Homhäck »Ct~ ÄE2 ®&lx W RGW Kitt angenehmes Kröe. Hllneoristischer Roman. Von Victor von Reisner. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) „Du vergißt, liebe Eveline", entgegnete er ihr, „daß es auch so etwas tote einen kulturellen Stolz gibt! Wahrscheinlich betrachteten sie ihn, infolge seiner geistigen Superiorität, als gemeinsamen Feind, als Eindringling, und da wirb ihnen jede Gelegenheit willkommen gewesen sein, ihir zum Lande hinauszugraulen. Daß ihnen ies nicht gelungen, zeugt nur von seinem eisenfesten Charakter — freilich", setzte er dann düster hinzu, „ist er dabei zum Menschenverächter geworden, und es ist nicht ausge- geschlossen, daß es uns auch so gehen wird!" „Wenn Du mit solchen Anschauungen hinuntergehst, ist das leicht möglich", meinte sie bedrückt; dann raffte sie sich auf und sagte: „nun möchte ich Dich aber bitten, unserem Jungen ernstlich auf den Zahn zu fühlen. Ich habe Ursache, zu glauben, daß er von der Sache mehr weiß, als wir. Er hat stets, wenn wir von Karls Einsiedlerleben sprachen, eine eigentümlich scheue Zurückhaltung beobachtet, deren Grund nur —" „Warum erwähnst Du das erst heute?" fragte er mißtrauisch. ,Meil die Sache früher nicht aktuell war und ich als Mutter Bedenken hatte, Erich zu einem Bericht aufzufordern, der uns beiden vielleicht hätte peinlich sein können." „Na, der Geschichte wollen wir gleich! auf den Grund gehen", meinte er entschlossen, öffnete die Tür und rief mit einer Stimme, die durch das ganze Haus dröhnte: „Erich!" Dieser war kurz vorher von seinem Oberst zurückgekommen, der dem schmucken und diensteifrigen Leutnant nur ungern einen vierwöchigen Urlaub —• als Vorläufer des gänzlichen Abgangs — bewilligt hatte. Ihm selbst war recht schwer und doch wieder so eigentümlich froh ums Herz. Einerseits schmerzte es ihn, die Uniform auszuziehen und von den Kameraden und vom Regiment zu scheiden, andererseits reizte ihn der große Wirkungskreis, in dem er sich von nun an würde betätigen können. Und dann — ja, dann erinnerte er sich eines süßen, blauäugigen, von krausen, tiefschwarzen Locken umrahmten Mädchenkopfes, der sich öfter neugierig und ohne jede Scheu nach ihm umgedreht hatte. Und dieser Kopf, der ihm nun schon seit zwei Jahren nicht aus dem Sinn wollte, verfolgte ihn jetzt, wo er wieder in seine Nähe kommen sollte, erst recht, und wo er ging, und wo er stand.... „Erichs dröhnte da des Vater- Stimme an sein Ohr Und zerriß den holden Zauber. Er stellte rasch den eben ab geschnallten Säbel in die Ecke und eilte zu den Eltern hinüber. Major von Höchstfeld machte wenig Unrstände und ging direkt aufs Ziel los. Erich zauderte einen Moment, dann sagte er mit seinem jugendfrischen Organ: „Mama hat recht, ich habe Euch wirklich etwas verschwiegen, doch hielt ich es für unangebracht. Euch vielleicht ganz müßiges Geschwätz zu hinter'bringen." „Da hast Du's", wandte sich Herr von Höchstfeld mit siegessicherem Lächeln an seine Frau: „er sagt selbst: müßiges Geschwätz!" „Er sagte aber auch: vielleicht!" beharrte sie. Verwundert schaute Erich von einem zum andern und fuhr dann, auf des Vaters Aufforderung hin, fort: „Ich ritt einmal mit dem damaligen Verwalter auf das Vorwerk, wo wir auf der Grenzgemarkung den Grafen Stepenaz mit Komtesse Ljubiza trafen." „Warum wirst Du denn plötzlich so rot?" inquirierte ihn der Vater. „Ich? Ich bin doch gar nicht rot", widersprach Erich und gab sich alle Mühe, seine Verlegenheit zu bemeistern, „warum sollt' ich denn rot werden? Ich habe sie ja nur das eine Mal und dann noch einmal und dann nicht wieder gesehen." „Hm — hm", räusperte sich Herr von Höchstfeld, „die Geschichte schaut verdächtig aus, doch — weiter." Froh, so schnell darüber hinwegzukommen, beeilte sich Erich, fortzufahren. „Ich konnte es natürlich nicht umgehen, mich den Herrschaften vorzustellen, und nachdem ich dem Grafen auf dessen Frage antwortete, daß ich schon den nächsten Tag oBreife, gab er mir die Hand und sagte: Nun, bei Ihrem nächsten Hiersein hoffen wir. Sie zu sehen, und wenn Ihnen Ihr Herr Onkel früher oder später die