Donnerstag den S. Kebruar -A^ kM Ms ■ItiT KsigWl r I E Droejigl. Kornau von Georg Freiherrn von Ompteda. (Nachdruck verboten.) lForliesuiig.) Einen Augenblick darauf trat die alte Gräfin hervor in einem seidenen Morgenrock, dessen oberste Hcf.el sie eben schloß. Sie z-og das junge Mädchen an sich, ließ es wieder auf dem Soja niedersitzen und begann mit dem gewissen Alters-Bedürfnis zu betrachten und zu vergleichen, Agathe von allerhand Ehen zu erzählen, die sie in ihrem langen ^eben mit angesehen. Sie sprach von Liebe auf den ersten Blick, die fünfzig Jahre hindurch mit gleicher Glut und Treue Stand gehalten hatte. Sie nannte Bekannte, die sich eine Scunde gesehen und sich verlobt hatten in der Heber» zeugung, Gott habe sie eigens zusammengeführt, während diese Ehe dann ein furchtbares Martyrium geworden war. Berrnlnftehen auf Versorgung oder Geld hacke sie erlebt, die sich über Achtung und Gewohnheit zu treuer Herzens- gemeinschaft ausgewachsen, wilde Glut, in sechs Monaten abgerühlt und nach zwei Z hren in Haß umgeschlagen. Man wußte nichts, nichts, rein gar nichts vorher. Agathe hörte lächelnd zu, ein wenig zerstreut: — Tante, willst du nicht so gut sein und einmal mit ihm sprechen? — Wann? Das junge Mädchen saun nach : — Morgen, hat der I lstizrat gesagt, ist der Abschluß. Und morgen, hat er gesagt... — Der J tstizrat? Nein, er! i Da verneigte sich die alte Dame: — Ah so, er, er! Agathe trat die Röte auf die Wangen. Sie berichtete lebhaft, Herr Droesigl sei dafür geroejen, morgen dem größten Teil des Personals zu kündigen, vor allem aber die vielen, unnützen Fresser im Stall zu verkaufen. Er habe gesagt, man habe die Dienstboten nicht gleich entlassen können, das würde eine Härte gewesen sein, aber jetzt sei Zeit genug verstrichen, und nun müsse gespart werden. Tann erzählte sie mehr und mehr von ihm, der hier Alleinherrscher zu sein schien, da doch die Töchter pichts von alledem verstanden und der Prinz glücklich war, wenn man ihm auch nur ein Wort zu sprechen abnahm. Gräfin Lindenbach lächelte bei Agathens Lebhaftigkeit. Das reizte diese dazu, immer mehr zu schwärmen. Schließlich sprach sie so begeistert, daß es klang, als gäbe es nur einen einzigen Menschen, der etwas leiste und etwas tauge: Louis Droesigl. Tie alte Gräfin zog das junge Mädchen an sich, und in der scheinbar sachlich kühlen Frau erwachte jäh das Herz:, — Kind, du hast ihn ja wirklich lieb! Agathe kniete nieder und verbarg ihr Gesicht in der Aelteren Schoß. Plötzlich machte sich Gräfin Lindenbach los und eilte hinter die spanische Wand. Wieser sah man ihren Kopf sich bewegen, ab und zu eine Hand und einen bloßen Arm erscheinen. Kurz darauf trat die alte Dame angezogen vor, ging zur Tür und klingelte. Agathe kniete noch immer, den Kopf versteckt. Sie, die angesichts des Todes ihres Vaters, bei all der Sorg« uni die Zukunft aufrecht geblieben, brach mit einem Mal zusammen und schluchzte immerfort. Die Gräfin hob sie auf, Güte in oen Augen, die alte Derbheit in der Stimmeck — Na, nur kein Schauspiel vor den Leuten! Das Mädchen trat ein. — Sind die Herrschaften unten? — Die Herrschaften pflegen vor elf nicht aufzubrechen.' — Dann la.se ich Herrn Droesigl bitten. Als das Mädchen verschwunden war, rief Gräfin Lindenbach: — Agathe, nun rapple dich! Himmeldonnerwetter, den Männern nie eine Schwachheit zeigen! Wenn man sich verloben will, erst recht nicht. Sonst denkt so'n Kerl noch, man müßte ihm Gott weiß wie dankbar fein. Die Gräfin zog ihre Wahl-Nichte in den Alkoven und tupfte ihr mit dem Schwamm die Augen. Dann klatschte sie in die Hände: — So, nun stolzes Gesicht machen. Von dir ist's ne Gnade! Du kennst die Herren der Schöpfung nicht. Zu gleichen Augenblick besann sie sich, daß ihr noch Brom-e und Uhrkette fehlten, und lief jugendlich lebhaft zum Tisch, wo die lange Kette schwarzer Kugeln lag und das kleine, schiefsteheude Kreuz. Das Mädchen meldete Herrn Droesigl. * _ Erstaunte, ja erschrockene Gesichter gab es auf allen Seiten, als