)u, Mann, war Kleid." - Sie: athenl" — Er: paar Gedanken, rüst herunterge. erquickt wird): mterfliegen, dir i glauben, wenn ntzer: „Daß er hier: „Sie wer» chweihfeste derart gerufsstörung er« »klagen hat; war : „Daß er hält' rersteht." Dich von Deiner Antreten, wie sie reund, der Doctor i kann ich ihr er 44 m Bauernhause): >r so etwas?" - er g'rad nit, aber scho, können'» öen „Warum wart'si daß wir zusamme Lonerl, bei solcher Haus steh'n und nch was, die Lieb Jacob: „Das Herz nn i halt doch mt öchte einige Kragen tiuferin: „Weite? bin, höre ich Siel „Leidenschastlich-I ernenl" sürcht' mich immer h Angst, es könnt hön Lust stet» 06 Airterhaltungsblatt sunt Gietzenev Anzeiger (General-Anzeiger) Rr 1883. e TxS—M' MbHiä Donnerstag, den 13. April. Tante Hannas Geheimniß. Original-Roman von E. v. Linden. __ (Fortsetzung). Wolstus hatte den obersten Brief des Päckchens für Eden- Heim, welcher in eleganter Handschrift die Adreffe des Fräulein Holten trug, aufmerksam betrachtet, absonderlich aber den scharf ausgeprägten Aufgabestempel der Poststation, welcher den Namen einer kleinen hannoverschen Stadt trug. Die Adreffe dieses Briefes war durchweg mit lateinischen Buchstaben geschrieben und trug einen fremdländischen Anstrich. Der schlaue Detectiv zweifelte keinen Augenblick daran, wer diese Adreffe geschrieben. Mit langen Schritten eilte er jetzt zu dem Commiffar, der nicht mehr daheim war, aber die Nachricht hinterlaffen hatte, daß er im Polizeigebäude zu sprechen sei. Wolstus sah nach der Uhr, er hatte keine Minute mehr zu verlieren, da er noch seine Reisetasche aus der eigenen Wohnung holen mußte. Er besann sich kurz, riß ein. Blatt Papier aus seiner Brieftasche und schrieb mit Bleistift darauf: „Habe keine Zett mehr zur persönlichen Aussprache, bitte Schulze nicht mehr auszuforschen, ist geschehen, zweifelhaftes Resultat, will sehen, was daraus zu machen ist. — Gebe bald ausführliche Nachricht. W." Diesen Zettel steckte er in ein kleines Couvert, von denen er stets eine Anzahl bei sich führte, adrefsirte e» und gab es dem Mädchen mit der dringenden Aufforderung, das Briefchen sofort ihrem Herrn zu senden. Dann eilte er im Fluge davon, - holte die Reisetasche und kam just in der letzten Minute auf dem Bahnhof an, wo der Zug bereits zur Abfahrt bereit stand, und nach wenigen Minuten auch schon mit ihm davonbrauste. Mittlerweile war ein Herr am Polizeigebäude vorgefahren, welcher den Herrn Criminal-Commiffar zu sprechen wünschte. Er wurde vorgelaffen und stellte sich dem Commiffar als John Hilbrecht aus Chicago vor. „Ein gewiffer Mister Marbach telegraphirte vor einigen Wochen an meinen Vater," fuhr der junge Amerikaner dann fort, „wir sollten ihm einen Detectiv schicken, welcher den durchgebrannten Schuft, den William Prien, persönlich gekannt. Mein Vater war krank und ein Detectiv nicht aufzutreiben, weil der einzige, der ihn kannte, just von einem Spitzbuben todtgeschoffen war. By Jowe, ich Haffe diesen Prien, Sir, er hat den ehrlichen Mister Warneck um die Ecke gebracht, well, sag' ich zu meinem Vater, ich gehe selbst hinüber, macht mir Spaß, dem Kerl den Strick zu drehen, und da bin ich, Sir!" Der Commiffar war über den ungenirten Janker ebenso sehr überrascht als erfreut. Er schüttelte ihm die Hand und lobte seinen raschen Entschluß, der an Uneigennützigkeit seinesgleichen suche. „No Sir," rief Mister John, behaglich