Ksb ÄÄil W Lu«? M W HW AM M MKV Wirket, so lange es Tag ist. Roman von Maximilian Böttcher. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) „Gehen wir weiter", sagte Heinz mit einem schweren Auf- a toten, und schüttelte, in Gedanken verloren, ben Kopf. Sollte der Schrei, den er gehört hat, wirklich nur eine Halluzination gewesen sein, hervorgerusen von dem Zittern. und Schwingen seiner angespannten Nerven, von dem Klingen und Brausen des Blutes in seinem Ohr? „Da!" rief Werner, mit einem Ruck zusammenfahrend, „jetzt hab' ich's auch rufen hören. Isabella . . Heinz lief schon, lies, was er laufen konnte, quer durch Stämme und Gebüsch, durch Gras und Moos, auf den See zu. Werner hinterher aus Lungenkräften, aber doch außerstande, dem Tahinstürmenden auf den Fersen zu bleiben. Tie Hülferuse wurden heftiger, folgten sich in immer kürzeren Intervallen, Hangen zuletzt halb erstickt. Die zwei-, dreihundert Schritt, die Heinz zu durchlaufen hatte, kamen ihm ivie deren tausend vor. Endlich blinkte der Spiegel des Sees durch Stämme itnb Gezweig . ... da war auch der Pavillon, der Rasenplatz, die bunten Korbsessel . . . und da die wieder ganz in schneeiges Weiß gekleidete Isabella in ihrem Triumphstuhl, halb verdeckt von der Gestalt Wilhelm Bartikows, der neben ihr kniete, die sich verzweifelt zur Wehr Setzende umschlungen hielt und küßte. Zwei Sätze und Heiitz stand neben ihm. Seine Brust arbeitete. Seine Faust packte den bestürzten Liebhaber am Halse, riß ihn aus seiner kuieenden Stellung empor und fuhr ihm bann mit wuchtigem Schlage mitten in das vom Fieber der Leiden? schäft rot angeglühte Gesicht: „Schurke erbärmlicher!" Wilhelm Bartikvw taumelte — bis auf da8 Mal des empfangenen Schlages, das sich auf Stirn und Nasenrücken brennend abzeichnete, kreidebleich geworden. Seine Finger bogen sich wie Krallen, sein gedrungener Körper duckte sich zum Sprunge, und ans seinen Augen sprühte sinnloser Haß. Eben erschien Werner auf dem Plan. Seine jugendliche, Heißblütigkeit riß ihn hin, mit beiden Händeit einen Sessel zu ergreifen und ihn hoch über beit Kopf gegen ben wutschäumenden Frechling zu schwingen. Heinz fiel ihm in den Arm. schweres Unglück verhütend. Wilhelm wich zurück, schrittwcis, das Gesicht noch immer vom Ausdruck toller Wut verzerrt. Er sah noch, wie Isabella, die aus ihrem Stuhl emporgeschnellt war, sich an der Lehne hielt, schwankte und zu Boden gesunken wäre, hätte Heinz Vollrath sie nicht in seinen Arm aufgefangen. Dann wandte er sich unb entfloh in wilden Sprüngen. Seinen Hut, der int Grase liegen geblieben war, schleuderte ihm Werner mit einem Fußtritt nach. Isabella lag wie betäubt an Volkrüths Brust; und der, seiner ©inne nicht mächtig, hingerissen von der Sturmflut der Empfindungen, die ihn durchbrauste, beugte sich über das lockige Haupt und hauchte einen Kuß auf die tvtbleiche Stirn. Fester schmiegte sich Isabella an ihn, Schutz suchend und hingebend zugleich, ihre Hände ruhten an seinem Halse, ihre Wange an seiner Schulter, und die Erregung löste sich in einem Strom befreiender Tränen. Als Heinz sie endlich mit begütigendem Zuspruch in den Pavillon geführt hatte, saß sie da in einem Polstersessel, den Werner zurechtgerückt hatte, die Hände im Schoß gefaltet, das holde Antlitz von einem Hauch von Seligkeit verklärt, wenn ihr auch Tränentwpfen noch immer über die blassen Wangen perlten. „Werner, liebster Junge", wandte sie sich nach einer Weile des Schweigens an ihren Bruder, „geh', hol' mir ein Glas Wasser. Mir ist die Kehle wie verdorrt." Werner, dessen Herz noch ganz von zorniger Entrüstung über Wilhelm Bartikow erfüllt war, nickte: „Gewiß, gern!" Wie er aber seiner Schwester noch einmal voller Besorgnis ins Gesicht sah, in dieses glückselig lächelnde, gleichsam von innen erhellt« Gesicht, begriff er und sprang davon, mit dem Vorsatz, nicht so. bald wieder zu erscheinen. Isabella saß regungslos und blickte Heinz au. All ihr Leben schien in ihren Augen zu liegen, in diesen großen, dunklen, schönest Augen. Und sie riefen: „Nun sind wir allein . . . nun komm und sage mir, wie lieb du mich hast!"