ßu 3 Cttee nt iJgHtf*, trauer Sonn, mb Feiertags, m UberSoirstogsbeilagr GiehenerZomillenblLUer ZDod?te .1 e Sd)rift euung 112; ffir 1 erlag mb V'-eld)äftsf!eCe 51. 91 nid rin für Drahtnach. iid,ttn Hnjtlgtr Aie^ti. 1 ofcte eclenio; f rentiert e. liu 11658. K4- Jahrgang Sreltag, 4. Januar 1924 w:enet" wr General-Anzeiger für Oberhessen t>md »Rd Verlag: vrühl'sche Uulverftülr-Vich- mt* Steiabrvdtrei R. tawae in Ziehen. SAriftlettnng u«d Geschüstrftele: 5ch«Rkratze 7. hi nut |ti t*rbu Ijge»nw**ec «U* la4)*:tu; vortz« v-nejede JerbiäblU^Miil prell 4r I m» flr .InjHwn oen 27 nt Srrite >r hd>8,au*tHtU 10 Goldpfennig; für X» Klame-Anzeigen o. 70 nn ticeiit 3s> um>ibPfennig, Dia o»r|4)n|l 2J ,*<<• schlag. - orranisarU.^ tue pjlmiiu. Jeaileien: Dr.^nebc.lBdb.Ü4*ie. fnr o«i t»na«» de» |Aaih 4 »' J»4. Der Kampf um Schleswig. Der Hattamaßtä tmfamft in her Tlorbmarf hat durch zwei wichtige ®reigntflc der letzten 3elt eine beträchtliche Belebung erfahren, eine Belebung, die in der getarnten deutschen Preise Schle«wtg-Holftein« au deutlichem 2hisbrud kommt D-i handelt sich einmal um ein Verbot dreier in deutlicher Sprache geschriebener dänischer Blätter in Mittel- und SüdschleSwig, daS von dem Wehrkreiskommando auf Grund des Ausnahmezustände- am 21. Rvvember dS $5. ausgesprochen wurde und daS ba^u bestimmt ist. die Wühlarbeit dieser antideutschen Blätter in Schranken au halten und für eine Zeit zu unter- vinden 06 die deutsche Matznahrne z-weckmätztg tpar. kann hier unerörtert bleiben (Jedenfalls wird die AuSeinanders kultureller Art die Beevllerung deS deutsch gebliebenen Teiles in Scflcswig , zu rückzugewinnen'. In Viesern Stadium befinden wir uns noch heute. Dre Vänisctz . Regierung gib! von Zeit zu Zeit Erklärungen ab, dah die jetzige Greinte feststes und eS ihr nur darauf ankomme, das na iorale Dänen tum südlich der Grenze zu erbaPen und zu stützen Der nationalistisch ge ich etc Teil deS dä .i chen VolleS vagegen ertlärt in Wort und Schrift, dast drS Ziel her Dünsche die Danevirke- oder Eidergrenze sei Diefes Ziel wird mit reicher Unterstützung auS •Säncmarf südlich der Grenze de rieben Vier dänische Zei gm. davon d ei deutschfefch i bene, tä- nische Sch rlm und Leh kurfe. Kirche. Vib'iorhekS-. Vortrags- und Vereins tätig eit sorgen neden einer reichen Well ä ig eitkarbeit für k ie P o. agierung bce Ziele- In Literatur und P teste bedient die dänischeBewcgung sich der deutschen Sprächet auf deutscher Seile wird es al« Unehrlich'eit empsun- Ven. dast diese Propagrnda die dänische Tendenz ncrieug-xt und an Stelle des WorfeS »dänisch" baS Wort .Scweswtg" setz'. So wird von dänischer Seite au« dem gZstig nationalen Wettstreit ein Seelenfang un er 2 tsnuyung der traurigen Lage des deutschen Volles gemacht Das Deutschtum nördlich und südlich der Gren'.e befindet sich daher in einem Abwehr- kamps. dessen Ziel darin bestehst dre Stellung ju halten. Erst in neuerer Zeit beginn', sich der wäh end deS Abstimmung-lamp'eS klar erkannte Grundsatz, dast dem dänischen Gegner im ld>[e»- wig-holsteinischenDedankendestärks7e GegerWaffe erstanden ist, durchzusetzeti. Don hier aud muh man den Zusammenschiust der Wirschaft - Qchen Verbände im Schl^Swig-Holsteincr-Bunde. ber bisher Träger des Kamp eS war. 00^^601. e-abt und Land stellen sich hinter dre daHabe. die der Schleswig-Holsteiner-Bund dem Rord«, gegenüber bildet. Erft langsam konnte dteBe- oöllcrung SchleswiaHolsteinS. de btsh.r cxsvN- h.lfe weder nötig hatte m>ch gewohnt war. zum Kampf aufgeruicn und aufgerütttit werden Der immer Härter vom Qtorien aus geübte "Drnck be- kflcunig: d-as Wachwerden Schiesw g-H0lsterns m dem neues nationales Leben zu pulsieren besinnt. SS zeigt sich neuerdings eine nationale DlllenSbilduna. die vom Staat und Reich Nug Der Kongostaat am Rhein. Die separatistische Schreckensherrschaft in der Pfalz. Das Düsseldorfer Schandurteil in neutraler Beleuchtung. Au - der Pfalz. 3 Ian. (DTB) In der Pfalz scheint stch be^uglch bei Au - weil a n g-s rage eine Aenderung in Der Tak .t ber Franz.'en bemerkbar zu machen. Offenbar mit Rücksicht auf die sogar in französischen Blättern erhobenen Beanstandungen ber rlgorofan Ausweisungen durch bie Separatisten ist augenblicklich ein gewisser Stillstand eingetreten. Dagegen versuchen die Separatisten jetzt auf anderem Dege durch Errichtung von S t a nd- geeichten und Verhängung von Geldstrafen die Bevölkerung mürbe zu machen Den Geldmangel suchen die Separatisten Home auf alle mögliche und unmögliche Wei e abzustellen So erheben die Separatisten jetzt an der Horb» grenze der Pfalz Ausfuhrzölle auf Lebensmittel. insbesondere für Kartoffeln einen Fianten für den Zentner Du- Treiben ber Separatisten n^td von ben Franzofen immer noch ganz offen be- Srüfa. So hat z. B ein De.ziikSde!egierter den 'emeinden seine- Bezirk- mitflcteilt. dast die .Regieiung der autonomen Viahc sich an dic Interalliierte Rheinlandkommiss'wn um Genehmigung eine# Gesetze- über die Reuregelung d-.r LrwervSlofensüi forgc der ganzen Pfal> geioanbi habe. BiS zum dntrafttreten des Gesetze- soll unter Mitwirkung bei Besatzungsbehörde ton den Gemeinden, der Industrie und ber Wirtschaft ein Zuschlag-beitrag in der ganzen Pfalz erhoben werden. Unter diese Vereinbarung fallen. 