lachend, „nix dergleichen. Ich Haffe den feinen Schuft mit der hübschen Fratze, weil er mir ein wunderschönes Frauenzimmer weggekapert hat, und er war verheirathet. — Goddam — meine Braut, Sir!" Er war bei den letzten Worten wieder ernst geworden, und schlug erbost mit der geballten Faust auf den Tisch. „Wo ist Mister Prien?" setzte er dann hinzu. „Ja, wenn wir das wüßten, Mister Hilbrecht!" erwiderte der Commiffar achselzuckend. „Der Bursche ist im Grunde hier noch gar nicht aufgetaucht, wenigstens nicht unter seinem richtigen Namen." „Würde sich auch hüten, Sir! Aber woher muthmaßen Sie denn —" Der Commiffar schloß seinen Schreibtisch auf und nahm den Manschettenknopf heraus. „Dieser Knopf ist gefunden worden, Herr Warneck hat denselben für das Eigenthum jenes Prien erklärt." Hilbrecht nahm den Knopf und besah ihn aufmerksam von allen Seiten. „Yes," sagte er mit Bestimmtheit, „der Knopf gehört ihm. — Ich war auf dem Gut des Mister Marbach, der im fremden Hause todtkrank liegt, was bedeutet das Alles, Sir?" „Ich will Ihnen in aller Kürze mittheilen, Mister Hilbrecht, was wir in der letzten Zeit, also genau seit dem Abend vor Pfingsten, an unheimlichen Eretgniffen hier erlebt haben, ohne daß es uns möglich gewesen, dem Attentäter auf die Spur zu kommen. Daß die Schandthatrn von einer und derselben Persönlichkeit verübt worden sind, steht für mich außer allem Zweifel und zwar ist es dieser geheimntßvolle Mister Prien, den Niemand hier in der Stadt oder Umgegend gesehen oder beherbergt haben will." Der Commiffar erzählte jetzt von dem Blitzstrahl, welcher das Haus der alten Tante Hanna eingeäschert, und dem seltsamen Befund der Greisin, sowie ihrer Beraubung durch fremde Hand; von den tödtlichen Schüssen im Hohlwege, durch welche zwei Menschenleben vernichtet worden und ein drittes nur durch ein Wunder dem sicheren Tode entgangen war unb schloß mit dem ebenso unheimlichen Attentat oben im Gebirge, welches wiederum zwei Opfer gekostet, wovon das eine wahrscheinlich dem Tode verfallen, das andere halb blind ist." „Goddam 1" rief der Amerikaner, stch erregt erhebend. „Und der Hund sollte lebend davon kommen? — Er ist hier im Ort gewesen und Keiner weiß von ihm? — Den hätten HW» — 170 mffim iimii IltSi IWA H?IO „Sie wissen doch, mein gnädiges Fräulein, daß ihn ein bübisches Attentat so schändlich zugerichtet hat? fragte der 9 ^verabschiedete sich mit seinem Begleiter, der vonienm rothen Strich des Mister Prien keine Ahnung zu haben Mn, von Fräulein Holten und dem Förster, da er fester als I- schloffen war, den kranken Marbach zu besuchen. c < Krank« einen \ daß de zutretei ff ihm m ich fieb zu Eni hüten, phanta muffen mit bei c II’x miffar, Ehrenu Prien, noch M M kraftlos unsere c bach lei „9 ihn dot Di mit Mi „C Hilbrech durchsich lag, sar lang be ,,3 mit ein, die Hoö „H für eine zog ein „3 Hardt," lassen, £ „M „wird ei Arzt,"„n sonst für Dei und Ilm seine gai sagte leis die Fähi Hochzeit Ma „Ni den Vogl „Vk sund, dai nämlich, G-od by, Er Hand ui geöffnet l Tar Krankenh handelt « an's offei Blick auf freuen ur CE^Jch habe es erst jetzt durch meinen Arzt, welcher auch ibn und den Maler Reinhardt behandelt, erfahren. „ 9 „Ja, es sind schlimme Dinge hier seit Pfingsten geschehen, fuhr der Commiffar fort, „bei denen sich unabwerslich dw Ver muthung ausdrängt, daß eine und dieselbe Hand sie verüb Hat- Würden Sie