...... Heinz, bleich bis in die Lippen, stand in der offenen Air des Pavillons, den Köpf an beit Pfosten gelehnt. „Was hast bit getan, Schwächling, der du bist", zürnte bie Stimme ist feiltet Brust, und er biß die Zähne zusammen. Aber drübest bie Augen, die großen, glühenden, lockten und lockten, zogen ihn an und rissen ihn hin, trotz Widerstrebens. Er tat ein paar rasche Schritte und siel vor Isabella auf die Knie nieder, ilM Hände mit heißen Wissen bedeckend. „Heinz, mein Heinz," hauchte sie, umschlang' ihn und hing ihren Mund mit der verzehrenden Inbrunst der viele Monate hindurch mühsam eingedämmten Leidenschaft an seine Lippen. Zwei, drei Herzschläge lang gab Heinz sich dieser Umstrickung hin. Dann lösch er sich aus Isabellas Armen, preßte feine Stirn auf ihre Hand und stöhnte: „Es darf ja nicht sein. ... es darf ja nicht fein, daß wir uns lieb haben," „Was darf nicht sein?" fragte Isabella. „Meinst du etwa, mein Vater möcht' unsre Heirat nicht zugeben? Ach. . . mein Vater ist so gut; nnb dich sieht er gewiß tausendmal lieber, als' all die andern, die mich haben wollen." „Es ist nicht darum," entgegnete Heinz und wollte sich ech heben. Aber Isabella hielt ihn fest, nahm feilten Köpf zwischen ihre Hände und sagte schelmisch: „Hat mein Schatz etwa einer anderen die Eist versprockien?. Ich traus ihm nicht zu. Doch, Wenns auch so wäre, ich würde wenig darnach fragen. Mir gehört er jetzt, mir allein, und ich geb ihn nicht wieder her, und wenn ich mit der ganzen Welt um ihn streiten sollte." Ihre Stimme hatte eilten tiefen, bebenden Klang angenommen, und in ihren Augen flammte ein grelles Licht auf. Aber gleich fuhr sie .wieder in chckenden Schelmeit-, 326 ftrw fort: „Doch das ist ja alles Torheit — Unsinn! Und ivenns ein Hindernis gäbe zwischen uns — heute sollst du mir nicht davon sprechen. Morgen — heute nicht. Heut will ich glücklich fein, ganz glücklich. Du ... ." — sie lächelte ihn niit blitzenden Zähnen mt — „du ... ich sag immer „du" zu dir. Aber warum sollt ichs nicht, da ich dich doch in meinem Herzen so lange schon „du" und immer nur „du" nenne? Weshalb sagst du mir nicht endlich, wie lieb du mich hast, mein Heinz? Du sollst es mir jetzt endlich sagen," schloß sie im Schmollton eines verwöhnten Kindes. -Heinz wehrte ihre Hände mit sanfter Bewegung von seinem Gesicht ab und stand auf. Und während er sich schwer auf die Lehne eines Stuhles stützte, offenbarte er der Geliebten alle Sorgen und Zweifel, die ihn bedrückten, zeigte er ihr die Kluft, die zivischen ihm und ihr gähnte. Isabella sah ihn au, als verstünde sie ihn garnicht; und als er sich, überrascht und bekümmert durch ihren Blick, in Eifer redete, unterbrach sie ihn zuletzt mit einem Auflachen: „Aber, Liebster .... das sind ja doch alles nur Hirngespinste. Reichtum ist doch schließlich keine Schande. Wenn du eine reiche Frau hast, um so besser doch ftlr dich — so wirst du deinen Armen doppelt und dreifach geben können. Und ich werde immer mit dir gehen, der gute Engel deiner Armen werden, du lieber Tor du!" Heinz schüttelte den Köpf. „Das können Sie nicht, Jsä. Sie wissen es selbst, daß Sie es nicht können. Dazu.gehören Eigenschaften, die Ihnen nicht gegeben sind, und die Sie sich nicht erwerben können, mit allem Ihren: besten Willen nicht. Niemand kann aus sich heraus — Sie nicht und ich nicht. Jeder von uns Menschen bleibt das, was Veranlagung und Daseinsschule aus ihm gemacht haben. Und darauf allein kommt es bei uns an. Ich könnte mich nicht schicken in die verschwenderische Lebensweise, die Ihnen zur zweiten Natur geworden ist. Für mich steht das eine fest: so lange es Unglückliche gibt, darf ich nicht einen Pfennig für Unnützes, Ueberflüssiges aufwenden, nmß ich meine Bedürfnisse einschränken auf das geringste Maß. Oft hab ich in den letzten Wochen gedacht: einen gewissen Luxus dürfte ich Ihnen wohl freigeben, wenn Sie die meine würden. Ein paar prächtige Zimmer, an denen ich keinen Teil hätte, -die ich nur betreten würde, wie etwa dep Vasall die Gemächer seiner