1909 — Nr. Z6 Mr$ HM W tM HAMME-- 8 nH| ÄNÄMM TyffiiwUA ■ :■:. . J?c Spätinghof. Roman von K. v. d. Eidev> (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) 13. Jan führte seit Tines Fortgang ein stilles Leben auf Spätinghof. Aeußerlich merkte man ihm wenig von per Gemütsbewegung an, die sein Inneres erfüllte; er ging ruhig seinen Weg und seiner Arbeit nach. Die Nachbarsleute und Mädchen wußten nichts anderes, als daß Tine aus einige Zeit zu ihrer Mutter gereist sei. Jan vermied es auch nach Möglichkeit, mit anderen Leuten zusammenzukommen; er zog sich von allen zurück. Gern hätte er einmal von Frauke ein Wort des Trostes oder Rates gehört, aber das junge Mädchen war gänzlich von ihren häuslichen Pflichten in Anspruch genommen. Ihre Mutter, die schon lange an Magenkrebs kränkelte, lag im Sterben. Es war ein langsames, allmähliches Sterben, ein Sterben ohne Hoffnung, ein Warten auf den Tod. Tage voll Arbeit, Nächte voll Sorge folgten für Frauke. Endlich kam der Tod. Das Begräbnis folgte. Dann folgte die Pensionierung des Vaters und die Uebersiedlung in eine kleinere Wohnung, in welcher Frauke fortan mit ihrem Vater hausen sollte. Es vergingen viele Wochen, ehe Jan mit Frauke zu einem ruhigen Zwiegespräch kam. Inzwischen hatte sich das Gerücht im Dorfe verbreitet, daß Tine nach Amerika gezogen war. Die Frau Lehnsmann Bartels hatte es mit vieler Mühe und unter Zuhilfenahme ihrer ganzen weiblichen List aus ihrem Manne herausgebracht, was Tine an jenem Nachmittage von ihm gewollt hatte. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit pflanzte sich das Gerücht anfangs weiter. Dann bedurfte es des Siegels nicht mehr. Die Weiber erzählten es sich am Straßensoot, den Wassereimer in der Hand. Es war das Gespräch in der Backstube und an der Tonbank des Kruges. „Weißt du schon. Nasche, und wißt Ihr, Nahwer, Tine Thomsen ist nach Amerika ausgerücktl" „Mit Wern denn?" „Ganz allein." „Ganz allein? Das ist ja schnacksch!" „Ja, sie war immer ein bißchen dösig im Kopf." „Ja, daß die mal so roas machen würde, hab' ich mir immer gedacht." „Furchtbar stolz war sie, die sprach kein Sterbenswort, wenn sie einem auf der Straße begegnete." „Ich glaube, es war Dummheit. Sie wußte sich rricht zu benehmen." „Hübsch war sie aber." * „Ja, die Augen!" „Die Augen waren wie Samtblumen!" Dergleichen Reden gingen im Dorfe von Mund M Mund. Dann kam der Tod der Schulmeisterin, und man hatte ivieber etwas anderes zum Reden. Niemand ge< dachte mehr Tine Thomsens, niemand vermißte sie. Die Dienstmädchen auf Spätinghof hatten gute Tage, Sie steckten abwechselnd die Köpfe zusammen und führten Krieg miteinander. Die Wirtschaft litt darunter, und für Jan wurde der Zustand unleidlich. In dieser Zeit traf .Jan Frauke einmal allein zu Hause an. Auch zu Fraukes Ohren war das Gerücht von Tines Fortgang gedrungen; sie wußte indessen nicht, was sie davon halten sollte. Jan hatte kein Wort davon erwähnt. Sie hatte ihn in den letzten Wochen immer nur in Gegenwart von anderen gleichgültigen Menschen gesehen. Auch bei dem Begräbnis der Mutter hatte er ihr nur stumm die Hand gedrückt. Jetzt stand er ihr eines Tages plötzlich unerwartet gegenüber. _ Frauke war gerade dabei, in der kleinen, besten Stube der neuen Wohnung Gardinen anzustecken. Sie stand inmitten der duftigen, weißen Tüllgewebe tote eine Fee in den Wolken. Nie war Jan ihr helles Haar so leuchtend, ihre Augen so klar erschienen. Ein schönes Rot überflutete einige Sekunden ihr Antlitz. „O Jan, du?" sagte sie überrascht und fügte etwas leiser hinzu: „Vater ist eben fortgegangen." Jan überhörte die letzten Worte absichtlich. „Soll ich dir helfen?" fragte er. „Nein, laß man," erwiderte Frauke. „Es tvird doch bald dunkel; ich mache es morgen fertig. Komm, ich will dir unsere neue Wohnung schnell zeigen, ehe es dunkel wird." Es war ein kleines Häuschen, das ehemals ein Flickschuster bewohnt hatte; es enthielt drei Stuben und eine kleine Kammer. Frauke führte Jan überall herum. Nach der Küche, wo Tiede Schoof, das kleine Laufmädcheu, Tassen wusch, nach dem Hof, der nur zehn Schritt lang und drei Schritt breit war und vor« dem aus eine Pforte in einen verwahrlosten Garten führte. Einen Augenblick standen Frauke und Jan an dem vom Wetter geschwärzten Staket und schauten in das wirre Gestrüpp.^ „Da wird Vater schön zu tun haben," sagte sie. Dann erschauerte sie. Rasch lief sie zur Hintertür hinein, und Jan folgte ihr. „Komm in die Wohnstube," sagte das junge Mädchen, „dort ist es schön warm." Sie gingen in die Wohnstube, wärmten ihre Hände an der roten Torfglut und sahen sich dabei au und lachten. Dann fiel ihm mit einem Male auf, daß sie ein schivarzes Kleid trug. Er wurde ernst. Frauke sah es, sie dachte an Tine, und das liebliche Lächeln um ihren Mund verschwand. „Du arm’ Deern!" sagte Jan. *- 302 „Du arm' Jung!" antwortete Frauke. „Frauke, was hast du wohl von mir gedacht?" Sie sah ihn liebevoll und traurig zugleich an. „Du weißt ja, wie ich von dir denke." „Ach, Franke, du denkst viel zu gut von mir; wenn ich dir ooch alles sagen könnte!" Sie schob ihm mit anmutiger, hausfraulicher Gebärde den Rohrlehnstuhl des Vaters hin. „Nun setz dich in bett Sorgenstuhl und erzähle." Sie saßen einander gegenüber. Jan fing an zu erzählen, die Dämmerung wob dichte, graue Schleier um sie, die nur ab und zu ein wenig erhellt wurden, wenn im Öfen einige Funken knisternd aufflogen. Es erzählte sich gut und leicht in der Dämmerstunde, und Frauke hörte still, ohne ihn zu unterbrechen, zu. Endlich schwieg Jan; er war zu Ende. Nun wartete er auf ein Wort von ihr. „Konntest du denn gar nicht nach ihr fragen und forschen lassen?" „Ich habe nicht daran gedacht," gestand Jan. „Wen hätte ich auch fragen sollen?" „Wenn du es in die Zeitung setzen ließest, in die Hu- sumer oder Jtzehoer ■— nein, das nützt nichts — in eine Hamburger Zeitung?" „Ich möchte die Sache nicht gern an die große Glocke hängen, und Amerika ist löeit." „Ich hätte ihr diesen Entschluß nicht zugetraut," meinte Franke, „er zeugt von Hochherzigkeit." Jan senfzte. „Ja, sie war von Herzen gut; sie wußte es nur nicht von sich zu geben. Sie hatte zu wenig gelernt und war anch zu schüchtern." „Ihr verstandet euch nicht, das wars!" Die Tür knarrte. Ganz leise tat sie sich auf. Tiede Schoos erschien auf der Schwelle und fragte in leierndem Tone, ob Fräulein noch was zu holen hätte. Als Franke verneinte, schloß sich die Tür wieder. Frauke war aufgestandeu. Sie zündete die Lampe an und ließ die Rouleaux herunter. Jan stand auch auf; er reckte sich eilt wenig. Ihm war es, als wäre eine Last von ihm genommen; er fühlte sich freier und frischer wie seit langer Zeit. „Ich habe zu Hause viel Aerger," sagte er, „die Deerns können sich nicht vertragen." „Nimm eine Haushälterin," riet Frauke, „und nur für die groben Arbeiten ein Mädchen. Du brauchst dann nicht so viel aufzupassen und fühlst dich auch nicht so einsam." „Ja, das will ich tun. Du findest doch immer das Richtige," meinte Jan bewundernd. „Ja, wo es sich um andere handelt; da magst du recht haben. Aber ob ich für mich selbst