MsE piu. ■—w.i MWW M^W WK Nerven. Novelle von Georg Freiherr von Ompteda. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Aber die Serben kehrten auf fürchterlichen Umwegen über Schnäpse und Zigaretten, über liebenswürdige Worte und Dinge, die gar nicht dazu gehörten, immer wieder dahin zurück, es müsse geschossen werden. Nachdem wir so ziemlich lange gekämpft hatten und bereits mehrere Stunden verflossen waren, ohne daß wir von der Stelle gekommen wären, standen Ziesow und ich auf, zogen uns in eine Ecke des Zimmers zurück, besprachen die Sache und kamen zu dem Entschluß, daß eben nichts anders übrig bleibe, als das Duell anzunehmen. Wir schlugen also die Bedingungen vor, bemüht, alles in möglichst milder Form einzurichten, wenn auch Ziesow, als wir wieder nach langem Kampfe eine Pause gemacht hatten, leise zu mir sagte: — Ich bin eigentlich der Ansicht, daß ein Duell nicht zum Scherze da sein soll. Es sollte überhaupt nicht dazu kommen, aber wenn es dazu kommt, dann zeigen, daß es kein Kinderspiel ist! Die beiden andern Herren ivollten durchaus die aller- schwersten Bedingungen durchsetzen. Ich glaube, wenn es nach ihnen gegangen wäre, so hätten sie ausgemacht: Entfernung einen Meter; zielen, solange jeder will; Stecher; gezogene Waffen; Kugelwechsel bis zur Kampfunfähigkeit berder Gegner. Wir kämpften Zoll um Zoll, und unwillkürlich, während es uns gelang, dieses und jenes nach Hinundherreden von einer Stunde zu ermäßigen, dachte ich an meines armen Freundes Gesicht. Er stand mir immer vor der Seele. Ich sah ihn wie an dem Abend auf meinem Zimmer, als seine Züge das Entsetzen malten. Die Nacht war längst hereingebrochen. Wtr hatten das elektrische Licht angezündet, die Vorhänge zugezogen. Der Kellner wurde noch mehrmals nach Zigaretten tote nach einem Imbiß geschickt. Als eine Pause eintrat, um zu essen, sagte Herr Petrowitsch mit.verbindlichem Lächeln: — Wenn es den Herren recht ist, setzen wir jetzt die Verhändlungen aus und sind sozusagen wieder Privatleute. Obgleich wir beiden Deutschen es nicht für am Platze hielten, mit den Vertretern des Gegners nun noch ein Abend!- essen einzunehmen, so war dem doch nicht gut aus dem Wege zu gehen, und der Körper siegte, denn nach sieben- stündiger Verhandlung hatte ich in der Tat genug. Unwillkürlich steckte die Redensart von den Privatleuten an. Ich machte nun geradezu davon Gebrauch und sagte in der Essenspause: Meine Herren, auf Ihren Wunsch sind wir jetzt einfach Herr Petrowitsch, Herr von Ziesow, Herr Boschano- witsch und ich. Wenn ich Sie recht verstanden habe, nicht wahr, haben wir jetzt mit Herrn Protitsch und W Morsum eigentlich gar nichts zu tun? Meine Herren, ich nehme jetzt an, daß ich von der Angelegenheit, die wir hier verhandeln, erst durch einen dritten hörte, und da würde ich zweifellos sagen: „Die Sekundanten sind dafür verantwortlich, daß die Austragung der Angelegenheit im Verhältnis steht zu der Schwere des Falles." Herr Petrowitsch meinte: — Ich denke, das ist auch der Fall, und ich häbs höchstens das Bedenken, die Bedingungen, die Ste uns schon abgerungen haben, möchten nicht ganz im Verhältnis zu der Schwere des Falles stehen. Nach unserm Dafürhalten ist der Fall einer Beleidigung des Vaterlandes einfach gleich zu achten der schwersten Beleidigung: der Beq leidigung durch einen Schlag. Nach einiger Zeit begannen die Verhandlungen von neuem, und plötzlich,' als Ziesow und ich erklärt hatten^ wir würden unter keinen Umständen einwilligen, daß dis Entfermmg der Barriere geringer würde als zwanzig Schritte, stand Herr Petrowitsch ganz erregt auf: — Meine Herren, ich überlege mir, ob ich unter solchen Umständen nicht einfach mein Mandat in die Hände des Herrn Protitsch zurücklegen soll. Ich glattbe, Herb Boschanowitsch denkt tote ich. Der andere Serbe nickte. Ziesow und ich blickten uns. an, und Ziesow sagte: , — Das tut uns sehr leid, aber wir muffen bet unfern Bedingungen bleiben. Herr Petrowitsch gestikulierte mit den Händen und überstürzte feine