M8 Samstag den 27. Juni TbÜ MM K^W I-mIf M^WW MMWVW ÜlUHijj Wirket, so lange es Tag ist. Roman von Maximilian Böttcher. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Eines Morgens gegen Ende August brachte ihm die Frühpost einen eingeschriebenen, voluminösen Brief des Superintendenten Mr. Weiglcr, zu dem er im Lause des letzten Jahres durch eine rege Korrespondenz, durch mehrfaches Zusammentreffen bei den amtlichen Konferenzen und zwei oder drei private Besuche in ein herzliches Verhältnis getreten tvar. Dieser Brief, an dessen Eintreffen Heinz deshalb nur der Umstand überraschte, daß er „eingeschrieben" gesandt wurde, hatte folgenden Wortlaut: „Lieber Bruder! Beigefaltet sende ich Ihnen ein Schreiben des Konsistoriums, eine gegen Sie eingegangene anonyme Beschwerde betreffend, die gleichfalls beiliegt. Die Angelegenheit hat nicht so viel ans sich, erstens, weil es sich um eine Denunziation aus dem feigen Hinterhalt handelt, eine Denunziation, die offenbar nut der Fröhnung eines rein persönlichen, niedrigen Rachebcdürsnisses dienen soll ,— und zweitens, weil das Konsistorium, in dem ohnehin seit einiger Zeit ein moderner Geist sich zu entfalten beginnt, hinlänglich darüber unterrichtet ist, wie vortrefflich Sie Ihres Amtes walten, und wieviel die dortige Gemeinde Ihrem aufopfernden Wirken zu danken hat. Da wir beide uns ja über Ihren offenen Brief, der als Gegenstand der Anzeige dient, bereits einmal gründlich ausgesprochen haben, und bei dieser tropischen Hitze für einen Mann von meiner Konstitution das Reisen eine große Beschwerlichkeit ist, so nehme ich von einer mündlichen Vernehmung in dieser nichtigen Sache Abstand und bitte Sie nur, dem Konsistorium einen ausführlichen Bericht über die Situation zu erstatten, die Sie seinerzeit zu Ihrer allerdings etivas temperamentvollen Publikation veranlaßt hat. Um so mehr bitte ich Sie — in Ihrem eigensten Interesse — nm eine gründliche Schilderung, als ich gerade in den letzten Wochen Gelegenheit hatte. Sie dem Konsistorium für eine der schwierigsten Pfarrstellen Berlins, die in absehbarer Zeit vakant werden dürfte, als den geeigneten Manu besonders warm zu empfehlen. Rist brüderlichem Gruß Ihr herzlich ergebener Dr. Weiglev, Superintendent." Heinz Vollrath legte den Brief seines Vorgesetzten beiseite, entfaltete das Schreiben des Konsistoriums ' und griff, da er das Original der gegen ihn ergangenen Beschwerde darin nicht vorfand, wach der zweiten Anlage, dem zusammengeknifften Blatt, das ihm schon am Papier als ein Exemplar seines offenen Briefes kenntlich wurde. Mit einem Blick auf die uhtcr seinem Namen stehenden Zeilen erkannte er Isabellas Handschrift, und ein Ruck fuhr durch feinen Körper, vor dem sein Herz still zu stehen drohte. Empörung wallte in ihm auf. „Infam", dachte er, „eine Brant, die aus feigem Hinterhalt den Versuch macht, den Bräutigam aus Amt und Stellung zu bringen. Das ist das Ende . . nun sind wir fertig miteinander." So jäh schlug die Flamme des Zornes über ihm zusammen, daß er sogleich nach Papier und Feder griff, um Isabella in kurzen Worten die Verlobung aufzukündigen. Aber ehe er noch die Feder in die Tinte getaucht hatte, luurbe ihm klar, daß die schriftliche Form für die Herbeiführung eines Bruches kaum zulässig luäre. Einer Aussprache, einer letzten, durste er nicht aus dem Wege gehen. Also vorwärts. Er steckte die von Dr. Weigler empfangenen Schriftstücke zu sich, nahm Hut und Stock und machte sich auf den Weg. Wie ein Schwarm Krähen, die ein Schuß von ihren Nestern gescheucht, kreisten und schwirrten die Gedanken durch seinen Kopf. Aber bald regte sich doch durch den Sturm in seiner Brust wieder der Grundzng seines Wesens: Die Milde und das Suchen nach Begreifen und Verzeihen. Wurde er denn von dem Streich ganz unvorbereitet getroffen? War Isabella nicht mit heißem Bitten und Flehen in ihn gedrungen, er möchte feinen Beruf ausgeben, „ihr zu Liebe"? Hatte sie ihm nicht zu unzähligen Malen geklagt, wie unglücklich sie darüber wäre, daß ihm sein Amt so wenig Zeit ließe, sich um sie zu kümmern? Hatte sie, was sie getan, nicht vielleicht aus Liebe getan, aus dieser bis zur Unvernunft gesteigerten Liebe, ans der heraus sie einst zu ihm gesprochen: „Wenn ich Macht hätte über dein Herz uifb Empfinden, so dürstest du selbst deine Mutter nicht lieb haben, niemand und Michis auf der Welt dürftest du lieb haben als mich!"