i 8 Slffl Ä 1909 — Nr. |00 , c Jt I A k CV M D SvWSfe sLSMSWL Der arme Lukas. Eine Geschichte in der Dämmerung von Wilhelm Holz am er. (Fortsetzung.) (Nachdruck verboten.) 9. Kapitel. Noch ein volles Jahr blieb ich in München. Ich weiß nicht, ob ich viel lernte. Ich sagt' ja schon, ich war lein Lerner. Aber ich ivar doch weitergekommen. Es wurde noch vieles reifer in mir, das fühlte ich. Aber ivo sollt's Hinaus? Wo war einmal ein Ende und Ziel? Ich war auch kein Hasler. Aber man war ja gezwungen zur Hast. Das war ja, wohin ich sah, ein Wettrennen. Es Handelte sich bei allen um den Preis, den vollen Geld-t beutel. Tas war der Erfolg! Dazu war ich ituit einmal nicht. Mir war's um die Kunst und um mich selbst. Ich habe immer in beiden die Höhe des einen notwendig für die des- andern gefühlt. Vielleicht war mir's ja damals nicht so klar bewußt, toie mir das heute ist. Es kam gewissermaßen so aus meiner Beschaulichkeit, meiner ganzen träumerischen Art heraus, -in der alle Dinge des Lebens ihren besonderen Wert erst in ihrer Beziehung zu mir erhielten. Und aus all dem mag's gekommen fein, wie ich seither gelebt hatte, — aus meiner Jugend, meinen Fähigkeiten, meiner Herkunft meinetwegen. WaS red' ich darüber aber lang! 'S ist vorbei. Tas sind ja alles Trümmer, worauf ich sehe. Scheint nicht einmal eine Sonne drauf. Liegt int Grauen und. Dunkeln. Und ich lächle doch. Junger Freund, so ein Lächeln, erkauft man teuer. Ich könnt' ja von Schicksal reden. Das ist ein schönes und bequemes Wort. Zwar — es liegt doch etwas drin. Nur sprechen wir dem gern die Hauptkraft zu, um unsere Schwäche zu entschuldigen. Man müßte sich dran reiben, man müßte es niederzwingen, und es müßte nur dazu da sein, unsere Kraft zu stählen, unseren Willen zu erhöhen, unseren Sinn zu vertiefen. Müßte! Ja, alles schön. Ich hab' inir's all auch damals gesagt. Ich hab' das Schicksal angeklagt und mich. Ich hab' die Schuld von mir ab-« und dem Schicksal zugewälzt. Ich hab' sie mir wieder -all aufgeladen. Was ist dazu zu sagen! Der eine beißt's durch, der andere nicht. Dem einen ist's Schaden, dem -andern Nutzen. Ob das auch Bestimmung, auch Schicksal ist? Jedenfalls soll mau dagegen tun, was man kann. Aber da predige einer! Ich hab' gelebt. Wie ich gelebt habe, 's ist vorbei! Was wühl' ich drin? Sag' ich'offen heraus und ein wenig hart: ich war ein Schwächling! ES tut mir gar nicht mehr weh. Darüber bin ich hinaus. Jch hab' meinen Frieden. Ich lächle. Es gibt keinen Sturm mehr in mir. Es ist alles still. Ich habe das große Wozu eines unzerbrochenen Lebens nicht gefunden, ich habe mir das kleine Wozu des Augen-- blicks von Augenblick zu Augenblick gesucht. Ueberall ist das Leben — und das Geringste ist dem Leben unverloren —" So warm hatte der arme Lukas noch nicht gesprochen. Seine welken Wangen glühten. Ich sah scheu» zu ihm auf. Nach einer Weile sagte er, wie aus einem Traume: „Biele haben das Leben und sind so reich — und haben's doch nicht, — — und sind doch so arm!" Er lächelte: „Neber manchen, lieber junger Freund, den das Leben mit Purpur behängt hat, hat's hinterher ein Schnippchen geschlagen und eine Hohngrimmasse gemacht. Das denk' ich mir aber das Furchtbarste. Das halt' ich für sehr bitter." ®r sah hinaus. Es war mm schon düster geworden, und man hörte lauter das eintönige Geräusch des Regens. „So ein echter Münchner Regentag war's grad," fuhr der arme Lukas dann ganz unvermittelt fort, „ich mein', ich erleb' ihn noch einmal. Ich stand auch am Fenster und schaute in den Abend. Und plötzlich überkam's mich: heim! Seltsam, wie das in dem Menschen ist. Woher wächst das nur, was weckt's uur! Alles versunken um einen, nur das eine Gefühl. Alles, liegt am Boden, leblos — nur das. eine ist lebendig. Man wehrt sich, man will sich einreden — es hilft nichts. Immer wieder wacht eS auf, unerbittlich hält's einen fest. Heim! Was sah ich all vor mir — unser Haus, unser Dorf, die Mutter, der Mutter Grab, den Pater, das Lutschen. Es lief mir heiß in die Schläfen. Eine plötzliche Angst. Was war geschehen? Etwas mußte geschehen sein, das mich