OH s OiM sJWUjp,1! MKW Kl Ihres Vaters Tochter. Roman von Lu lu von Strauß, und Torney. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) An meiner Not bin ich zu Professor Bernhardt gegangen. An seinem Atelier hatte das Unheil sich angesponnen, er hatte Lotte auf den Bauernball hingehütet, wo der hübsche Pole ihr nicht Von der Seite gegangen ist, wie sie mir Jetzt beichtete,- so mag er auch sehen, wie er es wieder znrechtbringt, Es stieg ihm braunrot in die Stirn, und er brauste auf wie ein Hitzkopf von zwanzig. „Die soll doch der Geier holen! Denkt die tolle Bande denn, sie kann mir ans der Nase hernmtauzeu? Also deshalb war das Mädel, die Gelsa, so verkehrt in der letzten Zeit! Eine Sünde und Schande! Die hat mehr int kleinen Finger stecken als die ganze andere Gesellschaft im Schädel! Der Windhund, der Pole! Recht einer, um Mädeln den Kopf zu verdrehen! Ich will ihn lehren, der Lotte Allotria in den Kopf setzen! Warte mir!" Er kam dann mit langen Schritten zu mir und klopfte mich auf die Schulter. „Brav, das; Sie zu mir gekommen sind, wir zwei toollen's schon deichseln. Wo ich zu grob dreinfahre, da helfen Sie mit Ihrem feinen Frauenziuimerverstand wieder zurecht, gelt? Nur kein Pharisäer sein! Sünde ist die Liebe nicht, und der Kunst tut sie not wie die Sonne dem grünen Kraut. Aber ein bißchen die Hand drüberhalten, das; das Flämmchen Tein Schadenfeuer wird!" Er blieb vor mir stehen und lachte auf einmal sein gutes, kräftiges Baßlachen. „Was schauen Sie mich denn so an, als ob Sie dächten: „Gott behüte, ist das so einer?" Kind, wer das Leben kennt, der iveiß, daß alle ehrliche Liebe ein gutes Gewächs Gottes ist, auch weuu sie wild wächst und nicht in unsern Krantbeeten! lind daß selten viel dabei herauskommt, wenn wir die Hände in anderer Leute Leben mengen. Höchstens unmertlich ein bißchen Richtung geben! Aber festhalten läßt sich nicht, was weiter will. Jeder soll seine Erfahrungen selbst machen, auch wenn sie weh tun. Das ist besser als Glashauskultur. Aber seien Sie ganz ruhig, ich werbe mir den Windhund morgen doch vornehmen!" — Also kam der „Windhund" am übernächsten Tag ins Stuhl und ließ sozusagen Schweif und Ohren hängen, lind schaute erst mich unwiderstehlich reuig au und dann Lotte mit einem Blick, unter dem es ihr rosenrot ins Gesicht schlug, lind brachte uns nachher bis an Damiauis Haustür. Es ist nämlich im Rat der Weisen beschlossen, daß. er das darf. Keine heimlichen Zusammenkünfte; darauf hat der Professor seiir Ehrenwort. Mer vom Melier darf er sie nach Haus bringen, und alle Woche einmal sehen sie sich in Bernhardts Haus. Ich sitze dann bei Seppl, singe ihm vor oder erzähle, und der Professor nimmt die Elefantenrolle auch nicht schwer. „Die Lotte kenn ich," sagte er, „die ist ein ehrlicher Kerl. Weitn man die Zügel zu straff anzieht, reißen sie. Mer so geht die Sache. Das Mädel kommt setzt weiter, daß ich meine Helle Freude daran hab. Wenn sie's eilt Jahr so durchhalten, hab ich ihr versprochen, der Frau Mama die Sache beizubringen und ein Wort dafür einzulegen. Und ist'S bis dahin bei ihm ober ihr verflogen —j gut, daun beißt sie die Zähne zusammen und hat etwas gelernt durch die Geschichte." Ich fange an, ihn zu verstehen. Lotte ist seitdem ruhig und stetig und still-glückselig. Wie wir gestern von Bernhardt kommen, lassen die beiden mich brav in der Mitte gehen; nur unter der Haustür schiebt mich Lotte vorwärts: „Nun sei gut und geh diskret voran, Aga," bettelt sie. Wir duzen Uns nämlich, seit ich ihr Geheimnis weiß. Aus der Treppe holt sie mich daun ein und zieht meinen Arm in ihren. >' „Armes Hascherl! Steht da hinter dem Zaum Vorn' Paradies und darf nicht einmal hinü'berschaueu! Mach's tote ich und steig über! Weiß ich denn keinen für dich? Der Doktor? Brrr, viel zu vernünftig! Der Professor? Das wär so einet! Jung ist er ja nicht mehr, aber alt wird der auch nie. Sowas von Genie! Oder weißt du ei nett andern? Sag!" Manchmal fahre ich sie au, wenn mir ihre Neckereien zu toll werden. — Wie