Dienstag, 5. Fevruar 1924 174- Jahrgang GietzenerAMger General-Anzeiger für Oberhessen vrrS md Dnlag: vrLHI',»» Uitetrftau.Be*- md Sttiiibriidtrti R. Inge in »Itltn. Sdjriftlttting und «tf»5|tslttle$»n!traMJ. llr. 30 tdd)rtid iägstch, «fett 5oniu mb 5*trrtag», ■tt b. Samsiagsbeilaqe ® .efeentr ^oeilieeb littet Hioeati.' eincirttli 2.50 (Bolbnarh ein» fchltehl'ch Irdgertobn. end) bei -llchlerfcheme« einjelner Hummern in» folgt HLHertk (bemalt — fttrn|ore*-1ln|d)ltiH<: für bk dd)ri|lleitnne 112; f*r Terlar mb »<1* Iftsfiele 51. Inkbri t für Drahlnach- eichten patsch,cktsnto: Sraetfart «. Dl. UW. irnebee hi lijtlert für bt« lageenwmmer bh jum VeAmittee vorher o? ne jebeVeibtnblt*heh Dren |ir I mm fir Hnpurn von 27 mm Breit« bftlidfl.ouiBdrts 10 Boldpfennig; für Ät* hlame-Ün «inen e 70 t m Breite 35 tfolbpfennig, Plt-tzvorschriN Lf .Ans. fchlaq. - DerantmonUch für Telmb *- IVnüleion Pt 3rtebr IPilb Lerae für den tbiigen Inl Ernp Hlem|d>rin; für ter. Anzeigenteil AansTte* 1**111(5 in Bietzen sind Me oberflen der (cnrmenbcn Woche neuerlich in Paris zu kennen au lernen, habe ich den »morua. oan es bie Ab'ichl der deutschen Regierung ist. un« einen vollen Einblick in die uns interessierenden Ressorts zu gewähren. auficttterbaHcn, die separatistischen Truppen wer. den sogar au» französischen H"res- beständen verpflegt und mU Unterstut- ng der Franzosen untertebrocht. (Zeder Ter» -> der Bevöllc.nng. den Separatisten die ange- die Separatisten fogar von amtlichen französ scheu Stellen mit Schußwaffen ausgcrüst ( Rechts oder Links? 3m .Deutschen" veröffentlicht der «hemal'ge p reu lösche Ministerpräsident und Fahrer der christlichen Dewcrk- Kxiften. Adam vtegerwald. unter der Uebedchrift einen Lrlitel, in dem er sich mit dem bekannten programmatischen Tr.es des früheren Rcichskanzlc.» Tr Wirth auscinandersctzt Gs yeistt dort: 'Bötfen-Äuriert*'; Tic Zusammenarbert m ben mtercffter:e*. Kommissionen zur Unteduchung bc« deutscher- Budget- und der deutschen Wahrung ist dir markanteste Erscheinung meiner bisherigen Beobachtung grweten. GS ist gleichint g ein erfreuliches Vorzeichen für bte erfolgreiche Tcendigung unterer 2rbei tTroh v« vedchiedcTien Z^e vor den ösfcitlichen Gebäuden von französischem Militär für die Bevölkerung gesperrt Dlrth glaubte, in weitgehender Ueberein- ststnmung mit ber gesamten Linken, die gegen- wärtigc Staat«! orm, die Republik, in den Mittelpunkt der Politik stellen zu wollen, während ich bie Zusammenfassung des deutschen BolkeS als das Primäre ber Politik ansche, die gcgenwärttge Staatsform für absehbare Zeit als da« felbfwerftändlich Gegebene betrachte, das bis auf weiteres als Zankapfel au« der deutschen Politik über- Haupt auszuscheiden hat. Aus einer anderen Grundcinstellung heraus ist Wirth der Meinung, dast d.e Kräfte, die rechts vom Zentrum stehen, zu einer guten deutschen Politik nicht zu gewinnen seien, während ich umgekehrt auf dem Standpunkt stehe, dah die Sozialdemokratie im Hinblick auf ihre Vergangenheit erst dann zu einer entschiedenen und positiven StaalSbejahung und zu einer guten Politik zu gewinnen ist, wenn sie den entschlossenen Willen sieht, bah auch ohne sie und je nach ihrem Verhalten auch gegen sie regiert wird. Dreimal ist die Sozialdemo- kratie vom Juni 1920 bi« Oktober 1923 aus der Regierung ausgeschieden; da« erstemal ,ach den Reichstagswahlen von 1920, bei der Gnmbsähe unter« Tätigkeit Tie Hal ung b« de urschen Regierung ist. lowdr ich,b^h« feststellen konnte. burchauiS loyal Obwohl ich bisher nur Geleoenheil hatte. ^zelne Mmist« i _ t__1 Km« (TlnNma nrtn M Ration stellen 1 .... 3m sozialdemokratischen Lager redet man Die« von Arbeitsgemeinschaft und Voltege- meinschaft. ohne sich darüber Rechenschaft^zu geben, dast Arbeitsgemeinschaft und Volks- aemeinschaft auf der einen und grundsätzlicher Klaflenkarnpf auf der anderen Seite «mander auSschliehende Begriffe sind. Die Sachverftändigenarbeit in Berlin. T».rIin 4 Febr (DTB.) Srfter Sach- DiflLn™«ll und andere c tivr ch b: Ma nahmen unmöglich gemacht 3n Kaiserslautern und cm deren Orten find Frankreich vor der Welt angeklagt. Die unerträglichen Zustande in der Pfalz kommen einzig und allein aus das Schuldkonto der französischen Beschützer der Separatistenbanden. fammentielcn ... , 3er . Lokal-An zeiqer" berichtet, dast die Buchhaltungs-Sachverständigendes Zweiten Sachversiändigenausfchufses vorläufig noch in Berlin bleiben werden, ba bei ber Schmie- ri gleit ber von bet StommiTum gestellten fragen noch nicht alle Antworten von leiten ber Regierung ein gegangen feien. Tie Untersuchung die bei ber Deutschen Bank am Samstag ihren Wchlust gefunden habe, werbe bn Laufe bietet Woche fast auf sämtliche G rvhbanken ausgedehnt werden 3olu a Stamp. Mitglied des Stüen mahle Gewalt zu entreißen. Wirb von den fron- zösifchen Gruppen unter dem VorU»nb ber Auf- rcch ter Haltung der öffentlichen Ordnung gewaltsam unterdrückt. Die völlrge Beseitigung der öftentlidten Ordnung durch bie Separatisten, die UnterbiüJung ter legitimen deutschen Behörden, bie gänzliche Beseitigung ber F eiheit der Preste, die Errichtung des Standgerichts, die wlllkurtiche Verhaftung von Otninobnern und die zahlreiche Dertieidungen von Pfälzern aus ber Heimat gaben bagegen den Ve'adungsdehörden bisher keinerlei Anlast zu irgendwelchen Mastaahmen. Das Sinvetständn .s btt fr«zös scheu Behörden mit der gewaltsamen Vertreibung pfal» zischet Bürger durch die Separatisten tritt beu l ch zutage, die Dertriedenen werten beim liebergang vom besetzten in das «bes.tzte Gebiet von den Franzos« weder einer Patz, noch Zollrevision «nfeitootfcn, sobald sie von Angehörigen der separatistisch« Armee begleitet sind. Die deutsche Regierung lieht sich angellchis dieser Datsachen. die durch Mne Abl.