Mittwoch den (0. August ■ RW MUM W U Wj> Das schlafende Heer. Roman von Clara Viebig. (Fortsetzung.) (Nachdruck verboten.) Seit Valentin der Stasia vom Widerstand des Vaters erzählt hatte, mied sie ihn. Biele Male war er nach der Försterei geschlichen, immer hieß es: die Stasia ist nicht zu Haus! Ei, wo war sie denn? Arglos hatte er zuerst aus ihre Heimkehr gewartet, aber sie kam und kanl nicht. Da merkte er endlich, sie war wohl daheim, sie wollte sich nur nicht sehen lassen. Manchen Abend, wenn -alles längst schlief, lief er noch hin bis zur Moorwiese, aus deren Saftgrün jetzt weiße Dünste stiegen und sich zu Nebelgestalten mit win- lenden Armen verdichteten. Drüben, ach drüben, auf Rufweite nah, wohnte das Mädchen! Aber wie er auch lockend Pfiff und lanter und immer lauter den geliebten Namen ries, nur das Irrlicht tauchte aus dem' Sumpf und zeigte dem Sehnsüchtigen sein unstetes Flämmchen. Naß vom kalten Nachttan schlich dann der enttäuschte Bursche heim; leise, die Schuhe in der Hand, schlüpfte er an der Stube vorbei, darin die Seinen schliefen. Aber eine im Hause hörte ihn doch;' die hatte wach- gelegen, bis er heimkam. O, daß er nicht inüner zu der Sumpfwiese ginge, zu dem unheimlichen „Tupadlo"! Sie ängstigte sich deswegen, wußte sie doch, daß dort, wo es heißt: „Hier ist nnter- gegangen", einst ein Haus gelegen hatte mit Garten und Acker; Gottlose hatten darin gewohnt, und zur Strafe waren sie versunken mit Hab und Gut. Nun zeigte sich hier die verdammte Seele, die Hexe, das Irrlicht, das nachts auf einem Rade fährt und solche, die ihr» folgen, zur Hölle lockt. „Gott Kater, Sohn und heiliger Geist!" Dreimal schlug Michalina das Kreuz. „Heilige Mutter, laß ihn nicht folgen!" Wie ein treuer Haushund ging die Magd dem Sohn ihres Herrn nach. Jetzt !var die Arbeit hart und der Ansiedler oft wenig zufrieden. Bräuer hatte keine guten Ernteaussichten; für den schweren Boden war die andauernd trockene und heiße Witterung wohl ganz nützlich, aber für die vielen Sandftellen, die er im Acker hätte, taugte die Dürre nicht. Auch die Moorstrecken waren hart geworden wie getrockneter Torf. Er war ganz außer sich: also dafür war man hierher gekommen ans Ende der Welt, um immer noch zn- zusetzen anstatt zu gewinnen?! Der Walentin war auch so faul, so lässig in der Arbeit, als ginge ihn alles gar nichts an. Womöglich würde inan noch einen Knecht nehmen müssen oder fremde Daglöhner — aber man kriegte ja nicht einmal solche! Was nur in dem Jungen steckte? Mark hatte der gar keins mehr in den Knochen. Die Arbeit, die ihm sonst nur so von der Hand geflogen ivar, schlich jetzt; er, der sonst für drei geschafft, müßte sich jetzt überall von der Magd helfen lassen. Ein Glück, daß die Dirne so willig war! Morgens war sie am frühesten auf, abends am spätesten -zu Bett. Aber danu schlief sie auch — nicht zum Erwecke» — und das Essen schmeckte ihr, es war ein Spaß! Nur um das Pläsier zu haben, ihre weißen Zähne einhauen zu sehen, hieß der Dienstherr sie mit am Tische essen; sonst gehört sich der Dienstbote in die Küche. Michalina enipfand es, daß man sie so ehrte. Oft, wenn sie mit der Frau allein war, rührte sie heimlich, wie liebkosend, an deren Kleid. Jetzt konnten sie sich beide ganz gut verständigen, und es geschah nicht selten, daß Frau Kettchen ihrer Sorge um den Sohn der Magd gegenüber Worte lieh. Dann schaute diese ganz traurig drein, schlug das Kreuz und flüsterte: „Hat er sich Hexe gesehen auf Rad! Irrlicht böses, o weh! Muß Pani dem Proboszcz sagen, daß er liest Messe!"