MU ■otgar.aute. H.Noli. GKSSCn IM904. — Btr.158, Samstag den 85. Mioöer 1 ■ 7.»Tir ‘ ?rtm Ä^iegeiitr^njei^er (S^ml-Jnjeyer). Aus Lieöe. Roman von M. v. Eschftruth. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Harro geriet wie unter eine Suggestion. Er meinte das Rauschen und Knistern ihrer seidenen Kleider zu hören, töricht! Die Tür zwischen ihnen war ja verschlossen. Er meinte den Duft ihres Haares, ihrer Gewandung zu verspüren, die so ganz eigene, wunderbare, halb betäubende und halb erregende Atmosphäre, die ihm identisch mit ihrer Persönlichkeit geworden. Unsinn! Eine Mauer trennte sie von ihm. Wer Ellinor hatte hier gewohnt — sie hatten erst später die anderen Zimmer bekommen, hatte ihm der Rittmeister erzählt. Die Erinnerung an sie war zurückgeblieben. Und nun drückte er den Kops in die Kissen. Wohlig betäubte die Erinnerung das gequälte Hirn. Harro Mief ein. Am anderen Morgen fuhr er bereits in der Frühe nach Hoppegarten hinaus. Er hatte mit dem Rittmeister verabredet, daß er draußen bleiben würde. Er hatte einmal den Kommandeur zu reiten übernommen; er wollte sich allein an diese seine Sache halten und an weiter nichts. Ernst, nüchtern, nrit leerem Blick war Harro von Berlin abgefahren. Doch der Morgen war klar, die Luft war frisch, der Rasen lockend, glatt und weich. Der Kommandeur hatte sich wohl in seinem Quartier befunden, machte eine famose Figur und ging brillant! Dazu kamen Kameraden, die man lange nicht getroffen; es gab Pferde zu besehen, die man noch nicht rannte. Kurz, Harros Lebensgeister hoben sich, er dachte nur noch fröhlich an den Augenblick und den grünen Grund. Am Nachmittag sollte das erste Rennen stattfinden. Immer reicher und mannigfaltiger gestalteten sich die Bilder. Zuerst das Zaunpublikum und die, so sich einen guten Platz sichern mußten. Gleich bunten Blumen schoß die Menge auf und verteilte sich über den weiten Plan. Mn der einen Seite neben den Ställen und dem Start mehrten sich die Uniformen, stellte sich die jeunesse doräe ein, in elegantem Roch, eine Blume auf der Brust. Dazwischen wurden die Pferde herausgeführt, flitzten die Jockeys vorüber oder standen aufpasfeud, lungernd umher. Sportsmänner, hagere Gestalten, hagere Gesichter, meist Mit langen Nasen, gingen um, und am Totalisator häufte .sich das Gedränge. Die Burg der Wagen wuchs jetzt zusehends, Mailcoaches erschienen, Wiererzüge. Die Tribünen füllten sich, Damen der vornehmen Welt und Damen der Halbwelt suchten ihre Plätze. Endlich traf auch Ellinor ein. jAm Arm des Gemahls nahm sie zuerst den Weg nach den Ställen. Das Wohl ihres Renners schien der weltgewandten Frau weit mehr am Herren zu liegen, als das seines Retters Mit nicht Mehr als liebenswürdiger Artigkeit reichte sie ihm die Hand. Dann mußte er Greditzens auf die Tribüne begleiten. I Das Rennen begann. Und die Sonne schien, in lichtem Mau umspannte der Himmel den weiten Plan, die Pferde? flogen nur so über den grünen Grund: Harro war mit; Leib und Seele dabei! Immer wieder kamen Bekannte, Kameraden, Freunde. Es war ein Durcheinander von! Händeschütteln, Fragen und Willkommen, ein Austausch von) Meinungen, Wertungen hinsichtlich des Tages. Die Uniformen glänzten, Säbel klirrten und Sporen klangen; die! Toiletten rauschten, schöne Frauen nickten huldvollen Grußs mit dem feinen Köpfchen unter wallendem Federhuh, lächelten bald nach links, bald nach rechts, immer ganz bei der Sache, ob es den Pferden galt oder dem eleganten Flirt, der einmal zum Sport hier draußen gehört. Von unten herauf, etwas gedämpft, doch weithin ertönte das! Jubeln und Jauchzen der Menge. Ellinor trug ein Kleid von weißem Covercoat, glatter Rock, glatte, lose Jacke, ein Chemisette von echten Spitzen, einen großen, runden Hut mit weißen Federn und weißen) Rosen, den Kelch gelblich getönt, einen weißen Schirm mit langer Schleife und weiße Handschuhe. Es war eine? Toilette, deren Schnitt wundervoll für die hohe, überschlanke