Donnerstag, 25. ipru iszo 175. Jahrgang Br. 94 Erster Blatt Derlöenertuals'prSsrdentI Die neuen Steuervorlagen im Reichstag. ^^"cw^hllcn^Ob-rh-up"^^^-' Berlin, 22. 2U>riL (SIL) Ser «eichScal | Iprnche auf 2U<6^ilung für 3anuat 1924 Der sSneate»' gebt »Srüd auf ten erftzn und grob- bat in seiner heutigen Sitzung über bte tron der zlchten. Der Reichsrat nahm beim FumnzauS. ten61 aller bisherigen Präsidenten. George Regierung vorgelegten Steuer- und Aus. gleid) einen fachsffchen Antrag an. den Gffamt Washina ton General und Ober- w e r l u n g s g e s e tz e seine Entscheidung ge- betrag der den Landern »u uterwoff enden Steuer, der amerikani- troffen. Beim Reichseinkommensteuer. zu einem Drittel nach dem Auf komm er >u überweisenden Steuern zu einem Drittel nach dem Aufkommen der Einkommensteuer und zu zwei Drittel ►attei So gab es für die „Partei" Washington, und wieder auf 5omme^or gierungskommission erläßt folgende ?n 4008c La irbig igfn der fünf Der* von und Re- Der- die L»—v....------ ---,-------, Das saarländische Mitglied der Regierungskommts- Hon hat, wie wir erfahren, alles in seinen Kräften stehende getan um be#i Erlaß der obigen Verfügung habe darüber lediglich aus nich 1 ameri * konischen Zeitunge n erfahren. Er selbst wisse nichts davon. Ich hörte kein einziges Mal davon, bis die Zeitungen darüber berichteten. Ich kann natürlich nicht wissen, was die Bankiers tun, kann aber aufs bestimmteste erklären, daß keiner von ihnen, der mit der Regierung in Verbindung stehl, versucht, sich direkt oder indirekt in Deutschlands eigne Angelegenheiten einzumischen. Wir werden dos unter keinen Am ständen tun.“ Verbot der Zahrtausend- feier im Saargebiet toertungägcietie fe troffen. Beim Reichse-------------------- g c f c h haben die Reichsratsausschüsse beschlossen, )ab das Kinderprivileg bei den Lohnempsän- gern mit einer Ermäßigung von 2 Proz. schon »etm dritten Kinde beginnt In der Sitzung eil singen in zu. - ©türme iachilgallen fingen. 5 nu6 bleiern Vleb, L die feurige Lohe Doriietfien würben imimteit Io bah sie e bet Menschen In zu lassen. - Eine ianle beinachligi - Geschluch» - auS SeilaliSftbreie - eien Hüte ütb m uodi ein &eo J'1 i tfl.l EinmaliaeS s Neuen Anin bet afie. ilM (£in neuer llcbcrqriff der Saatreflirruufl. -Saarbrücken, 23. April. (TU.) Die schweigs angenommen. Darauf wird der Wurf eines Gesetzes über die Erhöhung Bier st euer, nachdem die bisher etwa bis zehn Prozent betragende Biersteuer doppelt werden soll, gegen die Stimmen Bayern, Sachsen, Baden. Anhalt, Bremen kommandierender der amerikani- Ichen Armee im Unabhängigkeitskriege gegen Ausland und deutsche Reparationswirtschaft. Paris. 23. April. (WTD. Funkspruch.) Wie ..Chikago Tribüne" aus Reuyork berichtet, hat der Präsident der amerikanischen Bankiervereinigung, Aock, mit Bezug auf die im Juni in Brüssel stattfindende Internationa.c Hande.s- kammerkonferenz erklär: es sei augenscheinlich, daß die inbufttiellc Leistungsfähig- feit Deutschlands sehr groß s et und daß es einen genügenden Aeberschuh an Waren mann und V-*---— .—-—. - - - - - x lag seinem Charakter so fern, das) er sich nach Erledigung her militärischen Aufgaben bereits zweifeln, hieße die französische und die belgische Regierung selbst beleidigen. Auch durch die Differenz in der Frage der Räumung der nördlichen Rheinlandzone wird die Räumung des Ruhrgebiets nicht berührt Ministerpräsident Her riot Hal noch in der letzten Zeit seiner Ministerpräsidentschaft spontan versichert, daß die Räumung des Ruhrgebiets mit den Differenzen w.gen der Räu- nurng der nördlichen Rheinlandzone in keinem Zusammenhang stehe, und daß die französische Regierung selbstverständlich die in London getroffenen Abmachungen halten toü.te Der gegenwärtige französische Minister des Auswärtigen, Herr Briand. hat die deutsche Regierung wissen lassen, daß er die bisherige französische Politik gegenüber Deutschland fortzusetzen gedenke. Ich halte es sür unglaublich, daß man demgegenüber davon zu sprechen wag!. daß innerpolitische Entscheidungen des deutschen Dolles unfern Dertragskontrahenten irgendwie die Möglichkeit geben könnten, ver t ragliche Bedingungen nicht als bestehend anzusehen, die von ihnen selbst a l s selbstverständlich an» gesehen werden. Anleihe und Reichspräsidentenwahl. Die Lüge von den gestörten Äredit- verhandlungen. Reuyork, 23. April. (TA.) Staatssekretär ft e Ilog gab fplgende Erklärung ab: Sic amerikanische Regierung steht jedem Versuch fern, Deutschland finanziell z u IS 1AHN sse. Tel.U03 , Bedarfszeit ererbsen, Busch- hsterSortenwahl. i,Mischung- ^jgsenanlag6' und 1 • Absaaten; Finanzministeriunrs gegen die Stimme Braun- Ent- MnuaQtnt von L»zet-«n für die Tagesmimmerpts zum Nachmittag vorher o^ne jet'e’Berbtnbhthkrii Preis für l mm höhe für Anzeigen von 2< mm Breite örtlidjR, auswärts 10 Goldpsennig; für Re- Klame-Anzeigen v 70mm Breit« 35 (Bolbpfcnma, Platzvorschrist 20' .Auf- schlag. - Derantwortlich für Dolitih il Feuilleton Dr. Friede. Wilh Lange; für den übrigen Teil: Ernst Dlumschein; für den Anzeigenteil: jzans Deck, sämtlich in Gießen. Tngland. Nachdem das Berfassungswerk der Vcretnig- ten Staaten zum Abschluß gebracht war. nahm der provisorische Kongreß am 13. September 1788 ein Gesetz an. wodurch die Wähler für den ersten Mittwoch deS Januar an die tim; gerufen wurden, um die Abgeordneten zum neuen Kongreß zu wählen und damit gleichzeitig die Wahlmänner zu berufen, die über die Wach! des ersten Präsidenten entscheiden sollten. Es Dar einmütiger Wille des Dolkes, das Staatsruder nur dem Manne in die Hände zu geben, e f ü b r t und das ‘Beter die Armee g steiungSwerk geleitet h. DolkSwahlen nur eine „„----- - - - für den Kongreß nur eine Kandidatur „Washrng- ton“ Bei der unbestrittenen Willenseinheit des Dolkes sanken die Wahlen zu bloßen Formal!- täten herab, und kein Geschichtsschreiber erwähnt die Stimmenzahlen, die bei der ersten Präsidentenwahl im Januar 1789 in der Union ab- feit ca- V; SA Ä , »ie, unt> nöoPfbut In der heutig i Kammersitzung wird zur Wahl des Kammerpräft- denten geschritten. da dieser Posten durch die Ernennung Painlevss zum Ministerpräsitenten frei geworden ist. Die Opposition n’mmt an der Abstimmung nicht teil, da sie keine n Kandidaten auf gestellt hat Der ehemalige Ministerpräfide it Herriot ist ter Kandidat der Linken. Im Verla f- der Abstimmung ereignete sich ein Zwischenfall. Der ter Opposition angeborente Abg Dadanant stellt sich hinter die Sekretäre, um deren Arbeit zu ko ntrol- l i er en. Das ist nach der G sch^ftSordrung nicht gestattet. Der Vizepräsident der Kamme' fordert den Abg. Badanant auf, die Estrade des Bureaus zu verlassen. Dieser weigert sich jedvch. Einige linksstehende Abgco.dnete begeben sich deshalb auf die Estrade, und es kommt zu einer Schlägerei zuerst unter wenigen Abgeordneten. Später beteil gten sich an b'eler Schläger-:i mehr als hundert Abgeordnete, so daß die Saal wiener nicht Infftante find, die Ruhe wi terherzustellen. Der Vizepräsident unterbricht deshalb die Sitzung. Rach Wiedera. f ahme d r Sitzung wird der ehemalige Ministerpräsident Herriot mit 266 von 267 abgegebenen Stimmen zum Kammerpräsidenten gewählt Die Opposition hat sich der Stimme enthalten Abwartende Haltung tyoincares Paris. 23. April. (TU.) Die Senatsgruppe der Republikanischen Vereinigung (Fraktion Poincare) hat bffchlossen. angesichts der un gmden Rotwendigkc.t. te-i inneren Frieden aufrechtzuerhalten, die Tätigkei: ter Regierung Painleve. deren E-cklärung in mehreren wichtigen Punkten ihren Wünschen entspreche, abzuwarten und sich vorläufig Reserve aufzuerlegen. Aon den 21 oppositionellen Abgeordneten Elsaß-Lothringens im Rechts block erklären fünf, daß sie bis auf weiteres gegenüber ter Regierung Painleve eine neutrale Haltung einnehmen wollen. Parlamentarische und kirchliche Kreise Elsaß-Lothringens erkennen die Entspannung der Lage, die die Regierungserklärung gebracht hat. an. Infolgedessen wird heute damit gerechnet, daß das Kabinett im Senat keineSchwie- r i g t e i t e n haben wird, da De Villaine die Interpellation über die Politik des neuen Kabinetts zurückgezogen hat. Heule nachmll ag beginnt die Debatte über das Budget. Der frühere Finanzminister Elemente! wird hierzu daS Wort ergreifen. Wahrscheinlich werten die beiten pro- vikorffchen Budgets-Zwölllel für Mai und Juni noch heute verabschiedet werdendes ReichSrnts wurden hierzu Anträge des badischen und des hessischen Vertreters auf eine stärkereBelastung deS Besitzes abgelehnt, ebenso ein bayerischer Antrag auf Aenterung der Vorschußzahlungs- termine für die Landwirtschaft. Das Einkommensteuergesetz tourte in ter Ausschußfassung angenommen, ebenso das Körperschaftssteuer g e s e h. Das Reichsbetoertungs- g e f c t) fand Annahme gegen die StimmeDayemS und ohne wesentliche Aenterung wurde bann auch dem Bermögcnssteuergeseh -uge- ftimrnt. Im Erbschaft-st euerges eh er- höhte der Reichsrat die Grenze für die vorgesehene Steuerbefreiung von 5 auf 10 000 Mk. Bei dem Gesetzentwurf zur Acnderung der Händler st euer hatten die Reichsratsaus- schüsse beschlossen, die Dörsenumsahsteuer auf Industrieobligationen weiter herabzusetzen. Die Besteuerung des Devisenverkehrs war auf 1 Pf. für 100 Mk. festgesetzt worden. Ferner ist eine Ermäßigung der Wechselst euer beschlossen worden. Bei ter Grunderwerbs- steuer sollte das vorgesehene Maß, wenn es sich um den Erwerb von neuen Grundstücken für auswärtige Kapitalgesellschaften hantelt, von 4 auf 3 Prozent herabgesetzt werden. Die Aus- schußbeschlüsse wurden trotz Widerspruchs des Viktoria. iginal-Saa' isaaten^ iidende! bricn: ma und Lunrenladen hil .LinP.-lhre^nd'-r ei keinem lonecnlruken F inC.