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Dann aber jauchzte, schluchzte sie auf: „Hans, mein Hans, kennst Du Deine Else nicht mehr?" Sie beugte den Kopf zu dem sie wie betäubt Anblickenden, ihr duftendes Haar berührte seine Wange, und so, weinend und lachend zugleich, flüsterte sie an seinem Ohr: „Bist ein so großer, kluger Herr geworden, Hans Volkmann, verstehst Dich auf jede Marmorbüste, auf jedes noch so alte Bronzegerät, aber Dein kleines Mädchen konntest Du doch nicht wiedererkennen. Und es hat doch, so darauf gewartet, sich fast krank gesehnt danach! Siehst Du, Hans, ich wollte mich Dir nicht zu erkennen geben. Dein Herz nicht überrumpeln, ungefragt sollte es zu mir sprechen. Ach, und es hat gesprochen, viel schöner, viel herrlicher, als ich es je geträumt, und ich liebe es so sehr dafür, und bin fo glücklich, so unaussprechlich glücklich!" — Und als er noch immer schwieg, sie noch immer tote traumbefangen anstarrte, neigte sie sich tiefer und preßte mit heißem Erröten ihre Lippen auf die seinen. „So", sprach sie leise, „nun ist das Siegel von Demen Lippen genommen! Nun sprich zu mir, laß mich Derne Stimme hören!" Er hielt sie fest in seinen Armen, ern Strom von Liebe, von höchstem Entzücken brach aus seinen Augen, and doch fragte er zweifelnd: „Ist es denn möglich? Die arme verlassene Waise Du, die stolze Gräfin Wellrng- hausen?" Als sie ihm statt der Antwort nur mit glücklichem Lächeln in die Augen schaute, umschloß er ihr Gesicht mit seinen beiden Händen und sah lange in die schönen, unter seinem Blick erglühenden Züge. Dann stieß er einen hellen Jubelruf aus und küßte die dunkeln schimmernden Augen, das weiche, lockige Haar, den feinen Mund. „War ich beim blind, Elfe?" rief er. „Wo hatte ich meine Augen?" Er lachte auf, laut, fröhlich, wie ein übermütiger Knabe. „Wie ich darüber nachgrübelte, was mich so oft beim Klange Deiner Stimme durchzucke, was Dich mir so vertraut mache wie etwas Langgekanntes! Das sind noch dieselben Märchenaugen, dasselbe eigenwillige schimmernde Gelock, dieselbe kurze Oberlippe über den kleinen weißen Zähnen. — Und doch bist Du nicht dieselbe! Sage mir, Else, wie hast Du es angefangen, so schön zu werden?" Sie errötete glücklich „War es eine so häßliche, kleine Raupe, Hans, welche Du in Dein Herz geschlossen? Und bliebst ihr doch treu all' die Jahre hindurch?" .Sie machte sich aus seinen Armen los und erhob sich. „Nun aber komm, dort in jenem Zimmer, unter den Augen meiner geliebten Mutter, will ich Dir die .Geschichte der letzten fünfzehn Jahre erzählen. Fünfzehn Jahre, Hans! Weißt Du denn auch, daß so viel Zeit seit unserer! Trennung verflossen, daß Deiner Elfe beinahe die Jugend darüber verging?" Er gab keine Antwort darauf, er schaute sie nur mit glücklichem Lächeln an und ergriff ihre Hand. Hand in Hand gingen Gräfin Frieda und Hans Volk- mann in das nächste Zimmer, nahmen auf einem Diwan, Platz und von des Geliebten Arm umschlungen, die Augeu auf das herrliche, ihnen gegenüberhängende Bild gerichtet, begann Elfriede: „Du hast meine Mutter nicht erkannt, Hans, und es war auch kaum möglich. Dort auf dem Gemälde ist die Tochter des Grafen Wellinghausen, jung und von Liebe beglückt; die Witwe des Malers Kraneck, des genialen Schöpfers