---- Frau Kettchen war wohl früher schon in der Propstei gewesen, heute ging sie zum ersten Male wieder hin seit ihrem Kranksein. Die Magd hatte ihr versprochen, das Haus zu hüten, da konnte sie sicher sein, es war gut versorgt. Es war Sonntag nachmittag. Langsam wanderte sie durcki die reifenden Felder, der Wind spielte mit den Bindebändern ihres Hutes und mit dem Zipfel ihres Umschlagetuches. Die Sommerlüftchen waren lustig, aber ihr Herz blieb schwer. Sie hatte sich schwarz angetan wie zum festlichen Betgang. Leise Klänge kamen mit dem Wind; sie hörte ein Rauschen in der Luft und ein Summen wie von fernen Kirchenglocken. Ach, waren das die Glocken des großen Domes, die man weithin hört im rheinischen Land? War cs das Rauschen des Stromes, an dem die glückliche Heimat lag? O nein, nur endloses Korn schlug im Wind Wellen, und emsige Bienen surrten über den Thymian am Wegrain! Der Dom und der Rhein ivaren so fern — und das Glück auch! Horch — es waren aber doch Kirchenglocken! Die einsam ^Wandelnde blieb stehen. Nebers Windrauschen und' Jnsektengesunime hinweg rief deutlich die kleine Glocke der schwarzen Holzkirche von Pociecha-Dorf, und die Verzagte nahm ihr Herz in beide Hände und trng's eilig hin zum tröstenden Altar. — Frau Kettchen hatte andächtig der Vesper beigewohnt — daß sie nicht alles verstand, daran war sie jetzt längst gewohnt, sprachen denn nicht auch im rheinischen Dom die Priester Latein? — danach- klingelte sie an der Propste» Piotr Stachowiak war allein zu Haus, der Vikar war noch nicht aus der Kirche zurück, aber der würde gleich kommen. Piotr Stachowiak selber befaßte sich nicht mehr viel mit der Seelsorge, seine Nase war seit dem Winter entschieden röter geworden und seine Beine ivaren steifer. Gutmütig, aber stumin lächelte er die Besucherin an; doch auch Frau Kettchen hätte jetzt kein Wort sagen können —, nein, da war der Herr -Birär doch ein ganz anderer! 490 Wer. er kam so bald noch nicht. Am Sonntagnäch- mittag hatten die Weiber Zeit, bol paßten sie ihm ans tot der Kirchentür. Und imwer Mar er gewillt, zu hören. Ob es sich nun tun ein ungeratenes Kind oder ein krankes Schwein, ob es sich um einen die Fran prügelnden oder sie" gar zu sehr liebenden Ccheinann handelte, ob es die eheliche Treue betraf oder einen Zank mit dem Nachbar ■— was es anch sein mochte, für alles hatte der Herr Vikar Verständnis. Die Leute fühlten es: der wußte bet ihnen zu Haus besser Bescheid als sie selber. Die Ciotka hatte den Herrn Vikar heute am längsten aufgehalten. Ganz außer sich vor Freude war sie — ob etwa auch vor Schnaps? Wer konnte das sagen! Sie hatte den geistlichen Herrn draußen auf dem Anger, immer wenn er sich schon zum Gehen gewandt, noch einmal am Rock gepackt und inbrünstig dessen Saum geküßt. Sie weinte und lachte: was hatte ihr der Herr Vikar doch Gutes geteilt! Nun hatte der gnädige Gerichtshof gestern sein Urteil gesprochen — Löb Scheftel hatte ihr's heut in aller Frühe verkündet, als er zum Sonntag eine Rinderlende gen Przy- borowo fuhr — sie kriegte nun eine Jahresrente vom Ntemczhcer! Bon denk guten, dem gnädigen, dem wohltätigen Herrn! Aber freilich, der Herr Vikar war doch noch besser — ohne den, was hätte sie da? Mchts! Nun aber konnte sie trinken, so oft sie Durst hatte, nun hatte sie den Himmel auf Erden schon! Uns die Knie mar sie gefallen, seine Stiefel ivollte sie durchaus küssen; er hätte sich ihrer kaum erwehren rönnen. Ein wenig erschöpft kant der junge Geistliche in der Propstei an. Er wischte sich den Schweiß ab, und eine hohe Röte brannte ans seiner Stirn. „Zuzanna, bring ein Gläschen Ungarwein deut Herrn Vikar!" rief Piotr Stachowiak. Mer Gorka lehnte ab: nein, das würde ihn doch nicht laben! In seinen Augen, die ganz nach innen zu blicken schienen und doch so scharf auf die Außenwelt sahen, flackerte etwas wie Unruhe. Die Begegnung mit der Ciotka war ifyrrn unangenehm gewesen — wenn die sich nun ganz dem Trünke ergab, niemals mehr nüchtern wurde?! War er dann nicht mitschuldig? Aber — er hätte doch das Beste gewollt! Ja, ja! Und konnte er sie nicht dazu bringen, das Trinken abzuschwören, bei der heiligen Muttergottes oder irgend einer andern heiligen Schutzpatronin? Gott sei gepriesen, ja, das konnte er! Und was hatte nun die deutsche Ansiedlersfrau auf dem' Herzen? Mit besonderer Freundlichkeit begrüßte er diese. ; Frau Kettchen hätte doch