m. 28 trennt tlgP*. ei^n Senn, -in» ^imaqe, et-1 So*staq*tHilQqe: SirfcrMrßamiiient littet Beitel»-* <5if«pitle 2.50 (Bolimarh ein» fchltehlich Iräqrrfobn, auch tx' 5lid)tedd), Hid h cuee'^rti IC ffo!?p‘ee- 1-i Ke> Mowe-Xn eifei v 7V m Vreile 35 Q olbpfeeria. Dl tzoorfch'if» 2U *uf. )r 3n»4t T*'itb Voe.ge; '•r bee tbitgen Tft|: Orrfl füvtrfd r *. tüt r<* l*r |teted At»iTrO, |Anilhd) re c ®olöj eotenbanf btfbcn Was man t»on tbr TIcj.*» hon. ist nickt alUu viel, und da- wenig« Ift au» rrxt txtldbTPommcn und sich btcrf>cn^ Tie Bank fort tn unmittelbarem fcn^nbanq mit der Oie:»Sbanf. 'br sogar unter :*mfiän>cn anccgücberl toerben. aber rtne telD- Endige runftifldn>fapltal» Ifl in der Sonn von Be'itz an su-ländischcm Grund und Bad n. an au-landi- 1d>cn Unternehmungen ober Betelligurgen an solche seit investiert Seine ^urPubrung wted euf die gröbten Sckwi ritkeiten stoben tn den reiften Fallen übediupt nicht rn.^g.'ch fe.n Ader diele Kapitalien tten deutschen Kennbar zu machen, ist eine Ausgabe, des Vchweistes der Wen wert. 3m übrigen aber wird ran aus die Arbeiten bei Sa-^rftänM enaus- lcki.lle- feine allzu flro en ^offnunac-i knen dürfen Schon die »ahicnmä he ^^^el unz bei deutschen Rabi-aibc i-c5 büdte JWW« ** saft überall beftebenben vielfach ^r adenlich jeftgelegten ®mr<6rbdnmif,ei «nr* OfrpteHq leiten haben. Sine freiwillige Buckwanderung des Kapital- in dem ql t^cn Umfang. schon zu beobachten war. tirrb um fo mebr natt Jnben je eher fick bie deutschen Der^ ionfolidicren. je weniger (Wahren btm W eigen rum in Deutschland droben, und das Betätigungsfeld i t. daS fick dem Kapital In Die Berliner Konferenz. Di« beiden Cachoerständige^aiefchü'se der 'Xe- panrii idtommilhon sind zu 'S ginn der Woche »i Berlin ringe roifen und habe > nach einer tut- |en lormclUm B-g.uhung durch die Bicharegte- rung ihre Arteten deg.nnen lieber ben Gang Id.er Unicif -chungen uerluuiei tau.n e was cm* femlutJb* Die zwilchen dem Boi'iyenden Du- wes und Mac Äenna einerlei 6 und dem Reichskanzler anberedei t auoge ausch.ea ®Mrttbangdanipr4»en kuci ndn Heues u b auch die i ifiztelleii Kommuniques über txe hinaus die Sachixlstäi'bigen oerub eb mg regierung über b n nunmehr auf Wolbmurf geitel! en Xd^Mhaueb l> wer^n ter- mailich die Sachverständigen die Finanzlage des Reich-» zufain.nen mit b».ui|-s im Aasla ide defchlagnubm e i d.utichen Du!baden zu ttleqei. an iKil. lehr höbe Mittel beanipruch lide 2 Slaudsge ch f zu finan le en. 2 gc^eraufnabmc her Arbeit bei der rheinisch-westsülischen Industrie starke Krcditbedüisnrsie -ei ig:e. die bie d-utlche Daul- Welt von sich auL nicht zu b.'sriedizm vermochte. DaS alle- sind schweiwivtende Momente, die bafür sprechen, bah der deutsche Besitz an aus- Indischen Kapitali m nicht mehr ein AuSmaf) bat. daS ihm füi die Lösung der Reparation-- frage die au-fchl iggebe '.de Bedeutung gibt, die man ihm auch beute noch von feiten der ilntentc betmiht Ha! man lick doch auch schon vor diesem bemerken-lver en Rud l ih deutschen Kapital- um bie Jahres wende über die Höhe der au- Deutschland abgewand r en Kapitalien i L'lsach durchaus irrigen Anschauungen hingegeben So sollten z B nach sranzö'ilchen Angaben in her Schweiz deutsche Kapitalien in Höbe von 15 Mil iarden Schvnzer Franken hinterlegt Irin, während tatsächlich die gesamten Btlan.- fummen der Schweizer Binken sich auf nur rund -5 Milliarden F.anken belau'en, tro'on höchsten» 0.5 Milliarden auf deutschen Be itz entfallen tzürften In den Bereinigten 0 t aalen «ollen ang blich 15 13 Drl^m.lliarden deutschen Kapital- liegen, während eine vor kurzem bei ben Xcuhbr'er Manien angestellte Aunds-age ergeben bat bah nach den Schätzungen er fier amert- ßanifcher Finan kreise in den Der Staaten hock- ir.i» 803- R03 Grldmil'ionen angelegt find, al'o Sn Betrag der für bie Abwicklung der regu- Handel b-8’ebun-ten gewlh nicht zu hock ,t «in nicht unb.trächtlicher Teil deutschen Ruhlands Auhenpolitik. (Eine Nede Kamenews. — Ruhlands Anerkennung durch England. — Die gespannten Beziehungen zu Frankreich. Moskau, 31. Ian Auf dem AN- russischen Xäicfongrd; hielt der stell verirrt ende Borlitzend« des Aales der Bolkskommisfar« Kamenew eine grobe Xehe über die Tätigkeit der Xegterung in ter Sowjet- Union zur auswärtigen Politik, (fr sühite u a. folgendes aus Ter chrakiertstitche Fug der gegenwärtigen Lage ifl der Bankerott des Berfailler Friedens ange'ichis bet Unmöglichkeit, bte europäische Wirischufi in den Gru »d!a en wieder- heizustellen und die sich vorfcharenden Gegen- sätze zwischen den Siegern auszugleichen. Aus bielem Hiniergrund wä ch N d i c Macht be» Sowjet st aale s. der axbei mit den Siegern noch mit ben Beilegten gemeinsam« Sache macht Tie von der Cotrim eg ierung verfolgte Politik des Friedens, des Abwarten» und der Geduld, die auf dem Bewußtsein beruht, bah der Wiederaufbau der Wellwidfchast ohne bie Mitarbeit der in der Svwterunion vereinigten 130 Millionen Menschen unmöglich ist. fühlte zu dem Gr- gebnis. bah in allen Ländern das Interesse an Der wirtschaftlichen und politischen Mitarbeit mit den Svwjetiepubliken wächst Was England betrlflt, so gibt flch die Svwjetnegierung anläßlich der Machtergredung durch bie 2.bd:«rpirtei keinen falschen Hoffnungen hin Da sich Mac- b o n a l b nicht nur auf die Aid l er stützt, so machen sich schon Bestrebungen bemerfoar, die von den cnnlddym Arbeitern gewünschte vorbehaltlose Anerkennung 2 u f) l a n b 6 aus ^uhalten! die Sowjetrcgierung will hossen. bah Macdonald die von den englischen 2Lheitern übernommene Derpllichtung etfuLen wird Tte Sowjeiregierung h-cke England bereits erklärt, bah sie nach her Anerkennung bereit sei, in eine gemischte englisch-russische Kommission Dertreter zu entsenden, um die strittigen wirtschaftlichen Fragen zu lösen. Der Äoigref) hcg^ible die Mittei*i'"g Kamenews über den erfolgreichen Fortgang der l ultisch.italienischen Derhanblun- g e n über die möglich« balbiae Unterzeichnung eines Vertrages und übet die bevorstehende vollständige Ane krnnung Sowi'-tru'>lands durch die italienische Regierung beis llig Mit Bezug auf Frankreich erkfärte Kamenew. bah die Befürchtung Frankreichs tn der Wiederaufnahme der Beziehungen zu Ttuhlanb hinter ben anderen Klllierien zurückbleiben, der wahre Grund für eine gewisse Schwenkung der frrmzr f scheit Begiemng gegenüber der Sowjctreglerung sei. Unter B-zugnahm« auf die Blättermeldüngen über die Tkr niitlung, die B« n « sch übernommrn haben soll, ade# Kamenew daraus hin. bah nach Ansicht der SoaictreaKrung unmittelbare Besprechungen rat ton ll«r und fruchtbarer fern würben und sagte axikr: .Tw Sowjetregieruag ifl bereit, bie winsä>ittllch7n Fragen, benei Ungelöst b'U für b.ibc Telle schädlich ifl. sachlich zu erörtern. Wir waren gezwungen, etwn Teil unserer Handel Zoert retung aus F.ankteich noch Sng- land zu übenübren. Ich möchte, bah wir zu weiteren Entschlüslen Li b efer Dichtung kommen werden, ba bas Fehlen evws Abkommens für un'erc Handlsorgarw eitw ganz unmögliche Ci>je schafft. Wir weiden übri f«n< Llbstoerftändlich bie Staaten vorziehen, bie Handelsbezle- bung «n mit uns unterbaLen und In denen wir nicht mit 3T-il4>enfäl.en wie in Frankreich zu rechnen brauchen, wo sogar bk Gerichte bie von uns eingetübtloi Ware nicht als »igentum der Aäterermblik an.Tfcrrien wollten. Frankre ch trieb aber begreifen, daß bie Bo» t'onal.s ereng e»< dcUemdele Ta fache ist. Unsere 'Xolormiflen oergiehen nicht ihr Blut im Ramos mit ben 3nlnt>en:ionlften Wie kann sich «in Gericht an der Seine erlauben, ihre Eroberungen als nicht belieben b anzuleben? 3m Bevuhtfein abei der beiderseitigen In ereilen an gelchästlichm Beziehungen sind wir jeden Augen- blid 8 u Verhandlungen bereit, sobald nur eben gewisse elementare Wahrheiten aner- ten. baS wahrfcheinNch in der Schweiz hinter- legen wäre, zu werteren 50 Prozent mit eben den deutschen Auslandsguthaben, bie man durch gewisse Brrleile unb vor allem durch Siche- rungen vor Beschlagnahm« anlocken will Durch das Projekt her ®ofbnotenbaif. dem die Sachverständigen mindestens sympathisch gegenüber- flehen, ktrint bk Aeparatlvnsfrage und ihre B-i^ebuog zu Währung unb Budget etwas in dem Hintern rund getveen zu sein Aber man bart nicht oeroeHen. bah bk 6ad>Dcdlänbi- gen Deutschlands LeiftungslähigkeU zur Grful- (iing der Aeparatwnslord-erungen prüfen sollen und es ist nicht zu überleben. daß dieses Problem mit einer Gnlfchliehung zugunsten einer deutschen Doldnotenbank keineswegs gelöst Ift Wir dürfen ferner nicht außer acht lallen, bah auch uir» |r[bft mu einem deranigen Gr- gefnriö der Berliner Konferenz nicht geholten trat«. .Kein verhängnisvollerer Irrtum ist in unterer Lage und gegenüber dem Sachverstän- dtgenouslchuh möglich^. Io lagt H« f f er ich in einem Artikel des Berliner .Tag', .als bah bte Krankbeil. an der Deutschland leibet, bann be- fteb« daß wir keine Goldnolenbank beflteu Die Krankheit, an der wir leiden unb die das deutsche Volk mit dem Untergang bedroht, hat ihren Sitz in ben unfinnigen Lasten, die unS das Ter- f a i l r e r Diktat. daS Londoner Ultimatum und neuerd nzs die Industrlever- träge auserlegt haben." Diese Krankheit zu diagnosti irren und die Hnlmi tel anzugeben, dazu find die Sachperständigen berufen. Die d -utfche Aegierungsdenklchrist. die wir oben schon kurz erwähn en, gibt ihnen hierfür gewichtige Fingerzeig«. Der h der Denk- schmlt enthaltene .vorläufige Plan für tue Gestaltung der Aeich-sinanzen im Gtatsjahr 1924“ geht von der DorauZfetzung auS. bah die Wirü- fchastselnheit br besetzten unb unbeiey.en Gebiet in vollem Umfang wiederhergeftelLi wird, bah ferner die Berwaltungs- und Steuerhoheit des AeicheS und der Länder in den besetzten Gebieten wieder besteht uni schließlich bah die nach ben allgemeinen Reichsund Landesgesetzen dort zu erhebenden Abgaben den ölfen llchen Kalten zusllesten. Unter Me*rn B?>rbedrng^ngen würde der Gold- ernt des Reiche« für 1924 nicht nur au«balancieren, sondern sogar «inen bleberschuh von lannt werden, wie bas jeht schon »iglanb und Italien tun. Aus Deutschland übergehend, bestätigte Kamenew, dah btt Feltlzung freundschaftlicher Beziehungen und wi tfchastllcher Derbi Bangen mit Deutschland eine d.r Grundia^n der Politik der Sowjetregierung bleiben werd« Die Sow,et- regicrung konnte nicht an der Krise, die Deutschland im Oktober und Roveniber erschüttere«, vo rüdergehen. Cln« Bewegvng her fron'ff f<6en Tnippen ins Innere Deutschlands tnütbe bie Grund« legen des Irt ntalionalen G'.elchgewich s er» fd üt era, auf bas sich bie Sowje r-pudlikcn aufbauen. Seldstderstandl ch Hal b e Sowjet» regle u g Lorbcugungsmaf,ua: m n e g isfen. Die ttvl eren Grll 'vmgm Kamenews über die Beziehur^en zu ben OH v 61 lern wurden häufig durch stürmische Bdsallskuabie'.'ungen un e.