flr. 51 tddtet-• t*«r>* S*nr. ei! b 5omtai»ben. re »ex *7 mir treue erih*K. oebetrtl 10 Golkp'e«-'«; für Ht. ML**r 1 • tgrr t» TDr n ttnic 75 iT-elbpfeeew, 7X1 .Swf. fch'aq riäeteerih* r.tTcl-txbe ,'cuilrtee r Inet, IDtlb Vatter f*t t-er tb I4»N Te l •rr, th.w>d rtx.fir ?rr le'CflMUctl f't-t Tfdi fbrnili* te ®ietir» Die Entwicklung der Lebenshaltungskosten Der 'Bertaut brr Teuerung läßt kit Ihrem Gipselpunki, Ende November 1923. zwei deutlich getrennte Abschnitte erkennen Der erste beginnt mit dem kurz vor dem 1 Dezember einseyenden Preisabbau und endet In den letzten Dezemdenagen nrtt dem vorübergehenden Stillstand der Abwärtsbewegung Dies« erst«, den Monat Dezember ausfallende Periode steht unter dem Ginfluh der Angleichung der bis Ende November über der Der- ltuer Parität liegenden Devilennot.erringen des Are »Verkehrs an den schon seit dem 20.Qlo» vember auf dem Stand 1 Dollar — 4.2 Dilltonen Mark gehaltenen Berliner Dollarkurs Die Besserung der Mark im Auslande war die Ursache und der Anlaß zu dem Abbau der bisher mehr oder weniger überhöhten Preise Die In gleicher A chtung wirkenden Maßnahmen der Negierung des Neichs und der Länder konnten lediglich diese Entwicklung in der Ntchtung einer Senkung der PreiSüber- hdhungen fördern Der Abbau vollzog sich derart, daß sich bis »um 3. Dezember nur schwache Anfänge eines Preisrückganges an» kündigten, der erst in der nächstfolgenden Woche (4 bis 10. Dezember» mit einer Sen- kung um 16^2 Prozent voll zur Auswirkung kam Die folgenden Binderziffern (17 —22. Dezember» zeigen einen immer schwächer werden- den Aückgang des TeuerungSnioeauS, der mit der letzten Dezemberwoche l ^ndexzisser vom 29. Dezembers zum Stillstand kommt ES ist anzunehmen, daß zu diesem Zeitpunkt die Ein- Wirkung der Markkursentwicklung vom Ende November ihr Ende erreicht hatte Der die zweite Periode darstellende Teue» Wngsverlaus im Mona: Januar unterscheidet sich von dem des Dormonats grundlegend durch eine Stetigkeit; die wöchentlichen Senkungen des Niveaus bewegten sich gleichmäßig um 2 Prozent. Die Gründe des Preisrückganges im Januar liegen nicht wie die des Dormonats aus dem Währungsgebiet, sondern sie sind allgemein wttttchaslltcher Natur chauptursache war der Abbau der Löhne und Gehälter, der eine DerbiNtgung der Erzeugnisse bewirkt. Außerdem trug auch mittelbar die gesunkene Kaufkraft der Konsumenten- masse zur Senkung des Preisniveaus bei. Die Zergliederung der von..Wirtschaft und Statistik" veröffentlichten wöchentlichen Veränderungen des Teuerungsniveaus nach Vrtsgrößen kl allen zeigt an den meisten Stichtagen für sämtliche 6 Gruppen die aleiche Richtung der Bewegung. Nur ihre Stärke ist verschieden Anders steht eS bei den Erhebungs- tagen, die als Wendepunkt der Teuerungs- entwicklung anzusehen sind; durch ihre (Zersplitterung in der Richtung der TeuerungS- bewegunq Heden sie sich deutlich ab So zeigt der 3 Dezember als AnsangStermin des Preisabbaus für die der Entwicklung regel- mäßig vorausschreitenden größeren Städte einen besonders kräftigen Teuerungs- rückgang an. während die zwei QrtSgrößen- gruppen (IV und V) der kleineren Städte die Auswärtsvewegung der Dorwoche noch fort- sehen. 3n ähnlicher We se fällt der 29. Dezember als der Endpunkt der von der ..Dährungs- seite" bewirkten Pretsabbnuperiode aus dem üblichen Rahmen einer bei allen Qnsgrößen« Nassen gleichgerichteten Deränderung des -TeuerungSzustandeS heraus. Die Spanne von Ende November 1923 bis Anfang Februar 1924 als Gesamtheit bewachtet. zeigt einen Teuerunqsrückgang von 33 Prozent. Aus der Zergliederung der einzelnen Arten der LebensbedürsnIlse ergibt sich, daß das Schwergewicht des Preisabbaues auf die Ernährungskosten mit einem Rückgang von 43 Prozent fällt; der Beklei - vungsaufwand steht mit einer Derrn in- derung von 21 Prozent an zweiter, die Hei- zungS - und Beleuchtungskosten mh 18 Prozent Rückgang an dritter Stelle Eine Sonderstellung nimmt der Dohnongsaus- w a n d «in, der infolge der ungebahnten Be- seitigunq der Zwangswirtschaft und durch das Heran führen der bisher künstlich niedrig gehul- tenen Dohnungsrnicte an das Friedensgeldniveau in den zwei Monaten feit Ende November ein Ansteigen um falt 600 Prozent aufweist. Aus der unterschiedlichen ennrid- lung der einzelnen AaSgabengruppen ergibt sich, daß sich auch ihre prozentualen 2lnteile an dem Gesamtaufwand verschoben haben. 3n den letzten Tagen ist ein leichtes Dieder- anzlehen der Preise zu beobachten, das jedoch nur vorübergehender Natur sein dürste. Das Sthicftal brd Neiebstaqs. Berlin. 29 Fche (Priv -TL» Die die Blätter melden sand gestern aheib zwilchen berr. ReichSkwizler und den Par.eif drern eine AuS- svrache über die Frage der 3uf(öLirtg des Reichstags statt Belchtülic wurden nich: gdaßi Ter LeichSminister des Innern Dr IarreS erüärte. Die Aufhebung des Ausnahmezustandes. Eine Verordnung des Reichspräsidenten: Adrvehrmahnahmen zum Schutz der verfotzungsmätzigen Staatsform. Berlin. 28 Feste tDTB ' »ne Beroed- nung des Reichst»! ' bc«:cn hrtlugl d*e Aut bedang des miht?nl4A*i muxnr&uluurdes und die Abwehr siaawtnnüiicher A-Onbungm dir Unart wie total Auf Grund des Artikels *8 der Reichs- Verfassung verordne ich: tz 1. Die Deroedunngen vom 2s September 1923 »nd vom 8. November 1923 «nd vom 23. Dezember 1923 werden mit Wirkung vom 1. März 1924 ab ansgehode». Mit diesem Zeitpunkt treten insbesondere die aus Grund dieser Berorduungen im Einzelsalle verfugten Beschränkungen der persönlichen- und Presscfreiheit un> des Dereinsvechtes außer Jhaft 3n Kraft bleiben bis auf weiteres lediglich diejenigen Beschränkungen der persönlichen Freiheit, die vom Staats erichts- >of zum Schuh der Republik bestätigt sind. Auch diese Beschränkungen treten mit dem 15. März 1924 außer Kraft, soweit sie nicht vorher vom R«ici sminister des Innern ausgehoben oder ans Grund des § 2 dieser Verordnung erneuert werden. tz 2. Zur Abwehr von Bestrebungen auf eine geschw drige Aenderung der versastnngs- mäßigen Staatskorm kann der Reichvminister des Innern oder di« von ihm bestimmten Stellen der Ziv>ld«rwaltuug die notwendigen Maß lahmen treff«. Zn diesem Zwecke fmb insi»esondere Beschränkungen der persönlichen Freiheit, des Rechts der freien Meinungs- äußerung, einschließlich der Pressefreiheit, des Derr ins- und Dersammlungsrechtes, des Bries-, Post-, Telegraphen- und Fernsprech- geheimnisscs, Anordnungen von Haussuchungen und Defchtagnohmen, sowie Beschränkungen des Eigentums auch außerhalb der sonst hierfür bestimmten gestGlichen Grenzen zulässig. Artikel 114, 115, 117, 118, 123. 124 und 153 der Verfass «na deS Deutschen Reiches werden vorübergehend außer Kraft gesetzt Alle Zivilverwal tun gsbe Hörden des Reiches, der Länder und der Kommunen haben dem auf Grund des Absatz 1 ergehenden Ersuchen d«S Reichsministers des Innern oder von ihm bestimmten Stellen im Rahmen ihrer Zuständigkeit Folge zu leisten. Auf Derbste periodischer Druckschriften und auf Verbote und Auslösungen von Vereinen und Vereinigungen findet § 5a, auf Beschränkungen der persönlichen Freiheit $ 5b der Verordnung vom 26. September 1923 und derjenigen vom 23. De-ember 1923 Anwendung. § 3. Dessentlich« Versammlungen unter freiem Fimmel und Ansage auf öffentlichen Straßen und Plätzen sind verboten. Die Laa- beszentralbehörden oder di« von ihnen bestimm ten Stelle« können Ausnahmen zulalsen. § 4 Wer den auf Grund dieser Verordnungen ergangenen Anordnungen des Reichs- Ministers des Innern oder der von ihm bestimmten Stelle« zuwiderhandelt, wird, sofern nicht nach anderen Strasvorschriste« eine schwere Strase verwirkt ist, mit Gesängnls und mit Geldstrafe oder mit einer dieser Strafen bestraft § 5. Die Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Vertäubung in Kraft Der RcichSmini- ster dcS Innern kann bestimmte Teile des Reick^Sq.d,eis von der Anwendung der 2 bis 4 der Verordnung ausnehme«. Berlin, 28. Februar. Der Reichspräsident: gez. Ebert. Der Reichskanzler: gez. Mar«. Der Reichsminister des Jauern: gez. Jarre s Der ReiwSwehrmmister: gez^ Geßler. Auf Grund deS Paragraphen 2 obiger Der- erbnunq deS Rei^präfidenten bestimme ich ES ist vertzoten. militärisches Wassengerät. insbesondere Misttärwafsen oder Munition für M'Nlärwasten antzubieien teilzubalwn und Betonen. die nityt tarn Best« solcher Be-ae>'stunde zugelassen ttnd. zu überlasten den Erwerb oder do« Hebert asten zu nermi’ietn oder sich *um Erwerb zu erbieten Drs Berbvt linde« tein» Anwendung aut die auf Grand de» Friedens- vertrage« durch bte In lern silierte Militärkoni roll- tommittivn zugelatlener Simen für ibtv Lieferungen an solche mntitch-n Drei lei' die nach den geltenden Bestimmungen ihre Organe mll bieten Gegenständen vergeben dürfen I.uViderhandlun- Sn werden nach tz 4 der Be-ordnung deS fterm eichSpräsidenten vom 28 Februar 1M24 bestraft (getz» Jarre« Zur Derordnung be# ReichSvrästdenren vom 28 Februar 1924 - Auf (^runb des tz 5 der Bero'dnuna des cherrn Reichspräsidenten über die Aus Hebung deS militärischen Ausnabrmäu- standcS und die Adnxhr staatsfeindlicher 'Bestrebungen vom 28. Februar 1924 bestimme ich 5as (y.btei de# Freistaale» Bayern wird mit Aüctticht auf den dort bereits bestechenden treilcratbcnben AuSnabme^ustand non der An- tr en düng der Paragraphen 2 und 4 der genannten Dervrdnung ausgenommen ig«L ) Jarres Die Cagc im Reiche. Berlin. 