1907 LL 13 I ■: I ■< I 4 M * I -• fwl Ui* ’ WMMZ ÄSll Menschenfeöm, die lügen. Roman von H. Ehrhardt, Versasseriir von „Mittellose Mädchen". Nachdnick verboten. (Fortsetzung.) Starrsinn war der Hauptzng itzres Charakters. Und in diesem Starrsinn hatte auch der Vater des jetzigen Majorats- tzerrn sich ein Wend gefreit, an das ihn nichts gefesselt, als eine flüchtige, schnell verrauschende Leidenschaft. Von einer Reise nach Frankreich hatte er sie heiwgebracht. Sie ivar die echte Französin, heißblütig, obe-flächlich bis znm Leichtsinn, von Vergnügen zu Vergnügen jagend, und rechtzeitig löste der Tod eine Ede, die leicht hatte zu einem Drama werden können. Und ihr, der verachteten, leichtsinnigen Französin, glich, ein merkivürdiges Spiet der Natur, der Enkelsohn, der Zweitgeborene seines Vaters, Zug um Zug. Dieselbe schlanke, geschmeidige Gestalt mit den schmalen Händen und Füßen, der kleine, schöngcforinte Kopf, dessen tiefschwarz glänzendes Haar so auffallend mit der gelblichen Blässe des Gesichts kon- trnslierte und in dem die dichten Brauen über der Nasenwurzel fast zusammenstießen. Seine Augen von hellem Braun, schwärz umsäumt, verrieten ein heißes Herz, während der hochmütige Zug um den Mund etwas erkältendes hatte. Nach außen hin >var er eine stille, verschlossene Natur, den drückenden Verhältnissen entsprechend, die seine Jugend begleitet hatten. Niemand von den Seiiien hatte begriffen, warum ihn verlangte, die geistigen Fähigkeiten in sich in andere Bahnen zu lenken, als in den eintönigen Kommisdienst militärischen Lebens. Nur der alte Gymnasialdirektor, in dessen Familie er neun Jahre lang wie ein eigenes Lind gehalten worben war, hatte ihm zmu Abschied teilnehmend gesagt: „Ich hatte mir anderes für Ihre Zukiinft gedacht, Joachim, aber der Wille der Eltern soll den Kindern heilig fein. Und, mein Sohn, ich meine auch, daß jeder Beruf befriedigen kann, wenn nian das Bewußtsein in sieh trägt, ihn voll rind ganz auszusüllen. Und ich bin überzeugt, daß Sie das tun werden, Joachim! Und somit Gott befohlen." Er hatte geweint — damals. Jetzt in der Erinnerung kräuselten sich seine Lippen verächtlich. Besser, er dachte nicht weiter. Raschen Schrittes verließ er das Zimmer, um in den Garten zu geben, wo man an diesen schönen Herbsttagen zeitig' das Abendbrot einzunehmen pflegte. Als er aus der Turmpforte trat, kam ihm auf dem Gartenwege ein schlankes, blondes Mädchen entgegen, seine einzige Schwester Marga von Tressenberg. Sie ähnelte ihm gar nicht. Sie war mit ihrem krausen, hellblonden Haar und den blühenden Farben ihres hübschen Gesichts der Typus des deutschen Mädchens, das auf dem Lande groß geworden ist. Nur in den blauen Augen, die sich jetzt forschend auf das ernste Gesicht des Bruders hefteten, schlummerte ein Ausdruck, der nicht zu ihrem blühenden, gesunden Aeußeren paßte, etwas müdes, wie in den Augen von Menschen, die sich widerstandslos einem traurigen Schicksale ergeben. „Du hattest etwas mit dem Vater, Joachim?" fragte sie eindringlich und schob ihren kräftigen Arm in den des Bruders. „Er ist wütend sortgeritten und kommt zum Abendbrot nicht heim und Mutter sitzt ganz verärgert da — sag, was gab's zwischen Euch? Etwas ernstliches?" Joachims Augen hafteten am Boden, als sei ihm daS welkende, braune Laub unter seinen Füßen von größerer Wichtigkeit, als die Beantwortung der schw esterlich eil Frage. Und sehr leichthin sagte er: „Du siehst Gespenster, Marga! Wer weiß, über was sich der Alte geärgert hat. Daß ich von ihm eine größere Zulage rausschlagen wollte, darüber brauchte er "sich ja nicht zu grämen, denn er hat sie mir nicht gegeben, ergo, keinen Grund zum Zorn und sonst — daß wir uns nicht vor Liebe aufsresseu, weißt du ja. Ist auch nicht nötig." Sein leichtsinniger Ton legte sich erkältend auf Margas sorgendes Schwesterherz. Ihre Stimme entbehrte der vorherigen Wärme, als sie nun hiuwarf: „Tu scheinst überhaupt keine Liebe zu beanspruchen — wenigstens gibst du dir gerade keine Mühe, dir welche zu erringen." Um