-ugnung aus ber Dell geschafft werden könn n. zu Der Feststellung genötigt, baf) bi franzöfischen Behörden unter Richtachtung ihr er völlerrecht- lichen und vertraaSmäbigen Verpflichtungen In der Pfalz Zustände berbd- geführt haben, die eine schwere Verletzung der SonverLnität de« Reiches und Dayern« in sich schliesten und zur V?rqewalttgung einer ehrlosen und friedlichen Bei^lkeiung von 700«» Menlchcn geführt Haven. Tie bauliche Regierung ersucht die französische Regierung. Den gesetz- unb vertrag-mästlgen Zusianb in ber ^5^0^ nreber teryiftdlen unb zu diesem Zweck ihre Organ« vor allem anzuweisen: 1. bie unter ihrer Duldung ober Mitwirkung mit Dassen ausgerüsteten Separatisten zu entwaffnen, ihre Gntsernung aus dem vos ihnen mit Unterstützung ber Besastungsbehörb« besetzten öftenllich-n Otebduten zu ermögliste-i unb eine uneingeschränkte D eVriutnübmt ber Tätigkeit ber deutschen Behörden wieder zuzulasien: 2. der R ü ck k e h r ber von ben S'varaiisten nertriebmen Siawrhner feine Hindernisse bi ben Deg zu legen; 3. sich künftig jeder Einmischung in deutsche innerp ol tische Verhält- n i Ti e und i.isb<|Mi'er' jrder nnm tteLaren oder , mittelbaren Unterstützung aufrührerischer Clemente in ben brsetzten Gebieten zu enthalten WachsendeAnarchle. - (Ein regel» rechter Mord. Pirmasens. 4 F-br (Dolls) Tie anarchischen Zustände, die hier insvlae ber V-r» hoitung unb Veiich.'evpung ber städtUchen Palte gcibeamtcn herrschen, haben stch ernstli« dadurch verschärft, dast die städtischen Barnten an her ordnungsmä- igen Ee'chä tssührung b?blnbcrt Unb unb (eine ärw ibslosenunterstutzung auft- vezahlt werden kann. Tas L h a o s hat jetzt leinen Höhepunkt erreicht. Tie SrwerbSl ole n unb eclinbel mit roten Armbinden haben unter 7s\x> rung von Separatisten, die gleich'all« rote 2lrm- binben tragen, ba- Stabt Haus besetz t Tie nod nicht ausgewiesenen Stabttut6mitglieoet würben in bas Rathaus geschleppt, dort 12 Stun- ben feflgehalten und mit schwebten Zwwigsmast- nahrncn bedroht, wenn sie nicht bte svsortiae Aus» xabluna ber Unte.Üünung anorbnmi wurden Ta bie ötabträte nicht beschlustlähig waren unb Gelber zur Ausz ahlung nicht »ur Verfü gung st an- ben, wurden bte Beamten auf ihren grob-ft bin xrAtfctr enttaffen Trr lranzöfi kzlrks. beteflierte hat auf ihm Vorstellungen bin erklärt, er tei bei ber geringen Besatzung von 30 Wann solchen Zuständen gegenüber macht- los (!). Dieses neue Vorkommnis zeigt, dast sich Ich wünsche sehr, datz der Sozialdemokratie Gelegenheit gegeben worden wäre, dem deutschen Volks-, Staats-, WrNschaftS- und Sozialleben neue Ompulse zu geben. Die Sozialdemokratie hätte dann allerdings den Mut aufbrlngen müssen, auSzusprechen: mit engstirniger Arbeilerpolltlk kommen wn in der gegenwärtigen Stunde nicht durch, jetzt wo wir den größten aller Kriege hinter un« haben, wo Deutschland diesen Krieg verloren hat^ wo das deutsche Voll durch die cngl.fcbe Blockade physisch, und die deutsch- Wirtschaft an Roy- stoffen ausgehungert ift müssen wtr entswie- ben die Konsequenzen auS dem deutschen <>u* fammenbrud) ziehen. Jetzt ist da« Doll in seiner Gesamtheit, und nicht blotz die deutsche Arbeiterschaft, ein Paria-, ein Lra- bantcnvoll. Dieses Mitteleuropa bewohnende Doll wieder in dieFreiheitzu fuhren, ist das Gebot der Stunde. Daher müssen wir den alten internationalen svzialist.schon ideologischen Ballast abwcrfcn: Weg mit der internationalen sozialistischen Phraseologie, weg mit dem SozialisierungSg-rede bei einem^er- schlagcnen Stoa und ri er ?erbroche en Wirtschaft. weg mit dem doktrinären Klas enkampf tm Onnenr. Wir müssen jetzt nationale Ivd joziale deutsche DolkSpolttik nach den 2ceia)ßiaflöu)upicn duu is-v, vm i öle älnabhang.ge Sozialdemokratie auf Kosten der Mehrheilsivzialdcmokratie einen groben Wahlfieg erzielte; das zweitemal nach der Wiedervereinigung der älnabhängigen Sozialdemokratie mit der MchrheitSfozialoemokratie, ^rhlrrich sind bic Erklärungen Meter Vertreter ber Interalliierten Rbeinlanokornmilsion, bast bte Separatisten al« i^isSchliche Gewalthaber anerkannt toerben müstten. öbcnlo zahlreich sind ihre Versuche, blc bcutschen Beamten zu zwm- feparai.ft i^cn rjanue«, x>uwv.,i i gen. unter Bruch ihrer Amtspslichi gegen chre schwer bewaffnet f'md unb einer völlig wehr- legitime Regierung unter Leitung ber Schloten Bevölkerung gegenüberstcmben, es nie» raliften ben Dienst sortzusehen. Oberleutnant mal« gelungen wäre, in der Pfalz die Ober. Gabriel, der Finanzreserent bes Beurksbete- KlU,.r‘21 I banb iu aetoinnen to^nn fle nickt von vorn* gierten, forberte sogar, bast bic aufkommenden deutsche vano zu gewmnen, S'euem iar SSälHc an bic .autonome Regierung ' herem von bcn frcnzrf fchen Def-tzungSbehor. v.eu^zar e,(ncrale den m t eibar und nnmi.telbar br» ihrem hoch» c n wurde bic cinstweillge Durchführung verräterisch« älnlernestmLn nrr.elstutzt worven Aerorbnung- ber .autonomen Regierung" Wären. über "bic Srwerbslotenfürsorgc in ber Picilz an- Die nachgewiet ^rben können^nach» die ArbeilSzeit den wirtschaftlichen Lebcn«not- dem Mc ^fche Regierung fich Meruber ©tebe. Wendigkeiten de« deutschen Dolle« enlspve- dolt geäußert hat chend geregelt wissen wollte. Dabei Hal die Di« beutsche Regier«g befindet sich h«te tm Sozialdemokratie jedeSmall ihre Partei» Besitz unwtdertegl.cher Beweise daßden intercllenüberdtcStaat«notwen-I separal.st f-ch« B«beu, obwv.,1 s«^hrerfelts digkeiten gr st eilt.... Rach der Revolution und nach den Wahlen zur Rationalversammlung wollte ich der Sozialdemokralie tatsächlich die