tathb >u- ller Qu J Bt» )tJ be^r M uÄ£ S 6-^5 &s LK M" 'W^M8"0' ht* 11 J.Swi. bim chi" buhm Frau inien^oi) le iktcn. ihol MtmUtMl 10 Ubt . L.BnOdach i.O, idM öeitnimnbt: jiung britrbfitb a ■ tfflL itborf) nur nit > mi$ Weir. Wt s erfjInhimmfT. 'a t 1 Smrbluitirl mit 'HfliittlH'dl Ufam» lllber, I Hufllnmp; ii; 2 teilen, fo "vV icridilehfiie» ändert Iktiiciocrun* tioiwtor. ■Niels °k«-°°U w.s*ES lÄ'$.'»er fwfiiö.''»?, 8«' *S«n> ... r»i?KÜ ”>6&n'-v ruukle W 1(* 8YCnÄl u WbE; xx -nrie 1111"%? 7 I Üg SS Ar-ita."'y«. „de- vt>ll/»boni1fn'!r iliiiicr.p,,, iV*- «rg1 Cr. 59 tdd>d*t tlgPd), «her Soriu unb 3*irrtaqi, ■il d Samslagtbeilaqe: V d.eneiJam'1'endtLtiee Monat»' f]irfntli 2^0 Golvmark ei», schlirßlich Ir4q»rlo!)n, e»d) b«i 5lid)f»rtd)en!d rnöDerloq: vrLßl'fche UilperFtfltS'Bnd'' out* Stcinönidcrcj R. fanie in *k|ti $4)riftlelten) uni Aefdnftsltelr S^nlVraM 7. Sewebet ree l*)det* ftt bir loar»! ernrrirf bl» l*e Veewitieq r.-tb« ol »e febeve« btnbh blame An »ig»«, r 70 m Vierte ?-5 9olbp1»itnl t*r »rrötkni- atl;;n die Gauxmd, Kien Tlumm-r des Kdp'a Ic-Hit!?» De t btr briitm 0 ejerto:tcr3r>minj lich', aus b;r wir baj Wihtiz I:. vor Ablr-.ichung g.'^enubtr ben sruhecen bcrvvlh^bcn A. Aufwertung und öffentliche ihikifjen. 1. Die Qlufirtrtuna Ift nach «vi? vor auf ' Te/m'ig n»j Ugei, insb f mtere Hyvsthe'en. allastrn, blPolb f Jri d) oc l*>*r e «V'rb runa*:i. Sch.' ( t> r irden sind, gel ei al! In Goltzmart envarbrn. uib Ifrr Renime.t rrrrb b?t 2ubr rtung z lg lind? aelezt. 6.*>ä e. er->?tbcn? Anfp'iith' werdei üb?r br.i Drllar- kurS In G:l>mark um^erechiet. 'S)er Schuld-'or kann bk Herabsedung tei Arsto?riunaS- b trageS v-rlinre'z, trenn e$ mit Rückfich! aus s.ine w^rtsch.is si h' ßax zur Abwenbu ig einer arvb.m U :b.I.igMt imabaxUbar erlchechrt Die Erhöhung bei grunds'tzlichru Aufwer- tungSbetrageS von 10 au[ 15 v. H. bedeutet ehte fcbwcr* Belastimg sowof'l für die €S bei lautender Rechnung unb beim Kon okorrmi. &onberiegelungcn sind auch für Pfand- b riefe. Sparkassen unb Lebensversicherungen vorgesehen. Grundsatz in allen drei Fällen ist die Verteilung der den Institut-m zur Verfügung flehenden unb zu ih-en Gunsten auf- retrert'ten Vermrg nSma f? unter di: Dsand- briesgläubiger. Svarkasf7Nglaub>er unb ße- te.7rr«rfichrrung2berrchtigten. Tie Dulchführung erfolgt In der Weife, daß zunächst bei den Psandbriesanstal ei alle Pfand- bricfgläubigei nicht nur. tote im ursprünglichen Gnttourf. alter B'fitz und Erwerb aus Grund deS gekniieten Zwanges berucklichtlgt werden Für das Reich unb bie Länder Kl es bei bem Aloi atorium HS zur SrLbig-jni sämtlicher Reva-ationSver ps i ch ungen g b. e^en Rur Ztoischenkredite. die nicht länier als rwet (\ibre laufen sind von dem Moratorium ausgenommen. Der Ailrth^läubicer braucht aber etn-n Pap er- warkbctrag biS auf trwteieS n 1 -r chrcibung un- ter Ab ata H L.fwrrtung btraae, d. b rwm Intlatisnsg^trinn erbeben wir.. Hat en* ®e_dl schift Ihre Schuldv.-rfchrubunrei berei.S fiuder mit nr.cm gcrlig tcn Sol^mirkbe'rai g t Ijt. so lvtrd d:r ll it:rschi:d biS zur Höbe von 15 vH zufärlich als StTuer erhob«. zto»5eien Sinw ndungen brvu e' ins f.ri aus eiinn MM- D.TilänbnU. als eS feibslver tänbUch r.i^t me Absicht b?r R-nchSrGierung ist. aut ber letzt ge- g denen O.uiII g . ein: ooeb t i etf*: Der anlag u n g b r Steuer rorzanehrner D e m hr soll nur b r ReichSregr-runHie Hinbhabr a:b.^m Werden, um durch Gt-nsichtnahme u bu De.hal> nifr unb b fanbrrt auf dem Wcge von Stich» p.obm kfl u'tel n. ab rl v irlch? Be teuerung t.chnisch möglich Lt, und waS sie etwa einbringen könnt 2. Zu ©unften der Länder. Als Kcmflück der InslationSb^steuerung ifl die 6teuer von bebauten Grundstücken geblieben Die Grundsätze der Steuer sind in den wesentlichen Punkten verbessert worden. Einmal ist die Steuer begrenzt aus die Zeil biS zum 31. Marz 1926 ober HJ >.u einer srüderen Aushebung der gesetzlichen Miele. Dann aber ist dafür Sorge getragen wo.den. daß dem Li ten- tümer nicht nur genügend von der ge'etzlichen Mchie bUibt, um die Lasten deS G undstu^S ein. sch iel.lich der Betriebs- und InslandfetzungS- toften zu decken, so.idem daß Ihm auch von einem gewissem Zeitpunkt an ein Teil der Mieten für die Verzinsung /wn dem alten Di gen- kapital bleibt Die Mieten selbst sollen allmählich, gemäß der önttrlflung der allgemeinen Wirtschaftslage den FriedenSm leien angenähert werden. Die Steuer fällt den Ländern zu. Sie soll helfen, den HauZhalt der Länder über bie ZZi des Ueaergang« hinwogzu- biingcn. und aus diese W.-ise bie Währung mit gc.väbrltiflcn. In tIdem Zusammenhang ift bc- so iberS beme tenSwert, baß. fo ange bic Zwang-- wirtschaft anbeuert, die Einkommen- unb Der mögen-ft euer dadurch rre.entlich vermindert sind. Daneben ist den Ländern noch die Desteuerung dcs Inflat onSgeto'.uns bei dem belasteten neubebauten Grundbesitz zug-wiesen werden Die S euer wird in Höh: von 2 v. H deS I-iflaiton-gTwinnS. der sich au- der Entwertung der b:ngü4>*m tia' en ergibt, e.haben. Dazu tritt ein Zuschlag, sow.it die frühere Rück» zahlung ihrem 0olbto:r.e nach hinter dem in der Verordnung vorgesehenen Aufwer ung-le rag ?,u» rüdHclbt. Die erste Rate ter Sie er bars nicht vor b?m 1. November 1925 fällig sein, damit die Voltoernährung durch eine Ginschräntung der Produktion nicht notlrtbet. Die Landesregierungen sind ferner ermächtigt, die Inflatlo"-aewinne au- den Holzgewinnen steuerlich zu eriallen 3. Bewertung von ReichSmarkfor- berungen und Schulden für bic Steuern Von cm scheidender B'deutuTig für die Steuer- wirtschaft Ist bie A i-tchaltung aller sich au» der 2[.iftxM u g erge enden Vewer u igssch vierig- feiten für bie Deinnög mSreranl ig mg vo n 31. Dezember 1923 Foid rangen unb Schulden sollen hier mit ihrem Papirrmarfhetrag dngestclli werden. C. AinnrizanSgleich. Die Regelung bie d:r Finanzausgleich in der Tkrorbnung g iundcn hat. steht unter den großen leitenden Gedin.en. daß eZ gilt, bie Selbständigkeit der Land.r und damit die S e l b st v e r a n t - wortung auf finanziellem Gebiet zu stärken und b n Zuschüßen beJ Reichs, in »betontere b.m Besoldung-zuschüfsen. ein Lide zu rnachrn. bi? nach b*m Au hdren ber Infla Ion »zeit unb rach der S illrgun, b?r Druckerpresse keine Dasein chrrech igung mehr haben Die Regelung soll ferner bic Aufteilung ber Aufgaben zwischen bem Reich einerseits und den Ländern andrerseits auf den Gerieten, bie nach ber geschichtlichen Entwicklung als Sache der Länder anzusehen find, toi? die Wohlfahrtspflege unb bi» Schal» uib BilbungStoelei. vorde- reiten. Die älebert agung von Au gaben auf der einen Seite unb bi- Si istellung von Zuschüssen auf der andern fordert ein- Rachorüfung de» Be- teiligungeverbältrisse- von Reich. Ländern uib Gemei.ib.-i an bei Reich »steuern uib fordert die UebcraHung gewißer S eu-ri an bie Länder. Die äleb.Zafsun; ist durch die oben bezeichneten Steuern erfolgt. Bei der Neuregelung der Steuerantcile ist eS für bie öinfommen- steuer unb die K S r p e r s cha f t S st e u e r dabei geblieben, daß den Länbem unb Gemeinden Aufcünf ig 92 v. H. zu geteilt toerben. 22 v. H. der Umfan ft euer sollen für da» vo'ie Rech ungS- jabr 1924 den Ländern und Gemeinden »ufallen. I>. Vereinfachung int BestrnerunqS« verfahren und im Ztrurrftrasverfahren Ton wesentlicher Bedeutung ist hier namentlich die verstärkte Sinfchaltung der Gemeinden in bad Verfahren Die Gemeindevorsteher sollen im DeranlagungSrersahren au- cciogcn werden, mit beratender Stimme an den AuSschußbelatungen leilne&mcn und die Einlegung von Rechtsmitteln beantragen dürfen Sv wird die önliche Sachkunde ber Gemeindevvr- fieber in erhöhtem Ma^e für die Besteuerung nutzbar gemacht werden können. 