? — Als Heinz zu so früher, ungewohnter Stunde im Schloß erschien, stieg Isabella wieder die Vermutung auf: „Jetzt hat er Nachricht vom Konsistorium. Jetzt kommt er, um dir zu sagen, daß er die längste Zeit den Talar getragen hat." So töricht der Gedanke von der Wirkung ihrer Denunziation mar, in den sie sich verrannt hatte, so war ihr Begriff von dem Gang eines Disziplinarverfahrens. „Das Konsistorium erhält meine Anzeige, liest den offenen Brief und teilt Heinz mit, daß er die Fähigkeit, fein geistliches Amt zu verwalten, verwirkt hat." Das war die bündige, von leidenschaftlichem Wunsch eingegebene Vorstellung/ die sie sich machte. Wie alles Empfinden in ihr von flüchtiger, unbeständiger Art war, so hatte sie auch die Angst, die nach dem Gespräch mit ihrem Vater über sie gekommen: Heinz möchte den Verlust seiner Stellung nicht verschmerzen, schon wieder überwunden. Sie würde schon alle ihre Liebenswürdigkeit aufbieten, um ihm über seinen Verdruß hmwegzuhelfen.. Und die Sorge, er konnte erfahren, von wem die Beschwerde gegen ihn ergangen märe, hatte sie als Hirngespinst von sich gewiesen. Nein, da mar nichts zu fürchten. Dennoch wollte sich wieder leises Schnldbewußtsein in ihr regen, als sie die Miene gewahrte, mit der Heinz ihr entgegentrat. „Wie lieb von dir, mich einmal zn so ungewohnter Zeit mit deinem Besuch zu überraschen! Es gibt offenbar noch gute Geister, die unseren Wünschen Erfüllung bringen. Denn ich hab' eben so voll Sehnsucht an dich gedacht," rief sie mit ihrem bestrickendsten Lächeln ans und flog Heinz an den Hals. 394 Mit fast schroffer Entschiedenheit wehrte er sie ab. „Ich Ijabe mit dir zu reden l" . „Nanu! So feierlich?" entgegnete sie. Heinz verzog keine Miene. Langsam holte er den offenen Brief hervor, faltete ihn auseinander und hielt ihn Isabella hin, mit dem Zeigefinger auf die von ihrer Haud herrührenden Zeilen deutend. „Hast du das geschrieben?" Isabella zuckte zusammen, tvurde bleich bis in die Lippen, rührte sich nicht. „Ob du das geschrieben haft, frag' ich dich!" wiederholte Heinz mit ein wenig erhobener Stimme. „Wozu fragst du? ... - Du siehst es ja!" stiess sie schroff heraus. „Weshalb hast du das getan?" forschte Heinz weiter. Isabella zog die Brauen noch tiefer herab und grub die Zähne in die volle Unterlippe. „Weil ... ich habe es dir ja ost genug gesagt — weil ich nicht wollte, daß du einen Beruf hast, der dir höher steht, der dir mehr gilt als ich," antwortete sie nach einem kurzen Schweigen. Der Gedanke stieg in ihr auf, daß sie wohl am klügsten täte, ihre Arme Heinz um den Hals zu ranken, ihn uiit Küssen und zärtlichen Worten ihrer leidenschaftlichen Liebe zu versichern; und sie fühlte auch Verlangen danach. Aber der Trotz, der in ihr stak tote eine eiserne Stange, wollte sich nicht biegen. Und sie hatte es ja nie gelernt, um Verzeihung zu bitten. Heinz legte das Blatt neben sich auf den Tisch. „Und du glaubtest, ich stünde auf so schwachen Füßen, daß eine . . . eine anonyme Denunziation von Dameuhand mich umblasen könnte?" „Die Denunziation nicht — aber dein offener Brief an sich," antwortete Isabella. „Hm," — Heinz biß sich auf die Lippen; er fühlte, daß Zorn und Entrüstung wieder heftiger in ihm aufwallen wollten —, „io standest du auf dem Standpunkt, daß ich mit meinem Appell ein Unrecht begangen habe?" Isabella atmete schwer. Wieder stieg das Verlangen, Heinz um Vergebung zu bitten, in ihr empor. Auch der Gedanke kam ihr, die Schuld von sich auf Bannemann abzuwälzen. Aber iie hatte die Empfindung, daß das Hineinziehen des Forstmeisters in diese Sache eine Feigheit wäre. So stand sie stumm, mit der