gB!’8 fee® '4iÄ •Ag tev K-Ä bei be* (V. * i$& ®unb üw»w! 1 6et|® twLiv* Wen. aonuat 3rrttM feÄ&ÄJ - <£O, abblijc * M»MclU ranhfurt 3® d e,» cer >nh bd ijierunj der U* >e von, ötoai t gebet Derb* WrlrtJIkn Stuten mti W aud) Jrwf, ler 1oU ober nicht 'Bertroglenttoetl QUanto In bts Mi le M ^f'K y rächt sich beide die',' -ochtchu- ($. M): M n za Vir flra* iSvpl«. Aimvch ? SntWlung jnb r Staat Iona «ich g dieser Unheil- Drrade ad btr nti/che ASoerichati i A n Doc Dt 'btti< Hier (tritt.) vtr- tdi ter Itutifr rammen wird |tr- , die da- Staai-- lag aUiShrisch mt über bei Hodbal lulcgtfi hncraiSstand. J.) 3m Wo»* vssmmgsvoL«, bo ifautirfikK be> lcrenaiil$ubrf>tn. rcnj zur legr ien avzu halten rr ^rSnbet M i morgen uh N* im um über M» $i? haben Mß» n I ,ch 6* JS at'.onen au « Dcrgoöd»b* rmem Railoto ®0«*J itämme •* «üb:tK2S.w »«"SS* aaim* *?£ ujafaii"** d?r ’r 1» Itlotmen p» * SS»* inmUlcn flÄ S e di- L n m. 21 6t)C< ei i«glW, arfet Sm» rwb ft eiert eee» * «1 bcrS dir tlae »bei leer, «iefrr.er3cmilirrt Liier wsch'» k«!»s»rret» 70 ®otbpfeHntg ein» schliehiich Irägerlol)", Akd) iäfisf:rLt 61. l*ld n i tbr Trablnadh t4,t«n SHjtlg«r*i«ht». I •Mdr ieeic fltltlx.il L. U. 11686. 174- Jahrgang Zreltag, 25. Januar 1924 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen t>nd rwt Derlei: Vrßhl^che UnlüerPläisBi*- mb SltiBttrderei !L teile ii «Sieten. Sdiriftleltni; und KeschäftrNele: 5«‘*. -rtdtx Xeje»gcut» de a, iU4, 4 “ 1 J1 < Lenins Nachfolge. Don F RablnvwI»sch Ter Ter'afler natfcflrbenbtn 2r- ttteU. Jng.’.iieur und Äaulmartn, lebt fett 1922 all russischer ämtgnar! bi DetUn. D Heb. Der frot« Centn, der am Montag geworden tft, war eHh cm freund und ÖtuMengcnof’e von mit. Dir buben In Dem und Genf um die Dette ffrbarbt Er bat mich nicht erleb e*Jen [iflen, al« t ‘) Ibm in Petei^burg und Moskau erklärte, baf) ich an fein .Ln'trni" nicht aluubc Er bn ja auch sein System, all er tnxm konhefslonSlolen Äommu- nt«mu« *ur neuen tkonomifche^ Politik überging, ft [brr »llküb' »erlchtagen und bie Scherben mit teuft fchem Hebn t. bah ich die Dotwenoigkeil de« Staate« ancr'ennc“ Gr fugte ba« zu einer Gruppe übler Glcmcnte. die sich an Ibn btranbränfltcn <3r beklagte e« lelbft am meisten, tah er diese Leute nicht abschütteln konnte, tah er namentlich nicht alle von sich weifen durfte ble einst dec Ochtänn anaebörten und b-nxte In der sang bllch ausgelSfteni ^fchrka 11‘cn. Du'ue er doch nur zu gut. bah bie Ochvana brn rusti'chen Staat vor her AeO'lution InJ 'Berber- den ftürAte und bah Ihre e n tigen Ml: lieder I?l- nen Ang n'-lid zögern würden, sich beu e gegen die Del «beoustrogten zu lehren, wen « sie m-rk- ten, bah ber Au« >mich ei »ec n.-ucn Reg erungS- form sich näb »e Boll 6toh verkünde e Centn bei Kker G.legenl'eit: .Ich habe in ganz Buhlanb n b>difte 1 Typus ein*« Staates, die Sowjetmacht bef etert und eingefübri." Den höchsten Typus? Richtig ist nur, bah Mc Sowjetmaei Dillen ber Leiter b*Ä Staate«.'' Und In einer anderen Ansprache: .Ich verlange unwei- «prlldie Unterorb tun 1 unter den Dillen des vow- ferkiter«. des Diktators" Der Denkfehler Lenins wie jede« Despoten, steckte kirtn bah er den So tfd>ritf erzwingen wollte Gr hat den Fehler eing^'de » als er in I tner berühm en Rede über das Sei^stb.'stimmung«recht ber Rationen äußerte, der Äommunl«mu« 1 sse sich nicht mit Gewalt oerbr llen. Die Cenirsche Umk h- fiel wie grsag». wa tbel und Wandel und in ber Grwerbung von iBrinatelientum unb damit den ersten «gütlich fp trbiren For schritt im g-istiget unb lelb'.ld«cn Wochbesinben wieder aufgeben w^l'en Die F^rxge ter Rach'olge Lenins ist die Sd»i.ssaUfraae bc« brütigen Ruhlands Wird ber Weg ten Der erkrankende unb sterbende Lenin cinldUufl. weiterver vlU. Io wird ba« ruf- fische Reich in ruhixr wirtschaftlicher Aufwärtsbewegung sich -um Rufen und Wodldellnben seiner leibst unb der g-samten e lropäisch-afiatischen Welt cnttoi.feln. Wird der Weg Im Undchwunz Mim alten System oerlrfen, so wird B'utve'g e- ben. weitere wirtschaftliche Zerrüttung die Fol^e fein. Das wird hoffentlich vermied-« werden. Die llrbrrfübrnnn Arnims. Moskau, 24. 3an. (Dolfs i Heute um l Uhr morten« traf die zur Udk-rfübning der Leiche Le i rs grtoäther Zahl versammelt waren Um 10 Uhr morgens wurde die L.lch: Len ns. die in einem von rotem Swts über ©Kren Sarg rubt.*, t»n S aNn Bunov. Krassin. Bucharin, S no^wiew und «amextf aus dem Hause getragen. Die nächsten Freunde unb Schüler Lenins, sowie M.tglteder der Regierung. des Zentralkomitees unb der Partei trugen abwechselnd den Sarg bi« zu der viel Kilometer entt x-*en Gibmbahnstat on Gere - assilo wo. Unmittelbar hinter dem Sorg folgte die Fam8e. Auf dem Wege zur N ation warteten zahlreiche Bauern. M* von w it her bekommen warm, um von Lanin Abschi.-b zu nehmen. Um 1 Uhr mittags erreichte Der Trauer- Samerungsmatznahmen. Der Sachverständigenausschuh zur Desteuerungsfrage. - Der Personalabbau. Paris, 25. Jan. (DIB.) Rach dem ^Reuyork Hcrald" hat das SachverständigeJf lomitx Dawe« sich in feiner gestrigen Sitzung in erster Linie mit der Frage der b e n t • scher- St e verquellen beschäftigt. 3m Äomlttt herrscht Ueberemstimmung bar über, daß bie Destrnernng Deutschlands sich weit unter dem in anderen Ländern bestehenden Ridean HUt, aber es frage fich, ob das nicht ans die schwierige Finanz- pos t on zurückzusühren s.-i, in ber Deutschland bwrtfi dir Beränbmmqen der europäild'en Pol t k in den letzten Zähren gebracht worden sei. Dos gestrige Rerhatttlungsprogramm habe sich ans folgende drei Punkte bezogen: 1. die Frage, ob die deutsche Bcsteuerung sowe't reformiert werden müsse, dast m das Budg. t die Besetznugskosten und die Re- parat onszahlungen für die nächsten Jahre m t ausgenommen werden kennen, 2. bie M ttel der P r i d a t b a n k e n und die Frage, m welchem Umfange diese Mit el für die Zwecke der Regierung Verwendung finden könnten, 3. die Sinnahmen an« den Eisenbahnen, die nach Bnfidd einiger, besonder« der belgischen EQchderstcndigen durch eine ö r • Höhung der Pcrsonen» und Gütertarife zu dem in anderen Ländern geltenden Riveau gebracht werden könnten. Produktive Erwerbslosenfürsorge. Barlin, 24. Jan (Wolff.) Der ^Reichs- an-eiger" verösfentlncht Bestimmungen des Raichsarbeitsminister«, wonach auf Grund bet Verordnung über die SrwerbSlosensürsorge vom 1. Rodemb. r 1921 die obersten Landes- behörden ermächtigt werden, für ba« ganze Gebict eines Lande« oder einzelne Landes» t:ilr anznordnon, daß DarlehenoderZu- schüsse aus Mitteln der unterstützenden Erwerbslosenfürsorge an Unternehmungen gegeben werden können, bie ganz ober in selbständigen De- tiebSteileu st il lieg en. Die beresfenden Unternehmungen müssen sich verpflichten, den Vnävm Äricairat« ben ©arg nach dem Gewerkschaftsbaus. Dem Sarge folgten chundrrltaufende: um 3 Uhr wurde die Li he im Gew-rlschaftSdauS au'gebahrt, wo bie Bevölkerung während brdtr Sage von dem tteon Führer Abtchied nehmen fann. Lenin liegt Im Sarge in feinem üblichen grauen Anzug, an dem Rod ist ber Orben desR oten Ba uners befestigt. Macdonalds auhenpolitisches Programm. L 0 n b 0 n. 24. Oan i DTB.I Unter den durch die Reg^rungsWernahmc lct Arbeiterpartei ae- schastenen auheapolitUdben Möglichkeitrn heb: sich, dem Bcrnebmcn nnch. am florti ber Wu:7tch hervor, die Wied'rau'nahme der normalen Beziehung-n zu Ruhlanb auf der Grund- I läge ber 3 n errennung ber ©owjetre- gierung »u |ori«rn. lieber die .wendigen Verringerung des Un- t e r r I d) t s v e r s v n a l « Ut ibe. tx b He B11 - dungshöhe un'ctc« Belle« nicht gemindert wird $5 sei banm zum ml ibe ien mih e - ständllch. trenn im Zufamm mh n; mit der Per- lonalabbauoerorbnung von 6d> il-,erH6 ung* unb Bcrfüm.nerjng ber Bildung gekproch^' werbe Die Beuotbnung b.