die alte Dame die Verlobung verkündigte. Gräfin Patsch, von der Agathe gemeint, was sie täte oder nicht, würde ihr völlig gleichgültig fein, sprach mit ihrer Schwester nicht ein Wort mehr. Die Prinzessin dagegen, auf deren hochnäsigen Widerstand die Braut geschworen hätte, sagte zur Gräfin Lindenbach: — Liebe Taute, seien ivir einmal aufrichtig. Was konnten wir wohl Großes für Agathe erwarten? Und ba Papa, wie sich herausstellt, fast alles verwirtschaftet hat, so würde sie der Familie noch auf'der Tasche gelegen haben. Nun tritt sie in andere Kreise, und mein Gott, man wird sich ja nicht viel sehen. Sie bekam die spöttisch überlegene Antwort: — Liebe Baly, seine Schwester würde dir schon nicht auf der Tasche gelegen haben. Dafür hättest du ruhig uns sorgen lassen können. Im übrigen aber, wenn du deinen Vater nur darnach taxierst, was er dir hinterläßt, so möchte ich dir denn doch sagen, daß er ein ganzer Mann gewesen ist, ein Mordskerl sogar, wie deren gar nicht viehe rum» laufen. Ich bin über die Droesigelei, wie er gesagt hätch, 74 nicht gerade erbaut, aber deine Schwester HM es mut mal für ihr Glück, und du hast nut wenigsten Veranlassung, es ihr zu verwehren, denn du hcht dich ja doch nie um sie gekümmert. Also kann's dir vollkommen Wurscht sein, was aus ihr imrb. . Die Prinzessin zog die Mundwinkeln herab, die Schultern in die Höhe: — Ist mir auch ganz gleich! — Siehst du, das dachte ich mir. Also dann laß sie tu Frieden. Prinz Hohengart wurde, wie es sein Schicksal tu der Familie war, überhaupt nicht g fragt Er san> die An wort allein, ging auf seine Schwägerin zu, nahm ihren Arm und führte sie in das Bilderzimmer. Dort zog ete sie in die Fensternische, damit drinnen niemand etlvas davon hören sollte, und begann in herzlichen Worten förmlich eine kleine Rede. Welch große Hochachtung er vor ihrem Bräutigam habe, er fände ihn so gut aussehend, so gut angezogen, er ritte so schön. Vor allem aber sei er ein tüchtiger Bdensch, denn als solchen habe er ihn wahrend dieser langen Arbeitszeit mit dem Justizrat erkannt. Er wünsche ihr Glück, ein Glück,, das es doch so selten auf der Erde gäbe, und sie solle gegen ihren zukünftigen Mann immer gilt sein. Dabei war es, als ob er ihr alles wünsche, was er selbst in seiner Ehe nicht gefunden hatte. Die Augen waren ihm feucht geworden, als er schloß: — Wenn du mal einen Rat brauchst, so komm zu mir. Im selben Augenblick figl ihm die eigene Hilflosigkeit ein, und er meinte, ein wenig beschämt: — Abew dein Mann wird dir schon helfen, wie er mir ja auch geholfen hat. Ich bin soviel krank gewesen und habe leider keine Energie, das weiß ich. I b habe auch nicht genug gelernt, Agathe; doch ich kann dir doch vielleicht einmal die Stang-e halten, wenn es etwa Schwierigkeiten in der Familie gäbe. Wer nun komm, sonst will Valy ivissen, was ich dir gesagt habe, und — es ist besser: sprich darüber nicht. Das klang fast, als zöge der arme kleine Prinz alles zurück, was er eben in der ersten Gefühlsaufwallung großmütig versprochen hatte. Louis Droesigl nahm die Glückwünsche ruhig entgegen. Er Wßte Gräfin Lindenbach die Hand, war besonders artig mit der Prinzessin und sagte auch den jungen Äeasen Lindenbach und Röguier ein paar liebenswürdige Worte. Als er dann mit Agathe in den Speisesaal hinüberging, wo sie es „ganz im Vertrauen" dem allen Elftmann mitteilen wollten, herrschte tiefes Schweigen. Tie Prinzessin sagte: — Ein Engel fliegt durchs Zimmer! Als die anderen lächelten, stand Gräfin Lindenbach auf: — Ach was, quetscht euch nur aus. Valy hat schon! ihren Senlf gegeben. Sie wandte sich zu ihrem Enkel: — Nun, meinst du dazu? Der junge ernste Mensch blickte seine Großmutter an: — Die Hauptsache ist doch wohl, daß man glücklich ist, und das scheint Agathe zu sein.. Sie empfindet es auch wohl am wenigsten, daß sie in eine sozial ein wenig andere Familie kommt. Es gibt ja auch welche, die damit nicht einverstanden wären. Die Prinzessin sah ihn an: r- Meinst du Patsch? Ich habe doch