- brvchen Kamenew s g e u a : Die Freund'chalt mit den Böllern des O tens die zu dier unabhäu- glgen. na l naleit 3nnpifl’mg st eben, ist nicht bet Ausdruck d k*t Auff-n'>li f»fi uati-'N send« n etne der Gr inb( igm her P »ll l? der Sow,e reale ung Die Bö!'er b.-s O te 's mögen wissen bi h in'e.e Freundschaft mit ihnen uns eXmlo heilig bleibt tme ihnen Kamenew sah « binn die Ginndg danfen der auswär igen P li 11 her Sowjetrotie ung Inl- g7nb.unnavon zusammen Fieund'ck f Nch« Beziehung m zu allen Bökkern brübe licheS Ml:- g-fübi zu den un < drü k en Böltern, sriedliche De- ziebungTN zu allen Rcaie ungen. Di« Sowjet- regierungen besInden sich bezüglich ibror m’er- nattonalen Lage in einem entscheidenden Zeitpunkt. Diejenigen, bie denken, bah Sowj trvstlanb für bie Anerkennung be jure bezahlen wirb, irren s ch- Das letzter« bedeutet für die Sowietrogiroung mir die ilegalisicrung der Handels- beziehungen. bie süt die Gegenseite ebA- s o notwendig ist Kamenew erinnerte gleichzeitig an das Ultimatum Turzons vom Mai. an die Oftobeierelaniflr in Mitteleuropa und ries zur steten Wachsamkeit auf mit ben Worten: .Das ganze Land unb alle Nationalitäten her Union tt-erben fich roie ein Mann erbeben, wenn irgendeine trahnmln.ige Hand versuchen fällte, unseren wirtlchastlichen Ä'dbau zu stören " Zur Fiaac des AuhenHandels erklärte Kamenew schlehllch Das Monopol des Au- f> cnhandels ift unverrückbar Wer wirt- sckastllcke Beziehungen zu Buhland Wilk, muh sich mit dieser Tatsache absinden Die Sowiet- rcgleruna cvflärte schon seit langem ihre Bete i i s cha s t zur Heranziehung ausländischen Kapitals Das ausländische Kapital, bas in Buhlond arbeiten will muh aber anerkennen, bah die Sowjetunion lein Objekt einer kolonialen Ausbeutung Ist. Englands Anerkennung. London, 1. Fedr. (Center.) Amlfch wirb henk' cbenb befann4q*gebcn, baß bie tr t sch? Tcg enrg «nbgül 1] b schlossen heb-?, b.e rusf Aeg «rung de jare anzue kcune.n. Beulet erfahrt f.-mer, baß bi« An«rkennung natürlich lein Verzicht auf bie Schul» ben an Gnglanb bedeute. Di« Sowjetregie- rung habe bie Vers ch«rang gegeben, hast bi« Propagaoba gt{*«n G ofchr lanu en «:n» gesie lt werb«. Der b i: sehr Terireter la Moskau soll ben Bang e ues Botschafters erhalten. Die flngrffädtfifrhc Entente. London. 2. $*br (WTB) Bei dem gestrigen Bankett im Londoner Ptlgrtm-Klub brachte Premierminister Macdonald einen Trinkspruch aus den neuen amerikanischen Bstick a s t c r aus, webet er tagte: Di« englisch- amcnlanlicken Bez,< Hungen iind niemals be‘'er geweten. Die einzigen Zukunstsmöglichkeiten lind Beroünftigtelt. ORnfübtett unb frrundichastNche Buckiichtnadme des einen au, den an^ero. indem man ©Ueli,lagen ben Beteiligten enzieht und he bet Oni,Reibung Unbeteiiijirr uiiA-nnni Dteie OnttMiflung muh noch gemacht mi >en. 2Ukt Amerika Hot einen groben Schritt geiun. um fi« zu machen Ame.tka und u*ti brauche' tein Bündnis und keine schriit'.ichro Ab nachu igen Amerika und u.ir ii id in >.r . die im Sinne jener gro(km muralliche» uni» geistigen Kraft die Botwendigk. ii eines herzlichen Tinvernehmens b»|db.-n, um Seite an Seite zu lieben nicht in einem .> .1.liehen Bündnis, sondern in rein menschlicher Kameradschaft, um die Aot der Menschen lindern zu Helsen. PoincarckS -lnkwort an Macdonald. London. 1 F.br n P incaits auf Mae bona lds letzten Brres überreicht. Der Inhel' ist no-ch nicht bekannt, e- txrlau'et «»er. bah Polacors nicht gendg! ist, die Politik der P s ä n de r für Fia ikreichZ Sich rhe»t unb für bie 0 langung oon X i».ira'i m *:i zu mildern. auhrr nein Kvnp>m'atu>nen In a-iX-:er Hin'l tzt gen>ihit würden D e A itnrori ist in sicntndlchal'ltchen Werbung n ab e' ist unb ent- ttz k! die Ber I chcrung, bun F ankr. ich die In- sammenarb. il zur Lösung ber euro dis chen P >- bleme wünsche Ss wird erwartet, bah X*c A ief» i ■ eine 5 e > «gnung bet i . . miermln.fkr 2 la bubt, die wahrscheinlich in Paris stall linden werde. Die Sachvers1ändigenenqu51e. Berlin. 1. Febr lWTB, Senile Nachernte tag würben von dem zweiten Sachi»erfiändi tzie- fitzende ber Krtegskastenk »mmiNion S uuiziekr» tär FIfcker, der Staalsfekr-tär im B.nckswirr- ichaitsml Llertum Z r e n 6e l e n b u e a, Mi t e» ri..LlrehDi Susa vom Sialtiuschen B I chs ent und Proseffvr Wagemann, limmisia licher Letter des Startstischn Mtchsa nts 4» banMie fich um rin« kur,« Auss »racktz- übn die 2- ebulii« der deut'ch n Handels ft all st lk tn ben Jahren 1919 bis 1923. Ein ncnrS LicfernnoSabkontmcn. Paris, 1 Febr lWT B) Bach einet HavaSrneldung aus KiPlmz halten die Iterirvit« Der Industrie sür feuerfeste Grzeugnl se ml? bet Aussuhrbetfilttiungestelle der BI«, a d . mrnif- fion ein Abkommen getrosten, auf Grund de sen eine gewls'e M nge vsn 6acn sefi te'etzt. Havas glaub' le er Buch- richt die Bemerkung beifügen zu muffen die hier anqcfünbigtc neue Formet haoe den Zweck, der Taktik de- Beiches oonubeugm, daS den Industriellen die Bucker st attung de- Wertes ihrer Sachli scrungen verweigert. Nhcinlandkommisslo« nnd Lcporatiskcn. ßonbon. 2 F br lWTB) Der britische drahtlose Dienst meldet: Die Bheinlandkommisfion hat in ihrer gestrigen Sitzung hefchLoNen, bk Fruge ber Dekrete ber log Begierung der autonomen Pfalz auf unbestimmte Zeit zu vertagen. -Nilson schwer erkrankt. DashIngtrn 1. Foh« (Wvl f ) Der eh»» mang- D äsihmt Wilfcrn ist ichever erteanft Buch einet schlaflv'en Bach: hat da»B.fin'en . Vie Wen- d i"g Aum Schlimmeren angenomm n. Die Kickste fchwinoen. der Zustand 11 lebt ernst etwa 200 Millionen ®ofbmarf ergaben Die Denk- fchrist erbd ig: dm B?wet) dah der Bc-ichshaushalt wohl auszugleicken wä e wenn nicht di« Lasten aus dem Berfaill«r B« rtraa alles wieder in Frng? stell en Muh Deutschland — um den Hauv posten ho aus ugreifen — auch femerbfn für Bela tzunaskoft en 3to Millionen neben ben üb-fg’n sich aus b~n ‘Berlrfler DeiVllich ungm ergebenden 283 Ml'll nen la'/en. bann Ist vo.erfi ein« S'/ttbalanciermg auSg«- schlofsen unb bami? jeder Versuch einer Finanz- und Wäbiungs'anlerung von voroh-eeli »um Scheitern Derjneilt. Hier muh die Sach ebur.g b ,w. Mild, rang t«5 DuS- aahmezustandeZ flat ge^undrn fyaUcn. ®‘.e das Kkt bemerk', Verde die Eutcheidun^ über d e Frage nicht zuletzt auch davon abhcmgea, Vie sich die Legr la D a he rn gestalten würde. Auch bei der letzten Unterteilung zwischen der Reichsreg «rn.rg und den Parteiführer» habe die Frage den Haupteror erungSgcgen- stand gebildet, wobei d:r Ansicht Ausdruck verliehen wurde, daß de kommenden Wahlen nicht unter dem Ausnahmezustand sta.t- sinden sollten. Die Kürzung des Beamten- Urlaubs. Berlin. 1. Febr. (WTD.) In einem Berliner Blatt ist der Beschluß des Kabinetts vom 31. 1. über die Kürzung des Beamtenurlaubs einer Kritik unterzogen worden. Die Maßnahme ist als eine besondere Härte bezeichnet worden, zumal sie finanzielle Vorteile für das Reich schon deswegen nicht erbringe, weil die UrlaubSgewchrung r g lmäßig mit irgendwelchen Kosten nicht verknüpft fei. die Vertretung der Denlaub.e» vielmehr durch Mehrarbeit der Kolleg« ermöglicht werde. Bon amtlicher Seit« auS wird mitaetetkt, dah die Aussührung« von durchaus unzutiesfm» den Voraussetzungen ausge'-en (Sine gegcnsci rga Vertretung der Beamten ist besonders bei den Betriebsverwaltungen des Reiches rn vielen Fällen nicht möglich, es macht sich vielmehr die Heranziehung zahlreichen Personals zu Stcllvertre ung^zweck« notwendig. Das ergibt sich schon daraus, dah allein bei der Reichsverlehrsverwaltung th b Sher bestehende. namentlich für die un'eren Gruppen der Beamtenschaft gegenüber dem Vorkriegsstände erweiterte Urlaubsregelung dle Mehreinst^llung von rund 30 000 Arbeitskräften notw-md'g machte. Aber auch bei den Hoh ilsverwaltungen ist dec Urlaub der Beamten oft mit nicht unerheblichen Kosten verlnüpft. Die Rei HSregiecung muhte sich daher, f-v sehr sie an sich geneigt ist. die mißliche Lage der Beamtenschaft nicht, noch ungünstiger zu gestalten, zu der KürzungSmaß- nahme entschlief en. Der Reichewehrminlster und ibürlnaen. Berlin. 1. Aebr. iWTD.) Die thüringische Dtegkrung hat der Presse einen Brief an den Reichswehrmini st er über ein angebliches Eingreifen des Generals Haffe in daS Verfahren gegen den Minister Herrmann übet* geben. Die hat bei diesem Brief ebensowenig nrtc bei den anderen Schreiben, mit denen sie in des letzten Tagen in die Oeffentlichtett getreten ist. eS für nötig gehalten, die Sachlage vorher in loyaler Zusammenarbeit mit dem Befehlshaber zu klären: sie hat mit der Veröffentlichung auch nicht, wie das sonst üblich ist. gewartet. biS ihr Brief den Adressaten erreicht bat, ein Zeichen, daß cS ibt bei dieser genfer»Flucht in die Oeffer.tuchkeit weniger darauf ankam, sachlich« Aerdern g n herles'u'ühren, alS vielmehr für sich Propagandist sch zu wirken. I Sachlich entbehrt auch dieser letzte Angriff gegen Hasse jeder Berechtigung. Das erwähnte f Schreiben an den U ikersuchungsrichter enthält , lediglich einen Hinweis darauf, daß es dem Befehlshaber zu Ohren gekommen fei, daß Minister Herrmann, der schwerer amtlicher Ver - fehlungen beschuldigt war, in der Haft amtliche Vorträge und dienstliche Arbeiten bearbeiten dürfe. Hier einzugreifen, war ber B fehl hrbe- als Inka' er der ro'l ie'enden Gewalt, dem insbesondere alle polizer- kichen Angelegenheiten zufallen, nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet. Auf die wetteren ungeheuerlichen Ausfälle der thüringischen Regierung cinzugehcn, wird sich der Reichswehr- ininiftcr versagen. Er hat vielmehr das ganze Material üb?r die Anzelegenh'it Herrmann dem Reichsjustizminister übergeben. Die Nrbrits;oit. Elberfeld. 1. Febr, (W D.) Der Trans- portarbeiterstreik im Wuppertal hat heute sein Ende gesunden. Die 43-Stundenwoche bleibt bestehen. Mehrarbeit wird nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen geleistet. In S o l i n- fl e n ist der Streik im Abflauen begriffen. Die Arbeiter und A.bei «rinnen der gesamten Leder- Waren- und Äartonnageninbuflrk haben die Arbeit wieder auf ;crtommen Im Transportgewerbe find soviel Angestell e zur Arbeit zurückgekehrt, dcrh von einem S reik ebenfalls nich tmehr die Rede sein kann. Die Einignngsi «Handlungen im Induslriearb-it rst-eik Hagen-Schwelm fra't« wiederum keinen Erfolg. Sine V reinbarung über nochmalig? Verhindl ingrn wurde von den Parteien nicht getroffen: eS bleibt somit bei dem am vergangenen Sonnabend gefällten Schreds- fpruch. der «in« Arbei-zeit von 55 Stunden in der Woche vorsih. Die Gcwerkfchrf en beab'ich- Ilgm, eine Urjbfltmmung unter den organr- fierien Mitglied«« vorzunehm n de voraus,rcht- lich morgen surtlfind.m wird. In Lrtpzig sind die Metallarbeiter i t den Streik ge rci«, nachdem vom Schlichtungsausschuß ein Schiedsspruch gefallt worden war. der «Ine Erhöhung der Arbeitszeit auf wöchentlich 54 ötirnben und einen Spitzenlohn von 45 Pf. vorsah. Der Schiedsspruch war von den Metall'mdastriellen angenommen wo.den. während ihn der Me alUrbviterLerbanb ablehnte. Die Arbeit ruht in fast allen Betrieben. Die deutsch-dänische Grenze. Berkin. 