Herrschaft übergeben sollte, dann stehe ich Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung — ich zweifle nicht, daß wir gute Nachbarschaft halten werden." „Kerl, Du wirst ja schon wieder rot", unterbrach ihn der Vater. „Wer, ich weiß nicht, was Du hast", stotterte Erich, „ich sagte Dir doch schon . . ." „So laß ihn doch ausreden" kam ihm die Muttee zu Hilfe, „das Wichtigste muß ja erst folgen." „Und mir ist's, als ob ihm diese Begegnung das Wich« tigste wäre", meinte der Major ahnungsvoll. „Nein, das Wichtigste kommt erst", voltigierte Erich über die heikle Situation mit keckem Satz hinweg. — „Des Grafen Liebenswürdigkeit ließ mich annehmen, daß der Onkel doch nicht alle Beziehungen abgebrochen habe, und so tat ich an den Verwalter die unvorsichtige Frage, ob der Verkehr zwischen den beiden Herrschaften ein reger sei?" „Und?" fragten Vater und Mutter wie au- eine«! Munde. - 426 — „Aus seinem zusammengewürfelten Kroatisch-Deutsch habe ich nur soviel verstanden — und nicht einmal dafür rann ich die Garantie übernehmen, daß der Onkel des Pfarrers Schwester habe heiraten wollen, dann habe er Wieder nicht wollen, dann sei sie plötzlich gestorben oder verunglückt — wie gesagt, man konnte aus dem Kauderwälsch nicht recht klug werden. Auch davon sprach er, daß der Graf des Pfarrers Duzfreund sei und daß der Graf den Onkel sogar gefordert habe, es sei nicht so weit gekommen." „Weil das Ganze ein Unsinn ist", fiel der Major wütend dazwischen. — „Karl wird ihr wahrscheinlich i i seiner chevaleresken Art den Hof gemacht haben, und da bildete fich das dumme Frauenzimmer gleich ein, Frau von Hvchst- feld zu werden! Natürlich, ein deutscher Edelmann hat nichts gescheiteres zu tun, als ein kroatisches Pfarrersfräulein zu heiraten — das ist wirklich der hirnverbrannteste Blödsinn!" „Die Sache liegt nicht ganz so", widersprach ihm seine Fran, „Du hörst doch, daß ihn sogar Graf Stepenaz deshalb forderte." „Aus Freundschaft und in der ersten Narretei" polterte der Major, „deshalb ist er dann auch zurückgetreten. Karl wird sich aber natürlich ferner für solch halbwilden Um« gang beoankt haben, und da dort unten die Geistlichkeit die erste Geige spielt, so kann es dem Pfarrer bei Karls vornehmer Zurückhaltung nur zu leicht gelungen sein, den Fremden, den Eindringling, als bete noire hi; ustellen. Jetzt erst begreife ich, warum er mich gerade vor diesem Pfarrer so eindringlich warnte — na, bei mir soll er auf den Rechten stoßen — wenn er es überhaupt wagt, unsere Wege zu kreuzen — ich habe Haare auf den Zähnen, ich will ihm zeigen, daß wir.Faminenbande bis übers Grab hinaus heilig halten!" „Karl hat sich bei Lebzeiten dieser hei igen Familienbande leider nur höchst mäßig erinnert", meinte Frau von Höchstfeld seufzend. „Dafür hat er mich ins Erbe eingesetzt", wies er sie zurecht, um dann aber selbst recht grimmig hinzuzusetzen: „freilich, ein recht angenehmes Erbe!" II. Bereits den dritten Tag fuhren f'e mit der Eisenbahn der neuen Heimat entgegen. Frau von Höchstfcld war aufs äußerste erschöpft, wollte aber trotzdem von einer Unterbrechung der Reise nichts wissen, da dies zweifellos Unglück bringe. Er lachte sie zwar wegen ihres Dummenleuteglaubens gehörig aus, bestand aber nicht weiter darauf, da es ihm selbst darum zu tun war, endlich eimnal ans Ziel zu kommen. Bei Antritt der Reise war man ziemlich guter Laune gewesen, wozu Ernas lustiger Uebeemut nicht wenig beitrug, und selbst Frau von Höchstfeld, der gewiß das De- körum über alles ging, hatte damals noch über der Kleinen unschuldige Bosheiten, die sich auf hypernervöse Reifende bezogen, zu lächeln vermocht. Als indes mit Ueberschreiten der böhmischen Grenze die ersten tschechischen Laute an ihr Ohr schlugen, da sah sie der Reihe nach Mann und Kinder an, und nahe am Weinen jammerte sie: „Und das soll von nun an unsere Muttersprache sein?" „Nimm mir's nicht übel, liebe Eveline", hatte der Gatte sich daraufhin über sie lustig gemacht, „aber Du entwickelst geographische und ethnographische Kenntnisse, als ob Du eben gleich Erna die höhere