ich wieder durchlese, was ich Ihnen da geschrieben habe, kommen mir auf einmal Gewissensbisse. Durfte ich Ihnen das alles sagend Aber ich kann nicht anders, ich muß mich aussprechen. Uitb nicht wahr, es ist in einen Brunnen geworfen? Lottes Geheimnis ist bei Ihnen aufgehoben wie 6'ei mit selbst? Ja, ja, ick> weiß es! Leben Sie wohl, lieber Georg! Ihre Agnes W, München, 7. März 1901. Liebster, bester Freund! Helfen Sie, raten Sie mir! Sagen Sie mir, was ich tun soll! _ ,, '' Es scheint, daß meine arme Seele hier nicht zur Ruhe kommen soll! Oder ist dieses die Ruhe, die auf sie wartet? Doktor Dörrmann hat mich gefragt, ob ich seine Frau 'werden will. ' Ganz sachlich und ergsthaft war er. Er hat mir auseinaudergesetzt. daß et eine Frau erhalten kann mit seinem Einkommen. Daß er nicht anspruchsvoll ist und zufrieden, wenn ich nur sein guter Kamerad sein will. Daß er weiß, er fei nicht gut genug für mich, aber daß — daß ich doch wohl gemerkt haben müßte, wie — was er für mich —: — 274 Dabei verwirrte iich ilmr doch^ die wvUgesetzte Rede, die Brille beschlug ifymi, daß er sie abnehmen mußte, und die sonst so kühlen, klugen Augen sahen mich so unpraktisch- hilflos an, daß mich das rührte. Geantwortet habe ich ihm nicht. Ich hab gestottert wie ein Schulmädel, das seine Lektion nicht weiß. Ich wollte Mich besinnen. . . Und nun? Georg, ich besinne mich seit Stunden und Stunden! Eins weiß ich genau: daß ich den Doktor nicht liebe. Mer Liebe? Was ist denn das überhaupt? Mein Vater hat meine atme, junge Mutter auch einmal „geliebt". Und wenn der Doktor mit weniger zufrieden ist, so ist das ja seine Sache. Ich schätze ihn sehr hoch, er ist mir sympathisch. Er wird ein guter Ehemann sein, weil er ein guter Sohu war. Und mein Leben wird einen Zweck haben! Ich werde doch wenigstens einen Menschen glücklich machen! Ich bin dieser haltlosen, ziellosen Existenz müde, Georg, müde bis zum Ueberdruß! Agnes Dörrmann, geborene Weddigen. Wie klingt das? Ach — den Namen abstreifen können, an dem für mich so viele Qual hängt! Mit denk Vergangenen auch äußerlich brechen, ein neuer Mensch sein! Vielleicht ein hausbackener Mltagsmensch — aber doch ein anderer! Viele Stimmen in mir sagen: ja. Aber cs ist, als ob eine ganz in der Tiefe immer sagte: nein, nein, nein! Ich horche. Welches ist die rechte? Was soll ich tun? Sagen Sie es mir, Georg. Sie kennen mich. Ich will blind beit Weg gehen, den Sie Mir zeigen! Ihre Agnes., München, 11. März 1901. Geor g, liebe r Fr ernt d! Ist es denn wahr? Sie und Tilla kommen nach München? Und so bald schon, in kaum zwei Wochen? Aus Tillas Zeilen kann ich nicht recht klug werden. Damals hat sie den Plan doch selbst zuerst gemacht, und jetzt tut sie, als ob sie eigentlich widerwillig käme. Aber vielleicht ist's auch nur augenblickliche Verstimmung. Es soll ihr hier schon gefallen! Mein Seppl, der mit seinen Heiligen so gut steht, soll Sankt Peter bitten, daß er nut Sonnenschein herunterschickt, wenn Sie kommen, und nicht Schlackerschnee wie jetzt! München soll fein schönstes Kleid anziehen, blauer Himmel Wer der Ludwigsstraße vom Siegestor zur Feldherrnhalle, daß Marmorbecken und Brunnen-aus ihren h. l.erneu Häuschen kriechen und die vielen weißen Tauben in Hellen Flügen vor der Dheatinerkirche kreisen! Ueber meiner Freude hatte ich anfangs vergessen, Ihren Brief zu Ende zu lesen. Aber Freund, lieber Freund, verdien ich das, meint ich Sie nur um> Rat frage? Diesen Zorn? Ich „werfe mich weg"? Sie hätten nie für möglich gehalten, daß ich so alle Vernunft und alle Ehrlichkeit gegen mich selbst über den Häufen werfen könnte? Sie verstehen mich einfach nicht —? Ein Mastersturz siedeheißer Empörung über poor little me! Aber seien Sie ruhig, Georg. Sie haben doch recht. Ich weiß es jetzt. Vorhin hat Rest einen Brief auf des Doktors Zimmer getragen. Was darin steht? Es täte mir von Herzen leid, aber ich wäre außer stände, seine Wünsche zu erfüllen — ' Sind Sie nun. zufrieden? Den Dag Ihrer Ankunft erfahre ich wohl noch? Ich