^raßen ‘sein '”^11 'r aller ^inen “Kbickün S^PParth hzenlnfU]en ‘lerd*N?r jrotmöhlen °8nschneidfr ^selmaiohinn 6>S'ät}en "Muer m. ■sei . saizteilc-Lggg^ Ler Wahl de*> ireibqträiea an dos Wert .ßCEDLÖ* iann ngshaus rA*i IWW precher 2064 ibilbungsitaite für r.ftorrefponbtnten, »kretäre. jniiJn.® r noch möglich)- d^er___ icrr fianbetoW* fjt, dopP.°nd""lL ianni|chrr . nn6 ililninde, T-tch eäil.milSchnM'^ schreib«» tiRunb« M» .rrirt’cnaTt hMl-"" gg.. IA- . . fcßßtnlo*- neßfd)cme U P 17» Üigk'N nr.ll frttmi i»|Fk6, outet Sonn. BWb ulbrrSflir.ttecfbeilccr. «ittrr.rrjomdtrr liflttrr »•*ce«Bt|e|»preie 70 |ßcll6pfeRRig schlichluh Irägctlohn, •Ld) ld S.ld^KtK tn ni etnitintr Tiumerrw uu folgt i,dtatt 6xaxilt. - c tm prtd)»le|o lüfte: für btt Schrift ouRRg 112; für *1 erlog UR» Wt^hditfle 51. tr|d,ri i tfcr Drcbtno*. ud,UüJle)fl9r.Jncbt.d)dt>.L'aaj<; für 0d!ati>nen über hen Frankenstur» aus unbestimmte Zeit hin- ausschob, wird va r d>r Ich doch in der, Kammer- reden am Dienstag das .Panama her jerftfirten Gebiete-, da» die Hauptuilache der französischen Finan-not ist, unerb.tllich die ihm gebührende Rolle spielen. Der in ganz Frankreich stark verbrertete und neuerdings hvchosfiziöfe .Petit Parisien" lief) sich kürzlich aus Lille einen aufsehenerregenden De- ridx über die Arbeiten der parlamentarischen Üntersuchungskvmmlssion drahten, die sich mit den Fälschungen bei den Scha- denSeriatzj orte, ungen ae’ i c PersönHchrriten und Firmen in den zerstörten tSebicten he chästigt. Die Immission soll festgestellt haben, das) vorläufige Schadensersatzforderungen. die im 3abre 1Q17 cingcrcittt wurden, in Heien Fällen bei der endgültigen Ausstellung bis aas das Hundertsache erhöht worden sind. Verhaftungen und Strafverfolgungen sieben bevor. . . Dem Sin- geweihten bedeutet dies feine besondere Snthül- lung Was sich wahrend der lebten Iahte in den nordflan^öfischen Zerstörung-gebieten ereignet hat, tn ein Skandal von einem Lasmade. Ivie er in der französischen Geschichte seit den Panama-Tagen nicht mehr bagetoden ist, Deutschland bat Milliarden über Milliarden bis zum vollständigen finanzierten Zusammenbruch für den französischen Wiederaufbau gezahlt. Frankreich fcfbO bat. als die deutschen Zahlungen eingestellt werden nwhlcn. fi4> hi die jetzt so verhängnisvollen Schulden ge- üurzt aber die Bevölkerung der zerstörten Gebiete hat nichts ober doch nur ein paar Votemkmfche Qlcubouten zu sehen bekommen Tkr sich nicht tm Vurusauw der Propagandasahricn berumf obren läht. sondern abseits spürend seine Straffe ttxm- bert ist entsetzt über das. was dort nicht geschehen ist Man kann viele Stunden wert durch die zerstörten Flechen und Dörfer fahren, ohne bah man auch mir ein einziges wiederher gestellt es Wohnhaus ober auch nur bte Vorbereitungen zu Dau arbeiten sicht. Roch, immer Haussen im tvr- aa^ge ei O ntmer tH rüna'.id>c Schaden-- rechnung Frankreichs mit 36*Milliarden Dold- franken um 30 Prozent überteuert gewesen ist. Das Abschätzungsverfahren hat diesen Betrag vervielfacht. Denn die Geschädigten selber bestimmen unter der Maske der gnitirnt n Kommissionen. in denen sic eine Art von Gesellschaft auf Gegenseitigkeit betrieben, die Höhr ihrer Abfindungen Dabei waren jeweils AufsichlsratS- mltglleScr fordernder CMcUfdxxften sow'e Vettern und Freunde der Antragsteller die entschTidende Instanz! Der Mert der erlittenen Schäden tm Hause eines jeden Dauern und Ardriteriö wurde allein für .Möbel unb feste Anlagen" auf den Mindestsan von 20 000 Golds ranken gebracht, ohne bah in dieser Zahl die Häuscrichäden berücksichtigt sind "Radeem die proben Schieber wie schon aus den Derichten der Kammerabgeordneten 3nq[Kl?, llh y. OroffUlcr usw hervorg ng ihren Raub in Ächerheit gebracht unb den französischen Staatshaushalt mit iln Uebrr die gftri- S offiziösen 'Beibintlungsn zwi ch-n Mi ghebtrn Sachverständig, n.'omi.ees will die .ubic igo Tribüne erfahr en haben, bah bte Sachverständigen als Grundlage ihrer Dera.ung dic fogc- nannten technischen Studien der Del- gier benutzen, die i< anntlich seinerzeit einem Ilnterausschuh der 7e4MiatirmeL0mmt'lisu >uge- tmeien wurden. G» hrve sich nun herausgenellt. bab angrisch.s der völligen Veränderung bv. IMb- . . a:xb die beifli Vorichlage eine umfassende Revision bcbüif- len. Die Sachrerstänb,g n hätten die OLmabmcn aas den deutschen ä.teub-ibaen, gtirtlfen elektrischen Werken, au* ber Tabak- unö Mlc holst euer unb aller Quelle zu schätzen veriucht. die für die Degleich ing der Reparullonen Verwend^nz finden könnten General Dawes fei für die Fortsetzung der Arbeiten in Berlin in einem möglichst nahen Zeitpunkt. Das würbe die Revision der belgischen Pläne fördern. Dav Sachverüänd'.g-nkcnu.ee soll ttxl er der Auffassung s in. bah eine Ausländsanleihe, unb zwar in Höhe von einer Milliarde Doldmark, genügen werk»:, b.c deutsch? WLH rung endgültig zu stabilisieren. Rach Ansicht der am rikunisch-n Sachverständige \ schreiten. wie die .Chicago Tribüne" zu wis en behauptet, die beiten xu langsam fort Dem .Rcw Vork Herald" zufolg- wird ttelfach ertrar cl. tah die Desprechungen mit Dr. Schacht zit der Frage führen werden, wieweit das Lachveritändigen- fomitec in der Aufstellung seines künftigen Ar- beitsprvgvammS gehen Dnnte. Potncar.'- habe keinen Zweifel darüber ge» lassen, daß er den französischeu Sachverständigen gewisse Instruktionen erteilt habe. 3m Gegensatz zu den Amerikanern feien allo die sranzösifch.n Sachverständigen nicht unabbän- g i g von ihrer Regierung deren erste Forderung darin bestehe, bab der gröst'e Teil jeder internationalen 2lnleihe zur Stabilisierung der deutschen ODäbnrng für die Reparationszahlungen unb nicht für bic beasichttgte neue deutsch« Rentenbank Verwenbunq finden müsse. Unb beten zweite Forderung fei, bab bic von den Franzosen unb Belgiern zur Zeit ausgeübte Kontrolle bet Ruhrinbust rie als vollende e Tatsache hi g nommert werden mürfe, wob.i nur die militärische Desetzung sobald wie möglich eiv.geschränki werben solle. Der Negiefstandal. Der lin, 19. 3an. iWolfs) Von unterneb- tetev Seif erhalten wir folgende Mitteilung: .2lls bic deutsche Regierung im September ben passiven ODlbcrflanb aufgab. war die Deutsche Reichsbahn willens unb fähig, den Betrieb sämtlicher Dahnen deS besetzten Gebietes wieder zu übernehmen. Unter dem Druck der Lage erklärte sich die Reichsbahn bereit, der Regte rollendes Material unb ihr Personal zur Verfügung zu stellen. Trotzbem versagt bic Regte schon bei dem jetzigen geringen Verkehr unb sucht die Schuld der Rctchvdahn zuzuschiebcR. Die Regie hatte nach eigenen Mitteilungen bei ben Mainzet Verhandlungen 3728 beutsche Lokomotiven in ihrer Hand. Ihre Stiftungen waren damals nach eigenen Angaben so gering, bab hierzu ein Drittel dieses Lokomotivcnparkes genügt hätte. Die grob« Zahl der nicht betriebsfähigen Lokomotiven der Regle hangt mit deren unzureichender Unlerhaltung jufarrmm. Tatsächlich ist jetzt die Durchschnittsleistung der Lolornottven um fast die Hälfte geringer als 1922. An Guterwagen wurden ber Reg e bereits 84 000 Ärblerüxigcn mehr de.gestellt, als in das Reichs- lub.