ZS8 lM <908 — Nr. 165 Mittwoch den 2(. Oktober CZ> 9 Kriminal-Roman von E. ®a bortau. Nachdruck verboten. (Fortsetzung.) 18. Kapitel. Von zwanzig Angeklagten, die zum Verhör vvrgesührt werden, sind wenigstens achtzehn mit einem vollständigen Verteidigungs- fystein ausgerüstet, das sie sich in der Stille der Einzelzellen ausgedacht haben. Mögen sie schuldig oder unschuldig sein, sie haben sich eine Rolle zurechtgelegt, die sie in dem Augenblick zu spielen beginnen, wo sie mit klopsendem Herzen die Schwelle des gesührlick>en Kabinetts übertreten, in welchem der untersuchungsführende Beamte auf sie wartet. Der Augenblick des Eintritts gibt daher den, Richter zu sehr wichtigen Beobachtungen Anlaß, da er aus der Haltung der Angeklagten auf ihr System wird schließen können. Aber in diesem Falle glaubte Segmüller nicht, gegen trügerischen Augenschein sich vorsehen zu müssen. Es stand für ihn fest, daß der Angeklagte nicht daran hatte denken können, eine Komödie zu spielen, daß seine Verstörtheit beim Eintreten ebenso ungekünstelt tvar, tvie jetzt seine Schwäche. Jedenfalls waren die Gefahren, vor denen der Direktor des Untersuchungsgefängnisses gewarnt hatte, nicht mehr vorhanden. Der Richter setzte sich daher jetzt hinter seinen Schreibtisch. Er fühlte sich auf diesem Platz behaglicher und sozusagen stärker. Er drehte dem Licht den Rücken, fein Gesicht lag im Schatten, und er brauchte sich, nötigenfalls, nur ein wenig vvrzubeugen, um eine Ueberraschung, eine zu lebhafte Empfindung zu verbergen. Der Angeklagte dagegen stand int vollen Tageslicht, und feine Bewegung seines Gesichtes, kein Zucken der Wimper konnte einem aufmerksamen Beobachter entgehen. Mai schien jetzt wieder ganz wohl zu fein, und seine Züge hatten den unbekümmerten Ausdruck der Resignation wieder anFühlen Sie sich jetzt wirklich besser? fragte der Rechter. Mir ist ganz wohl. , t Ich hoffe, fuhr der Richter in väterlichem Tone fort. Sie werden sich jetzt zu beherrschen wissen. Gestern haben Sie versucht, sich das Leben zu nehmen. Damit würden Ste ein neues großes Verbrechen zu den anderen hinzugefügt haben, ein Verbrechen, das. . . , , . . Mit einer heftigen Handbewegung untervrach der Angeklagte beit Richter. , Ich habe fein Verbrechen begangen, sagte er. mit zwar noch rauher, aber nicht mehr drohender Stimme. Ich bin angegriffen worden lind habe mich meiner Haut gewehrt; das ist jedermann.' Recht. Sie fielen wie Wütende zu dreien über mich einen her ich habe getötet, um nicht getötet zu werden. Das ist em großes Unglück, uiid ich gäbe gerne meine Hand darum, konnte ich es »ngeschchen machen, aber in meinem Gewissen mache ich mir darob nicht soviel Vorwürfe. Bei dem „soviel" fuhr er mit dem Dauinemtagel über sein« Zähne. Trotzdem, fuhr er fort, hat man mich verhaftet und wie einen Mörder behandelt. Als ich mich ganz allein sah in diesem Steinsarg, den Sie eine „Einzelzelle" nennen, da habe ich Furcht gehabt, habe den Kopf verloren. Ich habe zu mir gesagt: „Mai, mein Junge, man hat dich lebendig begraben. Da ist's besser, du stirbst wirklich, und zwar schnell, als daß du noch lauge leidest." Infolgedessen habe ich versucht, mich zu erdrosseln. Mein Tod brachte keinem Menschen Schaden, ich habe weder Frau noch Kinder, die auf meiner Hände Arbeit angewiesen sind, ich bin mein eigener Herr. Und trotzdem hat man mich nach dem Aderlaß in einen Leinwandsack gezwänkt, wie eilten Wahnsinnigen. Ja, wahnsinnig, glaubte ich, würde ich werden! Die ganze Nacht sind die Wärter um mich herumgewesen, wie Kinder, die ein angekettetes Tier quälen. Sie befühlten mich, sie besahen mich, sie sichren (mit der Kerze vor meinen Augen hin und her . . . Dies alles wurde mit einem Ausdruck tiefster Bitterkeit vorgebracht, aber doch ohne Zorn, ohne Deklamation; man hörte am Ton, daß es dem Mann aus dem Herzen kam. Der Richter und der junge Beamte hatten beide gleichzeitig denselben Gedanken : Dieser Mann ist ein sehr starker Gegner; er wird uns viel zu schassen machen. Nach einem kurzen Besinnen