die Lippen des Offiziers zuckte es, er machte eine Bewegung, als wolle er den Arm der Schwester, der sich ihm entzog, festhalten, aber dann unterließ er es doch. „Liebe ist Unsinn!" erklärte er schroff, „ein unnötiger Gefühlsballast, auch eine von den Ketten, welche das Leben den Menschen an die Füße hängt, wenn sie töricht genug sind, sich das gefallen zu lassen. Was habe ich bis jetzt gehabt von Eltern-, von Geschwisterliebe? Die eine hat mich zu einer glücklosen Zukunft verurteilt, die andere ist nicht fähig gewesen, das zu verhindern." Er biß sich auf die Lippen. „Wozu rede ich noch darüber? Ihr seid ja doch alle überzeugt davon, daß ein Offizier bei den blauen Husaren mit 150 Mark monatlicher Zulage ein beneidenswerter Kerl sein muß." Die blühenden Wangen des Mädchens hatten sich entfärbt, sie sah mit einem seltsamen Blick nach der Laube hin, der sie sich näherten. „Ich glaube dir ja, Joachim", murmelte sie, „es muß schwer- sein, etwas aufzugeben, ivorauf man sein ganzes Hoffen gebaut hat. Aber du bist doch wenigstens frei." Sie atmete tief auf. „Frei!" wiederholte sie und es klang wie ein Aufschrei. Tem Bruder griff es aus Herz. Er hätte gern einen tieferen Blick in ihr Inneres getan auf den verräterischen Ruf ihres jungen Herzens hin, aber die Mutter hatte ihr 10 Nahen bemerkt und war in den Eingang KU der Laube ge- I tl-CfCTL Wie sie dort hoch aufgerichtet stand in ihrem grauen Kleide von einfachstem Stoff und Schnitt, das ihre große, kräftige Figur beinahe gewöhnlich erscheinen ließ, die dunklen, schon stark melierten .Haare fest um den Kopf geschmiegt, die groben Züge dadurch scharf markierend, ging ein .hauch von Kälte von ihr aus, ernüchternd und erstarrend zugleich. Hedwig von Tressenberg hatte augenscheinlich nie ein Herz besessen. Die Linien ihres Mundes zeigten Härte und unbeugsamen Hochmut. Sie richtete die hellblauen großen Klugen durchdringend auf das Antlitz des Sohnes. „Nun, da bist du ja!" sagte sie kühl und überließ ihm die Rechte, welche er flüchtig an die Lipven führte. Ohne das Fehlen ihres Gatten und Bakers auch nur mit einem Wort zu erwähnen, nahmen die Drei an dem in der geräumigen Laube gedeckten Tische das Abendbrot ein. Joachim wechselte mit der Mutter gleichgültige Worte über seine nahe bevorstehende Abreise und die neue Wohnung in feiner Garnison, deren Einrichtung er dem Vater mühsam abgerungen hatte. Marga saß mit gesenkten Lidern. Sie beteiligte sich mit keinem Wort an der spärlich sickernden Unterhaltung, aber als der Bruder nach Beendigung der Mahlzeit seinen Stuhl mit einem energischen Ruck vom Tische weg tiefer in das Dämmer der Laube schob, fuhr sie erschrocken zusammen. Tie Mutter musterte sie scharf. „Ich glaube gar, du wirst nervös!" bemerkte sie mißbilligend, „was ist das überhaupt für eine Art und Weise, wie eine Trauerweide dazusitzen? Du hast doch wahrhaftig keinen Grund dazu." Das junge Mädchen wurde rot. > „Ich habe Kopfschmerzen!" stotterte sie eingeschüchtert. „Natürlich", Frau von Tressenberg nickte mit dem Kopf, als sei ihr diese Mitteilung nicht überraschend, „wenn man den ganzen Tag dasitzt und brennt und malt, ist das kein Wunder. Du tätest besser, tüchtig in der Wirtschaft mit anzugreifen oder dir mal den großen Korb Flickwäsche vorzunehmen, anstatt die Zeit mit derartigen Tändeleien zu vertrödeln, die ebenso unnütz, als kostspielig sind. Wo das Geld dazu herkommt, wird nicht gefragt. So seid Ihr stlle." Sie trommelte mit den Fingern auf den Tisch und warf einen Seitenblick auf den Sohn, der leise durch die Zähne pfiff. „Großer Gott, Mutters sagte er dann, als Marga vergebens nach einer Verteidigung zu suchen schien, „stehts denn wirklich so miserabel um unsere Finanzen? Und habt Ihr die Marga vielleicht eigens deshalb in die teure schweizer Pension gesandt, damit sie einmal mit Anstand betteln gehen kann oder sich als Mädchen für alles beim Gerichtssekretär so und so zu benehmen weiß? Denn dazu muß es ja über kurz oder lang kommen, wenn man dich und den Vater