Donnerstag den 2|. Januar I 6 f i tf. ■ M ÄS M rhM hitaria Hendrma von Goch. Novelle von Luise Schulze-Brück. (Nachdruck verboten.) -uiijcBmig.; 8. Es taute stark nun schon zwei Tage. Aus allen Dachtraufen vann glucksend das Schneewasser, in allen Röhren sickerte es, aus jedem Auslauf strömte cs. Die engen Straßen Bingens waren schon gesäufert, aber draußen am Rheinufer stand der Schlamm halbfuß, tief. In dem wässerigen Brei stampften unzählige dicksohlige Stiefel immer auf und ab. Die Binger Schifsslente waren alle am Ufer, dazu das halbe andere Bingen. Um das schwarze Brett, an dem die WasserstattbSitxtchrichien alle Stunde angeschlagen wurden, sammelten sich die Menschen, gespannt die letzten Depeschen lesens. „Rhein steigt schnell, Ei« twch fest." Eben wurde die letzte Depesche angehestet. Und nun diskutierten sie eifrig, wie lange cs noch dauern könne, bis das Eis „aufgehe". „Wann nor net die Nah' zuerscht geht." Einer hatte es aus- gesprochen. Wie auf Kommando schlug der ganze Trupp den Weg nach der Nahe ein, die zwischen Bingen und Bingerbrück in den Rhein mündet. Ja, wenn die zuerst „ging", dann wurde es schlimm. Dann fand das Naheeis keinen Ausgang in den Rhein und staute sich furchtbar auf, die ganze Unterstadt. bedrohend. Prüfend sahen die Männer in die Höhe, drehten das Gesicht gegen den Wind. „Warm, arig warm, — das geht alleweil schnell, wenn's so bleibt." Das Naheeis lag so still und fest. Tie Leute standen auf der Brücke und schaute» hinuter aufs Eis, — hinauf au der Häuscr- svont, die sich so dicht am Wasser hinzog, nur wenig geschützt durch die vorgeschobene Ufcrmauer. Mrs den tveit geöffneten Fenstern der unteren Stockwerke schauten besorgte Gesichter. Gar zu oft hatten die Leute schön einen Eisgang mitgemacht. Wenn's nur nicht so warm wäre. Wenn's nur nicht so schnell ginge. Beim letzten Eisgang, da trieb das Cis ab, ganz geräuschlos, man merkte es kaum, — so leise wie der Dieb in der dtacht machte es sich davon. Mer beim vorletzten, vor drei Jahren, ja, da war's schrecklich Damals war auch der Wetterumschlaa so schnell gekommen. Und plötzlich, ohne Bor- tzejchen, ohne daß auch nur eine Nachricht von den Ortschaften vbm an der Nahe gekommen wäre, „ging" das Eis. 'Es kam in wildem Treiben, entsetzlich wild. Hausgrvße Eisblöcke kollerten in dem engen Flußbett, prallten mit donnerndei» Krachen anein- mrder an, schoben und keilten sich ineinander. Die Nahestraße hwab kamen die gewaltigen Massen so schnell^ daß ein Fcacht- suhrmann, der m it schwer beladenem Wagen die Straße hinab fuhr, nur kaum noch die Swänge durchschneiden und seine Tiere retten vounte. Er hatte auf dein einen Pferde gesessen, wie wahnsinnig »mt der Peitsche hauend und laut schreiend, während die scheu gewordenen Tiere schon von selber in voller Karriere daherrasteu. Ehe matt wußte, was geschah, ivar das Eis schon in der Straße, schon in den Musern. Es zerbrach Türen und Fenster, es drang in die Stuben, alles überschwein-mend, zersplitternd. Und' als die ganze Gewalt des Eisstoßes unten an die Rheimnündung vordrang und dort durch das noch feste Rheineis Widerstand fand» da bot sich ein fast grausig schönes Schauspiel. Die gewaltiges