28 Fede lWDB ) ReichSmimtwe deS Inner« Dr Jarres, hat in der heutigen Sinung des Reichs rot« vir Au'h-bung de« militärischen Aus na hme.v '^«de# fnlornbe 5r; der Fall Die fädbHkt* Regierung änjbö hätten Rach ftun- £er taugt Aussprache nst Düschöktsordnu gSde- balle mürbe der deutschnotirnal? Mtßlra^ mS- aritrug gegen die 6ttntnxm dar Drustchrm:i:-nalrn. der Kommunisten und etnigrr Link^-iaiisten a b - fiele bat Dvrber tarn ee -est^>ch zu graste^ Skandalszenen in deren Verstau' gvaen den Trfch deS Präsidm'^n ein Schrei bzeug ge- schleudert wurde. daS den Vä.zepr:siden'«m Bu^chmoTrn :raf Die kvnmurn st:em -cudruck btt 3ib*iln: brr Sachvetstü», diaenaus- tchu'ie Gen#:al Dawr^ ha, S*tm A'.'1chball Berich« der Sachverttu.'äig» n soi> t vorllogt 6c UKAtj erfreulich c* isie zu eine m'ernfllio- «len Prüfung unterei L ig tKf- bi t i>» tn. so ledr must man le Vag erfordert fte. Dic Sachverständigen darsi n sich tnm bet Irrigkeit her Behauptung eine* betni(h*ri- ften Bankerott» DculfchhmdS überzeug' haben ^lach einem Hinweis aut die Rvno.n gke,l der engsten Beschc rnlung allet Swalsuusgaben er llällc ber Rlini'tet zu brn tchver auf Deutschlanb lastenden Besonungskosten Alle Parteien bei besetzten Gebiete waren «ich dann .taig. baß dic Reichsvegienmg verpflichtet sei. fte vor der L'rehitu>n der 'M irungMrmee d:rh die Bezahlungen zu bewahren 2 te im wesentlichen an die ÄPinmunen der befenten Gebiete g- t>tt werden Aber auch hier ift unsere Leistung-1 >!> ilcll eng begrenzt. Für absehbare Zett können wir ans eigener Kratt an Reparalioas-ahlunge« nicht denke«. Wir müsse« vielmehr all« Kräfte zusammeu- nehmen. um überhaupt unfere Währung an halten, da das deutsche Volk «bl zweites Atz- gteiitn nicht ertrage« könnte. Bon dieser wirkschastllche« Lage haben sih nun auch di. Sachverang mit manch.n Fragen, die gleichzeitig als die wirtschaftlichen VvrauSsetzunoen für einen An- l - ihekoedit geilen tonnen- ! X- * ’ f' * • - ¥/•« >. ’J 1/ ■ n,* f / . «/..«■(*... - ' \ } y . Die Mtederwerlüzuna Deutschlands übe'1 die vollen wirtschaftlichen und Steuerkräfte be^ Rei ueS dürfte von allen Iwei- qen be» WittfchastslebenS als VorauSfe u g für -aS Gelingen einer internationalen Anleihe ge- cignet anaefehet werden Wenn eS Frankreich um eine vi ri f cha f 11 i ch« LSfung der Repa- »ationSfrage zu tun ist. fo würde ihm hier eine Möglichkeit geboten fein, die e» kaum »urüstweifen könnte. Die Frag« einet etwaigen internationalen Anleihe wirft aber gleichzeitig die Frag« der internationalen Mitwirkung auf Mir erscheint dte Frage der internationalen Anleihe als untrennbar verbunden mit der Möglichkeit der Befreiung von Rhein und Ruhr in bezug auf die ihnen angelegten verirrisw.hrigen betten Wegen bickr Beireiuig erscheint mir weniger wichtig daß daS au-ländifche Kapitol auch ein« Dettretunz im Au flicht Sri! derientgen Institutionen verlangt, für dte eS fein Kapital hergibt Gine folche Bertretung. soweit sie nicht terrorisiert oder den deutschen Lharatter der Verwaltung antaflet, kann nicht al* Granb fite die Ablehnung solcher Gedanke., angel«den werden. Die Kredttnot in Industrie «nd Landwirtschaft ist so stark, daß wir mit starker Alln. derung der Produttivttät zu rechnen haben wen« ihr nicht abgeHolsen wird. D' Shalb wünschen wir an de m ctuSländisch«« 5kapttal nicht vorbeiz«gehen, wenn wir es erhalte« können Sfne MMnmiflr Verständigung über dte Frage ist nottoerMa. bam der 15 Avril, an dem dte Micumverträg ablauten, Ift Hi kritisch« T-ermt» Das Deut'che Reich !arm ein: todirre Finanzierung diefer V-r'räge nichi leiften und wenn eine Verständigung nicht ertotgt. würde« neue Srwcrbslosigte t. Senget unb irhaos. im besetzten «devte: wirttchaftsicher Ruin und viel- Irfcb* ei« -nirttchatt! chc Äata' r ? * M? 5>lnc i.j" Di: Aichrve?liämdigim^. bri. z anhererlrit» tür Frankreich mit dem Aufhören he? (Sinn.ibnvn aut. den Mlramvetträgen innen S, ahn*aufall. bellen Wirkung au» die Währ mq nicht au-rbteiben tinirbc. Seitdem ich an bet Spitze deS Au^wär- ilgen Am-'cS stehr >at eS von un'enev Sette nicht a, Versuchen gr ‘e’Xt. mti Frank- e ch zu ei-»*« Verstänbigun^ za h>-rrm n Di tonnen mit ®*migraung fest stelle,, daß bi tte-te-i .tz reite« FnancheichS die Stimrasig sich gege, früher geändert Hit Man emvsindel arr chrund doch m chr al» *räber, daß Frar^rrich ir-tz aller v>!,ii chen ?jsten.77tVen in einer <^an:'en wirtschaft- 114> e ■* Schickfalsgmcinscha' mtl DLi'chtand tzehll Wir 6m: n allerd-.ng» nicht durch eine auS ch eßsich beursch-fvan,llk:tche Vei- ständuprng einrn Lcnderfrieden mi: Frankreich faxi -‘■«r. denn wir sind alS Schuldner den Bereinigten Gläubigerstaaten verpfsichret. flxt wir Bimi <4 rerr begrüben, tnenn feiten« der zitierten Mtttch und 'Sege grtu* Werben, inn grantüddtB besonderen hrän^eflen Bedürf* rillen bei der Regelung gerecht zu werden. Somit. hab wir von unserer Seite aus den Versailler Bertrag aU terrtffen erfiären, kommt man in der Realpolitik nicht weiter Zeder vernünftig M rnsch in Deutschland wird bereit sein, sich mit Fra-k reich -u verständigen. Wer es dient nicht der DerstandiGMtg. wem» der französische MiniGerprasident tariert Repa. rationsleiftunqen (eignet. Unsere Reparationsleistungen haben 42 Milliar» den Ootbmarf betragen Worin liegt Frankreichs Deowerschaf: gegen eine Derftandigung auf der Basis, die uns vorschwebt? Es scheint ,alS wenn in fnuttbsischen Äreifen eine starke Nervosität gegenüber Deutschfoid herrscht Man stellt die Frage der Sicherheiten in den Vordergrund, olS wenn Deutschland daran denke. Frankreich zu überfallen. Wenn man eine nationaL*xabifiüc #nt- Wickelung in Deutschland furchtet, so möge man sich in Frankreich doch daran erinnern, daß bisher alte ^PofitZJer. die eine Verständigung mit Frankend erstrebt haben, an der französischen Poli- t ikgescheitert sind, sonst hätten wir auch feine radital-nationale Bewegung in Deutschland gehabt. Der .XempT' rät dem deutschen Außen- Minister zur Mäßigung angesichts der Rede, die er wegen der Zurückweisung der P s a l z n o t e gehalten habe. Es fei nicht richtig, zu sagen, daß da« deutsche TMt durch bk Zurückweisung bet □late zur Verzweiflung getrieben sei. Diesen Sah habe ich auch niemals ausgesprochen Wohl aber ntuft ich darauf Hinweisen, dah die Politik deS Generals de Metz allerdings geeignet ist. daS pfälzische Volk zur Verzweiflung zu bringen DK völlig falsche psychologische Anstellung deS Auslandes wäre es wenn eS glaubt, moralische Eroberungen in Deutschland dadurch zu machen, datz eS das alle Deutschland in den Staub Hebt, •ine ruhige konstitutionelle Entwickelung in Deutschland ist am besten gewährleistet durch eine Autzenpolitik, die Deutschland leben lätzt und nicht alle seine Anstrengungen zur Ergebnislosigkeit verdammt. Wir begraben mit Genugtunng die Beteiligung der Bereinigten Staaten an dem Sach- berftänbigenlomitee und die jetzt ertolgte Mn* terzeich-iung des druifch*amerikanischeck ft an* delsdertrages. Dieser Vertrag wird zwar nicht allen unsere« Wünschen gerecht, aber er ist auf dem Grundsatz der IBdHbegünfI igung aufgek«ut. Inzwischen ist durch ein deutsch-eng lis che S Abkommen auch die Reparationsabgabe von 26 auf 5 Prozent hcr.rbgesetz! irtiröei. DK 'Regierung wird die Ausfuhi Industrie für die Abgabe ent» schädigen, sobald sie dazu in der Lage ist. Die deutsch-englischen Verhandlungen haben sich troh- ihrer Schwierigkeit in*tei freundschaftlichsten Form abgespi.lt. Mil den deutsch-polnischen Verhandlungen ist da« leider nicht der Fall gr- wesen Im polnischen Parlament smd s)gar Anträge Angebracht worden, grotze deutsch.- Bv- vdlkerungskreisc auszuweisen und bk Vev- Handlungen abzubrschen (ftört, hört!) Die polnische VerwaltungSpraris entspricht gleichfalls nicht ben völkeirechlttchen Verpflichtungen Polens. — Der englische Pramtermrmfter hat bk Frage des Eintritt« Deutschlands in den Völkerbund erörtert. Die Reichsregierung steht aus dem Boden der dem Völkerbund zu- grundeliegenden Idee der internationalen Solidarität. Diese ist aber in der gegenwärtigen Form des Völkerbundes nur unvollkommen verwirklicht Trotzdem lehnt die deutsche Regierung den Antritt nicht rundweg ab. Allerdings liegt gegenwärtig fern? Einladung zum Antritt vor. S>llte die Fvagr atut werden, so toirb die Reichsr-nierung zu prüfe-« haben, ob btt W>.inb!itng D utlch'andS als vol l ber echt i g- 1 y Mitglied, insbrt ordere seine Aufnahme in bm Völkerbunds rat, gewährleistet ist. , Abg. Dr. .stech- Weser « Dem •: geht darum. ob in Deutschland das a'sährdcte Allgemein- intereffc der Gesamtheit matzgebend sein soll oder verletzte Spezialintcressen. Mle Steifte des Dolkrs müssen sich jetzt der* eilen m dem Bestreben, die furchtbar« Gefahr einer neuen Inflation zu bannen. Das Ist schwer gegenüber den R egterungsverord- nimgen die viele Spczialin treffen verletzten. Z.tzt Ist es aber notwendig ein mal den Ibealismus in der Politik zu zeigen. Mnsere Hauptaufgabe richtet sich gegen Die Art, wie unter dem Ermächtigungsgesetz btr Deamtcnabbau betrieben ünrb. Wir erwarten, datz die Regierung unseren berechtigten Anträgen Rechnung tragen wird Den abgebauten Beamten muh ein Befchwerderrcht ge- geben werden . Sin« Erhöhung der unerträglich meb.