UL 21 Eriche ».» < e t W, eit« Sonn, tr.b pnrneci, •* ♦ibcrSer »tflfl»b»ilccr e>iefc«erT3< wuliret Lner meeetu qrpntli HO (Bolbmarh em» Wirßlid) Träger loh*. o».ch i et 9.id 5lel«dn«lerei R. kann in Gießet. Sdfrlftleitiing UV) -eschistrßele: ZchiNkraße 7. 4m>wr -*»i int )«• IHM« iDtmare^rr > S |i-w .1 ) n nj j »M»«t 0Mtt rM et» RJU^arU prtii i: 4 -» » P4< lir Injrige i »oe U n a Br t: r h4)i,a«i»»4U» 10Se!»pteani4. |4i M« liiaier» .inirtge i a.70 n a Wear Ja u*«t^p| Dh oxigr. i u . 4u|» lchla- — jmniurui^ |u< jUhMr. leaUeio«: Dr.Jritär. a)ug.t!ue,<; für »ei x -- Q-rnh Jl-in d)«in. .rftrt MljeiäHtled; >A-t* *S«A, ,ä ■.(. g 14 « ji i ihm tatlächltch, ben bodptrblentcii :r. Äolrat 'jHuggmtilcr, wegzu- ätigte 1tj> bort an einem Ötaat#- ba» Leben b M>wt toie möglich die vor keiner 'SeleiMgung und Au ent- Füßen Msimenschm machen. unb Slang es I. ü germdftCT, Kos ekeln. Matthes beti eine solche Person. um sich ber ©träfe dehnt, ben deutschen ©taub von ben schüitelc unb verschwinde." Mat he» rächte sich, indem er d?n Terleumbung zurückschreden Don diesen seinen 3igenschasten tonn der Magistrat in Würzburg und A I cha ssenbura ein Liedchen fingen, ©chon In jungen 3abren bat Matthes als Kv aktrnr eines lei itelb alieben» dem Ober- bü germcister von Oberhausen das Leden :> schwer gemach'. 3r hat dart einmal geäußert, bah es fein Best reden fei. ben Dürgev- meiftcr wegzuekeln. 3n ber Folgezeit hat er .bas Zur-Strecke-Bringen" von Bürger- meistern als Speztali ät betrieben. 3n Passau liberalen Blatt. Dach der Devolution tauchte er als Sozialdemokrat wieder auf unb oing .an das dortige Part eibla 11 .Die Dschassen- burger Doliszeitung" ©ein Treiben war jedoch so arg. baß ihn die eigene Partei .aus Gründen der Reinlichkeit" auS der Organisation aus- schloß. Dem Magiüvat von Alchastenburg bitte er Korruption. B stechung unb Amt»mi6brauch ebne jebe Deg.ü düng vvrgeworsen. 3n ber Beweisaufnahme vor dem Schwurgericht in Würzburg suchte er sich kläglich herauszureden. Sein Beweis mißlang vollstündig. Die Folge war eine Bestrafung mit 6 Monaten Gefängni ». Der Staatsanwalt in der Schwurge richt-verhmiMu g kcw z ich« te MatlbeS tn feiner 2In.Tagebcgrünbung mit folgenden drastischen Worten: .Matthes wälze sich wie ein 35er tn ber Zauche, unb es sei nicht schade, wenn anwalt tveg.m Beleidigung der Presse beim Ministerium denunzierte. Die Ihm mißliebigen Zeug'n bedachte er mit Meineidsan^eigen. 3in Wies bad rner Gensttsarzt bestätigte ihm. baß er an einem kranlhasten Hange leide, and.'ve Menschen un'chuiri, zu quälen. Änge eßene politische Persönlichkeiten besch-impfte er in gemeinter Weise So gtng er gan\ desondersl brutal gegen die katholische Geistlichkeit in Aschaffenburg vor. Diese sente er durch eine B c»s.1§üre .Wenn Kinder beichten" tn gemeinster Weise herab Bet keiner Partei hielt er es fange aus. Nachdem er sich zuerst, wie vorhin erwähnt, bei einem liberalen, dann bei einem fo hl- demokratischen Blatt betätigt batte, ging er md> Franksurt a. M unb griff von hier aus die 2IfdKilfcnburg*r Sozia.'demotratle tn kommu- nistischen Blättern an. Gr bekam allerbtng < die verdiente Tfb’ertiqung von feinen frühe ei Parteifreunden. In Franstun rcbiiIrrte er ein Skandal- nrb Re^olverb'asi .Die Fade l". deren Tend.nz bäufig direkt landesverräterisch war. Die einzelnen Hummern bleiet Blattes [fronten von b;n gemeinsten Dorwürfen gegen Preußen unb die deutsch? D'ichtregierunr Schon f ü'izeittg b tätigte sich Mattde) für die französischen Interessen. Mit der größten Offen- heit bekannte er sich als ein Freund der Franzosen und einer Abtrennung der Rhein- lande vorn R sich AIS ihm in Frankfurt a. TEL der Bodrn zu briß wurde, wandte er sich unten französischem Schutz nach Wiesbaden und wurde b’-rt wiederholt von der französischen Be- Jiörbe b freit, als die deutsch- Staateanwalt- chgst fein? Tkrb-iftung durchiusefen luchte. Schließlich gtni er offen zum Feindeüber. Für die CNi vih-rlo'hL'Ü diefeS Mannes ist der Umrtanb b zeich end daß er noch zu Kriegs- beihin patriotische Kriegsgedichte verfaßte. dann aber d?r Ginüebnng zum Militär sich durch Fahnenflucht entzog Matthes ist auch in sittlicher Beziehung ehre durchaus haltlose Persönlichkeit. brr aber eine große Wallen seneriie nainefaat wird Mattes ist. kurz g hgt. ein Mensch mit rrichn Geistesanlagen, aber ohne tiefere Bi^dunq. charakterlos. bcmmu,’g?loS. seld^ü' erheblich, von ungemeiner Frechheit des Auftretens rüffub'S- los in d? A twmduna feiner Mittel. dab?i tvandlungslähig je nach Anlaß und Dorteil, eitel bi5 zum Ucbermaß, .wie eine Bre tldiva" dabei rachsüchtig und nachtragend bis zum äußersten. Cük. Gntft-Ilung und Derstellung. Kriech— und Schm.'ichrlei gehören zu seinen gewöhnlichsten Requisiten. Das ist Joseph F-irdrich MattßeS. Jedes weitere Wor'. zur K nazeistnanq btr'c< Mannes wäre vom il'Sel. ilnb einen solchen Mann will man dem Dhnnlandr als .Führer^ einer neuen Regierung aufoktroyieren. Separatistenführer. Bon ben sog. Führern der rheinischen Ab- |allb«io mehr ernannt worden, als Joseph Fricd.ich Matthes, d.-r Mann, der den Düsseldorfer September-Putsch in'-eiiiern unb der geäußert hat, baß et die Absalldewegung unter Umständen will Gewalt unb mit Blut zum Siege führen werde. Matthes ist nicht nur ein bruraler, skrupelloser, gewalttätiger and hinterlistiger Dlen'ch. sondern auch ein Mann, der ungezählte 'Vergeben unb ©traltaten auf dem Kerbholz hat. Im Rheinlande kennt man ihn allgemein aU einen politischen Hochstapler ersten Ranges. Wir fand In der U-iie, aus dem bewegten Dorleden dieses Däuderhauptmanns ein paar Imeressaute Sinzelheiten mt^utellen. tzoseph Friedrich Matthes gehört zu ber üblen Kategorie von Schriftstellern, die ihren Die Berliner Beratungen. Reichsregierunq unb Komitee für Kapitalflucht. — Der voraussichtliche Dana ber Neparationsveri)an)lunaen. Berlin, 31. $an. (WTBi Die M tglieder des Äi mittel ber Repa ru ionskomm.st ipn für Kapitalflucht, di.- gestern aderrd In Berim eingetrosten sind, wurdet heute vom Reichskanzler Im Bien brn ai d n UrUerfuchungen bsA Kemii-e» be e ligtenRe chsminister empfa.-gen. Der Reichskanzler tvjrüßte bk Herren durch folgende Ansprache: Meine Heeren l Namens der Deichsregierung beehre ich mich. Sie -u begrüßen. Die Nep^rationskommisston hat durch ihren Beschluß vom 30. November Ihnen die schwierige Ausgabe -ugrwiesen, zu ermitteln, wie die deutschen Kapitalien im Ausland« ihrer Höhe nach ab geschätzt und ihre Rückwanderung nach Deutschland veranlaßt werden kann. Die deutsch« Negierung hat ein besonderes Interesse daran, baß in dieser Frage, die seit Jahren den Streit der Meinungen der W:lt bildet, von so sachverständiger Seite Feststellungen getrosten werden. Die deutsche Negierung erkennt deshalb dankbar an, daß Sie, meine Herren, persönlich hierher gekommen sind, um im Benehmen mit den deutschen amtlichen Stellen und deustchen Wirtschaftskreisen die Ihnen zugewiesen« Aufgab« zu erörtern. Seitens ber deutschen Regierungsstellen wird alles geschehen, um Ihnen Ihre Ausgabe zu erleichtern, und Ihr« Fragen werden mit voller Ostenheit und Beschleunigung beantwortet werden. Der Dor ihenbe bes Komi «cs.M a c K e n n a, erti>UK-rie hieraus wie folgt: Herr Reichskanzlers Im Namen des AuSschustes, sowie im eigenen Namen danke ich Ihnen für das Willkommen, das Sie uns entboten haben, und für b.e Zusicherung, daß uns von selten Ihrer Regierung bei der Durchführung unserer Aufgaben alle notwendige Uttterstützung zittell werden soll. Wir hosten zuverstchtlich, daß es unS mit Ihrer Hilfe gelingen wird, unsere Untersuchung mit tunlichster Beschleunigung erfolgreich durchzusühren. Rach dem Brüsseler Korr-svondent'M des .Tem:-s' wird es als höch't wahrscheinlich bezeichn?!, baß brr M i u igraustaush z visch?n ben alliierten Kanzler?, für efctije Woche, aus - setzen texrrtxr. Die Regier-mgm schienen ent- Id! ffen zu fein, abturpirteia, dis b‘.c Sachver- stä b g-mlomi es ihr« De ich « unte.b ei e hü ten, bevor lrgcn2ci x Gatsche cif ig qelroi.ei. oder irgend ein Dorlälig de ückf chti;t w.