1902. — Nr. 141. fl WS M c Aa I ' Ja, sie wird ihm wohl gedroht haben." „Sie? — Es ist demnach eine Frau?" „Ja", murmelte er. „Er — er hätte eine Frau gemordet? Das ist tM- möglich! Was ist das für eine Frau?" Georg wollte nicht recht erwidern. „Warum schweigst Du? Tu hast Furcht, Dich in meuter Gegenwart auszusprechen. Ich bin kein Kind mehr, Georg. Ich habe die 20 überschritten, und die Erziehung, die ich genossen und die Du mir mit Recht hast augedethen lassen, macht mich um vieles älter. Du wolltest mir die Fähigkeit verschaffen, mich weiter behelfen zu können, wenn Du mir einmal fehlen solltest. Ich bin fo geworden, wie es Dein Wunsch war, und dies ohne Gefahr. — — Also, wer ist jene Frau?" _ _ , „Eine gewesene Schauspielerin, mit Namen von Sanden, tote man sagt, seine Verlobte, die er schon feit langer Zett kannte und von der er sich nun trennen wollte." ,ünd da beschuldigt man ihn, sie getötet zu haben? Das ist nicht wahr. Sage mir alles! Ich will es, — tch bitte Dich darum!" Er gehorchte ihr, gewohnt, ihr in allen Trugen nach- zugeben, und da er einsah, daß sie ja trotzdem alles bald erfahren würde, was sie wissen wollte. Er wiederholte beinahe Wort für Wort das ganze Gespräch, das er int Klub mit angehört hatte, und unterrichtete sie in ällem, soweit er es selbst mußt». 563 Sie stand hochaufgerichtet Vor ihm und Manschte auf- mertfojn, bewegt und am ganzen Körper bebend, seinem furchtbaren Berichte. Nicht nur in den Zügen hatten die Geschwister Ähnlichkeit, sondern auch im Körperbau. So wie er war auch sie groß, schlank, von elegantem, zartem und elastischem Wuchs. Auch der gerade Schnitt der Nase war ihr eigen, wie die länglichen, von langen Wimpern umrahmten Augen, die mit unendlicher Sanftmut blickten, Las schwarze Haar, die roten Lippen und die blasse Hautfarbe, doch von einer warmen Blässe. Sie war ganz er, nur in gewisser Hinsicht gemildert, — mehr ausgestattet Mit weiblicher Anmut, verklärt vorn Reiz der ersten Jugend. „Er ist unschuldig", entschied sie, nachdem ihr Bruder geendet hatte. ,/Zch glaube es ebenso wie Tu, — ja, ich bin sogar davon ebenso überzeugt wie Du. Aber was giebt Dir diese .Ueberzeugung?" „Mein Glaube an ihn, eine innere Stimme, die mir zurust, er sei unschuldig, und alles das, was Tu mir über diese unglückliche Frau gesagt hast. Er liebte sie nicht Mehr. Daher hat er sie nicht getötet." Da er sie fragend anblickte, entwickelte sie offen ihre Gedanken: „Ein Mann von Herz wie unser Freund kann wohl in einem Moment der Verwirrung, hingerissen von Lerden- schaft und Eifersucht, einen Gew altthätigkeitsakt vollführen; aber Franz konnte nicht eifersüchtig sein; denn er liebte sie ja nicht mehr." Erstaunt, derartige Beweise des Gefiihls aus dem Munde seiner Schwester zu hören, sagte er sich, daß sie thatsächlich aus der männlichen Erziehung, die er ihr hatte zu teil werden lassen, Vorteil gezogen habe. Auch Menschen, dre noch nichts erlebt hatten, kannten oft infolge von Beobachtung, Ueberlegung und Einsicht das Leben. Als er erkannt hatte, da!