Worte, während er sprach: — Meine Herren, ich inödjte Sie aber darauf aum merksant machen, daß Sie dadurch Ihrem Mandanten durch- aus nichts nützen Tonnen, Sie verschlechtern bloß die Sache, Ich muß Ihnen die Mitteilung machen.... Plötzlich uttterbrach er sich, blickte Herrn Boschanowitsch an und fuhr fort: . — Nein, das würde über meine Befugms hinansgehem Ich kann Ihnen das jetzt hier nicht sagen. Meine Herren, wir nehmett Ihre Bedingungen an. Ich war wie erlöst, aber doch sehr erstaunt. Ziesow sagte: — Also gezogene Pistolen ohne Stecher, zwanzig Schrtite Karriere, Schuß auf Kommando, dreimaliger Kugelwechsel. — Jawohl! Mr waren ganz paff über diese Wendung, und tch vermutete irgend einen Hintergedanken. . Aber damit schien die Sache abgemacht ztt fein. Ztesow sollte nur noch unter Beihilfe des Herrn Boschanowitsch ein Protokoll enttoerfen. Während die beiden Herren hieruttt beschafttgt waren, trat ich mit Herrit Petrowitsch atts Fenster, das wir öfft neteit, so daß frische Luft hereinströmte. Das war enti schieden nötig, denn ein Zigarettenrauch lag über feetti 574 Zimmer, daß man wirklich kaum sein Gegenüber erkennen konnte. Ich war von dem Kampfe wie zerbrochen und sagte — denn wir waren ja jetzt wieder Privatleute, wie Herr Petrowitsch sich auszudrücken liebte: — Wissen Sie, Herr Petrowitsch, ich bin froh, daß es vorüber ist... • Der Serbe lächelte: — Aber glauben Sie, ich nicht? — Aber warum siud Sie denn so hartnäckig gewesen? — Wir mußten auf unseren Bedingungen bestehen! — Warum denn? — Es ist unsere Ueberzeugung. Es ist unser Auftrag; und dann erlauben Sie einmal, wir haben ja nachgegeben. Aber ich weiß nicht, ob wir dadurch die Sache nicht bloß verlängert haben. — Wieso denn? — Ja, es wäre möglicherweise bei unserer schweren Fassung mit einem Zweikampf aus gewesen. — Das würde es doch auch so sein. Herr Petrowitsch zog die Augenbrauen in die Höhe: — Pardon, sagen Sie das nicht. — Wir wollen hoffen, — und das muß ja doch jeder Christ und schließlich jeder Mensch, — daß das Duell glatt ybläuft. Damit wird dann die Sache erledigt sein. — Pardon, sie ist nur erledigt für Herrn Protitsch. — Und damit für uns alle. — Gewiß, für uns, die wir Sekundanten find, aber wissen Sie, dann kommen doch noch die anderen Herren an die Reihe. . . Wenn das Duell mit Herrn Protitsch statt- gesunden hat, so ist einer aus dem Spiel. Aber daun siud noch drei übrig. — Ich kann nicht verstehen, was die drei andern Herren damit zu tun haben. — Die drei andern Herren? Nun, die drei andern Herren werden dann der Reihe nach Graf Morsum fordern. Ich ivußte zunächst vor Staunen gar nicht, was ich autivorten sollte. Endlich sagte ich: — Die können doch nicht alle einen und denselben Mann für ein und dieselbe Angelegenheit fordern! Einer der vier Herren hat die Vertretung zu übernehmen, und toeiut die Angelegenheit zwischen diesem, in diesem Falle dem Herrn Protitsch, erledigt ist, so ist damit die Sache vorbei. Herr Petrowitsch zuckte die Achseln: — Da sind wir anderer Ansicht. Wenn Graf Morsum aus dem Duell, das wir heute festgestellt haben, unversehrt hervorgeht, oder ich will sogar sagen, mit dein Leben davon kommt, so weiß ich genau, daß er der Reihe nach von den drei anderen Herren gefordert werden wird. Da entfuhr es mir: — Erlauben Sie, das ist ja der reine Mord! Herr Petrowitsch wollte etwas entgegnen, aber ich ließ ihn nicht zu Worte kommen: — Ich habe Ihnen gesagt: „Mord!" Das ist ein böses Wort; aber was bedeutet es denn anders? Es ist doch die systematische Abmachung, daß dieser Mensch nicht mehr am Leben bleiben darf! Herr Petrowitsch entgegnete: — Sie haben da eine sehr schlimme Auffassung. Ich glaube, ein anderer würde über das Wort, das Sie gebraucht haben, sich aufregen. Ich kann Ihnen nur sagen, ich finde es auch nicht gerechtfertigt, lind deswegen habe ich über das Wort „Mord" nichts zic erwähnen. Aber nicht wahr — Sie haben ja gesehen, wie ich in dieser ganzen Angelegenheit denke — nicht wahr, Sie werden das Wort nicht Herrn Boschanowitsch gegenüber, der vielleicht jünger und erregter ist, wiederholen? Es hat wirklich keinen Zweck. Ich habe Ihnen das nur erzählt, damit Sie wüßten, wie die Sache liegt. Machen Sie keinen Gebrauch Weiler davon und bringen Sie sich nicht selbst in Ungelegenheiten. — Davor ist mir nicht bange !