Mutt ö. ^Mount - I 1923 Ehrten Fleischbeschaw öen toie folgt seslgesehl i Gwhvieh . . 500QHI d......... 600 . »ein.......300 * >. Echaf oder Ziege.....300 len.......400 , nserlel ober jenlamm .... 100 , wfgeführten Trichinen n werden wie folgt sch tmachlm. im»? 1,011 öer Stadl, SS6ietiu °nnäL ^uialionoom 16. Mv ™9ung drS Hessische 192 X ? @runi t ln 15 btt tztädlt, 5unjlürjen(täbii^c eben Dom 29. März 191; Deduhrensäht wie folgt ) en litt i* 1, Feier Karfrclfa» 6l'»|(nn»ili4 1 U*' tÄ«'« jin bleiern W den tl ■ V e rt rieb nnten erstklassigen -M« der Firma inner, Büdingen munb liefere benlelben nbiiröBcn, Tlaichcu [b bvvbono. : Schmal! lnskiil>e!iigkoKWi"ii^. rtrnrui 83. I» «6»W®'Ä ribni' F y-A *ab" 'm“1 Ms n dieses A b.*! sS Mein....... 200 OB! anferkel.....100 . äci Fleisch .... 50 , r bei Einfuhr und Durch hem Fleisch: ileisch....... 40® eidevonTrabvieh 500 , „ Kleinvieh 100 , inten Gebühren komme 23 an jur Srhebung. !6. My 1923. !229t Mer.I.B..KUnglp0! s-l-ck “ »«• 1 tu «6TLS!”"»r"ee ro6e' .. r«.o.i«rÄ K> “*w fiarfr«5“®8' g E/A Nr. 76 Erscheint täglich, anher Sonn» und Ieierlags, mit derSomstagsbeilage: GiehenerFamilienblätter Monatliche Sezuorprelse: 2850 Mark und I50Mark Trägerlohn,durch biePost ZvcXMark.auchbeiNicht» erscheinen einzelner fllum« mem infolge höherer Gewalt - I ern sprech. Anschlüsse: sürdieSchrift. leiiung 112; für Verlag und Geschäftsstelle 61. Anschrift für Drahtnach. richten: Ämelger Sietzea. Pastscheälonto: Zrantsurt a. M. 11686. Erster Blatt 175. Jahrgang Samstag, 5f. Mürz (923 SietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen vnttk Mtd Verlag: vrühl'sche UniverfltStr-Vllch- und Zteindruckerei K. Lange in Gietzen. Schriftteitung und Geschäftsstelle: Zchulstraße 7. Annahme von Anzeiger für die laqesnummcr bis zum Nachmittag vorher ohne jede Derblndlichkeit. Preis für 1 mm Höhe für Anzeigen v 27 mm Breite örtlich 80 Mk., auswärts 100 Mb.; für Reklame, Anzeigen von 70 mm Breit« 400 MK.Dei Platz- vorschrtst20"/,Aufichlag. Hauptschriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein; für Öen Anzeigenteil: Hans Beck, sämlllch in Glehen. Osterfttmmungen. MaS ton den politischen Spitzen der Welt in die Oftertage hmeinläutet, ist wahrlich nichts Göttliches und Erhebendes. Aber die Himmelstöne kommen ja eigentlich überhaupt nicht von außen; sie werden von innen erlebt und haben nur ihre Kraft, wenn Herz und Wille sich ihnen nicht verschließen. Die erwachende Natur schafft freilich ihre doppelten Wunder: sie verändert das Sichtbare und treibt auch, geheimnisvoll, den Menschen auf aus der Enge ins Licht, in ein er» neuteS Lebensgefühl. Der tätige, erweckte, hoffende und glaubende Mensch ist, „von der Himmelsliebe Kuh" getroffen, neben dieser wunderreichen Frühlingswelt der Künder neuen, auferstandenen Geistes. Am Ostertage muh man allo, zumal in diesen Iammerjohrrn, über die dunklen Niederungen der politischen Ereignisse hinaufsteigen. um von oben her die bessere und tröstende Botschaft zu empfangen. Daß die Herrscher der Welt schwach, machtlos, herzlos geworden sind — ein Grund mehr, erwartungsvoll dem belebenden Licht die Stirn zu bieten, das sich siegreich ankündigt. Es liegt etwas in der Entwicklung, was, ohne von den Menschen gewußt zu sein, einen neuen Zustand der Staaten und Völker herbeiführt. Der englische Schaykanzler Baldwin ließ sich in den letzten Unterhausdebatten mit ähnl che t Gedanken vernehmen. Das britische Kaoinett entwickelt keine Entschlußkraft, vertraut vielmehr die günstige Wendung der Dinge dem dunklen Schoß der Zukunft an und entfernt sich wie der bis zum Sinken überladene Kahn in der Faustdichtung, das Steuerruder so ziemlich sich selbst überlassend. Ein merkwürdiger, aber sicher nicht heiliger Znbrunst entsprungener Optimismus! Wenn Baldwin die Lage Europas mit einem „sehr starken Streik" verglich, so legt er in bequemer Gemütsart sie so aus, als seien die damit verbunüienen Uebel unvermeidbar fo naturnotwendig. Ein Endziel sah der Redner, aber er verschleierte es mit der Wendung: „Och glaube, der Augenblick wird kommen, in dem unsere Hilfe unseren Alliierten und Deutschland von unschätzbarem Nutzen sein wird." — Wenn beide Teile erschöpft, entkräftet, entmutigt sind, dann kommt der englische Samariter und bietet seine unschätzbaren Dienste an. Baldwin ließ durchblicken, daß augenblicklich Frankreich, auch in der tiefen Meinungsverschiedenheit zu England, noch obenauf sei, daß jedoch eines Tages die Kräfte sich anders verteilen würden. Darin liegt kein Wohlwollen für Deutschland, und das deutsche Ostergemüt läßt sich damit nicht sättigen. Immerhin harren wir der so angekündigten Veränderung der Dinge mit einiger Genugtuung, indem wir weniger nach den Beweggründen der Engländer, als nach der Erlösung von unserem schlimmsten Gegner blicken. England wartet auf dessen Ernüchterung und Schwächung. Es ist, wenigstens in seiner staatsmännischen Führung, nicht betroffen von den furchtbaren Grausamkeiten und Rechtsbeugungen der Franzosen im Rhein- und Ruhrgebiet, es ist kein Kämpfer für Recht und Ordnung, sondern, mit Aufwendung möglichst geringer Mühe, ein Makler, der für die eigne Provision sorgt. Die englischen Pärlamentsverhandlungen, in denen die Rede des Außenministers v. Rv- fenberg bedeutsam herausgehvben