erwiderte Segmüller: Man kann sich wohl bis zu einem gewissen Grade eine erste Aufwallung der Verzweiflung im Gefängnis erklären. Wer später, und noch heute früh, haben Sie das Essen zurückgewiesen, das man Ihnen anbot? Das düstere Gesicht des Mannes erhellte sich plötzlich bei dieser Frage, er zwinkerte auf eine komische Art mit den Augen- lidern, und auf einmal lachte er laut heraus, mit einem so recht fröhlichen offenen wohllautenden Lachen, und rief: Ja, das ist eine andere Sache! Gewiß habe ich alles zuruck- gewiesen, aber Sie sollen gleich erfahren, warum. Mir waren die Hände durch die Zwangsjacke festgehalten, und die Wärter wollten mir das Essen reichen wie einem Baby, dem seine Amnie den Brei einpüppelt. Nä, danke schön! Ich habe mit aller Kraft meine Lippen zusammengepreßt. Da kam einer und versuchte, mir den Mund mit Gemalt aufzureißen, um den Los sei hineinzustopfen, wie man einem kranken Hund die Schnauze aufbricht, um ihm eine Medizin einzuflößen. Na ja! Den habe ich allerdings zu beißen versucht, und wäre mir sein Finger zwischen die Zähne geraten, so wäre er ihn losgewesen. Und deswegen haben sie alle die Arme zum Himmel emporgestreckt und gerufen: was für ein gefährlicher Verbrecher, was für em Hauptschurke ! Die Erinnerung schien ihm noch immer komisch zu sein, beim er lachte wieder aus vollem Halse, zur großen Verblufjung Lecoqs umd zum inneren Entsetzen des guten Protokollführers Gvqnet. Segmüller hatte große Mühe, seine Ueberraschung völlig zu vmbergen^ y^mMg, sagte er endlich, den Leuten etwas nachzntragen, die nur ans Beseht ihrer Borae e .-., 6'68 Ihnen die Zwangsjacke anlegten, und außerdem nun Sie selbst vor Ihrer eigenen Wut schützen wollten. Hm, machte der Mörder, wieder ernst werdend. Ich bin ihnen noch ein klein wenig böse, und wenn ich einen in einer Zelle hätte . . . aber das wird vorübergehen, ich kenne mich, ich lMüe nicht so viel Galle wie ein Hühnchen. Uebrigens hängt es nur von Ihnen selbst ab, das; Sie gut behandelt werden; seien Sie ruhig, und man wird Ihnen nicht wieder die Zwangsjacke anziehen. Wer ruhig müssen Sie sein . . Der Mörder schüttelte traurig den Kopf und sagte: Ich tverde Also vernünftig sein, obwohl es schrecklich hart ist, int Gefängnis zu sitzen, wann man nichts verbrochen hat. Wenn ich noch wenigstens mit Kümeraden zusarnmeusäße, da könnte man. plaudern, und die Zeit würde hingehen. Wer allein sein, mutterseelenallein, in diesem kalten Loch, wo man keinen Ton hört, das ist fürchterlich. Es ist so feucht, daß das Wasser an den Wänden herabrieselt, und man möchte schwören, es seien, wirkliche Tränen, Menschentränen, die aus dem Stein hervor- brechen. Der Untersuchungsrichter hatte sich über seine» Schreibtisch gebeugt, um eine Notiz zu machen. Das Wort „Kameraden" war ihm! ja'ufgefallen, und er nahm sich vor, sich später eine Erklärung darüber geben zu lassen. Wenn Sie unschuldig sind, entgegnete er darauf, so werden Sie bald freigelassen werden, aber Sie müssen Ihre Unschuld beweisen. Was muß ich zu dem Zweck tun? Die Wahrheit sagen, die ganze Wahrheit, recht aufrichtig, lohne Umschweife, ohne Hintergedanken, auf die Fragen antworten, die ich Ihnen vorlegeu werde. O, dariit können Sie sich auf mich verlassen. Er hob schon die Hand auf, um Gott und die Brenschen zu Zeugen für seine Wahrhaftigkeit anzurufen, aber Richter Seg- müller winkte ihm ab und sagte: Angeklagte schwören nicht. Nicht? machte der Mann mit ganz erstaunter Miene. Das ist merkwürdig. Der Richter hatte den Angeklagten absichtlich sich gcheir lassen, ihn aber dabei immer im Auge behalten. Er hatte ihn durch diese Einleitung vor allen Dingen sicher machen, sein Mißtrauen beschwichtigen wollen, und er glaubte, daß ihm diese Absicht Nunmehr gelungen sei. Noch einmal, begann er wieder, hören Sie mich ganz aufmerksam an, und vergessen Sie nicht, daß. Ihre Freiheit von Ihre« Aufmerksamkeit abhangt, s—. Wie heißen Sie? Mai. Ihre Vornamen? Ich habe keine. Das ist unmöglich. Der Angeklagte machte, eine unschuldige