1904. Ct* £ ■ MMM «miCjiiyu Aus Ließe. Roman von M. b. Efchstrut h. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) 4. Kapitel. Urans trafen also wieder in Kaltenberg ein. Sie beschränkten sich diesmal auf die notwendigsten Besuche: Er ging auf die Akademie, sie wollten diesen Winter nicht Verkehren. „Hm", machte Msmus von Dörrenbach, als er davon hörte. Es tat ihm leid, die junge g-rau in den Gesellschaften zu missen. Er hatte sich gern an ihre Anwesenheit gewöhnt. Den sonst nicht schwärmerisch oder empfindsam angelegten Mann überkam es bei ihr, als grüßten ihn die wenigen guten Stunden seiner Jugend; alles, was lange schon tief in feinem Inneren vergraben lag, weil er damit nirgends verstanden worden war, oder auch! dafür keinen Resonanzboden gesunden hatte. Noch mehr leid aber tat es ihm nm die junge Frau selbst. Denn wie sie — ob er — das fertig bringen würde —. Der Rittmeister brach die ihm hierüber aufsteigenden Gedanken ab. Es ging ihn ja auch nichts an. wonder", sagte Fraul von Greditz, als ihr der Gatte die Neuigkeit zu Tisch mitbrachte. „I wonder." Es klang eigentümlich sodaß niemand wissen konnte, ob es mehr ein Erstaunen über die Tatsache selbst bedeuten sollte, oder eine etwas zweifelhafte Neugier auf deren Endresultat. Was ja beides in deut Wort enthalten sein kann. Vielleicht wußte es Ellinor selbst nicht. Dann hielt sie Umschau unter den Offizieren des Regiments, wer wohl mit all den kleinen Ritterdiensten in Ehren zu betrauen sei, die sie Herrn von Urau in diesem Winter, trotz seiner Verheiratung, zugedacht hatte. Seine Frau hätte ja beste Freundin werden können, oder — darüber würde sich Ellinor den Kopf nicht zerbrochen haben. Rittmeister von Greditz und seine Frau waren beide zielbewußte Naturen. Sie hatten sich auch beide sofort verstanden, besser noch verständigt, was sie von ihrer Ehe erwarteten und verlangten. Für den Rittmeister, den Kavalleristen, den Sportsman und was noch dahin gehören kann, hatte, nachdem er jahrelang mit immer leichterem Herzen, weil es nun wirklich auf etwas mehr oder weniger nicht mehr ankam, seine prolongierten und immer wieder neu aufgenomwenen Wechsel unterschrieben, die Stunde geschlagen, wo es die Sache klären hieß, was eben nur mit einer reichen Frau möglich war. Ellinor war von dem nachgerade auch unter den Amerikanerinnen einreißenden Verlangen nach den von ihren Landsleuten selbst, in die Rumpelkammer geivorfeilen Titeln und Kronen gepackt. Hätte sie die Schätze einer Miß Vanderbilt besessen, würde sie es nicht unter einem englischen Herzog getan haben. So war sie einsichtig genug, sich nicht höher als für einen deutschen Freiherrn und HusaVenoffizier zu taxieren. Ihr Vater, ein der Hefe des Volkes entstamimter, durch Petroleum reich, gewordener Yankee, beglich also sämtliche Wechsel des damaligen Oberleutnants v. Greditz, was für ihn eine Kleinigkeit war. Dieser gab seiner Tochter dafür ein Wappen, einen Namen und Stellung. Es war einfach ein ehrliches Geschäft, bei dem keiner den anderen täuschen! oder übervorteilen konnte. Ebenso stimmten beide Gattest darin überein, eine vornehme Lebensführung innezuhalten, sich, in Höflichkeit jede eheliche Rücksicht zu gewähren, alle äußeren Interessen gemeinsam zu Verfolgen, sich aber außerdem absolute Freiheit zu gestatten. Der Rittmeister lebte demnach feinem Dienst und feinest Privatneigungen, das waren Sport und schöne Pferde, zuweilen ein kleines jeu, nur mäßiger Satz — denn er war vernünftiger geworden — Klub und Kasino. Ellinor als moderne Frau vielseitiger als der Mann, interessierte sich selbstverständlich' für den Sport, doch auch noch für eine Menge anderer Dinge. Außerdem liebte sie, wo immer sie erschien, z, B. im Theater, Konzert, Ausstellungen und dergl.., mit einem kleinen Gefolge Staat zu machen; einen oder einige eavaleri servanti neben sich zu haben, um ihr das Glas, den Fächer oder Schirm zu tragen, nach dem Wagen zu fragen, oder je nachdem ein Billet oder die Eintrittskarte zu lösen; Dinge, ans die sich der Rittmeister nur ungern einließ und