Königin betritt. Und noch in vielen anderen Dingen habe ich nach einem Ausgleich gesucht, nach einem Plan zur harmonischen Gestaltimg einer Ehe zwischen zwei so grundverschiedenen Menschen, wie wir es nun einmal sind. Denn meine Sehnsucht war zu stark, als daß sie sich durch Beruunstsgründe hatte zum Schweigen bringen lassen. Aber jetzt erkenne ich, daß alle meine Gedanken nur Träume waren Es geht nicht. Das Haus, das ich mir gründe, muß ein Pfarrhaus sein, schlicht und einfach im inneren wie im äußeren Wesen Meme Fran muß eine echte Pfarrerin sein, sie muß aufgehen und volle Befriedigung finden im schlichten Rahmen ihrer Häuslichkeit, muß allen Frauen der Gemeinde ein Vorbild der Anspruchslosigkeit mit) Bescheidenheit geben. Meine Frau muß zu- ft'ieden sein und sich einzurichten wissen mit dem Wenigen, was ich durch meine Arbeit verdiene. Mein Stolz, oder nennen Sie ses, wie Sie wollen, läßt die Annahme einer reichen Mitgift nicht zu. Ich muß an meinem, nicht an meines Weibes Tische sitzen. _ Und noch eins: Mein Amt ist schwer und nimmt mich vollauf — ich möchte sagen: Tag und Nacht — in Anspruch. Srfj könnte meiner Frau nicht viele Stunden widmen, könnte ihr kein Troubadour, kein allezeit ihres Winkens gewärtiger Liebhaber sein. Meine Frau müßte sich begnügen mit der inneren Gewißheit, daß sie meines Lebens höchstes Gut und Kleinod ist. Und dann .... meine Zukunft liegt noch im Dunkeln- Ich weis; nicht, wohin mich von hier aus des Schicksals Wind verschlagen idtri). Aber gesetzt selbst den günstigen Fall, daß ich bald in Reichardts Stelle rückte — können Sie's ausdenken, unten im Pfarrhaus ihre Tage hinzubringen, während Ihr Vater oben auf dem Schloß Feste feiert, während Ihren Viererzug eine fremde Hand lenkt, in Ihren Sätteln sich andere wiegen, und der schwarze Zanga im Wintergarten die Palmen besprengt, seiner Herrin gedenkend, die nfcht mehr seine Herrin ist?" Isabella war in sich zusammengesunken und starrte ins Leere, c - • • • das wäre doch alles nur auf kurze Zeit," fuhr fte nach einer langen Weile plötzlich auf, gleichsam erschreckt von dem Schweigen, das zwischen ihr und Heinz lag. „Sie r a ^kiabt. In absehbarer Zeit werden Sie doch sicher eine glänzende Stellung in irgend einer großen Stadt finden In ihrer Betroffenheit gebrauchte sie jetzt, ohiie sich dessen klar bewußt zu sein, ebenfalls anstatt des „du" wieder das „Sie". „Und ich lveiß," fuhr sie in steigender Erregung fort, „daß manche reich begüterten Pastoren Häuser machen wie Grasen und Barone Es heiraten ja auch so viele von ihnen adlige Taimn. lind zu den Hofpredigern laden sich selbst die höchsten Herrschaften, mitunter wohl gar die Allerhöchsten, zu Tito" Heinz stand iwch immer in feiner früheren Stellung, auf die W?S<8äf&6eryiM Um fCi"eU ^u"d Mckce jetzt ein leises, „Ich bin gewiß nicht mehr begabt, als viele, als die meisten memer Kollegen," sprach er. „Und dann . . . auch das Amt eines Hofpredigers könnte nichts an meinen Ueberzeugungen ändern ll!try '-n den Grundsätzen, die mir für meine Lebensführung maß- xdlich geworden sind und maßgeblich werden müßten auch für die Leoenssührung meiner Frau. Denn das wäre doch gewiß auch "! ^hren Augen eine schlechte Ehe, in der Manu und Fran nicht tm Großen wie nn Kleinen die gleichen Ideale hätten m der der eine hierhin, der andere dorthin seines Weges ginge der eine hier, der andere da Glück und Genuß suchen möchte." Er brach ab und kniff die Lippen zusammen. Aber gleich sprach weiter: „Es war Wahnsinn von mir, von der Mög- lichkeit einer Verbindung zwischen uns beiden auch nur zu träumen. Uno wenn ich mich vorhin zu jenem jähen Liebesbeweis hin- r-eißen ließ, halten Sie es, bittesoer großen Erregung zu gute, in die mich Bartikows Angriff auf Sie verseht hat. Verzeihen Sie nur, daß ich schwächer war, als ich es sein durfte. Vielleicht aber," er zuckte die Achseln — „vielleicht ist es auch ganz gut so, daß nun Klarheit zwischen uns herrscht. Keiner von uns braucht sich nun mehr in Hoffnung und Sehnsucht zn verzehren." Er tat einen schweren Atemzug und ging, das