Erster Blatt Donnerstag, 24. Januar 1924 U4. Jahrgang "H In* )te Die Goldnotenbank b fl»rifli3)t Klam«, itt.h) n 3 iWrat 3j Via sxi^ci i -j . • - vrt4«l»Jtui^ Uc tMmfcn. Dr. Jr.tbr. 4Mb. da« j<; ter »rn *.*U Ern ! Jlam *4t» Jre Arbeiter-Regierung und wilde Streiks. Dm Vorabend einer britischen Arbeiter- ttgierung ist ein wilder Streik der S i s e n • bahner von England, Schottland und Wale« chiSgebrochen. Dieser vom Zaun gebrochene Ausstand, ein rücksichtsloser Bruch mit allen tvftetxnten Larisabkommen, ist zweifellos geeignet, das Ansehen der Labour Pany und .hrer Gewerk chastepolitik herabzus.yen. Mac» lwnald und die liberalen Gruppen, die den reuen Mann unterstützen wollen, sind in der politischen Arena geschwächt und werden es nicht verhindern können, bah man sich nun näher mit diesem .Gespenst im Schranke- be- v srdcn. Gefangene bei en Bergeten allem dann besteht, bah sie die Regierung der .autonomen Pfalz" nicht als rechlmäsiige Behörde anerkennen, werden seit einigen Lagen im Re- gierunaSgcbäubc von den Separatisten grausam mißhandelt. 3bre (Jammern/? aellen durch dir Mauern auf bi? Cftafv S-rlbst Frauen werden ton der Peinigung nicht ft-- schont Ihre Klagen und ihr Dimmern brtnnt erschütternd an unser Ohr und Syr-v Dir alle hören die Saute bet Qual und Pein. Tag und Rächt. Rur General ve Metz bet dem R" nicrung«gebäu''e umniNelbar gegenüber wohnt, hört lie nicht, er will fie nicht hören Dir rufen hinaus in alle Dell: Helft! tofcerrcrotutton vvrberei e ® Otgan i» fr, r«ich^ m. 20 fr?« rt vgH*. eifer Loen. rnb nrterioce, n iiNtSawsto<;tbctlocc iliebteer3amilier.b littet der Sachverständigen. tu gm sich auS'usprechen bäten 5lhr Urtel! werde iÄ-ru g -m jtar? i aSb.njcn, in wel chrm Matz: tet utnldflafv Pinn die Begleichung der X;pJ- ro.icnen sichern werte Richtete- U,Ux.nrige. mu''e rra.. bemerken, bih da» g. trige Komman^ue? ( n..i persönlichen Sri lg f-n i\n neuen Xt.d’lbuntD.ahbcntvn Dr. Schucht bedeute 70 tÄolbpfenniq rin« schltetzlich Iru^erloba, »ch Lei Tid,im um fest zu teilen wie Wc4' b- Entwu-.f einen Diderstand innerhrlb der p?si rächen Parteien findet. Die der Berliner .Sokalintetger" Krt. bat der Zivilsenat brt Kammergerichts, ter die Sachen bei gewerblichen Rechtsschutzes bxn bei et urb deSbalb mit einer Rerhe fiskalischer Patenwrv e'fe besaht ist. in allen 6ad>en. in welchen auf Grund der ertnei er n 2b- gcIturgi>r«cn)rLirjng eine Aussetzung des Ber- sahrenS bcrmirag* war. HeLlngültlztri tiefer Ber- r>:bnung und der Lparvervrtmun i C'm 24 Dt:o?er 1923 au?-g sproch ba der FiS S He Ance'.egrn- beit trete.- txrfrlge-i will, wird nunmehr M3 Reich-g richt über tu* Gül ig'r.t oder Magüf-.lgteit der Beiordnung zu en scheiden haben Die Neutralität Generals de Metz. Speder, 23. (Jan (*2Mf.) Der französische Prot-inzd l i rt: für bc Pfal'.. Gere al b- Metz, er T :rte ualänq't den B Nalern ter pfälzischen Statte, die b.i chn Bfarahrung gegen b;c Berge al. igung durch M: &?xirat ft n ei legten: .M ine .^e r.-n! Dean Si- ntl ter nraci 2c- Cici-u-g rl 5t e nver land n sind, fo i t M$ nicht non Belang 2u5 b i u?4 ti Fran'r-ch gibt c« verf chiedene Parteien; d> einen ftnb 2c'?uHl aicr, H: and.re.1 Monarch stcn. So ist c« auch hier. Die Männer der neuen Regiemng sind Freunde der Republ'.k und de« FriedenS.- Unter sHchm plumpen ManLp.r i vrr'ucht General b? M tz Ms 3>nex?i te: S-rbar-.'. ei ol< einen t tecrbsl tisch m Br-arg Mnuftellci. >etsen oberstes r cinuu te; r mi- bsi a i ch" unb 'öberal st sHea 3taat«g.MnIen« in der Pfalz märe. Anl'.h ich ei e» »mManreS ausländischer 3 o u r n a I i ft cn (Hc 'ur Zit die Pfalz b reifens tu-rb G e al b: M-tz ararbe Heern von einem 3oumalisten die Frage vorgel^zt. wie c« komme, dah die separatistischen Banden mit Dassen im Sande hentmziehen dürsten, während die mit der -Lufre-'erbaltung der öffentl ch.m Orbaunn b trautet t^aPungS- iräfr:qcn B.amten cntaxiffTict s i n. O-ce al be M y antrortetc tarau». .Dn3 Sie *1 Banden nennen, ist die ordentliche Polizei der neuen Regierung, die wer de facto anerkennen.' -u'ch Hche .Annoon ist nun gewi serma'e t olsi'iell bte ilnt T'tutjurrg her . Freunde drr Rembsik und des 5^*^* durch die Franro'en beftäiiit und daS Märchen von der Neutralität her französischen Behörden ab ablutbum geführt. ihw Züge D« klkn nach u* [ängfl verschem- ' Derben bei» Bor einer UM h der Stau* iv Unb jetzt half z nw bei«* «t> a|, 2»^' ^r 1 Mi ■tÄS tonelab. lR6eftlttlei vrden, dah tfo, Äma, chrn {QftDlefeite »kzl'ch ör- >ub W ferner tu« i)L den abgelch» 0 Oapte alten NQMÄttBltth 'diäbttge Idant- Daltung urüdge ^gtbaitü*. "vch feine och» 1 leb« Jähen t» 1 »Uflelagt, he MfogM n2n1schnsse». 3 ) Nachdem bc hrn ZMm be i 2ur!chvpeß brt rd Mer, c* an« etdll trieb, datze- e fuhmataMt« oi elf Die dieW». m, stehl die Frvo» .nbcnmg der Zahl em Mschluh. 6b nftig die Zahl der : bi-hv drvqll- bleiben soll, h i im Rahme» da Rach einer Meldung be« .Reuhork He^ilte bxrbstcht gnt t'.en Ä mitce Mac Kenna an g prrvnbe i engl sch.ei, ital.e Ischen und [elgtiui.n sachverständige i. ben Rest der Dxhe in ihren ßär.Lvrn zuzubrin^.m. um sich von ih.en Regierung:» neue 3 m formationen zu Halen Der amenbanische und der französische Abgesandte wer.en t ie Reise nach Brrl n in Bezlcitu.ig cin> g.r Mitglieder bet 2: z»m Autdruck gebrachte Auffassung wedtr d'e Reparc1'on«kommission noch die Sander fcstgelegt, denen die Sachrerstandigen ong.chorrn. Die da« Kommuniguee g*flisientlich erklärt, wär^e H? Errichtung eiter Goldnotenbank .einet 'Be^an teil de« um as e i>en Plane« bilbrn. furch len der funftig- Duda -t iu« l ich in^ die GDI, eiu ig her Duhru ghr cig s h t w^r en soll-. Hebet diese umfaffenbei Pl n- w irden die Rrpav.rt l.nSkvmm ssia i un > He Gläub.A:r-Regie» kannten — so behaupten sie — durch die etwas besser bezahlten Mcbcrftunbcn zu einem Lohn, ter las EListenzminimum deck, erzänzf werben. Jede Berkürzung der Löi)ne oder Ter- längerung der Arbeitzeit bedeute für ba€ Dro« der Arbeiter eine Lebenshaltung, die nicht mehr als menschenwürdig anzusprechen wäre. Bon diesem Gedanken fang bis zum 2luS- brud) des wilden Streiks ist nur ein Schritt. Die Gewerk chaft f ihrer stehen händeringend bei- kseile und suchen ihren widerspenstigen Leuten auseinanderzuseyen, dast ter wilde Streik den 5od deSTarisoedankens u-h bcnTcr- sust sele« An e en; de G wer schäft als ei er -uveriä si en BertraaSpartet zur j.. ;c hab n wirst. Bergebsiche Liebesmühe! Dicienigen Clemente in der organisierten Arbeiterschaft, bereit Real lohn unter da) BorkriecS.tiveau ge- em Urteil objettivec BolkSwirtschaftler zur Zeit in ter Inrcren Bilanz der cnglischenDirt- lchaft gar nicht vorhanden ist. Wo die 'k'ewerkichaftSführer sich von den radikalen kchreiern trotzdem zum Kampf verleiten lassen. Mc jetzt bei den Lokomotivführern, da herrscht b i 11 e r e R o t. Es fehlen die Strcik 'elder. Die laufenden Mittel und Fonds, die in belferen Ctebrcn an esammeit wuraen, sind in den letzten zwei Zähren durch g^w^rk chaftliche Zusatz- kiftunjen zur staatlichen Erwerboloiensürsorge stark mit cnammen worden. Bei solcher Geld- t5te brechen einzelne natürlich au5 und hindern die Ge'chlos nheit. Die Streikführer sind, im ein? einh-2i:liche Lohnbewegung zu retten, erzwungen. Frieden zu schlichen, bevor der .^ompf seinen Höhepunkt erreicht hat. So wird ti auch wahrscheinlich mit dem Eisenbahner» streik c* ^rse. Ium Tode Lenins. Moskau. 23. 3an. (DB Die b*.c Rus« 1114* Tclcg.apte .igcniur mi teilt "ac.brätele sich die Rad nct von tem Tobe Lenin« mit Blltze«- Id nelle m der C ab:. 3n allen © i>.vierteln fan- te un tällic 221 allen» crfammlungce stall Sic Rvbastlr» en ter x'ei rgm un) bk 2k- -irkssovrje.« n.;rX*i> rrn 2* |.«mc g.m tefiiumt, Ue sich über Ne R»ch ig'n brr '2Loi4t er tun- Ngm wellten Au« vetlc (ebenen e i.ei' bei Sott*- je.uni n lrns halb b. ci :e 23 '«rb.ill ter Totes» „ae ich: ein. Oi>o*cbl Ne übet cia 3adr anbau- ernt-.- Äranfbäi ßeni i» alle mit dem latenten eine« länge regle- rurg bälle i tert raut machen unb b.*n Ami se ne« ßulianbc« bitte bcflät g-n m s n kam te n ch Ne Rachnch: '.i.<♦ 21tlelxn« völlig unertrarte t. ba L.nin sich in ter * \ Fett ans tem D.g' ter Dicb.nd r : H ing i. St? auf ten Mi. lauer Deriamml.i g n unb In te-i Pro I v mdlnirg n au-gebrück e S.Immun i »ei,it test ein Gcfüb'. unteschieidlicher Trauer bi» ganze 8anb ergriff. 0.) fi-.b ater keine 6puren der Verwirrung b.*mctltei, im Ge,'nt i’ e3 ze V iich ein Getüht starsi i unb uner chüt e llchrn Di et«, ba.< Ber- ir.äd nli Leni « ?,u b* aorca ui' Hrituffibren. 3n än?r ooi be:n Präsidium te- Allrussischen Rätekongresse« eilaseei Aufruf hnstt es u. a . Srr grVie Fübrer. ter Me Ok- | schäftigt. Der Streik der englischen Lokomotivführer ist der neueste scharfe Borstost einer Riesenbewegung, die sich nicht stark genug zu einem Seneralangrifs sühlt und deshalb immer tote» | der versucht, das Wirtschaf.S eben durch Teil- k streik« an wichtigen Steilen lahmzulegen. Das vergangene Jahr brachte fast jehen Monat einen solchen Teilstteik: Die Landarbeiter, die j Bauarbeiter sDachdecker, Topser, Onflalla- teure). dann die Dockarbeiter, die Bergleute. Me Eisenbahnwerkstättenarbeiter. Das Fest- * land erfuhr von diesen Kämpfen nur, wenn Blut flost, so bei dem dreitägigen Strahen- kämpf in Whitehaven (50 Polizisten und 200 Bergarbeiter schwer verletzt) im Juli, oder' *’*erm Geschäfte geplündert oder städtische Ge- 7bäude geftüimt wurden. Auch war ja die i2lehnlichkeit dieser englischen Vorfälle mit ton- lincntalen Ereignissen so grost, dah man sich nicht weiter ausregte. Um was handelt es sich dabei in England? Genau um dasselbe wie in Mitteleuropa, um den Kampf gegen den Lohnabbau. Und zwar glauben die englischen Arbeiter, den Kampf nach zwei Fronten führen zu müssen. - einmal gegen die Verkürzung der Lohn- summe und sodann gegen die Verlängerung /der A r b e 11 s z e i t. Die Arbeitgeber suchen Lohnsätze zu vermindern, die, wenn man dir Ittelbenttoertung Im Kriege berücksichtigt, für 1914 etwa 2,5 viS 3,5 Goldmark betragen hätten. Von diesen Löhnen wollen die Arbeitgeber entweder noch zehn bi« zwanzig Prozent cbbauen. oder, wenn sie unverkürzt bleiben sollen, dafür die Arbeitszeit um rund zwanzig Prozent, meist auf den Reun- oder Zehn- 2to;ic -bild a wählt bat. um N: A b. tonten zur G.itümpsunq d.