Töchterschule mit dem Reifezeugnis verlassen hättest. Und dann, ganz abgesehen von allem anderen, immer gleich diese Uebertreibungen: „Das soll von nun an unsere Muttersprache sein!" Unsere Muttersprache war, ist und wird stets deutsch bleiben — merk' Dir das gefälligst!" Mit Rücksicht auf die Kinder hatte Frau von Höchstfcld diese unpassende Zurechtweisung stellschweigend über sich ergehen lassen und sich die Entgegnung auf eine günstigere Gelegenheit Vorbehalten. Erna hingegen war in ihrer Höherentöchterwürde zu sehr verletzt, um auch solche Enthaltung üben zu können und hatte daher entrüstet protestiert: „Was glaubst Du denn eigentlich, Papa, meinst Du vielleicht, daß wir Mädchen heutzutage weniger lernen müssen als Ihr? Soviel Grütze wie ein Leutnant hat gewiß eine jede von uns, und wenn wir erst ins Majorsalter gekommen sind, haben wir mindestens ebensoviel wie Du — ver- Aeffeiu" Schwapp — hatte sie das erste Kopfstück weg — das heißt, das erste auf der Reise, da der Papa mit diesem eminent erzieherischen Hilfsmittel auch sonst nicht gerade zu haushälterisch umzugehen pflegte. Nichtsdestoweniger war die Wirkung diesmal eine äußerst niederdrückende, und das tschechische Volk, in dessen Gemarkungen ihr eine solche Schmach ungesühnt widerfahren konnte, hatte von diesem Moment an eine überzeugte Gegnerin mehr. Eine lange Zeit herrschte nnn völliges Schweigen, während welchem Erna vollauf Gelegenheit hatte, über die Ungerechtigkeit der Weltordnung und insbesondere über die mangelhaften Rechte der Kinder den Eltern gegenüber nachzudenken. Schließlich leuchtete es ihr aber ein, daß sie allein zu schwach sei, hierin eine Aenderung zu erzwingen und so bequemte sie sich zu einer de- und wehmütigen Abbitte und versprach hoch und heilig, von nun an ihr loses Züngelchen im Zaume zu halten. Es wurde ihr verziehen, und nur .ima Höchstfeld saß noch mit ernstem Gesicht da und schien ^oll Besorgnis über die ihr höchst wahrscheinlich bevorstehenden Ueberraschungen in der neuen Heimat nachzudenken. Eri ch beobachtete sie verstohlen, und da er seine Mutter genau kannte, so erriet er ihre Gedanken und beeilte sich, sie zu beruhigen. „Glaube mir, liebe Mama", begann er, „Du machst Dir von unserer neuen Heimat ein ganz falches Bild. Weil wir eben durch Böhmen fahren, so meinst Du, daß in Kroaten das deutsche Element ebenso angefeindet wird wie h t. Das ist wirklich nicht der Fall, im Gegenteil, man schätzt dort deutsche Kultur sehr hoch unb hat vor deutscher Tatkraft und Intelligenz gewaltigen Respekt." „Was Du doch altes in den acht Tagen Deines Aufenthaltes herausgefunden hast!", spottete der Major, „nun, ich will Dir aus Deinem Optimismus keinen Vorwurf machen, Du siehst eben durch die rosig gefärbte Brille der Jugend. Ich aber, der ich mir wohl auf meinen Scharfblick etwas einbilden darf, bin zu einem ganz anderen Resultat gekommen. Es ist ein halsstarriges, dummes und gegen alle Neuerungen voreingenommenes Pack, und ich werde meine ganze Autorität einsetzen müssen, um in diese polnische Lotterwirtschaft Ordnung zu bringen." Frau von Höchstfeld sah ratlos um sich. Kroatisch, böhmisch, polnisch — das schwirrte nur so durch die Luft, und sie hatte keine Ahnung, ob und wo der Unterschied lag. Fragen durfte sie schon Ernas wegen nicht, die ihr diese Blöße bei dem erstbesten Verweis sicherlich in Erinnerung gebracht hätte, und so konnte sie sich nur vornehmen, bei der Auseinandersetzung zwischen ihrem Mann und Erich aufzuhorchen, um vielleicht dabei Aufklärung zu erhalten. Sie sah sich aber gründlich getäuscht, da Erich, welcher der völlig entgegengesetzten Meinung des Vaters war, das Gespräch, das sich leicht unangenehm zuspitzen konnte, einfach fallen ließ. Dem Vater recht geben konnte er nicht, und ihn durch Worte oder durch Anführung beobachteter Züge umzustimmen wäre ja doch vergebliche Mühe gewesen. — Er brachte ihm gewiß die herzlichste Liebe entgegen und hatte vor seinem lauteren, eisenfesten Charakter die größte Hochachtung, andererseits kannte er aber auch nur zu genau sein an Halsstarrigkeit grenzendes