wurde, etzen dem Wahnwitz Frankreichs einen Dämp- er auf. Auch Belgien und Otalien scheinen bei der Mailänder Begegnung Zaspars und Mussolinis eine Sicherung gegen die französischen Annexionsgelüste gesucht zu haben. Wenn Herr Baldwin dem Anterhause versicherte, „daß die Regierung in dauernder enger Berührung mit den Alliierten und mit Deutschland stehe", so kann man wohl annehmen, daß ber deutsche Abwehrwille geachtet und gebührend eingeschätzt wird. Der englische Anterstaatssekretär M c N e i 11, der Baldwins Ausführungen ergänzte, hat, wie vom Wolff- Bureau halbamtlich festgestellt wird, die Rede des Reichsministers v. Rosenberg, vielleicht absichtlich, in einem wichtigen Punkte entstellt. Die deutsche Regierung ist bereit, den Reparationsbetrag von einem Ausschuß internationaler Wirtschaftssachverständiger festsetzen zu lassen, aber sie stellt für Unterhandlungen zu diesem Ziele keine Bedingung, sondern sie wünscht nur die Frage aufzuwerfen, wie Deutschland Sicherheit dafür geschaffen werden könne, daß die über den Vertrag von Versailles hiraus besepen Geb ete geräumt und vertragsmäßige Zustände im Rheinland wiederhergestellt werden. Wir wollen eS dem Kabinett Bonar Law seiner liberalen Opposition gegenüber nicht zu bequem machen. Möge man sich doch grundsätzlich einmal über das Reparationsproblem einigen; dann werden auch alle Sicherungsfragen besser gelöst werden können. Wir können die Ereignisse und Stimmungen nur dann günstig für uns deuten, wenn die deutsche Front feststeht und uns selbst keine Zweifel ankränkeln. Daß die militärischen Bedrücker im Westen zu immer schändlicheren Zugriffen sich versteigen, langjährige Zwangsarbeit über pflichttreue deutsche Beamte verhängen, ihre rohe Gewalt immer dreister und ungenierter vor aller Welt an den Tag legen, schmerzt uns zwgr, darf uns aber nicht bedenklich stimmen. Ohnmächtige Wut reicht nicht weit. Poincares Kraftgebärde wird eines Tages zusammenfallen. Aber wie steht es um das, was die inneren Verhältnisse des Reiches mit den Worten „Einigkeit und Recht und Freiheit" berührt? Gibt es für das deutsche Volk endlich ein rechtes Ostern in einem neuen Nationalbewußtsein? — Die Verhaftungen rechtsradikaler Personen, das Verbot der deutsch-völkischen Freiheitspartei, die gegensätzlichen Strömungen in Bayern, die wieder alte Streitfragen deutscher Führung aufrollen, haben den Hader wieder aufgären lassen. Wie sehr tut es not, daß wir, statt diesem leidigen Tageskampf zu viel Zeit und Kraft zu spenden, zurückgehen auf bewährte Mahner und Warner, wie Fichte, der unserer Nation die feurigsten und erhebendsten Öfter» reden gehalten hat! Er wußte noch nicht, wie die Deutschen bei dem Mangel einer großen Nationalgeschichte auch noch durch die besondere Pflege internationaler Gleichmacherei ihren Nationalstolz zu einem guten Teile preisgeben oder gefährden würden. Die unbesonnenen rechtste Ikischen Elemente aber, die durch ihre Gewaltpläne eine förderliche Entwicklung stören, verdienen heute die schärfste Zurückweisung. Wir erleben eine nationale Auferstehung nicht durch Hetzerei und Verschärfung des innerpolittschen Kampfes, sondern durch Aufhellung des großen Zieles, durch Aufklärung der zeitgeschichtlichen Erscheinungen und Notwendigkeiten. Wie treffend beleuchtet Fichte französisches und deutsches Wesen aus ihrem geschichtlichen Verhältnis heraus.' Wir staunen heute darüber; mit welchen Lügenmitteln, mit welch plumpen Kunststücken der Entstellung, die Franzosen sich speisen lassen; Fichte schreibt, es sei ein Charakterzug des französischen Despotismus, durch Lüge, durch angeregte Einbildungskraft die Natur und Bildung zu überspringen. „Die Franzosen haben gar fein eigen gebildetes Selbst, sondern nur, durch die allgemeine Uebereinftimmung, ein rein geschichtliches; dagegen hat der Deutsche ein metaphysisches. Jene lügen darum nicht, denn das Wort wird ihnen, durch die al mähliche Siele einftimmung, nach und nach zur Sache. Es fehlt ihnen die eigentlich praktische, von der Rede unabhängige Wurzel." Darum drang die offenkundige Wahrheit, die doch auch im französischen Parlament ihren Einspruch vorbringt, bisher nicht durch. Kein Deutscher wünscht durch Lüge zu siegen. Wir halten noch fest an dem Postulat von einer Reichseinheit, wie es Fichte vorschwebte, tp^-> mit er die Tiefe der deutschen Bildung verschmolz. Wird es einmal verwirklicht werden, dieses doch wohl auch sozialistische Wünsche einschließende „Reich des Rechts, wie es noch nie in der Welt erschienen ist, in aller der Begeisterung für Freiheit des Bürgers, ohne Aufopferung der Mehrheit der Menschen als Sklaven"?! Wenn die Deutschen diesem Zweck, der Aufwärtsentwicklung der Menschheit, langsam entgegenreifen wollen, so müssen sie dieses unerhört bedrohte Reich mit Kampfes- eifer schützen und erhalten. Das ist O st e r Jt i m in u n g, die das Eis von Strom und Bächen löst und den alten Winter in seine rauhen Berge zurückweist. . . . Ein Ostervorschlag des Papstes. Paris, 30. März. (WTD.) Nach einer Meldung des „Neuyork Herald" herrscht in französischen Kreisen starkes Interesse für ein- Nachricht. derzuso'g? der Papst beabsichtige eine 3nter» ventivn in der Reparationsfrage in Gestalt einer Osterbvtschaft zu unternehmen und die einen Plan