1. blc jetzt arbeitenden Unternehmungen und Betriebe mit einem Betrag bis zu 20 Proz. ber bi- jetzt an die Krankenkassen bezahlten Beiträge, deren eine Hälft' durch den Arbeitgeber, die andere Mine durch den Arbeitnehmer zahlbar abzusühren Ifl; 2. die Gemeinden, die 5 Droz, der bi- jetzt an die Krankenkassen bezahlten Beiträge ao- zuführen haben. Der betr. DezirkSdelegierfe greift also der noch ausstehenden Entscheidung der Int era liiert en Lheinlandkommisschn vor Durch ben Druck auf die Gemeinden und die Industrie soll eine vollendete Tatsache geschaffen und dadurch eine den Wünschen der Separatisten entsprechende Entscheidung der Rhein- landkommission herbeigeführl werden. Unter welch unerhörten seelischen Detgewal- tlgungc.i die Pfälzer D.völterung zu leiden hat und welch gelehrige Schüler die Frwrzosen bei diesen Richt und Moral gleich Hoh^r sprechenden Methoden in den Separatisten gefunden haben, zeigt folgender besonder- krasse Fall, der au- PirmasenS gemeldet wird. An Stelle eine- flüchtig gegangenen Pirmasenset Bürger- namenS Mauder wurde dort zunächst dessen aller, gebrechlicher Vater und dann zwei Verwandte von ihm al- Geiseln fest genommen. Sie sollen solange im Gefängnis fest gehalten werden, bis Mauder sich den Separatisten gestellt habe. Angesichts di.'er und ähnllch^r Taten des fran-öüsch-seraratisti'chen Du -de-gi o'sen nimmt e8 nicht Wunder, wenn auch im Ausland sich endlich Stimmen erh.-brn, die der Wahrheit bie Ghre g?bei. Sv führt bn: Sonderkor espvndent deS Amsterdamer _Algnnen Hanke'Lb'.ad". der dem Düsstl orser Schupoprvzeh beiwohnte und zahlreich: atuNenrcikn durch daS besetzt« Gebiet gemacht hat, in seinem Matt au-, wenn man von der Balkanisierung Europa- sprechen dürfe, so sei btc Frag- erlaubt, ob die- nicht eine unrrrrhiente Kränkung für d c Be- wohiwr deS Balkan- sei. Wer eS erlebt habe, trtc di: b lgischm Gendarmen in Aachen bie beut- ,ch: Bwöl.eni 'g mit Gewehrkolben und Gummiknüppeln b arK-ii-.ten, tret dte Der- brüberung ber S ldaten d"S General- d? Metz mit ben separatistls chen ©trau»ritt: r n erlebte und Krnntni- habe von den Ichmutziaen Fi nanzvpera t i onen ber Familie Dorten, blc von ber fran'.ölischcn Behörb.n unterstützt wurden, uer enMtd) in Düsstldsrf Zeuge gewesen fei. wie die braver Schupooffiziere unb Mannschaften weniger G r chti zkZt fandc.l. alS sie einem ac- wöhnlichen Kongoneger g-währt würden, der trürbc erkennen, bah btc fLnhige. sauberc Bevölkerung des kulturell am hoch wn entwickelten Teilen Lurvpa. nämlich des RheinlandeS und deS RubrgebieteS, nicht wic ein Balkan- vvlk, lonbcrn wie ein Stamm vsnDil- b«n behandelt werbe Noch keine Antwort. Paris, 3. Jan. (DTB.) MmisterprSsi» bent P 0 incar < hat dem Tert de- französischen AntwortentvurfS auf die deutsche Tenkschrift vom 21. Dezember endgültig zagest i m m t. Der Entwurf wird Im Laufe br- heutigen Tage« dem französischen Botschafter in Brüssel zugehen, damit er bet brlgischen Regierung zur Stellungnahme unterbreitet wird. Der diplomatische HavaSredalleut bestätigt nochmal« die von ihm bereit« veröffentlichten Angaben über ben Inhalt be« fron« zösischrn Äntwortentwurfe« und fügt hinzu, bah außer den bereit« erwähnten Erleichterungen im Verkehr der bes?tzten Erbiete weiter« Massnahmen, soweit sie durch die Lage gerechtfertigt erscheinen, in Au«sicht f mntman taic geführt tuben ES werd: folgend.' mutmahllch« Ministerliste UU' U . Iiuri " ' r. - cS sich hierbei um daS Wachrütteln d«S sudllchen Telles der Provinz, Holstein«. Aus dem Fünfzehnerausschuh. Berlin. 3 3xn (Priv-Tei.) 3m Fünf- zebneruusfchu'i deS Reichstag > la n bie wi^tige gtunDfdhltdx Frage zum A -trag wie Hb de, AuSschuh. der ,ur Begutachtung ix-r verordnun- gen her Reichsrcglerang auf Grund des «3r- mächkigu ng-gefetze- emgetent ist u b n Verordnungen zu verhllten habe welch. Äc Reichsregterung auf Grund be« «ul* nabmezustanbe« rach Art 48 bet Reichs- nerfuffung erlä’.i Auf Grund diese» 3rtitr « ba: das Ll^i1'Sjuf«lznnnli«rium mtcr bew 12. Dezember 1921 eine Verordnung über di, Qlburfciiung der Land-«verrat», und Spio«g.-- fälle durch die Ober and.-Sg nichts rilaflen. und unter dem 17 Dezember 1923 bat der KetchS- pi-älihcnt ehre Verordnung über di- bef4)einigte Aburfetlunq von Straftaten erlaff n v-r andern Sette bat sich der Ausschuh vor kucz.-m mit ben Verordnung n über die Vereinfachung der Rechtepfstge b.-fchästigt. welch? auf Grund de« Grmäch'igung»gel tzes erlassen worden Itnb Au- de-. Milte dr« A i-schusse- wurd d c Frage aufgeworfen, wie sich ber Inhal! b r be d n erft ren Verordnungen zu ben 3nflt)t?i b*r Mtt giieder verhalte, bie bet brr Au^s rache be* AuSfchusteS über dir D reinfachuni der Rech»»- pfleg- zum Ausdruck gebracht worden sind, und ob nlt durch den Sr'.a'i d r erftg m innte« Verordnungen vom 12 und 17 Dezembrr die Tätigkeit be« Fünfzehnerau«schnstes beeinträchtigt '-erde. Der Vorsitz ende d.S Au-schusse- stellte die k iecht-lage dahin flar, datz brr Au »schütz nicht d c f u g t sei. sich materiell zu V rorbaunge.1. t>ic auf Grund be- Art 43 erteilen fetin zu «utzem. dast aber die Frage der B e:nträcht>gu:g einer wirksamen Tätlqk 4t de- Au f h iste- d«irch Erlatz solcher Verordnungen wohl biitultert werden könne. Dieser Auffassung sch ost Nch b.r ?Iu-schuh an. ohn- jedoch in Besch ufifurm et ne ausdrückliche Stellung za der Frag, zu nehmen. Der Au-schuh beschloh dann, blc ReichSregie- rung zu ersuchen von dem Gr Iah b.