Festklammern an einer einmal vorgefaßten Meinung und sah deshalb dem Aufenthalt in Dolina mit schwerer Besorgnis entgegen. Kam auch die Mutter voreingenommen und mißtrauisch hinunter, dann mußte sich ihre Stellung zu der Gesellschaft und auch zu den Untergebenen nur noch schwieriger und unleidlicher gestalten, und deshalb erachtete vri es< als seine Pflicht, sie beizeiten über die wahren Verhältnisse aufzu- klaven. Freilich hieß es dabei vorsichtig zu Werke gehen, um nicht des Vaters Widerspruch von neuem zu reizen. Mit einem Umweg über Paris, wo er sich vor zwei Jahren kurze Zeit aufgehalten hatte, und über London, wo Verwandte von ihnen lebten, kam er endlich auf Kroatien zu sprechen und sagte, wie von ungefähr: „Die gebildete Klasse, die sogenannte Gesellschaft —i und um diese kann es sich für uns doch nur handeln —- bleibt sich natürlich überall gleich." „Bis auf die nationalen Gewohnheiten und — Ungezogenheiten" — brummte der Major einschränkend oa- zwischen. - 427 Erich reagierte absichtlich nicht darauf, sondern fuhr fort: ,Und was die Sprache anbelangt, so kommen wir mit unserem Deutsch ganz gut weiter. Wer irgend Anspruch auf Bildung erhebt, spricht oder versteht doch wenigstens deutsch — sogar die Bauern, die es während ihrer militärischen Dienstzeit notdürftig erlernt haben und sich darauf, wie ich selbst zu beobachten Gelegenheit hatte, nicht wenig einbilden." • „Und wir werden sie weiter bilden"", erklärte Erna mit Aplomb, „ich habe das Reifezeugnis und werde zeigen, daß ich das Gelernte auch zu verwerten verstehe." „Halt den Schnabel und rede nicht in alles brein'' — wies sie der Vater, dem leider jedes Verständnis für ihre höheren Ziele abging, zur Ruhe. Beleidigt schrumpfte sich Erna in ihrer Ecke zusammen und zog die Kniee fast bis zum Kinn hinauf, ivofür ihr wieder von Mama ein Tadel wegen unschicklicher Manieren zu teil wurde. Das war heute entschieden ein Unglückstag für sie, der, wenn nicht ein besonders günstiger Zufall dazwischen trat, noch ein recht böses Ende nehmen konnte! Und diesen Zufall herbeizuführen, gab sie sich fortan die redlichste Mühe. Bei der Haltestelle rückte sie jetzt ganz wie von ungefähr vom Coupofenster ab, um den Anschein zu erwecken, als ob noch hinlänglich Platz wäre. Sind Fremde hier — kalkulierte sie — dann müssen sich die Eltern zusammennehmen, dann können sie mir höchstens mit den Augen drohen, und das ist nicht weiter schlimm. Bei der dritten Station wäre ihr ihr schlau angelegter Plan beinahe gelungen, wenn nicht der Vater mit einem niederschmetternden „Sehen Sie denn nicht, daß hier schon voll ist!" dem Einsteigenden schnell die Lust benommen hätte, in solch äußerst liebenswürdige Reisegesellschaft zu geraten. Von da ab mußte sich aber die ganze Familie bei den Haltestellen vor die Tür postieren, und der Herr Major warf über die Häupter seiner Lieben hinweg solch drohende Blicke nach dem Bahnsteig, daß jedweder weitere Belästigungsversuch unterblieb. In ihrer Verzweiflung stürzte sich Erna in die abgründigen Rätsel des Kursbuches und nahm sich fest vor, keinen einzigen Ton mehr von sich hören zu lassen. (Fortsetzung folgt.) Uelrarca. Zu seinem 600 jährigen Geburtstage (geb. 20. Juli 1304). Von Eugen Isolani. Wenn man von Francesco Petrarca, welcher heute vor sechshundert Jahren, am 20. Juli 1304, .in Arezzo geboren wurde, spricht, so geschieht es zumeist als Jjon dem „Sänger der Laura", von dem größten lyrischen Dichter Italiens. Aber daß Petrarca einer der bedeutendsten Geister seiner Zeit überhaupt war, daß sich jn ihm die ganze Gelehrsamkeit seiner Zeit konzentrierte und er durch sein universelles Wirken gleichsam das humanistische Zeitalter spätere Jahrhunderte eigentlich vorbereitete und er durch seine GeiamitäUgksit somit eme der bedeutendsten Kulturmissionen in unserer modernen Zeit erfüllte, läßt' sich nicht leugnen und wird im allgemeinen weniger gewürdigt. Seine Episode mit Laura, deren historische Begründung übrr- gens vielfach, aber wohl mit Unrecht angezweifelt wurde, jst am bekanntesten geworden. Freilich ist