-r TKadtv aufwrufen, uib ber mit rin i art g r Ge L dli tzk -il Me Rc ub:lf ter Arbeit, nteu t urd> b ilivcilofe Gela' r? i < e übrt ha', der Mrnn. der eine gerade Linie der Entwicklung bc« Socoietsystem« ei'- gc.'xilten te'. bit tet G.schicht' brr Rlenschhäl eine unau lösck Iche ® ur b t r i tpf; uatb kein anb-r i i i te . Grtch cht? k?S JVmteS ter D t ilttgcn Da« Abieb.n Öt Ii' lei mit ter enbg«Ligen Durchfübrunq ter U !l^> lev-rsat ung zusammen, ble irn groten Schr tt t*oru>lrl« zur Vervlr.sichung b?« Sswetr a: ne» unb etnt sta k» Festigung ter I tner n Geschlossen Ix' t und Macht de« ArbeitrrstaateS nach austen hin bebrütet. Der zweit.- Äongvefi ter Soiojetunirn veäammelt sich zweck« enbgültigerSestas tu n g ter Union bei CcmiM-e -ubflten Di.' ein- Mllid>e Föte at'vn bei Arbäter- und Baue n Autiuf unters! «eicht Immer stärker die günstiger nerdende Lage ter Sotvielrevublik, mit ter eine Reite ber mächtigsten Staaten zur Zeit Verhandlungen üte- eine volle bc iur«- - Anerkennung fuhren ober zu führen bereit sind, unb fährt foä: Indem ter All uTfl'te Konzrest «ich bet Gehrte Lenin« erinnert, te'etchnä er es im Auaenbsick te» Dvte« Lenin« al« Dauvtaus- gebe. die Union ter Ba-iern unb Arbeiter zu erhalten die auf die F'stinung bicfeS Bunte« geächtete Politik te« Staate« ganz bnoftmi’übten und von ter Positlk Lenin« In dieser Kernfrage nicht abzuweichen. An die Act: Armee und Flotte erging mit ter Unt-rfdrift SkllanSkl« Ka» rnenom«. te« Mitglied« te« revrlutlrnären Ä i-g’rat« UnschlIcht. und te« Leiter« ter p I t s ten Abteilu-*g Buhnow. än Befehl te« reonlutionlren K i gSrate« in dem e! h ir-f An» a Löt« ?e< t agifch-en Beäuge« unfe e' Führ r« mentet sich ter renrlutionftfe Krieg«rat an die A -mee un'» Flotte mit ter Au'sorte u'g ml? n>ch g öderer Ä alt und Unersch t -rlikck it auf lh em fAtöcren Posten al« erftc Tertribig’rin ter ®r- rbrrunq ter grölen Oftobe Teoolution zu fleben. Die rote Armee und Flrtte Ist und bleibt die treue Stütze ter Scw'etmacht. Das Veilcid der Neickisrrqiernn^ Berlin. 23 Jan. (Dolfs i Anlästsich te« 21>l b m« £en n pit ter Si a «s Mit tx« Tu«- trärtigm. Frährrr v Mal tz a n. tem b -l gni Tclf^ifter te-« Bunte« ter ai'nissischen föderativen ©■•tojetrepublilcn die Ivi'n ’bme b r teut» fd*n Ttcg crung auSqektückt. 21 j erbem wurde der d-ut! e B.-tschasi« in M>«kru beauftragt. ?t« T< leit- teA Reichspräsidenten unb ter ReichSregierung d m D ft e ib n de« .3ent'dl?o!l»ug«au4fd)dl'e4 te« Brite- ter 0 6. R. Kalinin, und te« Bäläd te« ReichS- iri lrtcr« Dr S tresem a n n und te-« Ctaat«- fef etir« v Malten tem Bollsk.nnnisiar für 2u«- wälligr». Tschitscherin, auSzudrücken. (Eine Nede des Neichsfinanzministers. Hamburg. 23 3an iPäv-Tcl ' 3n einer Rete a.tf ei rem Klud rbenb bc« UebedecHub# sagte Reichst i tarzzm tister Dr Lut bet u a.: Bon den LachverständigenauSlchüst. t cru-art.-n cir die Feststellung bet Dabrbeit. Denn die D L si- fevit. bürtet a> r Hof ei, bah barau« auch ter Dille zur Regelung sich l.-rauSschäl n wirb, tei ber te« teutich- B->lk bcfitte-n unb wicter empörst i ;cit laitt Dir haben flet« den DU et gexts'. nach M «stgabe u - lerer Ärilt? tu < nullen, nt« wir übr.itommen biben 6 it öb»ü iru in ter R'nlenmark si b Reichsichcitza ;r i'u ge r n»ch m hr i o lir. t worben. Dir mül e t mit al c \ Krusten euren weiteren Däbtung«ixn?iall txrrmdten. te al en TcrbanÖlungen über Kredite ein Gnte be,eilen tr-ürbe. M't ben Steuermatznahmcn können Wit vor keiner Schicht de« deutschen Volke« halt machen. Bel der Gntsch-idung üb r die dritte S e ternoi- te1 or^runq wird dir R »tla e u -f rer Di l'chast unb unseres 0‘aateS mihi b'nb lein. Di? vsn Datzetn g-wünfch e "öl ig- QoSttmaung brr Fi- i-anzvelwxil ung ilch-.t Rei ch u tb Läntern halte ich für g ä n 11 i cb unmöglich, bosle aber, test wir vor der CMung ter Aufteilung ter öt ucrqurllcn zw-i'chen Räch. Länder und Gemeinten steten. M.-rbing« müfet dann Länder und ®cm?lnten mt! te-n ihn?n 5uae‘j>'e'ei*en Mitteln auSkommen unb dem Reich, bä seinen ckrsparungSmahnabmen folgen. D«in siinnen wir einen Räch«bau«halt aufftetlen, durch ben d'e Inneren Ausgaben Deut'chlanb» im (Jäte? 192-n aber ahne bit Bvsa tzu n g« kosten. gedeckt werten. Ungedeckt bleiben auch die Ausgaben au« dem Versailler Dert'aq und die Ausgaben für Aeparattonen. Sie Ärebitfraa? ist nur mit Hilfe te« Auslände« -u lösen. Un'er Hin dl in ter Welt muh sich wieder unretemmt c rt v ck^-ln können. Ser Minister ging bann ausführlich n. uf bi? Berhältnlsie t.m telegen Geb et und auf die Tli uinv>erträge di unb f.»l>st f? n? mit (tbhaHem Beifall aufgenomme^ci AuS'üteungei ml' der Bem t unn, dah Deusichla id R-patc, ionSl i'tun- gen nur tr.iqei fävt*. alt Sbrltewr ba« aefamte btutsche Bolt In wirtschaftlicher unb finanzieller Freiheit In Bäracht komme. 2525 iftd ** GietzenerAnMger General-Anzeiger für Oberhessen Dnttf i»d Verlag: vriihl'sche UniDerf.täiS'Be4« Hub SieiHbrnderei H. tonie tu Gietzest. §chrift!eitong nifr Geschäsissteüe: ZchHffkrasse I. soll '3pnüw bet untentaq ausgedehnt toi I n. S):crge^cn teer Derhälai-wahi bdllcrcn die Ard- Itet, auch die organisierten «It auch bäte» d, CtenxrLd)aftIer. Die Löhne, die sie jetzt bei acht- bis neunstündiger Arbeitszeit erhalten. Die Thürinqische Krisis. Berlin. 23. (Mn lDTB ) Die Dar^telluntz cinj^l rer .Zeitungen, bah t u n,u treffen l e-etc al Haste hat ins>r!llich zu vieler F-ag: überhaupt nicht St U in i ccr-ommen. funtern sprach sich nut geg-1 ih.e 11 'tzsiche Cr'e- 1 gu^g au«, b.e tie thstä q.’te Rei ran!a.nr>4 stellt« sich - ix’ tenMten St n a It T-iraui.) i ist der Haftbärhi ohne 6tellur; cn* 5 x auf- LveyerS „Hilferuf an die TI a n n bei m, 23 ?an. (DDB ) Die ter .Mar.r.beimer Seneralanz.igcr- erfährt ist ron der Stabt Speyer durch die groh-: Funkensursioi Rauen folgender ,HUfe,-uf an die DeU gedrahtet Pf-. Kleine politische Nachrichten Die italienischen Kammerwahlen sieben am 6 April statt Die neue Äamnter wirb voraussichtlich Ende April ober Anfang Akai dnK'm^rn. obft 30 Pt.. Nüsse OSO bis l Mk., Apfelsinen, das Stück 10 bis 20 Pf. WEtzv 5en trab Herrmann aus der Haft entlassen worden. (Hietzener Mochenmnrktvrkife am 22. Januar 1924. (Händlerpreis«.) Ts kosteten auf dem h-utiqen Wochenrnarkt: Nulter, per Pfd. 1.20 bis 1.50 Qlif.. Malte 15 bis 20 Pf., Käse 60 bis 80 Pf. Tier, das Stück 15 bis 20 Pf, OBirfina, das Pfd. 20 Pf, Weihkraut 30 P» . Rotkraut 30 bis 40 Pf. q?£be Rüben 18 bis 25 Pf., rote Rüben 25 Pf QWumortfo(H. das Stück 0,60 bis 1.50 Mk.. Untd>Äoh{rahi das Pfd. 6 bis 8 Ps.. Grünkohl 40 Ps„ Rasenkohl 1,60 Mi., Zwiebeln 20 Pf., Lauch, das Stück 20 bis 30 Pf., Meerrettich, das P»und 0,40 bis 1 Mk.. 6 Nerie, bas Stück 1 Mf., Schwarzwurzeln, das Pfd. 90 T‘ . Aepfol 15 bis 25 Pf Dirnen 25 Pf.. Dörr- Die französische Äantmcr bat einen Grioy- cntwurf angenommen, b*r die 3nPraMM)unq der französischen zivilen * * _ _. , - v • ------ Gesehgeb ung im ENaß und In Lothringen vorsiebt. Desgleichm wurden m-brore Gntwürfe anqenom- mcn durch die französische Desehe auf Elsaß- Lothringen ausgedehnt werden. Aus Stadt und Land. Dietzen, den 24. Januar 1924. Die Reichs Tenernngsziffer. Die Reichsinderziffer der Lebens- haltunaSkosten (E.nahrurg. Wohnung, Hei- zung, Dcleuch'ung und Detlcidungs belauft sich nach den Feststellung rn des Statistischen Reichs- amrs für den 21. 1. auf das 1, 08 b i l l i o n e n - f a ch e der Dorkriegszeit. Gegenüber der Vorwoche (1,11 Dillionen) ist demnach eine Abnahme von 2,7 Prozent zu verzeichnen. •e Die Arbeitszeit in der Metallindust rte im Lahngebiet und Ober» Hessen ist durch eine unter dem Dorsih des Regierungsrats Dr. Dernheim am 21. b. M. in Ciehen gebildete Schlichtungskammer wie folgt geregelt worden: Dom 1. Februar 1924 gilt die Arbeitszeit wie folgt: 1. Die tägliche ArbeilS- zl-il beträgt yrundsäylich 8 Stunden. Darüber hinaus kann jedoch, wenn die Derhältnisse es erfordern die Arbeitszeit auf täglich 9 Stunden und mit Einverständnis des Arbeiterrates aus 10 und mehr Stunde» oerlängerl werden. Dci Ablehnung seitens des Arbeiterrates kann der zuständige Sch'ichtungSauSschu^, aagcrasen u erben, der das Einverständnis durchs endgültigen Schiedsspruch ersehen kann. Gin Ueber st unbonz uschlag tritt erst bei der 11. Arbeitsstunde in Kraft 2. Die Sonntagsarbeit regelt sich nach den B> Deamten und Angestellten zu erfolgen har, von demEonberauSfchuh-ugeneh- m i g e n sind, während die Regierung mit der Trianntgabe der bis jryt erla.lenen Beroro- nungen und Verfügungen über die Entlassung der vertraglich Angestellten glaubt ihrer Pflicht genügt zu haben. Der Dorsitzcnde des Ausschusses, Abg. Kaul, bemerkt, daß die Kündigungen, die schon erfolgt find, erst wirksam werden sollen, wenn die Richtlinien über den Abbau der planmätzig angefiellten Beamten genehmigt sind. ES fand ein sozial^ demokratischer Antrag Annahme, der die Regierung ersucht, dem Ausschuß als Grundlage für seine Entschliehungen von jedem QHinit sterium die als entbehrlich zur Entlassung kommenden Beamten und Angestellten qiffern- mäßig nachzuwrisen. Die Mehrheit des Ausschusses, bestehend aus Sozialdemokratie und der D. B.