KW Dem Waßren, Gdtsn, Schönen. Ein Großstadtroman von Fcdor v. Zobeltitz. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Jnzwischeir hatte sich der Zuschauerrauin zu fülle» begonnen. Es gab an diesen: Abend wohl nur wenige, die nicht einen Laut der Bewunderung, einen Ausruf des Entzückens Beim Eintritt in diesen Wunderraunt ausgestoßen hätten. Auch hier übte zunächst der Gesamteindruck eine gewaltige Wirkung aus: die ungeheure Halbrotunde in ihrer satten Farbenpracht, mit der kühnen und schönen Wölbung des Plafonds, auf beit die geniale Hand eines Wiener Meisters ein olympisches Bild gezaubert hatte, das seiner ganzen Ausführung nach das Werk eines großen Künstlers war und durch die geschickte Verkürzung der einzelnen Figuren förmlich frappierte. Und auch hier ging wieder mit der glänzenden Originalität der Architektur und der Farbenharmonie die erstaunlich gewandte, zugleich zweckmäßig wie künstlerisch gegliederte und gefügte Anordnung der elektrischen Beleuchtungskörper Hand in Hand. Und auch hier wieder dokumentierte stch das vollendete Feinempfinden des Erbauers, das jedes Detail berücksichi- tigte und in Einklang mit dem Ganzen brachte, sei es die Farbe des Ueberzugs der Sitzplätze oder die Raffung der Velourportieren vor den Fremdenlogen oder die Ornamentik zwischen den Rangreihen oder der Reliefschmuck über dem Proszenium. In dieses Haus gehörte freilich auch eine äußerlich so glanzende Zuschauerschaft wie die von heute. Die Damen iin den Logen und im ersten Rang waren durchweg in großer Soireetoilette erschienen, die Herren meist in: Frack. Es war ein Schillern und Glitzern und Gleißen, ein fröhliches Farbenspiel. Es war auch eine sehr interessante Gesellschaft. Imhoff als Mann für alles und vielgewandter Oberregisseur hatte sich hinter den Kassierer gesteckt und die Einladnngslisten geprüft. Und nun gab es denn im Mittelbalkon einen ganzen Kranz von Berühmtheiten, die da gewissermaßen auf den: Präsentierteller faßen und das Haus schmücken halfen: alle Schriftsteller von Namen, die jeder Preinierenbesucher von Ansehen kannte, Schauspieler, von denen mm: sprach (unter ihnen auch Carolus Dreckhoff mit halb süßem, halb sehr säuerlichem Gesicht), höhere Beamte aus den Ministerien, ein paar vielgenannte Musiker, hie und da des koloristischen Motivs halber ein Offizier litt Gala, und genau in der Mitte des' Balkons der Zensor des Polizeipräsidiums, Geheimrat von Elgersburg, mit seiner vergnüglichen harmlosen Miene. Ringsuin als Garnierung des Präsentiertellers ein Flor von Damen in Hellen und duftigen Toiletten: viel Dekolletierung und viel blitzende Brillanten — eine Reihe bunter Farbentupfen mit aufgesetzten Glanzlichtern. Weiter: die Logen. Da schwirrte es' von Bekannten: da saßen die Protektoren und Donatoren, die Herren vom 'Aufsichtsrat, die gewichtigeren' Aktionäre, auch wieder vereinzelte Berühmtheiten: Malep und Bildhauer, die sich an der Ausschmückung des Hauses, beteiligt hatten. Da saßen Fridolin Meyer, der große Genuß-, mensch und gute Kerl, in einem englischen Frack mit dunkelblauen: Sammetkragen und einer starr den gewaltigen Leib umspannenden weißen Weste mit Goldki:öpfen — Josef Bern- dal und Frau Anita, sehr aufgedonnert/ ein liebliches! Lächeln auf dem dümmlichen Gesicht — der Konsul Werner, und der Syndikus Brandes, hinter letzterem Harry Priestap, blaß und aufgeregt, mit sehr hohem Kragen, und weiß wie dieser die Wangen; da sag. auch Herr Sven Trusen mit den: goldumrandeten Monocle und dem grauen Querstreifen im dunklen Haar, Herr Sven Trusen, den Imhoff gar nicht in das Hans lassen wollte, und der sich, weiß Gott, auf welchen Wegen doch noch ein Billet verschafft hatte und. zwar eins in den ersten Logenreihen; da saßen die Minister des Kultus und von: Innern und ein verabschiedeter Kriegsminister, der vor kurzen: ein Drama geschrieben hatte; es saßen da auch viele aus der hohen Aristokratie und. noch mehr aus der hohen Finanz; Hofchargen und Leute, die mau an der Börse nicht mehr grüßte; Exzellenzen, Kammerherren, wirkliche