immer das Richtige treffe? Ich glaube es kaum." „Doch, Frauke; was du tust, ist immer recht!" Mit einem kräftigen Händedruck schied Jan. Von dieser Zeit an fand er sich wieder allwöchentlich einen Abend bei Kantors ein. Er freute sich die ganze Woche hindurch auf diesen Abend. Er hob den Kopf wieder freier, wurde energischer und munterer. Oester als einmal in der Woche wagte er nicht zu kommen, des Geredes wegen. * Zum Frühjahr engagierte Jan eine Haushälterin, eine energische Person mit groben Gesichtszügen und derbem Gang. Jette Tau — so hieß sie — war eine tüchtige, sparsame Wirtschafterin. Sie kochte gut, verstand die Milchwirtschaft und paßte überall auf. Abends saß sie bei Jan in der Wohnstube, stopfte Strümpfte oder flickte und las ihrem Brotherrn dabei die Geschichte aus dem „Husumer Wochenblatt" vor, wobei sie abwechselnd auf die Zeitung und auf ihre Handarbeit blickte. Die Geschichte im Wochenblatt erfreute sich immer ihres besonderen Interesses. Sie unterließ es nie, nach dem Lesen alles noch einmal zu besprechen. „Wie ist es bloß möglich," sagte sie, „daß so ein feiner Lord und solch feine Lady, die Geld lute Heu haben, nicht glücklich miteinander sind und sich nicht verstehen und nicht auskennen? Ob das wohl alles wahr ist? Ich kann und kann's nicht glauben. Ich denk' mir, die Zeitungsschreiber lügen da immer noch, was zu und schmücken es aus, denn in Wirklichkeit muß doch ein Mann seine eigene Frau kennen." „Das muß er wohl," stimmte Jan bei, uffb er dachte im stillen, wie wenig er eigentlich Tine gekannt hatte, viel weniger noch als der Lord die Lady in der Geschichte. „Ob sie wohl wieder zu ihm zurückkommt?" meinte Jette Dau. „Natürlich — ja, sie kommt sicher zurück." Jan saß ein bißchen schief in halb liegender Stellung auf dem Ledersofa und rauchte. Während die bläulichen Wölkchen aus seiner Pfeife sich in der Luft verteilten, blickte er über Jette Daus gesenkten Kopf hinweg nach der Tür. Es war ihm, als müsse Tine dort Eintreten, den dunklen Kopf von dem duftigen weißen Tuche umrahmt. Er sah nach der Tür, bis feine Angen schmerzten. „Natürlich, ja, sie kommt sicher zurück." Wo sie jetzt wohl war in Amerika? Wie es ihr wohl ging? Ob sie jetzt satt und behagliche in der Ecke eines Sofas saß? Ob sie noch allein war? Ob sie schon? . . . Der Gedanke an Tine wurde ihm unerträglich. Er sprang auf und ging mit großen Schritten in der Stube auf und ab. Jette Dau stopfte weiter an ihren Strümpfen und blickte abwechselnd auf ihren Herrn und auf ihre Handarbeit. Das Blatt war ansgelesen bis auf die Geburtsanzeigen und Fohlenverkänse, und es gab erst in drei Tagen, eine neue Zeitung. Eines Nachmittags, als der Bauer sich nach dem Kaffee seine Pfeife stopfte, steckte Jette ihren Kopf etwas hastig zur Türe herein. „Bauer," ries sie, „da ist 'ne Frau draußen, die möcht' mit Ihnen reden; in die Stube will sie nicht rein." Jan Thomsen stand das Herz still. „Tine!" dachte er. „Sie ist es, bis zu meiner Schwelle ist sie gekommen, weiter will sie nicht, von da muß ich. sie holen." Er lief hinaus, gleich hinter Jette. Er wollte sie holen, er wollte ihr zeigen, daß sie ihm willkommen wäre; mit ausgebrei- teten Armen wollte er auf sie zugehen. Dort im Dunkel der Diele, an der Haustür stand eine dicht vermummte Frauengestalt. Als Jan aber aufgeregt, in fliegender Hast auf sie zukam, sah er, daß es Tine nicht war. Die Frauengestait, die hier gebückt und in Tüchern gehüllt, vpr ihm stand, war alt und rundlich; es war Schaue Söuksen. Erst nach und nach besann sich Jan, wer sie