Bewegung, die cv aber sofort wieder zu beherrschen wußte. Dann sagte er: Das ist nun seit gestern das drittemal, daß man mir dies sagt. Trotzdem verhält es sich so. Wäre ich ein Lügner, so gebe es ja nichts Einfacheres, als Ihnen zu sagen: ich heiße Pierre oder Jean oder Jacques. Aber lügen ist nicht meine Art. Wahrhaftig, ich habe keine Bornamen. Wenn es sich um Beinamen handelte, ja, das wäre was anderes;, deren Habe ich viele gehabt. Welche? Na, zuerst als ich beim Vater Fougasse war, nannte man mich „Wetzstein", weil nämlich. . . Wer war d ieser Vater Fougasse? Der König der Tierbändiger, Herr Richter. Ah, der konnte sich rühmen, eine Menagerie zu besitzen, der Vater Fougasse! Tiger, Löwen, Papageien von allen Farben, Schlangen, dick wie mein Schenkel — er hatte alles. Zum Unglück hatte er auch eine Freundin, die alles duvchgebracht hat. Machte er sich lustig, sprach et im Ernst? Es war so schwer zu unterscheiden, daß Segmüller sowohl wie Lecoq ungewiß darüber waren. Goquet der Sekretär lachte, während er sein Protokoll schrieb. Genug! unterbrach der Richter den Mann. Wie alt find Sie? Vierundvierzig 'oder fünfundvierzig Jahre. Wo sind Sie geboren? Wahrscheinlich in der Bretagne. In dieser Antwort glaubte Segmüller eine ironische Absicht KU entdecken, die er nicht dulden durfte; er sagte daher streng: Ich mache Sie darauf auftnerksam, daß es um Ihre Aussichten auf Freilassung seh« schlecht steht, wenn Sie in diesem Tone fvrtfahren. Alle Ihre Antworten sind unziemlich. Die aufrichtigste Betrübnis, mit Unruhe gemischt, malte sich aus den Zügen des Mörders, Oh, ich wollte Sie nicht beleidigen, Herr Richter! sagte er mit einem Seufzer. Sie fragen mich, ich antworte. Sic würden sofort sehen, daß ich die Wahrheit spreche, wenn Sie mich meine kleine Lebensgeschichte Ihnen erzählen ließen. 19. Kapitel. „Ein redseliger Angeklagter ist so gut wie überführt", sagt ein altes Sprichwort, das in Gerichiskreisen in Ansehen steht. Segmüller war daher froh, dem Wunsche des Angeklagten nachzn- kommetr und antwortete: Erzählen Sie nur ausführlich. Der Mörder konnte anscheinend kaum seine Freude über diese ihm bewilligte Erlaubnis verbergen. Seine Augen glänzten, seine Nasenlöcher erweiterten sich, wie die eines selbstzufriedenen Säugers, den man ans Piano führt; den Kopf zurückgcworfen, nahm er Position, wie ein Redner, der seiner Redegabe und seines Erfolges sicher ist, fuhr sich mit der Zunge über die Lippeil, um sic aw- ztlfeuchten, und sagte: Also, Sie wünschen meine Geschichte zu hören? Ja. Also, Sie müssen wissen, Herr Richter, daß eines Tages, vor fünfuudvievzig Jahren, Vater Tringlot, Direktor einer Seil- täuzer- und AkvobatentruM, die Chaussee von Guinganip nach Saint-Brietix entlang zog. Natürlich reiste er in seinen beide» großen Wagen, mit seiner Frau, feinem Material und seinen Künstlern. Dicht hinter einem großen Dorf, namens Chatelaudren, guckt Vater Tringlot mal aus dem Fenster, schaut rechts und links und bemerkt, daß auf einem Grabenrand etwas Weihes herum-- krabbelt. „Muß doch sehen, was das ist!" sagt er zu seiner Frau, hält an, steigt aus, geht zum Graben, nimmt das Ding und stößt einen Schrei aus. Sie werden mich fragen: „Was hatte der Mann denn gefunden?" Oh, mein Gott, das ist recht einfach; er hatte soeben Ihren ergebenen Diener gefunden, der damals ungefähr zehn Monate alt >var. Bei Miesen letzten Worten machte Mai eine Verbeugung in die Runde; dann fuljt er fort: Natürlich bringt Vater Tringlot mich zn seiner Gattin, einer- wirklich recht braven Frau. Sie nimmt mich, beguckt mich, befühlt mich und sagt: „Er ist stark, der Bengel, und gut gediehen; wir müssen ihn behalten, da seine Mutter die Abscheulichkeit begangen hat, ihn anszusetzen. Ich will ihn unterrichten, und in fünf oder sechs Jahren wird er uns Ehre machen." Man behält mich alfo und sucht gleich nach einem Namen für mich. Man befand sich in 'den ersten Tagen des Monats Mai, es wurde beschlossen, ich solle Mai heißen, und Mai bin ich seit diesein Tage, ohne Vor-, tituliert. (Fortsetzung folgt.) Aus dem Buch der Liebe. Von A n g u st S t r i n d b e r g.