hinsichtlich der Wiederherstellung freundschaftlicher politischer Beziehungen in Europa, namentlich zwischen Frankreich und Deutschland, auseinandersehen soll. 9s verlautet nach dem Blatte, daß dieser Entschluß in Paris auf Grund einer Zusicherung des deutschen Vertreters gefaßt worden sei, daß Deutschland bereit sei, im voraus jeder Regelung der wirtschaftlichen Seite der Reparationsfrage zuzustimmen. Die Regelung lasse sich vielleicht durch eine internationale Konferenz erzielen, wie sie die internationale Handelskammer auf ihrem Kongreß in Rom vor- aeschlagen habe. Allerdings soll der Vatikan sich dafür entschieden haben, daß die wirtschaftliche Seile nicht in d-n Bereich einer Intervention der katholischen Kirche hineingLzogen werden solle, und alle Vorschläge in der päpstlichen Botschaft würden ausschließlich auf die für die Aufrechterhaltung des Friedens in Betracht kommenden Pakte beschränkt bleiben. Auf feinen einfachen Ausdruck zurückgeführt, sehe der Plan vor, daß Eine erregte Nachtsitzung der französischen Kammer. Paris, 30. März. (WTD.) Die fran- zösische Kammer faßte aestern nachmittag unerwartet den Besch uß, zu einer Na ch t sihun g zusammenzutreten, um verschiedene Vorlagen zu erledigen, die der Senat im Laufe drs Tages angenommen hatte. Um 9 Uhr 10 Min. abends begann die Sitzung. Zuerst wurde ein Gesetzentwurf angenommen, wodurch die Schaffung eines Unterstaatssekretariats im F.nan;ministerium ermöglicht wird. Zn der Generaldebatte ergreift der sozialistische Abg. Lebas das Wort und erklärte^ seine Freunde wollten nicht auf das Manöver hineinfallen, das nach drr Abstimmung über das Dudgetzwölftel geplant sei; deshalb hielten sie daran fest, daß vor den Ferien dieRuhr- frage diskutiert werde. Die Repara- t i o n s f r a g e trage den Keim eines neuen Krieges in sich. Der Abgeordnete, der wiederholt von der Rechten unterbrochen wird, wirft seinen Widersachern vor, daß sie nicht ihre Gedanken ausdrücken, die nach seiner Ansicht darin gipfelten, bis nach Berlin zu marschieren. Es kommt wieder zu lärmenden Unterbrechungen, als Lebas erklärte, daß seine Freunde immer noch auf internationale Abkommen hofften, um die Konflikte zu lösen. Es sei zu befürchten, daß eine zu lange Besetzung Deutschlands das Nativnalgefühl des deutschen Proletariats verschärfen werde, derartige Symptome erkenne man ein wenig überall. Man beantragt Schluß der Generaldebatte, der mit 382 gegen 162 Stimmen angenommen wird. Alle Artikel der Kreditvorlage werden genehmigt. hierauf ergreift Abg. H e r r i o t das Wort, um über die Gesamtvorlage zu sprechen, am Poincare, wie er sagt, im Znteresse des Landes zwei Fragen dorzulegen: Erstens, man behauptet in der ganzen Welt, da, wo man Frankreich verkennt, daß wir aufgehört hätten, im Ruhrgebiete wirtschaftliche Ziele zu verfolgen, daß wir nunmehr politische Zwecke zu erreichen suchen, ja, daß wir selbst auf A n ne x i on abzielen. -Zweitens fordere ich die Regierung auf, zu erklären, daß Frankreich mit Gerechtigkeit jeden ernsten Vorschlag prüfen wird, den Deutschland Frankreich oder der Gesamtheit der Alliierten machen wird. Sofort erhebt sich Poincare und erklärt: Ich glaube wirklich, daß meine Antwort überflüssig ist. Zch gab sie im voraus und wiederhole sie auch vor dem Finanzausschuß der Kammer. Zch erklärte in erster Linie, daß wir keinerlei Versuche zu offiziösen oder indirekten Verhandlungen annehmen werden. An dem Tage, an dem die deutsche Regierung zur Wirklichkeit zarückgrkehrt ist und erkennen wird, daß eine Verlängerung des Widerstandes Deutschland selbst nur schädlich sein kann, an dem Dag, an dem die deutsche Regierung uns, also Frankreich direkt, oder der Gesamtheit der Alliierten, präzise ernsthafte Vorschläge überbringen wird, werden wir sie im Geiste der Gerechtigkeit und Loyalität prüfen, ich fügte hinzu, daß es gefährlich und verabscheuungswürdig wäre, Frankreich annexionistische Pläne oder Hintergedanken zuzuschreiben. Wir erklärten immer, daß wir in das Ruhrgebiet gegangen sind, um dort wirtschaftliche Ziele zu verfolgen. Wir beabsichtigen keineswegs, uns eine einzige Parzelle deutschen Bodens anzueignen; aber wir wollen uns nicht mehr durch neues Manöver täuschen lassen. Deshalb werden wir die Pfänder nur gegen Realitäten aufgeben. Wir werden uns aus dem Ruhrgebiet nur im Verhältnis der erlangten Zahlungen zurückziehen, diese müssen sich der Gesamtheit der Schäden anpassen. Deutschland hat keine äußere Schuld, Deutschland ist im Augenblick weniger belastet als Frankreich; es hat wegen des Marksturzes kaum noch eine innere Schuld. Deshalb glaube id}s daß es gerecht und notwendig ist, daß das gesamte Uebel repariert werde. Der sozialdemokratische Abg. Blum verlangt hierauf von dem Ministerpräsidenten, daß er seine Gedanken etwas präziser ausdrücke! Es genügt nicht, zu erklären, daß Frankreich keinerlei Annexivnsgedanken habe; das wissen mir. Was man Frankreich vorwirft, ist, daß es auf die Zerstückelung der deutschen Einheit abzielt. Man muh die Artikel einer gewissen Presse desavouieren, die einmal von der Neutralisierung des linken Rheinusers, dann wieder von der Schaffung eines Pufferstaates spricht. Man muß erllären, daß wir nur im Ruhrgebiet stehen, um die Reparationszahlungen dort zu erlangen. Blum wird