‘■^ttito ,,y> Swä** hlnlten Auiftthmng enSalongtrnltur hilf--Teppiche möbel , Art - Lampen ualitätsware Mitglieder, Stader 0 pU: für N|*1 “ Die Mitglied* SÄ’ Jieh ILr' Herrn VerlmbacL ann, oudaniage 4^ WiiniMU ■lu.itatwstwfy“ DratntI, 1 «’»*• Junger initiieret MW auf bemÄdWltto börenhSea-'tiifl» entlaufen. VirdtlbrM rrthU LeloSnung. S* Gnte Amcnd. Stadttheater »*?sw M * bMevM w- 5vcM'?E um«in ä® m m Ur. 18 «re» v :e9 Ji*, e*r Serr. rnb Heknag*, ■ «IberSewtstagtbeilngr. mö Derlei: VrAHNsche u,fver«tätr.v>ch' eib Sletebrudcrei H. lange in Kießey. rchnftlettvng unb Scfdfäftsttlr SAiTWre^e 7. Sm)«t Mi Mise |ti ftrbte Iay*eae*«X» l«m la^m-uag Mkh«r obwrtrtx JcrtmMi^XrU Preis idt I ■■ fir l^>cieet 27 mo Srcüt .>r lid)8,eM»irti 10®olbpfe»Hi4; fir Xe- bleme..1n5 L' .^p|cn*ii Via ioori^nu xj . X»V fchlog. - Seraeteortü^ tur politiha. Joilewi Dr.^nebr.lDilh.L'aiige; fir bei ujrijtn a3 bit ci abermals um viele CMbmilliarben ärmer gemacht THubfam waren bie Versuche, bas Chaos im Dosten zu ent- tnirrm, unb gerade lebt schicken (ich Deutschland unb Frankreich an, m Bor Handlung von Regierung zu Regierung wenigstens eine vorläufige auf eine g.'wts e Zeitdauer erträgliche Regelung wirt- fchafttichec und Deriehrsprobleme zu sind n Aber Frankreich will darüber h.naus ein Anpass en des Griamtrepa rat ionS Problems Es hellt diese 5or- beiunfl nur aus eigen (fern Interesse. Auch feine Däh.ung fam ins Rutschen und bas Icidit bewegliche fran.v(i'che Dvlk könnte eher als die meisten anderen Völler der Dell diejenigen steinigen, denen es noch vor kurzer 3eU Hosiannah zunes Die iwlienische Politik Hal unter Mustolini zulebends an Stan-igfeti und Kraft gewonnen und hat sich längst von Frankreichs Zielen Deutschland und Europa gegenüber abgewandt Die neutralen Länder leiben weiter wirtschaftliche Rot, well durch Deutschlands Damiederliegen bie europäische Dlltschaft und Kaufkraft insgesamt empfindlich gelitten hat unb in Unordnung gebracht worden ift Endlich interessiert sich lebt auch Amerika für das europäische Chaos und entfenbet seine Delegierten m die Unterausschüsse der Reparalivns- fornmlflton Reben bem wirischasl'.ichen Damiederliegen auch der Siegerländer ift Europa das Feld fteier pvlit>sck geben wirb. Die Arbeiterregierung wirb au o auf b.efcm 3m Unterb mS verlas der tinterft laKfefretär des Aeuhern. Ronald Mac Reill. ein langes Xelegromm des englischen Generalkonsuls Llive, in der dieser bte Er- gehniffe seiner fünftägigen Untersuchungen in der Pfalz mlttetlte Das Telegramm lautet Nachdem ich fünf Tage daraus verwandt habe, die Ansichten der Bevölkemng jeder Klasse und jeder Partei in der Pfalz zu vernehmen. bin ich zu dem adgememen Schlüsse erlangt: 1. Die überwältigende Mehrheit der Be- völkerunq steht der autonomen Regierung feindlich gegenüber. 2. Diese Regierung hätte niemalsohne französische Anterstätzunqin Erscheinung treten können und würde sofort vertrieben werden, sobald die französische Llntrrstül- zung aufhörte. 3. Rach dem Zugeständnis von Bley, der das nominelle Haupt der Regierung ist, sind 75 Prozent der Separatisten von außerhalb der Pfalz gekommen; sie ums rissen un- zweifelhaft zahlreiche Vorbestrafte und Männer, die gänzlich unerfahren sind in den Deschäften der Regierung. 4. Die katholische und die protestantische Kirche, die amt.ichen Kreise unb die Mehrheit der Bevölkerung in den grohen Städten weisen den Gedanken einer Loslösung von Bayern zurück. 5. Cm beträchtlicher Teil der Bevölkerung, obwohl gleichgültig gegenüber der Frage der floftreununq von Bayern, stehl der Abtrennung vom Reiche feindlich gegenüber. 6. 3a bestimmten Klassen der Bevölkerung, namentlich unter den Bauern unb unter den sozialistischen Arbeitern besteht die Hei* gung für die Schaffung eines rheinischen Staates unter Einschluß der Pfalz, der politisch unabhängig, aber wirtschaftlich mit dem Reich verbunden sein solle. Dieser Teil der Devölkerunz fürchtet eine militaristische Politik von Berlin und von München. 7. Unter den Bauern und Arbeitern herrscht starke Kriegsmüdigkeit und der Wunsch nach Frieden um jeben Preis. 8. Tie LoyalitätSerkläruni wurde in allen Teilen zurück< ewiesen. Di' Erklärung war auf Dauern unb andere Grundeigentümer unb bie ßanbbürgemeifter beschränkt. Diele von bie* sen unterzeichneten anfänglich, unb zwar ohne Beratung mit den Gemeindebehörben, zogen nun aber die Erklärung zurück. Die Bauern tu der Pfalz der! > gegenüber den politischen Angelegenheit:» im allgemeinen gleich* kült'g und wünschen nur in Frieden ohne die Gefahr der Ausweisung zu leben. Dieser Teil der Bevölkerung würde, wie ich glaube, jede Srk.ärnng jeder Regierung urterzeichnen, um in Frieden leben zu können. Di Annahme der in einer Qlkn'e von Fällen unterDrohun» gen erlangten Unterzeichnung kann nicht recht- fertigen, bah die Mehrheit bet Bauern bet autonomen Regierung günstig gesinnt ist. DaS Unterhaus, das in Anbetracht der entscheidenden Debatte unb Abstimmung dicht befehl war. feilte dann feine Beratungen über die Beantwortung der Thronrede fort Unter einer Reihe von der Regicrung ausweichend beantworteten Anstaien tnlcrd.iert die Frage eines Parla- mentSmiiglieds. ob schon irgcnbc.nc Regelung erzielt worden fei zwischen der britischen Regierung und den deutschen Vertretern über bie deutsche 26prozentige RcparationSabgabe. und wenn keine Regelung erzielt fei. ob er bereit fei. zeitweilig die nach der Regelung der deutschen Reparationsfrage elngezogcne Abgabe aufzu- heben Der Schatzkanzler Reville E Ham der - Iain erwiderte, die Antwort auf den ersten Teil der Anfrage laute verneinend, so bah ber zweite Teil sich von selbst erlcbige Derhanblungen feien im Gange, unb er fei bestimmt nicht bereit, ber angeregten Aufhebung zuzustimmen. Auf bie Frage, ob ihm bekannt fei. bah irische unb