Samstag den P. Dezember VV8 W e> m .„i 1U . ... _ . Der einsame Zpatz. Novelle Mit Jassy Torrnnd. (Nachdruck verboten.) „Uttb wenn ivie gross sind, haben wir auch solche flinke, weisse. Hottchüh-Pferdchen, schueeiveitz mit schivarzen Schwänzen, und einen blanken Doktorwagen, und fahren darin aus wie Papa, und machen alle kranken Leute gesund in, mein Jungchen i Die so sprach, war eine schlanke, blonde Fram und der kleine pausbäckige Hemdenmatz aus ihrem Schatze verstand zwar mit seinen fünfzehn Monaten noch kein Mort von all den schonen mütterlichen Verheißungen, aber er krähte doch vor Vergnügen und klatschte in die Händchen, als seine Maina„rhn cmporhob, um ihm die flinken weißen „Hottehnh-Pferdchen zu zeigen, die unten vor der Haustür nngednldtg vor dem blank- lackierten Doktorwägelchen stampften. Jetzt stieg der Doktor em, das Mädchen reichte ihm noch den Jnstrnmentenkastcn m den Wagen, nnd nun kann die Reise losgehen. „Fahr zu, Kutscher. Noch ein letzter Blick und Grutz hinauf zu Frau und Krnd, und daun hinaus in den trüben, grauverschleierten Novembermorgen. Die junge Doktorsfran oben in ihrem Wohnzimmer, dem der Helle Feuerschein aus dem großen bunten Kachelofen und der noch gedeckte Kaffeetifch einen so echten, rechten Anstrich von Behagen und Gemütlichkeit gab, trat vom Fenster zurück und beendete mit tausend Scherzen und Liebkosungen das wichtige Geschäft von Jungchens Toilette. Wie glücklich sic doch war, wie grenzenlos glücklich! Wer ihr das so ausgcmalt hätte vor drei oder vier Jahren, dieses einzige, unbeschreiblich große Erdenglück — ausgelacht hatte sw ibn und doch nicht daran geglaubt, solch einen Mann wie ihren Doktor Sans Birkholz gab es überhaupt keinen zweiten auf der weiten Gotteswelt. Ein Mann tote von Eisen, mit einem Kerzen wie Gold — so ernst, so fest, so treu, zu dem ,ie empor- blicktc, wie zu einem Helden der Vorzeit, den sie in ihrer nwgen, kindlich fröhlichen Seele anbctetc, ohne ihn zu begreifeii, lieote, ohite sein innerstes Sein und Wesen doch ganz erfaßen und verstehn zu können. Aber das brauchte cs ra gar nicht. Er war br !ägeil und sie lvar sein - und ihnen beiden zusammen gehörte dies süße, geheimnisvolle kleine Weltwunder, Hansi, der Inna' Ach. so ein Zungerle, um das man tn schweren Stunden ;«?. A„qe, wie sie daran zuruckdenkt. Und aus Mlllel0> u, barmen und Tränen wird daun urplötzlich das^vkttrttcbk^ich ZMMMss uugeii sich Wietzen zum letzten schlummer. So gehen die Gedanken ht Anne Maries blondem Köpfchen, ivübrend sie still bei der Arbeit sitzt und ab und zu die Näherei in den'Schoß sinken läßt, nm nach dem Kinde zu sehen, das ruhig spielend aus dem Teppich sitzt. Me artig der Jung' doch ist! So kann er sich nun stundenlang unterhalte» und amüsiert such dabei, wer weiß wie sehr, so daß er nianchmal ganz für sich allein arekend auflacht, der Schelm! So ein dralles, rundes Jungchen! Bäckcken wie Milch und Blut, große, liebe, schwarze Ange», „Vaters Augen", sagt Anne Marie stolz, und einen ganzen schöpf feiner, goldblonder Haare, die man freilich mit dem besten nicht für „Vaters Haare" mrsgebeu kann, sondern nach Recht und Gerechtigkeit als mütterliches Erbteil mischen iMttz. Und Anne Marie stichelt und sckpfst, daß sie ganz heiß >vird vor Eifer, ein hinrntelblanes Kleidchen mit Weitzer Seidenstickerei, das soll der Jung' zu Mihuächtcn haben - solch ein schönes, dumme« Kleidchen, sie lächelt und nickt — „Kleidchen nnd bios für Mädchen, nicht wahr. Bubt? I» Mei Jahren kriegt der Jung Hosen an, Hurra, da werden aber die Leute staunen!" Der Jung' guckt bei dieser lebhafter! mütterlichen Anrede von seiner Arbeit auf, drei Bauklötzchen mit einem bewundernd werten Aufwand von Eifer nnd geduldiger Mühe umeinander zrt schichten. Er schiebt die Augenbrauen tu seiner dwlng nachdenklichen Manier in die Höhe, genau so, als ob er sich das, was Mama eben gesagt, in seirt eigenes Kartderweljch