-P^ befindet sich im Widerspruch zu der Auffassung der Regierung und der Minderheit des Ausschusses (D.-Rall., Zentr. und D-.'mokr.), da die Regierung die ausgesprochenen Kündigungen schon wegen der finanziellen Wirkungen aufrechterhalten will. Wie dem .Berliner Lvkalanzeiger" auS Weimar gemeldet wird, haben die ehemaligen Mit- gUeder der 11. S. D. innerhalb der Zbürut^er öo- ztaldemokralle sich für die bevorstehenden Land- tagSwahien von der Partei getrennt und eine eigene Wahlliste aufgeftellt mit der Bro arünhung. bah ihre Richtung be: der Llusstellung ocr gemeinsamen Liste nicht ausreichend berücksichtigt Worten sei. * V b e r st D e t h ck e. Kommandeur des 15. Infanterie-Regiments, ist auf sein Ansuchen vom Reichspräsidenten der Abschied aus dem Heeresdienst als Generalmajor unter Gewährung der gesetzlichen Versorgung mit dem 31. Januar bewilligt worden. General Dethcke verbrachte den größten Dell seiner Dienstzeit im Generalstab, dem er in allen Stellungen, sowohl im Großen wie im Truppen-Generalstab, angehörte. 3m Kriege war er mehrfach Ehef eines Generalstabes, dazwischen Regimentskommandeur. Er wird, wie wir erfahren, seinen Wohnsitz in unserer Stadt beibehalten. * * Eine Stadtverordnetensitzung ist auf morgen nachmittag 6 Uhr einbe- rufen worden. Das Haus wird sich u. a. mit folgenden Vorlagen beschäftigen: Erhebung einer vorläufigen Gemeinde-Grund- und Gewerbesteuer für die 2. Hälfte des Rj. 1923. — Zuschläge für den mehrfachen Hundebesiy. — Erweiterung des vorgesehenen Kredits für die Beschäftigung von Erwerbslosen im Stadtwald. Fair play für Macdonald. London, 24. Han. (Wolff.) Die britische Presse steht in ihrem größeren Teil dem neuen Kab.nrll wohlwollend g.g.nüder. So schreib: die liberale ,Westminster Gaze t t e“, Macdo- nal> hebe ein Kabinett zusammengch acht, in dem w h schrill ch die M ä tz i g u n g die beh rrschende Stimmung sein werde. Das Blatt bezweifelt, ob es klug sei. das Amt des Premtermmi't rs und des Leiters der auswärtigen Ang l.g .nh i ten in der Hand Macdonal. s zu vereinigen. Es betont schließlich, dah die liberale Par:ei die 2lr- betteipartei im Wirken für den Frieden durch den Völkerbund unterstützen werd«. Das Blatt Lloyd Georges. .Daily Thront c l e" sagt, es sei die Pflicht der liberalen Partei, einem Kabinett, wie es Macdonald zu- fammenfteUe, aufrichtige Unterstütz ung zu gewähren. .Daily RewS" meint, das neue Kabinett scheine ein festes und wirk. laweS Gefüge zu sein. SS übertreffe an Fähig. ke t die vorhergehenden bei weitem. Die .Mo rn i n g P o st" schreibt, das neue Ministerium hätte vielleicht schlimmer fein können. Das Blatt hebt hervor, daß die Gewerkschaften in dem Kabinett gut Dertre'en seien. Die .Times" er Härt, von der Hattung der KanservativenPartei gegenüber bei Ar- beilerregkrung hänge in nicht geringem Maße die Zukunft der Konservativen unb die Zukunft des britischen Re chts ab. Dir Konservativen würden die Kritiker der neuen Regierung sein, ihr jedoch fa i r p la y geben und zu ihrer Unte. stüyung bereit fein, wmn ihre Ziele dem Staats- Wohl dienten. .Daily Mail" hebt freute hervor, datz sie zwar alles getem hab;, um zu Verbindern, daß eine foz-alistische Regierung zur Macht gelange; Macdonald könne aber, nachdem er die Regierung übernommen und ernsten und schwierigen Problemen cege-Tüberflef;«, versichert fein, daß sie sich bemühen -rerbe. ferne Worte und Taten in bestem Sinne auszulegen Auch ^Daily Erpreß" erklärt sich bercü, der neuen Regierung mtbedingle Gelegenheit zur Bewährung zu geben und sieht die Tatsache, daß Mocdonald die auswärtigen Angel:geahe:ten übernommen habe, als ein gutes Vorzeichen an. _Dt0ily T e l e g r a p h" ist der Ansicht, die Arbeiterpartei sei zum Regieren ungeeignet unb werke wahrscheinlich nicht lange im Amte bleiben. Das Dlatt schreibt. daS Parlament und die Ration begäben sich in ein zweifelhaftes und gefährliche« Abenteuer. Macdonald und ferne Kollegen wurden red och eine faire Behandlung erfahren auf die englische Minister welcher Partei sie auch ang^börten, ein Airrecht hätten. 3mmer- bin seien Macdonald und feine Partei aber Seinbe der bestehenden De^llfch'.ftsordaung und könnten daher kein besonderes Wohlwollen erwarten Da i l h Telegraph" kiitisiert scharf die glrichzettge Uebernahme des Amtes deS Premierministers und des Fvreign Office durch Ramsay Macdonald, da jeder dieser Posten an sich schon genüge, um die I gesamte Kraft und Ausrn rlsmnkeit selbst des erfahrensten Ministers in Anspruch zu nehmen Es Önnte geschehen, daß die Außenpolitik eines -so'.ialistisch regierten Großbi-fanntem in rerhäng- ntSvolle Kompli.at.onen verwickrll werde. DaS neue Kabinett Weit Sestern feine erste Sitzung ab. die zwei ©tun- Den dauerte Es wurden vorläufige B-schlüffe über eine Reihe von Fragen gefaßt, darunter die Fragen der Arbeitslosigkeit. deS W o h- n unfl SmangelS und der Unterbringung der ehemaligen Kriegsteilnehmer Rach einer erqän- jenben Meldung wird im neuen Kabinett Whea tley Gesundheilsminifter, Adamfvn Minister für Schottland. Trevelhan Unterrichtsminister. Tom Shaw Arbeit-Minister Hartshorn Dcmeralpostmeister und Oberst Wedgwood Kanzler des Herzogtum« San- caftcr. mngen über die Persvnalabbaufrage fort. Es wachte sich eine Mcinungsverichle. zo .. Jiten dem Sonderausschuß und der Regierung Über die Auslegung des An. 5 des Gesetzes geltend, der besagt, daß die Grundsätze, Der Sparausschuh des Reichstages ersuchte die ReichSregierung. daß das Reichsmini- sterium für den Wiederaufbau spätro stenS am 1 April aufgelöst wird Der bi«- herige Abbau i:n Geschäftsbereich des ReichS- hcr 'm«'' ^*r c^n Angaben , - ' "■ ikhw nw naaj oen .oe- “t,7.lPnÖ 31. Deaentber auf insaro fttmmungen der Gewerbeordnung oder ähnlichen samt 14 Prozent belief. crjd>kn dem Sparausschuh gesetzlichen oder mimfteriellen Bestimmung n alS nicht genügend. Für Arbeiten, die eine Ablösung an der Aro • I beitSstelle bedingen, beträgt die Schichtdauer ein- Der amerikanische ^Stahllndustrielle 1?harte« schließlich zweistündiger Pause 12 Stunden M Schwab ist beute vormittag vom Reichs- Ue[KT die Ablösung der SonntagS-Wechselschicht Minister des Arnßeren. Dr. Stresemann emp- wird eine Dereinbarung mit dem Anbei terra t gefangen worden. | troffen dahingehend, daß dir Arbeitszeit einschließlich Paulen auch über Sonntag nicht mehr als 12 Stunden betragen darf. 3. Bezüglich der -jugendlichen bleibt es bei den gesetzlichen Bestimmungen. ebenso auch bezüglich der im t? 7 ber Verordnung über Arbeitszeit genannten Är- bettergruppen. 4 Ss wird den Parteien auf- aegeben bis 1. F chruar 1924 in Dechandlungen über daS Kvllettst'abkommen für den Bezirk des Arbeitgeberverbandes für Cahngau und O(vr- beften einzutreten, falls nicht bis zum genannten fTctmin der Arbeiteeberrrrband das bi#bcrige Kolleftivabfommen für daS gesamte Tnrisgebret anerkannt haben sollte 5. Die Arbeitgeb.'- tagen ju btc Tetriebe so rasch unb fD vollständig anfm- , nwn. ali es die betrieblichen unb 'wirtschaft- Aus dem Hessischen ßanbtaa. ^wrtnme gestatten bishermen fi v sangeborigen werden je nach den wirt- Darmstadt, 23. Jan. sPriV.-Tel.) Der sch-asilichen Bett-iebsrerhältnsisen m erfter Linie Sonderausschuß de« Landtags setzte die Ber^- | wiede- eingestellt, öntlaffunaen inMqe berll'b- -. arbeit tollen .solang.' bk Möglichkeit einer Um- ftcQung Hestedt nicht erfolgen 6. Die Kündi- gangstrist diele- Ablommens ist eine monatsich.». jewells nuf Monatsenhe nicht vor dem 1 Män 1924 «rfrärung«infl bis ?s d M mittoäs i-» 6k Au-v-hi m m entiätknben | L wT1™"" ** Vollständige Briefaufschriften 3m DcstcMdknst ter P^staustattst ’^irfra Mängel in ber Aufsch.ist ber Poit Erdungen (ungenaue Be;cichnu..g des Smpfungers. Fe.lcn der Angabe von Straße, Hausnummer, Gchäubetril, SwckLerke uta>. auch bet «psiij bckannten 'Personen oder Ge chättrn) be'onders ertch^e erO auf den Pvstbttrie^ unb v rurfachrm nicht sek en er» hrbllch: Q5er5Ögctung in ihrer B.-stellu-tg. Richttg- teit, Trullichtt t unb Dollstätrdigk.tt Der Aufschrift *tnb tie unedäbl chen QJo.bcbingingen rür be ordnungsmäßige Defördernrng und Zust.llung der Postsenbungen. D i Bri.-fen nach Derl.n macht es der Mnsienvcrkehr unbebirg1 erforderlich, in der Aufschrift außer dem Postvezlrke (Q, N_. O., W. ula>.) auch die Rummcr des Postamts anyigeben, von dem bir S.-nbung bestellt, ober abnehc-lt wird (z. D Bm-iin S. 42; Berlin O. 17). Sribstr.