sprechen hört." In Frau von Tressenbergs Stimme lag etwas feindseliges, als sie gelassen einwarf: „Ich sprach zu deiner Schwester, Joachim. Du tätest besser, dich um deine Angelegenbeiten zu kümmern — nicht dich in Sachen zu mischen, die du nicht zu beurteilen vermagst, am wenigsten in solcher Weise." Der junge Osfizier blieb stumm auf den mütterlichen Tadel hin. Frau von Tressenberg aber griff nach dem Schlüsselkörbchen neben ihrem Teller und aufstehend wandte sie sich an die Locht«:: „Du kommst mit mir, Marga. Ich habe mit der Mamsell zu besprechen, was Friedrich morgen aus der Stadt mitzubringen hat. Und der Küchenzettel für morgen ist auch noch zu bestimmen, da kannst du deinen Kops gleich etwas anstrengen, die Schmerzen werden ihm dann schon vergehen." Das junge Mädchen erhob sich gehorsam, um der Mutter zu folgen. Vorher aber trat sie schnell neben den Stuhl des Bruders und neigte sich zu denr regungslos Dasitzenden. „Gute Nacht, Joachim!" flüsterte sie und er hörte die Tränen in ihrer Stimme. Es rührte ihn, aber wozu brauchte sie das eigentlich zu wissen? „Es ist wahrhaftig nicht der Tränen wert!" sagte er mit hartem Auflachen, „um so einer Lappalie willen sich die Augen zu verderben. Gewöhne dir das ab, Schwester!" „Marga!" klang es scharf vom Hause her. Das Mädchen zuckte zusammen und riß hastig ihre Hand aus der des Bruders. Sie hörte nicht mehr sein herzliches „Gute Nacht, Marga!" Naschen Schrittes eilte sie davon. Joachim sah ihr nach, bis sie zwischen den Büschen verschwand und als nun der junge Dichter erschien, um den Tisch abzuräumen, verließ auch er die Laube. Ruhelos durchwanderte er noch lange den Park, durch den schon das große Sterben der Natur ging. Feine weiße Nebelschleier webten über den Rasenflächen und wanden sich gespenstisch zwischen den Baumzweigen, von denen feucht und schwer das welke Laub nieoersank. Durch die kühle, modrige Luft klang das langgezogene Geheul eines Hundes, in ein klägliches Winseln übergehend und sich wieder zum lauten Klageton steigernd, dann sandte die Dorfstraße den Schall von Pferdehufen hinüber, der Freiherr kehrte nach Hause zurück. Niemand schien den jungen Offizier zu vermissen, niemand rief ihn. Und den Einsamen überkam unter dem schützenden Dunkel der Nacht eine große Traurigkeit. Er war in der Heimat, er hatte Eltern und Geschwister und war doch verlassener, als nur irgend ein Heimatloser es je gewesen. Und was hatte er getan, das zu verdienen? Eine grenzenlose Bitterkeit erstickte alle Weichheit in seiner Seele. Er fühlte den Wunsch in sich nach etwas schlechtem, nach einer Gesinnung, die hohnlachend alle edleren Gefühle, jedes Streben, jede Sehnsucht bei fette schiebt und im Taumel des Genusses ihre höchste Befriedigung findet. Sorglos, leichtsinnig in den Tag hmein- leben, das war das einzig richtige. So sollte seine Zu- kuitft aussehen. Sie alle hatteu's nicht anders gewollt, III. Die großen, gelben Bogen, auf denen der Rittmeister Kronau die Verlobung seiner Nichte Hanna mit dem Regierungsassessor Oskar Gerhardt anzeigte, flatterten durch die Welt. Einer davon fand auch seinen Weg in die große Festungsstadt, welche in ihren Mauern außer einem Infanterie- und einem Husarenregiment auch ein Fetdartillerie- regiment barg. Walter von Poseck stand gerade im Begriff, auszu- aehen, als der Postbote ihm das große, ominöse Kuvert äushändigte. Ain Fenster, durch welches das weißliche, glanzlose Licht eines trüben Herbsttages dämmerte, entfaltete er den Doppelbogen. Längst mußte er die tuenden Zeilen gelesen haben, aber immer noch stierte er auf ogs Blatt. Aus seinem hübschen, offenen Gesicht war der Frohsinn gewichen, es war fahl geworden. Seine Hand hatte sich fast unwillkürlich auf dem Fensterbrett geballt. So stand er minutenlang. Es kam ihm vor, als sei er soeben um eine große Hoffnung ärmer geworden. Und es war doch nie eine Hoffnung gewesen. Der vermögenslose Leutnant und ein armes Mädchen! Aber manchmal hatte er auf ein Wunder gehofft, auf das große Los, eine fabelhafte