Dienstag, 26. gcbruar 174. Jahrgang Erstes Blatt der Kein Abbau der Sozialfürsorge Pari-, 25 Sehr. (CBCT.) Der ,5em^T ■anjcfm zur UJamung bte-'en Derlänyerunq der Ulicumvcriräqe Frankreichs morali.che Isolierung . '*18 müfe man sich hüten vor scharfen Wort« und den lärm «Len 5or- Gegenteil der Aal! müßten oilcn Fra leeebet we l*5tle8. ouseÄrts 10 (Polhpitnmg, füi 9k- blaer-II’ eiqon v 7V m Brr>l» ?5 0 clbpIrmritL Plotzoorschiist 20' Vu|* kt.aa - I crontTorilid) tut Vrhhb u. futCtion Dr Artet t WEH L'onqr; |it den übilyrn 1 eil Ernst Blumschein, ftr brr >n ,, qenieu j^amsSe* sämtlich in lSiesten fteilunfl r Lrla, Kgeben w>r5en fei unb mbitc. öäh die franzölrsch' Prof -e sich g rod « re Zurückhaltung bcr Dar tvlluna l« rnr« t’t das England und die Revision des Versailler Vertrags. Der Eindruck der Rede Hendersons. - Macdonalds Erklärungen im britischen Unterhaus benrrqen, die trotz de« unbeft~e:tba’«n triot smnS. von dem sie ein gegeben seien, die Gefahr mit sich brächten, bie „moralische 3ft>- lienmg Frankreichs" geradezu zu erleichtern. Hie und ba in bcr svonzölisch^i Prelle trnirben ben Sachverständigen in gchiererifchst 2lriL«ln Bedingungen geftdlt. TZan_ ma*?Jte ün vvraus Mrau$ aufmerdam bai Frankreich n i c • ma l s dies zu lass en und auZschlieyLich jenrf annehmen werde. Wan rate, ja znen mpfebte Der ftCnADfift.cn Rcgierung ben Sterling mchr der Zxnib: au’ dem Dach: zu Liede f teiei *u lassen. Frarckraich und Delaien leien im Belitz ertragreicher PsLnder. Trotzdem leien sie beteil, euu allgemein: Regelung »u treffen, die ihnen gleichwertige Bort eile verschaffe, denn Re strebten flTxibt, rtdj' mit her Aeuderang deS dcukochen niv—--- Suf.eim ift r» 611 e f e m a n n über i ie m o t a - lilchc Isoliertheit Frankreichs aus- ttiÄtbcrliten zu müsfe.r. Sc findet offenbar, I b« scharf« W Abbau, eine Verschlechterung ober Würdigung diese, Fürsorge, ist la Sc nderiü,sorge ist auch nach ihrer U-bergab« aus andere Träger nicht dem freien Örmdlcn frei» ge^eben. Sie bfcibt wie bisher eine Pflicht- ciufflabc und stehl unter dem Schien des zwingenden Recht« Für ihre Durchführung er- baltcn die Länder und tAemeinden au« bcr dritten Steuernotverordnung die nötigen Sinna h m e • quellen. Aus dreien Finanzausgleich gründet sich aud) die Bestimmung. dah für die Voraus- fct)ung An und Wach der Sonderlursoige die bisherigen Dorlchrif ten bl« auf tod- tete# maßgebend lind Damit bleibt der Fürsorge für die Kriegsbeschädigten. Kriegshin^r blieben en und Sv-ialrentncr trotz de« Wechsel« im Lasten» träger di« berechtigte Sigenart gewahrt Eescheim 'Sprich, «fc« Sen*. mb mit b Sawsuqsbeüaq«: VietzenerAam'lienb änrr Wteeeti- - r)eoipreis 2.50 Colbwarh ein- schlietzltch Iru;»rlohn. auch bei Nichterscheinen einzelner Nummern infolge höherer ®«edli. - Fernsprech Ln'chtüfse: für bi, Schrift eunna 112; fir Verla, mnb GelchSftsst.ll, 51. «»schrift f*r Vrahtnach- richten EnteißerOtetzeA. P»t1*e<1eete: $reeffer1 e. M HW. keiner Meise inspiriert Wan fleh« sogar auf bem Standpunkte, Mh jebt öffentliche Disk f ton über die Studien der Sachverständigen nicht o p p o t • t u n lein, denn ff« könne bet ihrer Qkbelt nur hinderlich sein Frankreich verlangt verstärkte Militärkontrolle. Pari«. 26 Fedr (DTB ck Die französische Regierung Hai lünalt in der Botfu-aflcrtonleienz das Be,lange-- gestellt, bah. nachdent di« Orb- nunfl im Deutsch-n Gleich« vvlll.'mmen to t «ibcr- adfclll lei man den 3nicrallil«ric;i Äonirolltun- miHtonen geUathn ladt, zu dem | ruberen Sgltem ber nicht vorher an gemeldeten Äontroll ga n fl c z u rückzu kehren. Die da« Dchv de Pari«" mitleilt. Hai d» Beratung über dics«.i Borsdiiag in der Bofchasttnk n etvnt au |- gcfchoben toerben muf en n*il die englischen Vertreter noch keine 3n!trullbn«ii erhallen Mnen Diese 3nftiuhit>ncn feien nunmehr a.igetoimncr und zur Äcin.nis der französischen Aeg.trung Ui einer auS London kommende ' THitie lung gebracht worden Blau nimmt jetzt an. bah sie geeignet fe en c(nc Bei Handlung über die von der s ran- s.schen Aeglcrung auf geworfene Frag« zu ge- (tauen. Berlin, 25 Febr lWTB.) Tte Verordnung über die Fürforaepflicht vom 13 ft.biuar 1924 überträgt die Sont-ciladorgc für di« Ärieg«» beschädigten und ÄriegShinterbiiebenen. Sozialrentner und Äletnrrnhiei auf bi« Lä nder und Gemeinden. Die Bedauptung darin liege ein ~ 1 gar Herab» llch Dies« worden se^ Denn bcr Bericht jetzt vorgelegl wer- I tvn würbe, toürbe «r wahrscheinlich mehr schaden < al« nützen. - Auf eine Anfrage Baldtoin « । über bea Sodarbcittrftreu erklärte Mac- bonalb. er sei froh, sagen zu können, bah die Delegiertenkonferenz übereingekommen fei. die Bedingungen einer Regelung anzunebmen. wonach bie Arbeit morgen vormittag wieder ausgenommen werb«. Herabsetzung der Reparationsabgabe an England. Berlin. 25 Febr flulfen wolle 'Dementsprechend seien die in der Presse »um Ausdruck gebrachten Auffassungen i lediglich solche bcr jeweiligen Verfasser unb in Lonb )n. 25 Febr tDvlfl ' Der biploma- i tische Berichterstatter dc« .Daily Dclegraph" schreibt, bic vorn Wintlter Hendeif m am Sams- < tag in Burnley gehalten« Rede, in der tr die i baldige unbgrün bliche Revision be« i Derlailler Bertrage« forderte, habe br- i trächrliches Aufsehen in auswärtigen diplomatisch, n Äntfcn unb sogar Unruhe bei einzelnen Alliierten verursacht, obwrhl Poincarö durch kürzlich von L>ndon nach Pari» geganaen« Ttlttdlung-n gewarnt worben lei. bah eine Entwicklung dieser Art zu einem späteren Zeitpunkt von bem neuen britischen Kabinett erwartet werden tonnte. Wem» e« auch nicht ganz Har sei, ob chenber- son durch ferne ®rfiarunq« ba« Tempo bet Entwicklung befcH*unigen wollte, fei e« an» bererfeif« kein Geheimnis, baß sowohl inner» halb be« g»gentoirtigcn Ministeriums, alö auch innerhalb ber Arbeiterpartei bie Ansicht hcrrsck-, bie auswärtige Politik bet neuen Regierung sei bischer burch allzuviel äleb-rlegu tg unb Zahmch rl gek«nzeich-et, für bte Lotb Syalbane unb ba« Foreign Office in ber Hauptsache verantworttich sei«. Ta andererseits die Revision be« Bersaill er Der- trnge« seit langem der Ha uptvunkt des »rüste--politisch n Pogtamms der Arbeiterpartei sei. fei c 5 möglich bah Hei^echon. Urdem er er- klärt bibc. dal) dl« bUtxngri Bemühungen der Premi rmlnifter fcn ?e- auswärtigen Politik (xtupt- sächlick, .inj die Schaffung einer für d4e Revision der Terfailicr Bedingu ngen günfttgen AtmvIpltzire blniiellai. nur eine Dastache feftgeftellt habe unb nichts weiter. 3m Unterhaus fragte Lloyb Georg« den PrEmiermlnister. ob seine Aufmertsamkeit auf die Dichtigkeit bcr von dem Minister des Innern Henderson am Sam«tag in Burnley gehaltenen Rede gelenkt tt-orben sei. in der dieser zum Ausdruck gebracht Hube, bab es die Ab«ich« ber Regierung sch Schritte zu tun. um den Vertrag von Versailles in verschiedenen Nardinalbezllchu na en abzuändern, ob diese Grklärung dir Politik der Regierung darstelle und welche Schritte bte RegiClung bann zu unternehmen beabsichtige, um diese Politil bunbeufübien Mac donalb er- tr-iberte: Ich habe nur gesehen, was in der Presse berichtet wurde. Die Haltung unb Absicht ber Regierrmg wurden in bcr Erklärung zum Ausdruck fl«bratf t, bie ich b"m Hause abgegeben bibe. Es hat keinerlei Teränberung ftattgefunben. Der frühere ilnterftaat6'cfreiär des Aeubern Mac Retll fragte hierauf ob die von Henderson abgegebene Srflärung ben Beschluf> des Kabinetts ausdrücke oder nur eine privat« Ansicht sei Mac donald antwortete: Ich hab« nur den Piefsebericht gesehen So ist jedoch kein BcschLust ?<: Regierung gefastt worden auber in Ucbevcinfilmmuna mit der Erklärung, die ich abgegeben habe Mac Reill fragte weiter, ob da« Haus das so auffaflcn soll«, oah Henderson eine äusterst wichtige öffentliche Erklärung über den Dcifailler Vertrag ohne Beratung mit dem Kabinett abgepeben habe Macdonald erwiderte: Ich weih nicht Ich werde mich auch nicht fcfilc'-en Ich habe die Erklärung in der Presse gel ben Die Erklärung war. wenn sie abgegeben tinitDC. nicht eine Srflärung. die vom Aabinctt angenommen war. Die Erklärung, bie ich selbst im Haufe abgegeben hab«, unb die Aktion, bie ich unternehme, sind bk Erklärung und die Aktion, für die bic Regierung verantwortlich ist. Das Arbeitermitglicd Mac Lean fragte unter dem Beifall ber Arbeiterpartei. ob es nicht Tatsack»? sei. ba* Lloyd George, verschiedene Male se ner Abs chi Ausdruck ge- neben habe, den Versailler Vertrag zu tebi. bieten. Lloyd Georg« gab eine Verne in ende Erklärung. Aus bie weitere Abfrage, ob Macdonald erflären tomtc, wann man einen Bericht über den Bc'uch des Gerreralkonfuls in der Pfalz erhalten könne, erwiderte der Premiermi illter, die Hauptfuntte des Berichts feien bem Unterhaus seinerzeit durch Mac Ke. na miigetnlt worden. Dte Vc handiun- gen über bic getarnte Frage bcr Pfalz, bie weiterhin im Dange feien könnten durch eine Deröifcntllchllaq in bem gegenwärtigen Zettpuntt« beeinträchtigt werden. Er würbe eS vor- ziehcn, ahzuwtnen. bis eine Regelung enteil Düsseldorf, 25. Febr. (MTV.) 3n heutigen Besprechung ber Sechserkommis- ton des Bergbaulidjen Verein« mit ber Ml» cum würbe In ben Reparationsleistungen In Kohle ber bisherige Zustan.b. bei bem lebe Zeche 27 Prozent Ihrer Muhförberung abyi- llcfern bat, bl« jum 31. Onär# verlängert. Der Antrag ber Sechferkornmlfslon, bie Kohlensteuer für die AttSfuhr auszuheben unb für ben Inlandsablay zu ermäßigen, würbe von ber Mlcum abgelehnt. — Die „QHkum“ hat ferner bie bemnädiftlfle Revi' flon ber Abgabe für Gin- unb Ausfuhrbewilligungen bcfchlofsen, bte burch bie Steigerung ber Industriellen Probuktion notwendig wird. Die neue thüringische Landesregierung. Aus Weimar wird uns berichtet: Gleich in der ersten Sitzung de« neu- gewählten 3chüringer Landtages am 21. Februar ist e« gelungen, die neue Thüringer Can- , desregicrung zu bilden. Die Im Ordn ungS - । bund -u'ammengeschloffenen Parteien, Deutschnationale. Deutsche DolkSpartel, i Landbund und Demokraten hatten beschlossen, ihr Bündnis, das ursprünglich nur zur Olle- derringung der