-rständlich darf aber auch bi? Ang^be der Straße, ber Hausnummer, des Gebäubrlrils und des Stockwerks in ber Aufschrift nicht fehlen. Man muß also beispiriswe te schreibm Herrn Kaufmann Karl Müller in Berlin NW., Albrechtstraßc 7, Hinterhaus 3 Treppen linkS. Kein Annahmezwang kleiner Roten für öffentliche Kassen. Auf Grund des Ermi.ch.igungSge'eyeS wurde durch das R^a)Sfinanzministr'num verfügt, daß die öfscmlichen Kassen nicht verpflichtet sind, Zahlungsmittel, die auf Beträge unter 50 Milliarden Mark lauten, in Zahlung zu nehmen, soweit sie nicht zur Begleichung von kleineren Beträgen oder Spiyenbeträgen erforderlich sind. Die Einlösung der Kassenscheine durch die Roteninftitute wird selbstverständlich hierdurch nicht berührt. — Preisgekrönt. Der Regierungsbaa- führor, Diplom-Ängenieur Walter Bröcker- Harnwoer, xur Zeit Leiter des Erwriterangsbau^ dec Reichsrank Diesen, erhielt in dem Wrttbewerb für die Ausgestaltung der Aula der Tech- nifd?en Hochschule in Hannover zu Shren verdienstvoller verstorbener Professoren für seinen Entwurf „ZNche" len ersten Preis. *• Gin neuer Henny Porten-Film wird feit gestern in denPalast-Lichtspieien gezeigt. Sie gefeierte «Zilmöioa fugt bi dieser öilnt’Xragöbic, be t eil »Die Liebe ei er Königin", ih em glänzenden Kranz von künstlerischen Srsol- gen cm neues Ruhmesblatt hinzu. Ort der Handlung ist der dänische Königshof. an den Caroline Mathilde, Prinzessin vrm Droßdrita'.inien, als Königin von Dänemart kommt und dort manche freudvolle, aber auch die bittersten Zeiten ihres Daseins erlebt Den Ereignissen der guten wie der schlimmen Tage dieser Königin läh'. Henny Porten in der Hauptrolle eine bewundernswerte künstlerische Wiedergabe zuteil werben. Dabei wird sie in vor'rcfflichster Wri e von dem bekannten Filmschauspielei Harry Liedtke unterstützt, der seiner Rolle eint Fülle großer künstlerischer Feinheiten gibt. Die Ausstattung ist nach jeher Richtung hin glänzend, vieles erinnert an die Vorbild- liche Inszenierung des »Fridericus-Rex"-FllmS. Der neue Porten- Film, der bis einschl. Sonntag hier gezeigt wird, stellt eine sehr hochstehende Leistung bar, ber die Kinofreunde ihr Interesse zu» we-.ioen sollten. Die Erstaufführung des Film- hatte gestern abend bereits starken Zuspruch aus der hiesigen Henny Porten-Gemcinde gesunden. Vornotizen. — TageSkalender für Donnerstag. Oesfentllche Eltern-Versammlung zum Protest gegen den drohenden Schulabbau: 8 älhr im Kath. Vereins Haus. — Gesellschast für Erd- und Bölkeickunde: 8 älhr in der Aula Vortrag von Pros. Dr. Schrnidtgen über „Sine neu entdeckte Atederlasfung des EiSzeittnenschen bei Mainz". — Kaufmännischer Verein: 81 , Uhr im Vereins- Haus Vvrlrag über »Die Anforderungen der kaufm Praxis an die Organisation der Schule".' «— Qafc Ernst Ludwig: Ab 8 Uhr großes Onfefteifonzeit — Palast-Lichtspiele: .Die Liebe einer Königin". — Lichtspielhaus Bahnhosstraße: .Die Tragödie der Liebe". — Astoria-Licht, piele: .Der rote Handschuh" und »Zwischen Liebe and Macht". — Gegen den Schulabbau. Man chreibt unS: Die öffentliche Versammlung wegen des Schi'labbauS findet heute abend um 8 Uhr im Kath. Vereinshaus statt, nicht, wie in der gestrigen Rümmer irrtümlich an die er Stelle mitgeteilt war, in der Turnhalle des Real-Gym- nasiums. — AuS dem Stadttbeaterbureaa wird unS g?schrieben: Ueber Subermanns neuestes Schauspiel .Die De-ikmalswe.b^', daS am Freitag hier zum ersten Male gegeb -n wird, lie- g?n von den bisherigen Aussüm^uiigSvrten Hamburg, Köln, Königsberg und Daben-Daben überaus günlllge Besprechungen vor. die alfc einen gtt»ß«n Qrfolg des .Meisters ber Technik" fest- •teilen. Das Stück kann als baS Interosianteste unter den letzten Werken Sudermanns gelten. — Einen Fritz Reuter-Abend veranstaltet der Onkel Bräsig-DarsteNer Anton Melzer auS Wiesbaden am Mon'ag abend im Saale des Kath VereinshauseS Dem Künstler stehen beste Empsehlungm zur Seile, so daß man wohl auf einen recht genußreichen Abend rechnen kann. (Siehe heutige Anzeige.) — Gesangverein Heiterkeit. Morgen abend Singstunde. SamSkag abend Generalversammlung. (Siehe Anzeige ) — LiebigShöhe. Sonntag nachmittag Konzert ^ug-inffcn der Gießener Winlernothilfe. (Siehe Anzeige.) Wcttcrvoranssasie Vielfach beiter, anhaltender Frost, trocken Landkreis Hießen. X Wieseck. 23. Zan 3n der jüngsten Hauptversammlung deS WartburgverrinS hiett dessen Prorektor. Piarrer Sattler, einen Vortrag über .Dir deutsche evangelische Jugendbewegung im Lichte ber großen Tagungen bes Jahres 1923 (Dresden. Halle unb Lüneburg)". Der Vortrag beschäftigte sich mir bem Reicks- verband der evangelischen Iungmänne bünbe. dem Evanaelifchen Verband für bk w-riblich? Zugend unb Dem Vunb Deutscher Zu zendvereine. Der Jahresbericht bes beigen, in feinen Abteilung-n den baben crflgenanni'n Verbänbei zugehörigen Vereins bot das Bild einer recht gefunden Weiterentwicklung Ieiner kürzlich wieder von ber Zentralstelle zu- F->rbe ung ber Volksbildung unb Jugendpflege so beu. teilten .wertvollen Qlrb-it für Jugend und Voll" Die von einen Dero w 1 w ®e9ninbet iz $£tniQ Seil kau in tretet aus Gießen (Matthäus) eröffnete Aus- spräche brachte noch recht wertvolle Anrogunge» j S-nn Ausbau und zur Vertiefung der 21rbeü. ’ - £M meisterwahl am vorigen So rntag. über beten 2luSgang wir am Montag berichteten, haben von 490 Stimmberechtigten 437 ihrWahl- recht ausgeübt. 1 Stimmen waren imaullli Die Stichwahl wird am Sonntag, 3 Zeoruar stottsinden. Kreis Lauterbach. ' Ilbeshaufen. 23. Zan. Sln fchieck- licher Unglücksfall ereigne c sich dahier in der Mahlmüyle des L. Z o st Der alle Mütter, ein Mann von 76 Zähren, gerie: ii ein Mühlen- getrteb«, welches ihm das eiie Bein bis an btt Kniescheibe so furch bar verstümmelte, daß tA alsbald amputiert werden mußte Infolge deS starken Blutverlustes trat nach einigen S uaben ber Tob bes Schwerverleh en ein. Der Verstorbene war Veteran dcn 1870,71. (arg übriger P äsident drö hiesigen KriegeiDercins und Mllglied der Spar- und Darlehnskasse. Voriges Jahr feierte ei mit feiner noch lebenden Gal.in dis Fest der güdenen Hochzeit. Sein Vorgänger, Peter Kaiser von bem er bie Mühlc erworben, verunglück e vor 32 Jahren in der Mühle in derselben Wri e unb blieb habet auf der Stelle tot Hessen-Nassau. fpd. Fran kf u rt a. M. 23. Han. Die durch den schweren Eisgang teilweise zerstörte Rot- brücke wird nach einem heute erfolg en Magistratsbeschluß unverzüglich abgebrv chen Ze- densalls wird eine zwei e Rotbrücke kaum noch aufgefüfrrt Dagegen sollen Mittel und Wege zur sofortigen Vollr-nbung oer neuen Brücke gefunden werden. — Die Sinfuhrausländischet Früchte hat einen auß.torbentlichen Umfang angenommen. Vor allem werden aus Italien Orangen m bedeutenben Mengen eingeführt, die reißenben Absatz finden Mehrere hundert Straßen Händler bieten hier die g?lk»en Früchte in Fülle zum Verkauf 'US und unterbieten sich fortgesetzt hn Preise, so vjö man — an ber Dvlbmark gerechnet — die Ware schon recht preiswert erhalten kann. Heute früh trafen hier sieben Eisen- bahnwaarn mit französifchrm Kopf alat ein. Dl« Mare ist gegenwärtig billiger als bie deutsch«, da der Fränkensturz Schleuderpreise ermöglicht. Wenn bei mehr vorgerückter Zahreszei! knutsch« gärtnerische Erzeugnisse auf den Mirkst kommen, dürsten dies« schwer unter der ausländischen Konkurrenz zu leiden haben. m ui ßrt8re^ idjto Hb ’* (Qtrfirner Inqrnd.frricht. In der Sitzung des Jugendgerichts D>eß«n vom 18. Januar 1924. in der all Za n'idschöfsen Frau Karoline P s e i f f und Karl Voigt, beide von Wieseck. milwirkten, standen sechs Fälle zur Verhandlu ig Der üb lbel umund. te Ge e e h itsarbei-er K. H. von Gießen, der tn De e.nb.T 1923 baS 18 L^ benSjahr vollendet hat unb der nxh vor kurze« vom Feldgericht zu einer sechswöchigen Haststrafe verurteilt wurde, ist tn der Hauptverhandlung nicht «ischienen, tn der er sich wegen EinbruchS- diebst a h l S tn zwei Fällen vero.n Worten sollt«: , Dem Antrag des ZugendstaatScmwaltes entsprechend erließ das Gericht g-gen dem angeblich flüchtig gegangenen K H. Haftbefehl. Der frühere Kaufmannslehrlmg R. D mochte sich deS schwwen SinbruchSbtebstahls da- ' durch schuldig, daß er auS einem fremden Lager- 1 raume zahlreiche Säcke und einen Inhalations- j apparat entwendete, nachdem er zuvor die Schrau- l'en ber d:e Singrngst ir> Iraqe xfrm Bänder los- aTsckraubt hatte. DeS Diebstahls mehrerer Metall- I lampensüße konnte er nicht überführt werden In, ' übrigen ist er geständig seine Argabe, er habe den mit seiner Familie auf gespan rtem Fuße lebenden Eigentümer der Säcke unb des Apparates | nur schädigen wollen ch e Diebltahksabsicht, fand keinen Glauben, da cr die Säcke bald daraus bet j einem Sackhündler zu Dell» mach:«. Urteil: Eine ] Woche Gesängnis Der 16 Jahre alte Z. B wird tn eine ®e- ; fänanisstrafe von sechs Wochen unb < der 15 C'abce alle H E.. beide ebenfalls von Este- j firn, wird ii eine solche von drei Wochen vero 1 urteilt, weil 3. B. im September vergangen«, 1 x\ib?rt durch ein offen stehendes des . Wirtslokales Schloß«-s« 7 einst eg. alS^nnn an ‘ einer verschlossenen iure eine Scheide etnbnuflc. j sich bierixircb das Oeffren einer Lade Miro emo* J ita»tc und alSInnn Zigaretten und Papiergeld « 1 b bem Betrage entwendete. H. E. spi lle hteröet 1 den Aufpasser und empfing einen Teck j der gestohlenen Dcr^ Der 3t ber Begehung der Tat noch 17 j Iachce alte L K von Gießen hat im Februar 1923 j mit einem rtoTen H B von G'rbenteich In einer 1 hiesigen Wirtschaft einen Handel toejen eines I Anzuges abgeschlossen. L K. bebiell ben Erlös " i». . Turnen, Sport und Spiel. -n*a «nach 3 IbtxTdniguna 5^*L»beim. geibci MW! 1 MAGGI Fleischbrüh-Würfel -Z-ZWM £eibtt)i geben eie feinste Kochen, bad). Nur echt mit dem Namen MAGGI auf der rotnelben Packung. Hol;fnUmission Die ban«. 434D begründet 1878 Ca. 100 Filialen . Psd 28 «Pfg. 446c KMWW ei'kflror;* '»W 21 19 4 fiODfl’t 3lM 17 a [0(0 M Inff . J 60 . Bedeutende ©roßbanMung sucht «esuchi 0I2CS gewandte 448D H6Ö01 1.10« SfljmeHmerearlne Iste 75 O1S4TO gelntUL M 57 a VVShmt 68 Kaufmann »enld)L '.