Mittwoch, 25. Januar 1924 U4. Jahrgang Erstes Blatt Das Problem der» Kapitalflucht angenommen lenk ur Selber! so muh tun h' leit, S aller 'Beamten, tu| anflf'icutcn ie erfüllt. 15 r» 1 rier unb auf 'ÜMl bic Politik der Vereinigten ©traten gegenüber 2tuManl\ wie sie durch bie Botschaft be» Präsidenten bestimmt worden sei, nicht ändern werde, falls nicht in der Sage in Ausland Der- änderungen ein treten werden. 3ft bk Mastnahme an sich notto'nb'g s man doch fordern bif) ihr? 2 u -fUh s o umsichtig, so geschickt, so schonend alSmSglichqefchcbe Tie Pensionir.ni ml 65 fahren trifft manchm bart, sie l't auch in vielen Fällen au» sachlichen 'Jrünbet uner- trünW-t. Welche Su nm- von Di nfterf bruni " den Acmrerit auf dies- W :fe. oft vir b-r Macdonald, Premierminister. London, 23 3an. (Dolfs) Vach Annihme deS Mist vaucnsvotum« im Unterhaus hat Stanley Baldwin dem König die Demission deS konserva ivcn ÄabinetU angebo en. Der König hat die Demission ang^nommri. da» Parlament auf den 12 Februar vertagt und den Für er der Ar- beüerbartei, Vamsay Macdonald. mit der Veub ldung deS Kabinett» beauftragt Macdonald bat da» Xmt de» Premier» ang.-nomm-n, und seinen Kollegen mi g -tritt, er bosse ti der C-tge zu fein, fein Äabine't btS Donnerstag zu bilden und im Amte zu sehen Vu eine Per- sönkichkeit, die nicht Wttglied der Arbeiterpartei sei, ist eingeladen worden, ein wich ige» Xmt au übernehmen. Macdv'ald t-ilte a- i er mit. er werde daS Foreign Office selbst übernehmen und fein erster Schritt werde lein, den Völkerbund in den Wirkungskreis feine» Amte» au bringen. Für da» neue Äibinctt werden fclgenbe Ha rptpe.fönlickkcl en genannt: Macdonald Dcriitz und 2 uher2», Ely ne« Ve- Heimsieg lb:w b er. L rd Parmoor Lo.bp äfl- bent de» Eeh.imen Ra e« Lord Halbane Lordkanzler. Snowden ötatfinjl-r. Henderson Innere», Thoma» Äobnien. S cphan Walsh Krieg. Sir Sydney Oliver 3nbien, ®cn?ral Thompson Luck chif ahn, 21k, unt Thelms- ford Erster Lord der Xbmirali ät, Sydney Webb Handel, Voel Buxton Landwirtschaft len Utt ^ens an '■end niuar '■ä191* Dr. Schacht in Paris. Der Plan der Goldnotendank von den Sachverständigen Beamtenabbau Bon Pros D. M Schian. MdL Da» Won ist schlimm, die Sache ist schlimmer Seit ich bic Reichere, vld,uni tue Herabminderung der Perfonalauogab.-n de» R.t^S vom 27 Ohobci 1W23 gelesen habe (unb da» geichnh bald nach ihrem erscheinen,, bat fie mich mit Unruhe unb Sonn, t nb y ner'ec«, mUberSdwistatsbeilccr U$iet««et3cmiIirTb.tnfT woch«, kez>§»,rel§ 70 (Bolbpfeanig ein- schlreßlich Irdgertobn. cud) let I.ichni andere» bat mi gesprochen — man be ite an die fehl viel erörterten thüringischen Drichehnllsel 3n dem Augenblick in dem der Achtstundentag fiel - unb bei Achlstunbentag der Beamten muhte fallen, al» der Achtstundentag ber Arbeiter fiel - wurden Kräfte entbehrlich Sie Wetter zu Mduftigen. bestand jedenfalls kein sachliches Bedürfnis. Dring -nb aber wurde der Abbau durch die Finanzlage be» Reih» unb der S aalen. Dast fie ernst ist. weist wohl allmählich jeder, ber sich mit diesen Dingen einigertnaflen bewilligte Dl« ernst sie ist. da» wissen bi» beut anscheinend nur wenige Von Repaia ion»verrslichkurgen ganz ad gesehen, - da» Reich unb die Lände. h,ben Ar- Seit faum da» Llll^rötigte Mit am schlimmsten steht der hessisch- Staat da. 3hm fehlen die Sin- fünfte au» dem beieh en Ocblet; unb alle die Röte, die die anderen Länder drücken, drücken a ich ihn Die TL'g’erung ersinnt Steuern auf Steuern: aber auch da» Steuerzahler bat (Srcn cn A> l ihen aus- zunchmcn ist zur Zeit nld>» me^'ich: nvmanb hat Geld, si? Herzug bei. Papierg'ld birf nicht weite« auf gegeben treiben; eine neue Inflation würde un» alle In ein geradezu entsetzlich» Ghio» stürzen Dir Haden vom Oktober und Rovember 1923 gerade _fl?nug* Df her bJ« Veld für die aller- brirgmbitcn Ausgaben ne men? Der S aat ka n n nicht mehr. Er m u st feine Lasten Geringem sonst geht er zugrunde So tief schmerzlich die Mastnahme ist. fie ist notwendig Leider fort mit dem Erfolg, dast im Rovember 1917 eine neue Regierung der Bolschewik» die Dewalt an sich reisten konnte. Le i n trat nun an die Sbitzc ber Bolichenxki-Regterung al» .Vorsitzender des Rates ber Vvlkskommi'fare" oder, wie man sonst faien würde,als Ministerpräsident. Heber bic Persönlichkrit Lenin» ist schon viel geschrieben worden Sine gute Schilderung gibt anscheinend da» Buch de» russischen Soztallsten Landau-Aldanvw .Lenin und ber Bolschewismus'. Der Verfasser zeigt dort zunächst an den Schristen Lenins dast feine Ansichten viele Dandlungen du'chgemacht haben, und sprich! bann von den Dcünden bic Centn» Sinflust er- fiären Einer hegt darin, dast Lenin sich nicht be- reichert hat .Heute da die BsllcheDcki über Milliarden verfügen und die skandalösesten und sehr oft richtigen Derücht« in bezug aus.seine Mitarbeiter umlaufen, verichont diese Schmanchronlk Lenin Er ist in diesem Beutezug, der Bolschawist. der sich nicht bereick-eri hat Man spricht mit Bewun>rurg davtn - Darm f'hri er fort .Lenin 4ft Publizist unt- Redner Aber er erheb: sich al» Publizist und Redner nicht über da» Mittelmast . Auster politischer- Oekonomie weist er sehr wenig Die russische Zivilisation, ebenso wie die europäische ist ihm sremd geblieben. Sc fleht in ihnen den Ausslust der kapttalistischen D-tli. die er hastt mit der ganzen Kraft de» Haffe» einer brennenden und beschränkten Se.cke Gr spricht heftig, ohne zu sonoren Phrasen, geistreichen Denen und Schauspirieret za greifen. Er ist unbestreitbar gebe euer Führer und Men- schenlerk-r ersten Ranges." Zwischen Lenin unb Trveky. dem anderen Diktator entwickelt sich nach un> nach ein Deg n- far, insofern Lenin sich eben doch genhtig tan, der alten Ordnung mehr und mehr Zugeständn ste zu machen, wählend Dr—tzkh die» ablehirt und so-, ’u’agcn Füh-er de» linken Flügel» der Bolschewisten ist. Ob Trrtzkh oder ein andere» Mitglied der Regierung hnftanb* sind, die durch den Tod Lenin» entstandene Lücke au »zufüll m bleibt sehr sraglich Immerhin werden die Machthrber während der langen Krankheit Lenins alles getan Haden, für diesen Eventualfall vorauf argen. Amerika nnb 9rnins Tod. Dafhington, 23. Ian. IHava») Im Deisten Hause wird erklärt, dast der Tod Denin» landsguthaben, hatte, bemerkt ba» .Petit Ctoar» nal". es scheine nicht, ba^ diese Debatte sehr viel Licht über die Ang l genhe.t verbr.itet hätte. Der allgemeine Eindruck a, h? dah n tkif) die Untersuchung te» zweiten Ausschusses sehr schwierig sein ux'rie. Mac Äcnna, l^er vorgestern eine Unterredung mit Poincar (- hatte, habe au- feinem Sk.vtiztSmu» fein Hehl gemacht 3m D.unde gen cm men g be e» nur ein», wa» die Zurückziehung der deutschen Kapitallcn veranlassen Bnnlc. nämlich da» Intere fr ber Besitzer nnb die Aussicht auj Gewinn; sie würden nach Berlin zurück- kehren, wenn die Wahrung stabil sei. Diese Erfahrung habe man in Wien gemacht Da» .Journal giaubt zu wissen, dast Dr Schacht den Brilag ter von Deutschen im Au-lande untcr- aebrächten Devisen nicht für so hoch hält wie Mac Kenna im Jahre 1922 geschäht habe Aus alle. )H -q.:a feit ihre Aück- füb ung zu erreichen, al» durch eine Sanie- lungderinnerteutschen Finanzlage Da» vom Sackverständ g nau schuh für da» deutsche Budget und die deutfche Währung gestern nachmittag au»gcg, bene Qommuniquv wird vom .Petit Journal' wie folgt kommentiert: ®» gebe darau» hervor, dast die Ausführungen Dr. Schacht» im gingen einen günstigen Eindruck gemicht hätten und tast die Srchverstän- bigen eutschlostsn seien, mit dem Plane einer Eoldnotenbank eine Probe zu machen. Dr. Sckiacht habe daran erinnelt. dast seine Ideen allen Sa hverstäirdigen bereit» bekannt seien und bah er nicht in der Lag? fein würde, dem Komitee viel neue Insormrti.'nen zu geben, dast dagegen sein ganzer Wunsch tahin gebe, e» von der Rotwendigkrit der möglichst baldigen Abreis« nach Berlin zu überzeugen. Zweierlei sei an dem 6ommunlqu6 bemerkenswert erste!'«, tast e» auf dem Stand- punh stehe, die künftige Rotenbnnk würbe mit deutschem Kapital gegründet werben, zu dem zur Ergänzung ausländische» Kapital mit herangezogen würde Da» Blatt will willen, i selbst ha» uingekehr t e rorqc- schlagen hätte. Er verlangte zunächst eine internationale Anleihe, zu ber bann deutsche» 5L4>itiU hinzu kommen sollte Dieser leytere Plan scheine den Vo.zug der gröf>?r?n Logik zu haben. S» weide bei be i g gentoärtigen Verhältnisten in Deutschland schwierig sein, bi» Kapital zu finden. ch? man die ausländisch?''. Kapitalien auf- geb rächt habe. Erst bie Dewi chril, diese letzteren zu erhalten, werde die deutschen Industriellen bestimmen, wenigsten» zum Teil ihre Devisen nach Deutschbtnd zuruckzuführen und sie der Staatsbank anzuverirauen Der zweite bemerkenswertc Punkt de» Eemmuniqu^S bestehe birin, dast die Sackverftänbigen eine interalliierte Leitung für die künftige Duck in» Auge fasten. Dr Schacht hätte wahrscheinlich eine rein deut- sche Leitung vorgezagen Aber Deutschland müsse iich mit ber Rr twenNgkeit einer Kontrolle, ja fogir einer strengen Kontrolle abfinhen. Lenin t- Moskan, 22. Jan. (DTB.) (RnI Tclegr.» •Xgettjr.) Am 21. Januar, abend« 6 Uhr 15 Mtunt-m ist Lenin m Gorki bei Moekau ze- stör den. Da» ärmlich« Bulletin lautet: Am 21. 3«aar trat im Desu»dheit«>»stande Lr- nie« eiueplötzlicheDerschlimmeruug ein. Um 5", Uhr ad end» trat Bewußtlosigkeit eta eab allgemeine Entkräftung. Um 6.15 gab Lenin «rtrr den Erscheinungen der Para- ttzse de« Atmung«zen trum« feinen Deist auf. e Er»tnzend wird folgende» ärztliche» Bulletin veröstentlicht Die am 21. 