Geheime Räte und mancher mit dem Flecken des Differenzeinwands. Es saß da alles durch^ eiuander; da hatten Siebung und Sichtung aufgehört; da! verwischten sich die Standcsunterschiede, und die berufs- mäßigen Premierentiger berührten sich Arm an Arn: mit dem viel gerühmten „naiven Publikum", das jeder Dichter, sich wünscht und noch, nie einer bekommen hat. Hinter den: Vorhang der rechten Fremdenloge stand Prinz Arenstein, hatte das Glas vor dem Auge und suchte jemanden. Aber er fand die nicht, die er suchte. Unten in der Orchesterloge sah er eine ältere geschminkte Dame mit turb an ähnlich em, buntem Kopfputz: das war die Prinzessin Luise. Sie saß nicht in der Hofloge, denn sie war so gut wie verbannt, und keiner des regierenden Hauses mochte! mit ihr zu tun haben. Sie stammte aus einem rheinischen. Fürstengeschlecht, das zur Zeit Königs Jerome jede Würde infam mit Füßen getreten hatte — und daß der Prinz Adalbert Arthur sie einst geheiratet, hatte der alte Kaiser dem Neffen nie verzeihen können. Prinz Adalbert Arthur war tot,' und inan hatte gehofft, die Witwe werde sich für immer auf ihr Lustschloß am Gardasee zurückziehen; aber sie liebte es, die Winter in Berlin zu verbringen, fiel durch ihre wahnwitzigen Toiletten auf, tat viel für die Tugend und war doch eine abscheuliche Heuchlerin. Ein hoher Herr hatte gesagt, sie sei eilt weiblicher Tartüff, und da dieser hohe Herr int allgemeinen viel zu sagen hatte, so haßte die Prinzessin ihn bitter. Freilich drang nur wenig von dieser Antagonie in die Oeffentlichkeit, und bei Gelegenheit der Einweihung eines neuen Waisenhauses hatte man die Prinzessin sogar neben der Gattin des hohen Herrn gesehen. Aber die Tatsache bestand, und wer die Glocken läuten Börte, wußte auch, daß gerade, zurzeit die. i- 142 Attttosphäre zivischen Schloß und Prinzessinueupalais' elektrisch geladen war. Mit großer Aufmerksamkeit sondierte Prinz Arenstein die linke Orchesterloge. Plötzlich zuckte ferne Hand. Ein schmales Gesicht mit lang fließenden Favoris wurde über dem Turban der Prinzessin sichtbar. Frehliughaus war im Dienst feiner Gnädigen. Da hatte die arme Freda wieder daheim bleiben müssen . . . Heros knirschte leise mit den Zähnen. Winter und Sommer waren dahingegangen: er hatte nicht mehr die Freh-linghanSsche Schwelle überschritten. Und 'nur einmal in dieser ganzen langen Zeit hatte der tückische Zufall cs ihm vergönnt, sie zu sehen. Das war in Ostende geivcsen. Sie promenierte am Arm ihres Gatten auf der Tignc, und Heros hatte nur grüßen dürfen. Ihm war ausgefallen, wie müde sie aussah, und wie die Resignation ihre Mundwinkel gesenkt hatte... Er hatte gehofft, sic würde heute im Theater sein. Sie hatte das Entstehen des Hauses mit regem Interesse verfolgt, und sie liebte die Bühne leidenschaftlich. Aber cs Ivar klar: Frehlinghaus hatte ihr den Theaterbesuch verboten — vielleicht, nm sie nicht mit seiner schrecklichen Prinzessin zu- sainmenzubringen, die sie nicht leiden konnte, vielleicht auch, um ein Wiedersehen mit ihm, mit Heros, zu vermeiden . . . Arenstein wandte sein'Glas von der Orchesterloge ab: er konnte das gelbe Gesicht mit den granblonden Backenbärten nicht mehr sehen. Sein Blick fiel auf .Herrn von Priestap; er stand im Hintergrund einer Loge des ersten Ranges und sprach mit zwei Herren, von denen der eine ein schlanker brünetter Mensch mit tiefliegenden heißen Augen, der andere ein hagerer Blonder mit zerzaustem Knebelbart und wüsten Zügen war. Er kannte die beiden nicht — und auch Priestap war unangenehm beriihrt, leit längerer Zeit wieder einmal mit dem Grafen Lust und dessen Genossen bei den mystischen Orgien ihres verbrecherischen Kults, dem polnischen Schriftsteller mit dem unaussprechlichen Namen, zusammenzutreffen . . . Im Parkett klappten noch die Sitze. Bekannte begrüßten sich, nickten sich zu und reichten sich die Hand. Tie ersten Reihen gehörten den Vertretern der Kritik; aber es waren nicht nur die Musikreferenten zugegen: alles, was Rezensionen schrieb, schien sich eingesunden zu haben, selbst der