-r Dervib iu g über eine Grhöhung ber Umfa|[leuet für die besetzten Gebiete abzusehen da bie darin enthaltene Au-nihm stell in 1 der k fehlen Gebiete politisch un-rwünscht sei. D r Aussatz befähle sich weiter mit dem Der ordn u na» enttourf zur Abänderung de« Gesetze- Q »er b * durch innere Unruhen verursachte» Schäden durch b.m der Sntschäd g »ng Za"s -euch eingeschränk' wird Der Antrag di ^corb.uing nicht in Kraft zu setzen, wurde abgZehnt. Ferner beschäftigte sich der Au-fcchttz mtl einer Derordnung über den Verkehr mit Zahlungsmitteln unter 50 Milliarden wonach die öffentlichen Kaffen nicht mehr tvr- pflichtet fein sollen blc auf Beträge unten 50 Milliarden Reichsmark lautenden Geldscheine in Zahlung zu nehmen. Die Verordnung fand tm Auelchutz keinen Widerspruch, nachdem feiten« der Regierung erklärt worden war. datz die Ausgabe von geprägten Rentenpfennig st ücken jetzt in vollem Gange ,eL AlSdann beschäftigte sich ber Au-'chuh mtl einer Anordnung de- RelchZarbeitSmtei terlum« über dl« Art, £)öbc und Dauer der Unter- stützung für blc DrwerbSlofen and K u rzarbei ter vom 24. Oktober. Angenommen wurde em Antrag, dic ReUllregteraiw zu er- ftuten, im Sinne be« seinerzeit Im Reichstag gestellten entfprechenden Antrag« zu verfahren, ir-vnach Zugenblich c bl« 16 Zahreu. b 2 d ien Famillenz.i'chlag zur S.we b-l f n ü fer e e.hol. tcn zur itebentabme von Arbeit und »um Be- such der Berufsschule ufw. verpflichtet find unb wonach dieser Famllienzuschlag nicht in bar an die Zugenblichen selbst, sondern an den Baas- haltungSvvrstand oder in Form von BeGstigung ben Iugendlichen selbst zu gewähren ift Zu n Schlutz wurde erneut an die Stegic-una die A- frage gerichtet wie fie stch zu ben Be'll^ü'ten b-* Fünt?ehre.au-schuseS u Personalabbau- Verordnung vom 21. ' Tto'^ Mi e b1! ei gedenke, insbesondere, ob st.' b n birtfl beantragten Lieberwachung«auSschuh zuzul.immua bereit sei. Die Ausgabe die Schleswig-HollLin in dieter AuSeinandelst unz -wisch.-a zwei Hatumahiuxa übernommen L'Jt ten rzetchnete Schmidi-Wower. der Führer ter bcutfvl^n Mtn>.'r.«t tm ibp trctcr.ca Getimt, einst fcllgend.rrnatzen: _5nc Ge- sch,jchte wird cs immer kl.tr er zeige t: von Kopenhagen stammt der Wille. LchlTSwtg-Holstetn an sich »u ret'cn. von Schlcswtg-Holstem, feine Siacr.arf zu bedaupten und lich zulanmtenzusch.te- s^n Rach sind iie D.nge tm Fluh. Man Wtll rf von Kcperh .gen au«, dah die Ding: tm Fluh bleiben W i r wollen eS auch" Damtt ift bic Verantwortung, die Schleswig-Holftem auf- crlcgt ist, umristen. Die sächsische Regierungskrise. Berlin. 4. Han. (Prfv.-Tel.) Wie dem DorwäriS' genrlt-ct w:rd b sch ost bt£ foztal- demokratllche Landteg frattum ohn b: ctellurg- nähme deS für den c. Januar cinbcrjfcnen L^.- deSrxirfe.tJgrS abzuwan.n. ber V> d nj Der grosten Koalition in Lach' n chr: Zu rrmmurg ui geben D r Mmiftrrprasdnt ft>J fvzialdrmrkr .t.fch.'n Frakt r ’ gc ;I t w^Len Rach der .Dost 3tg “ fo'.Im Dic D.r anda^t^e-t zwischen den Qanbtag«fraltioncn über bie Äitn- gcmrnni: Ministerpräs d nt Helbt . Innere- Müller- Shemnitz 'Scz.). 2rb.it Sl-ner (Loz.), Wirrfchast Zellifch . Der RechlLauSf stutz bei Landtag? h t gegen fünf foziald m.krat fch: Stimmen b schloffen d m kommunistischen Antrag: entspreche td ten Pl:num die Auflösung de - Landtage- zu emr- fcblcn M.hr?rr Iozia2>7mokrat sche Ab teordne e stimmten gleichfalls iü di Auslös nn l>sch Gebleiten fich bk Fraktionen ihre en>zülligr S ei- lungnahme für die Plenarfitzung vor. Ter tbfirinqifdir Minifterskandal. Berlin. 4. Ian (Prfv.-Tel.) Wir bic .Dost. Zig “ au- Weimar meldet ist der tbüritgifche Minister deS Innern Hermann af An rag bti Oberlaa - anwalt« in da- Weimarer Un- ters chu g^gefängni- überführ t wor» Die -in erf «db- ng g -get ihn al atg, 2 sh bu g un ütze Gesetze, ‘Sekiiign -g zwecklo ec Aem e. und Derwaliungs- stellea u. rücksichtslosen Abbau unseres öfte.lllichen DeamteaapparateS ohne Ausnahme auf allen Gebieten. Dir verlangen besonders auch, daß die Land- wirtsckxtttS lamme. die Krankens r ich erung, die Berufsgeircstenschaft abbaucn und ih.e eigenen Ausgabetr soweit einschrämen als dies möglich ist. Den von den lanbr Ä bei gebet- und Arb.i.neh- mec-Vertretung n i>rsb fjrb re auch b:« von Lern Reichslandb^nd rvrgecrach cn Forderungen wegen Dereinfachung und Verbilligung bet sozialen Dersichenwaen ist Rechrmng zu tragen. Die letzten Reste der Zwangswirtschaft auf dem GBiete i er Mllch-, Butter und Eierversorgung, insbesondere der Bet Dtixtunn vom 23. DLvjer und 29. Rovember 1923 sind sofort zu beseitigen. Reichs- und Landesregieruag müssen mit allem Aachdruck dafür sorg.n, bah entsprechend der Senkung der Preisc >cr bindwirtschaft- llchen Erzeugnisse auch die Preise aller Bedarls- artifd entsprechend ermäßigt werdn Der tünst- lichen Hochhaltung der Preise durch Kartelle ist mit Entschiedenheit entg genzutreten, noligenlalls sind die ZwangLinnungcn aufzuh-eben, Verminderung der Ausg-.n-en mui an Stelle ter Vermehrung der Einn.iHmen treten. Die ernsteste Bemühung der hessiscbm Landwirtschaft muh. darars gerichtet fein, einen ih er Bedeutung entsprechenden Einfluß auf dir Regie- iung zu erlangen. Sie beauftragt die Dundrs- le. tu na bei den tm Laufe des Jahres stattfinden - den Reichs- und Lr.ndtagswahlen keinen Schr-tt unversucht zu lassen, um dieses Ziel zu erreichrn. Kleine politische Nachrichten. In einer Sitzung der Vertreter des deutschen RaftrungSmitrcl.rr^hbandels mit Vertretern des Drrliner Polizeipräsidiums und der Pr-äsprü- sungss. rllen iL-uite b schlossen, die Grohhan- dclsspannesürLebrnsmittelum durch- fch.'