Sassan. 1901. - Kk. 62. Donnerstag den 2. Rai. ann schätzen wir ein Lebensgut am besten? Beim stillen Nachgenuß von seinen Resten. Georg Ebers. (Nachdruck verboten.) Die Göttin des Glücks. Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung.) Zweites Kapitel. „Und jetzt, da wir allein sind, liebste Hanna, jetzt wirst Tu mir endlich sagen, was diese Ueberraschung eigentlich bedentet — Gutes oder Schlimmes? Was hat Dich bestimmt, Dein Studium aufzugeben? Und weshalb bist Du Hals über Kopf von Zürich abgereist?" Die Gefragte blies ein paar leichte blaue Rauchwölkchen aus ihrer Zigarette, ehe sie heiteren Tones er» widerte: „Weil ich Dich verhindern wollte, eine große Dummheit zu begehen. Ist das nicht ein rührender Beweis von Schwesterliebe?" „Darauf werde ich Dir antworten, nachdem ich weiß, was mit der großen Dummheit gemeint ist, Hanna!" Sie warf einen raschen Blick auf sein Gesicht; denn ihrem scharfen Ohr war es nicht entgangen, daß seine Stimme plötzlich einen anderen, ernsthafteren Klang angenommen hatte. „Schriebst Tu mir nicht in dem Briefe, den ich vorgestern empfing, daß es Deine Absicht sei. Dich zu verloben?" „Und nur um das zu verhindern, bist Du gekommen?" 1 a „In der Hauptsache — ja!" hast Du Dich umsonst bemüht, mein liebes versprochen si^ gestern mit Inge von Restorp Sie warf wie im Unmut den schönen Kopf zurück, und dm Zigarette zerbrach zwischen ihren Fingern. Aber es klang doch beinahe gleichgiltig, als sie nach Verlauf einiger Sekunden sagte: „Ich konnte natürlich nicht erwarten, daß Du mich sckön?" Um meittC befragen würdest. Ist sie sehr Er reichte ihr statt der Antwort eine Photographie, die unter Glas und Rahmen auf seinem Schreibtisch gestanden. „ Hanna blickte flüchtig darüber hin, und gab sie rhm zurück, ohne eine Meinung zu äußern. „Euer Verlöbnis ist bereits bekannt gemacht worden?" „Nein. Und es wird auch vorläufig noch nicht geschehen. Aber Du sagst mir ja garnicht, wie Inge Dir gefällt." „Wie könnte ich es thun auf Grund eines Bildes, das vielleicht unvorteilhaft oder vielleicht geschmeichelt, jedenfalls aber sehr ausdruckslos ist. Sie ist eine Verwandte des Herrn Boysen?" „Seine rechte Base; denn seine Mutter und ihr Vater waren Geschwister. Tu mußt übrigens den Namen des Herrn von Restorp in unserem Elternhause öfter gehört haben. Er war der Besitzer von Klitzow, kaum acht Meilen von uns entfernt. Aber das Gut war vermutlich! schon überschuldet, als er den Besitz antrat. Jedenfalls konnte er sich nicht halten, und Klitzow wurde vor vier oder fünf Jahren subhastiert." „Dietrich von Restorp — nicht wahr?" „Nein, der Vater Jnge's heißt Georg. Der Dietrich von Restorp, an den Du denkst, war sein älterer Bruder, jener wunderliche Projektenmacher und Spekulant, von dem man in unserer Provinz zu sagen pflegte, daß er zweimal im Jahre Millionär und zweimal Bettler sei. Ich erinnere mich seiner allerdings nur vom Hörensagen; denn er ist seit ungefähr zehn Jahren tot. Unglücklicherweise hatte er sich gerade in seiner Bettlerperiode befunden, als er aus dem Leben schied." / „Und auch die Familie Deiner Braut ist völlig verarmt, wenn ich die Andeutungen in Deinem Briefe richtig /verstanden habe." % „Ja, Inges Vater hat sein Vermögen bis auf den letzten Pfennig verloren. Durch eine Rente, die ihm aus einer Familienstiftung