finster-trotzigen Miene eines gescholtenen Kindes, eine ganze Weile. »So sprich doch ... so antworte mir dock)!, damit ich weiß, Woran ich mit dir Bin," drängte Heinz. »Was . . . was hat das Konsistorium dir geschrieben?" fragte Isabella plötzlich, wie aus blitzhaftem Besiunen heraus. „Also das allein ist von Interesse für dich, nur darauf kommt cs dir an," entgegnete Heinz — „bitte!" Er reichte ihr den Brief Dr. Weiglers. Isabella nahm ihn, las ihn von Anfang bis zu Ende. Sie meinte, ihren Augen nicht trauen zu diirsen. Also sie hatte das Spiel verloren. Den Einsatz umsonst gewagt. Tie Wut des schwächlichen Spielers, der nicht mit Würde zu verlieren versteht, packte sie. Und in ihrer Eitelkeit empfand sie jene Stelle des Schreibens: „weil es sich um eine Denunziation aus feigem Hinterhalt handelt, eine Denunziation, die offenbar nur der Fröhuung eines modrigen Rachebedürfnisses dienen soll," als eine ihr persönlich angetane Beleidigung. Die Zähne hätte sie knirschend aufeinander beißen, den Bries in Fetzen reißen mögen. Höhnisch die Achseln zuckend, Ivars sie ihn schließlich mit verächtlicher Gebärde auf den Tisch. „Also denn nicht!" stieß sie hervor. Heinz maß sie mit einem langen Blick; seine Brust hob und senkte sich in schweren Atemzügen. »Ist das alles, was du mir zu sagen hast?" fragte er. „Ich wüßte nichts weiter," kam es kurz und schroff zurück. „Hältst du dich zu keinem Wort der Erklärung, der Entschuldigung verpflichtet?" drängte er. Nabella zerrte an der Seidenschnur, die ihre Taille um- schwß- z;etzt schlug die Stunde der Entscheidung. Jetzt mußte Nw zeigen, ob sie Macht über Heinz hatte, ob sie Siegerin blieb oder nicht ... ,,®te Erklärung hab' ich dir gegeben," entgegnete sie. „Ich war in meinem Recht. Dn selbst hast einmal zu Werner gesagt: er, tu» bet unbeschrankte Herr über Millionen, immer imstande, mit der früchen, lebendigen Tat zu wirken, wäre tausendmal beiser daran als du, der du auf ein Wirken mit dem toten Wort eitgetoiefcn wärst." "Nicht ganz so, aber ähnlich," fiel ihr Heinz in die Rede. „Auf den Worilaut wird's ja wohl nicht so genau ankommen," fuhr Isabella, ohne Miene oder Ton zu ändern, fort. „Das Mittel, das ich auwandte, mein Ziel zu erreichen, war vielleicht nicht fair; aber das Ziel kanntest du, und das Ziel ist und bleibt bestehen. Ich kann kein Anhängsel fein, kann nicht das fünfte Rad am Wagen abgebeu. Ich habe kein Talent zur Pastorsgattin. Je naher der Termin heranrückt, zu dem ich nach unten ins Dorf, in das Pfarrhaus, ziehen soll, je mehr erkenne ich, daß ich's nicht über mich bringen werde. Ich kann nicht in der Tiefe leben. Ich brauche Sonne, Licht, Glanz, Höhe! An dir ist es, dich zu entscheiden, was dir mehr gilt: ich oder dein Beruf!" Heinz starrte zu Boden. Er wunderte sich, daß er über Isabellas Worte so gar keinen Schmerz empfand, eher etwas wie Erleichterung, wie Befreiung. Seine Gedanken irrten ab. — „Ist das dein letztes Wort? Hast du dir reiflich überlegt, was du sprichst?" fragte er ruhig. »Ich liebe es nicht, in Lebensfragen zu scherzen," klang die Erwiderung fest. Heinz tat einen Atemzug. Dann nahm er die Schriftstücke vom Tisch und steckte sie in die Brusttasche. „So müssen sich also unsere Wege von heute ab trennen," sprach er. „Dein . . . dein Spiet hätte ich dir verziehen, wenn ich den Eindruck gernennen hätte, daß du es aus Liebe gespielt hast. Aber nicht um das ausschließliche Anrecht an mich war es dir zu tun, sondern um den Tand und Flitter der gesellschaftlichen Position, um den Rausch und Taumel des Lebensgenusses, von dem du nicht lassen willst, nicht lassen kannst. Das soll kein Vorwurf für dich fein. Wenn hier ein Vorwurf zu erheben ist, fo trifft er mich. Ich hätte es wissen müssen, daß eine unüberbrückbare Kluft zwischen uns gähnt, und ich wußte es ja auch, und habe es dir gesagt, damals, als ich die Bedingung der Prüfungszeit stellte. Und daß ich's soweit kommen ließ, daß ich nicht stark blieb, paß ich in törichter Verblendung einem Phantom nachjagte, dich