Staat«, und Doll«süyrung überanlworiet wissen. Ich war aus ähnlicken Gründen, aus denen gegenwärtig die englischen Liberalen sich nicht aus ein Bündnis mit der Arbeiterpartei ein- lassen, in Weimar gegen eine Koalition zwischen SoztLldemokra.cn, Demokraten und Zen- t „ wen ww. ________ |vuvwu tnm, und ging dabei von der Einnahme aus, I ^chdem "sicHrch ba« V. r^lllrn brf Drn> I Dährcnb eine groste Amahl ber 2ngehörte bah, wenn die Träger der Revolution vor die I bc 2Neh bic Tarihbc.t erlangten, bah flcn des Solbststutzc« ber Bcvölk-rung verhallet voljtllche Verantwortung gestellt würden, sich Bestrebungen hier hi bei ander mi Maste ben unb tr-caen Bildung bewaffneter Haufvi tor brm b«r deutsche GelundungSprozcb schneller Wünschen ber französischen Bciatzungsbehörben ftQni61H beitefnaten verurteilt ^rdes^chi.bt nicht ^um DOllftetK aw dc vii i« firf, nft Hia wc- auf ber in f ranzöf ifch er Verrollung flch I ttm lerroristilchen Treben der bewaffneten Hau- Parteien, die sich innerlich vSllig we auf^oer m unentgeltlich, fen von Separatisten em ®nbe zu machen d-ren fens fremd gegenüberstehen und dle^k eine defmv mil Z x. n Verzügen . auf den Bildung bock wohl, wenn man ber franzöfifchen Partei vor eine klare Verantwortung ftcUU Krieasfchiuplatz" betörbert war Mm ZIn Orten. Butfasfung folgen will, zum m,ndcsten in gleichem weil jede Partei Unbequemes stets auf die ^mi den Scharatistcn n erster Shnic für einen Make wie Diejenige des «us der Rot ber Be- Übrigen Koalition-Parteien abwälzen kann. Angriff äußerte Mm waren, wurden von ben pöl(t rung geschaffenen edbftTdjur.eS gegen Die Den Trägern der Revolution muff meines Er- franzöfifchen Behörden a l l e D o r b e - Bestimmungen des Gallier Vertrages und Me achtens, wenn auch nur vorübergehend, die I ' eitunaen prüften, um den erfolg bt« | Derordnuneen ber,Interalliierten Rhcmlanbtom- Möglichkcit zur politischen Auswirkung ge- acbeii werden. Diese meine Auffassung ist in stellen. Weimar gescheitert an dem Verhalten Erz- ' fv"*n b c r g e r S, der damals als Waffenstillstands- Kommissar die Meinung vertrat, dast. wenn baS beutsche Volk fich zu einer kompakten Re- gicrungSkoalition zufammenfinbL. wir nach dem Abgänge Wilhelm« II. einen erträglichen Frieden erhoffen könnten. Diese Erwartung hat fich bekanntlich nicht erfüllt. bctinblidbcn Eisenbahn unentgeltlich. — au| Den .Kriegsschauplatz" befördert worben. An Orten, bie von ben S varatistcn n erster Linie für einen Angriff ausertehen warm, wurden von ben französischen Behörbcn >-lle Dor bereit un gen gctroften. urr. ?— - ,----------- separatistische n Angriffs sicherzu- misswn versiöstt. Didmehr In Äai!cr*laut:m, Ötx'ber. Ludwigs- ,^h« fr«zösische Soldaten «eben bewaff- Haien, Pim^sens. KirchhcimbclanM^ ^rmer«' net« Separatist« Post« unb untetnebnjen «U ibn« ««« I sääSä Hörden schützen wrllte. schon vrr EuUreifen der Sepnratilicn von französischer Sen bar- mcrieunbfranzös!' chc m M l 11 ä r a u te | |un< gelöst w rb n ben brut'ch-n SlchTrMllsb.'amten such ___________ ePi,e - unb ^ju Ä rdt der 2n>«tH C*4 enolttoen ^ateraBrwrfuLS TlIde die Berhällnisfe m der Piak; eher noch verschlechtert haben und dah die Franzosen den HJlIHüralten der Separatisten ruhig Zusehen, wie sie e- bisher stets zu tun gewohnt waren. In Göllheim und Marnheim sind die Tendarmeriebeamten von den Separa» tisten entwaffnet und verhaftet worden. Ueber die Erschießung des 24jährigen Arbeiters Herbert In Speyer wird noch be» rechtet, dah er reaelrecht ermordet worden ist. Herbert hatte in einer Wirtschaft abfällige Berner- finden über die Separatsten gemacht und sollte abtransportiert werden. Unterwegs versuchte er durch die Lösfelaasse -u entfliehen, aber die beiden ihn eskortierenden Separatisten versperrten ihm den Weg, der eine von vorne, der andere von hinten herankvmmend. und anstatt den Flüchtling in dem yanz engen Gäbchen zu ergreifen, schossen sie ibn einfach nieder. Dem Derlanaen nach einer gerichtliche Feststellung des Tatbestandes wi-ersetzten sich die Separatisten mit dem Bemerken, Latz der Fall die deutschen Behörden nichts an- gehe. Die Separattftensrechheil in Mainz. Mainz, 4. Febr illSTB.) Das gestern abend von den Separatisten geräumte Ärel8- a mt ist in später Nachtstunde von Anhängern der sog. ."Regierung der autonomen Pfalz" wieder beseht worden. Ein Pfalzlag Im oanzen Reiche. Berlin, 4. Febr. C2B27B) Aus den verschiedensten Bollsfchichten wurde in allen Tellen des Deutschen Reiches in der letzten Zeit vielfach gefordert, der wtlosbaren Zusammengehörigkeit aller deutschen Stamme mH den Pfälzer» einen sichtbaren, machtvollen Ausdruck zu her» lechen. Wie wir erfahren, findet am 17. Februar im aanzen Reiche ein Pfalztag als machtvolle Kundgcbaug der Brudertreue und als Ot>fertag für die deutsche Pfalz statt. Die Äunbge6ung gehr aus und wird getragen von den politischen Parteien, von den groben wirt- schafllichen Bervändcn und von den sonstigen qrohen kutturcllen, charitativen und landsmann» schafllichen Bereinigungen. SS wurde ein 2fr- beitsausschuh gewählt, der alle Borbereitungen treffen wird, um den Pfalztag in ernster, würdiger Weise durchzusühren. Gleichzeitig wird aufge- sordert. in allen Städten und Gemeinden örlliche 2lusSchüsse zu bilden, die sich die Borbereitung uaDapßiro bungsvgunTSiv^ aaq Vrtna4njchanDur stall des fi^-Du-»Tb?mas der ersten Fassung ein ganz anderes Gcki hl bekommen hat. zu äuherst drängender Gewalt unb erhob sich zu einer .besonders tn ber Soda, imponierenden geistigen Führung DaS von voller Hingabe getragene Zusammenspiel der brd Herren war, rein technisch bewertet, Im grotzen unb ganxen einwandfrei. Musikalisch und