MMWW MHsM! $ I ?! MWW WWWM rowiili r.lTO lisWüHa ■ jw Maria Hendrina von Coch. Novelle von Luise Schulze -»B V Ü ck. (Nachdruck verboten.) siSchlug.) Beert van Endert ivurde unruhig. Er attcitt wuKe ja, was heul' nachmittag geschehen war, was vielleicht die Hendrina wie ein Blitzstrahl getroffen hatte. Er stahl sich aus dem Menschen- knäuel weg und ging — lief »ach dein kleinen Steuermannshäuschen. Tie Gasse war totenstill, alles war vorn am Rheinufer. Die Tür war nur angelehnk, er trat leis« ein. Der enge Flur war dunkel, aber aus der auch nur angelehnkerl Stubentür hörte er Hendrinas Stimme. Also war jemand bei ihr, feine Ahnung hatte ihn nicht getäuscht. — TaS war Georg Werners Stimme, heiser stammelnd: „Hendrina, das — das ist nicht dein Ernst. Beert van Endert blieb bewegungslos stehen. Hendrina antwortete nicht. Er hörte nur einen schluchzenden Laut. „Hendrina, Mädchen!" „Sie sollen gehen!" Jetzt hörte Beert.ein böses Ausiacheu. „Gehen! Tn schickst mich fort wie einen Schulbuben. Tas geht so leicht nicht, schöne Hendrina von Goch. Der Beert hat wohl geschwatzt und sich seiner Heldentat gerühmt. Die Hand hat er mir nicht geben wollen, — ich werd's ihm heiinzahlen, — ich werd —" Seine Stimme brach, wurde zu einem heiseren Murren. Beert hörte, lute Hendrina jäh aufsprang. „Beert hat mich lieb," rief sie laut und zornig, ™ „nicht mit schönen Worten und gestohlenen Küssen. Er Hais mit angesehen, wie ich — wie ich —" Sie stockte, aber nur ci t Augenblick. „Er hat's gewußt, wie es um mich steht! Aber er hat bei mir ausgehaltcn, wie das Eis gekommen ist und das Wasser, er wäre mit mir elend zugrunde gegangen! Der andere, der bat mich im Stich gelassen, der ist feig wie ein Hund gewesen!" Wieder stöhnte sie laut und jammervoll. Tie Tür hatte sich ein wenig geöffnet. Beert konnte von dem dunklen Flur ans ihr weißes Gesicht sehen, aus dem die Augen fast unheimlich glühten. Georg Werner stand vor ihr, sich schwer an den Tisch haltend, das blasse Gesicht verzerrt. „Das hat er dir eingeredet, um dich mir ablvendig zu machen," stieß er heraus. Sie trat dicht vor ihn hin. „Er hat nichts gesagt, — uicht ein Wort," rief sie außer sich. „Beert van Endert ist kein Lügner und Prahler. Keiner, der ein Mädchen küßt und dann im Stich lässt — der nicht, der nicht!" Jetzt lachte Georg Werner höhnisch: „Ei, so nimm ihn doch, du schöne Hendrina. Mist ihn und lieb ihn doch heul', wie du mich gestern geliebt und geküßt hast. Wer weist, ob du nicht übermorgen einen anderen liebst und küßt!" Hendrina van Endert schlug die Hände vors Gesicht. Meie nur einen Augenblick. „Tas ist meine Strafe, daß einer so zu mir reden darf," rief sie. „Und ich weist, daß ich sie verdiene. Aber Beert, bet; denkt nicht so. Der hat mich nur lieb, der beschimpft mich nicht. Der wird ein gutes Wort für mich haben und einen Trost und wird mir helfen,— daß ich einen anderen lieb gehabt habe, das' wird er mir verzeihen." Der blasse Mensch, der da schwankend mit Tisch stand, machte eine Bewegung, als ob er sich aus das Mädchen stürzen wollte. Aber ein anderer kam ihm zuvor. Beert van Endert riß die Tür ans und war mit einem Satze in der kleinen Stube. Er fastte den Amerikaner und schob ihn auf die Seite wie eine» Ball, — unbekümmert