2. Febr. (Priv -T?l) Im preußr- scheu Landtag ergriff bei der Erörterung des Mkonnnens der deutschen und dänischen Sozial» bemotraten auch Ministerprästdent Braun das Wort: Es ist nicht mente Aufgabe als Ministerprästdent, zu dem Abkommen Stellung zu nehmen Soweit bte Tendenz de 5 Abkommens sich gegen di« däntschen Chauvinrst« richtet, billige ich fit durchaus Der Wortlaut der Kundgebung kann zu Mißdeutungen führen. 93 ist da bte Rede von einer vereinbarten Grenze. Bei Kundgebungen von so großer politischer Toagweite toLte man solch« Fehler vermeiden. Bon einer vereinbarten dänischen Grenz« kann nicht die Rede sein. Die gesetzlich feftgelegten Grenze müssen auch wir an» erkennen. Do» Gesichtspunkt berMorclhLt ae5 kau» ich sie ebensowenig anerEennen wie dir übrigen Grenzen, die uns durch den Versailler Vertrag cmsg«zwangen wordm sind. Uns ist damit Unrecht getan worden. Di« verleumderischen Unterstellungen, bi« aus Anlaß diese- Abkommens der sozialdemokratischen Partei gemacht worden sind, sind durchaus nicht bewiesen. Wir wollen mit Dänemark in Freundschaft leben, aber wir verlangen gerade aus diesem Grunde, daß die Beran wortlihen Stellen in Dänemark den unverantwor.lich chauvinistisch« Kreisen in Dänemark daS Handwerk legen. Abq. Milberg (Dntl ): Deutschland ist durch daS Abkommen geschädigt worden, a^er die deutsch« Sozialdemokraten Haven bar and Bartel gezogen. Rach dem Abschluß des Abkommens sind die dänischen Gcboec wieder reichlich geflossen. (Widerspruch und Lärm bet den Sozial» demvlrat.-n.) — Abg. Frau Voigt (Vpt.)t Wtr verurteilen scharf das Aoi'onrmrn, das abgrschlrs- sen wurde, weil die dänische Sozialdemokratie es für die Wahlen brauchte. (Hört! Horts) Wir bebau?m, daß Berliner sazraldemokratische Führer damit unsere Ei ihrttsfcont in Schleswig- Holstein gestört haben. Abg. Jürgensen (Soz): SS ist keine brutsche Frage, wie wir unsere Kassenangelrgrnhmt« regeln. (Lebhaftes Hört! Hört! rechts.) Wir haben nie gel:ugn«t, daß dasselbe, wrs vor dem Kriege ryi deutschen Hozialdemikraten ausländischen Bcudrrpacleien an finanzieller Hilfe geleistet n>urbe, jetzt umgekehrt der deut» sch« Sozialdom vkratk geleistet wird. Die preußische Grundsteuer. Berlin, 1. Febr. (Prckv-Tel.) 3m preußischen Landtag wird in nancntl.cher Abstimmung die Erundsteuernotverordnung mit 206 gegen 110 Stimmen genehmigt. Dagegen stimmen die Deutschnationalen, die Ättnmtumften, Deutsch- Hannoveraner und dir Wirtschaft-Partei. Dann kommt die Ausfchußvorlage zur Aenderung der Verordnung zur zweitem Beratung. Sie will bei land- und forstwirtschaftlich« Grundstücken im Wert biS au 203 000 Mark den monatlichen Steuersatz von je 1000 Mk. Grundstückswert staffeln auf 10 Pf. für J>le ersten 10 000 Mark be£ Wertes der Wirtschaftseinheit, 15 Pf für die nächsten 30 000 Mark, 20 Pf. für die nächsten 60 000 Mk. 23 Pf über 100 000 Mk. des Wertes bei allen übrigen Grundstücken 25 Pf Rach Ablehnung et er Reihe AbänderungZant> ä e wird di« Grundsteuer in be^7m5vr 1922 von Lloyd Georg« zum erstenmal ausgesprochrn, seitdem auch von anderen horvorraaenden EngländerTi, wie dem ^bri gabegeneral Thomson und dem jetzigen englischen Prrmi.rm nister Macdvnald. aujgt« nemmen werden fei. Allo nicht von Deutschland, sondern vom Ausland sei dieser Gedanke in bte europäische Grvrrerung geworfen worden. Der Redner zeigte an Hand der beinahe 1030jährige« Geschichte der franzön.'ch-deutsche.i Beziehungen, daß Frankreich stets von f e i n d l. ch e n Gedanken gegen feinen ö li chm Rachbarn Deutschland, vcm br-ita'fte.i Grober» n gs- unö Derniqtungi jilltu gegen uns gck tief war. (3: belegte fette XiäTübrungei mit zahlreich?« gefchüchtl chen Tatsachen.Sodnalen Worte des Referenten in seiner Haup'.rede und in sein.nu Schlußwort ein Gewinn f ü r den ent- schieden nationalen Gedanken, ohne den es keine Wiederaus^ichtung unseres Baier- lande- geb« kann. • • Eine außerordentliche Steuer Dom ®ett-trbc6ctrk b, Me vom Sonderausschuß bei Landtage- lteschlos en wurde, aibi soeben bei ®e.h mit den breite» sten DürgTrfchich « in Berührung unb hierbei hatte er sich große Be'.ie'»lh i bei vi-l« Mit- bürgern erworben, Di« Einäs Gerung der Leich« fand gestern in Frirdberg ftatt Vornotizen. — Taaeskalenber f ft r Samstag. Kavallerie-Berei«: d»/, Llhr im .Rebsloif IahreSver'ammlung. — Lichtspielhaus Da link of- st raß«: .Das Diadem der Zarin" und „Öbirn- schulli". — Dalasi-Lichtspiele: .Der Dorerköaig von QleuDorf' unb .Rachlstürme". — Tageskalender für Sonntag. Stadttheater: 7 llhr .Unter ber blühenden Linde* — Gesellschaft-vereint ab > ,8 Uhr Untrrbaltima* abend zu Gunst« der ®icf)ciwr Studentenhilf« — Licvinshöhet 4 b S 7 Uhr Kusfor-Konzert. — Fetsenkelkr: ab 7 Uhr Gesang- und Lustspielabend. — Der Unterhaltung »abenb 8 a • gunften der Sludentenhilse. der morgen Im Desellschas Sverein ftatiflnbet stellt nach Dem ttnfei enben Konzert noch allerlei gebieaene heiler« Darbietung« in Aussicht. U a i"l auch eine Verlosung vorgesehen bei Ser man zum Teil sabelhas e Preise, z. D Kl ib'e's l gnidinen kann. — Hänischin Gießen. Man schreibt UN-: .Kultusminister a D Hänilch spricht am Dienstag, 5. Februar, abends 71/, Ubr p'inlllich, In der Turnhalle am OSW-ll>sqar « in einer vom Republikanischen Reichsbund twranflal:«- t« Versammlung über: .Das geistige Deutschland unb die Republik^. Dem von d« Franzosen sofort beim Di nf'antritt aus- getr*f«en jetzigen Regieini"gzPräsiden« t*nn Wiesbadm g ht der Rus als qlln enbtr. geistvoller R b «r voraus In ben Geistes'ämpf« Der letzt« Jahre an vorderster Stelle st«h«d. von Freund und Gegner hoch geach et als kraftvolle, packende Pe-sönltchkei . wird et für jedermann von Interesse fein dem Vor'rnq über drs zeitgemäß» Thema bcizuwohn«.- (ekle Anzeige.) tOcttcrvovnu EtiraS milder, leichte Schrwefälle, Winde aus westlich«« Richtung«. Landkrei» Giesten. ß Sich 1. Febr. Durch bte Schliehun g ber Licher Tonwerk« unb Dec Firma Heinrich Reaer hat sich Die Ja^l ber hiesig« Erwerbslosen erheblich vermehrt. Sie beträgt zur Zeit etna 43. Sckther war« bi de Leut« zum weitaus größten Teile mtl Rocstands- nrbeü« in städtisch« St ei rbruch beschütttrt. In- Ml« des anteUt«d.-n Fristwetters mußt« bte'« Arbeit« jedoch tingeflelli werben. Augnnbt ck- lich fehlt «s hier |üt si« an je sicher Erwerbs- mö7tichkett — M.t ber Einrichtung des neuen Sidungs'aales rn Jahre 1921 ist ber hiesig« Bevöl eruna ® le w itett »t ebm worden, hi größerer Zahl Den Sttzunte’«n. Fast ausnichmslos wirb bkrton in reicht ch«t Maße Gebrauch gemacht. In der jüngst« Sitzia»; des Denteierberats wurde zu bet Der ebung der Li>e>erunge»t für den Aus- WEL TB EKA NN TE WulbStaiL BA TSCHAR! QUAL/TÄTSMAR-KEN ■ i« ,7*1*1 u. “‘"•l JL ”» mVi* ^Ich-st •et !Lbexe* ix?. IM«, '“ÄftP •■Ssz ^“eL* .".'•eoi.d), wir,15 h “J'M eajun,. markt!,-,.. ^-Därz bUr^ 1 beachte bk tu. V9^11 leb W* 11 1IH« IciiQ'ei u ”n wn Httn *'■ knifi Wötttntf:«-1|1 K wnbeerftde» \ al* diütr 6oQ« des »ibr! urOc h bi Ödjlcäi Wh 3ifl ttr. ,e: ^ofloibtbte» w ariditt fit a u ß tei Unttrrt) ral er ir H Aii» t™ fflciriljje n. obDsdl tr pW maeWrte, aber bei M mh bra brtto Ehrung uiö fcirx . bei oMn ®? * ’I-Aung -er Qn* ntl n. lit Oamltei ihr im ti:itlbaai laW Sarin" und ,®brr» t: .Der Itojtrfbq rme". für 6oni!u »er bfübenben^r V Uhr Untnbadix* rrvr OtubtMrtibil'i c Äalfe-Äontcrt - «ng« und öuflfpti- Baw btt 6tre te en Tbafi, ber X’wtt0rr-«4x*- ab ^arbibr 3u t, a ;*rrtHüing potju »fcrcn «tnrie brr btelgen l,Dtrarb(l'v efcmrr V» »MW um jrrt!>in1 je Xb-jube ooe X.V unb Taub^U ladjl > kn. et >m 2 gen« bmlgt ZI 3 Zbgaor« tj:ei*l»il ber durchschau richt VedMjtruug*er(M M Qfrrunbe ff-legt aterben. lat ein Gesuch but linier« be*«-l 1k n. brn t*r Igm 3 » rflbeamtea » 2Cauiit*a«r Tcrn iboU na4> Madl zur ÖLuit*- iire abtugeben Das 2la|lrl■« Tlchluh- •jiluai über die XiitiNiM eines Tturl kk* zur »cbduiing eines Zuchtvlehstalles tmrte ^sqeseHt, um ^unAchfi tine SteUunonabme ber i pfiffen Oaibwrte ahbuL-arien IVn buHtvn Jot Wan bi» unb T)aldarheltern !»(| ?j| Intrag durch die Stabt Schuhwerk b e • Ichas 11 und dir gema4>tr-i Xi^mbun wn raten« rsetN lurbdcrboben tiwrhrn. QUt Xitraq her A d t i 6 i u e r wurde bf chtollr». an die'e frei« Kündig Brennholz u-Her 5» rtwr H5chstmrage w 3 8 5irfim«ter Je chiushall ab- uuicb-n TVr Wn.iblv.-is fof! 75 Pro »ent des tturchl hntNf^en V-T ieigem gkilb e< b tro en Sie Firma Fournier» und Sverrhok;- id e r f in Holzheim b eiet «ür Vu&enftam n- Kotz fftr 2 XI 4-3 ©olbmarf per 5'flmeter. für 1 «1 33 »oih-narf und für 4 Kl 21 «olbnurf *~nu her Fu'chiaq en lü. D e 5 t • I -tret in dem TMbgrabr i unb in brn sonstigen Urbei’lülfm her Vk-ivr. »«mnt brr Grund unb loben ber Stadt gehört, soll öffentlich oer- pm ch t e t werben. • (Ttbelnrob. 1 FrHr Bhie Oarfr unb hrreaMdte Orrrtfunq bat sich after Qb-etllgten b*mA4r'Ot. als h-,1 be'arml wurde, bab unicr Stfenbahn-chaltepankt ob 4 Febru-i r t I n g e b e n soll Zus Grlpar-nisma'wobmm wirb t vie ktBwnmeaenbe Sache vollzogen. Io teilt die *ahn mit Zwei Beamte woion Mtbrr nötig unb TJtb aut In Zukunft erforderlich weil doch eie vchtankenwörlrr ba lein ntu% dieser bat seither noch die Siation mitwrleben TSo liegt allo bat CJouren ? 3ue-nonnnen, bah der Halte- fmnlt beliebt Durch den We^jsall werden nicht ter die Z-beiter tmn Oftbefnrob. Irnbcrn 1 ns:. Nt vvi Zeinhardshain. Bellers- i:tn unb Quedborn ae'djdM.jl. Auch die ! tabt Oh eben wird In Mitleidenschaft gezogen 1 i grober Teil ber Erzeugnisse der Qbiuern >tH«r Tüder ging von unserer Station aus nach 7 zben auf den IDrdynmarh Das muh In Wq- 11 kommen, wenn die Station nicht mehr da in.. F-rrm in der Zidetts- und Erntezeit, wo be- iL-qitkich auch dir meiflen Lachen für den Machen- :rft da find, können die Flauen nicht bt« Fett ■ unnüyen Meara verbrauchen ^offräuid) wirb rf< u ivedlündltch« Mahnabrn« brr Silenba'm trüdgenommen Zn OUtsprüchen uab Pc». c len txnib es nicht fehlen. Hc^cn'Na^au. i| Marburg 1. Febr. 3n brn bMlgtn rlngtoerfen if! man Tlebftohlen Von Arzneimitteln at-f b*e Spur ge*rm»- Tb** Mt Firma zur QUtXirng bar NH- bezöollche» ®r.4te heute befxnntgi >f fnb bm Mnia g hörig? die In die Sach» oe.xxicL (lab. ei’-tUHe emiben 1* hanäetl sich um 3eru.itieu- Krochen S.Us Handel. »ebtfteearn Tenet—5ten!Tnrt e. M. U - |««l 4P8H3< et U •<> ■art» . ; RUM «TedW* - |ulta. .. . lU.l au« ... . ul tuieuta itä» ktMMa u 1wn W .JOUMAI (PmiliMtA ♦ rr*f~. I 1 m in rrt , wrr«* r n-sreun 1 ' »*j «*'• ■»! e- i»rri iwiieara a«we uuw geiö 1 Ml» lion, Mez Satzie 6Z.5 Himmzxxki 3*r1 ch. run zs- gcl nidjart. leb a't 16 r0? M3 17 5X) D lb. L'»e- mische Kernt) 750, Hanla Llayd 2100, Zeu 5.75 bis 6033 Am 3n;ufidrm3r,1 toaibte sich baJ 3nter.tnKr. Hoch ler und Scheide- anliall. Aütqersw r«e lagen etwas leb basier. Fester lagen u a. X 8 ® . Mtcn u Guilleaume unb üabmeocr Ton XutfLxnMl'aokrrn waren Xnat l er a f.ma'lb ge ra :ler Äw E.