jenes Bildes, die Du gekannt hast, war ein frühgebrochenes, an Seele und Körper schwer leidendes Weib. Von dem stolzen Vater verstoßen, von dem heißgeliebten Gatten durch den Tod getrennt, verstehst Du es nun, Hans, warum ihre Augen stets so traurig blickten, warum sie so jung von hinnen mußte?" Sie schluchzte leise auf. „Warum mußte es fein, Hans? Warum durfte sie diese Stunde nicht mit uns erleben?" Er ließ sie ruhig weinen, nur ab und zu streichelte er ihr Haar und nannte sie mit süßen Namen. Endlich hob sie den Kopf von seiner Schulter. „Dein Onkel hat darum gewußt, Hans, er kannte meiner Mutter traurige Geschichte, und er war auch einverstanden, daß mich Brigitte nach Mamas Tode zu meinem Großvater brachte. Die Entschlafene hatte auf ihrem Totenbette gewünscht, es sollte ein letzter Versuch gemacht werden, des adelstolzen und von seiner Gattin — er hatte zum zweitem Male geheiratet, Hans, ein schönes, herzloses Weib, in deren Bann er ganz verstrickt war — irregeleiteten 318 Mannes Herz zu rühren. Ich wußte nichts, erst als wir Tag und Nacht gereist waren und ich die Türme dieses, Schlosses erblickte, erhielt ich Aufschluß. Ich jubelte ans. Ich hatte einen Großvater, jemand, der mich lieben würde, dem ich von der geliebten Toten sprechen konnte. Ich begriff nicht, warum Brigitte weinte, als wir im Zwielicht die Anhöhe zum Schlosse hinaufgingen; es war so still, wie ausgestorben in dem großen Gebäude, selbst Brigitte's zögerndes Klopfen klang deutlich durch die Stille. Nichts regte sich drinnen hinter der schweren Eischtthür, trotzdem schwacher Lichtschein durch die Spalte drang. Aber nun wurde ein Laut hörbar, es klang wie tiefes qualvolles Stöhnen. Brigitte griff nach meiner Hand, sie schien umkehreu zu wollen, doch sie faßte sich ein Herz und öffnete leise. Das große, hohe, mit dunklem Holz getäfelte Zimmer, welches wir betraten, war nur notdürftig erleuchtet. Wir bemerkten im ersten Augenblicke nicht den Mann, der in einem Lehnstuhl am Tische saß, das graue Haupt tief in beiden Händen vergraben. Er regte sich nicht, er hatte! unseren Eintritt nicht vernommen. Schlief er? Doch jetzt stöhnte er wieder auf, es klang herzzerreißend durch das stille Genrach. , . Da hielt ich mich nicht länger, ich riß mich von Brigitte los und flog über den weichen Teppich auf ihn zu. Leise zog ich seine Hände vom Gesicht, sie waren kalt und feuchte „Großvater", flüsterte ich, „nicht wahr, Du bist doch! mein lieber Großpapa? Warum bist Du so traurig? Weinst Du, weil meine liebe Mutter gestorben ist?" Er starrte mich an, wie man einen Geist anstarrt, Hans. „Frieda?" murmelte er, „Frieda, kommst Du mich zu trösten?" ; Ich streichelte seine Hände. „Nicht Frieda, Großpapa! Frieda hieß meine Großmutter. Elfriede heiße ich, Md Elfchen nannte mich Mama". Er sprang auf und zog mich näher in den Bereich der Hängelampe. „Wer bist Du?" rief er heiser. „Sprich, Kind!" Ich sah ihn erstaunt an. „Und das weißt Du nicht, und bist doch mein Großvater! Elfriede bin ich, Elfrieds Kraneck, und dort steht ja auch meine Brigitte, die mich! zu Dir gebracht hat". Er sah auf, er winkte stumm, und die alte Frau trat, an allen Gliedern bebend, näher. „Es ist Ihrer Tochter einziges Kind, gnädigster Herr Graf" stammelte sie. „Um