nr. r Erscheint tSglich, eifer Senr. tmb 3ritriaqi, ■edberSarrsfaGsbetlaar. GietzenerFomiliend! Liter Wochen-Ve;va,prti» 70 (Bolbpfenntg ein- schließlich TrLqerlohn, auch bri 7 ichterf. einen einzelner 'jiummrrn in» folge höherer (Bemalt - 5« UitintrfitätS'F»*- ul Sldelrudtrtl R. Eanqe in 6te|tw. Sd)riftldmn« und »ddfäfUlttlt: S»iirraU 7. Li„h«e »•* S«je ]tn ftrOtr X«)NnuMMi |nm ia.tjm.rta4 vsrhei odneiede BerdindlichdeU Pr‘i,au*i»dtti lOtBoidpfennig; für ’Jie Marne-.tnjfigeno.TOn n »reue &> Lnolöpfennig. vlaqnorschnfr 2J ,1U|- schlag - .-eruntworlstch für palinhu >eu»llelon. [k.Jnebr. iüiH).Uanqe; für den danken -UiU Ernst Ül»m chem, urber Än < gtnttd; «janeSe*, |6m.n ch 11 G.ezin Das Schicksal des französischen Franken Der französische Arant bat geg nüber dem amerckanilchen Do lar ben tief ten Stand erreich', der tn der Zeitgeschichte zu verzeichn?n i'l. .Zur Stunde, da diese 3-ilen q cs ch riebe, we den mu i man an der Pariser Böd? mehr al» 2) Franken für den Dollar zahlen Für da» englisch; Pf 'Nüber 87 Franken Diel an brr ^öde! 3m Frei- verkehr sind Dvlar uni Pfund noch viel teurer. 3m besetzten Aheinlan ’ani man sch n seit einigen Tagen den französischen Frank mit 60 bi» 80 Milliarden Papienrrark I mlcn, Watz- - renb er offiziell mit rund 200 Milliarden, also 20 Gvidpf-mnig^m. notiert wurde freber ftfeftt fehl da» Frankeng«! d mit kern Frankreich die beichten Gebiete zu überschwetn- men und zu fort ump irre, suchte, nach JUogll: lei! ab. Die svanzösisch? Währung sinkt infogedes en immer tiefer, und nicht > scheint bagege i u nicht die Stützung ^l>odch! rg des frnan.s;r int !«•$ de Lasteyrie. nicht di Saub-runi der Pani r Böde von unerwünschten 'hment n, nicht die Verordnung der Ahem'andlo tnisflon übe de Deschrönkung de» DevisenhandZ» und nid): d c gehässigen Andeutungen der sranzösl'chm Pre 'e bah der Frankensturz ein — deutsch?» Ainanz- nranöver sei. Der unparteiische Drobuht r fnigt sich tri? e» soweit kommen konnte, dah ein si.greiche» Volk, da» einem beb egt eh Staate reich? Pro vinzen abnahm, Äob(cn?ruben in Mert von Gvldmilliarden au ^geliefert erhielt, ein .i g o’ en Teil seine» Heere» auf Kosten deZ Besiegt en unterhalt und überdie» viele Milliarden in Mob en und fremden Devisen heranSzupr ssen vermach c. tn dieselbe finanzielle Totlage hinrtag?'ict mit der seinerzeit auch da» de tiche 3ns^ativn»elen) begann. 3n Frankreich selbst führt man den Ahbcrgang der Währung immer noch auf die .offene Wunde" der zerstörten Gebiete zurück. Aber da» ist sicherlich falsch Denn die Summen, die für den Wiederaufbau wirklich au»gcgcbcn wurden, erreichrn nicht im ent- ferntesten den Wert der bibber von Deutschland geleisteten Entschädigungen Die eine 2.1 dache liegt vielmehr darin, baff durch d-e leich'sinnig- A?brn3art .Die To4>*s to?rbc lalleJ be.Mll m Fau'.h-tt uns B dchwendun zeucht tn fvanzösischen Wirtschiftöl bm wahre Crgicn feiern. Die anbrr? Udadv: Siir? wahnwi-i i verteuert Militärpvlitik die zu t< r finan.te len S?ngc FvankreichZ in schreiendem Widerspruch steht Schon im Jahr 1921, al» di? sr rnzös sch.' 3a- ssaticn beginn veröslentlichte Hosrpb Dail- laue, da» Schrecken-kind der AmtiPig'. mehre-c Artikel über bi- .verbrecherische und verwo,« c Finanzpolitik Frankr ich ) während b'-3 Äricce- und nach dem Wassenslillstand" Seine Angaben waren geradezu crschütiemd Aber wer (a.- sie? Sie wurden totgeschwiegen und unt rbrült Da» Desizit bet Gisenbihn und Post war schon bi* mal» Höh r al» in Deutsch'and. FÜ b ersten drei Monate 1921 betrug ba» sranzösisöje Steuei- bcfrttt 63 Prv^nt Del gesamte Mrtv l ung?- apparat ist bi» in btc Tiefen korrumpiert. Oaiflaut veranschlaat? ba» wirkliche Des zi' in (Vthrr 192t auf 23 Milliarden Franken un> firn zum Schlust? „Kein- Äontr I • über b * Militr- auSgabm ein stupid.'» Sichiebenlafsen i i d n Verwaltung m eine ilebetflutiurg mit alle^ mrg lichrn ilnterftüfimg'b'ittegen und H'l° o • schüssen. ein Auffcnr der Produkt' be' hinter- taube» zu ungeh uer i l en Preis n bi? f *' i m *? Demagogie in den Ginnihmen wie in b*n Alte- gab.n." Di? erst' Stützung? ikllon für di? krau e Währung Frankreichs h.stand barm dich man den Staat»hau»halt f ü n ft I i * frisierte. Er wurde fü • da» Geschäft'iah 1923 mit 23 438 Millionen linnihmea und 23 43 . M l- Fronen Au »gaben scheinbar in 3 ®L ichg »rl dt gebracht Ab"- wenn man bed-nkt bin b B /- Slung der öffentlichen St' t fdjulb al lei i zwölf Morden, b h bie Hälfte der Au»g ben beträgt. so weist man w-.rs bi? G'ock? gesch'ag n bat. Arnanzminister b r ß a ft e t) r i c b r fit) jeht mit allerlei börs-mtechnischen Deruhigu g - pülverch-n helfen teilt, mustte scho' im Herbst 1922 iror be Äamm.'r eingestehen bast da? — heute künstlich vedchleiert? — .Defizit durch Beamtenabbau nicht beseitigt weben ©rar. weil bereit» 50 (XX) Teamt.nft Ilen pe- strichen find Neue Steuern fct fo «-fM) e» auch Wo steht man jetzt? Hofft stch Fr.rnlreich durch die Ausschlachtung be> Aubrgcbiet u refen? E» wird eine neue Enttäuschung bat* herauskommen Die Deutschen sind schuld! Pari» 8. Han. (WB) Finanzminister de Caftchi c» bat am Sdb.InfTe b?» bcutigen Alt- niÜcmite der sich U. a. auch mit dem Sinken be» frrmEchm Tran! m besah c ter Trc-fe etre lange Erklärung abgegeben, in bar er u. a. tagte .ot? eigcmliAe Urfach? für bie es Sinken liege barin. rast feit dem Kriege erhebliche 3r^^k^n- betröge in den Händen h o n _A u »J a n - dem seien Diese Frankerg baden hätten §ran^ reich gu'e Dienste aeleistr-, leider feien st? icboch durchaus mobil. Faanzösirchedci s hab« ^rnau* sie keinen unmittelbaren Einsluh So Txit* da. Sinken des englifchen Pf. n e» zu Dollarkaufen ge- führt, bie Frankenverkäuse zur Folge gebaut hätten. Diese Franken stellten in den Händen von Ausländema eine Waffe bar, deren sie sich zur Verschlechterung der Kurse bedienen könnten. bis Cniaf.(Hbenb für ben Oriah dieser Verordnung waren nrfien bem bringenben Bebürsnls cinci befchleu niglen Aechtsprechung auch ganz g^wih Grunde der >ro!tenci1pami», l«ir g.'iubc l'el bri bisher zui Jahmbigfeit des S^iwurgiricht» gehörenden 6t.all iedrvht sind, als, um Fälle, in le en es auch hi*tKlonbcce dm mit her Aburteilung befahlen Vichtern auf» I> ochste toün- fJx Ätecrt erscheint, bah, alle für M* Beurteilung des Ltialsalle» er.oiderliche । BeweiSmitlek l i» Aur Hauptverhanbiung bereite erschöpfend db ! cn worben sind. 3m übrig .l b ^mqt die 'Bei: rbnung ein hohes Bert rauen • crige lewah.te iatigteit der M-russrichter Bon zuständiger Seite wird un» hierzu ferne» noch mitgeteilt 3n der legten Bummer d s Arich?gefet blattes Die Aufgaben des Kabinetts Marx. Balanzierung des R^ichshaushatts. - Selbstzucht des Volkes. Rhein-, Ruhr- und Reparationssraqe. - Finanzausgleich zwischen ihn rzxfc felgen brr Punkt: Unter Ausnutzung dos i«? nicht ge- butb?t werden Was aber h Wirklichkeit bie französische Finanzlage brliste. daS sei bie T:t)ara;iou6* ft? ?, b:c Aichterfirllnttg der deuksrfren Brr» pfijchtnn-^erl, bie Frarkreich ge-tortr^.n habe, zur AUlriche seine Znsincht zu nefrnen, um ben Fehlbetrag beS Wiebrransbaububg?tS aus- xn Irichen. Wenn Po'mcar^ die Aochtr §r?nk» reich» dcrteidioe, t?rf f'iqe er damit auch den Fränkon. Die Acrhofität bet franröfifdym Aegierung»- männcr. die fit in einem hysterischen Seichrei gegen die Deutschen L 'ft mach'., btc nun auch ben Fiankenst^rz auf ihr Schul ron:o nehmen tollen, tritt auch b'i bet ersten Ccgcnnuif)nahmen der Acgicrunq klar zu age So ir* auf Anreifung des 3rncnmmi vr.‘ ber t-.oklä.ch sch? L «usangehörtg? Duttzen. d?r in PariL eine auSländtsche Bank vertritt, ausgewiesen warben mit ber Begründung. bah er alarmierenbe Ac u hc - rungen über das Sinken des Franken getan habe W!e ferner ber . Figaro" mltteilt. finb an ber Pariser Börse drei Ausländer verhaftet worden beren ständige Ante'fc.t heit tn ber Dev f en-Abteil ang^ tote da. Blatt bemerkt, nich. ger-?ch:fcrtigt crschim <$» toürien -alir tche weitere Spuren verfolg! Hebe- geLi e rertäd>tiie CBernritiler würden (Sr.' jntnTangen ein<',c\rg?-?. fei sogar bie Rede von teeücrcn bevodtehenben Au^nxnfungax. 31 März, bah 'm Stras'achen statt des Sch'^fsenaericht- der Amtsrichter allein eot'chrldet. und statt bei Wucher^erichiS nur deisiu richterliche Mit- Mieter. Die zur Zustäabigkir ber Schwurgerichte gehören den Straffachm werdet b?n Ötraf- kammern zuge ri.st-n, da» B a, e^i b i Privatklagen iuht D' U brrrew.-^en und Derg?d n ist die Berufung au «s qef dbln f - fe ?. tonn aut Fr-ilpr chunz ober au f hli stlich auf Del' straf er.'annt ist. W-i er e t'rält dir Brrordm^'g eie c.fu l genbe Arn ernn i bei AcnaHu-g d^r Si alg IdU' u?b eine Beide vor QJertaf rm»öoi'M. i t -i t I n d.