anging. Etwas Schweres, etwas, das mich zerriß. Und nun war's gar kein Entschluß, nur ein Trieb: heim! Ich reiste ab. Einem Ramschhändler hatte ich ein paar meiner letzten Bilder verkauft. Für ein Spottgeld. Aber das war mir einerlei. Vielleicht waren sie auch nicht mehr wert. Irgend ein biederer Bürger, der ein farbig Bildchen in seiner Stube haben wollte, hat sie wohl gekauft. Ohne Freud' und Verständnis vielleicht. Weil sie billig waren. Aber ich mußte heim. Von Mainz aus ging ich zu Fuß. Morgens früh war ich in Mainz angekommen. Am Mittag stand ich vor unserer Haustür. Leise trat ich ein. Ich sah auf den ersten Blick, es war alles rein und blank, alles in schönster Ordnung. Es war nicht zu sehen, daß die Frau hier fehlte. Ich ging durch die Stuben: die gleiche Ordnung überall. Der Vater ivar offenbar nicht zu Haufe. In der Küche, am Herd stand das Lutschen. Die rote- Glut des Feuers erhellte ihr Gesicht. Sie hatte gerade eben den Topf zur Seite gerückt. Ich blieb einen Moment stehen und betrachtete sie. Und nun wollt' ich auf sie zuspringen, wollt' sie umt armen, küssen und jubeln. Da wendete sic den Kopf. Mit 398 yroßen Augen sah sie mich an. Mit großen, verwunderten Augen sah ich sie an. Das war das Luischen nicht mehr. Da >var alles weg, was früher noch vom Kinde in ihr gelegen hatte. Was war's, was sprach nur aus diesem Gesicht? Welch eine Ruhe! Fast wie eine Verklärung. EinL unsagbare Festigkeit und Sicherheit. Die Züge wie gemeißelt. Als ob sie ein Ereignis, ein großer Kampf, ein großes Leiden, ein großes Durchringen geformt hätte. Ihr Blick veränderte sich nicht im leisesten. Er blieb! so gerade und groß und fest. Ihre Augen waren tote Kugeln. Rund und hart gegossen. „Ach, der Lukas!" sagte sie. In einem Ton, als oh sie sich's so einstudiert hätte. Dann trat sie auf mich zu und reichte mir die Hand. Immer dieselbe Sicherheit und Unnahbarkeit. Jmnter so halb voir oben, überlegen und gefestet, wie eine Dame der großen Welt. lind ich war toie ein Lamm am Bände. Ich war ganz in ihrem Bann. Scheu hielt ich ihre Hand. „Wird sich der Väter freuen, Lukas! Er ist fort über Feld und kommt erst den Abend. Ich hab' gerad das Essen fertig. Komnrst gerade recht." Wir setzten uns nun an den Tisch und aßen miteinander. Sie führte die Unterhaltung, fragte, erzählte, und ich gab brav und gewissenhaft Antwort und hörte zu, toie ein Knabe seiner Mutter. Ich war nicht so frei in meinem Verstände, mir Rechenschaft zu geben, was es wäre. Ich mußte nur folgen. Ich konnte mich! innerlich gar nicht dagegen wehren. Entweder war mein Erstaunen zu groß, — oder ich war zu schwach. Sie sagte: „Dein früheres Zimmerchen oben hab' ich, Lukas. Da darfst btt nichts dagegen haben. So wenig', wie du was dagegen höben darfst, daß ich im Hanse bin. Ich bin an deiner Mutter Stelle und hab' mir's zur Pflicht gemacht, dem Haushalt vorzustehen, als ob sie selbst da wäre. Das erfüll' ich nun. Es wird mir manchmal schwer, :— und manchmal ist's mir sehr schwer :— aber ich tu's," Darauf.Ivußt' ich nichts zu sagen. „Du mußt bei deinem Water schlafen. Das Bett der! Mutter ist frei. Es steht schon die ganze Zeit sauber und gedeckt. Es ist sonst alles, wie's bei deiner Mutter war. Rur das halt die arge Not mit der Krankheit nicht mehr ist." Verlegen hüstelte sie ein wenig. Sie wurde sogar ein wenig rot, wenn ich recht bemerkte. Aber es schnürte mir die Kehle zu, daß ich keinen Laut herarisbrachte. Und wie ob sie für etwas Entschuldigungen 'und Be- gründungen suchen müßte, sagte sie: „Ob bein Water ganz frei davongekommen ist, Lukas, i-y- ob er nicht ein wenig angesteckt ist, —> und ob er nichst: für seine alten Tage wenigstens — —; ob er nicht noch der Pflege bedarf — ja, wer weiß, wer tveiß!" Es war das erste, wäs sie unsicher gesprochen hatte. And es war ihr schwer herÄlsgekommen. Sie merkte nun, daß sie sich verhaspelt hatte und daß es einen Knäuel geben wollte. So faßte sie sich und hieb ihn durch! . „Noch ist er ja fest und gesund. Aber ich! mein' nur! — man hat's doch schon öfter gehört, daß von der kranken Frau, gerade bei der