Untephaltnngsblatt zu in Gichenev Anzekgev (Grneval-Anzeigrr) 1893. —-T-&- '•» •Hhc * WM EZtzK ^LsK.^L.'WW-MM^D r,-.".-. : /,)J.i' ><- ' :J /!, l|u.::;ui\,;1j|J||>^^^sL__(. _r i * "V^ d'ddl^^Ä Dienstag, den 15. August. Das goldene Kalb. Novelle von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung.) Hugo Neukamp zuckte geringschätzig mit den Achseln. „Pah, ich bin nicht furchtsam I — Und was sollte ich auS am Ende von dem feigen Gesindel zu besorgen haben I" „Nun, man hat doch Beispiele I — Ich für meine Person wurde in solchem Fall eine gütliche Einigung entschieden vor- ziehen." „Um so besser also, daß Sie nicht an meiner Stelle sind. Niemals war eine scharfe Lection so gut am Platze, als in diesem Fall." „So? — Es geht also bis auf's Aeußerste? — Na, Sie müssen freilich am besten wissen, was Sie wagen können. Von dem kleinen Fest, zu welchem Sie die Güte hatten, mich für heute Abend einzuladen, ist unter solchen Umständen natürlich nicht mehr die Rede — wie?" „Warum denn nicht? — Fürchten Sie sich etwa auch, zu kommen?" Der spöttische Ton dieser Frage schien den Assessor empfind- lich getroffen zu haben. „Fürchten? — Ah, Sie sind spaßhaft, mein lieber Neu« kamp! Aber ich sollte doch meinen, daß wir mit Rücksicht auf die Aengstlichkeit der Damen —" „O, was das anbetrifft, so mögen Sie sich beruhigen, Herr Assessor I Die Geladenen haben im Laufe des gestrigen Tages sammt und sonders abgesagt, so daß wir heute Abend nur noch unser fünf sein werden — Sie selbst, meine Braut und ihre Schwester, mein Schwiegervater und meine eigene unbedeutende Person. Dafür aber, daß die Fräulein von Hasselrode durch ihre Aengstlichkeit unser Vergnügen nicht be« einträchtigen werden, dafür, mein Lieber, stehe ich Ihnen ein." Der Assessor war ein viel zu schlechter Schauspieler, als daß man ihm nicht vom Gesicht abgelesen hätte, wie sehr er bedauerte, sich nicht ebenfalls durch eine einfache schriftliche Absage der gefährlichen Situation entzogen zu haben. Nun, wo durch Neukamps vorige Frage gewissermaßen seine' ritter« liche Ehre engagirt war, gab es kaum noch eine Möglichkeit, diesem bedenklichen Feste auf gute Manier auszuweichen. Er gab sich also mit erzwungenem Lächeln den Anschein, als ob er voll der freudigsten Erwartungen in Bezug auf den Verlauf desselben sei; aber die Fragen, die er zwischendurch nach dem gegenwärtigen Stande der Strikebewegung und nach der bisherigen Haltung der Arbeiter that, bewiesen zur Genüge, wie wenig behaglich ihm in Wahrheit dabei zu Muthe war. Noch in der Thür, als ihm Neukamp nach Verlauf einer halben Stunde nicht undeutlich zu verstehen gegeben hatte, daß er stark beschäftigt sei, machte er einen letzten schwachen Versuch, sich den Weg für einen diplomatischen Rückzug offen zu halten. „Natürlich hoffe ich zuversichtlich, heute Abend die Freude zu haben," sagte er, „aber es ist leider nicht ganz unmöglich, daß —" Der Fabrikbesitzer jedoch klopfte ihm auf die Schulter und meinte mit ironischem Lächeln: „Thun Sie Ihren Gefühlen keinen Zwang an, Herr Assessor I Man kann ein ganz tüchtiger Mensch sein, auch wenn man nicht gerade ein Held ist, und warum sollten Sie am Ende mehr Courage entwickeln, als die Andern, die mir unter allerlei durchsichtigen Vorwänden ab- gesagt haben! Wünschen Sie, daß ich Sie bei meinen Damen mit einer Migräne