keinen Namen genannt Nun blickten sich alle nach Gräfin Patsch um: — Wo ist sie denn? — fragte die alte Gräfin. Graf Röguier rief: — Ich will mal sehen! — und lief hinaus. * Im „Hospiz am Brandenburger Tor" hatte Agathe mit Gräfin Lindenbach, die sie bis zur Hochzeit bemuttern wollte, ein gemeinsames Zimmer. Der selige Graf wäre im Hotel Bristol Unter den Linden abgestiegen. Doch die alte Gräfin meinte: 7- Jeder streckt sich nach seiner Decke, außerdem ist es hier für Damen allein sehr passend. Vielleicht spielte dabei ein wenig mit, daß sie eine eifrige Protestantin war und denn auch am ersten Morgen die Hausandacht nicht versäumte. Herr Droesigl wohnte schräg gegenüber im Palasthotel am Potsdamerplatz. Jeden Morgen schickte eTi jeiner Braut einen Blumenstrauß, und täglich machte er mit den Damen nachmittags! Besuche, während sie früh allein Wäsche und Kleider zur Ausstattung besorgten, lieber der Einrichtung schwebte ein gewisses Dunkel. Herr Droesigl sagte seiner Braut, das müsse feine Sache bleiben, denn bei ihm sei jedes Stück alt, und neue Möbel würden sich.nicht einfügen. Agathe nahm es nut gesenkten Augen hin, b cn.it die Voryältnisse in Kölln schienen so traurig, daß kachn etwas übrig blieb. Und dann hatte ihr Verlobter eine Redensart, wobei er den Kopf wiegte und die Schulter hob: — Mas dir gehört, gehört mir, und was mir gehört/ gehört dir. Dabei Wßte er ihr die Hand und wartete ihre Antwort nicht ab, sondern fing vom Wichtigsten an zu reden, das bevorstand: dem Besuch bei seinem Vater. Der Geheime Kommerzienrat Droesigl war am Rhein. Dort hatte ihn sein Sohn aussuchen wollen, um die Braut vorzustellen. Doch der alte Herr antwortete, er käme bald wegen einer Debatte int Herren hause nach Berlin. Endlich, eines Täges,. als die Besorgungen schon ihrem Ende zuneigten, meldete Herr Droesigl senior seine bevorstehende AnWnst. Es wäre eigentlich seine Sache gewesen, Gräfin Lindenbach einen. Bestich zu machen. Doch Herr Louis Droesigl sagte: — Gnädigste Gräfin, bitte, entschuldigen Sie meinen Vater. Er hat täglich KommifsionsZtzungen, er empfängt Lieferanten, Geschäftsfreunde, Angestellte, oder hat Besprechungen mit seinem juristischen Beirat. Das geht so, seitdem ich denken kann. Bitte, nehmen Sie es nicht übel, wenn er nicht zu I jneu kommt. Er hat einfach keine Zeit dazu. Als sie nun in eine Droschke stiegen, entwarf Louis Droesigl aus der kurzen Fahrt in der Königgrätzerstraß« bis zum Askanischen Hof, wo der Kohlenbaron abzusteigeu pflegte, den Damen ein deutliches Bild von seinem Vater: einer Art Bär, dessen Mangel an Formen man durch den ständigen Verkehr mit den Arbeitern zu erklären hätte. Wenn er auf sein Aeußeres nichts gäbe, so habe er dafür ein goldenes Herz. Es könne eiben in einem Menschen nicht alles vereinigt sein. (Fortsetzung folgt.) Adolf Spieß. Zum 100 jährigen Geburtstag am 3. Februar 1910. Unsere Provinz Oberhessen kann stolz darauf sein, das Geburtsland eines der berühmtesten Turnpüdagogen gewesen zu fein. In einer Zeit der Reaktion wußte Spieß trotz vieler Hindernisse seinem System Geltung zu verschaffen. Heute an seinem hundertsten Geburtstage sei durch Schilderung seines Lebenslaufes ans dessen Bedeutung in nachfolgendem ausführlich hingeiviesen. Wolf Spieß wurde am 3. Februar 1810 als Sohn des Pfarrers Spieß in Lauterbach int Vogelsberg geboren. Tie ersten Eindrücke des Knaben führten, indes nach der Mainstadt Offenbach, wo feilt Vater schon tin folgenden Jahre die zweite Predigerstelle erhielt und Vorsteher einer nach Pestalozzis Lehren geordneten Erziehungsanstalt würde. In einer Zeit, da das Turnen geächtet ward und der Jugend entzogen, wurde, brachte Fritz Hessemer die Hebungen Jahns, besonders am Recke und Barren, von der Höch- fchule mit nach der Stadt und der junge Spieß zeigte sich als ein besonderer Anhänger der körperlichen Leibesübungen. Iw Garten des Hvfrats Andre wurden turnerische Zusammenkünfte abgehalten und bald trat der Verein mit solchen des benachbarten