrungen, da die Burg- kirche baufällig geworden, als' Versammlungsort dienen. Ten Aw- kans der Burgk'.rche znM Zwecke der Errichtung eines eigenen Eotteshausts lehnte die katholisch? Gemeinde ab. Tie Burgu kirche zerfiel und wurde 1824 abgerissen: nur die Sakristei blieb stehen. Beinahe 200 Jahre hat hei ihr eine Kirchengemeiudd bestanden. 1837 Würben Bur g- und Stadtkirche vereinigt, und di« getrennte KlrchMmckKhrung aufgehoben, -a- Aebee die Aunst des Schauspielers. Von Ernst von P o s s a r t. Gelegentlich eines Nachrufes für die unlängst verstorbene Klara Ziegler spricht Ernst von P o s s a r t, in der neuesten Nummer der Deutschen Bühne, dem amtlichen Blatte des deutschen Bühnenvereins, das in seinem zweiten Jahrgang im Verlage von O e st e r h c l d u. Co. in Berlin erscheint, über die Kunst des Schauspielers. Wir entnehmen diesen interessanten Ausführungen mit Erlaubnis des Verlages folgende bedeutungsvolle Stellen: Am Sarge Klara Zieglers erscheint es geboten, das Kulissen- geschwatz vom „falschen Pathos" und der „alten Schule", deren hervorragendste Repräsentantin die dahingeschiedene Künstlerin gewesen sein soll, mit ihr ins Grab zu senken. Es gibt keine „alte Schule" — es hat nie eine gegeben, Wie cs auch keine neue gibt; man müßte denn das Schub—lose bet modernen schauspielerischen Richtung, in bezug aus deutliche Aus- ,prache und Tonbildung, „Schule" neunen. Menschendarsteller wollten sie sein und waren es alle, die glänzenden Vertreter deck Schauspielkunst zu Zeiten der romantischen Tichtungsperiode. — Meuschmdarsteller in des Wortes edelster Bedeutung, nur trugen sie dem Stil des Tichtertverkcs Rcchmmg: sie matzten sich nicht daS Recht an, den Schsmmg Goethifc>«er, Schillerscher und Kleisv- sckjer Jamben über der nüchternen Wahrheit des Ausdruckes ver- uachiläfsigen zu dürsen und die herrlichsten Verse unserer gotd- begnadeten Sänger völlig ihres Mthnchchm Reizes zu eitttieiben. Und zu den Darstellerinnen, denen cs hei dem heißen Bestreben, natürlich zu bleiben, doch gegen das künstlerische Empfinden ging, die hohen Tragödien unserer Klassiker, bei denen es sich doch uml „Welksckstckiale und Weltideale" bandelt, auf den Platten Ton! des modernen Hiirtertreppendramas herabzustimmen und die reckenhaften Gestalten ihrer Muse mit nachuissiger Sprechweise und salopper äußerer Haltung zu agieren, — zu diesen erhabenen, Künstlerinnen gehörte auch Klara Ziegler. Wenn bei ihr von „Schule" gesprochen werden soll, jo war es Uwe Selbsterziehung zu jenen technischen Errungenschaften in Sprache, Ton und Gebärde, die sie befähigten, Lebenswahrhert mit poetischem Schrmmg zu vereinigen und so den Anforderungen an eine stilvollendete Wiedergabe dichterischer Gestalten gerecht zu tverden. , , Klara Ziegler hat Jahrzehnle hmdurch nut epernem Flciße daran gearbeitet, die den Klassikern gebührende und- ihrem Gerstk, entsprechende rickstige Tarst^lnngssorm zu finden, deren Wesem darin gipfelt: das rein Menschliche in der Wtedergabe der bia;- terischen Gestalten mit der Großzügigkeit ihrer Charaktenstu zu verbinden, und bei der angestrevtm Wahrheit des sprachllchen Ausdrucks niemals den Schmmg und die Schönheit der Tiktion! zu verletzen. , ... ,, ri , . ... Unablässig hat die Küustlerm, von herltgem Ernst beseelt, den Weg verfolgt, den der gross Reformator deutscher Bühnenkunst, Richard Wagner, dem Schauspieler als den einzig richtigen, „zum unfehlbaren stilistischen ErMrbms", bezeichnet. „Es^nmtz, so tauten des Bayreuther Meisters Worte, „der Gepalt der Leu lenz ,----------—------—— — 48 — von« Pathos abgestreist intb in verständiger Weile — nach der ihm brintlegenben Färbung des Gefühls — zum Vertrag gö- brockft werden. Es muß, für jenen Gehalt auch der verklärende musikalisckje Ton der Rede gefimben werden, vermöge dessen