Montag den 27. August 1906 Qg IrfiWfflftSnLi UW Der SLern. Roman von U lrich Fran k. Nachdruck verboten. (Fortsetzung.) Sie trat neben den Tisch und bot ihm einen Platz cm, während -sie selbst sich in den Lehnstuhl niederließ, in dein sie während der letzten langen Wochen zumeist gesessen hatte. In dieser Stellung bekam sic wieder etwas von einer Rekonvaleszentin, die obzwar genesen, doch noch großer Schönung bedarf. Das ging ihm durch den Sinn, als er ihr jetzt gegen« übersaß. »Sie hätten es sich vielleicht noch nicht zümuten sollen, der Trauerfeierlichkeit beizuwohnen." „Ich hätte es mir nicht nehmen lassen, der Frau Gräfin, der ich so viel zu danken habe, die letzte Ehre zu erweisen." „Sprechen Sie nicht von Dank, Della," rief er mit leidenschaftlicher Bitterkeit. „Sic haben uns nicht das Glück gegönnt, Ihnen etwas sein zu dürfen, etwas zu bieten." „Sie tun mir unrecht, Graf, und Sie verkennen die Tatsachen. Ein Bestes in mir, die Erinnerung an Kindheit und Jugend ist mit Giersdorf verknüpft. Unauflöslichl Das weiß man erst, wenn man glaubt, die Bande hätten sich gelockert. Ich habe es in den entscheidenden Augenblicken meines Lebens gefühlt." „Warum haben Sic es uns aber nie gezeigt — uns —" brach er schmerzlich aus, „mir!" Eine kleine Pause entstand. „Es wäre ja töricht, Della, immer die Einbildung aufrechterhalten zu wollen, als wäre cs das Familieninteresse, das mich zu Ihnen trieb. Die gute Ausrede warst Sie glaubten es nicht und ich — nun ich wußte, daß es anders sei! Und darum wiesen Sie mich zurück. So klar empfand ich es, und trotzdem suchte ich Deckung unter dieser Flagge!" Er lachte schmerzlich. „Mit welchem Erfolge? Deshalb möchte ich einmal die Wahrheit sagen, die Wahrheit hören. Darum erbat ich diese Unterredung." Sic hatte sich tiefer in den Sessel zurückgelehnt. Sie wußte, daß eine Stunde großer Aufregungen ihr bevorstand, aber sie wollte standhaltcn, nicht feige sich hinter ihre Schivächc verbergen. Der sonst so stolze starke Mann, der vor ihr saß mit schmerzdurchwühlten Mienen, leidenschaftliche Fragen, leidenschaftliche Anklagen in den herben, scharfen Zügen, tat ihr leid, und sie sprach mit leiser Stimme: „Ich will Ihnen keine Antwort schuldig bleiben, Graf Giersdorf, und ich will Sie anhören! Es wird mir eine Genuatuuna sein, wenn wir aus der Unklarheit und den Verstimmungen der letzten Jahre uns zu alter Freundschaft und altem Vertrauen wiederfinden." „Habe ich cs je besessen, Della?" Eine unendliche Traurigkeit lag in diesem Ausdruck. „Ich fühlte mich Ihnen stets am nächsten in meinen Gedanken, meinen Wünschen, und stand Ihnen am fernsten. So lange ich zurückdcnke, war cs so! Als Kind schon waren Sie zutraulicher zu meiner Schwester, zu meinen Brüdern." „Wie natürlich, Graf," lächelte sie. „Sie waren für mich die Respektsperson! Die Komtesse flößte dem kleinen Mädchen leicht Zutraulichkeit ein. Da ging der Weg über die Puppenstube und die Bilderbücher. Graf Alfons spielte mit mir, und Karl Viktor war mein Kamerad. . . Sie aber, Sie waren für mich der stolze, ehrfurchtgebietende Graf — ein Graf! Mit dem Nimbus seiner Geburt,- seines Standes umkleidet. Ich mag mir wohl dessen nicht deutlich genug bewußt gewesen sein. Aber eins stand fest bei mir, vor Ihnen hatte ich immer ein Gefühl wie vor den Ahnenbildern im Schlosse!" „Ein totes Gefühl!" Spott und bitteres Weh zuckten um seine Lippen. „Und in mir drängte alles Leben zu Ihnen. Das sind die Vorrechte der Erstgeburt. So hochbewertet in unseren Kreisen und eine so schwere Bürde für den, dem sie zufallen. Alfons und Karl Viktor standen Ihnen menschlich näher als das wandelnde Ahncnbild im Schlosse Giersdorf!" Sein Ton ivar etivas freier geworben, und sie wollte diese Stimmung festhalten und sagte halb scherzhaft: „Ja, und wenn Karl Viktor mir eines Tages erzählt hätte, Sie wollten ausziehen, den Lindwurm zu töten und Brunhild zu befreien, ich hätte es geglaubt!" , O ja! Um irgend einem König Gunther 51t einem stolzen Lieb zu verhelfen. Die eigene