Hanau in nähere Verbindung. Diese Beziehungen äußerten sich int lebhaften Verkehr und fröhlichen Wettstreit der Kunstfertigkeiten. Was ihm so in grüner Jugendzeit ans Herz gewachsen war, hütet« er fürs Leben mit feiner ganzen. Persönlichkeit. In den Jahren 1826 und 1827 wurden gemeinschastliche Turnfahrten in den! nahen Taunus unternommen, wobei die frischen Turnlieder er# Kangen; stolz war man in dem Gedanken, Turner und Sänge« zu sein fürs Vaterland. Solche Wanderungen waren für Schwächliche doch etwas zu anstrengend und Spieß erlag einst der Anstrengung und würde nach Frankfurt a. M. mehr nach Haus« geschleppt, wo eine hitzige Krankheit ihn überfiel, di« ihn an den Rand des Grabes brachte. Ostern 1828 ging Spieß nach Gießen mit der Absicht, Theologie zu studieren. Tie Beteiligung an Musik, Zeichnen und an der Turnkunst nahm jedoch seine meiste Zeit in Anspruch, nur wenig blieb ihm da für das Studium der Theologie übrig.. Ter turnerische Verkehr, die Wanderungen riefen den Meister des Turnens in ihm wach. Eine Verwundung der Lunge, die er bei Gelegenheit eines Duells erhielt, legte den Grund zu einem Nebel, das ihn nicht verlassen sollte, noch im vierten- Jahrzehnt ihn! quälte und schließlich seinen frühen Tod herbeiführte. Vorüber gehend besuchte « Sxäte und Berlin. Hier wohnte Ne den Turnübungen im Eiselenjchen Saale bei und imißte neue Gefchivünge am Reck W Keigen, bei denen Kraft ,md Feinheit zu gleichem Rechte kamen, Eri lernte damals als Turnlehrer Feddern kennen, auch den berühmten. Grits Muchs besuchte er auf dem Wege Nach Halle. Nach Gießen zurückgebchrt, gründete er eine 'Knaben-. turn gem ei n de, mit d er er die erst,m Versuche mit . der von ihn. ausgebildeten Methode des GeMeinturuens machte. Sobald die Sache. -Aussehen, erregte, wurde .ein Verbot von der Polizei er» lassen; aus den freien Waldräuirieu mußte man die Hebungen1 in einen Privatgarten hineinzwängen. Ta brach 1830 die französische Julirevvlution aus. Was Spieß dachte, sprach er laut aus: seine Liebe zum, BaterLmd« und zur Freiheit, seine Sehnsucht nach einen« mächtigen, freien Vaterbande. Für seine Ideen hatte man/ an der Umversität nicht das richtige Verständnis. Ohne Examen verlieh er dieselbe 1831, um bald darauf eine Stelle als Lehrer in der Stadt Burgdorf (KUnton Bern) zu übernehmen. Hier tofcfte er hauptsächlich -als Turnlehrer elf Jahre lang, eine Stätte reichen Wirkens, als dessen Frucht eine .4 bändige Turnlehr« erschien, die das Gebiet der Frei-, und Ordnungsübungen systematisch ' erschloß, sowie die Betriebssvrm der Gemeinübungen im Turnbetrieb ausführlich behandelte. Auch dem Mädchenturnen wurde darin ausgiebige Betrachtung gewidmet. Im Jahre 1840 nahm er sich eine Lebensgefährtin; feine frühere Schülerin-,- Marie Bari, wurde seine Gattin, die ihm bis zu seinem Ende beisland. Es war ihm seht darum zu tun, einen weiteren und lohnenderen« Wirkungskreis sich, zu erschließen. Er fand ihn 1844 in Basel, wo er 4 Jahvö lang das Turnen leitete, 1848 erfolgte seine Berufung als Leiter des hessischen TurnwesenS nach Darmstadt mit einem Jahresgehalt von 2000 Gulden. Ein Urteil über ihn ans der Feder eineÄ badischen Hosrats lautet: . „Er hat den Turnunterricht neu geschaffen und begründet. Eine edele Persönlichkeit, eine große Behendigkeit und Energie, eine Tätigfeit, die sich nie genug hat, haben ihn recht eigenisich zum JügendleHrer 'geschaffen.' Eine nie gekannte Siebe' für seinen Gegenstand, eine große Gewandtheit, vor allem die Schaffung einer strengen Zucht unter der Jirgend zeichnen ihn aus. Er hat bei Knaben, wie unter den Mädchen, ein neues Jngend-leben entzündet. Indem er einer krankhaften Ausbildung des Geistes auf Kosten des Leibes entgegenwirkt, stellt er jenes schön« Gleichgewicht zwischen Seele und Leib wieder her, begründet die zeitige Gesundheit und erinnert durch beständige Wechselwirkiutg geistiger und leiblicher Funktionen an die harmonische Bildung, wie wir sie an den Hellenen beimutbern. Ein solcher Manu, wie Adolf Spieß, ist ein wahrer Schatz für eine Schute, als solcher will er auch geehrt sein usw." Spieß hatte der Regierung einen Entwurf der „Grundzüge der staatlichen Gestaltung des Turnens im Grvß?