es mir nicht als müssige Neugier^ auslegen, meine Gnädige, wenn ich die Bitte wagte, mir Einiges von jenen siebervollen Reden des Kranken mitzutheilen i Armgard erröthete auf's Reue und versetzte dann zögernv- , Es schien sich Alles um eine rothe Narbe bei ihm zu drehen, welche ihn zu den tollsten Zumuthungen an mich veranlaßte- Mir wurde himmelangst dabei." _ , . Der Commiffar verbeugte sich dankend, da er sich Uebrige sehr wohl denken konnte. Jedenfalls, hatte Marbach sie gebeten, ihren Verlobten zum Abschneiden eines Kmnbats zu veranlassen, um sich von dem Vorhandensein einer rothen Narbe zu überzeugen. Eine Zumuthung aller^ngS. welche^ junge Dame ebenso empören, als ihr die Gewißheit g mußte, daß man sie zu einem phantasirenden Fieberkrank der Com ^'ff jung dazu, höchstens zehn Jahre ] “'“"Ära Sie fei« grau, Wer Store»»- 0 yes, eine Lady vom Kopf bis zu den Fußen, — früher eine Schönheit gewesen, MH Ruine geworden ihr Mann war ein Schurke gegen sie, verspielte Alles unb hintergmg sie. E? hat § umgebracht burch Schlechtigkeit. Starb rm letzten December, bie arme Frau!" , . .. r - „ Der Kerl muß ein Unicum an Niederträchtigkeit sein, bemerkender Commiffar, „dabei schlau und feingebildet ein Apoll an Schönheit, ich bin wirklich recht begierig darauf, die Bekanntschaft dieses Mister Prien zu^machen Armer Warneck I brummte Hilbrecht „-üsar e.n ]o wadeter Mann, — und tapfer, sag' ich Ihnen, tapfer und mM, än S«( wie ®olb. G»°de Gott, »em nur fern Mörder zwischen die Finger geräthe. xtl« „Sie dürfen ihm kein H°ar krummen, Mister Albrecht! ries der Commiffar, beinahe ängstlich. „Der ist für etwas d^^^Versteht^sich!' Sir! - Aber halten werde ich ihn und wenn ich mit ihm auf Leben und Tod kämpfen muß. wir drüben schon gepackt und gelyncht. — Gar keine Spur I st"d weitet fahren^und nach dem von ihm als diese Knöpfe? — Ich ^ttulire.daßeren , I ^^ st^hause "einbiegen, wir machen den Weg über's Gebirge." in der Westentasche getragen hat, weil Mister Pnen zu sehr 6°r, ausgestiegen und der Wagen fuhr weiter, Dandy mr,( um verschiedene Knöpfe zu nehmen. Gar keme Re -enen fteilgn Pf^ bestiegen, um oben die mtereffan- @PUr®em Commiffar wurde in diesem Augenblick von einem ten Punkte in^Augenschein näherten, sah der Schutzmann ein Bries übEM Er riß d°s Couvert auf Ass,r dort den Förster mit ein« Dame stehen, in welcher und überflog die mit Bleistift geschriebenen Zeilen- m seiner Ueberraschung Fräulein Holten erkannte. Sie „Keine Antwort nöthig," sagte er, woraus sich der Schutz Ln ^cht, erwiderte jedoch freundlich seinen ehrerbietigen mann zurückzog. , “ Gruß und horchte auf, als der Beamte dem ihm bekannten „Dies Briefchen kommt von memem geschicktesten Detectiv, Gruy uno^ vorstellte. suhr er rasch fort, „er ist auf der Suche "ach Mist« Prien F Mister Marbach hat meinem Vater telegraphirt, welcher und wenn einer, fo findet er den Patron. Haben Sie schon Lk lieg." sagte Hilbrecht. „Ich war heute Morgen ein Unterkommen, Mister Hilbrech ?" - Kn i^Rotenhof, wo man mir sagte, daß Mister Mar ach „Im Kronprinzen wohn ich. , . „ fterben müsse und nichts weiter von stch wisse. So kam „Gut, ich erwarte bald Nachrichten von mnnem Detectiv. h ' unb ging zur Polizei, und nun wollen wir „Wo ist er?" fragte Hilbrecht ungestüm- ,,34 will hm 4 9 9 Ich kenne Mister Prien, ist ein großer ihm, ohne mq kam er nicht, *g-n, we.l «r dm old g-*, Ä