starke Kraft für andere zu verbrauchen! So ähnlich ist mein Los. Aber eins ist gewiß! Hätt' ich Brunhild erobert, sie wäre mein geblieben!" Er sah sie mit tiefen Blicken an, in denen eine heiße Glut brannte. „Nichts hätte sie mir entreißen können. Aber Sie überschätzten mein Heldentum, Della! Das hatte nur in Giersdorf Dimensionen annehmen können, die einem kleinen Mädchen imponierten, vielleicht auch eine Weile noch der ausblühenden Jungfrau. Als es zu Taten kam, mar ich nicht imstande, den Lindwurm zu töten, der damals den Namen Ehrgeiz trug. Wer weiß was noch! Wie alle die Drachen und fauchenden Ungeheuer heißen, die nm eine Künstlerlaufbahn lauern! Nichts vermochte ich dagegen! Sie wissen es ja am besten! Und dann! Nun. aus der glühenden Lobe des 498 Erfolges, aus den aufleuchtenden Flammen der Begeisterung, aus dem Freudenfeuer des Triumphes hat noch nie ein Mann ein Weib sich errettet. Da hatte Siegfried leichteres Spiel. Um Brunhild flammten nur Jsensteins feurige Gluten!" Eine tiefe Erregung zitterte in seinen Worten nach. „Sie mögen recht haben, Graf Guido! Gegen den jungen Kampfesmut, gegen die junge Eroberungslust der Frauen, denen man einmal gesagt hat, sie sollen ihr Leben selbst gestalten, mag man wohl schwer ankämpfcn. Bis das Leben sie zwingt, freiwillig zu kapitulieren. Es wird ihnen so entsetzlich schwer gemacht, etwas zu erreichen, dass sie das Errungene dann mit eiserner Zähigkeit festhalten, so wenig es auch sein mag oder so viel!" Wie aus wachen Träumen sprach sie und sein Auge hing wie gebannt an ihren Lippen. „Und nun gar das Talent! Das Talent, das sie auf einen bestimmten Weg weist, auf einen bestimmten Weg zwingt. Es geht nicht jede tändelnd diesen Pfad. Die ihn angstvoll und zaudernd und zaghaft beschreiten, verlassen ihn dann auch am schwersten. Vielleicht nie, haben sie erst das Ziel erkannt und in sich die Kraft entdeckt, sich oben zu erhalten." Sie sann vor sich hin und sagte dann aus tiefster Nachdenklichkeit: „So war es mit mir, als Sie an dem Tage in Dresden vor mich hintratcn, und wenn Sie es mögen, wird es wohl a,n besten sein, ich erzähle Ihnen etwas von mir aus jener Zeit." Er machte eine zustimmende Bewegung und sprach mit leiser, gepreßter Stimme: „Ich danke Ihnen! Das löst vielleicht manchen Zweifel und lindert die Qual! Das lin- ausgesprochene peinigt am stärksten." Sie hörte kaum, wa§ er sagte. Ihre Gedanken schienen zurückgewandt 311 den Ereignissen von damals. „Ich weiß nicht, ob eS Ihnen bekannt war, wie unendlich schwer eS mir wurde, hinauszuziehen in die Welt, auf niich selbst angewiesen, auf mein Talent, auf meine Energie. Ich besaß gar keine. Ich war ein wohlbehütetes schüchternes Geschöpf, ohne den mindesten Kontakt mit der Außenwelt, die über den Kirchturm von Bernstadt hinausragte und über die Zinnen von Schloß Giersdorf. Ich kannte, ich ahnte nichts von dem, was jenseits dieser engen, lieben, kleinen Welt lag. Ich hatte keine Vorstellung, kein Verständnis anderer Daseinsbedingungen. Sie wissen das ja wohl auch, da Sie, Ivie es scheint, mir damals schon Beachtung schenkten. Ich sang wie der Vogel des WaldeS, unbewußt, daß diese freundliche Gabe mir einst die höchsten Pflichten auferlegen könnte. Es war so! Dian entdeckte mein Talent, eine kluge Tante erst, dann auch andere, und endlich war es so weit, man hatte es mir begreiflich gemacht, daß ich wuchern müsse mit den: Pfunde, das der Herr mir verliehen. Nicht gewaltsam hatte man es mir bcigebracht. Langsam, sanft, allmählich. Die Eltern mochten auch nicht gern — aber wenn man es immer wieder hört und wieder neben den materiellen Erwägungen auch die idealen kommen, wenn der Begriff: Kunst, Künstlerin in seinem lockenden und seinem heiligenden Inhalt von uns Besitz ergreift, dann überwindet auch die Scheueste ihre Scheu, die Furchtsamste ihre Furcht, und man wagt das Wagnis! So ging es mir. Zu dem Drängen der Tante, dem intimen Familienrat des Hauses kam die uns weltkundig dünkende Meinung aus Giersdorf. Die alte