Figur, deren Farben wundervoll zu dem matten Inkarnat ihres Gesichtes, den nachtschwarzen Augen und den nachtschwarzen Haaren stand. Alle Welt war weg über die ausgezeichnete Erscheinung! Die Kameraden neideten Harro um den Platz an ihrer Seite, um solch eine Rittmeisterin überhaupt! Noch dazu, da er verheiratet war, Daß er verheiratet war! Zuweilen kam es ihn bitter an, umschattete sich seine Stirn. Doch in dem' allgemeinen Brouhaha konnte man über keine Verstimmung brüten. Er vergaß es auch immer wieder, und so ümrde seine Sttrn auch immer wieder heiter. Ellinor erschien heute im ganzen viel gemessener als sonst. Es schien ihr vor allem daraus anzukommen, eine vollkommene, korrekte Dame abzugeben Selbst die bekannte Neigung des schlanken Kopfes, bei Taubenblick und der girrende Ton ihrer Stimme waren verhaltener. Niemand hätte auf den Gedanken komMer können, daß sie auch nur um einen Hauch wärmer, als eä hätte sein sollen, für ihres Gatten schönen Leutnant empfände. Dieser selbst glaubte fast, er habe alles andere geträumt. Rittmeister v. Greditz und Frau waren mit dem Vierer zug des Grafen Brockendorf herausgefahren. Selbstvev stündlich fuhr Harro nun Mit dem Grafen und noch einen Kameraden aus dem Korps heim. Der Weg war lang staubig, doch belebt von Gefährten und Reitern aller Art Es machte sich famos, so hoch von oben herabzuschauer aus die Menge, zu treiben mit dem! Strome, aber unter die Auserwählten, den creme der Gesellschaft, zu zählen Alte Erinnerungen wurden in Harro lebendig. Seine Auger blitzten, seine Züge sttahlten vergnügt, wie lange nicht Elttnor weidete sich an dem Anblick des schönen Mannes 630 er siegen müsse, um jeden Preis. Fünf Pferde standest bereit für den Start: Möve, Leutnant Gras Adlerskron; Tiger, Rittmeister Nikitsch; Kätzchen, Leutnant Freiherr von Boden; Sybille, Rittmeister v. Uhde und der Kommandeur, Leutnant Freiherr v. Urau. Tie Flagge fiel. Weich einem Pseil schossen die fünf Tjxre dahin, alle Köpke in einer Reibe, die Sckiweiie in der Lufi. Wenigs Sekunden. Möve war eine Kopflänge voraus: Tiger, ein rotbrauner Wallach, überholteste bald. Harro gab dem Kommandeur die Zügel, er schoß vor; Sybille und Kätzchen strengten sich an, sie hielten die Reihe ein mit dem Kommandeur. Tie erste Hecke nahte. Der Kommandeur nahm sie brillant. Sybille und Kätzchen sprangen nicht gleich gut; aber sie machten es mit Lausen wett und blieben in der Reihe mit dem Kommandeur, auch als die nächste genommen ward. Bei der großen Mauer erst blieben Sybille und Kätzchen zurück. Dafür aber, wie aus der Pistole geschossen flogen plötzlich jetzt Tiger und Möve daher. Ter Tiger kam wieder vor. Harro fühlte nur noch das Schneiden der Lufi, hörte, wie im Fieber, das Schnauben der erregten Pferde neben seinem Pferde. In wahnsinniger Hast ging es weiter, im Hui wurden die Hindernisse genommen. Doch meinte er, sich nur einen Augenblick um eines Kopfes Länge zu behaupten, flatterte in dem nächsten schon wieder die rote Mähne des Tigers vor seinen Blicken. Der Gaul lief wie der Teufel, aber auch Möve machte ihrem Namen Ehre und war kein zu unterschätzender Rivale. Immer mehr gab Harro die Flanken seines Pferdes frei. Fast saß er ihm aus dem Hals. „He, he", ermunterte er. „He/ he!" schrie die Menge, und der Kommandeur lies, als wisse er um die Stimmung seines Herrn, als gälte es seinem Geschick. Da, endlich schienen Möve und Tiger etwas matter zu werden. „Der Kommandeur hat es, ho, der Kommandeur!" jubelte es ringsum, und in der Tat, er behauptete! bereits, unbestritten, die Töte. Jetzt galt es, den großen Graben zu nehmen. War es^ daß die Erxegung des Reiters auf seinen Renner überging,' oder auch nur ein einfaches, ganz gemeines Pech, wie es jeden besallen kann. Um einen Hauch weniger sicher, setzten die Huse des Tieres drüben am jenseitigen Ufer auf, der Kommandeur sank aus die Kuiee, alles schien verloren. Doch sein Reitergeschick versagte