Mücke bohrten sich in das Rheineis ein, hoben es auf wie ein! Stück Papier, das man aufhebt, rollten das Eis förmlich auf zu eiltet kolossalen Masse, fanden dann daran Widerstand, stauteik sich auf, fast turmhoch. — Zwei Tage stand der furchtbare Eisstotz, in dem es beständig knatterte und knallte wie Pelotonfeuer, wenn die Riesenblöcke mehr und mehr ineinander keilten und schoben. Und mit Grausen dachten alle, die es angesehen hatten, an den Augenblick, als sich nun das Rheineis in Bewegung setzte und diese ganze Masse begann abzutreiüen, donnernd und krachend und den Mäuseturin bedrohend, auf den sie gerade zutrieb. Aber dann gab es plötzlich ein Krachen wie von hundert Donnern, mrd der Eisstoß brach in sich zusammen, das Wasser brauste wild auf und kam weit über die Ufer und bewarf die Straßen! noch einmal mit Eis, — dann aber ebbte es zurück, die Gefahr lvar vorbei, und man konnte aufatmen und die Schäden bessern. Ach, wenn es nur auch diesmal vorbei wäre, gnädig und gut. Die da drunten in den Rheinorten, in Bacharach und Ober« wesel, die so dicht an den Rhein gebaut hatten, die zitterten jetzt wohl auch bei der Wärme. Die hatten es noch schlimmer, da hauste es twch ärger. In den Straßen war es lebendig tote am Feiertag. Mit wichtigem Gesicht kam der alte Gundlach daher. Der hatte auch ein ganz besonderes Amt. Er richtete am Ufer die Böller auf, die den Beginn des Eisganges anzeigen sollten und stand dann, wenn die Nachrichten von oben beunruhigend wurden, mit brennender Lunte daneben. Das wäre nun wohl auf die Dauer ein etwas langweiliges und trockenes Geschäft gewesen. Aber man sorgte schon dafür, daß es kurzweilig und feucht wurde. Jeder Borübergeheiche — und wer ging in den Tagen nicht vorüber — blieb bei den Böllern und bei dem alten Gundlach stehen. Und wenn er sich dann beklagte, daß es kalt sei und naß von außen und trocken von innen, dann gab es immer jemand, der dafür Verständnis hatte, daß naß von außen und trocken von innen sich nicht vertrage und dem alten Gundlach einen Schoppen spendierte. Und deshalb guckte der alte Gundlach mit knurriger Miene zum Himmel und schurtpperte ärgerlich in den warmen Wind hinein: „No, no! Net eso fix! So eilig hawr mers gar net! Des kann doch ä paar Dag dauern, des is für alles besser!" Und ivenn ihn, den erfahrenen Mann, der ja bei allen Eisgängen der letzten vierzig Jähre dabei gewesen Ivar und eine Hauptperson, ohne den Eisgang gar nicht möglich war, jemand fragte, ob er Wohl glaube, daß heute schou das Eis käme, dann' wurde er wild: „Jo, nach twch! Freilich, wann die Nixduer do am Rhei das Eis nffgucke kennte, dann wär's schnn lang uff! Awwer so schnell schieße die Preuße net!" „Ussgucke!" Den Rhein „aufgncken", das schien die Beschäftigung der ganzen Binger Bevölkerung an diesen Tagen zu sein. Der Uebergang über den Rhein war freilich polizeilich verboten. Klber 43 Nach dem Erdbeben. Zustande und Lehren des Unglücks. III. Immer unglaublichere Berichte bringen uns Augenzeugen in das Hotel des Palmes. Noch findet man nr Messina unter den Trümmern lebende Menschen. Frentch sind sie meist oom Starrkrampf befallen oder wahn sinnig. Nm das Maß des Schreckens voll