mgenehme -re leichte ■ Wasser, tntm auf- lut zuge- : Stunde an knete i Viertel- iTtnimmt, ne Form sauberen auf gelb 'b hinein be schön Serviette gesalzene rnd nach Zimmt, , welche Nachdem . Diese r umge« goldgelb immettb: ;r. Die ährigen, orsetzt): len Sie V len hei« Menge a, Sie e beim ;ß ver* ntroott. witzig, ja ge- Ihnen steigen, ch nach Treppe achbar, :r gar rathen rcher): ?" - Ihrem Nr. 134 1894. - .......s. ■ Q n f ft I unterzeichnet, wonach ein Zusammenwirken zwischen Ihnen, V lU* I Lord Rawdon, und mir bestätigt würde. Sie könnten dem Roman frei nach dem Amerikanischen von «rich Friese«. I Gericht nur melden, daß Sie mir Geld geliehen haben, um ?»ta *■ *ei” Wm “te L°'" «nb^nm, «.Ä«1“ ”‘“b Dann saat er finL”ÖD& b“l eLber Sammlung bedarf, I Mit gerungenen Händen steht Lola da. All' ihr Muth rxr ' ‘ "34 mache Ihnen setzt den letzten Vor« j all' ihre Selbstbeherrschung find dahin. Ihr Antlitz ist tobten« £* Äu’ bieJe ?ame sofort zu ver« bleich; ihre Augen blicken starr, verzweifelnd * d--, ä» L Wä S S leuchtenden gS™9*”^ ~iebei$oIt Gerald mit | Innersten davon gepackt werden. minnÄtendie e Dame so hoch, daß ich „Wenn Sie mich nur anhören wollten!" ruft Orlowsky. S iu LÄ r? fA Jte ^ngeben wurde. Nehmen | „Gerald!" schreit sie auf. „Lassen Sie mich nicht noch ffeiL» w" ich besitze, außer meinem Schloß und einer j einmal beleidigen! Lassen Sie nicht — Sie verstehen mich I" tSÄ btmit weine alte Mutter zu leben hat." Den verhaßten Namen bringt sie nW über die Lippen verfÄtÄT”' ;.?{e Erregung hat diese vier Rasch tritt Gerald auf Orlowsky zu PP ’ »erfd&igenen SDienJgen vöttiö übermannt. . „Noch ein Wort und ich schlage Sie nieder @erarh« JZ "lA "m'nemetwillen opfern, I „Der Mann hat doch das Recht, mit seiner Frau zu rJs9t ;So» endlich leise. „Ich besitze selbst Vermögen, sprechen," höhnt dieser. * 5 es BerSn-«^i°r V^?b^rnd denn sie kann es nicht vergessen, „Meine Tochter und ich, wir schienen niemals zu der- K i9krem: Sohne angethan, - erblickt sie auf selben Welt zu gehören," beginnt sie mühsam. " " dem Sopha liegend eine schlanke Gestalt im grauen Reise- 1 r ' " ’ - 1 " " • - «nzug mit lang herabwallendem kastanienbraunem Haar — feine stolze, hochmüthige, schönheitsbewußte Dame, sondern ein gedrücktes, junges, unschuldiges Mädchen, das der rauhe Sturm des Lebens niedergeworfen. Verwundert schlägt Lola die trübgeweinten großen Augen auf. Eine dunkle Röthe steigt in ihr bleiches Gesicht, als sie sich beschämt von der fremden Dame abwendet. Einen Augenblick steht die Baronin Hastings sinnend vor dem jungen, lieblichen Geschöpf. Dann öffnet sie ihre Arme und sagt liebevoll: „Ich bin Geralds Mutter." Mit einem Schrei, in dem sich die ganze Qual des gefolterten Herzens kund gibt, stürzt Lola in die geöffneten Arme. Sanft drückt die alte Dame das goldigschimmernde Haupt an ihre Brust und küßt leise die weiße Stirn. „ »Ich werde Ihnen beistehen, mein armes Kind," flüstert sie innig. 838 „Also nichts kann sie befreien/ murmelt diese vor sich hin, „nichts. Ach, es wird sie tobten." Die Baronin schüttelt den Kopf. „Nein," entgegnet sie sanft. „Ich glaubte es auch zu« erst; aber sie hat die Krisis überstanden Sie wird genesen." Wieder seufzt Frau March tief auf. „Das gebe Gott-" (Fortsetzung folgt.) Gsinernniltziges. Garnhülle. Man fertigt eine Hülle für Strick« oder Häkelgarn auf folgende Art: Es werden je nach der Größe des Änftuels oder auch der Formen 5 bis 6 Stück der in je^em Handarbeitengeschäfte erhältlichen Pappformen verwendet. Dieselben müssen oval sein und werden abwechselnd mit rehbraunem und dunkelbraunem Leinengarn überhäkelt. Die Zwischenräume in den Formen werden mit Spitzenstichen von Goldfaden ausgefüllt; dann fügt man die einzelnen Theile aneinander. Als Boden überarbeitet man kleine Ringe mit demselben Garn, setzt in die Mitte einen Ring und umgiebt diesen mit den andern. Durch diesen Mittelring wird bei Benutzung der Faden des Garnes gezogen. Nun wird