— erwiderte ich. Aber Herr Petrowitsch sagte freundlich, indem er mir die Hand hinstreckte: — O, fassen Sie das nicht so auf. Ich habe Ihnen ja gesagt, mit mir ist ganz gut reden. Wir sind ja fertig! jetzt, wir sind ja wieder Privatleute. Es mußten scharfe Bedingungen stattfinden in unserm Fall, und ich habe herausgedrückt, was ich herausdrücken konnte. Mein Amt ist mit dieser einen Sache erledigt. Ich konnte mich noch immer nicht beruhigen im Gedanken an meinen unglücklichen Freund: — Aber denken Sie doch einmal, Herr Petrowitsch, damit wäre ja dem Grafen Morsum sozusagen das Todesurteil gesprochen. Der Serbe zuckte die Achseln: .— Ach, es ist ja überhaupt gräßlich, solch eilte Geschichte. Tas dürfte ich Ihnen ja eigentlich nicht sagen, denn Sie sind der gegnerische Sekundant. Aber sehen Sie mal: warum sagt er solche Sachen? Das können wir Serben uns nicht gefallen lassen! Die beiden andern waren mit ihrer Arbeit fertig, wir alle unterzeichneten das Protokoll und trennten uns bald darauf, um uns in drei Tagen — bis dahin konnte Fritz in Wie,n zur Stelle sein — wieder zu treffen. Als die Serben davongegangen waren, erzählte ich Ziesow, ivas mir Herr Petrowitsch gesagt. Zieiow geriet ebenfalls in große Aufregung. Einmal über oas andre rief er: — Das geht doch nicht! Das geht doch einfach nicht! Das ist unmöglich! Das dürfen wir nicht dulden! Aber wir stimmten darin überein, daß vorderhand nichts dabei zu machen sei. Uns ging jetzt nur dieses eine Duell an. Doch war erst dieser Kampf vorbei, so würden wir jeden folgenden ablehnen. Als wir zu Bette gingen, nachdem wir Fritz telegraphiert hatten, daß er kommen solle, ging mir die Sache immer noch im Kopfe herum. Fritz hatte mir ja erklärt, er wäre zum Tode verurteilt. . Er ahnte also, wessen er sich von den Gegnern! zu versehen hatte. Das Grauen darüber packte mich dermaßen, daß mich in den Schlaf hinein Schreckgespenste verfolgten. Mir träumte, ich selbst hätte es mit den Serben ?,n tun. Mir stand Herr Petrowitsch gegenüber. Ich schoß ihn tot. Daun trat Herr Boschanowitsch an seine Stelle. Den traf ich gleichfalls in den Kopf. Dann war plötzlich Herr Protitsch da, genau so, wie ihn mir Fritz beschrieben, und da hatte ich das Gefühl: dem entgehst du nicht, der trifft dich, da kannst du machen, was du Willst. Und ich war dermaßen von dein Alpdruck bedrängt, daß ich nicht die Kraft besaß, als er die Pistole hob, die meine gleichfalls auf ihn anzulegen. Der Serbe schoß mich, ohne daß ich mich wehrte, ins Herz. Schweißgebadet fuhr ich in die Höhe. Mein Traum war so lebendig gewesen, daß ich meinte, noch vor mir die rauchende Pistole zu sehen, die der andere hatte sinken lassen. Ich machte Licht und blickte verstört um mich. Ich lag in meinem Hotelzimmer. Friede war auf der Straße. Wien schlief. Aber ich hatte das Bewußtsein, vorgeahnt zu haben, wie es dem armen Freund ergehen würde, und hatte nur den Wunsch — als wäre bereits sein Schicksal entschieden —, daß er wenigstens auf anständige Art, einen Mut zeigend, den er gar nicht hatte, aus dem Leben schied. (Fortsetzung folgt.) Zigemechumor. Bon Dr. Albert Hellwig. (Nachdruck verboten.) Zu den interessantesten, aber auch zu den traurigsten Typen des Menschengeschlechts gehören die Zigeuner — interessant durch die wilde Zähigkeit, mit der sie den Kampf ums Dasein kämpfen, sich ihre Eigenart, ihre Freiheit bewahrend, Wehmut erweckend aber durch ihr trauriges Los, von allen geknufft und gepufft, nirgends mit Liebe behandelt zu werden; rastlos eilend- von Ort zU Ort, von Land zu Land, sich kümmerlich des Lebens Notdurft erringend. Nirgends gern gesehen, von allen gemieden und gehaßt, leben sie mit aller Welt in Kriegszustand. Der Zigeuner