1. nachmittag» vollzogene Obduktion stellte harte Veränderungen der Blutgefässe fest. Eine frtltbc Blutung aus den (Mähen der weichen Hirnrinde war die unmittelbare Todesursache. Unterzeichnet Ist da» Bulletin von den Prvselloren Foeriter. OstWow. Llbrifosow. Deschin und Btiutk. t>on tkn Doktoren Dautler. Elistratow. Rosanow. Obuch, Deihbrodt unb Semachkv. In dem Regieru»g«komuniu.quee über den Tod Lenin» heisst e«: Richt» deutete auf die Rähe de« Tode» hin In der letz'en Zeit war im Eriundhens- zustande Lenin» eine bedeuten < Bellerung elnge- treten und alle» schien daraushinzubeu cn. dast sich tetne Des und hei! auch writerhtn lKl,em tperbe. Danz unerwartet trat gestern, den 21 Januar eine schroffe Derfchlimmerung ein, und ein paar' Stunden später verschied Lenin. Der In Moskau tagende 2 l l r u ssische Rätekongrest und br in bett nächsten Tagen mi eröffnende Kongrest der Sowietunion werden die nötigen Entschridun^n treffen, urn die wcktere ununterbrochrne 3’ W< । tegterung zu sichern. Da» H-'^den Lenin» bedeutet den I ch wer st en Schlag, der bic arbeitenden Klassen der Sowjetu.ti.m se t der Eroberung der Macht durch die Ärbei!er und Bauern Rustland« getroffen Hal b« Arbeiter unb Bau-rn nicht unserer Republck. sondern auch aller Länder schtver erichüttern wirb Die breitesten Mallen ber werftätigen Sowjet- regierten« werden da» Werk Lenin» weiter- führen unb ber von Ihm g^wi-^enen Weg weiter beschreiten. Di- Sowjetmacht steht auf dem Posten unb bewacht die Eroberungen her proletarischen Union. Die Leiche iHrb am Dienstag au» Dvrft nach Moskau ubcrqriubrt unb bi« zu ber am Sam-tag ftottflnbenbcn Deerdigtmg Im E»ewerftchaft«hau» aufgebabtt werben, der ganzen Obetn'IVrung wird der Zugang zur Bahre frcl- leflellt sein. Sl nowsew hat einen Aufruf de« Effekut vkomilee» der Kommunistischen Internationale an alle Sektionen erlassen in dem e» beistt: Am 21 Januar ist Centn unerwartet unter srichei- nuwn der Paralyse de» AtmungSzentrams gestorben Die Leichenbestattung findet am Samstag 26 Januar ftatt Die 5kvmmunlstische 3nter- nattonalc hat ihren Führe unb Lehrer verloren Da» internationale Proletariat hat den greifen Verlust seit dem Tode Karl Marr ersitien. Hut ab vor dem frischen Erab be« grosten Meister» Die Arbeiterllasse und da» internationale Proletariat weist Jva« e» in der Person Lenin» verloren hat ä Um 12 Uhr mittag« fand eine 20 Mmuten dauernde Sitzung de» allrussischen Räte- kvngresse» statt. Die von Kalintn über- brachte Mitteilung vom Tode Lenin« machte auf die Delegierten einen um so überwältigenderen Eindruck, al« den meisten Dele^steri-en die Tatsache noch unbekannt war Der Äonqrefl erhob den 21 Iamiar «gim Trauertag In MoSkau Unb alle öllentlihen Veranstaltungen unb Lustbarkeiten auf sechs Tage abgesagt Die Persönlichkeit Lenins. Wladimir Iljltsch Lenin (eigsntllch Ulanoff) entstammte einer an refehene' Famil e an» dem Swuvemen^nt SimbirSk. S'ta Vater war Gym- nalktPl c?tnr Schm in früher Iugenbzrit nahm er a:t der levolutinnär'N BeD-egun, in Rustland teil. Mehrfach erlitt er harte D fängn'»stra^e, Ein glrihgef.nnter Bruder von ihm wurde 18°9 btngeri Met Sr selbst wurde hn Jahre 1897 nach Stbir-en verbamck. Don dort entkam er 1999 in» Au-land, wo er uifarnmcn mit Ple- chanoff. Arelrrb und Gallulitsch bk Zeitung ,3«- Tra“ (her .Funkes gründete Um die .3»kra" tammelte sich M? so- ald.-mokratisthe Arbri'erbe- nregung Ru'lind». die sich bann frriltdb später sehr vielgestaltig ent'v'ckelte, bi« 1903 bi? Spaltung in Menschewil unb B-llchewift erfolgte. Die Mensche 'ükt. ui frmen bie Mehrzabl der 3ntelligenr stirst. b'efe' e# mit einem gewillen Ovvortunismue. die B--llch7wift >ocen nach wte vor bic äu^wsten Fr!gerungen au« ber fozia- listi'chen Lehr: Seiner gan-en Q5e-ailaguna n.v6 mürbe Lenin da» g i't g- Haupt ber Bollchewift. Al? solcher trat er während der Rrvolu'ion von 1905 wieder in Rußland auf. wo er sich jedoch mrr bi4 1907 halten konnte. Er ging dann wieder in» Ausland, zunächst nach London, dann In bie Schwei*. Erst al# im März 1917 der Zarenthron um- qefl’lnt wurde, war für ibn der W-g nach Rust- (anb wieder ofkn. Sr entwickelte b-irt e’ne eifrige Tätigkeit, um der Revolut on die von tbm gewünschte Regierung »u geben Di-k Tätigkeit wurde aber der bürp-rlichm Re o'u i n» etlerung wie auch bent englischen Botschafter Bichanan bald Io unb>iuew. *ab fk ibn unschädlich w machen trachteten. Centn mur tc au» der Oef'eik- lich'cit verschwinden, tedvch blkb er Ft Rustland. Mm so eifriger fetzte er feine Arbeit on Geheimen GiehenerAnziger General-Anzeiger für Gberheffen vn« Ä» PtTtaf: UnlMrSta».Bid>. mü Sltiiitnidtrtt R. k«,e in *k|en. Sdiriftleitnng AU» I 1 iitfnr »ei 11U <<■ firiUItj«*««»« !■« latz» ua, -’■»»«• olRf ftH Prtu »r 1 •>*«< fit Jtnjriwn 27 m n Srmt r l>a ver'oren. dar neue Eeldgehilt ist 'änmerlich Urin und ba« Golbn hc-g Hilt noch k.ein'r Ab-v etwa» ist ihm immerhin g b i den Viel härter nob wi ten Entlassungen, bie bei brnrn. bie kein volle» Beamtenrecht erworben bitten, zulässig sind 28 must alle» birin g setzt werden dast s rerech a • möglich tKri-br n Die R i!G erord ung will, dast bic persönlichen und wir sch--ftlichen Verhältnisse bei c n\rincn berü cksichtigt, die prli- rische und die k^nsrillon'lle Pari iz igehöri k lt au-Vr Ansatz bleib.n Wird nach befen Richt- hnt x üb rall. in jedem Falle verf ihrm w— den? erber ist bü den Kündigunien b'r R ich> vost und de. Reich reisend ihn bernt« m tn he» unterfldaafen wa« der Kr tck nicht standhtl -en kann. 3m .V'.ri»nner Anz-tger" war van Fällen die Rede, in b neu augenscheii ich c ne elnge c tx Prüfung brr Umstände gefeb t bit Fast noch schlimmer ist e» dast Beamtm in besetzten De'le', die doch im Laufe be« R ihrkam fe» besonder/ schwer: Ze ten g habt hib.m jetzt g kündig wor- den ist Und al« in jeder H n icht unverstäidk ch im allerhöchsten Erade b bäuerlich must e» bezeichnet w:rd n dast bie Äünriguni h er und b: tm besetzten E.biet sogar B amte g-troffen tat. bc infolge de» pastiven Widerstandeö cuf fran- zöf sch? Urteile hin in E-sänini« fiten’ Weni > ftattgriunten. Dir Bespiechungen der Komitee» mit Dr Schacht sind »iermit beendet Da« Äomitec Mac Krnnu bat >en Wunsch ausgesprochen morgen mit Staatssekretär Dr. Bergmann Rücksprache zu nehmen Da« 6attt>erfläni igcnfrinitce Daroe » lBudgri unb Währung, reift vvrau»sichutch am Montag nach Berlin ab. Die Reparation-kommission veröffentlicht fol- genbe« offizielle Kommuntqu Da« von ber Repko emnesrht: Sachver- stSubigenkomitee, ba» sich mitber Stabilisierung ber bcutscheu Währung unb dem Au»o pleich be« beut chen Budget« beschäftigt, ig zu ber Aussalszuj gekommen, bah c« zweckmah'.g wäre, «ine Dolbnotenbank zu errichten, indem man 1. ehren Teil bet Mctallreferven unb der au«läubischeu Devisen, bie etwa im Besitze deuticher Staatsangehöriger smb nnb zur Zeit keine wirt,«hastckche Verwendung finben, flüssig macht, 2. indem man ausländische« Kapital zur Unterstützung h-eranzieht. Da« Komitee nimmt an, dast bie Errichtung einer derartigen Dank einen Bestandteil bc« Gesamtplan« bilden wird, brr den künftigen Ausgleich de« Budget« und die Stabilisierung der Wahrung herbeiführen soll. In dieser Beziehung scheint dem Komitee, ba« ge» wi se Teile de» von Dr. Schacht entwickelten Plane« mit Butzen Verwendung finden werden, wenn ber Zeitpunkt dazu gekommen ist. Da« Komitee hat bic Auteinanbersetznug brr Gebauten Dr. Schacht« begrüßt, ba sie ein Element ber umfassenderen Maßnahmen darstellen, bie getcoffcn werden können. Der Dor- sitzende be« Komitee« hat bereit« hervorqeho- ben, daß e« für die Alliierten notwendig ist, sich über einEinheitSprogrammzu verständigen. Da« Komitee ist übrrz:ug', daß c« z>:r Sicherung be« Erfolge« ber ins Auge gefasten Bank auch wünschenLwert ist, bav Ausländer bei ihrer Leitung Mitwirken. Angesicht« ber Trmg.ichkeit einer Enischeidung unb ihrer Durchführmt ', hat ba« Komitee Dr. Schacht davon unterrichtet, daß e» am Mittwoch, den 30. Januar, fernen endgültigen Plan in Derlm diskutieren werde. Zu der Belprechuna. Ne Reichsbankpräsident Dr. Schacht gcficm nachmittag mit dem Sachver- ständigenausschust Wae Kenna (Deutsche Aus- der Ss l> ...... ungedeckten Zahlungsmitteln übrig bleiben, welche ctne find « der Pfalz vergrößert worden durch Dca Druck der Maßnahmen der französischen Besatzung. Derartige Zeichen hon Unzufriedenheit beschränken sich nicht nur auf die Pfalz. sondern sind auch in anderen Landes teilen des Deutschen Reiches f ostzustellen. 3m übrigen Warden Clive durch französische Vermittlung bestimmte Personen - ugeführt. die im Auftrage be- s! Munter Schich en zu sprechen vergaben. ohne dah sie dazu legitimiert waren Solche Fälle ftnb u. a. 'm Landau und Äaiferälautern konstatiert worden Was über die Haltung der Bauernschaft im allgemeinen zu sagen ist. darüber ist durch die Beschlüsse der berussständigm Organifatutten (freie Bauernschaft, Christlicher Bauernbund und pfälzischer Bauernbund) volle Klarheit geschaffen worden. Bezüglich der Haltung der Sozialdemokratisch« Partei der Pfalz muh festgestcllt werden, bah auch sie heute jeden Ged-anken einer politischen Selbstän- Hältte zurückgeschraubr, die 'XibetiSyHL wurde verlängert. Den hessischen Beamten wurde ans Beschluß der Lanbtagsmehrheit, zu der sich Sv- zialdemvlratie und — leider! — Bauernbund zusammengefunden hatten, die Lieferung t on Holz aus dem Staatswald das sie doch zu Tarifpreisen bezahlen sollten und wvlllen. gesperrt. Run kommt die Herabsetzung der Altersgrenze und die Per- fvnaü>erminderung. Das ist reichlich viel auf einmal. 3ch bin überzeugt daß die Beamtenschaft dies alles tragen wird, weil sie weid, daß daS Lebendes Volkes ocn der a aber« st en Sparsamkeit abhängt. Ab er es maß gerecht und fachlich verfahren werden. Hart sehr hart ist die ganze Maßregel' darum muß jede nicht unbedingt ntrtuxncije Horte im einzelnen vermieden Leben. Mögen alle die an dieser Aufgabe arbeiten, das in jedem Augenblick beherzigen! Die Besatzungskosten. Berlin. 22 Jan. (VS. B) Der Präsident, der Vorstand und einige Mitglieder deS 'Bertha!