-ig-n Beamtenaehäller ist dringend erforderlich Erne aus'eichende Vrmogciissteuer würde dem Reick mehr Geld einbringen al« eine Miei- fleuer. iBeifall.) DaS (Metern bei fterrä v Äabr bat wi-der-um bewirten, dah mit der Diktatur auch nichts erreicht wird. Von eine Sehnsucht nach bet Monarch« ist in unserem Volke nichts zu spüren Wir sind dem RrtchsvrSsiden-en dankbar für seine entschlossene und lattvoile Art. in Der er in schn eien Zähren daS deutsche Voll geführt hat. (Beifall.) Bevor der nächste Redner seine Rede beginnen kann, kommt es >u einem Zwischenfall.. Von der archen Zuhvreeckribüne wirft ein älterer Herr viele Flugblätter in den Sitzungssaal Er ruft dabei Zustizverbrecher in Berlin! fünfter als Dampnre des deutsche» Volkes! Der Mine wird durch die Diener von der Tribüne geführt. 2ß?g. Fiölich (Komm.)- Mit gröberer Schamlosigkeit hat noch feine Regier-ma die groli- kapitali st i scheu 3n le reffen durchgefetzt als das Regiment des Herrn von Saccki Der Reichsftnanz. mmister Dr. Luther hat fogar bte Grotzrnda- ftriellen wisfen lassen, er wundere sich darüber, datz sie nicht einen gröberen Proteststurm gegen feine Steuern entfesselt haben (Hört! hört!) Sie Hauptschuld an den jetzigen 3ultaaben trägt Der erdärmliche Verrat der Sozfelltenrokraten Unter Fehler war es, datz wir in dner schwachen Stunde den heißen Schwüren der sögetraunten linken Sozialdemokraten getraut haben. Die 2ozialdem>- fiatie bat die Reichswehr gegen die sozialistisch- sächsische Regierung marschieren lassen Wer hat denn General von Soeckt eingrtetzt? Euer Fritz Ebert? (Hetterteit.) Herr Ebert tut wieder einmal da« Vaterland grrettet um (einen Thron zu rttten. Er wird das so lange tun. bis er endlich ben wohlverdienten Tritt in den 2 bekomm, (Vizepräsident Dr. Riefle ruft ben Redner wr vrtnung. i Wenn bas Eisen nicht httst, hilft das >vtuer. das wir entfachen tuerbei Der Hitlerprozetz. München. 28 Febr. (Wolff.) In der Heu- Ugen Bvrmittagsfitzung bemerkte SfeatfoNvalt otenglei» zu den Behauptungen. dah Kavi- ' tänfentwmt Ehrhardt trotz bei bered» früher Safteten Wünsche, Pöhnors. Shrhackn als gen zu Deraet .-neu nicht verarm men werden ite. da danntls *wt Aufenthalt dirfes Zeng-n mcht fefigestellt werven konnte, gegen Ehrhardt schwebe fein Strafverfahren und die Staatsanwaltschaft habe jetzt fern JitereOe an Der zeugen sachliche» Vernehmung EhrhardtS RechtSanwalt Hell bewnt. datz von einer ge- tt^fen Seite des KapüänleulnantS Ehrbardt mit grtetft wurde, er «erbe wenn er von der Ber- tdtigung als Zeuge geladen werde, von der StziatSanwasttchafl verhaftet. Der milttärts che Führer de« Kampfbunde-. Generalleutnant a. D. Kriebel. äufeertz sich eingehend, teils in öffent- H'.t aus Grund Der in Oesterreich erstellen Ergebnisse erklärt, daß man. waS Deutschland an beton ge. der Zukunst mit Vertrauen entgegensehen kSnne. falls zu seinen Gunsten ,twas gleichartige« wie m Oesterreich durchgeführt werden sollte. Zwischen dem Staatssekretär des Au-wärtigen Amt«. Freiherrn v. Malyan und dem '^artfer siamesischen Gesandten, dem Prinzen Eharoon vonSiam ist etn vorläusigss Wirtschaftsabkommen unterzeichnet worden. Die Meist- begünstigung ist in den Fragen der Ein- und Ausfuhr, des Zolltarifs, ber Schiffahrt und deS Schutzes gewerblicher Eigentum-rechte gewähr- « IHe griechische Ratinnalherfamm- I n n g bat mit T$2 gegen T2 Stimmen eine Resolution der Republikanei abgelehnt. die die sosortige Absetzung der Dpnastie vertanqte und eine Refo- lurttm angenommen, die eine Volksabstimmung hir bte Festlegung der griechischen Berfafsunq vorsteht. Aus Stadt und Land. Gießen, ben 28. Februar s-2«. 9teid>4ffeuer ^nlliqfritcii im März. Bi« 7. Mär - (Ablauf der Schoawoche» Die am 2 9 Februar fällig geixfene Vermögen- st euerra te. 5. Martz: Lohnsteuer (letzte Februar-Deka^) Keine ÖdbonfrUt. 10. Mäitz: Einkommensteuer- Voraus^ad- Uing lf>>4 aus Gewerbe und Bergbau ä, Grund des Febr mr-Umsatzes .wie im ^a- nucrl). Schonkrist eine Woche. 10- TR&tfc KörperschastSsteu« V^raus- wMung 1084 wie nn Fanner Schon fei st eine Wvcha 10. Marz Umfan neuer für Februar (Zahlung irrtb Voranmeldung nur von Betrieben, deren Umtan 1922 mehr als ly$ Million Mark betragen hat.) Umstryertrag 2> < t>. ft bcs Umfagee Schonsrift eine Woche. 15. Wärz. Lohnsteuer (I Mär; Destnde).Keine Schonfrtst 25. Marz. Lohnsteuer <2 Mär-^D«Iaöe). Keine Schonfrist • •’ Sprechstunden der Ae d aktion. DM starke Anschwollen ihrrr Dieiftgefchäsre -wingt die Redaktion, im Interesse einer glatten Erledigung ihrer Obliegenheiten Besuche des Publikums nur noch zu bestimmte! Stunden angunepmtTL Dir Sprechstunden sind von 11'/, bi« 12* , Uhe vormittag« und von 5", bi« 61 , Uhr nachmittag«. < Fahrplanverändernngen. Der Personerzug 2551 Londorf — Gietzen ver- febrt von Montag. 3. März, ab 3 Minuten früher. Londorf ab 4.47 vm_. Gießen an 529 vm kumwr 4270 Mücke- ft »ngen fährt ab 3. Mäiz in Mücke 1.25 mn sbisher 1.2=») ab — 0eit 25. Februar hat der Schnellzug D 57 München Köln ber m Gießen 6.42 nm aWäbr. auch Aushau in Wetzlar. Herborn und Mcitburg. Der Schnellzug 307 nach Köln, der in Gietzen 3.18 nach" abfährt, hält nicht in Wetzlar und Herborn •• Merkwü rdige Naturerscheinung. Am Mittwoch nachmittag gegen 6 ityr ist in der IohanneSstraße sowohl von der Strafe, wie von Den Häusern au« «ine merk würdige Grscheinung in Gestalt r'ner kleinen feurigen, sehr hell leuchtenden Kugel beobachtet worden, die sich unter Zischen über die Dächer der Häuser hinweg sehr schnell nach der Anlage zu bewegte und dort unter leichter Rauchentwicklung verschwand, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Da dem Slek- trizitätswerk keine Störungen gemeldet worden sind, dürfte irgendeine, durch Kurzschluß in freiliegenden Leitungen hervorgerufcne 5euetcr1d)cinung nicht in Frage kommen. Um öle Ratur der Erscheinung aufklären zu können, wäre es wünschenswert, daß alle, die si« beobachtet haben, ihre Wahrnehmungen mit ganz genauen Angaben über Ort und Zeit dem Physikalischen Instttut (Stephanstr. 24) mit- teilten. Nur noch 2 Gol-matt monatlich an DezugSgebühr nebst 20 Goldpfg, für Trägerlobn kostet unsere Zeitung vom 1. März an. Zahlung auch in zwei Halbmonatsraten zulässig. Verlag des Gietzener Anzeigers. , Oeffenttlftc Dücherhalle. 3m Februar wurden 1504 Bünde auSgeltesten. Davon fernen aus: «rzählende Ateratur 77«, Zeitschriften 137. Zugendichrfften 134. Cbemturge- schtchte 5, Gedichte und Dramen 11. Länder- und Völkerkunde 120, Kulturgrtchtchte 26, Geschichte und Biographien 118, Kunstgeschichte 14. Ratur- w4ssenschaft und T«hnvi>gte 79. ftecr- und Seewesen 4, HauS- uaD Landwirtschaft 4, Oefuitb- heitslchre 11. Religion und Phil)sophi- 30 Staatswisfenfchaft 14, Sprachwissenschaf! 10, Fremdsprachliches 11 Bände. Rach auswärts kamen 29 Bände. ADV. Wieder birekteFahrkarten nach Düsseldorf. Don jetzt ab werden im unbesetzten Deutschland wieder direkte Fahrkarten nach Düsseldorf. Hauptbahnhvf. au«- gegeben. Auch Reisegepäck wird direkt ab- gefertigt, vorausgesetzt, daß die Zollvorschrlf- ten für da« besetzte Gebiet erfüllt sind. Dagegen befinden sich die Bahnhöfe Düsseldorf- Bilk und -Derendorf ausschließlich in der Verwaltung der Regie; eine direkte Abfertigung nach diesen Bahnhöfen ist daher nicht möglich. RDB. Die Freifahrkarten der Abgeordneten Die Eisrtibahafrrtfahrlarten der Abgeordneten sind bereit« mehrfach der Gegenstand öffentlicher Erörterungen gewesen, weil sic den Anfetz, xu llnzuträgkichkeiten mancherlei Art gegeben haben TfeuerdmgS sind ehto Anzahl JaUe des Fehlens von FrrtfehrtauSwrtsc-n and sonstfeer Unrcaelmaßigkrtten auf ber Eisenbahn festgeftcllt worden. So hatte z. B. ein Abgeordneter nicht weniger ati viermal seine Karte ver- Irren, anbere Abgeordnete zeigten ben Verlust ihrer Karte an. fanden fte aber nachträglich «Heber, nachbem dte Sffenb.istnverwaltung ben Der- luft bekannt gemacht un> die Ueberwachung der verloren gegangenen Karten veranlaßt statte. Um die Abgrvrdneten zu einer sorgfältigen Verwahrung ihrer Ausweisferte zu veranlassen hat ber ReiLsverkehrsmimlter jetzt angevr^,« baß Ab- geordnete, die bei einer Gisenbahnfahrt nicht Im Besiß istr«s Ausweises sind, wte andere Reisende ohne gültigen Fahrtausweis beben beit werden also ben Lartfmahtgri Fahepreis zu zahtra haben, und daß sic den .HahrgelderstottungSanspruch durch da« Präsidium ihrer Körperschaft an dte zuftön digr Eifenbahndlen Vtelle richten Zur Vermefe dirng von Aaseinardersetzunqeu soll jedoch dem Erste'i'mgsa.