Erbschaft und damit die Möglichkeit, sich rhren Besch zu erringen. Nun heiratete sie einen andern, seinen besten Freund. Ein qualvoller Schmerz beklemmte ihm die Brust. Mechanisch legte er das verhängnisvolle Blatt zusammen und steckte es zu sich. . Tann griff er nach seiner Mütze und verließ ferne tm Parterre des großen Mietshauses belegene Wohnung. Ein kalter Wind blies ihm draußen entgegen. Regenschwere Wolken dräuten am Himmel, im Westen leuchtete es gelb zwischen dem dunklen Gewölk, hinter dem die Sonne unterging. Ter Offizier schritt, fröstelnd den Mantelkragen hochschlagend, die breite Straße entlang und bog bann in dce ausgedehnten Promenadenanlagen ein. Unter feinen Füßen raschelte das welke Herbstlaub. . Im raschen Vorwärtsgehen erreichte er die vornehme Promenadenstraße. Bei einem in Rohbau ausgeführten Hause, das wie alle Häuser der Straße einen kleinen Vorgarten aufwies, hob sich sein suchender Blick zu dem ersten Stockwerk empor, wo hinter blütenweißen Vorhängen etn mildes, blasses Frauenantlitz ihm entgegen nickte. Dort wohnte feine Mutter. Frau Justizrat Poseck besaß niemanden auf der Welt, den sie so liebte, wie ihren Sohn, den einzigen, der ihr von vier Kindern geblieben war., Er verehrte dafür dte gütige, sanfte Frau wie eine Heilige, 11 Mit ein paar Sätzen sprang er jetzt die Treppen hinauf, öffnete mit dem Drücker, den er stets bei sich trug, die Entreetür und trat, ohne anzuklopfen, in das Zimmer seiner Mutter. Die Justizrätin saß auf ihrem erhöhten Fensterplatz, den eine mit Blattpflanzen besetzte Holzgalerie von dem übrigen Zimmer schied. Im grünen Kachelofen knisterte des kühlen Herbsttages wegen ein lustiges Feuer und sein Schein huschte Sonnenstrahlen gleich durch das altmodisch behaglich, emgsrichtete Zimmer. Walter beugte sich über die schmale Hand der Mutter und berührte sie mit den Lippen. (Fortsetzung folgt.) Ein Mrief vom I.npeKlor Krästg. Ein Brief des köstlichen „Entspekters Bräsig", und zwar ein bisher ungedruckter Brief, ist sicherlich etwas Interessantes und Erheiterndes. Dieser Brief findet sich in dem von uns bereits gewürdigten, von Prosessor Gaedertz im Dieterichschen Berlage in Leipzig erschienenen Reuter -Kalender für 1907. Professor Gädertz bemerkt zum besseren Verständnis einleitend: „Die im Herbst 1861 veröffentlichte Sammlung von Erzählungen „Schnurr-Murr" enthält die überaus belustigenden „Abendteuer des Entspekter Bräsig". Der in die Berliner Stadtvogtei gesperrte und vor den Polizeipräsidenten geführte Bräsig berust sich auf Fritz Reuter: „Mein bester Freund in Bramborg ist ein Gewisser", ■— und ich nenne den Namen — „ein alter Mitkollege von mir, der sich im zurückgezogenen ökonomischen Zustand mit Schriften befleißigt, indem daß er davon seine Nahrung sucht." Doch der Präsident weiß, daß dieser Gewisse gelessen hat und als Bürge nicht gelten kann. „Gott soll mich bewahren, nehmen Sie's nicht übel", entgegnet Bräsig, „aber tote kann einer einem fünfzigjährigen Menschen es an der Nase unsehen, was er in seinem neunzehnten Jahre for Schauder- haftigkeiten begangen hat?" — Der schließlich als unverdächtig legitimtette Inspektor tritt seine Heimreise an und kommt auch, tote, er sich ausdrückt, „durch die kleine, aber ungebildete Stadt Woldegk". — Damit hatte er sich in die Nesseln gelegt. Denn alsbald, nach dem Erscheinen von „Schnurr-Murr", brachte das „Woldegker,Wochenblatt" einen Protest: „Wenn Reuter den Entspekter Bräsig auf seiner Jrrsahrt von Berlin zurück über Woldegk nach Hauuerwiem über unfern Ort sagen läßt, es sei eine kleine, aber ungebildete Stadt, so mag dies wohl vom Autor nicht ganz ernstlich gemeint und nur nach Bräsigscher Art gescholten sein. — Die obigen Leistungen" — in einer vorangehenden Nottz war von einem Konzert des Gesangvereins die Rede — „geben dafür Zeugnis, daß es mit der Bildung hier doch nicht ganz ohne ist, und wenn wir noch erwähnen, daß schon seit meh.eren Jahren die, Separation der städtischen Feldmark zur allgemeinen Zufriedenheit