Gottes Barmherzigkeit willen, verstoßen Sie die arme Waise nicht!" Er fuhr zusammen wie vom Blitze getroffen. ,Waise!" rief er. „Meine Tochter — tot?" Brigitte nickte traurig. „Ja, Herr Graf, vor wenigen Wochen starb sie. Ihr letzter Gruß! galt Ihnen". Mein Großvater stand stumm mit tief gefenktem Haupte; als er aufblickte war sein Gesicht fahl wie das eines Sterbenden. Er schritt zum Nebenzimmer, auf der Schwelle wendete er sich um und winkte Brigitte, ihm zu folgen. Ich hängte mich an ihr Kleid, um alles wäre ich nicht allein in dem fremden düsteren Gemach zurückgeblieben. Drinnen in dem weiten Raum, welchen wir jetzt betraten, empfing uns heller Kerzenschein. Er kam von zwei hohen, vielarmigen silbernen Kandelabern, welche mitten im Zimmer am Kopfende eines Sarges standen. Aber der Anblick hatte nichts Schreckliches, selbst nicht für mein Kindergemüt. Dort in seinem letzten, reich mit Blumen geschmücktem und mit schwarzem Sammet ausgeschlagenen Ruhebette lag ein Jüngling, schön wie der Schlummergott, von dem Du mir so oft erzählt. Goldblondes lockiges Haar fiel auf eine reine weiße Stirn, das schöne Gesicht mit den tief gesenkten, dichten Wimpern schien zu lächeln, die weißen schmalen Hände lagen gefaltet auf der glänzenden Atlasdecke. Näher winkte mein Großvater die alte Frau. „Sie haben ihn gekannt, Brigitte", murmelte er mit dumpfer, erstickter Stimme, „meinen Sohn, meinen Wolf, die Hoffnung, den Stolz meines Lebens — so sehen Sie ihn wieder!" Und dann plötzlich wie niedergeschmettert fiel er an dem Sarge in bie“ Knie und schlang die Arme um den toten, unter Blumen schlafenden Sohn. „Mein Kind!" schrie er auf. „Mein Wolf!" Brigitte schluchzte leise, und ich weinte mit ihr. So vergingen einige Minuten, mein Großvater schien unsere Anwesenheit vergessen zu haben. Plötzlich erhob er sich und trat zu uns. „Seine Mutter, die ihn hinsiechen sah", sagte er heiser, „konnte ihn verlassen. Von seinem Kraukchibette aus, flüchtete sie nach Nizza, sie mußte sich zerstteuen ihrer Nerven wegen". Er faßte Brigittes Arm. „Sie hat ihn nie geliebt, Brigitte, und mein Kind, meine Dina, die an ihm hing mehr wie die eigene Mutter, muhte bei Nacht und Nebel entfliehen!" Er schüttelte den Arm der alten Frau und sah ihr mit wild erregten Augen ins Gesicht. „Sie mußte, Brigitte, sie mußte! O, ich bin nicht mehr blind, ich bin sehend geworden, hier am Siechbet^ meines KUaben. Da sind die bangen Tage, die langer schlaflosen Nächte; da kommen die Angst, die Sorge, die Verzweiflung, all' die wandernden, unsteten, quälenden Gedanken, und sie alle rütteln an der Binde, welche eigene Thorheit und fremde Schuld um unsere Augen schlang". Schluß folgt. Bonbons «nd Konsekte. Von F r e d H o o d. Nachdruck verboten. Die ersten Konfekte, welche vor etwa 500 Jahren auf den Markt gelangten, hatten mit den köstlichen Erzeugnissen, welche heute die Konditoren und Zuckerbäcker bereiten, nichts gemein. Das wird man begreifen, wenn ich hinzusetze, daß sie nur in der Apotheke zu haben waren. Sie wurden aber sehr hoch! geschätzt und standen dementsprechend auch! .sehr hoch int Preise. Bor dieser Zeit huldigten Doktor und Apotheker der Ansicht, ein Medikament, das einen angenehmen Geschmack hätte, könne unmöglich heilkräftig