in der heftigsten Weise von den Abgeordneten der Rechten und der Mitte unterbrochen, so daß seine Worte unverständlich mer= den. Da er sich nicht Gehör verschaffen kann und deshalb zur Rednertribüne emporstcigt, verdoppelt sich der Lärm. Als er lveitersprechen rvill, ruft ihm der Abg. Mag ne zu: „G>en ig. genug I“ Blum schlägt mit der Faust auf den Pult und schreit seinerseits: »Zch habe genug davon," cvas roiederum eine große Lärmszene hervvrrufü Nur mit Mühe kann der Kammerpräsident die Rahe lviederherstellen. Als er aber erklärt, die Unterbrechung, die der Mißmut Blums hervor- gerusen habe, sei berechtigt gewesen, verläßt Blum unter heftigen Vorwürfen gegen den Kammerpräsidenten die Rednertribüne und versucht, mit sämtlichen Sozialisten und Kommunisten den Sitzungssaal zu verlassen. Da erhebt sich der Kammerpräsident P e r e t und erklärt: ,3m Laufe dieser Debatte kreuzten sich die Unterbrechungen. Leidenschaften wurden aufgestachelt. Sin Abgeordneter der Rechten nef Blum zu: »die Deutschen mögen unS be ahlen!" Darauf antwortete Blum: .Genug!" Deshalb habe er sich erlaubt, zu er llären, em derartiges Wort aus dem Munde eines Franzosen könne die Unterbrechung als berechtigt erscheinen lassen. Gr habe sich aber getäuscht, denn Leon Blum wollte an» deuten, daß er genug von Unterbrechungen habe; er bebaute erklärt zu haben, der Abgeordnete hätte aus Mißmut gehandelt; er ziehe seine Worte zurück, die den Abgeordneten Blum hätten verletzen können, und fordere Um auf, in seiner Rede fortzufahren. Bei der Fortsetzung seiner Rede führte Blum nud: »Angesichts der Verluste, die Frankreich während des Krieges erlitt, bestehe die einzige Garantie, die Frankreich gegen emen deutschen Angriff finden fönne, daß man in Deutschland den Eindruck Hervorrufe, daß, wenn es einen Krieg provoziere, es auf eigenem Gebiet zusammenbreche. Hierauf wird der Gesehentmurf über die beiden Dudgetzwölftel angenommen, und anschließend daran auch das provisorische Dudgetzwölftel über den Wiederaufbau. Der Vorschlag, die parlam>n- tar-ischen Arbeiten am 15. Mai wieder zu beginnen, wird mit 423 gegen 81 Stimmen abgelehnt. Unter großem Widerspruch wird hierauf der 8. Mai als Tag des Wiederzusammentritts bestimmt. Dre Sitzung war 2 Uhr nachts beendet. Auch der Senat tritt wieder am 8. Mai zusammen. Deutschland und Frankreich einen gegenseitigen Sicherheitspakt unterzeichnen. Dieser würde von allen übrigen europäischen Staaten gebilligt werden und eine Abmachung enthalten, nach der alle übrigen Nationen sich sofort gegen den Angreifer zusammenschließen würden, sei es nun Frankreich oder Deutschland, der den Pakt breche. Der Vatikan soll, nach dem gleichen Dlatte, bei den amerikanischen Katholiken lediglich die Haltung der amerikanischen Katholiken gegenüber einem solchen Plan sondiert haben. Die Mitteilungen der Reichsregierung an die Mächte. Berlin, 29. März. (Wolff.) Das Wolff- bureau bemerkt zu der Erklärung M c. N e i 11 s im englischen Unter Haus: Wenn der englische Unterstaatssekretär Mc. Neill sich so wie gemeldet ausgesprochen haben sollte, so ist ihm entgangen, was die Deichsregierung bei rhrer Mitteilung an die fremden Regierungen und Reichsminister Dr. Rosenberg im Auswärtigen Ausschuß des Reichstages zum Vorschlag des Staatssekretärs Hughes tatsächlich sagten. Bei beiden Gelegenheiten ist keine Bedingung gestellt worden, sondern unter Hinweis auf die Wichtigkeit und Schwierigkett des Räumungsproblems die Frage aufgeworfen werden, wie Deutschland eine Sicherheit dafür geschaffen werden könne, daß die über den Vertrag von Versallles hinaus besetzten Gebiete geräumt und die vertragsmäßigen Zu stände im Rheinlande wiederhergestellt werden. Ein französischer Dorstotz nach Mannheim. Mannheim, 31. März. Heute vormittag 5 Uhr zogen etwa drei Kompagnien französischer 3 n f an t er ie mit Maschinengewehren über die Rheinbrücke, durch den Parkri n a und den Sulfen ring zur Fried- richsorücke, auf der sie den Neckar überschritten und sodann über die Waldhofstraße zum alten Bergwerk einbogen, dessen Eingänge mit einem Zug Fuhtruppen besetzt wurden. Ein anderer Teil marschierte bis zur Humbvldtstrahe, wo er Halt machte. Von dort aus rückte ein Zug um 3/<7 Uhr nach dem Hessischen Bahnhof vor, der beseht wurde. Das französische Schreckens- regiment in Offenburg. Nach einer Meldung des »Derl. Tagebl." aus Offenburg ist die Ausweisung der deutschen Polizistenfamilien aus Offenburg als Vergeltung für die Zurückziehung der deutschen Schutzpolizei erfolgt An die Polizisten» f rau en elsässischer Herkunft wurde von den Franzosen das Ansinnen gestellt, sich scheiden zu lassen. Das Verbleiben in der Stadt toürbe ihnen bann gestattet werden. Am letzten Zahltag für die Eisenbahner machten die Franzosen Zago auf die zahlbaren Lohngelder. Sogar Autoreifen wurden nach Geld durchsucht. Den Danken wurde verboten, für ‘Beamte Konten zu führen. Godesberg im Belagerungszustand, Godesberg, 29. März. (WD.) Hebet Godesberg ist aus bisher unbekannten Gründen der Delagerungszustand verhängt worden. Zeder Verkehr auf den Straßen ist von 8.30 ll^r abends bis 6 Uhr morgens verboten. Eine Schandtat in fffVm. Olberfelb. » März. fTiy», 2» abeeb 18 in 01 kn ein 15;t|3brlge* TWxtxn rn* tt«i fctltuett een 1 taa*bm*. Aach einer Havor-xl- buiia ou« Äoblen» Hal bk 3nteenlliktit 'XixwdanbünnxiiHion eine OrbormarM rrldflen. auf ®runb bereu !k Ne Zeitungen unb bte 3till4rl1le*. bte H abgrkbni baden, ihre d*! meß en TKlUedungen äu ver-ffentlichen he N- fe.lten (bebtet ! u«penbleren unb nteblt» 11 ■ lärm Die CDU Bestrafung brr oerantawrt» Itchen ‘Xebafleu't unb bet ytaxuügcber tpub boLoa nicht berührt Frankreichs Leerüftong. Pari«.» Mürz. (Dolfs.) Der Marine« Minister brachte ben zweiten Teil de« Gesetz» envvurf« über die Oratigt -Rlah finde Ot erhärte nur solche Oraa il’ailooen Ar berechtigt. Ne Mn anNrcs Ziel «oben als Sicheryell. Luhe und Ordnung 3ede Iwchere Ckganilatü* werbe »N einer schteicheiiN-r. do« lag »u Jag grbNr werdenden Bet.ipr tr Wxirnit n.