zu machen, ist auch ces Kirchhof, der schon halb zerstört war, ganz vernichtet worden: denn die Erdstöße, die sich unausgesetzt erneuern, liefen die letzten Mauern einstürzen. Wer weiß, mit welches abergläubischen Verehrung die Italiener an ihrem Eampa Santo hängen, kann sich vorstellen, wie dieses neueste Menq Tekel auf die Neberlebenden in Messina gewirkt hat. Und die Messinesen waren besonders eitel auf ihren schonen Friedhof. Jetzt scheint ihnen ihre Stadt noch grauenhafter. Mau vergleicht sie mit entern Riesenschlachtfeld, neun einer Schlachtbank, soviel Leichen waren in den letzten Tagen noch umhergestreut, oder — yorribile dictu — ausgestapelt. Und, wenn das Klitermnl der höchsten Mnv- iärkonunMidanten, die jetzt während des Belagerlingszu- standes allein zu befehlen haben, die Oberhand behalt^ ?o ivird Messina auch die Stadt der Toten bleiben; dem« es sollen alle Bürger, Privatpersonen usw. ausgewiesen werden, und itur die Soldaten, Totengräber und Äerzts zurückbleiben. Aber chi lo sa? Befehle sind Heuer w Messina wohlfeil, wie Brombeeren; denn sie lverden jeden Augenblick geändert. Was einen sehr unangenehmen Eindruck macht, ist, vag die Freude am Leben sich bei den Geretteten — und unbeteiligten Zuschauern — jetzt doppelt zu regen beginnt. Unsere Zeit ist schnellebig, iirtb jetzt denkt man nur an »te das Eis war lwch ganz fest, wenn auch grMe LaDtt von gr- sckmvlzeuem Schnee darauf standen, lind es waren so viele, die noch von drüben herüber mußten. <20 taten denn noch immer einzelne Kühne hinüber, obwohl am Aufgang nach dem Ufer eine löbliche gestrenge Polizei auf- und ab wandel le, um die Ankommenden auf das Verbot aufmerksam zu machen. Dann versa mm Ute sich mich gleich nm diese Szene ein Schwarm van Neugierigen, um die Etwicklung zu beobachten und jeden etivaigen guten Witz --u belachen. Und es gab ein wahres Hallo, wenn em Routinierter kurzerhand erklärte, dann wieder umzukehren. Denn das durste eine löbliche Polizei natürlich gar nicht erlauben. Nv also was dann? Ennüiverkomme soll wer uet, zurück gehe soll tuet uet, usf'm Eis stehe bleiive soll mer uet — enusf komme soll mer aach net soll mer ^lteiwti liege? Oddee schwimme? —■ Misse Füß kriege UN a Mordsschnuppe, des tau mer, des is erlaubt?" Ain Nachmittag wurde es beinahe ein Volksfest, die Mittagszüge brachten Scharen von Fremden, die taten, um _ viel.eicht Sen Eisgang zu sehen. Tie hübschen Bingerinnen spazierten im schönsten Paitz am Ufer auf und ab und kokettierten mit blitzenden Braunaugen und lachenden Lippen. Uild das Warten auf das Ereignis, das doch vielleicht Gefahr bringen konnte, erhöhte den Hildegard Weingartner hatte Hendrina van Endert mitge- schleppt. Gestern war Beert plötzlich zu ihr gekommen, eilig und möge büch KN tbrnmen, über bic butre glicht wissen, M6 er sie geholt hcrbe unb ihr gut zur eben., Was ihr denn fehle. — Da war. er rot geworden tote ein Mädchen und hatte die Achseln gezuckt. Und Hildegard hatte auch nichts aus Hendrina herausgebracht. Aber sie iah ganz blaß «us und hatte so unruhige Ang. ', und war still ruid wie ab- zvesend. Hildegard hatte sich umsonst bentüht, sie aufzuheiteru. Wls sie augefangen hatte, von