werde die Stunden zählen! Aus Wiedersehen! Daß ich das schreiben tarnt! Auf Wiedersehen! Ihre Agnes W. Au s A g n e s W e d d i g e u s grünen Hefte n. Heute abend kommen sie. Dcärz. Ich bin vorhin noch einmal in das Hotel „Bier Jahreszeiten" in der M-aximilianstraße gegangen, um mir das Zimmer anzusehen. Ein großer eleganter Raum mit dieser kalten Unpersönlichkeit der Wirtshausstnbeu. Ich habe ein paar Zeilen geschrieben und auf den Tisch gelegt als Emp- fangsgruß. Sie kommen so spät am Abend, daß ich sie nicht wehr sehen kann. Und dann habe ich rote und weiße Ane- innnten gekauft und in Gläser und Schalen auf den Tisch und vor Sie Fenster gestellt. Es soll festlich aussehen bis in alle Ecken herein! hier sagen! 'Willkommen ! Grüß Gott, wie sie 28. März, Nun sind Bergs schon drei Tage hier. Ich war am ersten Dag früh auf, wartete, überlegte, ob ich ins Hotel gehen sollte; da itiurbc mir Besuch gemeldet, eine Dame. „Mein?" Rest nickte. „Ja. Und arg schön ist sie!" Es war gut, daß ich einen Augenblick Zeit hatte, die Enttäuschung hetunterzuschlucken. Wirklich Dilta allein, elegant wie immer mit weichem, dunklem Pelz und Seiden- geraschel. Meine Stube war gleich voll von dem Veilchen- duft, echt Pariser, der wie eine unsichtbare Wolke mit ihr geht. Sie war lebhafter, als sonst ihre Art ist. „Mein Mann läßt sich dir empsehleit, er konnte sich noch nicht entschließen, auszustehen. Er meinte auch, wenn zwei Freundintten sich wiedersähen, wäre ein Dritter doch überflüssig, vor allem ein Herr. Wir treffen ihn nachher bei Tisch im Hotel!" Sie setzte einen breiten Bro-nzerahmen aus den Tischj „Da habe ich dir unfern Jungen mitgebracht, Aga!" Ich hob's auf und schrie fast. Das sollte Baby sein? Sie haben ihn geschoren. Statt des Strahlenkranzes" von Hellen 'Härchen um die Stirn ein rundes, glattes Köpfchen, korrekt wie ein Rekrut. Ich hätte weinen könnens „Er wird jetzt so verständig, da sollte er auch etwas erwachsener aussehen. Du glaubst nicht, was für Freude mein Mann jetzt an ihm hat. Er existiert für nichts als den Jungen." Ich sah traurig den süßen, kleinen Kahlkops an. „Ob er mich wohl noch kennen würde?" „Schwerlich. Er ist ein Alkerweltscoutmacher, und nachher heißt's: aus den Augen, aus dem Sinti. Das liegt in der Familie, die Bergs sind alle so. Augenblicklich ist die Scheuerfrau seine intimste Freundin." — Mso damit fing's an. Seitdem sind wir drei Tage unterwegs und in Jagd. Ich habe noch keine Stunde Ruhe gehabt. Bisweilen möchte ich stehen bleiben und mich fragen: war das denn wert, daß du dich so darauf freutest? Wer ich kann nicht stehen bleiben, wir müssen ins Theater, in den Kunstsalon, in den Ratskeller — irgend- wohin, wo fremde Gesichter und Lärm und Unbehaglichkeit sind. ' Tilla hat Lotte Gelsa aufgefordert, sich uns anzuschließen. Wir sind eine laute, lustige, elegante- Gesellschaft. Die Männer sehen uns nach, wenn wir in die Mr des Cafes kommen, voran Tilla mit ihrer Herzoginmiene. Und Georg? Ich hatte tausend Dinge ihm zu sagen, zu fragen, zu erzählen? Was waren denn die Briefe gewesen? Ein totes Surrogat für warmes, lebendiges Leben! Das sollte nun wieder'kommeu! Solche Stunden, wie wir sie diesen Wititer hatten, sollten wiederkommen! Es ist alles ganz anders, als ich dachte. Ich habe Georg noch keinen Augenblick recht gesprochen. Wir sind zusammen, ja. Wir sehen uns, wir reden mit- eittaitber, banale Alltäglichkeiten, liebenswürdige Oberfläche, Scherze, bei denen icfy mir die Dräuen verbeißen muß, Ich kann in dieser Stimmung Tillas Freundschaftstyrannei kaum ertragen. Ich bin zerstreut, gebe ihr ungeduldige Antworten, überhöre ihre Fragen. Aber sie« nimmt meinen Arm, wenn wir ausgehen, und plaudert in bester Laune darauf los. Georg geht mit Lotte Gelsa voran, ich höre die Stimmen der beiden. . . Ob er so darunter leidet wie ich? Nein. Das ist das Bitterste. Er scheint es gar nicht zu merken. Ich sehe ihn bisweilen an und frage mich, ob- er noch der gleiche ist; mein Freund, der Mensch, zu dem ich vor