*) Undine. FouquäS Undine ist eine besonders liebenswürdige Erscheinung aus den Tagen der Romantik. Wenn man sie aber jetzt liest, fragt man sich, ob fie erfunden ist; sie ist nämlich mit solchen Ernzel- heiten geschildert, als sei fie erlebt. Diefes spielerische und etwas boshafte Kind, bcwegltch wte das Wasser des Bachs, Tochter eines Königs des Meeres, trifft ihren Ritter Huldbrand und erklärt ihm ihre Liebe. Mitten in der Liebcsszcnc ruft sic aus: „Es muß etwas Liebes, aber auch höchst Furchtbares um eine Seele fein. Wäre cS nicht besser, man würde ihrer nie teilhaftig?" Und da niemand antwortet, weil niemand verstanden hat, fährt sie fort: „Schwer muß die Seele lasten, sehr schwer. Denn schon ihr annahendes Bild überschattet mich mit Angst und Trauer. Und ach, ich war so leicht, so lustig sonst!" . , • Das Paar wird getraut, und Undine wird dte Gattin der, Ritters. In einem vertraulichen Augenblick sagt sie ihm ihr Rätsel: „Du sollst wissen, mein süßer Liebling, daß es in den Elementen (Wasser, Feuer, Lust, Erde) Wesen gibt, die fast ans- fehen wie ihr (Menschenkinder) nnd sich doch nur selten vor euch blicken lassen. , Wir wären weit besser daran als ihr * Im Verlag Georg Müller in München erscheint nächster Tage, das neueste Werk August Strindbergs: „Ein Bl anbuch. Mit dem Buch der Liebe.". Strindberg hat bert zwei starken Bänden den Untertitel „Dic Synthese meines Lebens gegeben und von anderer Seite ist es sein „Testament" genannt worden. Sicherlich ist dieses Buch, in dem der schwedische Dichter über Gott und die Welt, auch die übersinnliche, über Manu und Weib, Literatur und Gesellschaft, Liebe und Leben spricht und dic Menschheit zur Natur und zum Glauben zurück- führen will, eines der merkwürdigsten Bücher, die seit Jahren erschienen sind. Die Proben, die wir hier mit Genehmigung des Verlags vor dem Erscheinen des Buchs veröffentlichen, können keinen rechten Begriff von diesen Bekenntnissen geben, aber zu ihrer Lektüre anrcgen. 659 Sache! * Liebe das * Bildhauer. Der bcr Mann ein Meisterwerk der Schöpfung in Auch wenn weint sie! Für immer verloren! Für immer! seinem Weib gesunden Hais so bemüht er sich doch, kleine Fehler in Zeichnung und Farbe fort zu retuschieren, um sein Kunstwerk so sehlersrei wie nur nwglich zu machen. Das versteht sein Weiblein nicht immer, und es wird ost reizbar: — Du siehst nur Fehler bei mir. — Im Gegenteil, du bist für mich die Schönste, aber ich iuiU dich vollkommen haben. Du sollst z. B. niemals zornig sein, dann werden deine schönen Augen häßlich, und darunter leide ich. Du mußt dich nicht in Grünspan kleiden, denn das ist nicht deine Farbe; und du siehst giftig aus, daß ich meine Blicke von dir wende. Und so weiter. , Essen ist nicht schön, und zusehen, wie die Geliebte Speisen in den schönen Mund schiebt, der schöne Worte aussprechen, liebliches Lächeln lächeln, die weichen Lippen zu einer Art Blumen- knospe bilden soll, die man im Kuh einatmet, das kann geradezu häßlich sein. Darum pflegt man die unschöne Verrichtung unter leichtem Gespräch zu verbergen, dann vergißt man, waS der schöne Mund jetzt vorhat. ' . — Immer mußt du mich tadeln! Sag bou) auch einmal etwas Schönes! , , t r ,,,, — Kannst du nicht in meinen Augen lesen, daß ta> dich bewundere; mit den Livpen brauche ich es nicht erst zu sagen. Aber ich will, du sollst vollkommen sein. Das ist die ganze andern Menschen; denn Menschen nennen lvir uns auch, wie wir es denn mich der Bildung und dem Leibe nach sind; aber es ist ein gar Uebles dabei. Wir und Unsersgleichen in den andern Elementen, lvir zerstieben und vergehen mit Geist und Leib, daß keine Spur von uns zurückbleibt; und wenn ihr andern dermaleinst zu einem reiner» Leben erwacht, sind wir geblieben, wo Sand n. Frink u. Wind u. Welle blieb. Darum haben wir auch keine Seele; das Element bewegt uns, gehorcht. uns ost, solange wir leben, zerstäubt uns immer, sobald wir