wirken. Von dieser Ansicht ist man mit der Zeit abgekommen, und unsere heutigen Malzbonbons und Brusttaramellen, welche man ebenso gut in Apotheken wie in Konfitürengeschästen erhalten kann, liefern uns den Beweis, daß man auch sehr wohlschmeckenden Dingen eine Heilkraft zuschpeiben kann. Ob sie diese Heilkraft thatsächlich besitzen, mag dahingestellt bleiben; denn daß auch viele ganz abscheulich schmeckende Tränhchen und Pulver, welche uns in der Apotheke verabreicht werden, nicht immer heilkräftig sind, haben wir alle schon am eigenen Leibe erfahren. Thatsache ist, daß alle Apotheker und Doktoren die Krankheiten noch nicht aus der Welt geschafft haben und daß Medikamente, welche nichts helfen, aber süß und wohlschmeckend sind, sich immer noch einer großen Beliebtheit erfreuen. Als man jn der Mitte des 15. Jahrhunderts den Saft des Zuckerrohrs einzusieden begann, da verfielen auch! sehr bald die Apotheker darauf, ihre Pasttllen und Mixturen durch Zusatz von Zucker schmackhafter zu machen oder den abscheulichen Geschmack ihrer Mittel zu mildern; sie mischten ihre Droguen und überzogen ihre Pillen mit dem süßen Produkt und wurden so die Schöpfer heilkräftiger Bonbons und Pastillen. Aber damals war das Znckerwerk nur medizinischer Art, und der Zucker auch viel zu kostspielig, als daß jemand Bonbons in irgend welcher Form zu seinem Vergnügen verspeist hätte. Wohl an 300 Jahre vergingen, ehe sich das Gewerbe der Zuckerbäcker aus dem der Apotheker zu entwickeln und sich von ihm abzuzweigen begann. Aber der Zucker war immer noch zu teuer und zu hoch besteuert, als daß sich daraus eine bedeutende Industrie hätte entwickeln können. Unter diesen Umständen war an eine maschinelle Herstellung nicht zu denken, und in der Thal hat man noch vor hundert Jahren alles Zuckerwerk unter Anwendung des simpelsten Werkzeugs mit der Hand bereitet. Einige Mörser, Rollhölzer, Scheren und ein Kandierkessel äuf einem kleinen Ziegelofen war das ganze Werkzeug, dessen sich die Leute bedienten. Natürlich gelangten ans diesen Werkstätten auch noch, rocht bescheidene Quantitäten auf den Markt, und die Süßigkeiten aller Art waren teuer und schlecht. Man darf 319 nicht vergessen, daß der Zucker immer so kostspielig war daß er in der umfassendsten Weise mit andern wertlosen Pulvern vermischt wurde, die das Produkt nicht schmackhafter machten. Aber von dem Geschmack ganz abgesehen waren btefe Zuckerwaren auch wirklich schädlich. (Ls war nichts seltenes, daß Kinder, welche überzuckerte Mandeln genossen hatten, erkrankten. Der „Zucker" bestand nämlich aus nrchts anderem als Alba Terra, dem gerade genügend Zucker beigefügt war, um etwas süß zu schmecken. Aber das war noch! nicht das schlimmste; die Mandeln waren auch noch mit einer schädlichen Mineralfarbe schön glänzend gefärbt. Sicher ist, daß Süßigkeiten auch heut, zu reichlich genossen, dem Magen schaden; aber wenn ängstliche Mütter in ganz übertriebener Weise vor dem Genuß von Süßigkeiten warnen, so stehen sie sicher noch unter dem Einfluß ihrer Großmütter, welche allerdings die Schädlichkeit gewisser Süßigkeiten noch, am eigenen Leibe erprobt haben mögen. Das ist jetzt anders geworden; im allgemeinen darf man sagen, daß die deutschen Zuckerwaren heute keinerlei schädliche