- tungsrates der Deutschen Rentenbank haben bei dcnr Reichsfinanzminister und dem Reichsauhenminifter die schwersten Bedenken dagegen erhoben, daß die Befatzungs- kosten für das besetzte-Gebiet we i terhin gezahlt werden. Die jetzt eingetretene Stabilisierung unserer Währung werde nach ibrer Auffassung nicht aufrechterhalten werden können, wenn die Zahlungen fortgesetzt würden. Die Stabilisierung scr nur dann gewährleistet, wenn die Ausgaben des Reiches sich mit den Simrahnicn im Eintlang befänden und der Reichshaushaltsplan im Gleichgewicht bleibe. Würde dieses Gleichgewicht durch so hohe Ausgaben, wie sie die Das itzmrgSkosten darstellen, uberschr't'en, dann feien große Fehlbeträge unvermeidlich. Der Kampf um die Arbeitszeit. Köln x22. Ian. (WTV.) Gestern haben auf Veranlassung des Reichsarbeitsministers unter dem Vorsitz des zuständigen Schlichters neue Verhandlungen über das Arbeit«- v-erhältnrs im rheinischen Draunkohlenrevrer statt- gesunden. Die Bemühungen des Schlichters sind crgebnrslvs tverfaufen. Die Arbeitgeber hielten an der Zwötfstundenschrcht fest, während die Vertreter der Arbertnehmer erklärten, daß sie aus der Achtstundenschrcht bestünden. Die nächste Entscheidung liegt beim ReichSarbeits- Minister. 3n den verschiedenen Gegenden des Reviers ist eS xu Unruhen von Ausständigen gekommen. So haben in Barmen etwa achthundert Ausständige versucht, den TranSporlverkehr auf der Allee zu unterbinden. Polixesbeamte. die die Menge zerstreuen wollten, wurden angegriffen und mußten von der Schußwaffe Gebrauch machen. Verletzungen sind jedoch nicht vorgekommen. 3n Cronenberg ist die zum Schutz der Arbeitswilligen aufgebo- iene Schutzpolizei von den Streikenden anoe- grisfen und beschossen worden, wobei zwei Schuhpolizeibeamte Verletzungen erlitten. Die Beamten erwiderten daS Feuer. eS konnte jedoch nicht festgestellt werden, ob jemand aus der Menge getroffen wurde. Mehrere Personen wurden festgenommen, bei denen Schlagringe und größere g, fährst ße Werkzeuge vorgefunden wurden. Ein Verhafteter war im Besitz einer geladenen Armeepistole. Die Magdeburger Arbeiterschaft hat in einer Urabstimmung die am Sam-stag getroffenen Vereinbarungen über die Arbeitszeit und die Löhne mit überwiegender Mehrheit ab* gelehnt. Auch in Halle sind die Vereinbarungen abgelehnt worden. Der Schlichtungsausschuß ist für Mittwoch berufen worden. Die Spaltung in der sächsischen Sozialdemokratie. Berlin 23. Jan. (Prw-Tel.) Wie der „Vorwärts" aus Dresden meldet, befaßten sich die ganzen Instanzen der sächsischen Sozialdemo- fratie in den letzten Tagen erneut mit der Haltung der Fraktionsmchahcit zu dem Ergebnis des jüngsten Parteitages Bekanntlich lehnte die Frak- tionsmehrbert e< ab das Kabi ieti Hel d t zum Rücktritt zu zwinget und sich für Reuwählen zu entscheiden. Es wurde eine Entschließung angenommen wonach der F aktion als Beschluß der Landesinstanzen nahogelegt weiden soll, den Antrag auf sofortige Landtagsauflösung zu unktflühen. Sodann wurde mit 22 gegen 4 Stimmen folgender Beschluß gefaßt Tritt die Fraktiorssmeblhett nicht auf diele Bimcke der Verständigung, dann ist die Fi-aktionsmindcrbeit verpflichtet den Willen des Parteitages und die von ihm gewollte Pclittk im Landtag zu vertreten. Der Personalabbau in Hessen. Darmstadt. 22. Hau. (Priv.-Tel) Der Sonderausschuß dcs Landtags verhandelte mit der aus je einem Mitgliede der verschiedenen Mini- I flerien bestehenden staatlichen Abbaukomms'ion unter Vorsitz des stellvertretend.n Präst^enien Puffert. Es fand eine eingeh^de Aussprache über die Grundsätze statt, nach denen die Auswahl der zu entlassenden Beamten getroffen werden soll. Die Sozialdemokraten haben beantragt, daß die bisher ausgesprochenen Kündigungen von mir vertraglich Angestellten erst wirksam werden, wenn der Abbau auch bei den anderen Deamten- lategorien durchgeführt wird. Zur Vereinfachung der Staatsverwaltung hat die D. V. P. unter Vorbehalt weiterer Anträge. insbesondere bei den Zentralbehörden beantragt: 1. Die Herabsetzung der Zahl der Abgeordneten. 2. Auslösung deS Ministe- riumS für Arbeit und Wirtschaft und älnterstellung der einzelnen Abteilungen dieses Ministet-iums unter ein anderes Ministerium oder andere Ministerien. 3. Erhebliche Herabsetzung der Zahl der Doam en im Staatsmini st crium, Ministerium des Innern und der Justiz, der Finanzen, sowie des Landesamtes für das Dil» dungswesen. 4. Aufhebung des Landesbil- "dungsamtes als selbständige Behörde. 5. Völlige Umgestaltung der Verwaltung und Geschäfts- fuhrun gdes Landesthealers. Maßgebend muß sein der Stand vom 14. August 1914, wie er auch in dem Ausschreiben des Gelamtministe- riums vom 21. Dezember v. I. als maßgebend bezeichnet ist. Aus Anleihen oder bereiten Mitteln könnten btefe Fehlbeträge zur Zeit nicht gedeckt werden, würde daher nur die Rcuschasfung von ungc digmachung der PfaU ablehnt. Das trifft im besonderen auch auf die Führer Hoffmann, Klee- svvt und WaMter zu. Reichstagsabgeordneter H o s f m a n n - Kaiserslautern hatte Gelegenhllt, Elive seine ganz llare Stellungnahme zu unterbreiten. Die pfälzische Bevölkerung hcfst in Bälde, daß der Bericht dazu beitragen wird, die verfassungsmäßigen Zu stände in Pfalz wieder herzustellen. Aus Stadt und Land. Gießen, den 23. Januar 1924. Das Notgeld in Hessen. DaS hessische Ministerium für Arbeit und Wirtschaft gibt betannt: Von Den im unbesetzten Telle Hessen« ausgegebenen, auf Papiermark lautenden Notgeld ist allein noch das durch Beschluß deS hessifchen Gefamtministeriums vom 17. August 1923 mit Genehmigung deS Reichsministers der Finanzen ausg gebene Rvtgeld der Hessischen Landesbank in Gültigkeit, daS von jedermann in Zahlung genommen werden muß. Alles übrige im unbesetzten Gebiet Hessens auSgegebene Rvtgeld jeder Art, Gu scheine u.dgl. Zahlungsmittel, insbesondere auch die von hessi- schen kommunalen Körperschaften I Gemeinden, Städten, Kreisen, Provinzen) ausgegebenen Zahlungsmittel hiben ihre Gültigkeit verloren. (Diese Mitteilung bezieht sich offensichtlich nur auf das von hessischen Behörden her- ausgegebcne Geld, nicht aber auch auf das Rot- gelb. D^r Reichsbehvrden. Man wird danach das Reichsbahngeld, das ja von einer ReichS- bebörde stammt, ebenfalls als gültig ansehen müssen. D. Red.) neue Inflation im Gefolge haben würde. Die Rentenbank halte sich im Interesse der Aufrechterhaltung der Stabilität der Währung für verpflichtet, gegen die Weiterzahlung der Be- sahungskosten ihre warnende Stimme zu erheben. Den Vertretern der Rentenbank wurde zugesagt, daß die Angelegenheit weiter verfolgt und dem Kabinett unterbreitet würde. Bornotizen — Tageskalender für Mittwoch, Stadttheater: 7 älhr '.Gebildete Menschen". — (Safe Amend: 33. Sonderk-mzert mit verstärktem Orchester. — Palast-!?ichtspiele: Henny Porten in ..Die Liebe einer Königin". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Die Tragödie der Liebe". — Gegen den Schulabbau. Man schreibt uns: In der öffentlichen Versammlung, die morgen abend in der Turnhalle deS Real- Gyrnnasiums stattfinden wird, soll zu der überaus cimften Frage des drohenden S ch u l a b - bau 6 Stellung genommen werten. Alle Eltern, die es mit der Ausbildung und Erziehung ihrer Kinder, ihres köstlichsten Gutes, wohl meinen, werden der Versammlung nicht fernbleiben dürfen. Aber auch von den Kreisen der Bevölkerung, die zur Zeit keine Kinder in irg-md eine Schule schicken, darf erwartet werden, daß sie der wichtigen Angelegenheit, die in der Versammlung be- hmkelt werden soll, nicht interesselos gegenüber- stehen. Handelt eS sich doch um eine Sache, die über allen Parteistreit erhaben ist, um das Wohl und Wehe unserer Jugend und damit um die Zukunft unseres Volles. Deshalb ist der drohende Schulabbau nicht etwa eine Angelegenheit, die nur Eltern und Lehrer anginge; eS ist eine Sache des gan’cn Volkes; denn wer die Sesnile abbaut uvterwühlt unseres Volkes Zukunft. — Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde. Man schreibt uns; Weit in die Anfänge der menschlichen Kultur zurück führt ein Vortrag, den Pros. Dr. Schmidtgen auS Mainz am Donnerstag. 24. Januar, abends in der Aula der Llniverfität in der Gesellschaft «für Erb - und Völkerkunde halten wird Um überraschend reichhaltige Funde auS der Steinzeit des Menschen handelt es sich, die vor einiger Zeit unvermutet bet Mainz gesunden wurden um ein ältestes Stück hessischer Geschichte von dem wir sonst nur wenig Spuren kennen — ,DieAnforderungderkausmän- nischen Prar iS an die Schule", lieber dieses recht interessante und zei gemäße Thema sprint am morgigen Donnerstagabend im foe'tgen Äaufm. Vereins ha uS der neue Leiter der kauf- Clives Bericht. 5 bebe r. 22. Ian. (Wol's) AuS gut unter» Ketteten Kreisen der Pfalz wird mitgeteitt: Der Bericht des englischen Generalkonsuls S l i v e hat m der Pfalz aufrichtige Genugtuung ausgelöst. Der strenge, sachliche Bench' bildet eine getreue Wiedergabe der Stirn- mu ngen In allen Ä re i I c n deS pfälzi- V rC,nr,ItoI,e#- Hervorgeb oben fei die klare Scststellurg von autoritativer S i:e daß d e üb-r- wältigcnde Mehrheit der psäl>ischeir Bevölkerung der sogenannten autonomen Regierung feind- lich gegen übersteht. Damit wurde die Kernfrage der Untersuchung in dem .