die sich bei einer eleganten Dame, guch viel besser machen, wenn sie ein anderer besorgt, als der eigene Mann. Denn ein bißchen Flirt gehört hier zur Lebenslust. Daß es nicht mehr bedeutete, dessen konnte der Rittmeister sicher fein. Ellinor war viel zü klug, um nur den kleinsten Schritt vom Wege zu tun: denn das hatte ihre Stellung gekostet. Auf diese Weise führten Rittmeister v. Greditz und Frau eine absolute harmonische Ehe und waren vollkommen befriedigt. Was die Liebe dabei anging, so hatte er längst all dergleichen Illusionen überwunden und war in dem Punkte mit Frauen und Frauenzimmern fertig. Ellinor hatte sich nie mit dergleichen Illusionen getragen. Die Ehe, der Mann, bedeuteten für sie nur ein Mittel zum Zweck, Stellung und Lebensgenuß. Erst feit der Stammen-Urauschen Hochzeit war ihr der Gedanke näher getreten, daß es doch ganz nett sein möchte, für fein gutes Geld Rang und Stellung von einem Manne zu erhalten, den allein anznsehen schon ein Vergnügen sei, mit allen Gütern der Erde auch einen Gatten zn besitzen, bei dem einem einmal warm würde, warm bis in das Herz hinein! Die Tage tvurden kürzer, die Abende länger. An diesest Abenden, mit denen sich sonst die Saison für die jungen Uraus einzustellen pflegte, faß jetzt Harro in seinem) Zimmer vor bent Schreibtisch, las und studierte. In der ersten Zeit hatte Jutta wohl manchmal noch Besuch gehabt oder war auf Besuch gegangen. Die steigende Saison aber nahm auch ihre Freundinnen mehr und mehr in Anspruchs. Wer da nicht mitmacht, bleibt allein, zumal eine kleine Leutnant sfr an, der gegenüber sich' niemand zu schusterih 590 braucht, weil der Manu noch! nicht mitspricht bei dem großen Rennen um den Preis. So saß denn Jutta bald allein in ihrem Boudoir. Die junge Iran war aber nicht an Alleinsein gewöhnt. Es wurde ihr langweilig. Sie konnte es nicht länger aushalten in der blauseideneu Pracht, machte erst einen schüchternen, dann einen entschiedene Versuch, sich in deM dunklen, stilvoll gehaltenen Zimmer ihres Gatten niederzulassen. Harro nickte mit dem Kopf, da er diesem Beginnen zusah, als tvollte er sagen: Verdenken kann ich es Dir nicht, mein armes, kleines Ding. Aber Tu mußt Ruhe halten. Jutta versuchte also, ruhig zu sein. Sie nahm eine Stickerei zur Hand. Die feinen Fingerchest ließen jedoch bald nach mit den: Ziehen der seidenen Fäden. Die junge Frau blickte nach dem Gatten hin. „Gott, wie er schpn iftj" murmelte sie leise. Und immer schöner erschien er ihr. .Die stolzen Züge so ernst in ihrer vornehmen Ruhe und doch wieder so rosig heiter beleuchtet vor: der Latupe Lich. Zuletzt konnte sie nicht widerstehen, sie Mich sich, leise zu ihm hich strich, mit der Hand über das kurze, weiche, blonde Haar. Er lächelte, schüttelte den Kohs: „Später — bald — Jutta trat zurück und nahm ihre Stickerei wieder auf. Die junge Frau aber ivar noch wertiger an Selbstbeherrschung als an Arbeit gewöhnt. Aufs neue sah sie nach dern Gatten hin. Sie liebte ihn ja viel zu sehr: Ohne eine Ahnung, daß Liebe noch etwas anderes als Entzücken und Begehren bedeutet, trat sie bald ivieder zu ihrn hin- stellte sich dicht hinter seinen Stuhl und legte neckeüd die Harrd über seine Augen, während sie mit der anderen das Buch auf den Tisch vor ihm zusammenklappte. Er wollte aussahren. Doch sie sah ihn an, in jeder Wange ejn Grübchen, darin ein lachender Schelm: Darin trat ein seines- krauses Fältchen auf die Stirn, und sckMollerid, wie es ihr so entzückend stand, klagte sie: „Harro, hast Du mich gar nicht mehr lieb, daß Du mich! so allein hier sitzen lassen kannst?" Sinn schob er selbst die Bücher zurück. — „Armes, kleines Ding." Er nahm sie auf den Schoß, küßte sie hinter das kleine, rosenrote Ohr: ,Mir wollen 'mal unterbrechen —" Und er hielt sie fest auf seinen Kstien, küßte sie wieder und wieder, lösch die goldiger: Wellen des blonden Haares und spielte mit dem schimmernden Gelock. Sie lächelte ihn an und war glücklich! Er meinte, inan sei doch nur einmal jung und er seiner jungen Frau und sich selbst auch etwas schuldig. Derlei