Haupt geneigt, nach dem Sessel am Eingang des Pavillons, auf den er beim Eintreten feinen Hut abgelegt hatte. Isabella folgte seinen Bewegungen mit angsterfülltem Blick, kämpfte mit den Tränen, konnie sie nicht bezwingen und brach, das Antlitz in den Händen vergrabend, in Weinen aus. „Aber das .... das kann doch nicht das Ende sein," schluchzte sie mit der Verzweiflung eines Kindes, dem man sein liebstes Spielzeug verbrochen hat. In Heinz wallte Mitleid auf — mit ihr und sich selbst Er kehrte noch einmal zu ihr zurück und strich ihr mit der Hand -über das volle Haar. So fühlte er ihr Weinen nicht nur seelisch, sondern auch körperlich, mit und jedes Aufschluchzen, das ihre Gestalt erschütterte, riß an seinem Herzen. Plötzlich richtete sich Isabella aus ihrer Zusammengesunren- heit auf, ergriff mit beiden Händen Vollraths Rechte, küßte sie, wandtee ihm dann ihr tvänenübcrströmtes Gesicht zu und stammelte: „Tu . . . du ... ich kann dich ja nicht lassen, ich kann nicht. Ich will hungern und Not leiden mit dir . . . aber ich müßte sterben, wenn du von mir gingest!" „Höre," sprach Heinz und nannte sie nun auch zum erstenmal „du", „höre . . . Wir wollen das Band zwischen uns nicht jetzt zu zerreißen suchen . . . wir bekämen es' am Ende doch nicht fertig, es ist vielleicht stärker als unsere Kraft. Wir wollen uns eine Pvüsungszcit setzen . . . sagen wir: ein Jahr. In diesem Jahr ivöllen wir an unserer bisherigen Stellung zueinander nichts ändern. Niemand soll wissen, daß unsere Herzen sich gehören. Und in den flüchtigen Momenten unseres Alleinseins soll nicht die Vertraulichkeit Liebender zwischen uns herrschen — will ich dich mit keinem Wort, keinem Blick an das erinnern, was wir in dieser Stunde erlebt haben. Vom September an aber, nach Werners Abiturium, werde ich dich auch durch meine Nähe nicht mehr so stark beeinflussen wie jetzt. Durch nichts wirst du an mich gebunden fein, als durch deine Liebe. Du wirst tun und lassen, was du willst, ohne daß ich eine. Silbe darein zu reden hätte. Du wirst reifen oder daheim sein, du wirst Feste feiern, dich vergnügen, so viel du magst, deinem Studium leben oder dich unserer Abendschule widmen — wie es dir gerade beliebt. Wie dein Leven an meiner Seite sich gestalten würde, weißt du.' Du kannst dir nun klar werden, was dir mehr ans Herz gewachsen ist: Der Glanz und Reichtum deiner biSherigeu Stellung oder — ich. Und wenn das Jahr um ist, so will ich dich nicht fragen, welche Wahl du getroffen hast. Dein Wesen ■ ja ein Blick von dir wird es mir deutlich genug verraten." (Forlsetznug folgt.) Nietzsche und die Kraue». Von Martin Stein (Leipzig). (Nachdruck verboten.) „Die schauerliche Gedankenlosigkeit, mit der die Ernährung der Familie und des Hausherrn besorgt wird! Das.Weib versteht nicht, was die Speise bedeutet: und will Kochen sein! Wenn das Weib ein denkendes.Geschöpf wäre, so hatte , cs ja als Köchin seit Jahrtausenden die größten 327 physiologischen Tatsachen finden, ingleichen die Heilkunst in seinen Besitz bringen müssen! Durch schlechte Köchinnen, durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten, am schlimmsten beeinträchtigt worden: es steht heute selbst noch wenig besser. — Eine Rede an höhere Töchter." Das ist nicht die einzige Stelle aus Nietzsches Werken, in der der vielumstrittene Philosoph sich über die Frau ausspricht, in ungünstigem Sinne. Sie ist nur eine von den vielen. Am bekanntesten ist sein Wort: „Wenn du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht." Wieviel ist hierüber debattiert worden: seine Gegner sind sogar soweit gegangen, dieses Wort des Philosophen im buchstäblichen Sinne zu nehmen. So schreibt Reichsgerichtsrat Düringer in seiner dem Ministerialdirektor Dr. Kühn in Karlsruhe gewidmeten Schrift „Nietzsches Philosophie vom Standpunkte des normalen Rechts": „Daß es mit der Peitsche blutiger Ernst ist, das ergiebt die Nutzanwendung, die er selbst von dem Rat des alten Weibleins in dem „anderen Tanzliede" machte." Andere Aussprüche Nietzsches zeigen uns eine wenig große Meinung von