-.trag ohne Rücksicht auf Den Grund des Fehlen« der AuSweisferte Folge gegeben werten •• D i c Gesellschaft f 6 r Erb - und Völkerkunde bot am Mi Mo ich In ihrem zweiten Vortragsabend den Mllgltedern und im-rbrn der Gesellschaft triebet etoen be*wttier*n Genust Dr. Panzer vom btesigen <3cDgrapht- schen Institut hielt etnen fe'ftlnbcn Bartrag über Spanien, das er feinen Zuhörern z?igen wollt-, wie es ist. wte er es anlästttch eener Skurstsneife gefefcm and tm Bilde fest gehalten ha. Dte spa- ni'ch: Haldstrfel zeichnet sich aus durch ihr? ®e- bi gigfeü — Spanien ist daS gebtcgigfie Land Eu'ova» — und durch ihre Ttockenhest. dte ihr infolge der febr b?ben T ig^—ipcratum fteilen- treifc schon afrifenisches Gevr»g? verleiht. DaS ^nnrr? des Landes. Das ftochfeab der beiden Kastilien, wird ringsum durch hohe R«chgebierte abpefperrt. Die von der See kommenden Wfede geben ihre .HenchttgDrtt 'chvn Im J"rbe» und Westen des Lande- ab. so daß fte im 3ancrn nur sirrtn* Tsteder^chläge bretromif* »i*«l Gallrto die nordwestliche Lard^chott. extnmxl mtt fehwm grümrn Matt« und Weiden an eine I beuHt? Mmcige irgSfe-dtchall. Roch hctatail*« mutff der Anblick brr hochzeaach'cncn. N.-mben. blauäugigen Ewlohner an. in deren Adern, als RachAvmme« des aller Sta.-unte- der Saeven. jo germanisches Blut rotil. Ze weiter mar nach Oftc* fnrnnt, umfo rcgewarnter und Dürre wird die Landschaft. Rur in der Röhe ber Flälle bete« Wasser zu Be r n beraitetorbrmb regen dte .iw und Soden des .«ertjgtci Monilerrat empor, in dem auf halber Höhe gleichnamigen Kloster wird dn UTundcrtätiaes Marienbild auf- bewahrt Selbst in ben größten Städten findet man noch eine uns schon etwa« fonkErbar an* NUN ende Verquickung vrm Städtischem und «ad- lichrtn So treibt der Ziegen Hirt unbekümmert um den Großstadtverkehr feine Herden durch die Stiatzen einer Stadt. Ochfe^ftmnfe -fetehen ihr- schtrercn Lastwagen Wenn wir Deutlche außer moralilchrr auch feine bedeutendere 1 latentügeog von Spanien erwarten fbnne-'. da« drtrlge innere. Schwierigkeiten auf-envolltisch stark gebunden ist so müssen wir doch hoch achten biete« fwlze B>st das nich- m süßem 2tt**tun in ben Zag ohttto- sondern ti lchwemr Arßeit ber- tr^enn st.-tilgen Boden feinen Lebensuntzervatt abrtngi Rekbcr Beifall banfte dem Redner ber es treff* hA verstanden hatte Land unb Leute Irt.vn Hörern vertraut zu machen. Boriott^N. _____ragcskalender für Freitag Stabttheater: 7 Uhr . ÄatM Me lämertn“ - Zentrumspartei: 8 Uhr tm Koch Verrtnsbaos -Ertrag des S taatsanwalls Zustiznot Weidemram über .Dte wirtschaftlichen und pvllnschcn Aas- gaben der 3entrum«parter - B. H E S» , Mbt im Raiulgcsätzchtsfeal der Obcrrcallchute Vortrag .Dom Dünsberg^ — .Die Einführung in das meter- lof e Flugwesen-. So lautet das Thema eines .-silmvortrages. den der Flugzeugführer Ingenieur Rolf Eck- Heidelberg am Soirntag hier halten wird lRäheres im heutigen An teigen teil.) Der Bortnog ist von dem Wissenschaftlichen Flug. Sportverein Gießen in die Wege geleitet worden der damit in der Allgemeinheit größeres Verständnis für die Zwecke und Ziele »es Bemtns wecken möchte. Al« nächstes großes Ztei erstrebt der Verein die Erbauung eines eigenen ®iebener Segelflugzeuges. — Familienabend der Lu kasae - mein de. Da dte Zohannesstrche treten der Ausbcffcrung der ftevtenabanla»? erst am 9. März wieder benutzbar fein wird, findet der nächste Familienabrab der Üufo«gm**nbc am Dtertelog. 4 März, abends 8 Uhr. tm Lufesfeale statt Geh OberfDnfift^rtalrat Superintendent D Petersen wird sprechen über .Dte Ptlage des teil- fftbfen und kirchlichem Lebens" Mufttatstche und gcsangttche Vorträge werden barqeb'lm tuerben — Der Wa rtbu rg-Verein ftbrt am Sonntag abend tm Gemeinhehaus Kirchstraße 9 einige HanS-Sachs-Spucke auf. Näheres tm Heu tlgen Inserat CnN>frci# Wieweit. Reiskirchen. 29 Febr Zu dem gestern gemefberen Brand in der hiesigen WltJkxbrtT der Firma Gq fteinr. Schirmer erfahren wir noch daß daS Feuer wahrschemsich infolge von Kurzschluß entstanden ist. und wohl kaum eine solche Lusdehnung erfolgt hätte, wenn Mt Ortswasferfeitung nicht abgeftefit getreten wäre Der Schaden, ber durch Versicherung gedeckt ist ist verhältnismähsg gering, da dte ttv-rtnollen Rchtabakc und dte ferttoen Zigarren im Keller lagerten, der weder durch das Feuer noch durch Wasser gelitten hat. Der Betrieb erleidet kaum eine Unterbrechung, da dte Firma es ermöallcher kann, ihre sämtlichen in Reiskirchen beschäftigter Arbeiter in ihrer Gteßener Zentrale vorn fern* menben Won tag ab weiterzu beschäftigen Kreis Schotten. • Schotten, 28 Jede Der ® r mel nbe» rat bat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Sargholz in Zukunft nicht mehr zur Ber* fugung zu stellen 3n Fällen besonderer Bedürfe tl^krit wird die Stadl aus Antrag ehtt finanzielle Beihilfe zu den Beerdigungseosten gewähren. wg. Gedern, 28. Febr Pvstbfrektrn Klligelhöffer aus Mainz, her vor Zah- re-fr-ft von ben Franzosen zu einer einjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden war. lediglich deshalb, well er als deutscher Mann seine Wlidit als Beamter erfüllt hatte, Httn diesen lagen nach Verbüßung dieser Strafe ans dem besetzten Gebiet au «gewiesen worden unb hier eingetroffen, wo seine Fa- milie ihren vorläufigen Wohnsitz genommen bat. — 3n der kürzlich stattgehabten außerordentlichen GeneralverfammUmg des Kirchengesangverein« nmrbe bas Pro- graunn für das im Sommer Wer flattftnbenbe 40. 3 a b r e « f c ft be« Svangelischen Ktrchengefangverein« für Hessen befanntgegeben, wie es von dem Borsfanb des Landesvereins in Darm' ibt entwerten wor* den ist Man beschloß, mit ben Festvorberei- tungen unverzüglich zi beginnen Als ,9tfh Sonntag ist ber 20. Juli in Aussicht genommen. * Rainroh 27 Febr. Die brotige ftoU- Versteigerung der Oberiöefterti ^ichelsdort brachte Prelle, die das doppelte dcr fescher genauntm Zahlen darstellen und dte als außerordentlich hoch zu bcwtd*tn find Diete Hrlzpreise smd um lv anverüoüblicher als sie in «ncm 'ehr starken Gegensatz zu den viel niedrigeren Kvbfenp reifen stehen «reis Lauterbach. rr. Schlitz. 28 Hebe Bor vier 3ebvtR verschwand von Mer 'pur'-X bei Rächt unh der Ser 3 . dn su.rgoerdrtraietee □Ban«. Me Rabtcr ..■** jf” P ' M rt •»•Ittrira <* n* wi beiui* aut der Gut logie, vor he non IM n Xabio-lppe- Wenii Sie dir ntier Zahnhhnt in Dr. lür i„Uji ■ MAGGI Flelschhrüh Natürlicher, feiner Fleischbrühgescumack ist il ihr großer Vorzug. 1172c 14071- Tüchtige an «eilten (et wett unter xaeevpret ad»ua- Rrofbcrf -v [ Verkäme | ötMr Irutbcuee, DOiAitaL triuiertn. •erfiiuh 017702 treten Um*««» ft c r to c g tn .rtrinffurt erHxtnrtt toflen Des txmMidw M bringt tn alrdadrtNcher Jbrarb- «•eng neben einer fbne« reichlich lu*ntxiiten und wEttlichen Mietung det peUMe* i-bra^#»- berg. GtäNtege ttee über 70 3=3bre alle, Iruber . i«r miltefl* ♦amt ÄiMtil 5000 zum Verkauf von Deien, Jetten und Seifenarttfctln an Private Itnt Adler Lchreib- ma|d)iuc Ser milcht es. Sm geteWeebeftet GchUldW« Oerteitfit*« mtt gvWirwr' IW WO Svemben ’ " der Deiuch Ober^mmer- 'charistch o^eeer IdW« 2h* Mete ®ei»e ttwinei JAlAgr ir Nr JUScmenteUnab- w nwt ^wtevrfle ntr yhertrnr bw b»e- frier 4'ud)b«ebluni foriri aeluchl. 2 ebn HL fltwebete unter uiTHB an bett fO> tzlar, Tel 78. Möbliertes t»t>U aufaewenet. betaMi txrbtent einer bretteren Orffmile4»rtt -wUwbgfgtlge pu tnettea vchold- ,ahle ich Demjenigen, der mir in Wietzen eine Mädchen vom Lande flHu* 14WD itcinittaiH 171. twn Mittag."en tu ne r1 * I a cf e * em. wie er Ihdter ungab sich der Äaft »u entlcbtgen. er Kriegte dem Ie.*r tu Stellen m tun* M Ipater ein ländere», gewandte» durch- Ärcii Büdingen • Hlrzenha in 28 Seh’ St: 8 tret! | er *dLetallarbelter bet bm btefige * 3u» Hern»-Werken wegen brr UffIhigrninü der Q**t*yM e* Stundgn b**n w* an * be 'Betriri tn Wchesnflrm UM^ntge etf rrtea 200 Warm wieder «uigwnwi a>«rt* .nttMgt tätlicher A » g r I s? e v - n S t r e I - | e W < ■ «u< Art>eitsteiUlgr un*- forilauk- b vmcksachen aller Art beut Äric* all nur btde Be'cheiduag an Betel« fii (mW sammk (5. B.) Onsgtoppe Sietztt und UnafseoO firliMfltilrat; BortWW 15. IM. 2101. Sonntag, den 2. Marz Xolen »«■ttteie flewu Jkamte le neri-tbren Würbe. Io würd. manche bittere Itot gefuttert und manche ttNgercchttgkett betettigi Tee leiMliAt Teller iridLmg der öuxiicn imb 11618er bei grtamten StddaN-. vornehmlich seit dem IDctthrieg Bi I Tbcgeemtimg (ft t«gleich Schwäche imb Starte he» Buches schwache Infctem. al» der Jüt' blüh an Me petttüt*- und iWrt|*ihU*e GntwtLaNg i*or iF•, ,;k„er Anzeiger Erbeten VsrmieUmßOO \ (ftn orohe». aut ■MbUerte» »nd etn hehirter elbl. 31 m im r r an I»Übe Herren *u uermteteit 01? «7 »uliereB#«**. gleich 125 •r rbrt jng «tn 2 5iejir 1914 ßlllfchwelWenb b c»a bll Wern tebe' Schuldner der nicht Mto d. (chon in 2tfOnne war. tn kinderlosen Garten NSbe TchSne flut« St:, mit Brunnen WUd •ertrulaube, »u arrfewfn. - chr. Ylnurb u im fV«l*e* »nd iHiiaeln nnue- nommen 10177'1 firNiflitrnSr .*»."» I. ÄcnAcntratlPn auf die Ovfybnlfle her Ixt 3tle- t^nSverrrägr ermöglicht bte alle» lAsscn»werte fall reitlM anlchdpst A<» anrt» du» Such bald für den 'BoltUfer und Dirlschasller und baruKr btnrru» für t.-beit den »tngen n ichgedenden 3M- lunQtMer unentbehrlich machen MnAnfll.*re. Laben-Badener Autdturnier. WB man hört, ist auch für biete» 3abr da» Baden» Ba de ne: 1 m t o t u r n i r r grtichert ueb von der Arbeitsgcmelnschast genehnngt. 