Frau Gräfin und die Fürstin Testi waren dafür, daß eine so außerordentliche Anlage ausgebildet werden müsse. Graf Alfons wußte die glänzende Außenseite der Laufbahn zu schildern, und die Gefährten und Vertrautet:, Karl Viktor und Hans Hübner, schwärmten damals nur von der Selbstständigkeit der Frauen und der Notwendigkeit, die engen Heimatsfesseln abzustreifen und in voller Freiheit sich auszu- leben. Diese Studentenweisheit gab bei mir ivohl den Aus- schlag, und das und alles zusammen; ich ging hinaus und wollte flügge werden." Sie holte Stiem, als strenge es sie ein wenig an, so viel zu sprechen. Da er aber nichts sagte und sie nur anschaute rvie ein Knabe, dem man ein Märchen erzählt, fuhr sie nach kurzer Erholungspause fort: „Das Vöglein mit den Trillern in der Kehle flatterte aus! Verließ das heimische Nest, wo es so wohl geborgen war, so weich und sanft gebettet. Wir haben unsere Studien in der Natur gemacht, Graf Guido, und wissen, wie es tut. Ich weiß nicht, ob Sie sich noch erinnern, wie Sie mich einmal, ich mochte acht Jahre gewesen sein, bei einer Hecke emporhoben und mich in ein solches Nest hineinschaucu ließen. Finken ivaren drin, jung und fast nackt, aber sie übten die kleinen Kehlen, und es klang schon recht hübsch — ich wußte es damals nicht — künftiger Finkenschlag! Und dann machten die stärksten schon leichte Flmgversuche, und Sie sagten gu mit: ,Sie werden bald flügge fein I" Das Bild hat mich begleitet durch mein Leben! Die kleinen jungen Vögel waren so nnbeholfen in ihren Versuchen und zappelten so ängstlich mit den dünnen, weichen Flügelchen, und wurden eines Tages doch große, starke Finken. So ging cs mir. Grenzenlos unglücklich war ich, als ich in die Fremde zog. Aber ich durfte es nicht sagen, um die Eltern nicht 31t betrüben und zu beunruhigen. Alles ängstigte mich. Die große Stadt und die fremden, gleichgiltigen Menschen. Und im Hause meiner Taute die große Liebe und Sorgfalt, die immer etivas Lauerndes, Bedrückendes an sich hatte. Es kam nicht, ivie ich es gcivohnt war, unbewußt, aus zärtlich überflutendem Herzen, es war immer, als stecke dahinter etivas, ivas mich peinigte. Das lastete schiver auf mir, und das flügge gewordene Vögelchen fühlte sich matt und unbeholfen und ivagie die Flügel seiner Seele nicht zu regen in ohnmächtiger Angst." (Fortsetzung folgt.) M.'öer Goeihcs Arden. Zu i e i n e m Geburtstage am 28. A u g u st. Von Dr. Stephan K e k n ( e von S t r a d 0 n i tz. Wer den heutigeir Maßstab zu Grunde legt, müßte annehinen ein Alaun uun der amtlichen Stellung und gar den unsterblichen Leistungen Goethes habe eine Fülle von OrdeusauSzeichnungen besessen, wenigstens in den letzten Jahren seines Lebens. Den: ist aber durchaus nicht so gewesen. Deutschlands grogter Dichter und einer der größten Geister, die die Menschheit ivohl überhaupt je gesehen hat, hat, trotz dein hohen Alter, das er erreichte, im Ganzen nie mehr, als fünf Orden, darunter allerdings drei Großkreuze, besessen imö die ersten erhielt er überhaupt erst m reifem Aller. Wunder nehmen darf das allerdings Niemanden. War doch die Gesamtzahl der vorhandenen Verdienstorden damals viel geringer, als heute. Siild doch in der Zeit von 1803 bis heute, also lin Laufe der letzleu huudert Jahre, wenigstens einhunderlund- süuszig solcher Orden tu den verschiedenen Staaten innerhalb und außerhalb Europas neu gestiftet ivordeu, der unzähligen, tragbaren Medaillen und Gcdächtniszeichen aller Art gar nicht zu gedenken. Die erften Ordensauszeichnungen, und zwar gleich zivei z>l gleicher Zeit, erhielt Goelhe bei Gelegenheit des Er'urter Kongresses (27. September bis 14. Oktober 1808). Am 14. Oktober verzeichnet das Tagebuch kurz: „Ot'ben der Ehreulegion" und nm 15. deS gleichen Monats: „Auueu-Orden. Es ivaren: das Osfizierkreuz der Ehrenlegion, also die vierte Klasse von Hirnen, und die 1. Klasse des Russischen St. Anneu-Ordens, also das Großkreuz mit Stern, welche er erhalten hatte. Gleich am 16. schrieb er darüber ait seine Frau