- h-erzogtum Hessen" borgelegt. Ter Erfolg blieb nicht aus. Nach wenigen Jahren wurde das Turnen zu einem verbindlichen Gegenstand in den höheren Schulen. Weit verbreitete sich fein Ruhm als Turnlehrer. 1852—.1854 kanten Gäste ans allen deutschen Staaten, ans Belgien, Schweden und der Schweiz nach Darmstadt, unt seine Methode kennen zu lernen und feinen Turnbetrieb zn sehen. Bereichert an Kenntnissen kehrten sie wieder in ihre Heimat zurück, um für die Verbreitung seiner Unterrichtsweise und seiner Anschauungen, zu wirten. Er war ein tüchtiger Turner und ein begabter Schulmann, der auch die nötige Energie besaß, nm reaktionären Bestrebungen eines Ministers v. Talwigk sich entgegenzustellen. Nach feiner Meinung mußte die Schule das leibliche wie geistige Wohl der Jugend umfassen, .darum sollte das Turnen Schulsache werden, für jeden verbindlich, Knabey wie Mädchen. Von den Lehrern, nicht besonderen Tnrnlehrern, sollte der Unterricht innerhalb der Schulzeit erteilt werden. Für den kl'assenweis-m Betrieb ist ein Turnlund .Spielplatz, aber auch ein Turnsaal nötig; in den Lehrev- bildungsansta-ten müssen die nötigen Lehrkräfte die erforderliche Anweisung erteilen. Stemmen, Hangen und Liegen bilden in seiner Lehre von der Turnftinst, die über 1000 Seiten umfaßt, die Grundpfeiler, auf die das ganze Gebäude gestellt ist. Für reiche Abwechselung in den Turnstunden sorgt die große Anzahl der aus systematischen Aufbau beruhenden Ordnuugs-, Frei- und Gcrätc- übungen, nicht minder änch die Spiele. Tie vvu ihm anAgesprochenen Gedanken bilden die Grundlage unseres heutigen deutschen Schulturnens. Sein System' ist heute in Tentschland am weiteste« verbreitet Schriftstellerisch wär er in verschiedenster Weise tätig, so verfaßte er noch ein „Turnbuch für Schinken", „Gedanken über die Emordmmg des Tmmwssens in das Ganze der Vvkkserziehung", sowie verschiedene „Meine Schriften über Turnen". Er wollt« vor allem ein lebendiges, deutsches Nationalgefühl und gemeinsame^ Anschauungen in Sachen des Vaterlaiches wecken. Zn einem Vereine, den er in dieser Beziehung schon in der Schweiz gründete, .gehört auch der Dichter, der Wacht am Rhein, Max Schmcken!- tnrger. Spieß, der zwar fein Komponist, aber ein treffsicher Sänger war und auch auf dein Klavier leidlichen Bescheid wußte, setzte sich an das Instrument und intonierte mit seiner mächtigen Konzert- strmure nach irgend einer von ihm improvisierten Melodie, das Lreu des Freundes; so hat er „Die WaM am Rhein" zum ersten- toot gesungen. ' - spiest begann in DäiKnWdt seinen Unterricht mit Schülern des GhmnasimnK, sowie mit Schüfe riimen der höheren Mädchen- schule in einer zur Turnanstalt eingerichteten Gartenlmrtschast; aber schon 1852 konnte er die nach seinen Angaben erbaute Turnhalle am sogenannten Käpellplatz beziehen. Hier fanden die JnstruktioNslurse für die Turnlehrer statt. Darüber urteilt eilt Teilnehmer: „3hz Wochen brachten wir in Spießens tebensfrischer, Harmonie- und melodiereicher Turnhalle zu; jedem/ dem es vergönnt war, mitzutun, wird ein freudiges Erinnern ränge nach-, klingen. Zum Schlüsse vereinigte uns ein heiteres AbschiedSsest/ in dem unsere 30 steifen Teilnehmer den tatsächlichen Beweis ablegten, daß-sie die. Jugendsrische der Glieder und .Herzen nicht verloren, sondern rasch wieder gewonnen hatten. Dem. Vaterlande, unserem Freund und Meister Spieß und. der deutschen Jugend gelten die ersten Gläser. In glänzenden Prüfungen vor der ganzen Groß,herzoglichen Familie gab er, einmal mit 14 Turn- klassen, Rechenschaft von feiner Sache. Das dabei aufgerollte Gesamtbild der turnerischen Leistungen wurde äußerst beifällig beurteilt. Seit Sommer 1855 war er der Pflege der Turnkunst 'durch ein hartnäckiges Lnng-enleiden entzogen. Tie Mühen und Aufregungen eines Turnunterrichts, wie