-nuiniQ^ per»^fart od 6- iv 9 ei'ei Pf vaia irischen Sachverssadtgen frei- Zagdvcrpachtung. Lamstag, den 2. Februar, nach- mlttnnd 2 Ubr, .oll bte Clagb her Gemarkung Cuedborn, zirka 620 Hektor Feld und zirka 80 Hektor Wold In der Wirtschaft de» Ioh» Lames auf weitere v Iahre in 2 Abteilungen verpachtet zum Verbessern oder Verlängern von Suppen und Soßen aller Art. mc ballen a I Gemeinde Reiskirchen verkauft Submisstonswege folgendes Hol,: ^chUlkii kiby.' ""H 3. 5Ä (Thora hterftufcie Onkel Drösiq Bankier Boxdocher Der Polizeip'-Ltident Der Gefängniswärter Fran cd. Mädchen I. tänlitb vormtiiaaS £Ib)]||?[ 8Ssk Bfund 90 A (röflOfr 15Wj?[- u«l unb Dch» zn .p-: werden vor der Eröffnung bekannt uat 'Snidt Tübinger Chronik: Melzer bereitete gestern den Tübingern einen seltenen Genug, er bot etwa» noch nie Erlebte». Schwäbischer 13olh»Lote, Ulm: Metzer» Meisterleistung .Onkel Bräsig' wirb dem Publikum unoergehUch bleiben. Kegen»b. Neueste Nachrichten: Man hotte bas Gefühl, etwa» Lutzerordentliche», Ein» Itgamges erlebt zn haben. M lzer ist eine köstliche Spezialität usw Karten: i 1.50-1.00 Mk. Schülerkarten 50 Pfg.. Mvsikhau» Thallier unb an ber tnrN- Snde S'etemS-r v (W dn Iatnpidle 5etlxl*«* mxi (V5cbervm des .Turunxten» erm.^ttch« H dem Verein, eiyx Geräte ontuscha ten De: e urwbetrteb ist iebr re®e. auch rtw Ä4>-l.*rdea< .!<: bereite ltd'ug Ter Beren. der ,eht :xab>ui 10? Wt'cl e er bei einer öev.e x aN unseres Dor- 'es von SX* auiweist. ist der Keusche» Turner- schast beiflctreten mit guter Vorbildung (Dberiekunöareife) gesucht Nur schriftliche Angebote mit selbstgeschriebenem Lebenslauf erbeten en Apparatebau A. - G. Giehen, Sd>iW. 36, Wdlkengafse 26. Hfbilhett 2«i? <33. atu wiinlchi die Bekanntich st eines älteren, gebtlbeten vervn ob. &itroer4 AUtette Heirat. 2dmhL Angebote unter 012*57 an den ‘Jt'.eh. Äa*. erbeten. ausländüchtt rttnllhten Uni'aq xrltn aus 3id«t igen chgcfütet Nt lebrcrc fratter. t g?(ben $rüiie h, m:er5iden sich fort» - an der iMNiurfi rech: prttoert ev n hier sickn Wen* Äol’f'dldi dn. Diel r dti Ne Nulschk; greife ermbflfi* AiHreSzeii bcu:^ m W irst fomwk, lUÄländilchcn bf lichen Sichernd: wellen nscht ^■flenu.ie! werden könne. W»e da» mit teil! baden sämtliche nhnrtrlenbe Schauipieler Troh - Term lichtes. Der Th?ot:r1kandal in Dresden. Berlin. 24 3an Per. TMd '.em wird aus Dresden grmetbe:, dost bte weitere 2 uf - 6nM$pel IMunb 1.28 u» Garnfj ueef tote, Biunb 76 <> Dose 1 tn Dole oo 6i?f?.cnaLu Ju 1 t P,r» eng!.00 öüllCeheriUBrr^'k U Irt&topl.... w.t 1.60.. 1 ®Ü38O!) VkllkMStzl ... tfU„618 s Blflienni?hl<■ $,». 19» BlQieRmebll“r^B'22 .> (Win • Tatet ntrcartieI Psd. Wllrtei .Hi: kenmnn heiauogeftell. habe eine so sch. v re ‘Nun/ubiguno In bte verschiedensten Äret'e der 'Ä-re-lterunQ oe r «gen »erben sei dust den in un- , tätigst et Weife bedrrhe i Künstlern das weitere Stenotypistin mit besserer Bildung, keine Anfängerin. Handschriftliche Angebote mit aus» führlichem Lebenslauf an Tb. Sen bei, beeidigter Bücherrevisor, Schillerstr 11 nuv beN Steilen al> WM. I Wetnllbcttai । 2 tnblirmir.. Kinder» betten blr. flnlirio- Rnt. 31X irrt i ■•beitete. BiU uTh. Versteigerung. Freitag, den 25. Januar, von 1 Uhr ab versteigere ich Drandgaffe 3: Möbel oller Art. .e>ousbaltunasgegen- stände. Kleider. Hchuhzeng. 3 Oden. 1 Herd, rlektr. Lüster, 1 AShmoichine. 1 Kopierpreste. Dosherde. Spiegel-, ... 6. Betner IL, AiMoutor nnö leintet. Ad H) Uhr: chen Ürtdenlchtl en. die iich im Deg.-nkitz -u den Lil rbrnngen in andere i e ätmn nach der Arstu-Iführung der Tragödie einer teil .iahten benebenben Sffrflöfgrfelfldian Miwrileiiiu l.'.lllolb mnrt flruftctlt gün- Ml5) »r v?_u‘Le Ss| ®-“O tsMSI tf Jrel^^fl teflg SuTMil M H ns M Last deine Fetrnag. wenn SA fre nt H4 «ehr t\ öiigti .^'ewitliD In der CN enoafrt dtm •• t- bahn. überhaupt bon wo sie ein Lef r »in en farm, lieget bi mit sich well eicht neie An änger unD Abonnent n d^s Bkaltes smd.n — XI iter» ftü-ye bi-:n 3- tung w> du nur Li:mX der i t»?n ben Abonnemcntsbcträgcn allein kann sie nicht eHfticren. Ä7v6i IM7 SS *tt|ft«i4 « MllÄM Suche meinen Laden im oberen ! Selternmeg gegen einen gleichrverttgen ju tauschen. Schn tliche Angebote I nnt 012460 an d. (Bieftener An»eiaer. «ne dcm Smtetterfiinbiniinneblnit. • Das AmtsverkündlgungSdloti At 5 tvm 22 3»miar entWIt Hdchstpreste für Milch unb Tuttcr — Aeilekostenverordnann .buchen- unb Ststiungsvoranichläge für 192*. Pflegekinder unter 6 fahren Vatsenbuchsen WriAflftltdici. — Die hütet man sich vor Schnupfen und Orfflltuna? Aostkaltr Mste fbib «tvdd lich bk- erftc UrladK* ei ie* Sch tuptens Da beiht es da» Schubin4 gut ptl.Men. damit Kälte. Schiee irib A.-gei ei nicht durchdringen Um dies zu err.stchcn. kaufe ma i nur bte beste Schuh.rrme. weiche au» n-infm AVlch^n und unn-rsäk'chtem J er.'inti *b’. t> rfler«(lt i t. trobe d) daS Le^er wüster-stcht, Uki4> u xb schnl >iiam wirb, ohne leine Kcsiigteit zu veil «en. Gin solches 6d.ub rxme habet man im A> 1 chuhpuh Hijrn. Uxlchei absolute Sicherheit in br-.ug aus Fu- lornmer'sestu'g l-ietct anb sich in fr'.zier Qualität stets gl.'ich bleibt. I Irr abfijflJBfl des Berrreter» b.-r 3-ilLsc ».die bas v richt in der chandtungLwerte bc» |3 zwar eine Ur treue im 6imt bei f 2t» | l.X lab jedoch von ber Vercheneiner | sk auf Grund des -Z2 des .3a».nbged*U- * x» ab s U> stellte das Terlabccn a|t ende Samilir bettoeife ihre D-in^ng vcr- 1 wer e um anderstt>o ?;w Anteil mitiu- n. defchls^ er. in der un Ewachien D^h inz chlen. Or Ul sich mit dem nicht mehr |e I K X /ukimmcn. & Sch kun>schUtere die ynbeit «n»s und brani dann, währ Ä X üert .'und, in die fragliche 2La.'mung ein. Sure er mü Deute nahm et einen grbberen NDäctra^ ben er in einem Schränkchei land Dem ch Wird noch ein weiterer 3tab uMt.eiMt r_: bett 8 I OL wegen besten er nuna. 1» fr^grsprvchen werden nru‘4e. ch Sch b* Id 0 tc Uuierluchungshaft verdat'1. chg x gege bx auf eile Gefängnisstrafe drei Monaten ertinu uu’er 2uhr4>- nou zwei Monaten der Unterluchangshrft. hillch des restlichen Mon..ts tmirbe dem S> dtrosausschub betvill g u er Dewab- ei.mr Bewähtungssrift von 4wei •- Wteekbelu fflr T -mpf jcUnno eeldjnttirn. 4. kaufen ncf. ringeb nt thei» Hotel wrini Carl. 5pfi|etflrlo^ln AU kaufen qef. Yllbll I tüir tut! ■ brinaew? *.n einue xtteemien urb kinderlose ebenaare '2-3 tos ui. mö!)l. Zimmer ' mit oder odne stschendennHnna auch evtl, etu ielne .Um wer mit I ov. «Betten ' armen rhreute iir^abliir’* «breiten meOe man unu 9#t. -♦xil bei Her»e -8lad tt 5 nik^er lenen. 441h 3elhMn»fniiae. 3n fetttemDuch.- ,1k entsteht eine .Vrt'uwg*** teilt Tr. Mn» Simon folgmXi s hr d sage dem detr.-fsenden Geschä ismaun. in w.-lchi Fettung bu du» Jnf.TH g:l ten hast — Unter- fiüv' den Inte rat-nist, d.in r Feiting -- 2> rb fü deine o, 2». Januar 1924, dorm. 10 Uhr. tle zttst-ne lot- unterAeich'.cter Bürgermeisterei ein- te trfolfCT Xjflt. icher Angeklagten b.^U dis richt chr,ieduROsmastre- geln für er-ordnlich. ?ule. iiuia^runru ^axen trän*, u rnnl e für meine -■ ie Jotbiet TteNunaatschin»- toebter od. «tübr. Ztbr Sngrd unter 0124d6a.b.WekanK Wohnungstausch Wohnnnqs- tausch. fl-7 3im. IVobn. neuen ebenloltbe init ^rronbo 0). (Marien »u tnu'chen Gesucht. Tchrxlil. flnnebote unter "12«21 an den Wteh ?ln(. erbeten MMffige serritnBfllflilnrnL&nt vergibt die ßeoerol-Bttlieliiiig für den Bezirk Gietzen. Bewerbungen von nur Fachleuten unter L D. 16298 an Xubolf Doste, Hannover, Devrgftrahe 22 [451» 1 MH reines SAial; . . dstmd Berftanmpcften । Metalldranche bevorzugt. Schnstl. flngeb. o. 012472 a.b. (Bieg sti;. erd Gute und biCtqe Lebensmittel bei SWerWM Kirche und Schule. > Die erste Dekanstskonierenz der evangeltichen Geistlichen de» Dekanats Giehen tagte TL-’*.aj hn Dar- te-Maalc Aach der ar.c.'uju o bef cinantraitrn ln, too X’V toirb au einer bE Warnen $ C^hing Don ( Sxr M fi*1 Übersee, STrin vielsa4«i ; erinnert H» einer (flC-rfrit wachs' fuXjt auftut (Taften ans)« -je Dillior W nicht rrtchs Dillen st toflm Hal bei be scheu Kolon halb, veil er, a Dedailtt mit < vorden ti weih twnig von um so starl Men? 5aft mc W dir srage tem Zundamen! .^ertrag" betu owg beigrlcgt, tigcl Teflinnc »reiten, cs sei dieser.prass'sc shce Ansicht är und handgreisl dir.pnWe fr.-n 5>iei geschi fang In den .Si ban soeben erseh« da chcinaliae 5 unserer grörten tat Zitd .Die 5iubflän<, an feinem Beben verloren hat. bann dämmer vielleicht härter He örLminto bet 3u- iairmcnblnge «trHkfxn Sinzellchicklal unb tem Schicksal des Staate« &n verlorenes Vermögen fann feine Zinten tragen, ein oeriorene* Land fann dem Staate (ein n 3rtrag abwerf ei Wenn aber der Staat in feinen Einkünften gelchmälerl ttt, fo muh das notwendig turücftoirL-n auf die Einkünfte des ®tn meinen. Kein Sinsichtlger unrb !«n g-. genäht t den neuen Reichtum von wenigen anfübrrn wollen Die ‘Baffe des 'Bolt;# Ist arm unb ärmer geworben, das fteb< fett Was bat nun veutfch'and an Canbfubttan» verloren? Das blähende, kembeullche 3 l f a h - Lotbringen, Oderfchlesien. Danzig undMemel unb nurnches Heinere Oebiet Daran i Ma n- muthöhle, testen aus zahl ofea Wäi n ^ä get Schächt. n. Sva't n in einem unentwirrb ren ? r S- •tnanber zum T U in mehrer n S v kw rk n übereinander licgrnb Monte di f'r Räu ne fiis den Forscher nur d rrch Äi'ttem auf Drthtf "ll i.ern Wer stelle Wand- aiwirts oder durchkriechmd enter niedrigen Gewö.b n Lch re en" rrr ich- bar Di. Karvidlamve rh 1 t notdürftig b-n W g durch di. geheimnisvollen Tin erri f b rll t-.« toclr Di itt cs zu b gr-ifci Da 3 immer ne o Gntdeckun.'