tonlich befaxbrn sich die beiden Partner Herrn Delp gegenüber allerdings in keiner leichten Sage, da bei ihm jene charakteristische Kongruenz zwischen geistiger Durchdringung unb höchster tech '.i.cher Bereillchaft sich immer mehr heraus gebildet ha:, wckche ber. prädesttmerten Brahmsspicker kennzeichnet. Dr. H. R Einige reizende Reigenaufführungen von sechs ber jüngsten Schülerinnen ber Tanztünstlerin 6 r na Schumann, die mit lebhaftem Beifall ausge-eichvet wurden, leiteten über zu dem heiteren Teil der Bvrtragsfolge. Kabarett, Schatten» spiele, Tanz usw. sorgten dafür, datz die Gäste sich aufs trefflichste unterhalten konnten. Eine Ber» losung von allerlei Gegenständen, bei bet als Hauptgewinn ein Klubsessel von einem junger BanfangcfteIL‘en gewonnen wurde, gestaltete den Abend für manchen noch besonders .gewinnbringend". Sifrischu.igen in reicher Auswahl boten gute Gelegenheit, neben ben mancherlei geistigen Genüssen auch dem Körper zu feinem Recht auf Stärkung zu verhelfen AlleS tn allem Bann gesagt werden, dah die Festleitung es wieder mal glänzend verstanden bat ihren Gästen ben Qlufenifoall so angenehm wie nur irgend möglich au machen unb das Band des innigen BerbundenselnS -wischen Bürgerschaft unb Stubenlenschaft auch bei dicker Gelegenheit noch fester zu hrübfrit Hoffentlich rechtfertigt nun auch ber materielle Ertrag der Veranstaltung alle die Erwartungen, die man im Interesse unserer Stubenteulchaft au ihn geknüpft hat • • • Gießener Wochenmarktpreise am 2. Februar 1924, SS kosteten: Butter 1.20 bis 1,50 Tttl. Blatte 12 bis 15 Pfg. das Pfund. Käse 50 biS 75 Psg. die Rolle. Vier 15 bis 20 Psg. das Stück, Beding 30 Pfg.. Weitztraut 20 bis 25 Psg.. Rotkraut 30 Psg.. gt(be Rüben 15 bis 25 Pfg, r©M Rüben 25 Psg. daS Pfund, Blumenkohl 0.50 bis 1 Btt. Salat 60 Pfg., Endivien 0.80 bis 2 Btt. das Stück, Unterfofolrabi S bis 8 Psg, Grünkohl 25 Pfg.. Rosenkohl 80 Pfg., Feldsalat 2.50 Mt. Zwicbckn 20 bis 30 Pfa. daS Pfund. Lauch 10 biS 40 Pfg.. Rettich 0,40 bis 1 Btt. Sellerie 10 bis 50 Pfg. das Stück, Schwarzrvurteln 60 bis 80 Psg., Aepsei 15 bis 30 Pfg., Birnen 15 biS 25 Psg., Honig 25 Psg., pinne Hibnen 1 Mt. Suppen»' Hühner 1 Mk.. Gänse 1 Mk., RÜNe 0,9J bis 1 Mk das Pfund, Apsckstnen 10 bi» 15 Pfa da» Stück. •• Eine wichtige Steuer-Bekanntmachung verösfentlicht das Hess. Ministerium der Finanzen im Anzeiaenteil unseres heutigen Blatte». Man beachte bie Berössenllichung recht sorgsam. *• Wichtig für die Durchreise durch das besetzte Gebiet. Die Han» delSkammer FranksuN a. M.—Hanau weist daraus hin, daß Re/ifende. die fich über das besetzte Gebiet nach dem Ausland begeben, beim Eintritt in das besetzte Gebiet ihren Patz abstempeln lassen müssen. Dieser Stempel hat nur e ne Gültigkeit von 24 Stunden und be» rechttgt nicht -um Berlafsen des Bahnhofs im besetzten Gebiet Soll die Reise im besetzten Gebiet unterbrochen werden, so ist die Ein. holung eines Geleitscheines erforderlich. Reisende, die ohne diesen Gelei schein im besetzten Ged.et auherhalb deS Bahnhofs belroffer werden, machen sich strafbar. ** Falsche Relchsbanknoten über 2 Billionen Mark. Bon ben tn letzter Zell ausgegcbenen Reichsbanknoten über 2 Billionen Mark mit dem Datum des 5. Rovember 1923. die ihren Schutz tn einem natürlichen Wasserzeichen, und zwar entweder m einem Gtnlenmufter mit dem Buchstaben G oder D, ober einem Kugel- muster oder? einem qitterartlgen Muster mH dem ständig wiederkehrenden Buchstaben S trugen, sind Fälschungen aufgetaucht, die als solche an dem Fehlen ober ber mangelhaften Aachahmung des Wasserzeichens unschwer Zu erfermen sind. Bor Annahme dieser Fälschungen wird gewarnt. Bornotizen. — TageSkalender für Dienstag Stadtthoater: Z ilfor .Die DenkmalStoeihe". — Republikanischer Retchsbund: 71/. Ufor In ber Turnhalle am Oswalds gart en Bortrag des Kultusministers a. D. Häntsch über »Das geistige Deutschland u d die Republik'. — Aus dem Stadttheaterbureau wird uns gckchrieben Am morgigen Mittwoch kommt mit Hellmuth Unger einer der Jüngeren deutschen Autoren hier zum ersten Bla le zu Wort, der tn letz er Zckt immer mehr hervorgetreten ist. Sein Schauspiel »Menschskoto unb Ka har Ina", das man morgen hier sehen wird, b ber Besetzung mit Kack ßambertin, Rose Rubner unb Karl Juhnke m ben Hauptrollen, barf wohl als das bühnenstärkste "Werk Ungers ang sprochen werden. In ben bisherigen A. ffüforungen am Landes- tbcater tn Karlsruhe und am Deutschen Theater in Hamburg ist das Bterf nach vorll -genben Berichten mit außerorbentlichem Beifall ausgenommen toorben. unb bie stacke Wirkung bückte flA auch hier bei ber forgfäliigen Borbereitung durch Adolf Teleky unb der gediegenen Ausstattung ergeben. — Drei deutsche Schicksalsfragen — so schreibt man uns — behandelt der Deutsch- national? Hanblungstehilfon-B rbcmd vor seinen Mitgll.'dern tn mehreren hundert Bcriammlungen im ganzen Reiche Rationale Gesinnung ist Recht und Pjlicht eines jeden Bolles^ M tbesitz ber Ar» bcktnehmeckchaft an ben Sachwerten der Wirt» schäft ist nötig, um bie Arbeitnehmerschaft auch mit realer Verantwortung tn daS G«iz« zu binden. bt-rufSständiger StaatsaufbMi als Weiler- enttoidlung ber D«nokra:i: desgleichen, damit das Batcrianb für jeden Volksgen)ssen auch wirklich verteidiguTHgSwurdig werde. Heber dicke Frag« spricht am morgigen M ttwrch 6 Februar, abends 8 llhr, tat Kaufm B^rrinshaus. Borbanloge. Hermann Miltzow V>n ber B-rtoaltwig bei D H. B in Hamburg. Wer als Gast tdlAurebmen istn'cht. wende sich cm chi ihm bckanntes Mttglted. das ifon gerne ein führen wird. Landkreis Gießen. X W i e s e ck. 4. Febr. Eine vateckändifche Weihestunde bc-rcttetr dir Liga zum Schutze