Schwindsucht--> Ach will ja nicht hoffen — wir wöllen's ja nicht hoffen, Lukas," —<■ ver-, besserte sie sich — „und du sollst dich nicht ängstigen. Es war nur so ein Gedanke von mir. Der Vater dürft' .ihn nächt wissen, beileibe nicht!" Sie atmete auf, wie ein Mensch, der das Gefühl hat, eilten schlechten Eindruck wieder gut gemacht, eine falsche Rede verbessert zu haben, und ganz offen und- frei erzählte sie weiter. Sie erzählte von den letzten Stunden der Mutter. Wie ergeben sie gewesen wäre, tote sanft sie eingeschlafen sei. Wie sie bei ihr gestanden habe, die letzte Nacht und den letzten Dag. Einmal sei's ihr gewesen, als habe sie noch etwas sagen wollen. Aber es sei ihr unmöglich gewesen. Es sei aber nichts Schweres gewesen. Es sei noch einmal ein Leuchten in ihrem Ange gewesen. Sie hab's als einen Muß aufgefaßt — an mich vielleicht und sie habe der Mutter mit einem leichten Händedruck geantwortet. Dann sei sie sanft eingeschlafen. Von der Beerdigung erzählte sie, der großen Be- teiligung. -Auch wie man vergebens auf einen Brief! von mir gewartet habe, und wie's niemand hätte verstehen können, daß er ausgeblieben wäre. So verging der Mittag. Ein hohes Wesen sprach zu mir, das ich verehren mußte, dem ich mich nicht zu nahen wägte. Aus einer Ferne, dahin kein harter Fußtritt klang. Darin alles teilt war und unberührt. Einst hatte sie neben mir gestanden und meinem Herzen so nahe. Jetzt stand sie über mir. Einst war sie meinem Herzen ein Besitz und ein Inhalt, jetzt war sie unnahbar, und ich mußte sie verehren und schweigen, — verehren in schweigender Andacht. Ich wußte nicht, wodurch es mir geschah. Ich kannte die Macht nicht, die sie erhob und! fernrückte und mich niederbeugte. Aber ich konnte nicht anders. Ich mtrßte ganz stille sein. Aber über mein Herz rannen glühende Tränen, still verborgen. (Fortsetzung folgt.) Vüder aus Siebenbürgen. Von Leo Greiner. Kir ch e n ka st el l e u n d Baue r n b u r g e U. Die Geschichte des Landes Siebenbürgen ist eine der schauerlichsten Grotesken, die sich jemals aus dem Erdball zugetragcn! haben: sie ist wie eine Reihe grauenvoller, wildbewegter Schaiteu-i bilder, die bei flackerndem Feuerschein aus die gewölbte Mauer eines Verließes fallen: Reiter sicht man da auf zügellosen Pferden, mit Pechfackeln in den weitausschwingenden Händen, sinnlos trun- kcne Fürsten, Soldaten, Empörer, Fliehende und Henker; Milder und Dörfer brennen, Felsen stürzen, Raubvögel kreisen über Aas- feldcr, Städte starren mit zerschossenen Toren. Was' soll dieses ungeheure Spiel? Was suchen all diese maßlosen Leidenschaften, was bazweckt all die Krankheit, Brandstiftung, und Mord? Aus' dem Unbekannten, Sinnlosen wälzt sich der glühende Strom surckst- barer Taten und Menschen über das verödende Land und ergießt sich jenseits wieder ins Unbekannte, Sinnlose. Nirgends ein Halt, nirgends ein Ziel, nirgends Absichten, Richtlinien, Bewußtheiten. Alles 'kommt aus dem Individuellen, wo cs sich zum Blind- Zerstörerischen verzerrt, die jähen Wallungen aufrührerischen Blutes Und chaotischer Herrenlaune, tolle Eingebungen des Augenblicks verwandeln sich zu riesigen Mächten, die über tausende von Schicksalen bestimmen, Ordnungen aufheben, Menschen dahinraffeu oder in Elend und Landflüchtigkeit hinausstoßen. Man wird wankend an seinem Glauben an den planvoll wirkenden Geist der Geschichte, die hier nichts als ein unübersehbares Gewirr von Missetaten und eine Sammlung von Schreckeusberichten und Tötenlisteu ist. Und selbst die heroische Tat, deren manche wie ein vereinzelter Gipfel! aus! den blutgetränkten Niederungen herausvagt, vermochte hier nur zu leuchten, nicht aber fortwirkend zu wärmen: vor ihr und! hinter ihr schwillt das. Chaos 'und verschlingt sie spurlos, kaum daß sie ihr schimmerndes Haupt erhoben hat. Auch heldischer Kampf Und heldischer Tod sind hier nur vergängliche Blitze in' der von allen Seiten sich türmenden Nacht. Zwiefach war die Quelle der ungeheuren, zwei Jahrtausende dauernden Leiden dieses Landes; einesteils 'bildete es das b« vorzugte Einbruchs- und Durchzugsgebiet für