hollän- bifche Kaufleute deutsche Daren ohne eine Bezahlung dieser Abgabe anbieten, erklärte Cbam- bei Iain, ihm sei dies nicht bekannt, aber es sei wob! möglich Kennwortby fragte, ob die Aufmerksamkeit des Fvreign Office auf T>ic Mitteilung gelenkt worden fei. wonach die französische Regie im R Heini arid Ordonnanzen veröffentlicht hat, die die Einfuhr in die britisch« Zone von Köln aller Artikel, ausgenommen Milttärtransporte. Lebensrnittel unb Rohstoffe verbieten, desgleichen die Ausfuhr aller Daren auS ber britischen Zone, ausgenommen Kohle, was baran DahreS fei, unb welche Aktion bte brüifche Regierung in biefer Frage unternehme Mac Reill bejahte ben ersten Teil' 2luSkunfte würben eingezogen unb die Aufmerksamkeit ber französischen unb belgischen Regierung würde auf die Angelegenheit gelenkt Die Debatte über ben MihtrauenSantrag ber Arbeiterpartei wirb hierauf von dem Führer der Liberalen. Sir John Simon, aulgenommen Er sagte, selbst Leute, tie sich dem Antrag wider- fehlen, glaubten kaum, dast das Land irgendwelches Vertrauen zur Regierung babc. Er kn- tiste ne die Regierung, weil sie nicht unverzüglich nach ber Dahl zu rückgetreten fei. wa« ihre Rachfelger gezwungen hätte, eine Thronrede abzufasten und emc umfassende Erklärung über ihre Politik abzugeben. Das Land verlange vor allen Dingen bte Beseitigung einer Regierung, bie dngcfianbcn habe. tMh sie wichtige Probleme nicht förderlich behandeln könne und ihre Erlenung drrrch Leute, bie auf jeden Fall hofften, dast fir es könnten Simon protestierte flogen die An:»ab:ne. bah t*r ilebemabme ber R ralen unb ter Arbeiterpartei bezeichnet werden mühten. Austen Chamberlain, der bte Rede Simone scharf Irfitlfterte, erklärte. Mc Koalition sei tot. Niemand könne fie beleben, selbst wenn er es wollte Das Land habe niemals angenommen, dah Asquith emc sozialistische Re- Scrung zur Macht Hingen werde ^Infolge dieser fixen würde Asquith sn der Geschichte al- l e h • tci liberaler Premierminister bafte- hen Bei ter nächsten Dahl werde sich das Land cr.tttxucr für bte Arbeiterpartei ober für die Konservativen aussprechen Aus Cham- berfam folgte Mb Margaret Bondfielb. die die Regierung infolge ihres Versagens In der Ai l e'tslesenpc'litlk angriss. 3m Lause ber Debatte erklärte Macdonalb noch bas Haue werte heute einen Schritt tun. ber in der briti fchen Geschichte tüt immer benftoutbig sein würbe Die duftere Lage bessere sich infolge bes voraus- sichtlichen Regrcrungswechsels Pflicht ber Arbeiterpartei fei es gewesen, die Rcflierring bei erster Gelegenheit anzuvagen und ein Urteil über fie zu verlangen Baldwin verteidigte die Politik der Regierung und erklärte, tixitn lif beute Nacht beseitigt werden sollte, würde sie ihrer Nächst Igerin keine ungelösten Probleme aufkr bei Neparutionsstage. ber französischen Frage unb be Frage ber Arbeitsloslgkett hinterlaslen. Dte Zutun,t liege zwischen ber konservativen unb ber Arbeiterpartei. 3n ber bann folgenden Abstimmung tpurbi ber Mihi rauen santrag der Arbeiterpartei mit 326 gegen 256 Stimmen angenommen. über die Konferenz von Da hington hiaauL 2 n - lebnung an die Vereinigten Staaten gesucht und gefunden. DaS Erfch.men des amert'a- nifchen Delegierten in t> r Rcparationekornmis t n ift ganz sicherlich In erster Linie ein Lrsola konsequenter enzsischer Polckck. Ganz gewist wird auch die 2lrbcitcrrcgierunfl desselbe Ziel versolgen, wenngleich für fie die Schwierigkeiten gröber sein könnt-n als fie sür eine bie Interessen deS Privar'.apitalS tattrjftiger wahm h nenb: bärger- lichc Regierung m England gewesen sinb. Danz Gnglanb wünscht zur Zeit Ruhe uib 5 r i c b c n in Europa unb ber Welt, um seine Dirtschafl wieder zur allen ‘Blüte zu fr-ingen, um mvg ichst viel Geld zu verbienen und nach dem angeblich fr herrlich gewonnenen Kriege, und nach getan-r Arbeit das Leben voll zu genieben. Auf biffem Gebiet werden teil äuster ih getrlf e Unterfchiebe der politischen T-tminologie gegen früher zu spüren lein Der Mach.qebanke. der GnglanbS jahrhunvertelan-en Aus lieg begleitete und durchdrungen hat. lästt sich in einer heute allerdings auch bei den Konseroar.ven recht ab- geschwächten Form nicht ohne welleteS auf die gleiche Linie pazifistischer und weltbeglückenb.t Dorte baingen Aber auch hier gibt ci einen EluSgleich zumindest einen Ucbcrg nt) b'.butch. bah von jeher auch die krassesten Mayttiolit ter in England r? verstanden haben hre trübten macht- politischen Ziele mit pazifistischen and welr- beglüdcnben Tenden en sy zu mifchcn bin ein ?roher Teil ber Del: oft genug nicht gemerkt at, wohin die Reise ging Btellcicht kann ich kaS hier AuSgcfübNe ta^rn zufammcn^asten: 3ch glaube ba*) Im g ^^en i>tr bisherige Kues ber englischen Auhen-olitik fiorb SurzonL und seines KabmeUS forigefe t werben wirb unb bah bie fr big'n zu Propaganda zwecken ausgefproch nen Dort. Ran fen MacdenaDe .ron der Konkursmasse, die er übernehmen muh . d.e Dimick-Ill: nicht trffm BeKgli ch R. blands und der von der 3d>ciLerreflkriing geforderten engllsch-rufsifchcn Armiherung bin ich recht tl p- tifch. ob ucb'H der früher ober fpäter doch be?or- steh enden ferm eilen 2tn;rtnnung der Sv Di ei ^tc- rung sich irgendetwas Positives oder gar kof ch t- dendes in dem natürlichen Verlauf der eng- lisch-russischen Beziehungen verändern wird Vie - Lei Olt kann man so formulieren, dah besonders in der letzten Zeit die konservative Reg-etung Englands zwar äuherlich stiller unb biS zur fdxtn- baren äln ntfch>fsenheiL. weicher aber in Dah - I heil doch tatkräftiger war alS die O.