BW WHWM MM WWE» Spättnghof. Roman von K. v. d- Eidev.: (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Bon dieser Stunde an gewann er die Marsch lieb, wie er alles lieb hatte, was zu Frauke Steffens gehörte. „3ch will auch Kantor werden," sagte Jan eininal. „Dann werde ich wohl deine Frau?" fragte Franke harmlos und ernsthaft. „Sa, und dein kleiner Bruder wird dann unser Kind." „Und Freken und Miete?" „Nein, so viel Kinder wollen wir nicht haben." „Das wird fein," sagte Frauke, „daun mache ich dir morgens Kaffee und stopfe dir die Pfeife, und zu jedem .Geburtstage schenk' ich dir ein paar gestickte Morgenschuhe." „Und ich pflanze Obstbäume und okuliere und beschneide sie." „Ja, nnd abends siehst du die Aufsatzhefte nach, und ich stopfe Strümpfe." Jan kam ein Bedenken. „Wenn die Tante es bloß zugibt." „Ja, die Tante, ist sie wirklich so böse?" Jan nickte, dann besann er sich: „Ob sie böse ist, weiß rch nicht, aber gut ist sie zu mir noch nie gewesen." „ , 7-" armer Jung," sagte Frauke, seine Hand streichelnd, „du hast es sauer." . „ 3an nach solchen Stunden heimkehrte, fühlte iväre er ein anderer, besserer Mensch Ab^orden. Des Kantors Töchterlein ivar für ihn die gute Fee, durch die alles Schlechte, das sich in ihm durchras Beispiel fernes Bruders und die Behandlung von feiten der Tante bilden ivollte, gebannt wurde. Wenn er irach Hause kam, empfing ihir die Taute merstens inrt Scheltworten, oder Jak war da und höhnte über ihn. ' Die schönsten Tage in Jans Leben schlossen meistens Mlt einem Mrßton ab. Der Winter kam. Jak ging zu Pastor Reimers in die Koufirmaiidenstnnde. Laut und lärmend trat er in des Pastors Hans, und war die Stunde vorbei, dann kanr er rn langem Satze über die Straße gesprungen. Seine Augen flickten so finster wie immer; um seine Lippen lag derselbe höhnisch trotzige Zug. Bon dem, was der freundliche alte Pastor in die Herzen der Kinder zu pflanzen suchte, schlug bei ihm nichts Wurzel. — B , Jan brachte sich eines Abends von Gorg Bäcker ein Hermchen nach Hause. Das suchte sich die wärmste Stelle hinter dem Ofen aus, und sobald es dämmerte, fing e£ au Zu zirpen. Jan hörte es gern. Er konnte bei dem Gezirpe so schön träumen vom Sommer, von den sonnenbeschienenen Fennen, von Franke, von dem unsichtbaren Meere, düs mit ivelßem Tuche ivinkte. Eines Abends fand Jak das Tierchen und schlug eK Mit seinem Holzschuh tot. a Da traten Jan die Tränen in die Augen. „Mörder!^ sagte er; dann hielt er inne. Jetzt würde sich Jak ans ihn stürzen und ihn halbtot prügeln. Aber es geschah nichts. es Nicht gehört? Er sah Jan mit einem nn* heimlichen Blick an nnd ging hinaus. ■— Q-. das auf den Gräben stand, ging Jan mit e ^31^1'11. sie hielten sich an der Hand und dann glitten sie dahin, Frauke immer um einen Schritt voraus Das ivar. ein Vergnügen. Ihre Wangen röteten sich, ihre Augen glanzten. Wenn sie fielen, dann fielen sie beide». Wenn das Eis knackte, dachte Jan: „Wenn wir ertrinken, dann sterben wir zusammen.'" Weihnachten erhielt Jan von der Frau Kantor zwei große braune Sirupskuchen, mit Mandeln und Suckade besteckt. Einen davon gab er Jak, und dieser nahm den Kuchen gnädig an. Am Palmsomstag wurde Jak konfirmiert. Er hatte es bei der Tante durchgesetzt, daß er einen neuen Anzug mtt Jangcn Hosen bekam. Freilich war es ein billiger Stofs, vom „Plunnenjuden" gekauft, und der Flickschneider hatte ihn genaht; aber Jak fühlte sich als Manu. oittn Gratulieren, wie es im Dorfe Mode mar, kam memant).. Man hatte sich vorher bei Gorg'Bäcker erkundigt, Mamsell Kuchen gebacken habe. Als Gorg lachend den Kopf schüttelte, memten die Leute: „Wegen einer nackten -L-asse^Kassee gehen mir nicht zn der Hexe nach Spätingnaf"- So ging auch dieser Tag vorüber wie alle anderen Aach seiner Konfirmation nahm sich Jak mehr des Hofes fl®LM<ü"foe l'ch hier festsetzen; denn er hatte keine Lust, ^CUv" ö" dienen. Es steckte auch eine tüchtige Arbeitr.cki.aft m ihm, nnd er halte praktische Ideen, »indem wurde Mamsell kränklich. Sie litt an RheuinatisE, den sie sich beim Karlofselpflanzen aitf den, feuchten Erdboden zugezogeii hatte, sie haderte mit ihren Gliedern, die ihr oft den Dienst versagten. So übernahm Jak das Füttern und Melken. Er maß auch den Kunden die Milch ein, so sehr sich Mamsell dagegen sträubte, es ihm zu überlassen. Sie traute ihm nickst Wenn sie dann herauskam, ihren in cm u Arm ansstreckte und anfing: „Ich bin Herr auf meinem -Hof! Noch hab' ich das Regieren! Du kriegst mich nicht unter!" - dann warf er iljr einen Blick zu, der sie verstniuineil machte. Knurrend wie ein geprügelter Hund, zog sie sich zurück. Jak lachte.