Donnerstag den 6. Gttober £ •KPTö] jiPÄnJiil IM» ML irlii hiHKOTjs u*iyl5 ■«Eira - •■^•iT?rf-»arr t'.Mi »7 fhm« Friedel halb-süß. Roman von Fedor von Aobeltitz. (Fortsetzung.) (Nachdruck verboten.) W(1 f(f)ritt an dem eisernen Gitter entlang dem Rherne zu. Von der Höhe der Schuppen — den ober» rrdlschen Kellern, in denen die Fässer mit dem Most z-ur Lagerung kamen — grüßte ihn in großen Metallettern Wohl zwanzigmal der Name seiner Firma „K. A. Friedel". Auf den Hosen herrschte ein lebhaftes Treiben. Ein Waggon ?f.A^.Fuuschen wurde entladen: die charakteristischen dick- bauchlgen Schaumweinflaschen, die einen Druck von vier bis sechs Atmosphären aushalten müssen. Die erste Prü- fung erfolgte bereits während des Entladens: ein paar erfahrene Leute hielten die Flaschen gegen die Sonne und schlugen dann je zwei leicht aneinander: der Ton des Klanges genügte ihnen als Merkmal der Güte. Die schlechten wurden besonders gepackt, um zurückgeschickt zu werden, die guten auf Rollenwagen in das Flaschenlager gefahren. An einer anderen Stelle arbeiteten Zimmerleute im Freren; sie hantierten an merkwürdigen, für die „Remuaae" bestimmten dreieckigen Holzgestellen, und der Metallton ihrer Hämmer, mit denen sie die Nägel und Verbandeisen festschlugen, dröhnte durch- die Morgenluft. Vor dem größten Gebäude ivurde ein Waggon, der nach Hamburg gehen sollte und auf einen besonderen, vom Bahnhofe sich abzweigeuden Schienenstrang herangefahren worden war, mit gefüllten Kisten beladen. Sie nmren für den Export bestiinmt, meist für Deutsch-Afrika, China und Süd- Amerika, und demzufolge dauerhafter gearbeitet als die Kisten für das Inland. Jede Kiste trug auf einer der Längsseiteu den Brand der Firma und auf der gegenüberliegenden die Aufschrift „Friedel halb-süß — orange". Die Nebenbezeichnung „orange" — nach der Farbe des Lacks, mit dem man den Korken verpichte: ein sonst nicht mehr gebräuchliches Verfahren, das man für diesen Fall aber beibchalten hatte — wies darauf hin, daß die Marke speziell für das Ausland fabriziert war, wo man einen stärkeren Alkoholgehalt vorzieht. Neben „Friedel halbsüß" kam hauptsächlich noch ein „Spärkling Hock" zur Versendung, der minder gesüßt und gehaltvoller war und von den russischen und englischen Konsumenten bevorzugt wurde. Die Kisten enthielten je sechzig und dreißig Flaschen und sahen sehr schmuck aus in der Weiße ihres Hotzes und der Sauberkeit ihrer Arbeit. Jetzt wandte sich der Weg und stieg ab. An der Bie- gung grüßte Fritz. Einer der Werkmeister hatte ihn erkannt und die Mütze gezogen. Das Eisengitter des großen Fabrikhofs begleitete den Weg noch ein Stückchen; links auf der Anhöhe türmte das kleine Städtchen sich auf, das zur Rheingrafenzeit ein stattliches Kirchdorf gewesen war und in dessen Nähe man unlängst eine altfränkische Gräber- statte aufgedeckt hatte. Rechts unten sah man zwischen dem Grün von Dbstplantagen und Gartenanlagen den Rhein schimmern. Am Kriegerdenkmal blieb Fritz einen Augenblick stehen. Er nahm die Mtze vom Kopf und fuhr mit dem Taschentuch über seine Stirn. Nun fror ihn nicht mehr. Mr war auch ruhiger geworden. Er behielt dre Mütze in der Hand und schaute umher. Der Blick flog wett von hier aus. Gerade unter sich sah Fritz ein schwarK- blaues Schieferdach aus blühenden Apfelbäumen auftauchen; es gehörte zu dem Häuschen des Prolüristen Kesselholz, der in feinen Mußestunden ein begeisterter Pomotoge war. Dann kamen die Nußbäume der großen Allee, die bis an das Gartenportal des Friedelschlosses führte. Dann wieder Weinberge und schmale Wiesenstreifen und hinter einer hohen grauen Mauer ein seltsamer Bau, halb wie ein Kloster, halb- wie ein architektonisch verunglücktes schottisches Kastell. Aber ringsum wuchsen die berühmten Weine der Firma Helldorf: „Klostereck" und „Mäuerchen", und in dem Kastell wohnte der unglückliche Mann, der seinen guten Namen an eine fahrende Dirne gehängt hatte. Da ging über das blasse Gesicht des jungen Offiziers etne rasche Röte, und