-lhrNvmp|,cyr' öhrenkatarrt^e^ der qaälende nusten W- ir iberrasdteade Erlol bat m ai empfehl. K.R^h.i... gehenden Duihchreiben. ,ro Flasche Mk. 3- goldenen Engel gegeben wurden. Rur mit großem Widerstreben hatte Washington feiner Dominierung für den Präsidentenstuhl zugestimmt. Seine Gefühle bei Amtsantritt, so sagte er glichen denen cineS Ver- urteilten, ter zum Richtsatz geführt totrb. Er fühlte sich mehr alS Soldat denn. als Staats- - Politiker. Politischer Führerehr geiz orbnunq an die ihr unterstellten Beamten: ,In diesen ^agen beginnen die Vorbereitungen für die Jahr lausendfeier der Zugehörigkeit d e s Rheinlandes zum Deutschen Reich. Gemäß der ihr im Friedensvertrag zuaewiesenen eteUung muß sich dic Regierungskommission dieser Feier und ihren Vorbereitungen gegenüber neu. tral verhalten. Sie muß ein solches Verhallen auch von allen ihr unterstellten Beamten erwarten. Die Regierungskommission hat daher beschlossen, anzuordnen, daß die Landräte und Bürgermeister sowie sämtliche Beamte und Schulen s i ch jeder Teilnahme an der Feier und ihren Vorbereitungen zu enthalten haben in Ueber« emftimmung mit der strengen Neutralität, die alle Dienststellen zu beobachten haben. Der Präsident der Regierungskommission: fRauIt." Dieser Erlaß der Regierungskomission hat im ganzen Saarland größtes Aufsehen erregt. Die Regierung-kommission ist auf Grund des oaar« ftatuts des Versailler Vertrages garnichtinder g c. den einzelnen Beamten als Privatpersonen Teilnahme an der Iahrtausendteier zu verbieten. eines preußischen Provinzialvertreters angenommen. Der Entwurf über die Erhöhung der Tabaksteuer und dec Erhöhung ter Steuer für Zigarettem Zigarren und Rauchtabak um 25 Prozent, und für Kautabak um 50 bis 100 Prozent findet gegen die Stimmen von Sachsen, Hessen und Baden gleichfalls die Zustimmung deS Ausschusses. Des weiteren tourte der Gesetzentwurf über die gegenseitigen Besteuerungsrechte des Reichs, der Länder und Gemeinden angenommen. Dagegen stimmten Sachsen und Bayern. Als letztes der Steuergesehe tourte der Gesetzentwurf über den Finanzausgleich beraten. Reichs- finanzminister Dr. von Schlieben gab dazu eine Erklärung ab, dah die Reichsregi'rung im Interesse des Zustandekommens des Ausgleichs von einer Einziehung der noch ausstehenden, im Dezember 1923 den Ländern aus dem Desol- dungsaufwand mehr gezahlten Zuschü s s e sowie der den Ländern in ter Zeit bis Ente Dezember 1923 gegebenen sogenannten Liquidationen Abstand nehmen wolle, wenn die Länder auf die als Gegenforderung angemeldeten An- Lrscheim iaglid), außer Somu und Feiertags. Beilagen: SiebenerFamilienblLtter Heimat im Bild. Monat,-bezug,preis: 2®olbmarh u. 20 Gold- Pfennig für Träger lohn, auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt. Fernsprech-Anschlüste: Schriftleitung 112, Q3er lagundBeschästsstelleSl. Anschrift für Drahtnachrichten Anzeigerrietzeu. postscheckkanto: Frankfurt a. M. 11686. seine Farn, in Virginia zurückgezogen hatte. Liter in den Jahren, die zwischen dem Abzug ter englischen Truppen und ber Annahme der änionSVerfassung lagen, hatwn sich die Sinzelstaaten, die ja selbständige Republiken waren, durch inneren Hader und sonstig r i^publikanische Kmterkrankheiten fast wieder an den Rand des Ruins gebracht. So mußte Washington wieder kommen. 6lne Kongreßkommission reifte nach Virginia, um thn aus feiner Famrereinsamkeit .zuruckzu- berufen Washington kehrte nur widerstrebend )vch dem Pflichtgefühl f olgend ins öffentliche Leben zurück, um durch die Macht «einer Persönlichkeit die neue Zentralgewalt zu 'djaffen, die in ter Präsidentschaft gipfelte. boykottieren, falls Hindenburg gewählt wird. Die amerikanische Reg erung hat weder jetzt noch später die Absicht, sich in deutsche Wahlen, die eine rein deutsche Angelegenheit sind, einzumlschen. Gegenüber andern M tteilungen, wonach Beamte des Schatzamts die Gerüchte über die Einstellung der Aeuhorker Bankiers gegen deutsche Anleihen ge- wissermaßen bestätigen, erklärte Äellog ,cr habe feine Kenntnis von derartigen Vorgängen. Er zu verhüten. GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberheffen vnuk und Verlag, vrühl'fche Univerfilülr-Vuch- und Sleindruckerei R. Lange in Stehen. Schriftlettung und Geschäftsstelle: Zchulstrahe 1. Der Dau der (Siebener D o 11 s innerte sich ein Beamter des Raubdezernatcs, daß diese Tasche einem der Fahrgäste damals abgenom- aesundheitLarntes Oppenheim mit der Amts- I 5iroia Amr bezcichnung „Medizinolrat" mit Wirkung vom I ßchast jn g. , 1. Mai 1925 ab. '<) fei btr § DiePslicht fortbiidungsschulen lafej^ in Hessen wiesen am 1. Dezember v. 3. 18? Sttmj» .3, 'n 9(t ;ri 'e t der 6 • ’v verständigen unbedingt tödlich waren, verschaffte sich Uieumann. Wecker fei der Gruppe ein Kraft- russischen Agenten England bet re- t e n könnten, erörtert. Abbau französischer Kommandostellen in der T?che oslorvakei. - Am 16. Mmann , ? Uchaft ist 1*oficrt)er|a gelöst. Ko Dum List b iKedächlnis neu Dinie sodann ül genialen $ scheint. En! rollen gefi z ii verstärken. Der Truppenkörper muh aber I wesen. Die Aufgabe der G.uppen brstand da.in, bis zum 31. März 1926 wieder auf die alte Höhe die Spitzel in den Reihen der Partü. sowie vermindert werden. prominente Persönlichkeiten außer» — r - halb der Partei, die ihr ge ährlich werden Eng,and und der Bolschewismus ionnten. zu beseitigen, da^ beifit zu töten. Am Mittwoch wurden auf dem internationalen beflecktes Messer gefunden hatte, leugnete er nun Schachgrohmeisterlurnier die Hängepartien erledigt, nicht länger und gestand die Tat ein. Er hat nach Marshall-ll. S. A. muhte sich gegen Earl-Deutsch- der Ermordung des jungen Mädchens die Leiche in land nach 67 Zugen mit Remis begnügen. Ebenfalls den nahe» Steinbruch geschlept und sie mit Geröll remis wurde die Partie Saemisch-Deutschland gegen | und Steinen zugedeckt. Das Mordmesser belief) er in Dr. Tartakower-Oesterreich, dagen verlor Thomas- ' ~ England seine Partie, die 12 Stunden gedauert hatte. Es muh auffallcn, das) die Unabhänai- I cm Grünfeld-Oesterreich nach dem 100. Zuge. gen, die während der lebten Wahlkämpfe Dis- Stand des Turmers nach der fünften Runde: ziplin übten und ihre Angriffe vorübergehend 2lliechin°Frankretch 4i Punkte, Rubmstem-Polen -1, einftcUten sich gerade den gegenwärtigen | Marshall-ll. S. A„ Grünfeld-Oesterreich und Rabmo witsch-Oestererich 3'2, Bogoljubow-Ukraine und Tor- re-Meriko 3, Earl-Deutschland, Tartakower-Oester- roich, Tarrasch-Deutschland, Reti-Oesterreich, Troyval- Tschechoslowakei und Saemisch-Deutschland 2i, Eollo- i n Hessen wiesen am 1. Dezember hauptamtliche Fortbilduugsi6)ullehrer vuf (154 männl, und 33 üxtbL); 190 Fachlehrer und Gewerbelehrer (131 männl, u. 59 weibl.) sowie 2632 nebenamtliche Lehrkräfte (1660 männl, u. 972 weibl.). Die Gesamtzahl der Lehrkräfte betrug 309 (1945 männl, u. 1064 weibl.). Am 1. März 1923 betrug die Gesamtzahl aller Lehrkräfte 2735. Sn den gewerblichen Klassen betrug die Zahl dec Schüler 19 374 ^11 180 in Starkenburg, 3130 in Oberhessen, 5064 in Rheinhessens Davon waren reits in der Dunkclheit eingetroffen. Das Kommando I 15waren^^5^6^ ^dülme" (2362 hielt es aber für besser, erst den Tag abzuwarten ^mstben Klassen warm ^6 ^sll-r (2362 und dann die Verankerung vorzunehmen. Alles ist m w>n83113 Äm-ibm ’unb 1913 2HätKbcn bisher glatt verlaufen. In einem Funkspruch an Davon toate« 3113 ÄnaDc« Lakehurst w.rd erklärt, daß das Luftschiff sicher uer- L'e, ^ndwi tschastttchen Kla,fen hatten 5396 ankert sei. Es wird voraussichtlich am Tage wieder Ä / Davon toar’ei? 3R7Q ünihen ’ ui? 'N hcn Bermudas dauerte 11 Stunden 32 Minuten. Berufe waren von 6311 Schülern besucht (4059 M , Starkenburg. 830 Oberhessen, 1392 Rheinhessen) Bsettcrvoraussagc. | Davon waren 2043 Knaben und 4263 Mädchen Bei stärkerer Bewölkung südliche biS westliche Winde, einzelne Regenfälle, nachts wärmer. Sm Bereich des nach Mitteleuropa vorgerück-- ten Hochs herrscht bei vorwicgcird wolkenlosem Himmel und niedrigen Rachttemperaturen noch trockenes, heiteres Wetter, jedoch ist die nördliche Lustströmung schon von südlicher abgelöst worden, die von den süd^st^oarts vordringenden Ausläufern der krästigen Ror rneer-Deprcs'ion bedingt ist, deren Stern bei den Frröer Snfeln liegt Auf der Q3or. erf?ite der Ausläufer herrscht bei uns zunächst noch südöstliche Luflströmung. Die Trübung der Wetterlage dürste sich allmählich anbahnen. 03- ' iTfci, h> nach Prag, 23. April. (T. U. Wie „Eeskc Slowo" von unterrichteter Seite erfährt, stehen wichtige Aen- berungen in der Organisation der tschechoslowakischen Armee bevor. Der bisherige Landeskommandant in Preßburg, General Spiro, und der Landeskommandant von Karpatho-Rutzland, General E a - ft e t n a u , beides Franzosen, sind von ihren Posten Benesch in Warschau. I inerücn aufgehoben und an ihre Stelle ein g e - „ ‘ö S'ÄÄ Ä'A Lfchau Mr einL »« Ä" Ä werden. Für d?efen Post-» -wnm-n d,e ergriffen. Diesnial ist er nach Osten gefahren, Generale Eayda und Swcydarek in betracht, zu ÖC)T Polen hin, bei denen bisher feine ver- fchiedenen Anglicderungsvrrsuche nur auf sehr Der Ausschluß HeldS QUS OCt ^Z^®no9e9$ofcTu’ni,liSe^ S» kiichsi?chen Sozialdemokratie, sich nun einmal nicht, weil zu viel sachliche Sn- QHIc Versuche dar Berliner Parteizentrale, teressengegcnsätz: zwischen ihnen bestehen. Sic ssch innerhalb der sächsischen Sozialdemokratie haben ihren äußeren Ausdruck In dem berühmten schürf bekämpfenden radikalen und g c m ä = Streit um den Teschener Korridor gefu.i- st jg t en Richtungen auszusöhnen, sind ergeb» öcn. Das Gebiet ist der Mehrheit feiner Bevölke- nislos geblieben, die Unabhängigen ha- rung nach eigentlich deutsch, das ist indessen fccn h^rs Feld behauptet und setzt sogar den Mi- beiten Staaten gleichgültig, der- Besitz ist zwl- nisterpräsidenten Heldaus der Par- fchen ihnen geteilt, in der Form, dah dle tei ausgeschlossen. Daraus geht mit aller Grenze mitten durch die Stadt e° Deutlichkeit hervor, dah die linksgerichtete Gruppe fchen geht. Die Polen aber ebenso wie die unter der Führung von Arzt den gesamten Tschechen behaupten jeder für sich, dah sie einen Parteiapparat an sich gerissen hat und mächtig Anspruch auf das Ganze hätten. 