entschuldige — oder würden Sie des mann- hafteren Eindrucks wegen einen hohlen Backenzahn vorziehen?" Der magere Assessor war ein wenig erröthet. „Natürlich nehme ich Ihre Worte nur für Scherz," sagte er mit einem Versuch, sich in die Brust zu werfen. „Und ich werde jetzt unter allen Umständen kommen — hören Sie, lieber Freund — unter allen Umständen! — Sie wären wahr- hastig der Erste, dem ich einen Grund gegeben hätte, an meinem persönlichen Muthe zu zweifeln." Erhobenen Hauptes stieg er die Treppe der Villa hinab; aber als er an den Fabrikgebäuden und den Arbeiterwohnungen vorüberging, zog er den Kopf desto tiefer zwischen die eckigen Schultern und griff mit seinen langen Beinen so gewaltig aus, als ob ihm eine Rotte von Todtschlägern und Petroleurs auf den Fersen wäre. IV. In Hugo Neukamps Equipage war der Oberst mit feinen Töchtern um acht Uhr Abends an der Villa vorgefahren und schon am Fuß der Treppe, wie wenn es gegolten hätte, eine Königin zu empfangen, kam ihnen der Herr des Hauses entgegen. „Herzlich willkommen!" rief er in anscheinend heiterster Stimmung, indem er dem alten Herrn zunickte und jeder der beiden jungen Damen einen Arm reichte, um sie in den Empfangssalon der Villa zu führen. „Aus der geplanten Soiröe ist nun freilich, da alle Welt plötzlich an Schnupfen, verdorbenem Magen oder unerwartet eingetroffenen Tanten von außerhalb leidet, ein kleines Souper im allerengsten Familienkreise geworden; aber ich hoffe, dieser Umstand wird uns die gute Laune nicht verderben und uns den eigenen Werth um so höher schätzen lehren." Im Salon trafen die Ankömmlinge auf den Assessor Valen- tini, der zwar sehr pünktlich erschienen war, aber recht angegriffen aussah und ein merkwürdig unruhiges, zerfahrenes Wesen an den Tag legte. Er hatte Kopfschmerzen, wie er Monika in den ersten fünf Minuten ihrer Unterhaltung mittheilte, aber er war trotz seiner Leiden gekommen, weil er dieser schwächlichen Gesellschaft von W. zeigen wollte, wie wenig sich ein rechter Mann vor einer Handvoll stiftender Arbeiter fürchte und weil es außerdem hier einen Magneten gab, der ihn sicherlich auch tausendmal schlimmere Gefahren todesmuthig hätte verachten lassen. Was diese letztere Anspielung zu einer sehr verständlichen machte, war der schmachtende Blick, mit welchem er dabei Monikas Augen suchte. Die junge Dame aber, die gar nicht fröhlich und festlich aussah, schien trotzdem nicht begriffen zu haben, daß das bedeutsame Compliment an ihre eigene Adresse gerichtet gewesen sei. „ nu „Warum hätten Sie sich denn auch fürchten sollen? fragte sie unbefangen. „Wir haben mit den strikenden Arbeitern nichts zu schaffen, und es fällt ihnen sicherlich nicht ein, uns etwas zu Leide zu thun." Der Assessor machte ein geheimnißvoll ernstes Gesicht und zog die Schultern in die Höhe. „Die Massen und die Instinkte, von denen sie geleitet werden, sind unberechenbar," sagte er. „Es ist hier viel Zünd- stoff angehäuft, wie mir scheint; aber Sie dürfen trotzdem ganz unbesorgt sein, mein gnädiges Fräulein, denn in diesem Kreise gibt es Jemand, der sich eher in Stücke reißen lassen wird, ehe er zugibt, daß man auch nur ein Haar auf Ihrem Haupte verletze." „Was für schrecklich ernsthafte Dinge sind es denn, von denen Sie da mit meiner Schwester sprechen?" fragte Edith«, die nur einige kurze, halblaute