die zahllosen asiatischen Hordenvölker, die, mit den Hunnen beginnend, nacheinander Europa bedrohten: der Avaren, Magyaren, Romanen, Petschs- negen, Mongolen, Türken und Tartaren, anderseits war es, eingekeilt zwischen Orient und. Occident und so zum Schauplatz! ihrer jahrhundertelangen Kämpfe vorbestimmt, der Spieiball ununterbrochener, mit grauenvoller Leidenschaft geführten dynastischer Aspirationen: die walachischen Wojwoden, die türkischen Sultane, die ungarischen Könige, die Habsburger und die einheimischen! Fürsten aus den Häusern Bathori, Bethleu, Rakoczy und andere rissen sich Um das reiche, mit sagenhaft großen Gold- und Silberschätzen gesegnete Land wie wütende Hunde um einen Bissen' Fleisches; die ratlosen Völker, umringt von einem ganzen Heer sich befehdender, beutegieriger Unterdrücker, wußten nicht, auf wessen Seite sie sich schlagen sollten, um das 'kleinere Ucbel zu wählen: kaum hatten die walachischen oder türkischen Horden das Land verlassen, so hausten schon die Kaiserlichen mit Erpressung! und Notzucht; kaum war der eine Fürst geschlagen, der das! Land mit Steuern ausgesogen hatte, so umgab sich schon sein! Nachfolger, zu dem man in Hoffnung aus Besserung geschworen, mit Proskriptoren und Henkern. Immer sind es zwei Schwerter zugleich, die über dem Lande hängen: und nach welcher Seite immer man auszuweichen strebt, kann man des tödlichen Streiches sicher sein. Unter solchen' Umständen, da durch Jahrhunderte fast fein' Tag verging, an dem man nicht eines feindlichen Einfalls, der Gefangenschaft oder des Todes gewärtig sein mußte, erfuhr dic> Technik der Städtebefestigung eine befonders' reiche und maunig- fältige Ausbildung. Hinter Mauern, hinter gcivaltigen Türmest und Basteien konnte man immerhin eines kurzen Schlafes pflegest Und hatte Zeit, sich zu bewaffnen, wenn die Sturmglocke bmst Rathau'sturme des Nachts di« Schläfer gegen den unerwartet hercinbrechenden Feind auf den Posten rief. Aber draußen i« den kleineren Ansiedelungen und Dörfern wär der Schlummer kostbarer als Gold : nach allen Seiten offen, waren sic immerdar 399 tot ümbrandet. Furcht und Grauen, gingen in den I erklimmbaren Kühen des und Todesangst bildete das Grundgesühl des Lebens, I Baucrnhnnden aufgesührt o bie Hoffnung. Da fanden sie ein Mittel, um wenig- «standencr ritterlicher Bei Charakter und Erfolg. Von Theodor R o o s e v e l t*) wie anderswo die Hoffnung. ._______ ... ____________,...........„ stens einen geringe!! Schuh gegen die Barbarei der das Land Vor nicht langer Zeit hasten sich zwei der reichsten ■*) Unter dem Titel „Die Moral der Individuen und der Nationen" erscheint nächstens im Verlaae „Sunten", Wien, eine! Sammlung von Essays des früheren amerikanischen Präsidenten. Wir geben ans den Aushängebogen hier einen der interessantes Aussätze mit einigen Kürzungen wieder. alle Büchergelehrsamkeit wie überhaupt jede höhere Bildung verachten und die unter dem Eindruck stehen, daß der Besitz einer solchen außerordentlichen Geisteskultur zum! wenigsten nutzlos und int praktischen Leben gewöhnlich nur schädlich sei. von Schicksalen ümbrandet. Furcht und Grauen gingen in den Rächten um r ' des Gebirges: teils von Grund aus von «uiBt-fJyrt, teils gewaltige Ausbauten früher be» Mudener ritterlicher Verteidignngswerke, bildeten manche von rhnen im Ringe der Mauern eine ganze, auf den geringsten Raum zusammengedrängte Stadt mit Kirche, Schule, Pfarrhaus, Stbm» berturm, Stuhlrichterturm, Königsrichterturm (Königsrichter hießen die obersten richterlichen Beamten der sächsischen Nation.) Aus einer der mächtigsten Bauernbnrgen des Sachsenlandes, der teilweise noch gut erhaltenen R o s e n a u e r B u r g, standen auf dem unebenen, felsigen, mit Bttsehelgras bewachsenen inneren Hose ungefähr 30 Häuschen zur Unterbringung der flüchtigen Familien, ein ganzes Burgdorf. Der Schulturm steht noch, wenn auch int Verfalle. Bon der Kirche sind nur mehr zerbröckelte Mauerreste da. Der anderthalbhuuderft Meter tiefe, zum großen Teile gemauerte Brunnen, jetzt im untersten Dritteil verschüttet, durch- qnerte fast die