wohin. Und er hatte Hendrina schon im Arm'. „Beert, hilf mir, Beert!" „Hendrina! Och du, och du!" Er sagte nichts weiter. Er brauchte es ja uicht. Er hielt Hendrina van Endert ja int Arm, er fühlte, wie sie sich an ihn klammerte, als ob sie ihn nicht mehr loslassen wollte. Er küßte die Tränen von ihren Augen, während sie ihn umfaßt hielt rmd sich nicht rührte und schwer aufschluchzte — und er küßte ihren Voten Mund und wußte, daß sie ihm gehörte. Georg Werner stand und hatte die Arme schlaff herabfallen lassen. Das schwarze Haar hing ihm unordentlich in das blasse Gesicht und seine Augen sahen starr auf die beiden. Seine Zähne schlugen zusammen und er murmelte sinnlose Worte. Er kam taumelnd einen Schritt nach vorn und hob beide Hände auf. Ach, jetzt den Beert van Endert in der Gewalt haben, jetzt dein etwas antun können, ihm an die Gurgel springen, ihm einen Denkzettel geben, daß er für sein ganzes Leben genug hatte. Ihm baS. Mädchen wegreißen, das da so fest an seinem Halse hing. Das Mädchen, das doch ihm gehört hatte! Freilich, sie war die erste nicht. Sie waren ja alle toll auf ihn und er verstand es gut gemig, sie kirre zu machen und festzuhalten, so lange es ihm Spaß machte. Und es hatte ihm Spaß gemacht, gerade dieses Mädchen in sich verliebt zu machen, ein Mädchen, nach dem jeder sah, das jeden! in die Augen stach. Deshalb wollte er sie haben, — sie sollte sich auch in ihn verlieben, in Goorgie Werner, in den sich alle verliebten. Aber dann hatte es ihn doch selber gepackt. Teufel, diesmal war es ernst gewesen. Und wenn er auch erst eine Weile geschwankt hatte, — nachher da war alle Ueberlegung in die Brüche gegangen, — heiraten wollte er Hendrina van Endert, — die schöne „Maria Hendrina von Goch" — seine Frau sollte sie werden, er wollte die schönste Frau rheinauf uttb rheuurb haben, um die ihn alle beneideten. Und das heiße Blut stieg ihm zu Kopfe und brauste und machte ihn ganz toll. Freilich, als heute nachmittag das Eis ihm auf den Ferseiy war und das wilde Nahewasser — da hatte er nicht standgehalten. Er stand seinen Mann wahrhaftig, — einer gegen den anderen, da konnte ihm niemand etwas vorwerfen, — aber einem elenden Dod in den Rachen fallen, Nch zerdrücken und ertränken lassen wie eine Katze int Sack, nein, das konnte er nicht, um Eines Mädchens willen. Und weil er sich salviert hatte, da kam der andere und brüstete sich, und das Mädchen warf sich ihm an den Hals. , L , Unb der andere, der stand letzt da als der Lueger. Und wenn er sich jetzt ans ihn stürzte, was dann? In seinen Fäusten würde er ihn zerdrücken, er hatte ja die Kraft und er hatte auch jetzt den Sieger'stolz. Und er, er konnte gar nichts tun als gehen, — als sich wegschleichen. , , , Hendrina van Endcrt hatte ihn sa auch gehen gehechcn! Er musste sie dem anderen lassen! Er knirschte mit den Zähnen, ^nvch einmal ballten sich seine Hände. Ta stand Beert van Endert und hielt das Mädchen int Ann und küsste sie. Und er mußte das Feld räumen! Sich hinwegschleiche» — wie hatte doch Hendrina van Endert gesagt: „Feig wie ein Hund ----" Ta stand der ändere und sah ihn an, als sei er ein fremder Mensch, der hier nichts zu suchen hatte. — Nur fort — nur fort! Die Tür siel schwer ins Schloß, Hendrina van