3m übrigen sind Vereinfachungen in ber S euerrecht-pflege ge- schaf'cm worben durch die Uebcrtragung gewisser Entscheidungen vvrwie eid rechtlichen Inbaltö an die Finanzämter lohne Zuziehung der AaS- schüssef. durch Beschränrung der Zahl der AuS- schustmitglieder. durch Ueberrraaurg der Be- i ufungLentscherdung für g w f e Steuern und den Vorsitzenden deS F na-z e I U. durch S rsührung eines Bagatcllve fahrens bei Beschwer deg egen ständen diS zu 52 Soldmark, durch Zulassun g einer G ;bäbrent>erbcppd^ng bei Verfahren, die auS Mutwillen ober aur Irreführung angestrengt werden, sowie durch angeme’tom Ausgestaltung deS Koltenwefen» Die Vereinfachung ber Steuerstvatoechte bringt eine Ter» einh l lichunz der St eu e r h I n t e r z ie h u n g s» fl i a f e n und eint einheitliche Bestrafung aller Fälschungsdelikte für Steuer eichen unb -märten auf dem Gebiet deS Steuer rechts Durch die dritte St-uemotverordnung werden mit Wirkung vom 1 April ab die Fürforgeaufgaden. die bisher zu Lasten deS Reiches durchgeführt wurden, den Ländern unter gl.ichzel Ijcr x3u- weilung von Steuermitteln übertragen. Die neue ‘Terorbnung über die F rforgevflicht überträgt ble Durchfubrung dieser Ausgaben in3betonbeiv diejenigen Sozial-, Kriegsbeschädigten- und Ädcgebinterbli Leaenfürforce sowie ik* Fürsorge für die Sozial- unb Kleinrentner, den Für - sorgeverbänden. die von den Ländern zu bilden sind, die Ren'enversorgung für Kriegshinterbliebene und tic He l.Versorgung bleiben nach wie vor Sache deS Reiches, die ©oUaltxr- sicherung Sache ber Versicherungrtn.gti. Die Der- D.bmmg wirkt mit Rachdruck daraus hin. daß die Beteiligten tote bt-her bei b r Durchführung der Fürsorge herangezogen werden. Um bie Schtolertokei'en in ber Uebe.gangZz-üt zu erleichtern. gewährt daS Reich den Landern Zuschüsse. nötigenfalls auch Vorschüsse Die Befürchtungen, hart durch die Durchführung die Fürsorge gefährdet sei. sind daher unbegründet Die Pfälzer Separatiften- niederlage. Paris, 14 Frbr. lHavaS.i Der Dorfltzends der Rh ii kandkommissitm. Tirard. hatte eint Tc pre'.ntng mit General 6 ? m a i r e, Gmeral- stadoch'f deS über die von dm M litä r b?b?rVt^^W^TaT z -u er greif cnven Maß ahmen z-r«kS Un erdr ckuag ber Unruh«, und Wi b-rb r icl ung ber Or>niiig Der geste rn üb.-r Pirmas nS txrbängte Blla e-uigSzustanb gibt ben Milltärb.Hörden auS<^e^e:-uteste Vollmachten für ein euer ststheS und eitkdlos'e >es Do-e-hen. Di' von ter Rh r laabkammi Ihn e:n- g s tzte dr-igliedri e Gnguetekommiffion Ist von Kobl n.z ab-eretfL UL’ A z ichei sprehem bafür. bist btc Fran» f.orcn. nachdem ibie-i baS öct-amtiftenman5 et mit fl?:di ist. j tzt irren Willen aus andere Weise zu err ichen suchen, indem sie den Kreistag der Pfalz all RegierungSgetoall eigMfchalten gedenken. Bi der b S er glitten treudeutlchen Ge innunfl deS Kreistages l i eJ selbstv r !ä «blich» bah er jede andere Lä ung all die der Wreder- h rft.f ung d S StntuSguo ante. baJ b'ißt bte Rückkehr bet ver|a sungSmäßige i Lti)l:len, daß der wirkungsvoll sie Weg. um Unruhen tm Rhcinlanbc. au provozieren, der sei, die Laten der gedungenen Separat Ist enbcinben -u er- mutigen oder auch nur zu dulden, die während der l tz'ea Monate so furchtbares Äon) über die Bevölkerung gebracht hätten. Aufhebung des Ausnahmezustandes. Berlin, 14. Febr. (MTV.) Der Ehef der Heeresl i ung General von Seeckt, hat an den RrichSpräsidenlen folgendes Schreiben gerichtet: .Sehr geehrter Herr Reichspräsident l Sie haben mir durch Ihre Verordnung vom 8. November außerordentliche Vollmachten übertragen Ich glaube, daß die Aufgabe, die mir dadurch zufiel, tm allgemeinen erfüllt ist. Die ©taatSautorität ist so gefestigt, daß die unter dem Ausnahmezustand erngelet eie ©anterung unserer ©laats- und Wirtschaftsleben auch ohne ihn weitergesührt werden kann. Ich schlage daher vor. die Verordnungen vorn 26. September und 8. November 1923 zu Anfang Mirzaufzu- heben. Falls ©le, sehr verehrter Herr Reichspräsident, diese meine Auffassung teilen, bitte ich Sie, sie der Öffentlichkeit bekannt zu geben. Mit dem Ausdruck meiner ausgezeichneten Hochachtung habe ich die Ehre, zu sein Ihr ergebener von Seeckt. Der Relchsprufident hat herauf folgende- geantwortet: „6ef)t geehrter Herr Generals Auf Ihr gestriges Schreiben erwidere ich Ihnen ergebenst, daß ich Ihrer Auffassung über die Lage durchaus beitrete und demgemäß in Ueberein'tim- mung mit dem Reichskanzler beabsichtige, die Verordnungen über den Ausnahmezustand zum 1. März aufzuheben. Ich benutze diese Gelegenheit, um Ihnen, sehr geehrter Herr General namens des Reiches aufrichtigen Dank zu sagen für die großen Dienst?, die Sie m den, letzten Monaten unserem Daterlande geleistet haben. Als im vergangenen Herbst die durch äußere Vedrückung und Innere Schwierigkeiten oller Art erregte Stimmung großer Volkskreise das Staatsgefüge und die Existenz des Reiches ernstlich bedrohten, haben ©le in selb st loser Einsetzung Ihrer Person das schwierige und u-bin’tkire Amt übernommen, die Ruhe und Sicherheit wiederherzustellen und damit den Doden au schaffen, auf dem die harten, vom ganzen Volk Opfer erheischenden Maßnahmen zu unserer wirtschaftlichen und finanziellen Gesundung durchgeführt werden konnten. Es ist mir daher ein lebhaftes Bedürfnis, Ihnen selbst und der Reichswehr zu der Durchführung dieser schwei-en Aufgabe meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Mit der Versicherung meiner besonderen Hochschäyung bin ich Ihr.sehr ergebener Gez. Ebert, Reichspräsident. Bayerischer Laudtaq nnd Ausnahmezustand. München, ß /MTV ) Der Landtag sat gestern die Antrags tnjisr den Ausnahmezustand und die Wahtfreibeit. ferner die Anträge auf Aufhebung bzw. Außerkraftsetzung deS Ausnahmezustandes mit den Stimmen der Bade- rischen Dolkspartei und der Mittelpartei ab* gelehnt. Angenommen wurde der Ausschuß- antrag, nach dem daS Gesamtministerium die Sicherung der Wahlfreiheit und die Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung mit eilen staatlichen Machtmitteln übernimmt, 5g.rnb wieder tn Fluß, iisb fandere infolge der b kannten Eisenbahnv:rhältitise 3m Osten des Reiches s'eßt besonders das anhaltende Frost- w-tter einer De 'e ning entgecen. Soweit die 3n- b-ustri: eine De ferung zeigt. ist der günstige Einfluß der beruhigenden Währungsverhältnisse unverkennbar. Die Arbeitspflicht. München, 14. Febr. fWTD.) Die General- staatskommission unterbreitete den beteiligten ©taatdminifterien einen Ec'etzentwurf über die Einfühiaing der Arbeitspflicht. 3n der Begründung des Entwurfs heißt es. daß die Arbeitspflicht künftig ein viel wirksamerer Beitrag zur Entlastung des Arbeitsmarktes sein könne als die produktive ErwerbLsosenfür- forge. daß Möglichkeiten zur wertschaffen een Beschäftigung der Arbeitspflichtigen vorhanden feien und daß die Rotwendigkelt besiehe, die Heranwachsende Jugend ohne Rücksicht auf Berus und gesellschaftliche Herkunft zur Einordnung in das ©tnatsleben zu erziehen. Als Dauer für die Arbeitspflicht komme für Männer die Zeit vom 20. bis 30., für Frauen die Zeit vorn 18 bis 25. Lebensjahr, als Dauer deS Arbeitsdienstes für Männer ein Jahr, für Frauen ein halbes Jahr in Betracht. Die Goldnotenvank. • Berlin, 15. Febr. (Priv.