'Dabei ist I genug geworden ist, um den Mehrheitssozialisten es ihnen weniger um die Stadt zu tun, alS um den Kampf bis aufs Messer ansagen zu können, den S a b l o n i c a p a h , der militärisch ixrs Auher Held haben auch einige andere Partei- , -- - - v , —------ - . .. , ganze Gebiet beherrscht. Er ist jetzt in den flröfccn 6cn Weg des Ministerpräsidenten gehen Dr. Tartakower-Oesterreich dagen verlor Thomas- f_emCr W°nung. Roch acht iagc blieb er in der Shänöcn ber Tfchccken und bedeutet eine ständige „tgncn England seine Partie, die 12 Stunden gedauert hatte, ,V)eunat. Als die Leiche au,gesunden wurde und man Bedrohung Polens durch dieses Einsallstor, wäh- muh auffallen, dah die Tlnabhängi- an Grünfeld-Oesterreich nach dem 100. Zuge. ihn als den Mörder bezeichnete fluchtete er und rend umgekehrt, wenn vor Pah in den Händen die während der letzten Wahlkämpfe Dis- n Stand des Turmers nach der fünften Runde : meldete sich in Griesheim a. M. bei der Fremden Der Palen wäre die Tscheck>en sich wieder de- >lplin übten und ihre Angriffe rwrübergehendi 2lliechm°Frankreich 4. Punkte, Rubin,tem-Polen 1, legion an, wurde aber nicht angenommen Hier ver droht fühlen wurden. Dazu kommt noch mancher- einstellten sich gerade den gegenwärtigen Marshall-U. S. A„ Grünfeld-Oesterreich und Rabmo schaffte er sich von einem anderen jungen Mann, der lei and-res die freundliche Zuneigung der Augenblick aussuchen, um ihren Parttrhader aus- witsch-Oestererich 3: Boaoljubow-Ukrame und Tor- in die Fremdenlegion eintrat, dessen Papiere. Seit- Tschechen gegen die aus Polen vertriebenen zutragen Sn Berlin wird dieser Vorgang natür- re-Mcriko 3, Earl-Dcutschland, Tartakower-Oester- t>cm zog Steul bettelnd und um Arbeit suchend durch Ukrainer ' genug, die Temperatur zwischen austerordcntlich peinlich empfunden werden, reich, Tarrasch-Deutschland, Reti-Oesterreich, Troyval- das Land. Borwiegend hiett er sich in Wiesbaden. Prag und Warschau ist bisher immer sehr kühl tocil baniü gerechnet werden muh, dah der Vor- Tschechoslowakei und Saemisch-Deutschland 2}, Eollo- Höchst, Griesheim und in anderen Orten des be- qewelen stoh der Unabhängigen, die übrigens von Hemm Belgien, Riemzowitsch-Dänemark und Spielmann- setzten Gebietes auf, zuletzt in Frankfurt, wo ihn Sind ist auch ttvr lühl geblieben, obwohl Herr Marr nicht das geringste wissen wollen, die Deutschland 2, Mieses-Deutschland u. Rates-England mm das Geschick ereilte. Der Mörder wird m den Benefcü fick wiederholt all?Mühe gab, die feind- Stimmabgabe der fächsifchen Arbei- U. ^e Kolste-Holland und Thornas-England : P.. nächsten Tagen nach Gießen m das Unterfuchnngs- licbcn Brüder unter einen Hut zu bringen Er terfdjaft nicht unwesentlich beeinflussen wird. Marchese Roselli-Stalien 0 Punkte. | gefängnis verbracht, hätte gar zu gerne die Polen in irgendeiner Seit dem Sabre 1919 hat die Sozialdemokratie Iheaterzufchüsfe deutscher Städte. Form in die Kleine (Snt ente e i n g e - duixh die Schuld des luiken Flügels start an deutschen Städte haben bekanntlich für die gliedert, muhte aber davon absehen, well die Anhang emgebufct, ihre Gesolgschaft wird auch ^srechterhattung ihrer Äerbe riebe cr&IiAe ganze Politik Polens R u h l a n d gegenüber stark ,etzt weiter zusammen chmelzen zumal sich schon recht -ryal^ung ly'rer T.I'hgb/n für die lmttende aggressiv war, und weil die Tschechen ebenso mehr als einmal gezeigt bat, dah die Arbeiter- g“ ° * 1924—1925 etatt-mäkia als Zuschüße vor- teenig wie die Jugoslawen Reigung hatten, die schäft wenig Lust verfpürt, die Kosten des Streites Aua^um 500 000 Mk Üobura 200 000 Deckung für polnische Abeiiteuer zu übernehmen, ihrer Parteigröhen zu bezahlen. Welche Aus- Ä4 fflörüh^inS000 Ml Gotha 280000 Ml währeiü) die Rumänen, die ja den Russen Wirkungen der Ausschluß auf die Stellung A,^ Gorl.tz l00E Mk Gotha 280000 Mü, gegenüber in der gleichen Lage wie die Polen Helds als Ministerpräsident yaden wiro. mutz ?.^e 20 0W Ml., ^o>)erslaulern 125 0 . t - find, diele Derstärkung her Kleinen Entente sehr abgewartet werden. Daß er heute der bestgehaßte 2d0 (^0 Tlt Tlain3 3 J)lt b gerne gesehen hätten. Denn Herr Benesch des- Mann der zu den Kommunisten hinneigenden 000 „F"' -orur.churg 1^)Wl .li., Maien halb gerade jetzt die früher oft genug ab- Unabhängigen ist, rührt aus seiner Zus am- 346000 Mk, Ehemn tz 300 0(0 Vh. gerissenen Fäden wieder aufnimmt unb in War- menarbeit mit den bürgerlichen P a r- Ein Scheufal. schau mit demonstrativer Herzlichleit empfangen toten und der Liquidierung der Zeig- Der Mörder, der am dritten Dfteriage eine wird, so hat das natürlich seine tiefergehenden nerschen Wirtschaft her, außerdem hat zehnjährige Schülerin in Eisenberg getötet bat, Gründe. Polen und Tschechen finden sich in ihrem er sich so ziemlich von parteipolitischen Gesichts- jst bei dem Versuch eines zweiten gleichartigen Ver- Hah gegen Deutschland und sehen in punkten frei gemacht, was ihm die Linke niemals brechens in Osmaritz bei Jena verhaftet dem Sicherheitsangebot Dr. St res e- verzeihen konnte worden. Er hatte ein sechsjähriges Mädchen aus manns eine Bedrohung ihrer Selbstherrlich- -- einer Gesellschaft spielender Kinder herausgelockt und Teit Die Polen sind sehr nachdenklich geworden, tttt -Ht»Alw einem Gebüsch des nahen Waldes gewürgt. Durch als sie herausfühlten, daß England sie glatt I UUv 4411VII llll IVjvQ» | Schulkinder aufmerksam gemacht, gelang es den Os- fallen lassen würde, und daß auch Fr ank- » tum verurteilt reich nicht mehr mit ihnen durch Dick und Dünn » Angeklagte ZUM -vve Verurteilt, geht, während die Tschechen Angst vor dem Leipzi, Anschluß Deutsch-OesterreichS haben. ES 1.30 Ahr tour ist also anzunehmen, daß in Warschau jetzt eine . .... Engere Annäherung zwischen beiden Staaten ge- sucht wird. Ob aber mehr dabei herauskvmmt, als Poege, die außerdem noch Zuchthaus- einige herzliche Begrüßungsreden, bleibt abzu- strafen von acht bis zwölf Jahren „ . , . warten, eben weil das, was beide Staaten eint, erhielten. Zuchthaus strafen erh'elten fer- diebstähle schon lange bekannt war. nur das Regative, die Abneigung gegen Deutsch- „ec: Margies (15 Sahre), Szon (8 Jahre), In Schönau land ist, und das ist bei den sonst unüberbiück- M a u s (3 Sahre), Mörsner (1 Sayr 9 Mo- - < • baren Snt eressengegensitzen doch wohl zu wenig, nate), König (5 Sahre 6 Monate), Mayer öu ^ügsten soll hier oberhalb der Begrabms- (UtilMftAti (6 Sahre), Diener 5 Sahre 1 Monat Zucht- statte die Grundsteinlegung eines Denkmals für SUlgarieN. Haus; die übrigen erhielten Gefängnisstrafen. Albert Leo Sch>l a ge t e r der bekanntlich vor zwei < Sohren m Dusfeldorf von den Franzosen erschosien Zankoff IN der Govranle. iirtPilShert ünhuna aab der Bor- wurde, erfolgen. Die Herstellung des Denknials S 0 s i a , 22. April. (Bulgarische Telegraphen- sitzende. Senatspräsident Reidner. zunächst ^"werde^D^rtt^ agentur.) Bei dem Erscheinen in der ©obranje wurde cinc Darstellung des Sachverhalts und führte aus, ^oen Vertreter »er vaterland l ;c dem Minister Za n ko w eine langanhaltende daß die Feststellungen in früheren Prossen, \ ' n ? . Kundgebung bereitet. Der M i n i st c r p r a f 1 denen spätestens im September 1923 hie J’«1Oberbürgermeister Keller, her das Zustanoe- dem, der das Bort zu einer Rede ergnss. geißelte K 0 m m u n i st i s ch e P a r t e i Deutschlands „^.b.^nkmals wird des ^otzbcrac Aminen dieses Werkes, soweit dazu tue städtisch: die Attentate der Terroristen, die in emem Augen- auj Weisung der Kommunistischen Internationale unmitte bar oberhalb des Heimatorte. Ulbert Leo Mithilfe notwendig war. mit regstem Sntcrcfj; blick verübt worden seien, in dem die Regierung unb aus eigener Snitiatioc dazu ü3erg :gangen oajiogeterö fein. Unt> Eifer förderte wurde in dankbarer Anneue Begnadigungsmaßnahmen beabsichtigt habe. die Vorbereitungen zum Sturz Der Autobusüberfall bei Strauhbecg aufgeklart. ertennung seiner Verdienste einstimmig zwn Die Anstifter der Unruhen hätten nicht den Sinn der deutschen Regierung als einen be= | Der Berliner Kriminalpolizei gelang es, die vier Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt, der verföbnllchen Haltung der Regierung erfaßt und stimmtem in die Rähs gerückten Ziel zu treffen, Räuber zu ermitteln und zu verhasten, die am Mit den Dauarbeiten to.rb in den nächsten 'Tagen ein D e r 0 r e ch e n v 0 n | 0 u n e r h ö r t e r G r a u- die auch in diesem Prozeß in cingeb:nöci Be- 26. Februar 1921 bei Straußberg den Autobus begonnen werden. Rack den Äußerungen der samkeit begangen, daß die Verhängung des weis>ühiung bestätigt wurden. Damals sei .^Kraftverkehr Marken" überfallen und die In- Fachleute ist bestimmt damit zu rechnen, daß die Belagerungszustandes notwendig geworden bie Partei zu einer staatsfeindliche geheimen jassen ausgeraubt hatten. Der Vorfall hatte seiner- Volkshalle zum Turnfest gebrauchsfertig dafei. Zankosf sprach die Hoffnung aus, daß Bulgariens Verbindung im Sinne des Republikfckuhgesetzes zeit bedeutendes Ausschcu erregt, aber alle Bc stehen wird. Sieber den Verlauf der Verhandlun- Bemühungen um die Aufrechterhaltung der Ordnung geworden. Allerdings habe die Partei auch die mühungcn der Kriminalpolizei hatten zu keinem Er- gen werden wir morgen noch berichten, in ihrem vollen Wert im Auslc> nde gern ü r ; sasziflische Gefahr bekämpfen wollen, baiüjer gebnis geführt. Als vor einigen Tagen die Kriminal- > Person alle. Ernannt wurde am digt werden würden. Daraus schilderte der Minister hinaus aber die Absicht verfolgt, eine Räte» Polizei eine altmodische Lcdertaschc ausstöberte, er- jg April' der Amtsarzt Dr. Roman Ächüp-' des Innern, Bus soff, die kommunistischen Um- re publik zu er.ichten. Zu Gunsten der An- innerte sich ein Beamter des Raubdezernates, daß pert ,-,u Gießen zum Kreisarzt des Kreistriebe und wies darauf hin, daß Bulgariens Er- geklagten sei als wahr unterstellt worden, daß diese Tasche einem der Fahrgäste damals abgenom- . - . . -■ - ■’,r—lor suchen, seine Militär st reitkräfte verstär- I einc faszistische Gefahr bestanden habe. Weiter men worden war. Die sofort aufgenommene Spur f e n zu dürfen, ausschließlich den Zweck verfolge, sei fon Angeklagten der gute Glauo: zugebilligt I führte zur Fe st nähme der vier Räuber, die eine den Frieden und die Ordnung zu sichern. Der Kriegs- worden, daß diese Gefahr in g eoßem .Umfange I ganze Anzahl weiterer Raubübcrfälle auf dem Sterb» Minister bat dann, dem Erlaß zuzustimmen, durch bestanden habe, wie von hei Bwl'.idigung be- hol; haben, den der Belagerungszustand verhängt wird. Die Hauptei wurde. Die D er t e i d ig u ng de r An- m;inA,n «„„«hin Redner der verschiedenen politischen Parteien, dar- getlagten sei also in keiner Weise be- Aukoverbindung INunchin Engadin, unter auch zwei Banernbündler, mißbilligten die schränkt worden. Die revolutionäre Dewe- Beginnend mit dem 6. 