Dienstag, 8. Januar 1924 U4- Jahrgang *6"> bw n hyxkr M 1 ■r :B einer Q3ertTauen:n Seite au» betrachtet gegen der fojlallftiM* Abgeordnete Dlum F.ankenfturz. fih 1 faftungSarmce mit Di? iranzölilche ^tX-inarme? ttrbie ü]tnu«tt» « «■-1 »srhe, o »e rbe ^«rdur»l»ch»eU Preis il 1 m ' >M» fit 4n|rieen ooe 11 mir Lreite r iichS.au»wLru 10Goldpleinig, f«r «-ie- k.amt»..njeije io.7On i 'Meili L.> w>oi6p|»n» de« tDcg^Dgen worden feien Per Kamps pabe nunmehr fein Snd Junger MSdil 2?. alt, cvanjp roünl» Löte Lekannilcha'! 1 eine? neittu iangra 1 Herrn in sicherer Stellung u. mit gut. Gbarolt« md. Ipm . Heirat Jennenia lernen. -chnsM : -tilg.mögimitm weich, iurfiiteta* wird um. 013» u benOheb.9ni.erbr VEL/ 9J' 1924 Pfund nähere sich bem Stande von 90. ber Dollar steife fich über 20 Franken und diesmal fei die öffentliche Meinung alarmiert Auf also zur Verteidigung de« Franken? Die $eutrunq fei der Devisenkurs, der Ded't- fentar«, da« fei die Ruhr. Diefe beiden elcmcntalen WahrhZten feien nachgerade so oftenfichllich. dah sie allmählich in die Gemüter etnbrängen. LS fei nu. zu leicht, die Spekulation anzuklagen. 3m übrigen scheine auch Finanzminisiel de Va ft ehrte selbst In feiner lehtcn Rede im Senat sich bemüht zu babem. alle anderen Ursachen als die wahren au» dem Spiele zu lassen Die französische Handelsbilanz, so habe er erklärt, fei ein tn nig belfer al» Im vergangenen Jahre und nid belfer al» vor zwei Jahren. Die Steuereinnahmen wiesen ein PluS auf Der Wiederaufbau der zerstörten Gebiete fei zu zwei Dritteln beendet Da» ordentliche Budget nähere fich dem Gleichgewicht. "Pt au« folge, bah da« Sinken des franzölifchen Franken durch keinerlei wirtschaftliche oder finanzielle Gründe gerechtfertigt fei. Wenn Gründe dieler Art allein wirksam getoe’en wären, tt-ärc der Franken nicht gesunken, sondern ge- ft i c g c n Welche andere Ursache aber, fo fügt Blum hinzu, könne man fich danach noch denken, al« die französische Auhenpvlitlk, als die Auhrbesehung. Die Einkreisung Mitteleuropas. London, 8 Ian. (Wolfs.) DaS Blatt Llovd Georges, die , Daily Lhronicle", schreibt in einem Ceitartifel. taS Parlament werde sich vor Ablauf ber Woche dem ersten Regiernngsproblem zuwenden können. In der Zwischenzeit drängten fich aber die Ereignisse In Europa In rascher Reihenfolge aneinander, ebne dah Grvhbri'an- nicn irgendeine entscheidende Rolle zu spielen vermöge Es lei heute fast ebenso wichtig, dal) lösche Entschlüfse gefaxt wurden, wie c« währ nö deS /kriege« der Fall war. aber England hie feine verantwortliche Regierung. Franlreich ton- solidiere jetzt feine Stellung bn Ruhrgebiet 3um alleinigen Vorteil der Frcmzosra fxabe Enaland im Kriege seine Menschen und fein Geld herqegeben, damit e« jetzt bei der Re» gedmg beiseite gestotzen werde. Was weiterhin den neuen Vertrag zwischen Frankreich und ter Tschechoslowakei anbe- treffe, fo habe während de« polilisck Ihr: England i. Historischer hwenderischer ireudeu Bollen; Wo Stifter uiw. erklären wollen. Der sächliche Landtag werde dann morgen mit der Auflösung antworten unb des Kabinett Hc-ldt beauftragen, bis zu den Aeuwahlen die Geschäfte we i t e rz uf ü hre n. — Der .Vorwärts- stellt fest, bah auf dem sächsischen sozialdemokratischen Parteitag ein Tbtiraa 2 i p i n 6 f i, welch«- den AuSschluh der Recht soppos i t ivn verlangte und , nach Blattermcldongen engcito innen wurde, üoerhaopl nicht gestellt tpoibcn ist. Der demokratische Abgeordnete Minister a. D. Dr. Reinhold wurde zrtm Fmanzminifter ernannt und übernahm von dem bisherigen 5*00^- minifter und jetzigen Ministerpräsidenten die 2eitung der Ge^chästc. Die Bekanntgabe der vollständigen Ministerliste erfolgt morgen. Der neue FinaTrzminister empfing cm Rachmluag feinem Amtszimmer eine Anzahl von Prette- sleö08rt< Lir !L>° 'W-S einen , aSÄtiS JÄS an fFJj ' i-k'cibr j bnj^'ox p f|.,fl^’Lainternd)tt ginnbe«W” fnr^Ätb.1' dnNgM'U^.iidr Diebayerische Denkschrift. Man schreibt im» au« führenden politischen Äreifen Bayern» Die Denkschrift üb r bi: sode- vallstlsche Umgestaltung ber Reich«.erfassung ta n in ihren Gründen und Absichten nur bann ritäig verstanden werben, wenn man sich die innerpo i i- fd>cn Vorgänge ber letzten zwei (Zähre bi» zum i nrlbglfidten Knalleffekt be« Litlervuts i e ver- SgenmanigL ^loch ehe bieser seinen g riht ich n u»trag findet, versucht die bayerische .t gictung ben Honflit- zwischen München und Berit > zu e it- spannen, indem sie bie Revision der Weimarer Verfassung zur Sprach' bringt S« i t kein Schach- »ug gegen bie Reichsregierung. sondern eine AN Ventil, da» man öffnet, um den Druck brr bayerischen Verstimmung nicht allzugrost werden zu kiffen In Bayern herrscht immer trotz bie pessimistische Auffassung, bah da» R ich trotz der Hchächtschen Währungsreform und trotz der Strese- mannfchen Diplomatie unaufhaltsam einer Katastrophe entgegengebe und bah sich Bah rn retten müsse um nicht mit unterzulinkm Gewitz ein febr rurzsichlig-egoistischer Gedanke Der Bau-rnsützte Hei m hat ihn vor gar nicht lang'r 3eti in die Worte gefaht .Man muh darnach trachten, wc nigften» in Bayern die Dinge zu meistern, bimit es einmal heissen kann: Deutschland, dein Bager ist tn Bayern ' Aus der Po-sie tn die Pro'a übersetzt heiht das nichts anderes al» Bayern muh sichabkapseln. Bayern muh für btc Zeit, tt>o die Sintflut kommt. Damm und Däch errichten. um die Katastrophe deS Reiches ohne besonderen eigenen Schaden zu überstehen Dieser PessimiSmu» mitsamt der selb gerech ten Versicherung, bah man an ba» Danze denk , wenn man zunächst die eigene Haut in Sicherheit bringt, vergröbert mttür.itz d G fache für da« R ich und fein- Glieder ID. r fitz für al e Mille eine Rückzugslinie bereit hält, der wird in blc Versuchung kommen den Kamps vorzeitig abzubrechen unb die übrigen Vv'kegenossen im Stich zu lassen. Wer da» Reich verloren gibt und daraus bie Folgen leitet, lädt die schwere Verantwortung auf fitz, durch sein Verh-a ten Me Äataftropb' verschuldet zu haben die sonst ver- melbb-tr gewesen wäre. In>b sonder.- wird ge a e die Bay rische DolkSpartei sich nicht au) bi« red>t unchristliche Rletzesche Dort berufen wol>'. bah. was da wankt, auch noch geflohen werden ""^Die bayerische Regierung bat die Gefahr blefer Stimmung ersinnt Um Ihr zu b gegnen. um eine Aussöhnung mit dem R.ich^g.'danken tzerbev z"führen, um da« ganze bayerische Weh unb Ach tn einem Punkte zu kurieren, verlangt ftc die rabtrale Reform der Reichsvertassung. Zurück • um Föderalismus! Zurük zum Bund s- ftaatl Zurück zu DlSmarckl Der geistig- Vater der Weimarer Verfassung, Professor Preuh f brteb seinerzeit in der Begründung zu seinem Verfassungsentwurf, für ihn sei der Ict- tenbe ©ctkinte gewesen, dm neuen Ban be« Deutsch-n Reiches ganz betouht aus einen Bodm •u stellen den Bismarck bei seiner Reich-gram bung ganz bewuht nicht betreten" habe, insofern sein Ziel eine .Umgestaltung der territorialen GMiebening be« Reiches zu c nem zentrallstttchen Slnheitsst-wf gewesm ist. ^nd dies war auch Der Sinn be« von Preuh veröffentlichter Ver- sassungSentwurfe» 3m Gegensatz dazu trug uer von Vertretern der ReichSregierung un> de Re- aierungen ber G.iedstaaten vorgel gte RegierungS- enttourf den tttsächlichen Verhältnissen nehr Rechnung An bicfcin Regierangsentwur- hrtten Polltcker von historischem Verständnis unb vr k tischem Blick mitgeai-beitct. Die 5olge toar. bih er im völkerrechtlichen