des 20. Jahrhunderts ist noch ganz Naturmensch. Für ihn gilt noch der Dualismus der primitiven Ethik, nach welchem gegen den Fremden alles erlaubt ist. Gelingt es ihni daher nicht, sich auf anständige Weise aufs Leben zu schlagen, als Wanderschwied, als Pferdehändler oder ähnliches, zur Not als Bettler, so scheut er sich nicht im geringsten, seine Hand nach fremdem Eigcntusm auszustrccken. Trotzdem ist er im Grunde genommen kein schlechter Mensch, wie von Wlislocki Gjorgjevic und anderen Zigeuuerforschern schon längst bewiesen ist. Besonders herzerfreuend ist sein Humor, den er sich in allen Lebenslagen, auch iu den schwierigsten, zu bewahren weiß. Bon dieser mehr liebenswürdigen Seite lernen wir dkN sev- bischesl und. kroatischen SJseMEt keMM in den 25Q 575 Schwänken und Märchen, die der bekannte Wiener Folklorist Tr. Friedrich S. Krantz („Der Volksimmd", Band 7 und 8, Leipzig 1907, Deutsche Berlagsaktiengesellschaft) soeben herausgegeben hat. Wie in jeder echten Voltspoesie spiegelt sich auch hier der Mensch in Leid und Freud mit seinen guten und mit seinen schlechten Eigenschaften. Der Grundzug ist ein wehmütiger Pessimismus. „Uns Zigeuner hört und erhört Gott niemals/' klagt dort ein alter Zigeuner, „seit unserem Ursprung rufen wir ihn vergeblich M, allezeit sind wir rußig, rauherzig und hungrig und immerwährend aufs Betteln angewiesen, während wir doch Tag und Nacht fremder Leute Hacken, Schaufeln und Aexte schmieden!" Mit Bitterkeit entgegnete ein anderer Zigeuner auf die Frage, wer ihn zum Betteln angeleitet habe: „Die Menschen, die mich Zigeuner schimpften!" Sauer genug läßt es sich der Zigeuner im allgemeinen werden. Mit Recht hält er den Bauern, die ihm seiner Armut wegen Borwürfe machen, entgegen: „Schämt ihr euch nicht, daß ihr mir für die Arbeit und Mühe mein Lebenläng so wenig für meine Ware gebt?" Die notwendige Ergänzung ist ein krasser Realismus ; gerade weil ihni irdische Güter so kärglich zugemessen sind, weiß er ihren Besitz umsomehr zu schätzen. Sich gehörig satt essen §u können, dünkt ihm der Inbegriff allen Glückes. Sein Weib ist ihm am liebsten, wenn sie ihn zum Imbiß ruft, am verhaßtesten, wenn sie nichts zum Essen hat. Als ein Zigeuner gefragt wurde, ob jer lieber eine Schalmei oder eine Tamburina oder eine Geige höre, versetzte er: „Lieber höre ich ein fettes Ferkel schmoren, der höchste Ohrenschmaus aber für mich ist, wenn bei uns daheim das Ferkel den Bratspieß schmückt und der sich drehende Spieß knirscht, das ist für meine Ohren eine Schalmei, meine Augen sind vollkommen Dunst, im Mnnde läuft mir das Wasser zusammen, ich stopfe mir den Magen an und satt, mache ich einen Luftsprung!" . Trotz dieses krassen Realismus weiß sich der Zigeuner immerdar mit gutem Humor zu helfen. Vor kurzen: noch erhielten die Zigeuner von den Kroaten die von Tollwut befallenen Schweine geschenkt. Auch ein Notar jn dem kroatischen Städtchen P. hatte einst ein tollgewordenes Schwein niedergeschossen und einer Zigennergesellschaft überlassen. Das war ein Jubel im Zigeunerlager! Am Abend erschien der Führer der Truppe beim Notar. „Was willst du noch, Zigeuner?" fragte ihn der Notar. „O, mein Meister," sagte der Zigeuner und kraute sich hinter den Ohren, „hast du nicht etwa auch ein tollgewordenes Faß Wein?" Bon den Frerlden int Jenseits hält der Zigeuner nicht viel. Wenn er zum Christentum ober Islam übertritt, so geschieht dies nur aus nüchternen Zweckmäßigkeitserwägungen. Für „einen Vorschuß auf die Seligkeit" in klingender Münze oder in Biktualien verzichtet er gern auf die ihm in Aussicht gestellten himmlischen Freuden. Nur durch Geschenke können ihn die Geistlichen zum Glaubens'ivechsel bewegen und auch dann nur selten. Tie-se Art der „Bekehrung" bewirkt oft drollige Szenen. So versprach ein Geistlicher einem Zigeuner einen Sack Mehl, wenn er die Namen des dreieinigen Gottes auswendig wisse. Als der Zigeuner nach zwei Tagen iuieber kam, rief ihm der Pope schon von weitem entgegen, ob er die Namen der Dreieinigkeit