der Frau, so wenn er sagt: „Jeder Umgang, der nicht hebt, zieht nieder und umgekehrt. Deshalb sinken gewöhnlich Männer etwas, wenn sie Frauen nehmen, während die Frauen etwas gehoben ivcrden." Goethe aber sagt in Wilhelm Meister: „Denn es ist eben die Eigenschaft "der wahren Aufmerksamkeit, daß sie im Augenblick das Nichts zu allem macht. Für mein Gefühl waren Blumen, die ich ihr brachte, die fernen Gegenden, die ich ihr zeigte, die Berge, die Wälder, die ich ihr nannte, foviel kostbare Schätze, die ich ihr zu eigen dachte, nm mich mit ihr in Verhältnis zu setzen, wie man es durch Geschenke zu tun sucht. Schon wer mit Verständnis von dieser großen schönen Liebe spricht, setzt sich mit ihr in Verhältnis." Emerson sagt von der Liebe: „Und es ist die Natur und der Zweck dieser Beziehungen, die Menschen Einander zu nähern und mit einander bekannt zu machen. Alles, was in der Welt ist, was bekannt ist, oder bekannt sein sollte, ist geschickt in dem Gewebe von Mann und Weib verarbeitet." Und Cyrano von Bergerac nennt den Kuß: „un instout d’infini.“ Nietzsches abfälligen Urteilen über die Frau könnte man das entgegenstellen, was LelaDavitschoff vom Manne schreibt: „Täglich kann man mit Verblüffung beobachten, wie kleinlaut in der Ehe selbst die Herrenmenschen werden. Auch gesund^, stramme, begabte und vollwertige Männer sind der eigenen Frau gegenüber von einer geradezu ergreifenden Genügsamkeit. Genies und Künstler werden, offenbar einem okkulten Gesetz folgend, fast ausnahmslos durch nichtige Weiblein tyrannisiert. Wer aber könnte zählen, wieviel Genies durch Frauen vernichtet wurden!" Und dann entwirft Lela Davitschoff ein treffendes Bild von dieser Art von Männern. Man kennt ihn, den konfiszierten Gatten, der schweigsam, wie ein eingerosteter Automat neben der „Seinen" daherschreitet, aber grollend in dumpfer Resignation den Kopf hängen läßt- Mau erinnert sich kaum des flotten Kadetten, Stndenten, Kunstjüngers, der jetzt nach der Heirat so schwerfällig wird. Und den blassen, ängstlichen Sündergatten, der in stetem Protest sich an die Frau, die er innerlich haßt, klammert." Daß Nietzsches abfälliges Urteil über die Frauen eine im höchsten Grade einseitige Weltanschauung ist, die allerdings sich jederzeit an Beispielen beweisen, aber ebenso auch widerlegen läßt, braucht nicht erst hervorgehoben zu werden. Nietzsches Namen kann man überhaupt nicht nennen, ohne irgendwo auf Widerspruch zu stoßen. Und wie die einen ihn verdammen und bekämpfen, erheben ihn die andern in den Himmel. Aber es gibt auch Zeitgenossen, die den Mittelweg zu finden suchen und neben all ihrer Begeisterung für das viele Schöne, was uns der Dichter-Philosoph Nietzsche geschenkt hat, nicht seine Schattenseiten verkennen nnb die vielen Einseitigkeiten seiner Persönlichkeit. So hat Karl Martin in seinem „Evangelium vom neuen Menschen" geschildert, wie ihn Nietzsche zuerst abgestoßen, dann aber immer fester an sich gekettet hat, und bedeutende Theologen, wie Weinet (der Oberhesse), Kalthoff,Rittel- m e y e r, K a s t a n, bringen Nietzsche trotz ihrer sehr häufig gegensätzlichen Anschauungen das größte Verständnis entgegen. Bei der Beurteilung der Stellungnahme Nietzsches zur Frau hat man häufig auf seine einseitige, nur in Frauenumgebung verbrachte Jugend hingewiesen und daran erinnert, daß seine Familie in Naumburg aus seiner Mutter, seiner Schwester, einer Großmutter und zwei Tanten bestanden hat, und wenn Nietzsche der meisten dieser Frauen auch mit Liebe und Verehrung gedenkt, so schließt das keineswegs aus, daß er gerade hier die vielen Schwächen des weiblichen Charakters und die Einseitigkeiten so vieler Frauenseelen an sich erlebt itnb von einzelnen auf das Ganze exemplifiziert hat. Und ich kann sehr wohl einen Menschen schätzen, ja lieben, von dem ich weiß, daß er Fehler nnb Schwächen hat. Gerade aber darin, daß Nietzsche in seiner Jugend nur ältere und vereinsamte Frauen um sich gehabt Hat, liegt der beste Beweis für die Einseitigkeit der Schlüsse, die er ans seinen Beobachtungen gezogen und als apodiktische