sozialistisch-kommun istisckxn Mehrheit gebildet war, auch nach ber Wahl fortzusetzen. Sie beanspruchten zunächst ben Posten bes L a n d t a g « p r ä s I d e n » ten für fich, auf ben bie MchrhcltSsozialisten al« stärkste Frak'ion be« Landtag« gl ichfatt« Anspruch erhoben Sehr mit Recht aber stellte sich ber Orbnungäbunb auf ben Stanbpunkt. datz bie bei ben Wahlen zum AuSbruck gekommene Voll«stlmmung in ihr Degentell verkehrt würbe, wenn man jetzt einen Sozialisten auf ben Stuhl be« LanbtagSpräsidenten setzte, währenb boch gerade bie Wahl gezeigt bat, daß die Thüringer Bevölkerung In ihrer über- grotzen M^hrhelt die marxistische Wirtschaft bi« -um Ekel satt hat. Da auch Die Völkischen erklärten. )ebe Regierung zu unterstützen, die antimarxistisch regieren wolle unb die Gewähr biete, bah bie völkischen Interessen nicht, wie bisher, unterdrückt würben, so wurde gleich im ersten Wahlzang ber Rechtsanwalt Dr. We r nick vorn ßanbbunb -um LandtagSpräsidenten gewählt. Auch In ber Frag ber Regierungsbildung ging ber OrdnunaSbund geschlossen vor. er gab gleichfalls in ber ersten Sitzung seine Minister liste bekannt. Statt der fünf Ministerien. dte bie Sozialdemokratie geschaffen unb mit ausgesprochenen Parteimännern besetzt hatte, wollte ber OrdnungSbunb nur bret Ministerien schaffen und sie mit ausgesprochenen Fachmännern besetzen. Al« Minister würben sodann mit 42 gegen 28 Stimmen gewählt : Für das Flnanzminlsterlltm: Ministerialrat Stolze, Weimar; für Wirtschaft unb Innere«: Lanbrat a. D. Dr. Sattler; für DolkSdilbung: Oberverwaltungsgerichts, rat Dr L e u t h e u tz e r, M. b. R. Heben diesen stehen vier StaatSräte. so batz |eber ber sieden thüringischen Staaten mit einem Mitglied in ber thüringischen Regierung t>ertrc- ten ist. Die Justiz leitet neben fernen sonstigen Befugnissen Staatsrat Dr. Fritze iLanbgerichtSbirektors selbstänbia. Die Annahme bieser Ministerliste im Landtag bewegte bie Kommunisten zu dem üblichen Radau und einem langanhaltenden Pultdeckel- konzert, das damit endete, datz ber frühere kommunistische ^Iustizmin.ster- Korsch er» Härte: „Wenn die Reichswehr abgezogen ist aus Thüringen, werben Sie etwa« erleben.“ Thüringen hat also eine ausgesprochene Rechtsregierung bekommen, bie von allen bürgerlichen Parteien gestützt wird. Auch die Demokraten stimmten für bic Regierung. indem sic erklärten, bie Zeit für bie von ihnen seit langem erstrebte große Koalition nach preuhischem Muster sei noch nicht gekommen. Die Regierung verfügt, wenn bie Völkischen bei ber Stange bleiben, über eine sichere Mehrheit von 42 gegen 30 Stimmen. Die sieben völkischen Abgeordneten, bie sich „völllsch-sozialer Block“ nennen unb ben bekannten Schriftsteller Dr. Artur -Sinter zum FraktionSvorfiyenden gewählt haben, bilden ba« Zünglein an ber Wage. Sie Haden e« in bcr Hand, bic Regierung zu stürzen. Rach ihren öffentlichen Erklärungen ist aber ein solche« Vorgehen nicht -u erwarten. Die neue Regierung ist sich be« Ernste« der Lage unb bcr Schwierigkeit ihrer Ausgabe voll bew'iht. Da« geht bcutlid) au« der Regierungserklärung hervor, die der zum Vor» sitzenden des Staatsministerium« gewählte Staatsminister Dr. Leutheusser unter lebhaftem Beifall abgab Da« Programm der Regierung hat allgemein in Thüringen war» men Anklang gefunden. ES Ist da« Programm aufrechter deutscher Männer, die mit tiefem Pflichlbewuhtlein an ihre febtoier ac Aufgabe Herangehen. Das Thüringer Voll kann endlich auf atmen. Die Eiterbeule im Herzen Deutschlands ist aufaeftrKh n. Der HcllungSprozeh hat begonnen. Da« taktvolle und doch energische Vorgehen bcr neuen ReqlerungSmänner, ihre E har alte rstärke und ihre Sachkenntnisse bürgen für eine stetige und gedeihliche Detterentwicklung Thüringen«. Ein „Deutscher in Bayern. Nürnberg, 26. Febr. (Priv.-Tel.) Der LandcSpartcitag der Demokratischen Partei Bayern« hat einstimmig eine Ent» schliehung angenommen. In welcher die Schaffung eine« deutschen Block« in Bayern al« elnenationaleRot Wendigkeit bezeichnet wird. Der Block soll alle umfassen, die bereit und entschlossen seien, auf den Grundlagen der Reichs» und Landesverfassung für bie Einheit und Geschlossenheit des deutschen Volkes und Reiche« unter ausreichender Berücksichtigung ber befonberen Lebensbelange in Bayern elnzutreten. Während der Tagung hatte bcr Landtagsabge orbnete Hartmann vom Dc u tschen Bauernbund den einstimmigen V- schluß be« Deutschen Bauembunbe« mitgeteilt, mit ber Demo» kratifchen Partei ein Wahlbündnis für keine territorialen Annektionen unb feine wirtschaftliche Herrschaft an Aber sie Pnuten in Ruhe axirtai bis ber Entwurf ber Regelung fcrtiggeftcllt sei Eben, weil fie produkti e Pfänder rn bi Hano hätten. Darum sollten bic Franzosen jetzt als .Bcati pof'identes“ fich in cji Risiko stürzen? Denn man ein Programm für eine interalliierte Regelung Vorschlägen wolle, fc hätte man da» früher Vorschlag n sollen, als man das Terrain der Auseft-mderfermng Wähler Io nie. Heute aber feien es die Degner ber interalliierten Lvfung selbst, bte eine vorzeitige Dis» tulfirm in Dang bringen wollten aitt ei em Gebiete. das noch niemand genau ;tz erkennen ver» TTwchte. Möge um Gotteswillen vis Geschrei der ,all-uvielen Gänfe auf d • Kapitol“ sich legen. MetzenerAMiger General-Anzeiger für Oberhessen ümdtmbDerlog: vtihl'sche Uni»trfl1ät$-Bid'- leb $ttie»niderti R. £ew)e le Bietzen. Schnstleiteeg ueb Gesch^fiLsteäe: S tiulWraHe 7. Oie Reichs- und LandtagsrocHlen em-ugehen ,unb -war unter der Bezeichnung „Deutscher Block". Der Beginn des Münchener Prozesses. Aus München erhalten tetr folgenden S o n- berbericht: W^n diese Zeilen In Druck gehen, hat der g-vhe HulerprvAeh vor dem Botksgericht im Speifesoale der ehemaligen Kriegsschule begonnen Dach menschlichem Ermessen kann die Verhandlung nun glatt verlaufen. Die Bannmeile der Bluten- burgftrahe, in der die Kriegsschule liegt, ist von der Lande-Polizei gegen Zusamwenro luirgen u.d DesreiungSversuche gesichert. Poli tkche Bersamm- Iungen dürfen in den Bierkellern der Umgebung wozu auch der vielberühm'e Löwenbräuleller ge- hört, nicht staltsinden. .Grsellige" Deranstaltun-' gen werden auf Herz und Äieren geprüft. Für die allgemeine Ordnung und Buhe sorgt die Reichswehr, die durch nordbayerische Kompagnim verstärkt wurde. Die Oeffentlichkeit wird alterdtngS recht kurz g-halten. Photographieren oder Filmen ist tn der ganzen Bannmeile verboten. Die zur Verhandlung zugelassene Presse wurde siebenmc l gesiebt, bamlt kein Helfer der zehn Angeklagten durchschlüpfe. Der Zuhörerraum für das „Volk' bestehl auS drei Bänken, auf denen nur Platz nehmen darf, wer ganz unverdächtig ist oder sich im Zimmer der K iminalpoliz« einer körperlichen Untersuchung r Waffen unterzogen hat. Tele- Phonzellen für .Zeitungen gibt es nicht. Man fürchtet Mißbrauch. Dafür hat jeder Angeklagte sein eigenes Kämmerlein, aus dem er nur her- auSgelassen wird, um auf die GerichtSbühne zu eilen. 3n eigentlicher Haft befinden sich nur noch die vier Führer der Kampfverbände. Hitler, Hauptmann Röhm (Führer de« Bundes „Reichs- kriegSflagge"), Tierarzt Dr Weber (Führer de« Bunde« .Oberland"), Oberleutnant a. D. Wilhelm Brückner (Führer der Münchener Hiller- truppen). Ludendorff hatte bi« jetzt jede Freiheit ander der, den Wohnsitz zu wechseln. Sein Stiefsohn. Oberleutnant a D. Heinz Per - n e t, ist au« der Haft entlassen, ©eine Angelegenheit — er versuchte am 8 und 9 Rovember vorigen Jahre« die .Getreuen" deS Putsche« in eben der Kriegsschule zusamEnzuhalten, die jetzt zum Tribunal geworden ist — wurde erst ganz kürzlich mit dem Hitlerprozeh verbunden. Leutnant Wagner. Lehrer an der Infanterie- schule, ist seit Mitte Februar auf freiem Fuß. Oberlandesgerichtsrat P o e h n e r. Oberamtmann Frick und Oberstleutnant Kriebel (militärischer Führer deS gesamten „Kampfbunde«") hielten sich in Sanatorien auf Adolf Hitler und seine Mitverhafteten waren bisher im Frstungs- gefängnis tn Landsbero am Loch untergebracht, too sich auch, wie nebenbei erwähnt sei, der GtSner-Attentäter Graf Arco befindet. Den Vorsitz de« Gerichte; fuhrt, wie bekannt, der Präsident das DolkSgerichts Lairdg-richts- direktor Reithart. Mit ihm zusammen urteilen nach ebn Beruf«richt er und drei Laienrichter. Die Verhandlung wird wahrscheinlich zeitweise unter Ausschluß der Oeffemtlichveit statt- finden. Welche Tatttk die Verteidiger befolgen werden, ist noch ganz ungewiß. Die geladenen 150 Zeugen werden sicherlich nicht alle vernommen. Dagegen ist es möglich, daß im Laufe der Verhandlung noch Kardtnal-Srzbtschrf Dr. Faulhaber und Kronprinz Rupprecht von der Verteidigung al« Zeugen v;rge- fchlagen werden. Die Hauptzeugen sind Dr. von Kahr, General v? n Lossow und Oberst Geisser. Daß diese drei Staatsrnänner während de«'Prozesses nicht mehr tn Amt und Würden liod, erl.-ichtert die Aufklärung der Tatbestände uAg-m-tn. Kahr war al« Gene alstaatskommissar dHpch die Ausnahmeverordnung des 26. Sep- tmrber der Staatsanwallschaft übergeordnet. Man fielt» sich vor. welchen peinlichen Eindruck dieses Borges 'htenverhällnis tn eiter Verhandlung gewacht bitte. In der der Kronzeuge Kahr sich v)n der her fi edlen Anschuldigung, am Hochverrat irgendwie beteiligt zu sein, rein zu waschen hat. Kahr wird sich vor dem Driksgericht als Zeuge damit zu rechtfertigen suchen, daß seine mit den K- brandt da« Flugschtff tkf hinab gehen. 3n einer Höhe von famn hm,dort Meter z-g er an einem Hebel Wellington 5>i glaubte durch die Scheiden der Kabine eine glltzcrnde, flockende Ma'se nach unten fallen au seh^n. Es war ihm. al« ob etwas auf die Fläche eines kleinen, beinahe auSgetrock- neten Lands«« autschlug. Aber er war feiner Öadjc nicht sicher. Schon hatte StetbranN die Steuerung berumgeworfen und ließ das Fahrzeug in steilen Spiralen steigen. Schon httle c« toieocr eine Höhe von zehn Kilometer erklommen und gewährte den CJnfaifcn einen weiten Rundblick . . Vorwärts wert hin rn die endlose sibirische Steppe. . . Rückwärts b^S zu den Sein den Hungerstreik gefixten fein: die übrigen Schutzhaftgefangenen hatten beschlos en, heute ebenfalls in den Hungerstreik zu treten. Das Blatt schreibt dazu, daß die völkischen Führer nun seit vier Monaten der Feihell beraubt seien, und fordert nachdrücklich bk Herausgabe der Schutzhaftgesangenen. Um den Ausnahmezustand. Berlin, 26. Febr. (Priv.