Mittwoch den 27. August. Nr. 127. 1902 iäB U (Nachdruck verboten.) Miß Cookson aus New-Aork. • Von Heinrich Lee. (Fortsetzung.) Ein schwarzer Diener trat in den Saal ■— Robinson. Er trat auf seine Herrin zu, und meldete ihr, daß eine Dame da wäre, keine eingeladene,. kein Ballgast, sondern eine Dame, die noch im Reisekleid war, und sie zu sprechen wünschte. „Ihr Name?" fragte Bell. „ , „Die Dame meinte, das wäre nicht nötig", erwiderte der Diener. , Alle Tage kamen derartige Personen zu ihr ins Haus. Sie wollten Geld, Almosen von ihr. Es war eine große Dreistigkeit, sie selbst an einem solchen Wend Nicht zu verschonem Namen und die Adresse der Dame sagen. Sagen Sie ihr, daß sie einen Check bekommen wird". Aber Robinson erwiderte, daß Madame im Irrtum sei. So Eine sei die Dame nicht. Bell wurde ungeduldig. „Wo ist sie?" Robinson erwiderte, er hätte die Damen nebenan in den japanischen Salon geführt. - Sie neigte leicht gegen den Kreis um sie her den Kops und folgte dem Diener. Carla wartete. . , Sie hatte ihren schwarzen Schleier vors Gesicht gezogen. Das Herz klopfte ihr zum Zerspringen, aber stand sie nicht hier für chren Bruder? Und doch fühlte sie setzt, daß sie zu klein mtb schwach war, daß sie nicht wissen Würde, was sie Bell sagen sollte, wie ihr entgegentreten und daß, wenn Bell anders, als in der alten Zeit, anders als freundlich und gütig zu ihr sein würde, sie vor ihr niederbrechen, den Boden unter sich verlieren wurde. Eiu Geräusch ließ sie zusammenfahren. Zwischen den niedrigen Palmen und dem Farren- aebüsch, welche die Thür verdeckten, erschien eine Gestalt. Bor ihr stand Bell. „Wer sind Sie, und was wünschen Sie?" begann sie, auf das zarte, von dem Schleier verhüllte Wesen vor sich Tticbctbliifcttb. Das war nicht mehr die Bell von einst, die Carla setzt vor sich stehen sah, nicht die geliebte Schwester. Das war eine ganz fremde, sehr vornehme, sehr schone, sehr stolze und sehr kalt dareinblickende Dame, vor der sie aller Mut verließ, die ihr das Herz stocken machte, die ihr die Lippen schloß. „Nehmen Sie den Schleier fort", sagte Bell. Carla that es nicht'. Bell trat auf sie zu und hob ihn empor. „Carla!" schrie sie auf. L „Bell!" klang es tonlos von Carlas Lippen. Stumm stunden sie sich gegenüber. Bell war hastig einige Schritte' vor ihr zurückgetreten. Sie hatte dieses kleine Mädchen geliebt — mit derselbe^ tarken Liebe, mit der sie von ihm wiedergeliebt wurde .. Es war abgethan. , , , ! „Wie kommst Du hierher? Was willst Du?" fragte sie in hartem Ton.' , , . j Carla hob endlich den Kops zu ihr auf, schüchtern, und flehend. , ,, Bell fühlte, daß sie diesem Blick und der Bitte, die darin lag und die ihr nun mit einem Male klap wurde und sie alles Uebrige erraten ließ, niM widere stehen konnte, wenn sie nicht hart blieb. „Komm -nir nicht näher. Bleibe stehen", sagte fift „so — nun sprich!, was willst Du?" Carlas Augen füllten sich mit einem feuchten Glanz. „Bell — was habe ich Dir gethan?" brachte sie endlich zitternd hervor. „Du bist seine Schwester!" Es war t>a§. einzige Verbrechen dieses Kindes. Es war daran schuldlos, aber gab es nicht auch andere), die schuldlos büßen mußten? „Geh'!" Carla wandte sich zur