-Tel.) Der „CßortDärtS“ glaubt über den Inhalt dcs Goldnotenbankprojektes deS Ersten Sachverstandi- genausschusses mitteilen zu können, daß die deutsche Goldnotenbank neben ihrer Eigenschaft als Währungsbank auch als Reparationsbank fungieren solle. Dieser Charakter der Dank komme in dem Projekt durch die Einrichtung einer Spezialabteilung für Reparationszahlungen zum Ausdruck. An der Aufbringung des Kapitals der Dank, das aus Gold und Devi/tn bestehen soll, gedenke man neben Deutschland das Rußlands zu beteiligen, dem die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat Vorbehalten werden solle. Die Dank werde zunächst Roten in Höhe von drei Milliarden Mark ausgeben, die jederzeit etnlöSbar und bis zu 50 Prozent gedeckt seien. Nach der Einführung dieser Goldnoten gedenke man die Deckung bis auf 33 Prozent zu reduzieren, um eine Steigerung der Notenemission auf '4Vi Milliarden Mark zu ermöglichen. Sepp Oerter, nationalsozialistischer Spitzenkandidat. Derlln, 15. Febr. (Priv.-Tel.) Der frühere braunschweigische Ministerpräsident und Sozialdemokrat Sepp Oerter ist nach einer Meldung der „Doss. 3tg.“ zu den Nationalsozialisten übergetreten und von diesen für die nächsten Wahlen als Spitzenkandidat in Braunschweig ausersehen. Delasteyries Finanzrede. Paris, 14. Febr. (WTB.) Zu Beginn der heutigen Rachmittaossitzung der Kammer, in der die Debatte über die Finanzentwürfe fvrtgrsetzt wird, wendet sich der Finanzminister D e l a - steyrie gegen die von dem sozialistischen 215g. Auriol beantragte Absetzung des Art. 3, der die 20prvzentige Steuererhöhung vorsieht. Der Mi» ntfk’r erinnert daran, daß am 1. Januar 1923 bi" Regierung der Kammer eeklärt habe, Frankreich sei entschlossen, die Zahlungen durchzusehen, die Deutschland ihm schuldig sei, und nehme Pfänder in Beschlag, um sich eine Garantie für die Zahlungen zu verschaffen, fei aber gleichzeitig gezwungen, bis zu deren Eingang neue Steuer- quellen für den Ausgleich des Budgets ins Auge zu fassen. Das Parlament habe das Budget für 1923 ins Gleichgewicht gebracht, und dieses weise sogar einen Überschuß von 453 Millionen auf, die übrigens zum Teil durch Ergänzungskredite aufgezehrt würden. Es stehe jedenfalls fest, daß das ordentliche Budget im Gleichgewicht fei, und daS Hit 1924 Werve eS ebenfalls fein. Die Einnahmen der Finanzverwaltung für den ersten Monat d'.cscS IahreS toiejen sogar einen Rekord auf. Menn die Regierung gezwungen fei, tm Lande neue Opfer abzuverlang^a, so sei das ausschließlich in dem Dudg.1 der von Deutschland zu erstattenden Ausgaben begründet. ES sei unerläßlich, an die französischen ©teuer- -ahler zu appellieren, und zwar einzig und allel.l infolge deS deutschen Bersagens. Frankreich und Belgien feien wegen ihrer Ruhrpoli.il derGege.n- ftano feindseliger un) lügenhafter PropagMiba geworden. Frankreich habe es bei dieser Geleg n- heit begrüßt, feine ©oilvarität mit seinen belgischen Alliierten beweisen zu können. Die deutsche und die internationale Propaganda hätten das Gerücht verbreitet, Frankreich ruiniere sich Im Ruhreebiek um einiger Brocken Kohlen willen. 3n Wirllichkeit hätten die Ermahnen bereits 1010 Millionen erreicht. Es seien noch 335 Millionen für Rechnung des Jahres 1923 zu vereinnahmen, während dir Desatzungskosten stch nur auf 63 Millionen belaufen hätten. 3n Wirklichkeit und w'nn cles berücksichtigt werde, liege em Ge'am Überschuß von 50) Millionen vor. Denn die feindliche Propaganda Frankreich als finanziell ruiniert darstellt, habe sie bi bei den Zweck verfolgt, den Inhabern der 10 bi3 15 Milliarden französischer Franken im Auslände Angst zu machen. Die Panik habe sich auch im Auslande eingestellt. Die Kernfrage fei die, wo die M'ttel her- genommen werden sollen, um daS Wiederaus- baubudget in- Gleichgewicht zu bringen. Widerstrebend habe sich die Regierung zu der vvrgefchlngenen Lösum entschließen müssm. ©ie w T?e sich zu d en nkg ichen Ers.arnis en e t'ch i-^ hm und jede ©teuerhla'.eeziehung vereiteln. 2tber sie sei verpflichtet, neue Steuern zu verlangen. Man spreche von übertrieber-em Fiskallsmus. Die Rückstände an Steuern b li 'ea sich auf 3233 Millionen für die direkten Steuern, davon entfielen auf bas Jahr 1923 fünf Sechstel. Der Finonz- minister betont, daß die Regierung sich bemüfrn werde, die Kr egsgelrllnnf euern dtzuziesten. Die Kriegsg^.v-inrl r müßten brzah'en, b'vor man an die antrren Steuerzahler herantrete. 3m (Kinnen feien 16V> Mil inrden Franken Kriegsgewinn, steuer verlangt Worten. Hiervon feien nach 5464 M l Ionen zu zahlen. Er begreife un er diesen Umständen nicht, wie man behauvten könne, die Kammer habe nicht genug getan, um die Kriegsgewinnler zum Zahlen zu bringen. Schließlich erwähnt Delasteyrie ein gestern vom französischen Botschafter in Rom elngegangeneS Telegramm, das besage, wenn die Finanzgefehe nicht rasch genehmigt würden, bann werde ber Franken weiter stürzen, vielleicht in einem Verhältnis, das nicht geahnt werde. Die augenblicklichen Kammerbebatten schädigten den Kredit Frankreichs. Der Betrag der BondS für die nationale Verteidigung habe sich seit 1921 um 2 Milliarden vermindert und betrage jetzt nur 58 Milliarden. Die Zahlungen, die Frankreich von Deutschland erwarte, würden einer AmvrtisatlvnSkasse zugewie'en, würden also allmählich die Belastung der Steuerzahler verringern. Der Ertrag der 20prozentigen Steuer- erhöhung werde auf Spezialkonto geschrieben, sei also provisorisch. Jetzt müsse der Franken wieder hvchgebracht werden, denn nichts sei gefährlicher für die Nation und besonders für die minberbemittelten Klassen als der Frankensturz. Die vvrgefchlagenen Gesetze müßten unverzüglich zur Verabschiedung ^gebracht werden. ES sei sicher, daß die große Mehrheit ber Kammer der Regierung'folgen werde. Aus Stadt und Land. Gießen, den 15. Februar 1924. Pfalz- und Nhcintnst in (Yicsten. Die Not der besetzten Gebiete, die und in Gießen in so vielfäl iger Weise bekannt ist, soll in den nächsten Tagen erneut Anlaß sein, das Gefühl b't innigen Zusammengehörigkeit zwischen dem befehlen und dem unbesetzten Deutschland erneut zum Ausdruck zu bringen. Zu diesem Zweck soll auch hier dn Pfalz- und RHeinlag stattfinden, der für den 24. Februar in Aussich genommen ist. Diesbezügliche De Handlungen zwischen den poli llchen Parteien sind augenblicklich tm Gange. Näheres werden wir in den nächsten Tagen mlnellen. 2.11. Von der Landesuntverfität. Am Sonntag, 17. Febr., vormittags 11'/. Uhr, findet in dtr Neuen Aula ein U n l v e r s l t ä t s- Gottesdienst statt, zu dem in erster Linie die Angehörigen der Universität einge'adrn sind. Selbstverständlich hat aber auch jeder andere Zutritt. Die Predigt hält Prof. Dr. HanS Schmidt. < Bvn der Eisenbahn. Die V-Züg, Frankfurt—Gießen—Köln, die bisher über C.e- g en-Hagen geleitet wurden, verkehren feit gestern von Diesen über Siegen—D tzdorf.Trois- dori nach Köln. D 42 Gießen ab 8 41 Uhr vorn, D 57 Gießen ab 6.44 Uhr nachm , D 332 Gieße, ab 4.30 Uhr vorm. 3n Siegen besteht bei die er, Zügen Schnell ugverblndung über Hagen big Elberfeld Die Gegenzüge werden ebenso geleitet und in Siegen vereinigt. ' Die Entstehung deS ThafsidiS- mus. 2lm Mittwoch h l in vottbee.tzei Auditorium ma rimurn tat Ur.toerfttät Dr Marrin Dube r einen V,»ftünbi^xt V rtrag über .Die Entstehung des Eha sf id i sm u s". z>, d.m die Gießener Theologenschaft dngc- laden (ritte. Er führte in frei gesti eider. el en umfangr.-lchTn Slo s llir eritetente Rede »?!• gen.e G/undgeban en aus: Der E ta ftsi3muJ, der im 18 Iahrßund.-rr das östliche Judentum ergiitf, ist eine Paral elcr ch- i wig zum P^.^smus ,cha sid — fromm, daher Eh flllismuS — Pietismus) und vrrrritt andeoS als dieser die Letzre vvn ber Hrili-ung der Welt, d. h. der S.töfung aller m n e.lichen Handlungen un) Dinge, ii denen die götll.ch n Funtzm verbor en sind. Der S.i» er di.-fer Bewegung ist der Rabbi Israel ben Eliser, g.nannt der Baal-s--em-t.>b, der Hetzer deS «wund.rw'.rlenden) gut n (Go les-) Rame.is, der Eimuch Igle s.ines B l el Die Wur e.n bei tn di fern Mann fi 's l r>.« Vovgan ei l e ten tn b e* CI menten. 