ß ihre psychologischen Folgerungen vollkommen richtig waren, glaubte er hinzufügen zu müssen: „Tie Eifersucht ist nicht das einzige Gefühl, das oft Gewaltthätigkeit hervorruft, auch eine Ungerechtigkeit, Beleidigung, Drohung —--" Sie unterbrach ihn mit einer Bewegung: „Gut! Hat er aber die Gewaltthätigkeit begangen, so sühnt sie ein ehrlicher Mensch dadurch, daß er sich selbst anzeigt und gesteht: ,Lch habe das und das in einem Augenblick der Sinnlosigkeit gethan, ich habe das Verbrechen vollführt, strafen Sie mich!" So hätte auch Franz gehandelt und gesprochen, wenn er die Handlung begangen hätte, deren man ihn zeiht. Er wäre nicht ruhig nach Hause gegangen. Man hätte ihn nicht Tags darauf ruhig und sorglos gesehen. Er hätte sich niemals heuchelnd vor den Körper seines Opfers hingekniet, — und hätte nie auf seiner Unschuld bestanden." „Das ist wahr!" rief Georg aus. In der Aufregung, in die ihn die Verhaftung seines Freundes versetzt hatte, in dem Durcheinander seiner Gedanken und auch infolge seines etwas schwerfälligen Charakters hatte selbst auch er nicht umhin gekonnt, einige Zweifel zu hegen, obwohl er sich selbst und allen anderen zuschrie: „Man täuscht sich, die Justiz geht einen Irrweg!" Erst die letzte Beweisführung seiner Schwester oder vielmehr ihr Ton, chre Stimme, ihre innige Ueberzeugung hatten ihn vollkommen von der Schuldlosigkeit seines Freundes überführt. „Aber die Richter begnügen sich nicht mit einer solchen Beweisführung wie der unfrigen. Entgegen den Beweisen seiner Schuld, die sie glauben in Händen zu haben, wollen sie thatsächliche, handgreifliche Gegenbeweise seiner Unschuld haben. Den besten Beweis, vielleicht den einzig Vahren, worum man ihn bereits befragt hatte und noch befragen wird, wie er den gestrigen Wend zugebracht habe, weigert Franz entschieden anzugeben." „Run", lief sie plötzlich, „dann mußt Du ihn eben an seiner Stelle liefern." ,Lch! Wie sollte ich das können? — Ich weiß nicht, was er vorgehabt hat. Du weißt recht wohl, daß ich gestern abend die ganze Zeit mit Dir beisammen zu Haufe war." „Erkundige Dich, — forsche nach, — suche--" „Ich will es von Herzen thun. -- Aber wenn ich es erfahre und entdecke, habe ich das Recht, ein Geheimnis zu verraten, das er nicht enthüllt haben wollte?" „Wenn es sich um seine Freiheit, um sein Leben handelt — gewiß. Ihm macht es ein Gefühl der Ehre zur Pflicht zu schweigen. — Wir aber, wir können reden; seine Ehre bleibt dabei unangetastet." „Ein Gefühl der Ehre, sagst Tu? Tu glaubst als» auch, wie meine Kollegen —?" „Ja", antwortete sie mit leiser Stimme. „Ich glaubs, daß er eine Frau liebt, bei der er sich gestern abend befunden hat und die er nicht bloßstellen will." Nach diesen Worten rollten ihr lang zurückgehaltene, heiße Tkttänen über die Wangen. (Fortsetzung folgt.) Aus Kurhessen. (Nachdruck verboten.) Partikularismus ist gewiß nicht schön, sowie er über Kleinigkeiten die großen Interessen zu vergessen droht. Unser deutsches Vaterland, zusammengeschweißt aus so vielen Staatchen, deren Anzahl und Verhalten gegeneinander so lange Jahre, ja Jahrhunderte, den Spott der ganzen civilisierten Welt herausgefordert hatte, steht jetzt einig und mächttg da. Tie Geschichte der einzelnen deutschen Staaten geht auf in der Geschichte des großen geeinten Deutschen Reiches. Aber gerade dieser Umstand, gerade die ins Kleinliche übergehende Geschichte der Einzelstaaten, sollte zu deren eifrigem Studium anregen. Denn