Thür. „Bleib!" klang cs ihr nach als sie die Thur schott erreicht hatte. Sie wandte sich wieder um. In Bells Antlitz rührte sich noch nichts. Ihre Augen blickten sie so stumm au wie zuvor. „Du bist mit ihm gekommen — mit Deinem Bruder?, Er ist also hier — hier in Newport?" „Ja", hauchte Carla. „Er hat mich um eine Unterredung gebeten. Hat er nicht meinen Bescheid erhalten." „Ja." „Und nun, um mich zu erweichen, nun schickt er D i ch?" „Er schickt mich nicht, Bell. Ich habe ihn darum ge- gebeteu, daß er mich zu Dir lassen soll. Weil ich Dir nie etwas zu Leide gethan, darum dachte ich, daß ich es versuchen dürfte." Warum konnte sie sich gegen dieses Kind, gegen diese Sprache, gegen diese Töne, gegen die alte große Zärtttch-- keit, mit der sie es einst an ihrem Herzen gehalten hatte, nicht wappnen? „Du hast mir noch immer nicht gesagt", sprach sre, aber vergebens suchte sie in ihrer Stimme den kalten herzlosen Klang festzuhalten, „was Du von nur willst? - Und ehe sie es hindern konnte, kniete Carla zu Habe Mitleid mit ihm!" schluchzte sie. Bell zog sie zu sich empor und Carla legte wie 60B sie il I d!ut nimmt, mein Leben Vetter zu führen, das I ist die Verachtung", er sprach dies Wort kaum hörbar | aus, „nnt der Du Mch von mir losgesagt hast. Alles andere, Deinen Verlust, mein Unglück, meine dunkle Zu- I kun t werde ich tragen. Nur von Deiner Verachtuna mußt Du mich lossprechen. Deshalb habe ich den Weg Z Drr gemacht. Ich habe die Strafe, die Dü mir auferlegt hast, verdient. Wer denke auch daran, wie ich versucht: habe, das, was ich an Dir gesündigt, wieder gut zu machem Noch kurze Zeit und das Gesetz erklärt Dich für freu Sage mir, chaß wir in Frieden scheiden, dah Dich mein Un- glück versöhnt hat, und daß Du von meiner Wandlung! überzeugt bist, Zum Zeichen dafür gieb mir Deine Hand, dann will ich gehen." Ms er vorhin eintrat, schrie etwas in ihr aust Es war ihr Herz gewesen. Wer sie hatte ihren Willen aufgeboten und es wurde stumm. Er mochte reden, tote und toas er wollte, ob sie ihm glauben konnte oder nicht — ste wollte nichts hören. Sie hatte ihren Willen aufgeboten. Er schwieg und wartete. ! „Und das ist alles, toas Du von mir willst, weshalb Du gekommen bist?" fragte sie höhnisch. „Alles, Bell!" Sie lachte schrill auf. „Ich will Dir sagen, warum Du gekommen bist. Um eine Szene vor mir aufzuführen, bist Du gekommen. Eine Szene Deines vornehmen Gewissens. Und nun, nun hoffst Du, daß! ich mich von neuem vou Dir täuschen lassen! werde und alles nimmt zuletzt noch mit uns Beiden ein gutes Ende. Das ist es!" Er starrte sie an. „Bell!" „Nun?" -/Das denkst Du nicht, was Du jetzt sagst!" Meß er hervor. „Doch, ich denke es — ich denke es." Sein Mut brach zusammen. Sie wär von Stein. „Darauf war ich nicht vorbereitet", murmelte er. Mas kann, was darf ich Dir noch glauben!" rief sie triumphierend. ' ‘ schwieg. Nun war er — das stand in diesem Augen- blrck klar vor seiner Seele — ein verlorener Mensch. Die Welt, tn der er einst gelebt hatte, die Heimat, die Menschen/ unter denen er geweilt — er durfte dahin nicht mehr zurüch Niemand von denen, die ihn einst gekannt, sollte von seinem Ausgang, fernem Ende Zeuge sein. Nur einer