fast zwei Jahre lang an mich gefesselt hielt, dafür bitte ich dick) um Verzeihung." Er schwieg und sah Isabella an. Noch immer dachte er, daß sie ein einlenkendes, versöhnliches Wort sprechen würde. Aber sie verharrte stumm, das blasse, schöne Antlitz zum Ausdruck starren Trotzes verzogen. „Leb' wohl," sagte Heinz endlich, wandte sich und ging. Isabella blickte ihm nach, die Hand aufs Herz gepreßt. So groß war ihre Eitelkeit, daß sie auch jetzt noch überzeugt war: „Er wird wieder kommen. Wenn auch nicht heute oder morgen, aber eines Tages kommt er doch, um dir zu sagen, daß er lieber auf feinen Beruf als auf dich verzichten will." Schluß folgt. Da§ spazmengchn unserer Hinter. „Sommer, Sommer, tote bist du schön. Nun kamt ich wieder ins Freie gehn. Kann wieder spielen mit Reifen und Ball, Höre die lieblichen Vöglein all. Sommer, Sommer, tote bist du gut. Du schenkst mir Blumen für meinen Hut." Ja, der Sommer gibt den Kleinen viel! Ihr Mütter, ihr müßt aber dafür sorgen, daß eure Kinder auch die Sommerzeit genießen, daß ihnen die Spaziergänge Vergnügen bereiten und gleichzeitig dazu beitragen, ihre Gesundheit zu kräftigen. Folgt mir einmal und setzt euch mit mir auf eine der Bänke hier, inmitten einer Schar Kinder. So manches Unerfreuliche werdet ihr bemerken! Die Kinder stehen herum, sie spielen auch miteinander, doch wird ihnen das oft verboten:,„Mit solchen Kindern jpielt man nicht!" „Mit fremden Kindern darfst du nicht reden!" Ohne zu überlegen, welche Wirkung das auf das Kind haben muß. Die Kindermädchen hingegen legen oft nicht mal ein Veto ein, wenn ihre Kleinen mit hustenden oder mit Aus schlag behafteten Kindern spielen, Jtch küssen usw. Sind die Kleinen laut, bekommen sie Schelte — folgen sie nicht aufs Wort, werden sie angeschrien und ost mit häßlichen Scheltworten traktiert. „Quälen" sie mit Fragen, werden sie auch nicht mit liebevoller Antwort bedacht. Nicht alle Spiele, auf die Fritz oder Gretchen Lust hat, werden gestattet: Das so gesunde Sandspiel, das Ideal fast aller Kinder, ist „zu schmutzig"; beim Pferdspiel kann man fallen; beim Fischefüttern kann man ins Wasser, fallen. ' „ Derartige Verbote und Aengstlichkeiten sind unklug und schädlich. Lasset den Kindern möglichste Freiheit! Auchs — 395 -e beim Spaziergange. Natürlich ohne sie wachsam aus dem Auge zu lassen. Freie Entwickelung in freier Natur zieht ein frei denkendes und frei handelndes Geschlecht groß! Die Kinder der Mittelklasse sind nicht, !vie die kleinen Proletarier, daran gewöhnt, selbst auf sich aufzupassen; da sie sich immer unter Aufsicht fühlen, werden sie unachtsam und sind viel mehr Gefahren ausgesetzt als die anderen. Also laßt eure Wachsamkeit die Kinder nicht fühlbar werden. Sie werden sich selber schützen lernen. Selbstschutz aber ist der sicherste Schutz. Der 9. deutsche Nsngrch Kr VM§- Md Jugmdspkk. i. Der Kongreß, der in Kiel vom 19. bis 21. Juni tagte, erfreute sich eines sehr zahlreichen Besuches aus allen Teilen des deutschen Reiches. Der preußische Kultusminister Dr. Holle war mit dem Ministerialdirektor Schwartz- kopsf erschienen. Das preußische Kriegsmiuisterium war durch Hauptmann von Frausecky vertreten, das württembergische durch Major von Hoss. Der preußische Minister des Innern von Moltke hatte an den Vorsitzenden des Kongresses, Abg. von Schenckendorsf, geschrieben, daß er den Bestrebungen des Zentral- ausschusses zur Förderung der Volks- und Jugendspiele wärmstes Interesse entgegenbringe und stets bemüht sein werde, ihnen Förderung und Unterstützung zuteil werden zu lassen. In den Technischen Ausschuß wurde zugewählt Prof. Keßler, Stuttgart, und in den Ausschuß für die deutschen Hochschulen, Universitätsprofessor Dr. Unser, Kiel. Der Kongreß bot bei seiner Eröffnung durch den Vorsitzenden des Zentralausschusses Abg. v. Schenckendorff am 20. Juni ein glänzendes Bild. Der Vorsitzende führte aus, daß bei allen Kulturvölkern im Lause des letzten halben Jahrhunderts sich eine Minderung an Kraft, Widerstand und Leistung