-gd'tet ^urudgclangtcn. Die Regte bekommt es nicht fettig, die Wagen l-en Debar'sstellr'N richtig ^uzusühren Die Regie schiebt weiter die Schuld an th.cn Mit erf'-lgen dem Hmeinragen der K ö l - ner Zone in ihr i^ebie: u Ma t d t von deut- scher Se tc versucht, ien Uebct gjna»periebr zwischen der Regte unb den Reichsbahnen in ber Kollter Zot e zu regeln. Die Regie stellt jetzt die starke Zumutui'g ihr ->uch den Rest des wertvollen Slsenbahnbefihes Im Westen tinnugcben, um das gewaltsam Weggenomme..e beute bester auszunür.en. Zu bemerken ist noch, baf) das Einkommen ber in ben Dirn st ber Regie getretenen Sisentah.ier trotz der Mainzer Abmachungen nur bic Hälfte, durch bei Frankensturz gar nur ein Drittel der ohnehin schon knappen Bezüge der brutschen Eisenbahner beträgt. In einer Londoner Vläklcr.nelbung aus Köln htibt es, die französifche Regie habe den britische« Behörden den Krieg erklärt durch die Verhängung einer Blockade gegen all: Tmfuhr^ ausgenommen Lebent-tn.tl.l und THiliter» transporte. Dies stelle die unverhohlens Anstrengung bar, drn Hanb l unb die Industrie au-zuhungern, damit sich an Wtb.r tand gegen die feste brili che Haltung bezüglich der Verwalti.n.t b?r Eisenbahnen ribebe Die Frage entstelte jetzt, ob britische Achten noch länget nach brr französischen unb der belgischen Zone qesand: werden jolle.t, solange diese Dlockave anb tuere. — Rach tin:r vom .Petit Journal" veröfien.lichten Meldung aus London verlautet tn gut unterrichte! en Kveifcn, bah der englische Dotschal ter in Paris Auftrag erhalten hab«, bei Poinc.irö eine Demarche zu unternehm n di? sich auf b.e von der ftanzösisch-bclgischen «Liseniahn cgi? getroffene Anordnung, in besondere tm Eisenbahnverkehr mit der englischen Zone bezieht. Der dlplomatifche Drrtchterstatter deS .06- server" schreibt yz ber Blockade der britischen Rhcinzone durch die französische Sifenbahnregte, die schon seit einiger Zett bestehende Spannung zwischen ben Franzosen und ben englischen Behörden im Rheinland bab' sich durch ba3 Versagen jeglichen GntgenkornmenS sri- tens der französischen Regte verschlimmert. Die Haltung ber Franzosen sei hervorgerujen worden durch die feste Wri inung Lord Äilnamo ks, ben französischen Dehvr^en zu gestatten, die britische Zone als Werkzeug zur Zertrümmerung Deutschlands zu bebanbdx Der Widerstand Lord KUmarnockS gegenüber dem franzölischen Versuch, die Mission des Generallonsuls L live in bec Pfalz zu ver- hindern, habe cr-'wul die a.ttschlvssLthtit der britischen Äegtcrung beto cfci, nicht an dem vollkommen ungesetzlichen Derluch der Errichtung einer autonomen Qtc^ieiu tg kil u.iebmen. Daher b e offenbare Feindschaft der f .anzö Ischen Behörden pegm die britisch? Zone! Die Sch.vierinkelten ber brt i.chen Dehörien irüvben al erdin s nicht ernstlich verTnehn, denn schon früher sei ben britischen Interessen grober Schaben zugefügt worben, aber sie würben jetzt aller Welt offenbar. Das wirklich Interessante fei, bah durch diese Ereignisse ttar geworden sei, baf) die Franzosen sich nicht mehr ernsllich bemühten, den französilch-en Dorivann der s^aratistischen B?a>egung in der Pfalz zu verheiml ichen. unter dem Schutze des beschworenen Vertrages In Sicherheit zu leben, und bte Schäden, die es durch den Krieg erlitten habe, wieder gut zu machen Keine politische Heye, ttin Finanzmanöver, krin Druck des Auslandes würde biek Stimme des GewillenS ersticken Frankreich sei keine von imperialistischem Wahnsinn e i füllte Macht, die nach fremdem Gut trachte. l»S wün- sche das Glück der anderen Völker, unb zwar nicht mit das feiner Alliierten, sondern auch das seiner ehemaligen Feinde, vorausgesetzt. bah fie ihre Der gangenhett aus- merzten unb fich besserten Frankreich kl bescheiden, es wünsche nichts weiter, als bah es von niemandem um das gebracht werde. waS ihm versprochen worden fei, und bah es nicht wieder von feinen Rachbarn an der Kehle gepackt werde. Die Lage in der Pfalz. Berlin. 21. 3an tPriv.-Dclri In einer Unterredung mit dem Heidelberger Korrespondenten des .'Berliner Tagebla'ts' erklärte ber Dischof von Speyer Dr Sebastian u a., nachdem er an feine fruchtlosen Vorstellungen bei General de Metz gleich zu Beginn des separatistischen Puifches und bic Ablebnung ewtf zweiten Dcfuches. den er zusammen mit bem Präsidenten der protestantischen Landeskirche der Pfalz machen wollte, cm ich den fraritzöfischen General erinnert hatte, er habe in ber vorigen Woche in Koblenz dem engli'chen Mitglied der Rhdnlandkvmmillion Horb Äil- marntl gesagt, wenn bic Fraiyvlen sich vollkommen neutral verhielten, so würde die feparatistifche BeweMNg iuurrhalb 30 Wirrulen ohne Blutvergießen erledigt sein Der Bischof teilte weiter mit. ihm lägen zahlreiche Klagen aus allen Kreifen der Bevölkerung vor, die immer wieder barlegten, bah die sogenannten .Loyalltätserllärungen" nur unter dem Drucke von schweren Drohungen abgcgei.cn worden seien Derselbe Korrespondent hatte in Mannheim auch eine llntcrrcbung mit cem Bürg nmrris.er Kleefrvt, der ihm gegenüber den Separati-nrus tn jeder Frrm ablehnte Der Bürgermeister erflärte u a. bah biegrohen pfälzischen Städte, die rund ein Drittel ber Bevölkerung verträten, keinerlei LohalilälserklLnmaeu grgrnLber der fosenannleu autonomen Regierung abgegeben hatte». Diele Feststellung, schreibt der Korrespondent, fei deshalb besonders wertvoll. a>eil General d e Mey ausländischen Journalisten gegenüber zugegeben habe, bei 60 der ihm zugegangenen Lohalitätserllärungen sei behauptet worden, bah sie nur unter Anwendung von Gewalt abgegeben, worden seien. Rach einem Mannheimer Telegramm ber .Bo'tischen Zeitung- sprechen viele Anzeichen dafür, bah die Herrschaft der Separatisten tn ber Pfalz z u Ende geht. Infolgedessen beOebe die Aussicht, bah Störungen, die durch die Ausschaltung ber deutschen Behörden In vielen pfälzischen Bezirken in der Auszahlung der 6 r • werbslvfenunterstützung en standen seien, bald fcrtfallen und so die Rotlage der Arbeitslosen dort behoben werden könne. Vor bem britischen Regierungswechsel. London, 21 Ian 'Wolfs ) Die Anordnung für bic e it'ch tbxitbc Debatte am Montag ist jetzt festgest.llt i ie Debatte wird von vir I>hn Simon eröffnet. Vermutlich a> rb dann Lloyds George, im A.