-chafl tn l^imi chen Z le Ku war unsicher Zm Tanten- Haus Handwagen («iCDPlItert. Boorf waarn in rerfiuL :bi rriranr» in bet (Me*: Ssicht. U a H aiA >ei der man jum i'tpl ».'Ti-nr tarn n. ®jn schreib'uni fi spricht am T.n* Uhr p^n^lich Inje । jn einer vom Iv jbunb Dtranfuit- .5a8 ftllle« jtpuHir. Jrt m 5'i'nftan:ntt auf- r.giprä'itea en Xi qim-ender mHWknki . ©reite siebend. «• W kralwo^ über bri t wu») u-jinrtf . * bene bnrvr a-i'jnunfl(’».-tiiumcr. - > und MudX1. ini i tote tei i'i o i- •en b r-u luiaiiHirSSo u r ibwigüratze ik). Rs /rm n -e* l<> Ibr an toribrn tu hie । iru tecnieiubetoalöi Ti iriCi vcoivalb, MiUciner-: Raummeter buchen- 7 dielt 9 • lFiiirn*2d>riL , ßt bien* wett. 7 , #v dieit'fln pnel, 4 , Gm en flndupel. 1 . , ia len-.if ni i-el. C0 „ SAnrbt n ^frtkt, 87 , ffirt eipHifiiet. e iUrtne'i'tWrtler, 8H • •‘titirn 2 ietrtlbüaufcn. roeiiibit aud) btt .-iuluuiue-ifun- natiflnbet. UlÄoQ Deiiern rünberg. 47OD Lumda. 24 Januar 1924. H-^e4Bnii,4>ct L»-t>d netgte*. wie «och .Hapa- Li* oben. S>>, « nb a>ch w erwähnen «LM«fl Dul7h>f. welch- 5'ber eki- legten. ‘J& L ui Stur et gdu^. c Harnrnris^ 4 Jd.bnei bo^x - aut.—u<->- ar.ln-e ang Märkte. t • kee*cr. c. ert ■- -•Ir fi « ! »ree . r»K Hf fr* »er; «>LW.i * lei. X • b*4r>1 - le jue-e eee pie^eei. » >• l • Tn« 1 i. 1 *i L 1. • r fnrrtar «r-lleirN 16b 1- S 's * 1U , M e ''k'^he • ' * ti* * .'• * $yo >«, IM «r* in V 1 e 46) *»• •*•* '»’< ■’» j* i«e ■*>f u r W NU tu — — <* »'reiner * »-'» I-" manetr Äl r.s ti s 7S is. f 'iriwtit e Irrt'irbenf fr* •'»<♦« Inti.i«IUU 1.1 *.t4 171 4 1 0 4 :i) K - ' ......... e.M «4 »N» *n >D|...... * *1 71 f twr 4 ........ n r 7 3 14.4 1 ■ ♦, «urwfriT'o ... s- Ife’treöw: nrrciwi* . n HJ • i t«- » * 18 41.1 ♦».• Aervr.tr T^rHd--1 .... le veri* ?.'«Ur«k*<4. . . . M 3« ’n •1* 71, 4 Äe hwr? tii/ rrrt« n .... >1 ■1 ».» »KM w * *.• i«.n 11,78 4 14 ti. $ * R*u «f'trtrunet* »drlkleh 14,7$ 14 t 14.8 •ripietin . ........ IVrrah« irarrti........ 2V.» - »IS - e-tu-ltn ....... t'nnra* i Beide...... Sä <4 60 - 4b. • «6 ‘M RWiTrnrrfr * nm .... l,f 38 4.» 1 #ie‘ ' * . toi«...... t.n i.ys 6.7. • .rntatM......... s.j l 9 — ! rgwie ...... 63 »4, 34,.L 13.5 turnt ftnnnterrn . . . r r — Vfrtelfckniyfi *reut'un ? üb'- '* bn - - . E.7S 4,1 ■ß 4.« 8 v** ...... irrtet» »eObel . . . V 14 4 11Ü Mu< r eHnt Hfaiifrwi*ot . nn4rr»a>r'f l*oot>flulel l.l 51 4,75 5 7 M 4.5 i<>. Ihnen ....... 1.4 1J l.i 7.73 v.ultrvriifolrtf Broun . . . Ouos............. Trennet ProduLenhStse. Terltn, 1 Frbt 5* PrjDuttcnmarTt befestigte sich in XcuLüm au| die gestrige Ter- iljuitnq etwas, infolge vor icht.ger.-ii Ängebols unb teiLDci.t ddderer Forde-.u.igon aus btt Pr>- vinz. 5ür 3wurden o>a einigen Orten bbjeve Preise an/-boten. Das Geschält blieb aber noch gering. mar ziemlich fuapp vertreten und für den löeften 5e tt»rL Mei-l tpur?« wenig um >es. yt. ZpigcnmeM i,t ge'lem angebl.ch nach Süddeut d land ixrfault morgen. AZs che- schdN fn Oer^te war trrtTegrfniäMg bei andauerw Ber 3L»chtrage »ach brtier JkuuÄirv i>d*vi b*> festigte sich bei gcrvtjrrca 3 gebot. lulrer- dfi s ! dechaupteicn ihren Pre s «and So «ip- tien.n für ie 1333 Kilo (in il-ixiurf*: 3-^-l/ra, «art. 1J9 dis 142. X.xjgra. mu.t 121 bu 123 (f?tl. poctm 118 dis 110 i^i. mcdL- .Burg. 111 bl* 119 cMI*. chiaugci le 142 bu .>3 : ach.21. FuN er gerne 130 dis 133 trübt; . A.-.ie: märt 98 dis 103 («aw* fester!, p.-* nn 3 bU -*3 utttxii feiler». Xapd 2SD (ruhig). Ü.-Ufaat 423 (rubifl); für je 102 Ä.1j ZkuennKät 21.53 d.s 2. (Ik- bdurtrt». Zoggcnmebl 18 75 dis 21,25 >daapiet), 2B.-'.i>enlL4c 7.10 d s 72b ihei.ah Z.^g.iUra 13 d.s 15. Lupinen. blau 12 In* 13. gelb 15 h s 16. cX-rabdla, all 13.50 dis 14 50 Ra.-oTuchen 8 53 bi* V, tut je 50 ÄJo: Äurt.lldn 1.83 bt* 1 75. Sraatfurier Öelteibcbörfc, Frankfurt a TI. 1 Febr Ss notierte» für je 100 Ä L> dn <®>t5mdrf1 IMteieuer 2M- gra 17/0 bt* 18 Z>gge I j >> DU io >2, <5?mmer- g rste tu; ZrauAmede 17.50 bi* 13. ftater. lt lünd 13 bis 13chQ Ai),L>tnmc;)L Iu33 0 28 bis 29. Xvgarnmevl 23 *3 bi* 24 50. Z^eigin- un3 .Xoggcndetc 7,75 bi* SchO. Xc*uku*; Leicht behUiüL JikrchNche 7Iacf)r1d)ten« Svanoel f-?e Gemeinde». Stehen. Svnnraa. 3 Februar. 4 n OvVbtwn etaMflrcte. 9' , Ph Zlabr 11: Jtinberf für die TlatthOusgem T’r Tlabr 5 Tfr Tcrfer S Tibet, bdpr. I d Sladtk Plarrast Hertel. Fodannesliche. Äcm Gottesdienst. — Kapelle de* allen Friedhofs. 9' B'r. Zus'eld — Fm Lukassaal, Liebigstr. M 9'Pir Techtolsbelmer 11 Ämbctf s d Vuta* gern Pfr. Techtolsheimer — Kirchberg. 10 — Staufenberg. IV®. — Lollar. — Wiesed 10. abends 8. Katholische Gemeinbcn. Gtesten. Samstag. 2. Februar 4 , u. 7 Telchte Sonntag. 3. Februar 6' , Teichie. 7 Tlefle. Komm, d TUnner. 8 Äomm. 9 Hochamt m. l'red , 11 ^liesse m Dred.. 5* , -tristen!, u. Znd Aach jedem (Ti tte*b 6l Dlastus-Scgen. — Drünberg. 0', Ttefie uu »r (3n el: -m Teil Ber Zullage tnlrberboll) Zrpfltatiftrnrü(f.yifl in SÖtröbabrn. T31 e • b a b e n, I. Febr. 3n bei vergangene» Tacht würben ba» XegierunglaeMubc. da* X.if- Haus, bu* Lu id o^ius unb chis 'JanOiuilamt tn*n Ben Oumratiftcn geräumt SHe ÄJumung ist rubtg wiUiutcn Die Tranten ber Ze-iirreng u'w trnrhra m*r.Vr tn ihre TV'riebe et । • fübrt Verlang die <$ufen CAIMON-HANSA —w * £>$75 Ztteifter gibt fi<£> 6z£ (f&5 1 unb SteiSerut <£uci> i Sct>arla£r$' tH ri wetir U>eux5«Ttner£i#et>a2&&. Singen a.K& ll nachmittags 3 Uhr, statt 012676 3 sWU :Duche Rm.: 560 Scheiter 1. und 2. Kl , 185 Knüppel 1. und 2. Kl., 70 Stöcke, 76 Reiserknüppel. Kohlreiser und Leseholz »der Distrikte Nasserwald, Baurnkircherwald, iPeterswald und Wintersberg 3 los» und flächenweise. Auskunft erteilen Förster Schreiner zu Altenhain und ForstgehUfe Flick zu Freienseen. Holzversteigernng des Gräfl. ForstamtS Laubach Dienstag, der 5. Februar 1924, vormittags 107, Uhr im Solmser Hof zu Laubach aus Distrikt Baumkircherwald des Gesucht Hchöne 4-531 mmrrroo6nnnfl In guter Lane, ®n» und elektrisch»S Vicht, Ballon, nicht Geboten Dcköne 6 aimmermo'm ini in beiter Lage 1. Diock. IGaS, elektrische- Licht, Badezimmer ufm i Schriftliche Angebote unt 0121 an den («leneuer Anzeiger erberen. Am»« möglichst Nähe der Dahn, von bedeutender Firma der Holzindustrie gesucht zur Errichtung eines Fabriklagers. Schriftliche Angebote unter 671D an den Giehener Anzeiger. Srebiieritr. 43 li. 1 ßiiiimer f geg HauSarb. nbum Teminftrdiic 8.> ls Efloerrfliiin Jofori aii verm loöDelmer SiraBe 41. PMietqesuche | 1 oh. 2 uiöhlitrlt ohtr Irtrt Ainimer jFtit solider lediger V enmter. ©tniil. Lin geb. unter 012718 an den Gt."r. VIm. Hta Zimmer ober Sanin • Gesucht. 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Augeboie unter 012631 au den Gl eg AnA- erbeten. Kindergärtnerin II. Klasse zu rwei Kindern oin 3 n. 4 Jährt« sucht 583P Srflü v f)nmm8(fier öarölQofü.Oieäen. Tüchtige Sitaittn Mantel-n.KostniN' Arbeiterillnen per sofort 620D gesucht. $ria 61|t Ptlri, ithlbdiniir. 8 III. Tücht., selbständ. WWN für Küche und Haud- balt für inpeilber gesucht. 013611 Scan M. Herbert Mäiwburg 1. Solides Mädchen aesncht. yorAufteflfn uviffben 12 u. 2 Ubr miia.,4 UHU Aücrweg 35 L Todes-An zeige. Allen Verwandten und Bekannten hierdurch die traurige Nachricht, daß es Gon dem Allmäch igen gefallen hat, unsere tnnigstgeliebie, unvergeßliche Tochter, Schwester und Schwägerin Katharine Fett im blühenden Alter von nahezu 18 Jahren zu sich zu rufen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Elisabeth Fett Wwe. Sophie Fett Robert Fett Ludwig Fett Richard Engel. Watzenborn-Steinberg, den 31. Januar 1924. Die Beerdigung findet Sonntag, den 3. Februar, nachmittags 31/, Uhr, statt. HI» Hilfe f. und Hau-hal: cvrliche.'. älteres MW sofort gesucht. 6H’D fionöttorei u. Hofe noeiers Krankl rier Straft e. ftür baldigen (fin- tritt wird eine durchaus illchi'ge Haushälterin jedoch nicht un e> 30 F., au aUetni'i. Herrn In VanDiinbi- che i gesucht, fle nr nifleii olnriennrbeu erwünscht. Schriul. Angeb unter U132r_> an den Gien. #lnt. Gut emoloblenes durchaus perfektes Generalvertretung einer bedeutenden Figaretten-FabrtK (harte frei) sucht tüchtigen Vertreter welcher bei der Händler- und Grossisten- Kundschaft sehr gut eingeführl ist. Schriftliche Angebote mit Angabe von Neferenzen unter 012654 an den Siebener Anzeiger erbeten.___ rouiiirn von erster Fabrik gesucht. Warenlager >vi>d geaen Stcherneiluug oder be ie Reie- rciiAen gegeben. AuSsührltche 21 ngebote inner J. C. 855<> an :3hibulf Mossc, Berlin SW 19. 627ss Grohhandlung der Mtneralölbranche sucht per sofort einen bei der einschlägigen Kundschaft bestens eingef. Reisenden Schriftliche Angebote mit Zeugnissen und Lichtbild unter 012697 an den Gießener Anzeiger erbeten._________ Holzindustrie A. - G. beabsichtigt Fabriklager in Giehen zu errichten und sucht zur Verwaltung desselben oeelgneMmi möglichst aus der Möbelbranche, der auch die Kundschaft im Umkreis laufend besucht. Schrift!. Angebote unt 672D an den Giehener Anzeiger. Perfekte 5tenotypifti»° (Ubier) ■* die mit sämtlichen Bureauarbeiten vertraut ist, gesucht. Bew-rbungen sind schriftlich mit Angabe der vorb.ldung zu richten an Oberh. Auto- und Fahrrad'ndustrie Otto Vvbel, Dieheu, Schulstratze 6. init. Siflhtn für Küche und Han» per 11 Februar od. 1. P ärA ae ien guie i Vobu aeluchi. Gu e Empfehlungen Pe önifliina- 012ii47 ftrau Hosrat ü-trüuewnld. Bahnhvssirahe 5) I. lOHtiqfs naus- o. giiditnmööDen gea hoben Vobn gel. Hotel Urin; Carl. 9ioenil, flilnes rirsdihen für Küche und Haube! hohem vobn und guier '^ehandluua sofort oder fväier gefncht. 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Rnnen'iiirt« ben Wochentag' v'N 11— I, Sonuiaa- non 11—12*/» Uhr. 6tir "1 5 die a Suk” tert sind-" (yr, l: rüitär kfc®« (ujyti güTtn 5ulm. immer pdUh tni« it die 2*1' £t:fmni mal m trob'.t । PÜe)l teilt ftänt' him 9 sein un A. ptrubil vüdrn Dcrthi' halte. kx i e-tX 3i In der sich un »ni; ol (He u sich schad ii Äudut Lim ai «Deck nicht o hedari tnännli mittet halle |< Mchn, IkiLfdie llksanl Men. Pnu^ Ä die da rw i ix: i9a stfltrn barm, ffvaner nur zu au4 t* tll'lfl t M’i) 5h Deist »niet i Schlüte konig. dar Pc deise f plidiooi heil ter «r jti( ^artni BAurfc Cd Da- «t Pr tnb y damit scheint tn der fldlun gemein dülle Elches Sie l federn treij । fchlbark *ci da hftesb «m di Armin, Ziffer CMotuig Erheben •11 un Mhtij trm 2- Ixb brt 5^ D fernen, fntetet *«!)»