-r Be wi^ Eichung der 3;d - bi Mer. die schon jät 1919 durch ein« Acib’ von «Entwürfen zur Aeugestaltung hc» etrafprn rflc» zulctz' durch dm dem A l'? tag im Mai 1923 ir-rgvlMten S ’TjtutI d > S -sc?tzei MIT Acu??r>r-1. -.1 ter Si afaerichr" a i rt c3t finb. Aach ber B.?r-^e -g fallen zu ü i'-ti.i bi. Strafkammern a U (fr-rid t -fier Instanz fort Das Amts eei'ht wird für sämtt'.che, bisher zur Iusiändi,kcit der 6chösfengcdch«e und Strafkammern weherenben Sache« und auch für einen Teil der zur Zuständigkeit der Schtmrzerichte geherrnben Derbrechen zu. stärtdig. Bei Ueberfrrtungcn und regdmähig auch bd Der gehen entsendet der Am^srichtr allem unter ac- ifier. Voraussetzungen auch bei Aüdfalfoer- drehen Jm übrigen entscheidet da» Schüssen» gerichr. desfen Zusammensetzung nicht geändert wird. Aur au-nahmsteeise bei besonders bebew Di? Deutschen hättc« gelernt, diese Art Operationen meisterlich zu handhaben, um damit einen Druck auf bie französische Außenpoli« tik auSzuüben und die Aezierung Poincar^S zum l^rrzicht auf bie Auhraklisn zu beftim« mctL Die deutsche Propa -anda verkünde über, all, bah Frankreich bem Bankerott entgegen- xehr und daß ber Stur; der Mark benjenigen des Franken nach sich ziehrn werd?. Finanzminister be Cafießr? nacht sich auch die D.'bauvtung zu eigen, bah ii e. kt in beneh ber Berkauf französische-. AciiMparic’e gegen internart'-nal? Wer ? u'd di' Ad-Zung französischer Obliga't nen pe? -n en.l-sch b und unb Dollar» anemNo ien tt«tbe Di' i?rung gebm’e zunächst durch ben Zustrzm. i : bem Pariamerit einen örrtanxrf zur Verschärfung ber bestehenden G.f.'tz? ctcgen den Verkauf französischer Staatspap-.cr? zu u •'terbreiten. Ferner feien Mhbräuche be. ecmittclung der Durchschoittsdtrse an d r 2x>r? abrustcllen. Ss sei weiter eine öäubcru.ifl umer ben o?t so verdächtigen Perfonrn nxiq. di? der Devisenmarkt anzuziechen rttege. Di: lcinün|tlgc stohn- pofilik und eine oemünftlge Aegdung ber Arbeitszeit. Niilskestr Dr. Lchachts. Berlin, S Zan. lWvtff.) Der A.ich da>.l' präsidorst Dr. Schacht, ber ge , m nach Berlin zu- rüch>-k.'hrt ist, hat brüte bie Leitung ber Aeichsbank übernommen. Dr Schacht behält daneben kin Ami alj A c i ch S w ä h r u n g S - kvminisfar.i n nvlch?r Gige ischast er beratende» Mitglied dcS Aeichskabi- nett» ist. Di. CLiörüde, b.c ber Reichv-bunk- präfibcMt auf b.*r Anir:fina unb am Darfatee fast 70 Prozent. Die ReichSre^i nmg soll scharfe Mahnah- men finanztechnischer Art gegen bic- ienlgen Kr ise l’Iare t, bie e3 jetzt möglich machen to.m ?r. in» Au stand zu grhe i unb sich bjrt n oi < lang In Cujuiturort ni autzuhaltea. Steuererleichterungen für freie Berufe. Berlin, 8 3an. «Wolfs.) Aus Drmb einer Cirgib? be» Präsidenten te» Schufstirtell» für Acld e:ag.atgccrbneten Sverling. orbnete der Aeichs i.ianzminister zu tj3 ber Oteuernoti ererbn an, baf? eine Veranlagung ber Umfähe •er freien Berufe im Änlc brrjabr 1923 lei veihältniSmässtg geringer Hö^e e Än.iah- । men unterbleibt Die» gilt zunächst für die | vierteljährliche Dvlauszah.u g im Januar 1924. Die Neuordnung ber Rechtspflege. > Mit dem 22 Dezentr^r 1923 dem Tag bn Verkündigung im Acichsgrietzdlatt. ist eine Verordnung r« Aeid>*ptu1tbcfi:cn über b* beschleunigte Aburteilung von Siras taten in Äiuh grttvt.-n. won»tch zur Wieder- tX’.flcllung der öfse tfichen Sicher bei l und Ordnung für t-a» Arichogob-et im wesenllichoi folgen- g.nbe» bestimmt toorürn Ist Zur Aburteilung der Fälle des Widerstandes gegen die S a.usgewalt. der ülerboechen unb Her- g her wider de ctfcntUdx Orbnu tg des Vlorbes usib Tobschlage», te» Aaub» unb d?r Onrortlung der gemcihff.bibrtlitcn Vertwochrn unb A,rgeK i sowie der gleichen Straftaten tmtk-i da» ®deh gegen ten verbrecherischen unb gemeingesnh.lnhen LH*' an4) von Spreng'tofsen i>er Fälle be» Vergehen» gegen die Verordnung über das Verbot militärischer Veriande unb der Verbrechen und Vergehen gegen .cn §4 ber Verordnung vom 26 September 1923 sind die Strafkammern ausschlie blich zuständig, soweit nicht bie 3u- fiänUgwit von S n. ergerichten beirünbet ist Die fcrtlldK Zustänt-ig eit der Stmslammern kann durch > ie konbe»iu|tt \hcrttMltung atevoichend von len allgemeinen VvZä riftem grvegrit w rden Sin SerichlSstand ist auch bei bem Landgericht oder l«cr Straf knmmer dgründet, in deren Vtzirk der V.-schuldigte ergriffen tettb oder sich i» Hast befindet. Chic xerichlliche Donmteriuehuug findet nicht mehr statt, mich wird Mi Dor-ichs-beschlust über bie Eröffnung des Hauptverfah.cn» cilasien. Der Umfang ber Beweisaufnahne wird von hm Gericht n ich freiem 3rmcf en bestimmt, wie solche» seither schon bei ben Vcrhandlur gen in lieber* trctu. g»- un: Privalkl ^gc^achen ber Fall tva, Gegen die in einem Vertahr, > aus Grund Mefxr Verordnung crlassrtton Gntlch idungeu bei Strafkammer otci ihres Dvditzenden gHü e» teinVechtsmittel. Antrag? aus Wiederau s n a h m c teerben von bem im ordentlichen Verfahren zuständigen Gericht entschieden Fu* ben Fall ter Wiederaufh-liung dieser Verorb- Reich und Braunschweig. 8. Zan -WDV." Aritif • kanzlcr TRarj g w ihn' bem Cb fr biftu der .Vraunschivetgisch n Staatszeitung ein Jntcr- riete. In dessen Verlaus er u a. fagte E» fmb im tv sentlichen zwri Antgsbn die unrucg fetzt die Aufmerksamk.il b?r stieich.Regierung in Anspruch nehmen das ist bi? Sorge um Abe in undAuhr und d. Eo g um dr wirtschaft' liche Lebensfähigkeit des deutschen Volke». 'Dar Fundt.n-TN für unseren Start bildet die Erhstt nj d » Lebenr ber Arbeit»- und Produkten k alt unseres Volle» Da'! unfer Volk ohne fchwer-- Schidigungen durch bi. fen Winter kommt, ist bi? wichtigste Sorge Ei? » nahmen, die bi ? Acgierun j g strosfen hri u-ib b i deren Grgr ifung sie nicht imm-r auf Beifall rechnen darf, sind b.-Lmit fic heitzen rücksichlstosr Abdrosselung aller irgendwie entbehriick-eo Aufgaben tmb rücksichtslose 61d?«ninfl der Gin nahmen. Die örfamtni», bih es gilt. Opfer zu bringen, bat edrmiichcrw ise -ug nonmen c t:c i e g.- lungvn ift die beutfeo Wirifchas' vo dem vö'.l-g.n Sturz in den Abgr n) zu retten u b unterem gesagten Volke wieder cm feste» Geld in die Hrnd ^u geben Di^ Au I n'' ift uns dabei durch charitatrv? Mitbill? 11 ü cr- raschend erfreulichem jllahc zu Hilfe gek •n;- men; aber rar allem ist criorber ich b.i'i un’er Volk Selbstzucht übt D r L. n Kreis, d r immer no > nich' b. griffen hat. bah e» eine Schande ist. zu schw 'gen wenn Hundertt i rsei-be von Vo'.k-gen"st-n bmxn muh fi e d i b der Ernste» bei Oituiiiot b.-teuht u> rb?i an*» f na Verhalten brnach emrihtm Diesen Leuten be jetzt im Auslände ein Luffuslebcn führen dürfen wird dir A 4$ iregierung cnergilä) zu Leibe gehen. Acbcn ben 11 tschastlicher Sorgen besteht die Sorge um unser deutsches Abeinlanb, die Sorge um unser Auhrgebiet ?*txin- unb Auh - unu eparationsfra^e, bas fmb bie 6d)idfal» nmg. (Gegenüber diesen Dingen treten alle anderen Fragen in b^n Hintergrund. WtS ben Gedank«l einer Umgestaltung der Weimarer Verfassung betiifft. so werden wir der ßrörte- lung dieser an uns für sich n ichtigen 5 Inge, denen in normalen Zeiten jahrelange üfunqe i Lach- verständigergr^mien in der Publi istik unD in der ösfcntllchen Meinung rDranaegangen wä.en natürlich auch im Slurmlauf der D. i?e n'.ch. aus dem Wege gehen." ,3ch habe ja." erklärte brr Rangier, .bcr.it» in meiner A?-c vom 4. Dev 1923 lebhaft beklagt, bah das Verhältnis zwischen dem Acichc unb ben Ländern in 11 Ifa er Ve^ichung gct.übt ist. 3ch b-t. c damals ba» Vcr1v.e5>?n abgegeben, eine Klärung diele» Verhältnisses ?,u versuche:, und womöglich herbeizusühren. An dieser Aufgabe halte ich fest und ich hoifc. bah sie sich jetzt mit um so teeni noch et» -weiter Amtsrichter zugezogen Segen sämtliche Urteile tes Amtsgerichts gibt es eine Berufung ob die mit Derufsrichtern und Schöffen besetzte Strafkammer. Für die schwersten verbrechen verbleibt es bei der Zuständigkeit des Schwurgerichts, das mit 3 Richtern unb 6 Geschworenen besetzt ist. Die Richter und Geschworenen entscheiden künftig über die Schuld- und Straffrage gemeinschaftlich. Die Borbereitung dieser umfangreichen Reu- Tti/nung, bei der namentlich aach die (Zasti^er- waltungen der Lander gehört werden muhten, nahm naturgemäß geraume Zeit in Anspruch. 3n- ztoischen gestaltete sich die Geschäftslage beim Reichsgericht so, dah alsbald Abhilfemahnahmen notwendig wurden. Die Zahl der zur Zuständigkeit des Reichsgerichts in erster Instangehörenden Sachen (Landesverrat, 03errat militärischer Geheimnisse usw.) war derart angeschwollen, dah eine Völlige Lahmlegung der Tätigkeit des Reichs- gerichlS in erster Instanz drohte. Aus diesem Grunde erlieh der Reichspräsident auf Grund des Art. 48 der Reichst)er- faslung am 12 Dezember 1923 eine Verordnung, welche die Abgabe der Landesverratsund Spionagesachen an die Oberlandesgerichte ermöglicht. Die Borfchriften dieser Derordnung wurden in die Verordnung vom 4. Januar übernommen, so dah bie 03er> ordnung vom 12. Dezember 1923 in den nächsten Lagen aufgehoben wird. Auf Grund der CBerorbnung des Reich e-rräck dent 15. Ca nuir gelten bah r nach wie *>c>r fü-' die i.i b:; V'r CLinunq vom 17. D reml" eich' t n Straftaten in er : R ist' :'ie Dorschristen b:.fer 'Verordnung. O&crbrn d fe Str iss rchrn in orteni.ich: Oki fahren überg ( itet, so wird das V.rfahre-i, und zwar in Schwurgerichtssachen nun» mehr auf Grund der 05ccortmang vom 4. Ianuar (§44) vor der S t raf kam m er und nach den allgemeinen Vorschriften der Strafprozeß- ordnung durchgeführt. Sobald die Verhältnisse es gefuTtti*r., wird die Verordnung vom 17. Dezember 1923 aufgehoben. Der Kampf um die Arbeitszeit. Köln, 8. Ian. (WTB.i Aach der ..Köln. Ztg." dauert der Konflikt über die Arbeitszeit im Di'isseldorfer Bezirk an.'Das Kartell der freien Gewerkschast.n. die Afa und b:r Allgemeine Deutsche Beamtenbund erließen einen Aufruf zu einer Kundgebung auf dem Hinden- hurgtoatl und zu Straßenumzügen. In dem Aufruf werden die in Arbeit Stehenden aufaefordert, fi-d- mit den Ausgesperrten