allen andern Vertrauen hatte? Dieser elegante Mann, der für mich nichts hat als die korrekteste Höflichkeit, ist mir ein Fremder! Manchmal, wenn wir irgend etwas verabredet haben', bleibt er einfach unter einem Vorwand zurück. Gestern habe ich ihn den halben Tag nicht crbiktt. Und ich sehe diese -Tatze, auf die ich mich gefreut hatte wie ein Kind auf Weihnachten, mir unter den Fingern zerfließen. Und keiner, keiner bringt mir, wonach ich hungere! (Fortsetzung folgt) 275 — Hand. v , Ein andrer Fall kam im v-,— ------- -— - , in Koburg zur Sprache, vor den, sich eine Fran wegen Beleidigung w verantworten hatte, weil sie die Privatklägerm für erne Hexe hielt und überall erzählt hatte, jene habe durch „unmäßiges Loben" die Schweine, Ziegen ;inb Kaninchen behext, dav sie unlft mehr fressen wollten und die Ziegen keine Milch mehr gaben. Tw Verhandlung ergab, daß die Angeklagte von der Verhexung ihrer Tiere durch die Privatklägerin fest überzeugt war, um so mehr, als ihr durch eine weise Fran in dem Erdspiegel deutlich das Bild der Privatklägcriii alÄ das der MtenWerrn gezeigt worden sei. Daß die Dumincn nicht alle werden, welche, an die Zauberkraft des Erdspiegels glauben, härigt von verschiedenen Umstanden ab. Jii deil Fällen, in welchen die iveise Frau oder der kluge Mann persönlich in den Zanberspiegel schauen und ihren Menten nur erzählen, wen sie darin gescheit haben, ist die Erklärung sehr einfach: Aus den Angaben des Wahrsagers, die meistens recht vieldeutig sind, manchmal auch dementsprechend, was die weise Frau zuvor durch geschicktes Fragen ans ihren Menteii berau.- gelockt hat, macht sich der Abergläubische eine Borstellung davon, wer wohl der Dieb sein könne und läßt sich durch sein Voruiteil so sehr beeinflussen, das; er die Tatsachen unbewußt seiner lleber- zeugaing geniäß umdcntet. , , ,. Schwieriger sind die Fälle, in denen der kluge „tami bic £ ass WfMj 13>£ssÄä lockt die ausführliche Schilderung eines derartigen Zauberspiegels, den er im Besitze einer alten ZigeunertN gefunden hat. Es war dies ein kleiner Schrank, in welchem eine von außen drehbar« viereckige Walze angebracht war. lieber der Walze befand sich ein Spiegel nnb zwar oberhalb der Walze, einem m der Seiteil- wand des Schrankes befindlichen Gaackloch ber Walze gegenüber Auf zwei Seiten der Walze befand sich das Bild emes Mannes hczw. einer Frau. Wenn nn.n der Fragende durch das ^och m mit hMtt I den Schrank sieht, so erblickt er im Spiegel sein eigenes Gesicht, -»VMM nlu vCIIl I bilderlose Seite der Walze dem Spiegel zugekehrt ist. Bon Dir. Ai Hellwig, Berlin. I Während nun die Zigeunerin ihn durch Fragen geschickt unter» Wie wir vor einiger Zeit berichteten, wurde, ein junges I hält, dreht sie unbemerkt an der Walze, so daß, wenn der Be- Mädchen, das' eine Kartenlegerin aufsuchte, um mit deren Hilfe I stohlene abermals m den Schrank Hmemsrcht, er nun das BUV einen Dieb zu entdecken, von dieser Pythia empfindlich geprellt. I von der Walze am Spiegel steht. Diese Bilder smd absrchllM Die Alte verlangte von der naiven Unschuld vom Lande ein I verwischt und erscheinen deshalb nur. verschwommen, damit die Zwanzigmarkstück, „besprach" den Dukaten und legte ihn dann auf Phantasie des Fragenden genügend, Spielraum hat, um rn dem einen Spiegel Den gab sie ihrer Klientin mit der Versicherung, I Bild drezemge Persoir zu erblicken, auf die he Verdacht ge-- ber Dieb werde ihr im Spiegel erscheinen. Das gestohlene Gut I worfelt hat. '1 . .' blieb natürlich ebenso verschwunden wie das goldene Pfund des I Aber auch wenn ern derartiger Apparat Nicht verwandt wird, armen Gänschens ' I ist es doch denkbar, daß der Abergtaubische tn dem Zauberspiegel Dem Nichteingeweihten mag ein derartiger Fall kaum glaub» I den Dieb zu erblicken meint, bemt wie neuere Forschungen ge- baH erscheinen, und doch ist es' jedem Volksforscher unb Volks- zeigt haben, kommen derartige Halluzinationen bezw. ^rlusione,r kundigen Kriminalisten bekannt, daß Bestohlene gar nicht selten selbst