Endert hob den Kopf. Aber Beert lachte und reckte sich hoch: „Der ist fort, der kommt nicht wieder!" „Fort? — Gottlob!" Aber sie horchte doch noch hinaus. „Was ist das?" Ein Brausen und Rauschen war in der Luft. „Tas Rheineis treibt!" Sie schauderte zusammen und schlang den Arm um seinen Hals. „Ach Beert!" Draußen wurden Schritte laut, die Menschen gingen allmählich heim. Hendrina horchte: „Jetzt kommt gleich die Hildegard. Aber ich will ihr nichts erzählen. Komm, laß uns heimgehen." IX. Den zweiten Tag darauf lavierte die „Maria Hendrina von Goch" aus dem Winterhafen in den freien Strom. Noch führte der Rhein einzelne Schollen, irotfi war das Wasser hoch und brauste mächtig und wars gelbe Wellen gegen die SchissKwand. Aber draußen wartete der Gutjahr-Dampser, um seine Kühne stypmans zu schleppen. Langsam trieb die „Maria Hendrina" den Strom hinab. Der alte van Endert arbeitete mit Mathes ain Ruder. Bor der Kajütentür stand Hendrina mit Beert, sie winkten den Weingartners zu, die am Ufer waren. Stolz glitt das Schiff vorbei, um dann ins Schlepptau des Dampfers genommen zu werden. Kopfschüttelnd stapfte Weingärtner mit seiner Tochter den Kai hinab. „Ich kann mer des nct zesammeklaviern. Und es is mir gar net recht! Ich hawwe gedenkt, die Hendrina nimmt -den Georg Werner, und der Beert, des wär so e Biann für dich gewese! Der hält mer schön gebäht als Schwiegersohn. Un nu ufs emol is der Amerikaner in die weite Welt und die Hendrina, die weint ihm $ii Trän nach! Und des seh ich schon, der Beert, der is net für dich!" Hildegard Weingärtner seufzte ganz leise. Aber dann schüttelte sie rasch den braunen Ktzvs, als wollte sie etwas verjagen und lachte: „Ach Babba, so schnell wirschte mich net los! Und die Hendrina, die baßt aach viel besser für den Beert wie ich. Wüäüts noch, löie du emol gesagt hoscht, wenn die Lieb entöl die zwei packt, dann is das ä ganz aparte Art vnn Lieb! Ich glaab, du hoscht recht geholt! Nor, daß es die zwei uff ne Umweg gepackt Hot! Uewer den Tschortschie eroeg! Und was der oau- gestelit Hot, das kann ich mer aach net zesammedeichsele. Tie Hendrina, die sagt kä Sterbenswürtche und der Beert aach nct. Awwer kassiert is was. Ich hawwe'n gesehe, wie er uss die Bahn is gcfter morge in aller früh, ausgesehe Hot er wie ä Lein- duck so weiß. Und er Hot mich so bees aageguckt und kaum sei Hut abgedvhn. Na, es is schun besser, daß die Hendrina den Beert nimmt, die basse besser zesamme!" Der alte Weingartner lachte laut: „Was bloß da alt' van Endert für e merkwirdig Bonem (Gesicht) gemacht hot. Uff einer Seit' hot er geflennt und uff der annern so hallweg gelacht. Na, dem kann's ja egal sein. Der behält die „Aiaria Hendrina" und kriegt e guhde Schwiegersohn. Der ald Fuchs, der deichselt sich alles zurecht!" „Alleweil drehe se bei," rief Hildegard Weingartner. Draußen auf dem Rhein drehte die „Maria Hendrina" langsam bei. Man sah noch deutlich Beert und Hendrina. Schweigend gingen die Weingärtners am Ufer entlang, imb beobachteten, wie der Kahn ins Schlepptau genommen wurde. Tann rasselte der Anker des Tamvsers hoch, die Schisfsglocke bimmelte schrill. — Schwarzer Dampf stieg aus dem Schornstein, die Räder der Schraube bewegten sich und warfen weißen Gischt auf. Bis zum