zufließt, fristet er recht kümmerlich sein, und seiner Angehörigen Leben." „Ist er denn schon so alt, daß er durch eigene Arbeit nichts mehr erwerben, kann?" Bernhard machte ein etwas verlegenes Gesicht. „Das eigentlich nicht. Aber er — er hat so seinen besonderen Stolz. Und dann giebt es da auch noch eine Art von fixer Idee, die ihn leider verhindert, energisch an der Aufbesserung seiner Verhältnisse zu arbeiten. Du wirst das alles aus eigener Beobachtung viel besser und gründlicher erfahren, als ich es Dir schildern könnte; denn Tu hast doch nichts dagegen, daß ich Dich morgen schon bei den Restorps einführe?" „Ich bin selbstverständlich sehr neugierig, Deine Brant zu sehen. Aber wie bist Tu denn eigentlich an diese Leute gekommen? War es Dein Freund Harro Boysen, der die Bekanntschaft vermittelt hat?" „O nein! Er wäre dazu garnicht in der Lage gewesen; denn er unterhält keinen Verkehr mit feinen Verwandten, und es besteht sogar ein ziemlich gespanntes Verhältnis zwischen ihm und dem Oheim. Tie beiden Brüder hatten seiner Mutter die Heirat mit einem bürgerlichen 246 Maler niemals verziehen, und er ist sehr stolz ans seinen Vater." „Nun denn, tote kam die Anknüpfung sonst zn stände?" „Herr von Restorp erschien vor einigen Monaten hier in meinem Bnreau, um wegen eines Prozesses Rücksprache mit mir zu nehmen. Später tmtßte ich ihn wiederholt anfsnchen, weil er durch ein Unwohlsein an das Zimmer gefesselt war, und so entwickelte sich die nähere Bekanntschaft ganz von selbst." „Natürlich — wie es eben zn gehen Pflegt, wenn der Vater eines armen, heiratsfähigen Mädchens auf einen ttnerfahreneit jungen Manu stößt, aus dem sich bei einiger Geschicklichkeit ein Bewerber machen läßt." „Pstti, Hanna! — So darfst Du nicht von den Restorps sprechen, auch nicht im Scherz! Sie haben nicht nur keine Geschicklichkeit aufgewendet, um mich zu fesseln, sondern Inges Vater hat sogar erst nach längerem Zögern seine Einwilligung gegeben. Ein simpler bürgerlicher Rechtsanwalt ist als Schwiegersohn tut Grunde garnicht sonderlich nach seinem Geschmack." „Desto mehr wirst Du Dich vermutlich beeilen, Deinen glücklich errungenen Schatz in Sicherheit zu bringen. Zu wann muß ich meine Hochzeitstoilette bestellen?" „Du brauchst es nicht zu überstürzen. Wir machen uns auf einen ziemlich langen Brautstand gefaßt; denn meine Praxis gestattet mir vorläufig noch nicht, eine Familie zu gründen." „So hätten sie Dir auch nicht gestatten sollen. Dich zu verloben. Nichts für ungut, Bernhard — aber es thnt mir leid, daß ich nicht schon ein paar Monate früher gekommen bin, wie es ja auch in der That meine Absicht war." „Wirklich? War es das? In Deinen Briefen hast Du niemals etwas davon verraten." „Es gießt Dinge, die sich brieflich nicht gut erörtern lassen. Würdest Tu es denn begriffen haben, wenn ich Dir geschrieben hätte, daß ich in hohem Maße unzufrieden mit Dir sei — daß Du meine stolzen Erwartungen getäuscht hast, und Dich meiner Ansicht nach auf dem besten Wege befindest. Dein Leben gründlich zu verderben?" „Ich wäre davon allerdings einigermaßen überrascht worden; denn bis zu diesem Augenblick lebte ich in dem Wahn, so ungefähr meine Schuldigkeit zu thun." „Und Tu warst glücklich, wenn sich irgend ein Schuster oder Schneider einstellte, um seine Rechtshändel durch Dich ausfechten zu lassen, nicht