Worte mit Neukamp gewechselt hatte und die sich nun zu ihnen gesellte. „Die bleiche Furcht wird doch nicht etwa auch Sie ein wenig angesteckt haben, Herr Assessor I — Ist es nicht lustig, daß sich die ganze Stadt vor den Arbeitern meines Verlobten fürchtet und daß wir vier die einzigen Helden sind, die sich mitten hinein in die Löwenhöhle gewagt haben? Wir werden uns über diese Hasenfüße in Zukunft noch manchmal amüsiren — nicht wahr?" Der Assessor drehte an den spärlichen Haaren seines Schnurrbärtchens und stieß ein forcirtes Lachen aus. „Natürlich werden wir das, mein gnädiges Fräulein I — Ist ja lächerlich, sich so in’« Bockshorn jagen zu lassen — einfach lächerlich I — Als wenn nicht zwei entschlossene Männer im Nothfall genug wären, um eine ganze Horde von Aufrührern in Schach zu halten!" Um Edithas Lippen zuckte es wie in feinem Spott, während sie ihren Blick über die dürftige Gestalt des „entschlossenen Mannes" hingleiten ließ. „Aber diese Aufrührer existiren ja nur in der Einbildungskraft der Furchtsamen und Derjenigen, die meinem Verlobten übel wollen," sagte sie. „Mag es immerhin Lohnstreitigkeiten zwischen ihm und seinen Arbeitern geben, am Ende ist er doch kein grausamer Tyrann, dem seine Unterthanen nach dem Leben trachten könnten. Wissen Sie auch, Herr Assessor, daß wir noch vor einer halben Stunde allen Ernstes gewarnt worden sind, hierher zu fahren?" „Ahl" machte der Gefragte, während sein Gesicht noch um eine kleine Schattirung blässer zu werden schien. Monika aber blickte verwundert zu ihrer ruhig lächelnden Schwester empor. „Gewarnt?" widerholte sie. „Und ohne daß Ihr mir etwas davon mitgetheilt hättet?" „Wir wissen ja zur Genüge, daß Du ein Häschen bist und Dich nicht hinausgewagt haben würdest, wenn wir Dich's hätten wissen lassen — zumal da die Person des Warners in Deinen Augen eine so besondere Bedeutung hat." „Es ist doch nicht Doctor Asmus gewesen» der —" Mitten in der hastig begonnenen Frage hielt Monika inne, weil ihr das fröhliche Auflachen der Schwester verrieth, daß sie eine Ungeschicklichkeit begangen habe. Eine purpurne Gluth flammte in ihren Wangen auf, als die unbarmherzige Editha sagte: „Du konntest also gar nicht erst auf einen Andern rathen, als auf ihn? — Wie schade, daß er augenscheinlich so wenig von der außerordentlichen Werthschätzung ahnt, deren er sich bei Dir erfreut! Er hätte seine Warnung sonst gewiß nicht an deq. Papa, sondern direct an Dich gerichtet. Vielleicht würde er dann auch vor dem Verdachte bewahrt geblieben sein, daß nur sein Haß gegen Deinen künftigen Schwager ihn auf diesen sonderbaren Gedanken gebracht habe." „Du weißt, daß ich darüber nicht mit Dir streiten kann, Eütha," erwiderte Monika leise, indem sie mehr bittend als' unwillig zu der schönen Schwester aussah, „aber Du bist im Grunde Deines Herzens am Ende ebenso fest überzeugt, wie ich selbst, daß Doctor Asmus niemals eine seiner Handlungen durch eine Regung niedrigen Hasses bestimmen lassen wird." Der Assessor Valentini machte bei dieser Unterhaltung ein etwas verblüfftes Gesicht und es war ihm jedenfalls nicht unwillkommen, daß gerade jetzt der in einem gräflichen Haufe dressirte Diener mit würdevoller Feierlichkeit die Meldung erstattete, „die Herrschaften seien servirt". Er bot Monika den Arm und geleitete sie in das Speisezimmer, dessen