abersttzen mmw, um es zu begreifen, sind dabei diese klugen, ernsthaften Augen — Vaters Augen" — Anne Marie kann gar nickst Zanders, sie wirst die Arbeit hin und nimmt den Jung' in Arme, und tanzt mit ihm durchs Zimmer vor lauter nbergrotzer - Hütet seligkeit. , . Ein paar Tage später — das blaue Kleidchen ist schon fern» und so hübsch geworden, daß Anne Marie dariibw sogar rhr» stolzen mütterliche» Hosentrännie einstiveilen noch verschmciFt - ?uft sw den Gatten an des Kindes Bett, das als kleines Zierliches drittes in dem elterlichen Schlafzimmer steht. „Du Hans," flüstert sie besorgt, „der Jung' gefällt mir gar nicht heut' abend. Hör' nur, wie er pustet. , Wit leisem Lächeln tritt der Doktor näher, Anne Marte in ihrer übergroßen mütterlich«« B^orgM battt sehr^ »gj hliffe in denen ihr der Jung' „nicht gefiel . Aber das vtojetn schwcmd aus dem dunklen Männerantlitz, die Frau hatte recht beute gcsie! ihm das Kind auch nicht. Er legte die kühle, ruhige Hand auf die kleine, heiße Stirn und zählte nut der anderen die Pnlsschläge. . , 9)hltter- L &ÄÄ* *ä *» M Amtsrichters. Aber Miela ist ra so je». «Ä ÄÄ »ÄrtÄ1» s besser." 794 Ter 'Doktor überzeugte sich! selbst, Miela war zuverlässig — lind eben deshalb war ihm dieses plötzliche. Unwohlsein rätsel-- hast. Tas Kind Ivar inzwischen aus unruhigem Schlummer erwacht imb begann leise zu wimmern, und Ivie die Nacht vorschritt, ward ans dein Wimmern ein stoßweises jammervolles Schreien, hast e5 der Mutier ins Herz schnitt. Tie Eltern wichen nicht von dein kleinen Bett, keins von ihnen kam aus den Neidern. Ilm Mitternacht trat etwas ein, ivas der Doktor längst befürchtet, ein kurzer, furchtbarer Krampfanfall; das Körperchen zuckte und warf sich wild hin und her — der Vater legte selbst die schmerz-- stillenden Kvinpressen auf den kleinen, geschwollenen Leib und trug die wimnierude, unruhige Last im Zimmer auf und ab, unermüdlich, stundenlang. Tas monotone Geräusch schläferte Anne Marie auf ihrem Stuhle ein, als sie aiis ihren wirren Träumen auffu.hr, Ivar das Kind ruhiger, der Doktor bettete es eben in die Kissen mit der Zartheit einer Mutter. Tann nach einer Meile, als die Atemzüge tief und gleichmäßig gingen, faßte er die Hand der Fran mit warmem Truck und sagte aufatmend: „Komm, Anne Marie, wir müssen jetzt beide etwas ruhen — ich denke, es ist überstanden." „Müs kann es gewesen sein?" fragte Anne Marie kmnmer- voll. Er zuckte die Achseln. „Wie oft habe ich mich das selber schon gefragt — ja, wer die Antwort wüßte..." er verschluckte dm Nachsatz und legte sich schweigend zur Ruhe nieder — doch kaum hatte der von anstrengender Tagesarbeit Erinüdcte die schweren Augenlider geschlossen, da riß, der schrille Klang der Nachtglocke ihn jählings wieder empor. Er blickte verstört um sich, dann sich besinnend, sprang er aus dein Bett und öffnete im Nebenzimmer das Fenster. Die eisigkalte, feuchte Nachluft schlug ihm entgegen, schauerlich riß, der Sturm an den entlaubten Bäumen drüben int Garten. „Wer ist da?" fragte er hinunter. „Ach Gott, Herr Doktor, kamen Se doch man gau, den Hufner Hagelow sie» Jüngstes liggt in Krämpfen. Jk hcv den Wagen gliek mitbracht." „Ich komme," rief der Doktor zurück. Leise schloß er das Fenster und kehrte ins Schlafzimmer zurück. Anne Marie saß, aufrecht im Bett und blickte dem Mann mit großen unruhig sov- Senden Augen entgegen. „Mußt Du fort, Haus?" fragte sie beklonunen. „In Aüstww ist et» Kind krank," erwiderte er, sich rasch Mkleidend. „So weit? — O Haus," sie sprang aus dem Bett und stand im Nachthemd und mit bloßen Füßen zitternd vor Kälte, Angst lind.Müdigkeit vor ihnt und bat mit gefalteten Händen: „O Hans ,— geh nicht fort von unserem Kinde — ich bitte Dich bleibe hier!" „Ich muß," erwiderte er gepreßt. „Sie holen mich, sie brauchen den Arzt." „Mer Haus, unser Kind ist dock selber" krank." Er trat an das Bettchen Ter Knabe hatte das Fäustchen unters