der Zorn zog in sein Herz. Dies« Dirne — 0 diese Dirne! Trug sie nicht auch die Schuld' au dem unseligen Zweikampf?! Was hatte sie alles auf dem Gewissen! Wer sich in ihre weiße Larve vergaffte, den verwandelte die Circe in ein blödes Tier; wen der Blick ihrer sanften Taubenaugen traf, der war gezeichnet. Mit einem grimmigen Fluchwort setzte Fritz die Mütze wieder auf und ging weiter. In der Nußbaumallee kam ihm ein dicker kleiner Mann mit einer braunen • Aktenmappe unter dem Arm entgegen. „Kesselholz!" rief Fritz. „Sind Sie's wirklich?! Woher um diese Stunde?" „Ihr Gehorsamster," sagte Kesselhvlz- zog seinen Kalabreser und krümmte sich devot zur Kurve. „Woher ich komme? Von da —" er wies mit dem Daumen der Rechten nach dem Friedelschlvsse. „Wir haben mal nachts durch- gearbeitet." „Wer?" „Der Herr Großvater und der Herr Vater und Jh'v ergebenster Kesselholz. Wer wenigstens die gnädige Frau Mama haben geschlafen — und schlafen wohl noch." Der lange Leutnant sah ernst und forschend auf den, kleinen Dicken herab. „Kesselholz, ich müßte lügen, wollt ich behaupten, mir wäre an diesem fröhlichen Frühlingsmorgen sonderlich fröhlich zumute. Wär's anders, danu: hätte ich eine bequemere Besuchsstunde gewählt." „Sie dünkt auch mich ein wenig matinal, Herr Leutnant. Es ist ja kaum acht. Wer so früh kommt, bringt selten was Gutes. Hoffentlich hat sich Ihr durchlauchtigster Freund, der Herzog von Mbeelen, nicht anders besonnen, als in der Verabredung lag." 622 sich an den Tische . , -, „Ich habe mit euch zn sprechen," sagte er. „Hort zu. Mir ist ein Unglück passiert. Spannuth — Jacques I)at mich am ersten Festspielabend in Wiesbaden zu einem Duell provoziert —" r x„ „Herrgott!" ries der Kommerzienrat erschrocken, „du willst dich schießen?!" , „Bitte, laß mich ausreden, Papa. Das Duell ist vor- über nnd ist — und ist blutig verlaufen. Ich habe Spannuth ^b^Fr'jtz hatte jetzt seine Ruhe wiedergefunden. Seine Stimme klang kaltblütig. Aber die Überraschung war doch so groß, daß der Kommerzienrat einen heiseren Schrei ausstieß. Da flog ein zürnender Blick aus den Augen des - Opas zu ihm hinüber. „Vorsicht, Karl," sagte der Ulte grollend; „deine Frau schläft noch wir wollen sie nicht früher wecken, als nötig ist. Zudem. . . Fritz ist, wie ich ihn kenne, kein Mann, der um einer Lappalie willen einen Gegner tötet. Es muß sich um Ernsthaftes handeln. Setz dich, Fritz, und erzähle." Das geschah. Fritz schilderte die Szeue vom Montag abend, wie sie sich abgespielt hätte. Er glaubte, daß eine Verabredung! zwischen Spannuth und Diane Helldorf voran- gegangeii sei. Man wollte ihn gewissermaßen zwingen, I die alten Beziehungen zu Helldorf auch nach dessen Lmch- I zeit wieder anfznnehmen — oder man hatte den Streit I gesucht. Fritz verhehlte nicht seine Antipathie gegen I Spannuth; aber er hatte nicht daran gedacht, ihn im Duell I auch nur zu verwund^, „Meine Hand daraus, Dpa, unu beschwören werde." I Er nickte uif ging weiter, blieb noch einmal stehen I und wollte Kesselholz einen Gruß für Fräulein Dora nach- rnfeu, besann sich aber und schritt eilfertiger die Allee hinab. Das Gartentor war geschlossen, doch der Gärtner in der Nähe, der öffnete. Aus dem Kieswege blinkten noch Reste des nächtlichen Regens. Die große Veranda mit der weit vorspringenden Freitreppe war mit blühenden Blu- men gefüllt. Dahinter stieg das Schloß auf: in der Hauptsache eine Schöpfung der Frau Margot, die die Fassade zweimal hatte niederreißen lassen, ehe ein englischer Architekt ihren launenhaften Geschmack getroffen hatte. ,, Vor allen Fenstern der ersten Etage, die die Gesellschaftsräume enthielt, lagen lichtblaue Rouleäux; die große Glastüre nach der Veranda zu stand offen. Sie führte in einen Garteiisalmi, in dem der alte Herr Friedel und der Kommerzienrat beim Frühstück saßen, während ein Diener an der ©er ü ante die Flamme unter dem Samowar ansteckte und sich dann daranmachte, auf einer niedlichen, mit glühender Holzkohle gefüllten Röstmaschine den