^ Er ivar eine Siegernatur. Er kannte feine ckurchl. Was z>nu durch feine Bitte, durch keine Mühe zu erregen vermochte, nahm er sich als fein gutes Recht. . E. schliefen jetzt nicht mehr in dem Knechtebett ans der Fiele. Eines schonen Tages räumte Jak die Aepfelstube auf, nt der wahrend des Winkers die Aepfel aufgespeichert lagen, und San mußte ihm helfen. Er riß das Fenstep 214 aus und warf die letzten verrotteten Aepfel hinaus. Er fuhr mit einem Besen in die Ecken und störte die Spinnen ans ihrer langjährigen Ruhe ans. Dann schleppte er die Betten herein, die seit dem Tage, da Mamsell sie aus der Ramftedter Kate mitgenommen hatte, in einem Winkel der Scheune lagen. . Eine alte Kommode stand auch noch da; ein fleckiger Spiegel und ein paar Leldruckbilder lagen daneben. „Das gehört uns," sagte Jak, mib unverdrossen arbeitete er, bis das Stübchen einigermaßen wohnlich war. „Was soll das heißen?" fuhr Mamsell mit grollender Stimme dazwischen. „Das ist ja dummes Zeug!" „Das soll heißeu, daß wir auch Menschen sind," schrie 'Jak mit drohender Miene. „Wir wollen in unseren eigenen Betten schlafen." Die Alte murmelte etwas von Duiuiuejungenstreiche und ging ihrer Wege. Sie fing an, Jak zu fürchteu. Auch das Essen wurde allmählich besser. Bald holte Jak eine Wurst, oder ein Stück Schinken aus der Räucherkammer, bald drehte er einem Hahn oder einer Ente den Hals ab. Jak rauchte auch die Pfeife; Mamsell wagte nicht, danach zu fragen, woher er das Geld zum Tabak habe. Die Milchwirtschaft hob sich. Tie Kühe bekamen besseres Futter und gaben gute Milch. Die Dorfleute holten auch lieber bei Jak die Milch als bei der Alten. Er maß reichlich, und die Mädchen hatten ihn gern ivegen seiner funkelnden schwarzgrauen Augen. Jetzt brauchte man doch keine Augst mehr zu haben wegen der alten Hexe. Jetzt ging man gern nach Späting- hos; es lag ja so bequem, nur fünf Minuten von der Dvrf- straße entfernt. Ja, Jak Thomsen ivär ein hübscher Junge. Spätinghof erhielt ein anderes Aussehen. Widerwillig knurrend und doch mit geheimem Wohlgefallen ließ die Tante es geschehen. 5. Jahre vergingen. Jan war längst konfirmiert. Er blieb wie sein Bruder auf Spätinghof. Sein Lieblings- wunsch, Lehrer zu werden, erfüllte sich nicht, trotzdem der Kantor und sogar der Herr Pastor sich bei der Tante für ihn verwendet hatten. Es lvar alles vergebens. „Ich armes Mensch habe mich mein Leben lang sauer tun müssen und soll nun mein Geld für solchen Hokuspokus hergeben? Meinetwegen mag er Schulmeister werden, meint ihm das.Spaß macht, die Jungens zu verhauen. Aber braucht er darum studieren? Das war doch früher nicht Mode. Unser alter Rechenmeister Asmus Lornsen war von Haus aus Weber, der war sein Lebtag nicht aufs Seminarium gewesen. Er saß mehr am Webstuhl als am Pult, und dabei haben wir doch so viel gelernt, als wir brauchen. Zum Studieren geb ich kein Geld her, das sind bloß Fisema- tenten. " Dabei blieb es. Als Mamsells Redekunst erschöpft war, hüllte sie sich in trotziges Schweigen, und die Herren zogen unverrichteter Sache ab. Jan teilte sich nun mit dem Bruder in die Arbeit auf Spätinghof, und Jak schob ihm namentlich die Arbeiten zu, für welche man anderswo weibliche Hände gebrauchte. Jan ordnete sich willig dem Bruder unter; neidlos. überließ er ihm den Vorrang. Endlich kam die Zeit, da Jak zum Militär eingezogeu wurde. Er kam nach Rendsburg bei die Artillerie. Jak war ein schmucker Soldat; die