Zeilen-Knappe fehlte nicht, obschon er zu der bescheideneren Sippe der Reporter zählte; doch er war heute kaum wieder- zuerkennen: er hatte seinen erbsengelben Paletot mit dem fehlenden untersten Knopf in der Garderobe abgeben müssen. In der fünften Parkettreihe saß mit hochklopfendem Herzen eine junge Dame, die niemand kannte, und die auch wohl keinen Bekannten im Hause hatte. Doch! Mit rascher Hand- bewegung winkte sie nach der Mitte der Ranghöhe hinauf, lind von dort aus winkte eine gewichtige Dame mit braunem Antlitz und einen: Schnurrbartanflug aus der Oberlippe mit allen zehn Fingern den Gruß zurück. Agnes und Genoveva hatten sich gefunden, und auf unsichtbarer Bahn flogen ihre Herzen einander zu, ihre klopfenden Herzen, die so voll von Liebe und guten Wünschen waren. Von nun ab saß Agnes ganz still auf ihrem Platz und rührte sich nicht mehr. Aber wie glänzten ihre Augen! . . . Josef Berndal machte ein zufriedenes Gesicht. An diesem Hause hatte er viel verdient. Er war auch sonst noch zufrieden; er hatte neben dem Proszenium die Schauspielerloge entdeckt: das machte ihm viel Spaß. Da sah man die hervorragendsten Mitglieder der Komödie — den dicken Gieseckc und die Tora Held, die Anstandsdamen Vieweg und Lobedanz und ein Fräulein Eberhard, ein hübsches Mädchen, das übermorgen in Wolfgang Schwerdts „Fata Morgana" debütieren sollte, dahinter eine Reihe Herrentöpfe und, ganz in eine Ecke gedrückt, ein verhutzeltes Frauenzimmerchen: die alte Liesegang. An die Schauspielerloge schloß der dritte Rang sich an, hoch überragt vom- Olymp, auf dem eine freiwillige Claque sich seßhaft gemacht hatte: die Bauarbeiter des Prinz Ferdinand-Theater. . .Nur die Hosloge stand noch leer. Tas erste Klingelzeichen war bereits gegeben worden. Das wogende Schwirren der Unterhaltung verstummte; es rauschte, knisterte und klappte: man begann Platz zu nehmen. Da lösten sich aus dem Hintergründe der Hofloge ein paar Gestalten; ein Kammerherr in großer Tenne rückte an den Stühlen, ein paar Generalsepauletten, silberne Fangschnüre und blanke Knöpfe blitzten auf; dann erschien der Kronprinz, und zugleich traten die Prinzen Eduard und Karl mit ihren Adjutanten in die Loge. Dann wieder eine Bewegung: der greise Prinz Ferdinand stand dicht an der Brüstung, der hohe Protektor des Hauses, dem er den Namen gegeben hatte. Ein paar Zuschauer im ersten Rang erhoben sich — alle anderen folgten. Prinz Ferdinand verbeugte sich; ein gütiges Lächeln flog oer sein mildes altes Antlitz; er nahm Platz und griff nach den: auf der Logenbrüstung liegenden Programm ♦ . . Ein Klingelzeichen und ein heller Klopflaut: die Ouvertüre begann. Dem Publikum gefiel sie. Zwei Kritiker schüttelten die Köpfe. .Knappe gab das Zeichen zum Applaus; aber während des aufrauschenden Beifalls spielte die Musik weiter und ging zur Handlung über; die Gardine teilte sich und rollte empor, der Tenor Bertuch setzte mit dem Eröffnungslied ein . . . Der erste Akt war musikalisch ziemlich dürftig; nur eine Arie der Bogner-Wettin schlug lebhafter an, so daß auch bei offener Szene Beifall gespendet ivurde. Aber kaum hatte sich die Gardine geschlossen, so brach ein gewaltiger Sturm los. Das Haus erdröhnte unter dem Applaus; hundert Stimmen riefen nach dem Komponisten, der Vorhang mußte wieder empor. Während Nafaöli, an der einen Hand Bertuch, an der anderen dir Bogner-Wettin, vor die Rampe trat und das Klatschen sich erneuerte, hörte man von der Galerie herab den Namen Hammer rufen. Sofort wurde der Ruf ausgenommen; die Zuhörer erhoben sich; „Hammer! Hammer!" schrieen die Massen, nur eine dicke Dame mit Schnurrbartanflug im dritten Gang und vor Erregung braunrotem Gesicht schrie unaufhörlich „Urbano! Urbano!" — Rafael: sprang hinter das Proszenium und zog Hammer hervor. Vielstimmiges „Hurra" und „Bravo" empfing ihn, dann folgte abermals wütendes Händeklatschen. Hammer verschwand und ivurde von neuem herausgejubelt; diesmal kau: er allein. Das wiederholte sich ein halbes Dutzend mal, und immer stürmischer wurde der Jubel. Es war nur