Harro in diesem entsetzlichen Augenblick nicht. Die Not gab ihm die nötige Ruhe wieder, und damit den vollen Gebrauch seiner Meisterichait. Als sei er mit ihm aus Erz gegossen, blieb er Eins mit seinem Pferde. Im Nu half er ihm in die Höhe — sofort aber schlug ihm der rote Schweis des Tigers an die Brust, auch Diöve war wieder vor aus dem Plan. Das durfte nicht' sein. Tief jetzt drückte der Reiter dem Renner die Sporen in die Weichen, die Gerte berührte tert, stolzen Pferdenacken. Es war, als ob das Tier stöhnte. Dann aber, ein edles Geschöpf, gab es her, was sein war, legte los, als ob es ums Leben ging, und schoß allen um eine Pserde- -änge voraus durch das Ziel. Jubelnd tobte die Menge, die mit graueluder Wonne dem aufiegenden Schauspiel zugesehen. Schreiend, streitend, gingen die umher, so dem Neuen noch nicht trauend, ihren Satz auf die anderen verloren hatten. Zitternd, keuchend, schweißtriefend, schaumbedeckt, die Flanken schlagend, blutend, stand der Kommandeur nehpn seinem Reiter. Fast tat es diesem leid, daß er das Tier so zu dem Aeußersten getrieben. Doch stolz mit seinem schönen Kopse nickte der Kommandeur, als wollte er sagen: Wir konnten ja nicht anders. Uttb strahlend blickte auch wieder sein Reiter drein. Doch inmitten derjenigen, die ihn beglückwünschten, galten seine Gedanken zuerst dem Pferd; ja, er legte selbst Hand mit an, daß es wohl versorgt ward. Tann erst stand er allen Freunden zu Diensten, auch Ellinor. Der Rittmeister war vergnügt, wie lange nicht. Der Kommandeur war um ein bedeutendes gestiegen an Wert. Er hatte seinem Herrn Ehre und eine hübsche Summe eingebrachr. Ellinor strahlte. Im Triumph ließ sie sich von dem Sieger aus die Tribüne zurückbeglerten, noch eine glänzende Folie mMr für sie selbst. Es war gegen acht Uhr, als der Biererzug des Grafen mit all seinen Insassen wieder vor dem Hotel Bristol hielt ,-Frau v. Urau müssen wir doch telegraphieren",, siel nun Ellinor liebenswürdig eim Es schien, es machte ihr Vergnügen, jedermann wissen L« lassen, wie besorgt sie für die Frau von dein Leutnant ihres Mannes und „Ich wußte, daß es Ihnen Freude machen würde", sagte sie in tadelloser, rzrhig kühler Haltung. Ganz wie von ungefähr streiften aber dabei die großen Federn ihres breitrandigen Hutes seine Wange. Er verstand, was sie damit sagen wollte. „Ich weiß, daß ich nur Ihnen alles zu bauten habe", gab er warm zurück, griff nach ihrer Hand und führte sie dankbar an seme Lippen. Ellinor ließ die Hand schnell in die Falten ihres Kleides versinken, um- K hier seine Finger mit zärtlichem Druck, während sie ß wie eine Königin. 'Harros Stirn färbte sich dunkel. Unbefangen wendete sich Ellinor an ihren Nachbar rechts: „Wollen wir den Kleinen nicht ein paar Pfennige werfen? Sie laufen sich die Lunge aus." Damit zog sie ein kleines Portemonnaie von Elsenbein aus der Tasche und streute seinen Inhalt aus die Straße. Noch andere folgten ihrem Beispiel. Und die Wfder, die, bettelnd ihre Kornblumen emporhaltend, den Wagen begleiteten, stürzten sich auf die Münzen. Man belustigte sich au der Balgerei. Den Abend verbrachten so ziemlich alle, die mit dem Biererzug des Grafen hereingefahren waren, zusammen. Harro saß nicht bei Ellinor; doch er empsand ihre Anwesenheit gleich einein Rausch. Als man in Rücksicht auf den anderen Tag, an dem einige der anwesenden Herren reiten wollten, früher auseinanderging, lud Frau v. Greditz die ganze Gesellschaft für den nächsten Abend ein, zur Feier für den Sieg des Kommandeurs. „Das ist etwas unvorsichtig, meine Liebe", meinte der Rittmeister lächelnd. „O nein, man muß au den Erfolg glauben!" rief sie heiter dagegen. „Sie müssen uns Glück bringen, Herr v. Urau", wandte sie sich an Harro, sodaß jeder es hören mußte. Leiser „ich habe gewettet. Borsicht, es darf niemand darum wissen." So reichte sie ihm die Hand. Wieder verborgen in den Falten ihres Kleides umschloß sie seine Finger mit heimlichem