0» wird twm 8 bi» 12. Juli Tuiithnben Der Ködert» Batlcha ri- »anderprei«. weicher noch 3- iShriger Bertetdigung «utebt von .'ht jenieir Kurl Kuppler ijrtponnen wurde, ist neu geflittet toori.n und wird im 3uTi »um ersten Ulal Wucher w tdbtgi r*i her |en Wie «in Höri fiepen 3etbanbüjngen mU < bu so «* den Udeotwe nn» Anf.eg des Sim- «chen 0mr wertvatle vltenatnmmsmahl tubni de« 'Heilert neben »er. eigenen Ardetirn kn Wen 3str leben bjA Klarheit über das Werden und N-v»r. «bar«. SIrfM '-»Jqb grober «eier Brette, bn» Me tchart^n Iden »ulaauBM und verschlackte io nach und nrch das ganze Geschirr Sie .rolge davon nxir eine schwere Sarmerfranfung (Mn operativer Oin- fiff muhte vvrgenommen werden Der Mann arb jedoch d» die Därme bereit» entzündet waren Pfälzische Weinpersteigerunden An» der Pf al» wird an* aeKrrben 3n seinen Hoffnungen gerügt! sah fi® mancher rbb- Üche Weintnnser der die 3;^ : nifle drr leplen Welnvertwi»er«ng,n an der Haardt erfobren hrt Stau eine» PreiSal'schU'.ge» entwickelte sich eine Preis e r bo d u na. allerdings tonten c» duochaos» psachrvsÜe 'Äeine. Me der Ber.ln der Igtumwui-licrMgcier Nr Ahettu^alz Anfang Wchrnar tn solchen end ^dlhrrn da» den Jahrgang«, 1920. 21 und 22 auäbketen lieft Aür 1922er Weine in .zU'fchen wurden g«zahll bei regem Angebot Sofbrnart 4.50. 4 90. 6. 7. 12 10. 14 14. 25 10 und 27.10 Für 21er Forster 27.10. 30 20. 36 10. 40.60. 4320. 45. 46. 50. 51 und 55.50 choidmart 36r 1920er .ikildiertn-mc 21 bis 77 unb für Odellete Avrfter Ulfiblm» sogar 105. wahrend Iftt Beerenavslefe Sellwbdmcr -hohen- mvrg.-n 125 (yplbmarf erzielt amrden Das ergibt schon einen Sinzelpreis für das Diertelliler-Vlas ohne Gewinnausschlag von 7 bis 42 Soldmart Sie Fustweine zu 1000 Liter des Jahrgangs 1921 kosteten 19 300. die des Iahrganges 1922 etwa 7000 bis 7500 Goldmart. 3s muh sich noch viele» abichleisen. bis der Pfälzer feine altgewohnten, gemütlichen Weinfadncu in die stlmmungsvoNrn Weindrtchen seiner Heimat UHeber unternehmen kann (fWch! Swristliche iimU. n. OlTflU» on b. Lieven er »nzrt« dm etter, angesehener Tabaktparen- qrotzhandlung gesucht. Lchrifttiche Ttngebcic unter 017718 an den Biesieuer Anzeiger erbeten. Mr ludien per loforl einen aas' geweckten jungen Mann, möglichst md höherer Schulbildung, als (irm Kaufmannslehrling. »Wchi< eutw '* auch Lindau mit nm» »0N Aasten Bvn bm in Nn baNTK*" S^mtner- »rtkNn W"lmden traten tm Suichtchnni 19 Pr^ ’Weer*. N W: ItiMtwrtNc ua» » Pr » AuMänder Sei Inirt1 Nr Bavern «*e*i 1«2 21 Srtgert hat rttooi dbgai»ara*n. der Nr M Prnsent' etwa» HW» w* Nr In Wil Ne XjäOt*ti um 2 Pr-uent abgwnmei Im Winter 1622 23 wrr«, hie Bave«, ertM » Prvse ? Me übrigen *U 44 Prn-ent nab tne XuOUnNr mit 27 »ragen: Vertreter 9606 »eller für ein Swosanr-r^i per Waeckhrrt für ein 10 TttTTUw 3sNr atte» * ist rurtnwbr dadurch sestarttettt worden, hast der ciurtttamkir Sa-nuUe. Austen Lolg^te br» IrWrter AaßAtne'chtchttiche, TI ul*« XX» scher dem gogemwäntgen Stand des na tut* Sxn» er- x - 1 kurz tzuiammeniat'enb and allgen^inverstünMick bn »e^w.m-Wn >r In der Ackste eurN* TM •< w Mtznlm i.|.P.-1 Million H Ä. SL-Ä 500000.300000. 200000.150000. I> 100000 ■ew. 112114 Ziehung der L Kluse schon 7. März 1924 iMi'Trir _________ fQr alle 5 Klae»*D: 15 — Hst - M— 130 — Mk. Potte nnd Liste 20 Pf*, »xlre blendend welö erhalt und Im Gebrauch auler- ordenÜldi .parwim laL, - G>rm*nl*-I )ro«.ite Seibel Neutt iifllichen als auch vom Standpunkte Nr Poosis aus" Xefer Beriuch ist durchaus grtunaen Aach Kdnig ermöglicht die angewandte Brtfamevfvchosogle BorNreitung man für anNrv Otcr zu bekommen hofft, werden «it au der neuen vierten S,pe dition nach Nr Düste Oobi nerwenstgt. die urier her Leitung non «Ibcumxxn Andrews vom 7laiurgrtchichttich»o Museum In Beudort ausgerüstet wird Das Unternehmen. Ns im nächsten 3unl aulbrechen wird, hofft da» .M'stin» Sias', das disder tr>ch fedienN Glied in der (NllrbflungOrriN hon IM.n Ann Menfchm. au ftnden und wird Aadi>-Avv<»- Ültziairfüktr ÄrajjiianDlunti ii leilrtttntriifrh. firfincrirn is«. sucht zum baldigen Ein tritt bei Friseur- u Patsinneriegefchaften gut rin geführten Reisenden ferner branchekundigen AkW Schriftliche Angebote m Bild.Ieugni»» abfdiriften, Angabe des trüheften Ein- trittstermines u der DeoattLanspräche unter 13*40 an bett Lieh Anzeiger. fir (Messen ood angmasde uehiele suchen mir ktüie OeuMnNh j rrnttmei. alsbald gef .■•'.rrei:mä?(ben t-rmNim -mast die Tollwut amtttch Ml- triieOi uwrNa Oer fcen* wurN Mt rteigrr -iril. , r-: anfangs Februar, in Nr AäN des Gin- oavas in Nr Xrrrengj rten. gegenüber der Alice- fttene. von einem umher laufen den arbherm. gtwuen. Aeltiaen Kund vermutlich raudbrarigee ß.oh.-r Pinscher - gebissen Aach den bis setzt an- erteilten Armiltlungen find Menschen nicht ge- Itncn worden Heßeu-Naßau spd Frankfurt a M. 28 Sehr. In kurzer .geik wird tm Postamt Welt rin neues Hern- Ipvechamt .Maingau" serttggestettl web Nm "Betriebe üNrgebm Damit verfügt »robfranf- surt üNr sechs Fernsprechämter mit liNammen 23 000 MnNrn Lmn Amt .Mam- gm werden Me meisten ^stnehmer ter Armier , Xaurmr* und ekltche iwm Ann .Kan'a- angr- f-Mfllm ihr sechs Aemter find für eine sehr er- Nchfiche xW vrm Femtprechonschttlssen ringe- richtet, so haft tn dieser Betziehung mt! technischen Schwierigkeiten nicht mehr gerechnri werden muh 2>ugegen macht die .iu'ud'ung der Geltungen durch he Änbe! nach hm Ammem grosto Schwierig- ketten, weil Ne 3aN der Kabel aifftrrortengU» flrting ist gegenüNr den orichen 7leuanMeldungen 5 t. Einrichtung «Detirrrr Fernsprechämter an Nr Peripherie der Stadt ist geplant - Wn Kaul- i tnn au» dem Mittelweg wart sich an seinem 21 Geburtstag In völlig entkleidetem Zu- ftanN zwischen Köppern imb Der Saalburg vor einen Perfonenzug und wurde auf Nr Sttve getötet — Jn Nn Xaunu»todl- bt r n treibt seit einiger Zeit eine Bande, die Nn zuständigen Posrirtvenoalwngen unter ter Be- ichnung .Bande Mieger» Idngft Nfannt mit Iubebör, dir befd)lagnabmefrri und sofort begehbar ist, nachweist schriftliche Angebote unter 017706 an Nn Gtegener Attzeiger «rNten Wohnungstausch biete: 5-Zlmmer Wodnung wbii .inbetzor. •ernet 2 Bsikons - 'ri-ler. • fianforben. tn der KäN des Äavirvots. inche: moNrne größere.'»Zimmer-Woo- n tna nebst BnN^tmmcr uiiv. ärg erem «Barten, in N »er. m*ilidfh Lud'et. l'aue Lchristl. ttageK hol 14-»D a. tz. 'Ne» Än*. »in leichter Bäciemap mit abnehmbarem stasten au f ü »len Csuch« Lchri» Uche neet> mn Vrris k ■».,7eS.is öllüikn- nnö [ Empfehlw )qen | MMolr — * — — ■ nermieic । • । fjF ** MM L NUM,Ustrebe .1 II- 11 81 y [ Rietgesuchri auf der Cicbig5t)ööc tDHpl'prpl Beginn 8 Ubr morgens^Ti Ul Lahnkies hrteri au nuhetit günfiiaen Virilen frei MirteN gksuchl. EA» tlauuellc Girien 1414 • ( «--L-,.» t WAV taHirt t -*«— ™ .N MM m. ggten Zeogmitem. 3rau 3. Krevter, Tiewiettevrik. Hl-- e Springmanns Schuhe sind gut und preiswert!! Besonders billige Angebote 1415D Damen- < Tick Witt Ledergamaschen Qualitätsware durch Einlagen der beiden Xylophonvirtuosen Matthe und Sohn 017700 Neuen Bäue 17, gegenüber Caf6 Krämer. 017696 Kaufte in Chemnitz -HP WissenschaltliGiier Flugsportvereio, GieOen tru| L Achtung! Achtung! 3.75 RgslZninkiilileiGnifld MU 5 I k Bohnhofftrahc 14 ®al)nt)O||tra[jc 14 "'D Trama-Seide Paar . . . imb b -tzpvt. ffämft bei o| i l Morgen Eaiustaa. brn I. März GroBea sich W CAFE U C Plockstr Evt. Zahlungs- Erleichterung Sämtliche Reparaturen r -Len Arli-H Mein “••bl «er Q5 kdhlenb es fang 5 not im 19115 Thm en* mb: ber j ri* Mi Am fetten Rahm erkennt man gute Milich, Gutes Leder wird im Gebrauche billigt lieb IsSa etBrL 1'1' eirti 2-a t bcSch ftren diu# brnchle fir So rar U' tiifcit mtta ift ®ti u.°' »acht Äonjur ho* bMt frühen mitt' vir 2 Mcb IW lovik Inbu «ch - Aachln P^cn allem i wem i dir X Weba watztm ■äni cryünf n*a do«: lt=kl tignt / Dirnen- \ Lederspangenscbihe < - i m.y Xnieder Absatz/ \ 6.50 / Necessaires in allen Ausführungen Taschentoilettes viele Ausführungen Sportgürtel bestes Leder Reisetaschen in Leder und Jagdleinen M tdtf» Jgfp Jette dM at te W* faiii* y M s üiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Fräulein. 30 I , eu., »m Haushalt durch au» erfahr* wünscht d. Bekannischafl ein solid. Handwerk o). Virbett, zu machen zwecks späterer heirat. Witwern. autzgeschl. Nur ernftnem. ichr. Ang u. 0177V an d Wlebener «nz erb. UillllllllllllllllllllllllillllllU ta-Mn bunt, Baumwolle n Cfl Paar . . 0.75, U.DU Macco und Flor n 7 p Paar . . . 0.95, U.l J fiinöer-Soöen Gröhe 1-3 n ra Paar . . . 0.75, U.DU Trübe 4-7 n 7p Paar . . . 0.95, U.(3 Gröhe 8-10 n 7p Paar . . . 1.00, U«<3 8mneoÄpfe Sandalen Weiß-Leinen-Sctiuhe und -Stiefel „BIENENKORB“ iiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiMtiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiminiiiuiifimunn,, taWliinp. MdI wnHaod arteil« am Freitag, dem 29. Februar, vormittags 11-1 Uhr nachmittags 3-6 Uhr und Samstag, den 1. März, vormittags 10-1 Uhr nachmittags 3-6 Uhr 1374D Gartenstraße 2, Zimmer Nummer 16 Aktenmappen nur in Vollrindl der, kon Spaltoder Schaf icder Damentaschen in echt Saffian, Vollrind und Bastard Koffer in Vollrind, Vulkanfibre, Hartplatten und Papiermacht Schiffs- u. Herrenkoffer Ferner fehlerfreie Ware: Vigeftriätte, schwarze baumwollene Frauen-Strümpfe, engl. lang — Paar Mk. 0.95. =: M..d«t«dhmm. smaerSttwle: Gröhe 3__4 5__6 7 8 9 10 11 Paar O.M 0.M I.N 0.70 0.75 0^0 0.85 9.90 O^S Kaufhaus Kah Ab 9 Ubr: Wellfleisch mit Kraal. 