-taug möglichen Smne beantwortet Was die im Bericht angedeutete Un- ausrtedenheit einzelner Schichten der Pfälzischen Bevöllerung nnlangk. so wirb au« dcn Krollen der Pfalz darauf bingariden, daß ft'cfc Anzufrkedeuß U l-di lich zarSckzoführe« ist auf die anremeiien Schwier iakgllup, unter die cefatrt* ß'ütfche Bevölkerung feit O-fcteii zu leiden hat. Diese Schwierigketten o^ugt fei, te Advaumata»ahmen Temnantxg zu verfahren, tft es zwischen Sonderauzschuß und Regierung zu mancherlei Auseinand^rseyungea gefommen. Geregelt wurde die Angelegenh j; io, daß die Regierung das Recht hat. die weiteren Anordnungen zum Vollzüge der Personalvermin» iierung zu treffen; aber die Zusttmmung dss SonderausschulleS ist ersorderlich, sofern zu diesem Zweck bestehende Gesetze ausgehoben, teränbert ober ergänzt werden müllen. Insbesondere bedürfen die Grundsätze, nach denen die Auswahl der zu entlassenden Beamten und Angestellten erf eigen soll, der Zustimmung des SonderauS- ichusfeS. Die Regierung tarn auch Aenoerungen in Drgantfahon (Aufbau, Gliederung Zusammea- 'cjjungj und Zuständig? it von Aemt>rn und Behörden beschließen, namen lich auch ihre Aufhebung auordncn: sofern eS sich aber dabei um Aendcruna von Gesetzen handel. ist sie wi:d.w von der Zustimmung Sonderausschusses ab- ha-.gig. Der Sonderausschuß hat, um die betreffenden Verhandlungen zu erleichtern, einen auS fünf Mitgli.dern bestehenden Unterau s schu h gebildet. Zu ihm gchören je ein Vertreter der fünf Fralti.mm; für Bauernbund und Deutsch- lurtcvuale Dr. Werner, für die Deutsche Volks- Partei Dr. Osann, für daS Zentrum Hoffmann (Darmstadt), für die Demokraten Reiber, für die Sozialdemokraten Kaul. Außerdem hat der Sonderausschuß eine Anzahl von Einschließungen angenommen, die allgemeine Richtlinien für die Durchführung der Personalverm'.nderung auf,"teilen. Voran steh! die Grllärung, daß der Perjonalabbau nur als Teil des allgemeinen SanierungsplanS der Staats- , finanzen zu betrachten sei. GS sollen daher steuer- siche Maßnahmen getroffen werden, damit durch I den Abbau nicht die kulturellen und sozialen Aufgaben leiden. Srsparnille sollen auch auf fachlichem Gebiet herbeig^führt werden. Die Personalcerminderung sott nur im Rahmen der' Vereinfachung und Reorganisation des VehördenapparatS. insbesondere durch AuSmerzcn des vielfach leerlaufenden Kontrvll- und AufsichtSwesenS, erfolgen. Beim Abbau ist planmäßig zu verfahren. Zuerst sollen die Stellen an die Reihe kommen, die bei der Vereinfachung der Staatsverwaltung überflüstig I werden, bann die zur Rot entbehrlichen, zuletzt erst solche ©teilen, deren Einschränkung um allgemeiner Staatsinteressen willen nur unter schwe.en Bedenken zu gelassen werden tonn. In Becückttch- ugung der grohm Bedeutung der Pflege der Kultur und der DollSwohlsahrt und bet geistigen und I körperlichen Iugenbpflege für die Erhaltung ber nationalen Kraft sollen die diesem Zweck dienenden Mittel erst in letzter Linie den Rücksichten I der Ersparnis unterworfen werden. An allen Dil- bunfl^anflallen soll mit dem Abbau nicht vor Ablauf des Schuljahrs begonnen werden. Die über 12 Jahre Beschäftigten sind zu schonen. Die gesetzlichen und tartsvertraglichen Kündigungsscisten sollen aufrechterhalten werden. Die Frage sott geprüft werben, inwieweit auch das Gesarntministe- liamt und ber Lanbtag in die Sparmaßnahmen I ein bezogen werden können. Die zur Enllastung kommenden Beamten, Anwärter, Angestellten und Arbetter sind, soweit sie nicht wegen Alters aus- I geschieden sind, in eine Liste err^zutragen. Die in I diese Liste Singe raqencn müssen bei Wiederern- ftellung von Arbci Slräften In erster Linie berücksichtigt werden. Bei einigen dieser Beschlüsse ifl ein Konflikt mit den Bestimmungen der Reichs- verordnrmg möglich; die Regierung soll in solchen Zöllen mit der Reichsregierung in Verhandlungen I .•intreten (deren Erfolg natürlich keinesfalls sicher AuS dem vom Sonderausschuß beschlostenen Gesetz fei noch der Artikel 5 a heroorg hhen: -Auf die Kirchen des LandrS finden die Bestimmungen dieses Gesetzes nach Maßgab- der Vereinbarungen Anwen)ung. die hierüber mit b n Verwaltungen ber Kirchen getroff n werden." Dazu ist za bemerken, daß d-r Staat die Kirchen hell>stvt.rständlich in kemer Welle zur Denninbe- öerung ihrer Beamten za zwingen ein Reht hrt. Insofern der angesührte Artikel mittelbar b m Staat ein solches Recht zuschreibt, beruh' er auf prrtum. Was aber der Staat besch testen kann. daS ist: Verminderung der für die Pfarcerbesol- bung an die Kirche.i gezah'ten Zuschüste. Freilich auch in dieser Beziehung ist der Rech^stand ke.neSwegs eindeuttg so. daß der Staat tun f enitc, was ihm beliebt Die ben Kirchei zur Besvld.mg gezahlten Summen sind ja nur V->rs5>üsfe aus die den,Kirchen nach altem Recht zustehenden Staats- Iciftungen. Zudem hat der Staat b.c von Lanbtag beschlossenen Zahlungen in lehtSr Zeit elnsach von sich au« eingeschränkt, er sch -in' sie sogar fürs erste einstell-n zu wollen. Ilnt-r b llen Umftnnben wate Artik l 5a b fser fortgeb i ben Die Kirben werben f. .b tverstänblich von f lb . alle Ssxar am- -.eitSmahnahmen treffen, die ihnen ivg ndwie mög- Itch sind. Dazu nötigt sie die schwere Aol der - etmin^rung in Hessen festgelegten Dr.inb- «äye Die Vorlegung genauerer Pläne hat ber Sonderausschuß bisher von der Regierung noch nicht erreicht; sie stehl aber wohl in kurzer Zeit in Aussicht. In der Regierung ist ein Ausschuß gebildet worben, der sich mit den Grsparungs- mafjnahmen zu b fassen hat Die Vorbereitungen sind also g.troff n Die AuSsührung hat in o ern beatmten, als Anfang Januar eine größere An- Schl von Kündigungen von Ang.stellten erfolgt ist i handelt sich dabei vornehmlich um jüngere Kräfte, von denen angenommen werden kann, daß sie anderweit' unterlommen können. Dies: Kündigungen können übrigens unmbg ib alle enb- eküt. sonst Würben manche staatlichen An- i am 1. Februar ihre Pforten schtteßen müssen. Die KünbigungSmaßregel hat, weil sie die befonberen Verhältnisse Cer verfchieden'.n StaalSanstalten z. B. auch in unserer Stadt, nicht ausreichend würdigte .zu allerhand Schwierig- teiten geführt, die keine befandrS g-lückliche Einleitung der Desamtmastnahmen bilden. Außeidem hat Hessen fein Alters- grenze ngcsetz für Staatsbeamte der Reichsverordnung über den Beamtenabbau ^ttspcechend geändert Runmehr t^-eten Staatsbeamte mit ben Ablauf des Monats in ben Ruheslanb. der demjenigen Monat »olgt In dem h? daS 65. Lebcns- jahr i ollenlxt haben. Der erste Termin ist da« Ende des Monats Januar 1924. Da« find die Richtllnien, nach denen verfahren u. iben soll. Weltekes, als hier angegeben tu in Hellen noch nicht gof tchen. Ich werbe hier welle» asommen af end über ben Fortgang der h*- Die T-eamtcnfcbi-t bat drts Recht if 'cm Lau iden erhalten zu werdra r.-- V- ' ?.\rmir..-rang ist ihre eigenste. n< ' *' - • ' eg.nu.it Sre hoa.t mit Sorten >' w . i !>. 3« ist in jüngster Z it •te eia* tü.mt Di: nie. .jäh.liche Vrn- ' : ' r fi*l ' * \n. d - m n u- •b «. l»c e*4>altet war.< t au( etwa die mämrtsttzen Fachschule, Dr. Feldt (Siehe seige.) — DvhltätigkeitS-Kvnzert Morgen Donnerstag. 3 Uhr findet im SasS Ernst Ludwig ein großes Orchester-Konzert statt. 20 Siebener Musikfreunde stellen sich unentgettllch in den Dienst ber guten Sache. Der Reinertrag wird dem Wohllahrtsaml ber Stadt Gießen zugunsten der Winternothilfe zugeführt (Stehe Anzeige.) * , ''Deutsche Wirt schäft« zahlen. Ilm» Rotizen unter di:er Ileberfchrift. Die wir für bie Zett der täglichen Derttchaxtnku.ngen im HandrtsteU unseres B. al des tx:rvfl«u.lch:e«, haben durch die mittlerooeile etngetrc.e.ie Stabilisierung der Wirtschatt an aktuellem Interelle verloren. Wir haben deshalb diese Rubrik bii auf weiteres gestrichen, werden aber nicht verseilen. unsere Qe er von eiaxiigtn wirtschaftliche« Aenderungen, wie z. B. Leben« haltu.ugs in der. Großhandelspreise ufw.. wie b^foer stet« umgehend in Kennt ntS ui sehen. •• Die Verlängerung der Han- delSerlaubnisscheine betrifft eine wichtige Bekanntmachung in unserem heutigen Anzeigenteile. " Sin neue r, «rmäßigterDrot- gutschein-PreiS wird in -ui^xrem heutigen Anzeigenteil bekanntgegeben. " 2rbeit«iubtläum. DerH'illSarbett« unb Chauffeur Adolf Rau au« Dieseck feiert ^tte fein 25jährige« ArbritSjubiläum m ber Brül-lschen Ililiver, Itätt-Buchdrucktrei. Der Jubilar war während de« Kriege« al« Ehiusfeur an der Front und war einer der loenigcn. die ttahrenh de« ganzen Kriege« mit bat Rerven bunDgcboitcn unb allezeit stramm auf dem jDoficn waren. Brt fein. n Vorgesetzten unb M ta rod lern erfreut sich der Jubilar bes b.llten Aisehen«, und man hofft allseitig, ihn noch lange im Äreift der Mitarbeitrn: zu haben. *' ® 1 n in letef f anter Film, ber in Mer Teile flegltebert ist, wirb in feinem erst« Teil bis morgen Ab.md entfch'.ießllch Im Lichv- El ho u«, Bahnhofstraße, getlgt. QHan hat es bei dem Film, der unter dem TitÄ -?>lc_^vaflöbie ber Siebe" läuft, mit einem Krt- minaU'etl zu tun; die Handlung sp eit in Pari«. Die Hauptrolle wird von dar beftan« bekannten Filmschauspielerin Mia May geg ben. baaeben Unb noch zaUreiche andere, kor angesehene ^ltmschaufpielgrößer. we Srita Gläfsni. Smil Oanning«, Ida Wüst ufw., in der Darstellung rech', vorteilhaft beschafllgt. Reben den ausgezeichneten lünstl-rifchen Darb rtimgcn bi^er Schaufpielkräfte bekommt man ii d:m Film viele iwrlrefsl.chr Proben b.r fortgefchrtlt.rns ci Äino- t echnik zu sehen, die. vrrr'.n t mit ber hoch trugen Darstellung den Film zu cüt.*m w.rkllh feh^,S» werten machrni. Aus Grund dos guten Eindruck«. Den der erste Teil des Werkes bert»org>n*usen hat, darf man mit Spannung den tixiteren Zlbschnltten entgegensehen. Dom Reichsbund der Kriegsbeschädigten wird unS berichtet: A n Sonntag nachmittag fand Im Saale beJ Katl>olischen VereinShaufes unter der Leitung bei 1. Vorsitzenden der Ortsgruppe Giehen, Walldorf, ctne stark besuchte Versammlung statt, w.-lche sich mit den gegoTicärttgcn Renten der Kll^svpfer unb den Bestimmungen ber P.-rsvnalabbauvervibnun- gen auf Grund deS ErmachriaungSgescyeS befähle. BezlrkSsekretär Benner oeleuchtate In einem großzügig angelegten Referat cbigehcnb die qcgcniiMrtlgc Dcrfvrgung der Krt^sopfer. Er gab einen Rückbllck über die früheren Tterfor* gunasgesetze und verglich an Hand von B'isplclea die heutigen Rentensätze Es g ng daraus hervor, daß schon früher allgemein vom 'R.