sie ja eigenartig genug, um das lebhafteste Interesse der Nachwelt zu erregen. Sein Vater, ein ausgezeichneter Mann und bedeutender Rechtsgelehrter, war aus seiner Vaterstadt Florenz politischer Umtriebe halber, zugleich mit Dante, verbannt worden und hielt sich in Avignon, der damaligen Residenz der Päpste, auf, während seine Familie in Carprentas lebte, wo der junge Petrarca durch den ausgezeichneten Grammatiker Convenevole da Pratp der einen außerordentlich bedeutenden Einstuß aus ihn ausübte. Unterricht in der Grammatik, Logik und Rhetorik erhielt. Dann widmete sich Petrarca in Montpellier dem Studium der Rechtswissenschaft und nachher in Bologna. Folgte er hiermit dem ausdrücklichen Wunsche seines Vaters, so kam er nebenbei noch durch eifrige klassische Studien der eigenen Neigung nach. Als bald nach Absolvierung seiner Studien seine Eltern starben, ohne ihm Vermögen zu hinterlasscu, trat er in den geistlichen Stand, empfing aber nur die niederenWeihen und beschäftigte sich weiter mit klassischen Studien, indem er in Avignon verblieb, wo er an dem künstlerisch.geselligen Leben der Päpste dort teilnahm. Später trat er dann in die Dienste des Kardinals Giovanni Colonna, welcher in Avignon lebte. Hier war es auch, wo er am 6. April 1327 in der Kirche Santa Chiara die schöne Laura erblickte und sich so sterblich in sie verliebte, daß er sie unsterblich machte. Es war ein eigenartiges Liebesbündnis, das da in jener Kirche zu Avignon zwischen Laura und Petrarca geschlossen wurde, eine Liebe, die genau auf .die Stunde einundzwanzig Jahre in leidlicher Ruhe und Beständigkeit fortdauerte. Trotzdem Laura verheiratet, eine Mutter von elf Kindern, in rasch erbleichender Schönheit im , und er ein Priester, voll heißer, tobender Leidenschaften, die er umsonst durch Studien und in Nachtwachen zu besänftigen suchte! • Die schöne Laura war damals achtzehn Jahre alt, aber sie war schon seit über zwei Jahren verheiratet. Sie war die Tochter des Audibert von Noves und seit dem 16. Januar 1325 mit dem angesehenen und begüterten Patrizier Hugo de Sade vermählt. Ueber vierhundert Sonette hat Petrarca dieser Liebe zu Laura gewidmet, aber fast in allen diesen hallen nur zivei Töne wieder, der der Sehnsucht unerhörter Liebe und später, nach einundzwanzig Jahren dieser Liebe, der Ton der Klage über den Tod Madonna Lauras. Laura de Sade gehörte zu jenen kalten, wenig liebedürftigen Frauen, deren es in ihrer Heimat wenige gibt. Ihre nicht sehr glückliche Ehe, die übrigens durch elf Kinder gesegnet war, und in späteren Jahren hänslicher Kummer, insbesondere eine ungeratene Tochter, gaben dieser Frau noch eine gewisse Verschlossenheit und Herbheit der Empfindung. Nicht ohne Eitelkeit, so daß sie wohl stundenlang vor ihrem Spiegel saß, kam sie den Huldigungen des Dichters mit Bick und Gruß entgegen, mit allen Winken und stummen und doch so beredten Zeichen, womit eine schöne geliebte Frau ihre Herrschaft zu sichern weiß. Und diese Herrschaft wirkte in jedem Falle wohltätig auf den jungen, leichtsinnigen, noch jedes Zieles eirtbehrcnden Dichter. Daß Laura den Dichter jemals geliebt und nur die Hälfte jener Glut empfunden hat,, in welcher er nach seinem eigenen Ausdruck „verbrannte", i)t nicht recht glaublich. Daß sie sich gern die Huldigung eines berühmten und von allen bewunderten Dichters gefallen ließ und ihn vielleicht auch sogar dafür mit mancher Gunst belohnte, ist trotz der Kälte ihres Charakters erklärlich So konnte es denn geschehen, daß das, Ms in Petrarcas Liebe Leidenschaft gewesen, sich zwar nicht gcnz aber doch bis zur Kühle und Uebcrlegung ausgetobt hatte, so daß Laura d.m Dichter nur noch ein dichterisches Ideal war, das er nur noch besang, dem er in Liedern huldigte, das er aber selbst nicht mehr mit faßbarer, körperlicher Leidenschaft verehrte. Wie tief sein Gefühl für Laura niedergebrannt war, mag die Geburt eines Sohnes bezeugen, den ihm ein Mädchen aus Avignon seine wirkliche, durchaus irdische, nicht von ihm in unsterblichen Sonetten besungene Geliebte im Jahre 1337 gebar. .Gleichwohl besingt