1 D-er Ehatsidismus be?eilet bk Errv setzung deS Am-hi-a'ez, d. h : bei unwissenden, die vielen Geetze niht streng etrr* halten könnenden Volkes, la fein Recht. Alt- blbllsche Gedanlen wirken sich hier aus und ver* dichten sich zu der Lehre von den geheimen Zad» diks (zaddik = gerech ), dir ein äußerlich un* scheinbares Leben (als Dauern, Handwerker) führen und auf denen gerade die Last ber Well ruht. Eine allmenfch ich.- Fo-ige findet hirr ihre Antwort. 2 Der LhaifidiSmus b b atet ble Ablösung des Primi.ooen Mes'i ini-mus. ÄcH MessiaS zwingt das GolteSreich herab ii) an Ihm vermessend. Vielmehr ist der Daal-schem ber Führer der das GoNesreltz erbit eiben Gemeinde, sie befand, daß es ü »erall ein auf die Erlösung gerichtetes Tun gibt Dir Frage der Eschatologie (Lehre von den letzten Dingen) findet hier ihre Antwort: Die Erlösung geschieht nicht erst am Ende der Zeilen, sondern o'senbart sich mitten In alter Zeil. 3. Der EhissidismuS bedeutet eine Ueberwindung der jüdischen Kabbala, deren kosmischen Spekulationen er die unmittelbare Liebestat entgege hält: auch das Döse ist nicht unüberwindlich. I-de Dewegung. jedes Wort, jedes Tun recht eingestellter Mm'chen ist eine Wandlung der oberen Welt in Sinne der Erlösung. Die Frag: des Derhältnisfes von TranSzend^iz und Immanenz findet hier ihre Antwort. H Heber bra 6 tfof e Telegra phie und Telephonic sprach Geheimrat König in der Univen-sitalSoula. Der Rehner zeinte, hauptsächlich unter Heranziehung von Beispielen auS der Llkustik, wie eS die Llufgabe war. ein fchwingungsfähtges System zu finden. daS Wellen fortpflanzt und einen Empfänger, der, auf den Sender abgestimmt, die Wellen auhümmt. Dies sand zuerst Feddersen, der bei der Enttadung elektrisch entgegengesetzt geladener Itzduktvren SchN-ingungen fest stellte. Kleinere und stärkere Wellen, bet beim man zum erstenmal auch Wirkungen tn der Feme fefthellte, erzirite ein Versuch von Hertz. AlS empfindliches Rragenzmiltel auf elektrische Wellen erfand Brandy den Kohu- rer, der später durch den Konlaktde'ektor verdrängt wurde. Marckoni baute btefei System durch htnzu^ügen ber Antennen auS. Durch mancherlei tömmben Fun'en DaS Ideal fortlausen^enSchwin. {rungen war aber damit ra>±. nicht errdefc» und daS all in konnte nur zur braht'o'en Tc'e h^nie süären. Hier machte den ersten Versuch Duddel mit der tönenden Boger lampe, dann Tesla mit feiner Hochfreguenzmaschine, und zuletzt Mei ner ml: seinen Röhrensendern, die in weitem Maße im Kriege bei Heer und TTirin? Anwendung finden und die auch dem ReichSlunkaetz jugrunSe Ihgcn Mit dem Heinwris auf die Bedeutung der drahtlosen Telephvnie gerade für Deull^land, bau alle Unterseekabel durch den Krieg grrau6t worden sind, schloß der Redner seine lntcrdTan,cn. von zahlreichen Versuchen begleiteten AaSfüh- timgen. Diejenigen Zuhörer, bi: ihre Sensationslust stillen wollten, konnten sich nach dem Dortrag ein Konzert auS London anhören. •• Bon her Max Rege r-Desell» scbaft, Ortsgruppe Gießen, wird uns mitgeteilt, daß ber Vorstand nunmehr wie folgt zusammengesetzt wurde: Professor Dr. Heinrich Walther, erster Vorsitzender: Frau Dr. Leih, Wehlar, zweite Vorfihende: Dr. Heinrich Roe se, ©chrlftsührer: Frau Sophie Klndt-Wieber. Ka's nwart. Ergänzt wird der Vorstand durch Frau Dr. Spohr. Dr. Julius Roß köpf und Konzertorganist Adolf Wieder. SleWrttsWngls-khN. Ein Roman aus dem 21. Jahrhundert von HanS Domini'. 22. Fortsetzung. (Nachdruck verbeten.) Mac Gornick sprach: , . . . groß:s Unglück . . . sofort t»m Hotel Rettungserpedilkn schcksn . . . Lawinenschlag . . . Degl:it?rinim Gräfin Torelani und H len Garvtn verschüttet." Devor noch der Partiec eingrllfen konnte, hatte Wel'ington Fox bei Schalthebel gedreht und die Geberstallon deS Hotel? eingeschaltet. S-charf und bxrpp kamen seine Rückfr-izen . . wo der Unfall gesthrhen sei . . . am Ketmansteg . . . genau unterteil des Kogartv.o's-s. Im nächsten Mom-nt warf W llington Fox daS Mikrophon bem Portier ge^en de Drust unb stürmte auS bet Ka:i^lei. Im Dorraum stand allerlei Sportgerät. Ohne De.innen griff er bie ersten besten Skier und eilte weiter. In vollem Ges5 d'e 5 il S'p d'.tron fchoi welerno-g? trä c. Mit einem schlecht unterdrückten Fluch wandte Wel ing vn Fox ihm ben Rücken . . . und sah über der ganzen Fläch', di? er eben noch tm Mond Ich' begangen und bestreut hatte, dichte Rcb l wallen. Ebni noch standen sie kaum fußhoch. Jetzt wogten sie fchon ti Lku^enhöhe un) st egen tn jeder S hr*t>' höher. Mit ri~em Scheri stürzte er in der Ri htung davon, in der er eben noch d e Slltr"mmer erblickt hatte CECarnr, dunstige Trnb- faxuÄurt umfing ihn. 2ll>er c ftg umflutete ihn Sck.Mt l waffcr biS zu den Knien. Schon war her eben noch fo barte frost- starrm^e Schne' über bk ganz? Fläche hin e ne 16m t ente, ausd-andenlie^enbe Ma k geworden. Jetzt stkh feit l nker ©st auf Wideicktand. DaS mu^tc ber z^rbrochmr Sst fein. Mechanisch faßten feine Hänbe In die Taschen deS fremden Plle's . . . und griffen eine der tausendk'rz'gmr cl.ktri'chm Facke'n, wie f:e Bergführer bei sitz zu tragen vll'gen. 3m nächsten Momen ©chnee zurück, bekam ein © ück 6‘off zu fasten und zog mit emer kunzen l tz en Aistr.-ngung eine menschllche Gestalt zu sich heran. Kal: und lebloS lag hie Gerettete In fehzn Annen. Der immer stärlcer fchmelrend' Schn.^ batte ihre Kl Lmng vollkommen durchläßt. Mit Schrecken erkannt-? Wellington Fvr, daß das von ihm angewandte Mi't.l n'ch' ung^fäbriich war d'-rar hl: Schm'ema fn fc'b't schmo'z MeM wunderbare Dyt>tHerrn in fal> Iha't kurzer Z il *u- farnmen. Aber baS ab iexmde Sch r* eS n cht: Die Mar.ch''a bi Tov-sani h'.elt er hier in den Amen. Ab r Helm Diroin lag noch i-gendwo v'r'ck'ütt't roi ben fchrnllzenden Muf.e.r immer stärker bedroht. (Fortsetzerng fdgt) &3 Hiaiur ■5ä£j Lft e.,0 'X i \. r?' r M *£«»*» il «"w» • w r> ;n Ae-r. L-, ■r uul uib be,1 fl^nui 1 äuherlt- u. »53 Wimm ft* -^Md^rni l«t erbütitn (if, ”1 «kN* ®« fal< ta ejla Ku,,, MMuij arschik-r oniXri o-Hibart «r 6^1'ibUeui [ sWhn ftab, Mn er btt 1- au- bis 3o'< JtoW« i«M Iler Dechen || it In Siiit bet WMM vor flnbtl bitt Lbrt Teseqrapbie heimral ftönl(> OlebntT wiitt. I toii ‘Jciluklen uffiflbe tror, du iben. bai TkUm n, btt, au* ben aufnimmt IW i der Ifolldbung ner OWrftom tp unb ftirfm •mal amt Mr» •rjHtt du 3tr- i Rraamzmste! ■anbt) bei Äobe» itahbe-thor brr« M System buri Durch manj^r. [laufen1 fiSdrr- >t errdch! ui> bat Krönte 12 m i Dibbel mit btt 5dkl mit leinr -hl M ner ntl' wifrn Ä bi nwibuni l11** । , W iS c M- ?vt ifcit > Schnn »“=. (itrr und M.Lk- ;e menfchuM Seo-Mtk^zA^ Ä 5' 3» Ml ** Mit * unraM t,4 r- chmo z JJ Q i; >- enbe jTjeX*’’ ch-ei *’ £ --' Rittet » ®* Ä? fc*#»» a-te- ^..r v i -d»** lgt) **DfeGietzenerAnrftgebv tt*rtxn von jeftt ab nach ©Dlbman bert ebnet. (Cicyt [xuüße TxIar.nnnachungen.) Bornotizc». — Xatfet faCenber für F ret t a 9 6fab(tft«:eu Z Ufrc ^-AaMhcrg1 - V< « t>ä4> e.i> rtonb Ot 4) m 8 Ut>r bn ®4-ibaui Bäst. Äaiferatke 17, Tki am nljnj her Giefttnr.' (?runb- fiu!».« pdb-er i.ir 2kra:u a vsn ö ejrrl.a en. — ^alafplji4> fpUü .Der Hoferibnlj von Aeu- borT. — Hom ft o n, e r 11> 1111 n torb uni fit- fTrieben 2m 6onnag. 1Z Sebruar, wird ^ermann ft»|(tt, emer ber b.bcuicnb icm leben- ben brüllten Äomponiften auf dem Oebtete der Ä la Pier-, Vicb- und rto;nt>ol Ilion, all bt» rnlener Terminier feiner eizrnen Werke das achte Äonterl bei ÄoiueriDctein* be'ireiien n q I e i . der nicht Io ohne toeüerti einer der vielen moderuen Xutüungen in der Mulik der CegeniNiit einceorbnel werden tonn, sondern tur-aus als eigenw.l.t^. furte 3nblolbujliidt menet weiden muh. wird auber seinen Hier n i e r m e<| i, op. 49 ewei seiner grSheren :,iai>iei8Krte: Präludium und Zuge. Et» u r und die äuherfl charatterislt chim. feinzlfe- licc'cn Ha ria t tonen über ein Thema t on Ob ®rlea, op. 59 zum Hortrag bringen nilein Sengler-Töinter, eine der bc- ' nnseflen öopraniftinnen der ßetovger Vchule, bte fich f4x>n leit 3ibren mit warmer ?