ausgeführt ist, daß wir seit längerer Zeit eine Telegraphenstation zur Benutzung besitzen, und seit kurzem eine Borschußanstalt ins Leben trat, so sind wir mit diesen Einrichtungen der neuen Zeit gegen manche Städte des Landes voraus und, können somit den Vorwurf als ungerechtfertigt zurückweisen. Auch darf nicht unerwähnt bleiben, daß wir noch ein anderes Licht der Aufklärung werden leuchten lassen, da es nämlich schon im Gange ist, daß wir Straßenbeleuchtung erhalten." — Ist das nicht ein köstlicher Beitrag aus der guten alten Zeit? Nun, später hat sich der „immeritierte Entspekter" von den „Abenteuern" bis zur „Stromtid" ja so trefflich entwickelt, daß er auch Wohl den guten, durch ihre Straßenbeleuchtung aufgeklärten Woldegkern kaum noch Grund zur Klage und zum Prozeß gegeben hat. Für alle Fälle wappnete Bräsig sich mit einer ergötzlichen Abwehr. In des Dichters Nachlaß sanden sich zwei textlich abweichende Manuskripte: die interessanteren Varianten glaube ich als Anmerkungen bieten zu dürfen." Nun geben wir Onkel Bräsig selbst das Wort: Hauuerwiem, den 21. Novembruari. Wo so? -y Ich Hütte die Stadt Woldegk angesaßt? — Woans hätte ich tljr- angefaßt? ■— Hatte ich ihr angefaßt in ihr, bürgerliches Verhältnis? — Hätte ich ihr eine kleine un- gebildte Stadt benannt? — Nein! was sich in meine schriftliche Abendteuer befindlich findet, beruht sich auf eine passierte Geschichte, und der richtige Urheber davon und verantwortlicher Rezensent» ist Lewi Moses, was der selige Vater von Moses Löwenthalen war. — Dieser, Lewi Moses handelte dunnzumalen mit kurz Waren — was die Herrn Söhne süud un natürlich mit Wull — un kommt denn, auchemals nah Fred land, woselbst sie ihm meins- wegen nächtlich sein Planlaken inzwei sneiden, worüber er* *) sich *) worüber er denn mit dem dasigen Magistrat corporierte, und da sagten denn die geheimen Hofraths und die andern Hofraths zu ihm: so was . . . passieren. Da sagte aber Lewi Moses: „Herrn geheime und andere Hofräthe, bün ich doch gewesen in Wöhren, bün ich doch gewesen in Woldegk, und es ist ’ne kleine ungebildete Stadt, un nu komm ich hier nach Fredland, und sie schneiden mir entzwei das Planlaken, und sie haben doch ein gelehrtes Gümnasium." natürlich bei damaligen Herrn Hofräthe besweren wird, und als ihm die sagen, so was wäre in der Richtigkeit und könnte passieren, denn sie in Fredland wären eine gebildte Stadt und hätten ein Gümnasium — Sehn Sie, da stellt sich dieser Lewi Moses vor den Herrn Hosräthen in der Höhe und sagt: „Bin ich doch gewesen in Woldegk und is ’ne kleine ungebildte Stadt un hat nid) kein Gümnasium un hat mir nicht das Planlaken inzwei geschnitten!" — , Habe ich damit also den Woldegkern beleidigen wollen? Nein! — Ich habe ihnen über den gewöhnlichen Standpunkt erheben wollen, ich habe ihnen in das volle Bewußtsein versetzen wollen, ohne daß sie sich mit ein weitläuftig Gümnasium besießen. Gestern krige ich nu also eine gehorsamste Zusendung mit die ganze Woldegker Empfindlichkeit von einem Jnconitus, welcher sich nicht benennt, den ich aber auch inconito kenne, denn er is ein Gewisser, — und ich habe dasselbe von Korting, was en Swester-Sohu von mir is, abschreiben lassen, und es lautet folgendermaßen: Geehrtester Herr, In Woldegk hat man Ihnen auf das Grausamste angegriffen, ich sende Ihnen anbei den betrefflichen Paddegrasen von dem hiesigen Wochenblatt. — Nu antworten Sie, aber streisig! Ihr gehorsamster Jnconitus. Bramborg, den 20. Nov. 1861. Woans soll ich diese Eröfsnung ansehu? — Man hat mir bloß in Woldegk mistverstanden. — Glaubt dieser Brambörger gewisser Jnconitus, daß die Woldegker sich außer die Fredläuder auch noch die Brambörger als Augenspiegel nehmen sollen? — Oh Bramborg, schäme dir! — Hast du Trotto-Ors? Hast du ’ne zukünstige Gasbeleuchtung mit natürliche Flammen? Hast du ’ne Separatschon?