eine einzige Person im Parkett, die sitzen blieb und sich nicht regte und rührte, eine junge Dame mit blassem und doch so glücklichem Gesicht. Sic klatschte nicht, sie rief auch nicht den geliebten Namen. Aber ihr übervolles Herz jubelte laut . . ♦ Ein paar Kritiker schüttelten die Köpfe . . . Hinter der Bühne stand Rafaöli keuchend vor der Bogner-Wettin. „Nun hören Sie bloß", zischte er, „man ruft den Baumeister, aber nicht uns. Ist denn dies Publikum wahnsinnig?! Hier gilt cS doch unserer Kunst! . . ." Eine Kulisse weiter hing Nina zitternd am Arme ihres Vaters. „Vater, o Gottcgottegott, ich ängstige mich so schrecklich!" stammelte sie; „ich habe fürchterliche Angst! Wenn ich nur nicht stecken bleibe . . ." „Unsinn", sagte Imhoff; „kalt Blut, mein Kind. Die Souffleuse schlägt gut an; du bleibst nicht stecken . . ." Nafaäli stürmte herbei. „Ist die Imhoff hier? — Imhoff, kommen Sic um Gottes ivillen mit der Stimme heraus und drücken Sie nicht in der Kehle! Liebes Fräulein, regulieren Sie den Atem. Keine halben Töne, immer voll, voll, voll! . . ." „Immer voll, voll, voll", wiederholte Nina in Gedanken und ganz mechanisch; sie hätte laut losweinen können. Ihr Vater und Herr von Serben überwachten inzwischen aus der Bühne den Umbau der Szene. Prospekte rolltet: herauf und hinab, Kulissen tvnrden festgeschraubt, Versatzstücke herbeigeschleppt; ein brennender Kronleuchter senkte sich von der Höhe nieder, ein Podium ivurde ge- zimmert, man stellte Tische und Stühle auf; vereinzelte Statisten erschienen. Tie Pause war nur kurz. Tas Publikum sah, daß Prinz Ferdinand den Baunteister Hammer in seiner Loge empfing und angelegentlich mit ihm sprach. Die Klingel schlug au; im Orchester erhob Rafaöti bet: Taktstock... Tie ersten Szenen des zweiten Aktes gefielen außerordentlich. Die bunte Böhßmewirtschast im Kabarett zun: lahmet: Pegasus amüsierte; auch die musikalische Illustration war hübsch und charakteristisch. In der sechsten Szene hatte Nina aufzutreten, als leichtsinnige kleine Putz- macherm, die, ihren Liebhaber (den Baßbuffo Hauermann) am Arm, ein Lied trällernd, in das Kabarett stürmt, .Sie 143 von Hinterpommern und 1 ■ sah allerliebst aus; das bestach zunächst. Die Stinnite klang dünn, aber das störte anfänglich nicht. Erst gegen Ende des Aktes, als die Handlung dramatisch wurde und Nina ernstere Töne anschlagen sollte, siel bei ihr der Mangel an geschultem Material aus. Sie entgleiste verschiedentlich, wurde unruhig, fand den Takt nicht mehr. Aus der Tiefe des Orchesters leuchtete ihr das weiße, schweißüberströmte Gesicht Rafaölis wütend entgegen, und seine Augen glühten sic zornig an. Da packte sie eine wahnsinnige Verzweiflung. Jir einem Solo-Rezitativ vergriff sie sich vollends, rind ihre Stimme schrillte. Im Parkett wurde mau unruhig; ein unterdrücktes Lachen erscholl. Tie meisten Kritiker schüttelten die Köpfe. Doch auch dieser Aufzug fand starken Applaus. Jn- mitten der Sängerinnen und Sänger mußte Rafaöli sich zeigen; dann wurde wieder nach Hammer gerufen. Tie Ovationen für ihn erneuerten sich, Prinzessin Luise ließ ihn in ihre Loge befehlen. Pausen sollten nur nach dein ersten Akt und vor dem Beginn des Balletts erfolgen. Zwischen dem zweiten und dritten Akt kam der neue Bühnenmechanismus in Anwendung: während die Musik weiterspielte, verdunkelte sich die Szene, die Dekoration versank, und die des dritten Aufzugs stieg aus der Höhe der Soffiten herab. Diese Neuerung — man kannte die zweistöckige Bersentüngsbühne iit Berlin noch nicht — interessierte das Publikum so lebhaft, daß auch jetzt wieder der Beifall ausbrach. Aber er wurde durch mahnendes Zischen, das nur der Ruhe galt, unterdrückt, und die Oper nahm ihren Fortgang. ...... L; (Fortsetzung folgt.) Ei dem Heere Torstenssons in Böhmen befand, Abschied, nachdem er 1646. zum Generalmajor befördert worden war. Der Anlaß zu seiner Zurruhesetzung war seine kurz zuvor stattgehabte Vermählung mit einer brandenburgischen Adeligen, einem Fräulein Von Schaplow, aus deren Gut Gusow bei Wriezen in Brandenburg