Verkehr im Mtlltarwefcn unb vor allem im Verkehrswesen den Einzel- stauten bedeutende Zugeständnisse macht'. Die Nationalversammlung h-at sich leider nlg>t tt'it diesen Boden gestellt und die entstand^ren Al v nungsversä'iedenh'iten durchaus l-n Sinne des Einheitsstaates entschieden. Der stark uni taoistische Charakter der Verfalluna ist d « von Weimar. Schon 1914 hiben ein ichlige Veurteiler 'die Befürchtung ausg sproch'n dah barau* Reibereien unb schwere Kons Ikle entstehen könnten Wir haben blc Konflikt' al e schaudenrb erlebt un> ein genialer Betracht r der Well- und Zeitgeschichte. Oswald S peng - ler, hat da« Schlagwort geprägt: .In Herz n be» Volkes ist Weimar gerichtet." W r wollen nicht so unerbittlich scharf urteilen aber dce Re- formenttnnrf d r bay rischen Regierung verargt bie ernsteste Beachtung aller politisch denkenden Deutschen Die sächsische Krise. Dresden, r. Am Aus her etaaliten I:i wird «cnr:N>:t' Der v u r .ci ! a ,i der 6 o i i <11 » e n. o t r a t, f 6 c n T a r 111 b-'fToh am 6. Ckmuar. MS der «en>36»- ™ niftcrerälib'n S) c t M i u r u i t r c ten Heidt ist nicht in der Lage. d.Zem D'schluh Rechnung zu tragen. Aach Artikel 2c der Okr faffung b-it der Lcrndtag über ba« Verbleiben der Mimster im Amt^ die Destrmmiina zu treffen, sollte He bt vo' ftch au« zurücktretm noch che bre neue n(1 vvllständia g b ld t wurde so wurde em .Int brechung der Regierung egestzast: etnt c en f o« er nicht die Verantwortunz r-g n kmn Hierzu erfahren wir von besondere, ^.^te ro^ fvlgmdes: Aach der Dedallung wtrb bts 'ar Oleuttwbl der Regierung b k>-chenae Ae «rang die Regierung rgefchäfte als g: s - 3?.1 bhxett weiterführen Str gar nicht vorhanden, sondern lebiglid) etn Minlsterprästdent. ih.'inify-westfälischea Industriegebietes getroffenen Abkommen uni die Wiederaufnahme de« Eifenbahnverkehr» gestatteten die Verminderung der hn Ruhrgebiet eingesetzten Truppen bestände. Demgemäh würben die au« dem Inneren be« L'anlx« kommendm Sinheiten, die Jäger- unb miafd incngcttxb.bataillonc. de 3nn In öffen imb bie 3. tn Dortmunb, bas 33. Armeekorps m Bann mit der 128 Dtoision. bk 4Z. Didi- fion tn Trier, bk 40 tn Koblenz, ba« 30 Armee!erps in Wiesbaden mit ber 37. Division bortfclbft, bie 41 Divisivn In Kreuz nach und die Marokkaners ision tn A e u st a d t a. d Haardt Die B?tveaunaen zur Rückkehr der Tuppen würden sich über den ganzen Mv- nat Januar erstrecken. Die ber 40. und 41. Division, die aus dem Ruhrg-biet In bas Innere FrMtkreich zurückkchren, fckn Im Gange. Das Aauptguartlcr der Rbeinarmee werbe gegen Mitte Januar wieder in Mainz ein- treffen Di? Rückkehr des Hauvtauartiers ber 4 leichten Dtoifioi und der 3. Kürassierbriqadr und bie Abreise b-nr bisher zur Verstärkung im Rheirland? fiatlonkrter Äonlingente, insbefon- ber? beü 39 Alg.rifckxm Schütz nr?giments, nxrbe bteroad) vor sich gebe i D.r Ausbruch der Depots ber 39 unb 77. Dioifron au» brat Ruhrgeoiet, der Transtw l der 11 Division und be» 25. 20- geril4>'n Gchützenregimen!« nach Frankreich seren für spater vorgesehen. Die Derteldigunq Ves Franken. Pari«. 8. Ian. (WTB.) Aach einer Meldung des „Ciourml" hab.m die Finairzleute, die mit dem Finanzminister In ben letzten Tagen drei Besprechungen über die Währungsfrage hatten, »eine' Hehl daran» gemacht, bah alle zur Bekämpfung du Spekuhttion in Srwägung gezogene:, Mal n ahmen unwirksam bktben mühlen, wenn sie nicht mit einer Finan^olitik verbunden würden, die bie unnötigen Ausgaben au« wa hlpolilischen Grü nden auS- fd'licf'.e Cie hätten hinzugefügt, bah es uneiläh- Ii<-b sei. die Inllation unb die Teuerungmit allen Mitteln zu bekämpfen unb ein enges (Stnremeb* men -wischen dem Finanzminister. b?r Dank von Frankreich den groben Kredit nstttuten unb ien Hauvtgruppen von Zn^sttle imb Handel aut. echt- Erhalten. Der Bvrsit-ende der Handelskammer txm Lyon, der der KMieren; beiwohnte, erklärt^ bie 55anbcl«fammcm müllten an der Sturung de» Franken teilnehmen. Man habe c« lediglich mit * tot * 1 lllen mir ioiat) sphäre natürlich entwickele, fei etwa» ganz anderes. alt eine Gruppe von Nationen, ktze vor den französischen Wagen einer aa- greffloen imperialistischen europäischen Politik gespannt triit» Pie lier- slcherungen. bie, ttne verlautet, Tu'.e’b dem britisch en Foreign Office über bie sniedlichen Zwecke des Ve.lrage« zu geben wünlche. würden sehr klar sein mutten, wenn sie die ernsten Besorgnisse, die durch den fraulichen Pakt erzielt worden sind, beseitigen follen. Ueber die Bildung be« neuen britischen Kabinett» laufen ver'chiedme OcsaNen um: Der bir-l natikb? Bert cht.-rstatter bv* .DaUy Telegraph schreibt, man glaube. Ram an M a - dvnald n»erde. wenn er auher dem Amte be« Pvemterrnllst ler da« Fvrelgn Office ü'jer- iK-bm.'TT hirbe, zu seine-, Haupt ächl ch 'en Def-isfen in l yterem Amt Dom Shaw unkt Anur F o n- f o n b n machen O» sei auch watzrs.tzei lltz datz Ramfay Macdonald Uorb Acton, ber 1919, in dem unmili Ibar auf den Krtag fol re 'den x3abre Gesandter in Finland war. zur ill'arbdi iw In- oder 2lu.llarrbe fern hm ben tivrbe Roel Burton s, i du w it -ne* Milgle^ der Partei b-flen befnt' re Kennttnste eurolxllscher. in»be- so'.dere östlicher Prob m-, Im Zu'am renchang mit der autwär lgen Politik der A>M!erregie- rung verwandt nxrbcn würde. Für das 2Lnt des Sprecher« im Oberhtiu« hält man dafür, dah Lord Parmoor de Arbetter- pailei angenehm sei. wenn er ben? t fein uvrhe, in ber neu n Regierung ba» Lordkanzler- a m l zu übernehmen. In diesem Falle könne Lord Halbane Praf brat be« Sr^ie!'unz«amtes werten. Slyne « wurde wahrsch« nl.ch ber Führer de« Unterhauses werden Auch Henderson w?rbe sicher einen Kafüneil»posten ubeniebmen Als Krvnanwall bzw Solliclter General wurden Patrick Hasting« unb Sief ser graaimt Die Beurteilung bvr Senat» wählen. Pari«. 7. Jan. (DTB.) Da» Ministerium de« Innern veröffentlicht über da« Srgebni« der gestrigen Senatswahlen folgende amtliche Statistik, in der bie gewählten Senatoren in anderer TBeife gruppiert werden al« wie durch Havas geschel-.m ist. Hiernach find gewählt: 16 Konservative. 20 nemäftigte Revublikaner, 37 Linksrepubli» ianet und Aadikalrepublikaner, 36 Radikale und Radikalsozialisten, 4 Sozialrepublikaner und 2 Sozialisten. e Da« Ergebnis der SenttSwahfen wird in d r Pariser Presse stbhast kommentier. Da« .Deutne“ schreibt, sie J>ätten in ber du- sarnrnrasetzung be» 6. nv.it» keine besondere Aenderung gcbractzt. Da» b b ule bih bt Senat nicht nur ausgesprochen repub ifan ch sondern sogar rabital bleib?. Di» .Gch-» de Pari»" erklärt d r LinkSbl ock a auf r ien Ruck zu fernen Gunsten wie 1922 c ech ie" Da» Gegenteil sei aber etugetreten Xro1 e un] • heuerlichra Propaganda tro*i b r VI lei unb fron der Verh irn'lchana -n und ,stoed utigf ite> 'man wirft vielen Radikalen vor. tast f • sitz ilS Anhänger der Poincar6shra Politik be ich et hätten), mit b'n*n bi ? K nd -it i l block» versucht hätten bm Wahg ni zu eein fluffen. — Der .GauIoiS" frirt Oäh! flh a-i« diesem Wah erg bni« em Dch'uh zieh m aus die großen FrÜhjahrswahleu 7 Da« Blatt sagt ba« f i zwnf'shift e! fe denn, bah fchäl^nsw-rt An eichen b f i ( ti bih Porncar'- bie komm nden Wah n sch - ti der Hand hat — Der Figaro" b.z ich ' 2 e Wa l schacht al» eine AemiSparti«-. Da» .Journal be« D6btt? ' schrei t 1 j ?i-en Gruppen be« Senat» bi? teil th: in g Enttäuschung empfinden to l b n feira b R a - werde