und den Arbeitslosen solidarisch zu erllären und für sie e i n V i e r t e l nb r e e Arbeitsverdienstes zu opfern Auch die Vereinigung der A-deitgeber hat einen Aufruf herauSgegeben. der im wesentlichen eine Darlegung der Rechtslage enthält. Im übrigen hat sich entgegen den sozialistischer Verbünden der Thrstiiche MetaNarbeiierterbanb für die - Durchführung des Berliner Abkommens . über dir zehnstündige Arbeitszeit erklärt und die Beteiligung an der Streikleitung abgelehnt - Auch im oberschlesischen Industriegebiet geht ein heftiger Kampf um die Arbeitszeit. So verweigerte im Oberschlesischen Elektrizitätswerk in Za borze (Kreis Hindenburg) die Belegschaft die neunftübige Arbeitszeit und trat gestern mittag in den Streit. Da hie Streikenden auch die Verrichtung von RotftandSarbeiten ve'weigerten, wurde am Rachm-tlag die Technische 'Rothilfe eingesetzt. Dadurch ist die Lichtftromversvrgung für die Kreise Hindenburg und Gleiwiy gesichert. Rach einer Meldung aus Deuthen haben die Metallarbeiterverbände der christlichen und freigewerk- fchaftlichen Richturg ihre Unter Triften unter das Ueberarbeilszeitabkommen zurück- aezogen, und zwar mit der Begründung, dah das Abkommen von einigen CBerfleitungen rigoros und einseitig ausgelegt würde. Man befürchtet demnach eine allgemeine Aussperrung auf sämtlichen oberschlesischen ‘Berten. Dagegen ha: die Schlrchtungskammer des Reichsarveits- ministeriumS mit Zustimmung der Arbeitgeber» und Arbeitnehmervertreter die Vorkriegs- ar beit sz eit für die gesamte Kaliindustrie wieder hergestellt. (Eröffnung befe französischen Parlaments. Pari-, 8. Ian. (DTB.) Die Kammer hat heute nach.ncktag ihre ordentliche Session eröffnet. Alterrpräsiten: Andrieur eröffnet die Sitzung mit einer Ansprach:, in d.r er ein;n dauerhaften Frieden fordert, jedoch erklär', daß nach feiner Ansicht bet Völkerbund nicht in der Lag: sei, ihn praktisch zu sichern. Er verfüg, nicht über ti: geni'g?r.bm 5 ;~ft on. nnrte.. Frankreich miffo deshalb di: unerläßlich:n Opfer für eine national: Verteidigung bringen, für fern: Sicherheit müßten ab:r vor all m die tintemicben Familien sorg n D:r Alterspräsident erklärte, die Rvtwend^teit einer Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion ergäbe sich aus den aagenblid üchen Verhältnissen Die Kammer wühlt: dann Raoul P e r e t wiederum zu ihren Präsid . n - ten Von 355 Ak> stimme nd.n haben 325 fü. i*?n gestimmt Sämtlich. Dzeprasidmten, bi: i; b r letzten Session fungierten, sind u> i c b c r g e wählt worden. Di: Kammer vertagte sih auf Donncr-> tag. Sie wird an bi fern Tage die R?d: bzu neu gewählten Kammerpräsidenten an hören und ihre Tagesordnung regeln. Der Senat eröffnet: ebenfalls, hmte nachmittag fein' auh:r- vrdeutliche Session. Er vertagt: sich auf kommenden Donnerstag. An diesem Tage toi.b di: Bureau Wahl norgenommm werden. Au') hier hielt ter Asterspräsident Gustav: Deni. de ülsticl.: Ansprach:, in brr er unter anderem falle, rach 2ußen hin s.i bi? politisch Atmosphär: . i te Von Wolken frei. Poincar 6 h.ib: d id i rch, daß er mit Entschiedenheit sich aai b:e Bestimmungen des Vertrages vd i Versaill"s stützte uni die Pfänd, r mit Besch tg belegte die Frankreichs Sicherheit und Rechte verbürgten, dem Lande bicienige Haltung gegeben, bi' seinen Siegen entspreche, und das zum zweiten Mal: besiegte Deutschland fei gezwungen, bi: Karlen aus den Tisch zu legen und die g:wun° denen *23?g' zu verlassen auf bmm es feit fünf 5ahr - windl:. - Im Geginfatz zum 5t-.nr.ier- Präsidenten glaubt da Alterspräsident L'te Sc- nats, daß durch dm Völkerbund eines Tages der allgemein: Fried: herrschen werde W.' • weiß, ob es ihm nich sogar gelingt, das unglückliche und doch so wichtig: Rußland aus dem Ate gründe zu retten! Arnold Rechberg. Berlin, 8. Ian. iWolff.) Zu des Plänen ! Arnold Rechte rgs toLb in unterrichteten Kreisen darauf hingewiesen, bah Rechberg, der in der Presse vielfach mit seinem Bruder, dem bekannten Kaliinbustriellen. verwechselt wird, vor dem Kriege bas Projekt einer Beteiligung englischer Wirtschafiskreisc an deutschen Unternehmen und Deutscher an englischen Unternehmungen als ein Mittel zur Besserung der Beziehungen vertreten hat. Rach dem Kriege vertrat er den Siandpunkr. daß nunmehr eine gegenseitige Beteiligung nicht mehr in Frage kommt, laß c5 jetzt darauf aakomme, daß Frank reich sich an ter Entwicklung bet deutschen Wirtschaft interessiere. Dieses Interesse glaubt Rechberg dadurch ;\a erlr^ckes, daß i>as Kapital der deutschen Ak- tirnLesellfchaftrn um 30 Prozent erhöht und dieser Anteil Zrankreich jar Verfügung gestellt wird. Demgegenüber wird barauf hingcwiesen, bah, wie die Dinge liegen, man von einer Wirkung auf eine Lösung des Reparations- Problems nicht reden könne. Es wird eine große Gefahr darin erblickt, daß, wenn es zu Verhandlungen mit Frankreich kommt, das von Rechberg vertretene freiwillige Angebot lediglich die Rolle eines Zusatzangebvtö spielen würde, für das Frankreich (eine Gegenleistung gewahren würde. Es wird ferner als undenkbar erachtet, daß man einer fremden Macht eine Kontrolle über unsere Verhältnisse, wie sie RechbergS Plan in sich schließt, zugestehe. Der Vorschlag Rechbergs Giesiener 5tat)ttl)eater. Henrik Ibsen: Die Fra.", vorn Meere. Ballcsteb. der Alleskönner, malt an einem fÖetrttxib, bas sich vorn Moei: ins Brackwasser- hinein verirrt bat und bori umkommt, weil ^s nicht mehr in i\e Flut gelangen kann Auch Ellida Wauqel ist rom fielen M^r ihrer Heimat an den stillen Fiorb oerpslanzt und Viiru mit dem Alpin uck b.' B: brr Ena: drS (feinen Hafenstädtchens w ii bintcn am Fjord, mit der unstillbaren Sehnsucht in bi: Fe' n:. Sie ftebt in einem ganz besonderen Vc.hättnis .-umMeere. Din finnische'. Steuermann, ih. fast unbekannt, vertraut nui durch die gleich unbezähmbar: Siebe zur weiten S:c. geht mit ihr und bem M-rer: einen geheimnisvollen Bund ein. beide vermahlen in romantisch-phantastischer Weise sich einanber unb — dem M:eie als dem großem Mittler. Der Finne muß einer Mordtat wegm fliehen. CMIiba bri/cht daS Verlöbnis — ihm unb dem Meere. Si: gebt mit bem verwitweten Di. Wan- acl ein: liebel«re She ein und zieht vorn Meer hinweg an den Karauschenteich ihrer neuen Heimat. Die Trennung vom QKv-ere und bem qo lieimnisvollen Manne übe, windet sic nicht. Di: Sehns-.cht nach bem ilng‘Seihen: heraus aus bem Karauschenteich ins freie Qlleci unb aus den engen, bescheidenen Derhältnisien des Arztheims in das prickelnd abenteuerlich: Ccbcn an der Seite des wilden SeefadrerS, das alles lastet wie ein dumpfer Druck auf ihrem Gemüt, steigert ihre reizbare Einbildungskraft zu immer phantastischeren Vorstellungen unb isoliert sie mehr unb mehr von dem Leben ihres Gatten und seiner Lbchttr, taten sie zweite Mutier hätte sein sollen, Ihre iKWbfe, bis ins krankhafte sich steigernde inner: Spannung, bi: fast v Hypnose anmutendr unheimlich: G.walt, bie fern: Iugendr:rlodte auf vrlliba auSübt, erreiche ihren Hö'oepuakl V.ä. jener geahnt unb doch ei sch eckend pl ötzlich. i or ihr steht, sie an ihren schwur niai-nt unb Rückkehr zu ihm txrlaaqt. Ihr: feinfühlig:, bis zum Wannsinit überreif,!: Seele p^idclt zwischen den, Grauen vor bem fremden Man.re mit den furchtbaien Augen, in dem fie eigentlich nur ein Phantom liebte unb den Lockungm, in die Sein-:, in das llngcbmbcaf, m bekannte Gtwr'c, 2Lbci die grl,:imnis^lleMacht, die der fremde Secm vin übet Sllida besitz:, wirkt nur solange, als sie sich gebunden fühlt, nur solange. als bem Zwang: L: c Pslichten an ber Seite des Gatten der Fremde die vcll: Freiheit gegen- üf irftcUt, ihm in Liebe zu folgen. Der für btc Eigenart ihrer Ratui feinstes unb seelisches Verständnis auch ringend: Gatte unb Arzt, bei dem sie. voll Vertrauen zu seiner Lieb:, Rat und Zu- fludrt such',, euä int, daß t;e Krisis ihrer Seele fich in tem Augenblick zum Outen werdet, als da- Hirngespinst ihrer Ircfe:ibcn bohreiden Gedanken, krasse. har>: Wirklichkeit wird, als ber ihr uier- reichbar Dürfende leibhaftig vor ihr steht unb — eine Gnttausch lng bedeute! Der hypnotische Dann des Firmen wird gebrochen. Sllidas kranke Seele findet Genes vag, He Frau rom Meer findet zurück zum Gat!«, und zu einem neuen Pj lichtenkreis, als CSkuigd sie fragt bi. ihr L-ie freie Wahl läßt zwischen ihm und jenem Fremden, ihr die freie Entscheidung, aber auch bie eigene D:rant- Wartung für ihr Tun zuschiebt. Da ftebt d:r Fremde, .hier ist etwas, das stärker ist als fein Wille'", bad Weib wird ein überstandener Schiffbruch in feinem Leben. toirD als nicht diskusstonsfähiy betrachtet. Es wird betont, dah die Reichs- regierung nicht das geringste damit zu tun ha t noch haben will. Die amerikanischen Sachverständigen. Paris. 