-ffentlii) *tt I in England selbst und andetSwo weih and v^r- | mutet Den Hauptfehler der englischen Polidk nach dem Kriege, d. h di: völlige Deht- loSmachu ng Deutschlands, könnt? auch fie nicht ungeschehen machen So muht: sie bie zu einem gewissen Grade lavieren, brauchte ihre grvhcn Ziele aber deswegm keinesweg i auszu- geben. älmgekchrt spricht ein? grobe Dihrschein- lichkeit bafür, dah die Politik Englands unter der Atbeiterregierung die Tendenz aufaaei en trieb, mit gröberem Aufwand von Dorten menschlrci^s- bcfllüdcnbc Ziele zu verfolgen denen bi? La en keineswegs im gleichen AuSmabc entsprechen werben Alles in allem — was auch zum Teil in Snglanb selbst bag-gen geredet und geschrieben wirb — ich glaube auch heute noch an eine englisch: Tradition unb an bie mag ret sche Kra't bc» «ngl schen Fvreign Office in fr zu-i auf bie Richtung deS englischen auhen- politischen Kompasses. Der Zweite Sachverstänbigenausschuh Paris. 21. Han (Dvllfll Der Dorsiyoibe ber ReparationStommtst on Darthou. erklärte in seiner Degrühungsaniprache an bis Mitglieder bes Zweiter. Lachverstänblgenkomi- t ees. das heute vormittag 11 Uhr tn Pari- zu- famyr ongetreten ist: Da. Problem der deutschen Kapitalflucht läht sich mit gröberer Bestimmtheit stellen als lösen. Ader es ist unmöglich, feine Untersuchung zu vermeiden. Dell cTt.emt, diese dem Budfletausgsttch unb der Stabtl.ficrung so abträgliche Kapitalllucht zu Leugnen, bat bte beutsche Regierung eine Reihe tegUlattoer unb abmstii- ftraib>cr Mahnahmen getroffen, um fie e i n - zubä mmen. Diese ftnb leider unwirksam geblieben. Ist also tn biefer Frage nichts auszu- richten? Die RevarationskvmmifFcm ist nicht der Auffafsung. Es ist von Deutschen nn Ausland m Form von Depots, von Beteillgnnge» an bestehen* den Geschäften nnb von HoLdings ein beirächt* llches Kapital gebildet wordrn, baS die Leif* tunqsfähtgkett Deutschlands in Mitleidexxschaft zieht enb dadurch auch seine Zahlungsfähigkeit beeinträchtigt. Labt sich dieses Kavllal abfchäyen? Lahr es sich Hirüdtübrcn? Der hervorragende engli'che Sach- öerfianbige Mac Ken na schätzte im Dezember 1722 bie aut biete Delle nach dem Ausland ab- gewanderten deutschen Kap trollen au» keinen geringeren Betrag als eine M lliarde DÄlar, und er zog unter besonderen Bedingungen deren Verkauf an bi c beutsche Regierung In Betracht. bie sie ihrerseits ber RepararionSkommis- fion übergeben könnte Es wirb Ihre Aufgabe fein. Die zur Abf chätzung ber in .Frage fteben- den Beträge unb zur Q3orb?reUimg ihrer Rüd- f ü b r u n a geeigneten Methoden ausflnblg zu machen. ES ist zu hoffen, dah Sie von ber beut- chsen Regierung unterstützt werden, deren berufenste Vertreter zu wiederholten Malen erflärt haben, einen Versuch zur Rückführung der Auslands* kapital ien, an dem Gläubiger unb Schuldner gleiches Interesse hätten, würde ihre aktive Unterstützung finden Zwischen den beiden Sachveritändg a'omi ee3 gibt es keine streng: Scheidung. Sie haben die Ausgabe, aus verschiedenem Degrzum glrichen Ziel zu gelangen der finanziellen Diederherstellung Deutschlands. die die erste Vorbedingung für die Erfüllung feiner Verpflichtungen ift? Die Beteiligung amerikanischer Smatsbürger an den Arbeiten ber alliierten Sachverständigen ist eine bedeutsame Tatsache. unb ich lege Den daraus, ihre Wichtigkeit nochmals zu un'eist reichen. Das Recht unb ber Friede, die voneinander unzerirennl ch sind, erfordern eine Lösung. — Barthou übertrug hieraus dem englischen Sachverständigen Mac Kenna den Vorsitz des Au-schufses. Mae Kenna erflärtc, er glaube, dah e- unter den gegebenen Umständen für ihn da- Beste fei, wenn er fich darauf brichränkte, fich die Erflärunfli-n d-S General DaweS in ber Eröffnungssitzung bes Griten Komitees zu eigen zu machan. Diese örldmngen hätten in ber ganzen Welt Widerhall gefunden. Gr konnte den Volllanden her Repa- rationSkommifsion versichern, dah das Zwelle Sa 4s22.fc NW । , d° ov"tk-ung SS' Seine 1 PSOfet ui n J® Sause '«t^Wlet ^n1"6 f«6 Sä Aus Stadt und Land. Dießen, Den 22. Januar 1924. Aufhebung von PreiSvergünftigungen bei der (Eisenbahn. (DTB.) Als Die Perfonentarife mit Dem 1. November Des vergangenen Jahres auf DolDmark umgestellt wurden, waren Die Gehälter und Löhne noch nicht auf Goldmark- basts aufgebaut. Um Dem Wirtschaftsleben •Seif zu lassen, sich auf Die Geldrechnung umzustellen, waren Die Preise für Zeitkarten. Arbeiter-Rückfahrkarten unD Sch üler fahr k arten vorüber- gebend um 50 Prozent ermäßigt worden. Nachdem nunmehr Der Grund weg- Gietzener Konzerlverein. DaS Schachtebeckquartett aus Leipzig. Am Klavier: Augusta Schachtrben unb geistig« Beweglichkeit verlangt 3n dem hnter gestimmten, aber doch mit tx-r^iltener Energie geladenen ersten Satz, der mit seinem in kraftvoller Freud: auf- strebenden Hauptthcmi dem Quartett den Aamen Frühlinasciuartett eingetragen hat. schien die innere Fühlungsnahme der vier Stimmen, die Sälagfertigkeit im Gespräch, hier und da leicht gehemmt unb gelodert Das m tg feinen Grund darin haben, daß das llanglich: Hauptgewicht zunächst noch etwas stark auf den Außenseiten, auf Dem tonlich vortrefflichen Primarius unb dem äußerst sein rhythmisierenden Eelli-ten ruht, während die QRitMfltmmcn entschieden charakteristischere Farben vertragen kbnren. Durchaus einheitlich gerieten dagegen d e übrigen S itze, das «gert- artige Menuett mit seinem dämonischen Trio, die innige, wie ein religioso anhebende Melodik des Andante, Die dann immer freier und ungebundener sich entfaltet. Meisterhaft wurde der fugterte Sharakter des Schlußsatzes qetr?ffcn. b-sond?rs sctn der plötzliche ötniriu des unb schwer» schwe- benden zweiten Themas wied?rg?geben DaS ^-Moll-Streichguart tt von Richard Wetz, dellen fompoftinrtft^ Schaffen hn Som- mtr des vergangenen Wahres auf dem Erfurter daß toetm der JettMmh g« komme» sei, Die Welt auch de» Mut habe» werde, sie zu akzeptieren. Die Sachverständigen wüßten noch nicht, wie die Antwort aur die ihnen gestellten Fragen ausfallen werden. Es treffe zu, daß er früher sich erlaubt