>schlust trirlltichl auch Vald- w l n bas Wort ergrdfat Al» letzter Xcgk- rungsvertreier wird ber Attorney Gene, al Hegg sprechen. Macdvnald wirb bte D.4>atte be- schlichen Die Adst mmung wird 11 Ubr abends stattfinden. Rach ber Ainahnre des Adände- rungsantvoges wird bas Unterbaut aut Diens- t a g vertagt In dicssr Sitzung w.rd Baldwin den Rücktritt drr Rezierong verkünten Darauf erfolgt die Vertagung bis zur Bildung des neuen M nlsteriums Wie verlautet, wünscht Macdvnald eine Vertagung auf drei Wochen, um den neuen Ministern Zeit zu geben, sich eintzuarbeiten. Der .Times" zufolge unterstützt Lord Halda ne 2Kacbonalb b i ter Wadi der Persönlichkeiten. bl? die Regierung bn Oberhaus ver- teten frier Die Prak i ch-tz Schoerigkei.en, bic für die Arbeiterpartei tm Zusainmenhang Nuult vorausgesagt wurden, würden tn uiuxtoartettr Weise überwundenes bestehl kein Zweifel mehr, daß die Geschäfte ber Regierung im Oberhaus durch eine genügende Anzahl Wortführer vertreten fern werde. Sie würden gröhtmtril# aus den Kreisen nicht politischer Pai rs gewonnen w.rien, d. h Mitglieder des Oberhauses, b.c unter den verschiedenen Regierungen unb Im Auslände gedient Häfen und auch bereit ttriren, ihre Zu Hörigkeit zu jeder künstigen Regierung als Fortsetzung dieses Dienste» an-usehet. Thomas sei fetzt ber am meisten begünstigte Kan bi bat für ta» Kolonialamt, während für da» Kriegsamt der Dri.^abegeneral Thompson genannt werde. Thomvson war militärischer Dera'er her Arbeiterkommission, die 1923 das Ruhrgebiet besuchte. — Die .Sunday Times" teilt auf Grünt von Informationen von cinstuhrricher Seite bereit» folgende voraussichtliche Zusammensetzung des neuen Arbeiterkabinetts mit'. Premierminister und Statttsfekretär des Aeußeru: Ramfay Macdvnald, Lord^ehennfieqeldewahrer: Dl hu es, Lordkrnzler: Lord Parmoor, Schahkanzler: Snowden, Finanzsekrelar des Schatzamtes: Graham, Minister des Innern: Arthur He «dar- son, Krie^sminister: Thomas, Erster Lord der Admiralltat: Lord H al- daue, Kolonialsekretär: Wedgewoob oder Denn Spoon, Präsident des Landwirlfchaftsomts: Roel D u ff t o u, Arbeitsminister: Sidney Webbs, Gesundhe'.tslninister: W he a Iley» Unlrrrichttminister: Tredelhau. Peusiousminister: Robert, Präsident des Handelsautts: Green- w o o d, Generalpostmeister: Hartshorn, Sekretär für Schottland: Adamfon. Unterstaaissekretär des Aeuhern: Bri- gadegeueral T h v m p f o n. • Der bevorstehende Kabsntitswechfcl tn England gibt der französischen Presse Anlah zu neuen Srörlering n be* Reparation»^rvblcms unb der Frage b r bi eralliier enKricgssch-ld n So '-b‘.. ax-f die d u sche öffentliche Meimmg Einsluh nähmen damit diese dem Berliner Kabine ! britimme, aus seinem Lirculus vitiolus hcrauSzutrcten. Dem .Temps" scheint es. bah Frankreich bte Initiative zu reuen Derhrnblungen über die Kriegsschulden ergreifen sollte. ES könnte nach bem Beispiel Englands zunächst einmal mit ben Vereinigten Staaten Fül lung nehmen. Zunächst würde man den genauen Bctrag der amerikanischen Forderung an Frankreich fesll^hM Wenn bis jetzt I noch krin Gesamtbetrag im gegenseitigen 6in* I vernehmen festgesetzt sei, dann merbc man über | die Grundlagen einer Regelung verhandeln. Die I Mor< fei jeieitoU* uneerniribLid) uni) ttxudte itixxfc «roruoltze». I JwtitiWjen o hn- nid nu de unb der bei Hanau -2iU| benkbxv fpd. AufgehobenePaßkontroll«. »ach Franksun e. 28. ^cmdbet tmirbe. unb dah . _______„___Schaf - f u ng eines wertbeständigen Zahlungsmittels bedarf. und H et»fl Landwirt Karl Lenz gshöei dem , rr . - -—r . '^wetnbuBb an, Me übrigen Kandidaten find «rollt m -engstet an der etrcdc ocm»fteten. dabei gäx*men, ttwin es s e sel pst e r ö f i n et e. während e* verlieren würde, aram es ihr aut Vie b»her ffncnvreiele) auägebcädz unb In Goldman zu berechnen sind. Der ^Begriff , Sheben*- miete ist bekannt. Die Zuschläge, die nunmehr einheitlich für ganz Preu de m-gaLt« tEuaigon insgesamt 30 v H 3n Häusern mit Sarnmelhe»- holzen Reiche g-worden ist l.-heo [pir n Tjldt und Ost D?r un*. tx>o tzabifftsch? Srinbc im deut- to'n Lande finen äln> trüb? sieht es auch hn Lande selbst aus. Auch da«. Rech' wack.lt bei un» beständig, und der Begriff der Pflicht steht bet innegehabte» Amt niebergeleat hatte, fand heute Ab rgetmeisterwahl statt SS erhielten S4)micteTrctfter Karl Appel II 137. Rechner Me i Ski 127. Landwirt Karl Lenz 124 und Dentist Heinrich Wafer 42 €tü*ne* •i tinbet Stichwahl statt zwtsch« Appel Aus Stadt und Land. Gießen, den 21. Oonuar 1824. Gi»e wicht qc RcichsacrichtS cntschrtdnuq. tuufl und HkirniaxifTcn>ehDq^mg sind nach wie vor die Kosten für Heizstof.e gcmätz den Bestimmungen l« Rrichsmietenaesetze» getrennt von der »Zetzlichen Miere zu bc.echi.cn Wa» bie Berrieds- foiien betrifft, so ist dem Vermieter daS Rech: ein» geräumt, in den Fällen, wo er nachweislich mu ^chr^^^'^" tnn 15 v H nicht aus- txeiei mau hoch im Kurse. Die Kratt hat öet Manche« Schiffbruch gelitten, u. a. auch durch das Immet-nut-Sifüll«wrllen Die Hauptträgerin unseres Reiches, die alte Armee, ist «ich: von sich auS u.itergcgxngat, sondern dem Drängen tatfächkrchen jabtunger. würden aatürstch bt gewissem Maße »an Öen 2R f 11 et n «Abhängig fein, bU Frantrxäch sich noch und nach durch bki Sin* ziehun g seiner Forderungen an Deutschland verschallen sücöe. Dfe Debatte 1*HCvRLU’ an Otc Zug end Mir sm: es b> cfS r-mqer Kanrmier mitzutaia aa dem g^Ocn Ringen Hitler.' Herren f±,lugen höher. alt wir wutzlen dah daS Deutsch? Ä-ich wieder- ehland-n 3m Begriff Heimat erschöpft' st- unS das Reich nicht uns toir eS mehr, es war ber Bc.terrnn>Sbcgr st bee großen Deakschm Reichs, « nch damal- erfüllte. Da- R-ich bo* uns die in ivm dir alten guten E-gerftchaf.« unb Tugenden welch.- an» immer gro' ge-.r.adyt batten, tr itc geps'.gt wurd.n da» Rech' bive anc umimltruten: Statte ui ui fcrem Reih. Reben bem Recht stand toe Pf.i-L des Bürger- alle» ***¥■ <*r da» Wohl des Gan«n Achen - sich in unserem unaen Reiche em Krastgcsuhl. bU leinen vorn. h- '?«n 2U-- bntd fand in der Arbea und ‘BcüerhilöuÄ' in der alten Arm«, jener Armee, die gcarunb- ’nen netze» um angeblich örtliche Schwienglei'« zu überirinbu. an die Regio abgetreten werden 3n der Entschliefjung wird ferner bargdegt, dah die Wic um Verträge der Industrie de» besetzten Gebiet» auf die Dauer unerschwingliche Lasten auf erlegen, baf) die Zvfllnie den Absatz in das unbesetzte Gebiet unmöglich mache und die rheinische Wirtschaft lahmtege, e» für das besetzte Gebiet dringend der Der Perspoalabbau öffnet der Willkür Tür und Dor. Deshalb genügt die vom 45. Ausschuh beschlossene Hcberwachung der Durchführung durch ein« ♦iebengü^rig-m Ausschuß des Reich», tag?» nicht. Okelmefa fordert btt Deutschnattonale DelkSvartei nach wie vor die Ginsetzung einer B e s ch w e t de t n sta die mit unadhäng-zon Richtern besetzt und durch tePerJunb^ Mrt- schwebte seit langem ein erbitterter Streit darüber, wer ron beit« zum Läuten der Kirchern- glvcken bei Gottesdiensten und Beerdigungen verpflichtet sei. Da» Reich»- gericht als dritte und letzte Instanz hat nunmehr die politische Gemeinde enbgülHg verurteilt, da» in der Gemeinde Langenselbold übliche Zettläut« um 11 älhr vormittag» and um 4 älhr nachmittags sowie die Besorgung der Kirä-enuhr vrrzunehm«. G» hat ferner feftaeftcUt, das, die pblftrsche Gemeinde Langenselbvlo nxi- terhin verpflichtet ist, da» Läuten der Kirchen- flirrt