>lnHebung » i die Lyrik K5glrrs dnfeit. ftngi iwei Gruppen feiner CtÄer 2 ich» der -w i e Xe I ber Hortrag»- 1-1 ff der auslchliehlich Johannes Brahms c widnel i'L Derber t Besonderes, zwd ganz t ub<- Älabiettwrfe del Mei lers, dir sugendlich fiurmlfebe C-Dur-6onate, op 1 mit ihrem t tnigen 2nbante und einem al deullchen Minne- liebe, und dos Ei-Mvll-SLerzv. op. 4, aui erdem eine Beide seltener gehörter Chber - Mir mSchlen nicht oerfcblen, heule schon daraus hin.;uveif«m, bah toir In der morgigen Hummer der .Gie'ener Zamllendl fer" einen einführenden 2ullaö unseres Musik^eferenten über Her- maim Kegler verSflenUiLen weiden D. vchr — Oberdeutscher Äu n fl he r e l n. Ct e Hulftdlanj von D rf.-n Hel Uscher Äünhler wird am Son nag im Turmbau i am Br md-la«, er- Mnet. Ti ' 2u rUslluig 11 Son iiags. Montags, 01tlinDod>>, 5ni.ag» gjbjfneL (Läpeces (in 2a- zeigeiuei!) — 2usUellvng. Man ft6*vt5t uns: Um einen Q.n'lif tn das tn imc Schaf en unseres deutschen Meisters Dürer zu geSen, veranstalte» da- biHirr Shi’tfltPilfenltfcaf li<’ e 3nfmut der U 'i*^ fl ät in s-inen un e-en Bäumen eine 2us- fieflurg Dürer» rer Land'chii en. 5>a idietchnungen und t met Dom 17 bis 24 F druar öonmagS von 10 ß>is \. ' .3 bis 4, Wochentags von 10 bis 1 llchr Das 3afllnil g-brnft dieser 2 ie » Uung toei crc f Igen zu lassen, die mit dem Schissen deutscher Meister bekannt mach-n sollen. (Siehe heutige 2n- »ftgej — BelchsDerelnlgung ehe maliger Ärteglgefangenen. Morgen abend Mo- latlDedammlung. (Siehe 2n3eige.) Landkreis Giessen. h Tr< tsa d Lda, 14 Zebr. 3n ber bcufi- prn Q Dung d.-s Vroolnzialausschusles n arb b-r gegen bt* beeile Bürgermei st erwähl ti tcgei Berufung liaitgcaeben un** b Woh wogen eviel Zorm e >! rs rtlrun- p u 11 i q erflärt Wir dürfen allo das ztvd'el- bnfie Vergnügen einer Heu wähl nochmals gen lohen. P L t ch. 14 Z^br 3n ber jüngflen Sihung des Gemetnderales, der eine grt'jere 2n- mN Zuhär r bela>>b3t< wurde be>chl)|sen, tne F:flf h m i deS Wasfc rq pldeS für das z'vei'e Halb abr d s Re-Hnu ,gWahres 1923 zu bei Gol> mar.I.iom bet Bsrkrlegszmt Dir ,u;u*bmen und di so St uer allbald zu rrhebm. Dre Z'hsehu.ig soll auch für das B-chrungsiahr 1921 (* iltigfel bah n und bk 3r:>efhing m zwei Halbjahres- 2a en erscl^n- Die Wa leriteurrkimmls i>n erbt li für dte H:ranlagung solg.mde Bichtllnte.i: t*r H*m Hauschakt HTHbeOkÄ 4 TR «u.njenO nach her Gröh. da. deav-nt.m 5tlume. ber 2-.«a ( bt Hausbivohner uid der v>rcha.i- b^men <5: » .L 23 Pf . bi) 2303 Äib » Pi unb üb.r 2333 Äib aur 35 Ps feslgesstzt Die Pa cht preise für die v. vach e: n fl ä b t i • * 4>e n Grunds» ücke wurden für das Jahr 1924 für Land 1 Äale auf 12 PI pro Quabrat- »;kr (für dnse!na?igte Gärten 1,5 P» », für 2- Ät 1 Hk 3 ÄL Och Pf, 4 Kl. 0 4 Pf und 5. ÄI Och P» fcftge'eti beSglei-bn bte Pochtpoei e Quabmtm ter 50 Pf. übrr 13 bis 23 Quades- meitr 75 P» unb über 23 Quadratmeter 133 PI. Ti? Begräbnisgebühren trurbei cltch. falls neu kigefetzt Da* fiädti» che Mobiliar, emschl. dal ber Schulen, soll vom 1 3a- nuar 1924 ab mit 85 033 Ö^Dmart bet der 3>che- ner und M nch n 1 Zrnrrre ichn» igsge'el.schaft fl XFn 5.n4: ttctfgetane Ge aigsvorträg- der an glabt.il u-g der Cbe'e’l ift Die in »Malang?, en DarbLlungei eintet.*n reichen T.-ifalL • Lang-Göns, 14. Zcbr. 2m Sonntag bleit ber Lahntal-Sängerbund unter der Leitung seines Hor’lbcnbcn. Rektors Storch- Bunbach hier feine Delegiertensihung ab. Cntfprechend einem früheren Besch uh wu be jetzt das Bundessest. das diesmal in Lang- Göns ftattflnbcn soll auf bi 12.. 13 und 14. 3ull selig'logt. Die Borberei'«ni b?< Heftel trurt» binIi l en um Tu ibe gehörig nGesang- reretn .Arohüin übertragen. Tuaier wu de über Ne Frage d:l Anschlusses an ben Hessischen Sängerbund unb dcm Deutschen Sängerbund beraten, ein Besch'uh aber noch nicht gelabt. Schlieblich würbe noch ber Gesangverein .Harmonie"-Wiese ber Führer bi? sdurve nach den Sdtmiebgaffc nicht Doll aulfabrcn Co.inte, sondern mit ziemlicher Geschwindigkeit auf das Brun- nenronbetl geriet. Dort prallte der Wagen, ein eleganter vlciNyiger 2lbler", gegen das Gisengeländer. das durchbrochen unb samt der Sandstelnbekrönung der B.-üs- tungsmauer auf die Gasse geschleudert wurde. Das 2utomrbtl hing mit beiden Vorder- ach fern übet die Mauer hinaus otb MkS in dsser St l ang scho ben Gs bat Derbälmi> mäUg geiiTsxn Schaan genommen. chle 5 .erang ging in V uch. G:as unb L.uch^rörper btkben amxtkbrt. 2luch die Jnfallcn tarnen mit dem C^reden baren. Hcsicn.Nassau. fpd Frankfurt a M. 14 Fedt. 3uf BeranlaNung drr Arbeiterwohlfahrt wurden Mittwoch abend 154 Ainbe: rtefiger 2r- beiter gu ei .em mehrmonatlichen Aufenthalt in die Schweiz geichict! Gs kamen nur flott unter er nährte Äinber in Fax — 3m der einmaligen städtischen Obst- u n 3 Je- mü le balle an b»r Trutlchherrendrücke brach Mittwoch abenb »rach 7 Ubr em Biand au», der die m Mn Aäumen au b«r«ibiien reich-n Vorräte Derlchiedener Geschalte Dölitg Derrn lotete und das Gebäude selbst na eiu ein- Sicherte Das tn dem Haus? untcrgebrachl- 23 Polizeirevier blkb von den Z ammen D.'däv'nt. Der Biand entstand oermuili-t bu ch d.m Fan- kenauswmn einer tn bet Halle aufpestclltrn Dampfmaschine. — 3n der Mimluststra^ wu - den diefer Tage mehrere Pe fon.m and Hunde Don einem tollwutDerdächtigen Hund gebiNen. Die gebilfenen Personen muUen sich nach Berlin begebc-n. um sich dort tn der Dolltrxit- flalton brrandeln zu lallen 3nloigedel'en bat das Pvliz ipräsidium bis «um 11. Mai die Hundesperte übet S an.* urt oerhangl AlrrterTarg^m bei Herlagi Befall ftnben. um so wehr, au die erste Mappe, die :<.n allen Leipzig gewrdm.t i3. zeigt riU welcher Sorgfalt die He.au-g.^er l*ei der 2U»x>iol der B ller und bei b. r A. orodu Hon zu Werke gegan jea Itnb. Die prächti^.n, larotjm B.atter .'.rieten uns in das a.tc Lriozig be; lieber :»en Dach unb d m lu tigrn Türmchen N-. .■ em ui den letzten Aachlnogs-ahren den Verseh, der r'.ode.nm Grrstnadt jum Opler geal.cn 1 t. schliestlich da» Grimmallche Tor. heute b.c ekac i3 de» 2ugufm»Ha5H. cor mehr dl» Hunden Jahren bi der VoUerichluchr der Schiu,''.ah ber er- bVtertflm Äämple un den Beith ber Ladt, cnd.ich eine Aeche Wiedergaben Don handloio- riertem Stichen, di« 2Ji.be r aus der Umgebung Veipygl unb Szenen aal ben LeipziZer Vo!k>- leb n der Biedermeierzeit »eigen. Der Heilig fü.uigt als rächte dd4) tnurg.m Mappen üaer Qiümlerg. Berit 1. Ctut gart, H.In. Weimar, lllm unb Wittenberg an. 3n ber Dsr.ieg?n>en Zo rn wi b Io da» G.1 i ntuxrl bei ma'ngem Preis >.as Blatt 3.?0. die Mappe 24 TlLl eine aubero.be it- lic • illuftrutioe KnUurgefchicht« des deutschen Vo.le» baituLcn. Vülchcrtisch. - Auf die Kunstwart-Bücherei (G. D. W Gollwev in je Boni 1 Ml) haben wir schon mebrma!» hin gewiesen. Sir möch e in dieser Zelt, wo dem Blldu rgz- unb SchSnhcitS- bimger weitester Ärcilc des deutschen Vo'.kes aus da» äusterst? beschränkte Haan idle Mittel ldm-hr oiae P e:ät non oiclleicht protirammatilcher Bodeutu g mitsprach. nicht and-r » 51 d n Go »ich aue>wählen der D r v st e - H ü l S h 0 I f und M ö r l k 0 s Dagegen begrüben wir bofonber». bab eine in aller Jraqje doch umfassend.' Auswihl aus Lessing- W-erken den geoih E.'hnnidon Ver'uch machk, das Irterdiisch-philosophi^he Werk dieses ganz Groben unserer G.