Pflicht noch hatte er sich rn diesem Leben zu erledigen, der an feiner Schwester. Das war das Einzige, über was er noch mit shr, dre vor ihm stand, zu sprechen hatte. Das alles war m dresen wenrgen Sekunden für ihn zum deutlichen Entschluß geworden. ,, stich w a r sie schwach gewesen — jetzt, wenn er M ssMsh wollte sie so stark fein, wie noch nie in Mem Leben. Wer jemand hatte ihr gesagt, ihr in's Gesicht gesagt, daß sie ihn noch liebte — noch jetzt, Noch immer? lind wenn diese Liebe stärker war, als alle Md Vorsätze, wenn sie jetzt, wo er kommen würde, über- mannt würde von ihr? Gut, so wollte sie zwischen sich stnv ihm einest Abgrund ausreißen — einen Abgrund, jd tief und weit, daß keine Brücke nrehr darüber führen sollte. Bas für emen Wgrund? Noch wußte sie es selber sticht. Wer kein Steg sollte mehr darüber führen. Sie war gerüstet, ihn zu empfangen. Als Carla zu Herwarth hinausgeeilt kam, schreckte N 9uf wie aus einem wüsten, quälenden Traum. Bei den Walzerk,langest, die aus dem Hause drangen, malte er sich auch wrsüm sre, die sein Weib war, noch sein Weib, andere Manner jetzt den Arm legen würden, wie sie mit ihnen plaudern Und lachen würde. Es war die Eifersucht, die zum ersten Male über ihn kam. Er dachte an diesen Med Bennet, ihren Vetter und was sie ihm von diesem Manne ernst gesagt hatte, welche Sympathie sie mit ihm lerband. Würde sre ihn immer, auch jetzt noch, nur so teb/rl tote einst — tote ihren Bruder? Jetzt, tvo sie Trost stötig hatte und rhu doch wohl auch suchen würde? Und immer wieder tönte der Walzer wie Musik der Hölle...... Und letzt hörte er, was er nicht glauben konnte. Daß re herert war - bereit, ihn zu empfangest. Carla führte rhn. .Go trqt er in das Gemach. vor stehen^sah^ ntit/ al8 er fie in ihrer Herrlichkeit ,,Du hast mich zu sprechen gewünscht", begann sie, Gchwester, daß. ich mich dazu herbeige- lassen habe. Was willst Du von mir?" - W M öst ihm, als käme er stm ein Almosen betteln er nicht darum? Zn dem ganzen Glanze ihres Reichtums, wie er rhn an ihr und auch an anderen Mauen noch me gesehen hatte, stästd sie vor ihm M uLaß mrch Drr erst danken", erwiderte er, „dafür, daß N Dich nych einmal sehest darf. Weshalb ich Dich aber „Du hast Recht", sagte er, „und ich will auch nicht mehr versuchen, Dich zu überzeugen. Nicht für mich bitte tä)i Dich mehr — nur noch für Carla, für meine Schwester. Du hast sre emst lieb gehabt. Der Weg, den ich jetzt gehest werde, Mrd mich von ihr trennen. Dann ist sie ganz allem t«n diesem Lande. Ich weiß nicht, wem ich sie anvertrauen soll. Sie hat ihr kleines Erbteil und sie würde! deshalb niemandem zur Last fallen. Willst Du die Hand über sie halten?" Sie verstand ihn nur halb und sie wollte ihn ja nicht verstehen. Bon Carla sprach er. Er wollte sie ihr lassen, schenken. Nem, ihr Herz war d o ch nicht ganz erstarrst uub nust durfte sre sich gestehen, wie bei dem Anblick dteses Krudes ihre ganze alte, schwesterliche Zärtlichkeit und Sorge toteper ausgewacht war und welche Freude er ihr mit entent solchen Gedanken machte. >/Ja, ich will", kam es von ihren Lippen. „Ich danke Dir." Sie hatten sich nichts mehr zu sagen. Er ging- Aber an der Thür, einer dunklen Gewalt