habe, die Werte, die die Deutschen etwa im Ausland besäßen, abzuschähen. das sei eine rein persönliche Schätzung eines Pnoatm tnnes gewesen. Dagegen werde jede Schätzung, zu der das zweite Komitee gelange, durch jene Autorttät gekennzeichnet sein. Die die Kommission durch ihre Einladung den Sachverständigen verliehen habe. Er sei sicher, daß seine Kollegen durch das, was er in der Vergangenheit etwa geäußert habe, nicht im mindesten in Verlegenheit geraten würden, wenn sie fänden, daß ihre gemeinsamen Rachforschungen seine Schatzungen nicht bestätigten. Frankreich und die Kölner Zone. Paris, 22. Han. iWTB.) 3n einer Unter- Hebung zwischen dem englischen Dotfchatter Lord Crewe und Potncare wurde die Einschrän- iung des Eisenbahnverkehrs der Regie nach der Kölner Zone erörtert. Poincare soll den Bot- fchafter darauf hinaewiefen haben, daß die Maßnahme rein lechnische r Art sei. um die Verstopfung der einzigen Strecke zu vermeiden, die die Regie in der Kölner Zone benutzen ßnnc. Rur aus diesem Grunde sei die Regie gezwun - gen worden, diese vorläufige Derzichlmaßnahme zu ergreifen Lohnabbau? • Berlin. 21 Qan. (Prio.-Tel.) 3n Den Gewerkschaften aller Richtungen ist eine Abwehrbewegung int Gange gegen Bestrebungen des ReichSsinanz Ministeriums auf Lohn- ibbau, die durch die Derötfentlichung eines vertraulichen Rundschreibens des ReichSfinanz- m i n i st e t i u m S bekannt werden, das von Ministerialdirektor von Schlieben unterzeichnet und an die Minister der Arbeit, der Wirtschaft, des Verkehr- und der Post gerichiet ist. Es wird darin daraus hingewiesen, daß in den Schiedssprüchen Der gesetzlichen Schlichtungsausschüsse ,um Teil erheblich höhere Löhne und Gehälter oewilligt worden sind, als das Reich jetzt an Beamte. Angestellte und Arbeiter zahlt. 3rt dem Schreiben wird weiter bemerkt, daß nur durch eine Der allgemeinen Rotlage an- cepatzte Lohnpolitik der Privatwirtschaft Die deutsche Ware im Auslände konkurrenzfähig erhalten werden tonne. Rur bei einer weiteren S e n I u n g der allgemeinen Lebenshaltungskosten könne man an Den Sähen für die Bezüge der StaatSbcdlenstetcn festh.nlten. die zu erhöhen vorerst die Knappheit dec Mittel verbiete. DaS Reichsarbcitsministerium wird in dem Schreiben gebeten, auf die Schlichtungsausschüsse im <3tnnc einer Rücksich'nahme auf die geschilderten De - samtverhältnisse einteirien zu wollen. Für um Fall, daß Dica nicht zu einem Erfolg führen sollte, wird argeregt, ob nicht durch eine auf Grund deS Ermächtigungsgesetzes zu erlassende Verordnung die S p r u ch t ä t i g f t i t der Schlichtungs-- ausschüsse dahin einzuschränken wäre, dah über die Lohn- und Gehaltssätze des Reiches nicht oder nur unter besonderen Voraussetzungen hinauSgegangen werden Dürfe. Don maßgebender Stelle wird Der Inhalt dieses Briefes dahin erläutert, daß der Fmcutzmmister keineswegs einen Lohnabbau verlangen, sondern nur von der Srwä« cmrg ausgehr, daß die Schiedssprüche nicht dennöge der Derbindlichkeitserklärung mit Staatsgewalt durchgeführt werden können. Der Finanzminister geht von dem Grundsatz aus, daß eS bcsser sei, als durch Lohnerhöhungen wieder ritze Steigerung der Dreife hervorzu- rufen, die Lebensmittelrost en z u senken tnb dadurch eine Steigerung der Realeinkommen der Arbeitnehmer zu errcichrn. k»>.- Arbeitnehmer deS Reiches hätten sich ihre jetzigen Bezüge gcsallen lassen, weil sie auf diese *Bctfe eine Oefunbuna ihrer Verhältnisse hervor- rufen. Der Staat müsse für seine eigenen Arbeiter etcnso eintreten wie dte Arbeitnehmer der Pn- ratbctrichc. Von den Gewerkschaften wirb Dagegen eine Lahmlegung des gesamten gefetz- lichrn Schli-tungSwefens besüichtet, wenn bu AchlichtungSausfchüsse sich an Die allgemeinen De- '5ldungsgesehe halten müssen, bte nur als vorübergehende RotstandSmaßnahmen gedacht worden sind. 2IuF taS Schreiben des ReichsfinanzministerS tat ter Reichsarbeitsminister u. a. wie folgt geantwortet: 3cb taste es nicht für möglich, einen allgemeinen Grundsatz aufzustellen, wonach die Löhne unb Gehälter ter Privatindustrie über die Zah- lur gen Der össcntlichen Arbeitgeber nicht hinaus- g-chen Lutftcn Die Löhne und Gehäller werden sich stets in erster Linie nach den besonderen Der- 1 hältnissen und Möglichkeiten Der einzelnen 3n- i bultrie- und Gewerbezweige richten nurflen. toürLe ein Fest hallen an lern Lohnniveau der öffentlichen Arbeitnehmer in einem größeren Umfange, als es die Lage Der einzelnen Erwerbs- zweige d-ringend verlangt, mit Rücksicht auf die Rotwendigkell einer möglichst großen Steigerung der Kaufkraft und ihrer Auswirkung für die Wiederbelebung der Wirtschaft nicht für erwünscht halten. Dir Lohnhöhe der östeMllchen Arbeitnehmer kann nur eine Tatsache sein, die bei Lohnverhandlungen neben anderen wichtigen Umstanden in Betracht gezogen werden kann. Es kommt hinzu, daß den Arbeitern und Angestellten der öffentlichen Arbri tgeber g e - fciffe soziale Vorteile gewährleistet rind, die anderen Arbeitnehinern regelmah-g nicht in dem gleichen Umfange zustehen, .ras bei der Lohnbemessung gleichfalls bcrüdridjtigt werden niutz Für völlig ausgeschlossen erachte ich es. auf Grund deS Ermächtigungsgesetzes den Schltchtungsbehörden Grenzen für die von ihnen vorzuschlagenden Lohnsätze vorzuschreiben. Die Schiedssprüche kommen im übrigen durch di- Mstimmung Der Betrillgtcn zustande unb es ist nicht ersichtlich, wie die Beisitzer zu einer den Vorschlägen des ReichSfinanzm'nistrriums ent- sprechenden Stimmabgabe gebracht werken sollten. 3ch halte die Bindung der Schsichtungsbrhörben durch eine An Sperrgesetz für unvereinbar mit Der Freiheit des Tarifrertrages und der Eigenart des Schlichtungswesens. Die Kommunisten. ,, r 21- Ian. (Wolff.» Die kommunisti- । 