Druck. Harro stand einen Augenblick wie verwirrt, wie betäubt. Was hatten sie mit den Worten sagen wollen? Galt die Vorsicht ihrer Wette, seinem Reiten, oder — Und wie Feuer lief es plötzlich durch seine Wern. Er schüttelte sich, als gelte es, einem zu wehren. Er liebte sie ja doch, seine ehrliche, warmherzige, natürliche Frau. Es graute ihm eben fast vor der anderen. — Nun fiel es ihm ein, daß er doch hätte seiner Frau schreiben lönneit, zuerst hatte er es nicht gewollt 9cun aber sollte es noch geschehen, sofort. Als er aber mittlerweile in seinem Zimmer angekonrmen war, stellte es sich heraus, daß es hier weder Karte gab, noch Papier. Es war wohl verbraucht und vergessen worden, zu ersetzen. Na, denn morgen früh, heute kam doch nichts mehr an. Mochte es also darum sein. Morgen, morgen wollte er gewiß schreiben. Harro v. Urau war jung und gesund. Der Schlaf liebt die Jugend und Gesundheit. So schlief er denn, trotz seiner Erregungen und Erlebnisse, bald ein; ja er verschlief sich sogar bis fies in den Morgen hinein. Trotzdem war er hochgradig erregt und begab sich sofort, ohne jemand zu sehen, fteilich auch ohne zu schreiben, nach Hoppegarten hinaus. Der Kommandeur war abermals famos im Stand. Er sah ihn an mit so großen, klugen Augen, als wisse er, ■ um was es sich handelte, rieb seine weiche Pserdewange an des Offiziers Schulter, als wollte er sagen: „Nur ruhig, ich tue meine Schuldigkeit." Er ging auch bei dem kurzen Ritt Mit wunderbarer Gleichheit und Leichtigkeit. Dennoch wich Harros Erregung nicht. Er konnte es nicht begreifen, er hatte doch schon Mehrmals geritten und immer mit Erfolg. Aber seine Erregung steigerte sich, ihm war, als ginge es um sein Schicksal. Er konnte nichts essen, lebte eigentlich nur von ein paar Schluck Kognak, die er so nebenher genommen, um wenigstens etwas im Magen zu haben. Dann kam die Stunde der Rennen. Greditz und seine Frau erschienen vorher, um noch nach ihrem Pferde Und seinem Reiter zu sehen. Ellinor trug ein Kleid von mattgelbem Crepe de chine, wunderbar arrangiert mit langen, goldglänzenden, seidenen Franse», einen großen, mattgelben Hut mit wallenden Federn, und als einzigen Schmuck ein paar dunkelgraue Perlen im Ohr, in den Spitzen bet Halskrause, einen Strauß weißer Rosen mit grünem Kelch in der Hand. „Na, dann los!" Der Rittmeister klopfte seinem Pferde den Hals und seinem Pferde die Schulter. Ellinor steckte ihm eine Rose in die silbernen Schnüre auf dem Rock. „Das find Unsere Farben", sagte sie heiter, neigte den schlanken Kops ■ Und iah ihn an. In dem Augenblicke sagte er sich, daß 631 feinem Herrenreiter sei. Der Kellner wurde also beordert, Tinte in den Salon zu schaffen. (Forts, folgt. Zur Kcsch-Hts eines alten Hauses „ans dem Brand" in Gießen. Jedem Besucher der Musenstadt Gießen muß die gewaltige Veränderung auffallen, die in dem Aeußeren dieser Stadt in den letzten zwanzig Jahren sich vollzogen hat. Neue Stadtteile sind erstanden, breite Straßenzüge mit gartenumhegten schönen Wohnhäusern erfreuen den Wanderer. Auch in der Innenstadt hat sich gar manches geändert; hier ist ein altes Haus verschwunden, dort .erscheint ein anderes in neuem Gewände. Besonders auf dem „Brand" in Gießen hat sich eine große Umwandlung vollzogen. Neben einer Reihe von Neubauten erheben sich hier die althistorischen Gebäude, die jetzt wieder, so weit dies möglich war, in ihrer ursprünglichen Form auf das Auge des Beschauers wirken. Zu den wenigen Gebäuden, die im Laufe der Zeit durch Menschenhand kaum eine Umänderung erfahren haben, gehört das Haus uff m Brand, aus dessen Geschichte wir hier einige Nachrichten geben wollen. . Ter jetzige Eigentümer dieses Hauses, Herr Fabrikant Egly, besitzt noch eine Reihe von Kaufbriefen, deren Durchsicht dem Unterzeichneten gütigst gestattet worden ist. . Tie älteste dieser Urkunden stammt aus dem Jahre 1664. Tarin , bestätigt Landgraf Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt, daß