gehorchend, wandte er sich noch einmal um. „Bell", sagte er, „glaubst Du mir jetzt, jetzt wo ich gehe — weshalb' ich! zu Dir kam?" „ dlnd sie sah, daß er ging und niemals wiederkommen wurde, und so vergaß sie ihren alten Vorsatz. //Ich — glaube — Dir's", klang es zu ihm herüber, herüber wie der Posaustenstoß der ht — das Geständnis von ihr, daß guer mehr hielt, das Geständnis, früher die Arme um ihrest Hals und barg, unbekümmert um das kostbare Kleid und ob sie diesem Schaden that, das weinende Gesicht an ihrer Brust, Und Bell ließ sie weinen und sich das Kleid von ihr verderben und stieß sie nicht zurück. K < »Was also verlangst Du von mir?" sprach sie dann, „daß tch thm seine Mite gewähren soll?"- Clara nickte nur. „Wo ist er?" „Er wartet draußen im Garten." „Carla", entrang es sich ihr endlich, „weil Du mir lieb gewesen bist! Was ich, thun will, das ihn' ich stur für Dich!" ‘ „Bell!" jubelte Clara auf. Sie sah zu ihr empor, aber Bells Miene war hart und kalt wie vorhin. _ , „Versteh' mich recht," sprach sie, „er hat mich um werter nichts, als um eine Unterredung gebeten, um Deinetwillen, soll er sie nun erhalten. Mehr aber versprecbe sch Dir n i ch t Hast Du das verstanden?" „Ja, Bell. Dabei strahlte sie vor Glück. War es nicht alles, was Herwarth begehrte, und würde sich das Uebrige nun Picht von selbst ergeben? „Hole ihn, und laß mich mit ihm allein." „Dank, Bell, Dank!" Sie wollte rhr die Hand küssen, aber Bell riß sie ihr fort. p 1 „Tanke mir nicht", sprach sie mit einem sonderbaren Nachdruck, „nun geh' I" Carla eute davon. Bell blieb allein. Sie preßte die Hände gegen ihre Schläse, gegen ihr Wrrmsches Herz und sank auf den Divan. ... jedem Momente konnte er eintreten — dort durch die Thür. J । War sie schwach gewesen? Schwach gegen die stummen I Mänen eines Heuten Mädchens, weil sie es einmal lieb gehabt hatte? - 607 Ms dem ihm nun auch alles andere entgegenscholl, feine Rettung uni> Erlösung. Er stürzte ans sie zu — er stürzte vor ihr nieder und Umklammerte ihre Kniee. „Du glaubst mir", stammelte er, „Bell, dann glaubst .Du mir auch daß ich Dich noch liebe wie die verlorene .Seligkeit. Und Du, Du, Du — hörst Du, was ich weiß — Du, Du liebst auch mich Bell, Du liebst mich noch Noch immer! Noch immer!"' Seine Worte sprudelten, stürzten hervor wie ein geschwellter Gießbach nach dem Regen. Wie in einem eisernen Schraubstock hielt' er mit seinen Armen die geliebte Gestalt umpreßt, den Kopf in die Falten ihres Kleides gedrückt, und ihre Berührung machte ihn nur noch sinnloser. Ohnmächtig mußte sie ihm Stand halten. Sie versuchte sich ihm zu entreißen — es war vergebens. „Ich liebe Dich nicht", keuchte sie. (Fortsetzung folgt.) Hessische Volkskunde. Ende vorigen Monats ist das 2. Heft des 1. Bandes der „Hessischen Blätter für Bolkskunde" im Berlage von B. G. Teubner in Leipzig erschienen und somit dem 1. Heft in kurzem Zwischenraum gefolgt. Es ist dies ein Beweis für die Rührigkeit- mit der die „Bereinigung f. B" an ihrer Aufgabe arbeitet. Auch dieses Heft ist vorwiegend heimischen Stoffen gewidmet, die jedoch keineswegs des Interesses für die allgemeine Volkskunde entbehren. IM ersten Beitrag „Kirchweihe im Bogels- deräe" begrüßen