-rde. Wie wir er1ahr?n, trat b-r zw.-ite Sach>er- ständiaenausschuy h-udr l achmifa; 3 Uhr unter dem ^Vorsitz Mac Ksanas zu ctxer Besprechung zusammen. Der ©ltzunq wahrten auch di: beiden Direktoren der D?utlch?n Bank. Bergmann und Wassermann bei Zu der öitjimi des ersten Sn<|K''rstündinenkomi:e-s heute mittag v-a e' dr Reichsbankpräsident und ber Dor ihcrnde bc.r Kri gstastenkommisfion Fischer suge». offen. Der .New Dorf Hrrald" ver-sfentlicht ohne Quell -mngab: so g nde Sarft'Cung b:r vorans- sici'i.ichen Sntrri flung b r alliierten Derhanb- lungcn in ber Reparation strage: 1. Die Sachverstänbigenkom4teeS würden an bi: Rrvaratirn tornml Hon be nch en. die. bevor Ile sth ü>er diese Buchte auzsprichc, Instruktionen von ben Regierungen einholen werd:. 2. Hierdurch würb? der Weg für eine Konferenz zwischen denPremiermini ftem freigemacht werdm. die 3nde März stat:finden und ?wi ber sowohl die Bereinigten Staaten als auch Deutschland emgelaben werden sollten. Di< Derhandiungen zwischm dm Kanzleien über die Beseitig i >g v.-r k.ein?ren 2Uei- mmgsverfchiebcnhktrcn Hü ben nach ber erst«' Fü lungrabm« Diardona.ds mit dem Parlament sofort bcamien. 3 Ol ichzcitig mit der erwähnten Konferenz ober unarittelbar danach soll der Dersuch gemacht werden, Macdonalds Plan einer internationalen Konferenz zur Revision der interalliierten Zahlungsverpflichtungen durch Streichung. Herabsetzung oder Konsolidierung zu verwirkliche. 3s werde die Hosstrunz aus- gefprvchrn, daß eS Ameriö, möglich sei. im Ingresse des europäischen Friedens hierbei mit- zuwirken. 4. Sobald etnr Derstärdimmi enle!t fei, toü'te Deutschland in d n Dölkerbund ausgenommen werdcn. vorausgesetzt, baß es sei.» Der- l-flichtungen erfülle. Das Bl>att g aubt feftleiten zu kö mm. baß man sich sranzösstcherseits für diesen letzteren Gedanken zu e avärmen beginn?, da man von Icincr Derwirklichung eine gemeinsame Haltung ber Alliierten ui.b Anerikas g?g*ni5er einem etwaigen Dersagen Deutschland» erhoffe. Die Rusirdesehung. Brüssel, 31 Can. (Dolst.) Die .Libre Bel- gique" schreibt: Wir ,r.rv in ber Luge, sollendes zu ctOärt.a: Die Aufrechterhaltung kr Ruh besetzung wurde zu einer brennenden Frage, nicht nur tvea^n deS Regieru.igswechstI» in Lrndcn sondern auch w-g-n be8 Sa chver- ständigenau s^chusfe» Dawes Die Mit- g'ie er dieses 2 ussch >sses. deren Au gab? es i t, txulldx Du..« i cmszugleichcn una die deutsche W>üh ung zu ftabilifteren, sind darin überein- g kommen, baß ihre Arbeit unfruchtbar bleiben müßte, wenn sie nicht die Ginkunft« aus dem Ruhrgebiet hinzuzählen. Mit anberen Worten die Sachverständigen txv- langen, daß die Ginnahnren aus Sisenbahren und anderen östentlichen Td.-nften im Ruhrgebiet, die Foan'.osen und Belgier beschlagnahmt haben, wieder In die Aktiva des deutschen Budget- ü berget ü frrt werden 3» ist pe- wi't unmöglich, einem derartig n Verlangen kr Suchverständ.gm Folge zu geb n, d tr.ee die Deen di g u n g der Besetzung ins Auge zu fassen Aus diesen ©r n en erl mglcn die letzten Be hrndlu g n die am Sonntag zw.schm Poin- cat;• und Jasper in Paris gcp,log<.n wurden, eine ganz besondere Bebrütung Die (Bolbnotenbanft. Berlin. 1. Febr. lPriv.-Tel.) In ber letzten ZentralauSschußsitzu.g der Reichsbank machte btr ReichSbankprälid ent auch einige M tt rlung r über bi* qejeri>lriL er Geldmarkt- unb Strebttjerbiltnl f-, wobei er msb?- noteubank zu sprechen ran 3c sprach die Asticht au», baß Me Gol>n)teabank im Interesse de» sondere a f die bcab ich i) e Grricht'mg drr Dvlb- Wi'br raus baue» b.r deu s «en Wi tschast sobald a I i m ö g l i rnü s? unb daß die Gründung drr Goldotenbaiaf nicht abhängig gemach! werben fann? voa einer späteren Klirung kes R para iorSprrblerns Der Reich^bankr-ri ident bett; s ch die 3r.ihtung ber deutschen Gcldnolrnb-nk nach Art ber Hamburger Goldnotenbank von 1923. unb zwar in her Wei'?, baß sie in irunlttdbarem Zusammenhänge mit der Reichsbank stehen müsse und ihr eoentu f( a r^zli?bert wäre, im übrigen ab r i v? < e l b Tt ä n b ge juristische Person banarlc(km bitte. (3i ic alsdaldi je Gr- rivitung ber D Idnotrib n' sei schan d.-sdalb brln- acnb nottrenbig, wil die ber deutschen Wirtschaft von ber Rentenbank gowädrlen Ä re- bit e in tunnr Z-it aufgebraucht fein werden und in k i »er W.-ise auSreichea. um die K «- bhb?iung ai’er bürge I 4>.m Rechte nob nicht au|g*t>Jumt habe Man tvllle, sagte der Redner, daß die Be>üster der Pfalz mit wenig Aus7»hm Sei»' Pfäl^r. Ion>crn herbeigezoge ne» Derbx.cher- g es i n b« l s i?n. man w s e daß sich diese» nicht aus eigener Ä.utt hallen ksm». sondern Xch di« Besatzrmgsb.'härl«n und In l.ater Lt t« die französisch- Regierung f idst es f« en. die vor brr die S!'ll> an bl-fen u x> bk Verantv»rtung für diese Zu tändr trag-n. 3t i* h Illg* Psiich! ber -l.-oi.soerir.tung fei es. vor der ganzen Welt gegen diesen Mißbrauch der Gewalt unb gegen diesen Bruch rechtskräftig abgeschlossener Verträge fexerlichft zu protestieren. Unmittelbar darauf erhob sich Ministerprästdent Dr. v. Zdnilling uitb erflär.*«, wa» In den letz «n Woch n an G^- tral:taten unb schamlosem Va e la id.r vr it seitens b-» separatistilchm Ge inbclS unb der es schützendm Desatz.-ngsi».hötl«, vor sich gegangen sei. überfldg? alle» la solch m Miße daß e» zu einem neuen Protest zwänge Die Reichsund ßant>e-»r\ff et ungea trüiten wir bi.'b.r auch weiterhin ihre Stimme g.-gen diele Ge^stttaten unb Rech.Sbrüchr ^rbrben. In brr Pfalz b-ibe ba» gepeinigte Volk zur Seldsthstse qcgnf- I n. Die Verrä er habe ihr Schidial er.eicht. ba< sie sich selbst berci el . JeneTal in Speyer sei zugleich ba» 6lg vil für einen Brand gewesen, ber enlstehen müsse, wenn man ein sreies Volk seiner heiligsten Red» e beraube unb un er ein Sklavenf och zu beugen ve.suche. Ausrich ig zu beg-üßm sei «S. haß ilch bie englische Re- gierung enstchiossen habe, barch einen be o iberen Kommisiar sich über Mr Lage In der Pfalz zu unterrichten. Dem englischen Generalkonsul dürfte es trotz Der verfch edenen Hinber- niste. Mr ihm en gngengestellt wo, den sebrn, möglich geworben sein, ein wahr hei saetreres Bald über bi« wirllichen Zustände zu gt'.Dinnen. Erfreulich fei es, daß vor allem eins haß« feflgeflellt werd«» können, daß bl« über» toältlgenbe Mehrheit der Bevölkerung der autonomen Regierung der Pfalz feindlich gegenübersteh:. Di« sogenannte autonome Regierung der Pfalz würbe scfrrt vertrieben werben, sobald Vie französische älnterstützung aufhöre. Der Minl'rerprc.si ent danße s-'lies-lich b*n Vev» t etern b?r psülzischen D.völk ramg. büß sie trotz t«» unc.b rten Drucke» sich n ch! ffr'ch-ut hatten. In brwu, emSwerter G schlosseith it 1r Imätlj ihr B« «tntn S zum Deutschum ab ulcg-n und ibre Absi hnung g- g n iber i«r anff-ma .ten Gewult- icg eiuig auszudr cken Der h n er den Separatisten stebrnd« Mr.n i schstne seine Rolle noch nicht ausgeben zu wvll-n Frankreich» Spiel cm Rbstn 'chstne ’ort'ua \> n ' el i 'n soll« bild offene Gewalt das machen, was tückische Li't nicht (.uaxgv btagste. Dec ai(i n ierprali ent hab« Me feite Ueaeracugi ng, bat) die PsLlzer tarchhtlten werden Alle Parteien Ichlos'en sich den G'kläru-g n des Landtagspruside.aten und des Mi-lsterprasi>rnt n an AIS der fommunlfhf j)« Adgevr^e'e Aen - derl davon sprach daß die Sevaratl'tea un) di« Franzosen nur Mosel >e THetb^« aiwmben. wie ixr Geaeralstaatskommifsar m '■c' t.u »b'inifiea Bayern erfob sch ohven'>rtauhrnk«r Lärm und Irbhafter Wid-rsornich bet den bargrr- lldien PaNeien Der Präsid.nt gab unter lebhafter cuftintmung drr Mchrl».-it b^s Hcus-.-s ber 3nt- r ü ft u n g ! arüb’r Au Abgeorb- neter tn c ntm AugenMick der elnb itlitb n nationalen Kun i'e'-urg eine solch« Gefchmackio- flglelt begehen könne Die Derfelbftänblgung ber Reichsbahn. Berlin. 