Kinn gepreßt und schlummerte; die langen Wimpern lagen wie ein feiner schwerzer Strich auf den heißen, runden Wangen. Der Doktor prüfte nochmals den Puls. „Normal — will's Gott, schläft er jetzt seine vier bis fünf Stunden durch, dann ist alles Wt. — Sollten die Krämpfe wiederkehren..." „Wiederkehren?" unterbrach ihn die Mutter angstvoll. Seine feste, warme Hand umschloß ihre kleine, kalte, zitternde, die bloße Berührung wirkte schon beruhigend auf ihre erregten Nerven. „Dann wirst Du ruhig und verständig fein', die Umschläge wachen wie vorhin, und die Tropfen geben," vollendete er. Sie lehnte den Kopf mit den blonden, wirre» Haaren an seine Schulter und murmelte halb unverständlich: „Hans — ich fürchte Mich so!" Er war auch jetzt wieder der Starke, der Held, selbst in dieser Stunde fühlte fie's, wie Ijodji er über ihr stand. „Wir sind alle in Gottes Hand, Anne Marie," sagte er einfach. „Mut, lieb Herz! Du bist eine Doktorsfran und mußt den Kopf oben behalten, wo andere verzagen!" Bon draußen kam ein kurzer Peitschenknall, ein halblauter, 'ungeduldiger Ruf. Hans Birkholz hob die vor Kalte Zitternde ohne weiteres auf und trug sie in ihr Bett zurück. „Versuche jetzt M schlafen, Kind!" „Hans, idji bitte Dich!" flehte sie zum letztenmal, die Wvrte erstickten in leisem Schluchzen. Ihr war so weh, so hilflos, so grenzenlos schwer ums Herz. „Eine andere Mutter bittet auch und harrt des Arztes in Todesangst, Anne Marie. Behüt' Dich Gott!" Die Tür wurde leise geschlossen, Anne Marie war' allein. 2-och nie in ihrer fast dreijährigen Ehe war ihr dies nächtliche Menisci», das doch oft genug erlebt, so furchtbar gewesen, wie heute. Sie hob den Kopf, und während ihr die Tränen langsam über das weiße, kummervolle Gesichtchen liefen, horchte sie auf jeden Laut von draußen. Sie hörte die verhallenden Schritte auf der Treppe, das Oefsnen und Schließen der Haustür, eine halbe Minute später das Fortfahren des Wagens. Schaudernd barg sie ihr Gesicht in beide Hände. Da ward die Tür abermals geöffnet, mit wirrem Haar und verschlafenen Augen guckte Miela herein und meldete: „Frau Doktern, ich leg' mir man eben 'n bißchen aufs. Sofa in die Eßstube, wenn Sie rufen, bin ich gleich zur Stelle. Herr Doktor hat gesagt, die Tür kunt ja aufbleiben, weil daß Sie so allein sind." Der Gute — hatte er noch daran gedacht, ihr das Mädchen! zu schicken! Ihre dankbaren und zugleich sorgenden Gedanken wanderten dem Manne nach, der jetzt auf einsamer Landstraße in die kalte, finstere, stürmische Nacht hinaus mußte, meilenweit! Sie lauschte mit klopfendem Herzen auf das Toben des Sturmes, wie er unheimlich int Schornstein rumorte, mit scharfem Sausen um die Hausecke fuhr, und drüben in Amtsrichters Garten die Weiden durchbrauste, als wolle er die alten, sturmgewohnten zu Boden reißen. Dazwischen drangen bald andere Töne zu ihr herein, beruhigender, als die unheimlich drohenden Stimmen der Herbst- nacht, sie mußte beinah lächeln: Miela schlief dort drinnen auf dem schmalen, harten Sofa den Schlaf des Gerechten. Darüber! fielen der jungen Frau nun selber die Augen zu, mit Gewalt raffte sie sich auf, um noch, einmal nach dem Kinde zu sehen. Es schlief, der Atem hob und senkte die Brust — beruhigt trat die Mutter zurück, und wenige Minuten später lag auch sie in tiefem, traunc- loseit Schlummer, die Hände noch gefaltet zum Gebet für Gatteit und Kind. Eine Stunde verging und noch eine. Alles still, nur der schwächer werdende ©turnt sang seine schaurig eintönige Melodie. Mit blassem Schimmer graute der freudlose Tag herauf — da drang durch die tiefe Stille ein kurzer schriller Aufschrei an das Ohr der schlafenden Mutter — einmal, und iwch ein zweites Mal — ehe sich die zum Tode Erschrockene nur besinnen konnte. Sie sprang auf und stürzte an das Bett des Kindes, das Herz drohte ihr stille zu stehen — da lag es, wie von unsichtbaren Mächten! hin und hergeschüttelt, wimmernd, röchelnd, besinnungslos. Und immer erbarmungsloser wurden die wilden Gewalten, die bett] kleinen Körper durchtobten, immer bläulicher, schmerzverzogener das kleine, süße Gesicht — Schaum vor dem Munde, die Händchen fest zusammengeballt, ein herzzerreißender Anblick für die Mutter. Und Hans nicht bei ihr! Aber die Last der Verantwortung zwang daS zitternde Mutterherz zur Ruhe, die grenzenlose Liebe zu ihrem Kinde machte das zagende Mvib besonnen und umsichtig, daß sie alle Vorschriften des Vaters, des Arztes, genau befolgte.