8. Ian. (WB.) Die in Pans an» gekommenen beiden amerikanischen Sachverständigen Dawes unb Owen Vvung erlassen durch die Havasagcntur folgende Erklärung: Die ame-ikanisch-.n Sachverständigen haben bis jetzt der Presse keinerlei Erklärung abgegeben. Alle Cr- närungen. die sie jetzt oder in ber Folge zu gc- ::n haben, werden einen offiziellen Charakter tragm Sie sind von der Reparativnskom» Mission aufgrsorderr worden, an einem Sachder- standigen-Ausfchuß teilzunehmen, von bem man vcrlargc. daß eisen kommenden Klagen wenden fick besonders dagegen, daß die meist nach ter Revvlution ohne jede Vorbildung in ihre Stellen eingeiückten Parteimänner fest im Saite! sitzen, während alte verdiente Beamte hinouLfliegen. -- Aus Stabt und Land. Gießen, den 9. Icuuiar 1924. Vrwerbö!ofcr.fürsor^c ßcgcit Arbeit. Von tem Vorstand- des öffentlichen Arbcits- nach weise- für das nördliche Oberhessen wird uns g:schrstckb:n: ..Wie unlängst hier berichtet, hatte sich ein Teil te;- hiesig:n Erwerbslosen geweigert, die ihm von Reichs toegrn ruf:rlegten Arbeite zu verrichten. Aus An>:gung l-es hiasi- g-.r Gewe: ksck 2 stS la rtolls fdnb dar iw hin am Donnerstag, den 3. Ianuar. beim Vorsitzenden des öffenllichen A^eitLilachweises, Beig. wc-ne» ten Dr. Frey, eine Befp>-^chung statt. SS n-nh- men 'arm- tcif aul :r dem Geschistsführer des Alb:itsn-aä. weises. Verw2ltungs'Insp. a.?r M ü l- [ c ', und einem Beamten des Wohlfahrtsamtes als Prolokv'lführec. Gewerrschastsangestclller Aber in diesem, bei Ibsen so s 'Denen versöh- lichcn AuSgang des Stückes mckchl sich ein banger Zw ifel: .Deine Seele ist Die daS Meer. Sie ^at Sb. . rnt Flui", sag' W ing-l zu einen LUiucs- gcwomirn Weibe Wild btc Wandlung von Dau40 sein »der wann kommt dir Flut, die die eben er- nch.eten Damme eigener Verantwortung und frei» williger P.lick : aufs neue zerre Y ? Uno ein weiterer Zug des Pessimismus liegt in dem Schicksal, c W' -g. ts Aelkeste. bie fll ihige. bei aller Aüchtcr.i :it dich strcbfam: Bolelte sich aufläbt, als iic aus Sehrsuch' i'i die Ferne, iber auch der gute,, Versorgung wegen eine lieblose Ver° nunuch: mit ihrem alten, glanförfigcn Lehrer Arnholm etng.chl. Die Tragöc-ie ber Eltern er- Idi in ten Kindern eine nur zu trübe Wicder- r*iung. Lnttüuschu.ig trüb auch DoletteS Zukunft fein, wie cS StlidaS Los war. Die sorgfältig: Eiastub'.erung Aböls Tele- ths brachte gestern im Sbadttheater ein: Auf- fühiung zustande, an ter man wenig auszuseoen batte, wenn man sich auch dir Besetzung ter Rollen in vielfacher Hinsicht and rS b"at: tenlcn konnm. Im Interesse des Publllum^ tote ter Künstler kann c5 doch nur von Vorteil fein, im Bereich ter ja durch Jieuengjgemcnt» beträchtlich ertoätciten Möglicklecken durch größere Beweglichkeit in ter Rvllentesenunq alle Äräfie gleichmäßig beranzuziehen. \i-ä würde damit auch eine gewisse Monotonie v rmicd.m die gerade Vei kleinen Bühnen eine Gefahr für ihre knnst» leiische Gntwicksunn beteutet. Aber wi' g fag. man wird auch dieser Besetzung Dank wi.sen müssen für die ausgeglichene, fein nuancierte Leistung, die sie bot. Rose RubnerS Frau vom Mec-: war wohl dies verführerisch schöne Meerweib, in feiner nervösen Spgnnung viellcichl SchartowSky, Stabhxrorbr.eici bteta« unb die Erwerbslosen Schäfer unb Schmidt. Es wurde vor gebracht, die Erwerbslosen seien ter Ansicht, btc ihacn aufcrlcgtcn Arbeiten würden auch sonst von der Stadt vorgenommen Worten sein und könnten ihnen daher nicht nur gracn d:e Unterftü5ur,g zugemutet werten Auch bedeute es eine große Härte, gegen Jn: so geringe Vergütung bei tem schärfen Frost arbeiten zu müssen. Amllicherfeits tourte auf folgendes hinge- wiesen: Die Erwerbslos enfursorgc sei ein: Reichsangelegenheit unb müsse genau nach deren Bestimmungen durchgeführl weiten. Diese setzten die Beschäftigung Erwerbsloser zwingend fest, unt ebenfo zwingend setzten sie fest, daß bei Arbellöoerwcig:* rung di: Untcrftü:31mg zu entziehet fei. Se:.n Erwerbslose ter Meinung, die von ib’en verlangte Arteit dürfe ihnen au6 iv? .^welchen Grünten nicht zugemutet werten, ctiri Weil sie r icht gemeinnützig fei (§9 Abf 2 ter Verordnung vnm 15. Oktader 1923). so stehe ihnen ter vorge- fckriebene Beschwertee-.rg offen. Die Beschwerte habe jedoch keine aufschietente Di '"ng Ls fei cb r nx-ikreS klar, daß fein Erwerbsloser sich selbst zum Richtet über diese Frag? machm und tic Atteck zunächst einmal verweig-rn t?ntc,.bt8 die Beschvxrteinstanz g.sprachen habe. Das wui de iic Dulchsührung ter Reichs:stimniung.-n völlig unmöglich machen. Der AiteitsnachweiS muu-. dah.: ten Antritt zur Arbeick 'nte.-n unb stelle anheim. Beschwerte (rg?n ein . "Deinrind' zu cchLben. die etwa unzulässige Arbeiten diesem Wege verrichten krf'c. Man verkente nicht, daß viel: Erwerbslose unterernährt und schiech g'Beitet seien Wenn man daher auch ter Ordnung halber Grs che inen zur Arbeit unbedingt verlangen müsse, k> feien doch btc (5-uneinten ersucht Worten, bei der Ausführung der Arbeiten größte R'icksicht zu nehmen. Lic soziale Fürs.-rg: habe ein Interesse Daran, daß bei Gesundhells- und Kleiderzustand nicht nod* weiter h:r' 7g.m>iitschaftet werte und bang womöglich ein Hinternis für die Auit»ahme eine- eillgültigen Arteitsstclle bitte Man sei daher and bereit' las Elsuchen an die Gemeinden daraus audwtebnen, daß bei n>-nigcv als — 5G ad (SettiuS Anteil im Freien nicht verlangt werten solle, wie dies schon fehl Für Rcgenwetter vorgo- scher ’ci. Dock müßten die Arreiter erscheinen und iic Entscheidung Der zuständigen Stelle überlassen. Rack längeren Verhandlungen erklärte sich ter Dvrsi"e 2>e des Ar- te'ckonachw:ises bereit, mit Rücksicht aus de Frauen und Kinder der Betroffenen von cin*:r Gntzichung ter Erwerbslos'tickecm-,;>ung sch.n am i.ächsten Tage, obwohl sie eigentlich erwirkt teoi. al ruschen. Gs solle angenommen, werten, bvr- iic Atteusverweigerung auf Llnkcn.ilnis ter g^jcr.liaxMi Bestimmungen ix hi habe Die Gr- w.rl-slosen sollten jedoch am Sarnstag, ten 5 3a- nuar, 7,uv Arbeit erscheinen. Säten '1: lAcfc nicht, so müs.te bie Gnt?i:dang am nächsten Zahltage, tem 11. Ianuar, eins xn. Tiesc Lösung tourte von allen Anwesenden als billig anerkannt. In einer bereits für Len nächsten Tag (Freitag) anberaumten Erwerbslos«,versammln-^ sollte davon allgemein KcnnMiS gegeben teerten. Leiter hat es sich gej.ngt. daß bie Ii-rsicht eitreS großen Teils ter Beteiligten überschätzt Worten tikir. In ten folg.mde.: Tagen istnurein T«il zur Arbeit erschienen. Auch von diesen hat ein Teil erklärt, nur gegen Tariflohn arbeiten zu wollen. Die zuständige Behörde ist in ihren Zugeständnissen bis an die äußerste Grenze der gesetzlichen Möglichkeiten gegangen. Die Entziehung der Unter ft üi)ung ist nichtmehrzu vermeiden. Die Betellig- lea h.'.len lhc Ft»gen ihres g rad- u f:lbstmörd> lifd cn Vcrh.rlters scll ' ?u rc nttoerten B:mer- £cr.dnxrt ist, i■ 1 f? in an? :r:a Städten Öübtocft- luUtf: ari‘3 sich tic Beschickt.gang ter Gr?>:rbs° (oftn reibungslos vollzieht." ♦ Bornolizcn. — Tage Skalen der für Mittwoch Stadttteater: 1 älhi Gowan". — R.-E. Germania: QRDnatSDcrfammlung — D. H. V.: 129 älhr Ka'h Ver^-nshauS Mo.tatSveila.nmlung. — äafe Ameid: 31. Ssntertonzert — Ltchtspiel» I;au-‘, Dahnhofstraß': »Königin C ar: line von England" toib „6r" und nit Sllntotypistra". — Aus dem Stadttheaterbureau wird uns g schrieben: RochmalS fei auf das einmalige interessante Gastspiel ter M nchener Tanzgruppe unter Leitung von Fräulein Jutta von E 0 l l a n d e hingewiesen. Diese Vorstellung beginnt aus Wunsch ter Gäste ausnahmsweise um 8 ilb v. • ♦♦ Fälschungen des preu büchen to e r t b c ft ä n b i g cn Rotgelbes. D • Amtliche Preußische Pressedien schreibt 1 feft- gestelll ist, bcfinb.n sich ' an ten R t '.ddschemen tes Freistaates Preußen zu 4.20 Goidmar. Zä> 111»- i-rM»ii—iMm~TTr~r~~~~~~~*~~*~~~~~ • > www- -i» manchmal zu unvermittelt, zu sprnngoa'p den Zwang zu seh: betonend, aber grofvügig in ber Auffass.'ng und dramatischen Darst-ll Nt AuS- gezeichn:t war ‘Jknii Schuberts Do or W>a.'- gel, eine ter best n Leistungen tes Kür. [er . Auch ber Arnhvlin OSkar Fetgel » war w': t iend in feiner ehrlichen unkomplizierten Schlichtheit Start Iu hnke gab tem ‘remten Mann tes Mystische. Undurctzorin-stiche tes nordis nMee es ein Seegespenst in f.rlnem episodenhaften ÖDter, überragend in Gest: und Sprache Äir Volck war mit fdn abgewogenem Humor ter 2P.Itr.i7c* 1 kerl. ter sich üticicii .aktlimatifierf and der Weisheit letzt.' Schlüsse funbet, Lyngstrnttd. ber arme Schwindsüchtige, will mit seiner Kunst Gllidas unb des fremden Mannes Schicksal erfassen unb ahnt .-^vch nicht, daß fein eigenes G> 5d tem geplanten Maimoibild aus ein Haar g c n wirb, trenn ihm Italiens Sonne Heilung unb Rückkehr bringen sollte. Ihn brockt: P. P. Schmitz, recht gut unb vor öfter e> uch in ixte Sprache sympathisch zur Darst«llu' >. w.mn auch manchmal bk Mari'wr-n teS typischen ,schüchternen $?rete haters" ,-twas Dämpfung vertrügen. Slst: Sage l wußte sich mit ter Rolle ter Bolette hn allgemeinen gut ab^uHnten Ater auch tk wird sich noch mehr bemüpen müssen, aus tem typischen, schablo 'Cnhasten, ten Weg zu einer streng durch- acarteitetcL eigenen Leistung zu flaben. Der freche, oft bitter graufam? Backfisch Hilde Wan- gcl lag bei Earla Aarnegg in gut.m Händen. DaS entant terribk, undc echenbar in feinen Sm>- tinj-ungen, rücklicht^lvs in leinen Amherungen. herb unb verschlosseo, aber bann plötzlich voll überströmender Zuneigung in feinem Gefühls- leten. das altes tarn bei Frl. 2tar;xgq tempenv mentvoll zur Destalllm^ —«, l-r nu7;toDti*n ??w^: Mt, Ö^8 8r. lrich? e b.)n i., ' S S*fc bei- °Lb &*•. *88$ M i! lcVh“«- > Itbn t.Y? .