schon gelernt habe. „Ja, freilich!" — „Also heraus damit!" — „Gott Vater, Gott Heiliger Geist, Amen!" — „Ja, wo läßt btt beim bett Sohn?" schrie ihn der Geistliche ergrimmt an. - „Der Sohn wartet in bet Küche auf den Sack mit Mehl," erwiderte rasch der Zigeuner. Eigenartig begründete ein Zigeuner feine Weigerung einem Popen gegenüber, der ihm für seine Bekehrung 40 Gulden geboten hatte: „Wäre dein Glaube nicht um 40 Gulden weniger wert als mein alter zigeunerischer, du tätest mir nicht darauf zahlen wollen, darum verbleibe ich mit Weib und Kind bei unserem alten Glauben, er frißt unseren Pferden den Hafer nicht weg!" - t Auch von der irdischen Gerechtigkeit hält der Zigeuner nicht Viel und wohl mit Recht. Viel Schnurren haben die Bestechlich- feit des Kadi zum Gegenstand. So gab ein Zigeuner, der eine Axt gestohlen hatte, zunächst aber bereit war, in einer christlichen Kirche beit Reinigungseid zu leisten, ans ANgst vor den vielen! Heiligenbildern dem Eigentümer die Axt mit ben Worten zurück: „Da hast sie, deine Axt; doch bei deinem Christenglauben bitte ich 'dich, verrate nichts davon den Heiligen, denn unter ihnen kann sich ein Böswilliger vor finden, der mich dem Kadi anzeigt, ich aber habe daheim nicht einmal einen Löffel voll Fett, um den Brei für die Kinder zu schmalzen, geschweige denn Geld, um den Kadi zu bestechen." Köstlich ist eine Historie, wie ein Zigeuner die Bestechlichkeit eines Kadi listenreich auszunutzen wußte. Der Zigeuner trat als Anwalt eines armen Bauern auf, der den Kadi nicht bestechen konnte, unb der deshalb kein Gehör fand. Bei der Ver- händlüng zwinkerte der Zigeuner dem Richter bedeutungsvoll zu und klopfte dabei auf seine Brusttasche. Der Kadi glaubte, er würde nachher eine gute Belohnung erhalten imb fällte ein Urteil zu Gunsten des Klägers. Dann ging er zü dem Zigeuner Und bat ihn um das, was er ihm! in Aussicht gestellt habe. Statt M Geldes zog der Zigeuner «inen Ziegelstein unter dem Rock« hervor und sagte: „Siehst du, Richter, wem: du kein gerechtes Urteil gefällt hättest, nut diesem Ziegelstein hätte ich oir den Kopf zerschmettert!" Verschlagen handelte auch jener Zigeuner, der einem Herrn unausgesetzt nachlief und ihn anbettelte, ohne daß sich jener daran kehrte, bis er in höchster Erregung rief: „Beschenk mich augenblicklich, Herr, sonst tue) ich etwas, wovor ich mein Lebenlaug zurückgeschaudert bin!" Eingeschüchtert gab jetzt der Herr dein Zigeuner einige Kreuzer und fragte ihn dabei, was er denn anderenfalls getan hätte, darauf der Zigeuner: „Ja, Herr, wenn du mir nichts gegeben hättest, und die anderen desgleichen, so müßte ich notgedrungen arbeiten, das war diesmal meine feste Absicht!" Auch bei seinen häufigen Diebereien verläßt ihn sein angeborener Humor nicht. Für seine Gewöhnung an kleine Diebstähle ist die Antwort bezeichnend, die ein Zigeuner gab, dem man mitteilte, daß sein Zelt abgebrannt und seine ganze Habe dabei gestohlen sei. Ganz in Gedanken bemerkte er: „Wie schade, daß ich nicht zugegen gewesen bin, daß auch ich hätte etwas erwischen können!" Lachen muß man Über jenen Zigeuner, der auf einem Jahrmärkte einem Kürschner einen Pelzrock stahl, von einem Dritten gestellt, diesen bat, zu schweigen, ihm als Entgelt ben Pelzrock versprach 'unb sich selber einen zweiten stehlen wollte. Dem Manne wars zwar weniger um dem Rock zu tun als daruUi, zU sehen, wie der Zigeuner wohl seine Absicht ausführen würde. Er ging deshalb auf ben Vorschlag ein und nahm den Pelzrock über den Arm. Der Zigeuner ging zum Kürschner hin und wisperte ihm ins Ohr: „Schau mal, Herr, dort über den Weg auf jenen Mann hin, der dort steht und in den Händen den Pelzrock halt, diesen Pelzrock hat er 'von dir gestohlen!" Ter Kürschner dankte dem Zigeuner für die gütige Aufmerksamkeit unb bat ihn, eine Weile ans die Ware acht zu geben, bis er jenen Gesellen feit» nähme. Unterdessen verduftete natürlich der schlaue Zigeuner mit reicher Beute. Selbst int Angesicht des Todes verläßt ihn der Humor nicht. So entgegnete