1908 Nr. 205 ti. J8| s bJlalH MMßlg ttP*kEö ■ÄMä 3? Der seltsame Fall der Madame Buroff. '> AutzkKeichilet Von Bodo Wildberg. Nachdruck verboten. Ich befand mich unterwegs nach dem Süden, als ich die schlimme Kunde vom Selbstmord der schönen Madame Buroff empfing — achtlos, gelangweilt wühlte ich in einem Hansen alter Zeitungen, die auf den Sitzen des Abteils lagen, und da stand es mit einem Male schwarz auf weiß vor ni einen Augen . . . Selten hat mich eine Zeitungsnachricht so entsetzt und in den Tiefen meines Wesens erschüttert. Wenn die Blätter andeuteten, daß Buroff ein leichtes Tuch gewesen sei, daß Niaria Iwanowna sich aus Schmerz über die Treulosigkeit ihres Gatten den Too gegeben habe, so beweist dies nur, daß die Ausbreiter solcher Vermutungen Frau Buroff nicht kannten; denn dieser Frau ist die Eifersucht zeitlebens fremd geblieben. Sie war liebenswürdig und gut, aber eigentlich liebte sie nur eins: ihre Schönheit. Tie zerknitterten Zeitungsblätter raschelten zu Boden, und plötzlich flammte mir die Erinnerung an einen Abend ins Gedächtnis, da sie vor uns tanzte. Es waren nur ein paar Künstler anwesend, die zum inneren Kreise des Buroffschen Hauses gehörten. Maria Iwanowna Buroff hieß als Mädchen Mary Mac Laren. Sie war von Geburt Anglo-Jndierin, eine Tochter des englischen Residenten am Ho ” »u Hanse ist, und wir in Basel Zar dem Pfister begegnen, der vom lateinischen Pristor herkommt iwr einen Gegend unseres Vaterlandes als Topf bekannt ch, führt in der anderen den Namen. Hafen, und so sind dann die ^eMtrger Ineses Gesäßes hier töpfer, dort .Hafner, und so habt» die Inhaber dieses Gewerbes auch die beiden Familien- Immen. DM kommt nun, daß die Bezeichnung deS GewerSes m verfchtedenen Tettew Deutschlands nach verschiedenen, dabei vorkommenden Tätigkeiten gegeben wurde. Die Leute, die mit dem lebenden und toten Bich und seinem Fleisch zu tun haben, Somu .Hleßcher und Fleischhauer, Fleischhacker, dann Schlachter und Metzger, drittens Beinhauer und Knocheuhaner, viertens Sulzer genannt, abgesehen von mehreren welliger bekannten Bezeichnungen, und alle diese Gewerbenamen sind Fami- kennamm Mwvcken. Stach den verschiedenen Namen für hölzerne Gefäße: Anse, Bottich-, Bütte heißen die Hersteller dieser Gefäße, also Angehörige emes Gewerbes, Küfer, Büttner, Böttcher: wir erinnern weiter an Tischler und Schreiner. Es braucht kaunr erwähnt zu werden, daß die aus Standes- oder Gewerbebczeich- nungen hcrvorgegangenen Namen außerordentlich HÄsig sind: wer denkt nicht an die Schutze und Müller, deren sich der Kladderadatsch liebevoll angenommen hat und die den übrigen an Zahl vvvauKgehen; ihnen folgen Meier, Schmidt, Schneider, Lehmann, Bauer, Richter und Hoffmann. Die Häufigkeit dieser Namen bringt eine gewisse Einförmigkeit hervor, die auch dadurch Aum gemindert wird, daß neben den Schulze der Schultze, Schulz utG Schultz, .ja der Schultes, Schnltheß und Schultheiß tritt, daß sich $n Meier Meyer, Mayer, Mayr unb ähnliches gesellt. Der schmi früh r.i.V..... <•. ständig aus dem Land- Volkc, und da bei diesem die tztamengebung langsamer erfofate besonders von rem Maße der Freiheit ab'häiigt, so finden sich?iu beit Zünften auch iwch im 14. Jahrhundert Mitalieder >is,,i- Jamiliennmnen.. Am spätesten hat sich Zfe RamWuna an den Küsten der Nordsee durchgesetzt. Gibt doch Hermann Allmers »Märchenbuch, an, daß noch bis ins 18. Jahrhundert Hinein Familiennamen bei den Friesen selten gewesen seien. Man begnügte sich, eben mit der alten Sitte, dem eigenen Personew- namen den P«ösonnamen des Vaters beizufügen. Hierin kann festenDa °rner Einführung von Familiennamen ■£« aber der Kreis der Personennamen sehr gering war, ^ad in den Familien dieselben sich immer wiederholten, mußte es natürlich zu den größten Verwirrungen fommeiL Der Bauer Ela?, «ohn eines Peter, also Clas Petersen, nennt seinen Sohu> nach dem Großvater wieder Peter, so daß dieser ein Peter CWssen Wnd, und nun seinen Sohn wieder Clas nennt, so daß wir in Ö unischichtig Peter Classen und Clas Peter- MMräg «™bi ******* - •* ** rt1ta Ke -G« .bemerkt worden ist, sind unter den Elementen, s"h die deutschen FamrlMimb Geschlechtsname» qc. als die erste der drei Schichten die alteinheimischen, ursprünglich . heimischen Pe r so u c n n a m e n zu nennen Finden Wir in der Heldensage zur genauen Bezeichnung Hildebrand, veribrantv. Sohn, Siegsried, Siegmunds Sohn, finden W-,m den lateinisch.abgefaßten Bürgerrollen einen Martinus ' . >'iit Mglnisnng von Filins (Sohn) Mar- tmus Arnoldi, so wurde es üblich, diese Genetive als F a in ilien- JA”"! s «uv, wie ja selbstverständlich, fe s£$ Äucr» beitfelßen genetivischen Familiennamen eriMten, sondern dieser iGenetw auch auf die nächsten Geschlechter fviteibte; der Sohn Herbert emes Martinus Arnoldi wurde nun nu.)t etwa zu einem Herbert Martini, nach der Art der Clas nnd Peter, sondern ein Herbert Arnoldi. Nach dieser Entstehung! der Familiennamen müßten wir lauter gencnmschje Bildungen erwarten, nnd ihre Zahl, sowohl mit dem latcmnchcn t Wie mit dem deutschen e des Genetivs ist in noch Ijcutjittafle groß genua ohne daß natürlich den meisten Trägern solcher Namen die Blldnngsart bekannt ist. Wir nennen neben den schon erwähnten Arnoldi und Martini z. B. Aeqidi oder AegM) und xiflitW, Andreac, Wilhelmi, Fabrr, Borchers, Helm- $ie Seffwerbititfl, oder philologisch ausgedrückt, § bOUusicrniifl des Genetivs mußte aber doch zurücktreten hinter der cinwendiuig des Nominativs der Personennamen als Fannliew- inNitoy5n, eines Folcaldus erscheint schon im Jahre ltz,0 als Ugo Folcaldiis, und em Bürger Henricus Razenis, vielleicht der Abkommen eines Dienstmannen Razo der Abtei Z« St. Pantaleon, der uns in Köln im Jahre 1185 begegnet, hat jich.nach zchil wahren schon in einen Henricus Razo gewandelt, und 1272 finden Wir einen Bürgermeister Thcodorieus dictus Razo. Line große Anzahl der altdeutschen vollen Personennamen, die alle ans zlvei Bestandteilen gebildet waren, sind auf diesem Wege zu Familiennamen geworden; teils ist dieser Vorgang ohne oder mit ganz geringer Veränderung, geschehen, teils ist. die Um- toemuhmfl und die Verstiimmlung des Namens so groß, daß man lerne ursprüngliche Form nicht mehr erkeimt und aus demselben Namen, mehrere Formen hervorgegangen sind, deren Benvandt- schaft dem Laien verborgen bleibt, wie wenn der altdeutsche Rie- M. Richard, Richert/ Riechert, Riegert, Reichhardt, .lceicharb, Reichcrt, .stickrrt, Ritschard »»d