15* ^ltci Frankreichs hat in Lyon ihren Dritten i v^DreSJcngref’ eröffnet. Die deutsche Partei war bur$ Rosie Wolfstein vertreten. Die in ihrer ? -c K. ‘L auch die innere deutsche Parieilage berührte 3n Lachsen, Thüringen und Hamburg sei Der Kampf nur um einige Augenblicke auf- ge schoben. Für Februar erwarte man in Deutschland eine große Streikwelle, die der kommunistischen Partei Gelegenheit geben werde I ?u beweisen, daß sie nicht tot sei. Rosie Wolfstein kündigte große kommunistische De- ntonstrativnen m ganz Deutschland für den 13. chengcschichte erstrecken Auch in Dießen widmet er m steter HillsbeteiNchast seine Delchrsamkell, seine Erfahrung und feine Arbeitskraft allen, die mit ihm in Berührung kommen. 3m Oberhestischen Gefdichtsverein, dellen langjähriges Vorstandsmitglied er ist, und der ihm ganz besonder» txd verdankt, im Kunstverein, als Aus'chaßmitglied les Historischen Vereins für Hef'en unb der Der- einigung für Volkskunde, für die Lesehalle, im k.tchi!d>en Gemeindeleben für das Schwesternhaus und Li« Armenpflege wirkt er m aller Stille unermüdlich und segensreich Der Qkerbessischc Geschichtsverein veranstaltete eine schlichte Ehrung Les x'ubilar», wobei Geheimevat Prvfellor Dr V« Hag Hel namens des Verein». Direktor Prv- foffor Dr Sbel für die Urtiversitätobibliothek. Geheimrat Prvfellor Dr. Haupt für Die Burschenschaft herzliche Worte de» Linkes und der W'l'lid>« Wastermenger. zu. Die Lahn führt »lark^ Hochwaller und hat ihr Borgeländ« fchvn ziemlich weit überflutet. Die dort betinblichen Kleingärten sind recht empfindlich in Mitlelben- IZa'l gezogen, zumal lehr dicke und große Ei», schollen in dem Wasser nut treiben. Die natürlich viel Schaden anrichten. Ebenso ist die Wies eck stari angeschwallen, coemi sic bi» jetzt allerding» auch noch nicht die Grenze erreicht hat. die ft« bet Dem vorigen Hochwasser bespülte 3m Wie- secker Tal sind weite Wlefenslächen unter Wasser gesetzt. Da im Felde, namentlich aus den Höhen- zügen. noch immer vtel Schnee liegt, mutz bei* Eleven wärmeren Temperaturen noch mit einem anhaltenden Steigen de» Wassers gerechnet werden. Vornotizen. , — Tage »käsender für Dienstag Stadttheater: 7 Uhr .Unter Der blühenden Linde" T" Lichtspielhaus. Bahnhvssnaße. _D,e Tragödie der Liebe". -- Palast-Ltchtspiele: .Taifun- -- Gass 21 m c nD. Morgen abend 33. Sonberkonzert. (Stehe Anzeige.) l^rftcrvnrapoingc Leicht bewölkt, trocken, Frost. Landkreis (ließen. rt Sich, 21 Jan Die älteste Frau unserer Stabt, wohl eine der äs tosten tn ganz Qberhessen. Frau Stiftsbechart Tlernrn Witwe, wurde gestorn hier zu Grab« getragen. Sie hat ein 2Rter von be-nah« 96 Zahnen erreicht und war bis in diese« hohe Alter hinein von großer Geistesfrische und Gedächtnisstärke. 2lls Tochter De# Pfarrer» Koch in Busenborn war sie etne geborene Ober Hessin. An Der Seite ihre» Mannes wirkte sie 40 Zähre lang hier al» Pfarrfrau. Durfte nachher noch 30 Jahre lang ihren Schwiegersohn. Klrchenrat Klingelhöf fer. al» Vach'vlaer ihres Man- n«S wirken sehen imb hat auch ihn noch um bald vier Zähre überlebt - Der Verein für Volksbildung hielt gestern seinen ersten VortoagsabenD. 3n Der bis auf Den letzten Plan besetzten Turnhalle sprach Mellor Dr Fl oerke auS Gießen über .'Die Entstehung unb Entwicklung Des Weltall-". Seine lehrreichen Ausführungen tourben Durch einige Lichtbilder unterstützt. tt. Allendorf (Lurndn) 20 3an Der Def lügelzuchtvercin Allen Dorf und Umgebung hiclt gestern und heut: im Saale de» vfofigen BabnhofSbotel feine Di Sjäbrig. Lokal- ausstellung ab. Die mit 100 Ausstellung«. nummern von Durchweg gi'ten Tieren beschickt war. so bah Der Preisrichter Menge!-Mar- bürg viele erste und zweite Preise verteilen konnte IwrMW leere . Rxn . ■d*-Crnrrm*. * iwnfent** *Hte »If** *»«re . . . Alfv zwei Frankfurt a TR, 21. 3ai ritfktK Acute stank» vvrböi ! Aorlfetzung (Rachbruck a erbaten.) Handel, frankfurter Dorf«. Frankfurt« TR. 21. 3an. Lenden- Un- «intzeitsich Acute stand vorbörslich öie Bewe- Sng brr deutschen Anleihen im Dorbcrgrunbc t Erklärung des Reichsminister». Ne eine Aus- ft* die natürii* tung eines Derartigen Amtes besitzt, ein Jurist als Hilfe beigegeben worden San drü tc! DMpurteDliNngMljan Ein Ttomdn aus dem 21. Jahrchundert von Hans Dominik SV ,?Ä; nark all 'mL8* & »r Wellington For war mtt der Detrachiung des Gebäudes zu Ende und güig weiter, dem Gnmewaldpsrle zu. Di.' letzten Worte feine» Freundes gaben llm reichlich Tfrtiah zum Tlach- denken. Seine Gedanken weilten adw.ch'elno im fernen Osten und im Palast der E. 3. E Hub so übersah er es. wie eine elegant g-Neidete Gestalt, die ihm ent gegen kam. bet fettem Anblick schon Don weitern einen Dogen schlug, um auf die andere Seite der Strahe zu gelangen und dann im Hause der E. S L. zu verschal iden. Ein dumpfer Knall riS ibn wenige Minuten 'Väter aus feinem Sinnen Der Luftdruck einer schweren Erplosion brachte Ihn momentan ht» Danken. Mit einem Mfret Ruck warf er sich herum und sah au» den zersplitterten unteren Sen'iem des <3. S L.-Gebäudes bünnc Rauchschwaden ziehen. Instinktiv lief er auf den Eingang des Gebäudes zu. Durch die aufgerisfenen Aügrltüren drang er in das Haus ort und stürmte die Treppen empor Ein Gemisch von Staub und Rauch benahm ihm fast den Atem. Sine schreiende, in ihrer Aufregung smnlo'e Menge drang ihm entgegen. Zwischendurch darüber hinweg bahnte er sich feinen Deg bis tn da» zweite Stockwerk, wo er den Freund touhte. Hier war es ruhiger. Hier liest auch der Qualm nach Sr lief über einen Korridor, und sah die Person, die ihm auf der Straste entgangen, in einen Seitengang verschwinden TR:t *tncm k r.o fohlte nifu u^ b* SratB* annes " . j.1- leichrn au! Steg bis »“ . . ab na± aus eWJ* u kh*r inieiinei-k' ru t der tn g» •rgsK SS- W "für lot(tn. dah im Augenblick eine Auswertung nicht erwartet werben forme, jedoch nach CMbren bei günstigen Finanzverhikkniffen fonnte für die Besitzer solcher Anleihen eine günstigere Regelung möglich fein. Däh-end Im Samstag- firetfrertebr Sproz. Kriegsanleihen bi» 120 TRillLirben sanken, trat beule eine leichte Erholung bi» 140 MUNrrden ein. vorbörslich schon mit 130 bi» 135 gehandelt Schwächer lagen preußische Konsol» Ferner standen irn Angebot Labern Baden und Pfälzer Prioritäten. ebenso Spar Prämienanleihe. Don den amtlich nicht iwtierten Derlen eröffneten Ufa 11 225 bi» 10 775. Chemische Andrea 1775. Remy 825, Schebera. fester, 3500, Growag 400, Ting 2775, Holfatia 2600, Drown Droweri 2225, Hansa Lloyd 1700, Api 11 225. Deutsche Petroleum 24 000. rfhirter Handelsbank 65. Unterfranken 675 bl« Zu regeren Umsätzen kam es tn einzelnen Wjjöt 3m y W Saflff auf bet 5Vta. I'wgl BtS bei- Ei nod) mit toen tn. ' Ditnslaz !