er auch nachher noch in seinen Sonetten in jedem Jahre jenen sechsten April, welcher der Anfang feines Glückes und seines Wehs gewesen. Am 6. April 1348, am selben Tage und zur selben stunde, da einst die Begegnung mit dem Dichter stattfand, starb Laura de Sade. Der Dichter hat auf .den Tod der schönen Frau noch gegen hundert Sonette gedichtet, und Petrarca hat oiese G.dicht- sorm durch .seine Sonette auf Laura zur Normalform oics.r Art Reflexionspoesie gemacht, so daß, sie seitdem die populärste poetische Form Italiens geblieben ist. Diese Liebe zu Laura aber wirkte nicht nur auf d;e Entwickelung von Pe.rarcas poetischem Talent, sondern indirekt auch verlieh sie ihm überhaupt jene hervorragende geistige Bedeutung, denn Petrarca, um seiner Leidenschaft Herr zu werden, ließ von allen höfischen und sonstigen Zerstreuungen ab und vertiefte sich in seine gelehrten Srudien und machte zum Zwecke derselben auch große Reisen. Er reiste nach Paris, Gent, durcy Flandern und Brabant nach Lüttich, wo er zwei Reden des Cicero entdeckte, Aachen und Köln, dann über die Ardennen nach Lyon, und von da zu Schiff zurück nach Avignon. Nachdem er dann auch nach Italien gereist war, kaufte er sich an der dadurch berühmt gewordenen Quelle von Vau- cluse ein kleines Häuschen, wo er ganz seinen Studien hingegeben lebte und wo die meisten seiner Werke entstanden. Dann empfing er am Ostertage des Jahres 1341 auf dem Kapitol den Lorbeer des Dichters und hielt sich abwechselnd in Italien und in Frankreich auf. Bemerkenswert ist seine Bekanntschaft mit dem Volkstrrbunen Cola Rienzi, an den er einen begeisterten Brief, richtete und desien er sich auch später annahm, als Rrenzr rm Kerker schmachtete. Und ebenso bemerkenswert war, ferner Petrarcas Freundschaft mit Boccaccio, der ihn vergeblich zu bestimmen suchte, an der neugegründeten Universität Florenz zu wcrken. Bedeutungsvoll war auch Petrarcas Begegnung mit dem Kaiser Karl IV., der ihn bei einem Besuch in Italien empfing und tagelang mit ihm Gespräche führte. Als Petrarca später in diplomatischer Mission an den Kaiser nach Prag gesandt wurde, verlieh dieser ihm die Pfalzgrafenwürde. Nachdem er dann längere Zeit in Venedig gelebt hatte, brachte er die letzten Jahre in Padua und in dem Dorfe Argun am südlichen Abhänge der Engancischen Hügel, in der Familie ferner — 428 — Tochter zu, wo er am 18. Juli 1374, vom Schlage getroffen, in seiner Bibliothek, über einen Folianten hingebeugt, starb. Petrarcas literarisches Wirken war ungemein vielseitig. Seine meisten Schriften, und diejenigen Werke, .durch welche er in seiner Zeit den größten Ruhm und die größte Bedeutung gewann, waren, in lateinischer Sprache verfaßt, Epen, seine historischen Schriften, seine moralphilosophischen Abhandlungen, vor allem aber auch seine zahlreichen Briefe. Für die Nachwelt weit bedeutungsvoller waren seine italienischen Gedichte, die er selbst auch nicht einmal sonderlich hochhielt, die aber, wie gesagt, für* die italienische Lyrik für alle Zeiten tonangebend waren und überhaupt als poetischer Kanon der Liebesschwärmerei bis in unsere Zeit bekannt geworden sind und der internationalen Weltliteratur angehören. Diese Liebesgedichte Petrarcas sind in fast alle europäischen Sprachen überseht worden; zahlreiche ausgezeichnete Dichter haben sie auch ins Detltsche übertragen, so besonders R. Förster, Gries, A. W. Schlegel ui:d andere. Was er aber über diese literarische Tätigkeit seiner Zeit hinaus gewesen, läßt sich schwer in Kürze zusammenfassen. In ihm verkörperte sich die höchste Summe aller damaligen Bildung und geistigen Lebensauffassung, ja, er stand über den meisten Vorurteilen feiner Zeit, und seine Ansichten über Religion, über Astrologie, Alchemie usw. waren weit über seine Zeitgenossen voraus, die von Vorurteilen und Aberglauben so stark noch befangen waren. Und wie er als ragender Gipfel in kommende Jahrhunderte hineinleuchtete, so erschloß auch sein Geist die Vergangenheit, indem er das Studium der Alten in hervorragender Weise förderte. So umfaßte sein Geist weite Gebiete, und