der diktatische Kern sich wiedernnr in die Sphäre des reinen Gefühls auflöst und somit selbst zum leidenschaftlichen Akzent des Dramatikers wird. Erft durch die Aneignung dreies Akzents, so schließt Richard Wagner seine Betrachtungen, „werden die Gesetze eines rdeUldeutscheii Stils aufzufinden sein." Und Klara Ziegler ist durch unausgesetztes Studium und harte Hebungen eine der hervorragendsten Vertreterinnen dieses ibedrb=-iit)dKit Stils geworden. Wer jemals die Künstlerin nt der Sonnenhöhe ihrer Kunst als Elisabeth in der „Maria Stuart , wer sie als Gräfin Terzkh und Orsina oder als Marfa m der kraftvollen Heigelschen Tragödie gleichen Namens gesehen, twiM mit Bewunderung zugestehm müssen, daß sie keinen Augenblick m ihrem sprachlichen Schwünge die große Linie der Tragödie bis zur Grenze eines falschen Pathos überschritten hat. Und- wer Gelegenheit hatte, den leichtflüssigen Konversatrmisdcm zu hörst, womit die Künstlerin Rollen wie Donna Diana, den Vicomte von Letzniöres urrd die Katharina in den „Gefangenen der Zarin' bewältigte, oder die schlichte Derbheit, mit der sie die Bäuerin WvuitN im Mvsenthalschen „Somrwendhof" sprachlich wie darstellerisch zum Ausdruck brachte, der wird der Heimgegangenen Künsflerin eine jedes Pathos entkleidete Lebenswahrhe.it ihrer! Gestaltungen nachrühmen müssen. Niemals hat Klara Ziegler vergesse», daß die Schauspielktinft mrr die dienende Schwester der dramatischen sein soll und daß die Erwerbmig bestimmter, imsern Dichtern .gerechter Stilgesetze ihre künstlerische Lebensaufgabe sein mußte. Uird sie hat dies« Gesetze, bis an das Ende ihrer Laufbahn heilig gehalten. Tas wechselnde Jahrhundert, wie jedes vorhergegangeue, hat Krisen im Gesvlge gehabt; auch in der dramatischen Literatur. Ein neues Dichtergeschlecht will auffteigen; noch kämpft es in den Wöben der Geburt: * Doch sind wir auch Mit diesem nicht gefährdet, In wenig Jahren wird es anders sein: Wenn sich der Bdoft auch ganz absurd gebärdet, Es gibt zuletzt doch noch ’n Wein. Und einen guten Wein dürfen wir erhoffen, denn die junge Pvetengeneratwn schickt sich an, in der Diktion wiederum Wahrheit mit Schönheit zu 'verbinden, und ihre Gaben in „idealdeutschem" Stil zu offenbaren. Und die neue dramatische Muse tvird in den Schauspielern! begabte Dichter finden, wie sie in allen Epochen sie gefimben hat; die darstellende Kunst wird bann die Kraft und Schönheit imserer herrlichen Muttersprache, die sie in dem! letzten Jahrzehnt vielfach Vernachlässigte, auf der Bühne wieder zu Ehren bringen müssen. Dann wird es für ihre Jünger hohe Zeit sein, das Erbe Klara Zieglers in der rechten Weise „zu erwerben — nm es zu besitzen". Vermachtes. * Tie Erziehung des belgischen Thronfolgers. In seiner ersten Thronrede sagte der neue König von Belgien: „Tie Königin und ich werden bei unseren Kindern die Liebe zum Vaterland pflegen und stärken, die Liebe zur Familie, die Liebe zur Arbeit, die Liebe zum Guten, die Tugenden, die die starken Nationen ausmachen. "Wie das belgische Königspaar dieses Ziel zu erreichen strebt, davon gibt Gerard Harry in der neuesten Nummer des Figaro de la Jeunesse eine interessante Schilderung. Ter achtjährige Knabe, der berufen sein wird, einst die Krone Belgiens zu tragen, befindet sich unter der Obhut eines Erziehers und eines Religionslehrers. Ein Lehrer, der den kleinen Prinzen in den Schulfächern unterrichtet, und ein Turnlehrer stehen dem Gouverneur zur Seite. Das Königspaar legt den größten Wert darauf, daß der Erziehungsplan ihres ältesten Sohnes mit dem Lehrpensum in den Schulen übereinstimmt. Kronprinz Leopold bekommt seine Schulausgaben wie jeder andere Knabe. In seinen Freistunden, wenn die Arbeiten vollendet sind, beschäftigt sich der Knabe am liebsten mit dem Zeichenstift, und mit einem säst