^ Nnd endlich schien cs, als ließen die Krämpfe nach, der kleine Körper zuckte und arbeitete nicht mehr, die Gliederchen wurden ruhiger, dehnten nnd streckten sich, das blonde Köpfchen sank schwer zurück. „Gottlob, er schläft," flüsterte Anne Marie mit blassen Lippen dem Mädchen zu, das ihr hilfreiche Hand geleistet, und legte den Knaben in sein Bettchen zurück; die Hände und Anne zitterten ihr, von langem Warte» und Tragen ermüdet. Miela breitete behutsam die Decke über das Kind, dabei streifte ihre Hand die kleinen Füße — und zuckte unwillkürlich zusammen. (Fortsetzung folgt.) Heinrich I., ,N$ Mn-", Landgraf von Hessen. (Zur 600 jährigen Wiederkehr, seines Todestages.) (21. Dezember 1308 — 21. Dezember 1908.) (Nachdruck ve.boten.) Am Montag, 21. Dezember, jährt sich zum sechshnndertstenmal der Tag, an dem Heinrich I, der erste Landgraf von Hessen, nach einem viel bewegten Leben zu Marburg seine irdische Laufbahn! beschloß. Für unsere Stadt Gießen hat die Regierungszeit dieses Fürsten eine besondere Bedeutung, kam doch unter ihr die Grafschaft Gießen um 1265 durch Kauf an Hessen. Die Stadt führte von nun an einen hessischen Löwen mit einem G im Wappen. Unter dem neuen Laudesherrn hatte sie sich einer größeren Fürsorge zu erfreuen wie unter dem seitherigen Eigentümer, dem meist im Schwabenlande weilenden Pfalzgrafen von Tübingen. Wie urkundlich feststehl, daß unter Landgraf Heinrich I. das Augustinerkloster Schifsenberg 1274 mit 30, Huben Waldes^ begabt wurde, so läßt sich mich amiehmen, daß die Stadt Gießest gleichfalls unter dein neuen Eigentümer mit Wohltaten und Freiheiten bedacht wurde. Wir wissen, daß unter ihm die Zahl der Bürgmannen bedeutend vermehrt wurde, wodurch nicht nur der Schutz der Stadt weiter gesichert, sondern auch das städtische wirtschaftliche Leben durch den neuen Zuzug adliger Herren günstig beeinflußt wurde. Tas ganz« Leben des Landgrafen Heinrichs I., von näher! Kindheit bis zum späten Greisenalter, ist, erfüllt mit Kämpfen und Famikienzwistigkeiten. Mrt dem!'Tode Heinrich Raspes deS. 795 „PfasfenWnigs" und Landgrafen von Hessen und Thüringen erlosch der männliche Stamm seines Hauses. Es entstand die Frage, wein das reiche hessische und thüringische Erbe zufallen sollte. Es machten darauf Ansprüche Heinrich, der Erlauchte, Markgraf toit Meissen, und Sophie, Herzogin von Brabant, für ihren Sohn Heinrich, den Enkel der heiligen Elisabeth. Heinrich von Meissen war schon bei Raspes Lebzeiten tont Kaiser die Anwartschaft auf Thüringen in Aussicht gestellt worden. Auf Hessen rannte er keine Ansprüche erheben, wiewohl er auch dieses an sich bringen wollte. In Hessen war das Andenken an die heilige Elisabeth noch zu lebendig, so das; ihrer Tochter Sophia von Brabant^die Erwerbung des hessischen Stammlandcs gesichert schien. So kamen denn gleich 1247 nach Raspes Tod auf einem Landtage zusammen die Edlen in Hessen, Grafen, Ritter, höhere Geistliche, Vertreter der Städte und Vorsteher der bäuerlichen Gerichte und wurden eins: „Wäre es Sache, daß Landgrafen Ludwigs und St. Elisabethen Tochter, die Frau Herzogin Sophie von Brabant, einen Sohn hätte, der wäre der angestammte Herr des Landes." „Sie verbunden sich zusammen, bei ihrem Eide, Ehren und Treuen, tod und lebendig beieinander zu stehen und M halten und Mickten zu Brabant nach dem jungen Herzog." Diese starke aufrichtige Liebe und Treue der hessischen Ritterschaft halfen, das vielfach bedrohte Erbe des Kmdes zit schützen nnb zu behaupten. 