-» höheren Schulwesens würbe Idirn Lange vor öinbiingung ber Adlmuverorbnu g plMwvN In Ang. iss genommen unb auf Grund von Gutachten ber Behörden, Körperschaften unb Ginzelpedönllchkeiten wurden in einer Denkschrift die Grundsätze der geplanten Schulreform und für die einzelnen Schularten entsprechende Richtlinien und Stundentafeln aufgestellt. Dabei handelt e« sich auch um eine auö pädagogischen Grönden geplante Herabsetzung der Wochenstundenzahl auf durchschnittlich 30 Die einzelnen Schulreformen sotten in Ihrer Sigenart stärker herausgc- arbeitet und ber Gesamtunterricht von der Bll- bungäaufgabe ber betreffenden Schulreform au«- gestaltet treiben, lieber die 6tn-elbci:en be-öiun- Deinxricilung kann zur Zelt näh.-res ncch richt mit- geteilt werben, diese Umstellungen werben aber vor Ostern 1925 nicht v^rchg?sührt. Gletchzeritg wird man einer vor!ich igen Planwirtschaft bedürfen. betsplei-wei e bl? Zusammenlegung ton A-istattan. wenn bi? ei te nicht met-r lebensfähig ist. die andere aber in Blü.e steht. Weiter wird eine leichte Erhöhung der Frequenz gewisser Schulen nötig sein. Die höheren Schnlm kommen hirr bereit« bl« an die Dcen.e tK« Lrträgliche.r. Auf bem Gebiete dcs BH JJ&ulux ens kann vlne gewi fe Siböbu.tg eint roter Rach statistischen B.rjlexl>c-i z 1 den ben Za: 1?' ber SchulNnber u.rb Lehrkräfte vor unb nach dem Kriege kam ber Minister zu tol- genbem Lchiuh: Heute b?ben wir i n Vergle ch zum Jahre 1911 1^ M l Urnen Schulkinder ir>e» Niger unb 5000 ßebrirätt^ mehr Von jeder Lehrtralt werken 12 Äinbi.T a» ü;er bc:.vut unb im ^rrchschnitl in einer Schulllaise elf Kinder weniger untroiichtet al- damals. Gl bebautet al'o keine Ausgab' ber BUdungShöde unsere« Volke«, wenn wir Hins chtlich ber Kia s.msroque.nz In unseren Volksschulen .rach einem Dcrtorsien Krieg un« dem letzten Friedensstande anpassen, ebenso kann für ben Uibergang zu einer be'seren Zeit eine gering? Erhöhung ber Pflicht- stunbenzahl ir Äajf genommen wwden. Zum 1. 2lpril 1924 trlrb ich nur eine ge;-bich attz» roflg lein. Sollte hier ber W intch mitspre^hen. ben Forde rangen be» Finanzmintie s un er allen Umständen g.'.edv zu werben so uxrb badei doch die Grenze unbedingt einzuhal en sein, über bie hinaus jeder wei ere X bau Selbstmord b # beut- schen Volles bedeutet Dte Stettiner Rede deck Kriltusmi.iisters hat in dieser Rich'ung keine Vc- nib g-mg g.brach . 3m übrig n b iben wir bter In OMvfkm au# berufenem Mu.ide über die F Igen dieser Art von Lch ilrosorm eine wesentlich .indem Darstellung erbil en. ©ottten b.e VerhUtniste In Hessen unb Pi r uhen auf diesem Gebiet so arg verfchieden sein? Vcamtenduitd nnb ^innnzminlfter. Berlin. 24 Han. (WDB i Die Bundes- leitung bei deutschen Beamten bunbes p r o t e ft I e r t in ei 'er Mitteilung an >te Bi.it er g gen ba« Schreiben be« FInanzminI- ft er« rem 14 Januar an das Re chsarb^itsrnl- i>if?e ium S e l gt Verwrhruni ein re ien H Al^- fuJit ie» 5ir.c zn ni e-fu n«. n ch! nur 00 Nus g keine H r chö d n u g der n« n Ihm selbst al« zu nie ig anerton ten Beamten>?z ge vo zu nehmen, so ider 1 N* tr menb noltocn I k* Neuregelung durch einen Veriuch >r Senkung be« allgemeinen Lohnniveaus auf unhe- g einte 5et«ufübven Vor allen Dingen sei zu erwarten, bah der Premierminister d.-huriam vr'rgrh? unb 'a'. fein Augenmerk herauf gerichtet fern werde, den Bkg zu ci c gerecht-n un's fr.mil tigen Re- g lang zu beschreiten Gs wird weiter hervorge- h-h?n. dah Grrhbriwim en sowohl in der Frage der Kölner Gifenbahnen als auch in d'r bringenberon Frag? bes Separatismus In der Pfalz auf einem sehr festen B-dm ftefx. ba e# bei den Kölner Buhnen tm Besitze ber ©5( ffelftcUung fei unb ba bie von Eltve im Barnen ler bv.tifchen erun 1 in der Pfalz an- gestellte Unteriuchurg klar croe5cn habe, bah bie dortige Srrichtnng der fogenannlen „an- tenomen Reqirrnng" nicht in dem Willen der pfLlzkfch« Bevölkerung wurzele. Der ftcrlc Lindruck, den das im Unterhaus ver- Icfend Telcg amm Clives, der dis Der ppe feines Berich'?« an He britisch? Regierung un> das Ge- gebot« feiner UnterfudTung in der Pal.; bildet. in Deutfdilanb unb vor allen In b r Pfalz selbst berrerg -ru e t hat. wirb viel b-mer*! Das Kudi c t fnt g-fte n bie 2 fstrtt ng -lief neuen Arbeit «sy ft ern« bvrch bie Bildung eine« kleinen 2 u s f ch u f 1 es f ir He Behandlung verfch.iroei;ung ihrer Regelung be» schloffen, wobei indessen dem GefoMtkabmell bie endgültige Gntfchei- düng dorbehalt n bleibt. Hierdurch wird da« Ministerium In der L and gricht. feine Zeit ben attg-melnen pol« 1- schtträger der schädlichen Rickuug ter TgLü bildet- sich etn Demonstrationszug. Der Aufforderung t*r Sicherheitspolizei, am Markt, platz. euSeinandeizug h n. kamen die Demonstranten nicht nach. Vielmehr wurde vm, ihnen geschossen unb Handgranaten geworfen Die Po- lt'.ei machte von der Schubwaffe Gebrauch Fünfzehn Demonstvauten und sieben Sicherheitspolich> , $teu Wut den — teils schwer — verletzt. ®rft , nach Eintreffen von Verstärkungen tpurbe dfe Ruhe Wiede hergestellt. । Ebenso wie in Schwarzenberg kam es auch in dem nahen A l b e r o d zu Stinkbomben . im Berliner Ttadtparlament. Brrltn, 24. Jan. (WTB.) 3« her Ber- liner Stadtvervrdne^nversgmmlung kam es bei her Ettihringung deö kOLiarunrsti^cheu -ring- lichkeitsantrages aufBefferstellhuzder Erwerbssofenzu hefttgey Tumultsze° n en. -Die anfche'.aeud au* Erwerbslosen ^u-- lainmengesetzbe Zuhdrerfchcft beruhte hierbei einen heftigea LLrw und dew-ars Pressevertrr- ter und Stadtverordnete mit Stinkbomben. Tie Tribüne muhte schließlich g e r ä u m t werden. Die Zuhörer zogen unter Hochrufen, dem Absingen der Znrernaiionalr und dem Wersen von weitere» Stinkbomben ab. Aus dem Sonderausschuß des Landtages. Darmstadt, 24. Han. (Prtv.-Tel.) Der Sonder-Ausschuh des Landtags setzte die Aussprache über den Personalabbau fort. Zunächst werden die Richckiptan über der Horm in har Vs r txaglich Angestellte entlaßen werden &nnen, nach den R^gierungsvorschlägen im allgemeinen gutgeb eisten Bor der A"-rwahl der stellten, die noch über den 1. Februar hinaus (trotz der Kunhig-ing) im Dimst belassen werden ton? neu, tollen die bereits über f2 Zrhre im Dienste besindlicheu in erster Qtnie Bermäsich ig-ing fl«- ben. Ein sozioldrmokra'ischer Abanheirmb^nrrag wird angmommen, nach dem den en.Irenen vertraglich Angestellten eine Abfindung in g(et» «her Höhe zukommt. wie fiefür die lebenslänglich Angestellten vorgesehen ist Ein Anspruch auf dir Abfindung besteht nur dann nicht, wenn der Ausscheidende bereits bei feinem Betritt (n eine andere Stelle übe gehen kann Damit wurden die Richtlinien für bic Angestellten von dem Sonderausschuß ver- abschieoct. Rach einer Mitteilung der Regierung kommen gm J. Februar nicht alle ©effintuy rn jur Entlastung, die noch im Dienst dringend Rvt- wendigen können dis aus weiteres beschäftigt werben. Die Verordnungen über Hln- stellunassperre, Anstellungssperre sowie Richtlinien vir die zur ©nifaffunq kommenden lebs^s- länglich angestellten Beamten freien am nächsten Dienstag beraten werden. Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten. Em Polizei kommanbo. das aus einem Ostizier und acht Beamten bestand, ist heim Verhauen eineS Kommunistenfuhrcr- von einer größeren Meng« tätlich angegriffen wordcn Zwei ‘Beamje wurden niedrrg'schlagen und verletzt. Die PoliLer- heamten gaben darauf Feuer, wodurch ein Demonstrant getötet und eine Anzahl verletzt wurde. Allmählich konnte die Ruhe vo» der Polizei wieder h:rg?steilt werden. Die nach Schwarzenberg sind auch nach Alberode noch im Laufe der Rächt Polizeiverstärtungeu cib.,egangcn. Vermehrung der Besatzung. Essen, 24. Jan (WTB) 9rn Gegensatz zu denn bisherigen französischen Meldungen über die Verminderung der Trupppen Im Ruhr- gebiet und über die jlnsrchtbarmachung der CBe* setzung sind heute von der französischen Besät, zungsbehörda der Stadtverwaltung Esten eeu0 schwere Clnquartierungslasten auf • erlegt worden. Nachdem bereit# vor mehrerer^ Tagen 980 Wohnungen für Beamte und Offiziere angefordert worden waren, sind heute nochmals 584 Wohnungen für Unteroffiziere gefordert worden, und zwar 31F Wohnungen für Unteroffiziere m i t ihren Fa milien und 265 Wohnungen für ledige Unter» Offiziere. Für die Unteroffiziere mit ihren Fa- anilien werden 113 Zweizimmerwohnungen, 179 Dreizimmerwohnungen und 26 Bierzimmerwoh- nungen verlangt. Belegt werden die Stadtteil-, Rüttenscheid, Holsterhausen und Gssen-Altstadt. Die Reuanforderung von insgesamt 1564 Wohnwagen wird für die ohnehin sehr ichwierigen. Wohnunqsverbaltnifse der Arbeiterstadt Essen katastrophale Folgen haben. Keine Wahleeform vor de« Wadle«. Berlin, 25. Jan (Priv.-Tel.f Die Msicht, noch vor den Reuwahlen eine Rovelle zgr Aen- derung des Reichstags Wahlgesetzes zur Verabschiedung zu bringen, ist, wie die ^Deutsche Allgemeine 3d tu ne* melbsl. ngfgegeb en wvr. den, nachdem in eine- B?sp>.echanr am Donners, tag mit den Var-teifiihrern die Fahrer selbst erklärt haben bah wegen b»r vorgeschrittenen Zeit von einer Aenderung deL Wahlrecht rbndehen werden müsse. Wie das^elbc Blat» f**vt'*' - -chne» f*'* - hAmtt. d-' «3*ui6r>.. < ® a 6fi 11 ) m Feb u r alt in ei H>at en Es b- in pniiuai^maiifdA. . .u m fiiorungskreisen Einmütigkeit darüber, dah ~bU Wahlen nicht unter dem Ausnahme, rvstaod vvrgenommen werden sollen. Das Urteil im Mainprozetz. Budapest, 2i. Jan. . DTD) Im Prozch Afa i N ist heute das Urteil verkündet werdrm Das Gericht perurtältc Dr. Franz illaia, Dr. D:ls Szemare und Ätus B->öula w^n dss Vergehens der Auffordsrung zum ‘Xufvubr zu je sechs Wochen Gefängnis, w fch? Strafe durch die Prtivcntivhaft und d e Llnt-.'rsuchungs >rft Äs txi’büfjt gilt. In der Brzründung im Urt >U des Ul rinvro>este< wird ausgefprachen, dgh die Arge tagten sich Vergc-hLn zuschulden bomman liehen, indem sie sich verbündeten, um mif Batzer« eine MilitLrkooventd»« z«r Erzwingung dse Wiederh^rftellung der Grenze« von (914 und zur gewalrsame« Entfernung der «ugarifchen ÄLgieruno^von ihrem Pofte» W Dah die Angekchqlen ernstlich hLabf'.chetZtrn, mit Bayern eine politische unb militäciiche jjebjpr* cinfunft zu treffen, gehr aus der Tatsache hervor, bah yiaür selbst naw Münchs« fahren wollte unb den Vertrag, her als OrunXaje für die Aktion dienen sollte, mit sich führte. Die Angellagten tDolUgn den Vertrag ohne Zustimmung her Regierung schl e^. auf die sie vmfo weniger rechne« konnten, als wich die Hit» lertruppa nur aus Aufrührer« bestand. pof Ltsche und mUitLrischa BertrSge aber nur zwi,ch«U RrgfenMg und Regierung abgLfchlof. sen werde« können. 2lls mildernder Umftanb zog das Gericht das unlosä>oltene Vorleben der Angeklagten unb Len Umstand in Betracht, dah sie vom patriotischen Gesichtspunkt geleitet wurden und ihre Handlungen der Gefährlichkeit entbehrten Gegen das Urteil ist sowohl von Len Angeklagten als von der Staatsanwalifchaft Berufung ein- grtegt worden. Da Bobula amerikanischer Staatsbürger ist, wird er auch weiterhin nur gegen Kaution auf freiem Fuß belassen. Kleine politische Nachrichten. Die amtliche französische Statistik gibt alS Generalinder für di? G r o h h a n d e l s P r e i s e die Ztffek 463 an, Pie eine Erhöhung um 16 Puntte gegen Snde Apvember darstel't- Ds tterc-i die Preise von 1914 zu Grunde. Ser Inder für den Klein Han des wird aut der gleichen Grundlage von der amtlichen Sta istik mit 265 Ende Dezember gegen 355 Ende November angegeben. • —. Proz«h gegen Hitler findet m München statt. Die Derhandlung b«-Ännt em 18. Festru rr. vormittag« 9 L> Uhr im S tzuugslac-l S des 2lmtsgerichts am Marighilfplstz. Rlter tes Labaks. Je frischer und feuchter bas Kraut ist. umso stärker ist die Wirkung. Äbge» lagerte Ware weist im Rauch über 30 Prozent Rikvtin weniger auf. Boa ten Havannas ist nur W „0iiine" gdeh lich, während b e abgelager'en Importen verhältnismäßig leicht sind. Ueber S.tzät-lichkeit des verschiedenem Rauchmaterials 'i?ri lest. Last tfe Zigarette bedenklicher ist als die Zigarre und ban her Rauch des Pfeifentabaks nifotinärmcT ist als der der Zi» g-ar-re. Hehr wictstia ist auch t-w Art des Raubens. Das Ginziech-en durch die Ä rse verstärkt i-t'1 Viftwirkung nur to.nlg; Diel schiÄicher ist bas Ein reden in d.e Bioirchirn. eine Aewoduheit, die nwi- bdentegi bei Zig.rettenEchem fix'öet. Der .ßungeni;iufonen eine Ve>g ktuna Hervorrufe«. Lehr giftig ist der beim ÄetLenrauaxn sich an^ am mein'?« Labaklaft; bei» Haid sollten starke Rnu^r stets Spi^eo. b.mutze«. bfe etwas Watte entbalun. Was ist nun dar Retz des Rauchen«? Die meisten hllld.g n diesem Laster. ..toeiU schmeckt'. Die Vedagptung, d 's Rau^>en wirke anregend, iß falsch, be.t 1 das Nikotin stört eher geistige Vorgänge. Äs bat es sie fördert. Nach yurh.ing.'rs Ansicht spielt die Sussestiv« eine grobe Rviie Das Lustgefühl wirt« ourrf) aneeiu-fme Sin ioseindrücke bei Geschmacks. Gesuchs und wohl auch t«s Gesicht« zu einem bedeute»*den Leih mitbeMmW. Bei den Aus draot und ßartu. Sieben, den 25. Januar 1924. Ausjerordenrltchc^texer vom(Hebäude- brsih und vow V)» tvrrbcdctrrech. Die Mir Do» P«ssßO»t -es HWMWn ftefwins hexe«, ist als F ä lf i akei tsta g für die «gch dem Gesetz ppm 17 lfd. Vs. ^u ent- richtandc a « h e x 0 r d e n tltch e Steuer vom E> e o a u d e b e s i tz auf Grund des Artikels 2 dieses Gesetzes an Stelle des 5. Febr. der 18. Februar 1 92 4 festgesetzt worden. Die Sfeuer besräÄ |5 Goldpfennig von je 100 Mart Lreuerloert. Weiteres wird demnächst durch die Fiuauzämrer bekauiugegeben. Eine Verlegung des F^lligkeilSiagcS der ncch hem Gesetz Dpir. 21. lfd. Mts. zu entrichtenden außerordentlichen Steuer 00m Gewerbe- berrietz 5. Mäm 1924 — 'st nicht iq AuSfichi genommen. Letztere Steuer beträgt 3 Goldpfennige von je 100 Ml. Steuerwerk de« «Äosrbficben Anlage- und Detriebs- i-pitL. runt bii strengen Wl Hi rblick auf di? d^PP Bruns'.psfe m tat f « Sqnj liea hegte, rt.astwailen zuichanden gemacht. Nachts frieren die Fenster tvieber „tote ein Brett" zp, und auch am Daqe ' SieneaeKältswelle, bie feit Dienstag unsere WlltLruna,hÄ-afluhl, hat manch- frohe Hoffnung agf eine Rlllderuga dh rasser von Anfc»na der Wache Unter der Einwirkung des r?u?.t Frostes zu kern Üeberwundeiren