Szenen wiederholten sich Harro war.kein Theoretiker. Er war mit Leib und Seele Soldat, er würde im Felde am liebsten auf den gefährlichsten Posten gestarck>en, seine Leute durch dick und dünn geführt haben. Das Studium aber hier an dem Schreibtisch wurde ihm ohnehin nicht leicht. So meinte er denn bald, daß sie nun einmal aus Liebe geheiratet hätten, und weiter nichts vom Leben haben sollten, so wollten sie wenigstens sich selbst leben, und folgerte dann schnell, daß es ja am Ende einerlei sei, ob er eilt Jahr früher oder später auf Akademie ging, sintemalen ein Aukommen hier bei dem Andrang doch fraglich wäre. Damit kam er zu dein Entschluß, sich von nun au doch wenigstens für einige Abende in der Woche den glücklichen Galtet! und „Haushammel" zu gestatten. Nun saß man in dem Manen Boudoir. Die bunten Stores waren heruntergelassen, eine große Lampe mit rosenroten: Schirm brannte auf hohem Ständer zwischen einer japanischen Tänzerin und einer Gruppe Palmen. Die Tänzerin war ein wenig verstaubt, die Palmen ein wenig angekränkelt, Jutta achtete auf dergleichen kaum; es "störte sie auch nicht, die Szenerie machte sich, im Gegenteil sehr hübsch. Man fand also das Zusammensein hier reizend und war glücklich. Jutta wärmte ihre musikalischen Fertigkeiten auf, spielte das „Edelweiß", die Walzer aus dem „Lustigen Krieg", der „Fledermaus", dem „Zigeunerbaron" und die Lieder der Geisha. Harro fand sein Frauchen am Klavier allerliebst. Er Hmüsierte sich über das Aufschlagen der blanken Fingernägel und neckte sie darüber. Je nachdem pfiff er auch 'mal die Melodie mit, und wenn die junge Frau 'mal nicht weiter konnte in ihrem Spiel, lache er sein kleines, süßes, dumMes Diugchen tüchtig aus.' Alles das machte sich für ein paar Tage ganz nett. Mir die Länge aber konnte Harro, der, ob er auch nicht selbst musikausübend war, doch viel gute Musik gehört hatten diesem Programm und seiner Ausführung nicht standhaltens Er küßte seine Mau bald nur, damit sie aufhören sollte. Nun versuchte er, die sich immer mehr längenden Abende mit Lesen auszufüllen, man konnte sich nicht fortwährend unterhalten, zuinal, da man nicht ausging, nichts sah und hörte, es also auch nichts, zu berichten oder zu berate:: gab. Ebenso wenig konnte man sich immer küssen, zumal nicht nach, Pellkartoffeln und Hering, die jetzt, da einmal gespart werden sollte, hin und wieder auf feinem Meißener, und Silber serviert wurden. Jutta halte sehr wenig gelesen- liebte eigentlich nur eine berühmte Modeschiftschllerin, die gerade Harro entsetzlich sand. Er selbst las mit Vorliebe moderne Sachen, Nordländer, Russen, Franzosen, konnte sich jedoch nicht entschließen, die kleinen, rosenroten Oehrchest seiner Frau mit den hier unvermeidlichen Schauerlichkeitest in Berührung zu bringen, ihre kindlich reine Seele mit derlei Widerwärtigkeiten in Empfindung ustd Stimmungen, wie er meinte, zu beflecken. Wahrscheinlich fühlte er sich selbst nicht reiftzenug oder geeignet, einem änderest hier Führer zu sein- damit er, unbeschadet imrcTji alles das, was sich da ab spielt, erst recht zu einer Versöhnung in Wahrheit gelange. Vielleicht auch! meinte er, daß sich Mauen besser mit einem geringeren Grad von Welt- und Selbsterkenntnis begnügen. Für ein wissenschaftliches VLrk aber war Jutta selbstverständlich nicht zu haben. "Er entschloß sich also für Frey- tags Geschichtsbilder, damit seine Mau wenigstens etwas kennen lernte. Sie war von Natur durchaus nicht unbegabt. Aber die zärtlichste aller Mütter hatte in ihrer Ueberzärtlich keii auch ihre Kinder schon nur glücklich sehen wollen- Arbeiten lernen, alles, was an ejue ernste Beschäftigung streifte oder gar eine Anstrengung bedeutete, von ihrer Jutta ferngehalte::. Sie sollte sich lieber an Kinderbällen, Gesellschaften, Ausführungen und dergleichen erfreuen. Selbstverständlich war Jutta in eine Privatschule gegangen. Hier hatte mm: es Mit dems Lernen nicht so genau genommen. Wohl aber war deren Leiterin froh gewesen, ein so reizendes kleines Ding, das imMer auf das eleganteste gekleidet oder