.itckich 5 Prozent herabzusetzen. • Der Präsident des Hamburgischen Senats, Bürgermeister Dr. Die stet, ist am Donnerstag gestorben. Im Hamburger Hasen tarnen 1923 17 324 Sceschiffe an gegen 14141 im Vorjahre. Es gingen 17 213 gegen 14134 ab. * Der Dundesausschuß des AfabundeS hat den Vorstand der Organisation beauftragt, den Austritt auS der ZentralarbeitS- Gemeinschaft sofort au vollziehen. Don größeren Angestelltenverbände-.t gehört jetzt nur noch der dmtschnationale Handlungsgehilfenverband der Arbeitsgemeinschaft an. Der Allgemeine deutsche G^werkschaftSdund wird Mitte Januar über feine Haltung Beschluß fassen ♦ Rach einer Mittellung deS Evangelischen Pressedienstes" wurden der Präsident und der Vizepräsident des evangelisch-luther'schcm Landes- kvrstistoriums tn Sachsen Dr. Böhme und Dr. I h m e I, die von der sächckschm QtaatSregterung zwangsweisepenfioniert worden waten, durch Beschluß des zuständigen ReichSgerichts- hvfes in ihren Aemtern bestätigt. ♦ Dicomte Kiyura teilte dem japanischen Regenten mit, daß er nicht in der Lage fei, daS Kabinett zu bllden. Die Ursache seines Mißerfolges ist offenbar, daß eS ihm nicht gelungen ist, sich die Unterftübung der Pol tischm Parteien beider Häuser bei Landtags zu sichern. * Die 'Ä>rtoabrcn zum chinefi scheu Parlament find auf den 14. April, die enbgüUtgen Wahlen auf den 14. Mai festgesetzt worden. wurde er allerdings wieder provisorisch, aber doch ständig in verschiedenen Kanzleien verwendet. Jedes Weiterkommen und jede Beförderung waren ihm abgosch-nitten, sogar der Titel Sekretär wurde ihm abgefprochen und er vielfach mit gewöhnlichen Schreibarbeiten beschäftigt, die dem h?chstrebrnden Mann natürllch wenig zusagte Erst 1819 und dann 1822 wurde er mit der stenographischen Ausnahme der Verhandlungen des alle 3 Jahre zusammentretenden l-aheriseoeu Landtags beauftragt Diese Tätigkeit gewährte ihm endlich die gewünschte Befriedigung seines GchafsewSdranges, später erteilte er stenographischen Unterricht und bilbete auch Landtagsstenographen aus. Die Entschädigung dafür entsprach aber keineswegs der geleisteten Arbeit. Gin Schlaganfall, ben Dabels-- berger auf offener Sttaste erlitt, setzte seinem arbeitsreichen Leben ein jähes Gude (4. 1. 1849). Gabelsberger wird mit Fug und Recht der Erfinder der modernen deutschen Stenographie genannt. Heber die Veranlassung zu feinem Ge- schwindschreikversuchen bemerkt er idbft: „Als ich 1817 auS freier Idee mit Ermittlung einer Schyellschrist mich zu befassen begann, hatte ich dabei kein» andere Absicht, als etwa einem höbe ren Staatsbeamten zur Erleichter ung seiner Geschäfte in der Art dienstbar zu werden, dah ich vermittelst solcher Schrift entweder einzelne Lla- borate desselben gleich vom Munde weg aufneb- men oder bei weniger bcdeutcnden Gegenständen nur schnell duS wesentlichste seiner Ansicht hören, das übrige aber selbst ausarbeiten können." Gabelsberger Idee fand damals aber keinen Llnklang. Er gab aber seine vorläufig gefaßte Idee nicht auf, sondern er verfolgte sie zu seinem Vergnügen in seinen Vlußestunden. Am 18. Mai 1818 wurde die bayerische Verfassung proklamiert und die erste Ständeversammlung für 1319 einberufen. Damals kam Gabelsberger der Dedante, feine bisher ohne nähere Bestimmung gepflegte Kunst vielleicht nützlich machen zu können, nachdem er auS Zeitungen wußte, daß tn England und Frank- reich damals schon eigene Schnellschverber zur Ausnahme der ständischen Derhaird!ungen verwendet wurden Die Erfindung Gabelsberger ist nicht nur in den Dienst der mit Aufnahme der Kammerverhandlungen beauftragten Steiwgra- Phcn getreten, sondern ohne sie ist ein moderner Geschäftsverkehr in Wirftchast und Presse überhaupt undenkbar. Zur restlosen Ausnutzung der Stenographie ist es in Deutschstrnd infolge des Mangels einer Sinheitsstenogvaphte noch nicht gc- Jontmcn. Soll die Stenogtaphie in sämtlichen Staatsbetrieben Verwendung finden, so ist Sy- stemeinhrit. Lanebt-n aber auch ein ausgedehnter Sclulunterricht unbebingte Voraussetzung. Die vielfachen Detsuch^ in dte'er Richtung haben aber noch zu feinem vollbefriedigc-nden Ergebnis geführt. * Die „ewigen Jener* und das Erdöl. DaS Grdöl oder Petroleum gilt heute als einer b:r kostbarsten Stoffe, die uns die Grde spendet. Ls dient ja jetzt nicht mehr bloß zu Beleuchtungszwecken, font-cm man bat es der Technik dienstbar gemacht und eS steht an Wert hinter ixm .schwarzen Gold", der Kohle, und dem richtigen Gold nicht zurück Kriege sind In neuester Zeit um Erdöllager geführt word.m, und in ben diplomatischen Derhandmngen spielen sie die größte Rolle. Mit dem Auftreten von Erdöl ist meistens auch das Vorkommen von GrdgaS, von gasförmigen Kohlenwasserstoffen, verbunden. Sol- ebe Erdgasquellen waren den Menschen schon in uralter Zeit bekannt und führten, wenn sie auS irgendeiner Ursache in Brand gerieten, zu der Verehrung der .ewigen Feuer". So muh die von Hervdot bZchriebene Flamme drr Ehirnäva tn Ly- nen zwei bis drei Jahrtausende gebrannt haben. Ter Reichtum an brennenden Dasguellen in diesem Cante hat wahrschnnlich den Feuerkull der Perser geschaffen. Die .hnligen Feuer von Baku" b^ben noch heute ein WallfahrlSziel für alle bi Aus Stabt und Land. Gießen, den 4. Januar 1924. Erwerbslosenfürsorqe qeqen Arbeit. Don dem öfsentllchen