-iche anerkannt wurde, daß die Brtorgung der Kriegsopfer nicht den Derhältnisf« entspreche. Trotzdem Ist aber nach Dem Kriege, obwohl viele Gesetze in dteser Hinsicht beschlossen wurden, nxht daS für die Kriegsopfer vom Reich: aus getan worben, waS im Interesse der Kriegsopfer erfvrde.l ch wäre. DaS (Segenteil ist eingetretr.i, und zwar i »fofem, als mit jedem Tage b deutende B:rfch>.ht rung« «macht unb die Kriegsopfer Immer mehr Dem ölenb preiSgegeben wurden. Durch die neuen Verordnungen des Reichstages anfangs 3nnuar 1923 hatte man einigermaßen Hoffnung, daß eine allgemeine Desferung ri i tret en Uni r De. 2ll»er auch die« ist w^der durch die Im letzten halben Zahr herrschende große OclDentue tuig «rnichtc remacht worden. Ferner ist bedauei llch, daß die Oeffait* lichkett in den meisten Fällen eine falsche Auffassung von ber Versorgung der Kriegsopfer hat und daß viele di: Ansicht fr:gen, den Kr eg-sopfern gebe es zum Teil noch za gut. Di.*S kommt lebig- Daher. daß von den fü irenbcn S ellen im Reich« Die Oeffentllchkeit falsch unterrichtet wurde. S« gilt deshalb vor allen Dingen, die öffentllche Meinung genau aufzullärsn, damit sie ein klares Bild bekommt, wie in Wirklichkeit Die heutige Versorgung der KriegSovf.'r ausfirht. Ferner ging der Referent näher ein auf die bn Strember beschlossenen neuen Voldrenten, unb wteS an Hand von Bei spielen nach, bah diese Sätze höchsten« Vs von Dem au«machen, was wähvvad dc« Kriege« unb kurz nach dem Kriege an Renten ausbezoblt worden ift Es ist vollständig ausgesch'ostai. daß mit ben Heinen Rent -nqebührmis> r die Krie>n> Witwen unb -Beschädigten auch nur ei tigermabe* ihr Leben fristen formen. Ferner I nd die auf Grund des Ermächtigungsgesetz S er In s -er Personalabbau Verordnungen ton einldhul ei'er Wir» htny auf die KriegSops.'r. indem man einfach be- stehende Gesetze (Sch v-erbeschädigteng'feh) au«- geschaltet hat unb dte Krt gsbefchäDigten rücksichtslos aus die Straße fetzt, wo cs doch eine erste Pllicht deS Staate« sein muß. die Krieg«- beschädigten entsprechend i'rer Berwu-ndung und sonstigen Leiden zu befchäfhgen. Erschütternde Meldungen sind au» dem ganym Räche elage- lausen, und eS muh auf dem schnellsten Weg« Dafür gesorgt werden, daß hier eine Denbung eintritt, durch die die Wrtkerh^chästigung ber Kriegsbeschädigten auf jeden Fall gef chett wird. Ferner muß eine durchgreifente Reu et lang ber sozialen Fürsorge erfolgm, denn die M ttel welch» gegenwärtig laler Hinsicht n letzter Li ii: bn Den KriegS- befdbiählgten antangm muh und nicht, we eS jetzt gefch hen ist, durch dir Abbauvervrdmm«n unb Festsetzung der neuen Sotbrrnlei unsagbare« Elend bcraulbddtobrcn Darf. Ls eratno der Ä*r r-Hr ddrr-g Äki Ä* LtS* , Dmtjri s. ™ ta &Z was- 1 ^*>”1. m» 8'tx ta „ Wft®: L-LL wwe Jtd. sp ell in ™ Moro« b»d*e Mft. »ad ^arfletiong bai Qirfy, ■> bv*tt l5® 3Um bnttd.ti tu» M-Äiti«« torfiit, to* fluten Omtaidi, ryorgemlen tzok. eneti Lbscholt» »er Xritgl« Itd: ÄA Gon» M ^acholisch« bei 1. Vorsrtzm« »allborl, ehe , v^che sich trü Ärfegdopttr unb ibbaurvrabflun» Wejtf Mahlt, htetc in tinta (bigelxiA Me Weqlopht. ®r ruhten Dvsvv ib von ’K-ilpIde 1 daran« den«, räche unerfonni ÄrieM^r licht !wh?cn Kl abtr Desehe in Vie» d>l boi für fi# Ian tD)rtxx oai rfvrbe.i ch mitt i) zwar iifofrö. ^>rfch.'echteru«u rnner mebt tei )und die ncut® mfatfl« 3«uar ffnitifl, W «”* ürte. D»a»ch ttn halben W vttä ti£S benSrWj«’ M lOTintiÄ ):ellrn im Deich« ch:el tourte. * ? dl- »ItÄ «ii r« «• hie im SrtnE« - Sw bAZ »enten aust^' uM-xL sei Sic Lr«*^ß « 1L^ l erl a' *» ♦ man ciniu* wnsfiÄ tü- S» » L .Sm* »Jät* arächc ei’9P %?SJS MWgtf all IlWL M ! SÄ ^?^n-rbar toim- H' ►ortet f 9 netto Id en. 419B 427D genügten. «HD Wohnungstausch ncfiirüL 4U7D gefudit. 012445 sefudit. 012439 ibäcferei Red, Neustadt 6. Bcknuutinachnng. Mit Aückstcht auf Vie meliere Preis- '•nhing be«s Mehles betrügt von heute ib bet Preis eines Brotgutscheines für ' Pfund 380 Milliarden Mark Die Dietzen, den 23. Januar 1924. ÄetmnunalDerbanb. Hu.'g ibe erfolgt wie seither jeden Aach- 3 vis 51'. Ahr Sendcnbctg- arittag von « w» «# . v trabe 7 (frühere Bezirkskasse». Bekanntmachung. Der Wert bet Sachbezüge, bie bet Versicherte statt bes Gehalts ober Lohnes ober neben ihm vom 1. bei (gebet erhält, ist neu festgesetzt worben. Aut bie Be- lonntmachung an den Anlchlagtaseln wird aut keine XM^ungeet gurüdM.dee. Orttung unb Chr.ü.jng lagen in den ^änben her beiden Ortb- lebner Der Beteln säbli ju Ri-ien M tgliedern Männer aus all« ÄrrtMx unserer einhc-imtichen Bevölkerung rras nur zu begrüben -st HesirL-Viasiau. fpb Sranffurta. 2Ü.22 Oan Die H v ch- wasse raeso hr scheint nach der Anstchl der Masseriachverständ.gen beseitigt zu -# n Die grtyclt.g« Oxsotafken. bie den Main in seinen verschiedensten Teile» sperrt.-n, sind am Montag Dietzen, den 21. 3anuar 1924. Versicherung samt der Stabt Dietzen. Dr. Frey. Wicfiener 8trnftnmmcr. Dietzen. 13. 3an Das weg« Server bs- unecht mehrfach bestrafte .Zimmermädchen" QD. Od-. bas unmittelbar nach feiner letzt t Sy>h- entlalfnng toicber die alten Pfade betreiei ly.rtte unb deshalb vom Schöffengericht der CanM- pvli'äbehSrbr üb.'Ta/.efen worde-i war (toai bekanntlich Arbeitshaus bedeutet) verfolgte hiergegen Berufung, die als uobegrünbel Der it orten wurde Zwei Biehtzänbler, bie vom SchLffengericht Nidda wegen mangefixifL'r Führung der vorg.-- schriebenen Xonlr rtlbüdKr au Haftftrafen verurteilt ©erben waren, verfolgten Berufung Die rh.Baubcl,bkkid.?iitrttnjsor 2d}tUrrftrn^c II. [Stellengesuche! Stlerntrr Zigarrenmacher SFahre Werkmeister n. ?illtnlleltrT, luchl sofort Ltellunn ol» Sktfier. am liebsten ftiltalietter. Vrtma BcuflniRek ritzt. Änflfb. unter <>12433 an öen «Hieb. -In». Junges Mädchen 19 «Fabre alt. ans guter Familie, sucht vt -'Tlernuna des Hau?datzs2telleals vsistochtkr in nur befi. vanfe bet vollem Famitten- anfLlutz 2±rihL Angeb un er 3bhr haben ein Aecht Num Peden 3n der DiSkufdon erläuterte der Borsitzent« "Dalldorf nch dnige beachtenswerte Punkte unb totes be»anders darauf hin. datz bie gsbetchib gten b?u:e eine geschlossene Masse bilden mutzten, um ihre gerechter Forde- rangen durchm'eben 2Di erster DiSkuslionsrebner Srach BsaÜcl r. Hebe r m c h l -D-.tzen. ör brte besonder- einzelne "Berryrbnir tge.t bei Or- mächkiaungsgefetv? an bezüglich te» Abbaues ches Mietez l tz-S. unb Ivies auf bie Detatzren hin. ©eich: hier auch hinten Är.egertDitÄi unb Be- bannwtn wurden tu »eldtz rase» w* 10 unb 100 Dvlbmark umgetoenbelt Au» Du"omburg übernommen. Die Kur-Aktiengesellschaft wird auch caS Saalburg-Restaurant verwalten. 6ie wirb, wir wir frören, tn erster Linie einmal eine gründ- liche Erneuerung ber Baulichkeiten unb der Bfrbc r vornehmen. Für den Sommer plant die Kurverwaltung besondere Beranstaltungen, ferner sollen ein Flugplatz, ein Stadion und eine Reit- und Fahrbahn angelegt werden. «gegriffen werden Mit l)r. Aein heiliert die •and । bevertvU ung einen sachkundigen Be-ater, tzie QUlacmririMt ihren toarmbeni iffm Beiür- für die Tlftte der Zeit, der au jeder Zei he- Wil war. fr?Henb einzug«^eisen A^ch im Kirchen- 'öcfnmitinadjiiiin. Tetr.: Die Tkrlängerung der Handels- erlaubni<1d>etne. Die von mir bis zum 31. Januar 1924 Nsgestelllen Handclserlaudnlsscheine sind rn er halb 8 Tagen zwecks Verlängerung >i der Geschäfisslelle Qlflertotg 9 verwiegen 412B •leben, den 19. Januar 1924. Der Oberbürgermeister (Hanbelszulassungsstelle). Wrlucbt » einzelner Tnmc loiort nrbilb. 5tütze ober Haustochter für alle Arbeit. Kochen erforderlich Zwo BoffOirertor münd) Gab Aaub» im tWoonftr. 4 I. mD iVtlr BroseNoren» bnuv Diarbnta# tütfat. alt- etniaches Miidrlicn ariudjt Meldung Dreitag zwischen "> il ' ,7 Uhr bei 1'124« j>rau «trbelrarai ilinvl nbnrh, Hranfiurter Sir. 11 Braveo, steiniges Dienstmäöc^en such: »Iran Trief*, am, geltert'i Aufrenand Aus bleiern An, atz folgten der I Lefrrkbrper, Schulvorstand und Gemcinderat einer Cinlabang des KreisschulannS zu einer schlichten Feier im Schulhous. Boe dem mit frischem Tannengrün gcfdjmüchcn Katcheder sprach Xreisschulrat 51 fd>c r dem treuen 0efr- rer für feine nahezu 50jährige Arbeit im Dienste der Schule mit warmen Donen die Anerkennung und den Dank der Behörde aus. Rektor Bach führte aas, datz dem scheidenden Kollegen sein reiches Gemüt sieben, so wie eS die Quelle feiner segensreichen Dtrkfamkeit gewesen sei, nun auch die Sonne seines Akters bleiben mdge. Büraermeister Lang banfte im Flamen der Gemeinde für bie mehr als em Menschenalter umfassende Tätigkeit des Lehrers und ErzteherS. Sichtlich ergriffen banfte Vefrrer ©ferner für bie ehrenden Dorre und gab dem innigen Wunsch Ausdruck, datz er in der Gemeinde, die ifrm zur zweiten Heimat geworden sei, auch seinen Lebensabend belchlre- tzen wolle. 0 Autlers ha usen. 22 Han Am Sonntag nachmittag gegen 5 Ufr: setzt- der Eisgang der Lahn ein und nur btnncn einer Viertelstunde voil-cgen Viele Veugierige toarxn frrrbel- g eilt unb schauten dem interestanten SHauspiel ’M Als die getoaliigcr. Eismas en Nh in Bewegung setzten, tarnen nicht nur Ii-scho! e r. fo rdern auch Hvlz. Kühne ja Vlüule unb Xailcn ge- fdjto.-'mmen, dir eine unsreiivUkige See'ab'! machten Die Odenhüuser Mu le ist g -nz von Wasser eingeschlvssen Au den tiefliegenden QMem wird das Wasser Schaden an richten 12444 Hu erfragen in der (»efitaftelteOe beß GikbenerLNzeiOers. tausch. 