in köstlicher Weise: „Endlich, mein liebes Kind, erholst Du die Vollmacht ....... . wirst mich darinn als Ritter des St. Anneu-OrdenS ausgeführt sehen. Der Kayser voii Frankreich hat mir auch den Orden der Ehrenlegion gegeben und so wirst dtl mich besternt uitb bebändert wiedersiuden und mich hosseiitlich wie immer lieb haben und behalten. Ich habe bei) dieser Gelegenheit gesehen, daß ich viele Freunde habe, beim viele Menschen freuten sich darüber, Die schönen Kinder bey Hofe ivaren die artigsten, versicherten, es stunde sehr gut und die Aeugelchen roareit unendlich." Am ^0. gleichen Moiiats ivurde das Doppelereignis dem nahen Freunde Zelter ut Berlin mit den Worten gemeldet: „Beyde Kayser haben mich mit Sternen und Bändern beehrt, welches wir denn in aller Bescheidenheit dankbar anerkennen wollen." Namentlich auf den Orden der Ehrenlegion hat Goethe stet-- sehr große Stücke gehalten. Diese Tatsache ist diirch Genast liber- liefert, welcher berichtet: „Madame Lortziug, die neben der Ge- heimrätin saß und ein großer Liebling Goethes war, fragte, ganz unbefangen, welcher ihm der liebste von allen Orden sei. Keinem anberen hatte ich solche Dreistigkeit raten mögen, denn er liebte es gar nicht, nur feine Gedanken Gefragt zu werden und noch dazu m solchem difsieilen Fall, aber bei ihr machte er eine Ausnahme und erwiderte: kleine Neugier! Doch den Kindern muß man zuweilen den Willen tun — und wies auf die Ehrenlegion." Die beiden, französisch geschriebenen, Dankschreiben Goethes — 499 bin ich in meinem Palms Tod am 28. August 1868. Während die Rheinbundfürsten sich ihrer Rettung iit dem allgemeinen Umsturz des Reiches und des vermehrten Glanzes ihres Hauses, ihre Hosleute und Siaatsdiener sich ihrer durch Frankreichs Politik erhöhten Stellung freuten und den Schutzherrn Napoleon, als das Licht der Welt, als den großen, unvergleichlichen Mann des Jahrhunderts priesen, lvaren andere Männer, wte der Dorfpsarrer Gottfried Pahl, der Professor Dr. Salat zu Landshut, der Rektor der Stadtschule zu Altdorf, Heinrich Adler, und der Buchhändler Palnr zu Nürnberg über den Gang der geschichtliche!: Ereignisse und die Zukunft des deutschen Vaterlandes doch anderer Meinung. Diese Männer und andere aus ihrem Kreise sehen in dem neuen Schutzherrn: Deutschlands dessen schlimmsten Feind; in dem Rheinbunde, der die Söhne Deutschlands Napoleon für seine Krieger hingab, eine entehrende Dienst- baif®ter Buchhändler Palm hatte die Flugschrift „Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung" in seinem Verlage erscheinen lassen und verbreitet. Sie war ohne den Namen des Verfassers erschienen und Napoleon bekam Kenntnis! davo::, und das erregte namentlich seinen Zorn, daß bie französische Fremdherrschaft darin als eine Schmach und Schande bezeichnet war, gegen, die sich jeder, der noch deutsches Nationalgefühl besitze, mit aller Macht stemmen müsse. Noch war Nürnberg eine freie Stadt unter etgenen Gesetzen, noch war es nicht an Bayern übergeben. Napoleon besaß die Dreistigkeit, mitten im Frieden :n der deutschen Stadt durch französische Soldaten den Verleger jener Flugschrift, deu Buchhändler Palm, zu über- Leben" (Velhngen ... . ... , .. ..... 1903, S. 101 ff.) der Angabe Biedermanns gutgläubig befolgt, was ich hiermit, wie geschehen, berichtige. Daß Goethe auf seine Orden nicht unerheblichen Wert gelegt hat, ergibt sich aus manchen einzelnen Zügen. So daraus, daß er sich in: späteren Lebensalter ein Petschaft hat schneiden lassen, auf dem alle fünf Orden dem Wappen angehängt sind. Nach dem Vorstehenden ist auch meine damalige Angabe zu berichtigen, dieses Petschaft müsse vor dem 28. August 1827 entstanden sein, weil der Bayrische Michaelsorden nicht darauf sei. Es ist vielmehr umgekehrt sicherlich nach diesen: Tage entstanden, weil der Verdienstorden der Bayrischen Krone darauf angebracht ist. Ein anderer Zug, aus dem das Gleiche, wie oben, zu folgern: ist, ist der, daß er sich über eine „goldene Schnalle, woran seine Orden im kleinsten