gehört, ist stlbstverständli h. Die Lahn und dir Wiefeck yaltm sich jetzt sein manierlich in ihre« gew)huto« Läusen — wie lange, das ist natürlich eine ander: Sroge. Den »7 elf ach von der schützenden Schnaedecke enthlöh'^a Saaten dürste der empfmdÜch^ Frost der l-hten Rächte auf das vom jüngste« Dauwelter aufgelveichte Land Älerdtngz manchen Schaden zugefügt haben, was für unsere Grnahrgng rucht wenig erfreulich ist. ~ **SSlfchtz«genpvnAetchsb«hg, Astgelst, Bon dem auf Paviermark la«- tenffeH Notgeld der deutschen Leichsbahm sind Falschmrgen im Umlauf, die auf feegrünem Wasser-eichenpaple? gedruckt sind, wobei der ursprüngliche Betrag von M Millionen Matt Ui 20 Billionen Matt abgeändert ist. Die Dvppellinien und Buchstaben sind teils ver- stSttt, teil« ganz mit grüner Farbe aus geführt. An 20 - Bill onen - Scheinen der deutschen Reichsbahn ist nur eine geringe Anzahl im Umlauf, die aus Wertzeichenpapier gedruckt ist. Varnotize». — Tageskalender für Freitag. Stadttheater: 7 Uhr »Die DenkmÄSweihe". — Zum Besten der Siebener 6 t u • dentenhilfe wich demnächst im Geselst- schaftsverein ein Un'erhaltungsaoend stattlinden. Aach einem musikalischen Teil werden mancherlei heitere Aussührungen folgen. Zur Gchöhung des finanziellen Ergebnisses des Abends sollen aller lei Ettrtschungen, tote $ee, Kaff«, Pier, belegte Brote, Kuchen Mw. verkauft ®etben. Rüderes wich in den nächsten Lagen im Anzeigenteil unseres Blattes bekanntgegeben. Allg. Ortskrankenkasse Sie- ßen-Htadt. Nächsten Dienstag Ausschuhsitzung. (Siehe Anzeige.) — M L.-B. Nächsten Sonntag $urngan«. (Sieh- Anzeige.) Verein für daS Deutschtum im Ausland. Nächsten Wontag Hauptversamm, hing (Siehe Anzeige.) — Palast. Lichtspiele. Am Montag und Dienstag nächste Woche Fttmoortrag t>an Kapitän Herbert. (Siehe Anzeige.) S^e#*<,rcyrßMAfßfl< Zestwetfe aufklärend, morgen« neblig, kräftiger Hrsst, tvacken. IM IWWII I ............... Schädigungen hat man zwischen akute«, Plöf lich emfe^enb« «nfc chronischen, langsam Der» lauf enden Vergistungsers^-e nungen zu »*ber her^stellt Ei«2 Immunstüt gegen rabaksfchädignn, gibt el nicht, dagegen ist ei«« SewödaulrH ziemUch regel» mäßig u VLLbuchten und „t rngjah ige llefei&g“ rrwöglicht cs ges«i»i«n Raicheirn. ziemlich ange« straft grtfe Wengen zu t>a'umi?rcn. Die höchste Leistung liefer 2ut fand F-r-b.ia-cu- bei «Lua* tustUchm Wtnister .bec b'fl ÄM#um von 100 Zigaretten als weise Enthaltung pries". Bei de« chr-vnischcn Tabakoergiftungen fteben die H^z. ur.u Scfäfftöm im B«rdargk«ird. Sehr häufig sind bei statten Rächern regelmäßige Ha- wrrhe. und auch die SH-adrgun^i des Ollaaeu« und Di »ms werden al« lästig entfrf tat bett. Wenn leideincheftliche Rauchei behaupten, hast sie beim Rauche« .nicht .»« essen b auchfe»^. so <Ü ty<4 eine t anfbifu Erscheinung » d.e Ernährung ungun. ♦Ha beeinfluß. Ser Rachwei« einer chronisch«« Aikotinvertzisiung en Um Sinnesorganen ist sehr sä/wer uni b ree sich am ehesten io Schwindel unb Sittern äÄ-am. Di« oft betör'e Schädigung deS 2l«gec scheint n«t bei solch'« TUM.-fxr« vor. zukommen, die ich« ZiMrren Lxw». Augen die Landkreis YNctze«. * Klein-Linden. 24. Ian. Der Krieg*- verqarn vp« XfiZQ/Tl Iohv Manns feierte mü seiner Gemahlin im Krerse seiner Kinder unb Enkel goldene Hochzeit. Mrei* Kricdberg. ss. Fri edherg. 21. Ian. D-ir Bereinigung W i -r t k r h i k 1 c war fcsther, dank der L.ferwilliakeir der Friedbe.ger Re.'öikL.ung, m der Lag«, täglich 300 Personen eia warmes Mil- tagesfcn zu v.'rabjolgen. Nach Ausstellung eine« zweiten KessttZ. bejc.a Lieferung sich etux>Z verspätet hat, hofft man sogar die Z,A auf 403 z« erhöhen und die Lieferung 6;« Aum 1. April durch gi führ en. Allerdings dürfet berat die fre> willigen Hilfen nicht nachlasfe.t, unb es ift daher mit Dank zu begrüben, dah siH d e F r i e d b e r - ger Vereine in den D.enü de. guten Sache gefidjt haben. So aab die ThearerVereinigung .Harmonie" an zwet Abenden mst fahr gutem flkM;e die Dixr.iL' .Das Lin,-erl e,el". 2kor. künstlerischer Bedeutung war das Konzert, das der Männergeiangnerrt« gestern abenb in Öa-He des Hotel Trapp veranstaltete. Ali« Veranstaltungen wäre« gut besucht und werben dem guten Zwecke einen beträchttichsn Zulchub e abrinqcn. — Der t> - >.?r Volks dungöverei« i.i d esrm Wutter beranftaüetc hatte wieder einen vollen Erfola. Zum zweiter WÄ.e führte unS Dr. Gretsch m-a nn in die Wundcrwttt der Alpen unb gewährte den Zuhörern, unterftünt durch ein« Rei x selbstauigenommener LichlvUder, eine genuhee»chc Stunde Heffen-Naffau. au @tg« n«»* L LZ^-L' S-S6 ** eiaaü« ° ÄÄ k- U! aflöp M a-n »* Lanvta^ seines oGsh kau in 27 Xagn Aurlfgefegt uab damit ein« Welt rekord auf gefi eilt HÄen * Warb« eg, 24. Ian AÄL^li heutigen 7 4. Geburtstages tou Rat Pros. Dr Ratorp zahl.eiche • R 0 dheim a. d Bieber, 25 3an. 8üu wichtige Derfemmluna wird am nächsten Montag vormittag im Bechloldlchen Saale hier selbst stnttfinnden Ma« wird sich mit der Lebensfähigkeit des BiebertaleS in Verbindung mit ber Biebertalbahn beschas rigen Näheres ist aus dsm heutigen Anzeigeni«! akut« lafcafoergiftung empfiehlt r'vringer «U sicherstes Mittet starken B h'<«fesf--« Der chronisch« RikotlniAmut lebt sich durch Be chränkuntz auf LetdNc un> enlatf» fflert« Zig r-« 1 ke'ämpfen Dach enthalten a^ch Lab^tte, dfe al« .nifatinfrei*' de-eichnat werde», immer noch 30 Pr<-ze«, des Gifte«. -Kat Prof. Dr Natorp zadl.elche Ehrungen zuteil. Bei der Gratulation seitens bex wiiocr- fiiät würdigte nach Anspruch « des Herr« K u - r a t» r e «nd de« Herrn Rektor« Prof. Dr Hartman« «amen» bei ph l->sovh schen Fakultät j« (änyier Rede die aroV« Verdienste des Galehrten um die Wissenschaft, wahrend der Dekan fxr philotophi chai Fatuität. Präs Lommatzsch. die Glückwüwöu.- ber Fttult-tt ütex- mttlelte Rauiens dar Schaler sprach Prof. 6a f f i F 8 r au« Berlin. Ferner üb:rleiste d r Deka« der rbevl gischen Fakuttät, Prof ®i Hölscher dem ,'ubu.ir tos Diplom seiner Er.ienaung zum Dr. th?ol. ehrenhalber. ess* KM £5^ “ (h Ori*. 'ro^r^i iffl Lir.n* i*rj Lst unt tuk ;Ui wirb W jLus HrognJ® Li» Eilerv t« die Saale geworfen hälfe, । u m r 0 de, md feinen jüng'fen H?hn tr» gen Bai hilf e zu zwe < Jahren Gefängnis. Vermischtes. Schwere« GxplofionsunqlLL Berlin, 24 Ian. Rach BlL!texmelbunaer au« fieip-ig ereignete sich im Hochde ickbau keS Ammonigkwerkes tm Leunaweet in Merfebgra eine schwer« Erplosipn. Sim Hochdruckkchäkter Heg wahrscheinlich durch die Entzündung von K talkgase« aasei'nnd"r Durch Vie Efplpsion tt'uit«n mehrere i« der Aähe Ile» g?nde B.ruteff schwer beschädigt. Diirch umHar- fli:gu fei drei Arbeiter ge^ötrt, 2ö wurden teile schwer, teil« Irtchtee Sd» Welt ttorb im Stilauf. fpd Frankfurt a. M, 24. Januar. Die Staatsanwattschaft hat das im Oktober 1923 gegen Die Direitior. der Franfsurter GaS- g es ets Schaft eingeleiteLe Ermittlung S- ver fahren toefen ber gcftfcriuig der Saö- bretfe elngetzellt. — Für den werteren Ausbau de« Frankfurter Wefsegelände« sott ein öffentliche' Wettbewerb unter den F arckfurchrr Künfttern unb Architekten ausgetchtte» ben werden. SS soll l« erster Linie ein Ehren 5«f der her grochon Festhalle geschaffen werben, •für ben Wettbew.rb o^rden 20 030 Gald-nork öcrcitgesfelt. Bon 3ntereffen‘rifrrifcn ist die Sr- 6cu«ng einer besonderen Hai le für die Son- f ef tt en in tXnrcaiin; gebracht worbe« Dia Verhandlungen darüber, an denen euch auswärtige babeuv^d. Sinnen beteiligt sind, sind ncch im Gange Die Anmrtdun^en für di« di^s- jährige F alhjrdrönressr t>abeit bereit« die gleiche Höhe erreicht wie bi, yjr Hcrbstme«se Wenn nick' all, Zeichen trwvn, wirb Me F -ü6jaf)rnl KM vvn 60 Sir tr«ui«r Mil an t Äinfern. tzln« bdrin. bat de S'-sse ter Wen Au Wrt. Die ( fe ßanbelfte aro| 5siH*&a,s «f bem Olle wfOff ; >s& i ü y*ri q ! Ü«iM6«T S2? «eillizen I Iffte.Jf* *yi te ia«Ä Wttidv 1 Rim *" M "r" ' SfW« ev 7J hi ^L* *c Dfe Sowjetr, gie einig als Berlag. Dee ruW«< Staatsvatncn ü>«M>lar«n harauSacb acht. Bon t-fefen Bü Hern sind 3ö Pror Schulbücher unb 15 Dro^ behandel« so iafe F.