6-7 Hirn. ISotzn. gegen ebensolche mit Veranda ob. b'arirn in tniifd>eii nehitbt j SdirdiL -ingebote unter ('12 24 an den (^tefo. 71,'z. erbeten fSteHenange ok[ Tüchtiger Reisender mögt, in der lieber- wnrenbronche. sofort Vorstand dürfte eine fühlbare Lücke entstcb« . MU Seinem Aück!ritt aus der Oesfenlichkeit düftte auch Pas Schicksal der Dolkshochschule besiegelt Irin, ein Unternehmen, das zu den besten Hvsfnun- gen für bie Zukunft berechilgie Hier hafte vr Qteln feine Do Igrnol'en in der uneigennützig- len Weile an feinem reichen Wlsten tellnchmen tollen. Seine lei en 'Botlefune-n über Kunst u d Runstgelchtch'e b6 ften den wett mehr al» 100 Hb- Cm un'^rg stlich und der Schlutz eil — unwider- ing'lch verlor?n seins —o— G r v tz e n - L i n d e n, 23. Ion. Mit dem 1. Februar tritt Lehrer Diemer im Alter von 68 Jahren in den wohlverdienten imeflen au’ ®run’* des arma*lgun q*ge4ct)r* 3r •rurtrilte ebenfalls aufs sch'irkste Me Ak itznc»> uen der Regierung und forderte zum einmütigen v.-cteft der gesamten Krir^sohfer auf ferner Irra fr noch 5 e mm Ter von Ht^gen, 2*elfr r bk'onders die FutlnIfungSmahna'm t erörterte ■jnh an Han^> trwi D i't-iel.-n nachv'es, toie hnei Schw'rk'^.'asbrfchfrd gien frieraon betroffen turben. Sümts chen Redrx rn wurde starker Bei- lall gezollt Landkreis (tieften. t Wieleck. 22 Jan Wie In der letzten teewinberatffih ng bei Bürgermeister mitteilte, hat das Gem^ .beratsmiiglied Dr. Aein mt! fei- •em Aücklri't von allen ftffentllfren QUmtem euch sein Mandat als Semelnderats« «itgkieb niedergelegt und ist temer gleich »ei lg aus dem Kirchendorstand «uegetreten Als Grund des Mandalsi>er- zifrts Ist Me sehr üble A^t und Weife anzufehen. nlt der Dr. Aein und mit Ihm viele andere Im Mfentnehm Leben stehende Personen unseres Ortes 'chidigten bro^m Darm sprach 7I6TI von her dir t rrn to^tschrftüfren D r l t]uni der Ärieq*- velchnktitzle- Die', r beleuchtete nochmal» de Marinen Bestimmungen der früheren und gege:- «Fertigen Ikr’trgung unb M* uxHiem Bertird- Hansa- Handelsschuld J. Kunzeimann Girfien, Blnchstr. 5 [Jrrinn nrurrKarse | Verkaufe \xibe ein uallezii iwrijilir. iruntl smieSonieii iNiwerenLchlageS, mit Bieste, mi verkaufen. Srtirlfilfdic Angebote uni. ”1244» an dm Gieh. Hn> Briefkasten der Redaktion. (Aechisgutachien sind ohne Berbindlichteit de: Schrifilritung I öKucrunluntngc Kaufleute. Die von der Dictzener Handeislammer errichtete Steuer- l-etaiung» stelle ist n u i am Freitag ic'er Woche von 3 bis 6 Ubr nachmiUags geöffnet Da» Bureau befindet sich im GedfruM der Handelskammer in Gictzen, Lony« strafe, ö» Ist ratsam, die voigcschneb^u.-n Sprechstunden genau einzutzalten, damit Sie nicht etwa vergeblich Ihre Zeit unb da- Fahrgeld opfern ’Xtbnn» kbnnen Sie hl urfetvm Atiikel 71 .ue Sinrichtungen der Gio« teuer Handelskammer^ tn Ar 4 vom 5. Oanuar nachlesen. Werljtatt ober geeigneten Raum gegen gute Bezahlung sofort zu mieten gesucht. Schriftliche Angebote unter 4150 an den Gießener Anzeiger erbeten. Gebildeter Herr Mitte 20er, z Zt. auf Grobbank in Norddeutschland, Mt In WW ©egens MM MWSW Schriftliche Angebote unter 012426 an den (Siebener Anzeiger erbeten. Grob^ Fabrikkontor sucht für sofort oder später perfekte focliilWttlH bie gut rechnen kann. 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Don. erStaa. den 21. 3*111 unr 1 924 abend» tdO Ubr im ilterrinSbauö: Purtraq de» Petter« d. «a"s- männischen Aoribtl» di'nadschule Herrn I» Feld DlrllafGrorniDflenört loulm. Drops an Olf Orflonllationö-Söule. Walte • tufoin-itea. «ul> DerVsrstand^ Gestern entschlief sanft nach längerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwester und Tante Frau Marg. Schmidt geb. Gerhardt im 70. Lebensjahre. Wunb 70 HO hol Vier 110 Malat öl Viirr 120 t;-thb-.T- Mk 8.-5Q hu <11. ver Si'te l'it 2.50 ®.p w6» Kak! ÄSZ KLZ •ariiu®1 % ’ hrildet 0 dir mit .der 5» «nt 9ft & Seldsirale b S 5ie Jerrrdmi »«g-, ' vS bebäll 6t8 JJ 3n ben W -.AebmIgunS een 2eransta taibrii ’ort in d tevr dne ivlckx - dcit *in& iwr M f*It*llentn G fltrnnt a^rqreini vn» tanf das in finstckrr T«iebiir m THpnen M t JhHIm Bem M n denen jeder - Afft mqelassen I barkeitrn die i Wntlkfe Teran refwm h ben'< br. ifl dir ©enef hin in ter Heae Irtotn einer - trnfcfle. KappeTrabcmde. tartwvalifMche Cthunj-r. vnb bgl , lowie jede Masteradc und lebe# tarne- ealtfllw rreiben, wie B auch das Merlen txri KonfeNt und £hih't langen, auf öffentlichen Ohata, Plänen oder cm andv.n Öffentlichen Orlen verbietet Karnevalistische 'Benmfialtuieen gclchloflener 0ef eil» f 4>o f te n bedürfen der Genehm I gung. wenn sie m einem besonderen Deielnslotal. einem dfienilichen San! einer Gast» oder Schankwirt» lchaft oder in einem Aaum abgebalten werden, der mit einer Taft- oder Vchankwirtfchall In •BerbhOung steht Tie Genehmigung erteilt die Bebdrche die für die Erteilung oon Tanserlaubnis euhänbig »ft Sie kann mit einer Lu'tage verbun» ben werden Tie öffentliche Ankündi- gu n a einer geschloffenen karnevalisttfchen Ter» rnflaltang bunt die Feilung. durch Lnftzlaq, durch Aushang durch Verteilung von Zetteln u. bgl Ist verboten Mer ben Vorschriften Mwider-andelt IMbeftrnbere auch wer an enter -e ibn lenen oder nicht genehm ig’cn Veranstaltung leilnimm' eine solche T^anflaltung In feinen Mumm duldet ober einer LuNaqe nicht nach- kommt, die mit der Cbenefrmgung verbunden wird. Toird mit Gefängms bis zu 3 Monaten und mit Geldstrafe bis zu 10^00 Goldmarf oder mit einer thefer Strafen beitraft. Tie Verordnung aisf mir für das unbefeilte befflkf- Gebie' fte Ifl sofort in Krall octrnen und behält bis *um 30. April d I ®ülHgfetL In den Ausfübrunasbefiimmungen über di« genehmigungspflichtigen gefchivffe» nen Veranstaltungen bei*2 es Tie Erlaubnis toll in der Heget nur älteren und gröberen Vereinen erteilt werden bei böien eine solche Veranstaltung f e 11 ft e r üblich war .mb zwar nur einmal Unter eiter geschlossenen Gesellschaft Ift ein bestimmt a6gegrenier ng.ch auf-en abgeschlossener und burch bas innere Vtnd Wechsels ei tiger, persönlicher 'Begebungen xufammenyhaltcner Kreis hwi Tc-Innen au verlieben TorauM-tiam für eine flÄNHIene Tettrnffaltung ist demnach, bah der fkiforcnfrd» vorder feststehl Veranstaltungen. pi denen jeder gegen ein bestimmtes Gtntrittn- gesd MigefaHen wirb find öffentlich Ten Lustbarkeiten dir tm unmittelbaren Antch'ust an öffentliche Veronstaltunaen non denselben Teil- rrbmem In denselben ALumen abaeballen werden ist die Genehmigung au versagen, da es llch hier in der Tenet nur scheinbar um Veranstal- langen einer geschlossenen Gesellschaft bandeln wird Eine Veranstaltang verliert auch dann ben 6bamfier einer ae'ch'ollenen. wenn ein öffentliche i Kartenvertrieb flattfinbet. An ben Veranstaltnnaen geschloffener Gesellschaften kön» ■en auch Gäste tetfnebmen, b b Personen, die oon dem Vereinsvorstanb vrdnunosmäf'lg ein- oefaben find. Entfch idet über die Zulassung ledig» stch das fiele Belieben der Tnitgllcbrr ober Gäste selbst fo Ist die Veranstaltung als öffentliche ewaifcben und Ibr die Genehmiaung au versagen. Tie Jabs der Gäste darf böchstens bas Dreifache der Mllalleberzohl betrauen. Ttc Veranstaltungen geschlossener Gesellschaften tn Bffentllfm Sälen Gast» und Schankwtrtfchaften oder bemt ?! eben räumen muffen jedem öffentlichen TH-febr entzogen fein Am Eingang w dem Verfarnrn- kunasrmim ist ein Plakat .(Befb'offrne Ge» l^'- N7»ch nicht möaN.b V elmrstr mü^cn bh Unfmben ti Eschhofen und Staffel am PaTwo^en b4m Iug- Sietzener Anzeiger (Seneral-Anzetger für GverHejjen) Mittwoch, 25. Januar 1924 Landwirtschaft und Gartenbau. tübrrr gegen Vorzeigung des Gepöchschedrs bet Aeaie bte ÜBnieriettung des Oct>ädez nach ber <$teftaiL>n beantragen " T 11 Fretw llige Sanltitife» Sonntag eine Alarmübung ao TVr Uetwng lag lo.gnt> llnlclkumabaie JU Trurbe .Um 9 Ut>r Doimiildg» lief bei» Äobimcirfübrcr die Itiebb»- vifche Meldung «tu. bat ein Perlonenichiiliea bu.x Scheuwertrn der Pferde oon der XoCgrr Skrach« algefcmmcn unb die 3ntoffea aul dem Trieb tn der Aatze des PbU-^svbenwalde.- txr» unglirdi seien Tv flanilä:#!oLmn« wird um HiUe enutr " Tarau’b^n anr> fofon ein Teil bet 2a« nitilfleute durch Tetepdv' unb Bolen olamim. 9 Ub 10 Miauten iraten bi« ersten Mannschaften in Ausrüstung am Sannndbuu) tDepot. S n. en- ftrab.e 2l ein. - Ud 25 Minuten rtkttt eine Ab- c lung von 17 6aniini#leulen mit drei Äranlrn» tiugen. davon 2 auf emem von ber Kolonne rwn beschallten Unktgc'tcll tn Schauen,orm nach ber UnfallfteUe ab iStnc Abteilung von 10 Mann blieb im Depot als Mach $urü einen Eindruck zu geben von den. was 5Xml«chlanb gerade auch auf dem IWkr g.leiltr! b.nt unb non aller Vernichtungsversuch.' noch leistet. Dadurch kann in ihr der starke Mille (Mnecfl werden, nun auch ihre ganw Kratt dnyi' .> i land Dm Abend wurde o rlchorrt durch bemerkenswerte rnu'ikali'ch' Tatb^iunget des Man- bodnenwr.ini .A^apol ta" MreU Zchottcu. 0 Schotten. 22. Jan T?r vor einigen Tagen erfolgte Tob des Kunftmnlers Milltz ‘Bar- tbe! (geft. zu Tiche.i). eine» Sodnes unleivr Stadt, erinnert an die 1861 begrüntete Holzbild- baueret unb Runftmbbelfaariiatlon In Schotten 7!Zin berief ja dem 3 red den Holzbildhauer Varib.l. ber Vater des verstorbenen .'u'cis. ai Hllbburgbaufen hierher. um hiesige junge Leute an^ulcinm. So entstanden verschiedene Kunstgefchäf.c. die bis heute bestehen. Die Kunst veittlanzte sich von hier nach der Aachbarstadl Vidda (Graahbomme. Ttlng^- haufen uftt».) V.'lrndere Verdienst', um die Hebung ber Holzindustrie erwarben sich der KretS » rat Hofmann, sowie die Oberförster Fahr i ci u s unb Hest Auch Grohberzog Ludwig III. bezeugte fein lebhafte» Iuterefje. was bei einem Veiuche aal Fürsten in unserer Stadt l 3 1803 sich zeigte, woran noch heute ein Denkstein im .Sptestwald' an der Strafte Vidda—Schotten erinnert SMe 11erfeld. 