-netMng« wr ben Leuten, bte tn Bayern •int Politik treiben, «ber teine bayerische Or >«■< '** dann gegen leben Berluch. eine «tue 3te«io4*iuw NtbeUuNbren Held lehnte alte Par» tetbebreNinge* ab. Ne Ne Anwalt dis politisch.* ^amrfwi 'tti bmnbcn unb Ud auch bte natiewü- foslallktischen Äa*;h*c:bobeu »unuf Auch Ne dbonNni Nr Bader l'che n Botk«. Partei ncrtangi eine Bare Ourt*^ turuber, ob Inan Ne bisher eingelchlageue Polin/ wolle oNr in einem güngiuNa <: Nr Me» Woben Nts Heil Nr Zukunft erblicke l*te Biderifche Bollsparte, müfte Bare Drmulinten ge» aenuNr den Bedredungen im Staate ztedra. Ne tn BtrkrMnung Nr tatsächlichen Vage Deuhchlonds tbrgrUigen Plünen *1 Nagen. Ne dem Bolle u«d Nm Staate teuren Lupen brüten ts rotem. Hut Hessen. •W AdfNdmtg Ns thtmallge, GeoGhte^gL Drs Prefsmirnl Nr NN schon Xegxneng über» kxNt Nn 3riNnfcn hSjr-‘< Rot 4 Der IriUtre ®rc*Nt>o* twr’.iwme Nrch bte Aechl«u::LxUte D'H-elNv u:ch chr.h er. bat grgm ben NNilchcn Staut Ntm Landgericht kn«HaN । Ä1NX e.nrrichon lalkn ^"Utch'i Ul be. Ortuh I eherr emLweUlg» BaNügu-ig yu atebau^ n Ausg.il>!.,na ctixr Cum* von 30 MiNio we Mart an ben Kläger bvaxXiugt Da« Nda> ■tedÜtkiu* tei bat aut fnigcuN •rCar^mg Ne verrchi wujr'ietit Die L-v - teiL t die durch Bert rag vom April lllt eNvige Lego- Nng Nr Ns rtje« ®n*berMgt für etne ^baüUige Daran bum auch bte Lai« lache mcht« andern, dah Ne ie 5 12 bC 2er» trage« «ui 3riLtNn. b* auch twra RUqcr ge- blligt wurke». petje<«,<"* Au 'chmNom NrLu« hjvTun< «-. *£ X« 1 Ns Lbdxumen« Nute m>ch betrett Dm 3eg*mrfl tarn e ien Lerch anfprnch auf Lda-iNru^g bei Der:rage« mcht arterfernem A ber Jrage. ob Acht aul Ml. • ben bet Billigtet- etne Orb» Nr T^üge crunirreter hätte, bat fte bisher rv ch nicht 6id- hir.g genc-nmrn Oln pom Nr MehrNit bet ginarx»au«l2Nif'rt Ns flaaNag« angy» • nmjng des Landtag« nicht berechtigt, ben Staat mit einer 2h«gabt §« belasten. Mir Ne eine rechtliche Unterlage nicht bestehl Ucfrr.gr^ ift es uns nicht mdgl ch nach-ubrüten, auf welche Lechtsgrumdteae Ne uns nicht bekannte Klage grsluht ift Mir beantragen daher in elfter Vinte, bte frrift Mir AbgaN unterer Erklärung auf eine an gemeßene Zett nach Zustellung ber KlaanaNchn': u er» um unterere AntraU •degenbe:! »or Prüfung unb jurtslischen Srellananahme au gtNn ODerrtur'i beantragen w!r Ablehnung des Antrags aut Ortab einer einsiwetllgen TJe-lüjung Ta« Bre'seimt lügt folgendes N-yu Menn k, einer Nn xjdhingen gage1- fiimrrtung bes Landtags mchi in ber Gage Ift. tn Nr Angelegenhett irgtab etwas zu Der tu q en «Anmerkung ber Reba ft l 0 n: D es bedeutet Mm triftige DntschulNgung der Licht- beanttpor tun a Nr P,tuche De Legierung hätte mlndesiens Den 3;nqcnj bet Deuche be» fiLilgen und bem Defuchlteller bte oNge 3i|» talfung tun bl in mültzn ) Aus Nm Z in an »au «schuß. rm Darmstadt. 30 Tldr». Der Finanz» ausschust des Land ags fü'-ite Ne gemeinsamen 'Dera'ungcn ÜNt Ni Haupt- voranschlag »u 0nN Di.' Anträge des Abg Osann unb Dmosten über llrrichlung etne« bnti :n Hllfszivtllenats. Teilung Nr Registratur Ntm Landgericht Darmstadt. Ladungen \u Ze igcn- Mmcbmungtn durch Postbrr en (obne B icheini» nung Ni Zustell ing durch einen iBrrich:«» DoflAteNr) wurden ber Legierung als 221 alert al üNrtr tefen Zum Schlust wird etne Regierungsvorlage anaenommtn. durch welche Ne iA^schäfts» anteile Ni Dem 6taat».iucUenNtil.'b in 2Kad»2lau» Nim von 150 000 Alk. au! Nn Betrag von <50 003 2Kt mit Rücksicht auf Ne DelNnuoertuiig erhöbt werden Da die Fertigstellung unb Drucklegung der Berichte einige Wochen in Anspiuch nehmen dürfte, wild ber Zusammentritt des Kammerplenums vor der »weiten Adffte NS April nicht zu erwarten sein. DorlLufig ist der 2 4. April oorgefeben. Die Deutsche Dolfspartet m ONrhesseu. Die in den leitlen läget von ONvr xiriebrer Kahl in Nn oNrhefsischen Bezirken Aidva und AltenstaN. tn BüNsNirn. Dnuem’xim, Stamm» Ntm, UangtnNrgNIm. DuNlsheim. SlauNra. ®eib»Rtbba. ®i4Kl«borf unb 2venings abgebai- lenen Versammlungen erfreuten sich fast ausnahmslos eines auhervrNntlich Aablreichen Besuch«. obwohl die lanbwirtlchaslliche Bevdlkerung gegmwänig wührend des Zaael dirch Feldarbeit stark in AnllTr-uch genommen Ist. De vom Redner gehaltenen Borirjgt Qjer .Die gegenw r.ig' pvli» tische Lage Infolge Ns fvanchlisch-beigiichen Rechts» und Hrtedensbruche»- fanNn grohei B I» fall, unb überall tarnen der freudige IDille »um Aushalten unb S>ur4» ballen, sowie d e Bere^tw ll gfnt zur Unter küh mg un'erer leiden- ben Dollsgcnosten am Rhein unb Ni Rujr, ebeilo aber auch da« BeNraurn »u der jehigen Regierung zum Ausdruck. Aus Stabt und Land. ® leben, Nn 31 Mär, 1923. Cftrrn. 