ein Ziaeuner, der zum Galgen geführt wurde, dem Geistlichen, der ihm auf dem letzten Wege Trost spendete und ihm unter andereiN sagte, er werbe noch heute in den Himmel eingehen und mit den Engeln und allen Heiligen gemeinschn nachtmählen: „Pope, ich fühle mich in meinem Zelt am wohlsteN und behaglichsten, unb int übrigen bin ich gänzlich Unwürdig^ mit so bedeutenden Persönlichkeiten zu nachtmählen, vielmehr gebührt eine solche Ehrung dir, Vater, und wenn es dir recht ist, trete ich sie dir von Herzen gerne ab!" Ein anderer Galgenvogel ließ bas Glas Wein, das man ihm brachte, fallen. Als er die Scherben sah, sagte er zu ben Umstehenden: „Das ist ein ungünstiges Vorzeichen, wahrscheinlich erlebe ich heute noch eine Unannehmlichkeit!" So weiß sich der Zigeuner mit goldenem Humor über alle Widerwärtigkeiten seines Lebens hinwegzusetzen, und selbst, wenn er das irdische Jammertal verläßt, weiß er die für ihn beionderS schwere Reise ins unbekannte Jenseits mit richtigem „Galgenhumor" anzutreten. Aus Julius Wolffs Anfängen. Der Dichter Julius Wolff, der vor einem Vierteljahrhundert mit' seinen Versehen und historischen Romanen alle Welt entzückte und ein Lieblingspoet des deutschen Volkes war, begeht am 16. September seinen 7 5. Geburtstag. In weit über einer halben Million Exemplare sind seine zahlreichen Werke verbreitet, den größten Erfolg aber hatte er mit den zuerst erschienenen Dichtungen „Till Eulenspiegel redivivus", „Der Rattenfänger von Hameln" und „Ter wilde Jäger" errungen. Wolff ist sehr spät zur Dichtung gekommen und war schon Mitte der Dreißiger, bevor er überhaupt daran dachte, sein hübsches, in Gelegenheitsgedichten geübtes Talent zum Bersemachen für höhere Stoffe und umfangreichere Werke auszunutzen. Diese Zeit seiner Anfänge und ersten Versuche hat er selbst anmutig und humorvoll in der von H. E. Franzos herausgegebenen Geschichte des Erstlingswerks geschildert. Von Kindheit an hatte ihn eine geheime Lust zuni Reinien hingezogen ; seitdem er mit zwölf Jahren den Eltern ein langes Neujahrsgedicht gewidmet, hatte er eine Menge kleinerer und größerer Gelegenheitsgedichte von verschiedentlichem Inhalt und wechselnder Form verfaßt, die wohl auch ab und zu in irgend einem kleinen Wochenblättchen anonym ab- q«druckt wurden. Die Leitung der Tuchfabrik in seiner Heimatstadt Quedlinburg, die er von seinem Vater übernommen hatte, verstrickte ihn in mancherlei schwierige Verhältnisse und ließ ihch auch keine rechte Muße und Sammlung zum Fabulieren. Allmählich aber traten ihm doch volkstümliche Sagen- und Heldengestalten, die von Jugend auf in seiner Phantasie gelebt, immer lebendiger und anschaulicher vor die Seele, unter ihnen vor allem zwer fahrende Gesellen, Till Eulenspiegel und der Ratten- föitger von Hameln, von denen sich die Seute in der kleinen alten Vaterstadt mündlich noch allerhand abenteuerliche Geschichten erzählten. Schließlich machte ihm in seinen Trimmen und Gedanken der übermütige Schalk Till soviel zu schaffen, daß er sich im Jahre 1869 frohgemut an die Arbeit setzte, und, wie er selbst erzählt, „ohne mir vorher mit dem Äusspinnen einer Fabel und Handlung lange den Kopf zu zerbrechen, darauf losschrieb, was mir gerade einfiel, und die Werse flössen mir so leicht und rasch aus der Feder, als diktierte sie mir — nicht der heilige, sondern ein recht weltlich gesinnter Geist". Einen starken Trieb, die Dichtung gedruckt zu sehen, verspürte er nicht. „Das Dichten hatte mir Freude gemacht, reichliche Mußestunden beglückend ausgefüllt, und mir war nun zu Mute, als hätte ich mir in leichtfüßigen Wersen etwas von der Seele heruntergeschrieben, was mich unwillkürliche zum Aussprechen gedrängt hatte." Wolff machte den deutsch-französischen Krieg mit und während dessen entschwand ihm sein Till Eulenspiegel völlig aus dem Gedächtnis, der ruhig zu Hause im Kasten lag. Unterdessen erregten aber seine Kriegslieder, die zuerst vereitelt in den von Franz Lipperheide herausgegebenen „Liedern zu Schutz und Trutz" erschienen