22. Jan. Sine mert• i g c Beobachtung, die DIatur- freunde und Jäger besonders intcieffierrrt dürfte wurde in dielen Tagen an der Strafte Metterfeld-Lanbach gemacht Man lab einen Aau bwürger .'ninger aut kem Acker Tie Erträge uns.»er Miete < nt» aber im Laufe dieser önta>.dlung fast bte'elber ge- lHeben, und atr rechne heute w.e vo: 50 xXibtcfl nrch ml! einem Hcu.rtraa von ctaxa 40 ? pp.l- » nmer pro Hestar TaM besitz-m a>.r noch nrmg 2^le«en. die kaum 20 Doppelzent.er vom Hestar abicetltn. Menn die keuIsche Mark auch langsam bdlct wird, so wird «le da»ür um so knappe und wir können nick.', in entfern testen daran be.ifc i. »i> ber ausländisches Kraftfutter in gröber i Ik.’fen .inzutührerr Ls wird Dtlmcftr darauf aafommen. Me ..-ns gebrkb.'nei Kräfte iu mab.lt Herrn und au-«u nutzen. Die neuen Suite rau eilen für unseren Viehbestand haben wir Ui edier Linie in unseren Miesen ra iuche-r 3n einer lutea» Hoen Ausnutzung des Grü rl inkes sehen wir heute die Mittrt und Mege. um nicht nur grobe Vlaiien an Sutter, 'ondern auch viel besseres Futter zu tchaflen ^lenio wie in ber Ackerw rtfchafl et ie gute Herbstbestellung zur Sicherung bc- Ernte keo nächsten Padres b.-iträgt, so Jjirb auch bei der Vea irt'ck iftung des Grünla-ikeä die G^nbiage ,iu ihrem nächltiährigen Ertrage bereit' Im Herbst und Minter gcl gl. Leider .erden aber vul.ach erst I n Z r ü b i a b r biejeni-ien 2r- t .tten am Grünland verrichtet die schon i.n Herbst und Winter duich^eführt weiden s-llten. 3u den Derbesserungsmaftnadmen ■ die Aeiulierung d.-s Walf.r^trushaltes, eine f «ch» geinäf^ önf- und Vewälleru g 3.t ftau-aher Aäsle können Lin.* guten Di l .i^räs r v^ach en Hier muh allo zunächst durch die Sbiifung von Vorilut. durch die Anlage 'vn Entwässerungsgräben. lv vie di regel- mäftige ^Reinigung ders«lben die E ttnäfle- rung kairchgelühi t .uciben. V vor diese Dinge nicht gereg l. und t Ilstr-erständlih arro. 'e’. fit», kann an die Durchdidrung vo i sonstig, n Pflege- und Tüngunggmaftnahme.t gar nicht gedacht werben ?s Fit- sich auf sauren Wiele, durch Düngung tre. l die Menge, licht aber die Güt' des Futters beeinflussen. Die Ae'nigunz dee Voislut- unh 2lbiugsgr4dkn ses te von feilen ber Gemeinde Aur allgemeinen Pflicht gemacht und tbr? Turdv füt rung überaeach' N"rder. D.r Grabe rau^hub lieicr; meist gutes ^mpostmaterial. Der Komposthaufen. die .Stxtrbüchse des Landwi^ls". lofite auf keinem Wirtfchaftsbv'e fchlen. Wo infolge ber durch di? Witterung verzögerten Herdstbeltellung diese A.b i et vor Winter- nicht mehr zur Ausführung gelang-n konnten, tollten sie im Frühjahr so bald w e möglich nach geb oll werden. Hand in Hand mit ber Entäusserung lost eine entsprechenbe Dewässerung ceb^n Das flieft en bc Wasser reinigt unb entsäuert bei Boden und reguliert bte Dodentemperatur derart, das) die Vegrtafionszeit beding-rt wirb. Auster dem stellt sie bei richtiger Durchfübrung bte billigste Wielentüngung dar Die beste Zeil für die Beriet.lang sind die Herl'":monate Sept nib.-r. Oktober 3m x üh’abr rrrteMt ff? ihren düngenden 3r>«k da bte vom Aiel. l nasser mitgrtrag'nen Dungstoffe recht spärlich lind. Sine weitere gturib'cqcn'e Vo lusl.tz ing für eine rationelle Wiefenwirllchaft ist die Kalkdüngung Tel nT bn .'Xerbft zum S- un ber Grasnaide unb wr Eerielung von Tc?nders bei ulten Di s.n. wirb Im Fruh.adr eine Aachfaat zur Verjüngung der Grasnarbe erforderlich sein 3um minleften sollten ausg winleNe oder durch Maullrurfsdrufen kahl gttrerbene Stellen nad>- gesäi werben Ju Nctem Jtoetfe eggt ober hack man tvn Br»den auf. sät mit der Hand nach um drückt den Boten wieder an. Sulche Lucken 1in2 wll kommene Angriffspunkte |ür Moos und an- t.'re llnlraiucr und infolgebclten zu l>deiIlgen zur Alachs aal verwende man nur gute Gräser, wie z. B Wiesenschwii'g.'l, Liefchgvrs, Wielen rispe (auibauernbe Sorm). Kartoffelanbau im Kleingarten. 3n ber Aegcl wirb jeder Gartenbesitzer am eigenen Leibe veilpurl haben. tiK-Ux-n Se- g^n ein Stückchen Kartoslelland uub waren eo tNich nur wring. Hundert Quadratmeter — für i en eigenen Haushalt bei einer Kartofsellnapp- b.'it heNuim. wie wir fte letzten Svmm r erlebten y.r wirb sicher den Wunsch haben, sein Möglich- steS »u tun, um t*n E,trag zu steigern Aber mir? Tiefe Frage möchten wir kurtz bebanbeln Man vergegenwärtige sich vor allem, taft die Kartoffel ein «Gewächs tes leichten Badens Ist Schwerer Boden ist also durch Unterbringrn von Kom post, HcLasche, Stalldünger usw zu lockern. Seiner ist zu bebenfen, baft lebe, auch ble beste Xar- tosselsone ausartet, wenn man sie einige Jahve anbaut unb bas um so schneller, je schivrrer be Boden ist. In schweren Lehm» unb Letleböben Ist also alljährlich mit dem Saatgut zu wechseln unb »war am besten von Grundstücken ober aus ®tgerben mit Sandboden Andernfalls geht der Ertrag erheblich -urück. Drillens ist reichlich au düngen Die Kar- lossef braucht Kaki. Ph sphvrfäure unb Siickstofs Diese Stoffe sind in jedem guten Stallmist vor- landen. Man weist aber, dast man r?ldxit Ernten «u ei warten bat. trenn die ötallmlftgabe durch künstlichen Dünger c'-qänzt wir^ Man rechnet auf '.cn Morgen (2500 Quatratmetcc gleich 1 , HeVarf 100 bis 150 <4ci tner Ötallöung. arü..? B r- ■rittagÄfrunb.r. find d.r geistigm Arbeit gr- Widmer batte selbst ein n i Ge.'g mH ir. mich baran »u beteil gm Herr Welisch m. kt.i Freund mb Mitarbeiter Dr Andermann verstehen ci trefflich, in S akratisch er Lehr or n roll wirtschaftliche Probleme und bebeatteme Leben lra e mi den jungen Leuten zu besprechen. Dabei geschieht dies wirklich in einer objektiv über^artelllchm Weise, so baft bart auch tn still» zie beruhter Welse an deulfcher Do k gen inschnst ceiirb^tlet wird. Da bi' Tei n bner selb l di frnll a rröi- lichst niedrig g haltenen — Kosten aufbri ig n muffen, lo melden üch nur solch-, in b? '.en ei \ starker Wiff'nSdurst. ein mächtizer Trie' nach innerer Klärvnz wallet So f n tet von fdb t ine .Auslese" statt d e sich bisher prächl', bewähr: hat Ich hab' selten te au»nabnSloz g iti) e c Menschen mi- inte 1 g nten Glldtri io. n er Lemgemeinschaft sufammengef hen wie ti j nm Volshochschi lheim Auck die aanj- Ar- d's Za- fammmkb n' bewies mir. dast Hb dort irl f ile geistige Aristokratie rafamm ng fun' n late Aller einseitige Intellektualismus wiro dabei te - mieden, wie überhaupt jede Ein^ntigki und Derstiegcnh'il Damit neben dem Geist auch der Körper zu seinem Rechte temnt. f".n> die Hab- Mittagsstunden ber körper.lchen Arbeck. b.sanders auf der. zu der Anstalt gebärigen Ländereien gewidmet. Dies Heim, das echter deullcher .A.'sbra "• Arbeit gewidmet ist. darf nibl uni rz hen Schwer tr>.rL» es fein, las arg MpiZHgte Haus x-rter her;rstellen Der Brandschaden, der n ch durch Versicherung gedeckt ist. wird auf 52COD Mk. Sf.-ä t 2Ü>.r. trcni cCe. lenen de Erhaltung rutschen Doll hoch-schulw s «Z am Herzen liegt, beitragen, wird sich wenigstens die Ber^in'unz einer auf jun hmroden Hioo he' auflut gen ia fen Gaben sind zu richt en an Lehr:' We fch Dreist g- ackcr bei Mciningcn. Auch hier gilt: Doppelt gibt, wer rasch giot! Tie verlorene Kunst bar Unterhaltung. Der Dieder gang der Gesellschas skulrar. die dot einem Oahrhunberl ein? so hohe Blüte erreicht hatte, wird nicht nur bei ans bell-agt, tenbem aus aller Teilen ber zivilisierten Welt kommt der gleiche W b us In P a r i s enäftlt man von jeder hinsch idendrn Gesellschaftsdame is «p Sann unterfl Sdxn ®na 1 I ibci mit indx Äeee»....... eneliftt Loren.......... faaltetrtftte Los»......... Bdgifdie Loren pno«rts-e Lore»......... IQ6<4or(or»eW*t Lote»..... L-nvr,«'-, Kotts ........ Aumüntiche tiaux. ....... und dann die Stimme Wuttn Fang-: .In vierzig Minuten geht das Ostschisf. Sie Birnen e4 noch erreichen."-- Die Hände tief in den Taschen seines Mantel- verborgen, ging Wellington Fox auf der gegenüberliegenden Seite der Strafte vor der chinesischen Botschaft auf und ab Der feine kalte Regen schien seiner offenbar recht guten Stimmung feinen Abbruch zu tun. .Hab' ich dich endlich, mein Freund," üam c- im Selbstgespräch von seinen Lippen. .Zwar nicht in meinen Fäusten, in denen ich dich gern hätte. Aber deine Schliche teiw ich jetzt . . . und die sind schlimmer, als ich dachte. Georg wird Augen machen, wenn ich ihm schneller als die liebe Polizei volle Ausilärung über den Täter geb: Er dürfte jetzt au4> Zeit sein, Isen- brandt etwaS von meinen Bmoachtungen in den Staaten zu erzählen und von der Rolle, die der Bursch» da spielt. Isenbrandt! Isen- brandt! Du spielst ein gröberes Spei, als du ahnst . Hier ist meine Arbeit für heute zu Ente " Er wollte sich eben dem Innern der Stadt KUwenden, als das plötzliche Halten eines Autos vor der Botschaft ihn noch einmal stillstehen lieft. Er kniff die Augen zusammen, um in der unsicheren QM auf) hing besser zu sehen. Eine Dame, deren dodec Wuchs die Europäerin verriet, verckeft den Wagen und schritt, von einem grauhaarigen Diener begleitet, durch den Irrgarten in da» Haus Mit einem Umwege begab sich Wellington Fvr noch einmal auf den Bürgersteig vor der Botschaft Als er den Wagen erreichte, kam die 'Besucherin mit ihrem Diener bereits h*ieter aus dem Gebäude. .Ich habe es getan, weil ich es für die letzte Gelegenheit hielt, in das Kompagniegebäude zu kommen . Auf die Gefahr hin, verhaftet zu werden . auf die Gefahr hin, nichts zu finden . . Ich habe gefunden." „Was haben Sie . . ." .Wollen Sie, bitte, selbst sehen!" Bisher hatten die Lauschmikrophone jebe Silbe in den Apparat de» Botschafters geleitet. Aber sehen konnte Wang Tschung Hu nichts. Sr hörte deutlich daS Knistern, w'e wenn Papiere ausgebreitct und gerate gestrichen werden. Dann wieder die Stimme Collin Camerons: .Ich meine, der Besuch hat sich immerhin gelohnt." .Das INdreieck . . ." Seine Exzellenz Herr Wang Tschung Hu preßte den Hörer mit Gewalt gegen das Ohr, aber er hörte nichts mehr. Wut in Fang schwieg, als habe er mit dem einen Wort schon zuviel gesagt. Dollin Cameron sprach toetter: .Ich lasse Ihnen die Pläne hier. Ich kann es nicht mehr rtSF.ercn, sie selbst nach China ,zu bringen. Die Marchesa di Toresani ist hier Die kann da» besorgen . ich muft sofort und auf dem schnellsten Wege nach Kaschgar." 