Ufer hörte man, wie die Taue sich knirschend anspannten. Und dann zog der Dampfer an, langsam setzte sich der Schisfszug in Bewegung und keuchte den Strom hinauf. Nun kam er majestätisch vorüber, — nun winkten Beert und Hendrina noch ein letztesmal. Hildegard Weingartner winkte wieder mit dem Tuche. Dann stihr sie sich hastig über die Augen: „Ach walt, — der Himmel is bloo — is der ein fort, is der andere do!" Und während 'das Schiff langsam kleiner tvurd«, kam ein Sonnenstrahl durch die schweren grauen Wolken. Er glitt über den gelben, rauschenden Strom und ließ einen Augenblick lang die Goldbuchstaüen an der Schisfswand hell ausleuch.cn. Und halblaut las Hildegard Weingärtner noch einmal: „M a r i a Hendrina von Goch!" __________ Das alle Buffet. Bon A. F. Allen Tower. (Autorisierte Uebersetzung von A. Neumann.) Sie gingen einen Feldweg entlang. Tie Gegend marjinfam, und niemand war zu sehen. Daher hatte er den Arm um ihre Taille gelegt; zärtlich blickte er sie an. „Tas ist unser letzter gemeinschastlicher Spaziergang", sagte er. „Heute nachmittag muß ich fort und in den Rauch und Nebel von London zurück." „Ja", seufzte sie, seinen Händedruck erwidernd. „Wirst du mich sehr vermissen?" fragte er. „Unendlich", flüsterte sie mit einem Seufzer. „Ich bleibe aber nicht lange fort", sagte er zärtlich. Er stand still und kiißte das errötende Mädchen; willig überließ es sich seiner Liebkosung und erwiderte sie schüchtern. „Liebst du mich wirklich, Jenny?" „Tas weist du selbst am besten, Frank." „Und wenn ich in drei Monaten zurückkomme, werden wir heiraten? Drei Monate sind schnell vorbei." „Ja, wenn du willst!" , „Ob ich will. Närrisches kleines Ting. Noch einen Kuß, und dann muß ich zur Stadt." „Es ist Mittag. Komm mit mir nach Hause und fahre erst nach dem Essen/" Sie gingen. Auf dem Wege sagte er: „Tein Großvater muß nicht sehr erbaut von mir sein." „Warum?" „Ich habe kaum eine Woche bei ihm gewohnt, und nun raube ich ihm seine beiden wertvollsten Besitzstücke." „Tu hast sie noch nicht." „Eines unter allen Umständen. Tu bist mein." „Ja, aber von dem alten Bussel wird sich Großvater nie trennen. An nichts hängt er so. Und dabei sind wir doch arm." „Ich muß es noch einmal versuchen. Es ist sehr alt, nicht wahr?" „Großvater ist über achtzig, und er sagt, daß es schon da war, ehe er geboren wurde. Es ist wohl sehr wertvoll?" „Es ist ganz originell. Tie meisten Leute würden nicht viel dafür geben, aber mir gefällt es. Darum möchte ich es gern kaufen." „Tann mußt du ihn noch einmal fragen . . ." Gafscr Short und seine Fran Gammer saßen am Herd in ihrem Häuschen. „Frank Stone reift heute ab", sagte Gaffer. „Hast du feine Rechnung ausgeschrieben? Er hat einen Hausen Geld." Gammer setzte ihre Brille ans; sie nahm die Rechnung vom Bort herunter und reichte sie ihrem Manne. „Viel ist das nicht", sagte Gasser. „Für das Mittagessen von gestern hast du garnichts ausgeschrieben." „Er halte sich das vorgestrige aufw-ärmen lassen", erwiderte die Frau. „Ich habe ihm drei Pence für Gemüse gerechnet." Gasser lehnte sich in seinen Stuhl zurück und schwieg. TanN sagte er: „Tu solltest doch die Rechnung ändern. Streiche die drei Pence für Gemüse und schreibe: Braten ein Shilling. Er wird das nicht merken, und