Uniform stand seiner geraden, kräftigen Figur gut, und die Lippe zierte bald ein keckes schwarzes Schnurrbärtchen. Bald erzählte man sich int Dorfe allerhand Liebesgeschichten von ihm, die dieser und jener gehört haben ivollte. Das Soldatenleben gefiel ihm ganz gut. Ein bißchen Geld hatte er der Tante abgeschwindelt, und in bezug auf Essen war et nicht verwöhnt. Im übrigen trug auch hier seine rücksichtslose Siegernatur und seine eiserne Gesundheit den Sieg davon. Hier besuchte er auch zum erstenmal den Tanzboden, und er hatte Glück bei dem schönen Geschlecht; die Mädchen rissen sich um ihn. Dies machte ihm Spaß. Zu einer ernsten Liebschaft kam er nicht; er fand keine, die seinem Geschmack zusagte. Während Jak so das Soldatenleben auskostete, führte Jan auf Spätinghof eilt einsames Leben. Mamsell schlurfte brummend, polternd und nie zufrieden int Hause herum. Jan ging still und nachdenklich feinet Arbeit nach,' Fing die Taute mal lauter au zu schelten, dann schwieg er; sie fand durchaus keine Reibung bei ihm. Heimlich mochte sie sich wohl nach einem Geplänkel mit Jak sehnen, sie mochte ivohl fein trotziges Lachen vermissen, aber instinktiv fürchtete sie doch seine Rückkehr. Jan war fleißig und häuslich wie immer. Er ging nicht in den Krug, er kümmerte sich nicht um andere junge Lettie seines Alters. Still und unverdrossen tat er seine Pflicht. Einmal in der Woche zog er abends nach dem Füttern feinen Sonntagstock an und ging zu Kantors. Hier verlebte er bei einer Pfeife Tabak ein paar gemütliche. Stunden. Der alte Kantor erzählte aus frühereu Zeiten,; mau sprach über die Zukunft; die Frau Kantor und Frauke saßen daneben. Tie Mutter stickte, und Frauke häkelte; die kleineren Geschwister waren schon int Bette. Franke wat auch schon seit einigen Jahren konfirmiert und ging der Mutter in der Wirtschaft zur Hand. Sie war groß und schlank geworden. Ihr Haar schimmerte noch immer hell und seidenartig, und noch immer wagten sich feine, widerspenstige Löckchen hervor, wenngleich der dicke Zops jetzt sittsam zu einem Knoten anfgesteckt war. Ihre Augen hatten auch uoch immer dieselbe wasserblaue Farbe und denselben freundlichen Blick. Sie war ein hübsches Mädchen, und ihr stilles, anmutiges Wesen übte auf Jan den alten Zauber aus. Die ganze Woche hindurch sehnte sich Jan nach dem Abend, den et bei üantors verbringen durfte. An den anderen Abenden, wenn et nach dem Füttern auf der Ofenbank saß, die Pfeife rauchte und ins verglimmende Torf- feuet starrte, hielt er int Geiste Zwiegespräche mit Frauke. Er sah dann nicht das finstere Gesicht der Tante, er hörte nicht ihr Stöhnen und Murmeln. Er sah Fraukes liebliche Gestalt, als ob sie dicht neben ihm säße. Er sagte bann; in Gedanken zu ihr: „Franke, dein Haar ist so hell wie .Haferstroh, das in der Sonne getrocknet ist, und deine Äugen sind so blau und klar wie die Luft, und deiu Gesicht sieht aus wie eilte helle Rose. Ich mag das zu gern leiden." . . • So redete et int Geiste mit ihr. In der Wirklichkeit, bas wußte er, würde er ihr niemals so etwas sagen können. Nur in Gedanken wat sie ihm nah und vertraut; in .bet; Wirklichkeit stand sie hoch über ihm. (Fortsetzung folgt.) wie Ostdeutschland und Oesterreich deutsch wurden. Von Prof. Dr. R a ch f a h t. (Scbluf;.) Wir werfen nunmehr einen kurzen Blick auf die sozialen und wirtschaftlichen Berhaitmjse, der Bevölkerung des Kolonisations- gebietes, sowohl der eingewanderten Deutschen, als auch der einheimischen Slawen. Wir beginnen mit den Bewohnern des platten Landes. In folgender Weise nun vollzog sich die Ansiedlung der deutschen Bauern: Irgend ein großer Grundherr, ein Fürst, Kloster oder Adeliger, wollte zur Erhöhung seines Einkommens- auf seinem Grunde und Boden ein deutsches Bauerndorf anlegen. Ta schloß er einen Kontrakt mit einem Manne bäuerlichen Standes, einem sogen. Lokator; dieser verpflichtete sich dadurch, tu Altdeutschland Bauern für die Besiedlung zu erwerben und herbeizuführen. Die Torsmark wurde sodann genau vermessen und in