er sich einige Jahre niederließ, bis der Kurfürst voir Brandenburg ihn im Jahre 1654 ausfordern ließ, als Generalmajor der Kavallerie in seinem Heere Dienste zu nehmen. Jin Jahre 1655 erhielt er das Patent und ging sogleich barmt, ein Stadtregiment nnznwerbcn und nach schwedischem Master zu schulen. Und in der dreitägigen Schlacht bei Warschau, im Jahre 1656, in welcher er das befestigte Kloster Priment im Sturm eroberte, führte er seine erste Wasfcntat mit den Bran- denburgcrn aus und ward dafür zum Generalleutnant, am 20. Juni 1657 aber zum Wirklichen Geheimen Kriegsrat und zum Generalfeldzeugmeister ernannt. Auch während des schwedisch-dänischen Krieges in den Jahren 1658—59 war er in der Begleitung des Kurfürsten, der dann auch in den. daraus folgenden Friedens'zeitcn seinem Feldmarschall stets freundschaftlich gesinnt blieb nnd ihm im Jahre 1670 die Würde eines Generalfeldmarschalls verlieh und ihm die Oberleitung über Reiterei nnd Artillerie übertrug. Dann sreilich wär eine Zeitlang dies gute Einvernehmen zwischen dein Großen Kurfürsten und seinem Feldherrn getrübt. Dersslinger hatte es schon übelgenommen, daß der Fürst Johann Georg von Anhalt-Dessau vor ihm den höchsten Militärrang erhalten Hatte, und als eben wieder, im Jähre 1672, der Kurfürst zu einem Kriege rüstete, erklärte Dersslinger kategorisch zu des Kurfürsten großer Bestürzung, er ziehe nicht mit, wenn der Anhalter Fürst nicht .zurückbleibe. Diese Bedingung konnte sich natürlich der Knrsürsk nicht vorschreiben lassen. So nahm Tersf- linger an dem freilich ziemlich belanglosen Kriege nicht teil. Bald aber unternahm der Kursürst Schritte, den alten Kriegs- Helden von seiner Verstimmung wieder zu kurieren. Er beantragte beuit Kaiser die Erhebung Dersslingers in den Reichsfreihcrrn- stand, die am Geburtstage des Feldherr» im Jahre 1674 erfolgte, und Dersslinger zog denn auch im selben Jahre mit dem Kursürsten nach dem Elsaß in den Feldzug, während der Fürst von Anhalt als märkischer Statthalter zurückblieb. Kaum waren die Kriegsscharen im Elsaß, so mußte sich der Kurfürst gegen die in die Mark eingebrochencn Schweden wenden, und nun verrichtete der greise Feldmarfchall seine größten Ruhmestaten/ Aue 25. Juni 1675 eroberte er mit außerordentlicher Kühnheit die von den Schweden besetzte Stadt Rathenow. In wenigen Stunden war die Stadt in seinen Händen, wobei die Brandenburger nur 50 Mann einbüßten, während von den Schweden der Oberst Wangolin, fünf Offiziere und 186 Dragoner gefangen wurden, die anderen aber sämtlich ihr Leben einbüßten. Höchstens zehn Mann etwa konnten sich retten, mußten aber den Brandenburgern reiche Siegesbcutc hinterlassen. Indessen noch bedeutsamer wär es, daß Dersslinger durch diese kühne Waffentat das glückliche Gelingen der Entscheidungsschlacht bei Fehrbellin, drei Tage später, am 28. Juni 1675, vorbereitet hatte, in welcher der Kurfürst die Schweden twll- kommcn besiegte, wobei Dersslinger auch in wirksamer Weise half. Als dann Dersslinger im Jahre 1677 die Belagerung der von den Schweden besetzten Stadt Stettin leitete und sie schließlich eroberte, ward er zum Statthalter dem Fürstentum Kämmin und zum Obergouverneur aller pommer- fchen Festungen ernannt. Dersslinger, der bei der Belagerung von Stettin verwundet worden war, auch sonst, bei seinem hohen Alter, sich sehr nach Ruhe sehnte, hatte sein Winterquartier in Berlin bezogen und wollte sich von dort aus sein Gut Gusow begeben, aber der Kurfürst wußte ihre doch noch einmal dazu zu überreden, einen letzten Waffcntanz mit den Schweden zu machen, die es galt, cnd- giltig aus dem Lande zu vertreiben. Und so begleitete Dersslinger den Kurfürsten in den neuen Feldzug und war einer der'ersten, der bei dem Angriff aus Rügen mit 23. September 1678 die Insel betrat. Dann mußte sich Stralsund am 15. Oktober ergeben, und nachdem so die Schweden vom deutschen Boden vertrieben wären, unternahm Dersslinger jene berühmte Schlittenfahrt, die eine kriegsgeschichtliche Bedeutung erlangte: int strengsten Winter setzte er den