en bet Dcttesbienft« unb Beerdigungen ju besorgen Die sehr erbeblichen Kosten der drei Instanzen hat die Politische Gemeinde Langenselbold zu tragen Das Urteil dürste in zahlreichen gfeich- lieg .nten Streitfällen alle rbttatienten Zweifel beseitigen Deutsche Bolkspartei und Rheinland. Franlfurta-M, 20 Jan. tPriv>-Dcs.) In einer Bersammlung von Bertvetern der Deutschen BollSpartei des gmzen besetzten Gebiete» wurde etac Gntschliehung angenommen, in bet’ e» Heist : Wir begcühr.i den Beginn unmittelbarer Berhandlungen zwischen der ReichSvcgierung und Franlrc ch üoer die - u'lände an Rhein und Ruhr, warnen aber eindringlich vor dem Versuch, un'.er Ausschaltung der Poti ischen Parteim wi r 1 schaf t licheK ö rper chaf l e n mit dec politischen Dc r antwort ung für da» Schicksal de» Rh i tl: ndeS -u Plasten. Line auSsichtsteiche Sortfübrurg der Berhandlungen erscheint jÄ>och unmöglich solange nicht die Sch recken » herrsch äs' der separatistischen Banoen. besonder» in der Pfalz, ihr Gnde findet. Weiter wird in der Sntsch:iehung die Rückkehr der Bertriebencn, die Freigabe der Befangenen und die völlige WiederherstelKme der politischen Rechte. tnSbefondere der Presse- und BecsanrmlunaSfrei- heit, gefordert und ferner betont, dah die Rückgabe de rBahnen an die deutsche Derwallung fiel» unsere Hauptforderung sein ntirfle. Unter keinen Umständen bi'rf en T.nl? des ReichSeisenbahn- ** Ctcu crfälligfe i t An 25. ist der letzte fristgerechte Zahltag für die st e u e r der zweiten 3anuaö laie für die Festsetzu n g der fünf tigen deutsch en «}a blu n gen liefern. Si? wurde schlrrst- l»ch IXTtle.dx auch bee Gelegenh.-rk zu einer spä- eoen Ders^ndiipentz -wilch n dea Franzosen und Engländern mit sich brjigen. ** Amerikanische Dollarhilfe für unsere Hilfsbedürftigen. Bon der Din- ternothilfe Giehen wird un» mitgeteilt: Ein vorübergehend hier weilender Herr au» den Bereinigten Staaten von Amerila überbvacht« heute für die Zwecke der Winternothilfe 20 Dollar, die einen Teil einer Sammlung bilden, welche dortige hessische QanbMcu:e aus Ober bellen unt> tn»behmbeu au» der Gegend von Giesten ge- sammelt haben. Ö» ist die» ein erfreuliche» Zeichen der Anteilnabme auSgewanderter Landsleute am Schicksal der alten Heimat. ** 2bbau der Schuhmacherpreife. War. teilt un- mit: Die Imerestengemenrlchas' der S-?tmhmacherinnllngen für Ober besten, Hesten-Rat. hu, Westfalen und Kreis Wetzlar hat ihre Preste >. edcutenl ermäßigt. Räherr» ist au» dem 3n,e- rat der ZEuhwachttawang»ianueg im heutigen Anzeigenteil zu ersehen. ** §« lfche preußisch R ^tgeld- schein- Wie der amtlich- preutzEsche Prestestienst mit teilt, sind in den letzten .Sagen nui Mfchun- eher Rotgeidsch.-ine d?» Freistaates Preusten r 420 Goldmark — 1 Dollar — ausgetauch? Ser preustrsche 5maR»mtnifter hat mmmep' durch amtliche B?k.tnntmach»ig die Rotg wfche.nc über £20 Gvldmcirk — 1 Dellor mit Tofntti,:e: l&ir» fang zur Einlösung anfaeruf.» Die Seil-luna (q binnen Woratsfrist b« der v-^n der Gene- ralftr^iif LHT? hierfür besonders cing-richteten Hm- tausch» Le. Die Gültigk-it und de- UmCtuf d?s Äiigai peitsch« Aotg lde» bleibt von diesem Aufruf urcherührt. vichtspielhau». BÖhnbofstraste: .Die Tragödie der Liebe". - Palast-Lichtsprele: .Taisun- - Astv- ria-Lichtspiele .Da» Geheimnis de» roten Dur- me»" und.Liddtz". 2«» dem Stadttheaterburear wird un» geschrieben: 2M die Anzeige tn be heutigen Rummei betv. die »ptelhlanänbeeunfi fei Hingewi eien, wonach am kommenden Sonntag ba» Singspiel „Unter der blühenden ® nachmittags 31 , Llhr gegeben wird und am Abend zu Volk »preisen eine Aufführung der .Minna von Barnhelm- ftntrtlntxy — QL Aeueinstudierungen ftehen in 2lu»'icht: .D» Denkmalsweihe", da» neuefic Schauspiel von Her mann Sudermann: „Menschikow und Katharina-, Schauspiel von Hellmuch Unger, weiter .Rausch" wn ©trrnbberg und die Operette .Katia, bw ränzerin- -Gefeffschast für Erd- und Bölter» runde. Röchst w Donn.rStag ab?nb Bort ag von Prof. Dr S ch m i d t g e n - Maini über .Vite neu «aitbcdte Riederlassung de» Lis zeit menscher bei Qstainz-. (Siehe Anzeige.) e^cttcrvoraneiagc Zunehmende Bewölkung, erneut Hegenftoe, wärmer, fübtoefHidx bi» westliche »inbe Lauvkreis öiefeen. L 2B i tfed. 21. 3u?s der Feier gefolgt toa -cn; felll'r alle Reben raume tonnten die Masten nicht vttlstaudig auf nehmen, so da' die SpätF -tomm^' nen enttuuscha vor rem Eingang zu b ktnMhebe, tyutfebe Treue. Tapferk t; und Dehr- ^aftigfett fügten könnten. Zur Tatgemei ilieten. re“'l®cr, W »egen unsere rachsüchtigen Feinde cm 2pefwn müsse all« deleden. 2» güte, dem D>ag -uzustreoen, wo die Schmach von 5er1a*ließ 1919 ein new# Beriaille» restlos anSartilgt werde. Dem lebtacflen Bei,all ür ries-.-Bbrrte und- Lern g.moinsamen Gesänge itoä L. M Arnd«- sck»en Cieitoß: .Der Gott, oet 5i?e!.vben P»nckt schlug bat- Kreisaml die SrHebung folgen- der Sätze vor: für Gewerbe- und Betriebskapital 10,5, für Gebäude 20 unb für den land- und forst- wirtschafllich-n Besitz 80 Goldpsennia für je 100 Mark Steuerwert Auf Borschtaa de» Bürgermeister» sollte der Satz von 80 Ps auf 50 Pf. cimäfoigt werden und der von 10,5 auf 10. 3e der Au-sprache wurde geltend gemacht, dah. wenn die Sätze für Gewerbe und Atuöbesih crmühigt werden sollten, auch eine AeroblcHung für den Grundbesitz erfolgen müsse, der sich in Mirseck ja fast durchweg ip den Händen von Kleinbauern befinde E» wurde dernentlprechend auch gegen eine Stimme beschlossen Demnach sind für da» 3. und 4. Ziel an Gemeindesteuern zu zahlen 10 Goldpfennig für Gewerbe und Betricbskapiütl. 20 für Gebäude und 40 für Grundbesitz. Der Um- lagebcbatf wird dadurch lei weitem rad^t gedeckt, e» wird sich also eine Aacherhebuna notwendig mache». — Durch die Kommission der SrtverbSlosen ware- folgende Forderungen eingereicht: 1. Anschaffung Pen vorläufig 38 'Paar Schuhen, 2. Zuweisung eine» angemessenen Quantum» Brennholz zu er» mäfügten Preisen bet weitgehendster Rücksichtnahme bett Bezahlung. 3 Lehrmittelfreiheck für die schulpflichtigen Kinder der Erwerbslos«. 4. Lieferung von Kartoffeln an eine größere An- Attbl Familien, 5 Bezahlung de» Tariflöhne» für die laut Gesetz geforderte 21rbcitxlc'fti.nq und Beschäftigung dann zu 48 Stunden, 6 Bereitstellung weiterer gröherer Mittel zur Berbilligung von Lebensmitteln und Brennmaterial Der De- meinderat war sich darin einig, dah in vielen Familien grobe Rot herrscht, dah bk Gemeinde aber mit ihren vorhanden« und verfügbarer Mitteln rechnen müsse Hinzu komme, dah z. B beim Holz nicht mir die Erwerbslose», sondern auch die Klein- und Sozialrentner. Ditto«, Kriegsbeschädigten und -hinierdliebenen mü ähnlichen Forderungen kommen werden, so dah über- htt«f. ' ich', so wird daS Personal zwar vcrminb?rt. ab?r der Umfang brr 2lrb?it verrinarrt ih nicht, und d e Folge werben Stockungen un Geschäfttg «je f h, blc OleuciitftrHungen n tig mach?n w rdm Die Derwaltuugsreform muh in wesentliche' Der- e i n f a igen 'o v ideru ie bet jungen Reichswehr brstcn» erhalten: hier find wir z« best« HoEnung.