zeige. Dadurch ist aber die Volksgesundheit bedenklich in Mitleidenschaft gezogen; das alte Gleichgewichtsverhältnis iw Menschengeschlecht ist gefallen und ein anderes zwischen Körper und Geist hat sich noch nicht herausgebildet. Das uns zu Gebote stehende Mittel sind natürliche Lebensweise und Mäßigkeit, vor allem aber regelmäßige gymnastische Schulung und kräftige Bewegung in freier Luft. — Dann begrüßten den Kvngreß Epzellenz Dr. Holle, Admiral v. Prittwitz und Gaffron, Geh. Oberregierungsrat Dr. von Seefeld im Anftrage des preußischen Ministers für Handel, Ober- präsidialrat von Bülow, für die Kieler Universität der Rektor .Prof. Harter, für die Braunschweiger Regierung Prof. Dr. Koch, und Oberbürgermeister Dr. Fuß. Sodann sprach Sanitätsrat Prof. Dr. Schmidt-Bonn über „Die Notwendigkeit der verbindlichen Spiel- nachmittage für die städtische Bolksschuljugend.' Die Erhebungen an unseren Volksschulen zeigen, daß es keine gesunde kräftige Jugend ist, die uns heute in unseren stadtiscqen Volksschulen heranwächst. Hier muß mehr und anderes geschehen. Das Turnen allein genügt nicht. Ebensogut wie das Turnen müsse auch das Spiel zu einer festen Einrichtung werden: jebem deutschen Knaben und Mädchen sei ein von Schularbeiten treter Spielnachmittag zu schaffen. Was alles auch von Regierungen, Behörden und Städten geschehen fei: die Spielbewegung m unseren Volksschulen gerate ans den toten Punkt, nut der Freiwilligkeit komme man nicht weiter, wenn nicht die Teilnahme die gesetzliche Grundlage geschaffen werden, die Leibesübungen obligatorisch zu machen. Dafür sei aber in her Woche bei. der Ueberlastung der jungen Leute durch Geschäfte oder Werisiatt, Schule und weite Wege kein Platz. Da müsse schon am Sonntag für eine gesunde körperliche Erholung die erforderliche Zeit geschaffen werden. Das bewahre die jungen Leute auch vor dem Besuche von Gelagen und größeren Gefahren an dem. einzigen, ganz freien Tage der Woche. . An die Vorträge schloß sich eine lebhafte Aussprache, an welcher sich u. a. Direktor Dr. Platow-Zehlendorf, Geh. Oberregierungsrat Dr. von Seefeld-Berlin und Sanitätsrat Dr. Schmidt beteiligten. Das war ein herzerfreuender Anblick, beit der Kieler Sport- und Spielplatz bot. Das für die ganze Anlage von der Stadt hergegebene Gelände ist 23 Hektar groß. Für Volks- und Jugendspiele stehen 120 000 Quadratmeter zur Verfügung. Das Spiel, welches uns Süddeutsche am meisten fesselte, war das Schlagballspiel ohne Einschenker. Insbesondere überraschten uns die gewaltigen Schläge mit den über ein Meter langen Schlaghölzern, durch die der harte Lederball meist in hohem Bogen über das weite Spielfeld getrieben wurde, sowie die große Geschicklichkeit, mit welcher der Ball von der gegnerischen Partei mit einer Hand aus der Lust gefangen wurde. Außer Schlagball wurden Faustball, Tamburinball, Fußball gespielt; außerdem fanden Wettläufe, Barlauf, Eilbotenlauf und Wettkämpfe im Tauziehen und dergleichen statt. Jfür den Berichterstatter war es überraschend, zu sehen, daß die Mädchen ebenso kräftig und schneidig spielten Ivie die Knaben und meistens in Hosen ohne Röcke, so daß sie zuweilen nur schwer von dem männlichen Geschlecht zu unterscheiden waren. Sodann fanden Wettkämpfe und Vorführungen fremder und einheimischer Spiel- und Sportvereine statt. Unter anderen kamen zwei eigenartige norddeutsche Wettkampfarten, das Trillspiel und Boßeln, zur Ausführung. Das Boßeln ist ein Kampfspiel der Bewohner der schleswig-holsteinischen Westküste. Es toirb mit einer hölzernen Kugel geworfen, die sieben mit Blei ausgegossene Bohrlöcher besitzt. Beim Trillspiel wird eine runde Holzscheibe „der Trill" mit kräftigem Wurf vorwärts getrieben, so daß sie möglichst weit rollt. Nach der Kirche begannen die weiteren Kongreßverhandlungen. Prof. Keßler-Stuttgart überbrachte Grüße des Vorsitzenden der Deutschen Turnerschaft Dr. med. F. Gsietz. Prof. Dr. Kohlrausch-Hannover überbrachte gute Wünsche des Deutschen Turnlehrervereins und Prof. Dr. Schmidt-Bonn