ganze Tiefe des Felsenbserges, aus dem die Burg errichtet ist. Diese mächtige, einzigartige Anlage ist eine von jenen, die aus einer früheren Ritterburg entstanden sind. Ihre Gründung geht ins 12. Jahrhundert auf eben jene deutschen Ritter zurück, die später von der Marienburg aus das preußische Christentum begründen halfen: sie brachten die ersten Ansiedlungen in diese int tiefsten Südosten Siebenbürgens liegende Hochebene, das Burzenlnnd, und bauten daselbst fünf Burgen, von denen nur noch die Rosenauer halbwegs erhalten ist. Nach ihrer Vertreibung durch die ungarischen Könige im 13. Jahrhundert blieben die mitgebrachten deutschen Ansiedler zurück und biloeten so den Grundstock des Deutschtums in diesen weit an das unzugängliche Hochgebirge vorgeschobenen, voir wilden Völkern bewohnten Gegenden. verheerenden Horden zu besitzen: sie umgaben ihre Kirchen Wit Mauern, Schanzen und Wassergräben und entwichen mit Weib Und Kindern, Knechten und Mägden, Habseligkeiten und Kleinodien in. das Kirchenkasteil, sobald sie von neuen Wirren Kunde bekamen, indem sie ihre Häuser und Höfe ohne Schwertstreich Preisgaben. Ost wochenlang waren so die Dörfer gänzlich menschenleer Und verödet: zuweilen mehr als 400 Familien hausten im engen Räume des Kastellhofes 'und versuchten, sich dort häuslich ein« zurichten. Das Leben in diesen Zeiten der Flucht und Bedrängnis scheint sich jedoch äußerlich "von dem gewöhnlichen nicht allzu sehr unterschieden zu haben. Insbesondere die Uebungen des Gottesdienstes und der Schulunterricht wurden in feiner Weise Unterbrochen: Pfarrer, Prediger und Rektor, die geistigen Führer der Gemeinde, waren auch in solchen unseligen Tagen unter dem dicht um sie versammelten Volke tätig. Welch eine Vorstellung: Predigt, Orgelspiel und Gesang, während draußen der Feind schon die Felder, den göttlichen Segen vernichtet! Oder der Schulmeister lehrt die im Mauerring an der Kirchenpforte hockenden Kinder das Ginmaleins, indes voit der Burgzinne die bis an die Zählte bewaffneten Wächter die Kunde .herabrufen, -daß das Rachbardorf in Flammen steht! Welch ein Triumph des Geistes über die wilden Kräfte des Zufalls! Welch eine heroische Anmut in dem Kinderidyll unter tragischem Gewölk! In solchen Zügen offenbart sich die feinste Größe des'sieben-, bürgrschen Sachsenvvlkes, das zuerst die Kirchenkastelle baute, während die anderen Nationen ihm nur hier und da nachahmten: mrt Zähigkeit hängt es an Beschlossenem, kein Feind der Welt zerstört bte Ordnung, nach der es sein Leben geregelt hat. Und oer Rektor lutrb keine Schulstunde ausfallen lassen, es wäre denn, daß Gott und eine feindliche Kugel es anders beschließt. Es ist heute nicht mehr genau nachweisbar, ob die Ver- teidigungswerke der Kirchen schon bei Begründung der einzelnen Ansiedlungen oder erst später unter dem Drucke der unsicheren Verhältnisse entstanden sind. Da aber die Sachsen in ihrer nu-bcr« rheinischen Urheimat dergleichen befestigte Gotteshäuser nicht kannten, so ist sicher, daß es sieh dabei nicht u,in eine bei gswßssejst deutschen Stämmen übliche Gepflogenheit, die auch hier beibehalten wurde, handelt, sondern daß einzig und allein die ungeheure Steigerung, bie bie in jenen Zeiten allgemeine Verworrenheit der politischen Zustande gerade -in Siebenbürgen erfuhr, zu diesem «ußergewvhnlichen Mittel geführt hat. Heute sind in den meisten sächsischen ©enrnnbcn noch stattliche, zuweilen mächtige Reste der Mauern und Basteien erhalten, doch zum großen Teil durch Ein- bau moderner Gebäude ihrer einheitlichen, symbolisch gewaltigen I Wirkung wenigstens in einzelnen Teilen beraubt. Die Wasser- I prnbeit sind meistenteils aufgesüllt und der Boden mit Bäumen bepflanzt. Die Dorfpromenade, die keine sächsische Gemeinde sich nehmen läßt, führt so ost über den verschütteten Berteidigungs- graben an den verwitternden, mit Epheu oder Wein übersponnenen ■ Kastellmanern entlang. Im Innern fallen heute noeh gewöhnlich in zwei Stockwerken übereinander angebrachte, meist hölzerne, nnt Riegelwerk versehene Mauertüren ans, die ziemlich dicht neben- emander ,n dem ganzen Langrund der inneren Umfassungsmauer Men: sie fuhren zu beit Kammern, die die stachligen Familien zur Aufbewahrung ihrer Habseligkeiten, aber auch als Schlaf- I raume benutzten wenn sie ihre Zeit in den Kastellen verbringen ^'.Oiten, und werden heute als Korn- und Speckkammern verwendet I E. RmZmauer der Kastelle war gewöhnlich doppelt, so daß I zwischen der inneren niedrigeren und der äußeren höheren llm- fassungsmauer eine Art Hof oder Zwinger entstand, in bcnt man das mitgenommene Vieh unterzubringen pflegte Vor einem oder zwei Jahren war es, da sprach ich mit einem berühmten Dale-Professor, einem der hervorragendsten Gelehrten des Landes, der mehr ist als ein Ge- leQrter, da er im vollen Sinne des Wortes ein Mann ist. sBir hatten über die Fußballmannschaften Dale-Harvard gesprochen, und als das Gespräch aus einen gewissen Spieler! wm, machte er die Bemerkung: ,Jch hatte ihnen abgeraten, ihn mttznnehmen, beuit er ist schlapp in seinen Studien', und aus meiner Erfahrung weiß ich, daß im allgemeinen' der Mann, der in seinen Studien schlapp ist, auch in seiner Fußballarbeit schlapp sein wird; worauf es in beiden Dingen ankommt, das ist der Charakter." Natürlich ist zuzuaeben, daß ein Genie auf gewissen Ltmen mehr leisten kann als ein braver und männlicher Genosse, der kein Genie ist; ebenso kann int Sport die große physische Kraft über die Schwäche siegen, obschon auch in einem unscheinbaren Körper das Herz eines Löwen wohnen kann. Auf die Dauer aber werden im großen Lebenskampf fein. Geistesglanz zählen und keine körperliche Vollkommenheit, wenn sie gegen jene umfassende Gruppe von aktiven und passiven Tugenden und moralischen Eigenschaften ab- gewogen werden, die wir unter dem Namen des' Charakters zusammenfassen; und Wenn zwischen zwei Kämpfern, werde der Kampf auch nur im Schulsport oder in der Schularbeit ausgespielt, der Unterschied an Charakter auf der einen Seite ebenso^ groß ist tote der Unterschied an Kraft und Intelligenz auf der anderen Seite, so wird jener gewinnen, der den Charakter besitzt. Damit soll gewiß nicht gesagt sein, daß man die Intelligenz oder die Kraft des Körpers ungestraft Vernach- lafsigen darf. Es soll damit vielmehr gesagt sein, daß man beide Kräfte pflegen muß und daß nicht die geringste Wohltat dieser doppelten Ausbildung in der indirekten Wirkung liegt, die sie auf den Charakter nimmt. In sehr groben und unwissenden Gemeinwesen wivd aller Schulunterricht mehr oder weniger verachtet; in Amerika gibt es aber heute . Obwohl bie Geschichte von vielen Fällen zu melden weiß, in ocncit sich Die Verteidigungskirchen als uneinnehmbar erwiesen, fo daß sich bet Feind mit Zerstörung der Häuser und Verbrennung der Aecker begnügen mußte, so boten sie immerhin dock nur eine Art provisorischen Schutzes, ber die Unsicherheit zu vermindern, aber, auch nur für das Gefühl, nicht aufzuheüen vermachte Es war daher nur natürlich, daß man an Orten, die die Möglichkeit erhöhten Schutzes infolge besonders günstiger Terrainver- , w«.* ,vvlllOv«. ut «uuemu «toi es twer »eure Berteid^ Hand hatten, nicht das lvohl nur sehr wenige Orte, in denen der Schulunterricht ninsassiuwercs w ä bl t e vä be&CIeS eine Notwendigkeit betrachtet wird. Allerdings! nahe war, verschmisie sieh das bedrä gte Bolk2muemU^tick es zahlreiche Männer, die sich rühmen, „einen harten «» Tale, wo die Kirche stand, sondern oben, wo Ulfen imd I ?^^el^zu h«b«l und „prakt^che" Männer äu Jein, bie schon eine Schutzwehr errichtet hatten, ehe menschliche Tätigkeit bauend ctngrtff, oand man überdies auf solch einem Verteidigungsgipfel noch aus früherer Zeit eine Ritterburg vor, aie ihre primitiven Schutzwerke über das Land leuchten ließ, o war die Richtung, m der btc Mittel zur Verteidigung zu finden waren, doppelt kräftig gegeben: man floh wohl bei der ersten Gelegenheit, die sich' ergab, hinauf, erfuhr dabei von selbst alle Mangel, die dem alten Ban mit Hinsicht auf die neuen Zwecke anhafteten, und beeilte sich, in einer dazwischen liegenden Fric- vensperiode durch Verstärkungen, Erweiterungen und sonstige 