Arbeitsnachweis für das nördliche Oberhcs'en wird uns gelchr.eoen: Vach einer Verordnung der Reichsregierang vom 15. Oktober 1923 ist, soweit Gelegenheit t>azu l csteht, d e Grwerbslvfenunterstüt- z u n g ron einer Arveitsleistung abhängig zu machen. Die Arbeiten dürfen nur gemeinnützigen Charakter tragen. wird alfo verlangt, daß cii.e gctoific Arbeit als Gegenwert für die llnterftücung grfeiftet wird. Aach den Ausfüh..'ungrbesttmmung-rn vom 17. Voiember 1923 kann gegen die Unterstützung eine wöchentliche Aichcitszeit von 24 c.ur2>_n ar g^egt werden 3r. Gießen wird jeweils ein Tell der Erwerbslosen — etwa 100 — in dieser Weise durch das städtische Sauamt beschäftigt Jeder kommt eine Woche lang daran, woraus er dann w.eder längere Zelt Ruhe hat. GS gibt nun unter den hiesigen Grwcrbslvfen manchs, denen es zu viel Der- langt erscheint, einmal ausnahmsweise eine Wvch. la«.g halb tagsweise zur Abgeltung der ihrer» ftü^amg an gemeinnützigen Arbeiten nrllzuheUeir. Die gluuben Tarlfloh.1 beanspruchen zu können ES fcJzen deshalb die meisten dec 100 Srwerbs- kckt 9: . Verweise, t er (der ürtocdrtlofe) die Arbeit, ober führt er sie In einer Arc aus, die einer Verweigerung gleich- kommt, so ist ihm die Unterstützung zu entziehen." Die an der Arbeitsverweigerung Beteiligten Huben es sich selbst zuzufchoeibm, wenn sie nunmeb- in Kürze ohne alle Gkistenz» mittel hafteten. Es ist tie.^rdnuecüch, daß durch eir unD in ejoLLir b lat) un) tn OtfUr« -narur! gibü-ire frd r Jen gegen eine Gebühr, bte einem 3 l e r 111 6 Fahrpreise» ber vierten Klasse bcforbect bc von 1866 unb li.il 76 * 1L 13,71 1,13 Tenrni: q U *1*yktn 16'^7, rri : 4# n f mm* *7j iM53K«»i»T» IKMflronr ’W&nW YI-TYXXinj 19TXÜ'iT' IX» 15*7,360 »k f*r-,£A0 Jt»1*-7,tto V» M*0uu iNOUAmxmr.irmj «TMCVXfjCM .nlS.WU.0 tNMMMwlMMWM <»rf» •rrf*r. 1- (Tenest ' Adlerwerke forma djiaegcn erftattm. feine 4 200 000 000 003 ♦ 200 00) 003 003 t tt> irbc B)a r • 47*h) 1JI.U.' niWUJUt I4N.1JHM» 14K7 JIÄXAJUU ess 71,71 44 M.7» 24,S n i 14,75 n »J7 41 30,75 13 18,75 13 28 54 8,13 9,13 17 6 21 31 3 5 3,87 14,5 es 4.5 24 4X75 34,75 31 to v; 14 3,75 9.75 2.4 tn CDtrb m btt ,fk U U-ßjg.n ße- Äg trurbx für bte eine» 36 Buden. 776 F3 sen und Kütx: 904 Kälber 1006 Schafe, 2680 Schweine 1 (Riegen Macktver- [auf Qtebcütfier Handel, tn 'Nen Btehgattunaer ilcbcrftanb BBertent« (Dbnt Gewähr) 70 > "4 74 25 17,7b 1<«I4 OUQ004 nWMMI 1923 ab btt <3t tzdhumg mit b BetrieMcrtociterung Bon Beiugs recht» an bw Aktionäre würbe adg. sehen, um au» brr Dermtidites Datermord Berlin. 8. 3an (BXTB > A< im Berfauf einrS Streite» bet P •y 91 Goldanlelde: Berlin . Frankfurt eAmctÜbf "Nptrw . . MinM* "Seen . t-i>ien Heinriche XrUiben fc4l Berliner Börfe. Handel Deutsche Wirtschaftszahlen Dollar am 3. Januar amtlich: Berlin Gelb 4 189 500 000030 „ Brief 4 210 503 003 33) Meine Goldmark (n. Brief!) = 1 002 500 030 03) ywtonm rmyxin I ?41 *mmnrr ne i yxyxrx) txrwoo »rviex.', «kmennverk Heikel»«, . . . Utltw fcoUmaxe...... «noto eont.-Oeane , .. . . Vadisch' flnllUi ...... LoldsLmidt.......... •rHtnunrr fketne .... ordentliche GencnaIveri-rTnnttung war tm 27 Ak- ttrnären mit 137 000 Sememen au» ötemm- «ab 200 003 Stimmen au» BoQuggaftien f8 DM. Mk nomj besucht Ss wurde bekchlollea. ba» Äa- tntei auf bt» 850 Dill. Btt zu erhöhen durch 21irfgabe t rn bi» 214 000 Stück auf öen Inhaber lautende Stammaktien >u je 1000 D! and von 6000 Stück auf den Barnen lautende Borkig»at- tien zu je 1000 1 Die Stammaktien geben za emem mxb festtz«ietz«den Kurie zur Bertpcrtung ar. em unter Fuh.-ung der Frankfurter Filiale ber Darmstädter und Tlatttmafixnr! stehendes Kontor» «vch-i 1870/71. Ä — Steinhelm b. jungen, 31. De* Die gefelltge Bereinigung .Heiterkeit" Dtranfl*etc.i Abteilung bei 2Imeriain Line Hamburg Alst er dämm 39. ber so- gmaenlrn «prepaib-Bbtctlun-a. bearbeitet. Diese Bt-teUurg erteilt berHttoittigfi und kostenlos jede «wünschte *2lj#?Linft über die erwähnten Prevatb- 3>aflogen, sowie über Seereisen im allgemeinen, tzvlche Auskünfte touren auch durch Bcnnlttldag Der 400 deutschen Vertreter der American One imb ber BJbite Sfttt ßlne eingthvit werben 12 A Letzte Nachrichten Dsffr. Tefta in bet Pfalz. Lubwlashasen 3 Han IDLB./ BMe die .Aeue Pfäl-'fchc Landetz tung" au# zuverlässiger Quelle erfährt, beabsichtig« ber vavst- lich« Delegat im Auhrg bi t Mf,tr Xefla, bereit» in den nächst« 2aatn b-7 Pfalz einen Betuch ab,ustatten u tt sich über die Berhältnlsf. in Der Pfal« genauer zu unterrrchten Zeita wl d dem Heiligen Stuhl emgcb.'nb Bericht übet Hessische landwirtschaftliche Woche. Bmk Darmstadt. 3. Qan Der zweite BortragStafl der Hessischen Landwirtschaftlichen Woche begann mit einem Vortrag de» Dch Be- gierung»rat» Pros. Dr. h. c. Hansen- Berlin über w3eitfragen au# dem Gebiet e der Tierzuch t". Der Zudrang zu dem Bortrag war so stark, dab ein grober Teil der Interessenten keinen Platz mehr finden konnte Geh 'Reg -Rat Pros Dr. Hansen ging von dem Rückgang unserer Dierbestände au» und eröffnete den Landwirten Mittel und Wege, die sie in An- betracht der heute veränderten Zcitverbältnisfe für den Diederausbau unserer Tierzucht gehen müssen. Der Redner, wohl heute der berufenste kennet unserer deutschen Rindviedzucht. hält e» für richtig wenn Wir beule, im Gegensatz zu den Ö'cpfLogenbcitcn der Vorkriegszeit, und unabhängig vom Ausland machen und un» aus eigene Füf-e stellen Das Tier müsse ein heimischer Viehschlag fein, der au» wirtfebahietgner 3uitcr- erzeugung ernährt werde, weshalb Hand in Hand die Hebung des Futterbaue» geben ntude. Wi Dichtigkeit hierbei ist die Frage der »tveib- cmäbrung bzw. -beschasfung^ Reben der Baffen frage gilt die Hebung der Leistung»fahiaket. als Wichtigste Förderungsmastnahme D«h rld m >i «t ÄonttoIlDcrexne gegründet und Le,stunasprufangen durchgesuhrt wer^ Redner gab sn fachttch Haren Ausführungen Richtlinien aber gang und die Stalihaltung. In der anschlieb^den Aussprache gaben siw widersprechende Metnuir- nt* über die Rassen!rage kund Zum Bdtbtei mdtig grübe Oetofl-'mfrit br. ZinMötzen antr. *■, Prrnent «chuler. a-ch deute Nr Cbiu-ikoa.