**) Weiß einer in ganz Bramborg, ob er zusammen separieren oder auseinander parzellieren soll? — Ja, en Telegrafen und ’ne bare Vorschuß-Verbrüderung haben sie; aber telegrafieren laß ich mir mein lebsdag nid) wieder, wegen Fritzing Vvlkshagen und Jöching Lehudors — und Vorschuß? —! Mir schießt kein Deuwel vor, und aus solche natschonalen Vortheile, da hust ich und prust ich. — Sie sollten sich lieber Pseisenpurrer anschaffen, die Brambörger! As vorgestern bün ich in Bramborg un denk, sollst doch was verzehren, sollst dir ein Pseisenpurrer kaufen: ick) geh also in das vornehmste Geschäft bei dem alten Herrn Hofliweranten, gleich an die Eck: „Einen Pseisenpurrer", sag’ ich — „„Den hätten wir nid)"", sagt ein junger Mann zu mir. — Ich gehe also in das Haus neben an, da wohnt der neue Herr Hof- liwerant: „Einen gewöhnlichen Pseisenpurrer", sag. ich. — „„Hätten wir nid)"", sagt er. — Nun geh’ ich in eine Handlung, was sich ’ne Kunsthandlung beuent; da müßten sie ihm haben, das wäre ihre versluchte Schuldigkeit, in ’ne ornliche Kunsthandlung müssen sie allens haben. ■— Ich frag’ also. —i „„Hätten wir nid)"", sagte der Kunsthändler. ■— „Herr!" sag' ich, und war nun schon falsch, „Herr, einen gewöhnlichen Pipen- purrer." — „„Hätten wir nid)!"" — Na, denk ick), denn hat er möglicher Wis' von der theuersten Sorte, mit gelbe und blaue Parlen, sicht dir möglich and) sor en uugebildten Menschen an, und leg’ ihm zwei meckleubörgsche, richtige Schillings auf den Disch. — Hat ihn auch nid)! — Möglich, daß ihn der große Kaufmann an’n Mark gleich an die Eck hat. — Ich geh also hin, abersten schon hellschen falsch. — „Einen Pipenpurrer!" sag’ ich. — „„Mit Pfeisenräumern ist vollständig geräumt"", sagt einer von die jungen Herrns. ■— Nu war ich aber in die helle Wut: „So!" sag' ich, „Eiserbahn wollen Sie haben, den preußischen Zollverein wollen Sie haben, überseeische Geschäfte wollen Sie machen, un Sei hemmen nid) einmal en Pipenpurrer!" — Dünn ward ich*) mit höfliche Redensarten aus die Tür begleitet; aber als ick) auf die Straße kam, da traf ich Einen, einen Meister, einen Zimmerling: „„Hätten Sie einen?" fragte er. — „Nein, ich hätte keinen." — „„Denn gehn Sie nach Pache- lynen"", sagt der, „„der hätte welche"". — Ich tats. — Pachelyn war en mürklicher Kunsthändler, was sein Kommih war, war ein gebildeter Mensch, er schenkte mir einen, — nähmlich einen Pipenpurrer. Aber nu, indem daß ich ihn gekrigt habe, sage ich int conträren Gegentheil: „Oh Woldegk, du willst mit die Brambörger concorriren? Mit die Brambörger? und noch dazu in der Kunst? Fräulein Schröder is gewiß en lütt nüdsich Mäten, habe nichts uich dorgegen, und Herr Königsberg — ä la boukör! — mag jo ok woll sin — dat heit kein jung Maten, **) Oh, da fitten sie, die ollen Knawen mit die langen blagert Röck un judizieren, ob sie auseinander separieren oder zusammen parzellieren wollen. Dieses is mich lächerlich, und ich sag’ das anno 1861. Hauuerwiem. Bräsig. *) Da sieben mich zwei junge, liebe, nette Leute unter denk Arme und brachten mir alten Mann sanft auf die Straße. Dq ftunn ick) nu, en Pseisenpurrer müßte ich haben, der letzte Rest von meine Hoffnung war noch Pachelyn: — ick) gung zu Pachelyn en und krigte ihn, nähmlich den Pseisenpurrer — denn Pachelyn is ein mürklicher Kunsthändler. 12 —T fiiocr 'n jungen Herr. — Awersten, nit kamen die Brambörger! nu rücken sei mit einen wahren Engel von Frugensminsch vör, bat is Fräulein Rakow. Pack in, Frölen Schröder! Pack in! Dit Frölen Rakow hett mit Titania'n sülwcn spelt, un wo? — Ich spreche dies in Alteratschon, un denn red ich ümmer dies entsahmte Plattdütsch. — Aber wo sagte sie das! „Die Knospe lag noch tief verhüllt", säd sei, „ich schützt' sie vor dem Nord." Dat säd sei un hadd't man acht Dag' lang utwennig lihrt, un dorbi was ehr nicks nich weg! — Ne, Woldegk! In de öko- nomschen Angelegenheiten büst du Bramborg weit vor, aber in das, was ein gebildter Mensch Kunst nennt, gor tau lang' nich! Uit der Mensch lebt nur von die Kunst, nich von's öko- nomsche, denn bei die verdammten Kartofselpreise kann kein Meuwel leben, selbst keine wohlwollenden Woldegker, Besuchen Sie mich in