Tschortschie zu sprechen, da war Hendrina ganz scheu und unruhig geworden. Und sia)er hatte der Wieder waS angestellt, — so machte er's immer, und als er letztes Jahr ihrer Freundin Eva so arg die Cour machte, daß die Wit Tag dachte, er würde sich mit ihr verlobeii, — da — Hildegard hatte das nicht gerade in schlechter Absicht erzählt. Sie wollte nur die Hendrina ein bißchen warnen, das; sie sich gar keine zu großen Hoffnungen machte. Aber als sie sah, daß Hendrina erblaßte und kurz und schwer atmete, da war sie still, tote Wunderte sich nur, daß Hendrina so ruhig und blaß blieb, als Georg Werner nun kam und mit ihnen ging. Sonst war sie doch Hann angeglüht wie eine Rose. Sie gingen zusammen nach der Nah« herunter. Dir war es jetzt menschenleer, die tzieugierigen schwärmten alle am Rgein. Aber man sah durch die niedrigen Fenster der ebenerdigen Wvh- 1 tilgen in ausgeräumte Zimmer. Wahrend sie das Naheuser hinaus- gingen, erzählte Hildegard von den schweren Eisgängen der Rahe. W wurde schon dämmerig. ' , , Sie waren weit hinanfgegangen und kamen jetzt an enter hohen Quadermauer vorbei, die fast endlos das Ufer entlang lief, nur unterbrochen durch zwei große eiserne Tore. Welkes Rankenwerk hing von oben herab, dicke Zweige von wildem Wein und Glyzinen. Es war die Umfassungsmauer einer großen TabakSsabrik, die sich so weit erstreckte. Bor ihnen hob sich die Drüsusbrücke aus hem gefrocncn Fluß, dessen Eis fahlgrau und blind erschien. „Horch," sagte Hildegard, „wie es sich rührt." Mert stand still und horchte. WirKich ein Knistern, ein leises Knirschen schien die Eisdecke zu durchbeben. „Horch," sagte Hildegard wieder. Und wieder knirschte es, diesmal lauter. Und plötzlich quoll aus fast unsichtbaren Rissen und Spalten Wasser hervor late Seine Quetschen, die aus dem Erdinnern kamen. Hildegard und Beert standen wie gebrannt und sahen auf das Eis, das jetzt etwas lauter knirschte. „Alleweil fängt's an, alleweil rührt's sich schon," rief Hildegard, „Hendrina, guck doch, 's Eis will gehe." Die beiden, die ein Stück voraus tvarep, blieben stehen. Wirklich, es rührte sich Es ging etwas wie ein ganz leises Heben, wie eine zitternde Welle durch das Eis. Und jetzt noch einmal. Dann gab es einen Laut, wie wenn ein schwerer Stein einen Abhang hinab kollert und ansschtügt. „Mir wolle gehe," sagte Hildegard. „Es könnt doch uss einmal losgehe! Des kommt so schnell, int HaildrtmdrrHe is es do." Georg Werner lachte leichtherzig. „So schnell geht das doch wohl nicht, Fräulein Hildegard. Ich gehe noch aufs andere User Hinüber, heute abend spät noch." Hildegard sah ihn spöttisch an. „Das werde Se wohl dleiwe Losse! Ä große Mund hawwe Se, aber eniiwergehe, des tue Se uet, und des Ware aach unsere Herrgott versucht itn mit seilst Lewe gespielt." Der junge Mensch lachte wieder: „Was liegt daran? Hildegard zuckte die Achseln. „No, wenn nix daran Zieht! Wenn Ihr Lewe niemand was wert is! Awwer Sie hawwe jo aach viel W viel Angscht. Ult das is ja sündhaft Gered'. Besser is es, Hääm ze gehe!" In Georg Werners Augen kam ein böses Funkeln. „Und ich gehe doch hinüber." Ein starkes Krachen wie ein Schuß, der kracht und Nachhalls kam aus dem