wir gern den Drück des von Pfarrer O. Schulte (Beuern) in einer Sitzung der Bereinigung gehaltenen Vortrags. Bezeichnet das Wort „Kirchweihe" Ursprünglich die Feier des Jahrestages der Einweihung der Orts'kirche, so ist die Benennung des Festes „Kirmes" die Erinnerung an die Haupthandlung des katholischen .Gottesdienstes!, an die Kirchmesse. Ein dritter Ilüsdruck Kerb' oder Kirb, hauptsächlich in Starkenburg und' Rheinhessen gebräuchlich ist aus Kirchweihe entständen. Der kirchliche Charakter des Festes ist im allgemeinen verloren gegangen, ebenso der Zusammenhang mit dem Erntedankfest, obgleich die Kirmes ursprünglich „ein Fest der Freude über Acker- und Weideertrag" gewesen ist. Heute ist sie lediglich eine „DanzluWärkeit", dre Noch ni- sagte der Bürgermeister. Sich- an den nächsten Soldaten wendend, wiederholte er die Frage. „Wenn der Kaiser mir befiehlt, den Bürgermeister zu erschießen, so gehorche ich,", versetzte der Mann. „Und welches ist Ihre Religion?" — „Ich bin römisch-katholisch." — „Dann wundere ich mich außerordentlich üver Sie." — Als der dritte Soldat gefragt wurde, antwortete er: „Ich würde den Bürgermeister nicht .erschießen." — „O", sagte der Bürgermeister hocherfreut, „Und warum nicht, mein Freund? Welches ist Ihre Religion?" — ,/Fch bin Jude." — „Mas!" schxie Lueger. „Wissen Sie, daß ich der größte Antisemit in ganz Oester reich-Ungarn bin, und Sie würden mich nicht erschießen?" — „Ich- habe keine Flinte", entgegnete der Mann, „ich! bin Trommler." Russische Sprichwörter über die Frauen. Seit Frankreich unter dem Zeichen des russisch-französischen Bündnisses steht, gilt es vielen Franzosen und noch mehr den Französinnen für ausgentacht, daß sie mit den Russen eine Gemeinschaft und Uebereinstimmung der Neigungen und Gefühle verbinde, welche die eigentliche Grundlage dieses Bündnisses bilde. Ein radikales französisches Blattz- die Aurore, widmet nun den Französinnen zur Prüfung dieser Uebereinstimmung einige russische Sprichwörter, die aber, wie sie glaubt, selbst den in das' russische Bündnis Vernarrtesten von ihnen nicht gefallen würden. Sie lauten: Liebe deine Frau wie deine Seele und schüttle sie wie einen Fruchtbaum. Wenn du deine Frau am Morgen geprügelt hast, vergiß nicht, am Mittag wieder anzusangen. Zwei Frauen bilden eine Versammlung, drei eine Hölle. Der Kopf der Frau ist leer wie der Geldbeutel des Tataren. Bei der Frau und bei dem Trunkenbold sind die Thränen billig. Wohin der Teufel selbst nicht gelangen kann, dahin schickt er feine junge Frau. Klopfe den Pelz, und er wird warm werden; llopfe deine Frau, und sie wird dir treu sein. Je mehr du deine Frau prügelst, desto besser wird dein Mahl sein. Merkrätsel. (Nachdruck verboten.) Papyrus, Traum, Schmied, Orden. Von jedem Wort sind zwei nebeneinanderstehende Buchstaben zrt merken, die im Zusammenhang ein Wunder des Altertums nennen. 'Auflösung in nächster Nummer.) Auflösung des Tauschrätsels in vor. Nr.: Hain, Welle, Born, Mais, Nagel, Neigen, Kasse, Hel-, Sonne, Mord, Feile — Heringsdorf. Redaktion: Curt Vlato. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schcn Univcrsitöts«BuU>- und Steindruckcrei (Pietsch Erben) in Gießen.