sterben; und wir sind lustig, ohne imS irgend zu grämen, wie die Nachtigallen und Goldfischlein und andere hübsche Kinder der Natur ja gleichfalls sind. Aber alles will höher, als es steht. So wollte mein Vater, der ein mächtiger Wassersürst ist, seine einzige Tochter solle einer Seele teilhaftig werden, und müsse sie darüber auch viele Leiden der beseelten Menschen bestehen. Nun bin ich beseelt, dir dank ich die Seele, o du unaussprechlich Geliebter; und dir werd' ich es danken, wenn du mich nicht mein ganzes Leben hindurch elend machst. Denn was soll ans mir werden, wenn du mich scheuest uud mich verstößest? . . . Ich tauche mich in diesen Bach, der mein Oheim ist. . . und wie er mich herführte zu den Fischern, mich leichtes nnd lachendes, Kind, wird er mich auch wieder heimführen zu den Eltern, mich beseelte, liebende, leidende Frau!" . , Undinchen bleibt und wird unglücklich, und bann geht sre ins Wasser: „Und über den Rand der Barke schwand sie hinaus. Stieg sie hinüber in die Flnt. verströmte (köstlich) sie darin, man wußte es nicht; es war wie beides und keines. Bald aber war sie in die Donau ganz verronnen." (Ausgezeichnet!) Wer hat nicht einmal die kleine Undine getroffen? Das junge Mädchen, das passiv, ohne Ansicht, ohne Gedanke, dir gegenüber sitzt, wie eine schöne Blume mit ebensoviel Leben; oder den Mund halboffen tute ein Bogeljunges deine Seele entgegennimmt, dir die Illusion gebend, sie begreife, was du sagst. Mit offenen Augen trinkt sie deine Blicke, scheint sie, von Kraft gesättigt, znrückznsenden. Wenn du, wie Pygmalion, diesem schönen leblosen Körper einen lebendigen Odem eingeblasen hast, und sie kleine, schöne, viele Worte zu sprechen beginnt, klingt es tote Vogelgezwitscher. Und wenn sie sich im Zimmer bewegt, hörst du die Bewegungen der spielenden Linien wie Musik. , Aber sie kann auch die Gestalt wechseln, ebrnsoviele Gesichter anlcgen wie der Tag Stnndcn hat; sich zu einer Sirene aus- blascn, zu einer Elfin znsammenfallen, Flügel und Krallen bekommen; des Spiels müde, eine alte hexe werden: des Ge- fanges müde, im Schlaf schnarchen. Sie. kann dich anlachen wie ein Steinschmätzer, nur im nächsten Augenblick tote eine Furie über einen verlorenen Handschuhknopf zu rasen; und sichert wieder ... , Dann kommt der grüne Kranz und der weiße Schleier. Die Maske wird abgeivorfen, der Apfel der Erkenntnis ist angebissen, und nun entdeckst du —• deine Seele hat ste be- koinmen, aber deinen Geist nicht. , Sie hat fein Wort verstanden von dem, was du tn den ersten langen Stunden der Liebe gesagt hast. Ste hat nur. Laute gehört, die ihre Ohrmuschel liebkosten, aber me in btt Schnecke kamen, hinter der die kleine Fensterscheibe des Verstandes sitzt. Sie hat sich nur in deinen Augen gespiegelt, aber deine Blicke nicht gelesen. Schließlich „verströmt" sie tote Undine. * D e r M n tn i e n s arg. . . Sieben Jähre der Ehe wären vergangen; sie hatten die Lampe nicht gepflegt, sondern sie rauchte so, daß in dem schonen Heim alles schwarz wurde. Nun sitzt jeher auf dem Ende der Wohnung, weil sie einander nicht iu die Augen sehen können. Sie' betrauern einander als Tote und sie vermissen sich selbst wie verlorene Kinder. , . . Da öffnet er eine Schublade und nimmt em Kästchen heraus. Ein Duft von frischen Rosen strömt ins Zimmer, obgleich er von trockenen Roseitblätterit kommt, die zwischen Papterblatteru ÖUU^V7tnb ihre Briese, die seiner Braut, die sie vor sieben Jahren schrieb. Wie schön alles ist: das Papier noch tn ungebleichter feiner Lavendelfarbe, mit goldenem Rand, ganz tote d e Hochzeitsgläser; die Kuverts so zierlich gefaltet tote bet bestickte Kissenbezug der Wiege; die Buchstaben selbst in Wonen Linien weicher Worte von schönen Lippen, bte tu tetnin Kurven ^Schönheit und Liebe in Gedanken und Gefühlen - Da hat er sie wiebcrgefnnden? Sie lag tn dem Kästchen, von Blättern der Rose Nnd des Veilchens embalsamtert. Aber letzt ist sie tot! Ta rocuit er! ..... Und auf dem andern Ende der Wohnung sitzt sie üoer threm