1248 erschien Sophie aus Brabant mit ihrem vierjährigen Sohne im Hesscnland, überall freudig und herzlich begrüßt. Auf einem offenen Wagen, der von vielen Gewappneten begleitet war, den kleinen Erben auf dem Schoße, hielt sie ihren Einzug in die hefsifchen Städte. Hier zogen ihr die Bürger mit Fahnen und Kerzen entgegen, um dem neuen. Erben ihre Huldigung darzu- bringen. , Besonders herzlich war der Empfang in Marburg, das die Herzogin in den Jahren 1249 und 1250 zu ihrem ständigen Aufenthalt erwählte. Gar oft mußte Sophie das Schwert ziehen gegen raublustige Nachbarn und die Störer der Ruhe und Ordnung. Zum Schutze ihrer oberhessischen Besitzungen errichtete sie südlich von Marburg die „Frauenburg". Die Burg liegt heute in Trümmern, aber der Berg heißt noch der „Frauenberg". Nach anderthalbjährigem Aufenthalte im Hessenlande zog die Herzogin nach Thüringen. Sie übertrug dem Markgrafen von Meißen die Vormundschaft über den achtjährigen Erben und die Verwaltung der hessischen Stammlande; das Kind selbst gab sie getreuen Mönchen in Obhut. Nach den ersten Jahren einer friedlichen Regierung wurde die Herzogin mit Heinrich dem Erlauchten in einen Krieg verwickelt, da sie die Rückgabe der nur zur Ver- waltung übergebenen Lande forderte. Dieser Krieg wurde neun Jahre mit abwechselndem Glücke geführt. Landgraf Heinrich I, wegen seiner Jugend „das Kind" genannt, nahm seit 1263 an der Regierung teil. Er bot die Hand zum Frieden, der 1263 zum Vertrag von Wett in führte nnd dem thüringischen Kriege ein Ende machte. Der Landgraf erhielt Hessen und die Grafschaft an der . Werre, während dem Markgrafen von Meißen die Land- grafschaft Thüringen verblieb. Seit dem 21. Mai 1265, nachdem er mündig gewordeit war, legte Heinrich den Titel eines Landgrafen von Thüringen ab und nannte sich nur Landgraf und Fürst, auch Herr von Hessen. Diesen Titel verliehen ihm Kaiser, Papst und die Fürsten des Reiches. Unter dem ersten Landgrafen von Hessen bildeten sich die bereits unter den thüringischen Landgrafen entstandenen erblichen Hofämter weiler aus. lind gerade diese Uebertragung der Erbhosämter bildete ein wesentlicher Bestandteil der landeshoheitlichen Macht, die sich durch diese Befugnis von dem übrigen Adel unterschied. Es bekleideten nnnnterbrochen das Amt eines Schenken die Familie von Schweins-, berg, das eines. Marschalls nacheinander die Familien von Rodenstein, vv!l Romrod, von Röhrensnrt, von Eisenbach, von Riedescl. Mit starker Hand' lvußte Landgraf Heinrich I. das zur Zeit des Interregnums auch in Hessen tätige Raubrittertum zu bezwingen. Gar manches Raubritternest an der Werra, Eder, Fulda und int Vogelsberg mußte sich dem Landgrafen ergeben und verschwand von dem Erdboden. Besondere Fürsorge widmete der nmgc Landesfürst der Entwicklung der städtischen Gemeinwesen. Frankenberg und Marburg zeigten ein reges Verkehrsleben und blühten durch Wohlstand. Das damals noch unbedeutende Kassel wurde unter der neuen Regierung durch die Anlage der llnter- Neustadt eriveitert nnd als Residenz nach jeder Richtung hin ge- sördert. • Die Annäherung des Landgrafen an den neuen deutschen König Rudolf von Habsburg brachte ihm die Lossprechung von der Reichsacht, die der König über ihn auf. Betreiben des Erzbischofs Werner von Mainz wegen angeblich der Kirche zu Mainz -ugefügter lliibildeu hatte aussprechen müssen. , Rudolf hatte den tapferen Beistand des hessischen Landgrafen auf seinem Kriegszuge gegen den aufrührerischen Ottokar von Böhmen schätzen gelernt. Ter Erzbischof von Mainz war nicht w leicht zum Frieden geneigt. Tie ihm vom Landgrafen angebotene Geldsumme als Sühne ivics er zurück und erschien mit starker Heeres- macht im „B u s e cke r T a l". Bon hier zog das mainzrsche Heer, nachdem sich die Verhandlungen zerschlagen, an die