3m AaOichaak: *,TTW Prima Münchner Pschorrbrau u. prima Exportbier aus dem Gietzener Brauhaus. 71 uherbem empfehle HrgerL ■IHetitiicM lade« ein Hklnrich Tccherl. Eleg.Herrenst efelm.Lackk.4Q nn Hatimrnarbeit, schöne Form, | Ml pH a Fabrikat, rute Ausfuhr. Mk. lUlUU Ab 1. März täglich ab 4 Uhr verstärktesOrchester Familienato d. lukasyemeinde T.cmStan. «.März, obenb>’ m Ubr. im rmkasiaale Vortrag be!»Herrn «eh-vber- konfis«orialra,e» D. Geirrten Tif Pßr,e irt ttlhiiiri i. firt- liilrn Srirnf. Musikalische nab aeianaliche Tar bietnnoen. I \ 40', I» !Witilmp|e alle Warben Baumwolle n ir Paar 0.60 und U.43 Maceou Seiden, n 7p griff, PaarO.95, UJ J Seibenflor n aa Paar 1.50, 1.25, U.9U Äunft Selbe < 7p Paar 1.75, 1.50, 1.43 MerSlrWse Baumwolle, alle Farben Gröhe 1-3 n «n Paar . 0.60, U.4U Gröhe 4-7 ACA Paar . . 0.90, U.DU Gröhe 8-11 n nn Paar . . . 1.00, U.OU Zirka 4000 Paar vorm111nui 1 1‘/i I hr. In drn Palast-Lichtspielen Filmvortrag Die Einführung in das moforkse Flupißsen Bedncr: Flugzeugführer Ingenieur ECK-Heidelberg U. a.: Der Ilhönfllm des Hauptmanns Krupp. Aufnahmen von der WMvrkupne, Ulegerlaaer, Start. Seaelflüire usw. Mitglieder, Studenten und SchälerermiBigte Preise! VerelÄrktee Orrhrtier! wmi Thermosflaschen in allen Preislagen (Ersatzflaschen alle Größen) Nur Qualitätsware finden Sie bei Helnr. Blervert - Inhaber: Fr. P. Sack Kinderstiefel mit Lackk. 1 AH I irutee Fabrikat, taub. Auaführ . IX 11 ( r 25 20 Mk. 5.25 Gr. S?« Mk. IlUU | Herrenstiefel mod. Formen 4Q rn venchledene Ausführungen, Mk. IfceUU Gasthaus „Zentral Wolkengasse, Ecke Bahnhosstratze. Morgen, den 1. März, 6 Uhr, Sonntags von 4 Uhr ab UeliMWfMlle 5 Damen, 1 Herr! Bockbier frisch im Anstich! Für gute Speisen und Getränke halte ich mich bestens empfohlen. Ferdinand Kettenhofen. Springmanns Schuhwarenhaus s.?? Herrenbalbschuhe 44 AA sehr elegant. Shimmyform I I Ml fier mit Lederriemeben, Mk. I IlUU Reise-Muster und ü mit kleinen Fehlern !! (darunter die feinsten Sachen) weit unter Preis Rindi.-Herren Arbeitsstiefel 4 A mit Ntaubla.che. gute. krlftige I U arn, mit un i ohne Nägel . . Mk. I U | Vorteile für U lederverLMnfe Rebstock" Westanlage Samstag, den 1. März 1924: Metzelsuppe Morgens von 9 Uhr ab: Wellfleisch mit Kraut 9m Ausschank: imD Piere aus dem Giehener Brauhaus u.Münch uer. ILraftige Kinderstiefel Q ^fl I ho /.genagelter Boden . | f I Gr 25 Ji Mk. 4.30. Gr 2324 Mk. Ul I U | Rindleder-Feldhalbschuhe C QC kräftige Qualität, Gr. 36/42 Mk. OeUU I Braune Spangenschuhe (1 A E I L mit FL ■ uwel ' -r. 2» 22 Mk 2.00. Gr. IQ SO Mk. fc«lU | Große Auswahl in Konfirmandenstiefel Hotel Lenz Samstag, den s.Marz > F»»i ita berat 'Blut vorher geprüft ist und Xugmblid Vergabe bei kostbare» toillige nüti die leben Stoffes bereit ’inb »*.» ui ie u 4 «4.1 1171 T< i.i i.« ii.n 14 14 »4j 177» »4 ll,i 'M 17.7» 11.1 r4 'Birfrehi*. (Obm ®e»äbc) Ki H.7I »J 14 M H n.r» ’i*5 M M 44 y Tk*: krt Aach Ham- »» 1K* 114 'M '¥ Dem knoten. (Ob-* (Benäht.) ri.h »' 11 1 H IM ’¥ n.i» aweelf eigen t» Pro Peri en ihres ludub* lungiottitiofl btriigtt Bärte gehanheli unb notiert immgfli * ijt______I aus. als Denn (ich rtnr freunOlkfcrrv Stimmung bemerkbar machen wollte 3m ^rdorrtebr »eigim lerette. Daimler abgddmä 'Serien waren Pbde.bd’ at ■. Porzellan- unb Sübamertßa für bte Firma Krupp bi ®Hen auf «X» Ä» *4y.en® uxb 6000 S üd Xifrä* • Boi der Frankfurter Börse. Der FrunSuner Tärtattorttaitb teilt mit 3er. herrschte eine Luftiote Xatbeng. Berliner Börse. Berlin. 28 Febr Auch an der teuft gen 36ite wai eine irgendwie nennenswerte Belebung Smnixentef trottteiif '"tz"tz> «nkBiteD k*Mif ........ Handel. Der deutsche «rbeit-markt i* ^edr»«r. tafSerd» n-dkreutee »•lliwtf ««HrrtecUi. BunWai....... tterteHrf ...... DevisenmarktBerli»—Frauksurt <. 1 (X C l c a r a p t> u ® • lu».u|)imj) (Obm T.währ.) Sow i» nich, an ter* nrrf . bi Wtfltsr Mart bi Sachfei dielten sich »itlaftunaen unb A». einfteUungm ungefähr bte Sage 3n ben Zie »eleien. 3 e m en t f o br l f e n unb Ion Bei lästigem husten i tmen mir 3bnen. -Snahto^'onbon»* au nehmen, i'dten ben Teoletm. Imbein die Gännerten. 3n allen llpofbeten erbnltl Stet» oorräna ltnnel-7ivotbrre, Wirken uftr. leilttawerk ■•leite IW L metten waren gefragt naäxjrtenö ‘prtM Aeichsan eite 112 Milliarden. ?3reu’ t ch' Ätrifoll bcbäupW Ausländische An- riben ü berate jenb rabi; Für Bankaktien diäter Aktie- nach den grftrUen Kursab'chwä- chungen mäfrtjf Beteftigunpm. Da» ncum e Becker S'ahl 10 303. 3rder Kohle 13 773. Api 7752 bis 7778. Dvowog 400 Oteftrn Unterfranken OSO bis 97S. Tto Söhne 700 Hansa Lloyd 2225 Be-'wn Bvvert 2’00 Krüge rsh.rll 11 775 Uninbrrnnerd Kehl 1100 Xdftoftrr Waggon 10 775 bis 11 030. Ufa 10030 Ilog 4225 Ludwigsburger Porzellan 4775. Am Markt bet ftwllmitenb not tertm Werte waren bte Umfähe minimal, bte landen» unregelmäßig Bon Montanpapieoe» stellten sich bte fübrenbm Papiere bebau? tri Oberbebad. dato etwas gefragter Mannesmann 2 Billionen bä bei Hapag und Aorddeutich-r Lloyd nur wenig verändert. 3n OVrft rUHd kswerlen waren bte Umsätze bescheiden St was 3niereHe befunbdf sich für ASS. Lahmeyer abgdchwäch« Lbernifche Aktien lagen vorwiegend leiht abbrMelnb Begehrter edchtenon Tb Goldschmidt Adenania etwas mäßiger Metall- und Ma'chtnenwerte wte- 5d)altjabr und Schalttag im ‘Dolksaberglaüben. Bon Dr. Georg Faber. .....Sin schlimmer Tag im 3abr. M< «ag ich immer, s i't fctn Tag. ben «Polt gegeben. Töricht Mens chen werk au» 3om." (Adolf Mullner.) XflÄtt-3b(crti und Ldslerri haben ton ie bei allen Böllern c.nr grobe 2L>Ge gespielt Für all- tägliche.' Tun und für auftergrwodn iche Handlungen luchte man die beste 3td erkunden ber einzelne für seinen kleinen Kreis, das gdamze Bo». 3 i ter Staat, vertreten durch feine» Herrscher. für ten weiten Bereich feiikr Unternehmungen. Senn der frrfeto eines Soeben# Uanat, tote man noch deute m weitesten Ärcncn gla^ot. von ber Zeit ab. a ber man es auAsu’-bceii beginnt. Bon frntberein scheiden Tage und Zeiten aus. die an sich ungut, ungLicfbringcnb find Für unheilvoll wirb z. B. noch heute der Tag Oohanncs te» Täufers iber 24 3-inu geteilten, denn an tiefem T die Lage etwas gd* tert Auch die Metallinduftrle berichtet über reichlichere Beschäftigung, besonders für Fachkräfte Dir Automobil Industrie Dar fast ausnahmslos gut beschäftigt. Die Äon- funftur tn der württembergifchen «bei- metafl- unb Schmuckwareninbuftrie ift weiter steigend Der Beschäftigungsgrad der gröberen Betriebe ber cheinilchcn 3 ndu ftrie ift befdrbigenb Alle Zweige be» Te » til - Gewerbes verfügen über Verhältnismähig reich- uche 2Lu|tnäge 3n der Paplerlnbustrie macht sich eine kräftige Belebung geltend Die Jtanhnitiir in ber Leberinduftrie hat sich durchgehend gehoben Auch im Holzgewerbe besteht febr rege Aachfrage nach Facharbeitskräften. 3m Aahrungs- unb Drnuft- mlttelgc »erbe ift bte Lage nicht einheitlich Dir Mühlen- unbMargarinefabriken ft eben grtftt«itell4 im Zeichen fchieppenden De- fchäftsaa«»ge- Die Süftwareninbuftrie sowie me Zigarrensabriken find flott bewältigt In einem Teil ber Zigaretten- inbuftrie lassen bte Aufträge wieder etwas »ach 3m Bekleidungsgewerbe kann bte Aachsvagr nach Arbeitskräften an ben meisten ÜNätzen nicht voll gebest werben Da» gilt vor allein von ber Konfektion, Schuhindustrie. Kürschnerei unb ben Hu Isabellen. Bemerkenswert tft die La!fache bah im Baugewerbe verschiedentlich Anzeichen für eine regere Inangriffnahme von Bauari'eiten vvrliegen. Der kaufmännische S teilenmarkt ist nach wie vor ungünflig Hier wirken noch immer die umfang- reichen Entlassungen ber Großbanken und verfchie- benec 3nbuh de betriebe nach Gesucht bldben Aei- fenbe. branchekundiges Berkausspedonal unb tüchtigere jü.igcre Stenotypistinnen 3r«*fT«rtei Bdrf«, Fra nkfart a. M. 28 Febr Tendenz: Unetechntüch aid ben meisten ®cbteten — Der Tie Vlul-Lammkttuft. ®tn englisches Krankenhaus hat einen Aufruf an .Freiwillige" edaffen. Nc bereit ftftd. ihr Blut »um Zwecke von Bluttransfusionen ber»ugeben. .Alleinstehende Frauen hnb besonders zahlreich unter den Freiwilligen, bte 'ich auf untere Aufforderung bet uns gemeldet babei.“ erklärte ber leitende Amt Dr Tlifsord ä Icngworth .Die Blutproben, die ton ben Freiwilligen genommen worden Itnb werben von un» gefummelt und nach genauer Untersuchung auf ihre Qualität bin registriert DaS Blut lommt dann in eine Flasche, auf deren Sitten alle» genau >erm;rft ift Menn Blut für eine Xranäta’uzn nötig i't. werben die Proben burchgeschrn. unb boAjcn.ge Blut, bas für ben betreffenden Fall am deften geeignet erscheint, wird herau»gefacht Der Spender biete» Blutes wird barm angeru’en. um so rasch wie möglich fein gegebene» Versprechen zu erfüll«* und eine größere Meng« henugeben Die .Frd- willigen" müffen 'ich verpflichc rafch zur Stelle »u fern Das Blut wrrd n -l.ch manchmal sehr schnell gebrauch«. Patienten werden plötzlich fo 'chwach. bah fte eine notwendige Operation nicht aushalten können, and wenn man bann etft nach jemandem suchen will, ber ihnen mit feinem Bla! aushllst. 