wahr? Du wärst es ganz zufrieden, wenn Tu nach zehn oder fünfzehn Jahren von Seiner mühselig zusammengescharrten Praxis in bescheidener Gemächlichkeit leben könntest — vielleicht mit der beglückenden Aussicht, Dich als Siebziger zur Ruhe zu setzen. Sage doch aufrichtig, Bernhard; ist dies nicht das Bild der Zukunft, wie sie Dir bisher vor geschwebt hat?" „Daß sie sich wesentlich glänzender gestalten werde, wage ich allerdings kaum zu hoffen. Bis jetzt wenigstens sind keinerlei Anzeichen dafür vorhanden." „Weil Du selbst noch nicht das Geringste dazu gethan hast. Weil $u Dein Pfund vergräbst, statt damit zu wuchern." „Mein Pfund — das sind vermutlich meine großartigen Talente?" „Großartig oder nicht — sie sind immerhin bedeutend genug, Dir eine Stellung zu machen, Dir den Weg zu Ansehen und Reichtum zu ebnen. Tu hast Beredsamkeit, Schlagfertigkeit und eine lebhafte Phantasie. Das ist alles, was man braucht, um ein gesuchter Anwalt, und vor allem, um ein berühmter Verteidiger zu werden. Bringe Deinen Namen in Verbindung mit einigen Sensationsprozessen, die das Publikum ein paar Tage oder Wochen lang in Atem halten — gieb den Zeitungen Gelegenheit, Deinen Geist, Deinen juristischen Scharfsinn, das Feuer Deiner Rede zu rühmen — und Tn bist ein gemachter Mann." „Ganz so leicht, wie Tu Dir's vorzustellen scheinst, ist das doch vielleicht nicht. Und dann, woher soll ich diese Sensationsprozesse nehmen?" „O, sie sind immer da. Man muß sich ihrer nur zu bemächtigen wissen. Wenn ich an Deiner Stelle wäre, bei Gott, ich hätte meinen Fuß längst aus der Leiter, die zu Reichtum und Macht emporführt." „Reichtum und Macht — sind das denn wirklich die höchsten und erstrebenswertesten irdischen Ziele?" Sie lachte $ur§ auf, und ihr Lachen hatte diesmal nicht beu holden, bestrickenden Klang, der Harro Boysen vorhin so entzückt hatte. „So fragt ein Knabe, Bernhard! Wer sich nicht in jämmerlicher Schwäche von vornherein damit abfindet, das Leben als ein armseliges Vegetieren anzusehen, ber kann kein anderes Ziel haben, als dies. Beglücke meinetwegen die Welt mit großen und erhabenen Ideen — erweise Dich als ein Wohlthäter der Menschheit — erst aber mache Dich zum Herrn über sie, damit sie Dich nicht als einen Narren unter die Füße trete! Nein, es gießt nichts Größeres und Herrlicheres, als die Macht, nichts Schimpflicheres, als jene Abhängigkeit, die Tag für Tag vor der Tuniinheit unb Erbärmlichkeit zu Kreuze kriechen muß. Herrschen allein ist leben! Ein verächtlicher Feigling ber_ Mann, besten Streben nicht bar auf gerichtet ist, über seine Umgebung zu herrschen." Ihre Augen glänzten, unb ihre Wangen hatten sich höher gerötet. Bewunbernb blickte ber Bruber auf ihre Schönheit. Ihre leibenschaitlichen Worte aber nahm er dem Anschein nach nicht allzu ernst. „Tu hättest in den Tagen des Mittelalters leben müssen, Hanna! Vielleicht würde auch ich mich bann zu Tein er Auffassung bekannt haben. Heute aber — — lieber Gott, was für eine Art von Herrschaft sollte ich als einfacher Rechtsanwalt wohl erstreben?" „Daß Du so sprechen kannst, beweist, wie wenig Tu mich verstauben. Wir sinb keine mittelalterlichen Menschen — leiber! Aber unsere werten Zeitgenossen sinb es glücklicherweise auch nicht. Tie Waffe, durch bie man zur Herrschaft über sie gelangt, ist nicht mehr bas Schwert, fonbern