er hat ja einen Hausen Geld. Und dann ist er auch in das Mädel verliebt." Er gab Gammer die Rechnung zurück. „Und dann", fuhr er fort, „hast du ihm für Milch nur einen halben Penny täglich gerechnet. „Mach' ruhig einen Penny daraus. Nein, ein. Ich weiß selbst, daß er nicht für einen, Penny getrunken hat, aber er hätte es ja tun können, und die Milch mußte da fein. Und beeile dich, er muß gleich nach Hause kommen. . ." Tann kamen Jenny intb Frank zum Essen zurück. „Wollen Sie mir das alte Bustet verkaufen?" fragte Frank/ als er vom Tische aufgestanden war. 59 „Nein, mein Junge", erwiderte der Mte. „Ich kann mich nicht davon trennen. Genügt dir das Mädel nicht?" „Verkaufe doch das alte Möbel, Großvater", bat Jenny. Tas Geld wird dir gut zu statten kommen. Das mußt dn bedenken." „Was wollten Sie doch dafür geben?" fragte Gaffer. „Fünstindsiebzig Pfund", erwiderte Frank. ' „Es ist mächtig viel Geld", sagte der Alte, „aber ich kann mich nicht davon trennen." „Ich werde was zulegen", erklärte Frank. „Sagen wir rund hundert Pfund." „Ta Sie ^abrcisen, werden Sie wohl gern Ihre Rechnung haben wollen. Ich habe hier alles genau ausgeschrieben." Frank bezahlte die Rechnung, ohne sie genau zu prüfen. Der Alte quittierte; als er das Geld eingesteckt hatte, sagte er: „Und Sie werden also wiederkommen, um uns unser Mädel wegzuholen?" „In drei Monaten", antwortete der junge Mann. „Aber Sie wissen ja, sie geht Ihnen nicht ganz verloren." „Ja, ja, das weiß ich. Sie wird immer unser Mädel bleiben." „Das werde ich", bemerkte Jenny mit Wärme. . „Und deshalb habe ich gedacht", fuhr Frank fort, „daß Sie nur das alte Buffet verkaufen würden." „Sehen Sie", erwiderte Gaffer, „wenn Sie warten, wird Jenny es nach unserem Tode umsonst bekommen. Und wir sind schon sehr alt. „Ich möchte Ihnen nur noch sagen, daß ich es in unserem Londoner Seim aufstellen wollte, damit sie es dort vorsände. Dann , wird sie Sie nicht so vermiffen und vielleicht weniger verernsamt fein, wenn ich den Tag über nicht da bin." „Tas läßt sich hören." „Und daun, hundert Pfund sind nicht zu verachten", fügte Frank hinzu. „Kommen Sie Mister Short, Sie wissen ganz gut, daß. «ie das Geld brauchen Kinnen. Seien Sie vernünftig- verkaufen Sie , mir das Möbel. Ich werde es jetzt mitnehmen. Wenn ^-enny in drei Monaten in ihr neues Heim zieht, wird sie entzückt sein, es dort zu haben." „Da haben wir ja noch genügend Zeit zum Ueberlegen", wandte der Alte cm. „Nein, nein wir wollen jetzt zu Ende kommen", drängte Mauk „Vielleicht konnten Sie wieder anderen Sinnes werden " „Sie auch." „Ich nicht, das ist ,ausgeschlossen", sagte Frank, einige Bank- . Noten aus der Tasche ziehend. ,, „Ich muß wohl nachgcben", seufzte der Alte. „ES tut mir web davon ^trennen zu müssen. Als wenn es ein Stück von mir selbst wäre ^.abei streckte er die dünne Hand aus, um das Geld zu nehmen und zu zählen. „Ich will gehen und für den Transport sorgen", sagte Frank mit einem glnalic^n Lächeln. „Ich ivill es gleich mitnehmen." „Tas wird recht teuer fein." s«.Mr - - **""'*' -* » - Tie beiden verließen das Haus. Gaffer zog die Banknoten hervor und prüfte sie sorgfältig. ^Sib find alle gut , sagte er endlich befriedigt. 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