kleinen Mmniensarg und spricht mit ihrem siebet. Toten, unb oa Der Juwelenschrein oder seine bessere Hälfte. Wenn der Mann während der ersten Tage der Liebe das Beste nnd Schönste seiner Seele bei dem geliebten Weibe meder- leat, hat er bei ihr eilten Schatz verborgen. Sinkt er bann unter den schweren Lasten des Alltags nieber uitb versiert seinen Schmuck, so pflegt er ihn bei ihr wieberzufmdeu; sie hat ihn bei sich bewahrt und gehütet (jedoch nicht immer) In solchen Augenblicken nennt er sie feine bessere Halste, und das ist sie. Sie kann ihm in der rechten Stunde einen schönen Gedanken, ein schönes Wort geben, das er einmal ihr gegeben hat; dann schämt er sich, betrauert sich selber wie einen Gesalleneti. Und tveün er sein Früheres tu ihr steht, Wt er, wie tief er gesunken ist, während sie noch auf ber reinen Meeres- Aippe steht. Dann sieht er zu ihr ans, ruft nm Hilfe, nnd wenn sie ihm die Hand reicht, erhebt er sich, nnd er dankt ihr, bte iN Paulus erklärt biefes so, oft mißverstandene und wirklich schwer zu verstehende Verhältnis zwischen Gatten: „Dock) ist dem Herrn weder Mann ohne Weib noch Weib ohne Mann, beim wie das Weib vom Mann ist, so ist auch der Mann durch das Weib, aber alles ist von Gott." , ™ {ji, Darm» erscheint in einer rechten Ehe weder der Mann jur lickt noch das Weib für sich, sondern beide nehmen sich tote em Wesen wahr und werden von andern als ein Wesen wahrgenommeit. Wenn der eine etwas Schönes von dem andern bekommt, so soll er danken' und der andere soll danken, weil er geben durste. Sie danken einander, denn sie sind dasselbe Westn; und der Austausch von Gaben und Gegengaben ist beständig, unablässig, so daß sie geben nnd nehmen nicht unteÄchetden können. Darum ist eine rechte Ehe unauflöslich; sie kann nicht ,geteilt werden, beim was sie, besitzt, ist nicht das Eigentum kann nicht verkauft werden, denn es ist ein geistiges, das man nicht kauft ober verkauft. , . ? 9 b ..= Aber der Mann verliert branßeu m den Roheiten de- -emus leinen Schmuck eher als das Weib, das,am warmen Herd des woAverWüssenen Heims geschützt ist. Dort kann sie ;eden Semem hüten, und tut fite es treu, so wirb er immer zu ihr "'M. Yen, wie zu seinem bessern Ich. vöL'M^chtSK. * HedtoigvonBis m a r ck. Die Enthüllung der Bismarck. Büste in der Regensburger Walhalla ruft den Umstand m das Gedächtnis zurück, daß noch ein 93 JA«e alter ftüherer p kamerad des großen Kanzlers, seine Fräulein Hedwig von Bismarck, in Berlin lebt. Em Mitarbeiter bes^ags, der die Dante besuchte, schilderte diese Begegnung tote W - ,,^n einer^enwohnum des Hauses Magdeburger Skratze Nu 13 put Hedwig von Bismarck ihr Heun. Ttef in den Lehnpu.- g blickt, empfing mich die alte Dante. Aber die energische H bewegung, mit der sie »um Sitzen mich einlud, iinb'hr vos^, wohllautend llingendeS Oraail verrteten sofort, daß'ndt'R von der Jahre Last gebeugten Gestalt noch ^'lsiunbLebemirs in reichstem Maße sich «gten. w'd dieser ersk Enidrrnk tiu tiefte sich je länger sie sprach. Fließend die Rede, mm sids i 100m nebaut. In Schönhausen in demselben Jahre geboren, i jn hem Bismarck zur Welt kam, sind ihre ersten Erinnerungen mit bem Leben des Kanzlers veriknüpft. sie waren lä 'LPiel «Ipkäbeten der Otto und die Hedwig, und als Hedwig ein ^>ahr ****** « U-SLLSS sie noch einmal die ErinNMmgen an ' lt.. mndetze a Ein Ivilder Bursche ist der Otto gewesen et » dne w« Vetter an das Wort ihrer Mutter gemahnte, daß sie die ung 660 Wgenheiten, die sie noch nicht besessen Wie, sich durch Otto angeeignet habe, da widersprach Bismarck. Er sei ein durchaus gesitteter Knabe gewesen. Interessant war es, wie Fräulein von Bismarck der allgemein verbreiteten Ansicht entgegentrat, dasz, gleich andern großen Männern, auch Bismarck sein Bestes der Mutter zu verdanken habe. „Ich habe Bismarcks Mutter ja gekannt," sprach die Greisin. „Sie war eine ganz phlegmatische Frau. Nein — der Vater! Das war ein prachtvoller Mann. Er besaß keine besondere Bildung. Aber dafür hatte er einen durchdringenden