Eder, um die Stadt Fritzlar zu bedrohen. Der bedrängte Landgraf forderte alle hessischen Männer, die „ein Schwert oder einen stecken, tragen könnten" zur Abwehr des Feindes auf. Dem Erzbischof gelang cs, unter den Schutz der Stadt Fritzlar zu flüchten, sein Heer veruwchte sich aber kaum in den Gärten und Gräben außer- strlb der Stadt vor der Wut der erbitterten Gegner zu schützen. Der Bischof mußte sich zum Frieden bequemen, der dem Landgrafen die Lossprechung vom Banne brachte. Klein war das hessische Erbe, das Heinrich „dem Kind" nach Abtrennung der Landgrafschaft Thüringen znfiel. Es umfaßte hauptsächlich die Grafschaft Gudensberg und die Herrschaft an der Weser. Landgräflich waren nur die Städte Kassel, Marburg, Frankenberg, Gudensberg, Felsberg, Melsungen, Homberg, Reichenback), Witzenhausen und Münden. Von den Landesteilen des jetzigen Großherzogtums Hessen-Taruistadt gehörten nur dazu die Aemter Ulrichstein, Grünberg, Homberg a. d. Ohm, Nordeck, Als- feld und das ehemals hessen-darmMdtische Biedenkopf. Schon früh war der Landgraf bemüht, durch Neuerwerbungen sein Gebiet abzurundeil und zu vergrößern. So erwarb er, wie bereits erwähnt, durch Kauf Stadt lind Amt Gießen, ferner die Burg Schartenberg, Altenburg bei Alsfeld. Grebenstein, Zicgenberg, Güter des Grafen von Bilstein an der Werra, das Gericht Kirchditmold bei Kassel. Seine Erbansprüche auf das Herzogtum Brabant hat er nie aufgegeben, wenn auch seine Bemühungen! nicht von Erfolg waren. Auch feinen Nachfolgern ging das reiche und gesegnete Land verloren. Groß war der Kummer, der deut alternden Landgrafen in seinem eigenen Hause erwuchs. Eine geplante Erbteilung, bei der auch seine Kinder aus zweiter Ehe berücksichtigt werden sollten, reizte feine beiden Söhne aus erster Ehe Heinrich uitb Otto zum Widerstand gegen den Vater. . Sie warteten nun auf eine Gelegenheit, um sich zu rächen. Diese sollte sich ihnen bald bieten. Landgraf Heinrich lag krank zu Marburg. Sobald dies Otto erfuhr, wußte er sich eine Schar bewaffneter Reiter zu verschaffen unb ritt mit ihnen, zu denen noch unterwegs eine Abteilung berittener! Mannen seines Schwagers Gottfried von Ziegenhain stieß, nach Kassel. Hierbei verbreitete er das Gerücht, das auch Gottfried bestätigte, Landgraf Heinrich sei gestorben. Otto verlangte die Huldigung der Städte und der hessischen Stände, die er auch erlangte. Nur Melsungen, Rotenburg, Reicheubach und Scharten- berg verweigerten den Eid. Mit Betrübnis vernahm der Landgraf, was der aufrührerische Sohn getan. Er sandte Boten an andere Fürsten nnd richtete einen Klagebrief au Kaiser Adolf von Nassau, der aiidji Hilfe versprach.' Mit einem stattlichen Heere, das ihm btc Erzbischöfe von Mainz unb Köln, Herzog Rudolf von Bayern unb der Abt von Fulda zuführteu, erschien der Kaiser vor der Burg Staufenberg, wohin sich Otto mit seinem Anhänge auf die Nachricht von der gegen ihn heranziehenden Streitmacht zurückgezogen hatte. Airs diefer, dem Angriff der Feinde Trotz bietenden Feste int Lahntale, hatte ihm sein Schwager Otto von Ziegenhain, der Burgherr von Staufenberg, eine sichere Zu- sülchtsstätte gewährt. Aufs beste hatte man sich hier znm Gcgen- kampfe Uerjtstet. Monate vergingen, und mit tapferer Gegenwehr trotzten die Belagerten bett Angriffen des kaiserlichen Heeres. Tie Ausfälle aus der Burg ersordertett zahlreiche blutige Opfer auf beiden Seiten. Am Ende mußten doch die Niederhessen und Ziegenhainer der llebermacht erliegen. Otto mußte zufrieden fein, daß er für sein Leben noch Gnade beim Kaiser sand. Durch kaiserlichen Spruch tont 1. Juli 1296 zu Frankfurt am Main wurde die Teilungsangelcgenheit der Landgrafschaft Hessen im Sinne des Landgrafen Heinrich für die Zukunft geordnet. Ter älteste Sohn Heinrich erhielt Oberhessen, Otto Biedenkopf, ivoselbst er sich 1307 eine Burg erbaute. Nach Heinrichs, „des Ungehorsamen" Tod erhielt Otto ganz Oberhessen. Er ließ cs ruhig geschehen, daß sein Stiefbrnder Johannes bte Mitregentschaft erhielt und störte ihn attch nicht weiter in den von ihm übernommenen Landesteilen. Nach einem tatenreichen und viel bewegten Leben Mied Landgraf Heinrich L „das Kind", der Stammvater des hcistschen Fürstenhauses, int Alter von 64 Jahren am 21. Dezember 1308 zu Marburg aus dein Leben. Währeitd seiner ganzen Regteruugs- zeit konnte er nie die Waffen aus der Hand legen. Seme ong.ciid war erfüllt mit schweren Kämpfen wegen der Thüringischen Erb- attgelegenheit. Zur Regierung gelangt, mußte er gar oft das Schwert ziehen gegen den trotzigen, nach Unabhängtgkett strebenden Adel, in seinem Alter mußte er sich schützen gegen die. eigenen Kinder, die die Waffen gegen den Vater ergriffen Hattern Eine treue Stütze in seinen Kämpfen fand der Landgraf in den -stabten, denen er die Treue gar vielseitig lohnte, so daß unter ihm das! aufstrebende Bürgertum wesentliche Förderung erfuhr. Die RegiernngSzeit Landgraf Heinrichs I. war ruhmvoll und segensreich. Von ihm wird gesagt, daß er „tapf er, fitrstchttg und verständig, in allen vorgelaufene» Wel ihan- deln bedachtsam und unverzagt, in Vertragen aufrichtig, in Erhaltung guter Freundschaft beständig, gegen die Frommen mild, gegen die Feinde streng und tut Leben mäßtg gewesen i et. * Vierhundert Millionen in Ran ch unb A s ch e. Wenn man berücksichtigt, wieviel die leidcitschaftlich gern rauchenden Franzosen alljährlich für ihre schlechten Zigarren und Zigaretten ausgehen, so kann man sich le,cht — 798 — eitte Vorstellung von dein Verdienste des französtscheu Staates durch die Eiufübruiig des Tabakmonopols machen. Im Jahre 1907 wurden tn Frankreich für nicht weniger als vierhundert Millionen Mark Zigarren, Zigaretten und Tabak verkauft, eine Summe, an welcher der Staat 310 Millionen Mark verdiente, das ist eine Million mehr als im Jahre 1906. Bei der genauen Berechnung käme demnach in Frankreich der Tabakkonfum per Kopf auf zehn Mark und vierzig Pfennige, an denen der Staat neun Mark und sechsund-- sünfzig Pfennige verdient. Insgesamt werden viel mehr Zigarren als Zigaretten in Frankreich geraucht. Die Gesamtzahl der konsumierten Zigarren belief sich aus 598 Millionen Stück, und zwar 253 Millionen Fünfpfennigzigarren, 192 Millionen Zehnpfennigzigarren und 78 Millionen Fünf- zehnpfennigzigarren. Der Rest waren Spezialitäten und Zigarren in teueren Preislagen. Zigaretten wurden im Werte von 60 Millionen Mark geraucht. * Aus einem Konzert bericht. „ . . . Den größten Beifall aber erntete Herr Schreihalz, der mit seinem hohen C den Apfel abschoß." Unser Keihnachts-Vrersrütsel scheint bei den Lesern der „Gießener Familienblätter'" starken Anklang gesunden zu haben, denn außer den Lösungen erhielten wir eine große Anzahl von Briefen, aus denen hervorging, daß wir mit unserem diesmaligen Rätsel den Geschmack unserer jungen Freunde und Freun- bimte» richtig erraten hatten. Es sind im ganzen 273 Lösungen, zum Teil sogar von den Grenzen des Deutschen Reiches eingegangeir. Von diesen waren 190 richtig, 83 falsch. Die Lösungen waren mitunter recht abenteuerlich, Wie Zeppelin, Himmelfahrtstag, Christ- bescherimg, Weihnachtsbaum u. v. a. Viele hatten das verschobene Rätsel richtig zusammen- gestellt, aber dann falsch erraten und andere hatten das. Rätsel zwar richtig geraten, aber die Verse nicht richtig Msammengestellt. Diese konnten bei der Preisverteilung natürlich nicht berücksichtigt werden. Von den vielen richtigen Lösungen wählten tvir diejenigen aus, die uns nod) Form und Inhalt als die besten erschienen. So erhielt Wera Bfermer in Gießen einen Preis für den sehr hübsch gezeichneten Briefkopf, die Geschwister Kegel mann in Bad-Nauheim und Anna Weiler in Gießen für ihre Netten Berschen, die wir zum Teil hier folgen lassen. Ein Rätsel verkündet des Dichters Mund; Auch ich tu die Lösung in Reimen hmb: Hat's auch der Lehrling