Format mit venetiaui- schen Kettchen befestigt waren", die ihm Marianne von Willemer geschenkt hatte, lebhaft gefreut hat. Andererseits ist es klar, daß er sich ebenso weit voi: übertriebener Wcrtschätznng fern hielt. Für gewöhnlich trug er überhaupt keine Orden, wie er einmal selbst bezeugt hat, auch den Stern des Falkenordei:s trug er nur: „an einen Frack an- gcnäht, welchen ich nur bei besonderen Anlässen trage." Höchst bezeichnend ist in dieser Hinsicht eine Aeußerung, die er an: 29. August 1827, dem Tage nach dem erwähnten Besuche des Königs voll Bayern, tat, als von der, bei dieser Gelegenheit erfolgtei: Ordensverleihung die Rede war: „Nun, wenn ich m:ch auch rücksichtlich Preußens nicht einer solchen Ehre zu erfreuen habe, so bin ich doch Ihrem Vaterlande den größten Dank für den Schntz schuldig, den es mir in Beziehung ans mein Eigentum, das heißt auf die Herausgabe nieiner Werke gewährt hat". Er forderte nunmehr seinen Sohn ans, die Urknilde zu holen, in welcher das sämtliche Privilegium ausgefertigt sich befand, und die von Sr. Majestät dem Könige lind denl Generälpostmerster v. StLgler unterschrieben war. Er hielt dieses Privileglum in einer prächtigen Rolle verwahrt, und sagte nnr, indeiil er cs es öffnete: „Sehen Sie, das ist der beste Orden." Mehr 'scherzhaft ist die Aeußerung, welche aus dem Ende des Monats Juli des Jahres 1814 berichtet w:rch Goethe verweilte damals in Wiesbaden und hatte dadura) Anstoß erregt, daß er, „trotz der damaligen Berfehmung alles Napoleo- nischen", den Orden der Ehrenlegion angelegt hatte. Jemand unternahm es, ihn, von der allgemeinen Mißstimmung Kenntnis zu geben, worauf Goethe mit den Worten Faust s zu Mc- phistopheles: „das Pentagramma macht Dir Pein?" den Orden abnahui und in die Tasche steckte. Am Merkwürdigsten aber ist v:elle:cht ferne Bemerkung ans dem Anfang Mai des Jahres 1827 zu Moritz Oppenheim, den Goethe gefragt hatte, ob er einen Titel oder einen Orden haben wollte, und der antwortete, daß er sich, offen gestanden, aus beiden nichts mache. „Sie tun unrecht, mein Lieber! Trtel und. Orden halten manchen Pnff ab im Gedränge." Hier ist es der Lebenskünstler, der spricht. an Hugo Bernard Maret, späteren Grafen, dann Herzog von Bassano, vom 14. Oktober 1808, und an den dainaligell Großkanzler der Ehrenlegion, Berimrd Germain Etienne de la Ville-Sur-Jllon Grafen de Lacdpede, von: 12. November des gleichen JahreZ, sind erhalten und veröffentlicht, aber in diescin Zufaminenhange ohne besonderes Interesse. Dagegen darf die Gelegenheit nicht unbenutzt gelassen werden, einen konüschen Irrtum in der Anmerkung der großen Weimarer sogenannten Sophien-Ausgabe zu den: Briefe an Maret zu berichtigen. Es heißt hier näinlich, der Herzog fei „einer von Napoleons Marschällen, später Kriegsminisier" gewesen, während der genannte Publizist und Staatsmann, ursprünglich Zeitungsschreiber, dann Diplomat, weiter Korrespondenzsekretar des Kaisers, schließlich Minister des Aeußercn usw., unter der Restau- ration verbannt, unter Louis Philipp wiederunl für kurze Zeit Minister, nie Soldat geweseir ist. Die nächste Ordensauszeichnung, welche Goethe erhielt, ivar das Kommandeurkreuz des Oesterreichischen Leopold-Ordens. Zu dieser Angelegenheit sind vier Schriftstücke von Wichtigkeit, welche deshalb in: Wortlaut folgen mögen. Metternich an den Kaiser. „Euer Majestät haben bey Allerhöchst Ihren: vorigjährigen Au'enthalie in Weiinar dem Herzog die Verleihung eines Ihrer Ordenszeichen an den geh. Rath von Göthe zu versprechen geruht. Seitdem drängt der Herzog täglich auf die Erfüllung dieser Aussicht. Ich unterfange mich untertänigst auf die Verleihung des Commandcur-KrelltzeS des Leopold-Ordens anzutrngen, welches ich dem Ex. v. Göthe im Falle der gnädigsten Gewähruug des Antrages mit einem angemessenen Schreiben im Allerhöchste» Namen zufchicken würde. Wien, den 15. Nov. 1814. Metternich" Der Kaiser an M e tternich. „Ich verleihe den» geheimen Rathe von Göthe das Komman- deurkreuz des