und dann unter dem Titel „Aus dem Felde" cherausgegeben wurden, regen Beifall und nun kanr er auf den Gedanken, „ob mir die praktische Pflege der Dichtkunst nicht auch zur Erwerbsquelle werden könnte". Er nahm also seinen Till Eulenspiegel wieder vor und sandte ihn an den ihin bekannten Ferdinand Freiligrath, um seine gütige Fürsprache hei der Cottaschen Buchhandlung zu erbitten. Nach einiger Zeit kam das Manuskript zurück und der Lektor des Cottaschen Verlags erklärte, die Dichtung hätte Aussicht auf Annahme, wenn eine ganze Reihe von Mängeln darin beseitigt würden. „Mit Heller Begeisterung und einem Herzen voll Hoffnung fiel ich über mein Werk her, flickte und feilte mit fliegender Feder daran herum, und noch nicht zwei Wochen später war Till Eulenspiegel zum zweiten Male in Stuttgart. Aber da kam ein strenger „Oho!" von Ferdinand Freiligrath. Was ich mir denn eigentlich einbildete, schrieb er mir in freundschaftlicher Entrüstung; ich wäre verfahren tote ein Schneider, der einen verschnittenen Rock in ein paar Tagen wieder zurecht meistert. Das hätte die Herren dort sehr verschnupft, und sie lehnten den Verlag nun ein- für allemal ab." Nun begannen lange Wanderjahre für den wiederauferstandenen Till; er reiste von Verleger zu Verleger im deutschen Reich herum und kehrte wie Noahs Taube stets 'wieder zu seinem Dichter zurück. Schließlich aber fand er doch Unterschlupf bei einem Verleger in Detmold, und schon hielt Wolff die ersten Exemplare seines Buches in der Hand, da kam die Schreckensnachricht, daß die ganze Druckerei des Verlags niedergebrannt und damit auch Till Eulenspiegel in Flammen aufgegangen sei. Noch einmal hatte sich der närrische Kauz gegen die poetische Beschwörung aus dem Dunkel seines Grabes gewehrt, aber es half ihm doch nichts, er „mußt es eben leiden", ward noch einmal von vorn an neugedruckt und erlebte nun eine fröhliche Urständ in vielen vielen Auflagen. . . . Vermischtes. * Genies als schlechte Ehemänner. In einem Artikel des Nineteenth Century „Ehe und Schriftsteller" sucht Sidney Low an der Hand eines reichen Materials den Beweis zu erbringen, daß Genies und vor allem die Genies der Literatur notwendig schlechte Ehemänner sind. Er hat die Stellung zur Ehe von 68 berühmten Schriftstellern, unter denen sich die leuchtendsten Namen der englischen Dichtung befinden, untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß nur 20 Ehen einen ziemlich befriedigenden Verlauf genommen haben; 23 Ehen waren unglücklich und zum Teil direkt Tragödien; 25 Genies waren unverheiratet. Man kann also höchstens voN einem Drittel der 68 Schriftsteller sagen, daß sie in erträglichem Einvernehmen mit ihren Frauen lebten. lieber Shakespeares unglückliche Ehe besteht kein Zweifel; Milton war dreimal verheiratet und tieft sich von seiner ersten Frau scheiden, die ihm schön nach wenigen Wochen weggelaufen war. Drhdert litt schwer unter seinem Ehe- kreüz. Swift war heimlich mit einer Frau verheiratet, mit der £r Nie zusammen gelebt hat und die er nur in Gegenwart dritter Personen sah. Eoleridge lebte von seiner Frau getrennt. Shelley ging m lugendlichem Alter eine unüberlegte Ehe ein und trennte sich von seiner Frau, die Selbstmord verübte. Ruskin lief seine Frau mck dem Maler Millais weg. Dickens lebte von seiner Fräst getrennt. Bei genialen Frästest ist übrigens die gleiche! llntauglichkeit zu Ehe zu beobachten, wie die unglücklichen Ehest der Schwestern Bronte, der Elliot, Christina Rossetti u. a. beweisen. Dafür, daß. es in Frankreich, Deütschland und Amerika in den Ehen der großen Dichter Nicht anders sei, Weift Low auf die Namen Goethe, Heine, Kleist, Müsset, Sand, Walt Whitman und Poe hin. Als Erklärung dieses Phänomens führt der Verfasser die „Häuslichkeit" der Schriftsteller an. „Die meisten Männer, vom Maurer bis zum Minister, üben ihren Beruf außerhalb des Hauses aus; der Schriftsteller aber tut seine Arbeit daheim. Die Frauen haKu nun nicht immer die Energie, bis! zum späten Abend mit der Mitteilung zu