sein Großvater, Landgraf Ludwig V., „dem gewesenen Pro- fessori Theologiae bey der Universität zu Gießen, Balthasa Mentzern, der Heyligen Schrift Toctori, dero zu besagtem Gießen nahe bei der Roßmühl stehende Behaußung mit darauf gehabter Befreyhnng vor diesem käuflich überlassen." Balthasar Mentzer der Aeltere gehört unter die Zahl jener 55 Professoren und Geistlichen, .He nicht willens waren, die vier von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel geforderten Verbesserungs-Punkte zu unterzeichnen. Ludwig V. von Hessen-Darmstadt beschied ihn neben den beiden anderen Theologen Winckelmann und Leuchter nach Tarmstadt; bald darauf sehen wir diese Männer als Professoren der beiden 1605 gegründeten Lehranstalten, des Gymnasiums und des Pädagogiums; den 7. Oktober 1607 folgte dann die feierliche Eröffnung der neugegründeten, von Kaiser Rudolph II. anerkannten Universität zu Gießen. In dieser Zeit hat Landgraf Ludlvig V. „dem Hochgelahrten, Unserm Pfarrer, Superintendenten, auch Oberhofpredigern und lieben, getreuen Balthasar Mentzern, der Heyligen Schrift Toctori", jene Freiheiten gewährt, in deren Genuß seine Nachkommen verblieben. Tas Haus sollte „anderen befreyheten, Behaußungen zu Gießen in aller freiheit gleichgehalten werden, wie dies in der Urkunde vom Jahre 1664 gefordert wird. Tiefe ist am 7. Januar 1664 ausgefertigt, trägt die Unterschrift des Landgrafen Ludwigs VI. und zeigt das wohlerhaltene fürstliche Sekret-Jnfiegel. Von Gottes Gnaden Wir Ludwig Landgraf zu Hessen, Fürst zu Herßfeld, Graf zu Catzenelnbogen, Tietz, Ziegenhain, Nidda, Schauenburg, Nsenbnrg und Büdingen, thun kund und bekennen hiermit vor Uns, Unsere Erben und Nachkommen Fürsten zu Hessen pp. alb weiland der Tnrchleuchtige Fürst, Herr Ludwig, Landgraf zu Hessen, Unser hochgeehrter Großherr Vatter, Hoch- seligen Andenkens, weiland dem Würdigen und Hochgelahrten Sr. Groß Vätterl. Gnaden gewesenen Professori Theologiae bei der Universität zu Gießen, Balthasar Mentzern, der Heyligen Schrift Toctori, dero zu besagtem Gießen nahe bej der Roßmühl stehende Behaußung, mit darauf gehabter Besreyhung, vor diesem käuflich überlassen, desselben Erben auch solche befreyung bißhero würklich genoßen, und unperturbirt dabey gelaßen worden, daß wir nunmehro dem würdigen und hochgelahrten Unserm Pfarrer Superintendenten, auch Oberhofpredigern und lieben getreuen Balthasar Mentzern, der heyligen Schrift Toctori, dessen Erben und Nachkommen solche Beftehung confirmirt haben, thun dasselbe auch hiermit und kraft dieses alßo um dergestalt, daß es solche Behausung anderen befreyheten Behaußungen zu Gießen in aller Freyheit gleichgehaltcn werden soll; und dessen zu wahrer Ur- kund haben wir Uns eigenhändig unterschrieben und Unser furstl. Secret hirauf trucken laßen; Geben und geschehen zu Tarmstadt am Siebenden Monatstag Januarii Anno Eintausend Sechshundert Sechzig und Vier. _ Ludwig. (Tas Siegel, in braunrotem Siegellack, ist sehr gut erhalten.) Eine weitere Urkunde ist am 18. März 1694 ausgestellt. Darin verkaufen „M. Balthasar Mentzer, Professor Math, ordi- narius allhier zu Gießen und Frau Eleonore Katharina Mentzerin, gebohrene Müllerin ans Hamburg, dessen eheliche Hausfrau „aut sreyem willen und wohlbedachtem Muth dem Monsieur Pierre Hardy, bei hochfürstl. Hofstatt und hochlöblicher Universität wohl- besteltem Tanzmeistern und Frau Elisabeth« Christina Hardiin, geborene Müllerin, dessen Eheliebsten und ihren Erben ihre erb- eigenthümliche Behaußung, sampt neben daran liegendem Hof, Maschhauß und Garten, ufm Brand, neben Herrn Kammerrath E. Hoffmann »:md Herrn Hieronymii Grebeners seel. Erben gelegen, erblich und eigen, vor und umb 1200 Rthr., bar geldt, an Brandenburgisch oder Lüneburgischen gülden, jeden Rthr. zu 45 alb. in 8 Pf. gerechnet"; ebenso IV2 Morgen Wiesen im Metzenloch, neben Philipps Balthasar Vetzöergern und H. Konrad Bußlers (Leußlers?) seel. Erben vor