31. Ian. (WTB.) DaS ReichSkabh nett genehmigte d n Gat Wurf der Verordnung durch welche unter brr B «stch vanz .De utfch« Reichsbahn" em fei)ft n ff•», ei*« judftb fdx Pcakvn iarft^l enb?6 w rt'cha VAt^eS Un er- ^nehmen gefchafs n wer ea soll, knarch da» das Deutsd/- Reich d e in s.r rem 3ig n:am st-h-nlen 3ifenfrabncn be reist unb y« ar. Lei. Auch ber Cn toud de» Pvstsinan »gefetzeS raub b:< Billigung des ÄaNnett» Durch diesen De'en- enttr-urf soll ter Reichfpost» u ab lLeleffraphen- betrieb als ein felb tänbigr» Un rrebm n un er >er B^'elch^u g .Drutsche RelchSvost" von Reich-Sp^ hnl ai'ter unter dec Milwirkuna eine» T< aoaltung r it» verwaltet toerXm. — Wie Me TLatter melten, ist ber gesamte Lohntarif für di« rund 400000 deutschen Eisenbahnarbeiter durch den Reichsverkehrsminister gekündigt rvor-en. Wie eine D.-rl arrr Starrcfpanben) hierzu erfährt, wird in dem neu n Ab' rnrne,. über da» f-rm in nächster Zeit die D-^vrechun'.ei im I Rerc^SverkehrSmiai terium bxii nei. de Frage der Arbeitszeit ei Hill- gr-gelt werden. Ss drsteht auch Me A>licht. de Lohnregelung nicht mehr wie bisher miuxxiI für das ganz« iar i Ölet D f071 Aus Stadt und Land. Siesten, den 1. Februar 1924. Neuordnung von Eis» nbahu Ncdcu* gebühren. Gleich',cit'a mit der Ermätzigung der Güter- tartfc um 8 Pec^rnt sind auch bie Beförde- rungSsätze für Reisegepäck und Ex. dreh gut geändert worden. DiStzrt war auch sür Reiseg?vack ein Ältonv't -TrinMt8fah (wie bei den Fahrkarten im Personenverkehr) gültig. Aach der neuen Drrechnungsart wird der R.negepäck- tartf wleder nach Zonen b.n'r-chrZt. Die Mindesisrncht beträgt 0,20 Mk., das Mintestge* w-.cht 10 Kilo. Dom 1. Ftbruar ab kosten 10 Kilo aus eine 6rrtfernun3 in>n 1 bis 16 K l om ewr 0,20 Mk.. aus 17 bis 33 Km. 0,30 Mi, aus 36 bis 53 Km. 0,40 Mk. und immer ie 18 Km. 0,10 Mk. mehr, biS 108 Km.; dann oeträgt der Gntser- nungssprung je 20 Km. bis 188 Km., so dast 180 Km. 1,10 Alk. kosten. Die Sprünge werden mit wachsender Entfernung gröber, und der letzte Sprung beträgt 45 Km; so kosten 278 biS 300 Km. 1,50 Mk., 378 bis 403 Km. 2,00 Akk., 495 biS 530 Km. 2,40 Ml., 565 biS 601 Km. 2,60 Mk, 693 bis 749 Km. 2,90 Alk. und 1605 bis 1750 Km. 3,60 Mk. Diese EntsernungSsäbe werden mit tem Gewicht des Gepäckstückes vervielfacht und er* peben dann die Reisegepäcktracht Aach einem ähirllchen Staffeltarif werden vvm gleichen Tage ab die Sspretzgutsrachten Berechnet, jedoch beträgt die Mindestsracht 40 Pf., daS Mindestgewicht 5 Kilo. Die Dettkartengrunbprelse für Deutsch? Reichsbahn- und Mitropa-Schlafwagen betraten vom 1. Februar 1924 ab: für dir 1 Kl. 20 Mk., für dir 2. Kl 10 Mk. und für die 3. Kl. 5 Mk. Die Dormrrkgebühren betragen 10 v 55. des Bettkarten Preises. 2lus dem Hessischen Landtag. Darmstadt, 31. Jan. (Prlv.-Tcleqr.) Der Sonderausschuß deS Landtags nahm den sozialdemokratischen Antrag, der sich gegen die Beseitigung grundlegender Bestimmungen der Aeichsjusttzgesetze im Berordnungswege wendet und fordert, dast die zum Zwecke der Vereinfachung der Iustitzverwal- t u n g und zur Verringerung der Reichs- und Staatsausgaben erforderlichen Aenderungen der deutschen Gerichtsverfassung nur durch ordentliche Gesetzgebung erfolgen dürfe, einstimmig an. Auch der von der staatlichen Abbaukommission in eine gemeinsame Formel gebrachte Antrag der KoalttionSpar- teien, der die verheirateten Beamten bei dem Abbau möglichst geschont wissen will, wurde angenommen. Bet gleichwertigen Leistungen sollen die wirtschaftlichen Verhältn'sse vor den Familienverhälmisfen Beachtung finden. Bel Berücksichtigung der Familienverhältnisse ist anzustreben, dast verheiratete Anwärter (Assessoren, Praktikanten), insbesondere solche mit Kindern, nur dann außer Verwendung kommen, wenn ihre wirtschaftliche Versorgung gesichert erscheint. Dann wurde der zurück- gestellte Antrag des Abg. Dr. v. Helmolt und Gen. (Bauernbund) über die Aufhebung der Verordnung über den Verkehr mit Milch, Butter, Giern beraten. Der Antragsteller schildert die durch die Zwangs- Wirtschaft für Milch und Butter eingetretenen Verhältnisse. Ein Vertreter des Zentrums empfiehlt die Annahme des Antrags. Der RegierungSvertreter beantragt dagegen die Ablehnung. Der Antrag wird mit den Stimmen der D.Vp. gegen die Linke angenommen. Der Amerikaner (tzriffilh freiqelafscn. Berlin, 31. Jan. (Wolff.) Dvn amerU konischer Seite wurde ml ober bo ft an die RrtchS- regterung herangetreten, um die Freilassung beä wegen des Uebersalles auf den amertftint- Pen Deserteur BeradoN auf babtfcfrmw Staatsgebiet verurteilten ame i'anifdjc.i Leutnants Griffith und seiner Mittäter zu erwirken. un den letzten Tagen hatte auch der Präsident des General Commitee fo.' (Relief of Distreb in Germany and Austria, der in Deutsch- land wohlbekannte Charles Aagel, an den Reichspräsidenten die telegraphische Cbittr gerietet, Griffith bald die F eibeit toiederzuschen- kn. Menn er sich auch ba.-cf) feine Tat slrafbar gemacht, habe er doch nicht aus unlauteren Mo- Uven gehandelt. Das Central Relief Commi oa drücke einen Wunsch au8, dessen S.-füllung weite Kreise deS amerikanischen Dvlkes, für die eS glaube sprechen zu dürfen, mit besonderem Danke anerfennen würden. Die Reichs esierung trat daraufhin wegen einer Begna)iguig Griffith' und seiner Mittäter an die badische (Regierung heran, die unter Würdigung der befände e.i U:n- ftänbe die Freilassung gestern veifugt hat. ♦♦ 3n den Ruhestand verseht. Auf 03runb des Gesetzes über die Altersgrenze ter Staatsbeamten treten mit dem heutigen 1. Februar u a. weiter in den Ruhestand: Der Ministerialrat teun Ministerium für Arbeit und Wirtschaft Wckhelm Müller, der Oberbergrat bei der geologischen Lanbesanstalt Professor Dr. Gustav Klemm, der Direktor der Hessischen chemischen Prüsungsstatton für die Gewerbe Pro- sessor Dr. Wilhdm Sonne, drr Oberftubim- direktor Geh. Schulrat Dr. Gustav Mohr an Lern Wolfaang-Ernst-Dymnasium in Büdingen, der Rektor Heinrich 3ung an ter (Bolt J- schule zu Leihgestern, Kr. ©leben, die Lehrer Christian Diehmer an der Vorschule au Grosten-Linden, Kr. Giehen, Fried, i H Con- rad D i r I a m an der Volksschule zu Schwalheim, auffa|fung. D«s Leben an sich ist unver- änberlich, sich ewig gleich bleibend, nur unfre Auffassung vvm Leben, nur unsere Wertung dieses Leben« wechselt mit unserem Standpunkt, den tr-ir zum Leben einnehmen. Das Leben ist eben so, wie wir es anfeben. Diese »rkenntnis ist der Sieg der menschlichen Souveränität über dic Fragwürdigkeit des Leben«, ist Idealismus und die F iustdichtung das Hotesied diese« 3bao- l'Smus. Die Entwicklung der Fiustidee zu dieser Ciustellung zum Leben bedeutet eine völlige 2lb- sage an das alte 2eben«i0oal der ersten D.iu» Perioden, an den Unendlichkeitsdvang 3n der Hclenadichtung schliestlich empfängt Faust und Cvethe der Dichtung Schleier, die Gabe der symbolischen Weltau,sassung. die ihn in d n Iba^^'u ,g tt durchma ch n, wie ber Dichter selbst. DaS -L.ement des Urfaust, des Goethes, des Sturm u tb D^ang ist der Qebe vS- brang, feine Foinn die Mab'vsigldt. Ze-ie. Un- enllch'dtsdrani, der auf Il-nm^gliches gerichtet ist, denn er richtet sich an dem Endsichrn, ist begrenzt durch die masichsi.ch' Znd viduallkät. Und die trarl ch: 3r:n e s ti.4 Schicksal; ist, dast n sein Dämon nicht bertoal n, sondern stürzt In aus u.teab(lb'r Grtoortung in unen‘li(>: SutLuschung De)\'r clu -> feines Leb ns fu>rt i>n ra einer tief peisi- mvli ch:n W Lauffaffano, die sich i, wdtschmcrz- Ocban ci ums ht. ast r aich hirr der Dämon Faust vermag nicht wie Werther die letzt« Konse- unternommen. um einen Weltrekord aus,„stellen, und da die« nicht gen igte, sollte die Leistung noch überboten werden Man überspannte den Bogen tr.verlor da« gewaltigste bisher erbaate Luftschiff mit 40 Mann Besatzung im Qtetoüter- flurm