-Tel) Der .Lokalanzeiger" meldet, daß sich das Reichskabinett mit der Frage der Aufhebung des Ausnahmezustandes beschäftigt Hobe, aber noch zu keinem endgültigen Beschluß Darüber gelangt sei, ob am 1. März der Aus^hmezu land im ganzen Reich und ohne Einschränkungen aufgehoben werden könne DaS Blatt glaubt, daß wegen mancherlei Schwieri zkeiten, die das Problem biete, noch eine Reihe weiterer Beratungen sowohl innerhalb der Reithsregierung als auch zwischen dem Reich und den Ländern statt- finden werde. — Der sächsische Minrster- präsident und der sächsische Minister des Innern, die gestern in Berlin waren, hatten eine Besprechung im Reichswehrministerium über die Frage der Aufhebung des Ausnahmezustandes in Sachsen, an der außer dem Reichsw. hrmimster auch der Reichsminisrer des Innern teilnahm. Befreiung von der CbiiqaHoudftcufr. Berlin. 25. Febr. (WTB.) Bei der Obligattonssteuer der dritten Steuernotverordnung ist die Befreiung vorgesehen für Schuldverschreibungen, soweit bebaute Grundstücke haften, die der besonderen Besteuerung des bebauten Grundbesitzes nach derselben Verordnung unterliegen. Diese Befreiung gilt nur insoweit, als die Grundstücke ausschließlich für Wohnzwecke benutzt werden. Haften gewerblich genutzte Grundstücke (zum Beispiel Fabrikgrundstücke) für Schuldverschreibungen, so ist die S t e u e r p f l i ch t gegeben. Britischer Kredit für Nutzt" nd. London, 25. Febr. (Wolff.) Der diplomatische Berichterstatter des .Daily Teleg.aph" meldet: Etwa zur Zeit der Absendung der britischen Rote, die der Moskauer Regxrung die dr jure- Anerkennung gewährte, hatte Rakowski eine vertrauliche Unterredung mit Bankiers der Eity über die Aussichten britischer Kredite an Rußland tn Höhe von 30 bis 40 Millionen Pfund. Gs wurde ihm geantwortet, daß keinerlei diesbezügliche Versuche unternommen werden könnten, wenn die Sowjetregierung sich nicht bereit erfläre, alle Staats- und Privat- schulden an Sn g land und die Dorkriegsschulden anzuericn xn, und die britischen Eigentümer beschädigten oder beschlagnahmten Besitzes In Rußland zu entschädigen. Einige Sage später zeigte Rakowski drn in K-age lammen ben Ban.'iers ein Telegramm aus Moskau de« Inhalts, daß die Sowjet regierung diesen Bedingungen Nachkommen werde. England und Daläftina. London, 25. Febr. (WTB.) Der britische Staatssekretär für die Kolonien. Thomas, erklärte im Unterhause über die Polltik der Regierung in Palästitu, dte Regierung habe beschlossen, an der Politik der Verwirklichung der Dalfourerklä- nma vom Jahre 1917 festzuhalten, tn der sich Großbritannien verpflichtet, die Schaffung einer nationalen Heim statt für das jüdische Volk in Palästina zu fördern, wobei vorausgesetzt werde, daß nicht- getan werden solle, um die zivilen und religiösen Rechte anderer Gemeinschaften im Lande zu beeinträchtigen. Kleine politische Nachrichten. Der Präsident des ReichS-QrndbundeS, Reichstaasabgeordneter Roesicke ist an den Folgen des Schlaganfalles geftorben, den er auf der Reise nach Breslau zur Reichs- und Landbundtagung erlitten hatte Rae'icke wurde 1836 in Berlin geboren, war bi« 1889 im Justiz- dienst tätig, wurde dann prattischer Landwirt und trat als solcher dem Bunde der Landwirte bet, de.fen Führer er bald tourbe. Don 1893 bis 1912 war er R,ichStagsabgeord.xter, 1919 Mitglied der Rationalversammlung und des neuen Reichstage«. * Der Direktor des 3nternattonalen Arbeit«- amt«, Albert Thomas, weilte auf der Durchreise von Warschau nach Paris in B e r l i n und hatte eine Reihe von Besprechungen, um sich ein Bild über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten tn Deutschland, insbesondere der Arbei.erschaft, zu machen. Die Meldung über eine vom ReichSfinanz- mtnifledum beabstch täte Ausprägung neuen Hartgeldes hat der Rentenbank Veranlassung gegeben, bei dem Reichsfinanzmini- staden de« DalkaschseeS und den Kämmen der Himmels berge. Wel'ington Fvr halle den jähen Abstieg und das schnelle Wiederaufsteigen der Maschine mit Verwunderung beobachtet. Hetzt stellte Isenbrandt die automatische Steuerung ein unö trat frei in den Raum. /DaS war das? . . . DaS bedeutete das?" In (SncQunq stieß Wellington Fox die Frage hervor. Instruktiv spürte er, daß etwas Außergewöhnliche« Im Gange war, ohne daS Was und Wie zu wissen. Isenbrandt trat an die Fenster und wie« mit der Hand nach Osten. .Sieb dort hm!" Wellington For trat trben ihn. .. soll ich denn seh^n? ... Ich sehe dort nichts .Schau!" .Ja. was denn? . Rebel . . Ich sehe bte Kamme des ThlaTv-Schan . . 3m Rebri Die Wolken strömen hierher Sie werden immer größer . . ftc kommen hierher . Immer tondler . . . ihtb jetzt .. . Un) jetzt . . " Wellin.iton Fox war in höchster Erregung Fast lallend kamen die letzt>m Worte aus fernem Munde. Hetz' wandte er sich zu Isenbrcindi Sin Blick auf dessen Gesicht . Da« Gesicht des sieghaften Tatmenschen. Taumelnd tmt er zurück. Grauen malte sich auf seinen Zügen. .Georg! Du? . . . Du! Dein Werk ist das?" Schweifend nickte Isenbrandt Wellrngtoo Jo, ih auf einen Sessel taCen. Auh er spvah nicht m hr Er deckte de Augen mit der Link«, -nur das Zucken seiner flenum anzufragen, ob und inwieweit Befürchtungen, daß eine solche Ausprägung eine inflatorische Wirkung biKm könnte, gerechtfertigt feien. • Die Interalliierte Rb^inlandlsmmtssion hat die Verordnung vom 21. 5>e,e.nber 1923 über bk Arbeitszeit und die Ri^-llmien des Reichsministers des 3nnern vom 22. Dezember 192-3 über bie R g lang der Dienst) ei per Reichs beamten i m besetzten Gebiet zu gelassen. • Das französische Kriegsgericht tn Essen verurteilte die beiden Direktoren Koenig und Schmidt von der Gewe.ck chaft Langen- brahr zu je 100 000 Gold mark Geldstrafe, well während des passiven Widerstandes die Gewerkschaft dem Ersuchen der Franzosen auf Herausgabe von Grubenbildern nicht r>achge- kommen war. Es ist dir« die höchste von einem französischen Kriegsgericht im besetzten Gebiet bisher verchängte Strafe. ♦ Der sozialistische Bürgermeister Meier auS Grafen Hainichen i't auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft von Halle verhaftet worden Er soll sich angeblich in seiner Eigenschaft als Polizeiverwalter Derfehlung n, so die Richtverfolgung von Strafanträgen, haben zuschulden kommen lassen. ♦ Die auf den Bremer Seeschiffs- Werften unter der A beiterschaft veranstaltete ünabftimmung über den letzten Hamburger Schiedsspruch hat die Ablehnung bc« Schiedsspruchs mit mehr als einer Dreiviertelmehrheit ergeben. — Auf der Aktiengesellschaft Weser hielt ein Teil der Arbeiterschaft die neue Arbeitszeit nicht inne und verließ die Arbeitsstätte bereits eine Stunde früher. Dadurch gelten ca 3—4000 Arbeiter al« fristlos entlassen * In Elberfeld wurde die Arbell bei zahlreichen F.rmm der Metül- und Terlllbrakiche w-i d r ou|gcnammc i. Damit hat der sechswöchige Streik sein (Snde erreicht. « Die Mi glieder des britischen Rati^nalverban- des der Eisenbahner in Hüll sind plötzlich in den Ausstand o*tre.en, weil einigen seiner Mitglieder gekü igl worden war. Bisher sind schon 3000—4000 Mann an dem Ausstand beteiligt. Aus Stabt und Land. Gießen, den 26. Februar 1924. D'e März-Miete. Rach Anhörung von 3nterefTentent>ert-etun- gen un) Sach^rstandigen hat das Hess. Ministerrum für Arbeit und Wirtschaft für die Berechnung der Miete für den Monat März folgendes beftimmt: Die Miete für den Monat März beträgt rn den Gemeinden mit Städteordnung 22 Pro;., in den übrigen Gemeinden 21 Prozent der Friedensmiete. Die Miete ist zahlbar in Gold- oder Papiermark. Bei Papierma kiahlungen ist der Kurs vom Vortage des Fälligkeitstermins zugrunde zu legen. Die Beträge sind auf dolle 10 Pfennige nach oben abzurundrn. In diesen Summen sind in den Gemeinden mit Städtevrdnung 2 Proz., in den übrigen Gemeinden 1 Proz. Derwaltungskosten. 12 Proz. für laufende, 8 Pro,, für große Instandsetzungskosten, die Zuschläge für Steigerung der Zinsen sowie die Grundniete einbegriffen. Die Betriebskosten sind umzulegen. Für den Monat April wird die Miete unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Drillen StTuernotverordnung dorn' 14. Februar 1924, insbesondere der §§ 27, 28 festgesetzt werden. * RDV. Ausländische Za h lungsmit - tel am Eisenbahnschalter. Bi.her durften die Sisenbahnschzlter sowie die Reise- bureauS für Fahrkarten, Reisegeväckgebühren und Frachten ausländisches Geld nicht in Zahlung nehmen, und auf allen größeren Bahnhöfen und in den ReisebureauS waren Wechselstuben eingerichtet, um den Ausländer instand zu setzen, seine Zahlungen in deutschem (Selbe zu leisten. Eine neue Verfügung des Reichs Verkehrs Ministers ermächtigt nun die Reichsbahndirektionen, an bestimmten Schaltern die Anmrhme fremden Geldes zuzulasfen. Ausländische Zahlung-imittel werdm nur für Reisen oder Frachten angenommen, die in« Ausland gehen. Bei der Annahme sind die Umrtdtnung«furft anzuwenden, wl<> sie jeweils für die Umrechnung der in ausländischer Währung ausgedrückten Frachten in Goldmark be- kann'gegeben werden. Die Spesen der Um- wechslung werden von der Reichsbahn getragen, so daß bei der Annahme keinerlei Abzug durch- geführt wird. ________________ Rechten auf der Sessellehtie verriet feine tiefe Erschütterung. , Wie tm Traum erinnerte er sich später daran, tt4e daS Flugichiff nxh mehrere Male tn die Tiefe schoß- Wie Isenbrandt feine Btnnben warf. Wie Redcl, Donner, Blitze und schirere Regengüsse dem Wege des Flugschiffe« folgten. Wasfrnklirren. . Kommandorufr. . . Drr Taktschrill FI inet, aber auserlesener Formatimen. Die Helle Maisonne bestrahlte da« Lager der Kompagnietruppen am R'rdabhant deS Ala.'au. Don einer Ucbiuig un ©ebirge kehrten die Truppen zurück Vielleicht Halle Wellington Fix doch tn einer Beztehuna recht, als er anmal dir Suropean Sett- l mentS Eompanh mit der südafrckanif hen Eharte red Eompany des NLunzehllen O^brhundert« vercllch Wie diese einst tn den großen atrif,-> nischan Grbieton. so unterhickt die E. E E hier tm Aetyn A isnS. in den östlichen Tellen der Si d u gSg^bi tc. em fietne« aber ausge'uchte« und idxagicrtige« Heer. Rorm^erwerse nur für die Aufo cht-THaltung der Ordw.in i und dm Schuh der Si dl« ge en zufällige Räubereien bestimmt. Im Rotfall aber auch der erste Prellbock gegen einen offnen Angrtfs, bis die reguläre europäische Waffenm -cht zur Stelle war Die wullschaf li he Au oiDtnie der Siedlungsgebiete b-’Nnit? auch den S.lbstschuh. 