einerseits kann wohl das Standesbewußtsein nach einer schlimmen Sette, nach der Seite des Partikularismus, gefördert werden, andererseits aber erinnert gerade die Lektüre der Geschichte der einzelnen Keinen Bändchen an die unendlich traurigen Zustände, die geherrscht, als noch fremde Herrscher mit dem deutschen Waterlande glaubten umgehen zu können, wie es ihnen beliebte. Tie Geschichte der engeren Heimat führt uns zur Geschichte des großen Vaterlandes, und in diesem Sinne begrüße ich auch das Werk, das kürzlich anläßlich des 100. Geburtstages des letzten Kurfürsten von Hessen-Kassel, Friedrich Wilhelms I.*) erschienen ist. Es ist die Geschichte jenes unglüÄichen Fürsten, dessen Lebensschicksale das reine Drama darstellen. Kaum vier Jahre alt, brach durch das Machtgebot Napoleons I. des alten Kurhessens Herrlichkeit zusammen und das Königreich Westfalen kam an seine Stelle. Friedrich Wilhelm I. hat dann, nachdem der Zusammenbruch der napoleonschen Herr- chasteu auch der Regierung Joromes ein Ende gesetzt, die ganze Skala gährender Zeiten mit durchmachen müssen. Tie Jahre 1830 ff., wo die revolutionären Bewegungen, die in dem Frankfurter Attentat gipfelten, in Oberhessen und Kassel einen Hauptsitz hatten, die Revolution 1848, der abermalige Zusammenbruch seines Reiches im Jahre 1866, sind nur die wichtigsten Epochen in dem reich bewegten Leben des Monarchen. Daß gerade dieser Fürst den Geschichtsschreiber anregen mußte, ist nur natürlich, und man kann sagen, daß Grebe seine Arbeit aufs beste durchgeführt hat. Tas vorliegende Werk wendet sich nicht an den Historiker, sondern an den Laien und gerade diesen kann die fleißige, flott geschriebene Arbeit aufs beste empfohlen werden. Tas soeben besprochene Werk ist rein historischen Inhalts, der „historische Roman" von Moritz von Kaifenberg, „der Junker Werner von Brunshausen"**) dagegen, will die Geschichte in jener Form darbieten, welche Wahrheit urrd Dichtung vereinigt, in der Form des Romans. Als solchen betrachtet taugt das Werk nichts. Ter Unfertig „historischer Roman" führt irr. Es ist kein Roman — es ist die Geschichte eines jungen Kasselaner Edelmanns, der mit den Soldaten, die der Landgraf Friedrich Wilhelm II. nach Amerika zur Unterstützung der englischen Truppen gesandt hatte, nach dorten zieht. Von diesem Standpunkt aus betrachtet ist das Werk ganz interessant. Wir verfaGen den jungen Edelmann auf seinem ganzen Zuge durch Amerika, wir gewinnen, wenn auch nur ganz Keine Einblicke in bte Verhältnisse der englischen Armee — aber wir gewinnen nicht den großen Eindruck, den ein Roman aus unS machen *) Friedrich Wilhelm I. Kurfürst vsn Hessen von E. st Grebe. Kassel 1902. Verlag von Carl Bieter. Meks 2/3 Mk.) **) Marburg 1899. A G. Elwert'sche Verlagsbuchhandlung. 