3n allen Büllern ertönen DichlerwoNe. ble die Flüchtigkeit be« SrNndasein« schil» Nm. Der majestätisch einherrauschende 90. Psalm vergleicht da« Menschenleben mit Nm welkenden Dra«, Nm rinnenden Strom. Nm dahinzleitkliden Desprüch unb sagt: Dir fahren schnell dahin, gleich al« flägen wir Da» von. Sin alter Römer Ußt sich Der lauten, da« Dreisenalier QNrfalle Nn Menschen schne'.l r, al« er es gedacht habe, obrepere cam citras aiunt, quam putassent“. Xheobor Storm teilt au« Äulitein eine Hausinschrift mit, die Nn Donlaut hat Delle.' a« Roof un Stoos Der» swindt, allo sind od N Minschenkind. Sieht ein Mensch sein QcNn dahingleiten, so fragt er sich Wo kam ich her, wo geN ich hm. was bin ich im Universum, da« mich von allen Seiten umgibt, bin ich Deist von Deisl ge» boten vNr nur ein irdische« Wesen, da« im ewigen Kreislauf Nr La tut restlos -u Lsck? und Ltaud witd'k Die 2lntr.'?rt. bte auf Nele Fragen gtNn. klingt recht petfi» mistisch Zch komme unb weih nicht, woher, ich geN hinein In da« e»lgt Lichts Wer Io urteilt. Nmifct auch Nn Wen des Menschen» leben* sehr sktpvsch. Der Mensch ringt darnach. sein geistiges, sittliches Wesen zu rel* nerer unb voillommtitet A^s^eü^itun^ zu bringen, er stellt sich Aw’.t. ble ei erreichen will, ehe er es sich versieht, ist seine Kraft er» lahmt, unb btt Diollt Dom Lutmc ruft Ihm K: Du muht nun scheiden. Aus Nm Dunkel t Dtschichtslvsigktst ftreben Büller auf. da schmettert fic ein unglückliche: Krieg oNr innerer Zerfall weit zurück. ZahthunNne mühsamen Ringen« liegen wieder vor ihnen. oNr sie gehen unter 8>ie ün Alrrnu» so manches S: aalen ged IN. bei mit Res! den-» UAbiea, Schlossern unb Butten <: .rkte la >n Boden ge;unten ist Adot' Fr«Nich Deaf von Lchack har da« DoN g<; lat _Aufwärts g«N । 3 N« ob 1. April 1 92 i ent» ft e be * D< n unb «ar CrNdmn ae anpcmd«! • ■ n b fl esc r n, 3ra r b per f cher JRas» bei tedge uno Xaaaigebübren ra4> tere Berhältn-s Nr D.mndm eten auf Ne eLuetik» Mietparteien umiulege« lind Oaecü b*t era ähnten Abgaben für be- Der dem 1 Aper! 1923 l.egenden traue iur Beran- Uigimg kommen. IjO s.e durch Ne NreUi früter v 1 j.-'rtten Hucher st cbgrgollen. dms gilt auch dann, wenn bte Jrxbung au« irgendwetche» • Unter, verspätet w rd 3» Nachte« tfl bub be ©niab*in*r na ir ber HöN ^mjeieat srr» ben den. Ne brn ©teuerwert 1914 entsprich«- Nes gilt auch dann, wenn tm FoUe eines mrch Nm Zadr 1914 erlolgten Der kau'« des Haute« de Drvdtzmrer dw be* t>6x unb e-ter gebüDwn werden evm* teui. »e teixr. »mgdegt 9rrrwT ten» wtenften >r*«itt, bah «4 ' Ttetemnimü M te: bmw tenden Aa» forDerungeiettet trr» bet Bertel- lmugSplan Den ZablRngspflichiiseM pot|M;ejea lmd lls tfi tmcxcboli a.« Xrci- ler der Timer darüber ><4a»rtr getüjn war» den, dah Haasbe''che: r u.gen für a*«ategenN Bezüge ncr.angen. r [ x Nm ^hti»na«p,lLchrig» b < Unterlagen ve »u < 1 D e > liit per Za> eeen dem Zabtangs» pflchsigen Ne 2 'rederu ,»yettek und bet Berte twrgeiegt fmb 3« ernNtebU sich, für Hau« einen Derer tungsptam ackz^- ft eiten. Nr tcvests für dm U::.^ou'g Nrnuwt Kx-rden tarn Betragen a B dm VnmDamen tn einem Haute im Eedgetchoh 700 Mk, im 1 Stock 800 ML. tm 2 Stock IX TEL end tm 3 Stock 3X 23t — 2500 AN s, Ifi Nr 'Serie iur 7^fchlü' ei für Ne nab brm Berbölttris ber D.undm e en um.,,'.egenden Berräae für Ne etn- «rinr Srrllwerte h- e *• 1fp <”6 • B - “/« Lach bx'r.r. Schlüstet lassen sich dann leicht olle Umlagen beererffieiltger Tx Umtegu-m nach bere Berbüikni« der ©rund*men grein überall Plan m '. 3u«nabme des Dasteraetdes. das unter Berücktet gung Nr ZaN der diauntr r* be? Perfmmn m jedem Stockwerk umgeirgi vrrd (^lektrizilätsprrise. Bon der Trrftton brr h SN Ischen Stcftn^l- tätswreke wird im« g<4Greben Mit Wirkung oom 1 Märe d 3 emNen die Strompreise mit Rücklicht aut Ne wirtschaftlichen Iterbältxifk erhöbt ewrNn und »war wurde k.e D-.teuch uiras-K lt>2xuc'n» .de oe i 850 aus 1000 Mk.. dm Krall-KilowuttstunN non D30 auf 750 All für das Stadtgebiet ertöbL Sür bu« UeNrtendgebtel Nr öübt Dieben geucn dte gleichen Strompreis«. Jm Bergt eich ,u benachNreen Städten stad die biefigen Strompreise noch aulNg Dm •uf- IrtAildl kostet tn Licht Kraft L HL 1923 850. 1020.— ab obengenannten ©lebener Strom- prei« verbrauch« in Nr Stunde fine 25ftrrunq zu Nm Zwecks erfolgen, um die Schuldoerbrndlichketten durch einen verschwinNnden Wendruchicst zu rügen, nach ß 138 BDB. nicht la sind. tnurN baNt grundsästllch anerkannt, brauchte aber Nr Entscheidung nicht zugrunde gelegt M werben. Die DrstnN ber DmscheiNmg werden mit Lücksichk auf Nrtn T«Deutung alsbald veröffentlicht werden. Das Tetitfifie Vostsopser. 3n ber Defchüsisstelte des ,Dietzener Anse i a e r s" gingen für untere bedrängken Dolls» genc-lsen im AuorgtNet und am RNtn weiter ein: Arbeiter. JReJler unb Rngefirtlte der Ha. Zvb Battb Lost >3 Lire» 2U 923. M.h Hettm L Holstein, Reu dort 2000: Frau 6ari P'eifter 4000. Lnget'ettrc der Fa Dg Appei 26 100. X | S (2 Rate# 1103; Beamte unb Angestellte brr Bereinigung Hcfiüchrr Bau,ltgrck«i (2 Late) 28 970 Sammelbüchse des *4)01 ^n-Ttefbvunrt« 5500. P 2Clmborf, Cbeften (3 Gabe) 2.X». Frau M D 1000; Frau A Sch (2 Rate) 1000 Ttirt Den Gebern ber0tt>ftcn Dani! Weitere Spenden werben tn Nr GelchÜllsstelle des .Giehener Anzeigers- angenommen. Dte 'Beamten Ns Ttlearaphtn-BaM- amt« ® leben haben als bette Laie 213028 Mark an da« Deutsche Bollsopter abgrfüxi- B-cttcrvoransssstr BeNllt. mild, geringe AieNrfchlüge. später aufbet trrnb Früh dunstig, bei tertt gestern brr fiimmei per» übergebend auf. um sich im Laufe Ns Tage« tnw- ber zu bedecken Das f>.