doch, — vielleicht würde man ihn heute nicht nennen, wenn er nicht Laura geliebt hätte. Ale Krau ats Wann. Die Erinnerung an George Sand macht die Frage, ob die Frauen lieber Männer wären, aktuell. Sie liegt, so paradox es klingt, geradezu in der Lust. Denn, obwohl die Frauenbewegung einen gesünderen Standpunkt eingenommen hat, indem sie die Gleichwertigkeit der Geschlechter betonte, die Gleichwertigkeit aber ausschließt, drängt sie die Frauen zu männlichem Gebühren hin. Jedesmal, wo es der Frau darauf ankommt, mit dem Manne in Konkurrenzkampf gleichen Schritt zu halten, wünschte sie es, lieber Mann zu sein. Und da dieser Wunsch unerfüllt bleiben muß, begnügt sie sich damit, den männlichen Anzug zu imitieren, oder wenn es geht, ihn überhaupt anzunehmen. Er verleiht der Frau das, was sie vermißt, was sie für den Berus zumeist braucht, wonach sie sich sehnt und was sie sich mit allen Mitteln erkämpfen will: die Freiheit! die Freiheit, zu tun und zu lassen, was sie will, die Freiheit der Bewegung. Die geistig vorgeschrittenen Frauen haben selbstverständlich das stärkue Freiheitsgefühl. Gewöhnlich macht es sich bei ihnen schon in jungen Jahren bemerkbar. Es unterstützt ihren Mut während der langen Zeit des Ringens und Kämpfens, bis schließlich das Frauenhafte in der Matrone den Sieg davonträgt. Nach langen Stunden des einsamen Grübelns durchstreift George Saud, als Knabe verkleidet, die Flinte auf der Schulter, Wald und Flur. .Viele Jahre später trägt sie in Paris Männer- kleidung, um mit ihren Bekannten literarische Cafes besuchen zu können. ,Sie schlendert durch die Straßen, die Hände in den Hosentaschen, angetan mit einem langen Gehrock, dazu eine malerische Krawatte, eine Mütze, unter der die kastanienbraunen Locken hervorquellen. So ist üns in diesen Tagen ihr Bild entworfen worden. George Sand ist nicht die einzige der arbeitenden Frauen, die als Mann auftreten. Rosa Bonhair, die bekannte Tiermalerin, ging stets in Männerkleidern einher. Sie glaubte, nur so unter ihren Tieren Hausen zu können. In der Redaktion der nun emgcgangenen, von Frauen geleiteten Pariser Tageszeitung ,,La Fronde" war eine Frau tätig, die von der Polizei die Er- laubnis erhalten hatte, ihre politischen Berichterstatterdienste in der Kleidung des Mannes auszuüben. Denn nur mit der Genehmigung der hohen Polizei darf eine Frau sich öffentlich in Mannertracht zeigen. Man weiß, daß vor noch nicht allzu langer Zeit zwei Führerinnen der Frauenbewegung festgenommen wurden, weil ihr männlich zugeschnittener Anzug für Männerkleidung angesehen wurde. .Madame Astie de Valsahre hat sich dadurch bekannt gemacht, daß sie beständig um die Freigabe der Männer- klerdung für die Frau petitioniert. Sie verlangt diese Freigabe "ur aus Sicherheitsgründen für die Frau. Bei einem Massen- ungluck sollen regelmäßig die Frauen durch ihre Kleider ver- lpndert fern, sich zu retten. Warum versagt die Behörde nun die Frauenkleidung dem Manne und die Männerkleidung der Frau? Das Verlangen des Hannes ist m dieser Hinsicht gering. Dankte doch schon Plato ®r,ttegS , Wohltaten, die sie ihm erwiesen hattem Als bfa Wcchltat betrachtete er, daß sie ihn als Freien und nicht als Sklaven geboren sein ließen, die zweite aber war, daß er als Mann und nicht als Frau geboren wurde. Voraussichtlich denke» alle Männer so. Sie begehren der Frauentracht nicht. Daß aber die Frau das Manneskleid erstrebt, wird zumeist einer perversen Neigung zugeschrieben, die man natürlich mit Recht zu unterdrücken sich bemüht. Sehr häufig trifft man auf Mitteilungen, daß eine Frau ein ganzes Leben hindurch unerkannt als Mann si chtzab, und erst der Tod das Geheimnis enthüllte. So ist eine Dame mit einer änderen beständig auf Reisen gewesen. Sie trug Männerkleidung und spielte den Gemahl ihrer Begleiterin, und jeder, der die beiden sah, hielt sie für ein Ehepaar. Erst auf dem Totenbette gestand der vermeintliche Mann die Wahrheit. Ein französisches Mädchen, das vergeblich Arbeit g^ucht hatte, entschloß sich, „Bergmann" zu werden; sie zog die Tracht eines solchen an, lebte