c A9 1907 M. 188 |i SM WttjwsH den 11. Aezemö r L W fj MWWW A«f der eigeneK Spur. Kriminalroman von Otto Hoecker- (Nachdruck verboten.) «Fortsetzung.) Der grau« Novembertag wollte nicht licht werden, auch alS Rat Hansemann mit seinen Begleitern, die den jungen Eilenburg in die Mitte genommen hatten, vor der Charite anlangte, war cs immer noch unfreundlich trübe. Frau Schuhmacher hatte sich gleichfalls eingefunden, auch sie mußte dem Verwundeten gegenübergestellt werden. Noch nie zuvor war Hansemann seine Amtspflicht so grausam wie heute erschienen; wie gerne hätte er Walden auf das Kommende vorbereitet . . . mochte dieser schuldig sein, so war es ganz sicherlich kein niedrigerer Trieb gewesen^ der ihn in die Irre geführt . . . und 'da noch eines, das den Rat bedrückte. Das Leben des Mannes stand in Gefahr, er mochte es an der Aufregung verlieren, deren Opfer er sicherlich wurde, sah er sich umstellt und der Täterschaft überführt. Vorige Nacht hatte sich Walden keine Sekunde besonnen, den wider seines Vorgesetzten Leben gerichteten Mordanschlag zu vereiteln, indem er den eigenen Leib drangewagt; und doch blieb ihm keine Wahl. Er hatte einen unverbrüchlichen Eid geschworen, den mußte er halten. Doch Konsequenz »euch d