1r können fte läng t gdtorben (ein, bevor 'ich jemand findet. Deshalb rinb Frel- rrn i»ue m n 1®fZ? 0 W10U tnu n 411MM lllltfK i n?5 ip ei lsw' It bte An'-ch: über gl..«S- oder unglürfbrtn enbe Zeiten unb Tage im allgemeinen bis heute erhalten hat, scheint der Aberglaube bezüglich be» Schalt- }cb?e» unb des Schllttages sich saft verloren »u haben. Paul Sartvri erwähnt in feinem drei» tkinbigen Derk über Sille unb Brauch (Leipzig 1910t Schal yahr unb Schalttag in bi dem Bezug »ir nicht. Adolf Du11ke gibt ta fdner umfangreichen Darstellung des deutschen Bolksader- glaubcn» der Gegenwart (Berlin 1930t mir biete wenigen Belege .Schalljah?e srr> wichtigen Un» temepmungen ung’jn'ita icheften . wer am 29 fle- bruar geboren ift Hebt dteifler unb muft üc aft trugen tAheinf- m Schalliaheen sind bte Bohnen In ben Hüllen verkehrt angewuhten (Oldenburg'." Auch in älteren Derkrn trifft man 'diener auf Aachricht über den Xzcrtfaubcn bei-gad) bei Schalnahres Gtne Zusammen frei Um g darüber finde Ich bei Michael Freudius in 'einen .Dewtstensfrugm, ober gründlichem Bernch« von Zauberei und Zauberern". Frankfurt a. M. 1671. 3r handell darüber tn der 98 Frage' .Das von bem Schalyahr und Schalttag zu halten?- Sr leihst glaubt nicht daran, da ft et* Schaltjahr vor andern Iahe« un(KücLich tet und wendet (ich kann gegen ben Aberglauben im txf oebecen. Und da hören wir berat, daft etu Schalchaht unheilvoll fr., sonderlich den schwangeren Derbem, den Pirvpfrei'em. ben Früchten des Feldes und anderem Srdgrwächs. bem jungen Blech das man au* neben will, und bctooab ber Hühner und Sans- ihrer Brut." Sc» fände» sich bann junge • Zusammenschluß der deutschen Hypothekenbanken. Die die .B. 3" von ■UDeriäffigrr Veite erfährt, ift zwischen den in der chemeinschastsgruppe deutscher Hypothekenbanken und ben In der Arbeitsgemeinschaft süddeutscher Hypvthctenbanten vereinigten 13 Banken ein freundschaftliches Abkommen grichloften worden, das obre vertragliche Bindung ein Zusammen- Chen Ixibvr Gruppen getoäbrteiftet Die Gluppe r Preussischen 2» ntral-Boden-Grebit A. G. hat sich aus grundfänlichen Erwägungen nicht ent- fchlieften tonnen, bem Abkommen betüitoeien. • Die Kohlenförderung im Aa che« a er B e t i r k. Die Förderung im Aachener Stein- kohlenbe.ttrk ergab im Januar 209 911 Tonnen gegenüber 198 548 Tonnen im Doriahrr unb $73 2W Tonnen im Jahre 1913. Die Kokser-eu- gung betrug 59 759 Tonnen gegenü'.'er 66 439 Tonnen im Vorjahre unb »9 068 Tonnen im 3-ibre 1913. Dte Ge'arntbelegschast erhöhte sich auf 19 467 Blann gegenüber 18 943 im Voriahve unb 15 738 im Jahre 1913. Die Dagengeftellung war normal. * Hirsch Kupfer — Stinnes Die Hugo Sünnes A. G-. Hamburg und die Hirsch Kupser- Hnb Messing werte A. G-. Berlin haben »um Zweck der Herftellung von .witgauftteilen in Aluminium. Mettura- unb Jlnflegierungen die Doehler Guft G m. b H tn Berlin gegründet. • D i e Auslandsbeftellungen bei Krupp Die man hör. lauten die Aufträge von sich bte Verhält uft< etwas gebessert In einigen Bezirken wurden besonders ui der »weiten Mo- natshällte Bergleute wieder e.ng 'tel! auch gingen infolge heiterer -.it chkrtten dte Keterfchtzchten xurüd. In anderen Bezirken, z. B t* südlichen Aandhezirk, blieb die Lage utbeften Avch schlecht einzelne Schachtanlagen ruhten falt •äiulld) oder b.'chästigten bisher etwa nur ein Drittel ihrer früheren Belegschitt. In ben übrigen Koblenzernrrn war die Lage schwankerid In Aiederschlef tt». der Oberlausitz unb tu Sachsen dielten sich »itUffungen unb A«- bei Geschäftes nicht toabmur wirft die aufterordentliche Höl. fteuer. über die. tote an ber Börte verlautet. 3 antxr» bc mrrh. in __ HmH.-noa FrU.-Wnrre. • Wftianlo •* '',>3fn f todbolm . fwihiietoc». gialttri Benben . iruoorf ■ . Van» €tfcit«n tpauUrt tr irn tn D-- £ «ll 4t-4« l traa riu -fltrti vuljartt» JUMUl NU> M Jan. ctntwra i «eutn - . •«•••• pranfhnlrr nnncrtrrvn . .. »'n.-'t anhurt . T«. Union B-4....... t? ndfadrtt 0«r*....... Sichel............. -tetttioN Botbbo»...... frrlabnt Rtanfrnfbal Ausertadrtt DaodSutel • . . Die Arheitsmaritla« »«^5^ Monat Februar trotz der hemmenden Dinflü«te des anhaltend, n irr'itoeuer« allgemein weiter gebessert Bere- »eft wurden Swarnoch 2r- vritskrrt:. entlassen toch koralle In den.meiften Bemfsarappen und in faft allen Zelten des durch regere Bermllllungstäti^ete rin gtnfHger Ausgleich herbei geführt werd«. In einigen Beeiden. 4- B im Frei fen. bot 'ich sogar für ungeteni bte bte Berhällnrtte noch immer am ungünstig- hen liegen etwas eidlichere BdchUtigungsmög. «chteit Die Aibettslofigteit in Kurzarbeit ging im euuen. wenn auch in verhältnismuftig gennge- nei Umfang., zurüch Im rdeinisch-weft- fälilchen Stetnkohlenbergbau Imben mm 1 Hl •HCZk nutz* iszwjz mbfc zi 471 nieten 1WMZ. Voten . . ...... «NLn»,ich« *»«e ........ »eiia-Crhrrrr*. » 1* »Toner »rrttdnitef *•« ...... ««ttlch« *otre ..... • i iwnH*< .............. elUifid» Wetre ....•••• Soiuttei Wette ........ ft*m unb ganzen wenig Tetär.b Tugen au frei t 3ttije 2lb'chvächunge7i waren auf Sp chu lati msverkaute zu rück, u führ en, it a verlorrn Köbn-Aeue fen 1 »/<. Mannesmann 1. Aicdech Montan 3>, Pr izenl Am Äaltmarf! verlor-» Valzdeitfurth etwa 1 Prozent, wäh end der Marit ber chemischen Derte wenige Berönde- nmgen aufzuwi'en batte •!eft ri. Uäteuxme waren txülf mmen luftlos, bte Kur e teilwri'e to.m muigcatben Um'ayes ausgrient zum azr- berxm Xcil unoerände l Dasselbe trifft auf ben TDagaoi»-. ben Ma'chin itmarit und e^eifalls auf den Marit ber Ter llwe te zu Deut'chc Aenten waren zuzrn ift rückgängig Auslän' t che Aentrn auf bte 3'i Meinung am Devisenmarit hin um eine Kledä^keit ge">>bcn »nglo tom -Ooono..... « ftfa ....... ü Ttemr ■tert» OclHitmlM.......... «rtribctmrr ttrrme .... f'ttt'trr .Vcrtrorrtf...... 'ebluui ........ '' e»ctb«ui1tnU......... 7 , ftrftrtK**<«Nmell t efnh-ä TOrrtl . ....... eau.trn ..... . e rewnl 4 d««M> .... Dten 50 Prvz Prag 3 Pre" Budapeft voll Bvenos-Aires 3 Pro» Buigarten 30 Prvtz Ja- Mn 3 Poo» Aio d. 10 Pro» Belgrad 30 Pro> Lisiabrn 25 Pio< Arten-Zuteilungen Ameritz» 2 Pr«tz Kleine Stücke 2 Prvz K-l^k-n 10 Pi»4 Dünllche voll Sngiand 7 Prrz Kinne Ctü* 3 P'Vtz Firaland 5 Proz Frankorich 15 Prvz Holiaiw 5 Prvz Italien 5 Pro« Olrrwe^n 10 Protz Oefterreüt voll Ärmer Stücke 10 Proz Au- mänten 10 Protz Kleine Stücke 10 Prvz Schtvrd« voll Schweiz toll Spanten 5 Proz T'chach» 5 Prvz Kleine Stücke 20 Prvz Ungarn 5 Prvz IugoNavten Prvz Sofia 5 Pro» «ärftc. Berliner Produktenmarkt Berlin. 28 Febr 3m Prvduklengrichäsi zeigte sich keine Bei.dang D-ls 3nLnib*ingebo< NeiM maftzg Forderungen fnö nickü viel ver- änbert Für Roggen ift der neue Absatz '»ch Miltcldeutschtand ins Stocken grtommen, Ini b>rt dte A D gröfterr Mengz ' Roggen an die Mülle, verkauft hat Deinen tft etwas nach dem Rhrin geftugt bei wenig ermutigenden Angeboten Seifte Ui guter Braugerste werter gducht >Yiter geht weiter zur Deriadung nach der Kulte Äiehl biribt ruhig gurtermind letlnvtte fester besonders auf späteren Abruf Man notierte für Octretbe unb Oelfaaten per 1000 Kg drnft ver 10) Kg i ab Station Deizen muri scher 163 bis 168. Roggen märitscher 132 bti 138. welVveuftischei 128 bis 130. Bi äußerste 178 bis 188. Futtergerfte 155 bis 160. Hafer mariischer 115 bte 120. Utetseninebi 25' . bte 27' .. Roggenmehl 21.50 bis 23 50. Deisen- Bric 8.80 bte 9.00. .Xrejrtiftete 7 bis 7.30. Raps 295. Leinsaat 400 bi» 410 »rt'sen. Biktoria 27 bis 28. kleine Speifeerbfe l 17 bU 18. .ruiteterbfim 12 dis 13. Peluschken 12 bte 13. Ackoidohnen 13 bte 15. Dicken 14 bis 14,50. vuptnc« buioe 13 bte 14 50. »ribe lv In» 16.50, Seradella 14 bi» 15. Rapskuchen 10.70 bte 11. Leinkuchen 21 bis 22. Trockenschnitzel 8.30 bte 8.40. vollwertige Zucker- fchsyei 1V bis 22. T^rtraviasie 30 70 8.70 bte 8,80. Kartoffel,locken 17,50 bte 17.75 Fratzkfurler Getreidebörfe. Frankfurt a M. 28 Fck»r. O» n 11 irrten pro 100 Kg Drizen. Detterau 18,75 bis 19^5. Aogg c-n 16,75 bis 17,- Sommergerste für Th du- zwecke 21.— bl» V —, Hafer, inländ 15.50 bte 16.-. Deizenmehl, südd Spcsial 0 28,50 bis 29.-. Avggenmcdl 24.75 bis 25.50 Deizen- und Aoggenllri« 8^0 bis 9,50. Mais. Laplata 19JS bis 19.75 Frtntkfurier Schlachtbiehmorkt. fpd Fran kf ur t a M. 28 Febr Austrieb 881 Kälber. 230 Schafe und 779 Schweine. 9i wurden bezahlt für je einen »tentner Lebendgewichte Kälber frinftet Qualität 60 bis 65. mltl- leter Qualität 50 bte 58. germacrer Qualität 45 ote 50; Schaf e 35 bis 48 Schweine unter 80 Kg 40 dis 65. von 80 bis 100 Rg 65 bis 70. über 100 Kg 68 bis 70 Schwei ne wurden ruhig. Kleinvieh lebhaft gtiymbeU Der Marit wurde gr räumt TT. Äetira« N fte ree wie Morkrena tr." ftmill»: .Wff , «ottrruni 0rus 1*4O7S 117 JMS 1 *»T5 ibTwn 14MU i5«a UW5 ltz.471 U.41» SUMi 6UB1S UUU '*4 l'U 4 .z-ee 644XJ M7u4S IUI TM 11M/210 1187710 1P5ZÄ KMAS IC*. 735 1«UU 14-4M 1Z<$* leuJUl IBJMZtO ieiX*J »774*1 171 «i 1I4U 171.37 TBli/S ZT 4.6 724171 7J187S 1)44. iSOu.