bei normalen Personen unt«seergne enUmstanden gar weit eher zur weifen Frau gehen, um durch ihre Praktiken den I nicht fetten vor. Wer den weisen, Mann auftucht, ist fest davon Dkb su ewdcchn'alsdaß heble Polizei verständigen. Unter I überzeugt, daß er in.dessen Erd,piegel den Dieb sehen wird, den zahlreichen mystischen Prozeduren, welche jene Sibyllen an- I Und wenn er dann pt den Spiegel hmernblickt, zaubert er, weiThei* ist einer der ältesten Triks die Verwendung des Zauber- I ohne sich dessen bewußt zu werden, das Bild helfen, den er für svieaels ^manindenveü den Dieb hält, in den Spiegel hinein und äst fest davon überzeugt, bald als Erdspiegel, bald als Bergspiegel und ähnlich bezeichnet. I daß der Zanberspiegel wieder einmal ferne Wunderkraft In- äfejsaasss Auktion mit nicht iveniger als 26 000 Franken bezahlt worden fern. I —— In Thüringen kann man sich einen derartigen Zatlberspiegel, in NauIbaN Nück Manchester flog, welchem man 'Diebe und Hexen zu erkennen vermag, dadurch ver- I wu: schaffen, daß man sich einen kleinen Spiegel kauft ohne etwas I schildert er selbst sehr anschaulich. „Vierundzwanzig stunden, abzuhandeln, dann, sobald eine Wöchnerin gestorben und an einem I standen mir zu dem Fluge zur Verfügung, so begannt er seinen Karfreitag beerdigt ist, um Mitternackst aus den Kirchhof geht Bericht. „24 Stmidcn,i,achd«n waue fKaWne ut -ondvu nu- unb unter bestimmten Prozeduren den Spiegel tn das Grab der getroffen war, war ich an Manchester. Es lvar eine harte Arbeit, Wöchnerin steckt J>i Mecklenburg, Ostpreußen und Schlesien läßt I in 11 Stunden den Apparat zusammenzusetzen; m dem Augenblick, man dm nach eineni Diebe, einer Hexe, nach dem künftigen'Gatten > als ich damit fertig war, begann ich memen Flug, denn der X Fragend^ die gesuchte Person selber int Spiegel sehen. Wind war gerade günstig und ich konnte diese Gelegenheit Nicht 'Daß auch unsere modernen Sibyllen derartige Zaubcrsptegcl I versäumen. Als ich am Mittwoch morgen nach Ooitooit kam, noch benuben haben verschiedene Fälle der letzten Jahre gezeigt. I batte ich noch keine Ahnung, daß ich noch am gleichen Tage So wurde beispielsweise aus Baden von einem derartigen Zauber- I starten würde. Die Nacht vorher hatte ich nur a Ltnnden ge- XX im Elftal bcrMtt, bem das Landvolk weit und breit schlafen. Aber der Flieger nauf,, die Wmde nehmen, wie s e die Fähigkeit zusprach, in' seinem Zanberspiegel die Diebe ermitteln I kommen. Als ich ausstteg, war es ziemlich unruhig, heftige kmzö z>i tonnen Als sich einst wieder ein Bestohlener an ihn wandte, I Windstöße und unberechenbare Strömmagen machten mir vtel zu i n mit ‘feiner ötlfe den Dieb zu ermitteln, erklärte er ihm, er schaffen und es dauerte eane ganze Wefte, lfts ach die Hohe ge- babe heia Dieb in feinem Zauberspiegel erblickt; der Bestohlene I snaaden hatte, in der sae naar am wenigstenanhaben komntKN solle man darauf achten, welche Franensperson in feiner Nachbar- I Als ich über Haatdon flog, klaaag aus den Taefen das Hochraifen schait stierst erkranken werde dies fei die 'Diebin. Der Bauer tat I der Leute zu mar herauf, und b'ae BegeistKliNg älag auch ans mich EWffÄÄ hafte bald danach bett- über; ich flog quer über die Menge. Bas Hampstead folgte ach wustims«&ä SÄ-SfÄ1 SSKtrateÄiÄkÄL ä ÄÄ »I Wännu tat feinem Wundmpiegel den Dieb erkamat habe, sondern I Northwestern-Eifenbahn. Dw ganze nährt über ^"e ach anit phezeimigeia sowohl für beit Bestohlenen als auch für den angeblichen emporstaeg und wieder hanabtaaachte, um dm^besti-Hohe ansfu dig W Folgen haben können, liegt auf der mid;Sf »*$ w.*-I s “ ssrto sä säää* iSjS Schmerz zn stillen. Ich war ohne Handschuhe fortgeflogen, denn ich habe während eines Fluges ungern Stoff oder Leder an bett Händen. Nach dem Fluge war der kleine Fänger, der .Steuerhand tot und gefühllos vor Kälte. Anfangs nahm ich die Richtung genatt nach Norden; bann sah ich den Sonderzug, der mach begleitete, und als er mich einholte, sdpvanden alle Zweifel. Tret! laute Psisfe ertönten und am letzten Wägern sah ach eane weaßö Flagge auftanchen; von meiner Höhe aus nahm sae lad) aus wae ein kleines Taschentuch, aber es verriet mir, daß alles an Ordnung war. Rings um mich pfiff der Wand; ach tat das gleiche. 