der eine Boden ringsum an die Hülle genäht, den andern Boden aber befestigt man nur an einem Ringe, damit sich das Deckelchen öffnet, um so die Garnrolle hineinschieben zu können. Als Verschluß ist ein schmales Seidenbändchen durch ein Ringchen und eine ovale Form gezogen und wird dann zugebunden. An beide Enden der Hülle näht man gleichfalls ein Band, damit man die Garnhülle darauf aufhängen kann. Dieselbe ist sehr praktisch, denn das Garn wird bei der Arbeit nicht schmutzig und die Knäuel fallen nicht immer zur Erde. * ♦ Schmückt Eure Blumentöpfe! Ein leicht gefaltetes Seidenpapier von zarter, mit den Blüthen übereinstimmender Farbe ist die jetzt beliebte Hülle für Blumentöpfe. Der Seidenpapterbogen wird nicht ganz verwendet, sondern er erhält an seinen beiden Schmalseiten je einen dreieckigen tiefen Ausschnitt. Ist dies geschehen, so faßt man das Papier in die linke Hand und streicht es von der Mitte aus in leichte Fältchen, stellt die Topfpflanze in die Mitte des Bogens und nimmt das überstehende Papier in die Höhe, so daß es den ganzen Topf einhüllt und unten um den Stiel der Pflanze mit einem passenden Atlasbändchen zusammenge« bundm werden kann. O ♦ • Rothe Flecke« aus der Wäsche z« entferne«, nehme man kochendes Seifenwaffer, setze etwas Soda hinzu und halte die Stelle so lange hinein, bis der Fleck verschwunden ist. Nur muß das Wasser sehr heiß gehalten werden. Bei weißen Sachen kann man auch, sollte der Fleck nicht ganz beseitigt sein, die betr. Stelle mit Salmiakgeist und Spiritus betupfen und dann wieder in's kochende Wasser halten. Möbel-Politur. Eine solche, die nicht ausschlägt, soll nach G. F- Krohn in Altona dadurch erhalten werden, daß man 3 Theile Spiritus mit 7 Theilen Benzin mischt, von welcher Mischung auf den Liter 8 Gramm Benzoegummi und 16 Gramm Sandarac zugesetzt sind. Mit dieser Flüssig, leit werden die in bekannter Weise vorpolierten Möbel rein poliert. (Mitgetheilt vom Patent- und techn. Bureau von Richard Lüders in Görlitz). ♦ Mattgoldene Gegenstände zu putzen. Man löst 1 Theil Chlorkalk, 1 Theil Kochsalz, 2 Theile doppelt- kohlensaurer Natron in 10 Theilen Wasser auf, bürstet die Goldsachen vermittelst einer ganz weichen Bürste schnell damit ab und spült sie dann einige Mal in reinem Wasser, in das man Sägespähne gethan hat; hierauf trocknet man sie mit einem weichen Seidentuche ab. • ♦ ♦ Larnpenschleter aus Cigarrenbändern und weißen Spitzen. Einen sehr originell wirkenden, hübschen Lampenschleier stellt man mit geringer Mühe folgendermaßen her: Rothe Cigarrenbänder in genügender Menge werden gebügelt und sorgfältig mit feinen Ueberwendstichen je zwei und zwei aneinander genäht, so daß die eine Schmalseite glatt, die andere zugespitzt erscheint. Diese rothen Streifen werden durch weißen Spttzeneinsatz, der gleichfalls oben glatt abgeschnitten wird und nach unten in einer Spitze ausläuft, untereinander verbunden. An jeder Spitze wird entweder ein rothseidener Grelot, ein Pompon, ober was auch recht gut aussieht, ein kleines. Quästchen von Golbperlen befestigt. Schließlich macht man einen 4 Zentimeter breiten Zugsaum am oberen Rande des 22 Zentimeter großen Lampenschleiers und umgibt denselben mit einer gedrehten, rothseidenen Schnur, die am Ende zu mehreren herabfallenden Schlupfen geordnet wird. Der Lampenschleier ist sehr leicht und einfach herzustellen, sieht aber gediegen aus und kann zur Nachahmung empfohlen werden. Leicht geholfen. „Du entschuldigst schon, liebes Männchen, daß der Braten etwas angebrannt ist — die Schneiderin war da!" — „Gewiß, Schatz, gib mir nur ihre Rechnung — dann vergeht mir ohnedies der Appetit!" ♦ ♦ s Jeder zu seiner Zeit. Sie: „Aber bist Du denn nicht auch vom Anblick des entzückenden Meeres ganz berauscht?" — Er: „Laß nur, das bin ich nachher schon, wenn's Bier gut ist." * ♦ * Die Kunst über alles! A.: „Was, du, der immer so starken Zug nach dem Idealen hatte, du bist . . . Butter- Händler geworden?" - „J