* *u. aniängl:tfc< ÄJufr br» Privatv ihl kam» und bet Sdck-.rlatwn Tie allzem>auvt1ache nei Papiere begehn waren, für trdt. du 3d? der Inftafton brne BerwüNerung gedr.^t hatte Andere BX.TW trexwn aber mich- gubig, *? bas, bk .Rur»brwegung dn ei.AbeitbOK1 Bild aewäbrte 3m allgemeinen b.dtrn sich die Veränderungen in Memlxb engen Grerv« Bedeutender fiiege-t Berlm-Xarliraber IndustNe, rämiwt von 129 auf 148, Qüeux j 4o von 68 cut 74. Rietxck Montan pen 78 auf S2 BtHt^nen Dagegen etzte die gestern wesentlich geftagertc 2k.,-..gef,llsch-3i für ^4e*t 1*4k Umec.^mgea erbxbii4 niedriger ein. iBämlich zu 13' konnte sich aber späterhin w.eder grübtciueil» erholen Vatu: oapic.e wurden lainn bezahlt, insde^on- te:< Ungarn und Türfm Schiffach.ts- und Binl- altie. hätten feine gle>t Ttähigt .Kursbewegung Das Gekdäft worbe später lustlos bft Haltung schwächte l'ftoige von Rachrichten über einen au4- gedehntrn Ardeiteraa»stand in der Berliner Metallindustrie ab Birfrehnlc ____________(Ohne Gewähr.) __ Bvchnmei Olt ... . . Suter ».......... 6T6 . Ifui<*-8nrrmbine .... •rllfUfirtbn rr krgiwtll Äerp« rr iF#rabau .... Äatlrrcrtr Nlwrifileii. . gcintKrt eff1trT6
  • be^üd.tge Amber ist k». - sondere Sorgfalt und Bufmertfam» kett zuzuwenden Gs leien dafür nur bajiemc und für ben Zweck besonder» gecign.i. LÜagai verwandt tD-ccbcn, bic sich in burchra» ein wand- freiem Zustande befinden. Für die Sammlung ber Ätnber auf b.n Bu#gang6babnb")fc». fou;L für ba» Ümit eigen auf den Unter weg sstationen find geeignete Räume bewitzuhalmi. ou-ch soll bd ber Unterbringung und beim Umfteigen wirksame Unterstü^unt ff l.iftel und b.n F.iyrcrn und Helfern an die Hand gegangen wrrb.n “ Lanvkrcis Gics;cn. • Ettingshausen, 31. Dez Der Alt- rmtner Äarl Sommer und Ehefrau Katharine, Allo) 25,75 di» 20 lbehaupt?t>. Rvg--enm«chl (103 Äilo) 24^0 bl» 27 i befxm.pt cl). BM.Knflcc 8.25 bl# 8,40 stetig), Boigenftd* 8 b^ 8,10 (ftetiq). Rap» 280 di» 285 «stetig», Viktor a.-rbsen to bi» 45. flnnc 3rb'cn 25 bi» 28. P lufch^n 14 bU 15, Ackcrbvdnen 12 bi» 14. Dike, 15 bi» 16. Lupinen, bl-rn 14 bt,4 16. gelb 15 bl» 17. Sora della, alt 17 bl# 18. Bap»fud>?n 12,50. für ic 50 Kilo Det-en- unb Rog^enstrvh. brabtg?b 0,80 bi# 0.80. Haferstnob. brabttrPt 0,50 Mi 0,70 Skrod ffrobktl-T'b 0.40 bi» 0.50 Cangftrt*. geb 1.30 bi» 1,50, Didenhot 1L0 bi» 1,40 Frankfurter Gelrrldebörse Frankfurt a. BL, 3. 3.4mmebl. südb ÖpeiUl 0 29.25 bi» 2«. Rvg- gtnmebl 25.50 bi» 26. TMyit- mid Boggcnflwe 7,75 bi» 8,25 Golbmark. Tenbaiui 611IL Frankfurter Schlachtviehmarkt. Sran ff u r t a. BI. 3. 3an. Der erste Bnck^ markt de» (Vifxe# 1924 Machte infolge de» starken 2usirieb4erheblichbilligereDreise.Be- sonder» füt G ost »iehsleisch konnten die Drei'e stark bevabgefent trerben; in den ersten Qualitäten bi» zu 40 Pf. per Pfund, tn mittlerer und geringerer Qualität tfrofu'tcb1 feilt) kann man jetzt schon für 50 Drldpfennlg ein Pfu.rd Fleisch kaufen 3n Schweinefleisch ist bei stärkstem Antrieb — ber Borkri ?g ist and ist saft erreicht — ber Abschlag noch kein so grober, tt» notierten Preise für 1 Ztr. Lebentvwfch Öchsen vv!lf ei'cklg.- a »gewachsene höchsten Schlachtw^rte» im After von 4—7 3 45 bi» 53. junge, fleischige, nicht au»gemästete und ältere au»gemästete 35 H» 45. mästlg genährte jun«, gut genährte ältere 33 bi» 35: Bullen, pvllfleischige. autzgewach'e e höchsten Sö l ch wer- tc» 35 bl# 40. pvllfleischige. jüigcrc 33 bi» 35. Färsen undKü he vvllsle.sch g*. au»g.ntaftde 5är1en höchsten Schlach'.we! te» 45 bl» 50. voll» sleischige. au»gemäftett Kühe höchsten Schlacht- wc-ne» bi» zu 7 Sabren 40 48. wenig gut entwickelte Färsen 35 bl» 42. ältere. au#gemäftde Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 3C bi» 35, gering genährte Kühe unb Färsen 15 bi» 25; Kälber feinste Bkastkälber 53 bi» 60, mtU- lere QUaft- und beste Saugkälber 43 bU 53. geringere Blast- imb gute Saugkälber 30 bi' 40 Schafe Mastlämmer und Btasthlmmel 30 bi» 40 l’oöxtrldtabemtoeif ungen: Berlin 4 200 000 030 00) Frankfurt 4 200 000 000 000 Reichsbank-ZinssLtze. wertbeständiger Diskontkredit . . 10 Prozent wertdestänbige Lombarbdarlchen 12 (für ba» Jahr) Papiermarkdarlehen ohne 6nt- weriung»Nausel ......... 90 Sirrerankaussprel» bet RefchsVank tem 17. Dezember ab . 400 000000300fach Voldumrechnungssatz für Reichssteuern (Gültig für Golbzollausgeld, Llmrechnungsfatz 1b. Lanbadg.) bi# auf weitere» 1 000 Mllliard. Golbumrechnnngssatz für besfische Gemeindesteuern »vgl. Ami »blatt de# Ministerium» des Innern vom 14. Bovember 1923) für die Zeit vom 1. bi» einfchl. 4. Jan. - 80 Millionen Leben»Haltungsinder a.26. Dez.:! 147 000 000 093 Eroßhanveksinber am 2. Januar 1 224 000 000 033 Wochenbezugsgebührfürden Dietzener Anzeiger rcDoldpfennig - lOOMilliardenPapiermark (Umrechnungnprei» für 3. 