.c- bk Oll nt i chkeit üb rraf t> n In der Mammuthöhl. gelang e* im .Dom der Ver- Gießener Anzeiger ^General-Anzeiger silr Dderheßenj Donnerstag, 24. Januar 1924 derer Rationen au*g-emgm Wohl gemerkt all), «richt etwa wird ein Recht des Stärfenm. ein Recht bet Gew Ui für die Wegmahme D.t Xobnten geltend g.macht, «enbetn em moralisches Recht Deutschland h che «ich als unfähig unb u n • würdig gezeigt. Kolon «en «u bHchc»' Geweift sich mm diese Behauptung als eine Lüge, als eine beemble gesagte Unwah h.it, so liegt klar zutage, dah hier eine Schuldtag.- erfunden wurde, um eine sonst nicht gerechtfertigte Senkung einen ßänbetraub als gerechtser- tigt hin;ustellen Tat. nun die Bebauptunge? Der Mantelnote tatsächlich erfunden und balUvs sind, das wird von Dr Schnee umfassend und unan- fechtbar nachgewte'rn Deutfch'.an war ns brr militärisch noch wirtfchi'tlich für einen Krieg In den Ät lonten gefiel 7iicht Deuksch'^md. s-nlem de Feinde haben entgegen den internationalen Abmachungen ten Krieg zuerst In de Kolon.en getragen und durch die MUitarisierunz der Ginge- borenen ein Verbrech.m an der weiden wie an Der schwarzen Raffe aus sich geladen Der Endlichen Anschuldigung über «chlechte Beh ndiung unb Ausdeutung der Bevölkerung tritt am besten das für die Ontente llägliche Abstimmungser- Se b n i s in den Kölln en und das Aeuanis der ingeborenen selbst entgegen. Tah Deutschland in bölxrem Sinne zu toi n | eren verstand, das beif» nicht das Land aus;ut»eutcn. sondern seine Bewohner kulturell zu heben, dafür sind die stärksten Beweise die amtlichen und nichtamtlichen Anerkennungen der deutschen Kolrnifation vor und nach dem Ärieae durch die Gegner felbft. Unb Deutschland muhte sich das Recht zu kolonisiercn absptechen lassen von den Rationen der Franzosen und Belgier, den Mitarbel cm an der Mantelnote von Versailles, welche selbst kurz vor dem Kriege der Welt in ihren Kolonien das Schauspiel beispielloser Grausamkeit undllnkultur a geb.n hatten! Die geöffneten Gel-eimarchioe Deutschlands unb Rolands hchen längst gezeigt, bah nicht Deutschland, sondern Frankreich und Ruf land am Ausbruch des Weltkrieges schuldig sind Aber diese aus Aktenstücken und Verträgen unwiderleglich und eindringlich sich ergc'.xmbe Wahrheit wird schon darum nicht so rasch durchdringen, weil es sich hier in erster Linie um schristltche Dokumente der Internationalen Diplomatie bandelt, deren nicht in der Oesfentlichkeil sich abspie- lenber Verkehr bei den breiteren Schichten der Völker das unbehagliche Gefühl mangdnbcr eigener Ansl>auunz Hervorruft Auch hat ja schon vor bem Kriege Frankreich mit seinen Helser^hclsem über angebliche europäische AngrisssadNcht-m Deutschlands geädert. Heber unsere koloniale Arbeit aber muhte selbst Frankreich vor dem Kriege nichts Debästiges zu sagen. Bei der kolonialen Schuldlüge lagen und liegen -um Teil beute noch He Gefolge dreistigfäh/iger d utscher Kulturarbeit In den Kollnien den Völkern der Grde offen vor Augen Deshalb wird vielleicht die ör- kennmis der kolonialen Schuldlüge, dieser Teil- sch.uldlüge. leichter und schneller In der Welt Ltxrtb'1 ,.ng für unser Lvlk begraben, nicht ins Ungcmd ei.- ermet- iffi werden darf dadurch bah mai d^rch epar- famkeitsruckstchten auch in den Lehranstat- ten eine Verringerung ber Orgie- hungsarbeit eintreten lätzt. CM ist nicht am Platze, hier noch einmal die Auswirkungen ber Ab.aumadrege n m allgem.-t- nen »u erörtere, es sollen nur einige Di h r- ausgegriffen werden, die sich gerade ke.n A rge der Muller mit erichceckender Deutlichkeit birst eilen UebtrooUe. schiech« gelüftete und gereinigte Klassen verbunden mit einer gelagerten Stundenzahl muf'en zu einer älebermudung les Lehrers sübren Müde Lehrer werden zwar, so nehmen wir an. noch ihre Pliicht tun, aber dach rnaschineller. mit weniger Berücksichtigung einer allseitigen DeNiefung. mit gcrin ie;em Umgeben auf He individaellen Eigentümlichkeiten des Schulers. Für diesen wiederum ist m groten Klaffen He Ablenkung eine ungleich grötere unb gleichzeitig He Möglichkeit der Repetition der Gelernten Ausgaben za entgehen, wesentlich aussichtsreicher. Man öann sich ja leicht ausrechnen, wie selten ter einzelne Schaler überhiuptdNech ge- frag: werden kann, wie unzuverlällig al o d c Beurteilung tes Fleides und der Ken.itniss- k-in wtob Sie mub sich mehr noch als bisber auf die schriftlichen Arbeiten stützen, und bah diese wahrlich kein klares Bild ber tatsächlichen Leistungen ergeben. Weib jeder moderne Badagoge. Abe. schließlich sind Hes alles Frag?n un c geordneter Dcdrutung. bas Sn scheide.rde ist e». bab in der gegebenen Pslanzställe der Geiheskultur, He die Schule nun einmal ist, g e I tt l g c und vor allem ethische Werte nicht mebr in vollem Umfang gepflegt werden können, bab sie durch die notwendigerwe se crfolgmde Gleichmacherei nicht zur Gntsaliung kommen unb bah somit He "Hatton um ihren wertvollsten Besitz gebracht wirb. Sparsamkeit heiht Geld ausgeben zur rechten Zeit unb am rechten Ort. Ter- stänbliche Spaisamkeit ist es. wenn B?b^rlen. die keinerlei produktive Arbeit leisten. aafb3rcn. verständlich ist es auch, wenn man alle Ausgaben aus ein Minbestmab setzt, anverstänblich ater ist. tpenn sich ber Staat seine eigenen Zukunstsmöglichkeiten burch eine Hot.» Mauer vertäut. Unsere Kinder sind unsere einzige Hoss nun g. für ihre Zukunft arbeiten unb leben wir. benn kaum einer ber jetzt sckafsenden Generation wirb bie Früchte seiner Müh: ernten Sine möglichst Sorgfältig? Srzie- tungaaibelt an unserer Zugend aber Heidt für ten Staat Kapital -um böchsten Zinssutz anlegen. Wenn es nicht möglich ist. und ich bezweifle, bab es möglich ist, zur Zeit unsere Schulen zu reformieren, fo muh es jebensalls jede deutsche Frau und Muller als ihre Aufgabe anseben, das Bestehenbe erhalten zu helfen, indem sie sich in Stadt und Land dafür einfetz«, das; keine Veränderungen getroffen werden, die geeignet sind, den erziehlichen Sinflutz der Schule zu Inbintem unb au hemmen. Gs heifu iaifächlich auch hier wieber einmal, ringen um bie Seele des Kindes und die Zukunft unseres Vaterlandes. Aus Stadt und Land. ® leben, ben 24. Januar 1924. C^nbr dsS vrrtraqSlosrn ZnftandeS zwischen Arrzten unb Krankenkassen. Der Verband ber Aerzte Deutschland- teilt mit Die vom Reichsarbellsminister.um ang?fun- digte gesetzliche Reu rege lang der Kiankenvcisiche- reng auf kem Lande ist nicht, wie die Aerztelchast befurchten muble. ohne Mitwirkung ber ärztlichen Organisation erfolgt. Der Smtwurf ist vielmehr ter arsetz.ttchen Vertretung der Aerzte und Kranken- kasten, dem Rcichsausschust. am J7. 3anuar 1924 zur Kenntnis gebracht worden. Gegen Sin^e'hei- ten der Verordrwng haben die ärztlichen Vertreter Bedenken erhoben, mit Rücklicht daraus ober, daf. die Regierung von einer Ausschaltung des RcichLausschusto- Abstand gmommen hat, hie Aushebung des vertraglosen Zu st an- des zugesagt. Die kasfenärztllchen Vereine werten den Krankenkassen mitte l -n. dab ihre Mit- (f.Leter auf Grund des vorn R AM. hertre'eaen Reck,tSstandpunkte- bereit s nd. bie ärztliche Zätlg- kei t nach Mak gab? ter Bestimmungen ter alten V tt d?r einigen Monat n durch Srk etterunz eine.' w-' ig? Meter h:h:n Wan »stuf? ben Zuzanz zr einer wunderbaren unter rdischre Sl-wall za fi den. Spiegelglatte Si-lläche» zieh.n fi b 3)) M ter weit in den Bccz hinein Derartig' au-grdch^ts SiSmaffen waren in ber Mam nulbshlc di h r unbekannt. Von .Dom b?r "Serc n.gj g führt ein abwechflungsr ichcr Gani in taS .Wind- ttollenlabnr nth“. den Interessantesten Dell der Mammutböbie. Hier fanb Rodert Oedl einen 10) M.trr tiefen Schacht, durch den eli? völlig neue älnterwrlt ang fahren w irdr. Di lech lisch n Schwicrigkeit-n cin?r solch n Forschung), fahrt übersteig.'n weit bl2 Äiä t t ein - e. zell e r Menfch?n So itt d:r Höbicnsarfchcr auf die tätige Mitw rdmi anh.rr ang ©iln Un groh' Srpedillon n jnog ih t erislgc.id unt reehmc i za tonnen, bab.n sich bab-r bt? hödlensv sch"bm Veteinigunzen Deutsch an>Z und Oe'tert.i bß zu einem .Hauptvetbanb deutscher Höhlens or scher" z samm ngrsch! osten Sire ter Ausgab.n ter ersten Taa ang teeM Haap> verbante- im A'agast 1923 be ton) i' te St- sorschung ter ntuen Höbi nvtll, dit darb ben 100 Meter ti.s.m Schach' b trrtm werde i kon te. linier bet Leituni bts Präf.tentm te- Be-- bandes. Major M ü h । h o f e r (W eaer Aeutt adtj fanb biKe Sitebtücn ftitt S ne Kanpagn ö t r reich ischer RetbSw hr unter Majo ‘Je in er übernahm dnMll tialtrin bot 6 il Drift’cfl- Ititcrn. P ckell Proviant.Karbi> uf D.k un) lei t te bei der Ve>i>'.ngun; te: 10) M ter lang n Dreh - kiüeiter Hervor rag en tes Weite Ha I-. un) Gänge wurden zum ersten Male ron Menschen betreten, neue Abgriinte auch in btefe.ii Stockwerk festgestellt und durch einen wellen Ab'llra voi 130 Metern ein noch tätiger Höbienflutz gefunden. Scheinbar enXofe Forlfeyangei die es Höb'enftzstems taff.n weitere Snldeckr n zen 11 den nächsten 3abren erwart.n An bie Ausdauer aller Teilnehmer ber Unternehmunj wurden outergew^bn ich? Anforderungen gestel t di er te Höb^nfahe« tnahrte 50 ein- zweit.' 