über dem Mitt <-neer. Dr. Eiscnlohr betont tu diesem 3ufamme:b-aig dast trt>3 der französi- Ta\en Rckordsahrt die Leistung zweier deutscher Kriegsfahrten noch immer nicht Übertroffen ist. Diese Fahnen, bit vor mehr al« sechs Zah en unter krieg smästlg^n Bedingungen ausaef.ihu wurden, stellen dns Höchste dar wa« bisher in der Geschichte der Luftsch fjnhrl gt* leistet tour?e. Die erste Fahri wurde vom 26 bis 31. Zuli 1917 von dem La tschifs L 3.120 unternommen und befKinb tn einer lOlftünMam Reise über die Ostseepcovinzen Au l n 4. wobei allein an Bomben und Munition 3503 Kg mitgenommen teuren. Die größte Strecke mit einem Luft- Mff Durde unter den schwieri^m Krieisnerh'lt- nj,en im Herbst 1917 Don L 59 ausgesuhrt. da« von Stambul ausstieg, um den Deulsch'siasrika- Kampfern Munition. Medikamente und Bi-iefe zu d ingen. Die Fahd wurde über dem Rilgebiet M Chirtum abgebrochen und tolbdc S6 ©tun en un- unterl-eoche 1 rnter Meteore la sch öu^er t ungün- [tlgen Bechiltnisicn .Diese Fa U unseres Md- ka-Luftscht'frs," fiat der Derfisser. .stellt die weitaus bxf/te ßeiüung in techn scher, militäd» Psychischer Hinsicht dar. die je von einem „ , mit sdner Besatzu-g erreicht wurde Es ist leicht verftändlich, dast die NZsiundigo Fahrt der Dlrmutk<", die mit allen Sicherungsmal^ reg Ii unb über em m durch SchiffSvertchr beleb- ten Mttlclmeer ausgrführt wordrn ist. f ine revrä» [entalibe Leistung gegen dec d r he« L 59 dar» stel l E« ist also nu* b:e leere g-i^e c Zahl ! 18, mit der Frankrdch s inen W (trvfor^ bx nspruchen rann, denn die tech ische Lei hin, <-«>; ja auf Konto de« deutschen Luftlchifsb..,-cS/ fpd. sis-e vichvw ■etf n t» ^tntnei fjA 7 «n nfl ® in) len ftommt inb Tlu tint tec WtX htvibel! Itr »u fltuer n finge quen« dieses W ltschm^r^rs zu ziehen, sondern must zuruck in Örn rubd/en Wichel von Pesä- mlsmuS und Optimismus, in dem die eigentliche Tragödie deS fausti.che.i Manschen besteht. So M st auch im Gang der Dichtung der Brr» sl'ichung des Lebens auf d^n Fuste bas Teusels- bunöni«, auS dem er sich den höchste Genust aus dem eben verfluchten Leben verspricht. Jaust muh leben, död>b( ec ai diesem Leben leidet, wie an einer UKjdCfam Wunde. Das ist dc- Fau tcharafl .r brr er :e 1 beiden Baupe.iobm lFranlsurt und Italien). Dast der Phn einer Charaktertragödie vor(ag, erhellt aus der in I allen b?rauSgoar6:i:eten Derschirsung drr Charakterisierung. Cvethe plant auch im Fiust d.'-a 1 bJ.r aLk>n Stlstsaae der Faust der italienischen Periode verfällt feinen inneren •yuiten, er to,r> ein Bruder ves Trsso, ein g>. !I 9/rt^r ^^aust. — G,n bedeutungZvoUer A schnitt in GoetheS Dichtung temu ihnet sich mit den Ueberganq von b.-r Chnriktertragödir zur Cbaraktcre n t Wicklung i:n .Wich l-nMeister" R,o:: der gescheiterte Mensch, sondern ber ge- Mensch soll zur Darstesiuni gelangen. ii aUi^ faustischrn Chaniktertragödie wtrd ein ®nttoufIungSmt)ft-num Der Prolog tm Himmel enthält alle Pcogrnmm'üne dieser neuen 'S),btung be« klassischen Goethe. Richt mehr & Indern bie Erlösung de« faustischen Menschen aus ber Problematik ist dec Dcgenstanb der Dichtunz der drittel, Dauperiod-. Ob diese Srfösunz zur Tatsach: ge- worden ifL darüber breiten sich die tief n Smoler des My teriums. Trotz aller bitteren E fahrungen. dast arte Hoffnungen Illusion sj d hat auch der hundertjährige Faust nicht auf- pebort Äu hoffen. Bon der Problenratik er Sv>,r erlöst, aber daS Leben selbst ist darum nicht anbet« geworben, ^he Entwicklung und Läuterung, die F _u,'t du ch- gemacht hat. ist eine Läuterung feiner LebenS- Der französisch« Weltrekord und der Untergang der Dl^muide. Den trag schxm Untergang des deutschen Lust- sch'sscs »Diffmu de- unter krinzösi'chec N age i^- zeich etDr 3rg (Rr-I n> Eisend hc in der Frank- furter Wochenschrift .Die Umschau" als die Folge der fianzöfckchen Restreoun7en, ten Luftschi:,' Weltrekord zu veri^llkommnen. Die Dirmuite" trat te« zuletzt gebaute deutsche Luftschiff das l" -^aS k c Zeprxlmwe-ke b r teHten und h dem cl« örfeb ungen ivS Krieges unb alle tenkbaren Derb.sscruog, , vereinigt torreir Df- Franzosen touren zunächst mit dein Schiff, tes direkt von der Werft an Frankreich ab» liefert toerbm muhte ni_>t3 anzuf mgen. Lange blieb es nich feiner am W. A »ist 1920 erfolg en Ucb rfübninj un ätlg in UAb entleert. M das franiöfilt* ^llstltar keine Fächln» te unb Mm'eure für die 3efat)ung bitte Sch iesklich aber mutzte mit dem £u tidx .einmal gefelgt werten, was man könne. ©j wurde zunächst eine llSstüabise Dauerfahrt Meine politische Nachrichten. Die fogenarmte Regierung ter autonomen Pfalz gib: in Speyer ein eig nes Racheichienblatt heeaus unter dem Rarnen .Autonome Zeit", bas im Berlage ter Speyerer Zeitung gedruckt wird. Tie Speyerer Derle-rr haben darauf den vevannvortlick^n Leiter b*e« Verlags aus ih^er Organisation ausgeschlossen ♦ Bor dem Lchöff^gerich- In Ldp'ig hatte sich der vevan.wörtliche poli ische Sch.is leier der Leipziger Re e tei Rachrich en, Dc. Günther, wegen angellichrr Begünstigung bei Flucht Ehrhardts zu Deianttootteh. Die D.-aünstig-anu ttmi-be tn einer Üei uagsnoiiz erblicke, das) dir Wohruna d.»r Leiozigec Hafers» h-stec Etzrhard.« polizeilich überwacht werte. Das geeicht U lt tea Tatdestanö tec Seganstigong nicht für gegeben, so bah Freisprechung erfolgte • Während b~r DonnerStag^sitzunz ber Berliner Stadtverordnetenverfamm- I u n g wurde von der Tribüne d.ie Stinkbombe in den Saal geworfen, die di: gesamte Rech e veranlah e. sofort ten Saal zu verteilen. Die Sitzung wurde daraufhin geschlossen. Reich vvrzunehTneTi, Tcntem ennprechenb ten wirtschaftlichen Derhältnifsen tn ten verjchiete- nen Cante«teilen. Der Konfl kt der Besatzungsmacht«. Paris, 1. Februar iW.LD) Wie da« .Echs de Paris- zu wissen glaubt, scheint die englische Regierung jetzt entschlossen, den französischrn Dvrschlag, die pfälzische Scage der DotsHafterkonferenz zu unter* breiten, abzulehnen. Sie habe zuerst an den internationalen SchiedSge* richtShof im Haag gedacht. Da dieser Dor* schlag französtsHerseit« nicht angenommen worden sei, spreche man jetzt in London vom Völkerbund. DaS Blatt glaubt zu wissen, daß daS sranzöstsche Ministerium keines* wrzS geneigt sei, eine Prozedur anzunehmen, dir im Grunde genommen daraus abzie e, dem DZlkerbun) d'e Ausführung des FriedenSverlrage« zu übertragen. Im Grund genommen handle eS stch doch nur um die Verwaltung eine« besetzten Gebietes, daS augenblicklich seiner Derwaltung beraubt sei. DaS sei ein DesatzungSprob'em, das allein die DesahungSrnächte inier* «ssiece. Rach der „T)icago Tribüne- soll der engli^che Botschafter gestern Poincar6 bereits eine Ro e übergeben haben, in der England die AUehnun; dr« französtsHen Vorschlags damit begründet, daß man französtichrrseitS au«sch(ietzliH als Grund anführt, daß dieSicherheit der fran* zösischen Truppen bedroht sei. Die Rote betont, daß nicht einmal General de Metz diese Sicherheit für bedroht er* klarte. DaS französische Argument fei technischer A.t und der Rheinlandakte entnommen. Macdonald fei jedoch gegen eine Lösung auf Grund einer derartigen tech* nifchen Einzelheit, da diese daS Problem in seiner ganzen Gestalt ändern und die Pfälzer zu Ange.'lagten, die Franzofen zu Anklägern machen würde. Regiewirtschast. D ü s s e T t> 0 r f. 31. 