verkleidet zum Ausfuhren, Hersagen, dem Verkauf von allerhand Knick-Knacks in einem etwaigen Bazar zu haben war, unter ihre Schülerinnen zu zählen. Jutta von Stammen war also immer mit versetzt worden und nach wie vor, dank ihrem in der Tat ungewöhnlichen Liebreiz, der Liebling aller geblieben. Von Hans aus brachte de:m:ach Jutta de:: Bilderst ans der Vergangenheit kein großes Interesse entgegen. Aber sie begann sich dafür zu interessieren, sie fragte sofort nach diesem und jenem. Vielleicht, daß Leutnant Harro die immer gewärtige und geordnete Ue verficht der Einzelheiten, wie sie zu solcher Erläuterung notwendig ist, oder auch die Geduld für solche Erläuterung mangelte, er war ja, wie Papst Kommandierender gesagt, ein Brausewind. Kurz, er fuhr seine kleine, süße Frau ein paarmal eklig an. Jutta bemerkte, daß ihn bas Magen bei dem Lesen störte. Sie schwieg daher bald und hörte schweigend zu. Dabei freute sie sich an dem sonore:: Klang seiner Stimme, wie hübsch er las. Sie freute Mch, wie fms Licht auf seinem blonden Haar glänzte, wie die blauen Augensterne hin und her wanderten unter; den hellen Wimpern, wenn sie den Buchstaben folgten- freute sich an seinen schlanken, wohlgepflegten Händen,! wie sie das Buch hielten, die Blätter umschlugen, und zuletzt, wie hypnotisiert von dem blanken, langen Nagel seines kleinen Fistgers an der Linke::, schlief die kleinei Mau bei dem Lesen ein. Harro erschrak, er war empört, als er von de:: Bildern der Vergangenheit ausblickte und Pies betrübliche Mld der! Gegenwart wahrnahm. Gewiß, er liebte seine junge Mau- aber ein leises Bangen kam ihn doch! Plötzlich an, wie die Oedigkeit der langen Winterabende überwinden? Umsomehr; freuten sich die beiden Urans, als sie am mtöeren Ab end- schon 'mal jemand bei fiefy sahen, Hildegard Lind sied t und Rittmeister vo:: Dörrenbach!. Hildegard Lindstedt, von Ha:^ aus ein tatkräftiges Mädchen, hatte sich früh und auch gerst des elterlichen Hauswesens angenommen. Vermöge:! war bekanntlich nicht da, dafür mehrere Töchter, und die Mutter. Hildegard hatte Bälle und Gesellschaften besuch, soviel die Verhältnisse Boten, ganz korrekt von den: durch die Tradition der Jahrhunderte geheiligten und instinktiv natürlichen Verlangen beseelt, einem zu gehörest, einen liebest zu dürfen, für einen schaffen und sorgen zn können. Dabei war sie allmählich zu der Erfahrung gelaugt, daß das Glück immer einen anderen Weg nahm, als zu ihr; daß ältere Mädchen, sofern ihnen stichst etwa noch ein Papa General oder dergleichen den gesellschaftlichen Hintergrund leiht, von der Gesellschaft boykottiert' werdest. t Und da nun 591 mittlerweile Schsvefher Else und' Schwester Klara Anspruch erhoben, die für Einladungen und Ausgehen unliebsam^ Zahl der Grazien W vollenden, so hatte sie, diesmal mehr, der Not gehorchend, als dem eigenen Triebe, sich! entschlossen, auf eigene Füße sich zu stellen. Glücklicherweise besaß das für die Gesellschaft bereits veraltete, Mr das Leben exst reifende Mädchen eint Taute, die ihr die Mittel zu ihrer Ausbildung gewähren wollte. Diese Tante hatte denn auch! Hildegard betreffs einer Vorbildung nach, Kaltenburg geschickt, wo Gyninasialkürse gehalten wurden. Jutta hatte Cousine Hildegard- die vor einigen Tagen hier eingetroffen war, für den Wend gebeten, und Dörrenbäch der doch von Zeit zu Zeit nach dem! verlorenen Pärchen sah', gleich mit. Es war nach beut' Tee. Man saß in dein blauen Salon; die elektrischen Kronen brannten, d unkeles, gutes' Bier wurde ich goldumrandeten Gläsern gereicht, nur die Unterhältuug zögerte etwas. Jutta war wohl lebhaft von Natur; aber die junge Frau, die nichts 'ntehr von der Wtzlt hörten ttnb sah, fühlte sich nicht recht auf dem Laufenden. Hildegard verhielt sich kühl NUd beobachtend. Es trieb sie zu wissen, ob daß" junge! Paar iminer noch so glüchich sei, und womit Cousine Jutta eigentlich solch! ein Glück verdient habe, Hildegard besaß einen starken Sinn' Mr Gerechtigkeit. Der Menschen Schicksal tust dem ihr eigenen Maß zu'messens Verdienst' und' Erfolg zu