Leopoldordcns, welches sie demselben in Meinenr Namen mit einem abgemessenen Schreiben übermachen werden und erlasse hiermit unter Einen: an Hcürath Oßivalder bei: befehl solches zu überschicken. Speyer den 28. Juny 1815, Franz m. p/ Metternich an Goethe. „Hochwohlgeborener Herr! Seine Kaiserlich-Königlich Apostol. Majestät mein allergnädiaster Herr haben an Höchsteigener Be- wegung acruhet, dencnselbcn durch Allerhöchstes Handbillet, ddo. Spcicr den 28. Juni 1815, das Kommandeur-Kreuz des Kaiserlichen Leopold-Ordens zu erteilen. Inden: ich anliegend dencn- sclben die Dekorationen dieses Ordens zu übcrmachen die Ehre habe, benütze ich die Gelegenheit dieser ehrenvollen^ Anerkennung ihrer ausgezeichneten Verdienste un: die deutsche Sprache und Litteratur, um- dencnselben den Ausdruck meiner persönlichen Hochachtung zu erneuern. Mögen Euer Hochwohlgeboren auf Ihrer langen und ruhmvollen Laufbahn eine besondere Belohnung deßeu, was Sie für die Ausbildung des Geistes und d:e Veredlung des Geschmacks in Deutschland geleistet haben, darin finden, das Seine Kaiser!. König!. 'Majestät unter den: Drange der Geschäfte in Allerhöchsten: Feldhoflager, und unter der unausgesetzten Sorge für das Glück Ihrer Völker, diese Auszeichnung zu beschließen geruhten. Empfangen Euer Hochwohlgeboren die Versicherung meiner vollkommensten Hochachtung. Paris den 16m Julius 1815. Fürst v. Metternich." IV. Carl August an Goethe. ...... Empfange meinen besten Glückivunsch zum heiligen Leopold. Es freut mich, daß er angelangt ist, schon seit einen: Jahre ivar er mir versprochen worden......" (28. Juli 1815.) Es verdient, im Anschlüsse an das Vorstehende noch hervorgehoben zu werden, daß, nach den Ordenssatzungen (6:8 zum Jahre 1884), die Inhaber dieser, hoch bewerteten, Ordensaus- zeichnunz den erblichen oesterreichischen Freiherrenstand erhielten, wenn sie darum nachsuchten. Ob Goethe diese Bestimmung nicht gekannt oder aus welchen sonstigen Gründen er darum nicht nachgesucht hat, entzieht sich der Kenntnis. Die Anerkennung des Oesterreichischen Freiherrenstandes im Großherzogtum Sachsei: hätte ja für Goethe keinerlei Schwierigkeiten haben können. Seine Enkel Johann Wolsgang und Walter Wolfgang haben später, am 29. August 1859, bei Gelegenheit des 110 jährigen Geburtstages des Dichters den Sachscn-Weimarischen Freiherrcn- stand erhalten. Sehr bald nach dem Leopoldsorden erhielt Goethe seinen vierten Orden, diesmal wieder ein Großkreuz, nämlich von seinem Landesherrn dasjenige des Falkcnordei:s, und zivar sofort nach dessen „Erneuerung", die durch Satzung von: 18. Oktober 1815 erfolgt war, und zwar bei der ersten Ordensfeier am 30. Januar 1816. Bei dieser Gelegenheit hielt Goethe selbst eine feierliche Dankesrede, die in allen großen Ausgaben seiner Werke nachgelesen werden kann. Deu letzten Orden, wiederum ein Großkreuz, erhielt Goethe am 28. August 1827 unter besonders ehrenden Umständen, da König Ludwig I. von Bayern eigens dazu nach Weimar gekommen war, um es dem Dichter in dessen Hause zu überreichen. Es war aber nicht das Großkrenz des St. Michaels-Ordens, wie der Freiherr Woldemar von Biedermann im 6. Bande des Werkes: „Goethes Gespräche", S. 179 angegeben hat, sondern das Großkreuz des Verdienstordens der Bayrischen Krone, wie ich kürzlich auf Grund amtlicher Auskunft festgestellt habe. Leider Aufsätze: „Eine heraldische Episode aus Goethes und Klasings Monatshefte, Heft 7 vom Mürz 500 — fallen und nach der Festung Braunau am Inn verbringen zu lassen. Hier wurde Palm vor ein Kriegsgericht gestellt und nach dem Namen des Verfassers gefragt. Er war aber durch nichts zu bewögen, denselben zu nennen. Am 26. Aug. 1806, also heute vor 100 Jahren wurde Palm auf Befehl Napoleons erschossen. Er hat das Geheimnis mit ins Grab genommen, und erst im Jahre 1860 erfuhr man durch den praktischen Arzt Dr. Preu in Hersbruck bei Nürnberg, daß der Verfasser der Schrift der Rektor Adler in Llltdorf war. Tiefe Gewalttat verübte Napoleon in einer freien deutschen Stadt. Der