er ihn mit rücksicht'K- fofem Ausbieten aller, in seine energische Natur gelegten Kraft über das gewöhnlich« Maß der Leistung hinausgehend erteilte, ließen ihn frühe altern. Vergeblich suchte er durch einen längeren! Aufenthalt in Genf und in dem sonnigen Vevey Linderung. Er näherte sich dem Ziele seiner irdischen Laufbahn; am 9. Mai 1858 vollendete er." ' Als die 6. detttsche Turnlehrerversammlung in Darmstadt 1872 tagte, wurde.das Spießdenkmal, zu dem Turnlehrer, Turner und' Türnfteunde aus ganz Deutschland beigesteuert hatten, enthüllt. Tie. Festrede, hielt Schulrat Dr._ Enter aus Berlin. Als Gruß aus' den deutschen Alpen legten die vberösterreichischen und steirischen Turner einen Kranz von Edelweiß an seinem Grabe aus dem Darmstädter Friedhöfe nieder. Was er geschaffen, ist nicht vergeblich gewesen. Tie von ihm! ausgesprochenen Gedanken bilden dis Grundlage unseres heutigen Schulturnens. Sein Systeml ist heute in Deutschland am weitesten verbreitet. A. B. Lm französischer Ossizier im Heere der Mikado. Nach zweijähriger Abwesenheit in Japan ist der französische Hauptmann Duval wieder in seinem Heimatland eingetroffen; im Auftrag der französischen Regierung hat er zwei Jahre lang im japanischen Heere Offiziersoiensh verrichtet. Hauptmann Duval, der ein Jahr lang in Kioto und eilt Jahr in Nagoya in Garnison stand, hat dem Chefredakteur des „Malin", Stephane Lauzanne, seine Eindrücke und Erfahrungen geschildert. „Wenn der Rekrut in die Kaserne kommt, so umgibt ihn der Offizier mit einer Fürsorge, wie sie ein Erzieher für ein kleines Kind aufbringt und auf dem Exerzierplatz zeigt er für alle Versehen und Ungeschicklichkeiten eine Geduld und eine Liebenswürdigkeit, die kaum noch glaublich sind. Aber er ist unerbittlich gegen das, was er einen Fehler der Gesinnung trennt. Und was er vom Soldaten verlangt, das erfüllt er selbst in noch höherem Maße. Jeder japanische Offizier betritt morgens um 8 Uhr die Kaserne und er verläßt sie erst nachmittags um 4 Uhr — wenn der Dienst ihn nicht früher verlangt und später entläßt. Den ganzen Tag über steht er in unmittelbarer Fühlung mit den Soldaten, teilt rhr Leben, ihre Zimmer und jede Arbeit. Im Manöver wird man Fern en Oberst finden, der auch nur auf Augenblicke das Biwak verläßt; nachts, wenn alle schlafen, "sitzt er noch beim Wi nd lichte und schreibt seinen Bericht." In Nagoya war Hauptmann Duval einer Infanterie- Brigade zugeteilt, die int mandschurischen Kriege sich besonders ausgezeichnet und furchtbare Verluste erlitten hatte. Das, eine Regiment hatte 53 Offiziere verloren, nur ein einziger war in der Schlacht unverwundet geblieben. In einer einzigen Nacht verlor das eine Regiment 700 Mann. Dem französischen Kameraden gab ein japanischer Offizier eine packende Schilderung des modernen Krieges. „Auf dem modernen Schlachtfeld gibt es ein furchtbares Gefühl, das Gefühl völliger Einsamkeit. Der Tod überfällt einen, ohne daß man ihn sieht. Ein einziges Mal im ganzen Kriege haben wir die Kanonen des Gegners gesehen: das war in der ersten Schlacht. Bon da ab töteten wir, ohne zu wissen, ob und wen iuir trafen, und wir fielen, ohne zu. wissen, von wo die Kugel kam. Wehe dem, der sich in der Schlacht auf einer anscheinend leeren Ebene sehen läßt: auf der Stelle rafft ihn ein Feuerregen hinweg. Alles, was man heute im Kriege sehen kann, ist des Todes. Wer man kämpft mit dem Unsichtbaren, man kämpft mit Schatten. So furchtbar ist die Nervenspannung in diesem Zweikampf,- daß man sich nie daran gewöhnt; in der letzten Schlacht' ist man weniger kriegsgewohnt als in der ersten." Auf drk Frage, welchen militärischen Eigenschaften in erster Linie 76 japanischer Sobald er der kriegerische Erfolg Japans zuznschreiben sei, antworteten die japanischen -Offiziere: „Unserer Geduld, der Ausdauer; der Mann, der heute im Kriege 16 Stunden aushalten kann, steht über dem, der nur 14 erträgt. Und wir können lange aus dauern. Unsere Soldaten wissen ganze Tage in einem Schützengraben