! . Lo einer " Schlei »Id bl sSS >11 tr1, !l1S4 "'M,- ÄL« LZ 2^2*r= klame « - dtz'M J“WWi °D|f. Mjosn 'lOnoflien.M tft htnl iM il Brutei tipLQn« illtr Btidti ivannoon n nrjni.5'" non I"o ft ötDürm Bniin n-iilt fini a u '» m Unlnrti binnMungwi't netter____- itiTif.hMta'1 rfn^iblce 'flbliBf J,*U rni-Slbt. 1.0» irn ankb.1\lti'd) mUnbrr»’. x?iirrgri brnunrr 3b* Id, 10 Äon. nlt i Slrifliiurm i Mm* eetlta . ivicbrrbilm-t Ali jifloöiL rot faul w-iirwa r II »IderlimU* fbrlrfjitT.U. «r < itfvliiD| Orrlrr bmnnbr. Srll i nb'iijrb- lilbclmlir.14». adttheatei nntoit !• *4f*r- a 7 bitf»’.U»r W ÖH mmn m in brr *«* «i dm cd rt« h« »l,!' linirrjUMM * iprniipnflrc »« .nflücnidiü'i ^iL rnWiL5*^*; n7bi» «i*,l LG n-,i?rt^r,T |fRr, n. «!lfl lbilit a- M tif >«»?‘!Är: o” 1 *«11 r*L »•.JSS- &«<$. reit«?*«.. Hör: Km»'" u mm i« w’w,S 10" L. cfirTf'^, i»-s S-H ^^"so>srn< zonftas^ 3b** Max Neger und wir. ©ebonfm bet her Gründung bet Oicf)cner Ortsgruppe b;t Mar-Regca?-Gelellschast. I\i6 Problematische In bem ©luffen und m twr ^cdönlld)(ilt Oleger» finbm wir treute. tov enb tote aud) i nmer sich Srcu-ib: oder f Kunit bd4)ätilg-n, befo b:r3 ftarf beton:. Mr.' scheint i bod) ba» Problematische toeit toenlger tn der Äunft b?Ä Meister- al» in unterer Em- ficTIunq au| Ite zu liegen. Wir näbetn uns etmctnbin . ln?m Runftroerf belastet mit bet Fülle geschi^ri i h«n Wtisens: ba- @;(e5nB, welche- tpir suchen, toanbclt sich zum Vergleich Die Wiffcnschasi .bad unb muh ihre Rechtet !ordern, aber bie Wisfenschastllchlcll um jeden jrcti tnumpbicrt über ben ©haben. Ihre iln- rblbarteit und tbre starre Deseymähiglcit spannen bar Werl b?s Schassenden aus bas Pro- krustesb.it des .Stil-" unb ber .Schule". Wohl kann die crahc Methobe ber wissenschastltchen ScrminoloflL nicht ent raten, unb so könnte RegrrS Schissen mit einem Wort tn bie Statwpric b.*r cblolutcn Musil eingeorbnrl werben. Aber svsorL erheben sich neue Rätsel Wir smd am »ibe mit unserer bi torisch kritischen Methoden kein einbntlicher Stil — wird man tagen — kann uni beruhiqen. Lu Gegenteil schreckt bie Fülle ber ©dicht', eh fd> i ibar u tcnt-xrrbare6 Labyrinth fron ,3rufxif;cbMtrn er?fh*l sich inv8: ber zwei- vnd b-roisache Äo.rtra-'un’t. erbrüten be Fällst irn- rnen. wie lönenbe Wi l ür anmutenbe Mobala- tirmen. All dir- bürste ber <',u'r.mmensastung unter einer llacen, in sich geordneten Getetzmählg- keit spotten. So ist bie Beurteilung Arger- g-rabrzu einer Deantworiunz ber Frage gleichiuse^en: Ist es möglich auf dem Wege einer bistori'ch gerichteten unb im wesen licken t*on Assoziationen ausg brnben Fodchung dem Stern bes Regersch n Schassens nabe ukommen, bie Keimzelle bloh'Ulegcn, aus weichte bi des gewaltige Lebenswcrk enif’jnmgen ift ? Ich glaube es nicht. Hat doch gerabr biete Einstellung. von dem b?i einem Künstler unterer Gegenwar' untszr- weiblich?n Parleiriser heftig angefacht. bie beiden bekanntesten Formeln der Beurteilung Regers gezeitigt: einmal die Meinung ber Freunde, die in Regers Persönlichkeit bie Synthese zwischen Dach unb BoahmL erblicken, in seinem Stil bie Verschmelzung bes polyphon-lmroren unb horno- Pbon-Dtrtilalcn Prinlv» verehren, unb banrf wieber bie billige An'icht ber Gegner, Reger sei die äuherfie Puintierung ber Deka de iz DrahmS- fdxn Geistes, fein Schaffen bie bis zu spielerischer Flachheit gesteigerte OSirtuofität ber Kontrapunktik. Zwei gän lich ausciaandedtredende Stimmen. Wibedprüche, aus betun ein positives Resultat nicht hergeleitet werben Lannl Such m w i r unS abseits ui ft llen von unserer den Dlick t-ü5.mbm wi'senschastlichen Bildung unb fragen wir uns ernstlich: Was ist uns heute Reger? Dicllcicht nLhern wir unZ so auch ber Beantwortung ber zweiten Frage nach ber Stellung bes Meisters In ber Musikgeschichte. Tine kleine Aeuherlichkeit aber unb habet einen Gradmesser von wich igster innerer "Bebeutang sollten wir nicht au5 den 3ag*n lassen: b:r 3dolg von Regers Werk ist von Jahr zu Jahr gewachsen, ferne Wirkung wächst von Tag zu Sag. Um ihn ift nicht jene verhängnisvolle Still« cingctrvtcn. die so manchen mit lautem Felbzefchrei begrüßten Komponisten ber Jetztzeit sehr halb umgeben bat, über ihn ist ein — vodchndles ober amh langsam adwägenbeS — Urteil nicht zu einer wenigstens vor*auliz binbenb.'n Straft g:l>inqt. tvie über baS intellektuell gefärbte, in feinem Stil übersichtlichere Werk etwa eines Richard Strauh unb Guhav Ma^l-r, bellen sich ja ebenfoH« nicht nur die bioaravh sch^, sondern auch die äübetit tK musikwiNcnfchaftliche Forschung sehr bald bemäch- tlgt hatte. Reger steht gant abseits all dieser groben Ra men unb Erscheinungen. Wenn wir bte be- beutenben, sagen wir die unsterblichen Komponisten ber Vergangenheit auf ihr Derdälmis zur künstleri'chen Koizep:ion h n imt-Tduchen, so ergibt sich für uns. auch ohne bah wir in eine hier zu weit führende Einteilung in beöühto ober unbewusste ober noch seiner unterschiedene Reaktionen dem mulik^l schm ©nfall gegenüber eintreten, eine tote glühende Sonnen leuchtende Kette naiv fchSpfeTilcher De^ibungm Dach. Mozart, Schuber!, Druckner. Reger. D eleTy.^n ft eben unbechwerl von ästhetischen Svekulationen unb hist:rilcher. Rdl r on n. dem Kurdtwerk freier unb ungebunden er gegenüber wie etwa bie zwei [ überragenden Erscheinungen des 19. Hunderts, Ludwig van Daethoven und Richard Wagner, die in sich wie in eiten D renn spiegel eine Fülle von assoziativen Werten aus fangen unb in einem höchst zwingenden Stil wieder auSstrahlen lalen. Sellen wir uni Io einer Gestalt wie Reger gegenüber, so erledigt sich der Ruhm des genialen Kontrapunktikers. der den Hauptanlah zu dem nicht Immer glücklichen Der gleich mit Dach ne geben hat, von felbt Reger konnte nach seiner eigenen Aussage nicht ander- als polyphon denken, und dieser Ausspruch gibt uns den Schlüssel yx dem groben Geheimnis. Ts handelt sich nicht um eine übermäßige Steigerung ber technischen Mittel, fonbem um eine innerstem Drang und triebhaftem drängenden Mub eidspringende 'Betätigung Richt her Stil entscheidet über den Wen eine- KunstioerkS, sondern seine innere Wahrheit. FühN jener zu sklavischer Rachahmung. so erlöst diese bie Mu'ik au- ben beengenden Fesseln ber Zeitlichkeit, unb die revolutionäre Gewalt etneS Genies wie Reger stöbt da- Tor zur Ewigkeit auf. Ja. wahrlich, dieser Marrn ist durchaus unzeitgemäß im 20. Jahrhundert. Ich stehe nicht an. heute schon zu behaupten, dah sein Schaffen auch zeUloS ist. Die Tragödie des Hrmufilanlentum8, auch die eine- Mniari. S d-bert. entsteht einrnal aus rlt. aber währmd den andern ein ge vi fer Au-gleich durch die Derhältnii'fr ihrer zeitlichen Geburt vergönnt war, geriet Reger in die denkbar ungünstigste Lage. Das (Jahrhundert des Intellcltuali-muS stand feinem Werk fremd gegenüber. Semem revolutionären Temperament ebnete kein gütiges Schicksal ben Weg. u-b geradezu wie ein Lyiibol mutete feine gewaltige äuberc Gestalt an, das bezwingende uot mit ben tiefen blauen Aagen. die Oct iei Fübe und die wunderbar fein, fast nervös gebildeten Hände. Unvereinbare Gegensätze in einer körrerlichen Einheit verbunden! Dieser Mann schuf In Schmerzen, er litt an sich, an dem Dämon in seiner 2rüst unb zog aus diesem Stampf bie höchsten künstlerischen Werte, bis ber mächtige Körper, von innneren und äußeren Wiberständei aufgerieben, zusammenbrach Er flüchtete au- biefer Welt tn ba- Reich seiner Musik, in hem er. ein Schaffender und ein Fanatiker bis zum letzten Atemzug, unendlich glücklich war. Er schritt unbekümmert hinweg über die programmatische Musik, über die lineare Manier etneS Dusoni unb Schönberg: er war eben nur ein einfacher Musikant, ber mit Recht auch pob sich lagen tonnte: Ich singe, wie der Dogel ftngt Er war das uns zeitlich nächste der n tio schöi fe- rischen Genie-. In unserer überwiegend aelffla gerichteten Gegenwart schuf er eine rein seelisch erfühlte unb fühlbare Musik. So ist seine Kunst letzten Endes ein Sieg über d n RationaliSmu-. Auch ber Q.lo'tihr Rg>r toi b genau unc Ichx grober Vorgänger Dach Iahrhu iberie überdauern. 6.ine R ligiolität steht ganz abletti jeglicher konfessionel en Dindung. sie entlpri at ben Herzen Sie wirkt genau wir lein Deutschtum. das bi- in Aeusterllchkeiten feiner Schis» fen-weif« sich zu erkennen gab. in ihrer Treue und Wahrhaftigkeit cdbüricr.b Will man noch ein paar markante Sätze rem musikalischer Wertung. bte allerbt ig- dem Tauben die Obren auch nicht offnen werden, aufftcllen. so feien eS dies«: Auf dem Do den Dich cher Zrabittan ertou-bö Reger- formaler S il, dellen Wurzeln sich trrtz aller harmonischen Orig nalltät bis in die Lharal- variationen bes älteren Mei ters und In Deet- hoven- Symphonien senken. Reger hat da- Gesetz der Tonalität era> liert zum Degriff ber tanalen Umhüllung, die rein sub e.'tio emolunbene Modu- lalionen in ihren Deziehungen zu ei ter Haupt» funktion umlpannt S ine Thematik ist ganz im Deg.mlay zum zei'genös ischm Schaffen. duS ja den tonalen Charakter b.S Themas mit äub- rfter Konsequenz verleugnet, burchaus linear gerich.et, ohne den harmonischen Ünlergru<*b preis zugeben. DaS abgewirtschaftete zwölfstufige Tonsystem g.langte durch Reger, der eJ mit t-en Kaden^ierungen bS Mitt lal'.erS und Dich- ewigem Rh ythnnaS verband zu einer neuen Dlü'e von mag schem Zauber. Solche Erken"t.ri se H .b zum mindesten ebenso wertr'vll. wenn nicht toert# t>oler alS ein glühende- Dekmitnis unbeschreiblicher Ahnung der Gröhe. Suchen wir auf einem dieser oder auf beiden Wegen zur 'Setoerruna unb gerechten Würdigung, zum D ritändni; und zur bezwingenden Auibruting des gewaltigen Werke- des Meister- zu gelangens Sein GenürS aber wandelt unS zum Ziel voran. Dr.H.2. Samstag, 2. Scbruar 1924 Siebener Anzeiger (General-Anzeiger fflr Dderyessen) Hr. 28 Zweiter Blatt Barnen bdt-nm-n IKnn nich wahr, so fragte nuin unb suchte bte Antwort schon durch den D'geniay vor- U-e^unehmeii. den man mit den beiden Stadt» du»k'icltc: nicht wahr, irgendein geistiger Ruhm, wie er ein geistige- Volk ehrt, war mit Potsdam d..ch nicht verbunden? der ist doch immer nur bei Weimar! Ader dieser Gegenlan sielit sich al» einigermasten grote-k herau». Ioda»d man ihn im Atchilettomlchen nachorüft — denn die Singe liege t hier eher umgekehrt. Dildende Leistungen l.t Weimar schuldig g.blieben Wenn «nun in Weimar bau n ober tä,müden wollte, dann