war. „Komm herein," sagte er nicht unfreundlich. Die Aufregung zitterte noch in ihm nach. „Es geht nicht, meine Stiefel sind zu schmutzig," sagte Schane. Da nahm Jan sie am Arm und schob sie mit sanftes Gewalt in die Stube. „So, nun setz dich! Jette bringt dir 'ne Tasse Kaffee und ein Stück Stuten." (Fortsetzung folgt.) Bilder aus Siebenbürgen. Bon Lev Greiner. Bauern und Bauernleben bei dien sieben- 6ürgischen Sachsen. Auf einem! Bodenseedampfer beobachtete ich eines Tages eilt reisendes Ehepaar, dessen Gehaben mir seltsam bekannt vvrkantt er, Ende der dreißiger Jahre, groß, vierschrötig, das semmelblonde Haar an den Schläfen leicht angegraut, das Gesicht von! mächtigem Umfang und ganz glatt, nur Über der Lippe ein spärlicher Bartanslug von fast weißer Farbe, der aus betn vollblütigen Rot der Wangen sonderbar zärtlich herausstach; sie, bedeutend jünger, daS nahezu kreisrunde Antlitz ungemein weiß und fein, aber übersäet von Sommersprossen, die weit auseinauder- stehenden grau-braunen Augen von glatten, runden Braueii überwölbt, die ihren Zügen etwas Ausdruckloses und Leeres ^verliehen, zumal das rötliche dünne Haar, das in größerer Fülle den wunderbarsten Kopfschmuck abgegeben hätte, sich ängstlich ut schmächtigen Strähnchen an die Kopfform schmiegte und hinten in einem possierlichen Knötchen endete. Der Mann deduzierte ihr die Namen der Uferorte, indem, er jedesmal vorher in einem billigen Reiseführer nachlas und seine Erklärungen dann Mit einem belehrenden Selbstbewußtsein abgab, als habe er all die Länder ringsum selbst entdeckt und schöpfe aus dem Schatze eunS schier unergründlichen Wissens. Bei dieser Gelegenheit hörte \e minder Reichen „mädel Kurn" (mittelfeines! Körn), und die — 804 Vermachtes. Magisches Quadrat. --In die Felder nebenstehenden Quadrats N"0 die Buchstaben A A E E E H H L L M 0 0 K ---RSS derart einzntragen, daß die wagrechten u. senkrecht.Reihen gleichlautend folgendes beveuie», 1. Ein Tier. -----— 2. Römstehe Gottheit. 3. Ungarisches Komitat. ---------- 4. Einen Baum. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Logogriphs in voriger Nummer: Kausen, Lauten, Raufen, Taufe». * Einem auf d a s T a ch st e i g eu. Grimms Rechtsatter- tünrer Berichten (II 319) von einem alten Brauche, nach welchem einem Manne, der sich von seiner Fran hatte schlagen lassen, von allen „Gemiirkern" (Markgenossen) zur Strafe das Dach seines________________________________________ I B.: E. Heb. - Rotationsdruck und Verlag der Brühl'Ichen Universitäts-Buch, und Sleindruckerci. R. Lange, Gre-em ins „Examen", ut öte rmnne, am vw ' *** »Rnitn witlü, ihn der national-gesinnte Fürst Hohenlohe ans Ruder, der | kennen öu lernen ivu t bi(.jeit gutmütigen sich mehrere Jahre hindurch mit Mühe behauptete, aber | Eoppce,„und X unter dem ergrauenden Haar schließlich doch zum größten Verdruß des Königs der Par- Koloß> des en g^^LLitern und versuchte eh, stom> 'KWtsch-" eirimung weich« mußte V-» dem »I-ch. Sffi’&’W und W- folger Graf Bray war, tote sich bald zeigte, ein Zu- I pwnent zu i als der Dichter der „Drei Mus- fammengehen mit Preußen nicht uirter allen Umstanden. zu ^rung für, ig i am ^^s beim Kopf nahm, mrch auf erwarten und so mußte f^. ^ .Monarch gef ß ) , I Wangen küßte und urit lvarmer, herzlicher Stimme im entscheidenden Moment selbständig zu handeln Dies beide 4Lange b talentvoller Mensch (Homme de geschah in der $at. Als btc Ereignisse m Ems bekannt rref^ „Renn rmw v», Vertraulichkeit wurden, nahm der Minister, von dem ?sterrerchischen Kaiizler t°lent) Dnmas