3m Innern der G biete, frti>nt si: nicht unter -ulllscher Hoheit aeblt- ben traten, durch etne Siedletmillz. An cen durch je»? Be-ufSf-uvpe. Dach em die europäi chen Bürgerkr4-ge, Vie man jetzt bie früherst Streülgfeuen der cur»- '* Der FlenSvurger Treulchwut. In unserem gestrigen Bericht über den Pfalz- und R hem lag in Gießen ist der Treufchwur von F.enSburg, der auch hier begeisterte Zustimmung fand, infolge eine» Deriehens in der Sehere, in einem wesentlichen Teile verstümmelt und un verständlich zum Abdruck gefornmen. Zur R i ch- tigpeUung bringen wir ihn heute noch ein mal vo5lständig zur Kenntnis unserer Leser Wir bekennen die Qual deutscher Zerrissenheit. Wir bekennen unser aller schicksalhafte Verbundenheit. Wir bekennen unS zum Reich in 'einer Rot. Dem Vrrhos eine« einig.« Deutschland. Wir glauben an die Volksgemeinschaft. Die stärker ist alS Partei und Klasse. Wir gtauben an die schaffenden Kräfte des deutschen Herzens. Des deutschen Willen«, des deutschen GetsteS. Wir glauben an das heilige Recht auf F.eiheit ilnb Einheit Deutschlands. Wir schwören, die Trägheit unserer Herzen zu brechen. Wir schwören, den Brüdern u opfern, was wir Und waS wir sind. Wir schwören, für das heilige Recht--zu streiten. ** Oberhcssischer Kunstverein. In den nächst-.m Tagen wird eine teilweise Aenderung der Aufstellung vvrgenommen werden. Morgen, Mittwoch, ist die AuSstel- lung von 11—1 Uhr vormittags und von 3 bK 5 ilpr nachmittags geöffnet. ’* D i e Allgem. Ortskrankenkasse Giehen-Stadt erinnert In unserem heutigen An;eigenlell an die Zahlung der rückständigen Januar-Beiträge bis zum 8. März. Räheres tr der Anzeige. — Kellereinbruch. In der Rächt zum vorigen Donnerstag wurden hier aus einem Keller tm Wetzlarer Weg mittel« Etnstetgens durch da« Kellerscnster von der Straße aus nachstehende Sachen entwendet eine braune irdene Gchüssel, 50 eingelegte Eier, sieben Büchsen kondensierte MUch, sämtliches cingefaL^nc« Fleisch von einem 168 Pfund schweren Schwein, öan unter befanden sich zwei Schinken, zwei Speckseiten, IVe Pfund Schweinebra en und fünf Kote - letts Personen, die über die Täterschaft und den Derbleib der Dachen Wahrnehmungen gemach' haben, werden ersucht, der Kriminalpolizet Mitteilung zu machen. Bornotizen. — TageSkalender für Dienstag Stadttheater: Z llhr .Rausch". — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: .Marcco'. — Palast-Lichtspiele. .Die Fechter von Ravenna". — Zu dem Konzert be« Frankfurter Symphonie-Orchesters wird un« ge- schriBen: Für das am D n verstag, dem 28 Febr.. in der Tunthalle am OswaldSgarten unter der Leitung dcS Kapellmeisters Karl K n ü b e l und unter Mitw r.'una trm Frau trübe Wein- schenk-Mai tz stattf.ndmde Kon erl des Frankfurter Symphonie-Orchester« zeigt sich begreiflicherweise das lebhafteste Interesse. Es wird eine der schönsten Blozart-Symphmien, die tn Lu-Dur, norgetrajen. Frau Weinschenk wird eine Anzahl Lieder von Haydn, Himmel. Reich- S und 3 P A. Schulz und eine Arie au« rts Titus singen. Die herrische Outvrtürv ozart« , Zauberflöte" wird den Abend ehr« täten. Das am 1. Oktober tnrigen Jahres gänzlich neuorganifierte Orchester weist berv)rragsnde Künstler auf und ist unter dem ständigen Franck furter Dirigmten, Ge^HeralmusiDivektor Wen - bet, *u einem Klangkörper ersten Ranges heran advachsen. Alle Plätze sind nummeriert. Der Karten-Vorverkauf ist bei Ernst 6 ball ter. (Siehr ArzeigeZ — Deutsch Nation ale Volks Partei. Mcrgen abend Hauptversammlung. (Siehe An zeige?) — Deutscher Frauenmissionsbund Morgen nachmittag und abend im Saale bei Stadtmission Versammlungen und Missionsbe- richte. Räheres tm Anzeigenteil. Landkreis Gieste«. y. Lollar, 25. Febr. Dieser Tage sand die ordenlliche Mitgliederversammlung be« Vereine Kinderfreund in der neuen Schule stall Er unterhält die hiesige Kleinkinderschnl« und die Gemetndekrankenpflege Au« dem Jahresbericht bei Vorsitzenden. D.ckan Guhmann, ging hervor, daß daS Wohltätig- keitSwerk infolge der bekannten wirtschaftlich« Verhältnisse manchmal schwer erschüttert war aber jetzt als gesichert gelten kann. Gehalten konnte es nur werden durch die verständnisvolle, opferbereite Haltung der Mllglieder (440), ho< denen einzelne namhafte Spenden gaben, durch die Unterstützung der Gemeinde, de« Staates, bet Kirche des Auslandes (Schwedenstille' und de» BuderuSschen Eisenwerke Dem Rechner des Ver- patschen Rationen ivJnisch nannte, aufgehört batten, war nur hier noch eine der wenigen Möglichkeiten, gelegentlich Pulver zu riechen Do traf sich unter den Fahnen der Kompagnie viel von dem alten guten Soldatenblut Surrpas Kamerad- schattlich dienten hier die llrvnM berühmter europäischer Heerführer, die einst schwere Schlachten gegeneinander geschlagen hatten. Das Flugzeug Isenbrandt« landete auf dem Flugplatz des Laders. Das Kompagniervappen, das groß und weithin sichtbar seine $Ianfen zierte «klaubte es ihm. die ß-Dgcrqren*en zu überfliegen und hier niederzugehen Auf die Meldung der Wach'hchenden am Lagertor erschien ein Adjutoa de« ®er*ral5 Effingham, de« 0berftfommartble- nenben der Komvagnietruppen. In leiaer Be Gf.ittfng gingen sic zur Wohnung be« General« Wellington Fof blieb mit dem Adjutanten auf dem Vorplatz vor dem Haufe zurück. Georg 3 enbranbt trat rin und traf tm Dor,immer den Obersten von Bül>w, der dem Kommandierenden al« Deneralstab^chef briyg .-ben war. Mit h.-r^llchem Händedruck begrüßte Isenbrandt den ihm seit Irtqen Jahren bekannten Offizier. Er wußte, daß der [kber heute ate mor gen gegen die D lbm vom Leder gehren hätte. Aber die Errtscheidung darüber lag nicht tn den Händen des Oberst«. .Sie wünschen den Herrn General zu sprechen. Herr 3fenbranbt ?" Isenbrandt nickte Der Oberst fuhr fort: .Schlecht Wetter heute! Der hat sich au- feine alten T>gr noch ein paar Sstrr an geschnallt Den Knöchel verrenkt. Können 6te Ihren Besuch nicht verschieben T* (Fortsetzung folgt.) 25 3*b* Mtberige Asioria-Llchtspiele Seitertweg 81, NÄlie B thnhef Tüchtige Ztenotypistin I Qclnctt. LS kommen nur Bewerberinnen ksgev'n. preiswert. Gießener Anzeiger erbeten. Tüchtigen ■rHi । r. nut einflefübrien IW. Zirner ä 1313D bietend versteigert werden. O17«7 «einkbt. Brendaaste 2. £ »rillt Auaed. unter 133GD an den (Sieh 8nt welche perfekt Schreibmaschine und Stenographie beherrscht zum sofortigen evtl- späteren Eintritt gesucht Schrift!. Angebote unter 13240 an den (Siebener Anzeiger erbeten. 5a 5b tllianfirfebenc gsletiahetrrn ermailftinna sucht per I April Lin iunner Maschinen- schlosser und ein WMl.M a. ^bcrsegenslände kauft m»c 6. GUmblein Bruchstr. 19. 8 ßanglborf. 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Gebrüder verdux Vabubotttratte 27 “«a taral-ferlreler Auherbem werden 2-3 Jteifebe» amte zur Unterstützung des General'Vertreters eingestellt. Wir bitten um Angebot 1326ss CfütasotflMteroegs - Stfeüfajaft „Phönix1 in Wien virev on Mir Boten. Lümewderg. üeffei ui Bfßlj Frankfurt a. DL, Hochstraße 51. ftiii dem • Das Amtsverkündigungsblatt Olr. 14 tom 22 Februar enthält Aufbringung ber QUitWl zur $jaubnxrtttarnmcr — Zwangs- Innung füt das OH al er- und Wdstb Inder Hand- wert im Krette Diesten. - Maul- unb Klauen- feniei4>. — THat)regeln zur Mwehr unb Unterdrückung der Maul- unb Klauenseuche. — BiehmarV In Llch — Behandlung der Zugtiere im Winter. — QTbaxtrung ber ©amcnflenge Gammelsbach. — Vergütung für ben nebenamtlichen Unterricht. — Durchführung bcÄ '{kHonnhibbaueS. — Dienstnachiichic i — Fcldbereinigung Harbach. — Gesunden, verloren im zu kaufen gesucht. Tchr. Ang. u. 017815 an b. Vie st. Bn^eig. als Zeichen ber TLnerwamrae für wtm lang- Lhrige, t~ue Dienstletlrung von ber Hettttchen OanNDirtKLafKlannuer die Bronze-Medaille unb das rn-'p-echrnde Diplom ve.liehen Schäfer, em tn »einem Beruf tüchtiger Mann, ttxirbe bereits früher mrt der 'ifbemen Medaille ausgezeichnet — 3n ber verflogenen Woche sanden tn unserem Ort allabendlich religiöse Bon rüge über das Thema .Die knien 5tngce statt. Das Befnat hatte ber aus ur'eran Dorfe stammende Stabt- mHHonar Bebel ing von Jnankfurt a. M. übernommen Bnfks'ümllche Bortra^wei'e ge- txxirt mit ttefg>g ü beter Bibeldenettns, verfehlten ihre TBirfun1 auf die Zuhörer nicht, so bat) ber Vaal jeden Wend stark üderf.'iHt war Wietzener etrnffammer. Sieben. 