Toast zu bereiten. Der alte Herr Friedel, der „Dpa", wie er genannt wurde, war ein gewaltiger Greis, der trotz seiner zweiundachtzig Jahre noch ungebückt daherschreiten konnte, nur den rechten Fuß ein wenig, nachstehend, den die Gicht heimsuchte. Unter dem weißen Schädel lag eine start vorspringende Mru, unter der Stirn ein unruhiges, -Mtso „Im Gegenteil. Es ist uns sicher; ich habe einen Brief i tCU Jb, Gott^seüDmll! Ein Hoffnungsstrahl. Auch der Herr Großpapa greift diesmal mit beiden Händen zu. Alle Bedenken gegen die Art der Reklame sind vorläufig verstaut worden. Man wird Sie drüben als Rettungs- '„Kesselholz, nun gradeheraus: was ist passiert?" I Der Prokurist schlug auf seine Aktenmappe. „Auf mein I Wort: nichts. Passiert ist eigentlich nichts. Aber das Nichts ist eben das Schlimme. Wir haben kern Geld und wollen nicht pumpen. Das ist alles." „ „Kein Geld," widerholte Fritz. „Das heißt — Das heißt," fiel Kesselholz em, „daß unsere Reserven erschöpft sind. Warum?" — Kesselholz ^og die breiten I Schultern fast bis zu den Ohren hoch „MllErlaubnis mx sagen: wenn man die Einkünfte eines Barons hat, soll I man nicht wie ein Fürst leben." I „Nun und? Das Fazit?" I ,Einschränkung. Opa hat die Augen gerollt und das Geheimbuch unter ben Tisch geworfen. Dann kriegte es I der Herr 'Papa zu hören. Tie Frau Mama schlaft noch; aber wen/sie erwacht. . . . Also - es soll anders werden. Gute Vorsäüe in Haufen, lieber Herr Leutnant. Aber Über den schwersten Punkt helfen sie uns doch nicht hinweg. Die flüssigen Mittel sind knapp. Kredit haben wlim schon. Bloß wehe uiis, wenn wir ihn tn Anspruch | nehmen! Dann 'kommen wieder die Leute und zeigen mit Fingern auf ims, und alle Nixen im Rhemgan erzählen sich Mordsgeschichten, und Herr Jacques Spannuth prophezeit uns bähende Pleite." Fritz bedachte 'sich einen Moment. Dann sagte er langsam: „Jacques Spannuth ist tot." „Herr du wein. . ." Kesselholz fuhr zurück. „Herr Leutnant, um Gott . . . Jacques Spannuth — tot?! . . . Tooot — ? Aber ich sah ihn ja gestern noch — „Ich habe soeben ein Duell mit ihm ausgetragen — oben im Mederwald. Seine Kugel sollte treffen — bte meine traf. Aber ohne Absicht. Ich habe ihn tn bte Stirn geschossen, bicht an ber Schläfe." Die Augen des Prokuristen würben glotztg. „O bu himmlischer Vater," stöhnte er. Er mischte einen Schweißtropfen ab, der ihm über die Nase raun. „Das ist w ganz schrecklich'" — Gr hielt seine Akteiimappe vor den Bauch und faltete die Hände darüber. „Ja, aber warum bloß — warum nur?" jammerte er. . „Er hat wir Ungezogenheit vorgeworfen." „Hat er? Und deshalb —" „Deshalb, Kesselholz," schloß Fritz nut scharfer Betonung. Die 'Lust zu längeren Ausführungen war ihm vergangen: es drängte ihn nach Hause. „Acho, Alter. Und wenn Wan Sie fragen sollte, merken Sie sich: auf meine Ehre, ich wollte vorbeischießen und wider meinen Willen traf weine Kugel. So ist die Wahrheit, die ich Augenpaar, von grauen Buschen beschattet. Das 6"UM Gesicht besaß jenen Ausdruck, den der Kommerzienrat erstrebte, wenn er sich Pose zu geben wünschte, der ihm aber'nicht immer gelang: den einer gewissen rücksichtslosen Eroberungssucht, die sich jedoch auch diplomatisch zu beherrschen verstand. Die plebejischen Züge des Ahnen, der ein lleiuer Weinbauer gewesen, waren hier durch erhöhte Intelligenz verfeinert worden; aber im Winkel der Augen nistete immer noch die alte Bauernschlauheit und em flackerndes Mißtrauen gegen den lieben Nächsten. Wie sein Sohn, so war auch der Alte stets glatt rasiert, und infolge dieser Bart- lostgkeit erschien das frische und blühende ^rsengesicht mit seinen feinen Donnüancen, der verschwimmenden Fallen lagerung unter den Augen und dem herrschsuchtigen Kinn noch malerischer. Der Opa war etwas altmodisch, doch sehr sorgfaltig gekleidet; über der schwarzseidenen,, großen, sichtlich still langsamer Kunst gefalteten Halsbinde, die vorn eme goldene Nadel zusammenhielt, ragten em paar sogenannte Bäffchen von schneeigem Weiß hervor, die