zuzubringen, in glichen- der Hitze, bei verzehrendem Durst. Sie können eine Woche lang im feindlichen Feuer liegen und am- Tage nur um sechzig Meter sich vorwärts arbeiten. Man hat viel von dem rapatiisch-en Zorir gesprochen und von unseren wilden Attacken. Gewiß, wir haben fast alle unsere Schlacht mit dem Bajonett zu Ende gebracht, aber gewonnen haben wir sie durch die Ausdauer in all dem, was diesem kurzen Augenblrck voranging, gewonnen haben ivir sie durch die Geduld, mit der wir ausharrten bis zur Stunde des letzten Angriffs. Sich beim Angriff töten zu lassen, ist nichts. Im Schützengraben ausharren zu können, das ist alles." Diese Ausdauer, diese Langsamkeit im Angriffe ist unverletzliche Regel der japanischen Kriegskunst geworden. Das letzte der großen japanischen Manöver währt meist 5 bis 6 Tage; aber meist verstreichen drei Tage, bis die Gegner endgültig Fühlung nehmen. „Es geht nichts über die Bor- ffcht", so urteilt Hauptmann Duval, „mit der ein ' Oberst sein Regiment auf dem Marsche führt. dem Gegner näher kommt, ist seine größte Fürsorge die Anlage von Deckungen und Befestigungen. Die Schützengräben, die bei den Manövern ausgehoben werden, die Befestigungen, die man errichtet, entsprechen genau dem, was der Ernstfall fordern könnte." Line §ahrt über das Tote Meer. Alexander von Humboldt hat die tiefe Senkung des Ghor, in der das Jordantal und das Tote Meer liegen, das wichtigste geologische Phänomen der ganzen Welt genannt, aber bei der Unwirtlichkeit der Gegend und den Schwierigkeiten aller Art, die sich der Erforschung des Toten Meeres entgegen stellen, ist das Ghor, die Stätte des einstigen Sodom und Gomorrha, auch jetzt nur oberflächlich untersucht. Es war daher eine der Hauptaufgaben der amerikanischen geographischen Expedition, die 1909 von der Aale- Universität nach Palästina geschickt wurde, das Jor- dantal zu durchforschen und besonders die alten Küstenlinien des Toten Meers zu studieren. Sie führte zu diesem Behuf ein 14 Fuß langes Boot aus Segeltuch mit sich». In Konstantinopel wurden aber die Forscher gewarnt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Sultans eine Fahrt auf dem Toten Meer zu wagen, denn außer den leichten, die Küsten bevölkernden Fischerbooten dürfen nur zwei alte Schaluppen mit zwei Beischiffen die stillen Fluten durchkreuzen; sie be- Krdern nur die Touristen und eignen sich natürlich- nicht r wissenschaftliche Untersuchungen. Durch die Vermitt- tung des amerikanischen Gesandten in Konstantinopel erhielt die Expedition die Erlaubnis, mit ihrem eignen Schiff das Tote Meer zu befahren, und konnte sich nun erst ungestört in die einzigartigen Wunder vertiefen. In wechselndem Farbenspiel liegen die tiefen Wasser des Meeres da, auf jeder Seite umrahmt von schmalen Linien brauner Klippen, die in der Ferne purpurn schimmern. Der See ist dunkelblau, aber nach kaum einer halben Stunde, wenn die Windrichtung sich ändert, leuchtet er pfauengrün und dann wieder S mattgrün, von purpurnen Schatten unterbrochen, in n das Licht des unruhig gefärbten Hiinmels liegt. An der Küste dehnen sich Lagunen, nicht mehr Salz wie das Meer, sondern reines Brackwasser, von schlankem grünem Rohr umrahmt und von buschigen Tamariskensträuchern, deren weiße Blüten einen zarten Duft aushauchen. Rach Osten hin erhebt sich über die rauschenden Wasser des Jordans der kleine Berg Pisgah, von dem ans Moses den sterbenden Blick ins gelobte Land richtete, und weiterhin tauchen in der einsamen weiten Ebene die grünen Felder von Suweimeh auf, wo wahrscheinlich das alte Sodom lag. In dem Delta des Jordans ist viel Leben von Pflanzen und Vögeln, an den Ufern des Flusses ist ein luftiges Treiben von Reihern und Flamingos, aber das Tote Meer selbst liegt starr und öde da, nichts Lebendiges regt sich in seiner Salzflut, nur tote Fische fließen hier bisweilen flußabwärts, die ui die vernichtende scharfe Lauge hineingerieten. Unter den alttestamentarischen Stätten, die'das Meer umgeben, zieht keine die