-gmiwart wieder nächerzub in- aen. Von zeitgenössischem Schrifttum bringt die -Reibe eine reizetdo Goethe-Aooelle Don Albort Sreuttni, eine interessant«, . anregende phtlosophtsch-sozlologilche Studie Don Wolfgang Schumann dem j:nt-)en Herausgeber des ZrunstwartS, ein Bändchen Aesthotik aus den Werken Walter AathenauS mit Geschick zusannnengestellt und bimit eine Lucke aussüllenb, ferner eine auf mehrere Bändch.rn berechnete Sammlung rassischer Erzähler, in der neben Tschechow auch Gogol mit einer seiner besten VoDellen zu Wort kommt. Alles in allem eine Sammlung, i)ic an Gru idlichkeit im Aufbau und an Vielscitigkett in der Auswahl mustergültig ist. — Die alte Stadt. Sine Kulturgeschichte tn farbigen Bildern gibt eben der Verlag von Habbel und Baumann in Lcipzlz unter Mitwirkung zahlreicher bedeutender Fach- ge ehrten tn einem großartigen Vlappenwe k heraus. Der Ver.ag hat sich c>as Ziel gekol. de reich:n Bilderschsttze der deutschen Stadtmu'e n. soweit sie von allgemein hi st2rischem unb kulturellem 3ntereffe sind, in losen, zu Mappen vereinigten Kunstblättern der drei e:en Oestentli ch- fert zugänglich zu machm. 3n aller für d.e Geschichte brr deutschen Städte, die Geschichte des Stils unb der Mode interessierten Kreise wirb da- (EinqcfanM. (Sür Form und 3nhalt aller unter dieser Hübet! (tvb.-nben Artikel übernimmt bie Acdultion bom Pudllkum gegenüber keinerlei Verantwortung) Der Beginn der Tchcater-Borstellungca. Die Leiluni des Studttheaters IkU!« fU reranlastt g fühlt, mit Rücklicht aus bie aus» wäni.ien Aöo nenten den B.ginn der Qli 11 1 • w 0 chs Vorstellung auf 6 /. 11 br festzufetzen. D.r frühere Anfang der 2bonnement»i>0i1ie!! 11 ngen am Mittwoch dürfte aber von b.- i hiesigen Abonnenten nicht allzu frcablg lxgrüstt werden Es sind an diesem Tage in ber H.rup 'ach: Team tu unb Geschäftsleute abonniert, mel-aet «3 we,ea ihrer Dienst- ober Geschältszeit kaum mog ich ist. rechtzeitig zu Beginn der Vor'telluni anwesend zu fein. Vielleicht entilkDlt es sich, die Dauer der Vorstellungen durch pünktlichen Anfang, kürzere Pausen und Weglassung von Wiederholungen kn .Schlaaer" ab zu kürzen u ib es so den .ruswärli- nen Abonnenten zu ermögliche 1, ih-.e Züge zu erreichen Bei dieser Gelegenheli dürste auch eine Bitte an da» auswärtige Publikum gerechtfertigt sein, nämlich bl*, beim vorzei igen TerfaHcn einer Vorstellung das zur Gewohnheii geworbene heftige Zuschlägen der Türen l.m 3ntecefk des zuräckbleidenden Publi» tum*, wie auch der Künstler zu u n t e r I a 11 e n. Mehrere Giehener Miltwochsabonnenten. • Die austerordentliche Steuer vom Gebäude« besitz. Die Dom Gebäud^besty btl xum 18 Februar dieses Zähre» zu entrichtende einmalige .lufjer» ordentliche Staatssteuer beträgt 15 G?ldps von |e 103 Mark des Steuerwert» Aun besteht in weiten Äreifen älnllarhelt darüber ob dieser Steuerwert nach dem Wert des Gebäude» vor dem Ärieae oder nach dem letzten Kaufpreise berechnet wird. Gin Kaufpreis, wie er in der Zelt ber Geldentwertung (z B 1921 oder 1922) bezahlt wurde, kann meine» Grachten» nicht einer nach Goldmark berechneten Steuer zugrund.' gelegt werden. Ferner ist aufrallenb und eigentlich nicht verständlich, bah nicht auch Hausbesitzer, die als Sd-M* ober Kleinrentnel usw. öffentliche Hilfe tn Anspruch nehmen müssen, Steucrerlah beantragen können. Aach tem Wortlaut ber Bekanntmachung können dies nur bu .Autzungsberechtigten' (Mieter usw ) G» wäi« sehr bankenswert, trenn bie Flnanzbehör -e über diese Fragen eine Aufllärung in ber Pre'l" geben tDvllte Zustizinspektor Schröber Wc BroDtepalea WZW ferner: i*73<5 lieferbar. ! rn nehidn. Kchni.ll üe nneb. inner 07TL?< an den (Hieb. *11 z. | Verkäufe | Fahrrad an er' ol eiu billta rrEv nn 5tL 61 D. Söngeloii iebe IMenne ob Vnner Laden in erster O'eftbnhb- lane ia mieten I ift, rrji&re rs moöflien f n unb fiütbe aenen Hoden Vo'it schweig fofert nehnbt Echr. Äniebotc m t?tri»« ar robe n. 10SD an den (Üteh. 2t nv eib. ©efiidjt au zwei Ambern von , 3obren u. «ebn Kioderpflegerifl mit beiten Gnw'eb* l nqen per fo ort .4 > evftaien bei HGttirs. raf tl.es Mädchen ni-bt an jnno. an f Ibnanb. 21 rb Iten geindjiu, nut gute 1 U'xpi.bhinoen, fite 9.ule u. van' aum L l'lar» 0) r trüber aefnüL tt-orzii» rsti-n un a, uiina 1 711br bei ^ran Tirefter Bernea, gd> imrn- Tüchtiges ViMd eoil für tanbüt»er L tofort aeiuchi. .in mel en bei st,7t 3tao Er. Dßltmann obAuirbni 107:11 _* au k»> len gesucht. 1 sdiiihL 21 ineb. mit * 1 2tn ioue he' Grelle» , zu verfa ‘-n 073 A, iur Lchlachigewich: (i>»abcuiu. 4 L L uu.er V>k «.b. Qi. 4-1 verfällst 1008D .Hardthof bei (Oiefirn. iQiotL'DößoeT abaug.b n. „ " Ol citAnnc 17. Bhoto-flDDorol tdcareitc ÖXUi zu oerf uilen (iT.tZl edjillerlfr. 26 I Titderstoch.eu. Hiesige QiroRoanhfi.iaie sucht zum 1. Apiil oder früher 5lenotypistin für SeKrefariat. Nur erffe Kraft wolle sich melden unter Einreichung von Heugnisten und Lichtbild unter 10I8D an den Gießener An'eiqer Geübte Berelletionen ibllllllllllRIMUiilliillllilllhiinillilllillllllllllllili! Schokoladen hauS Dieben . Lclierswcg 52. M kausLk s-.tiinM Parterre- Sentrnm ober Silben ber Stabt, aenen berr- I b.if hebe rubiac 4 Zimm. fBi n li. 2i. in brr 1 ib tetuifira eft Gdir 21 nieb. un er 073 9 an ben OMea. 2tna. Stellenange^ otc| «ieaelpfad 30. 11 Kaufgesuche | Ki!sMWÄll>eilsM!>e darunter etliche Zuchtstulen, steht ab Samstag, dem 16. Februar, bei uns zum Verlious. ©ebr. Isenberg - ©iehen Telephon 362.Hh^D Walltorstrotze 71. MAGGI5 Suppen erleichtern der Hausfrau die Kocharbeit. Nur mit Wasser angerührt und kurze Zelt gekocht, geben sie delikate Suppen. Viele Sorten, wie: Eiernudeln, EiersLrnchen, Erbs, Erba mit Speck, Ochsenschwanz, Reis, Pilz usw. tragen jedem Geschmack Rechnung. Man achte auf den Namen MAGGI und die gelbrote Packung. Hiesige muh-. Weiß- und Voll waren • (firokdand- liilli snchl zu £ücni einen Lehrling mit gnter rdml« luldnlli edinhi Inqcb nnt. 1 “170 au deo Anr ScsskresgcwLllüles Fraulein ;ar Hilsk im 'sdll ärvlidicn Lpc- ratioaeymmer gesucht. Borkrllnilline nicht erforderlich. Im terhsioM Biie r • -1 jug een. Kregsg-fang. Vtorarn, abend, bri Mouietob " . ■ .4-' ; . -J! .■1 - ■ JJJ1 , . . SSt Behördliche Anzeigen Bekanntmachung. Brennholzversteigenngen Aus den Waldungen der Stabt Giehen! Jollen versteigert werden: a) Mittwoch, den 20. Februar 1924, vor. • mittags 9 , Uhr beqinnend, Abteilungen 99, 112b, 114 und 118 (Bezirk des Försters Geisel) 34,6 Nm. Buche., Eiche- und Fichteknüppel 685 Nm. Buche-, Hainbuche-, Eiche-, Kiefer- und Fichtereisig. Jufammenhunfl: Alter Steinbacher Weg 1. Schneise. b) Freitag, den 22. Februar 1924, vormittags 9' , Uhr beginnend, Abteilungen 8, 43b u. c, 44a u. 45b (Bezirk des Försters , Brück) 12 Nm. Eiche- und Fichtescheiter 17 „ Eicheküppel 68,3 „ Fichkknüppel 77,1 , Fichtestöcke 489 „ Eiche-, Kiefer- u. Fichtereistg. gusammenkunsi: Anneröder Weg - 5. Schneise. Näheres siehe Anschlagtafeln. [1024B Diesten, den 14. Februar 1924. Der Oberbürgermeister. I.D.: vr.Nosenberg. Bckmiutmnchnng. Der Wochenmarkttarif ist ab heute auf Voldmark gestellt. AähereS im Aus- Hang. 10268 Giehen, den 11. Februar 1924. Der Oberbürgermeister. I. D.: Klingfpor. Bekanntmachung. Die Gebührensähe deS Vieh- und Krämermarkttirifs sind ab heute auf Goldmarkgestellt. Näheres im Aushang. Giehen. den 1L Februar 1924. [1O25B Der Oberbürgermeister. 3. D.: Klingfpor. Nur noch heute und morgen haben meine herabgesetzten Preise Gültigkeit! 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*n bei öffentlichen Tkraiihaltungen. wo s»e das 3nlerdle der Za schauer er werken konnten. 2kein, die Frri- udui.g must bas Planvollste werden, was es auf bem Gebiete der Körper pflege nur gibt; sie must etn’ig und allein nach auaromifch-physlvk'gi chen Gesichtspunkten zulammengestellt und fv einfach all nur möglich fein. Ui e.t »wrbllchen Stamm- vertranbien. bie Schweden unb Danen. Haden schon längst in diesem Cüme die g.