wägen, war eine der kuriosen! Gaben, davon sie,' dem! Sagen nach eine Menge haben sollte. Der Rittmeister wurdd lebhaft nur dann, wenn er es so gemütlich fand. Mit Urans allein wäre er reizend gewesen. Daß er nicht Mit chnen allein war, ließ ihn! Hildegard mit ihrer einfachen Erschinung, ihrem etwas absprechienden Wasen, hinter dem er einfach herrschsüchtige Emanzipätionsgelüste witterte, nicht gerade in angenehmem Lichte erscheinen. Harro hatte Hildegard in der Tat 'mal den Hof gemacht. Ihre Bestimmtheit' in allen Dingen hatte dem damals noch blutjungen Menschjen imponiert. Sie selbst, gleichfalls noch sehr jung, hatte damals nicht nur gute Toilette gemacht, sondern auch! Verständnis für die Huldigungen enies hübschen, jungen Mannes, der einen der ältesten Namen und die Husarßnunifornt trug, bewiesest. Dann aber schneller als sie gedacht, waren sie beide, so schien es, entfremdet. Er wurde versetzt und war erst durch! seine Verlobung mit Jutta wieder mit Hildegrad in Berührung gekommen. Nun war sie für ihn nur noch wie bekannt, ein spätes Mädchen, gegen das es aus Familienrücksicht höflich-und artig'sein hieß, was jedoch! nicht hinderte,' daß er, je nach dem', seiner Meinung über die neue Cousine in einem schlechten Witze freien Lauf ließ. Denn im Grunde sand er Hildegard jetzt unangenehm schroff und unliebenswürdig, einfach verrückt für eine Dam'e. Auch heute meinte er zu bemerken, daß das späte Mädchen als Beobachterin, vielleicht pls Richterin, unter ihnen faß. Er sah ihre großen Äugen Umschau halten; über alles. Damit sah er auch manches!, was er bereits hin und lvieder in der Erinnerung an feilte Mutter, das Heim seiner Eltern, mißlstbig bemerkt hatte und als störend gerügt haben würde, wäre nicht feine Jutta sonst so reizend gewesen! So hätte auch heute das Silber viel blanker blitzen müssen, die wundervollen Kannen, der Brotkorb noch keine Kratzer zeigen dürfen. Auch der vergoldete Rand der großen Kristallkanne mit dem schäumenden Bräu zeigte schon eine kleine Lüche. Man sah es kaum;, aber das präch tige Stück war doch! nicht mehr intakt. „Schade", meinte Hildegart, da er ihr eben das Glas füllte. Sie hatte den kleinen Schaden sofort entdeckt. „Es ist unglaublich!, was die Leute zerschmeißen". Meß nun Harro heraus. „Ja, die Leute. Solche Stücke muß man selbst behandeln", gab Hildegard 'überlegen zurück. Seine Mutter habe es so ge- halten, fiel Harro ein. Aergerlich blickte er zu Jutta herüber. Die aber eilte gerade, ahnungslos, daß jemand überhaupt mit ihr unzufrieden sein könne, an das Klavier, um ihren Gästen ein Vergnügen zu bereiten. (Fortsetzung folgt.) Goethes Tafelfrsudsrt. Goethe Mr auch als Lebensküustler berühmt und wußte, was gut ist. Der größte Dichter der Deutschen hatte eine besondere Vorliebe für die delikaten Teltower Rüben, die ihm sein Freund Zelter Jahr aus, Jahr ein aus Berlin nach Weimar zu schicken pflegte. .Er 'überraschte seine Gäste sehr gern mit allerlei LeckerbSeu. und da er ein gastfreies Haus führte, und seine Besucher gewöhnlich zu Tische lud, so hatte es sich bald weit und breit herumgesprocheu, wie gut man bei Goethe ißt. Kaviar, Artischocken und dergleichen Sachen waren damals noch große Seltenheiten, es kam daher oft genug vor, daß die Gäste derlei bei Goethe zum ersten Male in ihrem Leben zu kosten bekamen. Der Dichter lieg es sich aber auch angelegen fein, für die Tafel mit der Gewissenhaftigkeit des Kenners zu sorgen, und wenn es galt, Gäste von Auszeichnung zu bewirten, so sparte er weder Mühe noch Kosten, um seine Küche und feinen Keller in Ruf zu bringen, und verschrieb die besten Sachen von dorther, wo sie nach seiner Erfahrung zu finden waren. Von Hamburg ließ er sich Schinken kommen, aus Frankfurt bezog er das feine Gebäck und außerdem auch noch oen Burgunder, während er für andere französische Weine, die er besonders bevorzugte, in Bremen einen Lieferanten hatte. Die Speisenfolge gestaltete sich bei ihm gewöhnlich folgendermaßen: Nach ter Suppe gab es 'Gemüse mit Beilage, wobei dem Blumenkohl und ganz besonders dem