Schweden nämlich mit 9000 Mann und 30 Kanonen aus Schlitten über das Frische und Knrische Hass nach und schlug sie im Jahre 1679 bei Tilsit so, daß sic sich unter großen Verlusten endgiltig zurückziehen mußten. Damit hatte die kriegerische Tätigkeit Dersslingers ihr Ende erreicht. Er hatte genug geleistet, um sich zur Ruhe setzen zN können. Freilich blieb er noch weiter in brandenburgischen Diensten, als Truppeninspekteur, Festungsobergouvermeur usw., doch blieb er zumeist in Gusow. Der Große Kurfürst und nach dessen Tode auch dessen Nachfolger, Kürsürst Friedrich III., blieben dem alten Kiiegs'heldcn gewogen, dem es noch bcschieden war, auf seinem Landgute eine schöne Altersruhe zu pflege» und die Ehrendotativnen, die ihm der Große Kurfürst nach den siegreichen Kriegen gewidmet hatte, in Frieden zu verzehren. Er hat ein hohes Älter erreicht, gepflegt von seinen Kindern, die den Hcldeugreis verehrten. Theodor Fontane, der liebenswürdige märkische Dichter, hat heil „SMeider-FcldMarschall" Dersslinger zum Gegenstand eines AerMnger. r Zunt dreihundertjährigen Gedenktage seiner Geburt. "Ti Voir Albert % r i cf. (Nachdruck verboten.) Es ist wähl Teilt Zu soll, daß die brandenburgische und später preußische Monarchie sich im Laufe der Jahrhunderte die Hegemonie über die anderen deutschen Staatengebilde erwarb, darunter über Staaten, die früher die Lande der Hoheuzollcrn weit an Größe nnd Macht überragten. Man wird nicht so sehr eine die anderen Fürstenhäuser überragende Tüchtigkeit und Größe darin erblicken können, — denn in jedem der deutschen Fürstengeschlechter beinahe hat cs Persönlichkeiten von hervorragenden Eigenschaften gegeben, — vielmehr ist diese wachsende Größe des brandenburgischen nnd späteren preußischen Staates dem' Umstande zu- zuschreiben, daß die Hohenzollernsürsten das große Glück be- saßen, kriegerische Talente von hervorragender Bedeutung zu gewinnen, die ihnen ihre Dienste widmeten. Von diesen, die zu Preußens hentigcr Größe den Grundstein legen halsen, gehört auch Georg Dersslinger, des „Großen Kurfürsten" langjähriger Helfer nnd Kriegsgenossc, nnd wie viele andere noch, die an Preußens Größe Mitarbeiten halfen, war er kein Preuße, nicht einmal ein Deutscher nach heutigem Staats- begriss. In dem Öberösterreichischen Dorfe Neuhofen wurde Georg Dersslinger mit 10. März 1606 von evangelischen Eltern bäuerlichen Standes geboren, die ein paar Jahre nach des Knaben Geburt wegen' ihres protestantischen Glaubens nach Böhmen flohen, wo Kaiser Rudolf den Protestanten durch seinen Freibrief tont Jahre 1609 freie Ausübung ihrer Religion gewährt hatte. Eine bekannte Sage erzählt nun, Wie Georg Dersslinger schneidern lernte, und dann aber, als er sah, wie die Svt-- baten so sehr viel mehr geachtet wurden, als die HandwerkS- bnrschen, die Nadel und Schere mit dem Kreigshaudwerk vertauschte. In der böhmischen Stadt Leitmeritz soll dieser Täusch vor sich gegangen sein, da soll er heimlich über die Elbe gesetzt haben, um sich den Soldaten auzuschließen. Wohl haben die Schneider, die von anderen Handwerkern nicht immer besonderer Tapferkeit gerühmt werden, ans dieses leuchtende Beispiel ihres einstigen Zunstgenossen gern stets hingewiesen, aber leider hat die neuere historische Forschung diese Geschichte von der einstigen Schneidertätigkeit Dersslingers in das Gebiet der Sage verwiesen, und man hat sestflellen können, daß Dersslinger sich bereits in jungen Jahren dem Waffenhandwerk gewidmet hatte. Als mit 8. November 1620 die böhmischen Protestanten am Weißen Berge bei Prag gegen kaiserliche und bayerische Truppen kämpften, befand sich der vierzehnjährige „Görg" in der Gefolgschaft des tapferen Grafen Thure, der am heldenmütigsten kämpfte. Tann trat er in ein Reiterregiment des Herzogs Johann Ernst von Weimar und ging bald daraus in die Dienste des Schwedenkönigs Gustav Adolß dessen Kriegsruhm damals viele Kriegshelden anzog. f Und daß Dersslinger sich tüchtig bei den Schweden erwies, belveist die Tatsache, daß er bereits mit neunnndzwanzig Jahren Oberstleutnant