Wahrheiten, vom einzelnen auf das Ganze schließend, hingestellt hat. Daß seine um zwei Jahre jüngere Schwester mit zu seiner Umgebung gehört hat, spielt hier keine Rolle, denn ein Mann kann nur dann ganz in die Seele eines Weibes eindringen, ivenn eine heiße Liebe mit allem Sehnen und Hoffen, allem Gewähren und Entsagen, und auch mit allen: Hassen und Fliehen ihn auf jene entlegenen Fluren geführt hat, die er gewandelt sein muß, wenn er klar und objektiv ein maßgebendes Urteil abgeben will. Und gerade in Nietzsches Leben ist auch eine Reihe von Frauen getreten, die alle sich ein Urteil über ihn angemaßt haben und dabei selbst unter den stärksten subjektivsten Einflüssen gestanden haben und noch stehen. Es seien nur drei Namen genannt: Lou Salome, Malvida von Meysenburg und „Frau Elisabeth", seine Schwester. Ueber Fran Elisabeth Dr. Foersters Verhältnis zu ihrem Bruder haben wir unlängst neue Aufschlüsse bekommen, die sehr zu ihren Ungunsten sprechen. „Wer sich anschickt", sagt Jesinghaus, „den Boden Nietzschescher Gedanken über das erwähnte Problem zu betreten, dem muß es in den Ohren klingen wie einst dem alttestamentlichen Helden, als er im Begriff stand, dem flammenden Busch sich zu nähern: Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen, denn der Ort, darauf du stehest, ist heiliges Land. Das geben auch Kritiker nnseres Philo- sophen zu, die sonst eine scharfe Klinge führen. Doch ich weiß, für die Menge taugt der Kaviar nicht, die einen genießen ihn sinnlos und ungeprüft, bis sie der Ekel überkommt, die anderen erheben, indern sie solche Wirkung beobachten, warnend ihre Stimme und nennen die Speise ebenso unvernünftig wie jene, Galle und Gift. Solche Stellung hat man auch Nietzsche gegenüber eingenommen und ihn darum uicht verstanden. Nietzsche predigt weder eine Zügellosigkeit in der Liebe, noch will er die Aufhebung der Ehe, noch erstrebt er die Emanzipation des Weibes. Wohl aber versteht er sich auf die verborgenen Schleichwege der Seele: andere gehen sie, er kennt sie und stellt- alles, was im menschlichen Herzen sich regt, vor den Richterstuhl unserer Vernunft. Wille zum Leben nnd Macht ist der Sinn der Erde und wird Parole. Die Philosophie des Natürlichen, der Kraft, der Schönheit, der Freude, wie sie auch schon von Zola, Ibsen, S t r i n d b e r g, Hamerling, Zerbst, Hart usw. gelehrt wurde, wird unsere Führerin und Friedrich Nietzsche gilt als der Herold und gewaltigste Rufer int Streit." Lotze aber sagt über die Frau: „Die Frauen lieben zwar die Lüge nicht, wohl aber den Schein"; Schiller: „Denn das Weib ist falscher Art und die Arge liebt das Neue." Paul Möbius spricht sich dahin aus, daß die Frauen zu jedem Nervenleiden disponiert seien, für welche die Willensschwäche charakteristisch sei, und Verdis donna e mobile int „Rigoletto" und Mozarts „Cosi fan tutte“ sagen nichts anderes. Bei Jesits Sir ach aber findet sich die Stelle: „Es gibt keine List über Frauenlist", und V i r g i l und In v en al wissen ähnliches zu sagen. Vermischtes. * Ernst v. Wolzogen läßt bei F. Fontane u. Co. in Berlin unter dein Titel „Ansichten und Aussichten" die Sammlung der Aussätze erscheinen, die er in den letzten zwanzig Jahren über Musik, Theater und Literatur in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht hat. Aus dem interessanten Vorwort des Buches geben wir mit Erlaubnis des Verlages im Auszug den Abschnitt wieder, in dem sich Wolzogen über seine beiden mißglückten „geschäftlichen" Unternehmungen, das Ue.berbrettl und die Komische Oper, und die Rückwirkitng dieser Versuche auf die Beurteilung feiner Person durch das Publikum ausläßt. Er schreibt: Die Art und Weise, wie mir meine lieben Landsleute, d. ,h. viel- 328 weniger das Publikum als die Leute vom Bau, die Presse, die Theaterdircktvren- meine Bemühungen um d-ie Veredlung der leichtern theatralischen Künste gedankt haben, ist betrüblich kennzeichnend sür den bei uns immer noch herrschenden Mangel an wirklicher ästhetischer Kultur. In Frankreich, wo solche ästhetische Kultur seit Jahrhunderten M Hause