zur Zeit einer Umgruppierung unterzogen Zahltet Le Truppenein bei: en fd«h im Begilf zu 5u|> ober mit ter Gifentzaht in ihre Garnisonen zurückzukehren, au» bet en sie am 9 Januar 1923 zur B fetzung be« Ruhrgebiet es Der Kamps habe---- zu tun. Sine Stützung-aktiv n mif bern Devisenmarkt fetze, wenn (ie wtrllam setti au« bah ein Sinveracbmen zwischen ber Bank von Frankreich, ten grohert Tarifen uro ber Re- gicrung bestehe. Diese Ausfällung scheint (ich nunmrb'. cuä) ter Fin nuninister gu ci^n gemacht iU ftiben Ce fdxtint aHo. bah man sich nach unb ja» toi Sinne einer Dwisenpvllttk onctrhere, die Würde ber Wmisterpräfident jrtzi zurück, treten, so toärc übzr^inpt feine Regierung m Sachsen vorhanden. ES mühte, wenn notwendig, ba» $?? Bestellung einer veranttovrtltck«n Re^-er.mg be- "g: fein nbes ganzen BvlkeS fubran toerben. ba- i_e ohne weiteres klar fein. Hiniu komntt^dah ba Ministerpräfident vom 2an>.age gewählt unb vereidigt wurde und demzufolge naber axr follung auch bestimmte Pf 11 t e nh^llv^(.a^ durch eine i Parteibefchlust nicht au her 5 -«fähr, Minist«- Präsiden: Hellt formell feinen Rücktritt Linke nran/n G's f t kein D?h chnni» bist bin Radikalfoättc Dit > tzr -i' e Wahl- ’ ~ ~ • 'n-läge be« fächfilchra Staate« entwarf, wie er sie im Augen- blick seine« Amtsantritts vorftnde 2ll» eine ber nächstliegenden Aufgaben be« Staate« bezeichnete er, Ä „ 1 den Etat auf Goldbaf iS aa»zustellen, 2. Steuern zu erheben, dle einen fofort greifbaren 5-trag lief?ren. 3. die werbenden Betriebe he« Staates in Akt iengef ellfchaf t en umzuwan^^n. damit sie fich selbst trügen und lleditfähig feien. Zu ben Prellenacheich en, bah trr fä chllsche Staat eine neue Inflation begünstige, betonte ber Minister auf« schärfste bah er unter feinen Umständen irgendetwa» un e-stüyen treibe, ba» auf« neue zu einer Inflation unb zu eine- Untergrabung ber Rentenmark führe« formte. GichenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen t>md »nd verfog: vriihl'fche Universtläir-Vuch' und Stcinirndcrei R. tauge In Gietzen. SdfriftldtHng und Srschäflzstele: Stbulltrahe 7. tskauf werten iooa ien ^^•759,640 M-iom, s.o(r 20.00,15.00 20.00,15.00 Menan OMitn recht habe ihnen bie -Detemgurtg ©erfaßt. Dich die Allianz Wünsch?» den Sozkllftftm und Radi- Baien fei nach den gestrigen Erfahrungen ungewiß und schein? nur schlecht tu funktionieren — Der .Lemps" glaubt unter-tt'ichen zu dürfen, daß das gestrige Wahlergebnis ehr a£Tqemei*er Grfolg der Politik Poincars^ gewesen fei. Die beiden Präsidenten. Paris. 7. Jan. (WTB.) Der diplvML- kische Redakteur der ÄavaS-Agentur hat nach einer veranstalteten Enquete festgestellt, daß das Thema der Neujahrsansprache des Präsidenten Millerand an das diplomatische Korps im Einverständnis zwischen dem Außenministerium und dem Echse festgestellt wurde. Poincar« habe den Le^t der Rede MillerandS. bevor sie gehalten wurde, genau gekannt. Diese Feststellung werde wohl genügen, um den Gerüchten entgegenzutreten, als habe die Rede des Präsidenten der Republik eine Mei aunqS- verschtedenheit gegenüber den Ansichten des Ministerpräsidenten über die Au^an- Politik kundgegeben. — Damit ist die Tatsache einer PoincargS seitherigen Politik stark widersprechenden Tendenz in den Millerand- schen Aeuherunqen nicht aus der Welt geschafft oder hinreichend erklärt. Die deutsche Schicksalsgemeinschaft. München. Z. 3an. (WTB.) Eine Anzahl hervorragender Persönlichkeiten verschiedener Parieirichtungen und Berufe Bayerns, darunter der Professor an der Münchener Universität Lujo Brentano, der älnioersitätsprvfefsor Dr. Lerch, Oberstudienrat Kerfchensteiner. Rechtsanwalt Graf Pestakozza, Thomas Mann und der Erste Bürgermeister von München, Eduard Schmid, haben vor einigen Wochen an den Reichspräsidenten ein Schreiben gerichtet, in dem sie die Notwendigkeit innerer Einigung und Ges-Älosfenheit betonten. Darauf ist jetzt vom Reichspräsidenten folgende Antwort (angegangen: Ich begrüße es mit großer Freude, daß in dieser schwersten Zeit unseres Bolles angesehene Männer verschiedener Parteirichtungen und Berufe mit warnender «Stimme auf bie unserem politischen Seien drohend? G?, fahr der Zersetzung hinge wiesen haben. Ich stimme dem Grundgedanken des Schreibens, daß das Bewußtsein der Schicksals gemernschaft erhalten und gefördert werden muß, in voller lleberzeugung zu. Die Geschichte, die große Lehrmeisterin, zeigt, daß-, soürnge die Deutschen sich gegen diesen Gedanken verschlossen Ijaben. tarier Vaterland ohnmächtig blieb uub Latz immer ein Znfammenfassen aller Kräfte, Vie Emi» gmrg aller Stamme und DevSlkerunqsschsh- ten und das tat&creite Bewußtsein, Vntz wir eßn einiges Voll sind nud Meilen müssen, Deutschland zur Blüte gebracht und zur Erfüllung seiner Aufgaben befähigt hat. Rach dem verloren- aegangenen Krieg leben wir in einer Zeit Les Niedergangs, den abzuwenden nicht ganz in unserer Macht liegt. Aber gerade deshalb haben wir uns und unseren Kindern gegenüber die Pflicht, alle Kräfte im Bolle zu weckst, sie zufam- menzufasien und vereint den Weg zur Freiheit zu solchen. » Mit Ihnen bin ich der selten Äeberzeugung. oaß wir zu röter Gesundung! und MröererstarLung Mur kommen, wenn wir ^orbeschaS-rt der WeKanschaunng und dtr pofi= tischen Grundideen mehr aiS bisher mrs in allen Lebensfragen b-*r Nation znsamm.en- fnrden- wir sind in erster Linie auf uns felbst aastellt und müssen daher auf uns fefP 't und aufeinander Oerinaen. Dir Forderung, das Gemeinsame über da 3 Trennende zu fetz-n, mvg von den Parteien wie von dem Einzelnen ein gewisses Maß der Selbstverleugnung bedangen; aber die Feiten find ernst iat> es müften Opfer «tracht werden . Wir alle erstreben ja dasselbe Ziel, die WieLeraufrichturg des Baterlandes. Dawim begrüße ich Ihr Schreibett und verbinde mich mit Iftren gern zu de-.n Ruf? an alle, die auf diesem Boden stehen, Käfig für den Gedanlen der Schicksals gerne i n schäft uttd 6er Volkseinheit emzutreten." ©ie&ener Konzertverein. 2lmra Heg»« (Basel), Violine. Am Klavier: Prof.-Dnstad Trmrtmann. Anna Hegners ViolvmbenL erreich-■ ten htc «SolisleMorzerte dieses Winters röten qe- tvalkigen. wett he.: leuchtenden Höhepunkt. «Ls war eine außer ordentliche Begegntutg. tw mir im Lebrn unvergeßlich bleiben ll-ird: d'.e Offeckarung evrrr ganz ungetröhnsich muliialstchon '^ersönsich- tot dir mit tiefster «irgriffent, rö und nxinncr I4wt7uitft die kun>ilerische Reproduktbon in das zauberhaft uniröische Licht produktiven Rach- ftms rückt. In form «Spiel der großen Basel a Meisterin glübt jene seltene Magre des «tanz posten Künsilers, die unwidrrslehtich und nn- mtttrll-'ar ht ihren Bann zieht und selbst da noch ihr hezwi-.'gnndeZ Wunder wirkt, wo man aus Arü'd-n '.il.rittscher Bewertung nur nnge-n sch ^fangen qit-t Bor der Bollenduct^ der in halt- lrch uttd tonlich höchst ausgerüstet Darbfetungen schwotden di. Probleme der Bio-lintechnik in nebelgraue Ferne; und doch übt die Selbstevrstünd- lichfeit tiefer B rwvsität. 