solche des Deutschen Vereins für Schulgesundheitspflege. Prof. Dunker aus Rendsburg sprach über das Thema: „Der 2. September, ein Nationalfesttag der deutschen Ingen b." Der Redner stellt es als sine Notwendigkeit für ein Volk hin, regelmäßig nationale Feste zu feiern. Allerdings müßten Volksfeste würdig gefeiert werden und zwar mit Wettkämpfen in Leibesübungen, die so wichtig sind für die Jugend in Bezug auf die Charakterbildung durch Selbsterziehung und Enthaltsamkeit gegenüber dem Genüsse von Alkohol. Prof. D. fordert, daß in Zukunft das Sedansest tunlichst überall in Deutschland regelmäßig mit Wettkämpfen in den Leibesübungen gefeiert werde. Den zweiten Vortrag hielt Universitätsprofessor Dr. Unzer- Kiel: „Zur Geschichte der deutschen Spielbewe- g u n g." Dieser Vortrag wurde plötzlich durch ein Trompeten- signal unterbrochen, und in den Saal kam der letzte Bote voM Eilbotenlauf von Schülern höherer Lehranstalten durch Schleswig-Holstein vom Knivsberg an der Nordgrenze bis Kiel. Er überbrachte in einer verschlossenen Rolle aus Eichenholz eine mit dem Bilde des Knivsberqdenkmäls geschmückte Pergamentrolle. Nahezu 700 Schüler von 12 höheren Schulen von Prima bis Quarta hatten sich freiwillig an dem großen Eilbotenlaus beteiligt. Die Strecke von rund 125 Kilometern war in 5% Stunden durchlaufen worden, das sind 2,76 Minuten für den Kilometer! Der ganze Lauf war ohne i ebenUnfall ausgeführt worden. Den Schluß des Kongresses btfbete nn Festessen. ________ Vermischtes. * lieber römischen und germanischen Getreide bau stellte Universitätsbibliotheknr Dr. Gradmann-Tübingcn m. einem Bortrage, den er im Anthropologischen Verein m Stuttgart hielt, neue Gesichtspunkte auf, die für die geschichtliche Botanik und für die Ethnographie von nicht geringem Interesse sind. Veranlaßt wurde der Redner zu eingehenden Studien aus dem Gebiet des römischen und germanischen Getreidebaues durch einen Getreidekörnerfünd bei der Ausgrabung einer römischen Villa in Betzingen bei Reutlingen. Bei seinen Fortsetzungen kam Dr. Gradmann zu dem Ergebnis, daß im Gegensatz zu der herrschenden Ansicht, die Landwirtschaft der Germanen sei von der römischen völlig abhängig gewesen, es der Wirklichkeit entspreche, daß eher der germanische Getreidebau besser und an Arten reicher gewesen sei als der römische. Schon vor der römischen Zeit waren die Germanen mit dem huhern Ackerbau, mit Pflug und Rind bekannt, und während der römischen Kaiser- zeit war der germanische Getreidebau so blühend, daß wiederholt von der Einfuhr deutschen Getreides, sogar von der Ansiedlung deutscher Getreidebauern in Italien die 3ir.be ist. Auch die Betrachtung der einzelnen Getreidearten nach ihrer Verbreitung bestätigt das Uebergewicht der Germanen. Denn die Ansicht der alten Kultnrhistoriker, die drei gemeinsam auftretenden Arten Weizen, Gerste und Hirse seien von den Römern aus die Ger- 1 menen gekommen, ist durch die Funde widerlegt, wonach b’~ e — 396 Du daß Arten schon in sehr alter Zeit in Nordeuropa bekannt waren: sie sind gemeinsamer Besitz der Jndogermanen. Zwei weitere Arten sind sogar den Germanen eigen: Hafer und Roggen. Strittig ist die Frage beim Dinkel: seine Kenntnis läßt sich für die Völker des klassischen Altertums vor 300 nach Christi nicht Nachweisen: dagegen ist der Emmor bei ihnen die allgemein verbreitete Frucht. Daraus darf man schließen, daß der Dinkelbau für die schwäbisch-allemannischeu Germanen charakteristisch ist, bei denen er aber auch sehr alt ist: schon in der Bronzezeit ist er bei den Pfahlbaucrn auf der Petersinscl gefunden, und dem entspricht auch die heutige Verbreitung. Zur endgültigen Klärung der Frage sind jedoch noch mehr Funde nötig. Darum drückte Dr. Gradmann den Wunsch aus, cs möge bei den Funden aus dem Altertum künftig auch auf die botanischen Fragen geachtet werden, da ein einzelner Fund die verworrensten Streitfragen lösen könne. * Die Abnahme der menschlichen S t i m m k r a f t. Eine Anzahl Londoner Äerzte und Gesangspädagogen haben