drei Fenster ebenso wie alle übrigen des ersten Stockwerkes ihren hellen Lichtschimmer weit in den dunklen Winterabend hinauswarsen. In dem Augenblick, da sie sich anschickten, ihre Plätze an der kleinen, mit Blumen geschmückten Tafel einzunehmen, drang ein verworrenes Geräusch wie von zahlreichen, laut durcheinander redenden Stimmen zu ihnen herauf — ein Geräusch, das erst noch aus einiger Entfernung zu kommen schien, sich dann aber rasch und unverkennbar dem Hause näherte. Der Assessor Valentini umklammerte mit merklich zitternden Händen die Lehne des Stuhles, hinter welchem erstand; der Oberst aber räusperte sich leicht und meinte: „Was ist denn das, lieber Sohn? — Doctor Asmus wird doch nicht am Ende recht gehabt haben, als er uns warnte, heute Abend hierher zu gehen." Hugo Neukamp lächelte verächtlich. „Der Herr Doctor scheint gute Verbindungen mit düsen Kreisen zu unterhalten," sagte er spöttisch. „Wir aber haben keinen Grund, uns durch seine zärtliche Besorgniß um unsere Sicherheit den Appetit verderben zu lassen. Ich habe die Polizei benachrichtigt und wenn die Leute sich wirklich zu irgend welchen unvernünftigen Kundgebungen hinreißen lassen sollten, so wird man sie mit blutigen Köpfen heimschicken, ohne daß wir uns weiter dämm zu kümmern hätten. — Also bitte zu Tische, meine Herrschaften — ich heiße Sie noch einmal unter meinem Dache willkommen und wünsche Ihnen eine gesegnete Mahlzeit." Man leistete seiner Aufforderung Folge, wenn auch Editha die einzige war, deren lächelnde Ruhe ganz ungekünstelt schien. Das Stimmengewirr vor dem Hause war innerhalb weniger Minuten zu einem dumpfen Brausen angeschwollen, welches den Speisenden um so unheimlicher in die Ohren klingen mußte, als es hier und da von lautem Johlen oder von einzelnen schrillen Pfiffen übertönt wurde. Es war kein Zweifel, daß die Menschenmenge, welche sich da draußen angesammelt hatte, eine sehr zahlreiche sein mußte, und unter den obwaltenden Verhältnissen konnte Niemand von der kleinen Gesellschaft im Ungewissen sein, daß sie von nichts weniger als freundlichen Absichten für den Hausherrn und feine Gäste beseelt war. Aber nach Hugo Neukamp» Vorbilde gab man sich noch immer den Anschein, als ob man dadurch nicht im geringsten beunruhigt würde. Der Assessor Valentini erzählte mit farblosen Lippen die lustigsten Anecdoten au» seinem unerschöpflichen Vorrath und belohnte sich selber jedesmal, wenn ihre Pointe heraus war, mit fast überlautem Gelächter. Herr von Haffelrode aber leerte hastig ein Glas nach dem anderen und es war zweifelhaft, ob die hohe Röthe auf seinem Gesicht mehr der Wirkung des Weines oder der gewaltsam unterdrückten inneren Erregung zugeschrieben werden mußte. Da trat plötzlich für einen Moment draußen Stllle ein, und man vernahm deutlich den Klang einer tiefen, befehlenden = 379 - gehöre. Stimme, welche irgend eine Aufforderung an die Menge zu richten schien- Auch an dem Tische im Speisezimmer »er* , U1„ vu ,tc ulK stummte die bis dahin so mühsam fortgeführte Unterhaltung der Gendarmen hin hätten auseinandergehen wollen. Dann und Niemand bemühte sich mehr, zu verbergen, daß seine ganze aber wäre plötzlich Alles auf die Polizisten losaeaanaen und Aufmerksamkert nur den Vorgängen außerhalb des Hauses I die paar Mann wären bald in die Flucht geschlagen worden