gekrönte Mörder Palms verfuhr so auf deutschem Boden ohne Mitwirkung einer deutschen Obrigkeit, ohne irgend eine herkömmliche Form des Rechts. Er wollte damit schrecken; aber, was jeder voraussehen konnte, dieser Mord schreckte nicht ab, sondern er reizte und steigerte die Erbitterung in allen besseren Deutschen, und wie Hofers Blut, das Blut der Schillschen Offiziere unauslöschlich au Napoleon klebt, so auch das Blut Palms gleich einem Mordgeruch, der die Größe seines Genies und seiner Taten für immer verpestet. Vermrschtss. * lleberdie Genießbarkeitund Zuträglichkeit frisch geschlagenen Ochsenfleisches hat das öftere. Reichskriegsministerinm interessante und umfangreiche Versuche anstellen lassen. Es sollten zugleich Methoden der Zubereitung ermittelt werden, nach welchen frisch geschlagenes Fleisch für die Truppen im Felde genießbar und verdaulich gemacht werden könnte. Stabsarzt Dr. nred. et Phil. Hladik, welcher der Kommission angehörte, berichtet über ihre Tätigkeit und Ergebnisse in der von Robert Koch, Flügge und Gaffky herausgegebenen Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten. Die Kommission setzte sich mit der Ersten Wiener Mtien-Großschlächterei ins Einvernehmen. Täglich wurde bei dieser Anstalt um 8 Uhr früh ein Ochse ausgewählt, und um 9 Uhr vormittags befand sich die Kommission bereits im Besitze des schlacht- tvarmen Fleisches. 'Absichtlich wurde niemals ein gutgenährtes Rind ausgesucht, sondern stets minder genährte ältere Tiere, Weidenvieh, da auch im Kriegsfälle auf 'abge-, zehrte, durch die Strapazen des Feldzuges herabgekommene Rinder aller Gattungen zu rechnen ist. Der größere Maßstab der Versuche bezog sich auf die Zahl der Versuchs- Personen (mindestens 23). Aus den genau beschriebenen Versuchen geht hervor, daß frisch geschlagenes Fleisch in entsprechender Zubereitung genießbar, ja zumeist genau so wohlschmeckend ist, wie abgelegenes. 'Als Zubereitungsart empfiehlt sich am meisten Kochen in kleinen Stücken mit den üblichen Zutaten, wie Grünzeug, Julienne, Reis, Kartoffeln und zum Schluffe Salz oder Dünsten in Form von Gulasch, stets in kleinen Stücken deshalb, weil das Fleisch dann sicher in 2y2 Stunden weich wird. Ein Faschieren ist zur Herstellung dieser Speisen durchaus nicht notwendig. Das Faschieren ist jedoch notwendig, wenn man das Fleisch braten will. Niemals wurden nach dem Genüsse solcher Speisen irgendwelche Verdauungsbeschwerden seitens der Kommissionsmitglieder oder der Versuchspersonen beobachtet, trotzdem sehr reichliche Mahlzeiten täglich hintereinander — einmal durch 5 Tage — immer von denselben Personen zu sich genommen worden waren, und es wurde auch das Fleisch eines unmittelbar nach einem längeren Triebe geschlachteten Ochsen in reichlicher Menge genossen. Rohes, frisch geschlagenes Fleisch — so wird bestimmt erklärt — ist jedenfalls nicht schwerer verdaulich als abgelegenes; nach Len Versuchen, welche mit Verdauungsflüssigkeit angestellt wurden, scheint es hierdurch sogar in den meisten Fällen schneller aufgelöst zu werden als abgelegenes Fleisch. * D i e Vielseitigkeit der Fremd Wörter. (Sprachecke des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins.) Jahn sagt einmal in seinem Deutschen Volkstum: „Es ist merkwürdig, daß die Deutschen an ein Kunstwort, aus einer fremden Sprache eingeschwärzt, . nicht den kleinsten Teil der Forderungen machen, wie an ein einheimisches. Dort gilt ein leerer Schall als genug zur Bezeichnung; hier kann es nie genug und nicht genug ausdrücken. Mögen die krittelnden Wortmäkler und Sachwalter der fremden Schleichwaren nicht vergessen, daß ein Kunstwort immer em Wort bleibt, keine Abhandlung der Sache werden PPP, sie nur entsprechend andeuten soll." Ja wahrlich, leerer Schall ist es nur allzu häufig, was uns das' Fremdwort mit seiner vielgepriesenen Vielseitigkeit bietet, von allem ein bißchen und daher nichts gründlich; wieviel reicher aber und vielseitiger ist da meist unserer deutschen Sprache unausschöpflicher