Zuthaten enthalten, so verschieden sie auch an Qualität sind. Der Zucker ist. mit der Zeit so billig geworden, daß auch sehr gute Bonbons und Konfekts zu wohlfeilen Preisen erzeugt werden können. Die Verfälschung ist nicht mehr ganz so einträglich wie früher, und wenn sie auch noch in ziemlich umfassender Weise betrieben wird, so begnügt man sich doch mit ganz harmlosen Beimischungen. Es giebt allerdings ängstliche Gemüter, die da meinen, daß das bischen Ultramarin, mit welchem der Zucker bisweilen, um ihm einen klaren lichten Ton zu verleihen, leicht bläulich gefärbt wird, ihnen schaden könne. Diese Leute können aber ganz beruhigt sein; wenn jemand einen 'ganzen Zuckerhut auf einmal verspeiste, so könnte er sich noch keine Ultramarinvergiftung zuziehen — geschweige denn beim Genuß einiger Stückchen Zucker. Der Farbzusatz ist äußerst minimal. Die kleinen Zuckerbäckereien haben heute im allgemeinen den großen Fabriken den Platz geräumt. An die Stelle des primitiven Geräts sind Drehpfannen und Dampfheizapparate, Schlag-, Knet- und Mischmaschinen, Apparate zum Mahlen, . wenn die nicht so teuer wäre!" seufzt manche Mutter; „ich möchte meine Kleinen so gern immer nett und adrett gehen lassen". Ist denn aber die Kleidung der Kinder wirklich so teuer? Man nehme nur die Psingstnummer der weit verbreiteten illustrierten „Kindergarderobe", Verlag John Henry Schwerin, Berlin, zur Hand! Welche reiche Auswahl an reizenden Kindermodebildern erblicken wir da, welche die Mutter mit Hilfe den jeder Nummer beiliegenden Schnittmusterbogen vollständig in den Stand setzt, ihren ganzen Bedarf selbst anzufertigen. Außerdem liefert der Verlag Extraschnitte nach eingesandtem Mäst gegen 35 Pfennig pro Stück. Auch die häuslichen und ärztlichen Winke, sowie die reizenden Beilagen „Kindergarderobe", mit den .Beilagen „Für die Jugend" und „Im Reiche der Kinder" — Abonnements nur 60 Pfg. pro Quartal — ist zu beziehen von allen Buchhandlungen und Postanstalten. Gratis-Proüe- Nummern durch erstere und den Vertag John Henry Schwerin, Berlin 35. DiamantrStsel. Nachdruck verboten. In die Felder nebenstehender Figur- sind die Buchstaben a a, c c, e e, h h h, i i i, k k, l, m, n, o, p, r r r r, s s derart einzutragen, daß die einzelnen Reihen, von oben angefangen, folgendes ergeben: 1. Einen Buchstaben. 2. Ein Fürwort. 3. Stadt in Sachsen. 4. Wohlschmeckende Obstfrucht.. 5. Einen Edelfisch. 6. Ein Organ. 7. Einen Buchstaben. Die wagerechte und senkrechte Mittelreihe haben die gleiche Be-- deutung. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung der Skataufgabe in voriger Nummer: (Mit a, b, c, d werden die vier Farben bezeichnet; also a — Eichel, Treff; b — Grün, Pique; c — Rot, Coeur; d — Schellen, Carreau; A — Aß; U — Unter, Wenzel, Bube; D = Dame, Ober.) Vorhand erhielt a7, b 9, b 8, b 7, c 7, d A, d Z, d D, d 8, d 7, in: Skat lagen b K und d 9; Rest für Hinterhand. Verlauf des Spieles r 1. V. o7 M. ov H. oL — — 7. 2. H. aA V. a7 M. b A. 3.—5. Spieler zieht den Gegnern die Trümpfe ab. 6. M. dK $. aZ B. dA = — 25. 7. 53. dl) M. bZ H- a 9. 8. M. oZ $. cA V. dZ — — 31. Sa. — — 63 Augen. Rebaltion: ®. Burkhardt. — Druck und «erlag der Brühl'scheu UniversttSts-Buch- und Steindrucke! ei (Pietsch Erben) in Sieben.