Haunerwiem! Ergebenster Bräsig' immeritierter Entspekter. Haunerwiem, den 21. Novembruari. Schlechte Jahrszeit for Brennmaterial, ümmer noch ?i/3 Dal er sor en Faden Eichenholz — Torf gor nich —. un Kartoffeln irst recht nich! — Noch mal ergebenster _________ Bräsig. Vermiete®, * Die reichsten Leute der neuen Welt. Herr Rogers, der Vizepräsident des Standard Oil Trusts, stellte fest, dass I. D. Rockefeller im vergangenen Jahre eine Einnahme von 240 Millionen Mark hatte. Das Einkommen des Mr. Rogers wird auf 120 Millionen Mark geschätzt, während der Bruder des Oelkönigs mit der geringen Einnahme von 100 Millionen Mark zusrieden sein muß. Die Vermögen anderer amerikanischer Millionäre sollen folgende sein: Andrew Carnegie (Stahl) 1600 Mill., W. K. Banderbilt (Eisenbahnen) 500 Millionen, George I. Gould (Eisenbahnen), W. A. Clark (Kupferminen) und Mrs. Hetty Green (Geldverleiherin) je 400 Millionen, D. O. Mills (Bankgeschäft) 300 Millionen, H. M. Flaglcr (Oel) 240 Millionen, I. P. Morgan (Bankier) aber nur 200 Millionen Mark. * Sieben Frauen in einer Woche geheiratet. Aus Buffalo kommt die Kunde, daß dort der seit 3 Jahren gesuchte 32 jährige Zahntechniker Georg Witzhoff, zu Neuchatel geboren, der in den Vereinigten Staaten, in Kanada, England und Frankreich unter verschiedenen Namen gegen hundert Mädchen und . Witwen zum Traualtar geführt hat, aus Veranlassung einer Frau, der er rund 60 000 Kronen entwendete, verhaftet wurde. „Doktor George A. Witzhoff", wenn dies überhaupt sein richtiger Name ist, ist eine der interessantesten Figuren der Kriminalistik. Man schildert ihn als schönen Manu und rühmt ihm nach, daß er sieben Sprachen spricht. Seine Verschlagenheit soll aber noch grötzer sein, als seine Bildung, es heißt, daß er in jedem Staat der Union ein verlassenes Weib sitzen habe und außerdein unzählige Heiratsschwindelcien und Beraubungen auf dem Gewissen habe. Er soll das Haupt eines organisierten Konsortiums von Heiratsschwindlern gewesen sein, das hauptsächlich die deutschen Jüdinnen von Newyork als Opfer ausersah. Er tauchte immer unter anderem Namen auf, und durch geschickte Verkleidungen wußte er jahrelang die Polizei der Union zu täuschen. Förmliche Jagden wurden nach ihm veranstaltet, und als die Polizei nichts ausrichtete, nahmen sich die amerikanischen Frauenvereine und die Zeitungen seiner Verfolgung an, die „Newyork World" z. B. hatte einen Preis von 500 Dollars auf seinen Kopf ausgesetzt. Es kam anläßlich seiner Verfolgung zu einem allgemeinen Feldzug gegen die Heirat agenturen, deren Nc.rycrk 5,00 zählt. Die Vorsitzende der amerrranischen Rettungsgcsellschast für Frauen Mrs. Charlotte Smith gab bekannt, daß in den Vereinigten Staaten mindestens 50 000 Frauen leben, die von Betrügern geheiratet und ausgeplündert wurden und schließlich sitzen blieben. In Amerika war Witzhoff einmal nahe daran, festgeuommen zu werden, als ihn das letzte Opfer seiner Gaunerlist selbst rettete. Vom April bis September v. I. hat er unter dem Namen A. C. Westen als Zahnarzt in London praktiziert: er hatte meist weibliche Patienten, und als er Ende September verschwand, hinterließ er 11 Pfund Sterling Schulden und einen Koffer, der Instrumente, Medikamente, Dutzende von Liebesbriefen und Damenphotographien, ein förmliches Lexikon mit Damenadressen enthielt. Auch in Manchester hat er den Heiratsschwindel ausgeführt; auch dort war er als elegant auftretender Zahnarzt tätig, mit vier Mädchen zu gleicher Zeit verlobt, obwohl er dort mit einer jungen Frau und einem kleinen Kinde wohnte. Auch alks Magier war er tätig. In orientalische Gewänder geh-lillt, vollführte er magische Kuren und hypnotisierte seine Patientinnen. Nach poilizeilichen Aufzeichnungen befanden sich unter Mitzhoffs Opfern 100 bis 150 Damen, die Beträge von 2000 bis 12 000 Dollars einbüßten. In Newyork hat er int fashionabelsten Viertel gewohnt. Er verreiste häufig, angeblich dienstlich, und jede kleine Reise war eine neue Hochzeit. Wenn er zurückkam, hatte er schon sein Opfer begaunert