hundert. Der Kutscher, der Alles beobachtet hat, Meint, es hätte erst den Anschein gehabt, als ob sie auf die Aufforderung RAM ßtAHA AMIMAM IUm L2LU«m t v 1 _ ° obwohl sie von ihren Waffen Gebrauch machten und auch wohl einige von den Aufrührern verwundeten. Nun wollen sie offenbar das Haus stürmen, der Kutscher und der Reitknecht haben die Thür verbarrikadirt; aber die Fensterläden im Erdgeschoß sind nicht sehr stark, und wenn die Polizei nicht bald mit genügender Verstärkung wieder da ist, werden sie auf diesem Wege sicherlich hereinkommen." „Und das ganze Haus, sagen Sie, sei umzingelt?" fragte der Affeffor, der ein wahrhaft bemitleidenswerthes Bild des Jammers darbot. „Es gibt nirgends einen Ausgang, durch den man ungefährdet entfliehen könnte?" „Wir bedürfen eines solchen Ausganges auch gar nicht," erklärte Neukamp, indem er den Furchtsamen mit einem Blick Es schien, als ob die befehlende Stimme wirklich einigen Eindruck auf die Tumultirenden hervorgebracht habe; denn ein gedämpftes Murren war an die Stelle des vorigen Lärms getreten und Editha sah, wie der Affeffor, der ihr gegenüber saß, bei dieser Wahrnehmung tief aufathmete, gleich Einem, dem eine Bergeslast von der Brust gewälzt worden ist. Aber die trügerische Ruhe währte kaum zwei Minuten lang. Ein Ruf, dessen Wortlaut man hier oben nicht verstehen konnte, dessen bloßer Klang jedoch Monika in neuer Furcht zusammenschrecken ließ, tönte über das dumpfe Brausen aller anderen Stimmen hinweg, und als ob es nur dieses einzigen Zurufes bedurft hätte, um einen Sturm der wildesten Leiden- „ VCH £ entfesseln, brach auch in demselben Moment ein voll tiefster Verachtung streifte- ~ „Geh' hinunter, Friedlich" mufies Toben und Schreien los, gegen das alles Vorher- und sage den beiden Andern, sie müßten unter allen Umständttl gegangene nur ein Kinderspiel gewesen war. verhindern, daß Jemand in das Haus gelange. Gib ihnen ein Der Diener, welcher eben auf einen Wmk des Hausherrn paar Flinten aus meinem Gewehrschrank und bringe mir den Edithas geleertes Champagnerglas füllte, zitterte so, daß ein neuen Doppelläufer, der vor ein paar Tagen aus der Haupt- Theil der perlenden Flüssigkeit das Tischtuch netzte und daß stadt angekommen ist - auch die Schachtel mit den Patronen Hugo Neukamp ihm mit einem zornigen Blick die Flasche aus und den Revolver aus meinem Schlafzimmer. Der Erste der der Hand nehmen mußte. durch Thür oder Fenster hereinkommt, wird niedergeschossen — »Mr scheint, das wird doch ernsthaft," sagte der Oberst, hörst Du? Sage den Anderen, sie brauchten sich wegen der S2er ?erv ette Ä?betr: eSte Stirn Folgen keine Sorge zu machen; denn ich Übernehme alle Ver- N'Uhr. „Vielleicht wäre es zweckmäßig, lieber Sohn, wenn I antwortung, und wenn sie sich wacker halten, so wird es ihr Sie selbst zu den Leuten sprächen und Ihren Einfluß in be- I Schaden nicht sein." 9 t9r fänfti9enbejn Sinne geltend zu machen suchten." Der Diener gehorchte, obgleich man's ihm wohl ansab Ein Wuthgebrüll, das kaum noch aus menschlichen Kehlen daß er freudig jede Belohnung im Stich gelassen hätte, wenn zu kommen schien, begleitete von draußen diese Mahnung des eine andere Möglichkeit vorhanden gewesen wäre, seine Haut „einige gellende Weherufe schrillten dazwischen zu sichern. Hugo Neukamp aber wandte sich, sobald er das ber $a kMttnl r