3anuat). Auswariige Betgelbscheine tonnen nicht mehr angenommen werben, bagegen bi» auf weitere» ba» Notgeld der Reichsbahn, der Stadt Giehen unb die wertbeständigen Geldmittel der Gießener Industrie. 4 §ra»ks»rter BSrfe. Frankfurt O.B7, 3. 3an. Tendenz; Fest- — 2ll» bcmerfcnbtDcrter Borgang am BLrrft der amtlich nicht notierten Werte ist die Kursbewegung ber Rui e twerte, welche auch beute wieder lebhaft gehandelt wurden, airzu'eben. 1902er Russen 6p bi» 8 Bdlu>.iea. Ferrier waren Ufa ff art begehrt unb mü 7500 bt# 8303 gehandelt Don den. schweren Derlen norm» man Becker Stadl 13 750. Becker Aoble 14 OX1. Apt 11 225. HrvDoa. lage,^ fester 625. Llektro tinscrfrxmfen 750 bi» 800. Hansa Llovd 2500. Ldemuche Remy 650 Andrea 800. .rranhurte: 62,5. (Srebitbanf 300 bi» 325, Benz 5250 Am Montan- afltemnarf: lagen Buberaä, 'Xtebed. r^urich- Lu remburger unb oder schlesische Blerte Id>bah unb fest. Pdvnir mästig höher Badische XnCm eröffneten be'estiar LH. Aoldschmtd« gefugter. Kursbcfestigung stellte 04) für 3*rihi» S^chri, Hammeri' -m. fW »nd Kratt, B.nynaTM, Sah, rntScr. Selten u Guilleaume begehrt $ur einzelne Mafchinen^ertc bestand Kauflust. Be-cnrt waren Maschinen ladrik Sstli-gen, Kraust-Lokvnwtioen. 2Utoaftien lagen kteftlgt Schisfahrtsakr.en ruhiger Schon tun gbahn fieigenb, 3 Billionen. 3o lebhafteren Umfaßen kam r» anfänglich in bei Aktien der D-Banken. Badttche Bcrf 1kbr «sucht Bon Auslandswenen Bagba.'. 3»Utur. fen, alte Lombarden fest. Btr.i sonstigen Schwan- kunaswerten Zuckeraktien, 'owie auch . eUftt**- werte ruMgcr Badllchc Übten unb C*to«ie gesucht L-erillwaren vorw' ^enb »MW -CxL Aoümann »eiter. Hauvt ächftch unter dem »nf ar > be» EnlHgen Goldbestandes hielt die tt^nSstche gewährt. (Knige Schwier igk.il bv ö.e B f ib r ng die,er Kinder, fce nur in Ho .-,ch und ftdkxmrile tn Da Äirtbe vnd Schule. wg Gedern Z (^nt D e kirchlich P r sonalstattstik de» Iah re» 1623 weist folgende Zahlen auf Taufen 41 (1^22 431 Trruangen 21 A . B.vrbiaanger 16 2?i Ä.>iHrmv.- rjr- den 31 <36i Ätntrr Am heilig..1 Ab nb Zahl nabmrn teil 1114 1123 Cem. uib glich r .m ifl.nt- lichen Gottesdienst, i?rwattn 9 <8, Personen •eiÄuuy t»e Schemen oder anderen Darstellungen dazu auffochert oder anreizt, die Annahme ber Rentenmark zu verweigern oder die Durchführung der -torfchristen über die Bentemnart zu hindern, wird, sofern nicht schwerere Strafe verwirkt ift. mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe belegt. Bet mildernden Um* tianben kann ousfchÜehttch auf Geldstrafe ertannt vier den. Diese Strafbestimmungen Tinb am 29 De- Muiber In Kraft getreten Ginen Devisenkurs-Kalender, enthaltens b* täglichen Kurse für Dollar, eng- tische Pfunde und holländische Gulden für die öcu twm 1. Oanuar 1919 bi» Ende Dezember 1923. hat bu Gommer»- und Prlvatdank heraus- g-geben Dao handllche und sehr brat*. 1 4k Heft- chmt stellt dte Bank ihren Geschäfts reu nd..i und sonstigen Interessenten kostenlos zur Verfügung. RDB DteSvrgederReichsbahn um erholungsbedürftige Kinder Tie flmft-Hott. rrd-Mnne. Äctenbanrn eiiwnetm . Oraflen. . . r»u6ea. . . . - Tarte - Mrodi • - Tränten . - lR1MrV) 'IVb IH-.'lbJC LVb l**WU,75 Mdt-IO.'. ?-. Md un•**> Md-«-' .*0?»ni «:»>«' Md ft7>t.-roo, :« SN00»r» ri7^,7vr«V 89.25 26 n Z 19,i 25 M.9 48 51 233 21 22 17,76 23 Tw Grosthandelsmderz.Ner 3MB. Die auf dem Stichtag 2. 3anaoi dervchitete Grvtzdandelstnbe,Ziffer des Stati'ftiLen BciMam:# <1913 — lOOi ist gegen- uler dem Smnbe 00m 27 De sein 5er (120) um 2 v H auf 12 2.4 gestiegen, und zwar uxabe di« Herabsetzung der Ko hlenpreife durch die Steigerung namentlich der Ge t re i dep reif e meenbgetrndx 55 di» 65. von 100 bi# 200 Äg Ccbenbge i iax 65 bi» 80. von 120 bl» 150 Kg. bendgewrchl A bt» SO. Fettschtveine über 150 Lebendgewicht 65 bi» 80. unreine Sauen und ge* fchnirtene Gder 55 bi» 65 Auftrieb 1028 Rinder ieinschl. 55 Amerikaner), bann er 216 Ochsen. 2. dei'uer ftmilidx 'Jiffttrnma atfi» frir' 7j7irtWÄ88N nuseronw nia.-10 TXMii» -'•< ■ i(07Mm»»ni-Nnmnnnre 'rM~rwinrmttr-n.v.r.... I8S<^-. Md'tM.l^ '-7d 13M.CU0 Mk SM.400 «d r—---—----maamou semaooaoo vollen Stsolg bratte. Frt Alice Hofmann be- grüst.e die Gaste mit ei tern Gedicht über Bktb- nad) toi ebnen Der Bori rtzende Robert Schmidt leitete bic eigentll4m Darbietungen mit einer ker nigen deutschen Ansprache ein. Danach gelangte bau Zraueripicl .Deutsche« Land an Ruhr und Rhein' zur Darstellung Die Leistungen ber ,Pie- lenben jungen Leute waren durchweg aller Aner- tomung wett. Besonder» ist eS beg rüstens wert, menn die Bauemjugenb sich an so groste nationale Gegenstände überhaupt hrranwagt. 6» wäre er- Il-eulich wenn die beiden Tendenzen des Stücke» Giltigkeit unb Hast gegen die Drischen tn alle deutsche Herzen hinein gehämmert würden. Al» legier Prrgrcmnnpunkt wurde ein Bollsstück .Der bayrische Hics'l" geboten. Derartige thoatraltsche Darbt ekuitg.it. von der Jugend selbst ausgehend, sollte man überall mit Genugtuung unterstühea. Prciö Fricdverg. • Ba b-Bau beim, 2. Jan. Sin Straf- berfabren, ba» gegen Hefchkes Gran b» Hotel tn Bob-Rauheim etngdeitet wurde und zur Beschlagnahme erheblicher Deviscnbe- träge in dem bclarmten Hvtriunternehmen geführt hatte, ift jetzt zugunsten ber Beschuldigten erledigt worden B i Schiust ber Rauhet.ner Saison erichie.tekt ^Idtzlich Sranffurtcr Ärimtnalbc- antic im Hotel unb beschlagnahmten sämtliche Dv- t>lfcnb.