tnvbte man auswärtige Künstler berufen, und nicht tzuleyt preustiiche Künstler, Leute aus Derlln. Leute aus Potsdam. Weimar ist eine Kultur- ftaite. Aber 'poubxim ist eine Kulturstabt. PvtS- Dam gab das Deiloiel planvollen Städtebaue». Pot-dum entltai d au» archiiektonllchem Dewustt- fem unb dekorativem Deich nack Richt anders, wie der brandenburgisch- preustiiche Staat einen Ausweg au» der Verwilderung b r Zultänbe fand, in benen der Dretstigiahv.gc K leg Deutschland zurückgekafsen batte, »»achte auch bie brandenburgilch-vreusti- sche Stunii der Verarmung der Formen ein önbe. tu die wir da mal» geraten touren. Im De iche der G genreforma'ion entstand in ber Folge t\i» deutsche Darock mächtig, si. n- sich und g ol>irtig. Aber Roeddeutschlanb toure am, ob ic Au»>ruck gel«i eben wenn n cht zwische^i Q4b*‘ und Ober sich Ma n r -stunden bitten, die sich em Hetz fahlen un> Han) anlegien E» geschah in noch kuriur tlicher Zeit Sch n der Droste Sruifürst b^u den g o ei Schlater beschäftigt. Er lim au» Danz.g er hatte tn IDaddyiu gebaut, aber Dersin besif.t sein Leben iwe k E» war ein Weick In Darockfonnen. aber eigentümlich ist, unb ni4>: ob ie Vorlxd krfg.rstch Diele» Darvck kam un- mltleltai au» ber römischen Renaissance unb hatte selbst lorniscke Züge Romer:um lag In ber Mächtigleit bc» Selt ner Sch'osle». in Ikm mnr- tlal.fdie:i Schmucke be4 Zenghaules unb in dem cacsansch crfaltcn Reiterlstl.e des grosten Kurfürsten Es war norünscheS Römertum. S» war reu heut um Die starke Detvnung be- antiken Gehakte-, die ba» Da rock durch Schl Her erfuhr, hat bie §fmze weitere Entwicklung bestimmt. Antike wurde die Grundlage aller Preu'>e ikun t. Aber immer fenten tne prruInldKn St n tler ihren Ehrgeiz tarvtn. durch Umlchoplung bi» bah n ungrlcbcne Formen ,u rdlniK-n und sich der antiken Motive nur zu bebienen zu einem |reten Zwoche. der sich au» den jeoxtligcn Au'galvn der Raumgestal- Wig ergab - unb eocn in dieser Freiheit du» flMen al.er JhiaR, Daucunst, DiU.-nerkunsl zu er- füllen Die» wurde auf eine besonders einprägsame Weife deutlich al» aus den er le i Preul-ben ItHen Sr wurde der Sch >p er jene» plsiivvilen Städtebaues, dem Pot-dum seine Ein- teit neebauh. 3r l g:e bie’e Soldatenstadt an In ber ieX*» der kleinen Häuserchn. in deren jedem Der preutzische Stil. Don Moeller van denDruck. Da» VoruNell g'gen da» Preustenrum beruht auf einem Mtstosrftändti». aas gd.ilsentlicher Herabs-tzung ober auf Derke nang oon Wen en, die allmählich in V rgangenh it genetem. Diese Zusammenha. g^ we d m ntrg -nbtoO deut i cher als dort wo bte preustischen Werte am Iich.bariten sind oder sein sollt n in ber preustischen Architektur. in den preustischen Künsten, tn der Summe beffen, axi» mir jetzt wieder dl» preustischen Stil •u begreifen beginnen. ltai) dem Zusammenbruche empfahl man dem preustischen Volke, nunmehr von Potsdam au {alten unb tot der nach W i nar zu gehen. Man fegte uns nahe, unsere geich.chtlich:. politische, rnilttärtsche D rgangenh it dl» einen Irrtum zu eine Dü rgeriamUie mit be« Grenadier in der Dachkammer zu wohnen hatte, dem andern gitch. So entstand ein einheitliches Stadrblld. ba» nch au» lautet ei.cheitltchen Strastcmaillivrn zusammensetzte abedtchtlich aa» Ganze ein wenig nüchtern tn bvn Etnzclhe ten, aixr bi k<;wr Ruhe oon unenbii. cm Retz et» Sto-taUb oon Diocksromen, tote ton l» h ute ne mm. txe wir bi Drvchstäd'.en voll Willkür leben unb un» mit Deschamang erinnern. bie Städted-urunst zu den Kunden gvbön. die wir verierntei Drr Soldatenkonig wurde t-er Schöpser des Zopfstils Zopf, wir können e# n dx anders auSde^ck-en, Zvps war Würde in «infachb.n Un> eben diese Verbindung von Würde mit Etmachhell, sie war unoerfennbar prcust sch Sie gehörte mit zu dem Erde, das Friedrich dem C*roten ubert an — nicht an er», tote die Ar- mce. die gefüllte Kaste, der ^ordnete Staat, die ihm fein Vater hi ted est. Ad r nun ereignete sich. Last mit dem Svh-.e ein G.n e auf ben Thron kam. ein durchaus universaler Mensch Unb bie e. junge König, der sich eb.n o in ber Ze lllteiaiur wie in ben Deschmacksto .n Zungen au»Lmnie, schenkte Preusten e.n preuhische» Rokoko Er machte au» Potsdam bie Rokokostadt Unb er machte die königlichen Schlösler zu diesen Wundern im Rokvkoltll. bie nt*b heute in langen Fluchten von koltch.ren Zimmern erd alten sind, in Po Islam, aus Sanefouci, und im ^baitottenbur- ger Palais Sein gro^«r Daumri ter Mobelstorss war ein märkischer Junker Un> in biefer .guten Rasse", wie der alte Fritz den prcu’U chen Adel bemach gtne nannte. LrlXe wohl zu viel Tüchtigkeit, ödbltänbigfcit. aber auch Dlldang, als bah sie sich in Abhängigkeit oem Trianon begeben hätte Wenn nu n vom preustischon Rokoko spricht, bann must man den Rachdruck durchaus auf das Prrus>i|che legen. Knobel»dorffs D-aatunst war in 5tul.en gildjuU. war feit in der klas iichen Linie Auch er trug wieder Antike nach Peeustcm. aber au *j er formte sie wieder nord.sch um. Die er an- titsche Zug trat noch stärker hervor, als Friedrich au» bem siebenjahigen Alr.e,e Heimkehrte und nu imehr daran ging, seinen Re iden L i das Re- piäfcnutiDe zu geben, das die Machtstellung de» S'.aateS verlangte. Jetzt gab Friedrich den Auf- tiag. die berühmtesten 'Kauten Italien.1 cher Stad e in Potsdam zu kopieren. Aber wieder tat der Ortsgeist sein Werk. Unb am Gide gibt es den s i>r ziaiis stei Klas'iz.-rus, k>n Fredrich bem zop.igen Klaslizismu- let.iei Vater- hinzufugte, nirgendwo m der Welt, nur eben In Potsdam Rach Friedrich de- Grosten Tode ging bie Weiterentwicklung nach ‘Berlin über Unb hier zeigte sich nun, tmst ber Potsdamer Klasfizi-mu- nur fine Vorbereitung gewesen war: nur ein Durck^.na unb Uebergcnj — zur .Klassizität In den Künsten kam zur Zeit der Defveiungskriege. unb schon vorder, cm neues Geschlecht herauf ein Geschlecht von Iünglmgen. auf die der Geist be» grosten König« als eine groste 'Begeifterung über- g gangen war Und wie Friedrich ganz Genius gewesen war, so führte auch ein Genius diese Jünglinge: der Gnius von Friedrich Dilly. Durch ihn wurde die Baukunst von allem gereinigt, waS ihr nur irgendwie von fremden Stllmotlven anhing Sein Stift liest nur eine klare, preuhifche, nordische Wetenhekt übrig Und seltsam: gerade dadurch kam er der Antike am nächsten Friedrich Gillys persönliches Schicksal war trag.sch. Sr starb sehe jung und keines seiner Bautocrle ist auf uns g kommen Seine größten Planungen, wie die des großen Friedrichsorum» vor den Toren von Berlin blieben unausgeführt. Die wenigen Gebäude, die er ber preustischen Hauptstadt sche iken durste, wurden im Lau c des vergangenen Jahrhunderts nach unb nach ntebergeriflen. Unb wer Friedrich Gilly war. da- müssen wir heute bem Zeugiis feiner Zeitgenossen unb dem Vermächtnis feinet Skizzenbücher entnehmen. Doch ein unendlicher Sinslust ging von ihm aus Und feine grofie Auswirkunz hiest Karl Friedrich Schinkel, dessen Meister und Freund er gewesen war und d n der alle Schadow eine .Ra- tu:wiedeiholung. des jungen Dilly genannt hat. Sä-inkel Hai baut die Ideen ber Gilly ell verwirklicht unb mit ben farg-n Mitteln, die bem preusti- schen Staate nach ben BefreiungSkriezen nur zur Verfügung standen dem Stadtbilde vvn Berlin, bet pr u' ischen Akropolis um Schlvst Muteum und aheatec. d,e De ikmate e ner a.^^tiv:,ischen Phantusic gegeben, btt un.'er^leichlich sind, unb so u.-ificctlux wie De ischen -eri 'em kann Auch an öaunfil sch.ost sich tp.e*r e ne Schale, an Scha >«>w ichlost lie sich und »ch n Xauox Diele S.-ulc neni irflid)ie in den bild n e ; Äun ten. was ÜXKtbc. Schalter. Hölderlin m der Dich.un^ Kant und Heget im De Ln >erh e -en ei te Äiu.ur ter beutfex' Aativ" tn hrer Naslisch.-n Epoche Gi war eine preutzische Kultur, aber he war deutsch, indem sie pirutzi'ch. und inde fte Sv. und tzjcht anters. sollten wir den prea- stifche' Stck etnpitnben. er geh rt Deutschland an. Gs liegt cm Dlelchni» bann tafo ber ?l.an i. der seine ütnthcb'jnj al» Äan'tbenter au» der Fein: begleitete un.» in befkn Forschungen de Rccht- feri.gung diescs öl les lag ein Rie^eriach'e war. auf iem linken Elbufer geborvn und bal»ei von preußischer Staat»ang h^rigfeit: Win'-elm^n i Die meilten pteustischen K n Her waren Bran.*enbur- ger. wie Schinkel. Aber andere tarnen au» den Plvvinzen. wie Langdans. der Erbauer des Brun- tc:n Krei » amt n-rge i ihrer du,-»eror\*:i!.Lt«n Er» bobung beanfi anbet (®s bbeg 50 Mack. Prvlrngatron eines Grabes 3 2ria;fi Ja ber AuSlprache Wurde von Bertreter, ber Linken gc.tenb gemacht, hast bte ährusstäiv in IM1I sogar 80 Mark gekostet habe a.'r mit 50 Ma ick eher zu niedrig als \u hoch angel, ar Iri. zudem handle e» sich um et.xn Lut .» ben sich nur ber au leistem brauche, ber <-* könne Redner ber Rechten tmeten barnuf hin. hast bie Derrn ögensvei Hal kn tlte be» e, seinen heute anders als in 1911 lägen Wer tn Nil achtx g Mark bcauem erlegen konnte, bem lalle thuie bie Zahlung von 50 Mark schwer unb nv. in 1911 ein Häuschen für 10 003 Marck bauen konnte, müffe heute hieraus vollständig ve zichten bie feit alten Zelten aigebürgeite pietätvolle Sitte, mit leinen Angehörigen unb Ahnen in derselben Grabstätte xu liegen, solle man doch nicht bu ch übetmätiiu hohe Debührensäye Io radikal u,ter- bmben. Bei ber Abstimmung nnai be qcg^m lietxm Stimmen an dem früheren Befchlust fest- gehalten, KretS Friedberg. Fr leb berg, 31. Jan. Tie Bergwerks- bireklivn Friedberg wirb mit Wirkung vom 1. FU-cuac ab nach Wölfersheim verlegt. Turnen, Srort unb FpfcT. • ©aumeifl rschasts-Fustdall ’plel in Diesten Fu» ben moigigvii Oonntag ist Diesten als neutraler Platz zur Aus ragung bei ersten Spiels um bie D a u m e i st e i schäft von Hessen Hannover auser'ehen 'm - fen findet auf bem Trieb flau, und »war um 2'Uhr nachmit:ais (Siebe heutige Anzeige I Die Gegner sind ber Futzballclub 05 Wetzlar unb bte Öpldpcretnigung Hann -Munben Die Liga C'l en H ib bett 3kachbarstäbten durch die al j hrlichen Iterbanb*» spiele als Kampfmannschif! betannt. sie hat auch in diesem Jahre ist re Spielstärie cra>ieien, tat- m sie sowohl tn der Einheitsliga, al» auch in ber Bauliga des Lah>kreise» bie Führung errang Jetzt (oll Mete (Als als Beit gegen ben Vertreter be» Str:ile» Sübhanno »er ihr Können beweisen unb um Mo Ehre und Wurde be» Gaumeister i eis f impfen Ti? Ligamannschast ber Spielvereinigung Ha n n - '.'