^saa unb Boits- tichÄl. Wahrend tzic monat!:He BachprobÄ- linn ourcklchniitttch etwa 3D Wulio-»e«i Druck- bogen umlatu stieg sie im August auf 42 Wil- (iMun. 3m August unb September bilbetca bve Schulbücher 70 Proz der aelamtan tzrz^zung. Sie ,4aht her ins za« 1. Oktober harnasgehrach' tea Schu^üche, belauft «i-ch ras 14 Million«, Sramplare. Sie 308 vollschufttlchan Wette find Z«m «rtzf ten Teil umsanaleiche Bücher, darunter die OefamlauSgoden der Schütea bet War Men Di« Büch«, bei Sowjetwaw bee tu WoSka« gedruckt ao allc Dluckereie» «M einem Trust vereinigt stab. tnHttr flrtefenlrlb« »ianlrib# . rui«x TiurÜ niiJU Mu I i«* « y .(»i IH6TI «»rw ■ " »MO» IINJWIUM M! IUM» jüJ -Kiu&w •lSS57r XoQerWM^eh *MM<#Brt IW-ITUJU Ul»)*«« 5b< 10 000 tiaut •«WtK’iuari. fiter» ti.e bs-Niupui Su Devisenmarkt Dtmn—Srar.rTed «. A. (Xeleflrapbtfdje A u e, a h l p n g.) iCfcjie ®etz>äbra_______________ ■BIM uf wlfllmtr Die,. H< Ich •rrgletl. »rtU4*.<*L Ji üttMhtr _______________T «funr. AftGWW» ,, ____ _ _ _ _ Mrm» 560. JW, U|d 6000, ^anla tchotzd i*X «httuUk Xnhuu 1WC 760. &4**WU« ÄaaMebanl te Ipaic. tx> 102 feit) - B*wyx> i*.v,r«Kj rrr •H -rr fA 4.1 An, JÜ-U,'i»6rtl bd'i ■ triff*’ »« febfeillcuM Mare ter • ft» Aur# tOHbr.iMdlt........ ■Hfl fi/firUltitl*frCWeh ""ip-f-- .......... KDmim* ....... fit-trri . . , , ...... 35 48 l.tM Wie M t«B- tVlgrab . . t UtM« . Kl^teUu ÄclhtHrf IBcftcrceclB. Zeurobünt ....... £N*NN ...... übri4*» Aüften b*M •cfcicU U-tiea «ich un- l-A.luurhll Sch » Muka!l Ichrchch.r. UbilMOÜ» befeUtgt T*v Mautana.'.i eearft ero|<*m. ftter- tpfcfltnb recht Milo#. Ob »'beten. 4»re. 2aur$- bull# anteea Hy iqbaO» |.S 4u*aeu ach utUim U»*< u»b trall Ml Haß bri fiOxfe rta.«e Un'äV-’ •k’fiitox ^»ch. bflbn trnj« vs. Jk.i fineip ami.iui 4 ibe »iÖB.'k ÄBRSUt Bnb#!< ..frSIBott i> tljtuei«Mf ^..jfru4iteeJ , :rui»o4.*f . - . smietiMe . .. ej/iilrlbruiiAr j| t“^**M,,Q11 ■•Bumer Oe?...... 85,75 1 11,75 | 78 5 W, S nfi\ 89,9 i 18.5 T.‘, uib I76.Y. - 4|h5f.V« -Wb Mb । lSllteeVOX>l9«S3l0rrtW Mi»7«mi-»|'»ö»»O0 ve .»$9 eMub-.Tiryve <^7.14 M«, '*t.7r',yi7» n M,N 83 "47° Datum N Januar f4 Clan udf RiiTihcb: •.Kotierung (Urfh »•df 1MA-I. Olk IMi «k #lnnlibi .'loiI/Tii 1 <*•!» «llf« l'^Ä Ifrl Hin IMS Ai «TOI. 34. Rwnar IMrtn Wenn IfeHtffil* #*ee........ Gsnfts' »E«.......... eawti(*r ...... blU: inH'b »ItHex....... TTWereeew iw? wem i7»i ?oeooee iw«» mm ISTlKWeBM nn\ mmm ♦* onoiw »,eei «am »mm-ewp, .WkMM t-i-U CfUnnt, b IW »reeee *M vCC cee 411' v veeüu» enmoau fce'W*# w»ur.......... fib iiru!'*# WMee ...... ÄX::::::::: K^ch»st,»«i^ch« um..... ilsSSto. •Med* ÄN*........ 7» S 7» I 3-MM0 7 m xxx) 77x4 r, le iP4j7«»eee iew.<-eoeoue « * ee iieM-nru* 1?1--'>iWDtW VII MtA U4 1rtl»«u L8«ee*t*w> az»#e-.e w Märkte. VetreidedSrse. -ranklurt a 28,24. 3«tl S» nMierten ♦ftr jt 106 5G(j In •Dlhmert; CBettrrauet Wettzsi 17,74 bU IS. Los-eri 16.40 Ma 16,63 öwnmer- aerfi# ftr ^rauixedf 17,75 bis 18 50. Aljer. tn» lintk J3.50 bis 14, TJeivrunöf. I6bb Ss^ial 0 28 M »L5. OUflommet.r 21,75 Ml 25,25. ®d*eik uxb XojBenn .t# 7J5 bt| SLO Lorten L Berliner gSrobnhmbörlr. Berlin, 24. OntMg« bei aebflüenbeu 5w#ie4 unb bce tedu7ch bewirktrn Berlingerung teS 6rfI?fUnt>e4 der f.nb dir 3ufMb«* weiter «IchDeN worden, |c bab ba* 3ns#boi üoet ligi nz mit ter Wxhl ber 6tüd» (3n dnem Lei! der Seftnae wtrderdvlt.1 Ger Stfenbahaeravsstnnd tn Snglond. C»n bon. 24 3an i^TB | ATuter meldet, hab ber Sisentebner.'tr ir emfle Hot)« bn 3w» kmKrieb« i ' betonter» im Kehlen- nwt 6 i 11 n b t s I r f, nach sich « zi-rüchhal!#« lassen Meter Blangxl an Bcfuchern haben die Opern sich nie beklagen können. Warum Hal man dem bewährten Theater- Verein b»e 2lussühe""g toe#nce»mmen. wenn man sie tetbft nicht eemnftaiten kann oter ipiü? Sollen nur tiienig n. die es sich materiell leisten können, nach Frank urt zu fahren, in den Genuh ber Oper kommen? Ss wäre wohl am Platze, wenn sich Stabt- tbeiter unb TbeitcrDepein einmal zu dieser Frage Luhern wollten, da (ie bii 3Rter#1fe vieler unserer Mitein Wehner bat K H. G Zeit nicht mehr so ginz mit ttr Wxhl ter Ctü2rdn zeitweise die Freute eines Overngistspieles *fi Eie' e rcr Bürger brauchte um ten Cte» rur) it a« Oper zu hab ■ nU< ''.ich Ärnnf ur: zi fahren Tiefer Ümftanb kam auch ten t^ie' e er Seschästsl utea zugut, da die durch Aetsen zu Flank t cituni des Verachte- geführt die Künstler des Stadllyeaters Häfen gTgen N^fe Dastsviele pro- testiert, ha sie gl gdien. bie B letzung des Thea, tecs an den Xcgcn ber Schauspiele werte durch die OpemaifMpUto teeinträcht gt Os Ware febr tniereffant, toeRR dw Leitung des StabtlhTaters sich h erzu avtem wollte. Ma» kann aber schon jert sag.n, bah kaum ein hen nünfttgrr Blrnlch <4 uteu krnn, teh die wenige- wkh enb eines ?,afcre< fiattfletertten Opemgast. fp de tem «Ztibttteiter an ten Vchauspisllagw g öheren Abbruch tun k^nr'ten Wenn eine Berringerung teS Besuches sfatt- flntet, so durften hier oielin?hr hie Lichlspieh b’ufer als Ableitung ter Besucher In Frage kommen Autertem scheint man auch tn l.ntee M.'lten M: buchte., le. n^iiaualdüten nach trtt |w iuuvp Lusgefprxtz^. '.ir Uj Ha'er 3a ’Ä.'fl Ü4ii« die Lludfeu btterv SoHferun« ge« u .shasd auch bie zu>.4:.' Hand m t Adgates voeftchiiaM 4-uitr uab Suite:anlti Hai <- 1*.- ruiIW.'Ü Ge'chLll 34 nmi.-rten lüi je 10M Kila in e»!btMurl Lerreu, «ärf 155 bi» 151 P0WW 151 b.4 155. L-agen mär, 135 di, 139. Urauacrfu- Itt bis IM Trubh), Futter gerate HO bis HS IruUa;. ^aser mirf 105 d:s 112 Raps 280 is«was Mur). 2 iaMtf |25 Ix t 430 trphlgl: för j< iOO Äik 23 25 d.s 25 75 (ruhi«i, Raggcuiiepl 21.25 diz 23.25 irubai Äei • miT?te «.roThl’j . Roag nkle'e 7 Brktrrla, erbten 34 tu, 3i. giin: 4rdien 18 b , 22. .luitm -Tfte 12 b.t ,4. -eiu'ch'c - 13 bii |5. 2H r. dohoeu |j bis 11. ki 17 bs 19. Lupinen blau 13 bis H eeß |l bi» 17 SerateTU all 14 SQ bis 16. Hühilu*u« 10 V bi» II; für le 53 K Io Wetzen- unb > o^gs.«fir>b, b- uhi,.b 0.45 dis 0.70 Aalrr’irc*. bral.igeur 0 35 bis 0 53. S ech Rete s-ilseb 0.35 bi» C H Uaugltroh -sö 0^7 brs 1.35 Pisienheu OX’ bi6 1 Oft SranFfurter SchkachtviefrmMrkt. fvd Arankfgfs s M. 24 ;5an Auktried 7 Od)<»F 9 B llea ? Fäf l- unb KStz. 19t «61bn. 587 Schafe ynb 779 Sin in?. 41 eur» den b. ,.ih|: für snao Zeatnir Ot'1 rs.MAX bt f, Snk^m.irff «äfbej frinRe- Qufüäl 45 bis M, mittlerer Qu.il ttat 30 Nl 40. Schafe 30 bis 4tz. Schwein» unter K Ihb 50 ds 61*. p->3 80 bis 104 «iß 85 dis 70 über 1CO Äi!» 65 bis ktz Käkb?r und Schafe bcha f t ‘en M* Rotte- rutzg l-tzieu Aaul tuiarli, 01b; eib S bw'iae um 5 bis 10 Goldmarf vro 3' itnrr nach'irbrn Kälber ynh S^ifr tourten «ch a:ifänalich I*te hallen: tenM lanasam su».or'auf| An» e.V'x?iiir*uirf< rar schlepp»»chz^ M twr- Miet? Usterdsnd te< 'Jkiiauunüi.m tra.U ifiM aller gnprahuk- km G chi t wepte 1 Bramte usbban ir iu(? h?ich Biltetnasobbau äufualt ^ab . vom !