3an. (WTB.) Dt» Regia verlangt für die nächsten Tage die Uebcrgabc vom täglich 40C0 offenen Wagen -mit der Erklärung, bah beim AuSbl iben dieser Wagen fchvere Folgen für die Wirtschaft entstehen toüedrn. Wie wir von unterrichteter Seite HZcen, kaim die Reichsbahn ohne ein» empfindliche Schädigung der Interessen des unbesetzten Gebietes dles^ Wagen unmöglich abgeben. Es ist nicht durchführ- (bar, bi6 immer erneut Leerwagen» /material in das Ruhrgebiet hineingepretzt wtcd, während die Regie völlig autzerstande ist, taufende von beladenen Wagen die bereits im Ruhrgebiet stehen, zu bewegen. Die schuld an ten schroeren Folgen für da» Wirtschaftsleben fällt der Regie zur Last, die ihrer Aufgabe, wie sich immer mehr zeigt, in keinev W e i s e g e to a ch s e n ist. Das beweisen folgende lOHelbungen über Wagenmangel Lluf der Zeche Hago I mutzte von sieden Arbeitstagen drei volle Tage gefeiert werten, auf d«c Zeche Huao 11 l:n gleichen Zeitraum an 2'A Jagen, auf ber Zech» H.go lll an 2 Tagen' Dec FörbecauSfall betragt ca. 5000 Sonnen. Die Dergbaugenossenschast Hibemia konnte amr 29 Oanuac auf acht Schachtanlagen die Belegschaften teil3 überhaupt nicht an- sa«)en lassen, teil« muhten bie Belegschaften früher ausfahren,- auch am 30. (\muar rmiBten bie Belegschaften teils feiern A lf tet staatlichen Zechen in Gladbach unb Westerholt muhten im Ianuar toichntlich brel bl3 vier Feierschichten eingelegt werten. Der Bestaub an belab nm Wagen auf den Anschlich- gelcifcn ber Ze den betrug zeitweise rund 4200st Tonnen. Zur Zeit sind eS noch rund 19 000 Sonnen, die sämtlich von den Zechen expediert sind. Am 29. Ianuar mutzten auf ter Zeche Bruch» ftrabc unb P inzregont (Deutsch-Li,remburg) die Belegschaften wegen Wagenmangels feiern, am 30 Onuaar auf ber Zeche 2ldolf Hansemann unb Prinzregent. 3uf der Zeche Ewald sind fett 15. Oanuaar teSge'amt 4068 Wagen nicht gestellt worden: eS mutzten 14> 2 F«l?rtchlchten e'mgelegt werben. Der Fsrberausfall beträgt 40 630 Tonnen. Da bie f.lernten Arteler Ö.t.ie SrxerbMofaaurtier- rtunung beziehen könm.n, herrsch! in den (Xcbdter- fam.lKn g h: Ro. Weg n W^aenmangls konnten bie B.legschaslen fer.ier auf folgenden Iechrn nicht andren: Am 29. unb 30. Zaau. auf Graf Beust (Morgen lchicht), am 30. CVrnuar auf Johann Deim.lsfe.g ( eilweise). 2L;f ter Ieche Zollvevein mutzten am 31. 3anuar auf allen Schachtanlagen am 10 Uhr bie B.legschasion ausfahren: am 30. Zonuar nachmittags unb am 31. Ianuar vormittags mutzte wiederum auf aUan Schachtanlagen geh tert werten. Är. Friedberg. Ludwig Kömpf an be 3oO sHale xu Lauterbach 3atob Reuter an ter Volksschule zu Dernmty^hain, Kr. Lauterbach» Theodor Weitert an tec Volksschule za 2öH<£ Är. AlSseld, ter ifraeti.ifch.» Re.igionsleyoer Heinrich Ehrmann zu Friedberg (mit ten Rech en eine« tesiaitiv an gegel ten Volks chulle> rec«j: ber Amtsobergehilfe Zohannes Schädel an der 0an.de«univer,ität Giehen. ter Lehr chnied Georg Lambeny an drr Chirurgischen Bete- rinarflinlf in Sietzen. AvL diesem Anlatz ist ten Beamten die Anerkennung der te.m Staate geleisteten langjährigen neuen Dienste ausgesprochen worb n " Srmätzigte SlektrlzitätS- unb GaSpreise werden tm An eigen eil unsere« heutigen Blattes zur öffentlichen Kenntnis gebracht Die Gasrechnungen s. llen von jetzt ab auch wieder mono sich kasiiecl werten. *• SOjährigeS A r b c i t S j u b ilL u m. Heute, am 1. Februar, sind 53 Jahre der- floHcn. daß Karl Balser in Gtetzen bei der Versandabteilung der Zigarrenfabriken S. Bock « So. G. m.b. H. tätig ist. In dem halben Jahrhundert hat sich der Zubilar durch die grStzte Pflichttreue die Zufriedenheit von drei Generationen seiner Prinz'pale erworben An seinem Ehrentag wurde er beglückwünscht unb beschenkt unb allen Beamten und Kol- legen als ein Vorbild treuer Mitarbeiterschaft gerühmt. Vvrnott^kn. Ä “ Tageskalenber für Frei tag OtaMtboa^r: 7 Uhr .Die Frau vom Mcet^-. - Eat6 6m l Ludwig: 8 Uhr Odzinal Iazz-Bmd. Palast-Lichtfpirle. .Der Bvxertdnig von (Heu- bort“ unb .Rachtüürme", — (Borträge überTDobnung«», 051- la n z - unb Steuerfragen pctanftnliet txc Handels kämme c am 8. und 9. Februar im groben •jo.-faal ter Universität. Rahe ces im heutigen 2ln- zetgentetl. — Die Vorträge übet Stimmbildung und Stimmstörung, bie Pwf. Dr B c ü gg emann und Prof Dr. Bäcker für He näselten Tag: cn ;.Lnb.gt hrten, musien vec- s^oten toei-tcn. (Siebe (2In?dgt.) “■ Actillerieverein Mo gen abend Iahrer-Hauptversammlang. (Siehe Anzeige.) Landkreis Giesten. * Lich, 1. Frbc. Bon heute ab verkehren die RachmittagSzüge f.uf dc Strecke Butzbach—Lich — Drünberg «ine Stunde später (b. h so, wir es im i^rhrolan vvc* gtkbm ist), weil d e Dutzdach.-r Fidrtken eine Stunde länger arbeitm Das reisente Publilum Hal dadurch den Bort.-il, da'r es die f p ä 1 c r e 4 Anschluyzüge (von Enden nach Lich 6JO nachm.) benutzen kann. Kreis Tchotten. ' Schotten, 31. Jan. Ueber bie Gesund Helts- und Vtecblichkettsoerhält- nt’-Le Ew kreise Scholten tm Zähre 1923 veröffentlicht tes Ärci.g sundheilSamt einen In* tevesianten Bertchi. in Dem es über den De- t^b.^cll,8U'tanb u a- teifM: ,3m 3abte 1923 tarnen weniger Tobe« fälle vor al« im Dorgahre. Rur bie krebsartigen Ertiantungen führten in bermebrtem Mate zum Tode Die Zahl ter durch tuberkulöse Kvankheiten verursachien -^rtesfälle zeigt eine erfreuliche Abnahme. Der Gesundheitszustand kann im al gemeinen als recht beftiediaend angesehen uxrten. Un- flrtabc nur halb so viele Erkiankungsfälle an Dyphterle und Scha rlach kamen zur Md- k nS-_?9T ^lvterleibskhphuS Barnen nur brel Fälle tn Göl^n, Ok>.r-Seemen unb Wetiec- ftld vor. Laubach blieb in diesem jabre von TyPhu« verschont, h fsentlich auch (e nrrbin. 15 Parat ypHu « sälle wurden aus Stein* betg und GlrSh ^ien gemeldet, bie mit einer In Hirzenhain un > Umgeyntb (KcelS ‘Xublwn) te ^stchenten Epidemie in Verbindung zu bcln en ind. Gin Tob^ssall kam hier iroh mitunter schwerer Erkrankung nicht vor An spinaler Kinderlähmung erkrankten In Gedern 6, in ®ö- htn und Gltshätlen je 1 und in Rieder-Seemen 3 Kinder. An Wo-chenbettfiebec ci-franr- ten je I Frau in Gl rshattcn. Laudach. Scholien, Sesinrod unb Steinberg. Der Fall tn Sellnrod verlief tödlich" Aus ten tabellarischen Ueaer- litten über bie Sterblichkeit ist ersichtlich oatz im Jahr« 1923 inSgrsamt 348 T"te-lälle ge- iPn 373 im Zähre 1922 vorkamen. Es starben im Alter von unter 1 Jahr in 1923 : 35 (1922 37) vvn 1 bi« 15 Jahren 19 (26). von 15 bis 30 3ate ten 16 (25), von 30 bi« 60 Iahcrn 75 (78). von 60 Iahren 69 (64), von 70 unb mehr 3a&- ten 134 (143) Personen Den Monaten nach verteilen sich die Totesfälle in 1923 bzw ISA um bal trxtaclegen« 2Lnt»gd>äabe bei Xaotai zu ervdm. 1 CcCin Bunton sah nichts t>jn bei V-Sn- eiten bi der Fahri. Seime Wj ifcn a>irei bei dem grobet Spiel, da» jebl gemi xt ararTe. Bei dem gewaltigen Spiel. da- die 2tu*rtna» QMatt knisterte bi feiner Tascho. 3n eben der- sstben Tasche auf bk er vorher gttchlazen baiie. all er ;u .SbeoMr Ditthusen v>n den vielen Aufträgen für feine Firma fprach 6eine Gedanken Hojm zurück. Dk lange schon fleckte er in bi dem Spitt? ör überzüblte bie Jahre acht Sabre neun 3 »re Bor neun fahren war e? an einem 55|cn Dintertaie. Sa waren die Dürfe! gefallen, bk über fein weitere» Leben entschieden Da war na- fahren de» Kampfe- und der Ungcadfibit irr grvfte Prcvek) w feinen Ungim iesi cn"' -leXii. der ihm die Vvrdfchtti Lfw^ale bringen fMllc. Dal Urteil tUr» feine Ansprüche ab und brachte ihm Prv-est- kosten in einer ungeheueren Höhe Damall stand er mit sich und der Deik zerfallen auf dem Qonbaner Pilaster. 2Li jenem Tage ... in ruhigen Momenin Jvür’.e e» el oft . . . war er auf bit schlimme Seite gefallen. Mit Leib und Seel: hatte er i.ch in feiner Der- ■e^UIung den Gelben vettchrtebar Um jene! Tropfen» gelben Blute» Halder, ter ihm fw^Sa rx raubte, war er ein F.stn) der weihen Rasse geworden. Obwohl fein Fühler und Scntai ganz arisch waren, obwohl er bal unwürdige Spiel, zu dem er hier bi: Mnbe bot. ff ar dur-'chaute. Da» ÄniHem bei Papier» r b iba aal fetten Gedanken. 6r zog ei au5 d.r Tat-' und entfaltete el Sine Einladung de» Tootoi Ulit chinesischen Lettern auf j4be» Paper gepmlclt. 