« für bic Zutunft berechtigt. Ctae neue Zvrm be» c teste» hat sich erhoben. Wir bilden vtne Republik, hab« aber nich d.rS Gefühl der un- behtngun 2-0.erstatt unb Fe igfett des Ocbäu^e», ixi» un» umgib:: e» steht nicht auf Keto sondern auf glug .mt unb ist nicht aut Quabern. sondern au» Fachwerk. Wrlchea Ausblick hab« wir in die Zukurf.'? ilnfere Währung hat sich gefestigt. ,ank em^m Piojeki. da» ein Deuftchnationaleraus- gearbetiet htt Wir mufwn uns jetzt aber auch nmcilich umstellen, denn ehe nicht ganz anders Aufsttts.it.aen un» bFrosch«, kann e» nich: besser tt erber In ber Hoffnung auf das Ausland soll man nicht zu pxi: grhen. denn dort tut niemand etwa» uns za Liebe. Roch ist bie Anhängerschaft der so-ialdemofia'ischen Irrlehre zu aroh. Hier- 6:--gcr mut; immer mehr Auf.lärung ut ba» Volk griragtn werden Aber trotz aJem. wir find em* .lufhixbeube Ration, und der Tag de». Licht» mutz uni triebet kommen. (Stürmischer Beifall ) Wir ntizfkn uns bestleben, bie Zusammenhänge bic x.,» in unsere jepige entsetzliche Sage yebrachl hab«, richtig zu ertönten, wir müll« fenbaltea an der TiCi.af.anfu«gung bie ‘fi i.i'ei: muh wte- bee einkehr« bei un». alle Schlappheil muh oer- schwind^'n. wir müssen angchen gegen alles, was international orientiert tft. Dabei länwf« unr nicht g:g:n ten deu'lchen Arbeitet, d«n wir sinh der alle A.i.?ä.er, foabetn wir kämpf« nur gegen die faksckr. Sübning unb bie falsche Einstellung bet hr gekiteten Mall«, die einem inlernatio» vcrlcn G.b-ot gehorchen. Der de?itsche Arbeller ift uns kein Feind, sondern ein Drüber ein 5r?unb, wir für une g Winne» »ollen. Unfece Arbett nach dieser Richtung hin hat schon recht gute Erfolge gehabt. Wir müllen weiter zur Wehr- hastigleir gclangm, denn der c.r ae -Zriede ist d^ch nur eine Utopie. Da» Gefühl bc» Stolze» und deS Selbstbett ufttseins. da» wir burch die Defeitigung der jetzigen Schmach wiedeterlangea können, mutz un» lieber gtoh machen. Wenn wir f d arbeiten, gepen wir hoffnungsvoll dem Tage der Reife unb Fveihrck ein gegen, der einmal kommen muh. Sani werden wir un» auch i ein« wahren Frieden sichern, der untere Frri- hrlt verbürgt, und barm wird unserem Volk? auch die deutiche Kaiserfrvnc wie verlammen. (2d> haftet Beifall.) Untre ihrem Schutz und Schirm L-ollen wir bann weiter wirko» und weilet arbeiten. Wir alle wollen ftet» bereit sein zu leben unb zu ft erben u.Ttcr dem bnNg« Bannet fcha atz-weih-tot. (San ganteten ber ftürmischet Beifall.) Ten anschLietzenden gemeinkunc e Gelang des DeulschiandkedeS knüpfte ber Dstrntzende herzliche $anfe»toorte an den hochgeschätzten Festredner an. Gedick.tvorttägc von Dr. Kaesberger und von Richard Hell vorn gaben ber Feier noch eine b^onbere Rotze. infmantnsaLe Dat- biktuiia« der Kapelle Wellet bereichert« sie | weiterhin. M t dem gemeinsamen Griaug be» Liede» .Ich hab mich ergeben" ging die Feier zu Ende. Frankfurt—Köln aufgehoben. Die Fran.zo>en sind abgerückt. Züge in der Richtung nach Köln und umgetehn von Köln nach Frankfurt unter- liegen txtmn keinerlei Kontrolle mehr und fahren ungehinden durch. In Westhoven dagegen besteht die Kontrolle noch fort. Die Berechnung dergesehlichen Miere in P reu den. Wie dew Änttlich« Preustrfchen Prefiedienft aus dem preutzisch« DvMwohllabrwmiaisterium geschrieben wird, ift ber tci: Berechnung der gesetzlichen M»erc cbw wefentliche Bereimachung des bisher gültig« Verfahren» berl-eigeführt worden: Anstelle bt< Un-.lagcLKrfabrcn» tritt die einfache De.echnung der Miete auf Grund von Zuschlag« zur Grund- miete. Als Grundmiete gilt rach dem RcichS- mietengesey der am 1. Zu.i 1914 gezahlte Mietpreis. vermindert um gewisse in der Fnedens- miete enthaltene Beträge für Betriebs- unb In- fwnMcf4!ng»foft«. Zentralheizung und Warm- wallervericigung Die Gru-idmiete wird nach we vor m Papiermari berechnet und spirll daher lr Um ^wiwbttrag praktisch feine Rolle Die dm 1. Febearat ab z« zahlende Miete setzt sich tm wo wird Besonder» hart werden von der P. A. B. die Penftonäre betroffen. Die Entziehung all« Zulag«. ber Fortfall ;<» Gnodenauartal», die Deicktvnsk riung bei Aroe.tserntomme.r unc» ga - bei Privatvermogen. da» ohi^hin durch da: E.tt- wicklung Lee Derhttllnisfe so uainmer in 5^CinKICi öfeneral Hasse. Einspruch erchob'N hat. Obwohl die Wahl de» Meininger Intendaui« vom Gefamtministerium ausg?ht. vertritt General Haste den Standsunll, datz ein DeschUch von fvl- cker Dragweite wie der vorluesende, der nach R e u wa h l de» $büringer Landtages zusammen- tretenben neuen Regierung vvrb.halten bleiben müfje, die besonders in biefern Falle zug.eick über kut Zukunft ber Thüringer 2anbe»- tvcater zugunsten ein« Planwirtschaft enl- scheiden würde Don Weimar unb Zeaa au» find Schritte in Berlin gegen dfefen Einspruch be» Mi- lttärbesehl»Habers g.tan worden. vXMXLbe Dtefe bodenständige Leute ’ nb merttmlfe ?uveckÄsige Kräfte, deren Wetterbefthäftigung im Interesse des Staates li.gt. Beth.iratetz« weiblichen Beamten matzen die An vrüche, die fte l'crfor jun jiinfcJrter ist die jcprt« Rau cht -u nehmen, und zwar -'U> lrlche, btt beteil» B amtt fsb. son- । i.icn.ß n die al» Helftt tätig sind • . -r bie Kr cgs-Sup r»«unerar anwärfer -o-n Der B.g'itt .D ppeleei- rttch. :ngr rz.tr ().«... ln8feinti leit nufc rOt. IW l et*tt Ic^tfr eftlubr-Bmbt itichn. .-^' ar tt?" ™lf M. kommenden 6er «a. >«c MtijTh! ?r W5tf! QMrt W* 'tntmtQUffühniw r MfliMT6; kn W'fr K, ifo® und Mcrkr "•«. weiter .Laich' Oberen« .Jtajj, * ^rb-BBUHfei» J ofrnh Im.-ng ne* fr *'^2; 21* UM SS?* *°i mti SgJ^*** ■Wj lirT-m* SfiÄsE %5£ ie tttettioki da n. Zur Dechudstnz Stvetbesteuen rb-lvlen um der ü|uitfl. Kun diu bi« SrjeuM fo(|ak . unb 3flrieNüDÜ4f x bcn land' unb fort' olbptomw für je M vrschtag M W'1 n 80 P> af « V- nm lOß «af 10. 3« ib gmuchl, dah, vom ^möbeiih cääW Jerabküunfl für de» er sich in ‘BieW N en von Xlnnbaet» »rechend auch M» mach fitib für W1 KnmddeM. SvU» xitem aichtSvmLv ,'Ä LL'-W LLM »Ä* Xäs Avnri-dr * **h *4S2S * ■*> ibtt- 'te; rsy^ uchrÄ ’ air 3 r * ringübc^ 5wSli» ftgc 5*^5* HE-? Si’fes X 6: bebürt- tkite Q8en*bnet hnb der Seadtverwauraa (Rr>- Ikb txnrfba dafür, dach fle ihnen in den lärmen wirdchdUichen Tetbtilnlfkn durch Mr frlnrich- *wg der BoHsküche eine segensreiche ch^l .ch e- nnu giwädrt JKaxdxm mtnbcrbemi leiten Mitbürger wird auf diele Melle in dem Äarrj* um« tägliche Bro: eine nicht zn «nterschähende Hille gewühri gtertcMer« und »Uriwtjefkn na $>ar■ ftaht. 