3) St nben! Da- Thrtmometer zeigte 2 bis Z GradG.llius über Aull. Damit find He ®nttedunjrn des letzten Wahres nicht erfchöpst Aus ten W ge zur Mammut- bohle fan) Oed! durch em: eng: Cef n nj ein ridigcÄ Hödlen'ystcm bas bem Altm itte: d-r Dachsternyäbf ms: rlchvng Lan^eskultuna' Bock (Graz), zu Sbr n Bok-Müb e genmn warte Diese Höhle wstst etnrn b.ionber) gut erhaltenen Dünnst als ebrma igto Höblenstro:bli auf. Denn die Höh en in den K rlkrlpe.a s nh durch bie Groironstärigkeit unterirdischer Flülll entstanden. Die Srforschung ter Höhlen ist von grober Beben tun a für die Lösunz vieler gwlogtschTr Fragen, Die ten Bau ber Alper betreten So steht ter .Speläologie" eine erfolgreiche Snt- Wicklung bevor Otto S a t o w 9yermann Subermau übet sein zukünftiges Schaffen 3m Hinblick ans bie ©iehencr Zuffübtung von Sudermanns neuestem Schauspiel .Die Denkmalsweihe" bürite es interessiere»,water Dichter etnem Vertreter beS .Reuen Wicner Tagebiatles- über leine gegenwänrge» unb fünf. » tigan Arbeiten u. a. mltg-leUl bat .3ch arbeite f° erzählt ber Dichter, .an einem Roma» -Der tolle Prefessor-, ter In ter BiSmarckkch«' 3eit spielt Der Stoff, ter mich schon seit meiner ju?aen fahren gelangenhölt. wir) mich wohl ruxt toäb enb ter nächsten zwei Zahre beschäftig-» 3r He Grzählung wertet viele meln-r kebmdig qc- Hlebenen 3ug nterinnerungen ?n Anspannung meiner Kräfte hielt war ein - von vier Dramen unter tem G.llimttllel Da* deullche Schicksal-. Dos erste Stück. .Heilig Zeit ", beschä l g: stch mit ten Mastenrmpul^eo ke, Kriegsrausche- und spiell im August 1914 bei Auso. uch kes Wellkr eges in Berlin Der zweist Te ( .Op'er-, hantelt um 1917 zur Zeit des in- reren Zusammenbruche- aus eirr-m norbteutlchen il-ut Die teilte dramatische Handlung spi«>ll wll- ter in Berlin unb. tft aus ten Sturmen tes ersten Revclutivnsjab e- geboren. Dirier Teil betitelt sich .Rotrof^ Das vierte Drama endlich tehav telt He Rückkehr einiger Krieg-gelangen er aus Srtirien, He im ressilchen Vordem verschvl en waren. und benennt sich .Die die Träumenden' 34 teziehl 'ich auf den Bibelspruch .Wenn ter Herr die Q’e'angcnen Zion- wird ertöten, werten wir sein wie t-.e Träum en? en" Wena mir da- Schicksal körperliche und geistige Rüstigkeit Derleibt fe habe ich genug Strff um damit bie Zeil bis $um neunzigsten Letens-ahre m rastlos« lätigfHt zu füllen.** Handel. Berliner Börse. Serftn. .23. Ian. Die Geschäft« si.De an Börse, über welche die Dankfirmen uni) LerusSmäßigen Händler zunehmend klagen, hielt auch heute an. Die Kursracänderungen |inö daher nicht bedeutend. Die Stimmung ist im allgemeinen al- freundlich zu bezeichnen. Die meisten Kurl« behaupteten ihren Stand. Wo Veränderungen in einigen führenden Papieren eintraten, hielten sie sich im Ausmaste von 1 bi- 3 Bill. Prozj. -loch unten und oben. Während des ganzen Dörfenverlaufs traten Ku.sraränderungen von Bedeutung nicht ein. Sine Llnterbrechung brachte lediglich die sich fortsehende Bewegung der Hochbahn- und Darmstädter Dank-Aktien, für die seilens der Börsenspekulation mit allerhand Gründen Stimmung zu machen versucht wird. Schwach waren Schantungbahn-Aklien wegen der bevorstehenden Zusammenlegung des Kapi- kals. Am Schisfahrtsmarkt erhielt sich für Deutsch-Australien und KosmoS und n?u?rdingS Hamburg-Südamerikaner bei weiter anziehenden vrursen eine gute Meinung. Heimische Renten traten nach dem scharfen Kursrückgang der letzten Tage nur wenig verändert und teilweise leichn«rte Kursänderungen nicht ein. Don den Akt en der Maschinenfabrik traten Estl nger, Heddern^ei- mer Kupfer durch festere Haltung hervor. Am Wontanaktienmarkt schwächten sich Deutsch-Luxemburger fünf Dil iovin ab Obertchestsch? Werte lagen vorwiegend gesuchter. Buderus abge- schwächt. Zuckerattien besser. Zellstoff Aschaff.m- burg gaben IV? Billionen nach Havog locht befestigt. Norddeutscher Lloyd gut behauptet Don sonstigen Werten sind zu erwähnen Daimler, Neckarsulmer, welche ettvas höher einschten. Main- fafttrarfc höher befahlt Bankaktien lagen fester. Deutsche Dank ziemlich lebhaft. E ne uneinheitlich? Tendenz zeigten unsere heimischen Anleihen. ©cbifenmarlt Berlin—Frankfurt a. W. OkmhtoftiL Frrffn. $3. ftannnt (Vfft Br!-' *n>79/9 0 OOCO 156 O7.r6CQDOO 686- 00C 4189500000000 I7 15,35 "/NS 13E5.3000000 377^5000 rot) oiMjoou 5e857f600C00U i^i.a-wou 12 GTöüuüOOO 73332 C00000 154 I 5000000 6H6 -bOOOOO i03'0 0 WM» 157332. 000 06 &9n*. cüO 421150Q0Q0UX) i7?oi,es umd 1B7id7000000 1681? 0000>4) S!?4 oo 1718Y0C0000 5714 60CQOQLO 203 10.0 00 53.3250^0000 (ZelegteppfY»« AuszavlonG,) lOhn« Gewähr.) Datum muiit3x- ^ottrruna I Uonuz,: Aotiers.ij Welp 3*rie • | <** *rtrt flott. Brn-NnNv. floynbnaen 8 torfbolin . ^einnaforl. NfUen. . . Bonbon . . ent)ort . . irll. .. d)roeh . . : '.*r. 1 UUX#»1XVK* OÄKJÜO ■ 311 ***>» V VA Wt/W)J bjLVO.0-5 LVM573.K5 IPb d\T»T/Wm\‘JXVVWIA vwnooo OB I Tooomyoo 10»; > 75 Mb,1573, «1 ■ i73*/:yr/ryoi7tJ wrr .73>iV. '1*033WM K/,764nrxirx)0 !64TTZVWHMK&WYVfjUJO i mi- Km»o d-i -ymro m y# o tw 11-57 r*K» Mb us9,yii MV !0rr'1«m»/>ln! WO)I l9!7G9£«CU#>l9t310AOr>0 r>mononri79i»4on _____. _______ 0-17.260 Mb >102.750 M' ÜB'.WS «dN<97.737 Mb eiKutkn . . 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'M 24,75 20,75 24,8 19,8 17.1 21 n,4 12,75 20 0.7Ä7 0,610 21.75 21,75 -6.5 70, 3 17.2 $1.75 79,9 11,9 17,825 16,2'» 1.b25 19.5 2,9 0.6.0 0,845 F,78 25,23 20,25 19,5 65 61 81,5 205 35 42 6? ; 75 15.1» 1 15,5 ; 19 2», 4 1060 480 1200 1£O) 39 5.9 87,5 »8 20.87 25,2) 19,1 0,750 0,7 67 21,1 -28 M.5 82 78,! 20,25 53,5 21,25 83 30,11 33 86.5 18.5 ! 2.0» 70 I »st 36,5 2 23,75 3,1 0,800 0,800 | 68 ! >3 I 32.33 I 54.4 tM I 10 21,25 säe 29 49.2 1 ”? fl/. D'ntlede flef(t>«an1etb» 4*/, I.-r-fftie fle!cr,4cuikstbe 1‘V/a TeitH*- flj» cntelhe y T”tt1<6e Reichs'lUetbe leuntSe epatbraniitncukrbt «•’" 'preußisch- ÜoufoM . . 4*«........... IVie/- Heften fl/e Hessen........... */• 3»iiturrm ........ ?/e 30 tbrreriffln« ...... verltr-r Hfl.ib-iS^sepschalt Centm.-a- nnb -PrlMt ^ant Tamtit. .tnb flaJditfllbonf . ieiirid». VL.nl ....... Teu »!<;.• »vrebt«bant .... T>« • ins H'-mmonbH MetsUbemk Mutelbru jh (£rebilb«:if Ctflt tt-chcsch, Lrevitflnstav Weftbenf .......... Bochumer tzntz ... . . B. der 6 .......... I fH,.r«ban....... flixt.’ \:f)l........... ' iontan ...... le Hut» ^.-rflban........ 6ambarg- '.meriffl Tafel. . . florbbiuttoer Llovd . . .. Zeme »wert Heidelt«y . . ÄOtUrv £>. l5Diflna ..... hernn: id,- 'Seife Albin . . 8not» ffoi Oinane .... TnbHdit Vlnitin........ (yo.oKtji.iift.......... ÖruSijeuner (Ekctron .... Höchster ;?!:rbn>erfe . . ... 8alit>c. -n Jung........ ffiutoertivrrfe ......... etfieibeannaU «nu LleNri»ttLt6-«<,ellschafi Beranmuu .......... fl/ntiitrafnrerfe . ...... CtSurtert ............ Siemens & frifJte...... Ndkrwerke Steve, .... . Tulmter Motoren. ...... (»eniloenfiaebt...... fl.eauln ......... strcmffnrter flrmataren . . . TtetaOaelentdinft Hranktnrt ©1 nbfflbrlf Her» . . . Fettstoff 'tsäldhof ... Hucferfnbrtt Frankenihflf . Buctermbrit SfloOäuliI Tet. Union A..S «onservcitfabrif Braun . • - 9nag........... TiDlbertbenpapiere u. ou»L flnfethen In TiaisNCR Ttov die fest verzinst. bet'tsch.AnU in Millla ben vrotent. Tfltonr. Frankfurter Getreidebörse. Frankfurt a. M., 23. Ian. SS notierten für je 103 Kil-> in Goldmark: W.'tterauer Weizen 17.75 bis 1825. Roggen 16 25 bi; 16.75, Sommer, gerste für Dranzweche 18 bis 18,50, Hafer, inländ. 13,50 bis 14. Weizenmehl, südd. Spezial 0 28 M 2825. XoggtraHd^ 24.75 «S 2525. Weiz«- und RoggenS^e 7,75 bU 8.50. TendenzRuhig. Berliner Produktenbörse. Berlin. 23. Ian. Lnschcinend rat Iu- sarnmenhang mit dem Anhalten des Frostwetters, das die Iufuhren erschwert hat. war heute die Tendenz am Produste nnartt l.icht berefrtgt Das Angebot von 3 la.rdswar« ist zurückhaltender geworden, und die an sich nicht gr>b? Nachfrage fand weniger Material vor a!S bisher Die Preisbildung entsprach im allgcm.i icn der gestrigen. Roggen und ‘IBety.n wäret tn Pve 'e wenig verändert. Ge.-ste und Hafer la jza «trxA fe ;e. Das Wehl geschält bleib: andauernd u igü.i äj und inf.be des ausländi che.i WettbeLrarbeS ist vielen Mühlen ihr biShrr^gez Absatzs?b.et verschivlfen, so dah sich das Angebot in B?rl >i zulamme-.i- drängt. Ss notierten lür jr 1033 Kilo fct Goldmark: Weiten, märt. 153 bi» 156, RozAm. märt 134 bis 138 (etwas fester,, pomm. 132 bis 135 (etwas festen. Braugerste 158 bis 185 (ruhig), Hafer, märk. 105 bis 139 lruhig). Pvmrn 97 dis 101 (ruhig,, Weizenmehl (103 Kilo- 23,50 bis 2520 trub’qi. Roggenmehl (100 Kilo) 21 bis 23 (ruhig). Weizenkle e 7.60 < ruhig). Roigenlleie 7 (ruhig,, Raps 270 (ruhig), Leinsaa'. 425 bis 430 (ruhig n für je 100 Kil>: Distoriaerb en 34 bis 35. kleine Srblen 18 bis 22, Futt?rerbssi 12 bis 14. Peluschken 13 bis 15. Ackerbohnei 13 bis 15. Wicken 17 bis 19. ßupineru blru 13 bis 14. gelb 15 bis 17, Serad tla. alt 14,50 bis 16. Rapskuchen 10.50 bis 10,75; für je 50 Kilo; 'IDe vn- und Rog- genstrvh. drahtgrb. 0.45 bis 0,70, Haferstroh, drahtgepr 0.40 biS 02-5. Stroh, strohseilgeb. 