immer noch eine gewisse Scheu r- war es das ein wenig Fremdländische seines Deutschsprechens, das sie einschüchterte? — verlegen zupfte sie an ihrem Umschlagetuch. Aber es half ja alles nichts, wer wußte sonst, Rat?! So Hub sie an, die Not mit ihres Mannes Sohn zu klagen. Das Weinen kam sie an, als sie erzählte, wie sehr der Junge verfalle: hohläugig sei er, ganz still, und nichts schmecke ihm'. „Jesus, och Jesus!" Tief bekümmert starrte sie auf ihre im Schoß gefalteten Hände. „Er wird doch nit die Schwindsucht kriegen wie sein' Mutter selig, dat Traut?!" Fast wollte es sie bedünken, als wisse der geistliche Herr schon um ihr Leid, denn erstaunt war er gar nicht darüber, daß einer, der deutsch war, sich in ein polnisches Mädchen verlieben konnte. „Warum will denn Ihr Mann durchaus nicht die jungen Leute zusammenkommen lassen?" fragte er. „Ja, eja — no, darum' nit, weil — weil —" verlegen stotterte sie. Es war ihr sehr peinlich, dem! geistlichen Herrn, der doch selber Pole war, ins Gesicht zu sagen: „910, darum nit, weil sie polnisch is!" Aber, als ob der Vikar ihre Gedanken erraten hätte, sagte er jetzt mild: „Wir bieten gern die Hand. Es ist weder christlich noch klug, zu widerstreben, nur weil der eine Teil polnisch ist und der andere deutsch, Das sagen Sie nur Ihrem Manne!" „Och, ich darf ja nix riskieren zu sagen! Sie glauben Uit, Hochwürden, wie er dann falsch werden kann!" Ter Priester lächelte. „Liebe Frau, Sie verstehen es eben nicht, den rechten Zeitpunkt abzuwarten. Eine brave christliche Ehefrau hat auch das Recht, ein Wort niitzu- sprechen, besonders in Herzensangelegeulseiten und Er-. ziehungsfragen. Hierin haben die Frauen nun einmal das bessere Urteil. Nicht wahr?" Er nickte ihr freundlich zu. Da wurde sie rot vor Stolz über das Lob und bekam! Mut. Ja, sie würde dem Peter nun aber auch gewiß sagen, daß er lieber nachgeben sollte! „Wenn dat Mädchen aber auch nur brav is," seufzte sie. „Nee, wenn ich wüßt', dat sie den Jung' nit wert is, nie tut nimmer tat ich mein' Hand derzu bieten; ich tat’ mich ja der Sünd' fürchten! De Valentin is ja so 'ne gute Mensch! Un arm is de auch nit, he hat sein Erbteil von der Mutter selig. Et wär' zu schreckelich, wenn de Malheur hält', de is wie zürn' Glück geboren!" Der Vikar machte ein verweisendes Gesicht: wie konnte sie nur so mißtrauen?! Nach menschlicher Voraussicht machte ihr Sohn sein Glück mit dem jungen Mädchen, das brav, fleißig, gesund und gottesfürchtig war und ans einer wohlbeleumundeten achtbaren Familie stammte. Und liebte die Stasia Frelikowskä den jungen Mann nicht ebenso, wie der sie liebte?! Und nun erzählte der Seelsorger der Anfhorchcndcn, wie tief das Mädchen unter der Zurücksetzung, die ihr zuteil werde, leide, daß es aber viel zu viel auf sich halte, um! fürder mit einem Burschen zusamntenzukommen, dessen Eltern sie diAchaus njicht zur Schwiegertochter haben ioollten. Das 'gefiel der guten Frau wohl. Sie wurde ganz! gerührt. Natürlich war es schwer für ein anständiges Mädchen, sich so behandeln zu lassen! Sie hoffte es aber nun doch bei ihrem Mann durchzusetzen, daß ,er die, Stasia Wenigstens einmal kennen lernte. Dann würde sich das Weitere hoffentlich auch finden! Ja, das hoffte der Vikar auch. Und als er ihr die Hand zum Abschied reichte, sprach er, ernst und doch freundlich: „Denken Sie daran, liebe Frau, daß. Sie Ihren Mann' immer zum guten bestimmen! Männer sind oft ein wenig rauh, aber eine Frau, die ihren Mann lieb hat, kann vieles zum guten wenden. Und das bedenken Sie auch: was Gott zusammenfügt, soll der Mensch nicht scheU" n. Ihr Sohn und dieses Mädchen kannten sich vor einem Ja,re noch nicht, aber ihre Ehe war im Himmel bereits beschlossen. Wehe dem, durch welchen Aergernis kommt!" Ganz erschrocken sah' ihn Frau Kettchen an, seine Stinune hatte plötzlich so geklungen, als ob er drohe. „Wehe dem, durch welchen Aergernis kommt!" — das hörte sie in einem fort auf dem Heimweg. Ja, der geistliche Herr hätte ganz recht, man darf nicht widerstreben, wenn Gott gesprochen hat! Und sie stärkte ihre bange Seele in einem stillen Gebet. Ja, ja, es würde wohl schon das Rechte sein, ivenn der Valentin das polnische Mädchen freite!. Der Herr Vikar hatte es ja gesagt. (Fortsetzung folgt.) vor vierzig Zähren. Von Pfarrer Werner in Nidda. 