'Dang Tschung Hu hörte, wie Papiere gefaltet wurden und die Tür eines Tresors in ihr Schloft fiel. Dann Blättern wie in einem Buche WWttrsWW».klM Sin Roman aus dem 21. Jahrhundert von Hans Dominik. Vk ®ecri®f Ä ®eatf*r 9h «Wen fette I» stifte ^td-l'jrfrtbe VC tkuHfte 9ttttt*3rtrti>e . ■■»flcti 2 . .. -ti« A. i*:tu6t’4c Jtoa'ol» . . . <•« Hl"en........ . . •*|W. ...... ■% Heilen........... *k HoCttirft». ....... 5*,’. •orbmerrtsw ...... tterltnrr üenb-'-atfelfTM?! Ifloanen nr.c 3rl»oünume ...... (£t«ran:.rte Serk Albin . . Lnglo ronr.-S»«» ..... Sabine Hnttin o(bfä)mih‘ ......... tiirk: eimrr ftlectne .... Hstbftrr ^flrtwtrte..... coütci!' hinng ....... Rük?r-werte......... <66etteinfteU........ Beror.tr, nn Mamlraftwrrtt ........ SLucken . . ..... Siemen« Jt Hal«tt ..... Sifernxrfr .tfetxt ..... Hrilff 'l'tötarat. ...... 6t\i^che Anilin eröffneten 1 Pro ent niedriger. Griesheimer, Höchster. RütgerSwerke, ermäßigten den Kursstand. Sch:id anstali verzeichnete .etwas bessere Stimmung. Bauaktien boten wenig Besonderheiten. Zurückgedrängt waren wieder Zuckerakiien. Fest tagen Hoch- und Tiefbau. ferner bestand noch Interesse für Zellstoff Aschaffenburg. Der Freiverkehr zeigte bei ruhigerem Geschäft nut geringe Kurso?rä ttennqen. Man nannte Ufa 9225 bis 9000, Ehemische Andrea 1700. Becker Stahl 10 225, Becker Kohle 10 500, Brown Brveri 200*0, Hansa Lloyd 1700, Benz 4500. Holsatia 300-2, Df wag 375 bis 350, Krügers ixt! l 10 000, Deutsch-» Petroleum 23 000, Frankfurter Handelsbank 65, Wronker 1000. Zieg- ter 9000. Sehr lebhafte Rachfrage herrschte für Rheinische Handelsbank, welche mit 325 bis 350 Geld gesucht war. Berliner Börse. Berlin, 22. Jan. (Wolfs.) Dogen ter auS den bekannten Grünten in weiten Kreisen bestehenden Zurückhaltung hat sich an der Börse in dem bisherigen Bild av«gesprvchenerGeschäs:Sstille auch heute mchts geändert. Die gestern erzielten Stur6- befferungen sind zumeist toiti>er verschwunden, weil die Spekulation bei ter Kurzatmigkeit, die allen Versuchen zur Herbeiführung der Geschäftsbelebung aus den genügsam dargelegten Grünten be- schieten war es vorzog, die daraufhin erngsgan- genen Hausseverpflichtungen wieder xu lösen. Mit wenig Ausnahmen bröckelten daher die Kurse auf fast allen Gebieten mäftig ab. Die Rückgänge hielten sich aber in engen Orcr'cn und betrugen nur bei den führenden schweren Papieren bl« vereinzelt 3 Billionen Prozent. Einige Werte, die trotz ter Geschäftsöde anfangs Kursaufschlage durchsetzen konnten, vermochten diese später nicht völlig aus rechtzuerhalten, mit Ausnahme von Hochbahn, Deutsch-Australischrn D.unpfschlf ahrts- und Kosmosaktien, die bemerkenswert fest lagen. Am Rentenmarkt erfuhren heimische Werte unter der Nachwirkung der durch die Stellungnahme der Regierung zun ch cg mach en Aufwertu-gsh f irangen weitere mässige Kursrückgänge. Am Geldmarkt Hieb tee seitherige Mckstgkett bestehen. Täglich kündbare« Geld war zu •/, Prozent unb darunter reichlich an geboten Am Tentferrmarft setzte sich tm SinklanA mit ter international schwachen Haltung die rückläufige Preisbewegung für die meisten Plätze in mäHigern Umfange rort. Rur London undReupork waren unverändert. Für letz ter es war die Rachfrage um l^Prvz. gröber als gestern. hörten hnfe. fOftne Gewähr.) ’M»tboWocrIer« u. «»et. Enlef|>tn fw WUiewen pr»>. Me feftecT|!«sk öeu:|*.MnL tw Milt« Hw pro,em. Tatern: Bri-.' 729 7 «OOP- 1M314W4M ‘.M3 000000 100927 0 C030 15551COOtt xreiKÄX» ^rcr^nrt x ® Herfin t * 94.'* ÄBTS Rxr. h t •wn ZI. 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BuerL-StrH ■etaarkn . flnvan .. . 8Uo be Ian. Eelgrab . . Mtiiabou 1571,OW ’Jlb 1578,937 Mb l73")i .7>QOOM .wr.i(X'OQniyi|ö974(K)-x>oooä 713.'l.V,-Kyi(Xl,7IG7M7.7*yX)n i KX),^-* -mo uwjro Mv K57:50rx)unO;ll:C:1ti50fX)000 lhW>mO')OiilH34570üOOOO 171-55,25 »70 17945,75 Md 4189,51» »/b I2U>^OO Mb 187O’|O0(XWlK?9M<>)0r><) ;V. 1 iMUÜOOi»l73€><37rXIOOÜO .36 V>7lWMX).XJ88430UlXX)0 59550000 5087)000 123091 na X»0123900<***» 1875,3lX> »161X84,700 Mb 1438-t* jmxMJuU.4«> 1) •?(» >.W) 48O7j.')OU(JUUj 48321 oOuuuO 1290 7 AW 130j‘>f*VAXXJ 1568.075 Mb 1573,9« Md 1735650000) 4)174 435000000 «XXX» 157 ‘»437'4)0000 r/58060ooonn<;79ifl4onoo(X) i097.SS0Md!ilO2.7® Mb ifk'>23TX»XXXi) 105704000000 185712000000 17865,25 Mb 17945,75 Md 1189^00 »tb'421O«x) Md l9lO-^l0000fX»9197*XX4XX) 7311 'XiOOÜ' x)34'02000000 r»3jl590uumx> 5378410UUUOU 1 .VKiOXW 601 Ml 00 122C9-2IXXXXN),; '2330800'XYO 14962.VXX, 15037'/ 00 1-201/»-8 Mb ।:<08,412 Md X)i74ooio») aasiooouuoo ISTb^OO Mb,V«4.7OO Mb - ^„>446,12000X» ’*XX»| 4b(Ä90<»UÜ0 129b7WiU»ÜÜ|j;»33*iUÜUUU3 geHaltsl»erechtigte Dienstzeit von zehn Jahren er* füllt baten. Die Regierung hat zu gesagt, bn legt haben, auch barm da« Ruheaeh wahren, wenn sie al« Beamte noch ke rttf^ig). Mecklenburg. 181 «s 133 (rnfttgX e* prellst. 132 bi« 133 (ruhig). Braugerste 156(ruhig). Hafer, märt 105 bis 108 (fetter), pomm 96 5a 103 (fefter). WeiHenmehl (100 Kilo, 23 bis 26 (ruhig), Roggenn^ehl (100 Kilo) 21 bis 23L0 (rutig), Wei>?n(lei« 7.67 tmatt), ÄrvggenTcie 6,80 bis 7 matt , Rar^ 280 ttttll), Leinsaat 430 (still). Bikloriaerbten 34 bi« 35. iltin.? Erbsen 19 bis 22. Futtererbsen 12 bi» 14. Peluschken 13 bU 15. Ackerbvhnen 13 bis 15. Wicken 17 bis 19. Lupine«, bleu 13 bis 14, gilb 15 bi« 17. Seradella, aü 14^0 bis 16. Rapskuchen 10.50 biS 10,75; für je 50 Kilo Weizen- und Roggenstroh. drahtgev. 0.45 bis 0,70. Haferstroh, drahtgepr. 0.40 bis 0,55, Stroh, strvhseilgeb 0 35 MS 0.45, Langstrob. geb 0L5 bis l.N, Wieseicheu 0,85 bis 1.10. Sranfferter Getreidebörse. Frankfurt a. 2R 22 Jan Es notierte» für je 100 Kilo in Goldmarl: Detterauer Weiten 17.75 bis 18.25, Roggen lo bis 16.50, Sommergreste rik Brauzwecke 18 bis 18.50. Hafer. Inlänb. 13,50 bis 14. Weizenmehl, fübb. Spezial 0 27L0 bis 29,50. Roagcnmehl 24.75 bis 25.25. Deizen- und Roggenlleie 8 bis 8,50 Tententz. Schwächer hervvrgeganben und eine langjährige Gesamtdienstzeit bet ter Eisen bahn Verwaltung zurücktz» ' a ft w ge- (In einem Teil ter Auflage »tetetbolL) Der Persmialabba» in Hesse«. Darmstadt 22 Jan. (Priv -Tel.) Ser Sondercms'chuft teS Landtags tesiiach dir Richtlinien für die Durchführung des staaurchen Personalabbaues und nahm einen Antrag der D B P. an der die Regierung ersucht, alsbald bestimmte und genau fettgclegie Richtlinien üte den geplanten Abbau vorzulegen Der Unle ausschuft soll als t-oftercttonte» Organ in Gemeinschaft mit ter von ter Regierung ernannten Kommission sich aus geeignete Vorschläge einigen Diese werten dann dem Sonterausschuv zur Genehmigung tror gelegt Der Personalabbau der Reichsbahn. Berlin. 22 Jan. (Wolfs ) Der Spa raus- schuft des Reichstages hat über den Personalabbau bei der Reichsbahn verhantei, Danach wird der Personalbestand der Reichsbahn, ter «n 1. Oktober 1923 rund eine Million an Beamte». Angestellten und Arbeitern umfaftte. am 1. April um mindestens 20 Prozent vermindert fein. Den durch die Eindruchsmächte inhaftierten Eisenbahnern ist zugestanten worden, baft ihnen ter volle Lohn noch einschlieftlich tesfenigen Monat- zu zahlen ist, ter auf den Monat ihrer Haftentlassung folgt. Die ausgewiesene» Eisenbahner sind bisher vom Abbau gänzlich verschont gcbllebe* Der Sparausschuft bat ferner das Reichsverkehrsministerium ersucht, den abgebdii- ten und abäubauenten über 60 Jahre alten Beamten, die aus dem Sifenbabnarbeitcrftante Einberufung des Auswärtigen Ausschusses. Berlin. 22. Jan. (WTB.) Rachtem ter Vorstand ter sozialdemokratischen J aksion Nr Einberufung des Auswärtigen AuS schuft es des Reichstages terfanat hatte, wird dieser. w4e auS parlamentarischen Kreisen mitgeteilt trieb, wahrscheinlich in ter nächsten Woche zusamweutvettn Di« Wuhlreform. Berlin, 22. Jan. (Priv-Tel.) Wie Ne 'Blätter von zuständiger Seite erfahren, steht die Fra« ter Waylresorm und ter Verminderung ter Zahl ter Abgeordneten kurz vor dem Abschluß Sie hängt damit zusammen, baft lünftig Ne Zahl ter Abgeordneten nicht mehr wie bisher bewegsich sein, sondern feststehend bleiten foll. Die Wahlrcsorm wird sich durchaus im Rahmen ter Reichsverfassung halten und soll Vorzüge ter früheren Siner-Wahl mit der Verhältniswahl verbinden. Die Wahlreform zielt auch dahin ab, eine engere Derbindu n az w ifchen der Wählerschaft undden Abgeordnete» wiederherzustellen. Gin dichter Schleier verbarg ihre Züge. Aber Wellington For starrte den v-.-idcn nach unfr starrte noch aU das Auto längst verschwunden war. .Hallo! WaS war daS? Werden beim Augen schwach, Wellington? Vor einer Minute hätte ich noch geschworen, baft ter Diener ehe alter, grauhaariger Bursche war. Unb jc-tzt batte er schwarzes Haar. So schwnrz t* deines, mein Freund Eollin öameron Qauf. Bursche! Wir treffen uns wieder" Ber Präsident Dr. Reinhardt sprach m ter Direktorünnsf tzung ter Europäischen Siedlungs- gesellschaft: ... über die r^rt'chastlichen unb technsichen Erfolge im letzten Jahre g bt ter *B» richt des AttfsichtSrates ter c-esellfchaft ein anschauliches und erfreuliches Bild Sie feravn ihn ja alle Ich möchte nur bk wicht'qsten Punkte hervor heben. Die Schwel.arbeiten haben mit 3,6 Milliarten Kubckmeter Wasser die Ziffer tes Vorjahres um 600 Millionen übrrtreffen. Die Zahl ter europäischen Siedler auf unseren Gebieten hat sich, bk russischen nicht mitein gerechnet, tm 200 000 vermehrt, Nr auf etwa 50 000 Quadratkilometer Reulanb angesrtzt sind Auf bas Geschäftskapital von einer M lliardr Pfund Ster» sing totrb eine Dividente von 6 Prozent bt Aussicht gestellt. D4e Börse bewertete unsere 2lkti« schon seit dem Bekanntwerten tes neuen Dtzn^ thermS nach dem Verfahren unse-^S Herrn Isenbrandt mit 150 Prozent des Rennwertes Ste können an Ihre Staaten nur 3rfrmrflcbH be- richten. kFortsetzung folgt) BÄTSCH AR!