warten, daß hie Köchin sich betrunken hat und der Küchenofen geplatzt ist, wenn der Mann in der Stube nebenan sitzt; eine solche Unterbrechung wird.aber ein Dichter, der gerade ein unsterbliches Werk vollende^ nicht immer im rechten Sinne aufnehmen. Der Schriftsteller', der immer mit seiner Frau zusammen ist, wird daher häufig! vvn den Gefühlen jenes Herrn beseelt fein, dein ein Freund ein» furchtbare Mitteilung machte. „Ich imtft es Dir sagen," erklärt« er, „ich habe gesehen tote x. Deine Frau küßte." „Merkwürdig," antwortete der beleidigte Gatte, „und es zwingt ihn! doch niemand dazu." Eine weise Jungfrau sagte vor der Hochzeit zu ihrem Zukünftigen: „Eins mußt Du mir versprechen: Niemals zum Lunch zu Hause zu sein." Ter Schriftsteller ist leider oft zum Lunch zu Hause. . . * Wie alt war Methusalem? 78% Jahre! Zu diesem Resultat, das höchst überraschend klingt, gelangt eilt Mitarbeiter der „Jewish World", der sich mit dem Problem beschäftigt, welche Bedeutung den Angaben der Bibel über das Alter der Patriarchen znkontme. Es ist anzunehmen, so führt er ans, daß in den frühesten Zeiten der Mond als Zeitmaß benutzt wurde. Das Zählen nach 'Monden erwies sich jedoch bald als lästig, und eine Einteilung nach größeren Zeitabschnitten wurde notwendig. Nach einer Theorie bestanden die ersten „Jahre" aus fünf Monaten zu je 30 Tagen, indem so viel Monate hu! einer Einheit zusammengefaßt wurden, als Finger an einer Hand sind. Vorher aber bildete lange Zeit die Dauer eines Monats die Zeiteinheit, und die „Jahre", Nach denen die Lebensalter der Patriarchen angegeben werden, umfaßtest die Tauer eines Mond- Nmlaufes, also 29% Tag. Bei dieser Voraussetzung reduzieren sich die 930 Lebensjahre Adams auf 75% Jahr, und Methusalem, dessen hohes Alter sprichwörtlich geworden ist, hätte bei seinen! 969 Jahren, von denen die Bibel spricht, nach nuferer Rechuuna nicht mehr als 78% Jahre, also keineswegs ein ungewöhnliches Lebensalter, erreicht. Eine Bestätigung dieser Annahme sieht man darin, daß nach 'den Worten des Psalmisten das menschliche Leben siebzig Jahre währt; man kann nicht annehMen, daß bie> Lebensdauer sich seit der Zeit der Patriarchen bis zu David um! elf Zwölftel verkürzt habe. Eine andere Berechnung des Jahres' liegt augenscheinlich den Angaben über das Alter Abrahams und Isaaks zugrunde. Sie zählt nach Jahren zu fünf Monaten von je 30 Tagen; dabei würden die 175 Jahre Abrahams 72 und die 180 Isaaks 74 Jahre nach unserer Rechnung bedeuten. Die Rechnung des Jahres zu zwölf Monaten begann bei den Aegyptern. * Zn stark getourst. Arzt: „Ei, ei, Herr Meyer, Sie sehen wieder gar nicht gut aus! Halten Sie auch die borge-; schrieben« Diät inne? Nur reizlose Kost!" —■ „Habe ich genau befolgt, Herr Doktor; aber da kant Ihre gepfefferte Rechj- nung und die hat alles verdorben!" * In der Schreckens ka mmer. Herr (zum Aufseher beim Anblick der Folterwerkzeuge): „Hm. . . Klaviere gabs damals wohl noch nicht?" * Na, ja! „Du, heute abend müsse mer zum Kreuzwirt, da is a Versammlung." - „Das fällt mer im Schlaf net ein." — „Hier in der Zeitung heißt's aber: Kein Gebildeter darf fehlen!" —- „Ja, nachher ntüsse mer scho hin!" Silbenrätsel. be, bers, bur^, da, biet, dns, e, e, et, e(, en, fa, gen$, ha, i, i(, tn, h), ma, na, re, rho, ti, Je, ter, ti. Aus vorstehenden Silben und Buchstaben sollen zehn Wörter gebildet und derart untereinander gesetzt werden, daß die Ansangsund Endbuchstaben von oben nach unten gelesen ein geflügeltes Wort ergeben. Es bedeuten aber die einzelnen Wörter folgendes: 1. Mythologischen Namen. 2. Einen Romanschriftsteller. 3. Türkische Insel. 4. Erzählt tot die wunderlichsten Dinge. 5. Stadt in Bayern. 6. Einen Strom. 7. Küstenland im Adriatischen Meere. 8. Insel im Atlantischen Ozean. 9. Mädchennamen. 10. Kirchliche Strafe. Auslösung in nächster Nummer. Auflösung des Bilderrätsels in voriger Nummer: Eisen und Blut. Redaktion: I. V.: E. Leb. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Sieitldruckerei. R. Lange, Gießen,