6t: mühelofe sinkende Me.gairz der Vvll7ornm«r>m technischen Hröeregen- beit, für den ersten Au^nblick wenigstens, röte dtmattare Wirkung Welches echte Mnsftanten- bwz würde nicht deTtvifierl von der völlig aus- «gllchenen, außerordentlichen Qbielfertiflfett der linken Hand, dem blühenden Ton von männlicher Gm'ße deS BolumenS, der «nfeiHbai-en tote Zau- fcret wirkend.m Sicherheit des FlageofettspielS Wahrlich, Anna Heguer hat den Gipses er* flommyt, ben Zoseph Z >achim der ratwen Künstb-r« rrorbevitcl $en xraf\MVv.d>;n 5dxrwenft der BorvacM- hdge bitMen drei Sonaten aus den lünfeehn Mtzsterien Heinrich Z^Lr Bibers, die zuewl dort Erwin Luntz nach ^em antographen Sparmaßnahmen. Be rlin. 7. Han. (WTB.) AngröchtS Der schwierigen Finanzlage des Reiches mutzte das Kabcurö. tu feiner' hrmtigsu Sitzung See Jaijfung 2oeitecx Burschüffe aus 6fc Dakdubgpche an Öen Tfcrrör Deutscher Zuitungsverlsger ab lehn en. 'Das Kabinen s^e weimr die De- fehlußtzrlsuna über bk EnLrürfe des R ei chs - berutsschulgefehes und rövs G-'eres über die Luhrerkildu tg Ocrläuffti aus, bis das Finanzverhältnis zwischen dem Reich und den Ländern ym geregeL: ist. Einmütig war das RcichLLaücnett Ser M.iniunq, daß mit größter Gnergre und Aüc^ichrslviigre t gegen d« Au s - wüchse derBergnügungS- ubMBcku tz- ff u ch l. wie fbe rrÄxfendm? ix dem schamlosen Treiben gewisser, die große Rot des deutschen Bolles nichtachtenden T mtscher ri tau taternalio- iralc'ix Ku rvrke n m Ptv Erscheinung treten. C3nifl?f. o. W e l s e r benurö wurde: «Sie habe den BerWallungsdienst gut Prüfen, zu vrrrötfachen und r.ttüeyrLhr Ab- tLilungen zu beseitigen oder zusammen-- z u legen Ä. a. werd.: eine, solche Bereit, .ichiutg beabsichtigt im Leichs oerf i Her an gswa- s en. x)noire£t ergebe 'ich daraus auch eine «Sin» schränkung der Zahl ö er Dramten, Doch behandle öre Kommst'ston die PersemalfruFen nicht direkt. Die Wirtschaft L-es besetzten Gebiets. Berlin, S. Ian. lPriv.-Tel.) Fttr Bor- bereilung einer Regelung der Verkehrs-, Folt- und allgemeinen wirtschaftlichen Fragen im besetzten «Sebiet haben gestern in Berlin Besprechungen zwischen röter Reihe von Vertretern der wichtigsten wirtschaft- üchen Gruppen des besetzten Gröiets und Sem Mtnisterium für Sie besetzten Gebiete stattgefunden. Sie haben zu einem vorläufigen Ergebnis geführt, das dem Ministerium als Grundlage für feine weiteren Vorschläge an das Reichskabinett dienen wird. * Rach Mitteilung der Direktion Ser „Micum" werden vom 8. Ianuar an im Derkichr mit zollpflichtigen W-rren ans dem unSefstzterr in L iS freute Gebr.'t nicht mehr wie bisher 25 Proz der in dem intcrainierfen Tarif vom 1. Dezember 14tö3 angegebenen Sätze, sondern der volle Betrag erhoben. Wie die Düsseldorfer Handetslammcr weiter mitteiLt haben nach der Aouordnunq des Bv'rs-nmr-crl'.chrs zwischen Cem befrötet uitb un- befrö’^n Gebiet die Erlaubnisscheine, die für dve Bewohner des unbesetzter Gebiets zur Ginreifs in das französische besuchte Gebiet erteilt worden sind, für ein Jahr Gültigkeit: * Wie die Handelskammer Ludwigshafen mtt- tetrt, gibt sie zur Behebung der außerordentlichen Knappheit an deutschen Zahlungsmitteln und ’ Mm Srsah des franzöfifchen Zranken ei» wertbestimdtzeS AotgelS Herons, das unter der Kontrolle einer Kommission steht, in der alle pfälzischen Wirtschaftskreise vertreten sind. Die Einheit dieses Geldes ist ein Dollar. Das Geld trägt den Rainen „Pfälzischer Handelskammerdollar". Die De.-kuna in amerifaniffvn Dollars ist nach Vor- fchrift der Desaizungsbehöroe bei Öcr Allgemeinen Elsässischen Bankgeftllschaft, -Zweigstelle Lu')wigZ- hafen, hinterlegt. Die Alliierte Kommission garantiert die Deckung gegen jeden -Zugriff. Sie garantiert ebenso auch die Rotgeldschröte i n d e n D ru ck e r e i e n gegen feden Zugriff. Das ausgegebcvte Rotgeld versiert feine llmlaufsfähigkeit am 15. Februar 1924 Privatrechtlichc Frästen des Frredens- v er krass. Paris, 7. Jan. (WTB) Die ReparaticmS- Lonrnstssion veröffeEcht Rote Oiaxh-tm von der Repsrationskomnnssivn und der deutschen Regierung verschiedene Fragen beir. die Aus» Uffung des Artikels 260 des Friedensvertraa.es u«-)t Borsitzenden des Appellationsgerichtshoses von Dro'ltbeinr, Breichmann. Mr schieQSge- ria ttichen Entscheidung unterbreitet wvi dea sind teert«® am 11. Januar in ^ris di« öffentlichen mündlichen Berhandlungen vor dem Schiedsrichter bcKnnen. «QErt. 260 des Frir- tensvertrages bezieht sich auf d>«.e Ab t re tung Dröika tionse^einpkar. mit biblischen 'Äßen als Bigu7Ltten. sn Bd. XII, 2 der .Denl-näler der Tonkunst in Oesterreich" rausgebvacht amröen. Es bleibt bedow?rktch, daß öle. Werte alten deutschen Meisters, der feit I6"5 als Diolin- ntraefe und später als KapeskmMer am Hofe d-s «Srzbischois von <5aLi6urg [röte, und im 3ifcre 1690 von Kaiser Lröp.st.i) I. geadelt axirCe, heute fe stark in BerMssenh-si geraten sind. Ein xy.Tmnrer, daß ter rötsigarsiMn Erschei.-ung dieses MallMs nicht eine aal ft igendL Enstoickliutg der deutsch?-t ©dgemnuftr stLgtek Italien war nicht tmr die Passion der Maler. sonL-^rn auch d-r Musiker. Dte deutsche Srtßflänttgtrö erstarb ran-er diesem Emrsiutz. llnd dvch raget Btbers Snotabm, besondcrS fette, ©analin für Finzrövio- rn\c iton 1681 ttr-eit über die gl.'ich^ritige uasienische Proktr.tion hi.'aus Reichtum and M trnt- g afticP.t* Werke, die int wesentkich.n dcr ©urtenftrm folgen oder aus fonatmartia.m Tetleu und Siesverän-erungea beftetzen Wrich« drängende Srfr-dungekr.tft l.b. in der malerischen Alllsit — Programmusik märe Blasphemie — c*r Mtzsterien. welche Farbenkontrnste leuchten Fiter, wenn etwa tote m der ersten Sonate das rrm- ffchende P'.sfagemv'rt «das Srschrmen d-> Srz engels Gabrfet) das fast eleg'sche Thema und seine Dariatirnen umrankt ed.-r toen t v- bm dritten auf di? toet^c wie Ruh, b 5 röt leiten den bl-Moll»Satz«s ehr iLlHin stärmeadrs l rr 'o feit 2nna Hegners ststistisch' Ausd.'utnnn ragte m einzelnen Sähen, besonders in dem abschließenden D?Wlgr fi-Ldagio de. dr-t en und der (Siaotv.i .Herten doante in die Sphäre völliger WeltmtimE^-it empor. Die O- Moll »S onate fir. BivKne al «n ten Iulins W e k s m a r . -er 5eutc Ht □Balröcr Brann-els als der Führende süddmt ch- ReuronUmtiker gelten rann, wirrte rem äuhcr- fer rm Besitz Deutscher -Lraarsange- höriger befindlichen Rechte und Beteiligungen an öffentlichen .ilntcracf>mixjg«a 7>der Kouz^slwnen in solchen (Schielen, die früher Deustchbrud oder feeen Rerbüudeteu gehört habe» utl? auf des 5rzdVeät>ertra@x abgetreira wurLemj Als Vertreter der Repar^ionstes• ficn fungfersH ,xhn Schiedsgericht der Recht-an- wslt beim Avpeüatto^hos m Paris, Jacques Lyon und der Rechtemnwall de- Appellstions- hofs in Bestsiel. M. 3arj Deutscherseits sind berufen Prof<^sor Joseph Partsch und Regierungsrat Dr. Meyer. T;e Xranertetar für Vnrstrrveifter Dr. Dirftel. Hamburg 7. Jan (DTB.) Ist brr Grvß.m St. Michaelisürch^ fanö h.utc vormi-tag ei e Tvauerfeier für den verstorbenen Senatsr?isti bmt8Ä. Bürzerrneifter Dr Dieftel statt. S . Sarg war unter eintr er Biz kanzler, R ichrm n ster Dr. Ha>r> s, als Dcrtrrter de.- R.it-swe-r- mnuReri Venernllcirimant v. Ts chif chw i tz u-d für den Thef der Marin , l itimg Fr.g r ttenlnritü n «Sayer cgx der Ofeicr test. Ferreer Darrn u * anweftnd^ Oberregrermtg rt Dr Schüller in Bettrrtung dr Obrrpr.'WDrren > Prvrrnz Sä)leswrg-Hvsi: .ür lf? Bürg er in ei st er von (Bremen und Lübect, eine A ord-rung fte* K reuzers .Ha mbn rg' und Kspitänkent-nnt v. d. Marwitz, Abord.nnrgen d.-s R eg i ment# Hambu rg. fotoie studentisch? Korporativnrn ufto. Gröächtnisrröen fte.'ten der 5nrttov von «5 tage urd> Hauptplsttor Di Schöffel, <3fe- membcg2fängc fotot? Org-lborträge umrahmten die eindrucisoolle Feier j't.