indessen ungestärkt waren wie auch die Hemdmanschetten. Zwischen ihm und dem Koinmerzieiirat lag die ganze Breite des Tisches, dessen Arrangement man ohne weiteres ansah, daß man in diesem Hanse gut zu leben wußte und auch auf vornehmen Anstrich hielt. Man brauchte npr ! einen Blick auf den Damast des Täfeltuchs und der Servietten zu werfen, auf Porzellan, Tassen und Mer, auf die Bestecke und die silbernen 'Niedlichkeiten für ^Pfeffer und Salz, die Flaschenhülsen für die englischen das geflochtene Körbchen für die frischen Eier, die ^ale für Sandwichs und Toaste auf dies lw'sze reiche Fruh- stücksservice, um sich zu überzeugen, daß das Wohlsein sich hier in eteganten Formen gab. I Der Opa war übrigens mäßig. Er trank ein Glas I Milch und atz eim paar trockene Zwieback dazu. Der >e .i- merjienrat war dagegen em starker Esser: sur ihn war zudem das Breakfast eine Hauptmahlzeit, der er dav Melle I itrühfiiict opferte Trotz der erregten Ausetnandersetzun- Ei der letzten Stunden speiste er mit gutem Appetit em Kotelett, auf das er vorher eine halbe Zitrone aus gedruckt I unb ein wenig Worcestersauce getröpfelt hatte. I Das Sporenklirren auf der Berandatreppe ließ die beiden Herren ansblicken. Der Diener sprang an die Tnr. „I sag mal!" rief der Opa; „Junge, was ist los?! Der Kommerzienrat riß sich die Serviette aus dem Kragen und legte Messer und Gabel hm Er erhob ich j schwerfällig. Die ungewohnte Besuchsstunde und das blasse | Gesicht seines Sohnes erweckten Verdacht tn ihm. „Wo kommst du denn her?" stotterte er. Fritz antwortete nicht sogleich. Er reichte Vater und Großvater die Hand, schickte den Diener hinaus und schloß I die Glastür. Daun legte er Mütze und Sabel ab und stellte 623 mein Manneswort: es ist ein unglücklicher Zufall gewesen. . . 1 . Der Kommerzienrat sagte nichts; er zuckte mit den Schultern und knetete seine Finger. Grade jetzt diese dumme Geschichte ■— gräßlich! — Aber der Alte erhob sich. Er schritt aus und ab, den rechten Fuß, der in einem Tuchschuh steckte, ein wenig nachziehend, und blieb- wieder stehen. „Dem Spannuth keine Träne," sagte er hart. „Wäre es nach ihm gegangen, e-t hätte uns kaltblütig vernichtet. Seit fünf Jahren habe ich seinen seindlichen Einfluß gespürt. Seit fünf Jahren weiß ich, wer unsere Marken verlästert und die wahnsinnigsten Gerüchte über uns aussprengen läßt. Seine Agenten sind seine Trabanten: eine Horde von Verleumdern, die unfern ehrlichen Namen durch den Kot schleifen, wo sie nur können. Diese Iganze Wühlerei, der heimliche Widerstand, auf den wir zuweilen gestoßen sind, die plötzliche Unlust der Großhändler, die versteckten Angriffe der kleinen Klatschpresse: all da;s ging von Spannuth aus. Er war der einzige im Rhein- -gau, der uns unsre Erfolge nicht gönnte — der einzige Schuft. Ich beweine ihn nicht." (Fortsetzung folgt.) Das neue Babel. Gelangt man im Newyorker Hafen bis zu den weitläufigen Gebäuden der Einwanderungskonimission, die sichglcichfamimer dem Schatten der riesenhaften Freiheitsstatue erheben, so glaubt man sich in die Welt des alten Babels versetzt. Alle Sprachen der Welt, alle Idiome und Dialekte find hier vertreteii. Germanische und lateinische, stavische und orientalische ..lundarten schwirren wüst durcheinander und bilden nut dem Chinesisch und Japanisch, dem vorlauten „Jiddisch" und dem mcht Minder lauten keltischen „Broguc" der Irländer ein Chaos. Und dieser Eindruck der Bereinigung verschiedenartigster Rassen und Sprachen wird- verstärkt, je weiter man in der vielgestaltigen Welt Newyorks vordringt. Die Angehörigen der vielen< Völker und- Rationen, die hier zusammengeströmt find, haben ihre charakteristische Cig „Es freut mich, wenn ich Ihnen geholfen habe." „Aber Sie haben inir damit nicht geholfen. Sie haben die Sache nur viel schwieriger gemacht. Was müssen das stir sonderbare Einbrecher sein, die Silber stehlen und es dann in den nächsten Deich werfen?" „Das ist allerdings ziemlich merkwürdig. Ich hatte nur den Gedanken, daß, falls