bas Gelb! Reich sein, unb klug sein — bas heißt über ein Heer bemütiger Sklaven gebieten, bie Dir willig alles hingeben, was Tu von ihnen verlangst: ihr Gewissen unb ihre Ehre, ihren Leib unb ihre Seele." „Schlimm genug, wenn es sich so verhalt! Unb es verlangt mich herzlich wenig nach einer solchen Herrschaft. Tie Unabhängigkeit eines ehrlichen Mannes, bas ist alles, was ich für meine Person begehre." „Aber Tu wirst niemals unabhängig sein, so lange Tu nicht reich bist. Wer bie Ueberlegenheit seiner Kenntnisse unb Fähigkeiten nicht biefem einzigen großen Zwecke nutzbar zu machen weiß, der lebt und stirbt als ein Knecht." „Unb Tu selbst, Hanna? Hast Du Dich dem Studium nur beshalb gewibmet, um burch Deine Wissenschaft Reichtümer zu erwerben?" „Ich hatte mich für biefe Laufbahn entschieben, weil ich in einem thörichten Irrtum befangen war. Dadurch, daß ich mir die Bildung eines Mannes aneignete, wähnte ich, den Kampf um die Macht auch mit den Waffen eines Mannes führen zu können. Aber ich habe das Unsinnige dieses Glaubens längst erkannt. Ein paar glücklich bestandene Prüfungen und ein Doktorhut heben den Unterschied zwischen Mann und Weib nicht auf. Und es ist gut, daß es so ist; denn wehe dem Weibe, das sich bei dem Ringen um die Herrschaft auf andere Waffen verläßt, als auf die natürlichen seines Geschlechts!" „Darum also hast Du Dein Studium abgebrochen? Und nun — was gedenkst Du nun zu beginnen?" „Ich fjabe noch keinen bestimmten Plan — abgesehen davon, daß ich entschlossen bin, vorläufig hier zu bleiben. Du wirfst mich doch nicht hinaus?" „Welche Frage! Die Wohnung, die ich von meinem Vorgänger übernommen habe, ist für mich ohnedies viel zn groß- Du kannst zwei recht hübsche Zimmer haben, die soweit abseits von den Bureauräumen liegen, daß Du durchaus nicht gestört wirst." „Gut! Und wir werden den Haushalt von heute an auf gemeinschaftliche Kosten führen. Das ist eine Bedingung, von der ich nicht abgehe. Du weißt, ich Hebe in solchen Dingen keine Unklarheit — auch nicht zwischen Dir und mir." „Ja, bist Tu denn so wohlhabend? Ich meine, die Studienjahre müßten Dein kleines Erbteil nahezu aufgezehrt haben." (Fortsetzung folgt.) 247 flKlrtftiitfrtta Ittth hU I von einem Hündchen begleitet und drei Nehren im Arm ,U$uipuigi9 UnU VE6 I haltend, gezeigt wird, wurde zur Schutzpatronin des Ackers, 'Kulturhistorische Skizze von Marg-Berlin. I der Vegetation. (Nachdruck verboten.) I Der Volksglaube stellt sie sich vor als ein Werstes Werb Gauen und der Vogel ~teb durch dre Natur schallte dann I Geistern unaufhörlich in Wiesen und Feld verfolgt wird, pflegten dre heidnischen Germanen ihr großes Frühlings- I Mehr als eine Sage ist bekannt, wo sie einen Bauer, der teirrn‘ dre reckenhaften Ge- I fein Getreide einfährt, um Schutz bittet. Er läßt sie statten der Urvater stlsaminen auf blühenden Gefilden zu I . . Garbe kriechen und fährt weiter, indem die wilden Wahl und Gerrcht und zum Segnen der wachsenden Fruchte. I ^erfoIger nn i£)m vorüberjagen. Als er heimkomnrt, ist die Die Maifeier der Alten war so hochbedeutsam, daß 1 gcau au§ ver Garbe verschwunden, ihre Körner aber haben noch einzelne Sitten und Gebräuche mit der Feier des I ,-£c£l| £n @oib verwandelt. christlichen Pfingstfestes sich vermischten, und so sich ge- I Diese Walpurga also deckt sich im allgemeinen mit halten haben bis in unsere Zeit. Der erste Mai ist der I dem Glauben an die Holz- und Waldfrauen, die seligen Tag der Kirchenheiligen Walpurgis, und ihm vorauf geht I Fräuleins und ähnlichen Gestalten des Volksglaubens. Und die Walpurgisnacht, in welcher, trotzdem die Heilige als I te.