8. Sedan. Metz war eingeschlossen. Wie die Alten die Städte mit Wagenburgen umgaben, so hatte man Metz mit Wall und Graben umgeben. Mit Waffen war es nicht gut zu nehmen >— darum mußte ein Gehilfe gesucht werden, und das Ivar der Hunger. Soviel Mäuler wollten gestopft sein, und zwar Mäuler, die nichts! Schlechtes gewohnt waren. Saner- krauk, Kartoffeln mit Dickmilch mag der Franzose nicht; Kapaunen und Poularden, mit Bordeaux begossen, schmeckt besser. Da wurde die Frage immer aufgeworfen: Wo steckt nur der Kronprinz! mit seiner Armee? Von Wörth aus war er westwärts gezogen, hatte Nancy passiert; warum! geht er nicht auch! nach Metz und hilft dort? Er wußte warum. Er suchte MaeMahon. Seither hätte er die Spur f— auf einmal war sie alle. Der alte Moltke ahnt es. Auf einmal kommen Nachrichten von Kämpfen in Beaumont, nahe der belgischen Grenze. Da wird es klar, Mae Mahon will längs der Grenze nach Metz und! Bazaine cnt- setzen, das führt zur Schlacht bei Sedan. Wer hat früher viel von Sedan gehört: Es war eine kleine Grenzfestung ohne besondere Bedeutung. Es kommt die Siegesnachricht von Sedan, aber noch niM über Napoleon, der doch bei Mac Mahons Armee sein sollte. Da gehe ich am] Morgen des 3. September zur Schule, als mir ein Mann — 491 (es Ivar ein Schneider, und die sind ja bekanntlich etwas erregter Natur) entgegenlief und schrie: „Sie haben | i h n." Was wollen Sie? „Sie haben ihn." „®i, j wen denn?" „Ihn, den Kujon, den Napoleon; er wird I jetzt in einen Käfig gesetzt und in ganz Deutschland herum- I gefahren, damit ihn jedermann sehen kann." „Was, Na- I Poleon gefangen? Ist das möglich?" Natürlich, Schule, I fahre wohl! Nach Hause, die Fahnen heraus und die Fllu- j minationstöpfchen zum Seifensieder geschickt. „Er soll sie | aber recht hoch füllen, er bekommt 1 Pfennig mehr für das I Stück." Aus den Straßen sammelt sich das Publikum. Tie Troddel meines Nachbars Kaufmann schuuddelt nur so hin und her; sie wäre abgefallen, wenn sie nicht so fest | angenäht gewesen wäre. Aus den freien Plätzen wird das | Pflaster aufgerissen und werden Fahnenmaste gesetzt. Und I dieses Singen und Jubeln: „Haut ihm aus den Chassepot — j po po pö Po Po Po Po" (nach dem Kladderadatsch). So etwas I muß man erlebt haben. Nur eine Täuschung: ü'Jetzt ist der Vogel ge-I fangen, jetzt ist der Krieg zu Ende" — so meinten viele. I Aber es kam anders. Der Vogel wurde gerupft und. zum I Land hinausgeworfen; Madame Eugenie in Paris mußte r schleunig ihre Koffer packen und nach England fahren — I Napoleon kam „in Sicherheit" nach Wilhelmshöhe. Aber I der Krieg begann jetzt er st r e ch t. Und das war I üns allen eine große Enttäuschung. I 9. Was jetzt? So fragte man, als Napoleon zur Ruhe gesetzt war. Frankreich wieder einmal eine Republik — wird sie kurzer | Hand die Zeche bezahlen, die Napoleon gemacht hatte? Sie I bezahlte sie nicht, int Gegenteil. Jetzt rief man das Volk I auf. Die Deutfcheit in der Heimat, auch unsere guten Birkenselder, waren jetzt eines Sinnes darin: Aus nach I Paris, dort m u ß der Frieden kommen. Nach diesern Platze machteit sich die Truppen, die bei Sedan nicht mehr nötig warett, alsbald auf. Vorher aber zogen zwei Städte die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich: Straßburg, die! wunderschöne Stadt, und M e tz, die jungfräuliche Festung, die noch nie bezwungen Wörden war. Vor Straßburg lagen I auch unsere Birkenselder Landeskinder. Nach der zwischen Preußen und Oldenburg abgeschlossenen Konvention bildeten I die aus dem Herzogtum und dem Fürstentum Lübeck (Eutin) stantmendett Maituschaften das 91. Regiment und das 18. und 