solche Leute das Silberzeug weggenommen hätten, die es nicht brauchten, die es nur zum Schein gestohlen! hätten, fie's natürlich möglichst schnell wieder los sein möchten. „Aber wie kamen Sie auf einen solchen Gedanken.?" „Nun, ich hielt es nicht für ausgeschlossen. Als sie durch das französische Fenster wieder ins Freie traten, lag ihnen der zugefrorene .Teich mit der einzigen eisfreien Stelle ja gerade vor der Nase. Konnten sie sich, einen besseren Platz zum Verstecken der Beute- wünschen?" „Aha, ein Versteck — das klingt schon glaubwürdiger!" rief Hopkins. „Ja, 'ja, jetzt begreife ich die Sache vollkommen Es war noch ftüh, es waren noch Leute auf den Wegen, sie fürchteten, mit dem Silber gesehen zu werden und beabsichtigten, es abzuholen, wenn's sicherer wäre. Großartig! Das ist ne bestes Idee, Herr Holmes, als die, daß sie's nur auf 'ne Irreführung, der Polizei abgesehen hätten." Ganz recht so; Sie haben eine wunderbare Theorie. Zweifelsohne hatte ich nur ganz verschwommene Vorstellungen, aber immer- ! hin müssen Sie zugeben, daß sie zur Entdeckung des Silberzeugs geführt haben." cm .» „Gewiß, Herr Holmes, natürlich. Es war nur ^hr Werk. Aber ich habe einen gehörigen Dämpfer bekommen." „Einen Dämpfer?" , , „Jawohl, Herr Holmes. Die Randalls find heute morgen in New'Bork festgenommen worden." . „Teufel auch, Hopkins! Das spricht allerdings ziemlich deutlich gegen Ihre Aimahme, daß sie vergangene Nacht in Kent einen' Mord begangen haben sollen " , „Das ist fatal, Herr Holmes, sehr fatal, ^-och es gibt auver den Randalls auch noch andere Diebesbanden von drei Mann, vielleicht ist es auch eine neue Bande, von der die Polizei noch I 9Ör bal ist leicht möglich. Was gedenken Sic nun I ÄU '"Ja, Herr Holmes; ich werde nicht eher ruhen, bis ich dieser Sache auf den Grund gekommen bin. Sie können mir wohl I keinen Wink geben?" „Ich habe Ihnen ja einen gegeben. „Was denn für einen?" „Nun, ich spielte auf eine Täuschung an." „Aber wieso, Herr Holmes, wozu?" Ja, das ist natürlich die ..Frage. Aber ich kann ^hneN nur empfehlen, auf diese Anregung näher einzugehen Vielleicht I finden Sie doch-, daß fie nicht so ganz ohne ist. Wollen Sie nicht zum Essen hier bleiben? Nein? Dann Guten Abend, und lassen Sie uns Nachricht zukommen, wie's weiter geht. Wir waren mit der Abendmahlzeit fertig, und der Tisch i war abgeräumt, bevor Holmes wieder auf die Angelegenheit zr svrecken kam Er hatte feine Pfeise angezundet, die Schuhe aus- gezogen und erfreute sich an dem prasselnden Feuer im Kamm. Plötzlich sah er -nach der Uhr. „ „Ich erwarte Enthüllungen, Watson. "Nun'— innerhalb der .nächsten Minuten. Ich glaube, du dachtest, ich handelte eben nicht schön an Hopkins?" „Ich vertraue deinem Urteil." . . , Tas ist sehr verständig, Watson. Du mußt solgciides brachten: was ich weiß, ist nicht amtlich; was er weiß, ist amtlich. I Ich kann tun und lassen, lvas ich will; er nicht. -Er muß alles I anzeigen, oder er vergeht sich gegen seine Stellung. Jn dies-eM! Falle wollte ich ihn nicht in Verlegenheit bringen deshalb behalte ich mein Wissen für mich Md- warte, bis ich selbst ganz. I im klaren bin." c „Aber wann wird das sein? ~ ^Tie Zeit ist schon da. Du wirst «etzt der letzten Szene, I dieses kleinen Dramas beiwohnen." (Schluß folgt.) Kapitän Croker. Ein Detektivabenteuer von Conan Doyle. (Fortsetzung.) „Es mag nun zum Guten oder zum Bösen ausschlagen," I sagte Holmes dann zu mir, „aber einen Wink müssen wir unserem Freunde Hopkins schon geben, wir müssen unseren zweiten Besuch, wenigstens rechtfertigen. Ich will ihn nicht I ganz ins Vertrauen ziehen. Ich glaube, zunächst muffen wir uns nun nach dem Bureau der Adelaide - L>out- I hampton - Linie begeben, das sich, wenn ich mich recht I erinnere, am Ende der Pall Mall - Straße befindet. Es I gibt noch eine zweite Dampferverbindung zwischen Südaustralien 1 und England, aber wir wollen erst zu der größeren gehen." I Als Holmes seine Karte abgegeben hatte, stellte sich uns der 1 