Spargel eine hervorragende Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Daun kam der Fisch, und Goethe ließ es sich schon mit Rücksicht auf seine eigene Passion nicht nehmen, für sorgfältig zubereitete Forellen zu sorgen, die er allen anderen Fischarten vorzog. Als Braten wurde gewöhnlich Geflügel oder. Wild aufgetragen, und darauf folgte eine Mehlspeise, am Häufigsten Karlsbader Strudel, aber für diesen Gang hatte er selber weniger Neigung und setzte ihn mehr als Konzession für die Frauen aufs Menü. Nicht selten wurden auch noch untere seiner Lieblingsspeisen eingeschoben, wie Froschkeulen oder Kalbsfüße in Gelee. Auf den Wein verstand er sich auch und liebte einen guten Tropfen, aber stets nur mit Maß: über anderthalb Flaschen täglich brackste er es nicht. Er trank sehr gern französischen Rotwein, wußte aber auch die Rhein- und Mosel- weiue zu schätzen. .Goethe sah es gern, wenn seine Gäste dem Wein fleißig zusprach!en, und er pflegte sie dazu zu animieren. Nach Wilhelm Grimms Mitteilung war es feine Gewohnheit, Die Gäste zum Trinken einzuladen, „indem er an die Bouteille zeigte und leis brummte." In feinen letzten Lebensjahren verzichtete er aber au ften Wein fast ganz. Von anderen Getränken liebte er besonders Schokolade, wogegen er vom Kaffee nichts toifien wollte. Bei der großen Sorgfalt, die der Dichter den Taselfreuden widmete, ist es wohl natürlich, daß er bei der Wahl der Köchin sehr vorsichtig zu Werke ging und mchp leicht eine Widerspenstigkeit vertragen konnte. Ein Beweis dafür ist folgendes eigenartige Dien st zeug nis, das er ferner Ko cpin Charlotte Hoyer ausstellte: „Für eine Kochm kann sie gelten und ist zuzeiten folgsam, 'höflich, sogar einschmeichelnd. Allein durch die Ungleichheit des Betragens hat sie sich zuletzt ganz unerträglich gemacht. .Gewöhnlich beliebt es ihr, nur nach eigenem Willen zu handeln und zu kochen; sie zeigt sich widerspenstig, zudringlich, grob und sucht diejenigen, die ihr zu befehlen haben, auf alle Weise zu ermüden." Unter solchen Umständen kann man sich 'nur wundern, daß es Goethe mck dieser widerspenstigen Köchin, die so wenig auf seine Intentionen eiuging, immerhin zwei Fahre lang ausgehalten hat. Endlich ritz ihm freilich die Geduld, zumal die holde Maid „außer anderen verwandten Untugenden auch noch die hatte, daß sie an den -Euren horchte." ______________ Wie soll matt ein Kmd 6Swi)l)NSU, die Tiers zu lieben? Von I. Eng ell-Günther. Jedes Kind ist, sobald es überhaupt zu sehen und zu hören im stände ist, sehr aufmerksam auf alles, was vorgeht. Lauge bevor es sprechen und gehen kann, betrachtet es die Handlungen und den Gesichtsausdruck der Personen seiner Umgebung genau, um ihnen zu gefallen, sich ihnen dankbar zu erweisen oder ihnen nachzuahmen, da es seine Abhängigkeit von seiner Umgebung fühlt. Daher sollte es nie hören und sehen müssen, dap rat Tier oder ein Mensch grob angeschrieen, lieblos beiseite gestoßen oder gar geschlagen wird; sondern im Gegenteil sollte es stets nur freundliche Worte und liebevolle Handlungen sehen und Horen; und es versteht sich, das; ihm selbst auch jede Plage erspart werden sollte. Man soll es weder Hunger noch Durst, weder Naße noch Kälte leiden 'lassen, und soll ihm den nötigen Schlaf ungestört gönnen. Sobald es anfängt, einer Beschäftigung zu beoürsen, was etwa im vierten Monat der Fall ist, muß man ihm dergleichen (je nach dem Alter immer besser entwickelt) verschaffen. Währmd zuerst eine Klapper genügt, kann das Kind mit 8 Monaten schon mit Bausteinen kleine Versuche machen, an denen es Freude hat. In diesem Alter wird es auch schon mit Tieren spielen wollen, was man eine kleine Weile gern gestatten kann, damit aber sofort ein Ende machen muß, wenn das Kind dem Tiere (vielleicht unbedachtsam) wehtut, es an Ohren und Schwanz jerrt und dergleichen. . Auch ist im Augenblick der bösen Tat ein tüchtiger Schlag auf die unschuldige kleine Hand ganz angebracht. Ein kleiner Schreck kann da gar nicht schaden und mahnt am_beften von Wiederholung ab, besonders, wenn man bann das Spielen