20 Jan Du Deutsche 3e(ti»a r tei beging awt Freitag abend in t r’ gr- Mit*. - Die Zahl der Wohnungssuchen- den beträgt znr 4eit in Durmstzad: über «400 M fehlen im Ganz« etwa zweitausend Löhnungen frnt Xrk-gt-eibe wurden durch Fruttiuten unb Umbauten etwa tausend neue Wohmingen geschossen Durch Ausgewiefene find etwa virrhunden Dvhritmgen beicht Luch bei brr über 2500 Köpfe «äh'.enden Studentenschaft fehl«* noch »ahtreiche wibbiierK inaner Die etabtocrtoaltung . rläht setzt einen tParewi Lppell an bie ^u:ger1cho't «ur Freimachu'a überflüsN- etr Räume, im anderen Falle s« »u bcafcmi'*« TOa*)nahmen gezwungen fe und gew-.lll tft, auch den [enlen M .g nm Raum gewaUsam heran- \upichen Sine Reihe vpn Beschwerden bat dazu gesichrt. da«, dos L'rchnungdezernat jetzt einem anbeten Obeig»ebneten übertragen wurde, ber anscheinend energischer ooogeh-n wUl spd Xeu-Olenburg, 20. Jan. Die Semcinderaisliytmg hat die Einführung der Stüdicordnung abgelehnt. Das hessische Ministerium harte gegen die früher beschlossene öiLdteordnung Bedenken geäußert. Für die Einsührung stimmte nur die demokratische Fraktion Hesicw-Rasfau. spd Franksurt a M. 20. Jan Der 0U14*tnbr tAgebank leb: im Doiie flärfer denn )e. Das betpetfen die in diesen Lagen toter ab- flcbaltcnen Leichsgründungsfeiern Die grthten Säle ber Stadt waren nich: imstande, bie Sebntautenbc von Menschen zu fasten, die sich zu Meten Okranftoüungen drängt?^ 3n einer Festveesannnlung der Datersündis che* Verbünde sprach ber Sieger vom ©fagerat, LMniral von Scheer, in zändander Mette über bos .Deutlcksand ixn gestern, bmte unb morgen". Jic Kreis-Kriege rverbünde begegn bu Lckichsgründw gsse er aui Samstag abend im ^Kifbau bei einer geradezu bdfpteHoten Tby teilt ung. Heule. Sonn.ag. *achm naq fammeüee lich tn ber Paulsfirch« Tau'ende in Datei* lünMichen Itentnm z» annnemgesch tene Münoer unb Srauen aller Berufsstände \u einer erbebenden Feierst»!'M U -txif JätgDWc’lnr Küntzel hielt die ,Festrede Ke n Mission störte btc von hohem Daterlandsgesühi getragenen Berrmstal- iun gen. A^Mschcn kam stLMt ch m Öteueramt unb dem DastMlleverband ist es wegen der Zahlung ber hoben Steuern für Äoejert « in den Kaffees uta>. zu «rdebllche* Mih- brfllnfrtten (rfemnwn. Der Maviftrol bebaut auf teiwem S a dpunst, während bie Kafserbous- befih.T «r.lären, di- unerschwnglichen Kosten nicht aufbringri ui ®nnfin. Lunmedr w-rdert t*- IBl.te allen k.i ihnen d schäftigten Musiker« kündigen. - Dieder .-fns t' l 1 im gen bri den Ldier- wrten. sowie etwas regere ltenniirUtng4tfttlg- teil tn fast allen Dew.'rd-n entlastetet brx Ar- belismar ki. Onfoiqebeften gestaltete fich trotz des immer noch in «rdedl'ch.nn Miste erfolgenden Zugänge- QtotUrTe-eei die Lrsteits- metftSdge bn Vergleich zu den Vocwoch-n etwas günstiger. ®4 waren zu Schlust ber Berichttüuoch- 21 Z75 StLensuchende vorhanden kVorwoche 22 IM Offene Si lier, waren 2*40 (1523) Amdvt. bsetzi wurden :922. 3n ®r- merstMotenuntersiützung b-tonben sich am 12. 3a* nar 18061 Danftuntertiützungse-npsLnger. «ster- dem mären 8525 ZuschlagsemnfLng.r unb 8455 Kinder ooetzanden 2hrf 1030 Dhwoh«^ e-kfaCcn 38j 391 Unterstüchungsemvfünger eteifchltestl'ch der ?uid.ra kr Böer Sk«ch- h«h.« tete: kehr- ling Don hier, der irv, ImeM pijc»b.;^e»t ■ÄLeru oon it Wahrem »choa S«ji tage4 Aitte «ach« bitte bv zu» lU'va*.-; ba- tmech gd-fcaHrn bah er b m Diaben ba» Fruster im ctfter Seorl der XuJItiie des offnen. Die schon vorbestraften Suh« cxh enu Jabr.L c^etterta van Drostei,-Duteck wurden weg. Sdc*tg^*g zu Derbst rase« non je 20 • olbmar I verurteilt. fHefeener StaötttKater. Unter bet htLheadeo Smde Gin fröhliches Spiel mit Gesang .Gin fiöhtuhes Spiel' Rennen bw Verlader Ser> Kastner und Aslph kssmar ihr Gr^daN. unb in der Lai, wer sich einmal an einer hormlvs- fröhiichen H^'iui •. una erfreuen will der kommt hier »oll uatz ganz auf feine Hcl-nung Gin Schlager jagt den andern ein turne; bautet GcmttE von ubertDdl.lgmter Cifuati nelowu* roilt tn fkirtem Fl ast o- rabn and isst: dm Vadwiultetn f um eine Ruhepause. Die S:amm tfr-g iellfchaf bei .Kiichenmäufe-, ein ml- den loinuge■ Leb«. »- ftevbcn auf dem Ga-'ust flehendes IsünftUrDblf- chen Km ein Lustensetier der Xentier und Gho- fetnb XKfing da» gckiligc Gepräge gib*., zwei gtiJigr Mädels vom Vh^in, die im fjanb.imiyr«!>zen frohla: nigen Qk>benftönbigleit oom Rhein fktlte Maxi 2 o l 6 vor bie Rampe Richt minder putzä ig war Luis« Ra m mel als WtN- sch.Utetii Raf t a, Me geft rn irte^er mal von g az besonders geT.;Litgjr An uer Komik war. Sskar Fei gel fügte bn Apothewr Dr. Ach er berg t reiflich tn den Rahmen be» Taa-, n Dv.i ten >.iadliben -Wasserralten" Dertnenen Glfe Gngel und Toni Sommerfeld besondere 2 rwähnung. Tt? tlci« neren Rollen wurden durchweg iufriebenftellerto Kapellmdste- Karl Kn s, Hel mich e fH) mit seinem Orchester um die grf lüge TBiebc gib? ter reizenden T.llet tfchen RIclobica sehr rerdi.nl her 2an«itroetnei1n 2nw t? I b t n i sind äte t/übschen Tänze al» stattlich^ Pi.is zuzu'chre b n «Zur die Moiaiwn must man Marl Löffler, unb für Me Beleuchtung namentlich des zweiten Mies, Ludwig Keim ein Kompliment michen Da» Publikum, welch » da» Hau» säst ganz füllte, unterhielt sich ausgezdchnel. tt übersteigerte feinen Bestall sogar oft Mur müssen recht viele der g:ftdeen Besucher fünf ig die II n g c- »ogenheit. beim 2orli*id drs Orchesters un- gdtbrt weiter zu schwatzen oblegen; das find sie nicht nur ihren Stablnachbara sondern auch dem Orchester und fchlietzlich der Stä'te schuldig, an der sie sich befinden, wenn sie sich P ?rz l anfachen pe- stodl.n Oincn Teil der Sachen versteckten sie auyerhald des Schuppen», den andern Teil schuss.n Ne in die Dohnun t de» Baler» de» Kutscher», eines Schnüder» von hier D-escr ver- äefk'rtc bie Sachen teilweise an htel'te Händler. teilweise wurden sie bei der Haussuchung in seiner Wohnuaf vor gestand m Der Schneider will die Sachen von atm ^Haxn «'i# erstanden htbrn allein das (Gericht schenk ihm darin keine i Slauben Der oben «rpähnte Hi.rd- ter hat weiter ein» biefifl« Kaufmann Hee Auzadl Därme entwend t ®r erchlel' al» -44- JäOiger Dieb ernt •cfamtqefäwgai*- strafe von I 3a br 6 Monat währ.nd der Kuttch.r wegen Sinbr.tchsdiebstah!» -u 6 und d r Schneider, fein Baler mit Rücksicht auf k ne Meten Borstrafen \u cif Monaten ® e • fäugni» verurteilt wurde. 3.1 einer andern Sache wurde derselbe Schneider wegen Diebst.th^S und Belrrtgs im Rückfall ku Vesängnisstcafen von zwei und von Neun Monat n verurleill. und diele Strafen aebst der vorerwähnten Gefängnisstrafe von cll Monaten auf txac GesemtgefäugNis- lang setzten fich die Kundgebungen vor dem Theater fort unb veranlaßten die Polizei -um Eingreifen. Die Detnvnnrcunen fangen die .Wacht cm Rhein", wurden aber durch die Polizei adgeführt. Siu erfWHUbtet tdulammen mit dem ihibttperfbieb Kastner, den er bn Lübecker Gefängnis femengetern: halte und dessen gestr-hlenen Dütei er in fetuem Lagerraum unterbrachte, um ft« dann zu verlausen Sine MiUisa Dollar pro tag. Rmerikanifche Fräanzteute hohem ausgerechnet. dah das tägliche dkatonenen des . Aaro- mobillönig»*' Henry Ford im 3ahre 1934 eine Million Dollar pro Tag betragen wird, wenn sich lerne Sinnahnen in bera g,gLnw>ärrigen Umfange »etter vergrößern *igtn»-rTig verdianl «k „wf MX eeo vmim pro Rag ae> wen Getaattveratbi-e wtetz auf -mgesähr SDO S ill e n c r Dvllat .»eschur : Ford brr arjra- Wäou* 60 3ahm all «ft. soll nach bteter Berechnungen fast 25 Pro» vom j*m Rktgen eeehteeen, den tetet dahntea btrfteüra TMfWane ertt Rechnu Butz Mansche mtt Regen aektugm nwthra. flingt »trat hsch«! u— ihrsch.tn.ich geschah: aber doch en bei Roidweickü te oee Leu!