*flänbe, die sie schon au» dem Grunde tn befonbcrS rrichlichm Wengen Dorfanben, tret! da» Hotel vorzugSwftse von tx-rmdgenkmi Ausländern besucht zu werden pflegt, bic ti der Valuta ihre» Lande« zu za dl-an gewohnt sind. Gegen die Sin- leitung de» 6traftxrfabr.ix» und bic eriolgto Be- schlag ia-7ne hatte das Hotel sowohl bei t>_*retaat»- miwallschaft Siesten tote bei dem Dev.senkom- mtffar in Berftn Beschwerde eingelegt unb gelten!» «macht, dast ein fatcritaiwnal.'« Luurshotel ohne Dtotfcitbrarilujwi seinen Bctrl.*b nar acht aus- rccht erhalte t torwx»: Dte 2 tsa nmlunz von Devisen sei aber g recht fertigt flÄDce-i, va ba# Un- temebmen dne Schweter Golddhpottek. die auf dem Grundstück laste, zur 2tblösu-tg bringen mülle. Der Devisenkommissar bat tlfc Begrün- bung al# gerechtfertigt aiu-rftrmt unb der Staat»anwali schäft Gieren mtigcivilt, bah dn Orimb für bie Fortsetzung bc# Berfahnrns nicht Dorliogc. Di' Staatsanwaltschaft hat bir.iufbin ba» Verfahren eingestellt unb die be- schlagna hmten Devisen freigegeben. Cd>tlbj(lte...... lültnoerfe Sirw ..... Trainier "'.'ocorai. ..... 4'tciiatnRaebi......... *. eoirln. ........... MttaNarftlftchaft OeovttüN k nbfntnf Her»....... M*rl............ Brilfiefl »atbhcf....... Üi.rfrr Qbti( Äranftnrtet . Hedrrletrtf ??aqliävkl . - t4ct. Unton l^ch. ...... elfe Don letnrm Sohn erstvcyen Dcr Tat r wurde von der 5tnmimlt?olz4 fe*'genommen Betrieb «»nfälle. Berlin, 3. (Vnt lDTB i Heut: mittag wurde die Aeuerwrhr nach der Katt^ifa^rck Helfe u. ©tab: gerufen Dou war.-n cta>J 20 Frauen plötzlich bewusttlo» zufammengeb röche... Der Feuerwehr q lana e< alle wieder tm Leuen zurückzurufcn. Allen Ansch tn nach sind d r K:ut- fchuLofung. die zu dem Ausk eben der Federn t>?r- to^nbet wird, giftige Gase einströmt und haben die Arbeiterinnen betäubt Magdeburg, 3.Ian (DTB.f Laut M gd - bnrgische Zeitung cfplobicrtc geltem in ener Äelfdfabnl ein grober Azetylen-Kessel, al» man versuchte, da» ihn um gebende llvasser auszutauen Zwei 21 rbei ter wurden ge- tätet, ein Melltcr leicht verletzt. Pevria (Illtnott). 3. Ian. (DTBft In einer Getreidemühle In der Stad P kin ereignete sich eine Stauberplvsion iS« sollen 25 Personen getötet und Hunderte schwer versetzt worben fein Sine Spur von „Dtzmulde". Pari«. 3. Ian (BUB.) Bach etn2r Meldung be» .Scho d.- Paris" au» Toulon ist dott gestern ab^iO ein Funkt l.gramn d:c See- präscttur von Biferta ausgenommrn word.n dernzufv'.ge gestern im Mrere etn Benzintank aufgefunben wurde, aus den mit Bleistift mehrere Sätze Mtsg-schriebrn warne Der Tank dürfte hon dem verloren aegang n n .Die- muibe" berrübrm Der Bericht er.'tatter g bt die Rachttchi tn t allem Borde halt tn eher in4M8i»j» 15721 TMteM Ilie new irr. «8 74-HUIUIICTIIK.'-VXXXIO :«61TJUUOÜX?74W 1XXON) a7Gl-ULV MvS6lX.7^JUJULI 411*4OUUUUU^*erN>XMJ0u 1 ?anncT «nmIch: Jiertrnmt I8I5/-50 'm««/V-m I •»•.Srmii 01901 VNMM y*VWXX> TlVYir isuawn t-45flüriwm nwweo rmv.Tt 4i».6<*Z>rw»evleT< e. tnlftW«* Iw IllleweR frei, »i« ffft rrriiweL6-etf^.CnL te IM.Cie 8cui,(»< Lkkdtidenk Cfftt r,(chr'che ertolraetett V 173 0,960 UH 0,901 Bdtiwef .......... 0,770 0 550 1 1 Zwei Freunde. Roman von Wilhelm Segelet. BO Fortsetzung. (Nachdruck verboten.) Die Falle hat ein Locht dachte sie. Gleich muf> ich's tun. Warum habe ich solche Angst? Ich hatte damals doch keine Angst! Hochzeit? Die werden Augen machen! Das Lamento! Lisa möchte ich sehen. Hnb Mama. Und Klaus. Dem wird das überlegene Lächeln schon vergehen. »Wc»s?" fragte sie aufschreckend. »Bei den Verwundeten? — Nein, da habe ich keinen von meinen alten Patienten wieder getroffen. Es gehen doch noch immer viele ein? Aber das tut nichts. Das war auch etwas Gutes, dah man sich ans Sterben gewöhnte. Denn einmal must man's ja doch." Und dabei habe ich fv wahnsinnige Angst! dachte sie. Ich muh mir einen Stein umbinden, damit ich sofort untergehe. Ach, gäbe mir doch einer Gift! Aber die Menschen sind ja so grausam. Keine Menschen? Mama nicht. Und er — ober nun sah sie Klaus auf einmal ganz deutlich, nicht tn dem Augenblick, wo er die Nachricht bekam, sondern in einem viel späteren, wie er in einem Zimmer des grohen Hauses sah, in einer dunklen Ecke, und grübelte, und seine Augen funkelten, u-nd sein Gesicht war so böse, so böse! . Nein, er kam nicht leicht darüber weg. Sr würde sich lange quälen. Denn eine Leidenschaft hatte er wirklich für sie. Sine schreckliche, unmenschliche Leidenschaft. Die Leidenschaft eines Antiquitätensammlers, der am liebsten sein Weib in einen Glasschrank sperren und nur dann und axr.m herausnehmen möchte, um sie lüstern zu betagten w. ah verk«,», Wo? s.die Geschäftsstelle des Gietz. Anz. llllWUMIIMWI floiiöeiniter au verkaufen Fricdrichstratze7 I. |Verschiedenes| wer IM einem Beamten in sicherer Ltellnng gegen nute Lickcr- bcu und monetliche Rückzablnng 800 GclöWrl? Sckristl. Angeb. unt. 012042 a. d. Gietz. An». An autem Privat- Mittagstisch können noch einige Gäue teilnebnien. Tchriftl Angebote u. 012UTzl nn den W. A KrätiarganbciciLfo,. imanffafi- mild, nn- schädl.Zuck.u.sa>talle Hantleid. Brog.Karn, Schnlflr. Auch Bcrs. Für WiederverkSuler! Zigarren sowie Marken- Zigaretten und Tabake hat stets günstig abzugeben (ewid Carl Fay Tabak-Erzeugnisse Frankfurt a. M. Braubachstr. 1—5. 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