7 wird eine bi ret te Handlungsweise der Terroristen und versprachen, gung fcj durch Dollcirbet. g? gesveist worden, die A u t 0 p 0 st von München noch dem Engadin die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ordnung aus Rußland kamen. Emissäre Cer Koni- über den Fernpaß und Landeck durchgeführt. 3" unterstützen. Großen Eindruck machte die munistischcn Snteniaiior.alc. d'e in der Zent ale Von der Landung der ..Los Angeles" auf Bermudas. Rede des i^uhrers der Demokraten, M a l i n 0 f f, bet Partei und auch im Rwolutionslorn tse eine o n r n a c 9* murhe ber sagte: Wir waren Freunde der Regierung und arof3c Rolle spielten, hätten -um Tül in der Zeppelinlustfchtff ^L 0 s A nge 1 es wurde werden es bleiben. Rach Malinoffs Rede drückte ul fischen Boischast gewohnt, zum Teil ,m ^c,^in einer großen Menschennienge uoch Ian- ihm der Ministerpräsident lange die Hand. Malinoss bort ihr Arbeits c(h gehabt Auch bei der G ü'° gerem Kreuzen über ben Scrmuba9uyfehi bei Mor- mar gleichzeitig Gegenstonb langanhaltender Bei- buna^der^^Tscheka ari-ppTn nach russischem dcngrauen sicher verankert Das vch.N war be fallstunbgebungen. Der Delagerunaszustanb wurde Votüilde^ sei ein R u s s^ e^ Go" e"w H e l m u t h 1 D.« «nn.mnnhn bann in erster Lesung von allen Parteien onge- als Auftraggeber tätig gewesen. Durch 110 mm en mit Ausnahme ber Sozialdemokraten, eine ganze Reihe von Tatsachen werde bewiesen, die grundsätzlich Gegner von Ausnahmemaßnahmen baß di: Partei damals den sogenannten Sn - sind. dividualterror auf ihre Fahnen geschrie- maritzer Einwohnern, den Täter auf der Flucht zu ergreifen. Das Kind wurde in einer Schlinge an einem Baum hängend aufgefunden. Man konnte cs wieder ins Leben zurückrufen. Der Täter g c- ft a n b noch anfänglichem Leugnen auch ein, den ________ Eiscnberger Mord verübt zu haben. Es handelt sich qeftern abend einstimmig die Erbauung der um den beschäftigungslosen Karl Sommer aus Pollshalle aus dem Trieb beschlossen. Aus her Jena, der der Polize durch zahlreiche Fahrrad- j -Bürgerschaft sinh bis heute 116 000 Mark al-J Anteilschein- Zeichnung für dieses 'Derk zur Verfügung gestellt worden, die Stadt gibt 50 OX Mark hinzu, so dah bis zur Stunde 166 000 Mu -' als finanzielle Grundlage bereitstehen. Träge dieser begrüßenswerten Schöpfung ist ein recht, fähiger Verein, der unter hem Ramen »Volk 6 Halle-Verein E. D." sofort gegründet wuri. und der von einem bevollmächtiglen einstweilige, Vorstand schnellstens in das Vereinsregister eingetragen werden soll. Den Vorsitz des Vereins wird ein Vertreter der Stadtverwaltung führen. chtißen ÄWft. Die (eRU 'SicrtdUunbc glich bei 2ßic(crf batte Marburg umfiammert, die Der unb 21 (Sauspiel warte. Die Beratungen < camdrag toaren m hr theorrlifche. An '3or.ni am im «meinen grünv» •>. o, piel ammlung Lichtspielhaus, Bahnhof strafte: Hlarar-HieWtal Unser Junge ist angekommen bei dom die Gießener Lokalposse 1 bc| dom die Gießet ,Oef Spenglermeis eAb 0: ur AuffUhruug gelar 1er Bimbächer* Vereinshauses statt. 08561 03575 Gießener Konzertverein AaScoe & Duschl. Gesellschaft mit be- 41&C LIEFERT EINE NEUE SORTE ERNTE 23 1173c ZU 5 PF. 3507D Mol-Drogerie, WlfliA Am Oswaldscarteu Xeaetadt 79 Kototilin — Schumoff und russische Volkslieder. knapp gewinn« Lollar und nientschiedene» Gießen, 22. April 1925 z. gt. Kath. Schwesternhaus d. Konzertsängers Heinrich Meyer und des Pianisten Willy Müller findet Freitag, den 2£. April, abends 8 Uhr, im Saale des Kath. den rii ersten. und Lpvrtbund Frühjahrsrunde. Heute abend 81/, Uhr Um gütigen Zuspruch bitten Die erblindeten Künstler. lich besprochen. Vom Avbciter ^oru- Die ersten Spiele der Siebener ‘Solle- 3n einer rom Stabi , ur Aufführung gelnngt. umrahmt von imaslk al iaehen Darbietungen unseres Streich-Chors. Der Ri-Inert rag ist für die Jugendarbeit des Vereins bestimmt. Etilrlttakarlea tu 1 50. 1— und 0.60 Mk. Ind im Vorverkauf zu haben bei: Hut- geschäft Richter. Marktstr.,und Zigarren- Qcschßtt W. Stephan. Bahnhofstraße. ',u der Voranstaltung ladet herzlich ein I19ÜC der Vorstand. gewinnt in ?lI»feId 1 <», cbrn|o f) e r b o r n gegen Wetzlar 1:8, Heuchelheim lieferten sich ein tprclwarw Bar (Sianttuii o. Jlij trau. nahmen teil der gesamte Kreisspielausfchust. KrriShanbballobmonn Reih (Sr-tnffuri a .?!?. Der Oberbürgermeister. 3. D.: Dr. Rosenberg. 41238 DIE CIGARETTENFABRI K REEMTSMA A.-G. ALTONA-BAHRENFELD Bekanntmachung. Sn unser Handelsregister 2Tbt B wurde Ernst Lehfeldt und Frau Leni geb. Weiter tj 5 der Satzung Ist geändert. Am 16. Avril 1925 a) bet der Firma lottmann & Sonn. Gesellschaft mit be- Idbränfter Haltung in Dieben: Die Ge- I-Ischaft ist durch Beschlub der Gesell- Ichastcrversammlung vom 4. März 1925 ciifgclöfL Kaufmann Isaak Sonn in Diehen iü zum Liguidator bestellt: b) bet der Sirma Hessische Steindtuch-Attiengesell- schäft in Dieben: Die Firma ist erloschen: «) bei der Firma Motor- und Fahrzeug, 'abrik, Aktiengesellschaft In Dieben: Die Firma ist erloschen. Sieben, den 20. April 1925. 4147c Hessische« Amtsgericht. Oer Wartburg-Verein Gießen v-ranstultet am Sonntag. 3. Mal. abend’« 7 l'hr In der Turnhalle am OaisaldRgiirten einen Theater- und Konzert-Abend Marvurg Sietzen Biere m Horburg schünelonntge 3-?.rmmer wohnung mir ffüche und Zubebör. im Lüd- niextel geleaen. Suche rn Dieken eine g'ei die. möglichst rn bet Autzenftadt. tnlnngebo e unier 4169 D an den Giehener Anzeiger erbeten. Es blasen dieTrompeten! Sonntag, den 26. April, abend« 8 l'hr das große Fanfaren-Konzert (8. Militarkonzert der hiesigen Reichswehrkapelle unter persönL Leitung des Hrn. Obermusikm-Löbcr im Saalbau Sauer imaritprcist. »ändlerpreifrs. hrutigen Dochemnor! e 40. Äü|e 60, TBidirq ul 30, grlbe Hüben 10. • Äömilchkohl 15, Unter 15. Grünkohl 20. 8 ein 70. Rhabarber 30. bis 25, 'Simen 1?,: , junge Hahnen 10', dos Wnd, Eier 10, Salat 40, ©alatguth1 is 10, Sellerie 50 b'i hen A». 20 bis 25 V Billarö-Htatd) Dornhauser- g-ranKfurt/M.—Haubl-Gietzen Lass Amend, Billard-Saal .. . -Ot.v.igc über die sämtlichen Turnlpieie. In der Hauptsache von Bä r, .Reib. Wagner. Zr lesen- gut geschulte Mannschaften -.ur D.-rfügung. ©cmtlicbe Spiele wurden Dorgefübxi und scho-r wahrend b;e Spielverlaufs bau gehalten gaben Anlast zu sehr regen und anregenden Aussprachen. Heber technisch: Fragen Der einzelnen Turnspiele über Preise- und Mcrbeangelegenbeiten. wie auch über die überaus wichtige Frage der Schiebs- und Obetschieds- gcrichte wurde gründlich unb fruchtbringend beraten. Der Sonntag galt dann ganz der praktischen Arbeit. Die ©aarbruaenci1 Turner- fchast stellte auf dem Plitz des Tv. 1848 zahlreiche *” Land Q. » n„ ' w unfern b“ 27iahäbc" ^tim A^ord..- yer fittiflu rZ- ft, " und folgt» ihn 7 b aus WüZ, n» bleul ein blut Q?'( ,cuflnete er mm SA Jr bat noch wWns bit Leich tn ? und sie mit tz^i! ,W blieb er in der 'unben mürbe unh man schiele er und bei der jfrembtn mgenommen. hier oer eren jungen IRann, bet ■ dessen Papiere. Leit m Arbeit suchend durch cr sich in Wierdoden. oberen Orten der bc in stranksurt, wo chn c Mörder wird in den in das UnlersuchmW Sohlleder-Ausschnitt sowie Schuhmacherartikel aller Art empfiehlt Moritz Köhler,Gießen teidiaung stand auf der Mittellinie - criolgloi. Orin Durchbruch Marburgs naldrechts schost rin mun derbares zweite» Tor. Uncrtmutigi griff Wiesed weiter ein. die Hintermann'chaft le,stete das Men schenniöglichste. aber der Sturm haue ferne ..Schiest stiefel an. e» Hieb bei dem Resultat 2:0 für Mar bürg bei einem c rfcnncrbältnis von 8: 1 für Wieled Berber ipidtc tue zweite Mannschaft Wiesed^ gegen die c r st e Mannschaft R a u n h e i n, s. Das *.Ke|ultat war voraus zusehen, die körperliche lieberlegenbeit Naunheims war zu grob, dte denn auch das Spiel 3:1 tür sich entschieden .'weitere Resultate vorn Sonntag find: <8 I e h e tt' versteigere Die Zusammen.untt sinoer um 2 Ubr itn Hofe des Stadthauses, ©artenfttahe Ed um 3 Uhr in der Kaisetallee, Ecke >Arorg.Philipp.Gailstrabe statt. Drehen, den 20. Avril 1925. Zaza. das Mädel vom Darietö".- — Astoria- Lichtspiele: .Allah i( Allah". — Aus den, Stadtthealerbureau vird uns geschrieben: Freitag. 24. April, findet ult der Aufführung der Operette .Die Äalfcrin“ ton Leo l?all die letzten Darstellung der dteS- iibngen Minterspielzeit statt. — 3m Sommer ßsll der Thea ter betrieb jedoch nicht ganz ruhen: werden Dastspielc von Dad-Aauheim aus erfolgen und auch einige Gastspiele der Frankfurter Oper sind rwrgesehen. falls sich die nötige TeUnahme zeigt Als erstes dieser Operngast fpltic findet am Montag. 4. Mai, eine Au Führung von Puccinis adame Dut te r f l b" statt. Dieses Gastspiel darf aus mehreren Gründen berechtiges 3nteresse beanspruären. (Sinntal ist des berühmten Italienischen Meister- Gedächtnis infolge seines Ablebens im vergange- ntn Winter wieder allgemein gefeiert worden, sodann ist es das erstemal. dav ein Werk deS jenialcn Ziomponisten auf unserer Dühne cr» 'cheint. Endlich ist eine Besetzung in den Haupt- i ollen gesichert worden, wie sie glänzender überhaupt nicht gedacht werden kann. Der Theater» zl-ttel entölt als sicher Mitwirkende die Äamen lon Elisabeth Kandt. 3ohn Gläser. Adolf [lonnau, Äichard Aiedel, Walter Schneider u. a. rit Gs ist unter diesen Mmftänben auf Harten Besuch der Dorstellung zu rechnen. 3nler- dfenten werden gut tun. sich beizeiten durch Vorausbestellung an die Theaterkasse Plätze zu Ochern. Ausführliche Anzeigen erscheinen in den rtchsten Tagen — Din Klavier» und Liederabend erblindeter Künstler findet morgen, Frei» cg, abend im Kath. DereinShaus statt. (Siehe Anzeige.) , Eintrittskarten Mk. 5.50, 4.40, 3.30 und 220 (Stehplatz) bei Emst Challier und abends an der Kasse. -SÄ imit zu tL* . |j, {ui D:rlc>ul der E i nsö) &a® örnamü . Sr. Vornan 8 * faft* und fr MH SU'SA Lrfl‘ " 3St9 Ä^'erntc' ja«",?; bi: « fe*'S Turnen, Sport und Spiel. Gausp clwartc'LZcrsammlung des Mittelrhcittkrc seö (D. T.) Die Saarturner kommen nach Gicsten Don einem turnerischen Mitarbeiter wird uns geschrieben Ich komme vom Kreisturntag der Mittel» rheiner in Darmstadt. Doch ganz unter dem tiefen Eindruck der erhebenden Tagung stehend, arbeite ich mich am Hauplbahnhof in F.