war. Als Reitersührer zeichnete er sich unter $ miet’ und Torstensson aus, ward von dem letzteren auch zu diploma- tischen Missionen .benutzt, nahm dann ober, als er sich nut 144 prächtigen markvollen Gedichtes gemacht. Da schildert er den Tod deS Helden mit den folgenden Worten: „Krank lag in seinem Schlosse Der greise Felbmarschall, Kems seiner Lieblingsrofse Kani wiehernd anS dem Stall: Er sprach: „Als alter Schneider Weitz ich seit langer Zeit, Man wechselt seine Kleider, —i Auch hab' ich dess' nicht leid. „Es fehlt der alten Hülle In Breite schon und Läng', Der Geist tritt in die Fülle, Der Leib Wird ihm zu eng: Gesegnet sei dein Wille, Herr Gott in letzter Not!" . Er sprach's und wurde stille, —i Der alte Held Wer tot." Mit 4. Februar 1695 um die Mittagsstunde ist des Grobe:: .Kurfürsten von Brandenburg treuer Kriegsgenosse, Georg, Reichs- frciherr von Derfflinger zu Gusow mit gen Himmel aufgerichteten Händen und Augen sauft entschlafen. , „ . Kaiser Wilhelm II. hat int Jahre 1889 das nenmarkrsche Dragonerregimcnt ihm zu Ehren „Freiherr von Derfflinger" benannt. Tiere unserer Heimat. 2) Noch eine Geschichte. Es war in den ersten Tagen des Wonnemonds. Der Frühling hatte beit Birken ihr dnftiges Brautkleid augezogeit und das schwarze Geäst der Ahornbänme mit lichtgrünen Dvldcntranben geschmückt. Ich stand ans den: Ausfichtsturme des Wolfshügels am Rande der Heide und erfreute . mich an dem lieblichen Bild tmseres Elbtals. Neben mir ein Herr mit zwei erwachsenen jungen Mädchen. „Hört doch, wie daS Rotkehlchen so schon singt!" sagte er zu feinen Begleiterimten. „Wo sitzt eS, Papa?" riefen die beiden wie. aus einem Munde. „Hier auf der Eiche, gleich neben euch." „Ja, ja, man sieht die rote Kehle ganz deutlich." Leise trat ich dem Herrn etwas näher und sagte so höflich Wie möglich, dazu mit verhaltener Stimme, baß es die Fräulein nicht hörten: „Verzeihen Sie, der Vogel, der hier so prächtig seine Strophe in die Welt £ettert, ist fein glotkehlchen, sondern ein Buchfink, und der in, auf dem er sitzt, ist feine Eiche, sondern eine sog. Akazie. Sie erlernten . . ." „Danke! Kommt Kinder, wir wollen gehen, es wird Zeit." — Ich blieb mit meinen Gedanken, dem Psenbo- rotfehlchen, das ein Buchfink war, und der Pseudoeiche, die zu den Robinien zählt, allein. Hatte ich dem Herrn nicht wehe getan? Hatte ich ihn nicht gekränkt? Hier in unmittelbarer Berührung mit der Natur, umgeben von Waldesgrün und Vogel- lich fühlen, das; er nicht einmal mit den bekanntesten Erscheinungen seiner Heimat vertraut war. — Anders geben sich die Menschen im Salon. Ich feinte eine Dame, die eS unter Lachen der ganzen Gesellschaft erzählte, sie könne weder eine Fichte von einer Tanne, noch Gerste vom Weizen unterscheiden, und von den Vögeln wisse sie- nur, dab es zwei Arten (!) von Amseln gebe, die eine „schwarz wie Kühle, mit dem Schnabel gelb Wie Gold" und die andere nnscheiitbar grau. Aber dieselbe, Dame Würbe es als tödliche Beleidigung empfunden haben, hätte jemand nur bett leisesten Zweifel darüber geäußert, ob sie wisse, wer Penelope gewesen, oder ob sie von all den Dummheiten gehört habe, die Aleibiades in seiner Jugend begangen. Ja, die Bildung, d. h. was man gewöhnlich so nennt! Die Urteile darüber sind grundverschieden. Ich werde mich wohl hüten, uiianfgefordert einen Fremden Wieder belehren zu wollen: aber geschrieben ist nicht gesprochen, die Person tritt in den Hintergrund. Und so hoffe ich, werben es hoch tnanche Leser und Leserinnen mit Freude begrüben, «wenn ich der Anregung der Redaktion dieses Blattes folge und in kurzen Aussätzen auf einige Tiere unserer Heimat Hinweise, die wir fast täglich beobachten können. Dabei werden wir unsere einfachen Besprechungen möglichst den Jahreszeiten anpassen, alle Gelehrsamkeit ausschalten und uns ganz auf den Standpunkt des schlichten Naturfreundes stellen, dem die Betrachtung der heimatlichen Tierwelt nicht nur unterhaltende Belehrung, sondern auch reine Freude, einen wahrhaft ästhetischen Genuss gewährt. Dr, M. B r ä