« bluhenbm Linbr' rohe. .Ai« ZnM^ We: .2alfmr. i- Morgen aBtnb Anzeige? ’oitge Stolt hegen. *i< äftefir grtu ine brr dZIeftpr tn Stiflldechart tftem hkr Dmb von brnaix 96 3* n dieser hohe Xtr ifche und VedL-tnis arrert Ä o <6 In 'Butene Oberhefftn. 2n wirkte Ire W 3ahn durfte nochder noch iegersohn. Älr$eoral ich°vl«r Ibrd Ttan- ui ibn rtttf um bald Ter Beteln für cftrni feinen uflw aal bet letzten PlM Ifeffor Dr. Jloerke tebung und üüvick- lehrreich-'n Tliifib ’icbtbißer unterstützt ta), 20. 3m Der LIlmdors und Harnt: in Saal« ” di^jlidrigr Lokal- ten Tieren MJM* •r Mengcl'Mar' reife verteilen lonnit ^Lcgen berböt** . wt die Staöwev fülle gefWtt uM >ut* nahm ein RetMswohr- tömmanbo bei der Deiben Häuter Drücke D^S Gis auf dem Main hat sch heute morgen in Dewegung gesetzt, war aber für* Zeit barnul Wieder men Stehen gekommen, axril b - Eis- masten sich an der hblzernen Drück: nach Sachienhau'e- a e st a u t hatten Heute nachmittag gegee wer Uhr gab der am SachlenhLu ec Ufer stehende Pfeiler dem ungeheueren D^uck nach und wurde ov"> den Eismasse i I) i n ® e g g r • tchwemm t. so dast ein Drittel her Brüd< vollständia einstürzte. Der Dertuch Ne abrreibenden Hol,messen zu bergen, muhte vor- (4uhg aufgegrbeu werden Da» Daster des TÄdin» ist In fortgesetztem Steigen begriffen Auch vor. der Kinzig w rb ein St.nim he» Daster» um 1.00 Meter gemcldet Det Lohr ist der TRatn von 156 auf 260, bei Aschaffenburg von 266 aus 331 gestiegen fpk> Her »selb. 21 (3an Heute übernahm der so4inldem. siati'ch Redakteur Hau lch il d aus Kassel die kvmmissartfche Dertretung des Landratsamte» für den Krei» Hersseiö. obwohl die gesamten dürg -r'ichen Parte en dagegen protestierten. Der Minister des Innern. Veve ring, hat aber die Einsprüche des Dür- gertums unbeachtet gelassen. Rumnehr (ebnen Die bürgerlichen Gruppen jede Zusammenarbeit mit Hauschlld ab D eiern ist übrigens, da er nicht die imnbcfh? Erfahrung für Ne Derwal- den Dordergrund rückten Desestigt gingen och Dadische Anilin, Hhchfter. ddxlbcanflalt und Rhe- nania hervor Fester tendierten auch Emelka Zr- Itu» Sichel waren gut beh:ntptet. Unter den 3tcf- trizltätspopieren sanden nur A. S ®. und Selten & Guilleaume regere Doachtung Spinnerei Hamme esen lagen schwächer. Die Stimmung tn Maschi- nenfabrtfaftlcn war etwas freundlicher. Adler- Werke aiterdina» abgeschwöcht, sester jedoch Karlsruher und Emlngm Don den übrigen Derlen verkehrten Zucker- und Zellstvffaktien bei besserer Tendenz. Devst u. Freitag mählg Häher. Am TQvnkxnaktieamarkt traten für Deu Ick^Lurembur- ger müstige Defesttgungen em Obcrbtixirl blieben gesuchter Donkaktien bei bescheidenen Umsätzen vorwiegend gut behauptet. Disc^ntv-Desellschaft lebhafter Tlorddeutscher Lloyd unb Hapaq ruhiger. Sweckicht ff'ummx leicht adgeschwacht. 1050. Berliner Börse. Berlin, 21. Han Zu Beginn der neuen Dvche txw die Stimmung an der Börse allgemein zwar etwa» freundlicher Sür die Mehrzayl der Papiere ngaben sich mäh'g' to’iterc Kurssteigerungen. Nc aber nur bei einigen Montan- unb Indtlstriewerten 3 bU 6 Tiihon.-n erreichten 21n der bisher herrschenden Eeschäftsstille hat lich nicht viel geändert AuS den b.ianntcn Gründen der Kapital- und Kreditsttappheit. über deren Bestehen auch die unverändert starke Flüssigkeit am Geldmarkt nicht hinw.-gtäuschen kann, fehlt es an den für die Entstehung einer kraftvollen Bbrsenb treguni nötigen Käufen au» den Kreis.'N des Pub'.'.kuins und d:r Industrie. Eine A.nde- rung hierin ist vorerst auch taum zu erwanen. ZGj itH tia 1M7 rwt> <4.8 •.75 die . n der Manalen Er- er» Jm .ingcr wo- Börsenkurse Ohne Aewähr.s iaj rr 3 ejn MMI fol». da die eprfuluttcm näi-vng des R tchsiustte . Da» wissen wir selbst noch nicht. Dir müssen Untersuchung abwarten.- .Eln verbrecheri'chcr Anschlag^' .Richt so eilig! Dorte mit deinen Tele- 3.65 1.» *,71 n.ich eine Tfuftpcrtung der Schaldoerpslipt ing.m vom Reich sowie den Ländern und Gemünden .,tcht In Frage komme ihre tn letzter Zeit in dieser Erwartung eingegtng nm Pos.tirne i wi.d.r löste. Die Dcvisenprr.fe erfuhren bet unverm ^-rter .Zuteilung in der Hauptfach« weitere mäßige Rückgänge grommen, bis die Untersuchung Klarheit geschaffen hat." Der Donner einer zweiten, schwächeren St- plosion in der Röhe verschlang die letzten TDorte Ifenbrandls. Ohne sich noch aulhalten zu lassen, stürmte der Am.rikane. dem Weg nach, den der Fremde vorher eingetragen hatte Di: zweite Srplofivn hatte neue Rauch-nengei ettwtckelt. Er konnte taum sehen und atmen, lief durch eenen anderen Korridor, rüttelte an verschlossenen Düren unb stiest schllestlich auf eine Tür, bte nachgab Sah Aucrft einen mächtigen Tresor, der durch die Dewolt der Ervlvfrvn von oben bi» unten auf- gerissen war. Die Kraft der öptengunq hatte die in ihm verwahrten Dokumente durch da» Zimmer »erstreut Sah dann nur undeutlich tn dem rouchgesüllten Raum, wie bet Gesuchte bemüht war. mehrere Schriftstücke in feinen Taschen verschwinden zu lassen. MU ein paar tiger ähnlichen Sätzen schoh Delling ton auf ihn M. Doch noch schneller hatte der Fremde die Tür zum Reben,immer Ttutgcriffen. Als Wellington For die Klinke berührte, hörte er. wie der Schlüssel im Schloh von auhem umgedreht wurde. 