«eland ta ber Rah- ber Mamaamuru Bat Don »4legen alllährlich zahlreiche Tvalfischscharen tn Ma und 3**‘ e»rh.i5n.n rmnt btc ui Den arli üHen Gebenden nach wärmeren Sew-Nern «chw,atmen. Dabei ziehen ft« an einer Aetearupv« eatiang. die ganz nahe an ber Ku te hegt Dort legt man nun ein Rn aus das ans Stchlleilen von nahezu 2 3rntuneter Durch i llfer b« ich D -. es richt möglich tlt. derartig« Rabe! ya nertnübten ip werden die einzelnen Mafch:n d - durchschnittlich eine Orf'nang von 1.60 Meter haben, durch Metallt!emanr befestigt Oben wird da» Retz durch nehge Fäs'er getragen Di. Tier« ttedangen sich ron selbst m dem gewUtig-.r G>- wetx von S'.ahi und Sisen. Dabei treib fle tbr 3irfnnti tn» Berderben Sie versuchen nümluch ntchl. '»ch au» dem unerwarteten Hindernis nach .üäträrt» h rauutzuarbeit n sondern Ha ien st- -ich ve.fangen dann werben Ite wütend wollen ft- «PQltknn bunt bringen ftreben iut> i-onpart» und veritiickien fii drvei immer mehr blndn. Ra ä* mal rett)en sie das ganze Ley von seinem Standort los. aber sie find nicht imstande bas kvlostate Gewicht fortzuschleppen Jn ihrem Kamps mit [■em Retz cr.nubcit sie immer mehr unb es ist kann ganz leicht, die ermatteten Tiere zu harpunieren. Handel. Der Stand der Reich »dank am 22. Dezember Der Ausweis der Reichsbank vom 22 Dezember ergibt eine neue Zunahmede» Baukuorenumlauss um 60.4 aus 414,6 Tiilllenen Mark Die Berntehrnnu ist im weieriH- l chen bedingt durch ftarfe Tepttenanfüufe und ein weiteres Anwachsen dr» Bestände» ber Bank an Rentenoanscheinen bte. tm« in brr Borwoche in Tausch gegen Paple^'wik übernommen ttmrben. Abgc'eden htetvun ist bie Steigerung des Rrtrn- uml ’ut», wie altj^drllch. i.t den letzten Devtber- wvchtcte itzntwlckiung sorl Au» den umterzins- lieben Krediten des Reiche» bei der Reitenbant liefwn sich im ll in lausch gegen Papiermark weitere 21.9 Millirnen Rentenmart Im Rerfcbr .tbsetzen, deren llurlaufdxrlb» tn Höhe von 21.9 T rill tonen Mark zur Abdeckung oeS Refibeftanbc» auf Scha tza n we i f u n g s k» n lo Brrwertung faub Somit ist btc Schahanweifung»schuld b c» Reiche» bet bei Reich»bank in der Be- iichtsWoche gänzlich getilgt worben Di« weiter srrigrtetzre Urnltelluag ber Krrdttgewäd- tung an Privat« auf wertbeständiger Basis führte von neuem tinetldt» zu einem Rückgang ber Mechselbestänbe — nämlich um 51,5 aus 819.8 Trillione, Mark — mtd ander e*1etts Aur vermehrten Beanspruchung des Lvmbard- kv n t v s Die Ru<#le.buiifltn Im Pachtersombarb- geschaft lhauptsächlich auf lombardierte Wechsel) wuchsen um 46 7 auf 123 Trillionen Mark, im AentenmarkgSlchäst um 64.3 auf 79 Millionen Rentenmark Dte gesamte Kapttttlunlage st.eg bemgmräfi um 39 7 aui 522 Trillione, Mark Die auegtlkInnen Xentemiwrfbcttäge wurden den eigenen Be'stärrden ber Bank entnommen. Denen wahrend ber dritten Dezernberivvche 4.9 Millionen Rentenmark durch die ribenerwähnke Uebcmabme gegen Papiermark »ufüHlex 3m ganzen erfuhren die Bestand.' b.*r Ranf an Rentenbunkschei- n c n eine Zunahme um 27.2 aus 195J2 Millionen Rentenmark Die Darlebnskalfen de» Reiches würben in Höhe von 2.8 Trillionen Mark neu in Anspruch genommen;; ihre Darlekn«- bestände hetmehrten sich auf 9,9 Trillionen Mark. Die Bestände der Reichsbanl an Darlehuskafs«,- scheinen erhöhten fich entsprechend Berfiuer Bvrs« Berlin. 19. Oan. Die Lachtrage mach Dm vifen trt weiter abgmommen Demg-mstst waren die Ilmfähe am DevlfenmarV beschränk! unb Re- benbevksen waren im ötirflangc mü brr Parität fu de > au»Uirte-.Kbni TKäitkm graenfiber bem Dollar ch-r envis schwächer Der Dollarkurt »urbe unverändert notiert. Das Defektengefchäft ruhte vollständig, nur mochte ftch Rbgabutneigung für deutsch« Anleihen bemerkbar Zur Kriegsanleide wurde ein Kurs von 130 Tdb and 140 Brief genannt. SeMteewrartt Drrltu—Irankfncl a. M. (Telegro p d Ische 2 u »zo hl u n g) iOhra Dewähr, io iituwue» 4.- .... XI*I»<;s-.-i i./uuUjTj? ?wyujj> o M • X137kMJUuu u Mßöfrrc MWM» flMBMMi erwnt ttfmten ♦ raa . . y-j . - Barn .-flirt !,xkd»üm. ütaml i* Oeweer st»n.'ä< Aen-c-aj -22»___£Xi_ ’47'iWW« 1*KT<*«* W.ÜSOi- !< 137«.'Z>u Üh>l.T3,4^ L» l 'ZZZL - 6WMX) iflumrrhüwnrm. >'. vsxxmio 1». (Yeneer WmlitW ‘.'.Hwrant kvaskttoleM. ^n*x. r» flaue st GM-r-tz-t ftrtro .... ..... rwmo**- mrrcotÄ* K-(- 'fr flaew........ l«4SiKoc-e 1 iSiA.-'-OV») Ti i (. 'noeno TUrXXOX* ' "J Z C. 06 ■ 10674 (X.ZO3 JaOaat1^ *R«........ i$r;-^xx ‘W4 *i r,6xaa «2Vwr-f-iti * OI ......... '7s' ’.dMS iW7.veta) HfM7 UXXjCC 176 t ^Vj^jQ ttez-mtzk fl*rr......... 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Berkinrt Produkienhörfe Berlin 19 3an Am P ^uktemnarK scha«ch«e sich bie Ha'. ang be r.stchNchem Lngebo« unb .»urückhaUender Kauflust wett, r e rttchteden ab Die Mühlen nagen über tebletben 2'.iienmestl- abtatz nach bem ISk-Uen un?1 LuXm ialofg* französischer unb tdltelff arnerika-isther Änitun-tn*. Roggen gab cbcnlp wie Meißen im Prelle nach mit Rücksicht aus b'.c Dal)'.'*ch- lichkei'. bah das Tauwetter die Schissahrt halb hvimarbt unb un- Irrweg» g.b'i b-nt Ju>ubtwn frraitontmen läst' Hafer unb De rite gaben gleichfalls tm P reife noch Es netterl«n tür te 1002 Kilo tn •Dlbnwef. 'Brite«, märt 153 bi» 155 (Nau. Roggen märt 189 bis 140. vvmm 1» bi» 138. tchlef 136 bi» 138 'fttu . westpreust 136 bis 188. S? nrnergerste 160 bl# 165 Hch . mätf. 110 bi» 117 nrwun 90 bi» 10® (flau M^en-neb ,10? K lo 21 W» 27 fmjtt Rrgg mn hl (103 R tot 22 hi# 25 rmrt ). TM ter. t i- 8,20 (matt', Ro^genlleie 7,20 (matt). Rat'» 282 (ftfr). Bistor'aeebsen 36 W» 38 ftetne tti-bfen 19 bi# 23. ^utlrrrttlcn 13 M» 15 Pc- lu'ch'ra 13 bi» 15. A^rbobne' 18 bi» 16 Ibldw 17 bi» 19 Vubtnen Mau 13 bl« 14. orfb 15 btt 17. öercMla aH 15 bi« 16. R v«suchen 11 bis 11.25; für je 50 Kilo: Metten- und Roagwftepl. bra’tteb 0.W bi» 0,75. Haterstra'» drahtaevr 0.50 bi» 0.65. ©trob. ftraMdlget? 0.4Ö bl« 0.30. Vangflrt*. geb 1J0 vt» 1^0. Mtetenh«. 0JK bi» 1,10 Bitiderkisch. ldoldmarkbuchführuAg. Gold» marfbilan». Bon der Papiermars ud>üb- rung über die Devisen- unb Gn d narkbuch'ühiting zur Do'dmarkbilanz. Bon Richard Allcher. Di- plo-n-Bücherrevisor Brad 10 der Bücherri für Bilanz un2 öteu«m f^rei« 2 Tm — 2fndustrte» Verlag Spaeth ä Linde. Berlin C2 » Der Bersasser weist nicht nur hi planmästiger vt tsenfolge «ach. bah die fPsWirnnarTbutfübrung ttt feiner Meise mahr sh«en Aufgaben nt über die politischen Ördgnifk des vergangenen Wahres gibt Daran schlief)! sich une statistische Ueberficht über bie mllitärllchm Rüstungen Frankreichs von ÄDn>ettcnIa»Ulbi Gabow Heber .Amer istrnllche frft.cimbünh»" berichtet S. A BraUer In einem illuhnerten Artikel ber besonder« den auch In Deutsch!astd be- kanntei, Ku Klur Klan behandelt Aus da» nur kurze Zell zurückliegende lOeibnaxhUteft bezieht sich der Aufsatz van Ma« Baller .Der Stern bei UtefteiT, der ebenso!!