und sitzen gelassen. Im Vorjahre Hot einer der gewandtesten Detektivs seine Spur durch die ganze Union verfolgt und bis nach London und Manchester fortgesetzt, ohne des Gauners habhaft werden zu können. Einmal hat er in einer Woche sieben Frauen geheiratet und jede nach wenigen Stunden im Stich gelassen, nachdem er sich zuvor ihrer Wertsachen versichert. Sechs Jahre lang soll der Mann lediglich vom Heiraten gelebt haben. Unter seinen Opfern befindet sich auch die Tochter eines früheren Bürgermeisters von Newyork. Witzhoff ist auch einer der am meisten geschiedenen Männer der Welt, denn von seinen zahllosen Ehen wurden viele förmlich geschieden. Tabakanbau auf Ceylon. Wissenschaftliche Beobachter in Ceylon wollen festgestellt haben, daß dem Tabakbau auf dieser Insel eine große Zukunft bevorstehe. In einem kürzlich von einem Mr. Kelway Barnbcr gehaltenen Vortrage hat dieser dargelegt, daß große Strecken des Landes sich für den Tabakbau eignen, nur sei bedeutende Sorgfalt nötig, um ein besseres Produkt zu erhalten, als der Eingeborene erziele. Der Anbau der Tabakpflauze sei — wenn richtig betrieben — ein besseres Geschäft als die Kautschukkultur. Was den Absatz des Erzeugnisses anlangt, so bemerkte der Vortragende, die örtliche Nachfrage sei naturgemäß nicht bedeutend, jedoch für ein gutes Tabakblatt bestände in Europa ein so ziemlich unbeschränkter Markt zu guten Preisen. Zur Ausführung dieser Gedanken ist indessen, soweit bekannt geworden, in Ceylon bisher noch nichts geschehen. Es wird auch wohl noch eingehender Versuche von feiten der Regierung bedürfen, um das verfügbare Kapital in diese Wege zu leiten. Wie die Frauen stimmen. Angesichts des Kampfes, den die Frauen besonders in England um das politische Wahlrecht führen, hat eine Schilderung der Erfahrungen mit dem Frauenstimmrecht in Neu- Se e l a n d, die CH. L. Russell gibt, ein besonderes Interesse. Allgemein ist festzustellen, daß man dort mit den Ergebnissen dieser' Einrichtung sehr zufrieden ist. Die Männer sagten, daß die Frauen fortschrittlich auf das politische Leben eingewirkt haben: es sei klarer geworden und reiner, seitdem die Frauen daran teilhaben. Die Frauen besuchen die politischen Versammlungen, und seitdem hat sich der Ton verbessert: die Kandidaten sind sehr vorsichtig in ihrer Ausdrucksweise, wenn sie wissen, daß weibliche Wähler ihren Ausführnngen lauschen. Die öffentlichen Beamten sind sorgsamer geworden, weil man gefunden hat, daß die Frau Dinge nicht übersieht, die der Mann durchgehen läßt. In Bezug auf die öffentliche Sicherheit haben die Frauen stets neue Anregungen und Reformen gebracht und nicht geruht, bis sie befolgt wurden. So äußern sich die Männer über das politische Wirken ihrer Frauen. Die Frauen ihrerseits sagen, daß es für sie nichts Peinliches habe, zum Wahllokal zu gehen, ebensowenig wie wenn sie in einen Laden gingen. Nie hätten sie bei den Wahlen etwas Anstößiges erfahren, stets seien sie mit der größten Höflichkeit behandelt worden. Die Männer erzählen, daß sie in den meisten Fällen nicht wissen, wie ihre Frauen wählen. Was das „Au- brennenlasfen der Suppe" und das „Hungernlassen der Kinder" und die „weibliche Sphäre" und all diese Sachen anbetrifft, so verschmähen es die Neuseeländer, über ihre Frauen solche Aenßer- nngen zu machen. Der englische Reisende gibt zu, daß er viele Neuseeländer Haushaltungen kennen gelernt hat, die so wohlgeordnet, reinlich und glücklich waren, wie sonst nirgendwo auf bet Erde. Städterätsel. Nachdruck verböte^ Apenrade — Basel — Greiz — Karlsruhe — Potsdam — Oppeln — Wiesbaden. Tie vorstehenden Slädtenamen sollen derart geordnet werden, daß der etl'ie Buchstabe des ersten Namens, der zweite des zwenen, der dritte des dritten nsw. wiederum einen Städtenamen ergeben. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Magischen Dreiecks in voriger Nummer: FRANZ RIGA AGA N A Z Redaktion: Ernst Heß. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwerstlätS-Buch- und ©ietnbruderet, R Lange, Gieße«.