in den Schulen der englischen Hauptstadt Beobachtungen über die Stärke der menschlichen Stiminkraft angcstellt, deren besorgniserregende Resultate die Mvrningpost veröffentlicht. Danach scheint sich die auch sonst schon von 'der Wissenschaft ausgestellte Behauptung zu bestätigen, daß die menschliche Stimmkraft int Laufe der Jahrhunderte zurückgcht: anstatt sich ztl veredeln, ihre Harmonien zu steigern, und an Wohlklang zu gewinnen, zeigt sie alle Symptome zunehmender Erschlaffung und fortschreitenden Verfalls. Der stetig wachsende Lärm im Zeitalter der Technik, wo das Brausen der Maschinen und das Rasseln der Bahnen die Geräusche steigern und die Menschenstimme übertönen, sind auf die verschiedenen Organe, deren Zusammenwirken die Stimme her- vorbriugt, anscheinend nicht ohne Einfluß geblieben: jedenfalls ist ein stetig fortschreitender Verfall der Stimmorgaue unverkennbar und wird durch umfassende vergleichende Untersuchungen erwiesen. Die mangelnde planmäßige Uebung der Stimmorgane bat bei der überwältigenden Mehrheit der vorgenommenen Unter» suchungen zu unverkennbaren Deformationen in beit Größcvcrhalt- nissen der einzelnen stimmbildenden Faktoren, der Lunge, der Zuitge und des Kehlkopfes geführt. Die meisten Londoner Schüler können nicht allein nicht singen oder fehlerfrei rezitieren: ihre Sprachwerkzcuge sind sogar allen Anforderungen der Muttersprache nicht mehr gewachsen. Unter 3000 Schülern, die ein Arzt beobachtete, fanden sich nur zwei, die von Mussprachefehlern völlig tret waren. Diese Symptome sind bedeutsam genug, um dies Problem einer systematischen. Uebung und Entfaltung der Stimmorgane in den Mittelpunkt des pädagogischen Interesses zu rücken Der amerikanische Professor und Stimmlehrer Pegram hat darauf hmgewresen, daß die meisten Stimmschäden mit einer mangelhaften Anwendung der Stimmorgane zusammenhäugcn; sie uotlgcn zu einem gesteigerten Kraftaufwand, der die Organe zn- gletch überanstrengt und schwächt. Diese Erscheinung ist überall zu beobachten und hat ihre entscheidenden Ursachen in einer mangel- hatteu Benutzung der Sltmungsorgaue. Richtig atmen, das heißt das Zwerchfell sich regelmäßig heben und senken lassen, so daß tm Brustkasten eine Leere entsteht. Die Mehrzahl aller ungeübten Sprecher und Sanger arbeiten instinktiv mit einem viel zu großen Lusiautwand, d. h. mit viel mehr, als nottätc, um die Stimm» «rüder in Schwmgungeu zu versetzen. Man kann darauf die Probe^ machen, wenn man beobachtet, wie viel leichter und klarer der Lummklang sich bildet, wenn alle überflüssigen Muskel- komrakiionen vermieden werden. Eine planmäßig gebildete At- «ung hat zudem ihre unschätzbaren hygienischen Vorzüge: sie tst das beste Voroeuginigsmittel gegen die Kehlkopfentzündung und -t-rvnckylts .jn England erheben sich gewichtige Stimmen, die I öer Einführung einer geregelten Stimm- und Atembildung in | ben Schulen, insonderheit in den Volksschulen, das Wort reden und daraus bringen, daß die Heranwachsende Jugend durch regel- maßigc Uebungen zur Entfaltung, Pflege und Beherrschung ihrer I Stimmittel erzogen werde. ’ I WarrderuttgLtt. 9i an en ft eins We g e - M a rk i e ru n g s k a r t e vom are n a.“ n u § mit Rhein- und L a h n ta l sowie g r o s> en T e t le n des West er Walde s. Diese in ßu'p r ^^orrndruck hergestellte Karte reicht von rrnr,r e“ 6 t£>, M a,nz, von Münzenberg b is hiffnV 5 i- unb ro Brru?gt i>ter getarnten Wegemarkierungen btetc^ großen Gebietes auf einer klaren und über» »...Kompliment. Brown: „Ich behaupte, tz»ß „ .lurd: inemer zum Beispiel hat ebenso viel wre, ich selber." — Burton: „Aber Mensch, das be- weist doch nicht, daß er intelligent ist." Zarte Aufforderung. Er: „Wenn ich wüßte, daß Nlemand zuguckte, mocht' ich dich für mein Leben gern mal kBlcn. , Sie: „Soll ich die Augen zumachen?" Schwiegermama: „Sv oft ich komme, lebt ihr ?nt ^reit.' — Schwiegersohn: „Warum kommst auch so ost r jlchtl'chen Karte m den Ongmalfarben. Für das zur Darstellung gebrachte Gelände waren seither 5 