sogen. „Hufen" geteilt, die je nach der Güte des BodenH 90—60 Morgen Ackers umfaßten. Tas Eigentum an der Hufe behielt sich der Grundherr vor; aber der Bauer erhielt ein durchaus geschütztes, erbliches Nutzungsrecht, demzufolge er das Gut sogar mit Einwilligung des Grundherrn verkaufen durfte; er mußte dem Grundherrn als dem Eigentümer einen Zins zahlen, sowohl in Geld als auch in Naturalien; davon erhielt dieses! eigentümliche bäuerliche Besitzrecht den Namen des Erbzinsrechtes; Fronden zu Gunsten des Grundherrn gab es zuerst in der Regel noch nicht oder wenigstens nicht durchgängig. Der deutsche Bauer war persönlich vollkommen frei und besaß volle Freizügigkeit; er Ivar auch zuerst noch unmittelbar bet staatlichen Gerichtsbarkeit unterworfen. Die Bauern der einzelnen Dörfer waren nach dem Borbilde der altdeutschen Heimat konstituiert zu freiens Landgemeinden mit kbrpvrativer Selbstverwaltung; an der Spitze standen die Schöffen und der Schulze, der ehemalige Lokator, der. Schnlzengut und Schulzeuamt erblich, als sog. Erbschulze, inne hatte. Diese Landgemeinde war - ebenfalls nach altdeutschem Bor bilde - eine Markgenossenschaft; sie bildete eilte Feldgemeinschaft mit Flnrzwaug und Älmende, sodaß Jedermann Anteil an der Nutzung von Gemeindewald und Äemeindeweide belaß. Später, zumal seit der Wende von Mittelalter zu Nen- Mk, seit dem 15. Jahrhundert, verschlechterte sich allerdings die 215 Lage der deutschen Bauern beträchtlich, mib' zwar infolge des Eigennutzes her Griindherrn. Ter Fürst veräußerte die Gerichtsbarkeit, oft auch die hohe, die Blutgerichtsbarkeit, an die adeligen Grundherrn, und der deutsche Bauer wurde dadurch erblicher PätrimonrÄuntertan des adeligen Grundherrn: i-s wurde rhne eine drückende Fronpflicht zu Gunsten des adeligen Grnnd- hernn nuserlcgt; selbst sein Besitzrecht wurde bisweilen verschlechtert: wir nennen dieses Verhältnis das der Erb- oder Gnt«liiiter- tänigkeit. Welches nun war das Schicksal der Slaven? Das gestaltete sich ganz verschieden, — je nachdem es sich, um erobertes Land vdcr uni friedlich germanisiertes Land handelte. In den Gebieten der ersteren Art wurde« sic,. da sie immer wieder! neue Auistands- versuche unternahmen, ost ganz, aus gerottet, so stellenweise än der Mart Brandenburg, oder in den Zustand einer drückenden Hörigkeit versetzt, mit schweren öffentlichen und privaten Lasten überhäuft ufw. Auch in solchen Territorien, wo sich eine heimische Dynastie erhielt, wie in Pommern, Schlesien, Böhmen usw., war zuerst der ursprüngliche Zustand der slavischen Bauern keineswegs ein besonders günstiger. Auch hier waren sie anfangs einem Joche io gut wie rechtloser .Hörigkeit und einer weitgehenden Robott- pslicht unterworfen, sie. konnten jederzeit durch ihre fürstlichen oder adeligen Grundherrn aus den Gütern, die sie inne harten, vertrieben werden. Mif sie aber wirke die deutsche Kolonisation befreiend;, un Laufe der Zeit wurden ihre persönlichen Rechts- verlmltnipe, ihre Besitz- und Agrarverhältnisse nach deutschem Muster mngeftaltet, lvährend, lute wir bereits erzählten, auf der anoereu Seite die deutschen Bauern starke. Beeinträchtigungen ihrer vorher ,o vorteilhaften Lage über sich ergehen lassen mufften, vfin Anfang des IG. Jahrhunderts ist dieser doppelte'Prozeß, vollendet. sie ihrer Herkunft nach deutschen Bauern bildeten jetzt zusammen mit den ursprünglich slavischen, zum guten Teil freilich Mnmeyr auch, national germanisierten Bauern eine homogene Masse, deren Zustand durch das Verhältnis der Erb- und Guts-' Untertänigkeit charakterisiert wird. Es ist im Nordosten, im preu- tzpchcu Staate, bekanntlich erst durch die Steiu-Hardeubergische Gesetzgebung zun, Anfänge des 19. Jahrhunderts, in den böhmisch- vsterreichijchen Ländern erst im Zusammenhänge mit der revolutionären Bewegung von 184.8 beseitigt worden. . Nur noch wenige Worte zum Schlüsse über das Städtewesen ur den ehemaligen slavenländern. Erst nach dem Vorbilde Alt- deutlchlauds wurde es eingeführt. Die. slavische Zeit kennt noch keine