-4) das untere 2D«trrtage seither beN'rfchle. bat an Oinlluh Noch nn tm Süden liegen Ns Tief ce deren Dir Uabm bei zunächst faUrabce Barrenekrrstand Mil Bewctfueg unb vereiapelten Lmderfchlägen zu rechnm». L UBonderLandeG-URiverfttüL Dem Dr Friedrich Raab au« .Vrnnftun a. 7L trrecN Ne venia legendi bei Nr >0p,leiopbische, Fokal ul 1 unterer Landes» Univeifität für bal Fuch bet ybilrlctbte erteilt — Der Syndikus ber Han« Nlstommer tn Main«. Paul Meesmann, der sachkundige Berater und verdiente Förderer Ns DirtlchaftsleNns feines engeren enb nxtteren Baterlandes DurN ehrenhalber tu* D 0 d l 0 r bet SlaatsvifseRichasieR rmarmt " Dienstjubtläu m bei detFi 1 mg D g. Ph Da IL A G Auf etne ZSpbrtgt urunterbrochene, erfolgreiche Tängke.t dri Nr Firma Georg PhUtpp DaU A -D. Diehen, blickt am bergen Ia;e Nrtn ProtUrtsf Otto Knörr -ueöll. Aus diesem Lniast fand heute vormittag eine schlichte, würdige .Zeter tn Nm Beraiungszimmer der Firma statt, bei der Nr Jubilar durch eine Ansprache Ns Aussichis» raesror sitzenden, Deh Kommerztenrai De. DU Nirn Dail und em es 7k ratter* Nr An» y sicllrenschafL lowte D-;.t UcNrre chuna von r -irrung «gaben Nt Firma und Ns Ptrsd- nals geehrt wurde. •• Sein »Silbrige« AmtSjubi« läum Ni der Ttezirksspurcko fe Gtesten begeht 0, mxg.gn lagt dos Bor ienb eUg 1eb und H ass h"u: 5»-1' .ar dietes Zubf. Ns Mimu •*« £•■n 3,5 Kg. entwendet und wird deshalb an Stelle der an sich verwirkten Gefängnisstrafe von fünf .e-agen zu einer Geldstrafe von 15 000 Oll a r f verurteilt. Das Altkupfer händigte er einem Kaufmannslehrling, der ihn zu dem Diebstahl veranlaßt hatte, aus. Dieser veräußerte es an einen hiesigen Althändler, der wegen Hehlerei angektagt war. Da das Gericht jedoch zu der Aeberzeugung kam. daß es sich bei diesem um gewerbsmäßige Hehlerei handele, überwies es die Sache bezüglich des Althändlers an die Straf- Jammer. Der Kaufmannslehrling überredete auch noch einen andern Lehrling, seinem Vater einen Trauring zu entwenden, und stahl selbst einige Studentcnmützen. Wegen Diebstahls und Hehlerei wurde zu einer Gesamtgefängnis st rase von 6 Wochen verurteilt. Den Trauring veräußerte er an einen Ahrmacher, der wegen Hehlerei an Stelle der an sich verwirkten Gefängnisstrafe von drei Monaten eine Geldstrafe von 1 00000 Mark erhielt. Wegen intellektueller Arkundensälschung, Angabe eines falschen Namens und fälschlich^ Anfertigung von Führungszeugnissen wurde ein vielfach vorbestrafter Kaufmann aus Pommern zu sechs Monaten Gefängnis und sieben Wochen Haft verurteilt. Er lieh sich hier unter falschem Namen verurteilen und in das Gefangenbuch eingetragen, gab einem Kriminalwachtmeister gegenüber ebenfalls einen falschen Namen an und fertigte mehrere Führungszeugnisse für sich fälschlich an. Ein Kraftwagenführer aus Hermannstein fuhr in der Frankfurter Straße dahier beim Heber- holen einen Radfahrer derart an, daß dieser ins Wanken kam und absteigen muhte. Dabei war genügend Platz zum Ausweichen vorhanden. Er wird deshalb zu einer Geldstrafe von 1 5 00 Mk. verurteilt. Bei einem hiesigen Bäckermeister wurden bei einer Revision unter 47 Broten 30 Brote vorgefunden, die innerhalb 24 Stunden nach dem Backen ein Mindergewicht, das zu einem kleinen Teil recht erheblich war, hatten. Er erhält deshalb eine Geldstrafe von 3000 Mark. Im Jahre 1922 wurde die Gemeindejagd in Haufen an einen Kaufmann H. in Gießen verpachtet, der noch niemals eine Jagdflinte in der Hand hatte, bei der Verpachtung nicht zugegen war und auch später niemals zur Iagdausübung erschienen ist. Er hatte einem andern Kaufmann E. aus Gießen Vollmacht erteilt, dem wegen eines Jagdvergehens der Iagdwaffenpah entzogen worden war. Dieser lieh sich von dem Pächter eine Vollmacht ausstellen, inhaltlich deren er sich als Iagdteilhaber einschreiben lassen, andere zur Iagdausübung mitnebr»’,-,-. überhaupt ganz nach Belieben schalten und walten durfte. Nur schießen durfte er nicht, da ihm dies von der Verwaltungsbehörde ja verboten war. Er ließ sich bald nach der Verpachtung auch als Iagdteilhaber einschreiben, ohne jedoch der Vorschrift entsprechend das Protokoll zu unterschreiben, nahm andere auf die Jagd mit und lieh sogar andere, so den Mitangeklagten M., einen Bureau beamten aus Butzbach, ebenfalls als Iagdteilhaber eintragen. Später wurde die Eintragung des Ml für ungültig erklärt, da der Gemeinderat seine Zustimmung dazu nicht erllärt hatte, und er erhielt sowohl von der Gemeinde, wie auch von der Oberförsterei einen diesbezüglichen Bescheid. Er kümmerte sich jedoch nicht darum, sondern übte nach wie vor die Jagd aus. M. wurde deshalb wegen unberechtigter Iagdausübung zu einer Geldstrafe von 30 000 Mark verurteilt, während E. von derselben Anklage freigesprochen wurde, da er zwar nicht rechtsgültig eingetragener Iagdteilhaber war, sich nach Lage der Verhältnisse aber für einen sulchen halten konnte. Vermischtes, Karfreitag