-O MkMU JÄ47IL eien MMZIt et mh 1// *3 122*7 127143 1ZM0? k*- 5 reinii. •M.i 11 14JI410 14*!*. '4144 >0 142J5W Still IM1 XW1/ >»47M> IMS? >J 18047s «UZ»J bunso 4M7X SJ12 4> V>e>. 4’44 iAJ 1-143 1444,7 ’444*7 14MU MWrSesWlG-klW. «in Tioman airf Dem 21. Jahrhundert ö©n Hans Dominik. 64. Fortsetzung. (Qla^örud verboten.) Um die Stunde marschnert« von Peking her auf der Qanbftrafcc Die Garden des wchantt f>erjn. Roch Ausbildung und Ausrüstung Slitetruppen. Tw anTnarschierenden Beatm zn ter Woeittei mit der Präzision eines Uhrwerkes nach rechts und links gegen dte Straßenränder aus, drängten die Menge, lottert sie die Straße noch besetzt hielt, über dte Gräben ;u beiden Setten zurück und bildeten einen lulannnenbdn» gen Den, von 'Bajonetten starrenden Äorbon Tie Straß: rot jetzt hermetisch abgesperrt. Tie Menge, zur Seite gedrängt, breitete sich über dte Felder aus und suchte erhöhte Punkte, von Denen aus über dir Köpfe der absperrenden Garden hinweg möglichst viel von dem kommenden Schauspiel zu sehen fein muhte. SS waren mir sehr wenige Weihe in der Menge zu sehen, und auch diese Wenigen hielten sich starr zurück. Ss war nicht angebracht, in dieser fanatisch erregten Meng« Aussehen zu erregen, beim nur alLyu leicht formten die DslkSl-eiden- schaften explodier«. Aus einer kleinen Srhöhung tn einer gelben Gruppe batte Wellington Fox feinen Platz gefunden Dort stand er, wartete und sah, wie plötzlich Betoegunq in die Menge kam. Wie diese Tausenden von Köpfen sich nach einer Richtung drehten, wie em Murmeln und Rauschern durch die Massen ging. Der Wagen ves Xanert kam. Wne der alt«, schwervergvldetLn Staatskarossen mit großen Glasscheiben. Bon acht Pferden gezogen. 3m Schritt, dir Pferde von den Bedienten des Marstalls an Kopfhalftern geführt. Der Kaiser aufrecht auf dem Rücksitz, allein Im Wagen. Wellington Fox verschlang das Bild mit den 2tugrantH auf das bestimmteste versichert, daß die Tage des Kaisers gezählt seien? . . . Hall« er ihm nicht getagt, daß ein Sterbender such auf den seidenen Krisen in Schehol quäle? Und was hatte er eben gesehen? . . . Dar daS Wirstichteit? Umvlllkür'.tch griff er noch feiner Tasche Das Fehlen feine» Perspektive» bewie» ihm nur zu deutlich daß di« Szene die er soeben erlebt hatte in Wirklich it vor sich gegangen war. Was hatte er gesehen/ . . Swen Mann in militärischer Kleidung in der großen StaatS- karvsse . . Ter Kaiser? . . . Der Kaiser! Dar bas auch der Kaiser Lchltfu? . . . Ohne Zweifel. Tie Bilder de» Kaisers, die er in der Erinnerung Halle, formten ihm die Frage nicht sicher beantworten. Und doch . . es wäre er er muhte es fein. Hier einen unteren an des Kaisers Stelle M zeigen . . Wer hätte den ungeheuerlichen Betrug wagen sollen? Verflucht bk Hand, die ihn im kritischen Moment zu Falle brachte. Rxh eine Sekunde länger, und er hätte Gewißheit gehabt . . Wie schauten die Augen des ManneS? . . . So starr . so ernst fo fot . . . tot? Aber hatte er sich nicht bewegt? Hatte da» Antlitz nicht leicht genickt? Halle er die Grüße deS ihm huldigenden Volkes nicht deutlich erwidert? Tie Gedanken von Wellington For sprang« zu Isenbrandt zurück. Wie wurde da» alle» aus dessen Pläne wirken? . . Wie auf btejenigei der SiedstrngSgesellschäft? 2tod> nie in febwm Qeben halle er vor solch m» Rätsel gestand«. Vergebens luchte er nach einer Lötung Sr »and sie nicht . . Und doch, was Jfcrtbranbt gesagt volle, mußte richtig feit Gr klammerte sich an die Worte des Freunde». Ter Weg führte ihn an einer Telegraph«- Hatten vorbet J nen Augenblick zögerte er. B« richt an die Shifogc-Pccß geben? . . Daß der Kaiser in voller Gesund ^ti in seiner Residenz etngwgen kei . . . Bein! Richt»! . . . Mögen sie diesmal ihre Berichte au» einer anbeten üuetlc schöpf«. Fest cntlchlosten schrill er weiter der Stadt zu. Seine Gedand« koacentrierten sich auf die Verton, deren nveg« er dttrhergekomüma war Soll in «Sameton! Ohne große Schcrserigkei»« hatte er daS Hrnei ausfindig gemacht, in dem der Gesuchte «Monte Au» dem Umwege über die Filiale von Up hart Brothers Halle er da» feftgeOeüt Aber al» er heute früh in die» Hotel kam, Halle er gerade noch die Rückseite vor» Lvllm Garnerun» Auto gesehen. Der Sinzug de» Kaiser» hatte ihn no rüber »eben» Dom weiter« Rachspüoen abgebracht. Mechaällch verfolgte er jetzt die Straße nach der Stadt. Gin Blitz« in der .Zerr» erinnerte ihn an Isenkwondts Auftrag. Da blinkt« über die Feld« her in den hell« Strahl« der BLnenfonnz der Spiegel eines rieüwn Weiher». Bkltlngton F>, ld>lua einen Settenpfad ein und schritt daraus zu. Die Gelegenheit war günstig Dell und beeil Beta Mensch ui sehen. Da» Beine batte, tneb sich an der Straße nach Schehol herum. (Fortsetzung folgt.) .H.V. Krantentafie stkb l.Marzaeltenfolgcnbe BeitraaSNasseo: Lehrlinge X L- Altersstuse 1 2 Familie »lasse A Jl X,— M Lw dl—,— . B j d.70 x 3,- , C Ot W v* 7,50 vX 4,— monatlicher Beiirag. Ab 16. j. Mts. IO8/, PerzuaSaebübr. Klafsenversehiinnen sind innerdalb 8 Tagen schrisillch zu beantragen. «LA bl» 90 Mk., Sl. B über 90 ML mon Etnkomm , «L Ö srelw. Verstch. Der Vorst. vrennholzverfteigerung. Aus den Waldungen der Stabt Gießen, Bezirk de» Försters Arft, Forsthaus Hoch, wart, sollen oerfteigert werden: a) Dienstag, den 4. März 1924, vormittags 91 , Uhr beginnend Abteilung 96a (Stadtwald): 110 Rm. Buche- und Eichescheiter 37 „ Buche- und Eicheknüppel 124 „ Buche- und Eichereisig 41 „ Buche- und Eichestöäte Zusamm«knnst am Forsthaus Hochwart, Licher Straße. b) Dotmerstaq, den 6. März 1924, vormittags S'/, Uhr beginnend Abteilung 97 (Stadtwald) 96 Rm. Buch«, und Eichescheit« 27,4 , Buche, und Eichcknüppel HO „ Buche» und Eichereisig 44 „ Buche» und Eichestücde Fufommenknuft am Forsthaus Hochwart, Licher Straße. 14116 Näheres flehe Anschlagstafeln. Gießen, den 28. Februar 1924. Der Oberbürgermeister. 3. B.. Dr. Rosenberg. ^holzverßeigerung. 1/Dienstag, den 4. März d». IS. von vormittags 10* Uhr ab, werden im Schlörbfchcn Saale, aus den Waldungen der Gemeinde Ruppertsburg folgende Holzsorlimenle unvorgezelgl versteigert: Disllitt Röthe: 1 Lärchenstamm 4 Klasse = 0.86 Fstm. Distritt Buchwald (Beides): Scheiter: Buche 38 Rm.: Knüppel: Buche 200, Siche 13, Ktrschbaum2,7, Fichte8,7Rm ; Rstreisig: Luche 110, Siche 4 Rm.: Stöcke: Buche 7, Fichte 6 Rm. Distrikt Langenberg am Langder Weg rechts und links und Rödern: Scheiter: Buche 148 Rm.: Knüppel: Buche 2V0, Hainbuche 6, Siche 52, Birke 1, Aspe 2, SlSbeer 5 Rm.: Astreisig.- Buche 160, Siche 11 Rm.: Stöcke: 24 Rm. Fichtenreisig in Abteilung«. 2. Freitag, den 7. März d. Is., Dorrn. 11 Uhr anfangend komm« ans den Distrikten Langenberg (Herzau, Glashau und Slgersbach) fvlgmde Holzsortimcnte zum AuSgebot: Stämme: Ssch« 6. Klasse 10 Stück — 1,56 Fstm.: Derbstangen: SscheöStück 0,25, Fichte 2 Stück 0.06 Fstm.: ReiS- ftangen: Ficht« 75 Stück — 0.52 Fstm.: Autzknüppel: Lärche2.3Rm.: Scheiter: Buche 154 Rm: Knüppel: Buche 395, Hainbuche 2, Siche 84, Slsbeer 5. Birke 1.8, Kiefer 3, Lärche 1, Fichte 17 Am: Stammreiflg: Buche 137, Siche 7 Rm.: Astreifig: Buche 155 Rm.. Stöcke: Buche 100. Sich« 1,2, Fichte 38 Rm. Fichtenreistg in Abteilung«. Bei dem in der Herzau zur Ber- steigerung kommend« Holz find dte Rummern unterstrichen und wird dasselbe teils vor- teils undorgezeigt versteigert. 1398D Zusammenkuntt und Ansang in der Herzau beim Teich. Aus Verlangen erteilt Förster Heinbach nähere Auskünfte. Ruppertsburg, d« 27. Februar 1924 Hessische Bürgermeisterei Ruppertsburg. I. B.: Fritz, Beigeordneter. Wohnhaus in guter Lage in Wetzlar, 2mal 5 Zimmer mit Zubehör, Zentralheizung (1 Wohnung mit 5 Zimmern! evtl, sofort beziehbar), billigst zu verkaufen. [017706 Neuhaus & Berget Wetzlar, Telephon 78. Aufsehen erregen 1397a gestreift nur Mk. Mk. Mk. Mk. gestreift Gebr.Baer.GleBen.Marktstr.29 Bettfedern per Pfund . . . Halbdaunen per Pfund . . . Bettbarchent 130 cm breit . Bettbarchent 160 cm breit . Bett-Damaate 130 cm breit . Bett-Damaste 160 cm breit . 2.80 3.50 2.50 3.80 3.75 Cheviot, reine Wolfe, 105 cm br., Spottpreis..........Mk. Schweizer-Voll-Voile, ganz neue Farben und Muster Mk. Kleider-Schotten Mk.................. 1.95 1.95 1.95 Gabardine, in alten Farben 4* Q A Mk.................Ü.OV Frott6, die große Mode, bis zu 120 cm breit, in prachtvollen O QR Mustern, per Meter . . . Mk. * •* Vereine j il,iÄ Sonntag, ö. 2.3.24. nnoimniags 4 HOr: Bodtolesl im Boots hass. Ter Ctrhsi, ZenlniBS - hrtd Ortsgruppe Gießen Heute, ffrriiae abend. H Uhr. svricdl Herr ViaatS- an malt Fusttzrat Mrldenann !■ Kall». Verein». hau »iR.?aabütxT bas Z b*ma. DI« virtschaftlictei l politoo lulgabn der ZiDtmupirtM wozu dte Dhtflllebet und dntereflentee • tugelaben werde» """ Ter Vorstand. lalahMfmninle nkiMMW. rotu Kritgsgefaageoer i. T. Samsia« atzend bet Kamerad H e ctz mann. BalleraO« Unterhaltongsaberi mit Damen. Ter voestosttz» MM Miltal- Mligleg. SamStao, l.Rir» abends st'. Udr. ht bet ÄeHaeraiiäi •8 labt y i *' Monat». Versammlung .Zahlreiche, Srtchetz nen mit Damen erwünscht. 11418t Der Vorstand. Lamstaa. I. Mär» Bieitiifnteeii i im Veretuslokal. Sebr wichtige Taae^ orbnunft. 14l6r eonntaa. t. Wär*: 5amtli