ß- Vevmrschtes. * Selbstmord aus Eitelkeit. Im Parksee tu Greiz wurde die Leiche eines seit einigen Wochen vev- schwnndenen 20jährigen Mädchens gesunden, das sich aus Eitelkeit das Leben genommen hat. Das Mädchen hatte im Gesicht zahlreiche Sommersprossen. Um diese zu be- seitigeii, rieb es sich mit einer ätzenden Flüssigkeit ein, die die Gesichtshaut vollständig bräunte und scheinbar immer weiter fraß. Dies versetzte das eitle Mädchen in große Erregung. Jul SonntagsstMt ging! es in bett Park, band einen schweren Stein um und stürzte sich ins Wasser. * Das 25jährige Jubiläum des Staatssekretärs von Tschirschki) und Bögenborff als Mitglied der deutschen Turnersch aft. Der „Sächs. Zentral-Korresp." in Dresden schreibt einer ihrer Mitarbeiter: Im Jahre 1881 war ich Mitglied des Turnvereins zu Pirna und beteiligte mich regelmäßig an den Uebungen. Unter den Mitgliedern der Männerriege fiel ein hochaufgeschossener junger Mann besonders auf. Die Pirnaer machten auch viel Aufsehens davon. Man flüsterte einander zu, der Herr sei ein Sohn des Generaldirektors der sächsischen Staatsbahnen, des Geheimrats von Tschirschki) und Bögenborff, noch Refc- rendar. Man begegnete dem jungen Manne mit Höflichkeit und Hochachtung, weil es noch nicht dagewesen war, daß ein Jurist mit klangvollem Namen sich in eine Reihe stellte mit biederen Bürgern und jungen Leuten seines Alters ohne Unterschieb der gesellschaftlichen Stellung. Der Pirnaer Turnverein war stolz auf dieses Mitglied, schon damals, weil cs sich als rühmliches Beispiel anführen ließ. Der frisch-fromm- frei-fröhliche Turner von Tschirschky und Bögenborff dachte sicherlich nicht daran, daß er einst eine so hervorragende Stelle im Deutschen Reiche entnehmen sollte. Er träumte vielleicht davon, wenn er, den Kopf weit vorgcbcugt, in der Reihe dem Pferd oder dem Kasten zuschritt. Er äußerte gelegentlich mit gegenüber nur den Wunsch, hinaus in die fernsten Erdcnwinkcl geschickt zu werden, um dort für deS Reiches Herrlichkeit wirken zu können. Dieser Wunsch ist ihm erfüllt worden. Die deutsche Turnerschaft aber kann stolz darauf sein, und besonders werden sich unsere deutschen Turnvereine int Ausland darüber freuen, daß der neue Staatssekretär für das auswärtige Amt einen Turnkursus als Mitglied eines deutschen Turnvereins miterlebt und durchgearbeitet hat. * Eine angenehme Gattin ist die Frau des Schuhmachers I. in Berlin. I. machte seiner 18jährigen Tochter Vorhaltungen, daß sie gegen seine Erlaubnis einen Maskenball besucht und für das Kostüm zu diesem Zweck ihren ganzen Wochenlohn geopfert hatte. Die vergnügungssüchtige Tochter fand in ihrer Mutter eine energische Verteidigerin. Die Eheleute gerieten darüber in einen Wortwechsel, der in Tätlichkeiten ausartete. Im Laufe des Streites begoß Frau I. ihren Mann mit heißer Milch und richtete ihn durch Schläge mit einem Teller auf den Kopf derartig zu, daß er blutüberströmt in die nächste Unfallstation gebracht werden mußte. Man hat es oder hat es nicht. Nur als Furioso nichts erstreben Und fechten bis bet Säbel bricht, Es muß sich dir von selber geben — Dian hat e8 ober hat es nicht, Ter Weg zu jedem höchsten Glücke, Wär das Gedräng' auch noch so dicht, Ist keine Beresina-Brücke — Mait hat e3 ober hat es nicht. Theodor Fontane. Arithmogrrph. Nachdruck verboten. 1 6 7 6 2 eine wohltätige, aber auch gefährliche Macht. 263462 6 3 Truppengattung. 3 2 3 4 ein Mineral. 4 2 3 6 2 Stadt in den Rheinländern 5 3 1 1 6 2 Schriftzeichen. 2 3 11 bringt beit Schiffen oftmals Verderben. 6 7 4 6 2 Organ bestimmter Säugetiere. 7 2 3 Kanton in der Schweiz. 4 2 6 7 6 lobenswerte Eigenschaft. 6 3 6 2 Nalirungsmittel. 2 3 1 Küstenlandjchaft am Mittelmeer. Die Anfangsbuchstaben der gefundenen Wörter sollen den Namen eines beliebten Humoristen und Dialektdichters ergeben. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung der Charade in voriger Nummer: Feuerwehr. Redaktion: Ernst Lest, — Rotationsdruck und Verlaa der Brühl'scheu Universitäts-Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Dietzen,