- Betfetzun-z erfolgte heute nachemtteg aut dem Oh-sLorfer Friedhof. Ein Mtentat auf Kemal Pascha. Paris, 8. Jan. (WTB.) Rach einer 2tgenfirnnef2nmq in4 Smyrna ist gestern m der Billa, die der P r ä si d e at d e r t ür kischeu Republik und seine Frau erft feit 19 Tagen bewohnen, ein Anschlag gegen Mustapha Kemal Pascha, verübc worden. Am Vormittag suchte ein junger Mann Mustapha Kemal zu sprechen unter dem Vorwande, er habe ihm einen eiligen Brief zu übergeben. Von Argwohn ergriffen, Bat die Frau den Besucher, zu warten. Während sie auf die Tür d<^s Zimmers zuging, in dem sich ihr Mann befand, schleuderte der Unbefimite eine Bombe. Mufftrpha Kemal, der die Tür öffnete, wurde nich t getroffen, feine Frau dagegen wurde verlegt. Der Täter konnte entkommen. Oeftaroeichs Autzevpotitik. Wien, T. Ian. >Wolfs.) In röter Sttzung deS Wfener ot treten wird. 2ür General Ludendorf ^ist röt Begrüßungstele- gt amm gerichtet worden. sich in ihrem archaisierenden Gepräge tvaft^ duftig nicht aegenjäysich modern nach Bibers Sonaten. Im Gegenteil! Ue> doch ist si ei t noü- kommen der Moderne ang-hörendrö Wer' mit alten Vorzüge« und Sch-oachen der Thuilles.tzen Schule deren LHrgeiz sich in den Ätmix n.n :fe großen muf.f.ilif.;>;n Formen erschöpft. Innerha b des Wetsm.tnnf.chen Schaftc»s erreich: fi< 5to-.tr nicht den tomvositorrfcft« Werk i>C3 benachbarten l>Moll-Violinkonzertes, ftt- e enfallo in 2lnna Regner ein glänsende Ieterpretin gefunden chit. oder der A- 5)ur»I3ti.ri-atiouen für Klaviere, aber sie fft trotz g^legentsicher harmonischer Willkürsiä'k it?n tu lyre. meiner» sichrö kontrnpunktsich.- n Arbeit, ^trt und phan- iastifch gefksüet, hi und da vor d.n anheiinElu- üen Fernen Brehutescheu Zvolorlls übermall. ein bedeutsames Opus ruft ftarfert anrrrert SpLnrrun- gen, ein? nicht grr^d üb:ringende oft?- doch liebenswerte Bereicherung der Literatur für Sokovioline. Der Sprung nuS dieser Gefühtstoetl in L« Legisir ber äuh.?rsich ftachen nrusik.stifchen Atmosphirr Tffchait.owskh>.' Bklt g fährüch Allein nc unerhörte Virtuosität Ser genialen Kunst.21 in. '.'"re hochgestei'? -te 5"crf)mt »ne nie Selbstzweck twr5 und j?der A^ußerllcht it und Bravour entkleidet zu fein schLM. tean «r '«1« Äi’if. Perbrücken Ick will mir we^er den LrrkoSmus Hnn4licks an'lqnrn b>r b« einer Besprechung dieses oiolmkonteets vcm röter ..ftink?n>?n Musik" -ts-rochm fti- *°d> BekkerS «Stkmtftzrilicrung der Musik TschaikouSlyS bedmgungSivs amishweu der sic einmal in anderem ^ukiimnenhang _Äd* tetlerannftf nannte aber ehrlich gefragt: Was tft uns heute TschaikotoSky? Sicherlich feine ethische, stHSpferischc Persönsichteft. sicherlich fern OKann eigener Physiognomie, der fähig wäre. Der Rationalverband der während deS Krte- geL nach Deutschland gebrachten bel- gilchc^Staatsa.t gehörigen Hai vor dem deuksch-brigischeu gemi'chten Sa-tedsgerichr big Forde runge.t .ünger feines Maglirder gell ent geuearht, Hee von 2er dtutschen 2te-;icrung Scha • den c^rs atz rxr die ihnen ^gefügten Rächtrö« verllrnA?» Dte Derhanbllmgen beginnen in Paris. ♦ Rachdem der merikanische Aufständischenffüh. rer La-H««rta Auftrag zu Waffenkäusen in den Dercinigten Staaten erteilt hatte bat der amerikanische Eereralantoalt dm Behö ben von Reu-Orleans mitgcteilt, daß das Staatsdepartement zwar die Ausfuhr von Kriegsmatertal nach Mexiko freigegeben habe, aber diese Aus fuhr nicht gern sehe: sie laute der Hegte- rungsvolilik zuwider. Aus Stadt und Land. Siesten, den 8. Ianuar 1924 Steeerfäniflfeitrn. Don den in» Ianuar zu zahtenden Reichs steuern sind fällig.- 10. Ianuar: Abschlußzahlung auf bf« Sin kommensteuer 1923 ।Hchonfrtst eft> Woch?>. — IQl Ianuar: Abschluß Zahlung auf dte Körperschaft« steuer 1923 «vchonfrist eine Dache). 10i Iattuar. Umsatzsteuer für Dezember 1923. «Dol?umrech»runfl-satz 1 DiULon. Sd« Schm frist bis ,um 17 Ianuar gestattet, dte Bezahlnnt bis spätestens zu ötefem Tage auffzuschtebcn. Bornotizc«. — TaqeSkalender für Dienstag: Etadtcheater: 7 Uftr w5>ie Frau vom Meere-. — 6af 6 Amend Morgen abend 31. Cron- derkonzerl. «Liehe Anzeige.) — R.-S. G trmanto. Morgen abend Mo natsversammlurrg. (Liehe Anzeige.) t9cttrrt)xrrrtuefa einiger Länder »ur Ginlisung aufgeriefen torröen ist, fei daraus ftngetoicfen, daß ba3 Rvtgeld der Hessischen Landesbank, das aut Grund eines Beschlusses des Hessrtchen Gesatm- münftertumd nach ringe holl er duftinnnung des Aeichsf inan»min i sternuns mrsg^.-ebeu wurde, n0 ch n i ch t au f flernf en ist nd deZfalb nadi wie vor im Gebiet des Bvlksstartes Helten all» Zahlungsmittel gilt und von jedermann angenommen werden muß. •• Steuer- und Buchführungs- Beratungsstelle der Hande lskam- Hier. Die Dmtsstunden des Leiters der Stelle, des Bücherrevisor« und SteuershndikuSWill, werden in unserem heutigen Anzeigenteil bekanntgegeben. •• Stadttheater-Dbonnemsut Die zweite Rate für die vierte AbonnementS- serie must bis zum 10. ds. Alls, bezahlt fein. (Siehe Anzeige.) *• Der Verein ev. Organisten und Th'ordirigenten in Hessen hielt seine IahreSversannulung am Mittwoch im Prediger- fern in ar zu Friedberg ab. Rach Erstattung des IahreSberichts und der Rechnungsabla yt referierte der Vorsitzende, Musikbvektor Mütter, über die Derhandlutrgen Im letzten Landeskirchentag. durch welche neue Richtlinien für dte Berechnung der Mindestgehalte der Organist«, und Ehordirigenten unter Anlehnung an die Lehrermindestgehalte feftgetegt worden sind. Da diese «Sätze noch nicht bekanntgegeben sind, soll das Landeskirchenamt erfud>t werden, sie durch eine Verfügung im Bero rdnungs b lall zur Kenntnis der Kirchcnvorstände zu bringen Dte Leitsätze zu dem vorjährigen Ttefcrat .Kirchenmusivi- lftche Zeitfragen" sind vom Landessirchenonnt zustimmend ausgenommen worden und sollen in gemeinsamen Konferenzen von Pfarrern und Ätr- chenmufitern behandelt werden. — lieber dte fiTxtennnifrtafifafen Verhältnisse im südlichen und besetzten Hoffen wurden die von dort einqefandren Berichte bctamtfleitebcn. Die Anfrage eines Pfarrers, ob der Verein von feinen Mitgliederte einen BesähigungsnachwejS reiiange. soll dahin beantwortet werden, daß dies nur von der Kirchenbehörde geschehen könne. — Dfe Mitglieder wurden ersucht, für dte Erhaltung der ®ft>r- schulen m den Städten and die Bildung kirchlicher röt eiaenes Weltbild zu gestalten Das kompv- sitorifche Wer? Tschaikowskys trägt die typischen unausgeglichenen, anrötheitsichen Zuge ter Internationale: unzweifelhaft hat er die Prvgvnnm- mufif und die Kla^cickompchftion darstellenden Stils durch sein Schaffen stark bereichert Wohl strotzt daS Violinkonzert, von der slawisch«, Schwemmt der «Lanzonetta abgesehen, von Barbarismen und Asiasismen, aber doch nur scheinbar verbirgt sich dahinter vielleicht nich.- eine monomane Saprizierung auf ein bestimmtes 3trtmn, überhaucht von dem verführerischen Parfüm einer westlichen Demimonde? Wie ein riefen- großer Schatten aber erhebt sich, erdgebunden und geradezu plötzlich der oben Fläche weiter Steppen entwachsen, der wahre Repräfentant der russischen Musik: Moussorgskh. Anna Hegner. die es wagen könnte, tu Berlin und Lndvn als klassische Interpr rin die Entwicklung des Violinkonzerts durch den Vortrag von fünfzehn Werfen dieser Gattung tu« Bach bis zur jüngsten Moderne darzustelleu. errang mit der Bewältigung der emmentew Schwierigkeiten des Tschaikotrskpkvnzerles einen glänzenden Erfolg. Richt enden wollen de Bcgeist -----7TT bdt* Ä.nfoll . - «och Ml o.n s;> wt.brrt i^outon - X *.