ist, nimmt man literarische Clowns (b. h. populäre Chensonniers und Baudevillisten) in die Akademie auf itnb errichtet ihnen Denkmäler, bei uns verachtet man sie ebenso gründlich, wie man sie um ihrer Tantiemen willen beneidet. Und selbst allgemein anerkannten ernsten Dichtern wird das Horazische ,-desipere in l»co" von den kritischen Ordnungsphilistern meist so itbcl vermerkt, daß sie den Makel ihr Lebcnlang nicht los werden und sogar in den Literaturgeschichten noch als Geürandmarkte künftigen Geschlechtern zum abschreckenden Beispiel hiugestellt werden. Schon immer1 war ich unfern kritischen Pedanten ein Aergernis, weil ich von früh an meinen Ehrgeiz dreinsetzte, mich nicht selbst zu wiederholen, sondern mit jedem Werk ein anderer zu fein, wenigstens in der Form; seit ich aber in meinem Ueberinute so weit ging, meine eigene Person in der Maskarade eines tanzenden Propheten im Sinne Nietzsches auf die Bretter hinauszustellen, um damit meine deutschen Kunstgenossen zur Nachahmung anzureizen, seitdem tvurden mir von unfern eifrigen Zensoren, diesen strengrepublikanischen Sittenwächtern, sozusagen die bürgerlichen Ehrenrechte abgesprochen. Galt ich schon vorher meiner Vielseitigkeit wegen für leichtfertig und oberflächlich, so wurde ich jetzt als völlig nndiskutabcl aus der Liste beachtenswerter Zeitgenossen gestrichen. Die Marke Tingel- tangeldirektor war mir an weithin sichtbarer Stelle anfgepappt, so daß die Gassenbuben mit Fingern darauf weisen konnten. Das laten sie denn auch. Das Wort „Ueberürettelci" wurde als eine Schimpf- und Schmachstampiglie gebraucht für alles, was rann in Poesie und Musik als nichtig, leer, leichtfertig, frivol, zotig, schweinisch brandmarken wollte. Und ich, der ich mir eingebildet hatte, den plumpen Geist des deutschen Spasses, der jüdischen Wortwitzelei und der französischen Cochonnerie dadurch bekämpfen zu können, daß ich für die Unterhaltung eines anspruchsvolleren Publikum durch ein Programm von liebenswürdigen Kleinigkeiten sorgte, die alle das anmutige Gepräge geschmackvoller Must- lerschast tragen sollten — ich justament wurde als Vater der Zote, als böser Geist des Ungeschmacks, als intellektueller Urheber des ekelhaften Animierkneipcnwesens, das sich unter dem Namen Kabarett in den Großstädten breit machte, hingestellt, und zwar nicht nur von einzelnen frommen Eiferern, sondern auch von der überwältigenden Mehrzahl der für besonders freisinnig, modern und geschmackvoll geltenden Blätter. Die rühmlichen Ausnahmen könnte ich an den Fingern einer Hand herzählen. Im Grunde verdankte ich meinen schmerzhaften Ruhm als Begründer des literarischen Varistss nur der flüchtigen Begeisterung des uasch- l-aften Snobismus unserer jüdischen Großstädte; für die Mehr- heit der übrigen Deutschen aber bin ich trotz jenes meines idealistischen Schwabenstreiches geblieben, was ich ihnen vorher gc- lvesen !var: ein Seelsorger, der besonders das Vertrauen der Jugend besaß. Es war das Werk meines Lebens gewesen, das junge Volk unserer Tage, dem in all der erschrecklichen Wirrnis unvereinbarer Gegensätze zwischen Wissen und Glauben, vernünftiger und gesellschaftlicher Moral der Kvpf zu schwindeln und das Herz vor Ekel schwach zu werden begann, den Mut wieder aufzurichten, indem ich es lehrte zu lachen über die alten ängst- Uchen Hampelmännchen der Gewohnheit, deren Tragödien um Gotteswrllen nicht tragisch zu nehmen, deren Lustbarkeiten dagegen zum Heulen traurig seien. Ich fühlte mich glücklich in dem Amte des Predigers einer, meiner Meinung nach urgesunden, weil humoristisch erhabenen Weltanschauung und reichlich belohnt durch die außerordentliche Verbreitung, welche meine Schriften unter beit Gebildeten und Bildungshungrigen vornehmlich der germanischen Welt fanden, sowie besonders durch den persönlichen Dank, der mir von einzelnen armen Seelen zuteil ward, denen ich durch meine Predigt das Rückgrat gesteift hatte, also daß sic fröhliche Siege über sich selbst und die miserable Welt erfechten Ersten. Und für diese Gemeinde, für welche der Humorist kein