22 F-br. Der Beuchbandagist K A von Hombv'g a Öoar hatte im .Ciefywr Anzeiger ernt Anzeige erlcheinen lassen, in ber er für Bruck'ei d< nbe Bruchbänder empfahl unb AtDcd» Buskunfts- unb Aatserttilung Sprach- stunden in einem diesigen Hotel, sowie in einigen Krersstädichen festseyte Die Anzeige unterzeichnete er mit feinem Hamen unb dem Zusatz .Spezialist-. Bus eine Anzeige durch das hiesige Kreis- gefundheitsamt beim Poiizeiamt wurde sestgestellt. dast ein hidiger Oin^hner den *X aufaefucht unb sich wegen Beschassung eines Bruchbandes erkundigt hatte Bvm Schöfsmierichl war *X wegen Führung eines arztähnllchen Titels, ber geeignet war. bei ber Bevölkerung dm Lilchdn ru eitredfn. dast es sich bei A um eine gepiüste Medizinalperivn handle, zu einer Geldstrafe von 45 Goldmark. von ber Anklage ber Ausübung ber Heilkunde im Umherziehen aber frei- gesprochen worden. Seine Berufung gegen bas ve u teilende schöffenge ichtliche Srkenntnis wurde verwoifrn. ba die Strafkammer sich ber Begründung deS Schässengerichts. bast die hon 7t. gewählte Bezeichnung .Spezialist- in Tkrbtnbung mit der Anpreisung seiner Heilerfolgr geeignet war das Publikum zu täuschen, anscblost- Sie erblickte aber auch in der ‘Beratung deS Patienten In ber Sprechstunde eine gesetzlich verbotene QU fr- übung ber Heilkunde im Umherziehen unb erkannte deshalb unter Stallgebung ber 7>erufung der Staatsanwaltschaft auf eine wettere D e ld- strafe von 30 Doldmark. Unter Ausschlust der Oesfentlichöeit wurde gegen daS Dienstmädchen OK 5t aus B -A. wegen Abtreibung verhandelt. Der versuchten Abtreibung überführt, erhielt sie unter Zubilligung mildernder Umstände eine Gefängnisstrafe von 1 Monat unb 15 Tagen Gleichfalls unter Ausschlub der Oeffentllch- keit stand eine Anklage gegen die Dienstmagd MIUIIMIlll»W»M!!MIsMlMifss'' IfTF Sohn achtbarer (Ellern, welcher Dltem aus der Schule kommt, sucht WWW auf diesigem Bureau. Dorkenntnisse in Stenographie u. Maschinenichrist Schriftliche Angebote unter 017618 an ben (^ebener Anzeiger erbeten. ^3 rt |C • nef) ®Tohabnebii er unb txMeöercertäulfr fordern Br ieilfte Söfeord nöflirfiro WoKpnganr 27 n htmgeion etwa 23.8 Million en ist gebest durch 18,4 Mlllivn« Mark Ueberlchuh bet der FinanZver- tpaLimg iwtn.xidmen cm» Steuern) unb 4,7 Millionen Mark Ueberfchust ber städtischen Betriebe unb wird rrstllch au »a gliche» mit Durch ührung der «borgrmmk ben Aolleidenben von Ahein und Psalz zugute. — Am Sonntag, breit ber Spar- unb Borschuhverein Oll l en bort a. b. Lba eine Dernrralversamm- lung ab. die den Zweck hatte bie Kasse den durch di.' Tvertbestäntrgftzeit gefchassenen Berdältnissen wieder anzupassen unb ihre Leistunqssähigkett noch M eryähen Das (Hntritt*gv[b wurde fest- gesucht auf 5 A.-M, bk Stummeinlage auf 50 A -M unb bie Haftsumme auf 500 A -M Da ber Berein 24^ Mttgli.der zählt, bittet er also für über 120 000 X-HL Die Wertbestänbigkeit ber di lagen wirb garxwfcn, bagege i tuch von ben ®laublgrrn tociib-'hrnbifie Auckzah'unz der Darlehen verlangt — Auch die Landwirts chast» liche Bezugs- unb Absa ygcnossen- schäft hi et! am Sonntag ihre CbeneralDerfamm- lung ad, um bie Umstellung auf Xentmmarf vor- xunebmen Die Starnmeinlage wurde auf 25 A - M festgesetzt unb die Haflfumme auf 100 A -M. TU brvi auSfcheide rde-r Aufsichtsratsmitglieder wurden wiedergewä hl t. • Burkhardsfelden, 25 Fcbr Dem fett 31 Fahren im Dienste unserer Demerndo stehenden Schafhirten Kafpar Schäfer wurde 1 e aus D-M aur Behandlung Bach t* öffenttich erlolgten Ilnefsbegründann hatte die bei einem Landwirt kv irwbtergi Zohren be- dienstete S Ende Tlovember v Fs-, in ihr« Kammer ein uneheliches Kind geboren, ohne ir» aendneiche Berberrttunaen vorher getroffen zu haben Das Kind würbe, nachdem die S. am nächsten Morgen wieder ihrer Arbeit nach gegangen unb erst nach einem tm Kahstall crfillenen Ohnmacklsansall in ihr Ottern Haus betrage schick: worden war. in Kleidungsstücke eingebülll unter ber Bettdecke tot aus gesunden Die ärztliche Le.chenöfsuung ergab, dah bas Äinb gelebt unb röchsiwahrscheinlich den Orstickungstvd eriitten hatte. Die S bestritt, bas Kind vorfätzllch habe etstickm zu fassen bao sonstwie getötet zu haben. Sie will sich bei der Veburt In einem völlig rrillenlrfen ohnraachtähnlichen Zustand besungen haben unb erst wieder zu sich gekommen l.üa. als das Kind bereits tot war Das Bericht hielt trotz ac wist er BrrbochtsmoEn« einen genügen- ben Beweis für eine vorsätzliche Tötung nicht erbracht erblickte aber, indem es den Angaben ber S. bast sie sich in einem völlig trtlknlo'er Zustand befunden habe, keinen Glauben schenkte tn der Talstrche. dah die v bei ihrer robust« Tlatur zvx-ttellos In ber Lage war. für die Orbaltung des Kinde« zu sorgen und Hilfe derbei- jurufen und trotzdem nichts In dieser Hinsicht getan hatte, ein? grobe AihrlästigUtt. die der Ttb des Kindes zur Aolge hatte Ss eHannie über ben Strafantrag des Staatsanwalts hinaufr gehend, wegen iahrsässlger Tötung auf eine Gefängnisstrafe vc n 1 Fahr, worauf »a* Mrnate llntersuchungshasl angerech-rel tmirben flrt#fhaften ber RebahHon. Konstanz. Trotz viMacher Bemühungen ist es uns leider nicht gelungen. N* von Ihnen erbetenen Adrefsen zu ermitteln. Texlilvertretung Dertreter, welcher in Hesten, Thüringen u angrenzenden Gebieten bei guter Detaistnindjchaft bestens etngeführt ist, bietet sich Gelegenheit, die Kollektionen von Spezial- artikeln in Baum wo II waren für ein westfälisches Haus milzuführen. Schriftlich« Angebote unter F. T. A 385 (1328») an ben Gießener Anzeiger erbeten. genossen schalt war. legte kürzlich biek Armier nieder, weil er nach auswärts verzieht F-itz Fakobi wurde nunmehr als ®em ein berede er bestellt unb Helmut Fabian übernahm Me betten genossenschaftlichen Firstitute 3n nächster Zeit wirb auch Mc hiesige Unterersteberstelle bem neuen Gemrtnde echner Fakobi übertragen werden, weil brr seitherige lanaiä&ri.'e Untererdeber H in- rich Bender sich seines Amtes entbinden Nest — Die Konsirmation in hiefiger Gemeinde find-et tn diesem Fahre zum ersten Male am zweiten Oslertage statt. — Hafen und Mäuse haben in unterer Gemarkung an ben fttnaen Äem- cbfipffa'v ungen beträchtlichen Schaden angervtut. Hcsicn-RaFau. Franksu rt a.D. 26 Febr (A>TB ) 3n- f»l<|t einer defekten Gasleitung ereignete «ich gestern abend tm Haule Meygergafse 7 eine s cvwere Gaserplosion. Der ungeheure Luftdruck drückte die Grdgeschvhwände hinaus und fegte die Trümmer mit grober Gewalt durch die ganze Gasse. Gleichzeitig wurden die oberen Stockwerke mit ifcm Mob- nungseinrichtu ngen in einem Augenblick tn ein Shaos veinoandelt Die meisten Hausbewohner wurden durch die umhersliogenden Trammeistücke mehr ober minder schwer verletzt Die gefährdeten Bewohner wurden von ber Feuerwehr in Sicherheit gebracht 6 bis 8 Schwerverletzte wurden dem Kranken Haufe zugeführt. Auch a mc i Aachbarhäufer unb zwei gegenüber 1 legenbe Häufet- wurden durch den Luftdruck fv schwer beschädigt, dast sie wegen din- sturzaesahr geräumt werden muhten. Die Wohnungseinrichtungen dieser Häuser sind gleichs.llls vdllig Aerstdrt worden 3n weitem llmkr ii sind diel« Fensterscheiben unb Türsüllungen eingedrückt worden. Wie grvh der Schaden ist. lieh llch bei der Dunkelheit noch nicht fefiftcllen. fpd Franksurt a. M.. 25 Febr. Der Stadtvervrd ict en Versammlung wird am Dien-tag ter Haushaltsplan s ü r das Fahr 1924 CTbeiuL, lauderes Hildehen, für dansardi-it bl« mutofl« eefntbL BdiMlftr. 1. II.2t rächt. Mädchen vom Lande Ladenlokal in guter Lage der Stadt zur Errichtung eines Spezialgeschäftes (keine Lebensmittel) gegen ** Goldmiete für sofort oder später zu mieten gesucht. Angebote unter 1301D an die Geschäftsstelle des Gieszener Anzeigers. Tine neue SttnA'e tzsfiaer Mahlsteine, mit ob. ohne 4-P S.- Llektromoior preifr wert zu oerfaulen. (Smil Pfaff, Kinzsnbach b. stzlesteu. 000000000000 Eine neue Milchzentrifuge Marke Stonoella. 80 Liter: nmftanbe« halber weit unter TageSoretS ob nut firofberf WD Gchutttratze 72. oooooooooooo «ui erhalt, heller Kinöerroagcn vretswert abAU4f6 „^echottiir. ISP. 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Tie Firma ber Gesellschaft wird durch 2 Geschäftsfüht.r ober durch einen Geschäftsführer unb einem Prokuristen gezeichnet. (1309B Gietzen, ben 20. Februar 1924. tzesstlches Amtsgericht.___________ ^Äzsulnniision Freitag, ben 29. Februar, nachmittag» >' Uhr. werden aus den Waldungen ber Gemeinde Gettshausen folgende Holz- sortimente vergeben: - 12,17 Fstm. Eg : Pffl.-fertlflllnÄ — 22.86 . zam Bertried von Tertil'(BaumwoN- _ . . _ . ... - ______.1 unb Vriere) tonree 1335A Vie Angebote stnb verschlossen, getrennt nach Klassen, für per Festmeter mit der V/TO^1 iriild« Austckrift .Holzsubmisston' bis zu obigem s Lhrtstt Bewerber mli beu. Reü reazen. die Termin bei unterzeichneter Bürgermeisterei s ?iob!> und ^nnblunifätaft reflehnä iifl be* einzureichen, woselbst in Anwejenheit der | suchen, woll. sich mellien nnt. 1,1».-64L. an erschienenen Bieter die Eröffnung erfolgt. I «»411 ••laasensteli * Tegtet l.*eM CiseeL Angebote mit jufammengejogenen Klassen werden nicht berücksichtigt. Witow Xbenteurerflm tn 5 Uten Sie iflmeoot MM Drama in 5 Akten 4Uhr Letzte Vorst. »'/. Uhr (rvtl. mit Mitt al= lisch) ad 1. Marz erteilt BdfrlltL Hnfleh. mit; Brei da N L u. 017622 na Kcn ftieh. Anz. jStellenangeot^ JiAtigtJ für tlenen Haushalt nach."rr inffun a. IR fif" ch' ^abereö au e.fraacn fdeflter* hrafec 71 170 Hotel- Restaurant Hindenburg Mittwoch, den 27. Februar, abends 7 Uhr: Grolles Schlachtfest ■ Konzert Zum Ausschank gelangt das berühmte Bockbier aus der Aktienbrauerei zum Löwenbräu, München. Ab Mittwoch, den 27. Februar, wieder 3- u. 4-jährige Iuchtstuten belg. Schlages, sowie Arbeitspferde. WOerMMgMei Telephon 862 617637 Telephon 862 Die Qualität sinkt mit dem Preise; die gute Saat käuft nur der Weise! Deshalb deckt jeder kluge Landwirt und Gartenbesitzer seinen Bedarf bei mir, zumal ich meine zuverlässigen Qualitäten zu tatsächlich billigen Preisen liefere. Preislisten zu Diensten. 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Februar 1924, abends 8 Uhr: Großes Benefiz- und A bschieds-Konzert zu Ehren des Herrn Kapellmeisters Franz Rodriges Auserwähltes Programm mit verstärktem Orchester ,mc SMlllA selWnvlgen SMUMeAlllUll die an der Gründung einer Arbeitsgemeinschaft ein Interesse haben, werden gebeten, sich am Donnerstag, 28. Fedr., abends 8 Uhr im Gewerbehaus einzufinden. [1337D r Donnerstag, 28. Febr. 1924, 71/, Uhr in der Turnhalle am Oswalds Garten Symphonie-Konzert des Mrtr Sjmphonie-Orchesiers Soli tin: Gertrude Weinschenk, Gesang, Mainz. Leitung: Karl Knübei vom Stadttheater Gießen. Werke von Mozart Arien und Lieder mit Orchesterbegleitung von Haydn, Mozart, Reichhardt u a. Karten im Vorverkauf ab Donnerstag, den 21. Februar, von 1.50 bis 4.- Mk. bei Challier. 1177D 1121 id uew. Ziehung der I. Klasse schon 7. März 1924 Lospreis: 24 - Mk. V, für Klasse; 3.— 6.— Goldwerte Staatliche 102 000 llentcn-.lfark-Gewlnne zusammen über 19 Millionen UL Böchstnewinn i.o.F. = 1 Million R.< S.Ä 500000,300000, 200000,150000,6 VOODOO für alle 5 Klassen: 15.— 30 — 60.— 120.