•J* btt Xi4U- '4(*W M Hebe- wjhtallt OC-v J^fart nA tottbc unb m». *3teÄ5 5 Jan |ti bak: 16 ©C'Ttenbw b«. «9«- "“»«HthL » 8“fläibigtx längeren I<. ^.Iit-eibc bd QL- ^c-ichl «Ulf b( wssuiei bjn ei vr t'Wfhiiiun® ktkii : e-genllich vervÄl lMMütel tonten. N Untatthü d-- -chi habe. Dic Lr- r^lstoa. den 5 fr. Urten he Md nty, nächste Mtcgt, Illen Lniyfenden Een Lag fFm- vvasaMn'tc.g fellx sieben teerte. Li- ) dic Sinscht *d t LberscW toer? n iistnureinLeil n. 2ud) von bttfüi ; g en Tariflo-t ist m tfas jngt* dertte ®renjt Pfeilen ßtgio- llnterstühunq den. Di-e *JetciIig* :rabcju Tclbfhitßtfc* ixmititottat. Ckirer* i öiabien Sibte-Ii* igung der OriwrW’ kll. • für AiUDvK «ü - M Ser. , - L.H.2.: “9 iiatsKriLrimlung.- y«t. - W=I' InCarcliittWaW WttzpM". „. tbeaterb'neau als fei auf dateM' 2 der D nchener m Fräulein 0“1 'J e Lusnah-n-veise«« es preulif^ M I N dl*"«! 4,20 ÖMbnurt J°_ >u fpnmgM K grost'Sg'S I» J r&»«! * X w iei» C.1 >E Wn-, b^nprM 5;le'. e*n® Dolö 5«"ior. -xber D^-' W Ä annc öch"kal er ciaettti \ vfltoirb, EL ew« iuch 1!'lAjnaiw«n® x^.^oSt «EL enJ pertm^- ^ttejj xS-A'« »WC /Sw >s< Mengen hn ilndaul Mt aber tei ftwtflrr Ihifmerf* frimfrit leicht al» 'vlche c flennte. Im5 'S.« echten Schein: Hab auf mattarün s fa'1. toritzcs ;QSaffcytd).npat> e- mit 6d>Lingenltni-n ober öicnifdkiiteninuftc gebend: tpdbrvnh >u bei Fälschungen bläulich-grün .H 'fepi-x ahn ®afkryidxn eertomtet tvorben fff Betonter» tett>»tfl-henb ftnb folgend, '^7Nerich?id^ng*-ert- male Bei den echten Scheinen lind b - kleine grünen Adler des Uitfergnmte* deutlich all teeuhrsche Wappenadier — al» oerte-nette TDte- tery-tc bei Adlers der Bändigchrnn^ — er» tannbar bei den Fälschungen dag g ?n wirken btt kleinen Adler besonders betrachtet. fielettanifl und s nd dem Aand^-ichen. Adler gänztich unibnfkb Bei den echten Scheine-' ist der Buchstabe .»* tn dem IDortc .®DlbmarF nach oben geschlossen, bei den unechten offen SVr Xtft tft tet den echten Sch-inen durchweg in Inpeibcud bei den Fälschungen — abgesehen oon dem ern»crt und dem Tat jm — nnscheinend durch ,Zeichnung hergesteü; und daher bei letzteren uniegdmdhig. unscharf und vermischt Bei den unechte, Scheinen weift bet Teri des Gtnl61ungiorrmrrt5 toigend Pucfleblcr auf Dseser Bvtgldschein' anstatt .Dieser Ac-k- gcldschetn-f .D-'fu-nmung -n' (anftati .Bestim- Ttungen“) Bor Annahme dieser Fälschungen wird gtttxxmt •• Fftnszigsährsgel Dienftjubi - II um. Bvr einigen Tagen beging das Vorstandsmitglied. bei Aauchtadak-. Xautabal- und Zlgarrrnfahriken Georg Philipp ®ail X-® in Vieh«, Dircftor Hermann Petri, da» kUtne .Jubiläum feiner fünhtgjÄbrlflvn TLkigkeit bei dreier Firma Aul beefetn Anlast fand am Dormil» tag des Oubiläumltaace in dem Hauptkontor der Firma eine den Zeit Verhältnis eniiprtchende schlichte alabemifdK Feier fiatr bet welcher zunächst der Dorsitzende des Auffichtlrutes. Ved ÄDTrnrnt^lCTmi i De Wilbelm ® a i L tn warmen Worten die hervorragerrten Derdienfte bt« Ou» Mad um dic- Firma und da» Hau» Dail hervor» hob, ihm den wärmsten Dank für seine aufopferungsvolle. treue UltTmbrtl aussprach unb em Andenken an diesen seltenen Jubel tag überr?,dNt Alsdann überbrachte Heinrich Dübel aU Der- tirter der Angestellten und Werkmrister deren stectzlichste Wünsche. «bensaU» unter Llederreichung eine» Geschenk» und anschließend sprach Äom- mergkmtai Hch Schirmer all Xori Handelsbtnnner Gieüen dem Jubilar die Glück» Wunsche der tn der Handelskammer vereinig'en erwerbstätigen Berufe Dieben» und der Prorintz Qberhesfen aus Am gleichen Abend sand noch eine Feier im engeren lynnilienfceifc in "Anwesenheit Der leitenden Angestellten der Firma im Hanse von Geheimrat Dail statt. ,e Sin neuer Schneefall, der gestern citend begann und die ganze Dacht hindurch bi» heute früh tn Gestalt eines fernen Pulocrlchiek» anhieU. schraubte die Hoffnung auf gelinderes Wetter, die man nach dem gestrigen Dettcrdericht y T-- Crnele, emnn*Üer. tmeDer heroo W I Schosadecle hat stch recht ankehmlich verstärkt Die das 5ranfhir.er ÄeUOrvio muf: mit einer weiteren Der I chä rsung bei 2 rbeits» ma r kt lage gerechnet ttKrten. - Aus tem hiesigen Ob ft • und Gemüt e ma r k t mach« 'ich fed einigen Tagen eine starke Zufuhr von Fr-üchteit und Gemüse« iuS 3 t a l i e n bemerkbar, die urüdenb auf die Preise wirkt Ss werten in g.ol.c i Mengen ar^ebDicii Ooangmi. Aafelnülle, vitt>iebetn, Rnablaud), Feigen unb tef^nb r* Blumenkohl. 211c Waren tmben flotten Absar» Da- nrentlich wirb die Orange tn sehr btteutenten JtUegrr nr. ^-eno^«cha>itel »'Wstzvee-n Für eine OnCbmarf erhäll man bcnril» 8 Hi 10 äk Orangen Am Ärumtag raftr durch Suite eOi neues Personenauto ters von zwei tnl» fprungentn Zuchthäuslern gc'whler tixir Ttr Burkche^ Wanten sich auf dem Weg« nach Frantturt. f obren oder aui ter Hb he des Diltelraten Im Schnee fest unb warten hier von nachgcschicttcM Priizetteamten eingebott. Die Aäuber cmp ingen die famuen mü Aevvl- ve rschüsfen unb gingen schlfestlich mit Totschlägern gegen NekAbcn vor Hetzt gal\-n auch die teamten Feuer wobei ein Aäuder getötet tpurte Der andere kvnn ^ f heben. (BericbtsfaaL Franksurt a. M. 8 Han lWol'f » Die hiesig Strafkammer verhandelt gegenwänig gegen 14 Angeklagte im Alter von 19 bU 38 3dbrvn. bk tri! 1923 als Mitch »ter einer proletarischen Hundertschaft an verbotenen Deriammlunge r trilgceirmmcn buten solle.' auflcrtem werte-' ihnen lieberfälle auf eine Gruppe 2Ui»tlüglcr am Lodrderg. die 3.ifahen des Ält.bbau'e» des Sportklub« Frunfari 18Ä und die Wirtschaft von Bvmtte In ter »Itter«» tetnxr Oanbflrahr zur Last griejt 3u ter Der Handlung sind etwa 50 Zeugen ylaten vermischte». Starte SchtteefSlle bi Bellte. Berlin. 8 Ctan hflnom, taii un* ocU.aiittfi. billtfl ab* Aiigeben. -iah L d. (tzelchäft»ft.d.«.?in». Cchreü’mascliinß (2iaiibarbl.fld)ibarc Schrif:. zu verkauf. Acne Küchen- elnrlchtun< zu verkaufen. Äsk lagt die cueichäftdst. d. Gien. «nz. UI21M (eine FürstentrÄa^dle) in . Akten, ^^orieeber Prunk- xl Au liij. ciimifirrt zu verkaufen .u>n Weber. Cfmnl. 7. 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Angebo«' «rftei Linie ist es natürlich unsere augenblick. die Lebens^ unseres Dolles weit unter den Frfc t L S IS tn «nd di« Furcht vor der Zukunft sind es, die den Auswcmderungsgedanken in immer mehr Stopfe hineinhämmern Dazu kommt die Gewaltpolitik Frankreichs, die trotz aller Opfer des deutschen Volkes immer neue Quälereien ersinnt, und bei vielen ein Gefühl der £ Mutlosigkeit aufkommen laht, weil ein Ende der Bedrückunq nicht abzusehen ist. Infolge [en« iftl. eitz- Dir stehen also ohne Zweifel am Anfang einer AuSwanderungszeit, die diejenige vor vierzig Jahren an Bedeutung vielleicht noch Lbertreffen wirb. Die AuSwanberungs^iffern der Gegenwart müssen sehr viel höher betDcr- tet werden als die der Vorkriegszeit, weil die 2luSführung des Auswanderungsvvrhabens unter 012142 an ba ! Oiic1,. Än-, crbtin Die überseeische Auswanderung. Bon Dr D e i d n « r. ^Ugtetuefltra* im Rrichswanderungsam! gegenwärtig viel schwieriger ist. Bor dem Kriege bestanden weder auf deutscher noch auf fremdländischer Seite besondere Schranken für deutsche Auswanderung. Ge» genwärtig stellen sich ihr aber schwer zu über- windende Hinderniss.: entgegen, Die die bei dem schlechten DahrungSverhältniS der Mark auherordentlich hohen Beisekosten, die vielen Sinrei'ehindernisse und die ungünstige Wirtschaftliche Lage in manchen Einwande- nmgsstaaten Denn trotz dieser Lchwierigkei- ten soviele Deutsche auSwandern, so müssen weile Kreise des deutschen Volkes von einem Drang nach dem Ausland erfaßt fein, wie er früher nicht vorhanden gewesen ist. Das treibt unsere Landsleute fort? 3n Miet iKv 27 en. müflUftit m. böbert* Lchuibildnng. i Selbitfltltbrltbm 91ngeboieunitrlkb an ben Sick I» Aeiflcr krbnen. _ Sir futben u Eitern f. das fionir. unterer 3unn.ptm^ fofort fltiudit. *» ' -’ilelbunn Löberstrahr i» WM 150er IWL sSS ,— erster Wie i|t es natürlich unsere äugen öl! Mkll Vch so ungünstige wirtschaftliche Lage, M möglichil |»’ Entwertung der Mark, durch die die fiel «ritz einen ontarortta venSstwrd heruntergedrückt wird, und der uob arbeiiemtDun ärancr bedrohlicheren Umfang annehmende I 1 i, Arbeirsmangei Die Aot derGegenwart Halbjahres 1923 schon auf etwa 41 OOO Per- Ionen. Die Auswanderung über die Landgrenze nach europäischen Ländern wird zah- »oonäßtg nicht erfaßt. Sie beläuft sich schäl- -ungSweise auf einige Zehntausende in der Zwei Freunde. Roman von Wilhelm Hegeler. 44. Fortsetzung (Hod)brud o.-rboten.) 3tubi tot. Klaus tot Und A nie — tat? — verheiratet? Sa wu.de eS schon kommen. Di-s Var ja nur die erste Äugel gewesen Sin Streif- tzhuß Der tr-übre £ an , würde er ft beginnen Aber dann richte re er den Äopt emvar. und lieber trat dreier erschütternde 3irtbrut gant etnroarrbtreien Fremden. angehd)« Hessen er sich eben überlegt Hane, ob er em Herr *r nur ein Mann s«. ein sonderbares Zucken SräS 5_ ^ri», '___u* Sä öS , Sriebll»lanb. Do is*** Manila ott”ittT 790 n I il,.n ®t6tn« 8,,' Wcknita. | Macher Ich« | „ WM ' ÜRMW 11 W': MU ; der auch Li,arm | ’ machen kann, für W ainnrrenlabrif u ■ . Makler i. W. , gesucht. der Besetzung des AuhrgrbieteS hat sich nicht nur unter der Ruhrbevölkerung, sondern auch unter den Bewohnern des übrigen Reiches die 2uSwanderungs!ust erheblich verstärkt. Diese Stimmung hat schon geradezu zu Luswanderungspaniken geführt. 3n der ersten Zeit nach Kriegsende schossen die Auswanderungsunternehmungen und -vereine wie Pilze aus bet Erde. Taufende sammelten sich unter den Fahnen dieser Vereine. Ohre Hoffnung bat in den allermeisten Fällen getrogen, weil he sich auf ganz falschen BorauSseyungen «ünoctc. Man unterschätzt: vor allem die Schwierigkeiten bei der Beschaffung der Mittel. Einzelne Pioniere, Vic auf Kosten eines grvhcn Kreises die Reise antraten, muhten in Ziellande vielfach feststellen, dah die Ver- hältnifse ganz anders waren, a' man in der Heimat geglaubt hatte. Leider find auch vtele Auswanderer Opfer von Schwindelunterneh- mm gen geworden. Etwa gegen Ende 1921 begann diese Bc-^ Degung abzuflauen. Die AuSwandererveieine Die deutsche Auswanderung hat, nachdem sie während des Krieges so gut wie ganz geruht hatte, seit 1919 wieder m steigendem Matze Bedeutung erlangt. Dic hohen Ziffern der achtziger Fahre des vergangenen Zaht- huuderts, als jährlich bis zu aber 200 000 Deutsche ihre Heimat verliehen, sind alierbing; »och bei weitem nicht wieder erreicht, diejeni- gen der letzten BorkriegSjahrc aber schon b c - irächtlich überschritten worden. Zwischen 1900 und dem Kriegsausbruch sind nur tn vier Zähren je mehr als 30 000 Deutsche in | Aberseeische Länder auegewanden, eine Zahl, die schon im Zahre 1922 und in der ersten Hälfte deS Jahres 1923 überschritten worden ist Die überseeische Auswanderung hat nach KriegSfchluh stetig zugenommen. 6te oe- lief sich 1919 auf etwas über 3000, 1920 auf über 10000, 1921 auf rund 24 000. 1922 auf annähernd 37 000, und während des ersten Gießener Anzeiger sSrnerai-Anzeiger fflt Gbethessenj Mittwoch, M. Januar 1924 nahmen stark ab, viele sind schon wieder verschwunden. Das Auf tauchen einer Zeitungsnachricht über die tatsächliche oder nur behauptete Möglichkeit einer Auswanderung oder über ein Stellenangebot vom 21 uSland hat aber heute dieselbe Wirkung wie vordem die Ankündigungen von Auswandereroereinen oder -Unternehmungen. Der ganze AuSwan- derungSdrang richtete sich dann auf diese angebliche Auswanderungsgelegenheit, natürlich ohne zum Ziel zu gelangen, denn die Hindernisse zur Auswanderung sind nach wie vor zu stark. 3n den allermeisten Fallen handelt eS sich zudem nur um eine Gelegenheit für sehr wenige Personen, wenn nicht gar um ein — Hirngespinst. Za, es kam sogar soweit, das, diese nervöse AuswanderungSstimmung selbst Gerüchte erzeugte. So wird z. B. immer wieder behauptet, diese oder jene Drotzfirma werbe Arbeitskräfte für das Ausland an. ohne datz es bisher gelang, den Udbrung dieser Falschmeldungen zu entdecken. Diese Erscheinung — eine Erkrankung des EesellschaftSlebens - erkennen, heisti sie meistern. Der AuSwanderungSdrang besteht! die Hindernisse zur Auswanderung sind aber so groh. dah sie von den meisten Deutschen gegenwärtig nicht überwunden werden können. Man gebe sich deshalb feinen trüge» rischen Hoffnungen hin, sondern prüfe nüchtern die Aussichten, die sich bieten. Das „Reichswanderungsamt" in Berlin (Luisenstrahe 31a‘ und leine Zweigstelletüu. a. auch in Franksttrt a. M.> erteilen gegen eine mäßige Eebühr Auskunft über die Berhait- ntffe in dem Zielland und die Aussichten für den erwählten Beruf. Der eine für seine Absichten ungünstige Mitteilung bekommt, verschiebe sein Borhaben vorläufig — denn dje Verhältnisse können auch wieder zu leinen Gunsten umschlagen — und packe zunächst In der Heimat zu. Wie kommt eS denn aber, so wird gefragt, dah trotz der entgegenstehenden Schwierigkeiten so verhältniSmähig viele Deutsck)« doch auSwandern? Dazu ist zu sagen, dah es sich gegenwänig noch vorwiegend um die sogenannte VerwandtenauSwanderuna handelt. ES kann angenommen werden, day die meisten Auswanderer nach den Vereinigten Staaten das Reisegeld von drüben lebenden Verwandten zugeschickt erhalten. Wielange dieses Lockmittel noch wirken wird, ist nicht zu übersehen. Läht man es unberücksichtigt, so kann man wohl sagen, dah Südamerika ein beliebteres Reiseziel als Rordamerika ist. Uebrigend ist dem Strom nach den Vereinigten Staaten ein Damm gesetzt Für jeden AuSwanderungSstaat ist dort die Zahl der Einwanderer nach einer Schlüsselzahl begrenzt Wenn die deutsche Auswanderung nach den Vereinigten Staaten tn demselben Verhältnis steigt wie bisher, ist zu befürchten, dah der deutsche Anteil noch vor Ablauf des gegenwärtigen Einwande- rungsjahres (1. 7. 23 bis 30. 6. 24) erschöpft sein wird, so dah wahrscheinlich wahrend mehrerer Monate am Ende des Geschäftsjahres keine deutschen Einwanderer mehr zugelassen werden. Die europäischen Rachbarstaaten sind kein Ziel für Auswanderer in gröberem Umfang, weit sie meist selbst an einem Mihver- dältnis zwischen Arbeitsmöglichkeiten und Arbeitskräften leiden. R u h l a n d erschwert die Einwanderung grundsätzlich durch die harte Bedingung der gleichzeitigen Einfuhr von Produktionsmitteln. VerhältniSmähig die besten Aussichten haben in vielen Ländern tüchtige, sachkundige Handwerker, denn deutscher HandwerkS- sleih und deutsche handwerkliche Leistungsfähigkeit haben im Ausland guten Ruf bebalten. — Das rote B. G. B. Em .büraerliches Gesetzbuch" ist feit kurzem m Ruhland etngcführt werden, das nicht nur für Mo Untertanen teS Sowietsi-.ateS, sondern auch für alle Handeltreibenden mit Ruhland von giöbtcr Richtigkeit sein wirb l>ie Bezeichnung br.seS .Stober des Zivil verfahrens' als .bürger- liäes Gefetbuch" ift freilich irtefuhrenb, denn feine Teftimnnjn^n find so .anbürgerlich" wie möglich während der Zeit deS .reinen Kommunismus bestand überhaupt kein Schuy des Eigentums sowie bet Rechte der OknAdnai unb <3*ek*.l- schäften 3n den Tcrrtbraingcn oen 1918 b * 1920 ttnrb den Lowjerrrchtern Mimetü D‘'rgc,a>n.*ixnt. nach idre» .sozialistischen »i s f e n Rech: zu Sprecher. iNe .neue ölvnneufche 'P?luir. die dem KapimltSmus wieder eine Be beutung einräumtc. erffebette ein.* gesetzliche Re- gtlung t>cn Hantel und Wunde! und eine Jin- rrchmng non GertchtSdö'en unb' rtfunb im Oabrr 1923 daS neue Z,vüg.-fetztey. bo- kl! dem 1. öer lernter tn Kraft tfL ^!uch eir.cm B- iw! ter .Ihne*" sind drei HauptgerichtSdoie - r !- p e«.cf1e m Rutzland Dorpe eben 7'ach Anil.'. 21 i«i E-ekyducheS frircrtm alte Fälle bet bm.-n es sich um weniger als 500 ®olirabe. bsn'eti nit Ausna drne ro.i Klagen der Behr-den. r-at das Dolksgerich! tert sich aus einem R'ch.ei unb zwei .Volks-Beist Hern zusammen'etzt. Tte Richter 2401eS Bolks•. dem Sowjet jeder Proom^ für ein Zadr gewählt, ad r .Bourgrts" sind bag will Au6i Ak ienge'cst- schäften muffen hie: ihre Klagen rcrinu. en. cb nso werden hier ^Irbeberocchte, Rechic au? Patenten usw. itertxxnbclt. Der Oberste Ec - r i iü*rrv* XNleamm. da« die Klagen gege:; I. wei M ifiltnicn . , literutK^.c^ ihre Urteile fallen fallen Der 3ittld ■ 1 erben dass b<# ®v- -u* I5atts der 6 n u» \ 11 • gefetze entscheide?- muffen ab:r der 2litiM 7 fügt burgu da st bei IWrfnigen. die mit frenchen Staaten oter den Angr. ben all« q n eine« P> -nztvien und der at’^iemeinei i chen Anschauung der Bauern- unb Ar .. . regieruog leiten -u taffen Jn einem Bor» - ror er« branden- i ulgsky tiefe Mtinrnunq tabm. dass die Xe g e u"g l.rmi: dem Xechnang traflen will. tna< nun früher unter Berücksichtigung des .eevoluti» ärti:ctal'taarsoi'L alt, emgerüumr er kann in das X«trtT>erfdbren aller Berichte in jedem ötabuim t^-r ^-il" Die Friifliege ist ein arger Schübling unIrrer Saaten, gegen den wir fortt-auernb aus .inlcrci Hut fein müssen, um Jemen Schäden tn>njubeugen Wenn ei erst da ist Io ist feine Bekämpsung schwer ober iogar ausstchtsloS Die Fritflteg? tritt in ihrer Dlntergeneratirm als erster nennenswerte: Schädling d.-.- Zadr.-S auf, nack-dem fie im Herbst ihre Eier an oie jungen Dinlerpfl-an,en abgelegt bat. an der die Larve oft die grbf tcn Verheerungen anriduet. Die Frit- fliege durchläuft in jeder ihrer drei Zadres.zene- rottonen kste Berwandiung von bei <5liege zur Larve (Made), dem eigenUichen Schädiger und zur Puppe Die erste, die 5rabiabrtgencmtton, erfcheink Anfang April unb Mai Sechs diS ach: Wvck^en fpater folgt bann die Sommergeneration von August tn< Anfang September, die bann ben Grundstock für die eingangs angeführte Wistter- flcncratitm hergibt. Die Schädigungen ber Fritftiege sind meist recht charakteristischer Art. Die jungen Wintersaaten keS Reagens unb Weizens ertranken vielfach schon im Oktober unb Avvember und verderben oft gänzlich. Die Saaten sind bann mehr ober weniger start gelichtet oder streckenweise väUia verschwunben Von den Sommersaaten wirb hauptsächlich ixr Hafer befallen s Frühlings,ten?- ratlon'. Die Rispen treten nicht auS ben Mattscheiben betau«, die Pflanzen bleiben im Wachstum zurück unb bestocken sich auffallend start. Durch b-S 3 jrvcfbteiben ber RiSpen werden iKinn wieder die Bfasenfühe angerogrn, so bah vielfach mehrere Schäblinae gleichzeitig an dem Verderb der Pflanze beteiligt stob 3m Sommer, wo die Fritfliege keine jungen 'Blättertetle mehr vor- fmbct, bleiben ihr nur die weichen Kön«r in ber HaferriSpe unb in der Gerstenäbre übrig. A is den in die Biütc gelegten Eiern schlüpfen Mabcn aus. welche das junge Kom mehr ober weniger vollständig zerttören Letztere Schädigung, n hat ihr denn auch den Hamen gegeben. . Frif heiht im Schwedischen leicht, unb leicht ist diS äuher- lid) oft ganz gefunb erscheinende, innertich aber ^emaflic Korn Die Bekämpfuna ber Fritfliege kann njt durch gemeinsames Vorgehen gescbehrn. da sonst die benachbarten Felder immer wieder die Träger ber Schädlinge bleiben. Da die Eiablage ber Sommergeneration (sur gefürchtetsten Winiergcmeralirm) w Mitte September erfolgt, so ist in Gegenden, wo sich be- Schädling unheilsam bemerkbar machte, bte r.3e 'n^llung der Winter mg mbglichlt weit htoaussu- schieden. Die Fliegen ftnd alsdann gezwungen, andere Pflanzen, dauptsächlich wiidv>ichfende Gräser *u ben jnen in denen sie bann cr trm neuem brach in ber Ertchütteruna feto Widerstand zusammen Er rist ein Ta'ckLvteD hervor, ein frisch geplättetes mürbes Tuch das er xu Aresengröstr auseinanderichüttc£jc unb gegen feine Augen prehte, tobe* er die Recht? 