« X« IS I.7S M IMS n feftgrfteGt tnerbeit Hochschulnachrichten. M» 90 inrfrr'ataf V-a, frmbal - ■ turte-a.-’rf 9aa*at*( V auf» trietec rdyne* 11 «85 »VV0 wK (MO Alft») 29 t*# 29.25 lÜHHA ;j We 191SPOQ66OTO I > r ft ent am «a *.73 4je MS TSJ8 IM n,» Mi sj M e> «M IM 1.7S 1SF 17.7» IMS 2830 - -QuUOO sssswnjuaa ii 13,73 t 26 M« 2930. 9, öpdferb en wnb jeder 11,71 M D,’ MJS tM 73 nj w MS 41 '3bonnemfi t rte Abonnements- Ms. bezahlt sein Dur- i Ml» tritt X« vi Mi 5 >4.7» 27 10 on Lud 2lbl. St^dfke» riebt, wo aerobe * für den ickchttz»chinänm. scheu Leser ein reizvolles Bild tx>m Leben und Treiber» Lame sranzösisch Dinge. Auf die wieberholte IDetfleiunq des 84ant>e*bcamt«it beschwerte sich Hr Svim I em>:tcr beim Amts sticht ttx> ihm «ter kur.zcrhtna eröffnet wurde, dcch er wohl kloMN k»nne. ater bestimmt abg?toicfcn werde. Der ent- rüstet? Tater muhte sich yfaCci Iaf?en. bah auf Hw Debutrtschem seiner Luchter tingc trage" wurde: _'SVrt ttftrb te* freuen Vvr- eamen erhallen." Aus die spätere energische Auf- 14 M 15. X>iN4*i 12 btS ,< T ufm 13 HB le. esHnru. bi au 14 M 16. geist 15 bU 17. öembrfla. alt 16 M IS. Aapsküchcn 12JO lür k 50 Äilo Wetzen» xmh HogjenftrA, brjOKgrb 0.60 HO 0,80. ?>aU-rür»b. teahlgerr 0.50 bU 0.70. ötrob. (irobknlgrö 0.40 bU 030, xsa*<1nx*. yb 130 brt 130. 1.10 Derk ton 2 Kiekebusch über die 2Lntetflcif teS bronccwiMuten Dorfes Buch bei Tertin (.Deutsche Uryir, Band 1). Tr findet bart» von dem T heften der vorgrschtchtlichen 2btdlneg des Märkischen Mufeams in sek Inder Form bar» gefletti, wie eine rvrge§chichtlts>? eicblunfl ta» ^ctäebe sich z» ertranen gibt er erlebt die naben tmb Leiden der peinlich genauen Au^qn»- bunfllarbeit mit nimmt Teil an ber Aneinanderreihung der Sirr-elteobachtan a«m zu.n geschloshr- nen Äuttnrbttb und sieht schl test sich, wie die |» fftror neuen Scqebatsse m den groben Ta!yrw*i der Dilsentchaft cingrorbnet werden Auch LVer ans Cüb- und Mitteldeutschland. wo die vor- geschichtlichen Berbältnisse ja wesentlich anders sich entwickeln als im Aorten. 'werten viel Tatze» unb grohe Freute vorn Studium dieses Baches faten lieber eine unlerer Havstattkultur nahe- nbercr 2ri eine TTnec- WtzMÜh?N Die Schncedeck- lief; eint OrtSbesicheiguna bis- rötgrft Bertwch» »njtrrwmmri. M ? Pirtse wieder w ter Hüde w treibe». ein Versuch, der aber naHL-y. terrte. da graste Tiengen Ge- f nersleisch Ar yfr offen 1tnö< dt bi? .rrilch- Heisch; r i c ni.-ber>ilien Das kvsie.e h» Srohbandrt bis 48 das 'l' unb. im 5tt*tbanbei etwa 60 Pscnnig. ^er Austrieb b?- st«'b au* 210 r)chsen. 31 Ballen. 522 Här i und «chen. 73 «anx-rn. 350 Schrien unb 1511 Schweinen 2s u-urbrn bnaOU für ctien xjentner Ve- benOgreMi in Dokdmart): Achsen, nofif! 50 bis 60. junge fleischige und äst-re ausynästete 40 Hs 50. mahig genährte 30 H< 40. Bullen, ne(m 40 big 45, norm nrvyvt 30 bt» 35; Rdr- stnund Kühe. hcL'tl .^ren 50 Hs 53 rollssl he 45 bis 52. wenig gut enlwick cnHpcad>r-. dast He Haßan.age unser« Sauet «üd mehr beim ,u> i. tJLtxi.b 3»6rtxxfett-« iii tft BM- 5aa»-n intb 3ociM ur.*en aber b i Hn damaligen llxtcrfted>ung?n noch offen biei^et ira;*- neue wurde» durch He Hart-chrttt' ter Ter- geschrchtswMenschMft 'sr.tbrm «fg.Worten Daher ist es besonders bedauerlich day bet Allen- borl dtesmal wteter die Gelegeichert zur weiteren Hvrtchani rbgrtchmlt?» ist Gew 5 aber werden bte Allendorter 'o tten die Arterie« m ber Rachbcrr-schrst bdjj m?hr Ädfcirfwm yttace fSibern. und etenfo affe anderen Dtxm5este? hn gleichen Falle, die Untersuchung nach Ärllten ermogtlchrn. in AUendor' baten sich sogar bere is ftedrd';<* -«EHr angrtxxeir ö-nge fw Mm der A^helbimi wirt» schuf »grtchichrtbher Fr-Oe* LitO Fe ftnü fuhrt Gesamtgebiet der Bvrgckchichtsfortchuog von hervorragender Wichigkeit llkber diese Dinge kann b^er nicht in der tür tr örtliches BerstäMdwO adrigen IteMühekich- fcil gehandelt werden. Der Nch gerate über die Xebcütung der StedUmgssv richung genauer unter- gang auf b-r Uwterrlbe immer bedroh re Formet an Int ga njt flri jm ist jW mit tr uv-Tbea Schillr RechnMigsabia^ ItuWiekvr Tläl- n im lebten £anbe4- ? Richtf/mm für bte alte ber Orgamita Inl^nmrfl an rt vorden sind. Äi TtWfen t Herden, s« durch «sbW bringen. 5Ne lw rat .'SircheinmM- andesKrchenarnt s» n und sollen m Marrnn «o no en. - Uüc d» se tm m hort emg-l^r> Anftage^iesvM- seinen erlange. M1 irs mir »« Haltung rivo t Bildung nrq»^ Schä s e r tu Aeichetsheim i. d D Der für das neue Dererusjahr wurde aus , für bas oerslsstene (soweit rückständig) *t 1 Alurk sestgesetzt *?anblvcie föir^ru. ». gut. grt. 3 bi» 8J5 Drt- llrvtz, brühiger* 5 dis 5L5 Frankfurter Schlack iviehmartl 3afyre alte Äarl Valentin von hier in der Aernartung Krosdors am Gleiberg den T o d. Der Junge befand sich in Gesellschaft einiger unterer Otcrgen tm Frlte, angeblich um Vögel zum 2brtstvpfen au suchen. Dirtrtbe Gegend beging auch der Gastwirt tmb Oagbuuffeher Paul V i - berg all von hier, der angeblich vermutete, bah die jungen auf Hasen wilderten. 3n brr Absicht, fbe zu vertreiben, toll er sich ihnen genähert Haben, wobei er zu Fall kam Hierbei hat sich ■ad) Vibevgalls Angabe, der allerdings, dem g'inx-*lapcT Auz." zufolge, anders laufende Belingen der Jungen entgegenfiel en, seinGe- r entladen. Die Äi^d traf den ffarl lin tm Rücken und verletzte He Schlag- gbet. Der Junge starb bald darauf. Die An- ■elegenB'i! wird zur 3?ii »och gerichtlich imter- fud>t Vlan wird das GrgArniO dieser Unirr- suchung abzuwarten haben, ehe man nach dieser ■ber jener Richtung hin von einem Verschulden'. Hprochen ftrrm Dem Jagdaufseher Vibergall wird rin gutes Leumundsz-mgnis ausgestellt * CBb e 6 l a r, 1. Jan. Am Samstag wurde am Lahnufer an der Dal Heimer Kapelle die Leich« ter hier bedienstet gewesenen und seit dem 1. Vo- Kmter verschwundenen Marie Merle aus Rogge-nmrhl (100 Kilo» 25 brt 2725 (ruhig». TE'.-tvmffen 830 lltetig. Ro-Mn-kleie 6.10 bis 8L5 «stetig . Raps 235 brt 245 lstetig». Rübsen 450 di- 400 ' stetigf. Bistvrlaerdf'.'n 41 bis 43. Seine Erbst,i 23 bts 26, Futtererblen 17 bis 18. ■ne Grtchckst beregw» sich ter Preist aus tem Stande der Vorwoche. K AachsraOe nach Dei- Ctwr rerttergrjenb etwas lebhafter Roggen rwteti bei bebeupWcn Preistn chustr. a»ch Gerste sintet 2Dw*ebnwr. tretet bU «ah g er vorn 17. Lezemter ab . 400 000030 000fach Gown«rech»ungssatz für Aelchssteaern ittulug für chvlteollausglll). llmrechnunqssatz s.d. Sexlabfl.) bis aus weitere» 1 000 Milliarst. Goldumrechanngssatz fit hessisch« •ewlate» steuer» (vgl Amtsokall des Akinifterirnn» des Onnrrn vom 14. Roveutbet 1023» für die 3«Ü vom 8. bi» «intoL 10. Jan. - 60 Millionen kebensbalttwgOsutet e. 29. »«g.: 1147 000 000 033 Crohbanteliinter em 2. Jexuer 12>t 000 000030 Ge«lMtzWMe?VW! Frankfurt ArtchOdank-Zinssätze« wertbeständiger Diskont krebst . wertbestündigk Lombarddarlehen (für bas Jahr) Paptermarkdarlehe» ebne End wertungsklausel . ........ SilterUnte»sspreis ter Aelchsbank gt warten. M.-bl und Mal• ei ptzck # >i. • 100 Kilo ItettnxnirT Men 1725 bis 17,75. mft 19.25 ins 19.75. 1 ' J'txteai tee llamr.i geten web atot ö(e litm.(t _r TMe Beu« Lrng erbotst Da« B*«ne.r bt.art. ba*. rob®tifLl* X^E. gz.^reei -temptnberiL ^chwerrr SiOg», * TrvK* ‘ftnffct:nWt)r K-. Sermilchtes. »in eigen artiger Stantesdearnter. Stuttgart. 