Verstand. Mein Vetter hat aus Pietät dieser Auffassung von der bedeutsamen Einwirkung der Mutter öffentlich tiie widersprochen. Doch innerhalb seiner Familie hat er stets erklärt, daß sein Vater der geistig größere war." Heber, ihre Beziehungen zum Fürsten hat Fräulein von Bismarck, wie sie mir gestand, Denkwürdigkeiten verfaßt. „Aber sie dürfen erst Nach meinem Tode veröffentlicht werden," fügte sie hinzu. Aus meine Frage, ob sie nicht lieber selbst ihre Memoiren zum hundertsten Geburtstage Bismarcks der Oefsentlichkeit übergeben wolle, Wüttelte die Greisin den Kopf. „Sie dürfen es ruhig besser mit mir meinen. Noch sieben Jahre? Es ist genug! Auch brauche ich den Säkulartag nicht mehr. Ich habe der Enthüllung des Msmarckdenkmals beigewohnt!" * Pariser Da men hüte. Der „Köln. Ztg." wird geschrieben: Es wird es mir niemand glauben und es ist doch Tatsache, daß die Hüte ganz klein und randlos werden, Auf der Straße zwar ist selbst in der Hauptstadt der Mode noch nichts von diesem Umschwung zu sehen. Den ahnt man nur in den Schneiderwerkstätten, in den Logen der großen Oper, in den eleganten Restaurants, bei den nachmittäglichen Versammlungen der hocheleganten Welt und auf den Rasen von Longchamps und Auteuil. Wer aber dort Bescheid weiß, der läßt sich durch das stetige Größerwerden der jetzigen Hutränder nicht beirren, sondern sieht dem Tag entgegen, an dem die Pariserin und mit ihr die ganze Frauenwelt, soweit sie elegant sein will, das Hutungehener ablegt und ihr Haupt mit einem kleinen randlosen, sehr eigenartigen Hut schmückt, den man den Hut von 1909 nennen wird. Die zwei Modelle, die sich den verschiedenen Gesichtern anpassen sollen, sind vollendet und von den Modeschöpferinnen der Halb- und Ganzwelt angenommen. Das eine zeigt auf dem schmalen Rande aus langhaarigem Seidenfilz einen weichen, bauschigen Mützenkopf aus Pelz, aus Samt oder tellcrartig aufeinandergeschichteten Lagen von Deidenmusselin und Liberty. Linksseitig drückt ein Stutz von Reiherfedern, von Blumen und Grä ern oder auch von Marabout und anderen Fcderarten den Kopf emporstrcbend ein wenig zusammen. Viele Hüte zeigen auf dem erwähnten, meist geraden Filzrande auch Köpfe, die aus Blumen und herbstlichem Blätterschmuck gebildet sind, oder solche, die beispielsweise aus einem ganzen Fuchs gefertigt sind, wobei dann Kopf nnd Pfoten die linksseitige Garnierung herstellen. Eines der hübschesten Modelle der Art sah ich beim Herbst-Grande- Prix in Longchamps. Auf dem schwarzen Filzrande ruhte ein schwerer Kopf von Bärenfell, den seitlich eine amethystfarbene Reiheraigrette zierte. Der randlose Hut besteht aus langhaarigem Filz, aus Samt, aus Pelz, Schwanendaunen oder Straußenfedern. Er wird ganz über den Hinterkopf gezogen, ist nur sehr wenig, meist mit einer Metallborte garniert und zeigt einen seitlichen Stutz. Die Frisur zu rhm schiebt noch mehr als bisher die Masse der Löckchen ganz nach außen und läßt das Profil sehr scharf hervortreten, weshalb er kaum Alleinherrscher werden wird, sondern das erstbeschriebene etwas größere Modell neben sich bestehen lassen muß. Modefarben sind Amethystviolett und Zartrubin. * Das Mißtrauensteller chen. Man schreibt dem Berl. Tgbl.: Ick sitze im Wiener Cafe und trinke eine „Schale Haut" oder eine Melange. Und nachdem ich damit fertig bin, habe ich Appetit auf ein Pilsener. Ich winke dem Kellner, bestelle mein Pilsener; der Kellner nimmt die Bestellung entgegen, greift nach dem Tablett, auf dem mir die Schale Haut oder die Melange serviert worden war, um das Tablett mit sich zu nehmen. Ehe er aber dies tut, greift er nach dem kleinen Tellerchen, auf dem der Zucker gelegen, und legt dieses kleine Tellerchen aus Neusilber oder einem ähnlichen Metall zurück vor mich hin aus die granitne Platte meines Tisches. Was soll das bedeuten? Es heißt in dem günstigsten Falle: „Damit Sie nicht vergessen, Ihre Schale Haut oder die Melange zu bezahlens" r Im ungünstigeren Falle aber lautet die Deutung der ominösen Geste: „Damit der Zählkellner