Städte un Rechtssinne. In Oesterreich, das ja zuerst vollkommen germanisiert „worden äst, finden wir schon im 11. Jahrhundert die sogen. Märkte, diese Vorläufer der eigentlich städtischen Entwicklung; als Markt wird Wien zum erstcnmale 1030 er- rm 1.2. und zumal im 13. Jahrhundert wurden sodann orese Markte zu Städten erhoben, in der Regel durch ausdrück- liche Verleihung des Stadtrechtes. In Prag erblicken wir eine deutsche Kaufm anf i s ge m e in de zuerst nm die Mitte des 11. Jahrhunderts ; die eigentliche Stadtentwicklung setzt auch in Böhmen erst M 13- Jahrhundert ein. Tie älteste Stadt im Wendenlande >st, wie schon erwähnt, das 1143 gegründete Lübeck; es erhielt das Stadtrecht von Soest: schon das deutet darauf hin, daß die ersten Bürger westfälischer Abkunft waren. Tie Städtegründu: gen, iNich im Osten von der Eibe, fallen aber in der Hauptsache wiederum erst ins 13. Jahrhundert, so Berlin, Frankfurt, Stettin, Breslau, Danzig, Königsberg Riga, Reval. Alle diese Städte waren rein deutsch; noch im 15. Iah hundert Ivar es den Zünften der märkischen Städte streng verboten, Wenden anfzunehmen; iroch viel lveniger gelangten die Slaven in den Rat uich als die höchste Blüte des deutschen Städtewesens im Mittelalter darstellte. UeberaA herrschte Wohlstand, Gemeinsinn und stolz auf die durch wackere Arbeit errungene Selbständigkeit. Fürwahr, es ist ein glänzendes und großartiges Bild der I Meilen und fiviklstlwrischeii Tätigkeit des deutschen Volkes, welches uns die,Geschichte der Kolonisation Ostdeutschlands int Mittel- । Er entrollt. Durch sie tvurden große Strecken im Osten von Wbe und saasle, deil böhmischen und bairischen Bergen dem ceutstheu Volksiuui gewonnen. Roch, viel weiter ist freilich dir deutsche Koloustariou gedrungen, bis tief nach Livland'und Kur- lano, nach Polen, Ungarn, und Siebenbürgen hinein, lind ivo luuriihe Boll^elemcnte nicht mehr in fomCutter Blasse oder selbst gar nicht mehr htngelangten, da hielt die deutsche Kultur noch sieg reich ihren Etuzng. Tas deutsche stadtrecht hat Verbreitung gefuiiven bis nach Podolien, Wolhynien und der Ukraine: bis tief in das^ltk ^ahrh hinein hat in den südrussischen Städten, ilördlich vomchschwarzen Meere, das Magdeburgische Stadtrecht gegolten. Bem Vordringen des .deutschen Volkseleme'ntes nach'Osten wurde allerdings schon sehr früh, nm die Wende vom 14. zum lo. xrährhunoert, Einhalt geboten. Im Zeitalter der Kolonisation 'wie» alle Feind,chast zwischen Slaven und Deutschen ausgetilgt; um dm Mitte des 13. Jahrhunderts konnte der Bischof Boguchwal ^u Hosen tagen: so, wie die Slaven bett Deutschen, sei kein Bclk der Erde . einem anderen befreundet. Aber bald trat bei t eil Slaven ein Umschlag in der Stimmung ein: sic hatten von "'n deutschen gelernt, was zur Erreichung einer höheren Kulturstufe ersorierlich war, und sahen nun mit Neid und Scheelsucht auf vte wirtschaftlich überlegene Stellung, die die Deutschen in ihrer -June entnahmen; insbesondere war das wohlhabende deutsche Bürgertum in den Städten für den slavischen Adel ein Gegen- W. rer Mißgunst: das trat zunächst besonders in Polen offensichtlich zutage, sie Wende vom 14. zmN 15. Jahrhundert war, W'W gesagt, die entscheidende Grenze; damals erhob sich gegen J-11- Vordringen des' Deutschtums eine slavisch-nationale Reaktion, vereil vornehmsten Träger die Polen und Tschechen waren. In Polen bezeichnet den Wendepunkt das Aussterben der die Ger- mauisatio.il locüüstigendeu Herrscherlinie der Piasten und die 1387 erfolgte Erhebung des bis dahin heidnischen Litauerfürsten Jagiello, der bei der Taufe den Namen Wladislans erhielt, auf den Königs- ttzroii. Ter Dynastie der Jagiellonen siel im 15. Jahrhundert ver Koloniatsiaat des deutschen Ordens in Preußen zum Opfer um- West-Preußen wurde wieder slavisiert. Selbst auf Schlesien, Pommern und Brandenburg warfen die Polen damals ihre lüstern- tzes,ehrlichen Blicke. In Böhmen entstand zum Anfänge des 15. Bahrhurwert der Hussitismus, seinem innersten Wesen nach nicht nur eine religiöse, sondern