Nntephaltnngsblatt $um Gietzenev Anzergev (Gensr»e z-milie f,„6 WÄ. « «d»i» f-nen Mrnen h,tte. liegt -- mit wie ein ®l§"fJ.öötc einigermaßen er- ” „Sorgen Sie nicht, Frau Gräfin! Ihre Liebe und meine säE»?. M-rLs-r-E-= ßWENMMZ iSszaassess die ich beim Klange seines Namens erinnert weroe. lucie, iw k»»k-rk>are %ee der Gräfin! Sie befürchtet, Du willst also die EinladungdesHerrn v°n Lass°w annehmm? > J stch in Bellartno gleich sterblich verlieben. Sie Z""”3* SärÄjt, gtaurotnn@euf$enb ritt er dahin in dem milden, köstlichen Maien. Geigenvirtuo», wie ich schon sagte, und das Künstlervöllletn l» Zukunftsbilder stiegen aber bald lächelnd vor iWÄinSÄ ftuÄ“ * "”6 * **" “ Smteit mit feinet Kunst eilten, »elfen wiltfe - den Renten Namen Sude., . Ich werde morgen selbst kommen, um Lucie abzuholen, * entgegnete die Gräfin bestimmt, „dann kann ich Thekla noch Jrizwischen stand die junge Gräfin Bergen, ein elegantes selbst Glück wünschen.» , L ü , _ _ . Schürzchen umgebunden, am Theetisch und bereitete gedanken- „Aber, Großmama, welch' ein Wunder, lachte «ucle Do[I ben aromatischen Abendtrank; ihr war mit einem Male übermüthig. „Du sährst doch sonst nie am Abend aus! #(5Da dn Gedanke aufgestiegen, den sie nicht mehr los zu werden ist wohl gar der italienische Geigenkünstler Schuld daran. vermochte- Der interessante Fremdling und der berühmte „Vielleicht, mein Kind," nickte die Gräfin bedeutsam. — italienische Geigenvirtuo» mußten ein und dieselbe Person sein! „Bitte, geh' nur hinüber in das Speisezimmer und bereite mir - - -...... ben Thee; es wird Zeit sein.» c . . „Adieu, Herr von Laffow, also auf Wiedersehen! sagte Lucie, reichte freundlich dem ernsten Manne die Hand und ging, während die Gräfin, sich an diesen wendend, sagte: „Sie ahnen nicht, Herr von Laffow, und dies Kind gleichfalls nicht, welch' einen Sturm von Kummer und Weh der Name Bellarino in mir erweckt- Ich - kannte einst einen Unglück, seligen Mann, der diesen Namen führte, aber er ist längst tobt unb dieser Geigenvirtuos könnte sein jüngerer Bruder sein. — O, Laflow, wenn auch er hier Unheil anrichtete! - Er, der Bellarino, den ich meine, war Schauspieler - doch ich erzähle Ihnen ein anderes Mal die traurige Geschichte. Lassen Sie sich heute nur gewarnt sein vor dem Italieners ' „Gnädige Gräfin, ich bedauere innig, daß Sie sich so beunruhigten, aber es wird wohl, was den Geigenvirtuos an» betrifft, ohne Grund sein, denn ich habe in der Residenz keine schlimmen Eigenschaften an ihm wahrgenommen, und sollte er sich dennoch als tollkühner Abenteurer entpuppen, so bin ich entschlossen, von meinen Rechten als Schloßherr energischen Gebrauch zu machen,» erwiderte Laffow. „Davon bin ich überzeugt," entgegnete die alte.Dame und bot ihm bewegt die welke Hand, „ich irre mich aber wohl kaum, Herr von Laffow, wenn ich - in Ihrem Herzen zu lesen bewahren. Nedaction: A. Scheyda, Spiegel