-nnkfur: durch die Abertausende von Me''ebcsuchern durch, gar nicht daran denkend, in diesem furchtbaren Menschengewühl auf einen Bekannten flohen au können. Da führt mich ein wirklich glücklicher Zufall mit einem lieben Turnfveunde. unserem Dauspielwart des Hessenturngaues. Seibert- Wetzlar, unerwartet zusammen. Er kommt von Saarbrücken, wo am 18. und 19. April die Gauspielwarte des Mittelrheinlreises zu wichtigen Beratungen versammelt waren Aus der gemeinsamen Weltersahrt berichtet mir unser Dauspielwart von seinen Saarbrückener Eindrücken, die füi ihn ein turnerisches und vaterländischem Erlebnis waren, das In anschaulicher Wiedergabe sich auch auf mich eindrucksvoll übertrug Er war begeistert, begeistert von der gastfreundlichen Ausnahme im Saarlande, begeistert von dem kerndeutschen Degrühungsabend im Heime Saarbrücker er T * 'ereins von 1848. das bi- zum letzten Platz gefüllt war. In erhebender Stimmung bekannte sich alles zum deutschen Dedanten. Das Deutschlandlied und die „Wacht am Ahein wurden nicht einmal gesungen. in spontaner Begeisterung gaben die deutschen Weisen immer und immer wieder den Gefühlen der Saarbrückener Ausd.uck. . Ich habe es erlebt“. so erzähl! mir unter Gaulvielwark. .und eS ist mir zum Dewusttsein geworden, das Saarland ist deutsch bis auf die Knochen es will und wird deutsch bleiben auf alle Zeit en." 3n allen Räumen des groftcn Saarbrückener Turnerheims sieht man Plakate, etwa deS folgenden Inhalts: „DaS KreiSturnfest naht heran. Wtt müssen in grofter Fahl daran beteiligt sein. Ein Kreisturnfest aber kostet Geld Darum spart jetzt schon und »ahlr fleißig in die Reisekassen ein. damit wir in einem oder mehreren Sonderzügen die Fahrt ins schone Hessenland und nach der alten Turnerstadt Gießen antreten können!" Die Saarturner freuen sich auf (Sieben. Immer und immer wieder hörte man während der zwei Tage den Ramen Giehen. und als Abschiedsgruh am Sonntagabend kannten Hunderte und Tausende von öaarturnern, die am Bahnhof toeilten, nur den einen begeisterten Ruf: ,21 uf Wiedersehen in Gießens" Unb nun noch kurz, was mir der Gauspiel» tnart vom Verlauf der Tagung k-erichtete: Die Dersammlung fand unter Leitung des Kreis- Im Gegensatz zum Dorsahre, in dem der Bezirk in zwei (Gruppen geteilt war, beide Gruppen ihren Meister auslpietten, die bann im Endspiel um die Dezirksmeisterschast fpiellen, ist für dieses Jahr eine andere Regelung getroffen worden. Die Grup- peneinteiluny ist iorfgefallen, dafür wird der diesjährige Bezirksmeiftcr in einer Frühjahrs- und <)crbltrunbe auc-gelplelt. Die Spiele nahmen am Sonntag ihren Einfang. Auf dem Wieiedcr Sportplatz hatte der W i e > fetter Verein die erste Mannschaft des M ä n > nerturnvereins Marburg zum Gegner, die sich ein feilen schöne» Spiel lieferten. Dem Schiedsrichter wurden feine Entscheidungen lehr leicht gemocht. Gleich vom Anstoh weg griff Diejett an und setzte sich vor dem Marburger Tor fest. In kurzer Zeit fielen drei Ecken. Die Hintermannschaft lieh den Ball nicht aus der Spielhälfte Marburgs, der Wiesetter Sturm war aber nicht in der Lage, die gebotenen günstigen Gelegenheiten auszuwerten. So ging's eine Bierlelftunde Marburg machte sich frei und zog in flachem Datzspiel vor Wiesetts Tor. Eine Ecke brachte nicht». Bis kurz vor Schluß der ersten Halbzeit offenes ßeldspiel, bei dem man alle Schon^ beiten eines ruhigen Fußballspieles sehen konnte. Beide Torhüter mußten des öfteren eingreifen, bis es dem Marburger Halblinken gelang, eine gut gegebene Flanke von rechts einzuköpfen unb so seinen Farben die Führung zu geben. Wiesctt griff sofort energisch an, um auszugleichen, es reichte aber nur zu einer Ette, die verschossen wurde. Nach Halbzeit verteiltes Spiel mit einem sehr scharfen Tempo. Marburgs Sturm arbeitete planvoll und ruhig, um seinen Borsprung zu oergrötzern. Der Wiesetter Sturm zeigte eine ungewohnte Unruhe und lieh sein sonst zum Ziel führendes flinkes Flügelspiel vermissen. Der Innensturm kombinierte sich tot. Er erzielte zwar noch drei Ecken, nahm eine Umstellung vor, der Ausgleich hing mehrfach in der Luft, aber das Mar. burger Tor war scheinbar gefeit, der Ball fand nicht Bekanntmachnng. Ortsansässige Personen, die in Bad- naubetmör Rurmittel gebrauchen wollen,; o bnc dortselbs! Wohnung zu nehmen, et- j b Uten nur bann Bäder verabfolgt, wenn, rit eine von hier ausgestellte AusweiS- 'erte im Badehaus vorzeigen können. | Die Ausstellung von Ausweiskarten; cr'olfll im Stadthaus, Bergstraße 20, 3 mmer Ar. 29. 1 Giehen, den 21. April 1925. Der Oberbürgermeister. _________D.: Dr. Selb- 4163B Bekanntmachung. Adsaühoizversteigetung. Freitag, den 24.Dprik. nachmittags ‘ rihr beginnend, werden im Hofe des btadthauscS, Gartenstrahe, unb in bet Keifer all ce zirka 50 Haufen Abfallholz! Dcistg unb Knüppel- Die Reifet eignen 'ich für Srbfeateisetl öffentlich meistbietend 1 w Leinöl-Firnis d Farben, Pinsel Fuhboden- Lackfarben gut und preiswert In oer ist Cme starke Abnahme der Kurgäste aus der . iö)echoslowakei (von 1003 auf 124), Oesterreich (von 1266 au* 2'6). Salzhausen hatte 1335 Rurgäfie •• Rcltungsmittel in den Zügen. Mt Rücklicht auf die geäußerten Berhältniffe unb zur Erhöhung bet Sich«Verl in den Zügvn bei .'ima:gcn Unfällen werben, wie bis Deutsche .XeichsdoHn-Gesellfchaft mitteilt, in ben Seiten- gangen der Ti-Zugwagen wie früher wieder ein Seil u.ib eine Säge in einem bdonberen Schränkchen nitgesührt. Auch die Frage der Dieterausrüstung von Personenwagen mit Feuer- löschav^uraten wirb zur Zeit geprüft. Zur Richtigstellung. Herr Dr. 5 c (b bittet uns. bie ihn betreffende gestrige Rotiz übe- leinen Lehrauftrag dahin zu be» rschtig^n, öaft es statt .stäbtische Handelsschule" beipen muh .OesfcntlicheHanbelSlehr- j n fl a (I". Auftrieb aut dem heutigen Frankfurter Schlacht di ehmarkt. 206 Lchafc, 782 Schweine. ^ornolizcn. Tageskalender für Donnerstag. ■ j). (5. <$ 19X): 8' v llhr bei „Boller" Monatsver» Samstag, 25. April 1925, abends 7V_. Uhr, in der Neuen Aula der Universität Der Don-Kosaken Chor. Kirchengesänge von Bortriansky — Lowsky - Tschaikowsky. Weltliche Lieder v.Warlamoff — Gretsch an i noff Rundfunk-Programm deS frankfurter Sender-. (Ans ber .Rablo-Hmfcha«E.> Freitag, 24. Upril: 12 Uhr Nachrichtendienst. 1 Uhr Mrtjchatls- meldungen. 4.2«। Uhr: Nachrichtendienst. 430 bit> v Uhr Hausfrauennachmittag in Musik und Dort. Programm u. a.: ..Ehrenamtliche soziale Frauenarbeit", Dortrag von txrau Dr. Bertha Sachs, Direk torin der Wohlfahrtsschule für cheslen-Nassmi. ti Uhr Wirtschaftsmeldungen. 6 bis 6.30 Uhr. Iuristeniunk 6.30 bis 7 Uhr: Die Lefeftunde (Meisterwerk- der WeltliteraNir): Aus „Soll und Haben" von Gustav Freytag (Fortsetzung). 7 bis 7.30 Uhr: Esperanto unterricht. 7.30 Hs 8 Uhr: Die Besprechung: Theater unb Kino. 8 bis 8.30 Uhr „Tie Stellung Deutsch- lanbs zu den (Eingeborenen seiner Kolonien", Lor trag non Treuhanddirektor Baller nom Verein für Kolonial und Auslandsdeutschtum 8.30—9.30 Uhr Tanzliederabend. Programm u. a.. Tarantella von Rossini, Lagunenwalzer von Ioh. Flrausi, Früh lingsstimmenwalzer von 2. Straub; Foxtrottlieder. 9.30 Uhr. Nachrichtendienst. Wettermeldung, Sport bericht. 10 dis 11 Uhr: Dildcs Kabarett. Kirchliche Nachrichten. Israelitische Gemeinden. 3fr. ReliglonSgesellfchaft. Sabbatfeier.25,April. Freitag abd. 7.1V, Samstag vorm. 8.00, nachm. 4.00. Sabbatausgang 8.25. Wochcngottes dienst morg. 6.30 abendS 7.00. Der 5rühling erzeugt Sommcrfproficn! Diese Tatsache ist vielen, die Relgung zu Sommer- sprosienbildung besitzen, unbekannt. Wir raten Ihnen, in der Apotheke weiheS Eitalbol-Wachs. 50 oder 25 Gramm, zu kaufen unb jetzt schon mit bet Behandlung der befallenen Stellen zu beginnen. Sicher erhält.: ^niv.-Apoth. ,,Zum goldenen Engel jnmlung im < >eS Obcrbütittmtifte^ :tnvM Dr- Stvb 'oc für da» 31 M Teilnahmen. WN mia bie Srbamng M ob belchlollm. M der icutc llS^Dack ü :r dieses btt Stadl Ilbt A- im Stunde 166 ne bewtstehen. Zchöpfung ist etn roL schränktet Haftung in Siesten: Die Firma en DorsiY vv° j« erloschen. Am 9. April 1925 bei bet Firma cr, dcr das Weimer, Hoch», Tief- unb Sisenbeton- )lorit dazu o i ,,r Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit reMm m Diesten: Durch Beschlüste bet Gesell- cde in danwa , Laster vom 29. Rovember 1924 unb enstc ® iTcrnarinl. ! T März 1925 ist da» Stammkapttal auf bc» *c.,n taqce 2OOOO Reichsmark umaestellt worben ' 03545 gesucht. jahr (>3570 gesucht. Gießen, den 23. April 1925. 4178V gesucht. Kommanditgesellschaft auf Aktien 4151D Vü.SWri-ll.NinüfleischwVPs (41180 gesucht. Darmstadt, den 21. April 1925. 03552 4158c gesucht. Möbel aller Art 4179V privat. Langfristige Zahlungsbedingungen I Anfragen an Hotel Hindenburg 41500 gesucht. 41Ma QIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIII9 Ein Wurf I gesucht. 03554 Ml* abzugeben. gesucht. 4168h Tel.240auchnachtS nb&nnebeii. Vereine 03561 gesucht. Tech 23. fr Meyer. 4149D Ab heute bis einschließlich Sonntag: WmstiSK 6 Dor Ab Sonntag, den 26. April 1925 a Pa.ttalbfleisch Pa. ttuhsleisch 9. 10. 4. 5. 6. 7. 8. für die Aktien ä RM. 100.- auf RM. 10.- für die Aktien ä RM. 120 — auf RM. 12 — 100 Pf • 64 Pf zur bis Borstellen nnchm. von 5 blS 7 Ubr. wMarskrabe 48 p.. I. Wahl des Dergn..Ausschusses Wahl der Rechnungsprüfer Deitragserhöhung Erhöhung des Dirig-Gehalts Bericht über die Georg-Todt- Stiftung Anträge des Vorstandes Etwaige Anträge (ür. Lagerhaus mit Koniorraum, Mitte der Stadt, au verm. Schr. Angeb. unter 03563 o. d. Gies, Anz. rr Möbelfabrik Karl Hahn, Gießen. L e h r 1 i u g für die Schreibstube 11. Verschiedenes. Zu Punkt 10 können nur Anträge Beschlußfassung erhoben werden, die sich über buftr aus die über Halle dazu Licht tung. ■Bef uc Schau I Steine im S trockne schinen last g welche dem 5 achtens Si dustrici Ä Der bet 5 eine ein C Es i| Mbit aus j Unter An,cch mehr Lage, herzust toeüeri beiter (leinen Hon b beweg! unterer heb- ui WmE und nach dem Theater Die Beerdigung findet am Samstag nachmittag 3 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt. 03576 Der Voranschlag der Gemeinde Staufenberg für Rj. 1925 liegt vom Mittwoch, dem 22. d M. ab. eine Woche lang auf unserem Bureau offen. Während dieser Zeit können bei uns Einwendungen gegen denselben vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage be- schloffen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden. Staufenberg, den 20. April 1925. Bürgermeisterei Staufenberg. Im Namen der Angehörigen: Friedrich Leo. grob bzto. und näml ober zu fugen, ( billigt gung Gas f Mer und $ Aerhä in erf Dinge stitutc TaL frage lomn festgesetzt wurde. Die Auszahlung erfolgt abzüglich Kapitalcrtragssteuer gegen Einreichung der Dividendenscheine vom 23. d. M. ab bei der Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien, Berlin W. 8, Behrenstraße 68/69, und deren sämtlichen Niederlassungen. Die Dividendenscheine sind auf der Rückseite mit dem Firmenstempel bezw. dem Namen des Einreichers zu versehen. Dividendenscheine von Oulden-Aktien der ehemaligen Bank für Handel und Industrie und von Aktien der ehemaligen Aktiengesellschaft in Firma Nationalbank für Deutschland (ausgegeben vor dem Jahre 1920) werden nicht eingelöst. Wir machen darauf aufmerksam, daß wir auch jetzt noch bereit sind, diese Aktien in dem in unserer wiederholt veröffentlichten Aufforderung angegebenen Verhältnis in Aktien unseres Institutes umzutauschen. ' «- Wir übernehmen den Hinzukauf oder Verkauf von Spitzenbeträgen zwecks Durchführung dieses Tausches. Berlin, den 23. April 1925. Darmstädter und Nationalbank Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen' sagen innigsten Dank. Gießen feiert am Samstag, dem 25. April, abends 7*/, Uhr, im Katholischen Vereinshaus sein 25. Stiftungsfest Er lädt hiermit nochmals alle Mitglieder mit ihren Angehörigen ein; ebenso sind Kameraden des ehemaligen Gardekorps herzlich willkommen. 