« ttüiftrteri tft Der Ber- feffer kommt im Anschlust an Dr Arthur Sten hei >u bem Orgehttt«. datz der Stern der Meise» ber Hrrllralche Komet war ^ramben der L'Ueratet* orichichte dürste der Artikel von Professor Dr Karl Holl .stbelch« älteren beut1d>rn Luftsptete verdienen eine ReurinfhiMenrag T* besonder« willkenonen fein. Auch mancher Theaterleiter wird hier wertvokle Htewene ftnden die ihm nfcgen Lmnen Boa Reprobickt tonen find zu nennen Radierungen von Bruno Doldfchmttr bie hübschen buwt repraduzterten Aquarelle von Konrad Mebldk aus Marokko unb da» ebenfalls 1 erbte »Mcbergeaebf’te Aquarell Blick ins laF. rin schönes T&uwetbilb von Karl Btefe. Zür die Frauenwrtt bringt bas Hast eine Reihe Mod« bildet ISrfefttaffen ber Redaktion. Abonnenten in der oberen Kaiferallee. Mir werden un» bemühen, Jforen Mansch za erfüllen (3n einem Teil der Aullo.- mieberbolU Hochschttlrittg mtd Rah«. Di« sten 19 3ae. (Brio>Tri ) Der Hoch- schulrina denrßcher Art sandte an brr. bayerischen ®€ncralftaat#ftntmif1ar Dr v Kahr einen offenen Brias, in welchem Anfüarnng über Me frrünbe zur 2u «Weisung ve« Sudeten- deutschen cand rer vrch Klea Pleher gefordert wird Plcyer, der in Deutsch-Böhmen da» Lteteswerk für bie deutschen Student-v. urib bi# deutsche Lache unter graten Schwierigkeiten eifrig gefördert hab-?, fei vor einiger Zeit ohne Angabe von Dründen und unter Andre- huna der Auslieferung an die tsche- chifchen Behörde" tm Weigerung»falle ans- gctoicten worden. Wenige Tage (Pater fd Me Auslieferung rückgängig gemacht worden, ohne bat) aber Aufklärung über die CfrräMbe et» «ben ö»rt«* meine, dah erheblich viele Grade der Wahrscheinlichkeit dafür sprvhen . . . mühten. Aber mein; M^inmrg wird von dem Direktorium der E. S. C. leider nicht geteilt." .Georg, Krieg! . . . Krieg forschen dem Bereinigten Europa und dem arohen Himmlischen Reich!" Der andere nickte stumm. Sein gleichmähig kühles Gesicht blieb unverändert. Rur ein leuchtendes Funkcln seiner starr ins Weite gerichteten Augen zeigte, dah sein inneres keinen Teil an seiner äuherlichen Ruhe halte. 3n dem Gehirn des Journalisten kreuzten sich wirr tausend Gedanken. Eine Weile schritten sie wortlos nebeneinander her. .Du weiht, Wellington, dah unsere Unterhaltungen keine Interviews sind. Der Journalist Wellington Fox von der Chikago Prrh hört von unseren Gesprächen nichts." .Kein Zweifel, Georg. Doch sag, zu welchem Zweck bist du hier in Berlin?" .Um einen letzten Versuch zu machen . . . die Herren der E. S. C. zu meiner Ansicht zu bekehren. 3ch habe um fünf Uhr eine Konferenz mit ihnen." .Und wenn . . .? Was wird dann aus dem groben Werk dec E. S. C. ? Den Hunderttausen- den von europäischen Siedlern in Turkestan. .. und deinen groben Arbeiten? Werden sie nicht durch den Krieg schirec leiden?" .Du fürchtest für sie? . . . 3ch nicht, wenn man mir folgt ... sie zu verteidigen ... zu sichern auf Menschenalter . . . darauf gehrn meine Pläne . . . und wäre dazu Krieg nötig." Jet* Gleichgültigkeit war jefct von Dem Sprecher abgefallen. Ein eikrmer ÜDiEk, eine unbeugsame Sncrgic prägte sich auf dem scharf geschnittenen Gesicht mit der kantigen Scirn aus. Staunern Ucbcrraschung. . . Bewunderung malten sich in den Zügen des Journalisten. Mit einem zweifelnden Blick mah er die Gestalt des einstigen Schulkameraden. .Georg, Krieg! Das Wort riecht nach Blut!" .Hat es stets getan . . . und wird es immer tun, kc-langc Krieg dir Ultima ratio menschlicher Zwistigketten ist das heiht solange Menschen leben werden." Sin Augenblick des Schweigen- .Rur eins möchte ich dich noch fragen." Ein besorgter Unterton llang aus der 6timme des Sprechenden. .Bist du dir auch beüaitzt, mit welchem furchtbaren Gegner Europa. . . du . . . zu käncpfen haben würdest? Das grobe geeinte gelbe Reich ist eine Macht, wie sie die Geschichte der Völker selten gekannt bat. Sein Herrscher, dec Kaiser Schitsu, ist ein Mann vom Blut und Schlage des Dschingis-Khan." .3ch treib es. Die Gefahr ist grob! Aber sie wird mit iedern Zahr gröber ... bis fie eines Tages das Abendland verschlingen wird. Deshalb beibt es, ihr zu begegnen . . jetzt, ehe es zu spät ist. Der Kaiser ist todkrank. Ob er am Leben bleibt? . Wer treib es? Stirbt er, wird man mir leichter folgen. Die Angst vor ihm ist gröber als vor seinem Land. Doch wir sind am Ziel." Er deutete auf den Sandsteinpalast, den sie jetzt erreicht hatten. .Was da drinnen in den nächsten Stunden beschlossen wird, ist entscheidend für das Wohl und Wehe von Millionen Menschen, für das Schicksal Attxicr Rassen . . . zweier Kulturen." Unwillkürlich hatte sich seine Hand erhoben und stand fragend und drohend gegen die stummen Cunoem oeS Riesenbaues gereckt, der vier wie eine Trutzfeste auf dem märkischen Sande ragte. Dann senkte sie sich langsam in die des Freundes. .Aus Wiedersehen denn heute abend bet dir im Hotel." ' Roch ein Händedruck, und Georg 3senbrandr trat durch da^ Hauptportal in das Gebäude ein. Llnschlüfiz biieb Wellington Fvr auf der Strahe Heben. Dann begann er die 3nschriften an dem Gebäude zu studieren. 3n den steinernen Ornamenten der Portalaölbung wiederholten sich daS Aebrenmotiv und die verichlungenen drei Buchstaben E. S. C. Hetzt ruhte fein Blick auf den 3nschristen in der Höhe des ersten Stockwer-eS. Drei! und massig leuchteten von dort gölten« Buchstaben... .Cucvpäi ch: Liedlungs-Compag- nie" . . . Dan. f~lttietgesuche 1 oöer 2 niöülieile > oö. unmöblierte Zimmer gesucht gegen mite Miete. Sckri!tl.?lng cbotc unter 012397 an den Äioh. Anz. erbeten. 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Januar: Herren-Sohlen und genäht Mk. 5.20 Herren-Sohlen und genäht Mk. 4.30 Damen-Sohlen und genaht Mk. 4.30 Damen-Sohlen und genaht Mk. 3.50 Kindersohlen und Absätze -Absätze 1. Klasse genagelt Mk. 4.80 -Absätze 2. Klasse genagelt Mk. 3.95 -Absätze 1. Klasse genagelt Mk. 3.90 -Absätze 2. Klasse genagelt Mk. 2.80 entsprechend weniger. (Es ist nun zu erwarten, datz das verehrte Publikum seine Aufträge in Maßarbeit sowie Reparaturen dem Schuhmacherhandwerk wieder mehr als seither zuführt, zumal durch bas Selststbesohlen usw. die Lebensdauer des Schuhwerks sehr herabgemindert wird. Gleichzeitig weisen wir auf unsere am 28. Januar, nachmittags 2 Uhr, im Postkeller stattsindende ordentliche Generalversammlung hin. Der Vorstand. Bevor Sie an die Anschaffung eines Herdes » Ofens oder Kupferkessels denken, versäumen Sie nicht meine großen Läger zu besichtigen. Bei denkbar billigsten Preisen finden Sie nur erstklassige Qualitäten. Bau- und Mchelheschläge, Werkzeuge in größter Auswahl. 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