38ei= n. \‘!r, Wiimt «0f3ubengcn. So entstanden jene Prachtvollen sicbenburgischen Bauernburgen auf den sch'er un- 400 Männer Amerikas mit der Behauptung herausgeiv'a'gt, daß der Besuch eines College für einen jungen Mann, der um den Erfolg ringt, geradezu einen Nachteil bedeute. Wohl häberi die "Männer, die die größten Erfolge hatten und die das .Höchste erreichten, Männer wie Lincoln, keine Gelegenheit gehabt, das College zu besuchen, dagegen war ihnen eine so unbändige Zähigkeit eigen, sie hatten eine außerordentliche Schätzung für den Wert der Bildung, daß sie sich an die Arbeit machten und ans eigener Kraft Dinge erlernten, die man ihnen an keiner Hochschule beigebracht hätte. Andererseits können Jünglinge mit schwachen Anlagen, die nach der Primärschule die Hochschule oder das College besuchen, statt in die Arbeit zu gehen, einen ernsten Schaden erleiden und nicht einen Nutzen. Doch wenn der junge Mann den guten Stoff in sich hat, wird es inr allgemeinen ein großer Vorteil für ihn sein, wenn er in glücklichen Verhältnissen ist, die es ihm erlauben, sich einige Jahre der Erwerbung der geistigen Kultur zu widmen. Bei den beiden Reichen, deren Anschauung erwähnt wurde, lag die Sache so, daß sie, zum großen Teil vielleicht darum, weil es ihnen an der geistigen Kultur gebrach, nicht lvußten, was der Erfolg eigentlich ist. Ihre Reden verrieten nur ihre eigenen Beschränkungen, lieferten aber keine Argumente gegen die Bildung. Der Erfolg muß in allen Fallen als erstes Element in sich schließen, daß der Mann imstande sei, das für seinen Lebensunterhalt und für den Unterhalt der von ihm abhängigen Geschöpfe Nötige zu verdienen. In der Mehrzahl der Fälle muß er finanziell sogar etwas mehr erhalten. In keinem Falle aber ist die Erwerbung eines großen Vermögens der einzige Prüfstein des Erfolges, das ganz und gar nicht. Ist einmal ein gewisser Reichtum angesammelt worden, so ist die Ansammlung eines größeren Vermögens wirklich, vom Standpunkt des Erfolges aus beurteilt, eine ganz unwesentliche Sache — wie d'er Erfolg von der Allgemeinheit und von den Individuen selbst begriffen werden sollte. Reiche Männer, die von ihren Reichtümern guten Gebrauch machen, sind eine große, wohltätige Macht in einem Gemeinwesen, und helfend wirken sie mit am Aufbau der nationalen materiellen Prosperität, die am Grunde und unter der nationalen Größe liegen muß; doch wenn dieser Erfolg der einzige wäre, so wäre cs um die Nation wohl schlimm bestellt. Für die nationale Größe sind glückliche Staatsmänner, Soldaten, Marineure, Länderforscher, Historiker, Poeten und Männer der Wissenschaft ebenso notwendig und vielleicht noch ausschlaggebender, als es ein gewöhnlicher glücklicher Geschäftsmann je zu sein vermöchte. Ter Durchschnittsmensch, zu dem der Turchschnitts- jungc sich entwickelt, wird freilich in gar keiner Hinsicht eine sehr große Persönlichkeit sein, doch wenn er sich nur ernstlich daran machen will, kann er in jeder Hinsicht sehr Gutes leisten, und die Gelegenheiten, gute Arbeit zu leisten, werden sich ihm unendlich reicher darbieten, wenn er seinen Geist gepflegt und gebildet hat. Allerdings, wenn er aus seinem höheren Studium und dem Universitätsleben die Anschauung mitbringt, daß es nur eine Gattung von Wissen gibt, jene nämlich, die man in den Büchern findet, so hat er sehr wenig geleistet: kann er aber sein geistiges Gleich- gv wicht bewahren — has heißt, zeigt er Charakter —, so wird er zur Erkenntnis dessen kommen, was man alles mit dem Wissen leisten kann und was nicht, und er wird ein umso wertvollerer Mensch fein, je mehr er von diesem Wissen erwirbt. Zn einem guten Teil kann man das gleiche von der Ausbildung des Körpers sagen. Genau, wie es eine Gruppe von Leuten gibt, die die Schulbildung des Collegs verachtet, weil sie keine unmittelbaren, Geldfrüchte trägt, so gibt es einen anderen Typus, der die Sports des Kollegs verachtet, weil er nicht die unmittelbare gute Wirkung für das praktische Leben einsieht. Gewiß, wenn diese Hebungen übertrieben werden, sind sie eine ganz schlimme Sache. ES ist sehr gut für