verschiedene Karten notig; dabei fehlte aber das sehr wertvolle Gesamtbild des Jn- einandergreifens der einzelnen Routen. Ganz besonders kann diese Karte für Wanderungen durch den ganzen Taunus empfohlen werden. Bezogen werden kann die Karte durch alle Buchhand- 11rit Ar*rt } } Für «ufere Frauen. DaS Newyorker Morgen-Journal gibt einige Aeußerungen bet amerikanischen Schauspielerin Olga Nethersole über Ehe und Mutterschaft als höchstes Glück der Frau wieder. Es war em Vortrag über „Die moderne Mutterschaft" gehalten worden, und das erwähnte Blatt sandte ein Mitglied feiner Redaktion zu Olga Nethersole, um bereit Meinung über den Vortrag zu hören. Die Dame sagte: „Der Star eines Heims zu ikm^.dor Gatte und Kind als Auditorium zu spielen, ist ein glücklicheres und besseres Leben, als der Star einer Bühne zu jein und den Applaus von Tausenden zu erringen. Wenn ich mein Seben noch einmal zu leben hätte, möchte ich lieber eine Gattin nnb Mutter sein, als auf der Bühne oder in einem anderen Beruf Ruhm zu erringen. Ich habe die natürliche Freude, das Recht und Privilegium jeder Frau geopfert. Wofür? Für einen geld- ctn&rtngenben Platz auf der Bühne. Eine kinberlose Frau lebt ein kürzeres Leben als die Frau, welche ihren Lebensfaden in «m Leben eines anderen Wesens fortspinnt. Nicht allein meine leiblichen Schwestern, sondern meine weltlichen Schwesterir, welche geheiratet haben, haben mehr vom Leben als ich." Fräulein Nethersole sprach im übrigen die Ansicht aus, daß der heute sich bei ben Frauen geltend machende Wunsch, es im Gelderwerb, in Beruf und Gewerbe dem Manne gleichzutun, sich bald wieder ui die alten Bahnen zurückbegeben und die Frau in Ehe und Mutterschaft ihre wahre Bestimmung und ihr höchstes Glück wieder.- erkennen werde. Litcrsitrr. .r- Wohnungs-Dekoration. Illustrierte Monatsschrift für Inneneinrichtung und Ausstattung usw. Herausgegeben von Carl Koch IV. Jahrgang 1908. Abonnementspreis 10 Mk für 12 illustrierte Hefte pro Jahr. Einzelheft 1 Mk. Verlag' üon Karl Koch, Berlin S W. 68. — Von dieser vornehm ausgestatteten Zeitschrift liegen uns die ersten 5 Hefte (Januar-Mai) vor. Die Abbildungen find meistens sehr großen Formates nnb Vollblatter nnb behandeln das Gesamtgebiet der Jnnen-Einrich- tnng und -Ausstattung von Wohnräumen aller Art. Interessante Textbeiträge wie „Der prächtige Ban Nord-Amerikas", „Tie Kunst der Straße", „Japanische Dekorationskunst in Paris", „In spanischen Wohnungen", „Der Raum als Kunstwerk", „Kultur der Wohnung", „Dekorative Kunst Frankreichs" tragen zur Belebung des Ganzen bei. Die Zeitschrift bringt ein reiches Vorbilder- Material und sei jedem, der mit der Jnnen-Dekoration zu tun hat, ober in Verbindung steht, empfohlen. Goldene Worte. Erziehung ist das größte Problem und das schwerste, ivas dem Menschen kann aufgegeben werden Denn Einsicht hängt von der Erziehung, und Erziehung hängt ivieber von der Einsicht ab. Raut. Das aber ist als das höchste zu achten, Die Menschen kennen und sie nicht verachten. * Der Tät'ge nur, der froh vollbringt, Was ihm als Pflicht beschiedcn, Fühlt, wenn die Feierglocke klingt, Auch wahre Ruh' und Frieden. Silbenrätsel. Ans folgenden Silben: bers, ea, e, e, eit, gcr, Hein, i, ka, la, leut, itant, ne, noS, pen, raub, rho, rieft, ro, sa, fee, seß, truch, wem sind 11 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und Endbuchstaben, von oben nach unten gelesen, im Zusammenhang etwas bezeichnen, was der Stadt Gießen fehlt. Die 11 Wörter bedeuten: 1. Schriftsteller, 2. milit. Grad, 3. Stadt, 4. Vornamen, 5. Amt, 6. Fluß, 7. Kaisernamen, 8. Verbrechen, 9. Schloß, 10, Vornamen, 11. Stadt. ttb. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung be§ Biichstaben-Umtaitschrätscls in vor. Nummerr 1) Bahn 5) Hohn 9) Verne 13) Uber 2) Eder 6) Aal 10) O elfte 14) Lage 3) Regen 7) Reich 11) Nied 15) Ohr 4) Nudel 8) Dach 12) Born 16) Wort 1 — 16) Ber ii ft arb von B ü l o w. Rebaltion: P. Wi ttko. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R.Lange, Gießen.