Wortschatz, wenn wir ihn nur recht zu gebrauchen wissen. S. B. Buffet — bald bezeichnet es einen Schrank, bald nur einen Tisch, bald ein Ding, das beides zugleich ist; bald ist es ein Schenktisch — so verdeutscht schon der übersetzende Lessing das französische buffet —, bald ein Anrichte-, bald ein Speisetisch, bald überhaupt nur das, was darauf zu haben ist, nämlich kalte Küche, und bald wieder ein ganzes Zimmer: ein Erfrischungssaal, oder ein Erfrischungszimmer, oder eine Scheukftube. (Wülfing, Was mancher nicht weiß. Sprachliche Plaudereien. Jena 1905.) — Und was bezeichnen wir alles mit „Entrse"? Das Eintrittsgeld, den Beitrag, den Einlaß, den Zutritt, den Eingang, die Auffahrt, die Zufahrt, die Einfahrt, das Vorzimmer, die Vorhalle, den Vorsaal, den Anfang, die Eröffnung, das Auftreten, die erste Nummer, die Vorspeise, das Vorgericht usw. — Ferner „Toilette", das heißt Anzug oder Kleidung, Putz (in Zusammensetzungen, wie Toilettenartikel, für: Putzgegenstand), daneben Ankleidezimmer oder -Raum. Waschraum, Waschtisch, Nachttisch, Putztisch, Ankleide- oder Kämmspiegel, „Kappe" (bei Tuchen) und — Bedürfnisanstalt oder Anstandsort, wofür es im Französischen überhaupt nicht benutzt wird. (Nach F. W. Eitzens Kaufmannsdeutsch. Berlin, Sprachverein, 1905.) — und ebenso ist es mit Interesse, interessant, (Komfort, cvrnfortabel, Milieu und hundert anderen Fremdwörtern, die zwar vielseitig und „furchtbar bequem" sind, aber dem, der sich kraftvoll, schlagend und echt deutsch ausdrücken will, gerade wegen ihrer unechten, schillernden Vielseitigkeit viel zu matt, dürftig und nichtssagend erscheinen müssen vor der reichen Pracht des deutschen Sprachschatzes. ______________ LLteVaNisches. — Ein natur wissenschaftliches Volksbuch, wie bisheräus dein Gebiete der Geologi e und Petrographie kein ähnliches existierte, ist das in zweiter vermehrter und verbesserter Auflage erschienene Werk „Tie wichtigsten Gesteinsarten der Erde", zugleich Einführung in die Geologie für Freunde der Natur. Von Dr. Theodor Engel. Mit zahlreichen Holzschnitten und farbigen Illustrationen. Tie Vorzüge dieses volkstümlichen Buches bestehen vornehmlich darin, daß es nur das bringt, was jeden Gebildeten, der nicht Petrograph und Geolog von Fach ist, interessiert, daß es ansprechend geschrieben, bei aller Gründlichkeit und Gediegenheit niemals in einen, trockenen, lehrhaften Ton verfällt, daß Wort und Bild, durch Anschaulichkeit ausgezeichnet, dazu angetan sind, Sinn und Freude an der Natur und ihren Schönheiten zu fördern, Verständnis für Entstehen und Werden, für Herkunft und allmähliche Entwickelung der mannigfaltigen Gesteinsarten in weitere Kreise zu tragen. Insbesondere bildet das Buch ein Hilfsmittel, um die einzelnen Gesteinsarten auch nach ihren äußeren Merkmalen zu erkennen und unterscheiden zu lernen. Ter Verfasser hat die Gabe, durch lebendige Schilderung, durch gemeinverständliche Ausführungen den Laien zu fesseln. Engels Werk „Tie wichtigsten Gesteinsarten der Erde" ist geeignet, vielen Belehrung zu bringen, namentlich denen, die in sommerlichen Tagen im Gebirge zu weilen pflegen und dort auf ihren Touren auf Schritt und Tritt den vielerlei Gesteinsgebilden begegnen, über deren charakteristische Eigenschaften sie sich informieren iuofüen. Das. Buch, das im Verlage von Otto Maier in Ravensburg erschienen ist, kann durch jede Buchhandlung (drosch. 5 Mk.) bezogen werden. Charade. Nachdruck verboten. Recht viel schenk' dir der Himmel von den Ersten Beiden, Bewahre dich vor Trübsal und vor bösen Leiden. Wenn Kummer nur und Sorgen arg dein Herz beschweren, Kannst du bisweilen dich der Drei-Vier nicht erwehren. Sind alle Silben nun zmn Ganzen eng verbunden, So hast du unverhofft ein großes Glück gesunden. m Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Diamanträtsels in voriger Nummer: W Cap Stuhl 15 a u p a c h G r a m m A c s h Redaktion: P. W i ttko. — Rotationsdruck und Verlag der B röh l'scheu Universitäts-Buch-und Steindruckerei. N. Lange. Gießen«