19. Dragonerregiment; dagegen wurden die vom Stammland weit abgelegenen Birkenfelder dem 30. Regiment zu geteilt, welches anfangs der 60 er Jahre in Frankfurt a. M. gelegen und damals schön Zündnadelgewehre gehabt hatte, zu einer Zeit, wo die Mainzer Garnison sie noch nicht hatte. Die 30er lagen, wenn ich nicht irre, 1870 in Trier und wurden zur Belagerungsarmee von Straßburg kommandiert, kämpften auch später gegen Bourbaki bei Belfort (an der Lisaine). Bei Straßburg leistete ein Birkenfelder ein Held e u st ü cklei n. Eine Patrouille war etwas | nahe an die Wälle von Straßburg herangekömmen und I wurde plötzlich stark befchossett. Ein Manu wurde verwundet und konnte nicht mit den anderen weiter kommen. ! Die Schüsse der Feinde fielen so hageldicht, daß der Pa- trouillenführer eiligst den Rückzug antrcteii ließ. Die Bitten des Verwundeten, ihn mitzunehmen, könnten nicht erfüllt werden. Die Kameraden in den Laufgräben konnten ps nicht mit ansehen, daß. der Verwundete in die Hände der Feinde fallen sollte, aber die Offiziere machten ihnen das Vergebliche ihrer Anstrengungen klar; offenbar hätte der Versuch, ben Mann zu retten, mehreren anberen das Leben gekostet. Da tritt ein Soldat ber 30er (es war der Bruder meiner Hauswirtin, Namens Haas) hervor und ruft: „Der lo werd gehult (ber da wird geholt)". Der Osftzier gibt ihm die Erlaubnis; er läuft hin und ladet den Verwundeten auf feine Schulter. Die Franzosen schießen wie rasend — keine Kugel trifft, und der Mann ist gerettet. Haas bekam vom Kaiser von Rußland (der damals überhaupt sehr „gebschützig" war), einen Orden, desgleichen vom Großherzog von Oldenburg und das eiserne Kreuz 2. Klasse. Endlich Ende September wurde Straßburg durch Kapitulation gewonnen. Da muß ich noch eitles Vorfalls bei der Einweihung des Lutherdenkmals in Worms gedenken. Damals waren auch Straßburger Geistliche iu Worms anwesend. Da bei einem gemütlichen Zusammensein rief der Pfarrer Deichert von Grün in gen bei Gießen über den Tisch: „Nun, Ihr Herrn, euch Wegen wir auch noch!" Aber da wehrte sich einer: „Nie, nie werden wir; deutsch!" „Ei", sagte Deichert, „ihr habt doch eure beut 1^8 Sprache bisher so fest gehalten, wolltet ihr nicht lieber; deutsch werben?" „Nein, nie, wir bleiben bei Frankreich",- lautet bie Antwort. „Na, wartet nur", ries der alte! Deichert, „wir wollen später wieder einmal bab.ou reden- wir kriegen euch, es hilft euch nichts." Das war 1868 im Juni; 1870 im September war es unser. Ta erinnere ich mich noch eines anberen Vorganges aus späterer Zeit. Ich war 1872 nach Idar bei Oberstein! versetzt. Ein borkiger Achatfabrikant, ber eine Filiale in Genf hatte, reiste int Herbst 1872 von Gens nach Hause und nahm seinen Weg durch das Elsaß, um einmal die Stimmung dort kennen zu lernen. Da traf er in der Bahn mit zwei Elsässern zusammen, und, nachdem er ein Gespräch mit ihnen angeknüpft hatte, fingen diese furchtbar an zu schimpfen aus die Deutschen und wurden auch persönlich grob gegen ben Fabrikanten. Als sie an einer Station wütend und schimpfend ausstiegen, rief er ihnen nach: Vous n’etes pas Francais. Sie riefen: Pourquois? Antwort: Vous n’etes pas polis. (Ihr feid keine Franzosen. Warum? Ihr seid nicht höslich!) Antwort gaben sie keine. Ebenso kam unser Birkenfelder Landrabbiner von einer Reise aus dem Elsaß, wo er Verwandte hatte. Er erzählte, daß merkwürdigerweise die Judett so gegen Deutschland wären. Da entgegnete ihm ein hoher Beamter, das sei natürlich; im Elsaß mache alle Geschäfte für die Bauern der Hofjudas, sogar die Verheiratung der Kinder vermittle er; Man sehe voraus, daß, sobald deutsches Wesen dort heimisch werde, auch ber Einfluß — und ber Profit zu Ende feilt werbe. Darum bie Feindschaft. , Straßburg war unser, Metz machte uns die Zeit lang. Und das stetige Regenwetter; wie bangten wir um unsere; Truppen! Zumal als bie Ruhr sich hier und da zeigte. Endlich Ende Oktober fällt auch Metz und, was noch nicht । erhört war: Frankreichs beste Soldaten, feine stolze Garde, bie berühmten Marschälle Canrobert, Bazaine und mtbere müssen als Kriegsgefangene abziehen. Man konnte das Ereignis kaum fassen. Nun noch eins. Jetzt nach Paris! Abera u ch Hine i n! 10. Ein ungebetener G a st. Ungebetene Gäste gedachten uns die Franzosen mehr als genug zu schicken in ihren Zuaven und Turkos. Doch die kamen nicht nach Deutschland herein. Die Sqoiiettei der Preußen und bie Kolben ber Bayern bei Weißenburg unb Wörth hatten ihnen bas Wiederkömmen verleibet. Als ein gefangener Franzose von Deutschen bebeutet wurde, es sei Unrecht, solche Scheusale überhaupt gegen ein zivilisiertes I Land zu verwenden, antwortete er: „Was wollt ihr? IHv habt ja bie Bayern, die bleus diables( bie blauen Teufel)!" Die verstanben es allerdings, mit jenen Schwarzen umzugehen. „Hier is es boch guat," meinte ein Bayer nach der Schlacht bei Wörth, „hier kann ma boch raus'n, ohne baß ber Laitdrichter bazwischen fährt." Unb auch die wackeren Schwaben taten ihr möglichstes, als sie bie Verfolgung nach ber Schlacht bei Wörth aufnahmen. „Man kann sie net I bereite," meinte einer, „fo lauset fe." Aber einen Gast sandte uns Frankreich nt bie Grenzgebiete, ber kam sehr ungebeten — bie schwarzen P o ck e it. Bekanntlich tourben, sobald bie ersten Schlachten unglücklich für Frankreich ausgefallen waren, alle Deutsche, hie" nicht schpn naturalisiert, d. h. französische Staate angehörige geworben waren, aus Frankreich ausgewiesen.- Mit größter Rücksichtslosigkeit führte bie granbe Nation, die sich immer soviel auf ihre Noblesse zugute getan hatte, diese Maßregel aus. So bekamen wir ganze Familie,t, die Verwandte in unserer Umgebung hatten, ins Land. In meiner Filiale Nohen, an ber Nahe gelegen, würbe ich I einst zu einer Taufe in eine solche Familie gerufen. Da I wurden mir aber stets immer zwei Kind e r zur ^.aufe präsentiert. Aber nicht etwa Zwillinge, sondern Ge- । schwister, das zweite stand allerdiiigs schon munter_ auf den Beinen, es war in Paris geboren —mb er no ch Nicht! getauft. Der Schein war von dem Zivilstaiidesbeamteu des Bezirks Montmatre ausgestellt. Noch waren kaum 2 Tage vergangen, da er|cheint ment Hausarzt und sagt: „Ich muß Sie sofort impfen, oder sind Sie vielleicht noch einmal geimpft?" Ich frage: „Waruin? Antwort: „Die Pocken sind in der ganzen Umgegend aus- gebrochen, sie sind von Paris aus eingeschleppt, und da | Sie öfter im Lazarett zu tun haben, ist Gefahr"für sie und Ihre Familie vorhanden." Nun war ich, iv'eti Die Wiederimpfung im 12. Jahre, wie sie jetzt Gesetz ift, damals ttoch nicht eingesnhrt war, seit meiner ersten Jugend noch nicht wieder geimpft worden. Ich und meine Familie innßten sich also impfen lassen. Die erste Wiederimpfung gmg nicht an; es folgte die zweite, und da bekanr ich ecnett so-schliminen Arm, daß ich mehrere Tage einsitzen mußte. Die Poaen ciriffen iit dein Kirchspiel nm sich, und- eure Unzahl ~eiue starben. Sie wurden bei Nacht auf den Friedhof gebracht und ohne Sang und Klang b»rdigt. Alles, was sich in ihrem Krankenzimmer befunden hatte, Jetten, Möbel und Kleider, sie wurden ins freie Feld gebracht und kurzer Hand verbrannt. Um den Hinterbliebenen einen -i rost zu gewähren, hielt ich dann gelegentlich einer anderen Beerdigung auf dem Grabe der Opfer der Pocken Nachtrag M) die Leichenfeier ab. Doch zog auch dieser ungebetene Gast dank der getroffenen strengen Maßregeln seitens der Behörden bald wieder ab. Vermischtes. * Die Schwalbe im Volksglauben. Unter all den anmutigen Bewohnern der Luft erfreut sich keiner bei den Menschen solcher Beliebtheit wie die Schwalbe, die ganz zum yaiistiep geworden ist und als guter, glückbringender Geist unter dem Dache nistet Uebernll gilt die Schwalbe, die Bringerin des Frühlings, für unauiastbar, überall auf Erden bereitet man ihr l-ebevolle, gastliche Aufnahme, selbst der Ostjate in Westsibirien nagelt ihr ein Brettchen unter das Nest. Wie sich dme Vorliebe