3$ sang und' Pfiff und rief. Meine Stimme ast nacht gerade bestrickend. Aber obeaa in den Lüften stört sie niemand. In der Nähe voll Rugby überraschte mich dann etai kalter Regeaaschauer, der etwa 20 Minuten dauerte. Aber ich baaa abgehärtet und an Regen gewöhnt; es war zwar ein wenig uugemiithd), aber ans den Flug hatte es keineat Einfluß. Und so flog ad) werter, immer weiter, bis die Dunkelheit gekommen war. Das eanzage,, was ich nock) sehen tonnte, das war unter mar der Dampf des Eiscaw bahnzuges und hin und wieder die flimmernden.Lachter vorüber-! gleitender Dörfer. fJch stieg von 300 Meter auf 100 Meter herab, um die Richtung nicht zu verfehlen. Dann kam der aufregendste I Augenblick meines Fluges. „Raaagsum war ev stocksmster, vor antr TrturrTPH nie uu:i StuniClb aus. Ich hatte Die 1 vor der Stadt auf freiem Felde zaa landen, uub tauchte nun bas I zu 50 Meter herab. Da sah ich cs denn: ich schwebte aanantttelbar I über einer großen Fabrik mat eaner machttgen Esse, «batet ea- I fuhr ich daß es eine Brauerei war. Um landen zn könncu, be- I tebtrieb ich einen Bögen und nahm wieder dte Richtung auf I London Aber plötzlich blieb mein Motor stehen. Das Petrolmm I toter zu Ende, meine Maschine sank nieder wie em ial enWa I Stein. Was sollte ich tun? Unter mir lag tue Fabrik unb' ui I Zerschmettertwerdeta schien hier gewiß, hmter '"w wärmt chmal s | Feld, über das sich wie ettt Spinnennetz Telegraphendrayte am 276 spannten. Nur ein Bruchteil einet Sekunde stand mir zu einem Entschlüsse zur Verfügung; ich beschloß, es mit den Telegraphendrähten zu 'toageii. Während ich sank, machte ich noch eine scharfe Wendung nach rechts und ich Mar so glücklich, dicht neben deck Telegraphendrähten hinabzukommen." Bon der Mlle Maren die Glieder des Fliegers steif und halb erstarrt, aber sofort fanden sich hilfsbereite Hände, die ihn abrieben, ihm warme Tücher gaben, Whisky einflößteu; ein Kraftwagen führte ihn dann in den Gasthof, wo seine Fran ihn bereits erwartete. „Ich genoß einige Eier, Milch und Suppe — das stärkte mich um so mehr, als ich am Tage während des Aufbaues der Maschine nur ein belegtest Brot genossen hatte. Um zehn Uhr ging ich schlafen, ftiiif Stunden schlief ich wie ein Stein, und erwachte frisch wie ein Hecht. Es ivar noch dunkel, als ich zu meiner Maschine kam. Die Mechaniker hatten sie mährend der Nacht nachgesehen, Petroleum war aufgefüllt und ich machte mich zum Ausstieg bereit. Es ivar eine) schwierige Abfahrt, denn das Feld war nnr kurz und schmal, und am Ende türmte sich eine hohe Hecke auf. Ein Zusaminenstoß mit der Hecke wäre verderblich geworben. Aber der Wind mar mir günstig, ich kam glücklich über das Hindernis hinweg und nahm nun den Kurs geradenwegs auf Manchester. Ich folgte dem Schienen: immerfort hatte ich mit kurzen, heftigen Windstößen zu kämpfen. Doch ich fühlte mich meiner Richtung so sicher: daß ich mir nicht einmal mehr die Mühe nahm, meine Karte zu befragen. Das ivar ein Fehler, denn hinter Creme verlor ich die Zeichen uicd suchte vergeblich nach dem Signal, das ick dort zu finden hoffte. Ich mußte einen großen Bogen beschreiben und ein Stück Wegs in der Richtung nach London zurückfliegen, bis ich wieder die iveißen Zeichen auf den Schwellen der Schienen sah. Noch einmal verlor ich so den Weg und mußte einen Kreis beschreiben: bann aber sah ich vor mir das Bahnhofsgebäude von New Buruage, mein Ziel. Drunten auf dem Felde bemerkte! ich die lveißen Signale, die meinen Landungsplatz bezeichneten und ich wußte, daß ich gefiegt hatte. Während des ganzen Fluges hatte ich mit bem Winde zu kämpfen, aber ich fchlug diesen Gegner." Das vorstecksträchchen. Es wird uns geschrieben : Bisher waren die künstlichen Blumen, soiern sie nicht ihren Platz auf dem Hut erhielten, in den