und umb 150 Rthr. in gleichem Gelde. Ferner: „unfern Garten vorm Walthor am Steinweg, mit dem darin stehenden Hciußgen, ohngefähr Vs Morgen, giebt jährlich Ein Gulden 28 alb. und 2 Pf. mit aller herbrachten Gerechtigkeit, neben der Frau Cantzlcrin Malcomcsim und Herrn Regierungs-Rath Malcomesio gelegen,, vor und umb 85 Rthr. in gleicher Münze, welche dreh Kaufsummen in 1435 Rthr. bestehen. Joh. Balthasar Kempf und Joh. Moritz Schiefer waren die damaligen Bürgermeister, der Stadtschreiber hieß I. B. Balser. Pierre Hardy hat ebenfalls unterzeichnet; die Schriftzüge sind aber sehr ungelenk. Im Jahre 1713, 12. Mei, wird der Witwe Pierre Hardy auf ihr Gesuch vom 25. Januar, die Freiheiten auf „sothane Hauses Erben und Nachkommen mitverkaufen zu dörffen" von Landgrafen Ernst Ludewig urkundlich der Schutz der Freiheiten, die von alters her dieses Haus gehabt, zngebilligt. Nach einer weiteren Urkunde, in der obige Verfügung des Landgrafen Ernst Lndivig erwähnt wird, verkauft die Witwe Hardy „dem Hoch Edel gestrengen, Best und Hochgelehrten Herrn, H. Toctori Melchior Tethmar Grollmann, Hochfürstl. Hessen- Darmstädtischen Rath und Professori Publico ordin. bey all- hiesiger löblicher Universität, dessen Erben und Nachkommen, ihre erbeigenthümliche Behaußung, sampt dem daran liegenden Hof, Waschhaus und Garten, auch allem, was daran Erd- nied- und nagelvest ist, auf dem sogenannten Brand, neben und an S. T. Herrn Regierungs Raths Lt. Hoffmanns Behaußung gelegen, mit der darauf nach Anßweiß des hochfürstl. Freybriefs renotiirter Freyheit." Ter Kaufpreis betrug 1900 Gulden, jeden zu 30 alb. in 8 Pf. gerechnet. Ausdrücklich wird erwähnt, daß die zum Hanse gehörigen Dokumente auf den neuen Besitzer übergehen. Tie damaligen Bürgermeister waren: Joh. Wilh. Muhm und Gg. Heinr. Loni. Gemeins Stadt-Jnsiegel. 31. Oft. 1713. I. B. Balser, Stadtschreiber. Eine weitere Urkunde stammt aus dem Jahre 1789. Sie lautet: „Ich Endesunterschriebener bekenne für mich, meine Gattin und alle künftige Besiker unseres am Brand dahier gelegenen, von meinem seel. Schwiegervater, dem Kirchenrath D. Benner ererbten Wohnhauses, daß ich aus Neigung zu nachbarlicher Freundschaft 1 .) auch denjenigen Theil der mein Revier und den nengekauf- ten. Garten des Herrn G. R. R. Grollmanns begrenzenden Planke, welchen gedachter Herr G. R. R. Grollmann auf seine Kosten erhalten mußte, auf meine Kosten, ganz wie den übrigen Theil der Planke, bauen und erhalten und 2 .) die Fensteröffnungen aus der gegen den Küchengarten und das Haus des Herrn G. R. R. Grollmann zustoßenden Seite mit Läden versehen lassen und überhaupt von diesen Fenstern keinen, dem ganzen Grollmann'scheu Hause unangenehmen Gebrauch machen wolle. Urkundlich unter meines Namens eigenhändiger Unterschrift und vorgedrucktem Petschaft Gießen, den 28. Tec. 1789 D. Ernst Schwabe, Professor and Landphysik, daselbst. Im Jahre 1798 werden die Feldgeschworenen aufgefordert von den Schmalkalder'schen Erben einerseits und den Erben des G. R. R. Grollmann anderseits, die Grenzlinie zwischen beiden Hos- raithen aufznsuchen. Maler finden sich nicht; es wird entschieden, daß beide Theile es ließen, wie es gewesen. Bon den Feldgeschworenen P. L. Magnus, Joh. Konrad Stichler und Phil. Jakob Herbert wird der folgende Faustriß aufgestellt. Gießen, 6. Hornung 1798. von S chmal- Hof und Stallung □ Prof. Schwäbische Haus-Blänke Hintere Wand des Hauses ——< Treppen- J “ \ Turm / « 2 Q L—J □...................................... dorischer Garten Gr0llmanu 'schs Hofreite ast a ö . ......... QSt S GZ £7 -ZZ o........ § 632 Im Jahre 1809 verkauft die Witwe des Geh. Regierungs- rats Grollmann, Sophie, geb. von Rau, ihrer Tochter, des Prof. T> Arens Ehegattin dahier „das von meinen Kindern erkaufte, auf dem Brande neben dem von Senkenbergischen Univerfitäts-- gebäude gelegene Wohnhaug mit allen Zubehörungen, insbesondere mit dem daranstoßenden Hofraum, Holtzstall und beiden Gärtchen, so ehemals ädelich ftey gewesen, nunmehro aber contribuabel geworden ist: wobey bedungen worden, daß ich das Eigenthum sogleich übergeben, ich, Verkäuferin, jedoch in einem Theile des Dauses den Jnsitz behalte, wie dieses der darüber separat abgeschlossene Vertrag besaget, auch werden an der Kaufsumme 2500 fl. sogleich bezahlt, der Rest von 1500 fl. hingegen bleibt auf dem Lause stehen. (4000 fl. int 24 Gulden-Fuß, der Gulden zu 60 Kreutzer gerechnet.) Gießen, 21. April 1809. Siegel. Bürgermeister und Rath. Gg. Daniel Keil, d. z. Oberbürgermeister. Tiefer Urkunde liegt bei: . ,,, _ Des Herrn G. R. R. Grollmanns Erben tn Gießen haben urkundlich dieses in der Brandassekuranzkasse gewährt bekommen Ein Wohnhaus; Nr. 136 für 2800 fl., ein Waschhauß und 'Stall Lit. A für 200 fl. zusammen 3000 fl. Gießen, 25. Januar 1796. Fürst!. Hess. Brandassecurationscomnumon Ti Tietz. Balser. Am 26. Okt. 1822 verkauft der Großh. Geh. Rath Arens' dem Großh. Major von Schmalkalder einen Theil seines Gartens 19 Quadratruthen 415/iC Fuß altes oder 65 Klafter 35 Quadratsuß Neues Maaß für 300 fl. im 24 Guldenfuß. Beide haben unterschrieben und gesiegelt. Tr. Arens Fr. v. Schmalkalder, Major. Am 23. Dez. 1851 verkauften die Erben des' Großh. Geh. iegierungsrats Schmitthenner, nämlich 1. Tr. Kar Schmitthenner zu Gießen; 2. Thekla, Ehegattin des Herrn Karl Zimmermann in Worms; 3. Friedrich Schmitthenner, noch minderjährig, und namens desselben der Vormund, Großh. Forstmeister von Buseck in Gießen, an Tr. Kehrer, Großh. Phtzsikatsarzt und dessen Eheftau Luise, geb. Baumann, zu Gießen 171 Quadrat-Klafter Hofraithe auf dem Brand neben der Universität, Wohnhaus, Hofraum, Nebengebäude und Garten mit Brunnen für 7000 fl. Tr. von Krug, Großh. Stadtgerichts-Messor. Am 31. Mai 1866 verkauft Tr. Fehr, fürstl. Jsenburg-Bir- stein'sche Kammer-Tirektor zu Birstein unter Zustimmung seiner Eheftau Mathilde, geb. von Schmalkalder, an Tr. Friedrich Kehrer 78 Quadrat-Klafter Grabgarten an der Wallthorstraße und 68 Quadrat-Klafter Grabgarten auf dem Brand. Großh. Ortsgericht Gießen: Ebel. Ties sind die Urkunden über das Haus „ufm Brand", soweit sie noch im Besitze des jetzigen Eigentümers dieses Hauses sich vorfinden. Trei Jahrhunderte sind verflossen, seit Balthasar Mentzer der Aeltere dies Haus bezogen hat. Wann es erbaut worden, weiß ich nicht zu berichten. Ter große Brand, der in dieser Gegend einst so viele Häuser in Asche legte, hat 1560 stattgefunden. Wie viele Jahre wird dies alte Haus auf dem Brand wohl noch bestehen? Wie viel Leid und Freud hat es wohl in sich eingeschlossen! Tank des Tenkmalschutzgesetzes wird dies Haus, wenn es einmal fallen muß, nicht verschwinden, ohne daß man es im Bilde und durch Zeichnungen festlegt. Tas Treppengeländer im Innern, die alte Standuhr daneben sind wert, daß man sie schütze. Worms, im Oktober 1904. Prof. D. Bonin, Großh. Oberlehrer. Märchenpracht strahlt uns aus einem neuen Märchenbuchc von Angelica Harten entgegen. Zur Sonnwendzeit. Neue Märchen. Mit acht Kunstdruckbildern, vielen Textbildern und Einbandzeichnung von Prof. I. Kiener. Köln, Bachem, 1904, 193 S.; in Originalprachtband gebunden 4 Mk. Mit der Sonnwendnacht hängen diese Märchen zusammen, sei es, daß in dieser Nacht die verwunschene Prinzessin befreit oder der Unhold getötet werden kann. Zehn Märchen sind hier vereinigt: Prinzessin Tausendschön; Tie Zauberburg; Besserweiß und Dummchen; Freund Helfrich; Lügenliesel; Tas Märchen vom Rapünzelchen; Tas nußbraune Schlänglein; Tie Roggenmuhme; Bruder Leichtherz; Tas Märchen vom traurigen Königsfohn. Tie Phantasie der Verfasserin öffnet die Zauberburgen und Wunderschlösser, dringt ein in die Köhlerhütten und Eishöhlen, führt in geheimnisvolle Wälder und trotzige Ritterburgen und gestattet einen Blick in die Zwergwohnungen wie in den Traumsee. Tie Waldfrauen und Erdmännlein werden lebendig; die Burgftauen und Schloßfräulein