03577 Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien. Wir bringen hiermit zur Kenntnis, daß der Gewinnanteil für das Geschäfts- 1924 für tagsüber gesucht. ,s«D (üutbardt, SclterSweg 38III. 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Sie ist auS dein Grunde noch besonders interessant, weil die gleichzeitig stattsinbende Sonderausstcllung über die Verwendung de- DaleS in der Haupthalle des Houses der Technik das Gegenstück dazu bildet. 3n der Industrie und dem Gewerbe wird besonders zum Antrieb non Werkzeug- und Spezialmaschinen bei einigermaßen billigem Strompreis der Elektrizität ein große- VerwenÖungS- gcbiet -ukommcn. Die Vorteile des Elektromotors für derartige Maschinen sind in betriebstechnischer Hinlicht so groß, daß man ihm, wenn nur irgend möglich, den Vorzug geben wird. Etwas anderes ist es dagegen im Haushalt. Ohne Frage ist auch hier die Elektrizität die sauberste Energiequelle, bei gewöhnlichen Verhältnissen aber doch teurer als Gas. Die Sache ändert sich natürlich sofort da, wo durch da- Vorhandensein von Wasscikraftanlagen die Stromkosten nur ganz gering sind. Hier kommt bann auch eine weitestgehende Anwendung der Elektrizität in Frage So dürfte die mustergültig ausgestattete große Hotellüche für die Schweiz oder Schweden bzw. Norwegen. dagegen wohl kaum für Mittelund Aorddeutschland in Frage kommen. DaS nämliche ist von der elektrischen Vadeeinrichtung oder von der elektrischen Warmwasserbereilung zu sagen. Allerdings dürfen wir nicht verschweigen, daß durch den Wärmespeichcr, welcher den billigen Rachtstrom für die Warmwasscrerzeu» gung benützt, die Elektrizität auch hier mit dem Das sehr erfolgreich in Wettbewerb treten kann. Aber im allgemeinen ist das elektrische» Heizen und Kochen den Kreisen Vorbehalten, wo es die Verhältnis c gestatten, nicht auf die Encrgiekosten in erster Linie zu sehen. Ganz anders liegen die Dinge bei Krankenhäusern und ähnlichen Instituten. wo für die gebrauchten Apparate das Da« nicht in Frage konunt und auch die Kostenfrage erst hinter den Forderungen der Hvgiene kommt. Eine wichtige Anwendung dcS elektrischen Lichte- ist die Schaufenster- und Reklamebelcuch- tung Auf einem besonderen Stand werden dem Besucher die verschiedenen Arten der Licht- und Schaufenster-Reklame vorgeführt. Im übrigen ist die Elektrotechnik nur in Kleinapparaten zum täglichen Gebrauch besonders im Haushalt lStaubiauger. Heizkissen, Haartrockner usw.) vertreten. Größere elektrische Maschinen und auch das Fernsprechwesen fehlen fast ganz. Die Radio- und Rundfunkapparate, welche in einem Teil der Werkhalle gegenüber dem Hause der Technik sind, zeigen manche beachtenswerte Reuerung. Die Balltechnik und damit verwandle Industrien sind in diesem Frühjahr, von dem man eine lebhafte Steigerung deS Baumarktes erwartet, gut vertreten. Die Ambi Riaschinenbau 21. G. Berlin SW 68, welche in ihrem eignen Haus der Technik ausstelll. hat in ihren Baumaschinen eine Reuhell herausgebracht, welche man als ein Ergebnis auf dem Baumarkt bezeichnen darf. Es ist dies ein Handsteinformer (D R.P.?, siehe Abbildung) zur Herstellung von Rormalsteinen aus Kies oder Schlackenbeton. Bei ihm sind die ilntcrlagäbrcttci, welche sonst wegen ihrer großen Anzahl hob? Anlchaffun.?stostcn bedingen, nicht mehr erforderlich, unö jedermann ist in der Lage, sich rasch und billig 2kormalsteine selbst herzustcllen. Der Handsteinsormer, welcher ohne welleres von jedem jugendlichen ungelernten Ar- beiter zu bedienen ist, stellt bis zu 1030 Rormalsteinen im Tage her. Seine einfache Konstruktion besteht aus einem Rahmengestell, in dem beweglich ein Stampfkolben angebracht ist. Im unteren Teile des Rahmens befindet sich der heb- und senlbare Formkasten. Der Apparat wird GiehenerAnzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen) Donnerstag, 2 April 1925 unmittelbar aus den Erddoc-eu aufgefetzl und das mit Fülltrichter in ihn geschüttete Material rach dessen Entfernung mit wenigen Schlägen fest' gestampft. 2kun wird der Formkasten hochgezogen, so daß die sesttzestampften Steine frei« liegen und der 2lpparat über sie hinweggcschoben werden kann. Rach zwei biS drei Tagen sind die Steine so well erhärtet, daß sie gestapelt werden können. Die Handsteinformmaschinc ist bequem von einem Mann tragbar und kostet 95 Mk Schwend & E 0., Baden-Baden Zeigt seinen bekannten Schornsteinautsatz. welcher die Fugwirkung des Kamins wesentlich verbessert und dadurch eine Ersparnis an Schornsteinlänge erzielt, wöbet die Kamine nicht mehr über den First hinausgcführt werden müssen. 2llle seine Teile tonnen ohne weitere- für jede Kaminform zusammen gebaut werden und vermeiden jede Metallteile, wodurch eine hohe Lebensdauer erreicht wird. Ambi Handfteinformcr. Ferner wird erstmalig ein Mörtelmischer gezeigt, welcher ganz erhebliche Verbesserungen ausweist. Das Mischgut wird an ihm mit voller Kraft vorwärts, gleichmäßig aber mit halber Kraft rückwärts transportiert. Dadurch wird ein doppelter Mischvorgang erzielt. Durch die Eigenart der Schneckenwindungen wird eine derart intensive Mischung erzielt, wie sie mit ähnlichen Maschinen bislang nicht erreicht werden konnte. Die Wosserzufuhr ist in Form einer Drausc- röhre angebracht, an die dir Leitung direkt angeschlossen wird. Diese Anordnung gewährt einwandfreie Einstellung der erforderlichen Wasserzugabe. wodurch ein gleichmäßig durchfeuchtetes Mischgut entsteht. Weiler finden wir d.e bekannte Formenreihe zur Ambi-Massivbauweise. welche sich nun seit 15 Iahren in jeder Weise bewährt hat, sowie eine Dachziegelmaschine zur schnellen und billigen Herstellung wetterfester Dachziegel aus 'Beton, ein Detonpfostenformer, einen Walzenbrecher neuester Bauart u. a. m. Auf dem Gebiete des inneren Ausbaues zeigt Ambi wieder seine Bade-, Wasch- und Tolletteneinrichtungen. 3m Landmaschinenbau sehen wir die Getreide- und Grasmäher, die Garbenbinder. Viehfutter-Schnelldämpfer und Schrot- und Backmehl- mühlen der Ambi-Werke. In der Ditumitekt-Dedachung von I. QI. Braun, Stuttgart-Cann st att gibt es ein Deckmaterial, welches aus bester Wollfilzpappe und Qloturbitumen hergestellt und vollkommen geruch- und teerfrei ist. Es kann selbst bei der größten Hitze niemals abtropfen und hat sich dadurch in den Tropen besondere Beliebtheit verschafft. Mit tot- und grünfarbiger Raturbest reuung ist es von ganz eigenartig schöner Wirkung. Seine Wetterbeständigkeit bewahrt es jahrelang in demselben Anstrich, und es dürfte gewöhnliche Dachpappe an Haltbarkeit übertreffen. Die Erzeugnisse der Stop-Dübel A. G. B e t l i n W 30 finden immer toieber großes Interesse und ständig weitere Verbreitung. Der Stop-Tübel kann ohne Gips oder Zement in jeder Wand eingeschlagen toeröen. Die Wand wird hierbei bedeutend weniger beschädigt als beim Vorschlägen eines Loches. Höntsch & C0. in Dresden-Rieder- s e d l i tz, die neuerdings auch im Rheinland und Westfalen vertreten sind, stellen Modelle ihrer gut durchdachten und billigen Holzhäuser aus, deren einzelne Telle maschinenmäßig im Großbetrieb hergestellt werden. Ihr Holzstabgewebe dürste ein außerordentlich guter und billiger Derpuhträger sein. Die Firma stellt dieselben auf eigenen Holzbearbeitungsmaschinen her. Weiter ist auf ihre Gewächshäuser hinzuweisen, die gebrauchssertig einschließlich der Heizkesle'anlagen geliefert werden. Bei D y ck e r h 0 f f & Widmann in Bicb- rich a. Rh. sind große ‘Beionrobre, 1000/1500 Durchmesser, sowie eine in diesem Rohre schar- rierte Fläche, an welcher man das feste Gefüge des Betons sieht, bemerkenswert. Qlus dem Kanal- und Straßenbau sind u. a. zu sehen. Brunnenringe, Sinkkasten. Drainage- und Fern- heizröhren, Pflaster- und Rundsteine, Trottoir- platten, Wasserrinnen usw. und in kleinen Modellen Kaminsteine, Zaunpfosten, Frühbeetkasten, Qlbortgruben usw. Der Stand selbst ist aus Schlackenbetondielen sowie Formsteinen hergestellt. Gegenüber von diesem Stande sehen wir einen aus Terrazzo- material hergestellten Kamin sowie einige Ter- razzo-Wand- und Bodenverkleidungen und Treppenstufen, welche die Firma als Spezialität jetzt im Großen anzusertigen gedenkt. Ferner ist noch hinzuweisen auf die Wascheinrichtungen aus Terrazzo, die Triol- und Schlackensteine usw. und Kunststeine für den inneren Ausbau. Die für den Bahnbau in Betracht kommenden Asbeionschw I- len finden mehr und mehr statt Holz- und Eisenschwellen Verbreitung. Bamberger Leroi & C0., Frankfurt a. M., eine der bedeutendsten Fabriken für sanitäre Errichtungen jeder Art, besitzen im Haus dcr Technll einen größeren Stand, auf welchem komplette Steingut- und Feuerton-Apparate (Waschtische, Badewannen, Klosettanlagen, Spülkasten sowie Marmorwaschtische) ausgestellt sind. Für Hotels, Sanatorien usw. bringen sie ein neues Waschtischmodell unter dem Barnen „Columbus-Waschtisch" auf den Markt. Er ist in seiner Konstruktion vollständig neu und das hygienisch Einwandfreieste waS man auf diesem Gebiete zeigen kann, auS dem einfachen Grunde, weil man sich hier in fließendem, temperierten Waller tralcbcn kann und nicht mehr wie seither, das Becken zum Waschen benutzt wird. Aus der Provinz. Landkreis v',. s;en. !