— Mk. Porto und Liste 20 Pfg. extra Lose empfiehlt and verwendet S!aall.Lottorie-Einnebmer Hederich kj Postscheck-Konto: 06866 (Frankfurtmain). Ihre Vermählung geben bekannt r Heinrich Koch und Frau Helene geb. Woldt r Gießen (Tbelftrahe 9), 3. It. Bonn, 26. Februar 192* —........................................... Amme MW W Tagung b.sSesliAüMm IWuöb im Saale der Stadtmission, Löberstr. 14 Mittwoch, den 27. Februar 1924, nachmittag» 4 Uhr und abends 8 Uhr: Versammlungen u.Missionsberichte (Nur für Frauen und Jungfrauen h Rednerinnen: I-räulein H. von Redern, Frau Baronin von Thüngen und Missionarin L. Kloh. Eintritt frei! isi&w Sängerkranz Am Samstag, dem 1. März, abends 8 Uhr, in den Räumen des Oesellschaftsvereins (Klub) Abend-Unterhaltung Bekanntmachung. Für alle Beamten u. Angestellten sow. Pensionäre für Reichs-, Staats- und Kommunalbchörden! IMlMckckchl In Herren-und Damen-Klelderstoffen sowie Wäschestoffen u. Schuhwaren vom Hontac, 25. Febrnar, bl* Kami- tas. t. IBn i9-i. ree IO—1 t Iin vorm. und von 3—7 Uhr nachm. im Bahnhofs-Hotel Lenz BestollunKen werden anfgenommen u gewahren wir bei Anzahl, weltgehendete Zahlung*frlet. Bekleiduogs-Geseilschatt lür deutsche Beamte LG, Berlin. Lichtspielhaus PalasMJchtspiele Heals bis etascbliefl leb Senaten: Die Fechter von Ravenna 6 Akte. Ein Roman aus dem Zlrkue- und Varictcleben A. Balser, Violetta Nmierska, Karla Eicher, Haaa Traetaer. Einer der schönsten Zirkusfilms des Jahres — Ferner: Her noch beete and morgen: Der große Zirkusfllm 11. Teil and Schluß. 6 Akte. H 1twirke«des Lotte Lerrtag, Jee Stickel, Wilhelm Diegelesnn. Ferner: Um die Ehre einer Frau Gae«llnchafts-Drama in 4 Akten. Anfang 4, 6 und 8.10 l'br. 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SK MM litt®0®'2.«»?» *«S! jS&S Dienstag, 26. Februar 1924 Siebener Anzeiger (©enerahJInjeiger für Tberhessen) Zweites Blatt Ir. 48 bd stch Kreit« werden, rote man Io (auch im Borau« schon M gelungenem lebenden Ifu.ftcllungj. 3n der d r ft e r h n er- lobam Fried ich Di« zur Mitte der Doche war auf beit deutlchcn Produktenmärlten tine^ ftetgenbe Xen- ist in den Kreisen, anspruchsvoller 'RcLiccher » wohlb ehann'b Handel. Vom 9LXrlttrffarner S ilmittrl ort 11 »eil 3ch e inicre nur an da« Uiilvno Im »/.-Prdto d.-r Fnniare da« In der Dlcb'rgabe wie au5 einem Dust erstand. Die QHufiitcrrT utngtd: u d ft raff ge ügelte Dilri lin de« Kammcrorchester» erreich e In dem O r - chestertrioRr8inO-Moll von Johann Gtamltj dnrn erfreulichen Hö^e?unlt 68 tft höchster Anerkcnaung wert, bah man diesen genialem Bra ünder b:« modernen G:iI8 In der Jnfirumcn.almu'll d »mal mit einem *eire charakteristischsten Derk: hat zu Dort kommen laten. Die ungemein leben-voll foieieli sich doch da« Bild diel?« reoolutionären Manne« in feiner Mulik! Sic Ma nh Imer Reformen der Sinn mit die jähen Kon ra te der Gtimmung In ein und demselben Gay scheinen In seiner offenbar Neben«- tnüib gen, imp llitxn Per önlich: i fiurle 6 »t1t>re* chungen grfuib.n zu haben. Der eruptive 6ha- rakler der Motivik, die langatmigen tt*?t schwingenden Steigerungen, die lonfeguenten Tfcuerun- gen in der Ornamentik und die minutlMe . dynamische Zeichnung verraten einet energischen zielbcrvutzten Drl cm. der von der SUt einer Raummangel Verlagen. Mit erb b iche» innerer Goannung letjte b• brüie muhte di: hieraul gespielte Gülte in O . S u r von 6 b r l ft o D b F lasten 6r ist zusamm n mH 3i . Fasch die beide mit Job Seb Dach ungefähr gleichalt »iz waren, wohl der charakte i ti ch e Repräsentant der französischen Cu e tüire ilO chester- fui.el In der ersten Hälfte bei 18 Jabräun?ert«. Förster ml! feinem mehr lyrisch n 71 atu eil bat sie in der Gestalt ihrer besonderen Sizen- arl rein bewahrt- er »ar kein Reue er der Form wie Fafch Dal durch di: Sege rsätzllchkd' feiner sieben Gäne so reizvolle und de ebte Derk kam. mi- schwng vier B fl^r er ni txrrg t a^en. »u überraschende» Gel ung. Biel eicht e t ernt man gelegentlich einmal auch eine ber anderen lech« O-chestSuiten, von denen allerdrng; nur b e^e Merle in G-Sur auZschlreh'tch für Streichorchester komvor.iert 11. der un xrb;enten TJe _.rr L ,r^r-tli n D»miien — btC ClC/tC Gieftener Konzertverein. Detke für Kammerorchester. Sin Konzert, ganz au« eigener bodenstä^ dioer Straft, ba« eine stark nach aufwärts fuhrende Sntwicklunarlin»e zeigte und bfrage Sie Ur- fachem diese« ziemlich unvermuteten A »ziehen« ber @etmbc|>teile Warrn einesteil« die ungün- fugen Ditterungsverhältnist« Der anhaltende Frost Dtibinberte die zahlreichen untertneg« Hegenden Frachten, namentlich russische« Getreide schwimmt noch in ziemlich grobem Umfange Zum anderen Seil war aber auch am Deltmarkt ein starke« Anziehen ber Getreidepreise zu deobach- ten. so dast am Anfang ber Doche die Praisa am internationalen Markt bedeutend höher lagen, al« die be« 3nlanbt>erfebr« Ser folgende Rückgang der Preise am deutschen ProMiktenmarkt bat ebenfalls leine Urlachen in der Bewegung am internationalen Markt önglanb hatte leinen Bedarf Io ziemlich dngebedt. eine Folge davon war. dah International die Marktpreise stark zurück- gingen Auch die Landwir schnfl hatte sich einige Zu»ückhal u g l>eim D r auf ihrer Produkte anfer- Icg1. wurde aber durch die wi.'derkebreiide Geldknappheit gezwungen, im g»chHeren Umfange Material auf dm Markt zu werfen Rach Lage ber Sing: ist nicht daraus zu rechnen, dah In ablebbarer 3.4t die P'-eise bemerkenswert in b« Gchlüenl'e^e« aogen dc>« Jägerhaus an der Gchr:tencr Gf ah: ab Dl: dem Scheibe» diese« von einem Forstmann erzähl Wirde, horsten noch einig diese Degel in be:i a «j«:ebn e , llDal- bug n zw schm Gchotten. Laubach Altenhain. Kölzenhain (vornehmlich im sog dicken Busch") Ser Ä 1 ra5e ist häufig li Tirol 6» Ist ei, starker Bogel fist doppel, so groh. tvie der g woh Itche Tlabe Man ha beolachtet. bah er sogar den Adler nich furchet und »hi muig a g e.ft. Sag.gen un.edtegi er in ber TUgel dem Uhu. «trete Büdtnftcn. )( Hirzenhain. 25. Febr Ser bei den hiesigen Buderueschen Eisenwerken au«ge- I brachene Streik scheint seinem 6 n d e ent- aber noch in Geltung •• Ser Hell Polizei- unb Schutz- hunbe-Berein 1914 blickte am 22 F:br. auf ein lOjäbiige« Bestehen zuiück 2Lu« biefem Aniah fanden lich bie Mitglieder mit »bien 2ln- pehöiigen zu einer schlichten Feier im Hotel F lleirieller zusammen Siele wurde cingeklttt mit ei»wi Prolog und gut । Bild (Hundcgruppe in Src sckgenden Anlprache gab ein Mitbegründer de« 7k.ein« einen kurzen Rückblick auf die verflossene 7k»ein«tätigteit und würdigte die groben, prak- tischen «rlolge. 6» bemerkte, bah nur zielbewuhte unb praktisch« Arbeit die Pollzeihunbelache för- bein könne Ser ®iünber gedachte ber Dorsiyende In aneilennenben TDorten. unb überreichte ihnen ein gediegene« GedenkdlaU Sie Feier verlief in würbigster TDeile. anfpruch tnerben könnte, die viclleichi im Ichäik- fit.» D Bei sprach zu ben flau lichea 3nterd en bet beutschen 3cich« stehen tönn^e Sie poltu'che Dcch »g'eit fü: bee rheinischen 3ntereifen springl be. (lac tu Auge. Sie anher: h.d-utfame und ge'ähr.ich: Tat- lache lieg in bet He. Znfühc-ung und Buu»ung des b.-u fie» Privatdg ntunU in diele Dertrage Ser TkirlaiUer Bertrag hat ba« begliche Reich u»h |nn e.adt*dg-ntum für die örfüllung bc: fi' anzicllen ber Si ge-mäch e rerant- tvonlich gcnnach! Si le staatliche Binoung wird b -i d.-r flian,L*llen C ig? bei Reiche» auf iie Sa u-r zu et ter frdi>i(U®:n ober unf etaxl- l.g.m lerung der Anspruch: van lei en ber C.äuMge. d « Tkdalller B r rage« ’üfrei müllen Sr f .auzö i che Poll i! reriucht nun durch dir 3n- diistlkevo räge te .ahlungsunsahlten Schuldner au«zuweä>s: a 1 Iran- zolilcher Gl e danach den Der ailler Bert rag. ber nur eine Vindu ng bei Staat« und bei 6 t a a i 6 e l g n t u m • rorsah auf bte'e n D gc durchB»!.du >g auch d^ deut chen Privateigentum s aU Sch.Id »er zu r».r.mDer» und zu e weitern Sic Festl -g ng all .Sbaa.«recht' läht bad i eilennen. bah mm stch mit ber H f mmg unb mit d.-m G. danken trägt, bei b r enbjül'ljen Ausein- ai b:»scy ng zwischu ichia b d.-m R<4ch: die Anerkennung unJ Uebernahm«? bie* ler D r räg: a szuzwi gen zu versuchen Sie es »anze S reben ist bisher fiel« von ber deutlchcn TLgierung berämps tvr rden bie auch die Ueber- ei sti.mnunz mit d.r 2 ih hl b:r 6ng ä der bar- über laich'" fonite Man brauyt be^tala über hie ui g h ue e B beu ung ber ieQigen 3nbuft .le.eT- träge Ich Dor' uxite. zu verlieren u 'd muh nur auf die Dich ig'ci! bidet franzö i ch n 3ntx»ftiie- pslitlk im Rh , »land und auf ihre Konfrauenzen ganz hesunder« h.nweilen. »>, stchern und zu «nnpei ern g ‘Halten Rachdem bk Gn tnidl ng des Wahres 1923 mit ver Besetzung des Ruhrg:a,e « ber franzö i chn Politik In d.-r Sichrrh i il.age einen gewil en vor- häufigen 2bfchiuh gegeben hat - enbgül i,e Ziele ch. f.cn auch h r text.er gc irki fein tritt jetzt Gedanke der finanziellen Ausbeu ung ih er S.f-lge für bie französische Poli ik in den Dorder- a.unb Siek« Bel,»eben hat zu dem Plane d »er entsprechenden 2u«th u u g bei deutlchen Dirt- stchast im besetzte i Gebiet geführt, ein Plan, ber huich die leg mann en Micumverträue mit ter deutschen Schtverindustiie d iff’letiei u io tu ch chm in b.m letz n Manaten und Doche», e.lolgten 2bsÄust wn» entlprech.-nden B r rage» mit «.en Derbäiid.m fast aller be x*u en:e e, Dir sucas «- gtueige im besetzten Gebiet zielaewustt ausgedau» wo.den ist. Diese 6n wicklang ist auch vom po- titilchen Standuunkt aus fo wichtig, dah sie genauer in« 2ugc gef st tverden muh. Sie gründ ätzliche Bebeu ung dieser französischen 3 n b j ft r i c o e 11 r ä g e b e 1ämt- l»d) einander ähneln, ist etnxi In f igendem zu umrdfkn öinmal lieg bie B rpf ichtung vor. alle |> jm Doraus scho>» die Autünl la n) Ordunnan- ber Rhinlandkomtnistton, la« e'onbere Zoll- Die sranzösstche Rheinlandpolrtik und Ihre Induftrievertrage. 