bereitet man M auch^wenn man Mcinirt!Magnefia mit reinem Benzin befeuchtet dergestalt, daß die entstandene Maste hinreichend naß ist, 'um durch Preffen einen Tropfen daran perlen zu lasten. Man nimmt davon em wenig auf ein Baumwollen bäuschchen und reibt damit die Fenster ab. Um da» leicht sich verflüchtigende Benzin zurückzuhalten, muß mm diese Mifchung in Gläsern mit eingeriebenen Glasstöpseln auf. «Nntenrucht. Es ist leider Thatsache, daß die Enten- ,llAt ^?? der leichten Aufzucht der Thiere einerseits und trotz ! de^ Lieferung wohlschmeckenden Fleisches andererseits noch sehr 6 m Dock nicht diese Vortheile allein sind es, "Ach V°r°nl°ffms genug fein feiten; ÄK fü.Ädie 1° to»«e, der Rastet, die fetter und nahrhafter sind, als ÄÄ Ä ‘“ feinen S-schm-ck d-rleibe» Baben. E« ist demnach sehr angezeigt, die Entenzucht in größerem Mafstabe als bisher zu.pflegen. Mittel aeaen das Schlucken: einen Löffel voll ge- ,od-n« Zu-e? Lehme». Auch da- Trtale» na» '-»-m Master hilft. , OenreinnLUziges. «>vokc Zwiebeln können auf folgende Art auch auf ZZMZMM ZW-MZM mit Steckzwiebeln aus , «MMM beliebtes Grünfutter geben.^ # Nadrnna der Küken. Erfahrenen Ge- Zerlast^ bkdürfen, ?utrciglA Erkost allein, ms » , lediglich auf der St --Mm«"-»-" °nch2 der Ä, wo den Küchlein Buchweizengrütze und als Trinken Vevinischtes. MMMM W WM denn in's Master gefallen?^ e Beruhigung. Frau Rath: „Ach, Herr Doctor wären Sie doch heutt Morgen dagewesen I Ich wohl^Mfzig Mal niesen wüsten I Was hätten Sie dazu gesag „Fünfzig Mal „Prosits gnädige Frau! i unerhört. Mr. Fox hat darUnglück, imZo°l°gMn I ganz zahm!" , » Annonce. „Adolf, kehre zu Deiner Else zurück - dar I Clavier ist verkauft." * , Remi»,«re»I. »■'. .M *** K Augen hat Deine Frau!" - Hauptmann. „Ja, «a»nutzen mtt die schönsten Augen, wenn sie zimmer gerollt sind? Vorsichtig. Commis-/„Photographiren Ne mich - aber bitte, recht unähnlich!" - Photograph^ ,,S d ba^ Verlangen! Aus welchem GrünM- JPZnz'pal«. g£e.’brtÄÄmt« «M bann Ich«» er mich sofort hinaus!" # , A - MDeine Braut wirklich fo sehr - S: Leider! Wie ich ihr meine Liebe er- Mi" e, hab' ich so schreien wüsten, daß mir gleich die ganze i Nachbarschaft gratulirt hat!^' # snnm ftnietnenbof Unterofstzier: „Einjähriger ÄeÄX^Äm bei mir nicht durch." * , Ein Trugschluß. „JhreVerlobung mit 9^« I Mauer ist also gelöst? ' — „Wie kommen Sie denn daraun - C fu »tag M eben lorüber, ahne Sie eine. »M« ,» wtoig«"- .Ach, darum meine» Sie? «ein, mr stad I verheiratet!" * e I Gut gezogen. Schwiegermutter: „Ist es vielleicht I nicht so, Herr Schwiegersohns" — Schwiegersohn: gewiß, liebe Mama! - Wovon habt ihr denn etgenm», I gesprochen?" __—- ®in Putzpasta für Schaufenster erhält man, ordentlich verrührt. Putzt man mit dieser Pasta das Glas bis ____________ „ Druck und Verlag der Brühl'schm Druckerei (Fr. Shr. Pietsch) m Greßen. Sonderbar Wen e«, daß al' dir 1 ^“bllWante« Sem*