für Schwalben im Volksglauben wiederspiegelt, davon erzählt Dr. I Gengler in einem inhaltsreichen Aufsatz des Globus, feo heisst cs in Süddeutschland: Glücklich der Mann, unter bellen Dach die Schwalbe ihr Nest geklebt, denn kein Blitz vermag ihm zu schaden; der Bube aber, der ein Schwalbennest zerstört, ist verflucht, seine Eltern werden Kummer und Schande au ihm erleben" Der Spanier sagt sogar: „Wer eine Schwalbe um- bringt, tötet seine Mutter." Welch Hobe Bedeutung man der Schwalbe als Glückbringeriu zuschrieb, zeigt eine früher viel genannte Regel: „Wer die erste Schwalbe im Frülpahr lieht, darf nur unter seinem linken Fuß nachgraben, er wird dort etn|d Kohle finden, die ihm, so lange er sie bei sich trügt, stets Glück bringt." In Franken und Thüringen ist der Glaube verbreitet., das; die in den Kuhställen nistenden Schwalben, wenn sie gestört werden, die Kühe mit ihren aus spitzen Stacheln bestehenden Schwanzfedern in die Euter stechen, so daß diese nur Blutmilch geben. Gegen diese Krankheit gibt es nur ein Mittel. Man setzt einen Scherben voll solcher Blutmilch auf das Dach des Stalles oder der Scheune, über das viele Schwalbeii hin und her fliegen, und in kurzer Zeit geben die Kühe wieder normale Milch. In Oberbayern, in der Freisinger Gegend, verehrt man die Schwalbeii ebenso wie überall, aber es gilt als ein böses Vorzeichen, wenn, ein solcher Vogel durch das Fenster in ein Zimmer fliegt, denn dies bedeutet, daß in dem Hause bald eine Leiche sein ivird. Die segenspendende Eigenschaft der Schwalben wurde früher auch von Kurpfuschern ausgenutzt, ivobei die Tiere freilich der vermeint- lichen Heilung der Menschen zum Opfer fielen. So kennt die Volksmcdiziil ein Wasser, das aus zerhackten jungen Schwälbchen gebrannt wird und besonders gegen die fallende Sucht und alle möglichen Gehirnkrankheiten gut fein sollte. Ein gutes Mittel gegen Lähmungen der Muskeln und Verhärtungen der Sehneir wurde hergestellt, indem man zwölf Schwalben mit den Federn! zerstieß und diesen Brei mit Fett, am besten Eberfett, zu einest Salbe verrieb. Gegen alle Arten von Augenleiden wurde das Schell- oder Schwalbenkrant, Hirundinaria, -angewendet, weil die Schwalbeii mit diesem Kraut ihre blinden Jungen durch Berührung sehend machen. Das Verschwinden der Schivalben im Herbst hat dem Volksglauben zu vielerlei Verniutungen und maucheni Kopfzerbrechen Anlaß gegeben. So erzählte man sich: „Die Schwalben verlieren zu Beginn des Winters ihre Federn und liegen nackt zu großen Klumpen geballt in Hohlen beisammen. Bei Beginn der Frühlingswärme ivachsen ihnen rasch ivieder die Federn und sie fliegen davon," oder: „Die Schwalben verwandeln sich int Herbst in Fische, die aber an keine -Angel anbeißen; im . Frühjahr werden sie wieder Bogel," oder: „Alle Schwalbsnj fallen im Herbst in das Wasser und sterben dort; ihre nicht ver-z westen Körper werden im Frühling an das Ufer geworfen, und daraus wachsen wieder neue Schwalben hervor." Am weitesten verbreitet war die Ansicht, daß die Schwalben im Schlamme der Flüsse und Teiche erstarrt den Winter verbrächten. Die Bulgaren sind zwar' der Ansicht, das; die Schwalbe im Herbst nach Afrika zieht, aber sie trauen dein kleinen Vogel nicht die Kraft zu, allein übers Meer zu fliegen. So nehmen sie denn an, daß die Schwalben sich für die weite Reise auf die Flügel der Storchs fetzen und so übers Meer befördert werden. Obgleich die Gelehrten all diese phantastischen Ansichten vom Winterschickfal der Schivalben ins Reich der Fabel verivieseu haben, ist das Fortziehen der Schwalbe doch stets der Gegenstand eifrigen Nachdenkens beim Volke geblieben. Das beweist ästch die Geschichte von eiueW äußerst wißbegierigen Schuster in Basel, der im Herbst den vor seinem Fenster wohnenden Schivälbchcn ein Halsband umhing mit der Inschrift: „Schwalbe, die du so schön bist, sage mir, wohiiij ziehst du im Winter?" Jrn Frühling kam der Vogel wieder er hatte ein anderes Halsband um, auf dem