564 ***) Berlin 1902. Verlag von Otto Janks. t) MarVsrg. A. G. Elwert'sche BerlagKbuchhmrSluns. tt) Dresden und Leipzig 1901. Verlag von Carl Reißner, ttf) Kassel 1902. Verlag von Karl Victor. soll. Und das liegt zunächst darin, daß der Verfasser alles, man meint oft wie mit Absicht, unterlassen hat, seine Charakter' zu begründen, ihnen die psychologischen Erklärungen = güt, die man nun einmal von einem Roman verlangt. Airdererseits ist aber auch der Styl teilweise so trocken, chronikenhaft, daß die Lektüre des Werkes sehr erschwert wird. In den dreißiger Jahren spielt dann der humoristische Roman Wilhelm Benneckes „Revisor Mvrgelhahn***), welchen ich bereits in diesen Blättern anzeigte, der aber heute noch einmal wegen seiner geschichtlichen Unterlage, bekanntlich behandelt er die humoristisch wirkenden Verhältnisse zur Zeit der „Revolution" in teilweise einwandfreier Weise, hier erwähnt sein mag. Er kann dem Liebhaber einer nicht an der Unterfläche klebenden Unterhaltungslektüre nur em- pfohle« werden. Tie „Leutnantserinuerungen eines alten Kurhessen" von B. S. Coesterp) enthalten eine Reihe kurzer Erzählungen, die teilweise nur äußerlich mit den Verhältnissen des kur- hessischen Militärs zusammenhängen. Es find „hakbver- gessene Geschichten aus den dreißiger und vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts", die freilich zum größten Teil auch außerhalb Hanaus und Kassels passiert sein könnten. Tie Ausstattung des Buches ist gut, ja splendid und entspricht dem größten Teile des Inhalts. Es sind ja harmlose, sich in recht kleinen Kreisen bewegende Geschichtchen, aber sie treten fo ohne alle Prätensivn auf, daß man der Verfasserin nicht gerne gram sein kann und chr Buch gerne bis zu Ende liest. Voiles, uneingeschränktes Lob kann man dem vorletzten der Romane, die uh hier besprechen will, zukommen lassen. Es ist wieder ein ganzer Jensen, der vor uns liegt. ,>Heimath"fi) ist sein Titel. Er spielt in Gelnhausen zur Zeit der französischen Revolution und dann weiter bis zu dem Tage, da Wrede den vergeblichen Versuch machte, Napoleon nach der Schlacht bei Leipzig den Rüö^ug über den Rhein abzuschneiden. Die kleinstädtischen Verhältnisse find köstlich geschildert, hierin ist Fensen ja Meister. Nicht minder glücklich ist das Bild der stolzen französischen Edelleute gelungen, die der Revolutionssturm vertrieben und die nun in Gelnhausen ein gastlich Heim gesundem Von einer dieser Emrgrantenfamrlien stammt der Held- des Romans ab. Maurice de Prunelles heißt er. Sein Fran- zosen-Teutschtmn bildet den Konflikt seines' Lebens. Als die Eitern des kleinen Maurice gestorben, kommt dieser zu Deutschen in Erziehung, immer mit den Gedanken „ich Sin Franzose", und als der neue französische Kaiser Napoleon sich zum Alge gegen alle die rüstete, die ihre Freiheit zu vehaÄen wünschen, da schließt sich Maurice ihm an, bis er durch die Worte eines Mußmrtkämpfers, eines Württembergers, znm Betuußtsein kommt, daß auch ein Mann wie Napoleon seine Wacht mißbrauchen und zu Zwecken ver- w end en kann, die dem strack entgegenlaufen, was unter der civkktsation francaise verstanden wird. Da schließt er sich de« Schill'schen Husaren an, entgeht nur durch Zufall der Gefangennahme und kehrt, nachdem er in Königsberg Medizin studiert, nach Gelnhausen zurück. — Diese absichtlich knapp gehaltene Inhaltsangabe kann natürlich- von dem reichen Inhalt des Werkes keine Kunde geben. Tie ttef- psychologische Begründung der einzelnen Charaktere tn Verbindung mit dem reichen historischen Hintergrund machen den Roman zu der besten einer, der aus kurheffischem Boden Mett und deshalb cur dieser Stelle besprochen !vird. Ich rann ihn nur aufs ivärmste empfehlen. Diese Empfehlung kann man