auch eine eminent politische, nämlich national-tschechische Bewegung. Nicht umsonst wanderten alsbald nach dem Auftreten des Magister Johannes Huß, die deutschen Profestoren und Studenten von Prag nach, Leipzig ans. Eben schickt sich die akademische Welt in Deutschland an, die Feier des halbtausendiährigen Bestehens der also entstandenen Universität Leipzig zu begehen, und es scheint, als ob die Tschechen in ihrer Weise ne Erinnerung an dieses Ereignis wachriifen wollten, indem IN' abermals Miene machen, die deutsche Wissenschaft, ihre Lehrer uiw, Jünger zum Auszüge ans der Hauptstadt Böhmens zu zwingen Ohne das Auftreten der hussitischen Bewegung hätte Böhmen noch int Verlaufe des Mittelalters ein deutsches Land werden, hatte die Germauisation dort einen ebenso vollständigen sieg erringen können, wie in Pommern und Mecklenburg. Die nationalen Kämpfe, welche jetzt den habsburgischen K'aiserstaat durch- .UeJmben Wre Wurzel vornehmlich in der durch die slavisch-hussttlsche Reaktion bewirkten Stockung der Germnnisatiou und der Kolonisation Böhmens. Es' gibt zu denken, daß sämtliche Städte Böhmens, Mährens mtd Polens tut Mittelalter deutsch waren, daß, auch der Adel dieser Lander von deutschen Elementen stellenweise stark durchsetzt war. .Nur biejeuigeit Gebiete aber blieben, als sich jm 14. unb < ^ahrhmldert die slavisch-natiouale Gegenströmung mächtig erhob, dem Deutschtum bewahrt, in denen die ländliche Bevölkerung vorherrschend germanischen Ursprunges oder bereits germanisiert war. Zum Ende des Mittelalters sind die polnischen Städte so lu,re, samt ich, diejenigen Böhmens und Mährens zum großen Beile slavisch geworden. In noch viel, höherem Grade ist das der Fall bei um in diese Ländern eingewanderten, seiner Herküuft ziifolge deutschen Adel. Nach dem Falle des deutschen Ordeiis „du ult en sich die nunmehr zur Krone Polen gehörigen Adelsgeschlechter der Oppen, Hutten, Falken uK Gotzendorf noch adliger, wenn sie sich Bronikowski, Chapski, Plachecki, Grabowski nannten". An der Spitze der tschechischen Bewegung standen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts neben den Palacky, Rieger und Clam-Martinitz die Fürsten von Schwarzenberg, ihrem Ursprünge nach Reichsritter aus Franken. Nicht das Schwert des Ritters, nicht das Kreuz des Priesters haben das, was vom alten slavengebiete deutsch geblieben ist, dem Deutsch- tum erhalten, sondern der Pflug des Bauern. Der deutsche Bauer mit fernem zähen Festhalten; an deutschem Rechte, deutscher Sprache und deutscher Sitte, — er war, wenngleich später vielfach miß- handelt und unterdrückt, der wahre Pionier deutscher Kultur im siavischen Lande während des Mittelalters. Er war hier der Träger und Retter deutschen BvlMuins, uni), dieses Erbe, das uns von ihm ans grauer Borzeit ü&erfommen ist, zu schützen und zu erhalten, — das ist unsere heilige Pflicht, sowohl im Inland«, lme auch tut Auslande, sowohl im Osten unseres Reiches, als auch tut stammverwandten Oesterreich. vermischtes» C. K. Die M ode des So mmers. Aus Paris wird geschrieben: Soll uns der Frühling schon Ueberraschuugen aller Art auf bcm1 Gebiet der Mode bringe», so wird doch die eigentlich« Revolution, die das Formengefühl und den Geschmack der Toilette vollständig umgestaltet, erst in: Sommer sich vollziehen. Einen völlig veränderten Anblick werden daun die Bilder des Salons und der Straße, bieten, wenn der Flieder aVgeblüht hat und die Sonnenstrahlen senkrechter fallen. Daun werden wieder weite wogende Gewänder die Glieder lässig umfließen; die geradlinig knappe Enge des.Kleides wird weicheren runden Linien gewichen sein: die Taille wird nicht mehr direkt unter dem Busen abschließen, sondern sie wird länger und weitet, die Korsage erscheint wieder in reicher Garnierung und das lange nicht gehörte Knistern und Rauschen der Jupons läßt die verführerisch leise Begleitinelodie zum Gang der Schönen vernehmen. Die neuen Modelle für Somniertoiletten, die in den großen Pariser Mode- firmen entworfen und hergestellt werden, zeigen