3n ber frun»ösilch n 2ld4>'neglpcn U Gegen- tbrr S n Kerrschea-chn .emiok aU in ber Xlem- unb Luhr-S-azc hat. lauLn zwei grcst Linien nee»- änanbe kc »mnul wird die franzö bch Po- fl;U beherrsch von bsn Gedan! n der S i ch e r - 6 < 11«f rage". Sie Beendigung del Dell- durch :i ien sc 14) »d ausgep.ag en Sieg- trtdwn- hat für Franirnch ftie Sichr. g feiner O-nvinne auf jebe ’■ Fall zur d: denk chen^.aLl nie ferner Poli il gemalt ein.-r Li de. die durch da» Machiench' Isolierung Frantieach g genüier einen «tnfüg.'n Bunbeogmil cn »m TlkLlnege nur noch ewb. verschärf: wird Richt gl icha^fe:d mit die- ler Po!» ik ist eine andere Lüne, bie aber den Äiamolcn gleich all« kch am Herzen Legt unb Legen must HUn t< eignet diele »weite Lime «emdnig ich ml: dem Schlagwort ber .2 c »ar a- tlonlf rage Ite ist da« Be treben den Or- folg be« 7D.Ukriege« umzumüazen In finanzielle •tgebnipe. die die tratitimdle 7Untnen>oh:if u.,d tkiz typ.sch Ren nerium b o I anzö i chn Dol:e« Aus Stabt unb Laub. Diesten, den 26. Februar 1924. Di« Xtol)lrnl>robnhioii in Hessen. Sie mona lich S atisttk der Kohlenprabuküon de« Dolksslaat« Hellen weist für den Rhnat 3 a n u a r 1924 folgende Zahlen nach 2t Roh- braunfoblen mürben gefördert 53 841 So., verkauft wurden davon 21 H4 So; der gröhte Teil ber Rohkohle wurde tte.ter verarbeitet oder war zur weiteren Tkrarbcltung bestimmt 2u« den verarbeiteten Rohkohlen wurden neben Schwe- lerdv-odukicn erzeugt 2222 To Braunkohlen- bnlett«. 876 To Rastpreststclne. Unter Berücklich'lgung der au« Bormonaten übernommenen Bestände sowie be« 2 datze« unb Selbstverbiauch« verblieben am Monatlich uh absatzfähig 13 043 To Rohkohlen. — To Brikett«. 724 To Rastpreststefne. zusammen 13 767 To Braunkohlen und Braunkohlenprodukte Im Ge- samtwert von 93 200 ©olbmarf. Zur (Yirßrner Lpc'rtpla-fragr. Bon Geh Mebizinalrat Prof. Sr. Sommer wird un« geschrieben. .Unter dem Titel .Sie Siebener Sportplätze" ist von dnem Sportsreund Im .(Siebener 2n- »dger“ vom 29 3anunr dne Bitte an bie Stadt- väter wegen Bewilligung von Mitteln für Anlage eine« Gportplahe« gerichtet worben St»bei ist auch Bezug auf den Turn- und SpoNplah der Universität genommen Hierbei findet sich die mihversländslch 2nqabe. dast die G'.-ielve.dni-'ung 04 pachtwei e den Universi- tät«-GpvrtPlatz übernommen habe. 3n Dirk- llchkdt hat die Gbiel-Tkivirigung 04 durch 73er- trag die llberechtigung erhalten, den Platz an be- stimmten Sa-'en au benutzen. Sie’e Abmachung u id da« 3u|ammentt>irfen der Gpld-TJeieinl-ifcing 04 mit der Universität und ber Studentenschaft bei ber Erhaltung und "Verbesserung bei Platze« bat sich al« auheivrdentlich Atoechnähig eraxefen. 3m Aulbau de« Platze« sind seit feiner 6rwer- bung von der Stadt Im Jahre 1915. besonder« in den letzten Oabrcn. grobe Fo tschdtte gemacht worden. An Stelle, tvie e« in dem 6ingdanbt zart, besonder« aber zu Bemerkungen über die französische Ouvertüre un) die 7Hd anbei mer Schule 2 ilast g ?b ?n. ich muh el mir diesmal au« über Atb.i.er zur Ärt»e»t»a ui nähme gemeldet haben. Kreitz Friedberg. • Buybach 25 Febr. 3n einer Beratung zwilchen D.nrctcrn unterer Stabt und Iki’.reiern bei Ouäkerspeilung In Deutschland wurde l iur d.a Ouakcrn zugelagt. dast btc Oe- bciuMnittcF für ern ihn auch» bei re> iche:e en G-^genh-iten auch füt andero Gport- zu-.che bergegeben. 3eränb:rt. Sic Ueberschüffe sind ziemlich grast, die 2u«fuhrmöglichk?it verringert Nch vv" Lag zu Tag. *>• ™ groben freien Seele beflügelt wird Sie meister- trxfte Thematik, vor allem aber die Gewalt bet Erfindung und Mc gewissenhafte Führung M Basse« wrisen durchaus aus die Folgezeit: auf Haydn und Mozart Mil dner ber lech« glänzenden Sinfonie da camera de« vielseitigen 3tallener« Ricola Porpora, der wohl in kht:n Kantaten seine schöpferische Höhe errdcht hat. gelangte da« Konzert zu einem auch äusterllch höchst wirkungsvoll n Wlchlust Sine dankbare mufilalische Gern i »de spendete begeisterten 75elfalL Pros Gustav Sradt- mann. der fernem Orchester, zum Teil vom Fluiel au» ein vor reff Iber fein rhtzthmllle-ender Führer war, baitetc Me Derke mll ilelbrtngenber Stnfübluni in Stil und Tharakter M.-fer Hnfonb» schen Frähzdt prächtig au». Ser Tlu'lchwuag ech'er 75egeisteru>ag ritz ba« ganze collegium muHcum mit TNdchte el so freudig zulommenu bldbenl Sie erfreuliche Geschloffen^ be« Zu- fammenbi:U glich Mer und da fühbare kteng- li3< TRäng-l und 3ntvnation^lchte^ankuagen ohne weilcre« au«. Siele neden'äch'.lche Tiemertung ändert jedoch nicht» an dem üMrrau» günstlaen Defamteindruck. G« war ein Steg b^ ®dftej über Me TEaterie. Und wo 6ro« glaht wird auch der Klang zu vollkommenerer Btü'e stch entfallen Sr. H. R. Die ReichSbauk Mitte ^ebrnat. Die der Reichsbankausweis vom 1 5. d M t S. ergibt, hat h-b die rSeanfp rud>uA(i der Bank in tk*r zweiten Februarwoche weiter erhöht. Die gesamte Kapitalanlage stieg um 122,7 auf 1289,1 Trillionen Mark. 5n der Hauptsache wurden die angeforderten Äre» bite in Rrntcmmark erteilt; die Bestände an Rentenmarkwechseln und -fchecks wuch'en um 88.7 aus 517,6, an Rentenmarklombordiorderungen um 1,1 auf 195,7 Millionen Renten mark. 3m Dapiermarkkredilverlehr der Dank vermehrte sich bas Wechsrlkonlo um 31.4 auf 444,8 und daS Lombardtonto um 15 auf 131,5 Trillionen Mk. Der Zunahme der Aktivgeschäste der Dank standen entsprechende Bewegungen aus der Passivseite gegenüber. Das bet der Rentenbank aufgenommene Darlehn wurde um weitere 100 aus 350 Millionen Renten mark verstärkt. Der Rotenumlauf flieg um 33,5 auf 554 Trillionen Mark. Dag.gen war im Giroverkehr der Bank sowohl bei den Ren len mark-, als auch bei den Papiermarkguthaben eine neue Abnahme zu b obachten, die fremden Gelder ermäßigten sich insgesamt um 31,1 auf 697L Trillionen Mark. Da die Abilüsse von Ren'enbankscheinen den erwähnten Reu;ugang noch übertrafen, so ergab sich für den Bestand der Reichsbank an Rentenbankscheinen eine Verminderung um 6.9 auf 160,3 Millionen Renten mark. Der Goldbestand blieb unverändert. Die Zunahme des Bestandes der Bank an Darlehnskassenscheinen war im Zu- sanrme'hnni damit, daß der Abbau der Reich drirl.hnSbafsen vorbereitet wird, nicht von Bedeutung. Bclcdunq in der Metallindustrie des Nnßracbiets. Wie die „Deutsche Bergwerkszettung" berichtet, ist seit einigen Tagen bei verschiedenen Werken desRuhrbezirkSein ziemlicherheb- licher Eingang an Aufträgen zu verzeichnen gewesen. Sowohl in Stabeifen. als auch in Blechen h,t sich die Rachsraae entschieden verstärkt. Dasselbe gilt von Walzdrähten und gezogenen Drähten. 3n verzinkten Drähten soll bereits eine gewisse Knappheit ein- getreten sein. Die Besser an; der Qage kennzeichnet sich nach auß.m hin auch durch das Anziehen des Preises, und es h.ißt. daß die Preise zunächst noch ihre steigende Tendenz verfolgen werden. Auch das Ausland tritt wieder mV starken Käufen hervor. Die Weltmarktpreise netten entschieden nach oben Für 0:abeifen wurde gestern, auf Gold- mat-t umgerechiet, bis zu 120 Mk ab Werk er- nleV, g'gen bishe mur 100 bis 103 Mk 3m Durchschnitt buben die Weltmarktpreise für Wal'e'?«iig- niste um 10 bis 15 Mk. In den letz en Xagcn zugenommen. w Berkiner Börse. D e rltn, 25 Fobr An der heutigen Börse stand der Kampf um die 3. Dteuernvtverrrdnungi tm Vordergrund Z>'r Erörterung Die Meinungen find auch hier geteilt, und man fann als positiv nur feftfklkn, daß man hofft, Die endliche und endgültige Gntstheidung mo.^e bald fallen, damit eine Beruhigung der Wirtschaft elirtrete.i und man fkb von den Srag-Ti der Vergangen leit denn der Zukunft zuwend.n könne. Die Unsicherheit. die durch den erneut entbrannten Kamps um die Rechtsgultigkeil die'er "Verordnung ernt [ton ben ist. nuKßt (Ub in außerordentlich ftartem Maße an ber Börse gelte id. Hierdurch werden auch einige gunßige Momente, vm denen nv»n eine Anregung für d>es Gf'ktengeschift hätte ertoarten fernen, tn ihrer Wirkung bevinträch tgt. 3n den letzten Skigen hatte sich ein bemerbm swertes Rachlassen der Eskktenferkäuk für ausläadi che Rechnung gch igt, und es bestand Grund zu der Annahme, daß das fremde Kapital sich den deutscher Börsen tEdw in stärfe en Mit6ofloioafUt6c flotte. . . . Olonwalftbf 9totm ....... WuiuäiiMdic Itoien. ...... ••aailct« 'Woud ...... 3m DevtsenverHehr besteht ntxß wie r*or griße Rachfrage. 3m Taufchoerkehr mit ausländischer' Zahlu 'gsmitfln Ich eine leichce Befesttgung deS französischen Franken. -ä.m ziicnianmürtie waren größere Veränderungen kaum zu verzeichnen. Harrener gewannen 3. stLxfner 3, Rom dache r 1 Prozent. Kaliwerte waren ebenfalls ruhig und auch der Markt der chemischen Werte wies wenig Veränderungen auf Hervvrzuheben sind Goldschmidt mit einem Ge- winn von 1. ebenso Oberto ft. Rhenania war um */• PtD). abgeschwächt, Se.strowerte etwas stärker gesucht. doch waren größere Kurs Veränderungen auch hier nicht zu verzeichnen. Am Waggoumaickte gewannen Görliyer Waggon und Rathgeber 1 Ptoz. Am Markt der Maschinen werte Der Toren Berlin-Anhalter ca. 1. Deutsch« Maschinen '/?. Schubert u Salzer 1 Proz Die öteigerungen auf diesem Gebiet« waren ziemlich geitngfüqig libcn- fo uneinheitlich lagen Tertilwerte, wo Hammersen um 1, Rordd. Walle um 21/, Proz anzogen, lr-ährend Schiesifche Textil etwas von ihrem Vor- tagskurse einbüßten. Deutsche Renten lagen still und Walen zunächst rückgängig. Ausländi'che Renten ebenialls uenig gesucht. Am Schissahnsmartte bewegte sich das Geschäft in ruhigen Grenzen, irgendwelche größeren JhirtDeränivrungen waren nicht wahrzunehmen. 