5 Jan. Ein ungla üblicher Bartell ereignete sich dieser Ta« auf tem keantes- anü in LudwigSb-trg Drrt wollte ein Lute wig^burger Bürger die 70 NX 80. bi« 200 Kilo 70 bis 85 Der MarS wurde tet regem SSanbri geräumt. Skkiübant ....... •tMlttrlbfui ftt GrrWttbef C<*zm»«1®» >rig gcftalh t Bo-r tea übrigen Irttfltii ist mch^ ton Mang zu tertchten. tarierten für je IC2C JVJr. Äet^»l. aärt 167 bis in. Aoggen. mürf. 146 bis 151. Fr mm 143 brt 147 Sonrnrnr- Sfte 170 bi« 177 (fefter). Hafer, märt 124 dis . pomrn. 115 bis 122 (flau). Mart. 21 Plam. wamwmsrrt Hamburg 172 bi« 174 -hechaupt«'. (3a einem Teil der Auflage mleberboLU Detzeralstrerk hn DSssrldorser Jndustrtedezirt Köln. 7 Jen (MTB) Vach einer Meldung ber .Köln Zt» au# Düsseldorf linb im koriiGM DirtschaftsteHirk 30000 JHrfciHarbrtta ansgespe rrt tnrrbcir (Tn einer von komm»« nistlscher Seite einberufenen Versannnfuna der n-eterrteinischen Betriebsräte in Abein hause» wurde ucn heute ab der G-neraltzriik i» nerf chä rs te r Form hm* die 3bi'ehun< emer Streikleitung bsl'lo'sen Di? Bewe»tuna ist vorläufig auf den SufMterier Benirf bechränkt Die Arb it^l-er ter öifen- unb Otab’.inbuftrie «r- fflrm, hast fle am Jehnstunbentag unter allen Umständen fest halten laicht zu; bläxtuerlicherwe' se soll auch die b)teile bereits gan.3 abgetragen fein. Die Dar- ung ter Sinter ergab jedoch. ba& die Scher» k'ten. '"Sä,-- SS .. 06 ^005(1», *4^ u. ‘Jl** "'I- St Q< a6tn6 31.6*, Dorgei, staze !kieLers hirtt sich bas Geschäft bis auf gering: Ausnahmen durchweg in eitzgen Grenzen. Trotz der unverändert bestehenden Gelbflüssigkeit verbindet b,e in ttxiten Streifen von Jnbuftrie unb Hantel wb beim Publikum bcst?hrnbe Staintal- unb Kred t- not röte regere Beteiligung am Geschäft Gegen Stäufe aus Krebst ver^Hlten sich bk gro^ n 9 lb» flebet ziemlich oblehnrnb. >Lnts?rech?n'f tet m belleren. gewachsenen 3c«b deutlich abb'ten Damch bann mit eine' gewisten ^ich rhett angenommen werden, datz es sich um «tue Sic »t ■ [ung ter .mtttvlteLstärö' 1' Ba»-rn irtwa POO SiS 700 vor Chr Geb - hantelt, deren Grob- hugcl m 0terhessen bereite 'o reich? 2Ui»b?ute an ktumifdK« Material Mliofcrt haben (3. r. kux- tentr Mark bei v*i Münzenberg. Mnsten- berm. Vieder-Meck ate. Blllrng«j. Licht mit Bestimmthrö ift narurUch de Wrhn stäkte in Jnsammenhang bringen mit der groben Grabhügelgruppe, die auf pprüf'ischam Gebirte im L u tzelli »dan e r Gerne tn>? wall» 'ub»urstüch ter Törotedcr eheste stelle lieg? Sm tert vor ct*i eroem Men'ten- c ter vitigctecftci Hügel barg «in B-andgraS in •trei Paral-'e.reiten (tonten .riifct trem-er als AtDeiunbura stg ^efä'< neben ter gro 1 alrne mit tem Vcitix^bcezib teiwore Xartc e*ak» und Ep oheche- *im Museum MMn» Diese Bestattung unb bic Allendvrser Scterten Hnb gleich- alte. :g unb nete ren terteiten Sbtttir ei Beide Fundstellen liegen in unmtttdbirot Tachbaricknf: uralter Strafen ein a an dem alten Bölkcrwrg ans tem 5üba tem auch Teile teefe» BauermvaLkei grtrtg. fnC fern,?r an ter alten Lahn trast? unb an Abzwngangen betber bie hau w w.gstcns alS Feldveg: 'ich tm Geläute noch abbtten Sehöftanlagen roer Knll-' frrr langen Jahren oct Aeuhä 11 sel Wirst» Gjt <1aew . BadNidr flrUfn . . . . •(’iMtwik...... «rrMJräncr flH^rtrea LtSln-r tzork'wert« . Deutsche Wirtschaftszahlen SeQet an 7. Januar amtlich Berlin Geld.........4 180 500 000 )3) Bries......... 4 210 500 003 333 ». i. eine Gvldmark ln. Briefk.» - 1 002 500 000 »33 Geldanleihe- Bert,- 4 200 000 000000 FranNutt 4 200 000 003 003 DvvarschatzanWeisungen: Berlin 4 200 000 000 006 fmb — $Vi Verlrbr a:t ten SfseN .i-närste-i war heule tef*er unb bie Haltung uerariegmb fester Aach wie vor Weite bi- bre Publikums stembch bridxiten. beiir tat de Börten» spekulation evtxrt lebhafter tür btt Äur«bte>qpwg ein Ain Markte tet amtlich nicht notierten TBrrU entwickelten sich lebhaft« ilm'OM in ^etrrtnrm» aktion. tefmtert in Devckche •prrrt-xm weiche mit 30 bi* 32 Blllloaen, unb Api. weich? mit 15J5 bis 16 BAltonen nrb »ür ^hcnnische fRcmt) b^tanb reges. Jiteneifc. 85C1 bij 950 Man nannte ferner B.ckcr Liutzl u.ib Bnser Kohs? ja 14 22C|, Gto.oag 603. Karstadt 2 'M Ebnen, Mez Söhne 8500, Ma 822*. Hanin Llayb 2750. Aastattrr Mag^on 7507, db?mllch' Andrea 900. ilntonbrenirr.-i SVrbi rrw» 770?. Hig-r Bergbau 5900 bi« 6000 Mensa n' Proz. AdlTrw^le iparen \u behauptete r Stnr-c 1 grtudit Schwäch« lagen Gstling« Di? Aach rag ? für Kraust Lokomotiven larrte rrtt Gerü-cht-n txm 6nr«it?tuufl»bcf.t-bu ven ?«r 'He'eiffchaft teqrün» tet Bankattie^i *ert?r As?lanbstch- Irtritea. wie Türfien. Bagkab, Ungarn lager fest Brr- schiedentl'tch btrii die Qlad>froqe nach b-iinischen Anleihen. Pfandbriefen unb .3rtbuttri?obs'qarin- 4t|flrrlahüO| httgerirwt» . KrtNanftatt . Ein Scherbenfund der mittleren tzallstattkultur bet Allendorf an der Lahn. Bei Vertchseistlng der grn^n Hohle an der .$Tatr. südwestlich 4lllendv rf an ter Sahn, mb' ter Ctemarfurge- tat) Lantesg en^ trnrrben h einer Tiefe von 1 Meter bis 1,20 Meter zahl- lekb' Scherben vonTougesästeu in tunb e-iJ^'c fl'funb?n wovon bas Oberhefsische 2K .1 scu in auf TeiOTtlaffung tes Harrn Kickirr- hfbetor Lullmann durch bas in fo;chen Fal- ,.r immer hilfsbereite Hessische Aultarteruamt testen i Bau rat Steinbach) freundlichst Mtteilung erhielt. Finter waren die Her, en Friebrlch Luhl.. r-att*’? Ainu unb Srnst Ludwig D01 k tn A l° I. n b 0 r f. denen ctenfo wie Herrn Dntg^nv ister Volk für ihre 2[ufmcrTnnMt sehr zu danken ist. hantelt sich im wesentlichen um ein schon g formt?s kleines, ziemlich bünwrcnte'ei 5äpf» c, e n. tert innen Spuren von Bemal'ing 3?tgt, tu*cn arostenleils schwarz geschmaucht if- Auster- lem wurden bie Scherben einer bedaxmbt^ra, >tnmL'Crt qrofxm Schale auf gehoben, bie innen schw..r?g.änzenb ist. au^an sich durch einen greu- öten. leicht Politurg.anz mmebmenben lieber- lug und durch shrche FingereiAstrich? craszeichaer 5n>?rc Scherten ttnirten leider nicht beachtet, hock wallen sich die Finder noch einmal darum lallen, y 5K l tragt te hm Zügc d^- -diePM^ pv" w __ 2ao> aber tmt äb* Ä eh «h» jSSS**6 ist). tonnte, « er Tag01 * Sit !7ts ^flLtgng ort dieser 9&R eo crne dar«^- er n, dah >n nn & Pagan^ 'M überl^ W&JL lW -sS-" >Ä> 12717 OOrXXXJ m Minne in 5S5620000000 eo die W^r sich trennten, lieh Alt doch wieder den Kops hangen und erLärte, ihm wäre himmelangst, und er würde sich erst bei den Rachbarn erkundigen, ehe ec sein Haus beträte, lind Hans war schon ein ganzes Stück seine Straste hinuntergegangen, da sah er den Freund noch immer mit schiefem Kopf cra der alten Stelle stehen, und als Hans ihm winkte, legte er die Hand aufs Herz und winkte ab, als wenn er sagen wollte, da herum wäre ihm gac nicht wohl. Hans aber zog seine älhr hervor und dachte, wenn dieser winzige Stahljplitter nur um einen Zentimeter weiler- gerückt wäre, dann würde er alles wissen. Ein sonderbares Kältegefühl prestte seine Rippen zu- fommeji, kroch prickelnd über Rücken und Arme und lieh ihn bea Kopf zwischen die Schultern ziehen. Aber zugleich -Lang eine andere Kraft auf sein ausgemergeltes Gesicht den Ausdruck Endlich ergreifender Erwartung. Was sich in diesen nächsten dvei oder vier Minuten erfüllen sollte, das hatte er während der letzten langen Jahre vielhundert Mate durchlebt. 