bv^ berühren Schriftsteller, Graf Beust beraten, eine recht zweifelhafte Haltung an, I gegen einen ni Le‘‘ Herauszunehmen, das war mir fti es, daß er wirklich an Neutralität dachte, sei es, daß er ehren angebeteten Mmster heraus^un sich die Bundestreue init Vorteilen bezahlen lassen wollte. I ßanz umnog ). < ndscbaftlichen Befehl zu gehorchen, den 85 gab Ludwig, aus den Bergen heimkehrend, über den weigern,fren^ Kopf des Ministers hinweg die Entscheidung, zu der ihn I tnir mit s g den Kops' ich hatte eine gute Em- sein Königswort verpflichtete. Allerdings wurde noch weiter I weise berw ch ch ^^^drüMch sein: „Nenne mich doch laviert und namentlich vor den Kammern em sehr Parti- | ge Menschwiederholte, fiel ich ihm um kularistischer Ton angeschlagen. Das hatte aber mir den du, talentvo er Mensch , wieder und antwortete Siitfw ÄÄSÄ'bf°ÄwichS"«L pflegt. Freilich fehlte es ihm vielfach an tieferem Verständnis für die Dinge, aber von Gleichgültigkeit gegen die Ereignisse war feilte Rede. Gerade die für Deutschland wichtigsten Maßnahmen sind von ihm persönlich geschehen und Cv mit vollem Bewußtsein ihrer Bedeutung. Diese e tritt vor und während des Krieges von 1810 immer hervor imd zeigt die Vorgänge in ganz neuem Lichte. ärmsten „ander Kurn" (unters Koni) senwüch jgSffi I SSÄ MEs Hause, und falls der Mann sich mit der sächsische Bauer,-ohne es selbst zu wiMr, die Werriars I ° s S nicht vergleicht und abfindet, schlagen fre Lettern am steigen Nüchternheit seines Sinnes: für Erst aüf das Dach, hauen ihm die First ein und reißen das Dach biß Maturkrast, sondern stellt sich em, wenn qesäMt I taff die vierte latt von oben an ab. Davon berichten u. a. auch wen» die Kiche der .Braut mü> ine Büffel deS ^autlgams gerayu l ujt Blankenburgs vom Jahre 1594 mid noch un find und, zusanünengetan, befriedigend stud staMich g» I {769 wurde im Fürstentum Fulda die gleiche Strafe amt- rust der sächsische Bauer dem schläfrig m einer Eck d t I J „in fürstlicher ltvrer stehende Bedienten des stube hockenden Eros. ----- I füMichen Hosmcrrschallamts" an einem solchen Mann vollzogen Ein UöNigZWSrt. Nun, noch heute steigt man seinem lieben Nächsten aufs Dach und die Gründung unseres Reiches bekannten Professors A. von I Vmfuy ^^»8 den Vorzug, die nach meiner Ansicht weit un- Ruville zu Halle mit dem Titel „Bayern und die Wieder- I CJ. unt> nngesuchter ist als jene. Es ist unserem Glauben anfrichtung des Deutschen Reichs" erschienen. Es find uns I ^^chend und durchaus volkstümlich, den Körper des Mensthen danüber einige Mitteilungen zngegangen, die auf einen sehr I mit einem Hause zu vergleichen, Ni dem die Seele wohnt, das ihr Een und mgenartigen Juh alt schließen lassem Rament- dient. Man, nennt ihn selbst ein altes Haus h ist darin das Verhältnis Bayerns zu Preußen, wie es I *r fann au§ dem Häuschen" oder „mifc-t sch, f("b ^nn m h seit der zum Kriege von 1866 führenden Spanming sich" aetzen, er hat inöglicherwechmi '^bernbchn fm Bay rU nister v. d. Psordten hatte eigentlich weit größere Neigung | ^^nutgb»n Hause auck; ein Dach gab, von dem das Ober- für Preußen als für Oesterreich und wurde erst•huret), I Mfcdjen ja überhaupt nur ein Teil war, wenn man den Kops Plan Bismarcks, ein deutsches Parlament nnt allgemeinem I f um ’^a(^ machte? Und wenn fid) nun s6/;rc£5 tnt Wahlrecht zu gründen, auf vie andere ©eite, gedrängt, i finer Legendensammlung des 13. ^ahrh.,,der ^^bf tMsachltch jo meinend daß das eine Mediatisierung Bayerns int Gefolge genannt hn^et (Die hant da mite si 8^00 ^ sin dach) wenn tn