3m weiteren Verlaus der Börse trat eine ziemlich starke Abschwächung ein, was auf die Reigung der Spekulation zu Realisationen zurülkzufüh en ist. Frankfurier Börse. Frankfurt a M, 25 Febr. Tendenz: Behauptet. — Die Bore zeigte zum Wochcn- beginn tm allgemeinen eine freundlichere Tendenz. Der Frclverkehr l^ß für vereinzelte Spezialpapiere eine regere Rachfrage er keimen. Ge uchier waren anfänglich Tiag mit 4003, Holsatia 2775, Benz 7000, ßa t.iuto 4500. D cker Stahl 11 500, Becker Kohle 12 000 bis 11 775. ilrterfranfen 1070; gute Kurse fanden sich für Krüeershall 1 toö bis 1425, ferner Hansa Lloyd, begehrter, 2503 bis 3030. Mez 6ö6;te 8000, Growrg 453, junge 410. Kabelw rk Rh hdt 14 003, Api 9300, L «mische Remy 1010, Ufa 11 000, ©corgi 1000, Chemische Glz 400, Ludwigsburger Porzellan 5000, Ri*» ftatter Waggon 12 000. Am Monianakttenma, kt blt ben anfänglich MvnSfelder begehrter. Als g^suchtnt stad Mann.'snur.rn, Pl-önir zu enoähnen. Sonst lagen noch Laurahütte, Rhetnstahl fetter. Oberbeba f abge'ch.oächt. Rorb.'euische Lloyd strb zu höheren Kursen gesucht, auch Gch.vuung- bahn. Sniiaes 3ntcrei1e richtete fld> auf die Werte der ch.'mi chen gabrire t, b.e im Zusammonhang hiermit auf teilw^i e erhöhter Pveisbi»,is um- gi igsn, sich im Qkrlauf oäxv abbrödeiten. Kaus- vrbrrs lagen für A. E. G vor, Lchmeyec blieben gesucht.n? V rei ize.te Kursve- de se ungen stellten sich für Masch n-n» und M ta'Jaftien ein. Ma- fd.l e fabd 3ror s u*>? mä j g Adl.r ie ke pr.is- ha t.md. ?u iu3 Sch l. (iß;tiger Maschü.en, Daiml er I Um no.ßff.>b«tö. Am Bankakt e tmartt axiren D utsche Milk, Metattb.mk gefragter, doch bli b die Kursb^regung sehr bescheiden. Am Rentenmarkt b.L*b das Ge chäft gev n j, nur wenige Werte waren ieger beachtet. Schuyg'-bietsmtleihe etwa 3,4 Dtllioaen. 5prozen:ige Reichst,nieth« stellte sich bei erster Rotiz 117,5 Milliarden. Zoll- türken, Bag da), auch Ungarn-Renten liehen Be- feftlgungm aufkomm.n. Vereinst« Spezialpapiere. wie Gl>aß-D»dische Wolle, Löhnberger Mühle laaen ft ft. Zudeiattie" >e!)r still Off nein etwas l bh.»ftcr. Zellstols WaldH f, A chaf^rnburg gut behauptrt. Äurdncrbe le unei erzielten noch Fra rkfur.er Hypo h ken-P aiidbi iese. Deviseamarkl Derliu—Frankfurt 8 0 443> 531435 Roten-Zateilungen: Arnenka 2 Prozent. Kleine Stücke 3 Proz Belgien 10 Proz. Dä- nifche 3 Proz. England 2 Proz Kleine Stüde 3 Proz Finnland voll. 5raah’eid> 5 Piuz. Hol- lodn 5 Pr-vz. 3talien 50 Proz. Rorwegen 15Pro- Die Haut ist teils mit Muskeln, teils mit Fett unterpDlftcrt. 3m Geiicht ist die H^iuptiubstanz sogar mit Muskeln an) F.tt durchzogen. Wird di ses Fettpolster zum Schvi tden ce- bracht, so wird die Hrrut welk und schla.s Run schwitzt die Haut tMu rnö etwas Fe.t au.i. nicht um es wegzuwer,en. sondern weil sie diesen feinen Fetthauch braucht. Durch Waschen mit Seiie tot;b er aufg löft und weg^es 'ült. Weil ihn ab:r bu Haut braucht, so erneuert sie ihn sofort, und je öfter sie bi>a «gezwungen wird, desto mehr von ihrem Fettpolster muß ii« ßergeben. Sie wird dadurch vorzeitig schlaff un> Außerdem aber werden die feinen Talgdrüsen, mit b.men sie durchzogen ist. dadurch über- Holland 3 Pro Vock 3 Pco^. Parts 2 Proz., Schweiz 3 Proz., Spanien 5 Proz. Wien 50 Proz. Prag 3 Proz.. Duda^-est tn>ll. Buenos-Aires 5 Proz., Bulgarien rwll. Hapan 5 Proz, Rio de Han. 10 Proz. Velgraü voll, Lilfadvn voll. __________D orsen hirfe._________________ wnt DeflermQ voll. Kronen CtütSe — Proz. Rumänien — Proz. Kleine Stücke — Proz. Schweden 10 Proz. Schweiz 5 Piwz. Spanien 50 Pivz. Tschechen 8 Proz. Kleine Stucke 10 Pro- S«nt. Ungarn voll. HugofUrvcen 20 Proz. 6oiia voll. (J 11 e q r a t> b l ( yioiuruaj bouiiäu )iot!.r 111 ftmn.«JlotL 17iuS3 1»7w3- 1>7ij63 1578,935 tnu. 15760 iM.a» >«1S)5 1.0, tecrir Ts-ttlkv- ')f ich üiitetr,« 3T> 340 325 340 Vi- Truilche Reich»niielt)« HO) 1COO — »euilch, <2i>arpnuiiiritanlelbi 190 182 700 — i*l, Prruhilch« Äonfoli . 425 *25 423 425 — - —— —— •*/■•'< peilen.......... bnlfn........ 500 4C — Teuijtbc Werl . Dollar?lnl e- 4,2 4,2 dlv- Dollar Echatz Änwrllung 4.2 4.2 ♦l* Honturffn ....... 12,5 12,87 12 12,1 6*/. 4fo(bni(iüaac> ...... 81 — :8 Geetlnrr HanPrl«aelelllchotz — 58 50.9 57 tomnirn unb Urlcal t*anf 7,9 7,8 8.1 • 8,'3 Tdrniit und 9i(utcu4 i HalSt, ..... - 3z 55,1 54 Ndirrwerk» «ln>n ...... 4 4 4.13 _ I oiiiiKr lUoiorea. ..... 5.7 5,2 5 6 5,7 flfiiliutuftatbi . ...... 3,7 6,5 — ü eguln ......... - 1 td — l-ranktzrrrer -irwamren . . . floiilrniciiinbrir Broun . . — 2.9 — — 2.6 2,75 — — 'ii et >iin> fcufrt)iiii ^ranfiurt 24,5 24.25 — * bei. Union Vi....... • 3.9 3.7 4,25 4 § nbfaonf Her,....... 5,5 8,75 6 6 Sichel............ Zellstoff Waldlwl....... 11.5 11.2 — 1 ew 16 15,8 16,8 16,5 Zuikrr'nbnk ^rankentbal . . 6.1 5.6 5,75 5,75 Zu'keriubrik Htaiihoidel . . 6,5 । 6.1 mäßig in Anspruch genommen, sie werden überreizt. sie funktionieren nicht mehr und e stzünden sich Das sind ban t die sog nannten Mitesser Rlan bann sich also tat'ächlich alt und häßlich waschen. Fvcu.n die das wissen, ver neiden möglichst den Gebrauch von Seite. Sie reinigen die Haut durch Bestreichen mit Marylan-Lreme und durch Abreiben mit einem guten Froltieickuche. Marylan-Creme Hai die Eigenscha t der Haut fehl Seit zu entziehen und die erschlafsien und dadurch nach abwärts gesunkenen 'Par.iei wieder zu krästigen Dadurch glält.n sich die Falten und Runzeln wieder, und was all un) welk war. wird wieder fugendirisch an) glatt. Sie stellt die normale Tätigkeit der überreizten Hauid.usen wieder Marne. Berliner Produkteamarkt. Berlin. 25 Febr. Die Haltung des heutigen Produftenmarttes war durchschnittlich scsi. Born 3nland bl.eb das Angebot verhältnismäßig klein, vom Auslande waren die Forderungen höher. Rach Weizen bestand etwa- Frage von Mühlen, die ttxmi; Material sanden und erßöbte Forderungen bewilligen mußten. Wieder war besonders Schle>ien Re-lek:ant. Roggen schien in Deckung begehrt. Bemerklich mach.en sich Kaus- aufträge Ostpreußens ab Stationen Das Angebot war bei cin.zelnen Agenten schwach, während andere mehr Offerten hatten Gerste in guter Brauware aefucht Für Hafer nach der Küste bestand veimehrter Begehr Mehl ruhig, wenn auch etwas gefragter. Frühmarkt: Hafer 132—135. Gerste 1 '6 Amtliche Rotierungen far Getreide und Oel- saalen per 1030 Kg (sonst per 100 Kg) ab ütation: Weiten, märfischer 164—174. westpreuß. 160—165. Roggen, märt. 134—139. pommciücher 130—134. westpreu^ischer 130—132. Braugerste '62—178. Fut:ergerste 142—155. Haler, märf 110 115. vommerscher 107—112, west preußischer 103 bis 107. Weizenmehl 25,5— 27.23. Roggenmehl 21,75-»-23.75, Weizenklcie 6 50, RoggenNeie 7, Le.nsaat 415—435. Grben, Viktoria 2t—28. kleine Spe»feeibsen 17—19, Futtererbsen f»—14. Peluschken 12-13. Akerbohnen 1350—14.50. Wuk-n 13—14. Cupmen. blaue 14—14,50, dto gelbe 15 bis 16,50, Scradella 13—14, Rapskuchen 10.60 bis 10.80. Leinkuchen 21—22, Trockenschnitzel 8. vollwertige Zuckerschninel 16—22, Tortmelasse 30/70 Äurtof fclf loden 16.40. Frankfurter Gekreldebörfe. Frankfurt o. 037.25. Febr Am heutig« GetreideniarN wo en die Umsätze bescheiden. Reben Angebot benerfte man verschiedentlich Rachsriiae, und die Preis« könn>_-n gegen ihre letzte als gut bebiuptet 6e « chnel werden. Wei- Ak" upö -ratzen lagen rubt.-er. togegen macht« H4) stärkere Kaufneigung für Sr.xigcrfle in guter Qualität dem rfbar. Auch Hafer findet belfere Aufnahmefähigkeit Für Dei,e> und Roggenmehl zt-igte sich ctnxid 3ntereife. Futtermittel bleiben aeluchl imö (ie;en fest. Gs notiertrn für je 100 Kilo (in G>ldmark). Wetterauer Welzen 18.75 bis 19.25. Roggen 17 biS 17.50. flimmer» gerfte für Brtru.;trecke 21 bis 22, Hafer. Inlä.nd. 15 25 bis 15.75, Weiz-nmehl südd Liestal 0 28,50 bis 29, Roggenmehl 24 75 bis 25.50. Weizen- und Roggerrfl-ie 8,50 bis 9.50, Mais, La Plata 19.25 bis 19,75, Heu. südd., gesund 7,50 bis 8 25 Roggensttwh 4,50 bis 5, Biertreber 14,75 bis 15'^5. Tendenz: Fest. Frankfvrier Schlachtviehmarkl. fpd. Frankfurt a. M. 25 Febr. Auftrieb: 269 Ochsen. 62 Bullen, 758 Färsen und Kühe, 263 Kälber. 105 Schafe und 2852 Schweine Ts wurden bezahlt für einen Zentner Lebend gewicht in Goldmark: Ochsen: vollsleischige ausgewachsene 45—50, junge fleischige, nicht aus- gemästete 40—45. mäßig genährte 30—35; Bullen: vollfleischige ausgewachsen« 35—40, vollfl. jüngere 30—35, Färsen und Kühe: vollfleischige ausgemästcte Färfen 40—47. vollfl. ausgemästete Kühe 38—44, wenig gut entwickelt« Färsen 35—39. ältere auSgemäftet« Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 30—37. mäßig genährte Kühe und Farfen 28 —34, gering ge- nährte Kühe und Zärien 10—20; Kälber Doppellender 55—62. sctnster Qualität 45—50 Schafe; Mastlämmer und M.isthümmel 40 bll 45; Schweine unter 80 Kilo 55 — 70. von 80 bli 100 Kilo 70—72. über 100 Kilo 70—74 Bet Rindern und Schweinen war rnblgei. bei Kälbern und Schafen lebl-afteS Geschält, Rind« und Schweine hinterließen Uebcrftanb. (3n einem Teil der Auslage wiederholt.) Die Durcysuyrung des ^lum.a.kommen». Pari». 25. Febr. (WTB.) Rach einer ü.icü)uug au» ü>.iguaO hat geilem 3rollen UN ölidiaag mit Dem o.utumniui von Fiume Den |üb- üawitchen ÜXOoi Xu Die öaieu von Büros unb S e 11 a fekihd) üLxi^eben. Bei lästigem husten.- r-i'en wir sttipen. ,6nfllttn»'l?onbon»w *u nehmen. ViJfni heu Sclüeim. Iinöein die StümerAen. Zn nllrn LIi-oivl ken erbolll Sieie vorrättn ifnnel ^ipoibrfe. CMlcKcn uhu. Sealtte verk 6.e.h.H., Mneliea IW L her. gleicht bie Blutstauungen au4. mit bem Gr» folge, daß Mitesser md> sonstige Gnlmndunge« veclchwindm, graue oder gelbliche Hauistetten erlangen eine n.i:ürliche, gesunde Farbe, unb ;war dauert das nicht'etwa jahrelang, wie sonst bei kosmetischen Kuren, sondern bas Resultat zeigt sich in sehr kurzer Zeit. Leser und Üeferin len, bie Interesse für biesu nach wi svii chgstlichen Grnnb!äyen zu'ammen- gefteilte Schonheitscreme ballen, bitten wir. un« zu schreiben. 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Die »Lcnzahlung kann Dienstags von 8—1 Uhr bei unserer Kasse oder auf unser Post- scheckkonto: Sranflurt Main Rr. 10833 erfolgen. 13181 < Gießen, den 25. Februar 1924. Allgemein« Ortskrankenkasse Gießen 3 X; H. Hinkler. Zcknntitmnchnug. In unser Handelsregister Ad. A wurde heule bei der Firma Wilhelm Jung I. m stle n-Linden ei «getragen Das Geschäft ist auf den Holztzändler Julius Jung in Klein, Linden mit ?lhiu>en uns Palstven und ohne Tltnberunq der Firma üderge angen Die Prok >ra des Julius Jung in Ältin-2 nben ist erloschen 13081s Gießen, den 16. Februar 1924. Hessisches Amtsgericht- Drucksachen aller Art MMieW Hlonnotroorpirlabtlt BüW/9(m,amDiiöal)nl)ol SOIrlletfL Dollrrrret saiBfiamlu.3niierei Anfertigung von SAklbMM. SHrftüiifHohm! 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