*! Klein-Linden, 22. April. Seinen 8 0. Geburtstag feierte der hiesige Kirchenvorsteher und Fel-geschworene Phil. I u n g. Er ist Altveteran und machte die F 'dzügg von 1866, 1870 71 als Kanonier bei der 25. hessischen rellenden Batterie mit. Lange Iahre war er Mitglied deS Gemeinderats und deS Ort<- gerichtS. r (Brün berg, 21. April. 'Bet der gestriger Holzoer st etgcrung — die letzte tn diesem Jahre — im hiesigen Stadtwalde wurden für der Raummeter dur.bschnitlich folgende Preise gezahlt Buchenscheiter 21 Mk, Btichenkuüppel IbMk .Cichen- scheiter b;w. Rundholz 18 Mk.. Btichenknuppel 10 Mk., Buchenstockholz 15 Tlf, Eichenstockholz 14 Mk. Buchen reisig 3,50 Mk. und Eichenreisig 1 Mk. — Die hiesige Oberrealschule i. E. hat gestern das Schuljahr 1025 mit her Aufnahme non 47 neuen Schülern eröffnet. Die Gesamtzahl der Schüler in allen Klassen von Seria bis einschließlich Ober' prima beziffert sich auf 158 gegen 253 bei Beginn des vorigen Schuljahres. Davon flammen aus (Brün- berg 83 von den Auswärtigen sind 6 aus der oberer .Klosse 1,1 voller Pension hier untergebracht, der Best kommt täfilidi mit der Bahn aus Richtung Mücke Londorf. Saasen und Ettingshausen. Mreifi Friedberg. Bad-Ra uhei m. 22. April. Unter Bad das immer mehr als Ort für große Kongress« gewählt wird, ciuxirtct Ende dieser Woche großer Besuch. Die Deutsche Röntgengesell- fchast (Gesellschaft für Röntgenkunde unk Strahlensorschung» hält in den Tagen vom 25 bis 27. April hier ihre 16. Tagung ab. 70C bis 800 Röntgen-Aerzte werden erwartet. Dii Tagesordnung weist neben den Plenar- unk AuSschußsihungen 70 wissenschaftliche Vorträgt aus den Gebieten der Diagnostik, B ologie. Therapie. Röntgenphtzstk und -techmk auf. Außerdem ist eine Ausstellung von Röntgenappa raten und -geraten vorgesehen. Die Bad- und Kurverwaltung hat cm 1 eichhaltiges Untei haltungs Programm aufgestellt. Ein Ausflug nack Gießen wird mit der Bes chtigung der dortiger UniversitätSinstitute bekannt machen. Ernc größere Anzahl von Pressevertreterin. du auf der Frankfurter Messe tociTcn. lichteten dieser Tage unserer Badestadt einen B futohmg gwhes rächte nicht un- aber dir 6Um- i6 Tefchai t doch herrenbelleidung amrnlleider und eits Dintaurarc i Dir sehr reich- kn und Lebens sah. Wbcl fan- 5, später flaute ifel und Talan- fle flut. Schwuci :nig Käufer Da- der Parfümerien ; örtojeiruhlande Der Mah in ckhmend gewesen die gleich ihren m wirtschaftlichen ui ifl, M bi.n. _t baitffyit te Seine beiden lind weil LA' ohne die stufe 1. seine Bemcm' die booisahnlrch«' fbpeli ®« m‘ -SS ä£bs Ä« »« 3 fit **• *li’ i°- ‘Äti *; lernen nun- icbcn-tt.ih et al» :.«& :■«?,»» ■i“' tf M ää 5ÄE chule. lehrerverei». berichte- über die g de- chessisch rb uns noch mitge m den Seschäsi^ . Mottenäthet der motlcnlök- f-ihreiibcn Ausschutz al» zweiter Obmann aewohlte Mehrer Kaufmann-Gießen, Danknoten. für mctcnro' tümlltchrn Moskitos -u vernichten Ne OKalana a'tfl Cruihanj xn i^cr» ,u nächst noch Vertreter der Nm. wurden 165116 Rni. als Die Gesarnldividcndc betrögt acht 1,80 Rm. für iebc Aktie von je leib 20,50 bis 20,75, 'Weizenmehl, inländijchec-. n 35,50 bis 37,50, Roggenmehl 30 bis 32, TBeifc Die und damit treiben. Flugzeug. der Malaria 5)öbc von 50 oder 60 000 Futz logische Zwecke zu erforschen. Malaria-Dekämpfung mit dem Gine grohzugigc Bekämpfung und der diese Krankheit übertragenden Moskito- wird jetzt zu Mound in Louisiana durchgeführt. Man benutzt dazu Scharen von FIug° zeugen, die die Brutplätzc der Moskitos in den Sumpfgebieten von Louisiana mit Giftstaub betreuen. Da- Gift, arfeniksaurer Kalk. d-aS man bei der Dernichtung deS Daumwolllpinners besonders wirksam gefunden hat. wird heraus- gcpumpt. während die Flugzeuge ganz niedrig über die Sümpfe binfliegen. Man hofft, aus diese Tenvenz. Ruhig. Berliner Produktenbörse. Berlin. 22 April Der Produktenmarti war fest bei Inappem 3nlanbangcbot und vermehrter Kauflust der Mühlen. Gerste wenig ge- handelt. Hafer lebhaft begehrt. Mehl hatte schwierigen Absatz. Futterartikel behaupt I Es notierten pro 1000 Kg. Weizen (märt.) 245 btS 247. Weizen (Mai) 256 bis 257, Weizen (Juli» 251 bis 251. Roggen (mark.) 224 bis 226. Roggen (Mai) 214 bis 215.50. Roggen;3uft) 216.50 bis 218. Gerste (märf.) 210 bis 230. Futter geilte 185 bis 205, Hafer (märt.) 190 bis 205. Hafer (Mai) 185 bis 186 Hafer (Juli) 185. Mais (Mai) 184. Raps 395 bis 400; für je 100 Kg. Weizenmehl 31.75 bis 34.25. Roggen- mehl 29.50 bis 32.00, Weizenkleie 14.60 bis 14 80. Roggenkleie 15.50, Biktoriaerbsen 22.00 b!S 28.00. kleine Erbsen 20.00 bis 22.00. Futtererbsen 19.00 bis 20.00. Peluschken 19.00 bi-? 21.00, Ackerbohnen 19.00 bis 20.00. Wicken 19.00 bis 21.00, Lupinen (blau) 10.00 bis 12.00. Lupinen (gelb) >2.00 bis 14.50. Serradelle 14.75 bis 16.00. Rapskuchen 15.00 bis 15.40. Leinkuchen 22.20 bis 22.60. Trockenschnihel 10.30 bis 10.40, Torfmelasse 9.30 bis 9.40. Kartoffelflocken 19.50 bis 19.70, Zucker 17.75 biS 18.50. ’ Deutsche Effekten- und Wechsel bank A.-G., Frankfurt a.M. In der Haupt- pcrjammlung waren burd) 19 Aktionäre 1,6 Mill. Mark Aktienkapital vertreten. Rad) Genehmigung des Rechnungsabschlusses wurde die Verteilung einer Superdividende von 4 Prozent aus dem erzielten Reingewjnn von 790 149 Rm. mit 300 000 Rm. sowie die Uebcrweisung von Rentenmark 4901 an den Pensionstonds angenommen. Von den verbleibenden Rm. 485 247 abzüglich des Vortrages auf das Jahr Ihre Sluhlverstopfung mutsen Sie schnellstens beseitigen, bevor die unausbleiblichen Folgen eintreten. Wir raten Ihnen, in der Apotheke echte Herber-Kerne, 60 oder 30 Gramm, zu kaufen, die unschädlich, aber von prompter Wirkung sind- Verlangen Sie ausdrücklich Herbex- Kerne. Sicher erhältlich: Llniversitäts-Apotheke „Zum goldenen Engel". Die Bestandteile sind auf der Packung angegeben 2992A wohnhaft in 'Itzenhain, gilt al» der Landlehrer mi Hauplvorstand. Der Schriftführer des Verbandsorgan«. ..Schulbote für .'Hessen", Rek- 1925 von 20131 Tantieme verteilt. Prozent, das sind 60 Rm. * A.G. für Licht und Kraftversorgung, München. Aus dem Abschlutz per 31.12. 1924 ergibt sich ein Reingewinn non 161 060 Rm., aus dem h Proz. Dividende auf die Stamm- sowie auf die Vorzugsaktien verteilt werden sollen. Der aeamft haben. Die günstigen Austastungen auf der heutigen ©cncralof ri jmmlung der Darin stadter Dar! wirkten sich bei Beginn der Börse noch nicht aus. Abgeschwächt waren in erster Linie die Werte der Rhein-Elbe-Union. während S) a r ptner ihre gestrige Steigerung ausrechterhatten konnten. Leicht befestigt waren Schiffahrt- werte. Auch am Kalimarkt beginnt sich bas Geschäft etwas zu beleben, dies gilt in erster Linie für die Freiverkehrs-Kaliwertc. Der Markt der h e i mijchenRenten war durch den gestrigen Schritt des Börsenoorstandcs nachhaltig beeinflußt. Die Börse ist der Ansicht, datz trotz der in Aussicht stehen den belferen Behandlung der K-Echätz» bei der Anj Wertung der derzeitige Kurs nldit gehalten werden kann. Der Geldmarkt blieb andauernd leicht. Tagesgeld notierte unverändert 7 bi» 9j Pro >ent, Monatsgeld 9j bis 11} Proz. Am internet io na (en Devisenmarkt traten keine nennens werten Veränderungen ein. Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M. (In Billionen Mart autaebrütft. tPirenol-fltrtC, Sonbon, Vita- dort. Japan. Rio br Janeiro für eine (Hnbelt. W„n uni» Bnbatx'i für 100000 fftnbetten, alle» übrige für 100 tinbrittad Telegraphische Auszahlung. Buntes Allerlei. LÜohuungsuot in der Vogelwelt. Die Vögel fangen an, sich jetzt wieder ihre Wohnungen zu suchen und für gute Nistgelegen* heilen zu |argen. Aber es geht ihnen dabei wie den Menschen. Auch sic haben schwer unter der Wohnungsnot zu leiden, und wenn sie Zeitungen schreiben tonnten, bann würden sie oittere Klage führen über die Fortschritte der Zivilisation, die ihnen durch Abholzen, Entwässern und „Vereinigen" das Brutgcschäft immer schwieriger macht. Die Vögel nehmen daher zu den seltsamsten Wohngelcgcu- Heiken ihre Zuflucht und nisten sich in Briefkästen ein, in alten Laternen, in verlassenen Taubcnschlä- gen usw. Am schlimmsten steht cs um die Höhlen brüt er, wie die Spechte und Meisen, Kleiber und Baumläufer, Wiedehopfe und Hohltauben, die unfähig sind, ihre .Kinderwiegen frei im Gezweige an,yilegcn, und die im Wolde jetzt keine Höhlen mehr finden. Der natürlichen Astlöcher gibt cs nicht viele, unsere Forftwirtschaii aber rottet die Bäume, die kernfaul sind, und in denen sich Löcher finden, unnachsichtig aus. Der wackere Vogel-Zimmermann, bei 'i'erbt. der in solche anbrüchige Baume und nur in diese iur sich und andere Höhlenbrüter Wohn- gelegenheüen meihell, findet daher nichts mehr zu tun. Die wenigen höhlen, die sich im Walde noch finden, sind frets besetzt, und so werden zahlreiche Vögel, die für den Wald als Insektenoertilger von grösstem Nutzen sind, dazu gezwungen, den Forst zu verlassen und bessere Gegenden aufzusuchen. Aber »uch die t^reibrüfer, die mehr Auswahl haben, müssen schwer um ein Unterkommen für sich und ihre fiinftigc Familie ringen. Ein furchtbarer Kampf um dir immer spärlicher werdenden Wohnungen hat in der Vogelwelt eingesetzt, und cs spielen sich hier tahlloie 'Ißohmmgstraqöbien ab, von denen der Wcnfd) nichts ahnt, auf die nur der liebevolle Beob- achier des Vogelwesens immer wieder stößt. Die leiste Folge dieser Wohnungsnot ist eine 2)_c rar* ■ n ii n <| unserer Dogeiwelt, und den «chaden davon hat die Forst und Landwirtschaft, die die nüfiiidjeit Tiere entbehren mutz. Es kann daher nicht ernst genug auf die Notwendigkeit hingewiefcn wer- den Gegenmatznahmen zu ergreifen und den Vögeln wieder mehr Un ter fünf tsftättcn zu schaffen. Eine Konferenz zur Erforschung der oberen £uff- schichten. Vertreter der meteorologischen Institute der wichtigsten Kulturländer sind jetzt in London zu- fammengetmnmen. um Über die besten Wege zur Erforschung der oberen Luftschichten zu beraten. Die Konferenz wird von dem Internationalen Meteorologischen Komitee veranstaltet, das auch alle 6 Jahre eine internationale meteorologische Tagung veranstaltet. Bei dieser Zusammenkunft find Gr-ohbritannien. Deutschland. Frankreich, Rußland, Spanien. Holland. Norwegen, wahr- schinfich