► ten haben ? D^is Kl»d tntfj krphc. frische W«4t« ded'-s'X ßne «ts wir gcwi mt* sollte nun beher- Lagdlagsabg. Ytesf. H Werner ihm die Liste or Lae inneren T.^ile unseres Bollekörpers 9.ne. Sri- hing der BUdungsböhe des deuIschen Volks darf »ich« oiaire eu ch ei uiüiläi wir och»a Uetz - eine» 2U>*iu. ti»c Ilten AuEgLen < Gegen den drohenden Schulabbau. Eine starke WiLsnsaMheriäng der «Siebener (EIternfd>eft. s. -mqlLL tei denen, te' fetzt Hard an b:« Schüfe le^en **4Ten, jlu; Ai’tte tr-i twi ter Schafe, auf tem lichtete ber Schife darf <4 nur Ausbau und Auslau gehen (ßebb-if er UMfafiJ 08 scheint, ban ter Staat kich dppi. (atlon übernommen hat unb Oaf> er jetzt zu einer De.^ntralisation üterg.chrn> Dir braache.i fette HUknö, so harrfeu vis- hi« *yru Schlulfe ter mexüu loIfiganK hat das grdfjtr Intrresle daran, ban Schute *ü feine stärkste Stütze erhalten eubn^iv unseres gkl2>u Stär-tr »MU UMifenr L-amaruverw-chrutes P-i .1 V* \b ' Anteils • urnh D^Uchas^uui iV uai <**•' ^rarnuu um! ten 51. -upla: gemue te «ft allo immerfee eine go triHr ^Ui'UKon ter Lmuruegschtfi ciuaetret.-r. flanikb fijwfie». 'Kohta (tU bx Schule kom, nun. tixaa sie nichi neue, irische, fröhliche Kräfte erhält G» Hl dach da Uabng zu iaae.i. . ,*b »esstgtÜidef werb linier ki Mw auiflHOi, PUii ein 14 m ‘V uuu,‘ vic nvuetwi« v< iuiil ie1Lwinden bo rne Schilw-ien WHi1! bi ten Siubien dis 1MX .M'Au'c tewf toi e Ib cdcki'Es »on PJWLE * ten Hv^lf <1 ten ite il)ts?u rN aus Brr^cht auf tk Di-ter rtan.iu ig ter tieiLoten-'«$011 en a dtz-- si i-m Ter . erlchütternh 4>urch 3ulameie: Lgung bpa fei । w jäbrjitb des *rit> res unb sväler durch die Sinsch-ebunq pon Koht nr lerien. durch tei B^'Üguna ter ütudbater hat >rc» schon ab;d>xd, «teufe kvcch die Linschranlu g bei der Bc- »chassung Dp-i Üerumittcln. Auch auf tem Ochiete ter Moral dgt das Shaps u»Ha täte unserer Ntzas stärker aus tem Billen gewirrtch^s t wor- I k«. ten« ber grote Brüter Reich yat(te fe lOM. Es lam -u einer Bei mehrung au CieJea, die I ^fete ■ a. aus (33 ift rich tg. haft «n Anfchwefe lee ter Beammschrfl Über das frühere Matz hm- Oll Porte-bm itt Ra^hnn Dai Reich bri 2än* VM» unb ®-7meinten bie Fina^Hoheit genommen töte, ift eben in ten Ländern unb L?rn t iten iSHM WL M»WN _ W Leise an ter Schüfe abfl^aut mit. dann führt bas inf-tie ter Qebr'«iUfef1un< sur Banailwag ber soc»wertenden Xlallen auf «ebrw alle *u etner fimte en Besetzung ter Klassgn. 3* schlecht cdüfteteu Äaumcu vmcheu bi« Kinder bann *u- 'Mmengebrängt, b h datz ihre Sdunbhd« noch »«br aesährbci und ihre geistige Lnstungssähia- tet noch m*c herabgesetzt wirb Sie •vbbbunq SnHch'iekHms an: .Oie Glteenfchafl sämtlicher Schularten (? ietzens fordert «wf bas nachdrücklichste. bat an ten Schulen uib fonftigen Bll- burafeanflartru erst in letzter Linie gespart werde Unser« »fugend ist die Zukunft untere* Bokkes an ibr rfl M das Baterland wieder aiHmtenen Tie* wird ihr »r bet denkbar bester Srziehung vwh Ausbildung möglich sein Kieran spane« in wallen, heistt uaferc, Bolles 3 * fünft untergraben. T«r Schoden, ter angenchtd «Hirte. Wävs h<*4 tötetet aalMwachen. Bkir Eltern toeiden unr mit ollen BkI:lein tv hren o-a-« «in« falsche Sparpolitik, die die geHtia» ^eb körperliche Lltüchtigunq ter (*u^eid> »erk-mmeen n-ütte. Ti» gesundheitlichen (««fahren für unfere Jugend soll en vor alle« Eff - pertinenten bewahrea." ertalten Stensakls stark beteeM H das Bo-kr- bochfchikfwet'M. das aefam'e q-istl re und wif^- schust.'irbe Rio^W, bie Te chmalevfkei- g1,v 5>fe tarito'ileite Lage ter Fnan^m ist mir »war k bekannt aber trenn ich htzre. tzntz te- hefsi'ch- Staat 14(3 für «eine Beamte« insoefemt rund Icrübn 6Kxbt.'. Denn auch in aUpLteu H6r Die MSgllchke t unb Aotwenbigkcn! gezsteo « fcurr unb Du am LehEörpM ab^afcjuen. ip müsse md sich aber doch dagegen toetew. te-st hte Ate hauverordnuLg rein rnecha « iich. rei« fchablooevmähig aut bfe Schüfe augmoanöt fiors "n>| Cr iM'ta fL, rnteech t, oifc nb te g,” r $afuitu 6te- Les, n«htr b:t Atu <■» %MH<, er .14. Januar, tv fll4a3trf^ 5Tä: 5 ,l6ey&5 KO sOZ P®JI 6 und unwcrbratzchlc Lehrer feibw TUfe mü’fe« wir vorn fttoRteuieft der flflepa au» geratetzu wünschen. 56r die Schul- ist ui dieser Ba^rehun das Beste geoote «ui gauufl Sic 3uieui>. bfe tt-ir zu betreuen had n, Hai T utschsaids .5ukuatt zu tragen Deö deutschen Balles Zukun't stete eut tem 6Hd , to nn teß deutsche Boik leichtfertig das ahlut, «Hl «h te ter Schale aufgebaut hat Bkit ter Schal' füllt unler? Zuktznsl Dir troffen an ber deuilchm Hchv'e leftrxiltaii für das deutschr Kind 'Lebhafter B ifetl ) • . ■ 1 Pro! 5>r 641»« unb die sehr tntersssaufe Auöspeachr werden wir morgen terichfen. Tie Bc.samrnlung nahm einfl leimig die folgende Tj, * ten 55odIdhu'n Wo bu^a. (?fe<'on. F anffurt. 4tt«(t* W ” fwrmflabi cheitechern Ka.lsruhe baten wir .nne ajjkiMR^ *2 Mite von geistigen F'stungm an brr deutsch. 1 e hi Mi Tteftarenw, p»n te wi auch nicht ein e Fon niete'qeieql inerten barf K in O^fer darf >rch eine Ber iLfura J«|x ten Ausbau bec Bnl^hikdunq toteter nach |> grstreb wir ater w>lfen gerade das Um- l*’rv*rt« macken Rich Destmels W rt in einem |--n«»bereea#ted:‘: Den» nur das Kind ei» Als edier Tfef.rcnt sprach hieraus ber Üanbtagiabg Rattor Haider, sfen 'TOorten f^gwnte Hauptpunkte entnxnmen en T-t gesamfe B-amt -nr schufeotikilchan Anschauungeu einig $ux l)t «O um ein S ter w rtvollsten ®üler unterer Hion Vic Olle« müssen f.ch mü ban $2efe«ra r die )ug«d. var da- -Und fußen, um ts zu Ütz« tior dem. was ihm durch ter B>uatm- bau tn ber Schul? angetan .errbert foll 3m lleref« unsrer Iugenb müs'en wir uns mit [er Krall gegen den mechanischen Abbau aus eitof. * 30 w* * lofe n man nicht mochaaiich »ntz k»n »dl Aa<<»e hfe aru g»rvge ten Hocktch-fe» k^'ch die ten I«rir.dsungstzmfe»H, te# Säg Lat~r k» ,86u- ihj; 8^ ntet'eti ift bü tr \t fir bit i#e acht vortei fii kue« M ui eteiftgt sich, Un» KM für die bi* bereit« bi» ।Ut ftwUe « ttr ÄlaHeftärfe* würbe also eine unmittelbare OefANtaen ter Gdundcheik der Kinder mit 'ich ■ | bringen Auch vom pädaaoaifchm Standpunkt a»s M l'tzd tch eve Betenfen au orteten, ban in einer Klasse von 60 Kindern bat das einAelne Äinb t «niieei Anteil an der Arbeit des Qebiv 4. als tet *3 Kindern 91 te päbagv^fche che'ate fwit auch dadn. dost der airucuie Lchrrr sich li ber or»s «!en Klaffe schneller verbraucht und der 3‘J- s wm frsscheii BiuteS >.um ßcbrerfianb unter» krochen toiit Die Defahr iß sßr bie Stadt und bas Land gleich groß 3n bei State würde, u a agch die AoilditduAg«schulen in grotem Unelan.y kchre'bi . Lande ux/bce die r mMrcher Orfe Atsommennelent werben gnd die Xbifter updle Afe e madiri mü’Toi, fernsten tocr- euxsei keine Rate sein. ÄSÄ? al. rttN.’fi# Lauten -«sch- )« t^»ta u* jum kove, »d Wk »u 1®»‘ iung ? .• 1 au^ WiS ui»berqc-< ’J werten bad DreilrfteJ uns *u geost fein um untere 4 Ätzer, leti '■*** gtN. um ^aar. durch DL JUilttmmung über die e.-il1*»*ua.| des ALands ibpem VUfeu den OOP |A)dbeoben Ausdrus zu geben ©ü Bedammlung leitete Llaatsanwalt jbaaufc fei Auftrage eines irltrrnausschusses fa wies tz, |einer Brgrützunagaasprach? aul die Kramten- gß*uih«ti>rbuiuxg ter ^i.