3m selben Augenblick Nest er fic auch schon Io», um über den Flur einen anderen Eingang zu diesem Zimmer zu tuchen Doch umsonst! Alle Türen waren verschlossen. N.l n 41,75 M M Devisenmarkt Berlm—Zranksurt a. TR. lTeiegraphtsche Auszahlung) ___________(Ohne Dewähr.»___________ 13 34.75 M.25 31,4 lk.5 »’A fcv.t 18 da den Dani wen oe. Dauck- und Bvrs entertse aut Herabsetzung des Bsrsensternvel» vorerst wenigsten» ein Erfolg nicht beicht eben zu fein fchemt. denen» der Svckulanon wurde versucht, di En- tbnigfdt des Berk hr» durch Käufe ti einzelnen Pap ereu. wie Hochbahn Berlin-Karisruher 3n- txi1' rie-TCtten und uagat.fch n TL-n en zu unter- b echen. 5i.i nachhu'.ttger Erfolg war dielen Bestrebungen aber nicht bschieden Lutz d« Bewegung in Ufaliim-TnUen im Frriverke!.r»maik!e wi.-d.'k abgdlaut Starte Kurte«!ousten von uo- flefubr einen; Drittel :hr?s Drrte» ertubten am Rcntc.nnürti Reicksanicihen und Pr.-ust fp Kon- tetuiA-earreiSirTg . . . . • t-rlrn........... •,!W:::::::::: *!• *Ulttir*rw......... •ctberrttaw...... furwi’t ue» ftn lenetNoHf . teer»# Hank ..... f rudftt fkrrtnitanf . . . » 4 M 4 rrTHSlMt ftrtnüMant ..... «i!lkld,u,'ch, «rrurMnt Sryer .... ■ . Tatmlrr Retorte SföHweltertt......... i'.tautn... ..... nranPfnrtrr Ännn'arcn . . OfiaOaetfHlÄin ^renfhin etntjtcbdt Her» - gefl'eälbbe'f * *. V.. rtabrit Kröntenfte! • rlebrif SaabÄufet Tc:. Union • ...... jRonfenxnfabnt iPraun - - • stno i............ . . hl» i#n»#e»e#lnc e. ee»l. «■Iribtii bi Treu. Mt | ich- • »r» » ♦ x»:* S*U*- Än » Anr* Tanne: ie. 1. < ie 1. 1 *1.1 ins 1BU> 1500 srs •w SW 4»J 771 «16 iwe nie 130' sw rw d »r« TW re •— SOS U» 1.1 !■: I.M een 0 4.1 70 M 73.17 15 »S •4 13.71 ■6 84 11,1 61 w < fl r.rs ro »S 71.5 >45 34,5 354 h M »M MW Sl 41 41.1 42 40 W 40 — u 64 4.1 — — 41.N 42 1,4 IM • IS 2 8 1,1 n 41 40 3 1 21 14.75 m ,h 11.1 »s n r « h “rf; >4.4 11 ir/.s — —• 1 71,1 22,5 *.i — is.» 11 11,1 to ».n IM 4.S SO 41.1» 62 49 47 3,1 4 ’S 3.11 4.1 Ml — IG • n 38 — 2 14,6 _ 3,1 M 4,75 !.♦ ■— 10,0 M 10 V! — 1.6 1.71 i.i — — 7 — — 4,1 Tatum 19. flamier 71 stanaar Ämrittbr 47orirruit76<«> Wb Wb i76WnrmT> iTTnjnrur* i-u-O»! M»tt"7.76_- Mb ... IWV.WHI l864.‘,5ir«X»K ir.u5.io äoi*"«,ki i*/b l •*»..«»• Mb 4*1"5^ '!Vb iwsr«*'xjx«i ;.Wl 3t,174O«x».. IRS-.^SO 5Rb 4-A7W/AM1 . isu^uuuuu. 1571M Wb 1578,5*37 Wb 13'Avn uxorr«i 4*451 C* >k<»74> mOlW 13ri»ixn>Tur7>f7onnnoo ! 110.-4-1 Mb 1106.7'0 Mb IX-fUJillUju 1K54.57001XXX) >7>5.5.» Mb 17" 45,75 Mb Mba^io>v> Mb 187011 in«n, kw»ü> 0 .V. 1 -kTÜUUH« • 7.WOJUQÜ0 - wwm VA'MXDO J47G1XUJ lUQTaXX) .«>1-4,0.M, «J171UUII) 1*75 SO SRb 1«*4,7WJ *«b äto de 3«. ibcigrub . . rtuuoen I4M0M »• AU44-J1I Wjüuüu *fsiziell versichern formen, bah er Leute, wie jetzt dielen Mr. Soll in Cameron, nicht kenne, niemals gesehen ober gesprochen habe. Aber Seine Eff- 'ellemz hatten ein grobe» und berechtigtes Interesse daran, zu erfahren, was lösche Leute mtt Dutin Fang verhandelter Sa fast Dang Tschung Hu jetzt mit gespannter TLxtnrcrfamHi vor dem Tclepdon Stimmen erklär.gen au« dem Apparat .Das bringen Sie uns. TRr ttamzron?* .Sck>lechte Oleuigkeiten, Herr Dutin Fang Ss hat nicht geklappt." .Ich verstehe nicht, wie daS möglich ttxir?* .Die das möglich war? Ich halte Ihnen den genauen Plan besorg: Die Lage der Tresore. In berrr blc Kornpagnte die Prnbm und Analysen des nmm Dy no« Herms auf de' wahrt. Di-" Tresore tollten gesprengt werden Ochre Leute babrn ein harmlose» Feuerwerk veranstaltet. aber Peine Sprengung Ein paar Fensterscheiben in Trümmer, e-n paar Xürfüllun- ger herausgeschlagen, aber die Tresore kaum beschädigt Ganz unrnögsich. an ble Proben deS Dynotberms deranr-kommen . ich hab- das MenscheTmiöglich: orrtucht . . . Mehr, als für meine Person gut war . “ . . Der dämmt wir müllen die Ana- lysen haben. Denn es heute nicht ging, muh es das nächste Mal geben/4 s Fortsetzung folgt.) gertte ftr teautewlr 19 M» :92*> ’jakt Uuem 14 M 14.50 TMwTmwM. Soe.«ial ö 78 bi* J0. Rvggmn«tzt 25 bis 25.75 und Rogaev flrw S bis e 75. Spnlr-erbter 35 bl» 40. Hoa. lübb., gut S tn* 825. Selen- unb Rogganstrvd 4.80 dis 5 Goldman Tendenz 2lachgebenb Frankfurtrr Schlachtviehmarkt. fpd 5<:rt?» nicht genau über- fehen konnte, dah die Aschaffenburgw Lokomotive um einen bi» zwei Meter zu ttrlt ges ihren war und mit einem Puffer in bas Hauptgleis htnetn- ragte. Der englische rifenbahnerausflmtd. L o n d o n, 21. Jan, (DTB.) Die ersten Rach- lichten über den Uifenb.!!,„erstreik au« der Prv- vin, besagen, dah von dem Zentrum Doncastle keine Zuge abgeben In Brighton sind die Lokomotivführer et^nfall» ausständig In Larbiff beträgt die Zahl der Streikenden 3000. In Lrewe, einem wichtigen Verbindung«punkt auf der Fern- llnie London—Midland - Schottland sind 5mar alle Mitglieder der Lokomotivführer-Bereinigung In den Streik getreten, doch soll eine crusrrichende >^rhl von Mitgliedern der nationalen Oifenba(h nci-Unlon verfügbar sein, um einen eingeschränkten Dienst im Dange zu halten. Bisher laufen fv gut tote aste Fern- und Srprehzuge mit geringen Verspätungen ein Der Umfang des Streiks kann erst im Laufe des heutigen 'Tages beurteilt werden Frr-TR. fl. (te«er IW ttMn • Vorläufig keinewciterePrels- etmlffigung für Kalisalze Vvm Deutschen Äahfönbüat wird mitgetellt: In der Sitzung des Rcichskalirats vom 4. Januar, tn welcher die neuen Kalipreise festgesetzt wurden, sowie in den Vorverhandlungen mit den Vertretern der Landwirtschaft, ltes Handels und der Industrie hat der Vertreter desfeniaen Konzerns, der für ein: besonders hvche Er- mähigung der Preise cingetretcn Ist. ausdrücklich