mit tem Tiere für längere Zeit ganz verhindert. Mail soll das Kind eben merken lassen, dag man sein Tun mißbilligt, und es nicht dulden will, weil es häßlich ist. Bon eigentlicher S-tzase 692 darf jedoch keine Rede sein, da nicht Erbitterung, sondern bessere Einsicht erzeugt werden soll. Hiernach steht cs fest, daß ein Kind, welches mit 3 Jahren ein Vergnügen daran findet, irgend ein Tier zu guälen, dazu von seiner Umgebung (entweder durch schlechtes Beispiel, oder durch Unachtsamkeit) angeleitet worden ist und folglich nur durch ein besseres Beispiel und richtige Beschäftigung entwöhnt werden kann, aber keineswegs durch Hunger oder Prügel; da solche Strafen immer nur als Ungerechtigkeit empfunden werden und also nur schaden können. Daß es noch so viele erbarmungslose Menschen gibt, beweist am besten, wie verkehrt sie von ihrer frühesten Kindheit an behandelt worden sind. Wer in jeder Weise mit Liebe und Freundlichkeit zu friedlicher Beschäftigung gewöhnt ist, hat später einen wahren Abscheu vor allen Gewalttätigkeiten, trie, irgend einenr lebenden Wesen Schmerzen bereiten können. .Also muß ein dreijähriges Kind, wenn es richtig behandelt wurde, schon zur Liebe und Güte gegen Tiere und Menschen gewöhnt sein. (Zürcher Blätter für Tierschutz.) Vesmsschtss. "Intimes vom Zaren Hofe. Unter den vielen Beschreibungen und Schilderungen der Gewohnheiten und Lebensweise des Zaren, die gegenwärtig in der Presse aller Länder zu finden sind, mag folgende Schilderung eine Besondere Beachtung verdienen, die wir in einer amerikanischen Zeitung finden, und die aus der Feder eines Herrn siainmcn soll, der reichlich Gelegenheit hatte, das Leben am russischen Hofe aus allernächster Nähe zu studieren. Es heißt daTer Zar hat wenig Zerstreuung. Er ist ein eifrig er Ph oto grap h, er dichtet gelegentlich, und schrei bt melancholische Verse und fährt gern Rad. Wenn er in Eatschiua weilt, pflegt er alle Tage einige Stunden allein auf dem Rad auszufahren. Wenn er dagegen in Peterlwf residiert, gibt es so viel zu tun, und cs finden so viele Audienzen von Ministern und anderen Beamten statt, daß er kaum irgend welche Zeit für sich übrig hat. . Man kann dann in seinem Arbeitszimmer noch bis spät in die Nacht hinein daS Licht brennen sehen. Die Minister suchen söimlich etwas darin, den Herrscher mit einer solchen Menge von Papieren zu überhäufen, daß er vor lauter Einzelheiten den Ileberblick und die Uebcrsicht über die Tinge, auf die es eigentlich ankcmmt, verliert. Es ist, als ob das in ihrer Absicht liege. Ter Zar ist ein überaus gutmütiger, traurig gestimmter Mann, überarbeitet und unglücklich. Sein Bestreben, seine Pflicht in vollem Umfange zu tun, veranlaßt ihn, sich immer mehr und mehr mit Details zu beschäftigen, die es ihm aber unmöglich machen, die kolossale Arbeit zu bewältigen. Bei dieser unermüdlichen Arbeit steht ihm die Zarin treu zur Seite, die selbst von einem außerordentlichen Pflichtbewusstsein erfüllt ist, welches sie durch ihre Nlutter von der Königin Viktoria ererbt hat. Der Zar wurde von einer englischen Erzieherin erzogen, und seit dieser Zeit hat er eine besondere Vorliebe für alles Englische. Er spricht englisch ohne jeden ausländischen Accent, er liebt englische Gewohnheiten und englische Lebensweise. (Diese Schilderung der Persönlichkeit des Zaren ist in mancher Beziehung recht ustcressant, besonders wenn man im Singe behält, daß sie aus der Feder eines Angelsachsen stammt, der sich bei seinen Beobachtungen seines Patrwtismus nicht entäußern konnte.) * Um Briefbogen zu parfümieren legt man sie zwischen mit beliebigen Parfüms schwach angefeuchtetes Löschpapier, zwischen aut getrocknete Blumenblätter oder zwischen Räucherpa-pier. Mit dem letzteren müssen sie aber gelinde erwärmt werden. Nach dem Parfümieren in irgend einer dieser Weisen sind die Briefbogen aber sorgfältig zu glätten. EiterKL'ssstzes. — Mir möchten heute unsere Leser auf den „Türmer" auf- merksaü! machen, rnne vortreffliche „Monatsschrift sür Gemüt und Geist", deren Herausgeber I. C. Frhr. v. Groithuß