ber betatschen Kultur gestern abend unserer Äemctabe tn ber Kirche. One Sprecherin de« Wartburgvereins unb t« sen GesanAsab- telung brachten In Wort und L eb Ernst Montz Arndt und Hofmann von Fallersleben zu Gehör: na<ü einer die Zicko der Liga auheijenben Be- gdkbung deS Ortsgeistlichen sprach Dirckt« Hel- tn SS 5$ ""en, fmjj ’^Urtir*8 *Cü NZ 5&ta M Mj Steile '4% Hl 0 Mi 2 Ht LLÄ ; M 10 (Hf Wtrii io btt «Ms «»7 'M» 25 fit ?Jt. ®upb«. ulle 0» bü bi» 15 Wg fXSrf* bl» NM lud. Dchä plttawtt» I. HinlfUriia 'Ittei barifla ^lllchung tebl Suid)tt||t ?t. Die Ho-. Hanau veist sich über das mb begeb«, itt ihren Pah : tziempel har nben nab be* Dahllhof» ii e Im besetzte» > ist bie 8in» >tbtrlid). Sri- n im besetzt« )fS bttioflti nottn ibtt i in letzter Zett xrr 2 UHona >mber 1923, die : Dasserzkichen, mienmufltr mit r einem Äapd» Duster inK Dee i S trugen, fint solche an bem achahmung bd men lind. 2vr gewarnt. tt v^sch-r' >»L^S titelte» naliwlit“- /* , Ubt 1» der •(trag bd M - ,Das jW aterkurea» jlgcn ®l:lW er der jünger« Male zu DM. irvorgetrelk» » AaMna.dd er^"?.Ä .ner und irf wb ijJ* spro^LÄ n am ftmj* M olicn 3bcnb. bd bem d< Beider wo Itter Är^gAopfcr tu jUartaum bte cm (»en ®e- benfen des Opfer« wucr1tri4p*. Areis Schotte«. • Schotten. 3 gebt. An löst! ich des Todes des Kunstmalers HJiLn Barthel wurde in Ar 19 des .Gietz Lnz." auch an bk billige Holzbildhaueret und Äunhebbei» fa b r i la 11 o n cm eiert, die der 'Batet des Ber- ftorbenrn hier zur Blüte gebracht Hal. Dabei war mHgetetlt worden bah biete Kunst stch von hier nach der Aachbarfiadi Aibba iOtenb- ho-nme, Atngshausrn uftn.) perpfUxAt habe Äu*r|U teilt uns bie firirma DtlhelmDrand- Homme In Schotten mit, bah ber Berich«, erftatter ttch mit der kntiK nannten Qüigabc geirrt habe Die Firma Grandhommi bestehe heute noch Die schon feil säst 103 Qabren. in Schotte n, nicht in Aibda. Tdunschgemah sei das hier richtiggcstcllt. e Urilch ein leddastervr Berkehr in verschiedenen 3»du irkpap ertn d.nnerkdar 3m Frei verkehr war Ne Umfantätig feil zum Teil kbbatler. Bla« Han del de Benz 6500. Schede ia 4775, Hanta Lloyd Bxfer Stahl 11775, Becker Kohle 12 225, A?i 12 003 bi» 11 775. Ufa 12 225, Krugershall 13 000. Mez S^bne 6775, Uniertrnnfcn 600, Frankfurter Handelsdank 135 bis 140 Denlger berührt vor der Belebung des Be'chä^ts waren Montanpapiere, ö» befla-io aber zu Beginn für Oberbedarf, Deutsch-Luxemburger. stihclntche Beaunfoble etwas regeres 3n- le reise Autowerfe lagen uneinheitlich Daimler im Bcrfiiufe sch -acher Mafchinentabnk Stzlmaen fester. Zement Heidelberg belebter. Einzelne Weh trfzltätSpap ere lagen fester; so A <3 B.. Bogt xl Harffner, INcht und Kraft Cabmrher a>nen Besuchter. Brötzeres 3nterefk bestand für Abeinsfahl Hammersen Als bevorzugt flnb ferner zu erwähnen Phil Holzmaem, Hoch- und Tiefbau. Devst xl ^chtag. Dycker hoff u. Dydmann abge- schwächt. Dir Derte be» AnllinkcmzernS zetaien Kurs er Höhungen. Für Badische 2LiUm lagen Kausorders vor Holzverkohlung. Höchster, Scheideanstalt gut behauptet Aüigerswerke an- ziehend. Sonst sind nxfc zu erwähnen Julius Sichel, Pokorny u. Dilfekind, Heddernhetmer Kupfer bei mäHiger Tendenz. Avrddeuifcher Ll)yd und Hapag hatten wied.-r L-bbiflere IlmfStze zu verzeichne:' Auch Bankaktien la iben zu befestigten Kurfen Aufnahme. Destdunk waren bevorzugt. Der heimische Ttentcnmarrt zeigte eine schenkende Haltung, hprazentige Krie-!»anleihe schwächten aus 117,5 ab. sproqeniige Uchsanleide, Badifche Konfol» nachgebend Einige llmsähe v?llzc»qen stch in Bagdad, Ana.ol^r und Ungarn. 3n werfbestündigen Aul l.«n blieb das Beschäst Hdn bei etwas festerer Tendenz. Berliner Börse. Berlin, 4. Febr Die den Bertaut der Borwvche kennzeichnende Erscheinung der Bevorzugung von Spezlalwerten hat jedenfalls die Bur hing gehabt, bah zu Beginn der neuen Doche diese Bewegung etwas allgemeiner und das Geschäft bank gröberer Beteiligung deS Publikum« umfangreicher geworben ist. Die Spekulation hielt bagegen eher etwas zurück, well anscheinend verstimmte, bah die Hoffnungen aus eine Herab- fehuna der hohen Börfenumsatzsteuem in einer Protcstverfammlung am Samstag abend seitens de» Regiervngsvertreters unter Hinweis auf bk nützliche Flnanzkage be« Aetzches herabgestimmt wurden. Aus säst allen Marktgebieten trafen daher, besonder» in führenden Montan-, Bank-, Chemischen. BlaMfinenfabrtf- und Sv ritwert en weitere Kurssteigerungen ein. von 1 bi» 4 Billionen Prozent, die bei ekligen darüber hinaus, bei Ltorhr Kammgarn-, Deutsch-Atlantischen Dampsschisfahrts-Aktien vereinzelt bt» zu 9 Billionen Prozent gingen. 3n festverzinslichen Bkrtcn hielt für heimische Beni en da» starke Angebot an mit dem Orgcbni» neuerlicher Kursrückgänge für diese. Hyovthekenpfandbrtese wurden wiederum nicht notiert Am Geldmarkt bleibt bie Flüssigkeit unverändert bestehen. 3n Devisen ist die Bachsraae für Ine führenden Plätze etwas grbher geworden Feste Haltung zeigt» auch das gcvtze Gebiet der zu Glnheitsturfen gehandelten 3ndustriewerte, zu der hauptsächlich die Kaufaufträge des Publllums beitrugen. Bediseumatkt Berlm —Zranksnrt a. BL Dan knoten. »rr<— - Ebener «efs (Xelegrapbl1<< l«») (Ohne Bewähr. 1 t*r«* 1 M'rtt < mar le . SKt »ehrte "ttw * -rrewj ■ 11C41WU NOVUM MttOiXf "... IUI Ml UXA»J '^.«u «? .-<» ik»i * • e. amu .>> b Kn 0 mjua I FfHtw t« meuitn Prcfem. tkl.i-6 - ÜlHMi Bbrfeirfnrfe. (Ohne Bewähr.) IH'UH) lyauU) XMl' ’/WHOBKI. et*acn.> ■wJeibrn le Hfltoern Proi. »I« Hh- cr.iw^Lbtutkh WeL ftnrnHwrl 1 9 Sthl- 1 UV- ODO n» ee.s 1» e.re? ejse n.i »» 74,71 1,75 KBI rt, io.» 2S.M M.7 « 71 •ve *fil B.3 JM 10.40 1t,4 0 M B.75 31. je 4» M ; lt,es Wntsfrlivfrft 6*rtr4|rmirr gifrtten . . . l'Vt I: Weizen, märt 150 bis 155. Roggen, raärt 129 bis 133 rfestf. pomm. 126 bis 131 (fest), westpreutz. 