verkehrt gemacht, Ich hab es doch heranSgebracht. Zeppelin fliegt durch der Lüite Meer, Doch stolzer streicht der Weih einher. Erstrahlte nicht das Sterngestmkel, Wie wär doch inanche Nacht so dunkel. Für Arm und Reich das Schönst' imb Best' Ist doch das liebe W e i h n a ch t s s e st. Ach „Onkel" Karl, du junger Dichter, Sei heute mal ein gnäd'gcr Richter. Verleihe kreundlichst solcbetn Fleiß Zum nnudesten den Schillerpreis. Elisabeth K e g c l m a n n. * In Nauheim ist'S jetzt still und leer. Kein Kurgast kommt mehr stolz daher. Und Ruhe herrscht mm weit und breit, Sogar zum Dichten Hal man Zeit. Ihib ist das Versehen glich noch bunun, Ich hoff', der „Onkel" ninrmt's nicht krumm. Doch horch, jetzt konlmt das Allerbest, Des Räiscls Losung: „Weihnachtssest". Herbert K e g e l m a n n. Sinn halte ich auch schoir de» Rest. Das ist «ürwahr ei» srohes Fest, Wie cs uns jetzt bevorsleht auch, Das W e i h n a ch t s t e st nach alten; Brauch. Ter Scherlehrling, dieser LapS, Bekommt 'mal nächstens einen Klaps, Wenn er so viele Fehler macht, Daß mancher andre drüber lacht. Jedoch iür mich war's «licht zunr Lachet^ Weil ich sollt' drauS ein Rätsel machen. Damit stch auch die Müh' dann lohnt, Wirds hoffentlich mit 'nem Preis bclohirt. Anna Weiler. Das Rätsel Eointte, wie wir ja gesagt hatten, auf zwei. Arten gelöst werden. Entweder wurde mit dxr Zahl 23, vom ersten Wort beginnend, ausgezählt oder, und das war das einfachste, auf das erste Wort der ersten Strophe folgte das erste der zweiten und so fort. In der richtigen Reihenfolge ergab das: Tas erste durchsegelt in kühnem Flug Der Lüste ewiges Meer: Die zweite kommt, cs ist kein Trug', Im Sterngewand daher: Das Ganze ist Ivie die dritte zugleich Ein Freudefest ftir arnr und reich. Nun ratet einmal ihr Meinen, Mas utrtg das Rätsel meinen? Weih-Nacht-Fest — Weihuachtfest. Es erhielten: „Das Süßwasseraquarium" von C. Heller: Hermann FrohU« Häuser, Gießen. „Zeppelins Kampf und Sieg" von Ernst Ariwld: Geschwister Kegelmann, Bad-Nauheim. „Rotkäppchen" von Arpad Schmidthammer: Geschwister Seipp in Krofdorf. „Grimms deutsche Sagen": Wera B iermer, Gießen. „Natnrbilder aus der heimischen Bogelwelt" von Adolf Müller» Karl Wiener, Gießen. „Ter verlorene Pfeirnig" von Arpad Schmidthammer: Albert Rees, Gießen. „Abenteuer der sieben Schwaben" von Ludwig Ambacher: Erich Schneider, Gießen. „Ferdinand v. Schill" von Otto Zimmermann: Oskar Thöt, Villingen. „Marine-Jahrbuch für Deutschlands Jugend" voll Friedrich Meister: Karl Trebing, Gießen. „Trali-Trala". Ein Kinderbuch von Egon H. Strasburger: Jakob Heil, Langsdorf. „Von Hollas Rocken" von Eberhard König: Marie Jäger, Storndorf. „Bismarck, Sein Leben und Lebcnswerk", von Paul Hage: Willy Jordan, Gießen. „Kindcrsang — Heimatklang" von Bernhard Scholz und Ernst Liebermann: Irmgard Grauling, Pfarrhaus Engelrod, „Hans im Glück" von Hans Schrödter: Karl Hermann^ Steinbach. „Der Froschkönig" von Ernst Liebermann: Anna Weilet'/ Gießen. Die Gewinirer aus Gießeu könne,l ihre Preise von Montag an in der Geschäftsstelle unseres Blattes abholen. Den auswärtigen .Gewinnern iverden die Preise zugestellt. Schieberätsel. Waldemar — Radbod — Eva - Seda» — Kant — Echlerdiuge». Vorstehende Wörter sind so zu verschieben, daß, wenn sie richtig tmleiciunubcf stehen, eine Reihe von oben nach unten ge» lesen einen Teil des Kirchenjahres ergeben. Auslösung in nt "stter Nummer. Auflösung des Krcuzrätsels in voriger Nummer. B A 8 r n c a t li Bias i 1 i e n Anti lopen Schl osser i p s e e e nur DaS Rätsel in der Zeitung war sehr leicht, Drum hab' ich auch die Lösung rasch erreicht. — Dit singe ich ganz irisch und irci: „In dem Reich der Lulle König ist der W e i h." Die§ ist mir gleich in den Sinn gekommen, Als ich das Rätsel halt' vorgenommen. Wie ich dann weiter nachgebacht, Da siel mir ein, das Zweit' ist N a ch t. Uuwech'üts-Buch. und Siemdruckerei. 8L Lange. Gieße«.