-ryug ft u, nach |er 25 -#ö.wet der B'.amfens chasi u^j4> »ui ax*- jm losten, am allariotzl solle bajyi ater dfeSchafe d«m hoch-Mi Aul unser ch B-4 -» feit teste 1 L« '- tea €d,u4bLaAi sich Id raMLX v.^lziehon fxj. wie er in manch.« KdpLn ich «dtp ei', bin* must betont ährten, bah h.i üb.rjibJ*^ Utfetr« und bei übcrtülllen Klassen bl' Erhaltung der D l^ungshöhe deS deutschen ‘BclMtauu auuK' fthtoffe». ift. B-achchs.euas u fei«. Lchoiveihslk' nife <4 bfe Autgate. ber ILdbau. ater nicht der Abbau. Sine Der.lnfachung b r OrganltotloA des Schulomseus Dürfen «UU D ob! . rst stz«, wir mü'fen uni aber buten, in dfe geistigen Gesetz« ber Schule d*»ugieilen, bann die gristrae Arten hat ihre dgrieu Sd.tza Siner Krböhung her PlstchlstundenAghi werden «ich hfe Lehrer nicht toitedtt-n. ater damit kommt ter AachmittaaS- unferiict'i ohne gxJferev h «'AU Maa soll bu Stenden er waren es Hcckb hn. Tannftabtrr unb Hatirn ilba.it uab u g rilche Re i n d e somit b?n Ästpchpunki einer A w fsen ßfescküftzsb 1 bu »g b lr^ia» Auch in bei- mifckmi Reni nto^rten h d er» die Kurserholungen yn. Sonst war bü Ge« stimmt ig nNgem in « waS freundlicher Der fferir.f«ü« gkeit ter Se- fö-üfks enff'p achen die j?r aj.fl >>, seeränteean- n Do Ude gröter ttrrren hm teile es sich zumeist um Sich)hä gen pee 1 bs 3 BtMonen Be>- Aent. bie vornehmlich 3-peAbiItoertci wie Ibar- 1) teilture?r Deserwerk' Deutsche» Malchin u- aktien unb Deutschem Si^enbind.-l wyiie kam-n S«l' war am 1 pro Miste und darunter reichlich ang?tefen. ycenfferter Börse. 5r«nftuct c. Ak. 24 3en. Zeiten»: Ruhia, dstmlsche X-fetbin feHaiiet — DaS SeschLst ist auh rorte ulitz gcrt ifl. M ei en An- raeung srhlt. Auch in d.-r nnstt.n 3d- «rwartat man leine gröbere Um la Atü j ,Lit Dir Späte- Lutfen ilibt Ich in der Ir^irtung getouscht. daß dar Publikum ihr in gröberem Muhe leigen k an. D-, . rg. test WS /ZrK AfeZ'L Mn zl«. ois nlai S chulsbbgu ausl^^ich tztz unt Kops an 1 Dpi dicht bjt.-taaaber sfehenb. elfe Din selchen des grolfen Saafes unb ter Ü* ' ' '1 Auotetu v» Ostern 1 einer auhernabenstich MnbcudtoXfeu icbung fliiiatu, sich bi hufech- Litera» umluafl im kuit Aer^^shaMs. die sich m biedenfter TBaife gegen den ge. fit 14 Ausnahme -Tage 14 Aai« ■ V #*•»€*. *•* l/t am4aCC. \ .' — .11«^ UMH. *1 1A U 1 M «I ■■■ * Konfirm.-Kleiderstoffe) in allen Mk. 2.40 Hemdenflanell Mk. 0.90 Enorm billig! A AA Bettkolter * Z.öU / Farben Mk. 7.00 Marktstrasse 29 Oelll?. GieSSCll* Marktstrasse 29 flefuctit. 458D [4li0c preise. Köln, Pfälzerstraße 23. 012508 Mm Kellerei 01*2491 gefudit. gesucht. 012479 gesucht. 012496 ■ ■ ■A Sloitbitorei und (Lass HctUcr. S tm Ton- Mk. 4.50 Mk. 2.60 Mk. 0.80 Oabardin Velour de leine Blusenstreifen, reine Wolle . . . Handtücher............ möglichst mit Aufzug für zirka 1200 kg zu mieten gesucht. Angebote an Mostlivm-MritbS-ktstWft h. I. 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Heinrich Seele 46OA ittrnstadt. dder haltui 4. bei t ausge 81 Sah 2 Drschästil lich ist. i Enlh vertrag ' dÄ öffct der Lüö pigenblid Landesb« vvn ihr nrangen gilt W Sir über bi düng i ’Beicinl Landest kommt, lässige die Der In für meh behörde Heute entschlief sanft nach schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Schwester und Tante Frau Emilie Stiehl geb. Eckstein im 64. Lebensjahr. Für die Hinterbliebenen: Hermann Stiehl. jlr. ? znho^' Am 21. Januar verschied sanft und unerwartet nach langem, schwerem Leiden unser Vater, Schwiegervater und Großvater Herr August Hofmann Schreinermeister. Im Namen der Hinterbliebenen: Emma Möh! geb. Hofmann Offenbach a. M, Bettinastr. 71. Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beerdigung in aller Stille statt. olloo Hotel Schwab {(Felsenkeller) 012503 Samstag, 26. Jan., 7 Uhr Konzert SamStag vormittag am dem Wochenmarkt am Lpritzcttbaus großer Lecniche Massenverkauf Grüne Heringe 5 Pfund nur 1 Matk. 012510 Bralschellsische. Goldbarsch Seelachs und Cadliau äutz. billig. Nachmittags v rkanf im Laden. R. Diefenbad', Neusiodt 15. kecfiNche. RÄnc her waren, Marinaden nnd Südfrüchte. Heute nacht 1 Uhr entschlief plötzlich und unerwartet unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Ludwig Hainer im 71. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: Heinr. Oestreich und Familie Lud. Hainer und Familie Heinr. Unger und Familie. Heuchelheim, Kinzenbach, den 24. Januar 1924 Die Beerdigung findet Samstag, 26. Januar nachm. 3 Uhr, vom Sterbchause, Gießener Str. 63, aus statt. Zimmer sofort gesucht. 5dir. Angeb. unter 012481$ an den Gien. Anz. Äuf rjieW pörungcl gliedern einer IP0 dl. gcll cder der Achtung! ßroßeJoletefienlen-lJetfaiiinilflng am 28. Januar 1924, 10 Ubr t>orm.i im Bechtboldichen Saale »u 31 ob beim a.d.B. übet Die Lebensfähigkeit des Biebertales inverbindung mit d. Biebertalbahn Alle Interessenten, Berater. ,3reunbc und Gönner der Lache und herzt. eingcladen Die Cinberuser. M.-T.-V. Sonnroa. Ö. 27.1.21 lurngang flb Annerod, ?tldanach Steinbach. Abmarsch I Ubr nachmittags 2>td- wigsvlatz. 4 Vf Lack-u.Thevreau Halbfchuhe <9ir.36trocn. ge:r.z.vk. Näh l. d. GefchastSft. des GiebAnz. 012492 äneueSweaterAnzüge f. Alter ü. 2-6 3. u. 1 Damenllaoschsianiel fan neu, billig au i erkaufen [012502 Laudgaffc 11 p. l. MSMöNWüW.WN. Sin Roman auS dem 21. Jahrhundert tx»n Hans Dominic. 4 . Fortsetzung (Rachdruck jzrboten.) Auf der Rordostecke der Landungsplattform erhob sich etn eiserner Turm pad ragte noch einmal fünfzig Meter in die Höhe. 3n seinem obersten Teil, dicht unter dem Dach, von dem die russische Posts kagge wehte, lagen die Diensträume für den Stationschef und dir Telegraphisten. HLr l esen Telegvaphenleitunken von allen Teilen bc5 Flugplatzes zusammen hier standen die Wellentele^h.iv, durch welche die Station jederzeit mit de^ Flugschisfen verkehren konnte. Der Stationschef trat in den Telegraphisten- raum. ,WaS Reues, Gregor Iwanowitsch?" , Alles in Ordnung, Fedor Fedorotvitsch" Der Chef blätterte in dem Stationsbuch, das aufgeschlagen auf dem Tisch lag. Rotizen über den laufenden Dienst. Telephonat« aus den Schiffen der verschiedenen Limen. Orenburg war ein Knotenpunkt für den Luftverkehr. Die arvhe europäische Linie Berlin— Moskau—Orenvurg spaltete sich hier in drei Zweiastrecken. Die sibirische Linie nach Omsk und Tomsk, die Südostlinie nach Ferghana und die persische Linie nach Teheran. Der Chef überflog die Aufzeichnungen . . . Das sibirische Schiff hatte vor einer halben Stunde zwei Zimmer tm Hotel bestellt . . . Das persische Schiff hatte vor zwanzig Minuten gesprochen. Rom Moskauer Schiff war vor einer Stunde daS letzte Gespräch gekommen. Es meldete arten zu rauschen und zu pfeifen. Dem erfahrenen Beamten war es klar, datz eine andere starke Station mit der glr.chwi Wellenlänge wie Rümmer achtzehn gab. Offensichtlich, um die Rot rufe des Schiffes zu übertönen und unwirksam zu machen. Heber seine Apparate gebeugt, versuchte er durch schnelle Mmflintmung der Wellenlängen die Verständigung weder herzu stellen. Als es ihm nicht gelang, nahm er die Der- bindung mit den Städten im älmkreis auf. Der Reihe nach sprach er mit Kasan und Saratow, mit Perm, Tobolsk und Omsk. Er rief Kamlinsk und Gurjew an und hatte keinen Erfolg. Wohl hatte man aLch auf diesen Stationen bei Hilferuf von Rümmer achtzehn vernommen, aber es waren auch dort keine Polizeischisfe zur Verfügung. Viertelstunde aut Viertelstunde verstrich, ohne datz sich eine Mögl.chkeit bot, dem Postschtsf Hilfe zu senden. Der Tel?graphist legte seinen Apparat wieder auf die Wellenlänge von Rümmer achtzehn um. Hetzt herrschte Ruhe tm Hörer. Das Zwischensprechen der Störungsstation hatte aufgehört. Aber auch das Postschiff meldete sich nicht. Vergeblich rief der Telegraphist es an. Der Zeiger auf der Rormaluhr rückte inzwischen unaufhaltsam weiter. Schon war die Ankunftszeit, zu der es hier in Orenburg erntreffen sollte, um zehn Minuten Überschritten. Großer Ponten MM Kleiderstoffe Hh», bpoltprele wng. 1 bis 2 MM Mm gegen beste Bezahlung per l. Februar gesucht. Schriftliche Angebote unter 012478 an den Gießener Anzeiger. j werden. 