126 bis 129 (sest). Sommergerste 145 bis 180 (fest), Hafer, märt 101 bis 106 (steng). Aaps 283 (st.lli. Leinsaat 420 'still); für je 103 Kilo: Wei.-enmchl 26 (fest). Boggenmehl 21 bis 22,50 (feftt. W i en kl eie 7,30 bis 7.40 (etwas fester), Aoggenklek 6.20 bis 6,30 n. xtifflte ...... Fn • lemmtewe...... •rrllnrr t*ntr1<Or Brrrinibent .... ttbcenio CMMMabil . . . Whtnüban!........... SiiitriMer* tnbhbeet . . r i c . u ■ L> . r»5? UUJUUC 17147/00000. ir^g»—«ä ;rtue aamw Dneertf* 9et\-rfebr ruhig Ste Prn e lassen aber vorw«^end ene Befesti- au NE Ntmm. Man tMiKifi.* verfchserentüch Kau tust für Mette», wrfch-r seitens her Mühl* tricNr etwas *^rajtcr ist 1; tgen findet eben« falls heisere Xuiraaonee Qbcrfu* gut behauptet ,xür Hafer machte sich etwa» 71 rchirage bemet* bar. Mehl iätz: mdhige ‘Be).'niung erkenn* Sine stetige Haltung teigie.i ö)älsenfrüch:e Besuchter sind gute Speileerbkn F u.ermlltel hnb leichter verkäuflich Bs notierten für je 100 Kilo In Goldmark Delterauer 3ki*m 17.75 bis 18. Koggen 16 bis 16.50. Sommergerste für Brauzwecke 17.75 bis 1825. Hafer, i-lländ 13 bis 13.50 M.iienmrhi. fübb Spezial 0 26 bis 29. Aogaenmehl 23.50 bis 24.50. 2M*c*- und Aoggenllele 7.75 bi» 8.75. Speifeerbf« 25 bis 25. Heu. 'udd 7L0 bl» 815 Wetzen- unt Aogaenstroh, drahtgepr 4.50 bis 5 eendeaz öteftg. Frankfurter Schlactztv chmarkl. spd. Fr an ks u 11 a. 2K. 4 5tbt. Der Auftrieb von Sch weinm war am heutigen Hauptmartz autzerordenilich und erreichte mit 3007 Stück eine feil Oibrcn nicht mehr gekannte Höhe. Die Ceneinfrteile waren insrggedellen gebriuft Iter übrige 21ufuu'b bestand au» 223 Ochsen. 44 Bullen. 633 Färsen und Kühen. 23? Kälbern und 60 Schafen a» wurden bezahlt für je einen Zentner Lebendgewicht in Aeiitcnmark Ochsen, vollll 42 43, lange lleischige 33 40. mätzig a*- nübrie 25—». Färsen und Kühe vollfl Färsen 38—45. vollfl Kshe 35—42. wenig gut entwickelte Färsen 30—36. ältere, au »gern ast.le Kühe 28 34. mähiq genährte Kühe und Färfen 20 -25, gering g-^aorte Kühe und Färfen 10 his 15; Kälber feinster Qualität 50 60, mittlerer Qualität 40—45; Schafe Masllämmer und Mastbammel 35 - 40. Schweine unter 80 Kilo 45 50. von 80- 100 Kilo 50 58. von 100—120 Kilo 55—66, über 120 Kilo 55—66 Der Martz wurde bei lebhaftem Handel geräumt. Franklarter Pferdemarkt. fpd Franksurta M.4. Febr Der geutn auf dem Gelände des Landwirtschaftlichen Ber- eins abgcballcnc Pferdemarkt war mit etwa 700 bis 800 Pferden beschickt Der KäuserHefuch über- tiaf alle Erwartungen, namentlich hatten sich viele Interessenten aus Arrd- und Milieldeuischland eingefiinden. die auch grobe Posten , kauften. Dann war der Besuch von Landleuten sehr gut Die Preise bewegten sich wenig über den Friedens sähen 3» wurden bezahlt für ein Paar schwere belgische Aibei^spserde 3600-4800 Goidmark. für ein mittleres Pferd (das Stückl 900—1200 Goldmark, Schlachtpserde waren fast gar nicht auf getrieben. Der Markt wurde fast vollständig geräumt Zum erstenmal seit langer Paule hatten auch dte besetzten Gebiete infolge ber erleichterten Sinfuhcbebingungen den ftranx- furter Markt beschickt (3n einem Teil ber Auflage wiederholt) Der Benmienurlaub. Berlin. 4. Febr. (MTB.) Zu der am 31. Oanuar verbreiteten Aachricht. datz her Gr- hvkungsurlaub der Beamten gleich- mätzlg um 7 Tage gekürzt werden solle, tst zu bemerken, datz das Reichskabinett zunächst den Minister des Innern beauftragt hat, mit den Beamten-Svitzroorganilat'vnen und Bert adern ber Landesrrgicrungen über die Aegelung des Urlaub-» für 1924 auf dieser Grundlage In Ber- handlungen einzutreten. Orft nachdem das Srgebnis dieser Bcrhandlungen dem Reichsrabi- nett vorlleat, tr-irb dieses über eine Kürzung des Urlaub» endgültig entscheide« Heue Schandtaten btt Separatsten und ihrer französischen Spietzgesr lle». Spester, 4 Febr. rt. was haben wir denn hier? 34) kann diese Siedlungen auf ber Karle nicht finden." Georg 3s«.nbrandt rückte näher heran. ®irwn kurzen Blick In die liefe unter ihnen, und et war im. Bilde. .Bote G elungen bwrr brandenburgische . . . dort binten westfälische . ba vor uns niedersächlifche. . . wir find über bem Gebiete der neuen deutschen Kolonien. Dte Krlonistrn werden fetzt nicht mehr willkürllch angrfestt. sondern in gröberen Gebieten txwi etwa tauf zu5 Quabrntmrtlm nach Ba.txi und Sprache Zusammen 34 erleichtert und verbilligt dte Berwal- Hing und lätzt die Siedler die neue Heimat leichter liebgewinven." Mährend der Kreuzer mü unveränderter Gr- schwindigke-t feinen Kurs verfolgte, traten dte Dick.'enmastea über dm Avolte: allmählich zurück. ®a>r^ Zscnbrandt blickte lbrt.n kurze Zell nach Sann wandte er sich an Maria jcoöoroaxxL .Mir mühten viel weiter südlich fliegen Mir mühten dem Hochgebirge folgen. Dann würden Sie unsere Brbviten sehen ß>nn.