2bn:e emgrgeKTv.dye. Einige Augenblicke vergingen, und seine Hand lag roch immer vor ih- ausgrttreckt wie die etoes Bettlers Aber währenb ihr Entsetzen sich ldfte. überkam sie evra- vi?l Schllmmeres. ein Befühl namenkfer Petolichk.it Sie schämte sich für ihn. empfand grenzenloses Mitleid mtt ihm, nicht wegen des furchtbaren. t>o» er «»gleich erfahren würde, ftmbtm weil ex wie ein Kind vor Freude weinte und well dies Wetoen so gar nicht angebracht war Während sie rervos ub-r ihre Schläfe wischte, sagte sie .Du bist - ba?“ 3r nickte. lächSte. sah fie zum erttemnal wirtlich an. urxb fein erster Blick fiel auf ihre Hand auf diese überr, ich mit Ringen ge'chmückten Finger unb Don a jour gefallen Perien und Brip» laniTn 'ch sein Innere» zusammen Allo wirtlich bodti' Wa» er so toi gedacht hatte . aber cigenftich nie g-glaubt .Du bist ui torgetommro — endlich — nach to langer Zeit ft wirberholte sie Er nickte nur. 0i ig: öefunben lang hielten sic mit ihren Augen Zw rtprache Sie fragte ihn Alto begriffen? und er antwortete: Zaw^hl, be* griffen! . Dann sagte er . 3d> wollte euch doch guten Tag fageeL** ^Inwillkstrsich hatte er vor bem euch dm wenig gezögert unb es rin Heb* wenig stärker betont Ssi erhob sich, wie in plötzlicher Flucht .Ich will meinen Mann holen “ Fvriftduug folgt) nach. Manchs«- nnb WtnPmeng lägen zum 1 DernrlsSzieL lOhne Gewähr.) . 8. 3an. (DTV.) Reuter meldet 7 g: Der Dampfer .Lischesui" ist London die Käufer wegen Tatmn: -xo I !'197WNXXXX) MiDoouo»» I eiyyrjoocoo äRlOOOuOÜOO-TSigtYMXXXXXl »C6?(XkyXN>^y«KKX"*>j & .J-0UUUUU 6184-Wn teSITA'xXrw»l2(®»»fYWX>TO l*8178MOOiX 1376.5fr' Md 1363,460 Md 13M..W Md IW I8R926V xOX/43107r/X)Q00C 15087 4H37NOUÜÜUÜ! 4868800UÜU0 ISdüä^.axiUU^VMdCUUÜUüilJt^JUXuuu! imuuuü 005 458130000000 *»8000000 «1594» i»?wino ;.'(U4.-X'V>Y)I> I S355Bf*»000 "5810000000 0 NWXlOOOl) öen Kapitän und einen Mann der Besatzung töteten und zwei Seeleute sowie einen Passagier verwundeten. Zurückhaltung übten, ergab sich ein Heber totegee der Offerten, so dast sich die Preise zumeist etwas niedriger stellten. DaS Lar oesonders bei Roggen. r'rr'-‘--- *■ ~ ** imt bei ersterem Schellfisch (Eabliau See!achs Goldbarsch Seehecht Rohlingen frikch eitifletroffett empfiebli <'12145 Stirn Salrufttt ntqtvtk. Biielepett. aus Itschang.--------,. . von Räubern überfallen worden, die DtoidendenPsptere a. ausl. Anleihen in TiSianen prvH. die f«N oerzi»»l.deulsch.Ani. in Är^Nia den Prozent. Dcttmm l*Uk>OOPiwll;.23 WWW TbaiOOWKr <76154 KW» iO iGTTaOGnrcx» ififttTonnoüt» 809tirtX)Oi>/ 3,"78000000 1036 Md *«V, DZ? . • jrani^ J5.S $trs bitrabrt hatte, hielt tctttoelfe auch beute an. Des Moter-ial, das heute vorlag, war zwar nicht bedeutend, gab aber Arilah zur Zurückhaltung. Die Ursache hierfür war nicht air zu erkennen, zumal der Geldmarkt flüssig bleibt. 3m Freiverkehr stellte sich die Tendenz uneürheitlich Man hörte Becker Stahl und Becker K)hle mit je 13000, Hansa Lloyd 2000. Tiag 4000. Ufa 7225, Api 14 000, Frankfurter Handelsbank 60, Sontibank 275, Hoksatia 4060, Grvwag 475 bis 500, Schobern, in groben Beträgen gehandelt. 3500 bis 3775. RLontanpapier? eröffneten schwächer Zu niedrigeren Kursen traten besonders Deutsch- Luxemburger. Laurahütte und Riebeck in den Verkehr Bankaktien lagen ruhiger. Oesterreich! - sche Srebit-Aktion dekxmptet 3ntevcffe bestand für Süddeutsche Diskvnto-Gesellschaft. Metallbank schwächer, auch Droh banken gaben teilweise Devisenmarkt Bertta—Frankfurt «. M. (Telegraphische AuSzahlnng.) (Ohne Gewähr.) AmN.-Nott. -A.i’ro. (fbrifttiHl«. fiovrnfiaflfn Slkxtvolm . SrlslNgfor». Htcilien. . - London. . - fRtnöort . - Part« .... Schwell - - Spanten . . Wien tu D-- C estatAft. Prag .... Budadeg. . Burn-Nires Balgarte« . Japan .. . Rio ve Jan. Belara- . . Ltssadoa . 1675,925 Md'1634,075 Wb 1625,925 Mtst634,075 'Wb • -x>YXl I ---------— Deutsche Wlrtschaftszahlen Dollar am 6. Januar amtlich: Berlin Geld 4189 500 000000 „ Brief 4 210 500 000 003 d. i. eine Goldmark (n. Briefs.) — 1 002 500 000 000 Solvanleihe: Berlin 4200 000 000000 Frankfurt . ... 4 200 000 000 000 Dvllarfchatzanweisungen. Berlin 4 200 000 000 000 Frankfurt — Rei chsdank-Zl nssätze. wertbeständiger Diskontkredit . . 10 Prosent wertbeständige Lombarddarlehen 12 (für daS Jahr) Bapiermarkdarlehen ohne ®ni- wertungsllausel 90 SUberankaufSpreiS der Reichsbank t.Dtn 17. Dezember ab . 400 000000000fach ToldurnrechnungSsatz für ReichSsteuern Gültig für Goldzollaufgeld. Umrechmnmssatz s.d. Landabg.) biS auf weiteres 1 000 MUllard. GoldumrechnungSsatz für hessische Gemeindesteuern ivgl. Amtsblatt des Ministeriums deS Innern vom 14. Rovember 1923) für die Zeil vom 8. bis einschl. 10. Jan. 80 Millionen LebenShaltungSinde» a. 29. De-.:1147 000 000 033 GrosthandelSinder am 2. Januar 1224 000 000 003 Märkte. Derlmer Prsdvktenmarkt. fiOttS ..... Dännche vtofen ......... Schwedische 9?otU! Holländische fiaten........ S)cntfd)'Cfft?-T: d). 4 100 Kronen kmerikanitch« J’.otni....... Engltsch« fiotee......... Ar lienische Note« ........ velestchr Koten.......... Unaariittt Korn:......... tfSnäD'lorocftfdx RotOI..... Norwegisch, Noten..... Rumänische fielen e^enttoc ftecea....... llveizen und Hafer der Fall, zumal bei ers die Reichsa-etr-ri bestelle als Käufer heute am Markte s-ehltc. Auch bei den bisher sc- bemerkens- «ff, 8 7.2'8! «‘Ker ff®« Schnst fir fc,L ®erIß! >‘•1 wllv Ull ________vv.. w fdeher, i^anzösisch-belgi'chen Pfänderpvlitik zu schaden. Sine Abschrift der Rote ist Poincar^ überfanbt BM| worden. Sowie er seine 'Zustimmung auvgedrückt ™ Äitrfjf- habe, werden die Antworten Belgiens und Frank- I ” öet9tt Sjoru reich- den deutschen Bertretern in Brüssel und Paris gleichzeitig übergeben werden. 1KS4.» Md 1W5.75 Md 4isft,6noT?b 210,500 Wbl- -'s»,a«*i wr; 'Wb 217MBMOO>/218M-VXM»< NS,'»»'70000000 I ftSIWOÄCO, 19017.VNXV0 lÄVSSOrkVXX 90'7ön»D00 l»25>,25‘J»b'®l6,7ftOTb ll«#,50r> 1210^/) Md Dyckerhvff, welch? etwas lebhafter um^efe^t wurden, lagen die chemischen Aktien mahig abgv- schwächt. DlektrizitätSpapiere schwankend. Lah- meher lagen matter. Zuckerwerte und Zellstosf- aftien waren zum Teil niedriger. Dine Kurs- befestigun.g erfuhren Bereinigte Oelfabriken. Interesse zeigte sich vorübergehend für Scheideanstalt. Das Geschäft in heimischen Anleihen und AuS- landrenten war im grohen und ganzen ruhiger. Türkenwerte. Anatoli:r, Ungarn schwächten sich ab. Svarprämienanleihe gesucht. Derliner Dorfe. Berlin, 8. Jan. (Wolff.) Da sich aus den genugsam bat gelegten Gründen der Kapitals' und Kreditnot weite Kreise zur Zeit am -ffcbengefchäft nicht beteiligen können nahm heute die berufsmäßige Spekulation ziemlich starke Abgaben mit dem Ergebnis eines empfindlichen KurSdruckes vor. Als äuhsren Grund hierfür wurde auf eine in den Vormittagsstunden angeblich her vorgetretene verstärkte 2lachfrage nach Geld verwiegen, was aber den Tatsachen insosern nicht ganz entsprach. als Geld unverändert zu ’/» Prozent zu haben ist. Der wirkliche Grund für die weitere Abschwächung liegt in der ausgesprochenen Geschäftsstille. die auf sämtlichen Gebieten herrschte. Die Kurseinbuhen beliefen sich auf durchschnittlich 1—5, für einige schwere Spezialpaplere, die an den Vortagen zumeist etwas gestiegen waren, darüber bis 10 Billionen Prozent. Rur Deutsche Maschinen und Kammgarnaktien machten eine Ausnahme von der schwachen Verfassung der Börse. Auch eine später infolge von Rückläufen eintretend? Erholung änderte hieran nichts, und VeschäftSftille machte sich in zunehmendem Mähe auf den Gebieten der Industrie-. SchiffahrtS- und Bankaktien, tm Freiverkehr, sowie auch bei den zu Einheitskurfen gehandelten Zndustriepapieren bemerld.tr. Festverzinsliche Papiere konnten sich der Abschwächung ebenfalls nicht entziehen. Die Gtnbuhen waren aber geringfügig und nur bet 3prvz. RetchSanleihr e was gröher. 3n der Flüssigkeit drS Geldes und bei der Festsetzung der Devisenpreise haben sich Veränderungen von Bedeutung nicht ergeben. DSrfenrmf«. {D6ne Gewähr.) die dazu angetan seien, eine Wiederaufnahme des Wirtschaftslebens im Rubr» gebiet und im Rheinland -u erleichtern, ohne der irres Snlgc rlrb Sas ante EC ter M.