.l A n d e n ist tn unserer Gegend in be i letzten Jahren nicht in Erscheinung getreten, so datz Ile für bie hiesigen Sportfreunde ein unbeschriebenes Bla 1 11 Die Berichte au» Oü^bannooei haben sie aber stets als eine kampfestuchri te Els bargeflellt, bie einen arohen G.fer. eine zähe Au-dauer unb einen starken 6iege»toillen in die VXiglchale zu weisen pflegt, daneben jeöoä) auch über eine aenugenbe Beherrschung ber Technik unb Taktik oerfugt, um immer al- gefährlicher Gegner gelten zu können. Die Spielwcile der belbvn Parteien wirb am Sonntag allo wohl eine grolle Aehnlich'elt auftneifen, |o bal) ber Sieger be» jebenfall» lehr interessanten Kample» nicht vorausjulagen ist. Ihre Nachbarin ist immer so elegant geklribet, weil sie ihre Weiber, Bluten »sw nur mi ben weltberühmten echten Heitmann'» Farben, Marke Fuchsstops Im Stern, selbst färbi. Tun Sic e« auch unb Sie sinb eben |o elegant gekleidet. 67« Heitmann'» Farbe spart den Färber Fay's flehte Sodener Mineral-Pastillen U-bnill «eit mehr als 40 Jihren Verkauf erhUUn hbestens bewltri C*<-h*ik.- Hrucl ,.\nb<* l>ru hue« besou I. Wasserbruch. ",eM Spezialität: öoogra flöet M emvfirblt tmb roerbrn etcb'rtUifl brrnritettt. 8üri5tHiDlO(.n*iienro.42 M. Wiek-Wunderlich Bleichstraße 28 Pfluge / Kultivatoren z Eggen Walzen ' Sämafchinen Ph.MaytarHi&Cs ftibrih londwrrtlth. Mafc/nnan Jfrankfurra. M18 Wo nicht vertraten Vertreter »e/Uchf Sonntag, & Fede., abends 1 g Uhr, Im «<|eaf>»cstt auf?, d. i'aufe. 2dir Snieb. unter "I2W»(1. d (9ten.«n^ Beamter in sttverer Siellnn«r, iuckt für fwrtc Srit elitpl)eb«>. Dk Saaltüren find während de, stonzert, geschlosien- sodann Erseischungen uni> hettere Darbietungen. llartenooroerkauf zu 1 Stark und fsr Studenten 30 Dfg b«i: Lhasier Arees'sch« Buchhandlung Viioria und im Studentenheim. 561D Bevor Sie kaufen, überzeugen Sie sich von meinen herabgesetzten Preisen. Mein Prinzip ist großer Umsatz bei kleinem Stückverdienst n 8CMf Das kleine Wunder läuft F| «1AS AB I« VV bergauf wie andere runter U Iw WW Komplette WoBniingselnrlchtungen und Einzelmöbel in guter Quilltäl ‘ Bekanntmachung. SklMMSWlNIllMn findet in der Zeit vom 30. März bis ein. schließlich 6. ÄprU 1924 flöt'. Reslrktanien wollen sich wegen Ueberiassung von Plätzen für erstklassige Fahr- und Schauqefchöste, sowie von Verkaufsbuden bis so'testens 1 März 1924 an die Stadtverwaltung (Stadthaus Bergftrah», Zimmer Nr. 12) wenden Die vedtngungungen sind bort erhältlich- Angebote sind enter Verwendung des vorgeschriedenen Angedoischeinea schrif.. 'ich mit der Aufschrift: „3n.,ebol fLr den ^rühja rrmarkt 1924- au die oben bezeich. nete Stelle «inzureicheu. ßjoy Diehen, den 29 Ianuor 1924. Der Oderbürgermeister. 3. D . Mlingspor. '-öcfnnnhnnrfjniig betr. Einreichung von Vorschlagslisten sfir die Berufung der Be sitzer des Schlich: tungsausschusies der Provinz Oderheffen in «letzen. Die wirtschaftlichen Dereiniqungen der Arbettgeder und der Arbeitnehmer unseres Bezirke» werben aufaesordert, bis zum 15. frtbruer 1924 Vorschlagsl.fien ffit die ^«ru'ung Dow Beisitzern des Schlichtungs. ausschustes bei uns einzureichen: s. SS g- tz üer 2. V.v. z. Lusf d. D 0 sber d. Schlich, tungswesen v. 29. 12. 23 (RGSl. 1924 ' 9lr 1, 5. 9f. Eietzen. den 1. Februar 1924. SchlichtuugSLusschuh der ProvinzOderhesien Saab. 677u Hüller, tlelicart, B SM, Länaersir fx Zu nut bürgerlichen Konrad Gönsch Ingenieur •» Lieh • Telephon 54 Komplette RonM- Eoiptaogeaiilageo Fachmä mische Beratung u. 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Llchthllder-Vortrag ron DIpL-Iu*. II. IVelaen • Brlngbaueen: EinWegzuieigraHeim (Billiges und praktisches Bauen) Eintritt 50 Pfj. Der Mast lat geheizt. WtWMW- latortetaelii folkshachscbole Brinifl MM ieöei Dranium nb meiner Vmiciim ie foiort und Ulllinii heierbnr. 634D 4. Hübfamen (fliehen. Tel. iifA Fiir liejenerkioier! Zigarren sowie Marita- Zigaretten und Tabake Cffulertiar# Brennkiolz obuifleben. 0*7 <7 3. »tktibiirr. Mars t'V.t r. 24. TcL 743. Wctnllbcttcn 2f ibl । nr, fi irrer» M>■ iX’Tti Elsii- ■Ma.la5r, iali L h. axr Oükllon örremlrt. (h tf ,ui. WTi, ent bef5w*n»1 , H ÄiKiaa mHyr.*! brr <=■ ufrtafl rx"> ' P*«"! 3ed* 1 leNcrtc — r , 3**r ynu^f fir sm W« flat*«, Polar, la u's e*ha*rnd)fliifiriniiuing, weiche ooeriert lu.rörn mufi und oh den Tod Aur Aolnc bat. Tragen Lie daher meine Lvc-»ial-Ba»daac. 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Bei ihrer doktrinären Franioiensreund- lid>(eit mochten die Dicharthi nicht leben, wo der Fetnd eigentlich heb« Unb jetzt müllen Arbeiter, bi» keine au'tenpoli tischen Traditionen haben, in der schwiertgsten Lage das Prestige des flohen L. indes wieder herzu stellen versuche Aber die Arife verlies durchaus in der Linie der wundervollen Geschichte Sng'.ands. dieser Ge'chichle. die uns .in die Seele brennt“ (fo druckte Srich Mar cis es einmal aus) Es wäre eins der würdigsten Kapitel dteser Geschichte, wenn Qabour seine Ausgabe eri ulten würde Die Aussicht auf eine Arbeiterregierung war! Ihre Schatten voraus seitdem die Wahlen bekundet batten, wie wenig da» Volk mit der Politik der Konservativen zufrieden ©ar. feit dem lässt sich eine grobe auhenpclitische Aktivität tZnilan^ feflflellen Die Richtung war dieselbe, wie Macdonald fie angekündigt halte: schönste Opposition gegen sedc Macht- enucitenmg Frankreichs bann Wiederherstellung des Gietä gewicht» auf dem Koni nent. Zu diesem Zweck um Hämmert England Fr an si. ich mit einem Ring vrn Bündnissen und Verträgen. Es scheint beute, als ob dieser Aing schon geschlossen tnäte in fester Form mit den nordischen Staaten durch Heirat; mit Italien and Spanien durch maritime Abkommen 2IU weitere Stutzpunkte find gedacht A u f) l a n d. das in den allernächsten Tagen schon feine de jure Anerkennung bekommen dürfte, und vor allem Deutschland, das ja die bedrohlichste Stellung Frankreich flogen aber zu halten bat. Auch Polen, in dem doch Fr.nkreich seine stärkste Position liebt, soll in dieses System der englischen Bundnispvlittk eingebaut werden Hier such: Eng- land auj dem freundlichen Weg der Durchdringung mit englischem Stabital vorzugeben, wie auch in Litauen und Lettland mit englischen Krediten nicht gespart wird. Schließlich will man fogar Belgien und die kleine Entente von Frankreich zu sich her überzuziehen suchen, jedenfalls scheut die öffentliche Me.nung Englands vor solchen Aufgaben nicht zurück. Frankreich ist währenddem nicht untätig Mwesen Ss bat seine alte Stellung ausgrdessert. tnbem es mit der Tfcheschei den Militärvev- trag gegen Deutschland abschlost. Auch mit R u st- la n d suche es wieder anzuknüpsen. Aber dort dürste es ebensowenig Erfolg haben, toi * es den Vertrag m oichen aufRumänien und Jugoslawien auSdehnen konnte. Der mill- fa rische Gmslust in Bolen ist noch unbestritten. D e u t s ch l a n d fest in Frankreichs Hand, im'Baifan die Gefolgschaft Griechenlands gesichert, die T ü rken mutten es freilich fallen lassen. Mlt der Entwicklung des kapitalistischen Sy- temfc finken wir mehr und mehr die Wirtschaft als Triebfeder des politischen Lebens. Ser Imperialismus ist der Höhepunkt dieser Lendenz Im Friedensrx'rtrafl ist j doch die Wirtschaft nicht mehr Zweck, sondern Bkittel politischer Zwecke gotoorben. Deutschlands Flüsse werden in Intcmatirnilen Verkehrswegen erklärt, die deutsche Schulpolitik wird auf» engste beschnitten; das Saargcbict mit seiner geroaltigca Ei cnpro- duktivn für autonom erklärt. die Abtrennung Pvlnisch-Oberfchsc'ienS ein gefädelt, die uns Drei- Mertel unterer Zinkerzbalis un> die gesamte doch «nttoidcltc dortige Zinkverhüttun^ abr.obm, un- Eheu re !lrfrlcn|eltcr und mächtige Eisenwerke n Polen in die Hände spielte. Posen, das als fandwirtlchaftliches lleberfchu^rbiet im deutschen Ernahra gsbausbalt eine groste Rolle spielte. Ebenso Westvteusten den Polen g schenkt Danzig eit seinem Nützenden Handel für autonom er- Bärt Das alles doch nur zu dem Zweck, uns po- Klisch tot zu machen. MWMWlW-Wll. Ein Roman aus dem 21. Jahrhundert von Hans Dominik. tl Fortsetzung (Rachdruck verboten.) .Es ist nrtblungcn. Mr. Cameron! Bor fünf OartnLtcn ist der t.lrptzonische Bericht ehtaegan en Vie batten uns gcmHbet. dast ber Ottenngm eur Olenbranbt im fahrplanmahtgen Postschiff UbrL Dir haben da» Schiff angretfen lassen. Unter Schiff ist Don einem Kompagntekreuzer vernichtet worden Der Oberingenieur ist mcht in dem Dvftschiff gefahren. Er bat <”» ©egenteU da» Kvmpagnieschiff toinmanbtert Wie erftirvn Sie Ihren unzutreffenden Bericht. Ec-llin Uamcron fuhr sich mit der Hand ubvt die Stirn Sekunden tz »durch Der harrte er tn nachdenklichem Schweigen. Die Meldung kam von einem unterer zuverlässigsten Moskauer Agenten. Der Betreffende hat mit eigenen Augen gesehen, wie der Ober- Ingenieur das Postschifs bestieg, und dann tele- phwnien . . .** . „□Sic erfilren Sie bann, day er mcht tn dem Schiss war? . Wie erklären Sie da» Plötz- vche Auttaucken de» KompagniekreuzerS'?", _6rJircn ? . . . Ss gibt nur eine Erklärung. Ich vermute ich fürchte, tzter bat ein Ber- räier sein« Hände tm Spiel." .Ein B errät er . . dann wird es Ihre Ausgabe lein, ihn zu finden. Ihre PläiZc hat er gestört . . .“ Roch stärker als zuvor machte sich der ab- weisend« Zug in den Mienen Evllin Aemeron» benmtbar. Seit der Aeugrup Vierung her europäischen Staatenwel! wiro nur noch nach politischer l'latimen gebandelt, und da haben btt rem militärischen Gesichtspunkte das siebeitpwtchu Die Tlchechei ist sich tb:er wtrt'chafttlchen Xbhangigfr.t von Deutschland genau betou'J, gleichwotzt schlieht lte mit Frankreich etn M>litävabkommen. Ixi1 ihre grosten W-assci tabcaken m den Dienst Frankreichs und den t'ch den an Frankreich, statt der Abkehr von Frankreich die v:n England propagierte. Es brauchte beute nicht mehr mifg?toärmt zu werden, trenn man nicht den Eindruck haben könnte, d-ast die deutsche Regierung allen Ernstes tatsächlich tonilncntalc Posink im Sinne einer Alketzr von England betreibe, und toenn es nicht gelten tourte, sich grundsätzlich üb r diese Ein tel- I'jrfl Klarheit zu verschaffen, zumal Mc össl die Gritetgtbe t des Bottes für d i e Wtrilchaftspol ttf konstatieren trollten, die im Falle £kt Abkehr vo, Europa zt bett eiben tDüic. I achte eine klare Adl diung a «ch t«s Poll t i s ch e n Berzug.