*n. Dort unten brodelt und braust es auf ben Firsten. Da dampft und nebelt es unaufhörlich Da heben trtr die Dassermengen in den Act her. die das Land bis in den hohen Barben warm und fruchtbar machen . ." ,0 ja! 3ch 'ah etwa» davon in Kaschgar. Ta sehen wir es im Westen und im 'Horben bombten und nebeln, soweit das Auge ben Horizont zu erfassen vermag. Ste Bnnen vlrf, Herr Äsendrandt . . Aber ben Minden ßnnen Sie doch.noch nicht gebieten. Auch in ben seit Mcn- schcngedenken regenlosen Monaten fallen jecht öfters brühen bei uns schwere Regengüste Ter Dind tut Ihnen nicht immer ben Befallen, noch Borten zu wehen. Bläst er nach Osten, so bekommen wir den gangen Segen Auch unsere Flüfsc dort fliesten stärker, seitdem bie Berge im Barben und Bkften brennen." Wellington Fo? griff ben Faden auf. .3a! Sag mal, Georg . . Fräulein 'Sitte buten bat rocht Ta scheitern betne Künste. Die unerwünschte Dindrichkung wäre es aber doch, wenn es bem gutem Gott ber ‘Shrbege+iele, ein paar Monate hintereinander auf Abwegen, zu wandrfn. Tas S-rete peinlich für die Gelben und katastrophal *ür die Siedler werden." Georg 3TenbraÄbt pvetzte bk LWpen zusammen^ Tie l richt hingTwoekno» Morte seines Freundes betrafen et* Problem, das ihm schra manche schlaflose Rächt bereitet hatte, an deslsi Lösung er im stillen schon teil Zähren arbeitete. Roch nie war die Fröae fo bremenb gewesen Eric jetzt. Sell langen Dochen waren bte Dindr unregelmätzig geworden, ör tvutzte auch datz ein Zusammcichana zwi'chen bief-m Abweichungen und den immer grötzer ux/rbenben Schm.lzarbri'en bestehen müsse. Schon war-m aus rirtylien Siedlungsgegenden Im Aoriö-rn Berichte gekommen, die über Regenmangel Ragten und mehr Dassel forderten Bklltnaten For unterbrach fein Grübeln »Sieh hier. Georg! Mieder neue Dörfer... Au) der Karte nicht eingetragen . merkwürdiger Baustil. . . das sieht ja beinahe amerikanisch aus ' Gin l richte« Lächeln spielte um bie Lippe» OTenbtanbtii .Gs st auch amerikanisch Fo,l Deutsch» Amerikanilch! Pfälzer aus ben Herflaoten, bit dort zweihundert )ahvr ihre deutsche Sprache bew-ahrl haben und jetzt nach hierhin übergesiedelt flnb. Sie konnten auch in die englisch« Kolonien gehen, haben aber Dte deutschen Siedlungen vorge-ogen." Dellington Kot schüttelte ben Kopf. .Alle Deller. Borg, ein Kompliment für die Staatskunst von Unde Sam ist das gerade nicht." .Ss hat aber seine Gründe. Fvr Dte Deut» schen fühlten sich an den amerikarrschen Se« nicht mehr wohl. Das schwarze Bvlk wird ih«em zu aufdringlich." .Die Schwarzen . . Georg CTfenbranbt hatte das Stichwort m einem Thema gelben, das DelNngto« Fo, nur allzusehr am Herzen Lag /Fortsetzung folgt) WWkiiekcWWlöil-SliezlmsUM im 75, Lebensjahr. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 6. Februar 1924, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt Emil Freund 012766 743D zeigen die Geburt eines Töchterchens an Laden Gießen (z. It. Univ.-FrauenKliniK), den 4. Februar 1924. •IfT«! Eintritt 50 Pfg. Der Saal let gehelet. Bundd^utscherBoden- Naturheilverein Volkshochschule GieBen 721V Der Vorstand. 723v c 2. 3. durch 012751 £ rfiltrnbfcfcr. Henrich. 631B Del. 633. Familie Familie Familie Familie Familie Adam Dürr Konrad Dürr Andreas Dürr Georg Dürr Ed. Weisel. Gießen (Wolkengasse 16), den 5. Februar 1924. empfängcrn der Invaliden- und Ange- ftelltcnoersicherung in der Fassung vom 29. Juli 1922 Unterstützung beziehen. Unterstützung aus der Kleinrentner« fürsorge. Erwerbslosenunterstühung. Wohlfahrtsunterstühung. In tiefer Trauer: Elise Dürr Wwe. geb. Geist in bester Lage am liebsten Seltersweg, zum 1. April gesucht, auch evt. früher. Hohe Miete. Schriftliche Angebote unter 012763 a. d. Giestener Anzeiger. Sa Geschäft sichere EMeiu, Ein-^amilienhaus, zu verkaufen n. sofort zu bezitben. Schrlfll. Vlnnebote unter 01275S an den Glich. AnA- erbeten. Dr. med. E. F. Schlesinger und Frau Ruth geb. Angerhausen Hansa- Handelsschule J. Kunzeimann Gießen, Bleichstr. 5 Beginn neuer Kurse . Prospekt frei, j SdintiHtrin nimmt noch Kunden an in und au'icr dem Hause. 012764 Neuen Baue 10 v. Zi> keilst» Hiidtt: Neue od. aut erb-, nicht zu schtvere halbchaife oder kleiner itetlU Wagen tu. Manenverdeck f. gebirg. Weaenb. t’lnneb. in PreiSang. nnt. Nr. 7lXD a. den Gießener rli.Aeiger. Gelegenheitskaut Sijett, flkihtr- idiranf, edilainm- mrr, Stllniöfdit, 2 ziidMkhtk (TopDelflintcnVcfau- d.euni..a.enttnl feuer) au verkaufen. 012755 reformer, O.-Gr.Gießßn Men Lederfabrik sucht Teilhaber Stadttheater Mittwoch. G. äf be. von 7—. Ilbt: iLnurtroom-Hü.-DrU ülefdilfom anö fiolharlna. G dm u f p i r U n 5 fl ft efl von Hellm. Unter. Brillanten, fiold- o. Silbergegenslände kauft Ia>c G. Gümblein Bruchei r. 19. Trauringe lugen os, preiswert Wohnhäaser Geschäftshäuser verkäuflich. 012750 Mittwoch, den 6. Februar, abend« 8 Ehr, im Kath. Verelnnhaa«, l.lcblgetr. Lichtbilder - Vortrag von Dipl-Ing. II. Wcleen-Brlnghausen: Ein Weg zum eigenen Heim (Billiges und praktisches Bauen) und bittet um aefL schrif llche Angebote unter "12732 nn den GUeiener VlnAClget. Vereine | R.C. Germania Mittwoch. O.Zebr., abends 8 Ubr Haoplvtrsammlong im yereinfflofnl Vichtige Tage'ordn. am« Ter gor ft an». Bekanntmachung Nach dem Gesetz vom 17. Januar 1924 über eine außerordentliche Steuer vom Gebäudebesih ist von dem Grundvermögen, dar bisher dem niedrigen Grund-Steuersatz unterlag (in der Hauptsache Gebäude, auch Grab- und Grasgärten und Bauplätze), eine einmalige außerordentliche Staats steuer zu entrichten. Der Steuerwert dieses vermögens ist auf der Rückseite des An« forderungszettels über vorläufige staatliche Grund- und Gewerbesteuer für das Rechnungsjahr 1923 unter Buchstabe a Ziffer 1 eingetragen. Die auherordentliche Steuer beträgt von je 100 Mit. Wert dieses Vermögens 15 Goldpfennige. Für die Umrechnung dieser Goldschuld in Papier« mark gilt der für den Tag der Zahlung jeweils bekanntgemachte Goidumrechnungs- sah für Reichsfteuern. Beispiel: Der Steuer« wert sei 37 600 Mk.; die Steuer beträgt 56,40 Goldmark ober z. Zt. 56 Billionen .400 Milliarden Papiermark. Steuerbescheide werden nicht ausgefertigt, ledoch sollen den Pflichtigen kurze Benach- .. richtungen zugehen. Zahlung ist ohne weitere Aufforderung spätestens am 18. Fe- bruar 1924 an die zuständige Finanzkaffe ober Untererhedestelle zu leisten, auch bann, wenn die erwähnte Denach- richt gung einem Steuerpflichtigen nicht zu« gegangen sein sollte. 