leidenschaftlichen Eifer zeichnet er alle Tinge, die sein Auge erreichen kann oder die ihm seine Phantasie eingibt. Der körperlichen Abhärtung und zugleich der Stärkung des vaterländischen Fühlens dienen die Turnstunden, wo Ball gespielt oder der in Belgien populäre Sport des Bogenschießens gepflegt wird. Hand in Hand mit diesem System der körperlichen Erziehung gehen die großen Spaziergänge, die der Knabe mit seinem Gouverneur, dem Generalstabshauptmann Maton, regelmäßig unternehmen muß, gleichviel, ob es regnet, schneit ober stürmt. Tie größte Einfachheit der Kleidung wahrt das Inkognito des kleinen Thronfolgers. Denn die Eltern tvollen, daß ihr Sohn von vornherein mit dem Volke in Fühlung trete; darum benutzt der Kronprinz bei seinen Ausflügen stets die Straßenbahn, und wenn die Ausflüge ihn aus dem Bannkreis der Stadt führen, so fährt er mit seinem Gouverneur dritter Klasse, nimmt zwischen Arbeitern und Marktfrauen Platz und lernt so zwanglos die kleinen Sorgen und Zwischenfälle kennen, die das Alltagsleben mit sich bringt. Niemals fährt er im Wagen. Bei den Spaziergängen werden Gespräche init den Bauern angekirüpst, Bauernhöft besucht und ftt jcd«S Weise gesorgt, daß das Standesgefühl dem Blicke und dem Herze» des Kindes nicht zur Grenze werde. Die Königin aber nimmt ihren ältesten Sohu bisweilen mit bei den Armenbesnchen, führt ihn zu den Festen, die die Fürsorgevereine für arme Kinder veranstalten, und lehrt ihn, das Leid der Armen mitzufühlen und zu lindern. Jedoch die Barmherzigkeit soll nie ein Geben vom Heberfluß werden, sondern ein Opfer, das gern und willig für den Mitmenschen gebracht wird: wenn immer der kleine Prinz von seinem Taschengeld eine milde Gabe spendet, geschieht es mit dem Bewußtsein, dafür am Mittag auf den Nachtisch verzichte» zu müssen, „um die Finanzen wieder ins Gleichgewicht zu bringen". Soweit die Neigungen eines Kindes seine Zukunft bestimmen, läßt sich sagen, daß der Kronprinz neben seiner Vorliebe für Rechnen ein starkes Farbenbeobachtungstaleut zeigt, das. ihn gewiß zur Freilichtmalerei führen würde, wenn seine Geburt ihm nicht anbera Wege 'vorgezeichnet. Tenn sein liebstes ist es, das Spiel de« Sonnenstrahlen auf grünen Blättern zu verfolgen und das Farven- bild entfernt liegender Gegenstände; bei der Beobachtung dep Lichtphänoinene gerät der Knabe in fveitbige Begeisterung. * Das neueste Mvdespiel, Manche Leute interessieret» sich für schwere Probleme der Wissenschaft, manche für leichtü Possen, je nachdem ihre intellektuellen Fähigkeiten entwickelt stud. Wenn die Ladies in den Salons der amerikanischem Nabobs und, der englischen Aristokratie zurzeit leidenschaftlich für Puzzle sprich „Pößl" — eingenommen sind, so gebietet die Galantene, ihnen diese rührende Sckpvürmerei zu vergeben. Puzzle ist mul einmal Mode geworden, und der Mode pflegen auch Damen Vock Geist Tribut zu zollen. Zwar ist Puzzle fern Gegenstand der Toilette, also nichts von dem, was Damen zur siegreichen Ver- schönening ihrer an und für sich sckwn allzu niedlichen Erscheinung für absolut notwendig halten, sondern lediglich ein simples ob tri. Aber auch Spiele unterliegen der Mode. Der berühmte Jawmnev- kus-, bei dem es darauf antam, Rücken an Rücken mit verschränkteck Armen und in knisender Stellung sich zu küssen, ist schon vor ernem Jahrhundert aus dem Spielkodex der Gesellschaft gestrichen. Tie zur Zeit Ludwigs XIV. beliebten Kartenspiele Au pawllou. Hoc rmd Brelan oder das von König Friedrich Wilhelm I. vous Preußen gern getriebene Brett- und Würfelspiel Toccatille und die mit acht bis zehn Bällen häufig gespielte Billardpartte ü la guerrc sind kaum noch gekannt. L'hornbre, ehemals von L-pauteNj aus über ganz Europa verbreitet, ist von seiner stolzen J.W herab gestürzt. Vorüber sind die Zeiten, in denen dieses