-um trag zahlreiche U. ein Umftani K»fen zur tefftonen rüd Wem SesichtSPi t#n Mi-umverh rrs tes Frankre M, um diese kung bzv. imt Ltevnsch-vestsöl Sergb-au) abgckt ^zöstsche S-afi M m erhalten. Aanchaster ! Lherrnsch-Msts i dttd}febeutenb Hängigleit Frankreich Irscher ton Fi rur auf das fr-ö ollst D ■Wü.le läßt ,2egiebahn nie ,6 ibeso-lders beiter auszubc •alifterun Jan französisch ■ rich behüste ti tirfluf) auf dar bähwnd es dc öhillcm ablüd Etwas ahn Frimkreich » cs im 3nt< cabrnm und ir Wmrung der 6 « die Mgt 5 °ie Aüdsch W taffe Ar damit für wiatosi d^n e W tet 6rrid LH w d« KtA dar Dorhei orankrckchz *2^9 grössten gönnte .Den; L^Deltioi dann 65 f»nti jr*n warft *lQflfleben: )et Pfalz« Hande?. Der Stand der Reich^dank Anfang 'Dezember. Der Ausweis der Reichsbank vom 7. Dezember lässt die weitere älebernahme von Rentenmarkgaschäften durch das Zentral-- notaiinftitut erkennen. Auf der PassivseUe der Wochenübersicht ist der neuelngerichtete Renlcn- marfgiroverkehr zu erwähnen, dessen Bestände mit 6,3 Millionen Acntenmark bei den fremden Geldern ter Bank nachgewiesen werden. Don den in die Kassen der 'Bank übergegangenen Renten* markbeträgen wurden tn der Berichts Woche 0,9 Millinnen Rentenmark tm Lombardverkehr aus» a b i e r marf für Rechnung des Reiches fortgesetzt und ein weiterer ^lmtauscherlvS in Höhe von 37,1 Trillionen Mark auf dieSchatzanweisungs- schul, des Reiches bei der Reichs dank abge- schrieben. die damit auf 59.7 Trillionen 321012 zurückging. Die Abrechnungspoftea aus Rentenmark-' Verkäufen für das Reich, die während der dritten 'Rovcmberwoche entstanden tosten, aber damals nicht sofort mit dem Reiche ^lattgestellt werden konnten und daher vorübergetz'.'.nd bei den sonstigen Aktiven na Schluß ».'!>» ' ferj geeoDenu ipmchwörtkch gtiDoeben t$L Die Folge der verminderten Widerstandskraft ist, dah alljährlich iu Ztegen i-n folge öubecer oder innerer Bl Lattung durch liegen oder Wind, nasses oder bereiftes Futter Erkrankungen verfallen, die meist rasch zum Tode führen. Der Ziegenzüchter muh einer Erkrankung feiner Tiere durch vorbeugende Mahnahmen begegnen, um sich so vor unliebsamen Derlusten zu schuhen Die beste, fast einzige wirksame Iah- nähme nach dieser Richtung hin ist vernünftig betriebene Abhärtu na, die bei den Alt- tieren langsam einzusehen hat und nach und nach gesteigert, bei Jungtieren aber schon vom frühesten Alter an betrieben und für die Fvlae aufrechterhalten werden muh Dah solche Ab- härtuing ker Tiere möglich ist, habe ich an meinem eigenen Bestände von ^ettweise bis zu 25 Ziegen erfahren Wie sollte ich auch bet anhaltendem Regen Wetter für 20 bis 25 Ziegen das Grün- futter beschaffen, wenn diese nicht gewöhnt wären, auch bei *Xegen und Wind dranhen zu sein und sich den gröhten Teil ihres Futter« selbst zu suchen? Wie hätte ich im Winter 1922/23 ohne Streustroh — nur auf Torf streu angewiesen, die bekanmlich feine Stallwärme erzeugt — mein» Tiere durchdringen können, wenn sie nicht an hohe Kältegrade gewöhnt wären? Durch Unterbringung in luftigen Stallungen und täglichem mehrstündigem Aufenthalt der Tiere im Freien, Sommers tote Winters, ungeachtet von Regen, Wind oder Schnee, habe ich einen Stamm Tiere erhalten, die gegen Wittrrungs- einflüsse hart, gegen nasses oder bereifte« Grün- futter, sofern sie es m Bewegung aufnehmen, unempfindlich sind. Die Mehrzahl unserer Ziegen ist verweichlicht, daS Täfrt lirv iräbt stoignen. Aber statt sie noch mehr zu verweichlichen, sollte man sie lieber Vernunft- gemäb abhärten. Eine solche Abhärtuttg kommt den Besitzern sowohl tote auch den Tieren zugute. Lalzbcdars der Zielen. Die Ziege ist verhältnismähig recht salz- bedürftig. Salzhaltige Pflanzen werden von ihr besonders bevorzugt. Der .Züchter hat diesem Bedürfnis Rechnu"g ’n tragtiT, nnrnebmTt b im Minter und bei Stallfütterung wo die Tiere ganz auf das angewiesen sind, was ihnen gereicht wird. 3m Sommer, wo verschiedene Gräser. Aln- kräuter, Laubarten und dergleichen die Raürung der Ziege bilden, ist ein? besondere Salzgabe nicht notwendig. 3m W'nter dagegen sollw j'.d m Tiere regelmäßig ein Teelöffel voll Sal; in die Tränke gegeben werden. Borteilha't und bequem lind auch die sogenannten Lecken oder Lecksteine. Diese sind im Handel zu hab n können a^er mit leichter Mühe selbst hergestellt werden. Das dazu erforderliche Quantum Dieh'alz knetet man mit Stärkemehl und Wasser zu einem fetten Brei, dem man als Würze etwa- Kümm-l, Anis und Enzian beigibt, qiestl ihn in eine Form und lädt den Kuchen trocknen Darauf kann er im Stalle am Futterstand aufgehängt werden —en. Schrebergärtners Arbeiten im Januar. (Nachdruck verboten. Der Januar ist für den Gärtner wohl der ruhigste Monat, wenigstens was die Arbeit tm Freien betrifft. Alles liegt jetzt in starrer Winterruhe. Aber ganz darf man dm Garten auch jetzt nicht vergessen. Falls das Wrtter nich^ gar zu bart ist. können auch in diesem eigentlichen Wintennvnat noch manche Arbeiten drausten vor-- genommen werden. 'Bei offenem Wetter find für die Frühjahrspflanzungen die Pflanstocher herzustellen. Ebenso können noch wo es im Herbst versäumt ist, die Baumsch'iben umgegtnbcn und gedüngt werden. Wo alte oder unfruchtbare Säume entfernt werden sollen, kann das jetzt geschehen Das Auslichten der Kronen und Q£^ l rrahen und Reinigen der Stämme wird fort'* gesetzt. Bei letzterer Arbeit breite man um den f Stamm alte Säcke oder Packpapier, um alles Abgekvatzte sorgfältig sammeln und verni-hten zu können, weil darunter manche Schädlinge tterischer und pflanzlicher Arc sich befind n F'-r die kommende 5rübia6r5t>cteMum sind tie i'del- reifer jetzt zu schneid«!, zuerst solch' ve-i Steinobst, später dann die vom Kernobst. Vis zur Verwendung derselben bewahre man fi* gut ei - geschlagen srostfrei auf. Bei Johannis ober Stachelbeersträuchern schn ide ma*n z-recks Ber- nrnaung das alte Holz fort Db'ianLigen be° sondeis junge S'ämme unb solck^ von Zwerg- obst, sind Wilds^ad"' zu s hü vn 3m e'.g"nt'iH"n ®'m-if'garten ist in diesem Monat vielleicht am wenigsten zu tun 3 ’ der Regel ist ja doch fast den ganzen Monat hindurch alles mit Schnee bedeckt und in Frost erstarrt. 'Das Graben und Düngen soll h schon hn Herbst beendet sein 3st aber ein Stück nach" geblieben, so ist entsrredende Witterung vorausgesetzt, das sofort nachzuholen, damit auf die umgestürzten Schollen evtl noch Frost e'nwlrket form. Zauche kann auch über das gefrorene Land verteilt werden, namentlich sln^ die tm Herbst bergerttcten Gemüsebeetc damit zu bedenke'. Bei gelindem Wetter find die Ginschstaggrub n und Keller zu lüften. Das dort aufbewahrte Gemüse ist öfter durchzusehen damit ang'gingen- Stücke und faulige Blätter sofort cntferi' t werden können. Wem reichlich Pferdedüng-r zur B-r- fügung steht, kamt geg-n Gnde deS Monttst schon mit dem Herrichten der erstm Frühbeete beginnen. Doch tut der Kleingärtner, dem es ja auf Treibpllanzen im allgemmnen weniger an- kmnmt. beffer. damit noch bis Gnd' Februar ober Anfang März zu warten Di^ Witterung^. Verhältnisse stellen sich für ihn dann günstiger. Auch in diesem Frühjahr werden wir d'.e Sa'nen- knappheit spüren. Darum sichere sich jeder eaS hon ihm gebrauchte Quantum so rasch al4 m:g- llch Eigene Bestände sind auf ihre ÄctmfäMgf h zu prüfen Alle Gartengeräte sind auf ihre Brauchbarkeit nachzus hen. in Ordnung zu bringen bzw. baldmöglichst zu ersetzen, damit ste, wenn sie gebraucht werden foU n auch in gebrauchsfähigem Zustande vorhanden sind (3n einem Teil der Aulloge wiederholt.) Dor der belgischen Antwort. London, 8. Han. (WTV.) Der Brüftelek' Berichterstatter der .Times" berichtet, daS belgi-1 sche Kabinett habe gestern nachmittag den Wort-s laut der belgischen Antwort auf die letzte deutsche Rote festgesetzt. Die l-elgische Rote befasse sich Punkt für Punkt mit den aufgeworfenen Fragen und sei tm Charakter sehr t echn ischer Art. Sie schließ ein eine Mitteilung der Bereitschaft der velg schen Regierung, mit den Vertretern der deutschen Regierung all? Maf,nahmen zu erörtern. 7. irpr.im!en'/te .• ........ . . VI» Htabl........... Wichet? Montan Sea»# Bergbau . 6ambara'flnterl!a Batet- RorbbcutfAtr Llovd . . . Zemrimvert Heidelbere . . Philivv Holzuuum . . ... Vnols-Lout.-auano .... Büdisch- Antzia........ D9!d(chniidt ......... Gricübeimer Electron .... Mcfjfttr ^orbroctie..... botzve> redluue........ Wüi;;tv{>:ixrfe......... rch^lde>mstaU......... «aq. E eliristiSts^esellschatt ftranuuiu........... Mamkraftwerke £::.'.k:i3 0 vattte...... HblfTlüfrte ckletz« .... Datinler Mot.'r«. ...... Hevttaenitzledl......... W tjaiH........ . . .. 8»etcBetefeiIMiaft ffrer-ffn-:. eÄL'bfQbrtf Her,..... \Ath-'. ........... SeUfloff Watdhe..... Zuttrrraönt Fruukünthai Bsc'eriitbrir Eacbäufcl PEt. Union Ä.-<3....... 146c Pcrfht. 8- Januar | C*eFb Bete» TB?! raooooe ?17«5ötoC«>0 Tseieowew 11371 C4K0CXM 7819060000* 3185450000* 76190 0000* .14285 0000* 1625 :o ’ 6340750*^1 eosaecsc 6090.0* 416\=- ■XbÜLYO 42105000000* 182MJSLVU0 1 «344 75IQ ilb 1924300000* 19152001)0000 1865330ÜUOQ 1874670000* iS'-^r-aaü 1523100* 1?H4??'W0UlQ 129571 .rxr 62tM»äOüCuuäU 623^500000* 22C4su*QQ0 221SK0UU* ^0629.-**00 55338000ÜMD 1100 10 0 1200 19* 700 700 025 575 525 445 525 525 1703 1750 1840 1500 2<-X) 80CO 2500 2S0Ü 60U - 00 560 5-0 500 550 —- — - 600 — eso 5!0 — — 17,5 10.3 18 11,75 —• 6C 64 73 — 73 66 9 8,25 10, ?5 9.25 15,75 14 16.5 13.65 18.' 17 16.65 7.4 t 74.75 a.t 29,» 11,6 28.5 SV — 3.9 3,3 3.1 3,0 1,1 8,^4 1 0,720 1.1 0.8 8,9 0.6 ** — es 75 30 27 32 28,5 38 35 37,5 25,13 78 88 67,75 63 72,5 74 79,58 69 102 94,5 77.» *.5 — — 26 41 — 4t SS 28 — r.s 28 28 27.5 ii 27 sc> 49.5 'S 50, s 48 48 47 JO, 5 M 75 74 74 7 5,5 — * 49.5 12,75 47 11 Ä 45.1 11,13 21,5 20 3,5 2.4 4.5 2,75 56 45 52 41 31 2S 28,75 27,73 24 5 Pt 31 20,5 1'3.5 22 22 2. 8 20,25 22,6 19,5 IS 19 E» 26.3 27j M 27 81,M 35 - — 15,3 14.6 11 14.7 24,5 6 24 ?5.5 23 5.1 58 61,8 60,3 C3 58 53 57,5 65 4 4 4,21 4,5 4.8 4,3 5.38 4,3? 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