inert ausfallende Röcke und Taillenschluß über den Hüften. Als hauptsächliche Garnierung tritt die Lairgfalte auf, die besonders am Hinteren Teil des Rockes stark betont wird. Die langen Aermel haben ziemlich breite Krausen am Handgelenk. Der Rock ist an der Taille gezogen und außerdem! wird die Taille noch durch reiche Garnierung akzentuiert. Es ist der Stil Von 1830, der in der Sommermoöe wieder auflebt; wir sind auf dem Wege zur Wespentaille, die ein notwendiges Resultat des Breiten und reich garnierten Rockes ist: nur mit den Keulenärmeln 'werden wir bisher noch verschont, die dereinst den Stolz der schöner: Berehrerinrren der George Saird bildeteir. Mar: wird wieder viele feingestickte Fichus sehen, Häkeleien. und andere Nadelarveiten, die den Duft des Altväterischen mit sich führet:, wird matte Farben bewundern können, ivie sie eine schwärmerische Zeit liebte, in Altgrün schwelgen und Goldbraun. Die flatternde, anmutig die Gestalt umspielende Linie vor: Bändern imb Schleifen regt sich von neuem, die der strenge Stil des Empire verpönte; man kehrt zu iveichen Stoffen, zu lässigeren, loseren Reizen, kurz zu der: alten Lieben zurück. In den Schneiderkostümen, deren schnitt der: Wechselfällen den Mode überhaupt nicht so Unterworfen ist, hält sich noch eher der Stil der voriger: Saison: die Jacketts werden sehr lang getragen; die Garnierung mit großen Knöpfen dehnt sich auch auf die: Röcke aus, die sogar au der Taille inst großen Knöpfen abge-j schlossen werden. Auch hier macht sich aber eine stärkere Garnierung; des Hinteren Rockteils bemerkbar. Ueberhaupt ist die Verlängerung des Rockes nach hinten ein Charakteristikum der neuen Mode und.dieses weit ausfallende Schleppen gibt der Toilette die eigentliche moderne schicke Linie. Bringen die Hüte des Frühlings bereits einer: Ueberfluß an Blumen, so Werder: die Sommerhiite zu wahren Garten. Niemals haben so viele Blumen die Köpfe bekrönt. Der Hut selbst behält die Topfform mit den: riesig hohen breiter: Kopf rrnd beirr tief heruntergehenden, sehr kurzen Rand. Ob sich die aufkommenden Bindebänder, die man mit diesen Hüten verbinden will, halten werden, ist noch zweifelhaft. Jedenfalls liegt die ganze Schönheit dieser wunderlichen Kopfbedeckungen in der Garnierung, und man muß zugestehen, daß die Putz- Macherinnen in der zartesten Kombination von Farben und der feinsten Anordnung blumiger Flächen wieder gut zu machen suchen, was, sie in der For m des Ungetüms etwa verbrochen. Buketts,; Tuffs und Guirlanden werden in reicher Abwechselmrg miteinander verbunden und die Mode läßt sich da zu Rutz und Schön- heit vor: der reich entwickelten Gartenkunst anregen. Levkoje:: und Rhododendren sind als Modeblmnen ansersehei:, aber der Sommer soll uns auch eine reiche Verwendung von Früchten bringen, von Kirschen, kleinen Aepfeln, Nüssen nsw. i Aller Fed ern- schmuck oder gar das Tragen von Bügeln wird von der neuen Mode verbannt, und so werden auch die Freude der Tierwelt und des Tierschutzes mit ihr zufrieden sein. C, K. S e l t s a m e Erfindungen. Bon den wunderlichen Pfaden, b:e der menschliche Erfindungsgeist bisweilen beschreitet, erzählt ein Beamter des englischer: Patentamtes, der nach larrg- jähriger Tätigkeit sich nunmehr von der Arbeit zurückzieht. Das Patentamt hat jahraus jahrein einen harten Kampf zu führen gegen eine Schar exzentrischer Erfinder, die die seltsamster: Ans- gebrrrten ihrer Phantasie staatlich patentiert wissen wollen und den Behörden viel Zeitverlust und Mühen verursachen. So erschien vor einiger Zeit im britischen Patentamt ehr Herr, der nicht-wenig stolz ivar auf den Scharfsinn, mit dem er den Instinkt der weere mit Hilfe der .Mechanik automatisch verwerten wollte. Der Erfinder hatte einen Plan ausgearbeitet, imch dem „durch erne Kette, ein Band oder ein anderes Mittel eine direkte Verbindung zwckchen dem! Schwanz des Jagdhundes und dem Drücker am Gewehr des Schützen hergestellt werden sollte". Besonders bei der «öpgb auf wildes Geflügel würde diese Erfindung, so