ein ganzes Jahr kameradschaftlich mit ihren Arbeitsgenossen, teilte mit einem die Kammer und wurde nicht erkannt, bis ein Zufall die Sache ruchbar machte. Es klingt unwahrscheinlich, daß man die Frau im Männeranzug nicht erkennt. Wie täuschend eine Frau den jungen Mann in Haltung und Allüren nachahmen kann, zeigen die Schauspielerinnen, welche die sogenannten Hosenrollen übernehmen. Sarah Bernhardt wirkt in „L'Aiglon" tatsächlich wie ein Jüngling. Und manche Dame, die in Lustspielen einen Leutnant darstellt, könnte leicht für einen Mann gehalten werden. Mit einigen künstlichen Hilfsmitteln, an denen in unseren Tagen kein Mangel ist, kann man zu einem Bart gelangen. Die größten Verräter sind vielleicht die Hände. Auch für die Schauspielerinnen scheint es einen prickelnden Reiz zu haben, Männerrollen zu spielen. Die Mehrzahl verspricht .sich davon eine erhöhte Wirkung im! Publikum. Viele verfallen jedoch auf die Idee, Helden zur Darstellung zu bringen, wenn sie sich nicht mehr jung genug fühlen, um schöne Frauen zu verkörpern, aber noch nicht fo alt, um schon in das Mutterfach überzugehen. Für manchen Beruf ist die Männertracht unerläßlich. Sie wird von den Austernsucherinnen, von den Russinnen bei der Kaviarbereitung, von den Sennerinnen auf der Alm, wenn sie bei ihren Kühen sind, von den Belgierinnen, die in den Minen arbeiten und von den friesischen Mädchen bei den Schlittschu'h- länsen getragen. Sind diese Frauen aber im Hause, vertausche» sie das Beinkleid gegen den Rock. Wenn heute die Frauen die weibliche Tracht vermännlicht sehen wollen, und ihr bereits diesen Zug gegeben haben, s» liegen dieselben Ursachen vor, wie bei den soeben geschilderten Arbeiterinnen. .Unzählige Frauen müssen sich ihr Brot erwerben,, und sich, um in dem Daseinskampf nicht zu unterliegen, von jedem Ballast, den die Toilette ihnen aufladet, befreien. Sie tragen kurze Haare, um schnell mit ihrer Frisur fertig zu fein, sie achten nicht auf den Schnitt des Kleides, sondern sind nur darauf bedacht, daß eine Tasche darin untergebracht werden kann, was bei einem gutsitzenden Modckleide unmöglich ist. Sie legen bequeme, luftdurchlässige Kleidungsstücke an, .in denen sie stundenlang auf dem Kontorsesscl unbelästigt sitzen können, die sie im angestrengten Dienst gesund erhalten. Denn könnten sie nicht mehr arbeiten, würden sie verhungern. Selbstverständlich wirken diese männlich gekleideten Frauen seltsam auf uns. Sie werden verspottet und verlacht. Mit Unrecht. Man sollte sie bedauern. Und daß sie gern Männer wären, kann man ihnen nach- ftihlen. „Ach, wenn ich doch ein Manu wäre!" hat wohl jede Frau schon ausgerufen in Augenblicken, da sie sich ihrer schwächeren Kraft bewußt ward, oder umgekehrt gerade bann, wenn sie glaubte, die Karre besser zu schieben, als der Mann an ihrer Seite. Die jugendliche Marie Baschkirtsesf schreibt in ihr Tagebuch: „Ich schreibe an die Colignon, daß ich ein Mann sein möchte. Ich weiß, ich könnte etwas werden;. aber was soll man machen in Unterröcken? Die Heirat ist die einzige Karriere der Weiber, die Männer haben sechsunddreißig Chancen, das Weib hat nur eine. —--Ich verlange nichts, denn das Weib hat bereits alles, was es haben soll; aber ich grolle darüber, daß ich ein Weib bin, weil ich vom Weibe nur das Aeußere habe." Emma Reichen. Silbenrätsel. (Nachdruck verboten.) Aus nachstehenden 20 Silben a, a, der, bi, bin, duld, ei, er, fett, ge, ha, mei, na, ni, ra, re, rem, ro, fon, u, sind 7 Hauptwärter zu bilden von folgender Bedeutung: 1. soziale Einrichtung in der Türkei; 2. Kampfplatz; 8. viehwirtfchastliche Anlage 4. Pelzwerk; 6. Beiname der Venus; 6. Held einer zumal von Kindern viel gelesene Erzählung; 7. Charaktereigenschaft. Sind die richtigen Wörter gefunden, so bezeichnen die Anfangsbuchstabe» eine deutsche, die Endbuchstaben eine italienische Stadt. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung des Bilderrätsels in vor. Nrr Kassendefraudant. Redaktion: Ananst «öd. — Rotationsdruck und «erlog der Vrül h'scheuUniverütitS-Buch. und tzteindnickerei. R. Lonoe, GiestM.