gleichgültiger Spaßmacher, sondern ein würdiger Seelsorger, und dre Erwerbung eines kernfesten Humors ein ernstes Lebensziel Tüt diese Gemeinde habe ich meine alten und neuen An- stchten und Aussichten zusammengestellt. , "lieber Fledermäuse als Hausgenossen schreibt der bekannte Zoologe Dr. Kurt Floericke in der Monats- schrlst der Gesellschaft der Naturfreunde „Kosmos" u. a.: k-me Fledermaus im Zimmer? Huh l wird sich mancher denken. Neun, ich kann versichern, daß es äußerst artige uud liebenswürdige Tierchen sind, und dabei hervorragend intelligent, so daß der nähere Umgang mit ihneir dem Tier- freunde tatsächlich viel Vergnügen gewährt imd zu den anziehendsten Beobachtungen Veranlassungen gibt. Dabei werden die Nerchen überraschend zahm. Als Student be- aß ich zwei Mopsfledermäuse, die sich ganz von selbst zum reren Aus-und Einfliegen gewöhnt hatten. Abends huschelt ste zum geöffneten Fenster hinaus in die benachbarten Garten, betrieben dort die Jnsektenjagd und kehrten freiwillig wieder iiis Zimmer zurück, wo sie ihren Schlafplat; auf einem Büchergestell Hatter und sich an einem großen Lexikon aufzuhängen pflegtet!. Auch die Speckfledermaus, dw ich gegenwärtig pflege, äußert eine geradezu rührende Unhangltchkett an meine Person und folgt mir durch mehrere Zimmpr, wenn ich sie dabei rufe. Dies beweist zugleich, daß ihr Ohr nicht nur für hohe imd schrille Töne empfänglich ist, wie Brehm und andere Forscher behaupten, sondern auch für die tieferen Laute der menschlichen Stimme, .jct sie unterscheidet sogar deutlich bereit verschiedene Nuancen und Betonungen. Spreche ich sie freundlich an, so spielt sie mit den Ohreir ivie ein Pferd, zwinkert ver- anüglich mit den kleinen Aeuglein, leckt sich mit der Zunge die L-chnauze und läßt ein behagliches Schmatzen hören. Fahre ich sie aber hart an, so legt sie die Ohren ängstlich zurück und klettert ait der Gardine hinauf. Ihren Namen scheint sic zu Feimen, kommt wenigstens auf Anruf sofort herbei, weil sie weiß, daß es jetzt Mehlwürmer gibt. Sitze ich früh bei Lampenlicht am Schreibtisch, so kann ich mich ihrer kaum erwehren; alle Attgenblicke ist sie ivieder da, turnt auf dem Schreibtisch herum oder klettert an meinen Beinkleidern empor oder sitzt an der Gardine und bemüht sich, durch lebhafte Kopfbewegung und schrilles Gezwitscher meine Aufmerksamkeit zu erregen und eine Portion Mehl- würmer zu erbetteln. Ihr Appetit ist überhaupt geradezu unheimlich. 30 feiste Mehlwürmer werden bequem zu einer Mahlzeit verspeist, und danach kann man ungefähr den großen Nutzen ermessen, den sie durch Vertilgung von Maikäfern und Nachtfchmetterlingen unseren Wäldern und Obstgärten verursachen können. Literarische?-. — Der Tanz. Von Georg Fuchs. Mit 2 Tafeln. Verlag von Strecker & Schröder in Stuttgart. Geheftet 0.80 Mk. Der Verfasser, ein bekannter hessischer, jetzt in München lebender Kunstschriftsteller, plaidiert für den Tanz als Sport, gepaart mit künstlerischer Kraft. Er zeigt, daß der Tanz auch in älteren Zeiten immer ein Sport in diesem Sinne war und daß wir gerade jetzt bei der Entwicklung der Leibesübungen von der turnerischen Abstraktion zur sportlichen Anwendung hin an dem Punkte angslangt sind, wo wir auch den Tanz in den Kreis der das Leben bereichernden Funktionen wieder aufnehmen wollen und müssen. Die in neuerer Zeit mit so großem Erfolg aufgetretenen Tanz- künstlerinnen iverden zum Teil eingehend analysiert, insbesondere die Duncan, die Madeleine u. a. Rätsel. DaS Erste ist Singen und Springen und Schweben Und Sprossen imb Grünen nnd irisches Leben, Das Zweite findest du in Wald nnd Flnr, Doch nimmer kannst du folgen seiner ©pur. Das Ganze ist dir wohlbekannt, Im Ersten findest dn's in Stadt nnd Land. Büdingen. E. Fresenius. Auflösung in nächster Nummer. Auslösung des Silbenrätsel in voriger Nummer: 1. Amanda 2. Laibach 3. Levit 4, Eberhard 5. Sirene 6. Reger 7. Ed nm 8. ttarda 9. Mahdi. Alles neu macht der Maik Aedaktwn: I. V.: E. Heß. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Auch- und Steindrnckerei, N. Lange, Gießen.