3n der blumigen und s-ollstlgon Sprache de» Osten» abgefam. UnverfängliH für jeden, der nur den Tert Lat und das un -stnbare Ai-eg neben dem RamenAzug de» Taotai übersah Da» Zeichen der Schanti-Parttt. All Äub:[ai-Äban vor zwan'i, Achten m't stürmender Hand r-"r brach. da- neu? Reich schuf und al» Kaiser Schistu den Thron best ez, war Tvghon-Khan fein bester Feldherr. Jahre bei Frieden» felgten auf dir w lden Erpberenzei'en Grit Jahren kib Tvg hon» Khan cil» Dlzetön g von Katch Atrien la Sabraji öbaalo we der Kaffer hatte er einen chnelst-en Hamen an e- Nom men "ZI 3 Schon ti herrschte et unter dem Zepter des S-itiu. wir er all Tvghvn an der Seite des Äub.Lii tn b* Schlachten geritten war Riete Rügen im Re che richteten si- auf den Runen und mächtigen Dlzttönig, der hier an der westlichen Grenze de» Reiches Dache bell und ein starke», schlagfertige» Heer unter feinen Fahnen Halle. Solange Schitsu herttchtr, würbe Schanti al» treuer Paladin stet» an ferner Seite ste en. Aber auch der Äaifer war ein Mensch Au- feiner Herr'chaf tkannte der Tob ein Emde berei’en. und Schanti hatte feil langem für f ch und Ist« Herrschaft konnte der Tod ein 3»>e Henriken, jener Gehetmhallung. dir mir ber k w? Of'en kennt, m-ar die grafte. auf den Ramcn der Schoa:i ein gttcheva eene Organisation entstanden Ein Staat im Staate. Unsichtbar nach austen. Eine furchtbare Daffe in der Hand de» QHcrnr». bdkn Hamen sie trug und der sie im rechten Augenblick zu gebrauchen muffte. Collin Q-ameron blickte auf bas windige Zeichen neben ber Unterschrift am Fuhe Der Ein- labung und uxiffte, bah nicht der Taotai, der einfach« Bürgern», i.'»er, ihn erwarletr. Hun hielt ber Da gen vor dem Am'sgebüude. Collin »ameran schritt die Treppe empor. Ties verneigten si- bk Diener vor ihm Lau lo» wiesen sie iym den Dog. 3ebl schob er einen Vorhang zur Seite und sah. bah er recht vermutet hatte. Richt der Taoiai empfin i ihn. Er stand vor Dang Ho. Der Gene^c al k c.bs chtt ber Armee d.» Schanti war e», ber seinen Besuch gefordert hatte. Dang Hs. ber alle Flos^n und Ddkläoflg» keilen belfelte l eh und scharf und schnell fofor* auf sein Ziel los'ieuerte. .Da» Berliner Untem-drmen. zu dem Sie un» ocrartabten, ist mthluti gen.“ Schroffe Abweisung trat auf dir Züge be» An geredeten. .Richt mrine Schuld. Herr CbeneraL Ich hatte in meinem Bericht ausdrücklich brfent, da st die Hauptpanzer zu forenge-i wär -n Die Sprengung ist mit ganz uwulänal chen Mtttelln unternommen tr-orben. Ich muh die Herant®Ortung für die Durchführung di der Unternehmung adlest a«.'' .Auch da» Orenburger Urternchnen U mißlungen r Fragend blickte Collin Cameron den ®eneral* ftabsches an. (Fortse^ung folgt) Me MfiP 3iw*rr M (W. 9e»ruar 82 PZlf Ttor^ 14 -U,. Apdl 30 f2Sk Hbt 27 (36). I»« M (20). T'ut. 26 06). Xiault 24 (26^6eptem^r 1» (24) bfwbrr 26 (28) November 32 i28i. Gimber 40 (80) Die Mehrzahl der lob^fäUe war in 1223 bez» 1922 auf ftigmtc U i f a che » -urück-u , .h- re*. Altersschwache 76 (85). tnberMokber Lun« 22 (25,. Lu genen^unt-aig 21 (29), Srtppe 13 (80k der (Herzttw ) bl (53, Gehimichtag 14 (Hk **»■* 8» (M). twti> 7 (12) etartenburg nnb «heinhcslen. nn Darmstadt 21 Ian. In ber heutigen Vtablverorbnetensivung machte der fficrfUenbi. »ireennelflet Müller, die Mit- UUuni Mh bet >er 31. Dezember 1923 aus- gedellte Baranschlag de» Ca n be t I &«a t e rI etnen Fehlbetrag von 171000 Dald- ergeben habe, so bah bat auf bie Stadt entfall ent* Drittel etwa 60 003 Gvldmark betragen bückte Dk Rach richt uxirbe mit all Ze- rrriner Erregung ausgenommen Der definitive Voranschlag Mrt> erst in Kürze sertiggestellt n zwei Maik nicht überfleigen. Ocfkti«9l magerer denn sonst ausfallen, da im len- len Jahre eine RUHe von Aemfrn tn Fortfall gekommen ist und weitere Im Astdau be-jrttfen (mb — 3m Kampf um bie Ueignü- gu ngsftcuer ist es zwischen b.nn Maa ist rat und den Ädffeebiu»befltK n zu einem AbschLih gekommen Man ein gle sich tahin, baf. den Äaffce- und Mus khrusbefirern für )e 100 Quabrarmeter eine tdalid* Steuer von 8 Doldmark anferlegi wer e yaraufbm b?fchlv') der De ein der Kas. e- r nislefi er bie Kündigungen der Messer zu r uckz uziehen Di? Fv «e der Dasl- Peuer wir> erst in t*?n n ich len Lagen ihre end- gjiigc Erledigung f.nXn rokficncr SfrrtffnmmrT. Diesten. 29 Ian Der Deist'>'n>er D'lh^ Rkieger unb sein Bruder, ber Fabrikarbeiter Theodor TH leg er. MX* von Äöprem, baden Im Sommer 19z3 In der D^alXZemarkung Ober- Eschd'ch unb an anberen Orten un'^e,e-.'tqt oe- tnerb»nuif'4g bie Jagd auf Hochwild anflgeÜDL Trt».t ihres Leugnen» wurden sie durch die um- bang-ei che Beweisaufnahme übet; (1 bet. Dilhelm Mteger. der SyiuptfdKilVgt. erhielt wegen der Okmeingefäh ttchkeit leh-ei tret e*S unb mit 2.uckfichi auf seine Borst rasen eint •elflng- n I • ft r a f e von fünf Jahren fein Bruder eine sol-e von vier Jahre» Beiden wurden bie butg.rtldwn Ehrenrechte auf füwi Jahre ab- erkannt Zwei Hehler, die da» erlegte Dild an- <1 kauft unb abo*(ent hatten, erhell« Je neu» Monate öelängnH. Degen Anstiftung zur Abtnei^aeng etVell der 6 *4 »fier A Ä. au» L'mioen'-ung eine Defäng- nl»ftrafe von fleben Monaten, die- Mb* 2t afe de bi» von ihn v rfübrte Müdcken In e.m r Ir b-trn De -an lang echallem hatte TU Oef'entli '»k t nxar wegen De,ahrXm^ bet Sittlichkeit auAg k-lvllen Cln hi f g-r ff>cfMft»ma**n der einem Schuhmann. mit tcffl er im Di n t in Streit geraten war. ein Sck».mpswort zug*rufen bitte, war de»halb Vom Schöffengericht zu 30 Mark Deldstrase derur:eilt woiden und verfolg e blichen Berufung hie ve r worf en w?rden mu'le. da naher eik-lichen AuSsag- des B*amten bk prit dem Arg klagten abicflril'cn; 7klei2?i^inti tatsächlich «'fallen war Da e» sich um eine bfj ertliche Beleidigung hand'ltc, wurde auch auf ^ßul>[ilütüm»be- fugil» erkannt Ci i g f 3 licht er HunXrtm.lliarXn'chein wurde tinge»ogcn Dermifditc». Dter Bergleute im mitteldeutschen Revier verschüttet. Hakeborn (Är. Dan lrbrn), 31. Jan. 3n einer hiesigen ÄobLmji’ub; find vier Bergleute verschüttet worben Zwei konnten gerettet werden Dir b.-ibca anderen erstickten aff ans etai pOnnmerfche» Postamt Berlin. 11. Ja» 3» bas Postarm in Hebron bamni» bd S »lp in psmmem D.xrngen 10 Ml 12 mit Armrererwlvern nn»- y*“1«» n-.a?Ilene Räuber, raesen .Hände bo4T und zwangen bie Beamten zu . Herausgabe ber Schls'i t. Darauf re üble» sie etwa 4000 TSerl unj Btt f narfm b anjtcn die Beamter unb de anwes en ^en Oei»eina>ohner i.i be - aer- fliliertm Dvevaum. durch ch ,inen bit Te.ephon- leitungen und luchten da» Deite ÜLan »er- mutet, dah bie Xüter aa» Stvlp flammen. Starke Aebeldilbunq im Bediel der Dlbemünbunz. Berlin. 3t. Jan. Dir ber .Bett. Loba!- anyigtr" au» Hamburg bett- et, ist da» ganze Gebiet ber Unterelbe feit 36 vtn »ben In tiefsten Rebel gehüllt, ,• bah b?r Seevettehr im allgrmttnen e.njetell Derben muhte In St. Margarethen ist b r nach Hamburg bestimmte Dampfer.Dreenland in'olge be» Revels auf Grund geraten. An ander e Stelle ber Unterelbr toUibime der seewüm gehende englische Dampfer .Mvrnidon' mit dem norwegischen Dampfer .Äongubrfb" ßeMervm wurde d r Bordersteoen ausgettffen, fo bah er bie Fahrt nicht forse^en leite Auch burch Eisgang aus ber Üaterelbe haben mehrere Dampfer Schaben ertiltcn Turnen, Sport unb SpfeL • Eine Bezirks-Borturnerstunbe findet am nächsten Sonn ag tn Diesten statt Ium Iin Fr.-iübung^r hir bei Dau unb B.-Urk. Ocrätc-dbuncen für da» B?U rk»- De tätet amen Rach brm Turnen 76al,( de» Orte» für da» Br- Hirksvrllzturnen. • D i e biesis hrtgen Rationalen vchwimmwetikämpfe te» ©l.txner 6djenimmoerttn» f.nten am 20 Juli flau. Handel. Berliner Börse. Berlin. 31. 