stand: „Nach Athen, zunc Anion. Warum fragst bu danach?" * T i e s ch e n k s r e u d i g e n Javaner. Die Japaner haben eine wahre Manie für Geschenke; bei jebev nur möglichen Gelegenheit, bei einer Geburt, bei Hochzeiten, bei Todesfällen, kurz bei allen freudigen ober traurigen Ereignissen werben Geschenke ausgelauscht, und eine stattliche Sammlung von solchen zu haben, bildet eine Hauptzierde des Hauses. Freilich nicht alle sind in der Lage, immerfort Gelb für Geschenke an Anbere auszugeben, und so helfen sie sich aui eine Art, die auch in Europa nicht ganz unbekannt sein soll. Die japanische Zeitschrift Niehl-Nicht erzählt, das; es so eine Art Wanbergeschenke gibt, bie von Hand zu Hand gehen unb oft genug zu den ersten Gebern zurückkehren. Dabei rechnet man jeboch sehr mit diesen Geschenken, und bei Todesfällen pflegt man z. B. eine ungeheuere Zahl von Todesanzcigeii z>i verschicken, um als Zeichen der Teilnahme eine kleine Geldsumme von den Benachrichtigten z>l erhalten. Bei Besiichen hinterläßt der Saft zum Dank für die freundliche Aufnahme ein Geschenk, dessen Wert von der sozialen Stellung der Person abhängl. Wer nicht in der Lage ist, diesen Brauch zu üben, der muß eben hübsch zu Hause bleiben unb auf bie Freuden des geselligen Lebens verzichten. * Nicht verlegen. Gast (auf dem Lande): „Was, ein Ei kostet 20 Pfennig?" — Wirtin: „Ja, wissen Ssi jetzt im Hochsommer fan f' rar." .— Gast: „Aber erlauben Sie, was wollen Sie denn bann erst im Winter sagen?" — Wirtin: „No, da sau s' halt noch rarer!" . * A u s e i n e r G e in ei n d e r a t s s i tz u n g. Bürgermeister: „Die Strafgelder, die von den Automobilfahrern wegen zu schnellen Fahrens eingekommen find, haben eine solche Hohe erreicht, daß ich Vorschläge, für diese Summe ein Gemeinde-Automobil anzuschaffen ! Aber eines mit möglichst viel Pferdekräften!" * A h a. „Max, warum redest du denn deinem Freund nicht zu, daß er heiratet?" — „Aber, liebe Erna, er hat mir doch nichts getan!" - Viicherüsch. — Griebens Reiseführer. Band 32. Bad Neuen!- ahr und das Ahrtal. Mit 2 Karten. Verlag von Alberst Goldschmidt, Berlin W. Handlich, kurz, übersichtlich und zuverlässig find die wesentlichen Vorzüge des Bändchens. Neben den Angaben über Bad Neuenahr selbst, seine Kurverhältnisse, enthält der Führer ein Verzeichnis lohnender Wanderungen in das Ahrtal. Ausführlich ist auch der beliebte Ausflug in das Brohltal und an den Laacher See behandelt. Die dem Führer! beigegebenen Karten sind neu ergänzt. — Griebens Reiseführer. Band 77. Die Vogesen, Straßburg, Metz und die Schlachtfelder. Verlag von Albert Goldschmidt, Berlin W. Der soeben in 7. Auflage erschienene Griebensche Vogesenführer ist in allen seinen Teilen einer sorgfältigen Durchsicht unterzogen worden. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem neu durchgeführten Höhenwege und der farbigen Wegebezeichnung geschenkt; ferner fanden einige neue schone Wanderungen Aufnahme. Auch auf die für Fußgänger so überaus wichtige genaue Angabe der Entfernung von Ort zu Ort wurde besondere Sorgfalt verwendet. Die Fußwanderungen sind eingeteilt in solche durch die Nordvogesen, Mittel- und Südvogesen.! Dem Führer sind 7 neu ergänzte Karten beigegeben; ferner findet man im Buche einen neuen Grundriß der vielbesuchtes Hohkönigsburg, Arilhmogriph. 1 2 6 2 5 eine Waffe. 2 6 6 2 landwirtschaftliches Gerät. 3 4 5 1 2 ein Baum. 3 4 3 3 2 Stadt in Frankreich. 4 6 2 3 Tier ans der Ordnung der Insektenfresser. 5 4 2 3 französischer Marschall. 6 2 3 1 bedeutendste Großmacht der Erde. 2 6 2 7 Stadt in Böhmen. 7 4 6 4 Berg in der Schweiz. Die Anfangsbuchstaben der gefundenen Wörter ergeben der Reihe nach von oben nach unten gelesen den Namen eines Operettenkomponisten. Auflösiing in nächster Nummer. Auflösung des Diamaiiträtsels in voriger Nummer? 3? Arm Kreis 13 r e s 1 a a Falke Dan u Redaktion: K. Neurath. — RolalionSdruck unb Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gießen,