sieht, daß Sie noch etwas anderes hatten als dieses Glas Pilsener!" Wie man es aber auch immer beutlen und verstehe» will, in jedem Falle wird das Tellerchen aus Neusilber ober einem ähnlichen Metall, bas anscheinend« nur zur Aufnahme bes Zuckers diente, zu einem Mißtrauens- tellerchen, zu einem Merkzechen für den „Ober". Dee Sach«! ist sinnlos und beleidigend zugleich. Sinnlos ist sie deshalb/ weil der Zechpreller, der sich durch dieses Mißtranenstellerchen stören läßt, dem Kellner weniger anzusagen, als er gehabt, ein ungeschickter Dummkopf wäre. Sinnlos deshalb, «veil das kleine Mißtranenstellerchen mühelos entfernt werden kann; das braucht nicht einmal mit Absicht zu geschehen. Es kann durch beit Aermel, burch die Zeitung, die man liest, vom Tisch geworfen werden. Und das geschieht auch sicherlich sehr oft. Daß diese Kvllnergeste eine Beleidigung in sich schließt, bedenken, freilich weder Kellner noch viele Gäste, die durch die langjährige Gewohnheit abgeswmpft sind. Ich habe Oesterreicher beobachtet/ die, als ihnen eine solche Beleidigung in einem Berliner Wiener Cafö angetan wurde, wütend das Mißtrauenstellerchen nahmen und es vor den Augen des Kellners an die Erde warfen. Natürlich können sie mit solcher temperamentvollen Tat leicht auch an den unrechten Wirt kommen. Vielleicht verderben in diesem Falle die guten Beispiele der Oesterreicher diese böse Unsitte der Berliner Kellner. * Die Altersgrenze der Schaffenskraft. Die Theorie, daß bei Künstlern, Gelehrten und Männern! der Tat das 40. Lebensjahr als das Ende der schöpferischen .Leistungsfähigkeit angesehen werden müsse, wird in einer angesehenen englischen Zeitschrift entschieden bekämpft. Aw der Hand zahlreicher Beispiele wird der Beweis erbracht, daz die wissenschaftliche, künstlerische und praktische Schaffenskraft selbst mit 70 Jahren noch keine Abnahme erkennen läßt. Märe dies nicht der Fall, so hätte Gallilei das wunderbare Gesetz der Vibration der Mondkugel nicht gefunden, Tinto- retto hätte sein „Paradies", Tizian „Venus und Adonis" und andere berühmte Bilder nicht gemalt, Verdi hätte weder „Falstaff" noch „Othello", Meyerbeer „Die Afrikanerin" nicht komponiert, und Goethes „Faust II." wäre ungeschrieben geblieben. Noch deutlicher wirkt das Irrtümliche der erwähnten Theorie, wenn das 60. Jahr als Grenze der Schas- fenskraft angenommen wird. In diesem Falle wäre die Welt um das System des Confucius, die Entdeckungen Pasteurs, die strategifchen Großtaten Moltkes im deutsch- sranzösischen Kriege, das „Jingste Gericht" Michelangelos, Murillos Gemälde im Augustinerteller zu Sevilla, den „Par- sival" von Wagner, den zweiten Teil des „Don Quichote" usw. gekommen. Auch der Name „Zeppelin" wäre heute nicht in aller Munde. Zwischen 50 und 60 Jahren haben ferner Cäsar „Die Kommentare" geschrieben und die Kalenderrechnung reformiert, Kepler die „Logarithmen-Tafeln" aufgestellt. Morse den Telegraphen erfunden, Hegel fein philosophisches System entworfen und Valesquez das berühmte Bild „Janocenz X." gemalt. Die Zahl derjenigen, die in diesem Älter minder bedeutende Werke geschaffen haben, ist Legion. Silbenrätsel. a, ei, ci, ei, il, mac, na, ne, pel, ra, ra, reth, sa, se, st, ta, tia, ft, tus, za. Aus versiebenden Silben und Bnebslaben fo(Ien sieben Werter gebildet und derart unlereumnber geletzt werden, daß die Aiüangs- bnebftaben von eben nach unten und die Endbnchstalxn von innen uadi eben gelesen den Namen eines Bildhauers ergeben. ES bedeuten aber die einzelnen Werter ielgendes: 1. Nebenfluß der Denan. 2. Französischen Dichter. 3. Biblischen Name». 4. Insel im Persischen Meerbusen. 5. Römischen Schriftsteller. 6. Stadt in Baden. 7. Kieme Raubtiere. Auflösung in nächster Nummer: Auflösung des Borsetz-Rätsels in voriger Nummer: ‘a. b. Parseval. Osten, Posten, Stern, Astern, Ast, Rast, 9!ar, Saar, MauS, Emans Aal, Baal, Horn, -Ahorn, Eber; Leber. Redaktion: E. Anderson. — Rotationsdruck und Verlas bei Blüht'scheu UntueifuätS• Buch- und otembrudecet, R. Lange, Gießen.