erklärt, dah eine Erhöhung der Prelle unvermeidbar fei, wenn trrtj her Opfer, die dir Kaliindostrie bringe, die von der Ermähigung erwartete Absatzdelebung nicht eintreien sollte. Die neuen Kaltprrifc decken talsüchlich nicht die Selbstkosten zahlreicher Kaliwerke. Sie sino lediglich elngefühn worden, um die Absatzstockung au deseitigen und im Interesse der Bolksernährung die Landwirtschaft wieder zu veranlafsen, ihre Aecker zu düngen. Das gilt besonders für die kleine und mittlere Landwirtschaft. Tatsächlich liegen die Drelsc erheblich unter den Friedenspreisen. Das bezieht sich auch auf 30er und 40er Düngesalz sowie auf Shlorkallum, erstens wxgen der höheren Rabatte, und zweitens wegen der Sonderrabatte, die auf Shlorkallum gewährt werden. In der Sitzung des Reichskalirats wurde ausdrücklich darauf hiitgewiefen, dah bei Festsetzung der neuen Preise zur Vermeidung neuer Preisschwankungen Rücksicht genommen fei auf die bestimmt zu erwartende Ermäßigung der Frachten und Kohlenprrise. Unter diesen Umständen bestehl keine Aussicht auf Ermäßigung der Kallpreife. Berliner Produklenbörfe. Berlin, 21 Jan Unlust und GefchäftssttUe waren auch beute für den Verlaus der Produktenbörse kennzeichnend. Seile.,» ter Provinz geben zwar bk Isrderungen nicht mehr ,d todl auseinander, wenn sie auch zum Teil eiuxn» höher al» am Samstag lauten. Höhere Preise waren ab?r nicht durchzuietzen. 5ü; ÜXi^c-i bestand einige Kauflust selten» der Mühlen und Roggen war verschiedentlich noch i.i Dechr.tg gege.» vorherige Verläufe an die Reichs«etreidestell7 fleiud>t Gerste axit heute auch In guten Brau- Qualitäten schaach und lustlos Haier bleibt andauernd schaer verläuflich. Las M.higeschäft Ist nach wie vor schlecht unb bk Preise finb rückgängig, well man tn Berlin mtt Weiterer Herabsetzung der Brot- unb Schrippenpreiie zu rechnen scheint. Ss notierten für je 1000 Kilo In Gsld- marf: Deizen, märt. 151 bi» 155. Roggen, mark 134 bis 137, fromm. 133 bi» 135, fchle, 133 bi» 135, westfrreuh. 133 bi» 135, Braugerste 155 bi« 163 (matt), FuUergersle 130 bl» 150 (matt), Hafer, märt. 100 bi» 108 (flau), fromm 90 bi» 93 (flau), westfrreuh 85 bi» SO (flau), Dei^nmehl (100 Kilo) 23,75 bis 26,75 (malt), Roggenmehl (100 Kilo) 21,25 bis 24 (matt; für je 50 Ällo: Devenlleie 7,80 (matt), Roggenkkele 7 (matt); für |e IOO Kilo: Dilloriaerbfen 35 bi» 37, kleine Erbten 19 bi» 22, Suttcrerbten 12 bis 14. Peluschken 13 bl» 15. Ackerbohtten 13 bl» 15, Dicken 17 bi» 19. ßufrtnen, Hau 13 bis 14, gelb 15 bl» 17. Sera della all 15 bis 16,50, Rapskuchen 11; für je 50 Kilo: Deizen - und Roggenstroh, hrabtgcb 0,60 bis 0.75. Hafei- st roh. drahlgepr. 0.50 diS 0,65, Stroh, strohseilgeb 0.40 Hs 0,50. Langstroh, geb 1,20 bis 1,40, Die- s en Heu 0,90 bis 1 Frankfurter Getreidebörse Frankfurt a. TR, 21. Jan Der ruhige Verirr auf dem Getreidemarkt hält weiter an, da die Nachfrage febr bescheiden ist. Vielfach bemerkte man, dah anfänglich Abschlüsse nur bei ermäßigten Preisen zustande kamen. Merklich hat da» Geschält Li Deinen nachgelassen, da ausländischer Deizen b.lliger offeriert wird. SA: Mühlen klagen über ruhiges Geschäft In Deizeiunehl. Für Haler. Roggen, Gerste ist dte Kauf Neigung lehr vefcheiden, die Preise unterlagen ödxpan- fungen. Hüsiensrüchic behaufrtcl Bester gehalten sind Futtermittel. B.ertreber ist gefragter Ss notierten für je 100 Kilo Detterauer Deizen 18.25 bl» 18,75, Roggen 16.25 bis 16.75, Sommer- - Die Beerdigung findet statt: Mittwoch, 23. Januar, nachmittags 2 Uhr. O1M1« Vruchleidende Carl Emmelius. 391D LWklllMS Helene Bergen geh. Borchers Gießen, 21. Januar 1924. 01289V Hach gejiidjt. 012416 Verkäufe dlf gesucht. 3u0ü Palast-Lichtspiele 012337 gesucht. Donnerstag: WWW W * DieTragödie | g||[||] der Liebel. Ml 5ronzert;ither und V,-Weige (flcbraudil) au uert *21?aUtorftr. 67 H. 3. deripÄnnende Abenteurerfilm Im Namen der Hinterbliebenen Liebmann Rosenbaum. Für alle Hufe und herzliche Teilnahme bei der Krankheit sowie für die reiche Ehrung bei der Beisetzung meines lieben Mannes sage ich auf diesem Wege meinen herzlichsten Dank. 6nt Neu-Ruppersdorf, den 20. Januar 1924 bei Bad Schwartau (Pros. Lübeck) Mittwoch nachmittag 2 Uhr auf dein Neuen Friedhof beerdigt wird. ,4„ Der Vorstand. Fagdbiindin, guter Stammbaum, fcbr wachsam, auch als Hofhund au brauch. ->u verkaufen. Angeb. unter Nr 2903 an Herse, Hltteld. Aan.- Exp., Pleekitr.i [**h ß rnhr., oröcntl KSWI GebrüderBerdnx Babnboftir. 87, ffcrnfbt. 1631 Hochelheim bei Gießen, Isselbach, Dorchheim bei Limburg, 22. Januar 1924. 3ruu Hantorosh Müblttrauc 34 II. 4x3 Zimmer. 10000 (MolbmatL au oro kaufen. Schriftliche Angebote unt. 3s«D an den Gien. Än*. Ein noch junger Jag ci) mit) und ein ucbr., aber gut erhaltener Cfrn zu verkaufen. 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Zusammenkunft: Weg Annerod-Steinbach am Waldeingang (Fernewald). Das Hol; in den Abteilungen 9c und 11b wird nicht vorgezeigt. Vorherige Be- sichtiqung wi-d empfohlen. b) Donnerrag den 31. Januar 1924, vormittags 9 , Uhr beginnend, Abteilungen 20a, b und c: 42,4 Rm. Eiche-, Kiefer- und Fichtescheiter 196,8 Rm. Buche-, Eiche-, Birke-, Kiefer- und Fichteknüppel 293,0 Rm. Eiche-, Erle-, Kiefer- u.Fichtereiser 21,5 Rm. Eiche- und Fichtestöcke. Zusammenkunft: Weg Annerod-Steinbach am Waldeingang (Fernewald) Näheres siehe Anschlagstafeln. 3938 Giehen, den 21. Januar 1924. Der Oberbürgermeister. I.V.: 0r. Rosenberg. Morgen Mittwoch Metzel Hilt! Nestanrant zum 388d Krokodil" | Mietgesuche | JungeSVbep.iar mit 1 Stinö sucht sofort 1 oder 2 Zim mer teer oder möbliert, mit Kochgelegenheit, gen. iVriedenSmiete. Schriftl. Angebote unter 012406 an den Bieh. An;. jerbe tcn. Junge Daine sucht 1-2 ftöii löbL ZiMK In nur ginernHanse. 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