Montag den 19. Oktober 1908 u KZ Töäyl GNW.) lftPhöto&r • .au* Herr Lecoq. Kiriminal-Roman ton E. Gaboriau. Nachdnick verboten. (Fortsetzung.) Tse leugnete, über bie Wirkung des Schrecks dauerte ossenbar Ml, nnb Lecoq schwor bei sich selbst, er würde diesen Lacheneur ausfinden, .umd sollte er dabei umkommen. Ec hatte ia unter den Beweisstücken einen Brief, den dieser in einem Eafs des Boulevard Beaumarchais geschrieben hatte. Mit einem solchen Anhalt und mit Geduld . . - Unb jetzt, fuhr Segmüller fort, kommen wir zu den Frauen, die in Begleitung der drei Unglücklichen waren. Was für eme Torte Frauen waren sie? Oh . . . nichtsnutzige Dirnen! Waren sie reich gekleidet ? Sehr elend int Gegenteil. G-ut, geben Sie mir eine Beschreibung von ihnen. DaS heißt, mein guter Herr Richter, ich habe sie kaum gesehen . . Also, es waren zwei große derbe Frauenzimmer, so häßlich gewachsen, daß ich int ersten Augenblick Jaschingssormtag war, es wären verkleidete Männer. Sie ha.ten Hände wie Hammelkeulen, rauhe Stimmen und ganz schwarze Haare. Sie waren braun wie Mulattinnen, das ist mir besomery mt^@cnug! unterbrach der Richter sie. Ich habe jetzt den Beweis von Ihrer frechen Lügenhaftigkeit. Die Frauen waren Nein, und eine von ihnen war auffallend blond. Ich schwöre Ihnen, mein guter Herr... Schwören Sie nicht, ich wäre gezwungen, Sie mit einem ehren- Merten Mann zu konfrontieren, der Ihnen sagen wurde, das;