0,35 bis 0,45, Langstroh, geb 0.95 bis 1.35 Diesenheu 0.85 bis 1.05. Die Srotzhandek-Vreise. Die auf den Stichtag 22 Januar berechnete Grohhandelsinderzifser des Statistischen Reicbsamtes ergibt gegenüber dem Stand« vom 15. Januar (119,8) einen Rückgang um 3,4 Prozent aut 115,7, der durch ein weiteres Nachgeben der Nahrungsmittel» preise bewirkt wurde. Don Den Hauptaruppen sanken die Lebensmittel von 106,9 um 5,9 Prozent auf 100,6. davon die Gruppe Getreide und Kartoffeln von 84,9 um 5L Prozent auf 79,9. Di« Industriesloffc blieben mit 144 nahezu unverändert. ebenso di« Gruppe Kohlen und Gi en (140). Die Inlandswaren gaben von 111,4 um 4.4 Prozent auf 106,5 nach während die Tinfuhrwareti von 161,6 um 02 auf 162 anzogen. Büchcrtisch. — BG Niebuhr; Politische Schriften. (Geh. 4,80.) Die im Rahmen der Hstorisch- politischen Bücherei des Frankfurter DerlageS Moritz Diesterweg von Georg Künhel mit glücklicher Hand getroffene Auswahl gibt einen vor- zürlich?n Sinblick in das politische Wirken Niebuhrs, wie sie der Derfasser für die Studierenden der Geschichtswissenschaft für erfordert ch hält. Neben einer Reihe kleinerer politischer Schriften zur Tagespolitik gibt das stattliche Bändchen auch einen Auszug aus der Römilchrn Geschichte und waS besonders dankenswert erscheint, eine klare biographische Skizze NtebuhrS und eine Reihe we'stvoller AnmerkungeTi. — Als TaschenciuSaabe der Philofvphischen Bibliothek des Dcrlaas Felix Meiner ist W. v. HumdoldtSDenkschrist über die deutsche Derfafsung erschienen (Preis 0,40). wie er sie hn Dezember 1813 an Stein richtete. Bei- aegeben ist noch ein Dries Humboldts an seinen Freund Genh. den österreichischen Publizisten, in dem er seine DerfassungSvorschläge näher erläutert. Dehio, Der Damberger Dom (mtt 72 Abbildungen, bei R Piper & Go in München). Mit Rect,t [äftt ter Derlag dem Meisterwerk b-ut» scher Gotik, dem StrakDurger Münster, bis schönste, Zkutfd^fte Denkmal romanischer Daukunst, den Damberger Dom folgen. Eine lichtvolle Ginführung des Klassikers kunsthistortschec Darstellung fühl aus der Schilderung des baugeschichtlichen Werdens heraus hinüber zu dem Wunderwerk deutscher Dome Du^erordenttich interessant ist Dehws RachwetS staefer burgunbtfdkr (StnfTON, so das Dvrbild der Kathedrale t*tn Laon auf di« Gestaltung der Destturme. Un5 doch kann man sich einen andern Ort denken auf dem das Gefühl der HerrlicI k:it deuttchen Mittel iters lebendiger wir>. aus dem die Flut frolvr -i rmnnrungen an Ka ser und Bischof: mächtiger aa! uns einitünm, auf dem die Sch^rheil deutschen Landes unS klarer vor Augen tritt als hier au? 7cm Äamberver Dvmplatz, n.bcn unS zur rechten dis gewaltta» Ostpvrlal des Münsters, linse ^ischofShof und Residenz und vor uns in tausendfältigen Terrassen die ebrwürdige Dischvssstadt .zu beiden Seiten der Reckntn und darub r h nauS der wette Blick in He fruchtbaren (Milbe des Franken Ian des? Wer Bamberg kennt, wird dieses Buch bettran wolle«, das Bamberg# köstlichste Perle in herrlichen, rnusterg lt.gen Abbildungen urS erichtteht. Kau« ein ttvrites deutsche- Gvttesbaus ist neben den wundervollen Pcrtalen auch in feinem Innern so reiäi an Meisterwerken der Bildhiuerkunst Wer kennt nicht den Reiter, die Sarkophage des Kaiser- paares Heinrich und Kun.gunde uird des Papstes 5lernen» II. Gern würden wir von beiden fehleren noch spertcliere Abbildungen sehen. 2rtrr der Wunsch kling: fast unbescheiden bei dem überwältigenden Reichtum und der von feinstem Grnpstn- den geleiteten Auswahl des Gebotenen. Der Der- lag funtigt ein gleiches Monumentalwerk für den Freilurger Dom an. Möge er auch chei ihm dn« gleich glückliche Hand h-rben. dann wird er feinem Streben. Liebe zum bcutfdxn Land und ßfefce zur deutschen Kunst neue Wege zu weis«, eodanf gerecht werden. Kirchliche Nachrichten. 31t. ReNgivnSgemeinde. Gottesb. L Gemeinheh Lonnstr. 4 Samstaa. den 26 Januar. Dorobd. 500. morg. 9 00. obdS. 5.20 und 6 00. — Cf fr. Religlo«s- aesellschafl. Sabbatfeiet öen 26. Januar. Freitag abd 4 45 Samstag vorm. 8.30. nachm. 3 30. Sabbat- ausg.6 00. Dvchengottesd.: Morg. 7.00, abds.420 (3n einem Teil der Auslage wfederhvIO . Die Universität Frankfurt. Berlik 22. Ian. (Priv.-Tel.) 3m bren» bischen Landtag führt ter Bericht des bcrubtaugfäuWcg über die Finanzierung der Universität Frankfurt a. M. zu einer längeren Aussprache. Nach tem 'Bertrag sollen die Fehlbeträge der älnirarfität je zur Hälfte vom Staat und der Stadt Frankfurt gedeckt werden. Abg. Dr. Bredt (Wirtschaftspartei)'Wen« bei allen anderen preußischen Hochschulen mit dem Abbau trorgegangen wird darf auch Frankfurt keine Ausnahme bilden. Hier soll aber nicht abgebaut werden Nach dem Dertragsentwurs zwischen Staat und Stad: feil da» Manko in btn Mitteln für den UnterrichtShauShalt je zur Hälft« von beiden getragen Werken S» rächt sich heut« die Uebereiluna. mit der bfefe Hochschule 1913 inS Leben gerufen wurde Mg. Schwa rzhau v t (D Dpt.): Wtt stimmen den Ausschussvorfchl^gen zu. Die Frank- flirtet Universität ist ein Kriegsopfer Niemand konnte bei ihrer Gründung diese Entwicklung und diese Zukunst vorauSsehen. Der Staat tana sich seiner moralischen Derpslichtung dieser llnirarfl- tät gegenüber nicht entziehm Gerade auS dem besetzten Gebiet strömt die studentische Hörerschaft in grober Zahl nach Frankfurt a. M Rach weiteren Ausführungen von Dr. Brebtz (Wirtschaftspartei > und Dr Kaehler (Dntl) wird der Bertrag gegen den größten Teil der Deutsch- nationalen angenommen Angenommen wird ferner eine Ausschüßentschließung. die da« Staats- mintfferium ersucht, dem Vanbtag alliährlich mit dem Haushalt eine Ueberficht über den Haushalt der Universität Frankfurt vvrzulegen. Der btitifd c (^ifcnbobucraKÖflanb. London, 23. Ian (WTD.l 3m Gisenbah- nerftreif ist die x*age etwa- hossnung-voller, da der Dollzugsausschuß der Lokomotivsührer beschlossen hat, die Gisenbahndirektoren aufzuforbem. eine gemeinsam« Konferenz zur Regelung rar bestehenden Streitfragen aozuhalten. «t°E BA TSCHAR! i ■ 1 f * M W. virHurSesWiiO-khmi. Gin Roman aus dem 21 Jahrhundert von Hans Dominik. 3 Fortsetzung (Nachdruck verboten.) Die Aussichten für die Zukunft sind ebenfalls günstig. Ich sage nicht „[ebv günstig", denn ein bdler Erfolg könnte unseren Arbeiten nur be- schieden sein, wemi wir auch im Quellsystem der Flüsse schmri'.en dürsten, dis im ch'.iv-sische-' Ili- dreieck entspringen und in unserem ®cb ei munden. Ich berühre hier eine heill: Frage, über die Herr Isenbrandt Ih.ic-n näheren Dort rag halfen wird. Herr Isenbrandt bat das Wort." Als dieser sich erhob, füllte sich der Raum mtt SpamuL-.g. Man wußte, daß jetzt etwcrs kam. .Meine Herren! Ich will nur ganz kurz auf die heutigen g:walts«men Anschläge auf unsere Tresore vnüct ommen, um Ihnen zu sagen Das war gelb: Arbeit. Der Raub der Analysen und Synthe'e-Ti des n.u '' DynothennS ist mißlungen. Der Dorsall zeigt aber, io’? gut es ist, daß wir dic Fabri.'al o?i des neuen Dynnt^ferrns nicht wie die der alten Präparate im Uralgeb:rgc bewerkstelligen. sonder i nach den mi'te!europäisch?n Gebirgen verlegt haben. Der fäncerc Transnortlrag wird durch itc viel geringeren benötigten Mengen reichlich ausgewogen. Der zweite Anscllag ist leider gelungen. Die Pläne für die Besetzung und Bearbeitung deS chinclische'i IllgebüteS sind fort . .in chinesischen Händen. Di lomat sche D'rtvicklungen sind ja nicht zu b:fürchten, ba die D.lden darr^ish'.n keine Dorstellungen machen können. Aber das Drste daran, die U bnTraschung, ist verloren. Wir tvürten also gegebenenfalls einen vorbsreitefen Gegner finden. länd doch . . .!" Die Gestatt des Sprecher- strasfte sich S:i?7e Mienen schienen ge^r-andelt. Sav- waren nicht mehr bh Züge eines Gelehrten und Grsinders. Di: Augen cVtzg großen Kriegs- mannc# "iraren es, die d;*si Kamps um De n oder Nichtsein m t einem üb.rmächtigen Gegner schauen. Die schmalen Lippen sest zusammengepreht, die Rechte auf der Tischplatte zur Faust geballt, so stand'er da in seku idenlangem Schweigen. ,älnd doch. . .!" Wie d~c Fanfare hatten die Worte durch den Saal geklungen und jede- Ohr auf horchen gemacht. ,Wir müssen daS Ilidre'eck haben!" .Wright oc Wrong!" nickte der Dertveter Englands. „Keinen Krieg!" Der Russe rief eS und sprang erregt auf. . Wir sind al« nächste Nachbarn b«5 Gelben Reiche am b sten über die Machtverhäktnisse informiert. Wollen Sie die blübenken Flu'en Turkestans i;- Wüsten und Otui r n verwand lt sehen? die Arbeit rineS Dezenniums umsonst geir schen (i-c-ses N-ch-werfeL bHMen. 3 neI Hach Werkes, das stark genug war, um in schwindrlndee Höh« noch die schwer -n Plattformen zur Auf nähme der großen Flugschfse zu tragen. Jetzt war der Augplan leer. Derlasten ftae den bk ri'f gen Landungsa lagen. Schrinbc» unbewohnt lag das Postyetel inmitten der harf- flttigen Darlenanl^ien. Lani'am wanderte der Zeiger der großen Uhr am Turm des Hotels über das Ziffer bla't Gben crrdH'e er die Zrvöks, und mit weithin schallenden Schlägen rarfünbde bas Der! bk Mittagsstunde tFortteNung folgt) QUAUTA TSMAftKEN WEL TBEKA NN_ TE L 1 1 "41fI V Cfiff Sgsss- 11?! .KgfteOe bl- ’W«« <«•«>" *■ “ Lenin- D»n 3- D tskelS. feit 19 Beilin Mr haben/" ’t* »r bat m in Pctersb hu enf:m. alb er 1 >ur neuen ÄfiM W*ffl2c66tt U^rkranlui Stig gegen 6T tat es. i:m(cbr nur u 2us feinen evr-arblj« * *TaU D>lschev rtb rem Anarchie 2 o t ® e n C i g ’ e Hr sagte das zu et sch an ihn beran. trn mci^KX dah ' formte, dah er nai fei Mrtte. die etr hni'.e in der (ang Dahle er dvch n1 TuWrfycn Staat t tn stürzte und d neu OlugnMirf z dir TdMbamfto «m. tir; te Aus tonn fiÄ nd^re - je'er S-.k'flenkit; tti ÖX'f,ei Typu mH kf.et:ert un IbPui? Richtig befrebiert toui bah kr Ersuch t cuf ben neuen Hel Samt aufjabauen, Lenin hielt nie ßend mir; Der Su er muh erst leinen, deshalb cuLW.eNi Vie er sie bezeig ‘Bldu-'g ihres Tt fv wdar.Qtc er ti .Vie letnlution h schversten Fesseln, toden batten, jei ftrrart dieslbe 0 llntcrorbnun Wen Willen i the- anderen Ar S'rliche l!n(erort>i •'leiter«, des Di! wie jedes De ^ ^ritf erzw Merein-^ki.« jber tas Selbffb? ™ e'te. d?r Komm Wl verbreiten. Di? Leninsche 1 *8 mit s.i-em kör »»Mei« |$nn tc LP' S; Ablösung i k^teDeg ti Db kine w« Mre zu bMrch ll n Nl0bcr^' ^ue ^-uern imb nur auf gyenc freie B-t; k^'".der Erroerl «ti» «’to N *r« * *ie Utbc <11®°«/”«. 24. Qrff tr( £^7 Lenin