Geschäftsführer sofort zur Verfügung und gab uns bereitwilligst die verlangte Auskunft. Im Jahre 1895 war nur ein einziger Dampfer, der Gesellschaft in London angekommen, der „Gibraltar", ihr größtes und bestes Schiff. Tie Passagierliste ergab, daß Fräulein Fraser aus Adelaide und ihre Dienerin die Reise darauf gemacht hatten. Das Schiff war jetzt auf der Ausreise nach Australien, südlich von Suez. Die Offiziere waren die nämlichen rote 1895, nur der erste Offizier, Herr Jack Croker, roar zum Kapitän befördert worden und sollte einen neuen Dampfer, den „Baß Rock", übernehmen, der in zwei Tagen von Southampton abfahren sollte. Der Kapitän Croker wohne in Sydenham, würde aber ] wahrscheinlich heute vormittag hierher kommen, um seine Aw- ' Weisungen für die Reise in Empfang zu nehmen; wenn wir wollten, könnten wir auf ihn warten. Nein; Herr Holmes brauchte ihn nicht zu sprechen, er Würde nur gerne etwas über seine .Vergangenheit und seinen Charakter- Hören. , „ . Die Gesellschaft stellte ihm ein glänzendes Zeugnis aus. In der ganzen Handelsflotte reiche kein zweiter Offizier an ihn heran. Als Mensch sei er sehr pflichtgetreu, an Bord ein! strenger, energischer Mann, hitzig und leicht erregbar, aber im übrigen ein ehrenwerter nnd gutmütiger Charakter Mit dieser Information verließ Holmes das Bureau der Adelaide-Lout- hampton-Compagnie. Von hier aus fuhr er nach Scotland Yard, aber er ging nicht hinein, sondern blieb mit gefalteter Stirne! und tief in Gedanken versunken im Wagen sitzen. Schließlich fuhr er nach dem Telegraphenamt in Charing Croß, gab' eine Depesche auf, und danach begaben wir uns wieder nach der Bakerstraße. . ,, ,, .Nein, ich konnte es nicht über mich gewinnen, Watson," sagte er, als wir in unser Zimmer getreten waren. „Benn der Befehl einmal ergangen war, konnte ihn kein Mensch auf der Welt mehr retten. Ich fühle, daß ich ein- oder zweimal m meiner Laufbahn durch meine Entdeckung mehr Nnglnck gestiftet habe, ' als der Verbrecher durch sein Verbrechen angerichtet hatte Ich bin daher vorsichtig geworden, und ich will lieber den englischen Gesetzen ein Schnippchen schlagen als mein Gewissen beunruhigen. Wir wollen noch etwas mehr in Erfahrung zu bringen suchen, ehe wir handeln." „ „ _ Vor Eintritt der Nacht besuchte uns Inspektor Hopkins. Die Dinge nahmen keinen sehr günstigen Verlaus für ihn. _ „Ich glaube, Sie sind ein Hexenmeister, Herr Holmes ^'ch denke zuweilen wirklich, daß Sie übermenschliche Kräfte besitzen. Wie in aller Welt konnten Sie jetzt wieder wissen, daß die gej- stohlenen Silbersachen dort in jenem Teich lagen?" „Ich wußte es nicht." . ' „Aber Sie rieten mir, einmal dort nachzusehen. „Haben Sie sie denn gefunden?" „AKrhings waren sie dprt." — 624 — heit bewahrt uitb bififert Enklaven für sich, tragen dadurch zu dein verwirrendeii Bilde der Riesenstadt bei. Won Newhork als dem „neuen Babel" entwirft G. von Taube in Ueber Land und Meer farbige Bilder. Zwar „Kleinfrankreich" und „Kleindeutschland" sind allmählich verschwunden, verschlungen worden von der gleichmachenden Uniformität des modernen Lebens, aber die Chinesenstadt besteht noch für sich mit ihren Opiumhöhlen, Spielhäusern und Restaurants. Nicht weit davon sind die Italiener zu Hause mit ihren unzähligen Lottobanken und ihrem malerischen Straßenleben. Hier begegnet man noch dem echten Tvvus der Abruzzenbriganten mit den feurigen Augen und der theatralisch affektierten Haltung, die die Kühnheit und den Abenteuersinn der alten Bergheimat noch nicht verlernt haben und mit denen die amerikanischen Polizisten sich ungern einlassen. Eine Welt für sich ist auch das Ghetto, das Judenviertel, in dem sich das ungarische Element scharf von dem russisch-polnischen sondert. Geschäftlich geht es hier hoch her. Jeder Handelszweig ist vertreten, kleine Industrien entstehen, Advokaten und Aerzte vernlischen ihre Tätigkeit mit Politik; Literatur und Künste sind auch vorhanden, die von Baron Hirsch begründeten Gewerbeschulen und die „Hebrew