einen jungen Mann, wenn er Kapitän seiner Schulmannschaft gewesen ist, sehr schlimm aber ist es, wenn man zwanzig Jahre später von ihm nicht mehr sagen kann, als daß er sich auch weiterhin für Fußball, Baseball und das Boren interessiert hat und daß er die Erinnerung hat, einmal Kapitän gewesen zu fein. Der Kollegstndent, der sich den Kopf vollbüffelt, um der erste in der Klasse zu bleiben, und der seine Gesundheit vernachlässigt und den guten Noten zuliebe seinen Körper verkümmern läßt, kann sich selbst großen Schaden zufügen; aber er beweist damit nur, daß das übertriebene Studium schlecht ist. Die Tatsache bleibt dennoch bestehen, daß das Studium selbst eine grundwichtige Sache ist. Und genau so verhält es sich mit den kräftigen Spielen. Wird der Ruder-, der Fußball- oder der Basebällsport von einem beträchtlichen Teil der Gesellschaft als der Zweck des Lebens angesehen, so beweist diese Gesellschaft mir, daß sie sich in einer ungesunden Lage befindet. Wird der Sport so genommen, wie er genommen, werden sollte, als ein gutes und gesundes Spiel, so ist er wohltätig in der Wirkung nicht mir ans den Körper, sondern auch ans den Charakter. Soll ein Student hart studieren, so muß er Charakter haben, und auf Charakter Weift es auch hin, wenn ein Manu hart in einem Sport arbeitet, der ihn zu strenger physischer Anstrengung und zu einem konstanten. Training nötigt. Für die Nation Ivie für das Individuum ist die eine unumgänglich notwendige Sache der Charakter, der Charakter, der handelt und wagt wie er duldet, der Charakter, der tätig wirkt in der Hebung der Tugend wie er fest ist in der Ablehnung alles Gemeinen und Lasterhaften. Vermischtes. * Leinwand intb Beider w a n d. Was hat die Leinwand mit der Wand zu tun? Gar nichts? Der zweite Bestandteil dieses Wortes ist das alte Wort Wat, in dem dieselbe Wurzel wie in „weben" steckt, und die Form Leinwat kommt noch int 17. Jahrhundert im Schriftdeutsch«!!, heute noch in zahlreichen Mundarten vor; so auch wie einfache Form Wat int Sinuc von Kleidung, z. B. int Nordmährischen und int Voltsliede „Verlassen, verlassen" — Hand trage unsers Königs „Wat". Auch die Form Gewand ist erst int Mittelhochdeutschen neben die altere gewaete getreten intb hat diese später ganz verdrängt. Und derselbe Stamm steckt auch in dem nicht mehr allgemein bekannten Stoffnamen Beiderwand, der bedeutet: aus beiderlei Stoff — nämlich ans Seinen und Wolle bestehend. * Vor d c in Schaufenster. „Du sieh mal, das Bild da hat een Toter jemacht." — „Aber Mensch, gnatsch doch nicht!" — „Na, da steht doch drunter: Nach wem Leben gezeichnet!" * (Sin Rekord. „Weestte Willem, det macht mir so leichte keener nach! Jestern abend überfuhr ick ohne Laterne uff verbotenem Weg im 30-Kilometer-Tempo mit jestohl'nem Auto eenen Schutzmann, ohne jefaßt zu werden!" . t * (Sin Schlauberger. Fritz: „Mama, gib nur oocq n' Stückchen Zucker, ich hab meins fallen lassen." —. Mama: „Da hast btt eins! Wo hast bns denn hinsallen lagen? — Kärtchen: „In beit Kaffee!" -- Unter Samer ab eit. „Kamerad haben sich verlobt — gratuliere herzlichst — übrigens, wie ist denn Ihre Brant?" — Js Jeschmacksache; mir gefällt je nid)!" * Einwand. „Da könnte man hundert Jahre alt werden/ bis man die Frau richtig kennen ieritt!" — „Ja — und dann lohnt es sich nicht mehr!" * 9iail>. Hausfrau: „In der Wanne ist ja eine Temperatur! von 35 Grad, und hier baden Sie bas Kind?" — Kindermädchen: „Ach, was versteht denn so ein kleines Kind von der Temperatur! Krcnzrätssl. In die Felber itebenstehenber Figur sind die Buchstaben a a aabb ccccd eeeece h h hi i i 1 1 1 1 1 1 n u n n r r sssssss t t w derart einziitragen, daß die wage- rechten und senkrechten Reihen gleichlautend Folgendes ergeben: 1. Zugvögel, 2. Italienischen Komponisten, 3. Deutsches Land. Auslösung in nächster Nuiiimer: Auflösung des Nrithmogriphs in voriger Nummer: Main — Anna — Sagau — (Santana — Ägan — GanS — Rain — Isis; M a s c a g n i. Redaktion: K. Neurath, — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen lluiversitäts-Buch- und Steiudruckerei, R. Lange, Gießen.