auch Atglien und Schweden vertreten, und man wi>> die heften Methoden erörtern, um das ganze Gebiet der Atmofphäre bis zu einer Berliner Börse. Berlin, 22. April. Die freundlichere Stirn* niung an der gestrigen Börle vermochte sich an der heutigen Börse nicht auf allen Märkten zu halten. Es zeigt» sich, datz bic gestrige Hausse weniger auf neue Käufe, als auf Dcckungskäufc zurückzuführen ist, die teilweise nicht ganz freiwillig vorgenommen wurden. Ungünstig wirkten heute die Nachrichten über die Schwierigkeiten im Berliner Textilgewerbe, auch dürfte die Aufsehen erregende Mitteilung eines Berliner Börsenblattes über Sd)wicrigkcitcn bei Krupp auf die Gestaltung der Tendenz mit* Gcichaiisgang im neuen Führ ift gegenwärtig auf allen Werken zufriedenstellend. Frankfurter Abenddorse. Frankfurt a M.. 22. April An der 1 cuttgcn Abendbörle konnte sich nur ein Teil der Kurse auf dem befestigten Stande der Rach- börfe Inapv behaupten, während andererfeitA durch Glattstellungen und Gewinnsicherungcn der Spctulation eine Reihe von Werien zu leicht abgeschwächren Kul-snotierungci verkehrte. Die Gcschästsunlust und Fur-ückhaltung machte sich wieder stark bemerkbar, so datz die Ilmfähe auf allen MLrttcn minimal blieben Heimische Renten vernachläfsigi. Sproz. ReichSanlelhen gingen erheblich niedriger zu 0,637' , um. Die Abend- totle schlotz geschält?lvl und mit Qlcigunfl nach unten Bankaktien Kommerzbank 111, Darin- städter Bank 137, Deutsche Bank 124,75, Deutsche Effekton- und Wechfekdank 106, Diseonlogefell- schaft 116,37, Dresdner Bank 107.12, Metallbau! 110,s0, Mitteldeutsche Ercditbank 99,80, Reichsbani 136,25. Montanaktien 'Oberbedarf 9,25, Phönix 58, Rheinstahl 49,37. Westeregeln 21,50. Chemische Aktien Badische Anilin 137,25. Th. Goldschmidt 108, Höchster Farbwerke 132. TranSportaklien: Rordd. Lloyd 80.12. II Anatolier 7,25. ^nbuftricaftieu: AEG. 11.25, Dycker- Hoss & Widmann 4,35. Hans Füssen 85,75, Gebi-» 3unghand 11,90, Thüringer Lieferungsgesellschaft Gotha 80, Reiniger 3,30, Doigt & Hassner 76. Badischer Zucker 3,275, Frankenthalzucker 4.12, Stuttgartzucker 3,20 Börsenkurse. tor ft. Schäfer- Darmstadt, legte mit Zustirm inung der Versammlung sein Amt nieder. Vorstand und Versammlung sprachen ihm den Dank seine dem Verein geleistete Arbcn ans. Em Nach* iolger wurde noch nichi bestimm!. Eine reichhaltme V c I) r n- i 11 c l o u s ft c 11 u n g . die einen guten Uoberblick über bas reiche Gebiet oon^ncuzeitiichen Karten. Apparaten und pädagogischen Schriften bot, war mit der Tagung verbunden. Dckanatkonfereuz in Nidda. ■ t. Die Geistlichen des Dekanats Ridda körnen am Dienstag im Hotel ..Traube" in Oliddo zur Konferenz zusammen. 3mm erstenmal nahm der neue Oberhirte der Provinz. O rlirchenrat Wagner, an der Konferenz teil. Pfarrer Köhler (Ridda) hielt einen Dortrag über Die neuere tcligiöfc Strömung in her Malerei" (Karl Tylmann). Pfarrer Rau- m a n n tSchwickartshaufen) berichtete eingehend über die Stellung de- DekanatserziehungsvereinS Int Berdand. Eine rege Aussprache über hie Leistungen der Kirchcnkaflen an bic Landes* kirchenkasse zur Deckung des 'Defizits bcschloh die Tagung Teun®e tNrttvSanlkN), . 4% T«ll».sche 9lrld)4nn!ct?)e . 3'/«% Sbtutfdjt Stiidisanletbe 3% Truischc RkichSünlklhe . Dcunitze eparvrdmtcnanleföe 4e/a PrcußifLc itonfoIS . . . 4°'« Hrtzeu.......... 3'/i% vctzen......... Helle» DeuiiLe Send. DnUor-Anl. bto. Doll.-Schav-Amreilng..) 7, 6 lGf,98 1.594 hii.s IUS. ;1 Büro AirrS 5.59 1.59R 1 612 Bell -Aniw ;i 15 21.24 81,19 25 (Shriihnnta us, 3'1 iS, 44 Kl,। 68.5» Kopenttagiii 77,1H 77..« 77. k 77,75 «Siotfholin 113,0« 113. 113,06 HelnngforS. 10,5511 10,599 ln.561 10.601 yiolttit. . . 17.33 « /•; 17,21 17.38 L'onbon. . - 20,095 20,14' 20,137 20,187 y.iutuort . . 4,195 1.20. - 4.1115 1 205 Paria - . . j1,9j 2t,»8 21,12 .'1,98 i£d)ttxn . M.H Ml.31 M.2U 8 ,|H Spanten . . 59,»U 1.75.1 6U.nl G) ,07 60 27 3npan . - - 'Mio de 9an. 1.762 1,768 i 0.437 0.439 0 437 0.439 Wien in D-- Ceß. cbfleft 59,06 59.2(1 .9,075 59.113 Prag .... 18,43 12.47 12,115 12 475 Beizrad . . 6,765 6.385 6,765 6,785 Budapest. . > SH j,SI4 3,615 ' KV. Bulgarien 3,06 3,07 3,01 3.00 «illadon 80,1155 21,875 2ii rj:, 20.375 Danzig - - - 79.70 7'1,90 79 85 10.0-, flonftintin. 8.181 2,1 5 2.185 2.195 Athen. . • 7,89 7.91 7,75 7,76 IVtnnTfitrl t. M. BerNn Schlud- ttur» SdiufeK flbeni». tSrlc Schlaft. Nur» S»lu»1r mittag 6'ri« Tntam: 21.4. 22 4. 21. 4. 22 4. 3,65 0.6375 0.73 0,640 0 695 ' «50 0.695 0,67 0.72» 0 69. 0,70 — 0,79 0,765 0 780 0.75 0,38 ' 340 0,360 0.705 0,73 1.705 0.7 i. 0,70 0.72 0,70 0.70 0,75 0,75 0.71 0,71 — 0,77; 54,75. 94 75 91,75 94.7 92 92 92.05 93.05 10 10 9,75 9,9 — 42 145 146 1*4,25 110,75 145.5 111 75 111 Hl 136,75 1.37 1 !6 40 137.n 124..0 89,3 124,7. 124,25 r‘5.25 89,3 —» •— 116,50 116 40 115.90 117 HO 50 110,5 * 90.80 09,8 190 100 8 8 8 3 0,11 0,11 0.2 — _ 76,25 77.5 80 82.5 16.ä <6,90 10 83 8? 71 71 7i 12 78 7 2 77.50 7.8,5 135,75 136.5 132,5 136,5 16.75 17 12 16 16.62 21.5 .1,5 21 75 73,62 73,2 5 7.3,50 7.3,75 9.2» 9,25 9,25 9.25 57.50 8 57,5 58.25 49 '9 40 48.10 49,7 5 100,5 103,75 35 IU1.5O 103 3 r.r. — 76,75 79,50 • h, .S 77,i» 77,6'2 80,12 79.30 80,25 — —— — - — “fe* 84,5 87 86 88 —. 133.9 137 1..6 < i 137,25 135,75 13 7,50 o 48 0 46 — 106.1 108 105,50 107. 90 131,25 112 26 131 132,40 132 131.50 131,13 15'50 7.15 — 15,7 1 j '2.1 16 132 130,75 — — 1 25 11,25 11 112,5 87 5 88,51 87.25 88 91,5 9; — — 62 62 2 60 • 61,90 .0,5 Ti ,50 70,75 72,50 3 41 3 1 3,4) 5.20 5 15 6,30 5,5 2,9 2 9 —• — 7.5 7,25 7,75 — — 105 104,75 0,69 l 1 11,7 1 1 1,2 1.2 127 126,5 — .1 ’.l 2 12 3,12 3,55 3,75 3.12 — 53, 53 3,1 13 12,tO 13 13 1 10 4,12 — 3.235 3,275 — 3,3 Berlin. "2. April. 6>*n» Br!*.i StmcritanlfÄc Rare» • • * « . Belgisch.- Noten........ Dänische Noien........ Englische Roten........ Französische Noten ...... Holländische Noten...... tttolieuischr Noten...... Norwegische Noten...... Deutsch Ccftcrr ,4100 firmitu Rumänisch« Noten...... Schwedisch,- Noten...... Schweizer Noten....... Spanische Noten....... Tschcchoittm'nlische Rollo •. Unaarischc Noten...... 4, 79 • 1,13 77,41 20,105 1.94 167,48 17,32 68,39 59,0'25 112,84 81,05 59,94 12,11 5,79 1.109 21,23 77.79 20.806 12,06 168,34 17,80 68,i.1 59,32;» 113,40 81.45 60,. 1 i2J7 -.81 Unser Freitag-Angebot Damen-Wäsche: 1,20 3.50 Neu aufgenommen: Bleyles gestrickte Knaben-Anzüge, Westen und Sweater | Südwester weiß Pikee . . Kinder-Socken in großer Auswahl Mk. 1 -60 Neu aufgenommen: Reform-Leibchen, Hüftenhalter Damen-Taghemden testc Kretonm-, bes. preisw’., Mk. 1.35, Damen-Hemdhosenp£™t tonne, m. Hohlsaum u. Stick.. Mk. Prinzeß-Rock 11Hl Uohlssum und Trägern, solide Ausführ., Mk. 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Er war in schwerster Kriegszeit unser ruhmreicher Führer, er soll es auch in dieser Notzeit sein. Aus Schmach und Schande soll er uns herausführen, damit Deutschland wieder unter den Völkern der Erde geachtet dasteht. Nicht durch Krieg, wie die Gegner verleumderisch sagen, wird Hindenburg sein hohes Ziel zu erreichen suchen, sondern durch eine klare, nationale undvaterländische Politik,unbeeinfluht von internationalen und parteilichen Bindungen. Er wird sich für die notwendige Erneuerung des politischen Lebens im Geiste der Einigkeit, Reinheit, Wahrheit und Ehrlichkeit einsetzen. Die unbestechliche Persönlichkeit Hindenburgs bürgt uns dafür, datz mit seiner Wahl die Zeit der Gefchästspolitiker vorüber ist. Wir müssen endlich das novemberliche Barmatsystem mit seinen Korruptionserscheinungen beseitigen. Niemals darf ein Marx, für den sich nicht nur die Linksparteien, sondern auch die deutschen Staatsangehörigen dänischer, litauischer, wendischer undpolnischer Nationalität einsetzen, Reichspräsident »werden. Deshalb erfüllt am nächsten Sonntag Eure vaterländische Pflicht. Wie wollt Ihr die Verantwortung tragen, wenn Ihr durch Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit den Sieg Hindenburgs verhindert hättet? Welcher Deutsche wäre berufener, Reichspräsident zu werden als Hindenburgs gewaltige Persönlichkeit? «53D Haltet ihm die Treue! Sorgt dafür, daß die letzte Stimme aus Stadt und Land am nächsten Sonntag für Hindenburg herausgeholt wird. Dtl WltMlltz les ItilSlIlKS Iflt len greis Gielen: Spenglermeister Georg Appel, Gießen Schreinermeister Becker, Treis an der Lumda Schmiedemeister Herm. Bender, Hungen Landwirt Bommersheim, Langsdorf Fräulein Emmi Dingeldein, Gießen Landwirt Eifer, Mufchenheim Landtagsabgeordneter Fenchel, Oberhörgern Zimmermeift.Gg.IakobHaas, Grünberg Karl Georg Iöckel, Grünberg Landwirt Konrad Hanak, Steinberg Oberbibliothekar a. D. Prof. Dr. Heuser, Gießen Oberpostinspektor Kohlhase, Gießen Stadtverordneter Georg Kling, Gießen Prof. Dr. Krausmüller, Gießen Schlossermeister Karl Kreiling, Gießen Studienrat Dr. Otto Lenz, Gießen Bäckerobermeister W. Löber, Gießen Kommerzienrat 3. B. Noll, Gießen Landwirt Alfred Rompf, Langgöns Mehgerobermeister E. L. Sack, Gießen Landwirt Richard Schäfer, Hungen Studienrat Wilhelm Schmidt, Gießen Landwirt Otto Schneider, Utphe Frau Emma Schudt, Gießen Landwirt Karl Schwalb, Großen-Buseck Oberlandmesser Fritz Weber, Gießen Kaufmann Willi Weimar, Gießen Meiner werten Kundschaft und den Einwohnern von Gießen und Umgegend zur Kenntnis, daß ich ab Stettag, dem 24. April 1925 neben meinem Laden für Wollwaren, Walltorstrahe 46, ein tote: Seifenpulver, Kern- und Fein- feife, Putztücher usw. eröffne- 3d) mache besonders aufmerksam auf das moderne Waschmittel „CIS“ billig und gut. Bei Abnahme von 5 Paketen 1 Paket Bleichsoda, von 10 Paketen 1 Stück Kernseife gratis. Gleichzeitig empfehle ich mich für Anfertigung sämtlicher Strickwaren nach Matz, sowie An- und Aeustricken von Strümpfen. Ml Steiom Gießen Grotzen-Linden Walltorstrahe 46 Ludtoigstrahe 28 Telephon 1587. [03567 Kohlen, Hs, Ws vrenn- und Anmachholz Erbsenrelser u. virlenreiserbesen germmra Soner, Wen Telephon 1154 4 >710 Vureau u. Lager: walltorftr.ZH. Fahrräder beste Qualität billigster Preis R. Bornemann Großer Steinweg 14. HeparaturWerkstatt. Teleph.799. Wer probt, der lobt meine frisch gebrannten Wilöls-Mks zu billigsten Preisen. 3454c Prompter Versand in Stadt u. nach auswärts August Wallenfels Marktplatz 17. Telephon 1662. 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