3an An drr Bötte stand heute Im Mittelpunt dr» J ilerclfe» b e lüir- hing ber bullen SteuernotVerordnung Die Hoffnung hinstchtlich ber Ausw.rtang der festterzin»- lichen Anl.ihtn war iia.urgemdb empfindlich he adgtttimmt. Dor ber Kur.n tierung »djicn die Taf.ln b:r deutschen An eiben handelnden Malle: n nur Mma^z tchen. Die Ans ingsnot.e- rungen iclglcn dann auch statte Rückginze. ab.r zumeist doch nich in d -n b.fü chtetcn M aste. Die 3pt»z ReichAansttde bü'ee ttwa 200 Milliatten ein. desgl ichen P eustische llonsol». D r erste Kur» ch r llttrgSan! ihr stellte sich auf 165 Md. gegen den gesteigen Schluf) von 195 Md Dir Tlotkmn) d.r Hy 'othekenpf and 'ttefe wird auf Besck lust der Ho ic a. g ko nmi Ion au.ge c t mit Rücksicht darauf, bah die I.tt rrefsenten in d.r Provinz wohl nur tttlwttse btährr von ber Hot- rerorbnung .stm > nt» genommen haben. Auf den übrigen Umfa. g?l »eien herrschte hochgrablje Lust- lofiglclt bet guter Widerstand.säbigkttt gege^ irgendwie erheblichere Abschwüchuna n. Teilweise trat auch lebhaftere Unternehmung -last berwr, fo waren Sptttaltien und besonder» Schultheist- Pavenhoser statt begrbrt. iantere geava nen brei Billionen. Cln n g eich groben Dewin i hatten Fadlberg List zu verzeichnen. Obettchtefilche Kok»- we ckc fehlen TrAfttg bie Auswärtabewegung fort unb überschritten 80 Billionen. Auch Rhein- Melall-Altien würben etwa 27,-3 Millionen höher bezahlt. Diese Bewegungen gewährten der Dött« Im allgemeinen eine ötüje. Franksurtcr Börse. Frankfurt a. M, 31. Jan Tendenz: Bei rachigem Deschäst behaaalst.d — Im Freiverkedr standen Wied.rum uns.re h im schra A'l i ei im Vorder gründ de» 3ntcr?ffe». 03 Tarn zu grlberen Umsätzen in bproz. Kriegsanleihe, welche mit 1,85 bi» 115 bil 1.63 M lliarden getönMl wurden die erste am:li ch: Rotiz war 1,66 M.lliarden. Zu regeren Umfähen kam e» in Ruff ei eiferten, wobei man auf die Be'serung ber B -z'elnlngcn S-stchen Ensland und Rustland verwi s: 1902er ussen 631 Billionen. Don ben amtlich nicht notierten M ricn handel e man anfänglich Ufa mit 12,0X 618 11.775, Fran stur! er Handelsbank 1.33 bi» 1.40. Hansa Lloyd 1900, Deutsche Han- beübanf 1.50. 4ontlbd>if 3L5 bl» 3 50. Decker Stahl 10/00 Becker Kohle 11.030. Avi 10CO3, ®rtraxia 325. Benz 5225. Mez S5bne 6300, Krügershall 10250 Unionbrennerd Kehl etwa 700. Hrmmenia-Bersichelung 11,275 b » 12033. Dae KursbcM^gung auf fern Markt d?r Sch oa stunn»- n»ertc war n'cht .inaer Tmam > IIU I U! -Heu r i ll Y.iu not ».üiicruäj **ri- (Vr|h M0UHMM4IWVU ' -JWO» #‘l "UMlfl WO i;U44,7j 1V1 WM» l-113C<»»»» l.'MO*-»»»« .Ä.71WAAA*. ObonhufeiL ts.s n xi IMI.h-x »616i>i,!'l< iMo Wua»’»w Xi H .HI*0l«AA>». .'.I Ihtoun* 14 ti 14 4 6,1 «.er ei,n ■ i 1,73 ra.1 tl I r,s i IHS 13 n. i u r tv.l 3 ti.n h rt i ra »1,74 n.ri 41 C f Nt ler'Ctinf v-chinner Wat H 74 Bsttenckntt». (Obn< Bewäyrst 31,74 V -j>',71, iz ivi iTt'oi-onxtiiiu anmi IWV.I »' , «e,.7 INUVOMM 141 <5t- HMI3«W i A V>7t. 1KP ' 7.1 itt, M» M»'4ee»rxpeelfr< aTaMtL **lri«e te »lli-eei Vr»L He Ith e«r |le -L enUUil * ...Oi liMO i 7 t-ii’.'i 3X6 Z4I1MU1 , J<. I | > IUQ.-4 . M0 IU0.7L7 Md m v« mm lOitwrfej) irvk'ax) j»»^<(.,«1 Mo M»4zHV#»i -w» H.7S r» 35 ■ amfr rrtxrti ...... t tu lrn ...... totfn in D-» C' •i-abgt t troa . . - - jMuMOfN. . Furn^flrtl iTniaarttu - aapan . . *te t» j«a- Iptljrjo . lUia>eo . I-niwrff fll<% rWtlee. . . . Äolherrt »tlireeetui .... {curabntrr ....... brrbfOarf ......... 1 r; aa p xln iabl ....... wi tx.f • -mee ..... Irüu» Brrekie ........ damvnro Rrnrrtfe Vetrt. . W»rbbr fc*rrfr tUdtn . . A"0i" »4 II <1UMWG ..... fnbll*# R Ufa........ OfelhlDmlll ......... O rif»6timrr (Hw* .. . f-idjiirr iVnrt1 ivrrtt . . ... jieltnr t'binne ........ ffnidrtlii'frN ......... COrttxannaU........ en 3 ffirfiruti4tft.acfcaf44h iMfWion »>*47 i*VKln* ru-,,iiuu Dio IJÜ3.4V.I IN. .tri i>uW| Mnätai*»/ lM»iol4*7ti thu JA» N U*A11< «lil MMWI ,7»T»m*aa- «azi 1#aaa« |jöu7ilAA**> 1Ö* >t XXAAAl _■ JI i 0*1 ■ «WJUu juJ'MW -V imASMMM II. Oanaer rt.-Wrrr* 4?11600006um) 56 41 aooteuo »Ö.300C0046 5 0. 11 41 (4O-X4 C7 4 Vorwotl*# Woira Miiniai i'ch« ■Möwe. e»«Dt<»r Waicw 41 W.Q00UU • <241UM64*AI H .-*7 w 7 7"> loonnno wjtt -i e eeo» Wntra ....... r i.'otrn ....... totrn <7afrn ..... »nündUchr Warrn........ -eile Crftrrrr:». » 160 Ärwr» ■rrrUjnHex ^eitu....... nelrtd* Weirn . ......... I tirniltbr Wotce ....... rfgtf*r Wefni .....«... pngaNichr Wcirn...... . . • Retoi..... inezeuuM* 947 *UXI 1 '041 OOOttAi 545'. SXBUUA. Märkte. Berliner Produktenbörse. Berlin. 3l Jan In Produlleimrarkt hat Nch die Lage n chl jvb.*ff:ri Mangel ide Unter» iu •muret.uh un> f m.x i le Schrst rigkttten In OU.';."u’ cn tparn hie Ur ach.- r.cver >P.r »- abichDächungen tür X.yjsei un> Hake Mich die au.l nda ch? Hi*: i.p ituiTx-n biüat emrsti.abl ch. 0b.nl» war O.r i< aut b.l.ij.-r » rkstusitch Olur feinste Quall stten n-arden gut b.-»a>'. XtNri Arst.'el w. ren lustlos 0> notiert - i iar fe 1000 Kcka (tu Oolbmurl). Dcizen. matt 133 bi» 138, Roaacn. mürt 117 bi» 120 awcachend^ v-rnm. II. v.» 118 iwrtch.'nbl. mell-nburi 117 b» II» g.ninehi IST? Mttznistee 7.10 naatt), >o«rn l i?^^ 1Uau > Hi ora rb e-t 23 b.» 25. rt ine 3rb ei 13 bi» 15. FuN r.'rbsen 13 b.» 11. i.ifchse I 10 bi» 11. Ackervodram 10 di» II. TDalcn 13 bit 14. Lidivsn biu 11.50 bil 12.52. 0 la 11 bi» 14. RapsOich-'n 9.53 bis 9,73. für je 50 Kilo HKi'en- und 2< vagen st rod hrubtgeo 0 45 bU 0 7?. Haierstroh brabtK.’r 0 35 bit 0.50. St iDl . strahte-.l e^b 0 3 ) bit 3.15. Lan ist roh. geb 0.93 ba» 1.35. Littmhcit 0.8a bi» 1.03 5ranHurtet Delreidebörse. 8 r a n ff u r t a Ht. 31 Jan »» notierte für je 100 K lo i i Doidmark lürtteuiu r Dei- »en 17.23 bi» 17,50, X»j»n 16.25 bi» 16.50. o -mmergerrt# für Br auzw cke 17 bi» 17.53 Hafer, 1, land 13.25 M3 13 50. HkisenmeM. 'üdd ckpe- elal 0 26.50 bi# 28 X>4geninrb( 23 53 bl 21.50. HMv-n- unb JUgg.-n.l Lt 7,50 b.» 8^* Tendenz QUblg. Frankfurter Schlachtviehmarkt. fpd. Frankfurt a Hl. 31. Jan Rriftttest 7 Odi'm, 3 Bt-llcn. 2 Fär^ei und Kül»e. 673 jtüfb'r, 281 Schafe und 231 Sch'vstne. Et wurden bezahlt für eine-i Z-ntvr L'dmdaent-1 afe 30 bi» 31; Schweine unter SO K lo 53 bit 55. von 8) IM 103 Zhl, 55 bi» 63. üo7r 133 Kilo 63 b » 63. Der Murst wurde bei ruhigem Han>4 g.raumt. (3n einem Teil ber Aullage wiederhvkO T<*iiffd)Urttion.rr5t rif Vn Umlr.ebcn im btt'N en (S bist b fabt. E» wird e n D^^chts- tKrtabrcn g Ordert, das folgende Haupthestim- xmmgen enthält: 1. für Berbrechrn des H»chv?--rntß Im -stichten Gebiet irlrb die Todesstrafe gefordert. 2. nach § 136 de» Rttchl^tt»» ist da» zu- siändiae G'ttht auch In Abwefen heil de» B schuldigten xur Aburteilu ng berufen, 3. al» abwesend gilt In diesem Fall ein Deutscher auch dann, wenn er sich In besetzten Gebiet aufMlt und s stne D-stellung vor dem Gericht nicht ausführbar Ifl Der »weite Antrag fordert, den Staats- gerichisbos zum Schuhe der Republik au» S xir'amkstttuaünden aufzuhcben und die vmst i^ung» nä' 11- Suftänb gMt der Gericht ganz wieder herzustellen Der flmeri!nitifrf)r Pekrolenmssandal. Malbingion. 31 Jan. (MTB) Reuter meldet: Präsident Soo11dge bat dm Sem> kratcn Grrao^y und bei Republikaner Stiawn mit der cvmtu l en An kl a gee rhebung In der Frag? d r Petr-l umkon» fflonei btiuft ait. 3« die 2fnqd g nb.lt f.nd i» l>ea den frül er m Staats- sekrrtäa btt Onrunt Fall auch der Sta ,t.sttie:är Denby und andere Hobe Beamte ber» Wickelt. Don dem mit der Untersuchung beauftragten venatsausschust wurde geprüft, ob die B> baupiuna richtig ist. dast Ska^!»seere!är Fall die Pctrcleumrcfcrven be» Murine-De- partementseinemvpelulanten Überla s f e n liabc. Sine der B dinUWlen, die ibm ein Dattchea gcT-äbrten, bestätigte vor dem Au». schuh, ihm am 83. Rooember 1921 bunderttaufenv Dollar gttichen zu haben, doch handele e$ sich „ ch, um rtn Entgelt für die li/bertaifunj von P'trol.mm. sondorn um cln pttoates Darlehen, um F ill hen Ausbau gewisser ländlicher Düker in H umcrtto zu ermöglichen Die äigckirafail vn-ur'acht In ganz Arnett7a ungeheuereSen- sa t i on. besonder- Im Hinblick auf di? bevrr» sietxmde Präsidentenwahl Eia-r Bitt'er» mttdung zuicstge haben die demokratischen Hi t» glieder d.» Senat» einen Antrag auf obligat)rt* schen Rücktritt be» Matt lemimst r» Denby und da» ®enCTal[taat»amDail» Daughterttz eingebrachi DIcapurttgDfililngii-filian. Sin Roman aus dem 21. Jahrhundert vo n Hans Dominik. 