meinte Entdecker, von größter Bedeutung sein. Der Hnnd weiß rnstrirktw, wann die Enten oder Hühner auffliegen und würde dann durch eure Bewegung des Schwanzes bas Gewehr zur Eirt- laduug bringen. Der Jäger habe dann nichts arrderes zn tun, al'? das Gewehr richtig zu Haltert, alles übrige wird vom Hunde besorgt. Auf das Heer der Ehrgeizigen pflegen große Natnr- Redaktion: K. Neurath, — Rotationsdruck und Verlag der Brü katastrophen gewöhnlich anregend zu wirken; nach allen großen Erdbeben pflegt das Patentamt mit allerlei Borschlagen und Patentanmeldungen überhäuft zu werden. Die praktischste Lösung fand ein genialer Erfinder, der alle Häuser nub Gebäude mit Rädern oder Roller: versehen wissen wollte; während der Erd- erschütternngen würden die Bauten daun vorwärts und rückwärts rollen und auf diese Art der Katastrophe entgeheir. Der Erfinder war nicht wenig stolz auf seine Idee, aber die Architekten verhaltei: sich einstweilen ablehnend. Ein anderer Anwärter civigcr: Ruhmes wurde eines Tages vom Neid auf die Stubenfliege übermannt, die so gemütlich an her Zimmerdecke dahinspazierte, unbi beschloß, der Menschheit durch seinen Erfindungsgeist der: Weg zur Zimmerdecke frei zu machen. Nach langem Sinnen erfand er auch eine Vorrichtung, die das Ziel seines.Ehrgeizes erreichte: die Stiefelsohlen wurden mit Eisen beschlagen, die Decke elektro- magnetisch geladen, und Wer den Ehrgeiz hat, sich dieser: Apparat zuzulegen, kann nach Ansicht des Erfinders das Vergnügen genießen, mit den Füßen an der Zimmerdecke hängend in seinem Hause spazieren zu gehen. Das. sind nur einige Beispiele für- viele, in denen genialer Erfindungsgeist auf die Teitnahmslosig- keit der Welt stieß und so nm ewigen Ruhm betrogen wurde. * Gesund i m I r r enha u s. Aus Petersburg wird geschrieben: Bor drei Jähren drang aus Kiew die Kunde hierher, daß der dortige, bekannte Millionär Kumanski von seinen Schwiegersöhnen und Töchtern ins Irrenhaus gesperrt sei, um sich seines großen Vermögens zu bemäch- tigen. Alle Schritte, die von feiten Kumanskis Freunden unternommen wurden, um ihn, den vollständig gesuilden Mann, aus dem fürchterlichen Ort zu befreien, mißlangen. Erst seinem Rechtsbeistand Akazätow verdankte der arme reiche Mann seine volle Befreiung. Kumanski weilt gegenwärtig in Petersburg, lieber seine Erlebnisse erzählt err „Was ich in den drei schrecklichen Jahren gelittei: habe, spottet jeder Beschreibung. Als ich mit Gewalt ins Irrenhaus Dr. Leplirrs in Kiew geschafft wurde, war ich anfangs durch eigenes Leid und durch die furchtbaren Quäler:, die ich andere durchmachen sah, inte toll. Ich machte dort die.Bekanntschaft des Prokureurs Worobjeff, der infolge der vielen Exekutionen, deiren er beiwohnen mußte, den Verstand verloren haben sollte. Ich fand ihr: absolut nicht als psychisch krank und war oft Zeuge, wie er den Arzt bat, ihn zu entlassen. Als Antwort darauf gab es Schläge. Ich sah selbst, ivie sechs Mann ihn in eine Decke hüllten und darauf erbarmungslos ans ihn losschlugen, ihm dabei Arme und Beine brachen. Die Folgen waren nach einigen .Tagen — sein Tod. Derartig wurde auch eine intelligente Frau, die Fra:: eines Rabbiners, mißhandelt und geqitält, die schließlich sich nur hinkend fortbewegen konnte. Ich lernte ferner einer: jungen Mayn kennen, der: sein habsüchtiger Brirder hierhergeschleppt hatte, um sich in den Besitz seines Erbteils zu setzen. Soll ich Ihnen sagen, wie ich dorthin kam? Erst habe:: Töchter und Schivieger- söhne darauf bestanden, daß ich ein Beinleiden haben müsse. Mir wurden 18 Operationen ohne Chloroform gemacht. Schließlich wurde gegen meinen Willen das Bein ampu- tiert. Als ich immer noch lebte, wurde ich ins Irrenhaus geschafft." Rösselsprung ver das guter: wir ver oft Und men stehn ihnen bcm sind murren nicht schönen scher: be höh die daß was lich gewohnt vor sie ist daß sie neu schwer Auflösung in nächster Nummer: Auslösung der Charade in voriger Nummer r Po, Made-; Pomade. 'scheu NuiversitätZ-Buch- unb Steindrnckerei, N. Lange, Gießen.