Ball-, Gesellsehasts- und Konzertsaal verbannt, Heuer aber erscheinen sie, durch milde Frühlingslüfte hervorgelockt, allenthalben in den Straßen der Großstadt als Schmuck der Kleider. Das Sträußchen ist dermaßen zur Mode des Tages geworden, daß keine „elegante" Dame mehr ohne es ausgeht, natürlich nur, wenn die Sonne scheint und ein gut sitzendes Kleid ihr ein Anrecht auf das Beiwort „elegant" gewährt, denn mit dem Regenmantel verträgt es sich nicht. Am beliebtesten sind dicke Veilcheusträuße in nut einem und zwar ziemlich dunkeln Ton — die grelliia gelten nicht für fein — von nur ganz wenigen grünen Blättern umschlossen und von einem dünnen Goldfaden znsammengehalten, daneben solche atts gelben, violetten und rotbraunen Primeln und Aurikeln; hier unb da begegnet man auch gelben und weißen Maßliebchen, rosa geränderten Tausendschön und dunkelblauen Genzianen. Für ältere Damett hat matt Edelweiß und den Tausendschön uachgebtldele schwarze Blüten mit iveißen und goldenen Rändern. Indessen benutzt man nicht nur Sträußchen, sondern auch einzelne Blumen zum Borstecken. Unter diesen wird die Rose in jeder nur denkbaren Schattierung, auch in einer solchen, die die Natur nicht hervorbringt, wie blau, lila, grau, braunbraun und grün, am meisten bevorzugt. 21 Ile diese Vorsteckblumen müssen verhältnismäßig lange Stengel haben und möglichst natürlich ivirken, eine für den Zweck bestimmte Rose hat, genau, als ob man sie (angfteuglig von einem Hochstamm ab- ; geschnitten hätte, Domen und ein paar gut entwickelte Blätter. Häufig sitzt auch hie und da ein Gold- oder Marieukäferchen darauf uitb wer sich's leisten kann, ziert sie noch obeneiit mit einem Tautropfen in Gestalt eines ungefaßten Diamanlett. Er braucht nicht echt zu fein, Simili tut es auch. Die Borsteckblumen befestigt man in der Regel am obersten Knops der Jacke oder, wenn die letztere offen getragen wird, im Gürtel oder an der Bluse. Eine feine „Nttattce" (!) fügt man dieser Mode hinzu, wenn man ein oder 2 Blnmenblättcheit etwas unterhalb der Blumen leicht auf das Kleid heftet, gleich, als wären sie von den Blüten (jerabgefaden. (!) (Menschen, die einen guten Geschmack haben, werden diese neue Mode wohl als geschmacklos empfinden und die „feine Nuance" als geradezu unsinnig. Es gibt aber auch andere Leute. Die Schriftleitung.) Vermiete». * Z 0 o Und Geo. Früher sprach man kurz und bündig vom „Zoologischen" ebenso wie vom „Rüdesheimer", wohl wissend, daß man bei jenem nicht Wein und bei diesem nicht Garten zu ergänzen hat. Gegen solche ganz vernünstige Kürzungen sosi also durchaus nichts gesagt werden. Aber ist eS nicht höchst läppisch, daß man in Berlin und anderen deutschen Städten fast nur noch vom „Zoo" spricht unb - sogar schreibt? Weshalb kürzt man denn nicht auch flugs andere Wörter ab unb geht z. B. in den Bot statt in den Botanischen Garten, aufs Ra statt aufs Rathaus, ins The ober in die Schn statt ins Theater unb in bie Schule, ins Ak statt ins Akademische Kunstmuseum, ins Prov statt ins Provinzial- mufeum ? Wie viel unnütze Zeit verplempern wir doch überhaupt! Weshalb nennen wir den Oberbürgermeister nicht Ob, den Beigeordneten Bei, den Regierungsrat Re, den Sanitätsrat San usw. ? Ist es nicht höchste Zeit, daß wir wieder zur Einfachheit zurückkehren und wie die Kinder stammeln? — Ja, aber der Londoner spricht doch auch vom „Zoo" l Ah so, da haben wir wieder die Bescherung! In Deutschland heißt eS ja allerdings auch nicht mehr „Deutschland, Deutschland über alles", sondern „Old England for ever“, und wo es Engländereien auizugreifen und nachzuahmen gibt, da ist unser deutscher Michel immer mit der Nase voran! — Auch noch anderswo begegnen wir solch knauseriger Buchslabensparerei : Leute, die Georg heißen, nennen sich jetzt oft Geo; andere, die Adolf ober Theodor getauft sind, lassen sich Ado und Theo rufen und schreiben. Ist e§ die Möglichkeit — statt Georg Geo? Ei, so sage man doch auch statt Richard nur Nicha, statt Kurt nut Ki>, statt Albert nur Alb, und statt Borg nur Bo, statt Morgen Dio, statt Sorgen So. Erinnern diese Geo und Theo nicht an bie bekannte Beo-Sprache bierseliger Studenten? 