eingeschränkt auch dem Werke von Lotte Gebalke „Die Bilsteiuer"ffj) mitgeben. W sind drei Erzählungen in dem Hermann Sudermann gewidmeten Buche vereinigt. Die beste, wenn auch stofflich vielleicht cchftotzende Geschichte ist die letzte, das „JaJachen", ein dörfisches Sittenbild mit düstersten Farben gezeichnet und ganz dem Gesetze des Naturalismus entsprechend. Auch die Ko« anderen Erzählungen sind in die Tiefe gehende pshchonrgische Bilder, die dem Leser einer ernsten Lektüre, wie dem nachdenkenden Menschen Überhaupt, Empfohlen werden können. Die Ausstattung des kleinen Büchleins ist gut und entspricht auch weitergehenden Anforderungen. Alexander Burger^ Litternrisches. Der Feind im Land! Erinnerungen aus dem Kriege 1870/71. Nach dem Tagebuche von Franzosen herausgegeben von Ludw. Halevy- Deutsche, autorisierte Ueber- setzung von Dr. Altona. 5. Auflage. Preis 1,50 Mark. Verlag von Otto Salle in Berlin W 30. — Wenn von einem derartigen Buche in wenigen Jahren fünf starke Auflagen gedruckt werden können, so ist das sicher ein Beweis, daß dasselbe großen Beifall unter den vielen Freunden von Kriegseriunerungen gefunden hat. Vermischtes. Gäle Arsten, seggd he Kaak ich mör, seggd he Röhr se ümmer, seggd he Tüchtig dör, seggd he Een Stück Speck, seggd he Tämlich grot, seggt he Smeckt up See, seggd he Würklich good. Gottlob, dat ick een Seemann bün Min' Heimat ts de Welt. Ick Hess en ganz vergnögten Sinn Und ok de Tasch vull Geld. En golle Käd, en golle Uhr, En silbern Tabaksdos'; Bon Not ok nich ne lüttje Spuch So fien geiht en Matrost. Preisrätsel. Für die Lösung des unten folgenden Preisrätsels haben wir zehn wertvolle Preise ausgesetzt, die unter den Mnsendern richtiger Lösungen am Samstag, deut 4. Oktober zur Verteilung gelangen. Die Lösungen des Rätsels müssen bis spätestens Donnerstag, den 2. Oktober, mittags unter folgender Adresse: Preisrätsel. Redaktion der Gießener Familienblätter Gieße« b'ek uns eingehen. Später eingehende Lösungen könne« keine Berücksichtigung finden. Ten Lösungen ist die Monnementsgutttung für den Monat Oktober bezw. für das Quartal Oktvber/Dezember beizufügen. Gehen mehr als zehn Lösungen ein, so entscheidet das Los, wer die Gewinne erhält. i Die Redaktion der „Gieß. Familienblätter"^ Preisrätsel. Nachdruck verboten, a. b. L Eßbarer Fisch 2. Fanggcrät 8. Stück Land 4. Teil des Gesichts 5. Nutztier 6. Wassertier — Pflanzenteil. — Himmelsbewohner. — Märchcngestalt. Verwandte. jüdischer König. — Möbelstück. 7. Vcrtehreinrichtnng 8. Ktrchenfest 9. Naturereignis 10. Mechanisches Kunstwerk — Getränk. — Blumen. — BefcstigungSunttck. — Ocfsnung. 11. Jagdbares Tier — Gefäß. 12. Getränk — Nahrungsmittel. 13. Waffe — Naturereignis. Die Wörter unter a und b unterscheiden sich von einander nur durch bett Anfangsbuchstaben (z. B. Band — Wand). Sind die richtige» Wörter gefunden, so bezeichnen die Anfangsbuchstaben der Wörter unter b ein« militärische Veranstaltung. Auflösung der Schachaufgabe in vor. Nr.r W. Kg8, Lb5, Se4, 13, Bb4, S2, e5, g4. — Schw, Ke6> BdS, «7. 1. 8e4—gS, Kd5; 2. 8h5. ■■ -------------- ». ... -Mn-------। ■ । -------- Redaküon: Curt Plato. — Rotationsdruck und Verlag der Drühl'schen UniversitätS-Bvch« und Steindrnckerei (Pietsch Erben) in Gießen.