9m Falle des Zahlungsverzugs muh die Beitreibung eingeleitet werden, auherdem sind Zuschläge in Höhe von 5 v. H. des Rückstandes für jeden auf den Zeitpunkt der Fälligkeit folgenden angefangenen halben Monat zu entrichten. Da Steuerwert und Steuerpflicht fest« stehen, so sind Rechtsmittel dagegen nicht gegeben. Einwendungen gegen die Berech« nung der Steuer sind an das zuständige Finanzamt zu richten. Die Steuerpflichtigen (Hauseigentümer usw.) sind berechtigt, von den Nutzungsberechtigten des dieser Steuer unterworfenen Grundvermögens (Mieter usw.) Ersah dieser Steuer nach d-m Verhältnis der Mietwerte zu verlangen. Auf Antrag, der an das zuständige Finanzamt zu richten ist, wird der Steueranteil erlassen, wenn der Nuhunqs- berechigtc bereits vor dem 15. Januar 1924 eine Unterstützung der nachstehenden Arten bezogen hat und noch bezieht: 1. Unterstützung für Sozialrentner, die nach dem Gesetz über Notstandsmaßnahmen zur Unterstützung von Renten- Sonntag abend v'/, Uhr verschied nach langem, schwerem Leiden meine liebe Frau, die treusorgende Mutter ihres Kindes, unsere gute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Marie Weniger geb. Kreiling im 30. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Adolf Weniger und Kind. Wieseck, den 5. Februar 1924. 736D Die Beerdigung findet Mittwoch, 6. Februar, nachm. 4 Uhr, vom Trauerhause, Marburgerstraße, aus statt. eonötottn zum .ftoblcntrantf* non neeignei. in gut. Zustande zu kaufen gefüllt. 6491) Gebrüder Kahl. Zwilchen 12 u. 2 Ubr • •, • » • ss er • ws w < inhtan» 6MD| Moltkestratze 9. Aiterweg 3» L 1 TeL 633. Lehrjunge für sofort ob. Ostern, Lausjunge sofort f. nachmittags nach b. Schulzeit nef. Frener, Schuhmachermetfier b. d. Studen'enhilfe, Schöne Aussicht. MMMlei öflnölnngsgemifen- Betöanö Mittwoch, 6. Febr., abends 8 Ubr, i. ftaufm. BerctusbauS ('Jiovöanlagci; Vortrag beS Herrn Herrn. Miltzow von bet Verwaltung in Hamburg über: Weg naö Ville öes S.S.v. in Politik und Wirtschaft. Gäste können einnefübtt werden. ZrifcheZische Mittwoch früh 9 Uhr: la Seelachs ohne Kopf im ganzen 4—Sufünb. Fisch Psunb 25 Ma, I. Ausschnitt Md. 30 Psg. Koch- und Bratschellfische Merlane vsü. Pfd. 25 Psg. Feinste Helgoländer Angelschellfische 1*4pfünbia, Mund 60—65 Pfg. Prima Nordsee-Ladliau Pfund 60 Pia. Frische Fischkoteletts Grüne Heringe ______ Pfund 25 Big. 740a Sofern hiernach ein Steuerpflichtiger Anspruch auf gänzlichen oder teilweisen Erlaß der Steuer hat, bleibt ihm anheimgestellt, nur den übrigen Teil der Steuer zu ent« richten, und entweder schon vorher oder spätestens am Fälligkeitstage den Erlab- antrag nebst Berteilungsberechnung und Beweisstücken (Bescheinigungen der zuständigen Behörden über den Empfang von Unterstützungen vorstehender Art) bei dem Finanzamt einzureichen. 3n Höhe des beantragten Erlasses soll die Steuer einstweilen als zinslos gestundet gelten. Das Finanz- amt kann dem Erlahantrag stillschweigend stattgeben. Lehnt es den beantragten (£rlaft jedoch ganz oder teilweise ab, so wird der hieuach rückständig gebliebene Betrag nebst Kosten und Verzugszuschlägen vom 19. Februar 1924 ab beigetrieben. Darmstadt, den 25. Januar 1924. Hessisches Ministerium der Finanzen. Brennholzversteigerung. Aus den Waldungen der Stadt Gießen, Fernewald, Bezirk des Försters Arft, Forst- haus Hochwart, sollen versteigert werden: a) Freitag, den 8. Februar 1924, vormittags v .. Uhr beginnend, Abteilungen 22a und c unb 23 (Femewald) 54 Rm. Buche-, Eiche« und Kieferscheiter 177 „ Buche-,Eiche-,Kiefer-u.Fichleknüppel 248 „ Buche-, Eiche-, Kiefer- u. Fichtereisig 12 „ Eiche-, Kiefer« und Fichlestöcke. Zusammenkunft: Weg Annerod- Steinbach am Waldeingang nächst Annerod (Fernewald). b) Dienstag, den 12. Februar 1924, vormittags 9*/, Uhr beginnend, Abteilung 23 (Fernewald) 34 Rm. Buche-, Eiche- und Kieferscheiter 196 „ Buche,, Eiche- und Kieferknüpel 213 „ Buche«, Eiche-, Kiefer- u. Fichtereisig 9 , Eiche- und Kieferstöcke. Zusammenkunft: Weg Annerod - Steinbach am Walbeingang nächst Annerod (Fernewald). 733B • Näheres siehe Anschlagstafeln. Gietzen, den 1. Februar 1924. Der Oberbürgermeister. 3. D.: Dr Rosenberg. x'Ä & 6V ■ Il®Ä "»TI* Mtffnrt 6 Cafe mimend ddittwod), den 6. O’eöruar 33. Sonderkonzert mit verstärktem Orchester Rottweiler Hündin ..Slnnn o. d.Ludwia-- bntfl", 4 '1)1 on. all, elnnetrag. im Burin- budjamt de§ deutsch. Noiiweilerklub», au verkaufen. 012760 IC an * Kraemer, JJu d WigSPlatz 13, Pinscher und Jncdhund au verkaufen. Mtn> Landgr.-Phll.-Platz 9 Ganz plötzlich und unerwartet verschied infolge eines Unglücks- Falles mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Bruder und Schwager Herr Adam Dürr In s Lotze eröffnet Mittwoch, den 6. Februar abends mit einem Münchener BierFest Anstich des in Qualität unübertroffenen Löwenbräu Hellquell, Dunkel Export Bockwürftchen mit Kraut, Rippchen, Haspel Empfehle gleichzeitig meinen guten bürgert Mittagstisch Le! Her h $t«M ‘ ter Dolksl \ Lr»inS. ; He ö* refgng öti dir« dir Stirn ^)[c h Aale d ; ktminifler. Bitgemw fcdi bei oberen rj einem i 5etu|41t>U< Mer 3ng hcii. seine! tenb der tnb ffenf die wichll .Mer Moskauer .muhten t Verwindet I tzollständif I hustrie. fü | fort wicht I rüderes r darum, w ferner Re ter (Srtot gab Rykl zu. dah l eine Keti I reiche R I Hungersn! I Menschen I ror kurzer ü'cil sie Industrie«: i hatten. Heber ! aus dem l | WflenM: 'aubt wird Xcibe von Werbt ai wssenschaf tunfl zu rnler ein I vährend s I ü ein I licht zu fl | trflärte R I iirrenten ■ I »n Aequi I Ästen ml I 'entern du 60 fai j wibrn össe Politik (af Wanb. Q , kim 2mlr । van die |< : inb 6laatj 8fur von \ «trietetofi jn