-d Übung zu einem hochwertigen Faktor der körperlichen Sc* Ziehung gemacht 3n unteren Schulen Ist diese Xiflaffura noch nicht durchgedrungen. — Kürzlich las ich In einem guten modernen Buche den Cab: .D t e Erkennenden sind verantwortlich^ Dohian denn! As sei ein Kenn- zeichen der Gebildeten, ble Schäden unserer Or- Mr- schritten übet dal Strafverfahren folgende Be* fttnuuungm erwähnt: 1. D»e Mehrheit von zwei Tritt- teilen der Stimmen ist nicht rui: für jede dem Angeklagten nuchtetli )< D.n'che düng hi der Schuld trage, wie feithrr, sondern auch n der Straf frage ersorke l.ch Bildest sich in der Straf frage zwei M.i-.ungen, ohne ba j eine die erforderliche Mehrheit für sich hat. b gilt die mildere Meinung. Grg.bt Hb 11 d.m mit zwei Richtern und zwei Schossen de eyten Schöffengericht. von der Schul> unb Stro'»rage abgesehen. Ltimmengl ichhe t, so gibt die S.lmme de» Vorsitzenden den Ausschlag. Bei einer Belebung mit fünf Richtern unb Schossen müll n ol o stets mindestens vier von ihnen für die Verurteilung und die zu ch dem Deen gJblauna und Verl mung des B ieigehein» nisses ein Sühne versuch stittzuf indei Wohnen dte Part i i n cht In hem'cl e i ®cmeinbebtet rf. so kann nach näherer Aierdnung der La-ides- ju li'vrrwal'ung von cL*m SühNLoersuch abgesehen werden. hängt, und b c sich b i entschlossenem energischen Voig.hen wool nermdben lailen. 3m Anschlust hieran sprach Pros. Dr. Kal- veram von d.r Unirvr'i ät Fr in f irr am ersten Tage üder .Hrndels'ech sich: Bilan'.en für 1923 24", am zweiten T igr über 5lnnn,lem ter Untern eh mung unb Umstellung de» Kapitale auf Oolbmarr. Redner legte bk Grundsätze für die Reck-nungSführung in ge!dwer'schw.inken^er Zeit dar und betonte band, dast zur Aasrech:- erhalrung unseres Produttioneapparates aus Volks- unb privatwirtschaltllchen Gründen bd der Kalkulation b Dlnzelwaren und bei der 3abre8dbld,4uhr.x6nung mir dem Wied deschaf- fungspreis gerechnet werden müsse, dast diele aber auch unverändert für Zeiten der De.lation und d.-r fallenden Prelle Geltung habe. Dann legte er an Hand praktischer Beispiele die verschiedenen Möglichkeiten dar, trtkh der wert- schwankenden Buchhaliung durch fystematifche RichtiglteHungen ein einwandfreie* Bi b über die Entwicklung und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu gewinnen. Gr stellte besonders bie Technik der Gold narkrcchnung bar unb kritisierte ihre Hauptschwäche, die dann wurzelt, dast sie sich auf Werte der Vergangenheit stützt, die in der Gegenwart wegen dec Produktion tänterungen unb Bcdürsnisverfchicdungen feine Geltung mehr haben Der Bortragenbe gab eine Reibe von Vorschlägen für den Abschlust der Buchhaltung des Zahres 1923 unb für bie Durchführuig der Goldmarferössnungsbilanz. — 3n s inem zweiten Vortrag besprach Prof. Dr. Kalveram die jx-nbigfdl, Zweckmästigfeit und Technik der Kapitalumstellung bi Einzrl innen und Per on m-Gcscllsck>aften sowie bei Äj. halgef y- schiften. Den weitesten Raum nahmen feine Ausführungen über die notwendigen Sanierungen dn, da die meisten Betriebe bd der Goldmarkrechnung c-fmncn werden, dast ihr Rominalkavital auf In i II inen Bruchteil a ammengefchrurnpft ist. *2il5 wich igste Fragbrzeichneie er die nach der Feststellunt jener Kapi algröste. welche dem Untemehmen In Zukunft eine auorriche.ibe Renta» 11 hät ennöglicht Gr ga'' in'crefl ir.rungen bei Redners über die neuen ö euerer .ragi- und Steuec- vermögcns-Bllanzen sprach ein gewisser Optimismus. wenn auch die Manac! der zweite» Steuernotvercrdnung, wie sich btefe im besonderen vom Gcstchtspunkte der Betrlebswirtschasts- lehre ergeben, scparf hervorgehoben Warden. Bei dem lebhaften Bnllanr den die Beo träge fanden. bcaWi Arbritgeber-Veo band. In einiger Zelt wiederum eine Bort rag* folge über aktuelle Fragen zu veranstalten. • M Der Wert der Sachbezüge auf Grund der Reichsverslcherungsvrdnung und des Angestclltenver icherungegeleres Ist mit Wirkung com l F bruar ab für bie Landgemeinden des Kreites Diesten orte folgt festgesetzt worben- Ta- gcSkost für männliche und weibliche Personen 0.90 Doldmark. OastaeSkost mit Wohnung Brand und Licht 360 Doldmark Vom Gesamtwert der Sachbezüge entfallen: auf volle Verpflegung 90 Prozent, auf Wohnung. Brand unb Licht 10 Prozent. Vom Ddnmtweit der Verpflegung treffen auf das erste F ühstück 10 Prvz. zwdte Frühstück 10 Prvz., Mittagessen 40 Prvz, Vesperbrot Persönliches von Hermann Stehr. (Zu feinem 62. Geburtstag. 16. Februar.f Hermann Stehr, dessen dichte-tsche Dröste nach fang'T Bcrfennuni jetzt mehr und mehr auch dem Publikum offenbar wird, empsängt bd fernem 80 Geburtstag Huldigungen und Dhrungen von allen S-iten. Am nachdrücklichsten dürsten für das Verständnis seines Wel.ns und Werkes b:e Ihm gctriOm-tcn Festsch-isbrn a^r'er. Da steht an ber Spitz' das von Waltrn Muidies teiul- gegebene Buch .Hermann Stehr", In dem ftzch von reifliche B itrfl^ e mit feve künstl'ri'chcn B*- kutung unb der (Figenart l-lvrt Weltbildes be- f<55fttacn. Unter den rerfkn ichen Srirtnerungcn sind besonders bk Srzähltrt'en frreS alten Freundes Artur Fundner wrtv [', di" uns vis In die Znt seincS ersten Rinim? aurücksühren. 1897 kam Fundner zuerst nach Pohldorf in der Graffchatt Gl atz: .Tort hauste schon mehr als dn 2achr» dnt Hermann 6?chr. ber sich durch sein von dem ubl chrn T"Nlchu m l 'cib Ix.* stark ab'Vb'n- des Tun und Reden bd d n hederen Geba^lern den B.l na mm des nerridei Sch^lneisters mit den tiihxn CoKyi erwarben bat e 3r rannte In fdner fr?len Ze t bei j'dem Wrtter und zu id>er Oahr>-svrit. mit V>rl ede auch nachts, stundenlang allein In den Wäldern umb-T. badete auch einmal bn berrtt# zugefrnren n T< ch. nachdem er frte hünnc Disdecke et t'e'ch'a v ba t", und b e t pkn- kofephilch Reden, b t f< et d Kirch» nicht allzu ffut to-gfam.“ Zw i ät ;enf?zitten <>jcn Fundier vcsonders zu dem neun Freund, sein ungestümer Fveih-itsdrang und sein: unverbrück^tche Treue. .Treu ist er fdnen hoben Steilen, de fernem Weg von (Xucrmb an v^rangel uch et habet Treu f Irrem Vatetlande. das er jetzt, wo f.in stalzer Glanz verblichen tst, jetzt, wo eS in Rot uerd S. wach am Boden liegt, erst recht rmt hri^ar S d • l'ebL Treu auch feiner engeren Heimat, f.trer II den Grafschaft. Wie oft bat er nur er- zähl, dast er immer erst wt-eder sich in ter Heimat fü l . wenn er ble Luft ber Graf.chrft ahne Hier nur sinb ihm bic Berge Berge, ber Wald em Wald, her tst »hm ber Gelang ber Vögel, fdbft ber Zug ber Wolken dn ganz anderer als irg-ndw) f >nft auf ber Wdt. vertrauter und a if- ftfZu'.T icher Tiefe Treue b u> h M.n'ch.m, denen er seine Freundschaft geschenkt ML“ Tk’e innige Hermalll -be © ebrt betont auch Moritz Heimann, ber DnUecker des D ch'ers. b*r s ine ersten Rorell»n zur DeröUentlichairg brack-'e. als sie ber einsame Dorfschul'e>r"r dem Fi'c' rschen Verlag dird»b,e 3n einem shonen 6rtnn.Tunglbfa:t erzchkt er txm bem birb e n^chen Drang, d r in dem Knaben schon gäh'te Sein Vater warnte ihn bam 4S: ,DaS Verfch amachen vertreibt b'r blüh a Kopp". O:cbr be Itzt eine ans Hak uzinatori'che strelfenbe Grd", die Gestalten f.