442D Queckborn, den 23. Januar 1924. 1 Hessische Bürgermeisterei. Albert. Holzsubmission Die Gemeinde Krofdorf bietet aus Distrikt Erlenschlag 18c zum Verkauf an: Lo» l etwa 20-25 Fstm. Eichen-Werk- und Grubenholz (Stammholz) 4 Klasse. Los 2 etwa 75 - 80 Fstm. Eichen-Werk- und Grubenholz (Stammholz) 5 Klasse. Das Holz ist in schöner Beschaffenheit «nd gut abfahrbar nach Station Abendstern Die angegebenen Mengen werden nicht garantiert nnd mutz Käufer mit einem Mehr, oder Wenigeranfall bis zu 20"einverstanden sein. Nähere Auskunft erteilt Herr Yörstcr Moller in Krofdorf. Gebote je Festmeter, nach Losen und Klaffen getrennt, in G.-M. erbitte bis spätestens Samstag, den 2. Februar, mittags 12 Uhr, on mich Zuschlag bleibt vorbehalten. Zahlung mit */, sofort nach Inschlagerteilung. Der Nest nach 14 Tagen. 464l) Krofdorf, den 24. Januar 1924. Der Bürgermeister. •Wrang cnp en; SS? es K ™U W «r Verginget t » verschon! 'rtwer fnurzösi Mhbares Klater to r * im tixlrlii 1° « jjnwn ' 9m ein I ^hrautjienenf ®“ta KSfff*1« Htm,,”"1 ® ,°,a ungd. SsSl1 SigSSä ^kcuun CiVt. ß. ’mÄÄI bie E'A jÄ-p'8 Wettanlaae 38 I. Tinlakiaeb, ehrliches M ä b rf) e n Piockstrakc 7 I. Solidem, flettztges ä b rf) c ii Ärtail eingetraa. Etamm- bn iib erftflnR. Tier, menen Nachsicht in nur nute Hände Mt uerfoufen. Breis 50 Mk. 012427 Dahnhofstr. 49 zeit kann Leidliche Stunde I höchstens Lerden: 1. bei 2 nigun gang 2. bei l erhal Z. bei 2 und Dte Lvgäbe und Hebernabnee her Post über Samara beim Ueberf(breiten der Wolga. Der Stationschef verglich feine älhr mit der Rormaluhr über dem A^pa-.atetifch. .Roch fünfundvierziz M.nuten bis zur Ankunft des Moskauer Schiffes . . . Starke Besetzung heute . . . Rach den Listen hundert>ch;ig Passagiere . . . Gregor Dimidow ist dn belieb:« Kapitän ... Die Reisenden benutzen fein Schiff mit Vorliebe. Obwohl (Hummer achtzehn längst nicht mehr das neueste Schiff ist . . Das plötzliche Ansprechen etned der Tclephon- apparate unterbrach die Worte des Stationschefs. »Achtzehn ... tick tick tick, tä tä tä, tick ttck tick, tä tä tä . . Achtzehn war die Rümmer des Schiffes Moskau—Orenburg, das hier In fünfundv.erzig Minuten erwartet wurde. Die Morsezeichen, d:e danach im peitschenden Rhythmus in je drei Kürzen und drei Längen gegeben wurden, bedeuteten den internationalen Rotruf für höchste Gefahr. Was war geschehen? älnaufhörNch schrillten die Rotrufe weiter durch den Raum . . . Keine telephonische M-.t- teifung, die nähere Aufklärung gegeben hätte. War die Telephonanlage an Bord von Rümmer ad-tzehn in Anordnung geraten? Arbeitete nur noch die Telegraphenanlagr und schrie in höchster Rot die ominösen Morsezeichen in den Raum? Hatten die Telegraphisten an Bord den Kopf verloren? Mit einem Ruck schaltete der Telegraphist die eigene Sendea^lage e n Er wollte rückfragen . . . Auskunft über die Art der Gefahr ein- fordern. Aber er kam nicht dazu. Erstkl. Blehverstche- ruiigs - Siklien-Ges. lucht für den dort. Bezirk einen durchaus zuvcrl. Herrn aus beff. Streifen als MM. Schriftl. Angebole unter 4451) an den Gietz. Anz. erbeten. ftür die Lesehalle suchen mir ein ÄS nicht unt 20 Znbreu. ^chreibnmschineuud Sienoiirnpöic rriu. und kau im. stennt- nisie erforderlich. Off. unter 2909H nn Oerio. Mitleid. Annoncen - Ifrpeb, Plockitr. 5. I459I, Stütze welche kochen und nähen tonn, per bald Stunde hatte e6 Ober Samara btt letzte Post ad» gegeben und empfangen. Roch fünfundvierzig Minuten, und cs sollte in Orenburg landen. Mit zweihundert Kilomercr in der Stunde strich ber mächtige, in den russ.schen Farb.n blau und weih gestrichene Dau durch den Aether. 3m groben Salon und in de:i DesellschaftS- räumen vertrieben sich d'e Passagiere die Zeit in der bei solchen langen ‘Keifen üblichen Manier. Hier sahen |i? beim Kartenspiel. Dort las einer, dort schlief ein dritter im bequemen Sessel. An anderer 6k{le wieder verkürzte man sich in sorglosem Gespräch die Stunden. 3n der Zentral: des Schiffes stand der Kommandant Gregor Dimidow neben dem wacht hoben» den Offizier. . . und her war die Sorge zu Haats. Schart und angestrengt spähte der Kapitän w>ch Süden. Hetzt griff er -um scharfen Glas. Ein einziges Wort fiel von innen Lippen: .Wo?" Der Wachthabende wies mit dem Finger bk Richtung. .Dort!" Mit dem Glas untersuchte der Kapitän den Himmel in der angedeuteten Richtung Sah und suchte, wahrend die Falten auf seiner Stern sich vertietten. .Schneller als wir! . . . Keine Flagge?! . . . Kein Zeichen? . . . Was ist . . .“ Während der Kommandant die brtden letzten Worte sprach, war das fremde jSAiff verschwunden. 3n dieser Entfernung über Haupt nur ein winziger grauer Schemen, war es in eine Wolke getaucht und im gLiAn Moment den Blicken der hier so scharf Ausspähenden entrückt. Der Kommandant l^ietz das Glas sinken. (Fortsctzan^ folgt.) junge loglöönerinnen fiir leidjte Arbeit ksllcht. 012404 §ritz Ggly Ziglirreninbrik, Sietzen. ReichhaltigeAbendkarte MMkint?rt5fronffn(flöf Gicsten-Ttadt Ginlaönng M MslstuZstWg auf Dienetag, den 29. Januar 1924, abend» 87, Uhr, im Gewerhschastshaus (Schanzenstrahe) 461B Tagesordnung: 1. Satzungsänderung, 2. Arztfrage,' 3. Verschiedenes. Der Dorsihendedes Vorstandes. Heute vormittag entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante Frau Susanne Weller geb. Hahn im 75. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Konrad Weller, Schaffner i. R. Gießen (Neustadt 4), den 24. Januar 1924. Die Beerdigung findet Samstag, den 20. Januar, nachmittags 2‘/, Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt. tl24M Palast-Lichtspieie Har Montag a.DienelagFitmvartrajv.Kapltla Herbert Mildem Auswandererschiff nach Südamerika Ham'iurg.Fischhindlg. 9(. Noch Aachs. Tchnlstrafte tO. 15-21888 1 als 1. -^ypolhck auf krstklast. 6Jcfj.äit^ hauS qeiurtji. Schriftl Annebote unter 01 ISi nn den ltzietz An» erbeik«. Pers. Schneiderin nimmt noch Kundschaft an 8 i erfr. in der ttzeschäitsitelle d. Gien. Aui. 012444 8tbilüklc 3imt 433. all. wiinfchi die Bekanntsch ft eines älteren, gebildete» Oerni od. ItMtiucr» zwecks Heirat. Lchriftl. Angebote unter 012457 on ben (Mieb. 9ln*. erbeten. tonlTDÄ Iöui im Aus’and. ßanD(08tfammlBne Montnn. *28. L 21, 8*/, Ubr abends im „Augustiner". 4671) Der Voretani. SrtzmE VieMn-ßM Geboten: Schöne 4-Zimmer-Wobn. mit Bad u. 2 gr. Daikons in Wiesbaden. Gesucht: 4—5 - Zimmer - Wohn, in guter Lage in Dietzen. 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