Technical School" sorgen für tätige und gediegene Erziehungsarbeit. Auch Bankinstitute gibt es, denn das Klcinkreditsystem, seit einigen Jahrzehnten von wirklich phi- lanthrophischen, reichen Ju,den eingeführt, steht hier in voller Blüte. Etwas weiter hinauf beginnt dann „Kleinungarn", !vo man Paprikafleisch, ungarischen Wein und pseudoungarische Kapellen in Fülle in den Restaurants findet. Das eigentliche nationale Leben entfaltet sich aber immer in den Vierteln, wo das niedere Volk sich angesiedelt hat und die armen Leute leben; das vov- nelnne Judenviertel und das vornehme italienische Viertel unterscheiden sich nicht viel von den acht amerikanischen Stadtteilen, Nach der Statistik von Newhork kommen auf über 4 Millionen! Einwohner 750 000 eingeborene Amerikaner, gegen 800 000 Juden, etwa 1 Million Irländer, eine halbe Million Italiener und andere Nationalitäten und über eine Million Deutsche. Der Einwandernngsstrom dauert noch immer unvermindert fort. Und während sich etwa 60 v. H. der Neuangekommenen allmählich vollständig einleben, bleiben doch immer etwa 40 V. H. Übrig, die das Leben ihrer Heimat auf amerikanischem Boden fortsehen und Newhork den Eindruck des „neuen Babel" erhalte»!. Für diese Elemente ist natürlich der Kampf ums Dasein am schwersten, denn die Erwerbsverhältnisse sind von den europäischen sehr verschieden. Das wird ans einigen Beispielen deutlich: Ein Pianoforteträger z. B. erhält fünf Dollar für den Tag; der elegant gekleidete Kommis, der viel mehr Stunden arbeiten Muß, hat höchstens 10 Dollar die Woche. Der Portier in einem größeren Geschäft bezieht einen Wachenlohn von 25 Dollar; architektonisch und technisch gut geschulte Zeichner, die also ein Technikum besucht haben müssen, haben 20 Dollar die Woche. Maurer, Eisendreher, Schreiner bekommen 4—6 Dollar den Tag, bin Musik- oder Sprachlehrer erhält höchstens einen halben Dollar für die.Stunde. Diesen durchschnittlichen Löhnen gewöhnlicher Eriverbsleute stehen aber die ungeheuersten Honorare gegenüber, die für außergewöhnliche Leistungen gezahlt werden. Da gibt es Advokaten, die bis zu 50000 Dollar im Jahr verdienen, Musiklehrer, die kaum für 10 Dollar die Stunde zu haben sind, Geschäftsreisende, um die sich die ersten Firmen reißen, Prokuristen, deren Leistungen mit Gold ausgewogen werden; nur dem besten Mann zeigt sich Amerika von seiner einträglichen ©eite. eins Verdreifachung bewirkt, die Möglichkeit zn geben, daß eiffl einzelner Mann mit sich selbst Skat spielt. Der Mann könnte Millionen dabei verdienen. . . * Der Sultan von Sulu in Newyork. Ende lich haben die Newyorker seine erhabene Hoheit HadscW Mohankmed Jvhmafai Kiram, den Sultan von Sulu, einer kleinen Inselgruppe der Philippinen, persönlich kennen gs-i lernt. Denn ehe der Sultan amerikanischen Boden betrat/ war er als Titelheld der populärsten amerikanischen Operette „Der Sultan von Sulu" allen Kindern Onkel Sams vertraut. Aber noch ein anderer Umstand hat ihm in Amerika Berühmtheit verschafft: als Roosevelts berühmte Tochter als „Princeß Alice" vor fünf Jahren die Philippinen besuchte, soll ihr der Sultan von Gul einen! Heiratsantrag gemacht haben. Damals gab der braune Herr an seinem Hofe ein großes Fest, und beim Empfange zog er einen kostbaren Rinst, der mehr als 60000 Mark wert ist, von seinem Fürstensinger und überreichte ihn Alice Roosevelt. Taft veranlaßte sie, das Geschenk nicht abzuweisen, und die amerikanischen Blätter widmeten dieser denkwürdigen Ehrung der Präsidententochter lange Spalten. Der Sultan reist mit großem Gefolge und hat im Astor-Hotel Wohnung genommen. Er spricht kein Wort Englisch, aber bis jetzt gefallen ihm die Newyorker ganz gut. * (Sin neues chinesisches Kaisergrab. Dem Andenken de? jüngst verstorbenen Sohnes des Himmels, des Kaisers Kwang-Sü, sott ein prachtvolles Mausoleum errichtet tuetbeit, das die Macht und den Glanz des chinesischen Kaisertums ividerspiegeln wird. Man hat lange die Wälder Ostasieus nach dem besten und dauerhastesteu