|e diese erste Maizeit reich war an Zauber und Zukunfts- Hüterin der wachsenden Vegetation des Ackers gilt, böse I Deutung, so wurde jene zauberischss Macht einfach aus die teuflische Mächte — die Hexen — ihr Wesen treiben. I -Walpurga übertragen, deren Namen jener Kalendertag er- Uebrigens heißen die neun Nächte vor dem ersten Mai | ba££en hat. Tier Glaube an die Zauberkraft der ersten alle Walpurgisnächte, und auch andere Sonntage, beson- I Mainächte lieh aus den ursprünglich gutgesinnten, für das/ ders die Erntetage sind der Heiligen geweiht. Ihre Legende I Wachßtum der Ackerfrüchte thätigen Geistern die Hexen ist von verschiedenen der Schreibkunst kundigen Menschen I werden, welche alljährlich am 1. Mai auf Böcken oder frühester Zeit ausgezeichnet worden, so die erste von einer I $eten auf die Berge reiten, namentlich auf den Blocksberg, ungenannten Nonne, die noch zu Walpurgis Lebzeiten im I and dort ihre Zusammenkünfte mit allerlei teuflischem Jahre 762 in das Kloster zu Heidenheim, dessen Aebtissin I Gesindel halten. sie war, eintrat. I Das Wort Hexe wird hergeleitet von dem althoch?- Walpurgis oder Walburga stammte nebst ihren Brüdern I deutschen hagazussa, verkürzt hazus, hazis, mittelhochdeutsch Oswald, Willibald und Wunnebald aus England; wie auch I heete, hexse, eine Zusammensetzung aus „Hag", d. h. Feld Winfried-Bonifazius, der Apostel der Deutschen aus Eng- I and Flur und „schädigende", also die „den Hag schädigende", land (Cirton oder Prediton in der Grafschaft Devonshire) I zzie die christliche Religion alles heidnische als ungebürtig war. Als letzterer nach Franken rind Bayern zog, I ( U{ bie $riefter und Priesterinnen als gottwidrig stem- begleitete ihn eme Anzahl gebildeter Frauen und Manner I f X Volksglaube in ihnen weibliche Priester- des angelsächsischen Volkes und übernahmen dre, Leitungen I s ' sagenhafte Nachtfrauen, die man zunächst scheute, der vom Brschpf gegründeten Stiftungen oder Kloster. I f &ter ^hl auch geringschätzte und doch nicht zu verfolgen So erbaute Willibald im Jahre i40 bei Elchstadt em I Man verlegte ihre Versammlungsorte gern auf hohe Kloster des heiligen Benedict und wurde emige Jahre darauf i unb iu Fese Schluchten, meist auch dahin, wo früher zum ersten Bischof von Eichstädt ernannt. Walpurgis und I F£heidnische Opferplätze bestanden hatten. So ist der große Wunnibald stifteten gemeinsam zu Heidenheim em gleiÄMs I v)Jenfabbatf) des ersten Mai ein Nachklang der feierlichen Kloster, welchem 760 ein Frauenkonvent zugefugt wurde, I * 4 ' ber Germanen zu Beginn der Frühlingszeit. dessen Leitung Walpurgis übernahm; Oswald endlich grün- I AnkNörimn unsrer «eit und troüdem die dete bei Schloß Hohentrüdingen das Stift Auhausem Wann I TrK j“«»«- die Geschwister gestorben ind, galt lange als nicht fest- I ^/ Zstt 0m y^ei ver oig m^n gmamqer-mFc o^c stehend! doch gilt jetzt der 25. Februar 779 für Walpurgas ™ SHÄn'U?« r’ ^M ^Mb8^^„^-t^""Dw"^beideu ^ersten fanden I die Furcht vor ihnen besonders groß. — Ganz entsetzliche im Lst