10. Fortsetzung. (Rachdruck verboten.) Ich flaube, mein Heller Tviltdu'en. Sie fmb Vitt \u ängstlich fo änglll ch gewrrde-a, weil Cie hier jabrau», jahrein cn drm gkich'n Fleck sitzen Ich komme von »n lmb ... »ar auch tn Druifchland . . Kein Mensch denkt an fr.«- gettlche Derwicklungen Dma Ihnen wrtde ich dirttt um Bürgermeister geben, ihm m^n ae Aus- ttartun'i machen. Menn der Taotü ir>-n>wel-e Befürchtungen hat, wird er «S mich w!ffe,i las en Ich stehe gut mit ihm . . . fest Iahrerr Vie Wen. ich verstehe m ch auch darauf tne (Malen cUitnbh un was auts fc irlnke albt, dann rote ich gebürt hab, will der doch Metzel kn vv mache. Willi: fta da fannfte recht bmue, dann kllr fo Sache 18 der de rechte Mann un der bat ach e BiaSkavell: das gibt roirrer io e Nenne, da ist wirrer de LelterSweg fe kla. wies i'oriaenia! ach. Karl: No, um rolculel Ubr wird dann der Numwl loSaed. mir geb uff alle AäU bcUetie die. bn i mer ach noch roafl von be 'Dhifit börn un was fe effe kr'eae. Willi -l fo nb.ienmdji, um sechs Ubr treffe mer un» an der (?tf von de Wolkengaff. Gnu Tag Stark ES laden ein-. Befiin SiW Irininas o. Slaaimfifl) „TnfDtftlnölg' War übtraibt mir den Vroviüonsw ifrv | Vertrieb frincr Ar- tifrlf Ltcitibach n. nähere Umgeb.? 3diriftl. '?hiflcbotc nntJ)12G45anbcn (Gieß. Auzeig. erb. Boten- nnö MnomMoli liefert ED Carl Haas jr. Hrankitir er 2ir. 59l 10LL UlislzaloHflni au leiben aciu in. 2chr Angeb u ur.i>4S and.hen.An» Stadttheater Lamstaa. *?.Ttebt 5d.ü.erD0[|ieiiuni bet ci mäh- l* in fei von 3', bi» •"> «: Liana ton Weil W-‘- .-'x' :____ yn- & W Extra-Verkauf Gießen, den 81 Januar 1921 tlM 1.25 623B steigert weiden: ZraMtter Stt. 57 ! W Hinterhaus. t,|*si 1.95 Meter Mk. Hlüidk-Zoffc Meter ML im Monat. 624 B 5trompreije erhoben: 622 B 013D Vorträge über Marktstrasse 17 Rittergasse 8 609a MW Verlobte Sieinstratze 15 Ludwigstrafie 29 p zu Hause 2. und 3. Februar oneee Pfund 23 Pfg. ^{ieilldtth Man-bura 17 vniH-JlinilRUO T leubon 1488. 2 .50 (Einer Veranstaltung der Studentenhilfe wegen müssen die angekündigten Beate Strauß Leopold Löb 0.22 0.35 Erbsen, grüne. . Erbsen, gelbe . . Linsen, saubere . $2ina|t 130 stnt, Mtr. Mk. E.80 $oik 110/115 8tm. Mtr. Mk. 2.35 Stllfolkt Qualität 4*90 Wohnungstausch] Wohnungstausch. Gesucht wird eine 3—4 = Zim.-Wodu. Geboten werden 5—6 Zimmer neb t Bleicheu.Gar en.int. in ruhig, vornetnuer Vnne. Schr. Ana- n. 0IÄl4l>a b. (Wien.Mnr. Beerdigung den 2. Februar, nachmittags 2 Uhr, von der Kapelle des . euen Friedhofes aus. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen. Herreu- Barchenthemden anS neftreiiteu outen Stoffen mittclbreitc Qualität, Mtr. Mk. brettere Qualität, Meter ML Strickwolle la rein wollene Qualität, schwarz, grau, braun, Vot Mk. morgen Metzel suppe Möbliertes Zimmer in her Nahe drS Vnlmhof- licsncht. Schr Slnaeb.unter äßOD nn den Giest. Anzeiger erbeten. Unseren Freunden und Bekannten die trau- ■ rige Nachricht von dem Hinscheiden unserer li-. ben Mutter i Anna Köhler geb. Polifka Familie Köhler, Plockstr. 5. Linon 130 Ztm, Mtr. «t4.99 S.ltfattane "5®- ^8$ US Skfcnlmle Mo ijskliNt Meter Mk. 1.20 Qenliir *n clnfarbla und gestreift, Mtr. Mk. ßroiirburiStnt w,lb- örmörntuAc ÄÄo drennholryersteigerW-» Aus den Waldungen der ' teilungen 52 und 53, Bezirk des Försters 6 ück, Rodqen sollen am en«tag, dem 5. Februar 1924, vormittags 9 Uhr, beginnend Solange Vorrat, offeriere: Damen Hemden auS la Stoff mit Stickerei 9 Mk. <»i(1 Damen-Prinzeszröcke mit breiter Sttdereiool uii g Damen-Korsctts la Rtiskli'iialiM. . Me. 1.90 la Tttflfiialitit . . mt 2.25 la ?rckq,-liM^— Spiralstabchen . . Mk. O.stz Damen Schürzen anS vor». StamofenquaUtat, 9 Wiener Form . . . . Mk. (-ist aus bunten Stoffen . Mk. 2.35 au» Satingualitäten . Mk. 4.50 Kittder-Tchnrzen ans bunt. Stoffen, moderne 1 ßX Form, 40 cm ... . Mk. jede weitere GrSne 25 Pfg. steigend Herren-Rips Kragen gute Dual, alle Weiten, S^nck j| Damen-Nnterröcke aus gestreiften Biberstofi-n 9 9X Mk. Rm. Fichte-Rundscheiter „ Buch-»-, Eiche-, Birke-, Fichte- und Aspe-Knüppel , Buche-, Eiche-, Birke-, Fichte- Beginn Samstag, den 2. Februar Don den vielen Artikeln, die im Preise wesentlich ermäßigt sind, hebe ich nachstehend einige hervor. Verkäufe | NeueKüijien- einriitnnii änfferit preiswert nbAiifleben, auch auf Tetlzahlung [596D Steinstraße 78p. 1.40 0.90 1.00 1.40 0.80 für Licht . . 0.53 Goldmark für die Kwst. „ Kraft. . O.3O „ „ w „ Gießen, dcn 31. Januar 1924. Städtisches Elektrizitätswerk. Stolle. Bekanntmachung^ Betr.: Vortragsreihe über Währungs- Dilanz- und Steuersragen. Freitag, den 8. Februar: Vachmittags 3—4 Ubr: Prof. Dr. Mombert, , Lage und Aussicht der deutschen Währung". Nachmittags 5—7 Uhr: Pros. Dr Kalveran, „Handelsrechtliche Dilanzen für 1923,24“. SamStag, den 9. Februar: Vachmittags 3—5 Uhr: Pros. Dr. Kalveran, „Finanzierung der Unternehmung und Umstellung deS Kapitals auf ©olbmarf4. Vachm.6—7Uhn Dr Aufermann «Steuerrechtliche Fragen". Die Vorträge finden im großen Hörsaal der Universität statt. Das Honorar für die 4 Vorträge beträgt 10 Goldmark, ^Anmeldungen werden bis 5. Februar erbeten. Eintrittskarten sind aus dem jßetretariat der Handelskammer erhältlich. Gelegenheit zur Aussprache zwischen ^Vortragenden und Hörern ist an beiden Tagen von 8 Uhr abends ab im Gasthof Hindenburg gegeben. 611B Skss. WöklSiMNM MM gez. Schirnrer. haltbare Qualität, Baar Mk. 2.2 hülsensröchte gutkochende 1. Qualitäten 01,043 | Kaufgesuche | Täglich 20-30 Likr hllnilck frei Haus gesucht. erfjriftl. Angebote unter 0126*27 an den Wien, ^iity Eine Anzahl acbr. Stillst • a. kaufen nei. Vlnn.u.3OO7) 'o.üersa, An.'Erv., Plockilr. 5. Darnen-Strümpfe mit verstärkten Fersen und Spihcn in schwarz und wein, fl fiÄ Baar Mk. U.OJ eriDtnariä u' 1.25 ecihciflor bmuar). * 4?irt 1.90 ftiiniikiöt schwär, . Mk. 2.25 Stint Sollt,aunlität) Mk. 2.50 Damen'Tchlupfhosen Automobile i| 8tltgtnhtit)kons not lifitiii. j M. 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Städtisches Gas- und Wasserwerk. Beknnntmachimg. Ab 1. Februar d F. werden nachstehende Btltzkiigk fix Cu0,.l,diit Stötl btiiteiiiMit sürSs ertra schwere KSveraualtiät und Aspe-Reisig. Zusammenkunft am alten Anneröder Weg 8. Schneise. Näheres siehe Anschlagtafeln. Gtefien, den 31. Januar 1924. LierOberbürgermeifter.3 B.: Dr. Rosenberg. Bekanntmachung. Don heute ab wird für das cbm Gas -,24 (Bolomarh erhoben. Die Ablesung der Gasmesser geschieht nur noch einmal SM- :: M:: Heute Freitag SW« 1.00 1.20 1.10 0.85 SMiliyag o. Slimmslrag auf Sonntag, den 10., 17. u. 24. Febr. verschoben werden. $rof.Dr.B:83g?maii MDr.BOrter. Radsahrer-Derein Fortuna Zu unserem am Samstag, 2. ^ebruar abends 8 Uhr im Felfenkeller (Hotel Schwaab) stattfindenden OI11M Familienabend laden wir unsere Mitglieder und werten Angehörigen herzlichst ein. Der Vorstand LlulIHhU „,.t)„it. Fulleins.».75 Olnnnn "lit breit, imitiert. UiUluu Haketemfätzen 14.50 nulu,yu nn»Ötflinine mit rise.bise.^lm-äLu.n >,üf q.qq ■' — burdmeb. 9 flß flcitirft Mk.d.dst ittß ?■?! - - Qimt.Mk I 8.T 6.00 Mietqesuche Lebensmittel W E3eue Preise ila-Ka-Ln- tolargarine i Pfund Th. & G.-Margarine, 1 Pfund 58 H wie Rnstbutter Kokosfett in Tafeln. . 1 Pfund 64 Schmalz gar. rein., Psd. 72. Corncd beef, Dose, 1 Pfd. engl. 69^ » ii n 6 „ „3.25* Milch gezuckert. . . . Dose SS Trocken-Vollmilchj Pfd. 45 Kokos, geraspelt.....Pfund 88 H Kakao v< Pfund 40 und SO4 Kaffce-fflischung 30'_____-/.-Pfund-Pakkt 60^i 23'. ,, . . . '/.-Pfund Paket 454 THAHIS&GARFS ■ ] Telephon 829, Mäusburg 3 jM Rootidf., Not und Weiffwein- imb fonittne Flaschen kauft »ii boticn Preisen üojd Liisktnd, Neuenweg *29. Befteitnita-n werden nniieitommcn. [Verschiedenes nqenieur- Akademie (Stadt. Pe y- ieeliaikn i) WleniRr an de O'lsee. Proer.d.d.Sckre- 3«A Kapitalift gesucht u erstem stachinann in der Karosserie- u. 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