-trer Dichtung it ferner Umwe'-t zu er- fdt u m, und er z igte H-ei naim be Wandernn",en M Scheuplätz' und Fi;uren, be er dann in seinem D rk umyftalx’t 215c: trotz ber engen Gemein- schäft mit d r h imatl chen Ratur t*t fdn H-nich H Prwitr'i l en in ibm. und all er sein qröstteS W rk, ben Roman .Der Helligenhof schuf, konnte er ihn ruhig nach Westtale' verletzen. Heimann betnchlei. dast et 'tch von seinem Sohn eine 6x?.t-l artc Westfa e is m Zllol au schlagen fi h. fi bei rach ele unb dann wast e was ihm zu w'ss.m nö:it war .3- gehört nicht zu ben Dich- dem. bie erst am Schrcibtisch erhöbe, w-rd-en." sagt Heimann. .Sire Ratur, bie man frei n->ch Doetse derb unb tüchtig nennvn dürfte, den Genüffen des Lebens keineswegs abholtz. nicht za^e vrr ber Schüssel unb vor ber Flasche, bas praktische re-.'e Leden ohne Hochmut e*jrenb unb an^adenb, ist er boch »u l ich seiner g»ifh£en Welt immer unb üb r ([ sörmlich dnv rlr b!: und e'eifo wie mit kinc" Tli f in Ne W l e auch mit btt < Npsf • bung fü Me Hjfr. für das ÄI i-y Zu einen S a'i rgana Hbt er mich mit den Wort-n e;n: .Är nm -i Ei ', i h werde Zhnen dis Lachen des Sau r l es im Walde z^i'en." Dmn er ist einer von b/rvt. bie das GraS wach en hören. Er erzählte mir einmal, dast er den Roman eines ^•unb.-l schreiben wolle, unb ich zwdse'te nicht, dast e- e* w'.rkli ch unb n'cht von aasten, latirllch txambisti ch unb stzmbol sch, tandern aas wahrer Dur/ckchauung v rmöcht:." Aus dem Dunkel rang fein Schafen ins Licht, aus der öme bei Pohl- tt f r Schulhnu'es zu weltweiter Wirkung: _3n b m Hau e ivurden Kinder gebo^i. unb Kinder starb m W Iltz trivp.l'e seine fti'etbe S chreT-- mut über die Stufen. Zn dem Haute walte c die 5bau*frbr 193t Ge^eral>i'ektvr mb 1912 'ü"stk ri'ch r Ve ter b s b&r’i'-en Schauspielhauses. Sck«on in Dr s>en ch'fe er ®rIei'nSdt. feine sozial «prichtete Tbeat.nnwll ik bu-d) billige Veranstaltung von llnllifchn, Vnlksoorstellungen zu er» trHlen. Er axir ehrlich bestrebt, bas Iheater «tff Mturffttbcmb? Bildungsstätte iu Geltung z» bringen unb pst^gte nich' nur die klastische, svn- b~m auch die neaest r dramatische Literatur. Mit nröstercr könnt- c in diesem Sinne in Frankfurt a M wirken, wohin er 1916 all ® n rali"tenbant ber städti chen Bühnen be-ufew aurtk1. Ihm unt-~r'!anb dort neben bem Schau- Trl l auch die Oper. Rach knavp drdjähriger Tätiakrtt atng er von ba aus im Februar 1920 nach b m Abgang Ti'tor Schwannekes als Intendant bT ba eri'chen R^t o- rttuen’er nach München, wr Idne Tärlakri' für bas deutsche Theatem l.ben bie größte Bedeutung gewann. WEL TB EKA NN TE QUAUTÄTSMAR.KEN 10 Trwi. 2E5enMn-Dt 30 Pvvz Ter Tert anderer Suchbezüge wird von Fall zu Fall festgesetzt. 2IbtDet4«ingen von obigen Festsetzungen In bcfon- deren Fällen behält sich das Ärettberfxdymm^i- omt vor ♦* Deu tsche Volk-partel. Am N. Februar fand im Gewrrbehaus bte monatlich? Zusammenkunft der Flauen der D V P statt firciu Psasf unb Frl Maria Birnbaum, M. d L., erstatteten Bericht über die Tagung des LandeS- auSschusfeS in Darmstadt. Frl Birnbaum sprach ferner über die Arbeit des Sonderausschusses, ter sich tn den letzten Wochen eingehend mit der Notverordnung über dn Deamtenabbau beschäs- Hgle; besonders behandelte sie die Artikel, die !ich auf die weiblichen Beamten und Angestellten beziehen, und die hierzu eingebrachten Anträge, die deren gröhlmög'iche Sicherstellung bezweck n Zum Schlich sprach Frau Schudt über die Krankenkasse und Grsatzlrankenlasse. Die ocrschle- bencn Ausführungen riefen eine lebhafte Aussprache hervor. Kreis Friedberg. fpd. Bilbel. 14 Febr Bei einer hier statt- gesunden en GrundslückSversteigerung waren die Preise dermalen hoch, datz keiner der anwesenden Landwirte etwa- st e l e'kohlung, Sch^i^e- anstalt koimten sich gut behaupten. Drockhus fest. Unter der El ktrizitätsaktien traten A. E G. bei erhöhtem Kursniv-.au in den Verkehr. Lah- mal).T w-ntg gebe f- rt. Mainkrafttrecke gesuchter. Die Aktien von QTtetairrerfcn und Maschinenfabriken Formten sich mrirbgenb behaupten. Auch für Hamm r en trat Rachsi»re h-nwor. Für Zement Heid lberg wurden gebesserte Kurse geboten. Julius 6ld>el stellten sth gut behauptet. Dycker- hoff u. Widmann b.-festigt. D>n den übrigen W-rten verkehrten Zucke.aktien tn behaupteter Haltung. Zellstoff Waldhof fest. Knarr-Heilbronn stand in Nachfrage. Als befestigt sind noch anzuführen Heddernh lmer Kup er. 5proz. ReichS- anl.-ihe lebhaft mit 158 Milliarden. Auslands- ernten vernachlässigt. 3ntzref e bestand für Schutz- gebtetsai leihen. Der Freiverkehr ge’gte ein ruhige« AuSsel>en. Zu erhöhten Uinsätzen kam es wieder in Chemische Remy, welche mit 1375 biS 1425 bis 1500 gehandelt wurden. Man nannte ferner Dxker Stahl 11 500. Becker Kohle 12 000, Api 10 225, Groarag 400, Benz 7225, Drown Bvveri 3225, ConNbank 375. Hanta Lloyd 2600. El ktrische Unterfranfei 600, U a 10 500, Krügers- hall 14,c00. Ludwigsburg r Porzellan 5000, Kaiser Waggon, schwach, 1003 bis 0,930. Berliner Börse. Berlin, 14. Febr (Wolfs.) Der Börsenverkehr konnte bei Beginn ein freundlicheres Aussehen gewinnen, weil die gestern druckenden Verkaufe sich nicht geltend machten, was man daraus erklärte, bah die Geldbeschaffung zur Deckung dec Verpflichtung m, d e aus den Decumreuungen bei der Deutschen Girozentrale erwachsen stnd, nunmehr beendigt ist Kleine Besserungen übrr- wvgen, gröbere Umsätze fanden aber nur in ver- einzeltcn Werten statt. So wurden Deutsche Werke vielfach gekauft, weil man auS der Gold- bilan; sine vorteilhafte Bewertung der Atzten zu entnehmen glaubt Ferner hellten sich Scheidemantel, Drahtlose Uebedet sowie auch 3 D Riedel höher 3m allgemeinen waren auch die Kursveränderungen nicht erheblich und bet') fiel der Verkehr wieder der gewohnten CuQlofigteit anheim, die auch ein leichtes Abbröckeln der Kurse wieder zur Folge hatte. Bankaktien blieben im allgemeinen gut behauptet. Deutsche Anleihen hatten ungl.'ichmahige Kursbewegung Der Geldmarkt war eher leichter. Die Zinssätze stellten sich auf 7k Prozent und darunter pro Tag. Das Devisengeschäft gestaltete sich auhervrdentlich ruhig. Die Anforderungen waren normal. Für die Hauptdevisen mit Ausnahme von Reuyork konnte die Zuteilung etwas erhöht werden. Devisenmarkt Berlin—Frankfurt 71,"Jl MoN''70,9i7 Md y r i -'liifm. hiYZioooiXM >1011 PXinofM/ iX)4ixyy) G’ rlftl niln • :*■> 415-MAX*. *A i»/"NjiOK "437H»XXX» floVfiUmafil 00 Ü> 1 GtiO .(juumiX) €to»*xx>i -r4r»3 iMumuir lF5ir.2l* IM5 «001»»w 1> 5 IG.-o mx mu London . . lHj-,1,75 UlDlill 45,25 Dl6 10 4,75 Mü NN45 .'5 Mo Vieuhott . - 11'JJlö ).1".5>,' Mo M0 120./XM) Mo Paria.... eanueh . - VJtr/Ä*>XA>» 19 4NX»M>5. IH 47t«x>xjü • l7.UW»> .J.’V.'7'»)UUUU :un;o*A»Ki . -)>XNMXJUUU fcpnukii . . Witi, in D - L eft.obge t aüJj37iaxji->. .^7^(MA)UUU 693510». ■WxOOf» fiOrtiiono 59*149000 'I ran .... 1 2 IGOfN »*)»», 1.2305"""" l JGH^mmmmm. i -'.'30.7»MM MM 4bO -Dio 411, '2« Md twiflaruu . -)15-i IG 1 1'1'MMmm, >1679 »ixaaj 3fWan . . 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S 75 I p ^ruligtiiftatbl ........ 6.5 6.9 — ...... Rranffurtcr Armaturen . .. «TI 2,4 ”1 — MttaslatltMchaN '^ranffurt 28 75 S — b ’ nhfabrif H,rz . . . . 5,5 I 5 25 6 ! 6,4 11 , 117> Btllfioff 9Pa(bhof ..... ’ll 1-.1 13.8 14,73 Hioltrinbri.' 'Jrnnftntfjal . öiirftrfnbrlf wnabauftl . 7 8,73 6,7 J 7 7.A 7^4 Pet. Union Sl..(Ä....... 4 4,< 4.1 ■W flonkruciifabtif Lrnvn . . . M 2,5 — 4 üiiag.............. - 1 — Märkte. (Berliner Produktenbörse. Berlin, 13 Febr. Die Preisänderungen am Produktenmartt waten nur unbedeutend Die Käufer beobachteten vorsichtige Zurückhaltung an- g.-fichtS der matten 2lu?[an53notlerungciL Rog- a n wurde ziemlich reichlich angeboten und die höchsten Preise waren nur für nächste Stationen zu erreichen. Gerste war ruhig, nur gute Braugerste war gefragt. 5>afcr w.,r für die Küste begehrt, aber nach dorthin nicht hoher zu verwerten. Gs notkrtrn für fe 1ÖW Äio (tn Goldmarkfl mark. 159 bis 162 iruhig). Roggen, märt, 128 bis 134 labgeschwächt), por.un. 125 btt 123 labgcschaächt). mealenburg. 128 (abge'chcvächi), Bcaug..'rste 150 bis 160