Eise, Er lachte noch einmal sein übermütigstes Lachen. „Heere Se’»! Komme Se schnell! Komm', Hendrina! Des wär ä beeser Streich, Herr Tschortschie." .... „Wollen Sie's sehen, Fräulein van Endert?" Hendrina war totenblaß geworden. „Wie können Sie, wie Milieu Sie nur." . R „Ach, Sie haben Angst! Da haben' wer doch ichon ganz anderes fertig gebracht. Mit zehn Sprüngen ist man ja drüben." Beerts Hand faßte seinen Arm wie ein Schraubstock. „Das 0ta&’ ich wohl," sagte er mit rauher Stimme. „Die wären auch das imstande. Einerlei, wie es denen zumute ist, die das mtsehen. Daran denken Sie wohl nicht." Er drückte des anderen Arm wie mit Eilenklammern und zeigte auf Hendrina, die mit großen erstarrten Augen mif b sah. „Mer so lange ich dabei bin, geschieht das nicht. Ja) -- Em lautes Krachen unterbrach ihn, so laut, daß sie alle erschrockene zusammeufuhren. ■ . ,, „ Um Gottes willen, kommt," rief Hildegard erschrocken, „tonuiii schnell." , , , . rr . „Komm, Hendrina," sagte Beert, den andern koslassend^ „Aengstige Dich nicht, da geht keiner mehr rüber." Der Ameritaer stand einen Augenblick tückisch da. Dann! wendete er sich mit einem Scherzwort zu Hendrina. Aber es verstarb ihm im Munde. Oben von der Drususbrücke her kam ein lauter' Schrei. Ein Mann sprang auf die Brüstungsmauer inüb warf die Arme hoch: . „ fveiß. Auch der Eisengehalt der Bodengewächse, insbesondere der Heidelbeere, kann nicht zur Erklärung der verschiedenen Färbung herangezogen iverden, da die Heidelbeere sowohl im Laub- wie im Nadelwalde vorkommt. Und doch dürfte die Verschiedenheit der Geweihfarben in der verschiedenen Art der Bestockung des Waldbodens zu suchen feilt. Sehr wahrscheinlich wird die Farbe durch die Säfte — Gerbsäure und Harze — derjenigen Holzgewächse beeinflußt, woran der Hirsch oder Rehbock fegt und schlägt, um die wollige Bedeckung oder den Bast abzureiben, wovon das neugebildete Geweih überzogen ist. Das Fegen geschieht aber gerade im Frühjahr zur Zeit des stärksten SaftsteigenS in den Holzgewächsen, und zu dieser Zeit läßt sich das junge Geweih wohl noch in der Farbe beeinflussen, später aber jedenfalls nicht mehr. Diese Zeit ist jedoch verhältnismäßig kurz, und dieser Umstand schließt die Vermutung aus, daß es sich bei den verschiedenen Geweih f ärben um eine Anpassung au die besonderen Belichtungsverhältnisse des Laubund Nadelholzwaldes handeln könnte, zumal auch die Lichtverhältnisse im Laubwalde int Sommer und Winter verschieden sind. * I m Theater. „Na, was hältst du von dem Stück, lieb« Therese?" — „Ganz nett, aber zu unwahrscheinlich. Sieh mal: der zweite Akt spielt drei Monate nach dem ersten, und sw haben noch immer dasselbe Dienstmädchen." * A ns eine m Schn la uff atz. Der Fürst von Montenegro hat hunderttausend Einwohner. Lvgogriph. Ein frommer Sang vielstimmig klingt Au§ friedlicbem, geiveünem Crie. Ein e daran, wenus dann noch singt, Sprich ls deutlich inhallsschivere Worte, Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Arithmogrivhs in voriger Nummerr Kelle Aloe Noüer Laa Wall Ewer; Karl Loewe» Redaktion: E. Anderson. — Rotationsdruck und Verlag der Brülzl'schen Universitäts-Buch- und Stemdruckerri, R. Lange, Gießen.