-e gegemiber Frankieich ?!lan kann bte Dmge fo setzen, bad bislang ein kriegerischer Zusammenstoß txeter beiden Mächte n ir durch tte Schlappe der Konservativen verbinden würbe Bvn ihrer ganz anderen DrJnhetmteilung aus kann die Arbeiterpartei gani anders an all biete Fragen he ränge den und das dtplomatische Prestige i>nglairds. das feit Zahrdunderien nicht meb 1 so flditien batte tote tm vergingen en Jahr, erscheint heute wieder völlig tzergestellt, vor allem knrch Inangris n^bme der dringendsten Aufgabe. Deutschland nicht obn? Hilfe za lallen Laooar weist, dast eine Wiedercntwicklung Deutschlands In Englands allerergenstem In e.es e liegt und wird zu feinem Teil dazu beitragen, dast wir eine intcmalirn le Anleihe bekommen, dast Frankreich einen Zahlungsaufschub nicht mehr illusorisch macht. Labour weist vor allem, dast der Plan Lord Birkenheads und feiner konfervaiiven Freunde, fich non Europa.adzuwenden, Aufgeden der Drostmachtstellung bedeuten wurde, auf das später doch eine Reaktion folgen muhte. Um für die europäischen Probleme lre.cn Rucken zu haben, hat QBacbonal? fich in Japan. Indien und Aegvp- ten bereits Lust gelcha'lt. Denn auch Frankieich mit seiner ßujt- und Ucbdlccflotte zahllninäsrig zu nächst überlegen ist, so braucht da- Ic ne übertriebene Befürchtung l-ervorzurusin Einesteils wird England aulbolcn. andererseits steuert die franzötitch. Diplrmatte in solch doktrinäre Fan- Liftil hinein, dast fie sich an Ihrer Ueberkvntefluenz übet schlagen wird Daneben schafft fich Frankreich wieder mutwillig Feinde: d.e Schweiz. Italien. Spanien Portugal. Holland. Schweden, allen flöht es vor den Kopf, ob mit oder ohne Urfache Aus Seiten Englands die klare Erkenntnis, dast der historische Gegensatz zwilchen Frankreich und England wieder zum Aust nag kommen must: daraus resultiert ein Bündeiisstzstem Aus Gelten Frankreichs bleiben heg gen bst über Hebung und direktes.Zusteuern au) den Abgrund. Aber auch Dcsü bis Momente haben die deutsche Anglomanie mitbednsi Die mit Besonnenheit gepaarte Krast. daS Selbstgefühl und die Bi- talltat englische ' Genies sind uns aus innerem G unbe sympathischer alS die vollendete Formkultur der Franzosen. Mom^mle. vielleicht nur in den dumpfen Strömungen des UntcrbewasttfeinS. aber doch von ihrer eigenen Tragweite, und dabei der Instinkt, dast es mit Frankreich nicht länger bergauf geben kann Ein Abkommen zwischen Rust- lant> und Deutschland vermag namentlich französische Arrangement- in unterem Rücken untauglich zu machen. Dann stände Frankreich schon so gut wie isoliert da. und diese Chance sollten wir aus- geben? Gewist, auch die Kontinentalpvlitiker werden tparten wollen, bi« Frankreich soweit geschwächt ist, dast wir ihm gegenüber einigermaßen auf gleicher Basis verhandeln können. Aber es wäre durchaus möglich, dast unS hiS datzin der Appetit nach einem Zufammenschlust mit Frankreich vergangen wäre Gegen eine kontinentale Politik spricht heute jede Realität. In der engen Lage, in der wir seit langem mir Objekt waren, müllen wir gerade aus austenpolitischem Gebiet die Dinge vielfach nehmen wie sie kommen Ader seit alterSher ist unS der Ausblick In die Zukunft nicht fo frei gewesen tote gerade jetzt. Rach der anderen Seite m$ Dunkel tappen zu wollen, wäre mehr als Torheit. Die ßanbesunioerfität im Wintersemester 1923/24. Rach her Gesamtühersicht über den Besuch unserer Landesuniversität im Wintersemester 1 923/2 4 beziffert sich die Gesamtzahl der Studierenden auf 2092 Die Zahl der immatrifull rrten Studierenden beträgt 1783. einschließlich 129 Studentinnen AlS Hörer sind 121, alS Hörerinnen 178. als Hofpitansinnen 10 registriert Gtebürrige Hellen sind 856. die genau dem Stande deS vorigen Semesters entsprechen, Richt- befsen sind 917, während es im vorigen Semester 965 waren Die Hebersicht nach Staaten und Fakultäten gibt rech« interessante Aufschlüsie über die Inanspruchnahme der einzelnen Fakultäten durch die verschiedenen Staatsangehörigen. SS auf die entscheidende Meldung aus Pesing, um vc-rzu gehen.“ „Der Bund wirb uns nicht unvorbereitet finden. Mr. Dameron. Diese Pläne b er geben uns einen guten Grund, untere Borderet!ungsn in grobem Mahstabe zu treffen. Wir werden uns jetzt vor jeder ikberrumhdung zu schüren wissen.“ .Was werden Sie mit den Ausländern in ben Grenzgebieten machen? 3n Aksu, in QJar- land, in Khvtan. auch hier in Kaschgar sitzen zahlreich« europäische Famllten.“ .Wir tr-erben sie von heute an überwachen. Sowie es losgeht, schieben wir s« tn Konzentrationslager nach dem Innern des Landes ab.“ - .Ich habe es nicht anders vermutet. 3m bedrohten Gamzgebtet ist die Mahregll beroch- tiat Rur in einem besonderen Falle möchte ich selbst den Schuh ober, toenn Sie so toolten, bte Aussicht übernehmen. Meine Firma unterhält freunkliche Detziehungen zu dem hieswen Haufe Witthusen. Ich bitte Sie um bte nötigen Boll- machten . . .“ Wang Ho beugte sich über den Tisch und schrieb. Eollm ö-ameron nahm das beschriebene Blatt, trocknete eS sorgfältig ab und steckte es zu den übrigen Dokumenten tu feine Breeftasche. Eine Order deS Gcneralstabschefs. Das u.'scheinbare Blatt legte das Schicksal zweier Menschen bedingungslos in dte Hände (Sollen CameronS ’ t ’ Der Sergeant, der bte Meldung deS 'Daryxl von Löwen an Georg Itembrandt überbrachte, vergast, bet feinem Fortgehen die Tür harter sich zu fchliehen. So blieb fte halb offen stehen und studieren Theologie 25 Hellen. 9 Prausten. 1 Baden'er. 1 Thü.anger. yif 36. Iura 250 Hellen. 84 Prousten, 2 Bape:n. 4 Sachsen. 1 Württemberger 3 Badenser. 2 Thüringer. 1 Oldenburger. 1 Anhalter. 1 vettlander. I Holländer. 1 Pole zusammen 351. darunter 5 Stube nr tim en; Medizin: 71 Hellen, M Preuhen. 2 Vavrrn 4 Sachten, 2 Württemberger. 1 Thüringer. S Bulgaren. 1 Sdfaete. 4 Gt tech^ n. 13 Lettländer. 3 VI- tauer. 1 Oesterreicher. 2 Polen. 5 Rumänen, 4 Türken. 1 Ukrainer, 9 Ungarn zusammen 226. ta u sier 12 St^tzesiin um Beterlnärmedt- z l n 9 Hellen. 42 Preu' en. 5 Bapern. I Sachse. 1 Würi cmberger, 4 Badenser. 2 Thüringer 1 Braunschweiger, 1 Anhalter. 1 Hambuiger. Ifl Bulgaren 4 Finnländer. 1 Roriveger 8 Rumänen, 1 Tscheche st ?tv.k.'. 1 Ungar, zusammen 98. Philo- forbte dllHeisen. 382 Pveutzen. 15 Kinern. !4S.ichsen. . Württemberger. 31 Badenser. I Thüringer. 1 Olderburger. 5 Braunschuxlger, 4 Hamburger, 2 Bremer. 1 Lübecker. 9 Bulgaren, 1 Danziger. 1 Ll'ast-Lothringer. 3 Engländer, 1 Sinn* lander. 1 Inder. I Italiener. 1 Japaner, 2 Iugo llatoen, 13 Lrisiänder, IS Litauer. 1 Vuiemburgcr. 1 Holländer, 1 Holländ -Inder, 4 Oesterreicher 5 Polen, v Rumänen. 4 Russen. 1 Schwede 7 Schweizer, 7 Tschechoslowaken. 4 Türken, 2 Ungarn. 2 Amerikaner, zusammen 1072, darunter 112 Studentinnen Bon den 129 Studentinnen gebären 86 zu Hellen. 21 zu Prousren, 1 zu Sachten. 2 zu Württemberg. 1 zu Baden, 1 zu Oldenburg. 1 zu Hamburg. 1 zu Bremen, 3 zu Lettland, 8 zn Ui tau en. 2 zu Polen, 1 zu Rust land. 1 zu Schweden Bücktet tisch. • Das Ehrenbuch beS deutschen Volkes nennt sich ein stattlicher Crtnenbanb. den her bekannte Historiker Hans F. Helms 11 bei Wilhelm Andermann in Königstein i. T. herausgebracht bat In siebzig Einzelbildern hervorragender Deutschen aus alter und junger Vergangenheit oder ganzer Gruppen und Bellegangeu (z B Die Wikinger. Die Hanse. Die deutsche Bursche.ilchaltl will der Mrfaller die Höhepunkte der deutschen Geschichte umreisten und damit der Ration einen Spiegel ihrer eigenen LMftung vorhalten. Man hätte fich dieses Buch wesentlich anders d.mlen können, manche Gestalt (Rovalis, Höfdersin, Rietzsche. Hebbel. Brahms, Moltkc). mxtnches Bilv würde man sich noch wünschen, manches Gebotene hätte man dagegen gerne vermissen können. Auch die Darstellungen sind naturgemäß durchaus verschiedenweriig. <\u manchen Persönlichkeiten, die seinem Raturall nicht lagen, hat der Verfasser nicht das warme Ilterhältnis finden können, aus dem heraus er Im gleichen Buch Sllavs von meisterhafter Diktion schuf lz. B. Liselotte von der Pfalz, Friedrich der Groste. Maria Theresias. Aber es wäre ungerecht, noch länger bei diesen Ausständen, die ohnehin ja in der Art des Buches bcgrünbel liegen, zu verweilen und daS Buch nicht nrtl des ganzen Liebe zur Sache zu nehmen, wie es von Iteilafl und Verfasser bargeboten wird Und diese tiefe Liebe «allem, was Deutsch heiht. sprichs auS jeder Zeile, mit der hier die Geschichte be# deutschen Volkes in der Geschichte ihrer grofh-rr Menschen gcschilderi wird Austerordentllch reich und sorgfältig auSgewählt ist das ndtaegebene Bildermaterial, besonders dankenswert bte vielen Reproduktionen zeitgenössischer Meister der Reformation. .Wer in der vaterländischen Geschichte Bescheid well), dem reichen rings Geschlechter um Geschlechter die Hand und künden, waS deutsch ist. gut und recht" . . . aber.die Masse macht es nickt. Sie habt daS Hohe und beneidet die Selb- ständigseit. beugt die Gipfel und ebnet fte etn Empor aus verflachender Gleichmacherei unb öder ®ngc führt doch nur die Persönlichkeit“ Unb ein rechtes Erzichungsbuch zur Persönlichkeit ist dieses Ehrenbuch, für die deutsche Ration ein Spiegel deS Trostes, der Erhebung und des Ansporns. — A MostkowSki: Der Venuspark. (5. Fontane <& (So., Berlin.) Diese Fantasten Übefl Liebe und Philosophie geben In zeitloser Daritete lung tiefe Sinbsickc in daS Mysterium der Liebe von seiner gesühlsmähigen. künstlerischen und wissens chastltchen Seite Stet» geist reiche stets spannend werden Probleme erörtert, die zu allen /-eiten ahn waren und heute auf Unser leibhaftestes Interesse rechnen dürfen. — F 2. Gras zu Stolberg: Oben unb Lieber. (Brenner Verlag. 'Irmsbruck.) Mit viel Geschick hat hier Theodor Haecker auS den lyrischen Werken deS säst tn Vergessenheit geratenen romnntllchen Grasen Stolberg das Schönste auSgewählt, aus dem auch heute noch durch manch unverständlichen Wortschwall hindurch viel Tteses und Feinempfundenes zu uns spricht. gestattete den Freunden, zu sehen und zu hören, was in dem anstohenden Hotelsaal t»r sich ging AuS dem Stimmengewirr, das herübevOang, hoben sich deutsche Worte heraus Ei« Frauenstimme war es Ein junges Mädchen, das mit einem Platzschasiner, einem deutschen Wolgakol)- nisten, sprach Wellington F)» sah etn fernes Gesicht von rein deutschem Typ. Lichtbildes Haar umrahmte die schmate Stirn, unter her lichtblaue Augen erglänzten. Sie bellagtc sich über den Ausfall des Schisses nach Andllchan In diesem Augenblick sprach sie mehr zu sich selbst als zu dem Schaffner. .Mein Vater erwartet mich Was wird er sagen, wenn ich ausbleibe? . . . Gr wird er Angst um mich fein . . Was soll ich nur tun?“ Der gutmütige Schaffoer suchte sie zu trösten Wie ein Kvl)h stand lew* netenbafte Figur vor ihrer zarten Gestalt. .Wir tonnen ja tel^phvnieven. Wohin wollen Sie denn nach Kalmar . . ein bibdhee weit . . telephonieren wir doch . . .“ Wellington Fvss wtederh-lte Mechanisch bte letzten Worte. .Rach Kaschgar will sie . . . wer mag sie fein?“ .Wer mag fte fein . . ." Schwer unb langsam waren bte Worte dtp den Lippen Georg Isenbrandts gefallen. W* traumoetforen unb geistesabwrienb sah er auf fernem Stuhl. Welltngtcm F?, Uxmbte ihm halb den Rücken zu. so dah er bte pfötzltche Veränderung nicht bemerken tonnte, bte tm Wrire feines Freundes oorgmg. 3a feiner terchtra Weise plauderte er werter. 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