Retsert; Liutbald gar tzu Liebaldt, Liebold, Liebhold, Liebelt, Liebel, Licpelt, Lippelt, K'pvel, Leopolt, Lepolt, Lepel, Leppelt, Luppold, Lnbold, Laubhold, Lenpold, Leybold, Leibel.i Leibhold, Leipott, Leipel Wird. Dazu gesellen sich in dieser ersten Schicht Familiennamen zn beit altdeutschen Vollnamen auch noch die .Kürzungen, die den zweiten Bestandteil sortlassen, und die Berkleinernngen oder Koseformen. Wir wollen hier nur auf die VerkleinernngSendnng lei«, schwäbisch und schweizerisch Hit Hinweisen, Namen wie BuckliN, Rümcliii nennen und auch unsererseits nicht verfäumen, darin zn erinnern, daß, wie in Deutschlaird der Stamm, nicht die Endling betont wird, bei uns im Norden jeder Mensch z. B. ötefllcin, Zwerglein sagt, so der Sch-Wabe und der Schlveizer rin Recht auf Stvnglin hat. — 812 mugtat; in Oesterreich geschah es unter Joseph II., in Preußen durch Hardenbergs Edikt vom 11. Mär- 1812. Biele wählten einfach den Heimatort als Familiennamen wie Kassel, Wien, Speyer, Berlin, dazu kamen Hildesheimer, Meseritzer, Stettiner nsw. Die mannigfachsten Ursachen haben eigentümliche Namen hervorgebracht, darunter zuweilen auch harmloser oder boshafter Scher- der Behörden und Mißverständnisse. Haben wir bisher von mehr äußeren Elementen bei der Namengebung geredet^ so müssen wir jetzt auf die Eigenschaften des Menschen als Elemente, aus denen er seinen Namen wählt, angel«». Freilich iverden hier auch die rein äußerlichen Eigenschaften des Körpers, sowie die Körperteile herangezogen: nicht selten kommen die Namen Groß und Klein, Kurz (e) und Lang (e) vor; dazu z. B. Finger und Zusammensetzungen mit .Haupt (Breithaupt, Rauchhaupt), Kops (Großtopf), Haar (Gedhaar), Bein (Krummbein und Langbein). Nach geistigen Eigenschaften sind Klug und Weise, nach sittlichen Gottgetreu, Wolzogen (wohl- erzvg-en) genannt. Zum Schluß müssen wir-noch eine eigentümliche, aber recht häufige und vom Laien meist nicht erkannte Namenform nennen, die Satznameu, die aus kurzen Sätzen befehlender Art zusammen- geschobeu wurden. In dem Euleuspiegel erkennen wohl wenige den Uhl (fege, kehre), den Spiegel; der Suchenwirt ist aus Such entstanden. Wir nennen wieder nur einige noch vorkommende Namen: Hassenpflug-Haß den Pflug, Griefenkerl-Greif den Kerl, Schmeckebier und Bleibtreu, Trinkaus, >vo der Imperativ wohl noch allgemein zum Bewußtsein kommt. Wir haben unseren Gang durch das Gebiet der deutschen Familiennamen etwas rasch machen müssen, aber auch so wird der Leser gemerkt haben, wieviel von unserer Geschichte, Kulturgeschichte, Weltanschauung in den Namen seinen Niederschlag gefunden hat. Dr. Richard Böhme. * An Weihnachten oder zu Weihnachten? Im oberdeutschen Sprachgebiet sagt man vielfach „an Weihnachten", im mittel- und niederdeutschen „zu Weihnachten". Zn entfdjdbeit, welche dieser Bezeichnungen richtiger sei, und welche wegen ihrer größeren Verbreitung den Vorrang in der Schriftsprache verdiene, dazu hat man den Sprachverein aufgerufen. Sollen wir nun in diesem Falle einmal das Oberdeutsche den kürzeren ziehen lassen, während es umgekehrt gesiegt hat, als die Schreibweise Hülse jüngst aus dem amtlichen Regelbuche verbannt wurde? Sind nicht „au Ostern, an Pfingsten, an Weihnachten, an Neujahr" rein