ist. (Vierteljährlich 3 Hefte, 4 Mk., Greiner u. Pfeiffer in Stuttgart.) „Ter Türmer" steht auf modern radikalem christlichem Standpunkte. Er unterrichtet seine Leser vorzüglich über alle aktuellen Tinge aus den Gebieten der Politik, der Missenschasten und der Künste. Politisch steht er der nationalsoziälen Richtung Friedrich Naumanns nahe, indem er mit inniger Wärnre und vertiefter Begeisterung den deutschnationalen Gedanken hochhält und zugleich sür jeden vernünftigen sozialen Fortschritt eintritt. Ohne im entferntesten kirchlich zu fein, fußt er stets auf der Christenlehre. In seinem Urteil über die gegenwärtige deutsche Politik ist er von äußerster Schärfe, ja er holt seine Anregungen nicht selten aus dem „Vorwärts" und der übrigen sozialdemokratischen Presse, selbstverständlich aber niemals, ohne alles, was auf jener Seite ja leider so selten geschieht, gründlich nachzuprüfen. Trotzdem ist der „Türmer" aber auch der entschiedenste Gegner der internationalen Sozialdemokratie und der eifrigste Vorkämpfer für Tbron und Mtar. Um unseren Lesern einen Begriff von der Reichhaltigkeit dieser in einheitlichem Geiste aus tiefer Vaterlandsliebe heraus mit großer Umsicht geleiteten Zeitschrift zu geben, sei hier der Inhalt des kürzlich erschienenen Oktoberheftes mitgeteilt: Gewissensfälschunge n. Von Marie Tiers. — Vor der Süiidflut. Erzählung von Rung- holts Ende von Johannes Dose. — Kirche, Religion und Sozialdemokratie. Von Walter Moelke. — Wishag. Novellette von Isabelle Kaiser. — Zur Psychologie der Mode. Von Johannes Gaulle. — Heimatduft. Skizze von Beruh. Westenberger. — Strafrechtsreform. Von Tr. jur. Fritz Auer. — Tie Kunstausstellungen dieses Sommers. Von Walter Gensel. — Troilus und Cressida. Von Felix Poppenberg. — Ein naturwissenschaftlicher Beweis für die U n st e r b l i ch k e i t der Seele. — Veraltete Blumen. — Tie Bemängelung v on Gerichtsurteilen. Von Prof. Dr. von Pflugk-Hartnng. — Türmers Tagebuch: Sedan und Simpli z iff im u s. Pioniere deutscher Kultur. Betrübte Lohgerber. Sozialdemokratische -Wehen und bürgerliches C h i n e s e n t u m. — Jenseits der Sprache. Von Fritz Lienhard. — Bogumil Goltz. Von Fritz Lienhard. — Aus den Schriften von Bogumil Goltz. — Umschau (Goethe-Schiller-Schristeu. Oberflächenkultur). — Vom deutschen Volkslied. Von Tr. Karl storck. — Reue Bucher und Musikalien. Von St. ■— Kun ft beilagen: Hans Thoma: Träumerei an einem Schwarzwaldsee. (Photogravüre.) Hans Thoma: Selbstbildnis. Hans Thoma: Der Oberrhein bei Säckingen. Hans Thoma: Offenes Tal. — Notenbeilage: Altdeutsche Liebeslieder. Volkslieder. in kunstvoller Satzweise berühmter alter Meister. 1. Im Mai. 2. Hüt' du dich 3. Abschied. 4. Verscheucht. — Es sei besonders hervorgehoben, daß der mittlere Teil der Hefte „Blätter für Literatur" betitelt ist und unter der Sonderredaktion von Frrtz Lienhard steht, dem bekannten feinsinnigen thüringer Poetest. Liebeszauber. Sel'ger Liebe stille Ahnung Füllet meinen Sinn, Und sie führt mich leise, leise Zu den Sternen hin. Ungewohnte Lust und Freude Läßt mein Herz erglühn, Und ich seh' auf bunten Matten Tausend Blumen blühn. Wie mir heiß die Pulse schlagen! Anders ist 'die Welt; Wie von mildem Zauberglanze Seh' ich sie erhellt. Bald ist's wie ein sanftes Träumen, Tas mich hebt und wiegt, Bald des Helden stürmisch Jauchzen, Der gekämpft und siegt. Mtbezwingerin ist Liebe! Gibt's noch Erdenleid? Sphärenklänge hör' ich künden Glück und Seligkeit. A. Ammann. Telegrapheurätsel. Nachdruck verboten. --... Nahrungsmittel. — . . — Bewegung. . .---- Möbelstück. --. — . scharfe Flüssigkeit. Die Striche unb Punkte entsprechen den Buchstaben der zu suchenden Wörter. Sind die richtigen Wörter gesunden, so bezeichnen die auf die Striche treffenden Buchstaben im Zusammenhang eine Krankheit. Auflösung in nächster Nummer. Sluflösimg des Auszählrätsels in vor. Nr.: Dominikaner. (Es wird mit 4 ausgezählt.) Redaktion: A n a u >! Goetz. — Rotationsdruck und Verlaa der Brühl'scben Universitäts-Buck- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.