Holze durchforscht; schließlich sand mau bei einer Holzgesellschaft in Manila das vorzüglichste Material, für das eilt märchenhafter Preis vereinbart worden ist. Der Lieieruugsvertrag ist soeben zum Abschluß gekommen, zwei chinesische Prinzen haben ihn unterzeichnet. Sofort nach Eintreffen der ersten Schiffsladung von 50 000 Fuß wird unter den Gräbern der Mingdynastie in der Nähe von Peking mit dem Bau des groß angelegten Werkes begonnen. ____________ Bilchertlsch. — Eine Festgabe z u m Berlinerllniversitäts« j u b i l ä u m. Die bekannte Halbmonatsschrift für Literatursreuude „D a s I i t e r a r i s ch e E ch o" hat ihr erstes Oktoberhest in der Hauptsache dem Jubiläum der Berliner Universität gewidmet. Wir finden u. a. hier fesselnde Erinnerungen des 83jährigen Karl Frenzel („Aus meiner Studienzeit"), eine fein uniriffene Silhouette August Böckhs, des Jubiläumsrektors von vor fünfzig Jahren, von dessen Lehrstuhlnachfolger Ulrich v. Wilamowitz- M o e l l e n d o r f f gezeichnet, ferner eine Charakteristik der machtvollen Persönlichkeit Erich Schmidts aus der Feder des Wiener Literarhistorikers Pros. Dr. I. Minor und einen geistvollen Leitaufsatz „Universität und Literatur" von Pros. Rich. M. Al e y e r. Julius Roden berg teilt aus dem Schatze seiner Erinnerungen einiges über seine Bekanntschaft mit den Brüdern Grimm mit; Reinhold Steig, der beste Kenner jener Zeit, stellt die Beziehungen zwischen den literarischen Wortführern des Jahres 1810 zu der Universitätsgrüudung nach ungedruckten Quellen dar, und eine Anzahl Porträts und Abbildungen vervollständigen das im Hinblick auf die bevorstehenden Festlichkeiten besonders wertvolle Heft. vermischtes. * Wie man allein zu Fünfen bei Tisch sitzt. Der Trick, mehrfache Photographien von einer Person gleichzeitig aufzunehmen, hat eine scherzhafte Erweiterung erfahren. Es ist dadurch die Möglichkeit gegeben, mit sich selbst eine Versammlung abzuhalten, denn ein solches Bild zeigt, lote dieselbe Person in fünf verschiedenen Aufnahmen und Ansichten um einen runden Tusch herumsitzt. Der Erfinder dieses Ulks, ein Amerikaner, heißt Ramedell. Die ganze Aufnahme geschieht auf einen Ruck !uud erklärt such aus einer verhältnismäßig einfachen Anordnung. Die Person, dte sich versammeln will, wird mit dem Rücken gegen bte photographische Kammer gesetzt und erscheint auch einmal in dieser Stellung auf dem Bilde. Außerdem aber werden durch 8wer im rechten Winkel zueinander aufgestellte Spiegel vier andere Bilder erzeugt, ein en face, das zweite im Halbprofil von vorn, das dritte tm Profil von der linken Seite und das vierte in einem Vrertelprofil von der rechten Seite. Die ganze Versammlung chacht also einen außerordentlich lebendigen Eindruck und gibt volle Gelegenheit, die betreffende Person gleichzeitig von allen Seiten zu betrachten. Der Gang der Lichtstrahlen und das Zustandekommen des Gesamtbildes können durch eine einfache Wsikalische Zeichnung veranschaulicht werden: vielleicht kann die Erfindung auch noch sonst Zwecke der Menschenfreundlichkeit erfüllen, «idem die richtige Kombination der Spiegel einem einsiedlerisch oder hypochondrisch veranlagten Manne das Gefühl der Vereinsamung benehmen könnte. Uebrigens empfehlen wir dem amerikanischen Erfinder, durch eine andere Kombination, die Uonigspromenade. Man darf die einzelnen Wörter und Silben nur in der Weise miteinander verbinden, daß man — wie der König ans dem Schachbrett — stets von einem Feld ans auf ein benachbartes übergeht. Auflösung in nächster Nummer. und ro tes glück gen [an dem sen sein Ult stör »er heißt des for von ein fes ge gen licht mon nes den ten strahl den fan mit net sein mit ket nen son zen Auflösung des Silbenrätsels in voriger Nummer: Rybinsk — Ubier — Düna — Dpium — Liter — Fanfare — Farini — Athene — Lauchart — BurgaS; R ii d o l f F a l b, Steiermark. Redaktion: K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Briihl'schen Universitäts-Buch- und SteindruckSrei, R. Lange, Gießen.