mundartliche Redewendungen, die in den neuen großen Wörterbüchern überhaupt nicht, von Paul nur als „süddeutsch" erwähnt werden? Gewiß! aber damit soll durchaus nicht gesagt sein, daß sie falsch seien; man kann „an Weihnachten" schließlich geradeso gut sagen wir „am Sonntag", »ich Kinder, die das Seltenere ans Häufigere gerne ungleichen, sagen auch in Niederdeutschland ost „an. Weihnachten", weil sie „am Sonntag, am Montag, am Feiertag, am Geburtstag, am Namenstag" hören und sagen. „Zu Weihnachten" ist also als die verbreitetere schriftdeutsche "Art anzusehen; „an Weihnachten" kau» aber auch, und besonders in mundartlich gefärbter Rede gesagt werden. Tas Nebeneinander beider Fügungen gestattet uns aber auch ein seines Unterscheiden, denn auch im Süden sagt man z. B. etivas zu Weihnachten bekommen , und „er soll zu Weihnachten entlassen iverden"; aber anderseits heißt es: „an Weihnachten haben sie sich verlobt." Sagen wir ooch auch: „Er verlobte sich an seinem Geburtstag", aber: „Er bekam zum Geburtstag ein schönes Buch." * Eine ganze Familie vom Verfolgungswahn ergriffe n. Der unheimliche Fall, daß eine ganze Familie vom Verfolgungswahn ergriffen wird, ereignete sich nach einer Meldung des „Tags" in Cava Manara, in der Nähe von Pavia (Italien). Dort lebte ein Bauer mit feiner Frau, drei erwachsenen Töchtern und einem Sohne. Die älteste Tochter, 34 Jahre alt, verliebte sich in einen Jüngling von 18, der ihre Liebe jedoch nicht erwiderte. Das Mädchen grämte sich, wurde krank und bekam plötzliche Anfälle von Berfvlgungstvahn, die immer mehr zu- uatzmen. Sie bildete sich ein, das ganze Dorf habe sich verbündet, um ihre Liebe „zu durchkreuzen". Nach einiger Zeit wurden ailch die übrigen Mitglieder der Familie von diesem Wahrt ergriffen. Die Hexe des Dorfes versuchte den bösen Geist durch allerhand Beschwörungen zu verscheuchen. Aber ehe sie mit ihren Versuchen zu Ende gekommen, nahm dre Familie den Kampf mit dem bösen Geist selbst auf. Sie bewaffnete sich mit Hackbeilen, zerschlug sämtliche Möbel und die Fußböden des Hailses, schafften die Trümmer auf die Straße und zündeten sio dort an. Und als der böse Geist auch dann noch nicht wich, verbarrikadierten sich die Unglücklichen in ihrem Haus. Jetzt holten die Dorfbewohner Carabineri herbei, die eine regelrechte Belagerung >es Hauses einleiteten. Endlich gelang es, durch ein Fenster! tn die Küche des Hauses zu dringen. Die Wahnsinnigen hatten sich mit Sensen und Beilen bewaffnet, und dq ie sich nicht ergeben wollten, kam es zu einem wilden Kampfs tn dessen Verlauf einige der Gendarmen verwundet wurden. Schließlich gelang es, die Familie zu fesseln und in die Irrenanstalt zu überführen. * Wieviel inan in dreißig Jahren ißt und trinkt. Ein sonderbarer Kauz hat sich in der Berliner Volkszeitung der Mühe unterzogen, festzustellen, wieviel Nahrung sein Körper innerhalb dreißig Jahren aufgenom- men hat. Er ist zu folgendem Resultat gelangt: Seit 30 Jahren, sagt er, bin ich verheiratet. Jeden Tag nehme, ich aus den Händen meiner Frau drei Tassen Kaffee entgegen, zwei des Morgens und eine des Abends. Das macht 35 040 Tassen ober 70 Fäßchen ü 136 Liter zirka, genau gerechnet, wenn ich die Größe meiner Tassen in Betracht ziehe, 