Aufmerksamkeit magischer an als Sodom und Gomorrha. Der Ort, wö diese beiden Städte lagen, ist viel umstritten; vielfach hielt man bisher das heutige Dsöhebel Usdum für das alte Sodom, aber jetzt glaubt Dr. Ellsworth Huntington, der in einem längeren Aufsatz von Harpers Magazine von den Ergebnissen der Pale-Expebition berichtet, die wahre Stätte des alten Sodom gestunden zu haben. Als er die Kerne Ruine von Suweimeh besucht« und hier zahlreiche kleine Lavastücke fand, ivar er überrascht, wie gut dieser Ort zu allen Einzelheiten der biblischen Erzählung paßte. Der Scheik, der ihn als Führet? begleitete, erzählte ihm die Geschichte des alten Suweimeh oder Suweim, wobei er nur die Erzählung des alten Testaments wiederholte. Der Name Suweim kann sehr tvvhl eine verderbte Form von Sodom sein. Die Stelle ist noch heute viel mehr mit Grün bewachsen, als die andere Seite des Ghor; sie kann also in Lots Tagen sehr wohl „deü Garten des Jehova" gewesen fein, von dem die Bibel erzählt, denn damals war, wie die Erforschimg des Toten Meers deutlich erweist, das Klima Palästinas viel feuchter als es heute ist. Als der Gelehrte dann Die vulkanischen Verhältnisse des Bodens von Suweim untersuchte, fand er etwa zwei englische Meilen weit entfernt einen kleinen Vulkan von geologisch sehr jungens Datum. Von hier ging eine Lavaschicht aus, die das ganze Land zwischen den Ruinen von Suweim und Ghuweir bedeckte. Ghuweir kann als Verstümmelung des biblischen Ortenamens Zrar erklärt werden, wie die nahe gelegen« Stadt hieß^ in die Lot floh. Ghuweir konnte von dem Ausbruch des Vulkans, der Suweim zerstörte, nicht betroffen werden, da es durch dazwischen gelegene Hügel geschützt! war, wohl aber konnte der Aschenregen bis hierher getragen werden. Die heutigen Ruinen von Ghuweir gehören zweifellos einer Zeit an, die mehrere hundert oder sogar ein- bis zweitausend Jahre jünger sind als die Zeit Abrahams und Lots. Doch entbeate die Expedition eine künstlich angelegte Felshöhle, die aus der Zeit der Patriarchen stammt. Die 20 Fuß lange und 15 Fuß breite, sorgfältig aus dem Stein ausgehauene Höhle liegt östlich von Ghuweir nach der Hochfläche von Moab zu an einem El Ghuttar genannte« Ort zwischen Abu Hassan und Beth Pe-or; sie hat zwei Fenster und eine Tür und ist durch einige in den Fels gehauene Stufen leicht zu erreichen. Die Entdeckung dieser Höhle läßt die neue Ortsbestimmung von Sodom sehr wahrscheinlich erscheinen, wie überhaupt di« festgestellten Veränderungen der Größe des Meeres wichtige Schlüsse auf die Sage der biblischen Stätten gestatten und die Erzählungen der Bibel vielfach in ein neues Licht rücken. humoristisches. * Aus der Schule. „Wir wollen jetzt vom Ursprung« des Menschengeschlechts sprechen. Was wißt Ihr darüber?" — „Mein Vater sagt, wir stammten vom Affen ab." — „Von solchen Ausnahmefällen brauchen wir nicht zu sprechen." * I in Zoologischen. Ein Vater befindet sich mit seinen Kindern im Zoologiscl)en Garten. Als er ins Vogelhaus kommt, ruft ein Kakadu: „Papa", worauf die Kleinste verwundert meint: / „Tas ist aber merkwürdig, daß der Vogel gleich weiß, daß du der Papa bist," Arithmogripy. 14 8 1 weiblicher Vorname. 2 8 7 fremdländischer Titel. 3 4 8 ein Tier. 4 1 7 10 9 eme Waffe. 5 9 9 sagenhaftes Wesen. 61721497 germanisches Volk. 3 4 15 norwegischer Königsname. 7 1 2 9 4 metallener Gebrauchsgegenstand» 8 1 7 2 9 4 eßbare Frucht. 9 8 8 1 weiblicher Vorname. 7 3 7 7 9 ein Schmetterling. 10 1 4 1 ungarisches Komital. 9 2 2 1 poetische Sammlung. 4 3 2 10 russisch-polnische Siadt. Die Ausangsbuchstaben der gehmbenett Wörter ergeben der Reihe nach von oben nach unten gelesen den Namen eines bedeutenden und gefeierten Künstlers. Auslösung in nächster Nummer. Auflösung des Rätsels in voriger Nummer: Lüttich, Orleans, Hanau, Erfurt, Naumburg, Graudenz, Ralibor, Ingolstadt, Neuwied. L o h e n g r i n. Redaktion; K. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'schen Unwersitäts-Buch- und Steindruckereh R» Lange, Gießen-