2115 Koseformen läßt man sich diese Kürzungen ja allenfalls gefallen; aber daß man sie heute auch allenthalben — nicht nur in Artistenkreisen — in der Oeffenllichkeit anwendet, kann man nicht gerade als geschmackvoll bezeichnen. * W i e Mark T m a i u fein erstes Gelb verdient e< Bekanntlich hat der unlängst verstorbene amerikanische Humorist verschiedene Berufe.ergriffen, bevor er sich durch die Schriftstellerei Namen unb Vermögen schuf.. Ans welche Weise aber Mark Twain als Schulknabe fein erstes Geld verdiente, erzählt er selbst in seinem Buch „The Suuny Side of the Street" folgendermaßen: „Ich erinnere mich an die folgende Begebenheit noch sehr genau, obwohl es schon sehr lange her ist, denn ich ivlar damals nolch ganz klein. In unserer Schule ivar es strengstens verboten, mit bem Taschenmesser an den Bänken herumzuschnitzen. Zur Strafe mußte man entweder fünf Dollars zahlen oder sich vor versammelten Schülern ausprügeln lassen. Eines Tages überraschte mich mein Lehrer, als ich mitten in der schönsten Schnitzarbeit ivar, und stellte mir anheim, entweder zn zahlen j>ber öffentlich Prügel zu empfangen. Als ich meinem Baker meine- Schuld gestanden hatte, sagte er: Samuel, ich kann nicht znlasfen, daß die Ehre unseres! Namens dadurch befleckt ivird, daß du öffentlich deine Straft! erhältst. Ich werde die fünf Dollars bezahlen, aber die Prügel sollen dir nicht geschenkt werden. Damit nahm er mich in fein Zimmer und verabfolgte mir eine sehr reichliche Portion Prügel. Als ich die Treppe hinuuterstieg, mit der einen Hand den schmerzenden Körperteil-haltend und in der anderen Hand die fünf Dollars,- überlegte ich, daß der Lehrer es gewiß nicht wagen würde, ft), heftig zu schlagen, wie mein Vater es eben getan hatte. Als ich in der Schule ankam, sagte ich.also bem Lehrer, daß ich mich für die Prügel entschieden habe und lieferte mich seiner Justiz aus. Mit der Seele eines Stoikers hielt ich der Prozedur Stand und behielt die fünf Dollars. Auf diese Weife habe ich mein erstes Geld verdient." 'Ideale Mieter. Bon idealen Mietern und einem mindestens ebenso idealen H an s h e r t n weiß das Wiener „Fremdenblatt" in folgendem Gescksichtchen ans Ofenpest zu berichten: Mehrere der bekannten Osenpesker Zigeunerprimas (soll ivochl Primaten heißen? D. R. besitzen ein großes Vermögen und sind auch Hausbesitzer, unter anderem auch der Zigeuner Karl Balogh, der auf dem Großen Platz der Hauptstadt ein vierstöckiges Hans sein Eigen nennt. Er erfreute sich im Kreist seiner Mieter des besten Rufes, weil er niemals © te ige ruugen vorgenommen hat. Vor einiger Zeit wollte Balogh sein Haus an einen Offizier verkaustn. AIS er mit ihm als zukünftigem Hausbesitzer durch die Gänge schritt, erfaßte die Bewohner großer Schrecken, beim sie fürchteten, sie würden nun einen weniger angenehmen Hausherrn erhalten. Sie traten deshalb zu einer Besprechung zusammen und beschlossen, gemeinfam bei ihrem Hausherrn zu erscheinen. Dort hielt einer der Mieter eine Ansprache an Balogh, in der er ihn bat, das Haus nicht zn verkaufen. Gleichzeitig teilte er ihm mit, daß die Mieter beschlossen hätten, um ihrem Wunsche größeren Nachdruck zu verleihen, eine S e (b ft ft e i g e r u it g ihres Mietzinses vorzuschlagen und zwar im Betrage von 1000 Kronen. Balogh beschloß infolge diese? rührenden Entschlusses feiner Parteien, da? Haus n i ch t zu verkaufen, sondern auch weiterhin der Hausherr dieser idealen Mieter zu bleibeit. Ergänzungs-Rätsel. 21.. d.. .e.g.n ,f. ..ei.ei.! D.. H..ch ..r .. ü . t • S. ei.. .. ch. h.. au . . n . i. r.. n. n .ü.t.; D .. W.l. ..t v..I.o .m. n ü.e.a.l, W. . e. 3)1... cf) n. ch. h.. k., in. m.. s.. n. r ..all Auflösung in nächster Nummer. Auslösung des Bilderrätsels in vor. Nummer: Dame n z w c i r a b. Redaktion: K. Neurath. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- unb Steindruckerei, R. Lange, Gieße»