95403 Liter. In Gewicht ausgedrückt, habe ich 9000 Kilo Kaffeeflüssigkeit zu mir genommen. JnnerhalA dieser dreißig Jahre habe ich selbst an Gewicht nicht zugenommen noch abgenommen. Ich wog damals und wiege heute zirka 162 Pfund. Ich habe also 11 mal mein eigenes Gewicht in Kaffee vertrunken. Ich bin kein großer Fleischesser. Trotzdem aber habe ich zirka zehn Ochsen in bett dreißig Jahren aufgegessen. Nahrungsmittel, welche hauptsächlich aus Mehl bestehen, wie Brot, süße Speisen nfw. liebe ich sehr. Ich habe 7000 Liter Mehl aufgebraucht. Ich habe weiterhin 2700 Liter Branntwein getrimken. Hierllnter verstehe ich alle Arten Liköre. Da ich mich eines! angenehmen Wohlstandess erfreue, habe ich es mir leisten können, in den dreißig Jahren 1500 Flaschen Champagne« zu trinken, doch habe ich diese nicht für mich allein geleert, es waren immer noch andere Abnehmer dabei. Wenn ich nun noch alle anderen Nahrungsmittel, welche ich zu miv nahm, Hinzuzühle, wie Früchte, Gemüse, Suppen nsw., komme ich zu dem Schluß, daß ich innerhalb der letzten dreißig Jahre mein eigenes Gewicht von 162 Pfund in Eß- und Trinkmaterialien 1100 mal zu mir genommen habe. Dabei habe ich die zahlreichen Mengerl frischen Wassers, tvelche ich trinke, noch nicht einmal gerechnet, auch nicht die Arzneien, tvelche mir mein Arzt verordnete, und die vielen bitteren Pillen, tvelche mir das Leben zu schlucken gab. * Aus der Jugend. Wahres Geschichtchen. Bekanntlich hat die Militärkarte 1 :100 000 oie Annehmlichkeit mit dem Zentimeter-System übereinzustimmen. Ein Zentimeter der Karte entspricht einem Kilometer im Terrain. Im Feld sind aber Zirkel rar — daher das bekannte Hilfsmittel: Der Daumennagel gleich einem Zentimeter der Karte, weiter gleich einem Kilometer der Wirklichkeit. Der Leutnant Hais den Rekruten mühselig erklärt und fragt in der nächsten Stunde: „Wie hilft man sich, wenn man keinen Zweifel hat, um einen Kilometer auf der Karte abzugreifen?" Zuerst tiefes Schweigen, dann meldet sich Dragoner Koller: „Ein Kilometer ist so groß, wie das Schwarze unter meinem Nagel." — Ein bekannter Sittlichkeitsfanatiker sieht in dem Auslagefenster einer Buchhandlung ein Buch mit dem aufreizenden Titel: Sensationell! Nur für Frauen! „Gewiß wieder so eine Schweinerei", denkt er sich, geht in den Laden und verlangt das Buch. — „Mer, Herr Professor, es ist nichts für Sie." — „Ich muß das Buch haben." — „Wir versichern Sie, es ist gewiß nichts für Sie, Herr Professor!" — „Macht nichts, ich muß das Buch haben, koste es, >vas es wolle!" Endlich nach einigem Zögern und mit Widerstreben reicht man dem Herrn das — neueste Kochbuch. Rätsel. Endlos ausgestvecii Scheinet die Fläche, Wechselvoll zeigt sich ihr zoubrisches Bild, In sich vereinigt sie Flüsse und Bäche, Sonne drin spiegelt sich prächtig und mild; Maßvoll erschein ich dir, wenn in die Mille Tu noch ein trennendes Zeichen gefügt, Hebernd braucht man, so will e§ die Sille, Mich, damit keiner den andern betrügt. hb. Auflösung in nächster Nummer: Auflösung des Weihnachtsrätsels in voriger Nummert C h r i sl k i u d ch e n h a a r (Lametta). Redattioni E. Anderson. — Rotationsdruck und Verlag 6ee Brühi'sche» Universität-»Buch- und ©leutötudetei, R. Lange, Gießer».