werden verzaubert und erlöst; die Eisjungftau und die Bergkönigin kommen aus ihren Wohnungen, Höhlenfrau und Traum- ftau erzählen tragische Geschichten, Neck und Nixe fehlen selbstverständlich auch nicht. Angelica Harten kennt alle Heilkräuter und Wunderblumen mit ihrer Kraft und zeichnet Wald und Feld, Wiesen und Schneelandschaften in der ganzen Farbenpracht und mit allen Reizen. Tie Natur wird lebendig in ihrer Phantasie: die Tiere des Waldes, die Vögel des Himmels, die Blumen des Feldes, die schlossen Felsen der Berge. Mit einem Worte: es ist der ganze Zauber echter Märchenpocsie, der uns im Buche gefangen hält. Tabei weiß die Verfasserin, wie schon der Titel mancher der vorliegenden Märchen andeutet, ihren Schöpfungen einen tieferen Sinn zugrunde zu legen. Auf diese Weise werden die jugendlichen Leser und Leserinnen auch vor manchen Fehlern gewarnt, namentlich vor Trägheit, Pflichtvergessenheit, Neugierde, Ungehorsam, Lüge. Aber das geschieht nicht in aufdringlicher Weise, sondern nur durch den ganzen Inhalt der Erzählung. Auch nicht ein einziges Mal ist ein moralisierender Ton angeschlagen. Auch der sittliche Gehalt der Märchen ist daher groß, was bei einem Buch für die Jugend nicyt unterschätzt werden darf, namentlich da der ästhetische Wert dadurch nicht beeinträchtigt wird. Tie Ausstattung ist gut. Amt größere bunte Bilder, die fteilich künstlerischer hätten ausgeführt werden können, illustrieren Hauptzüge aus den einzelnen Märchen, während in den Text selbst eine Menge von sehr hübschen und feinen kleinen schwarzen! Bildern eingestreut sind. Tie Illustrationen stammen von Prof. Kiener, der für diesen Band auch eine bunte Einbandzeichnung! geliefert hat. Tie Märchen von Angelica Harten, Zur Sonn- wendzeit, gehören zum Besten, was an Märchen in den letzten Jahren geschrieben wurde. Sie seien der Jugend aufs wärmste empfohlen. ■ KesundHeitspflege. — Pflege der Sinne. Tie Pflege der kindlichen Sinne kann nicht warm genug empfohlen werden. Kurzsichtige und schwerhörige Kinder gibt es in erschreckender Menge, noch mehr solche, bei denen Geschmack, Gefühl oder Geruch abgestumpft oder gar verdorben sind. Und doch, welche Übeln Folgen hat die fehlende Sinnesschärfe — nicht allein für das leibliche Wohlbefinden, sondern auch ’iir jede geistige Förderung! Tenn ein Kind mit abgestumpften Sinnen kann schwer scharfe Beobachtungen machen, daher auch schwer zu scharfem Tenken, scharfem Urteilen erzogen werden. Zweierlet ist nötig zur Sinnespflege: Bewahrung vor Abstumpfung und beständige Uebung. Der Geschmack z. B. darf tricht durch scharfe Gewürze verdorben, der Geruch nicht durch Verweilen in schlechter, dunstiger Luft und Taba'ks- qualm abgestumpft werden. Gesicht und Gehör bedürfen neben sorgfältiger Bewahrung vor Krankheiten und unvernünftiger Behandlung (Lesen in der Dunkelheit, Verletzen des Trommelfells durch Bohren in den Ohren usw.) vor allen Tingen beständiger Uebung, die besonders in fteier Natur leicht und wirksam an-, zustellen ist. (Prakt. Wegw.) Neue Wücher. und Hartenau, Gert, Dramatische Werke. 3 Bde. Bd. 1. Und führe uns ntchk in VersuckMNg. — Bd. 2. Judas. —■ Bd. 3. Kreuz und Schwert. München, Karl Haushälter. Dtsche. Städteztg. Jllustr. Wochenschrift für Gemeinde-. Verwaltungen und Städte-Jnteressen. Nr. 1. Berlin SW. 11, vierteljährlich 3 Mark. _ „ n , . Arens, Tr. Ed., Annette v. Troste-Hulshoffs Leben und Merke. (72 S. mit 2 Bildnissen und einen Bericht nach der Handschrift.) Leipzig, Max Hesse's Verlag. ~ Mo rris, Tr. Max, El. Brentanos Leben nnd Werke. (51 ö. mit 2 Bildnissen und einem Brief nach Handschrift.) Ebda. Deutscher Armeekalender, 1905. (182 mit Wand- 1 Taschenkalender). Minden, I. C. C. Bruns. 50 Pfg. , Bilderrätsel. Nachdruck verboten. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des magischen Quadrats in vor. Nr.r ALM LEA MAI Redaktion: 91 uguft Goetz. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gießen.