3n kahlen Lazaretten, in dumpfen Bauernstuben, auf endlosen Märschen hatte er die winkligsten Züge des Schicksals durchgegrübelt, durchgetostet inib durchgelitten. Er hatte in den Armen seiner Mutter gelegen, Annies grostäugiges Erschrecken, ihr Aufschreien hatte ihn erschüttert, und sein Mund hatte ihre Lippen geschmeckt. Den allen Jugendfreunden hatte er die Hand geschüttelt und Rächte hindurch mit ihnen Erlebnisse ausgetauscht. Aber kaum minder oft war ihm das Haus seiner Mutter verschlossen gewesen, und Rachbarn hatten ihm mitgeteilt, dah sie gestorben sei. Dem Schmerzlichsten war er nicht ausgewichen, auch Annie war tot. Richt nur das: sie hatte an seiner Rückkehr' gezweifelt und sich mit einem anderen verheiratet. Aber gerade diese Möglichkeit war jedesmal von irgend etwas anderem, von feiner Liebe oder seiner Eigenliebe oder seinem Glauben an Annie entkräftet und zu nich:e gemacht worden, ehe sie mit ihrem Schmerz wirklich in ferne Gefühlstiefen eindringen konnte. Dagegen hatte gerade im letzten Jahr eine neue Empfindung über ihn Macht erlangt. Während er in Sibirien unter Dauern, ganz als einer der ihrigen lebend, die Axt geschwungen, den Pflug geführt oder abends beim Spiel der Balalaika mit den Mädchen auf primitiv derbe Art gescherzt Halle, war die Erinnerung an sein früheres Leben manchmal nahezu erloschen gewesen. Gew ist Halle es Zetten gegeben, wo Ungebidd und Sehnsucht ihn verzehrten, zu anderen Zeiten aber war der Gedanke, dah er etwa wieder studieren und später als Richter fungieren, dah er als europäischer Herr gekleidet in einem feinen Zimmer mit einer kultivierten zarten Frau Gespräche führen, dah sein will.es abenteuerliches Leben auf einmal über Gerichtsakten, in cv.er Mietswohnung, zwischen Kollegen und gesellschaftlichen Deranstaltungen sich ab- svielen sollte: dieser Gedanke war ihm höchst befremdlich, u-iwahrfchinftch und fast erniedrigend erschienen. Und ohne Widerstreben Halle er sich dem Gleich mast der Sage hingegeben, bis irgendein Ereignis alles Weeder in ihm entfachte. Ab:r im Augenblick war von derlei Stimmungen nichts in ihm. 3m Augenblick war er. entkräftet, zermürb:, durchfröstelr von der allgemeinen Riedergeschlagenheit, zugleich aber ganz durchglüht und wirklicht-eitsentrückt von jenen Wiederiehrnsträumen, nichts weiter als e n armer, glückshungriger, an Glückshoffnungen sich an- klammernder Mensch Und war zugleich doch so krampfhaft gespannt, so dünngeschliffen und wund, dah der leiseste Ton, fei'8 der Erfüllung, sei's der Enttäuschu-lg, fein inneres Gehäuse säst zertrümmern muhte. Er Hingeltc am Hause seiner Mut er, Ein Dienstmädchen öffnete ihm etwas misstrauisch die Tür. .3st Frau ‘Soklmarat zu HauS?" „ Frau Dokellnann? Die wohnt nicht hter.^ .Frau Bokelmann!" wiederholte er heftiger. .Warten Sie mal.“ Das Mädchen schloß vor dem auf der .zwecken der drei eingebauten Steinstufen Stehenden die Tür und rief etwas ins Haus zurück, woraus eine andere Stimme undeutlich antwortete. .Frau Bokelmann hat hier mal gewohnt," sagte das Mädchen bann, die Tür von neuem öffnend. .Aber sie ist gestorben. Schon vorige- Hahr." .Danke!" Gesenkten Hauptes, das rechte Dein ein wenig nachschleppend durch den glitschigen Schmutz des Dürgersleigs, ging Hans die Strahe hinunter. Ach so! . , . So . . . So war's gemeint! Rcrvos zerrieb seine in der RÜnteltasche steckende Rechte ein Fetzchen Papier. Tot . . . Das war ja ein schöner Anfang! . . . Arme Mutter — hast gewih immer auf mich gewartet — hast dich noch in deinen letzten Stunden um mich gebangt. Tot . Was nun? Am beften ... am besten war's Wohl, man verschob den Rest auf morgen. Das Kinn auf den nassen Kragen gepreht, den Dlick auf die von einer breiten Kotschicht um- ränderten Stiefelspitzen gerichtet, schlurfte er langsam weiter. Fortsetzung folgt) 1 städttheater-Abonnement Die zweite Rate für die 4. Abonnements- Serie ist bis zum 10. Januar 1924 zu zahlen. Gießen, den 7. Januar 1924. [122B Der Oberbürgermeister. Theaterbauverein (0. m. b. H., Giehen. Bekanntmachung. Betreffend: Steuer- und Buchführungs- Beratungsstelle. Die Amtsstunden des Leiters der Stelle, Herrn Bücherrevisor und Steuersnndikus Will, sind vorerst aus jeden Freitag in der Woche, nachmittags von 3-6 Uhr, festgesetzt worden. Je nach Inanspruchnahme der Stelle werden weitere Amtslage ein- geschoben. Dietzen, den 7. Januar 1924. Hessische Handelskammer Giehen. Schirmer. 1198 Für Rentner! ZrifcheAfche Mittwoch früh 9 Ubr: Pa. Nordsee-Labliau ff. Seelachs ohne Kopf feinste Rordsecware im ganzen 4—8-pstindtgen frisch Pfund 40 Psg., im Ausschnitt Pfund 50 Pfg. Grüne Heringe :: Tcebecht ff. Koch und Bratschellstsche Heringe 130a Feinste Holland. Bollberingc $a.nenotflifdit$o86ttinge 3 Stück 20 Psg. Reinste schott. MatjcSbcrinae Rollmops IrM Frische Bücklinge die Kiste mit netto 5 Pfund Mk. 1.70, Pfund Mk. 1- Gebrüder Berdox BnhnhofalraDe 27. Kinderloses Ehepaar sucht oder 2 möblierte Zimmer m. Küchenbenuhung. Gute Bezahlung oder würde eine alleinstehende Person vollständig mitunterhalten. Federbetten und Wäsche brauchen nicht vorhanden zu sein. Schriftliche Angebote unter 012111 an den Giehener Anzeiger. Mittwoch,den ^.Januar Mrlfme Wnraiit Z toteli lllllllllllllllllllllllllllllllllll Holzsubmisfion Aus den Waldungen der Gemeinde Hattenrod soll das nachstehend verzeichne Holz auf dem Submissionsweg verkauft werden: Kiefern-Stämme 3. Kl. — 2,33 Fstm. „ „ 4. „ = 21,04 „ „ 5. „ = 34,52 „ Angebote sind in Goldmark pro Fest. Meter, nach Klaffen getrennt, bis spätestens am Freitag, dem 11. Januar d. I., nachmittags 2 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen. Bedingungen werden vor (Eröffnung der Offerten bekanntgegeben. Die Gemeinde behält sich Genehmigung im einzeln wie im ganzen vor. Hattenrod, den 7. Januar 1923. Bürgermeisterei Hattenrod. Reeb. 121D 6t gr. Simmet! m. LBetten z. verm. Westanl. 51 lll l. Großer Raum f. Bureau ob. Lager gecig., fofort z.verm. 9nii5üenfietüecein. Näh-Gefchästssührer Becker, Landgr.» Phil-Pl. 101. 10"'" Mietgesuche | Beschlagnahmfreie H-Ziie- Msq gtflcn zeitgemäße Vergütung gesucht. Lchristl. Äugebotc unter 012109 an den Gieß. Anz. Suche Lager mit Bureau, evtl. auch nur Bnrean- räumc, m.Televbou- anschlutz. Offert, mit Pretöang. u. 2974 an Hcrio,Plockilr.5.'"b |Stellenangebote| HlNistoAer oder Stütze in kleineren Halls- ball zum 1. Februar gesucht. Gute Bcr- vflcgmtg, Familten- aufchlutz. Wasch-, Putz- u. Bügelfran vorhanden. Schriftll Augeb. unter 012115 a d. Gietz. Anz. erb. Seifere Mirau die kochen kann und dafür das Mittagessen miterbält, für einige Stunden täglich gesucht. 012113 Bleichstraffe 17 I. Vielseitigen Wünschen entsprechend, halten wir vom 11 Januar I. I. ab an 1—2 Tagen jeder Woche (vorläufig) MSkWMMWMgW2M in Lich, „Gasthaus Heller", am Bahnhof Kassentage... Bezirkssparkasse Gietzen. __ WWlMlMlO Ierll0n&6l005w. Unsere Kasse ist mit dem 31. Dezember 1923 aufgelöst. Etwaige Forderungen sind bis zum 30. Januar bei Meldung der Nichtberücksichtigung einzureichen. 120D Wir suchen zu Ostern f. daS Kontor unterer Zigarrenfabrik intelligenten leiirling mit beffcrcr Schulbildung. Schriftl. Angebote linier 57D an den Gietz. Anz. erbeten. H-Nlsililidchtil oder gut cmofobleue ßmtffrmt mögl. sofort gesucht. H,D Vskllillllge 36 o. Tüchtige I giaöergOrtnetln oder gcbild. sstüiilm zum 1. Februar zu einem Kinde f. nach- mutags gesucht.Daö selbe mutz kinderlieb und int Waben und Flicken bewanden sein.Schri'tl. Angeb. unter 012110 an den Gieff. Anz. erbeten. Hotel Schütz. Gesucht ein besseres Mädchen für die Zimmer und eine 1171) tücht. Waschfrau. 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