und Fronleichnam. Köln, 30. März. Laut „Vorwärts" llagte der Betriebsrat eines größeren Werkes in Köln vor dem Schlichtungsausschuh auf die Feststellung, daß der Karfreitag und das Fronleichnamsfest als Feiertage nicht zu betrachten seien, an denen die Arbeit ruhen solle. Der Betriebsrat machte geltend, dah in der heutigen schweren Zett bet Teuerung die Arbeite» nicht auf den Lohn für diese zwei Tage verzichten könnten. Die Firmeninhaber wiesen davaus hin, dah in ihren Betrieben an den genannten Feiertagen seit Ja hrzehn t en nicht gearbeitet worden sei. Der Schlichtungsausschuh lehnte den Antrag de» Betriebsrats ob, da triftige Gründe, diese alte Einrlchttmg abzuschaffen, nicht vorlägen. DergwerkS.Anglück in Westfalen. Dortmund 29. März. (Wolff) Auf dm Zechen «Achenbach I und 11“ und «Brambauer" sind in der Nacht zum 28. März bei Neuabdämmungsarbeiten In einem abgedämmten Braunfelde vier Reparaturhäuer durch auftretende Drandgase zu Tode gekommen. Fünf weitere Bergleute, die gefährdet waren, sind durch Ret- tungsmannschaften lebend geborgen worden. Ein Familiendrama. Magdeburg, 29. März. Hier tötete go stern abend auf der Strahe der Maschinenmeister Gürth seine von ihm getrennt lebende Frau durch fünf Revvlverschüsse. Strahenpassanten und Schutzpolizisten verfolgten den Mörder, der In die Wohnung feines Vaters flüchtete. Als er lein Entrinnen mehr sah, stürzte er sich aus dem dritten Stockwerk auf den Hof. Er starb auf dem Transport ins Krankenhaus. Der Täter hinterläßt zwei lleine Kinder. Siebzig Millionen Mark gestohlen. Berlin, 30. März. Dem „Lokalanzeiger" zufolge ist bei der Industrie- und Han » dels-A.-G. (Internationale Arbeiterhilfe),deren Bureauräume sich in Berlin Unter den Lindm befinden, eine Kassette mit Dollar- und englischen Pfundnoten im Betrage von siebzig Millionen Mark gestohlen worden. Die von der Polizei eingeleiteten Ermittlungen haben bisher keinen Erfolg gehabt. Die bestohlene Gesellschaft betreibt in Rußland eine Reihe von Fabriken. Eisenbahnunglück in Baden. Karlsruhe, 29. März. (Wolff.) In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag stieß der Schnellzug D 37 zwischen Dorberg und W ö l z i n g e n Infolge unrichtiger Signalbedie- nung auf einen vorauffahrenden Güterzug auf. Einige Wagen des Güterzuges wurden zertrümmert. Zwei Lokomotiven des Schnellzuges entgleisten und stürzten um. Beide Hauptgleise sind gesperrt. Der Schlußbremser des Güterzuges wurde getötet. Reisende sind nicht verletzt worden. Der Personenverkehr wird durch Am- steigen aufrechterhalten. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinden. Sonntag, 1. April (1. Oftertag). Gießen. Stadtkirche. 9'/,: Pfr. Becker, II: Kinderk. f. Matthäus- u.Markusgem. gemeinsam, Pfr. Becker, 6: Pfr. Mahr, Beichte f. d. Konfirmanden a. d. Matthäusgem. u. deren Angehörige. IohanneSkirche. 9'/,: Pfr.AuS- feld, 11: Kinderk. f. d. Iohannesgem., Pfr. Ausfeld, 6: Pfr. Bechwlsheimer. Kirchberg. 10: Heil. Abendmahl f.Staufenberg, 1 '/..Mainzlar. 17,: Heil.Abenb- mahl. Wieseck. 9'/„ 17, Beichte. Montag, 2. April (2. Oftertag). StadMrche.97,: Konfirmation d. Kinder a. d. Matthäusgem., Feier d. heil. Abendmahls, Pfr. Mahr, 2: Vorstellung u. Prüfung d. Konfirmanden a. d. Markusgem., Pfr. Becker, 6: Pfarrafs. Becker. IohanneSkirche. 9'/,; Pfr. Bechtolsheimer, 11: Kinderl. f. d. Lukasgem., Pfr. Bechtolsheimer, 2: Vorstellung u. Prüfung d. Konfirmanden a. d. Iohannesgem., Pfr. Ausfeld, 6: Pfarrass. Delp. Kirchberg. 10: Konfirmation, Wieseck. 9: Konfirmationsfeier m. heil. Abendmahl, 5; Konfirmationsnachfeier. Osterdienstag, 27,. Katholische Gemeinden. Gießen. Samstag, 31. Marz: 5 u. 8 Beicht, 3—7 hört ein fremd. Priester Beicht. Ostersonntag: 67, Beicht, 7 Messe, Kom. d. Männer, 8 Kom., 9 Hochamt m. Pr., 11 Messe m. Pr., 2'/, Vesper, 5 u. 8 Beicht. Ostermontag: 67, Beicht, 7 Messe, 8 Kom.. 9 Hochamt m. Pr., 11 Messe m. Pr., 2'/, Andacht m. Segen. Grünberg. Ostermontag: 97, Ahr. Ostersonntag: Hungen. 8, Lich. 10 u. 7,3 Ahr. Ostermontag: Laubach. 7, Hungen. 7,10, Lich. 7,3 Ahr. * . » 3fr. DeligionSgemeinde. GotteSd. i. d. vynag. (Südanl.) Sonntag 1. u. Montag 2.April Passahfesi. Sonntag, Vorabend: 7.45 Uhr. Morgens: 8.30 Ahr Predigt. Montag, Vorabend: 7.45 Ahr. Morgens 8.30 Ahr. Abends: 7.15 u. 7.45 Ahr. DUNLOP CORD Im Gebrauch die billigste Bereifung Die Weltmarke bürgt für Qualität! ii uirwininhm imhii~ww —nrimmmiihhihi ii Kopfschmerz ■ rfHofMornefeerOnose ■ ■ J ■ o .Ll^ IJ.U.W Rasch u.vor i r r ov amlle ■ wicm* ■ Zanmchmtr,. Ahtum» MMaiüaV 23c Treibriemen! •refiri Vaerr In la beet. Rernkber- unb lanbm. trribilrmfn Oamriooar« VoUta, tk-trnvri f»aurtc ulio- »u Aabrifprn'eiL m II. J»Rli«n, (.|rU«n, K*N*r pflr C9kr li »xan $i< hr die vielen Bevdv herzlicher Teilnahme an dem uns so schwer betroffenen Verlust, für die trostreichen Worte des Herrn Harren, sowie den Vereinen und für die Kranzspenden sagen wir auf Ziml. ßllle f leichte HauSardeii 4" ähetrm irbeoaar •ür laeiuber neiurtjt liwiL nur istr »er- mii eea tu» nach Die trauernden Hinterbliebenen. Frau Steinmüller u. Kinder bill C Vrrli <||.| aal V«k fier uns Mädchen Ifhr tdalubct Io» fort nelucht IMlIWtiSf 5 I. L Iiiddnt sihnliit^iiüniitniiilS. (ehe« Ta:stav#Tbiibl44fctd«) a'J ■rmrwr>iK3ii. nJftL flanemin Anna Gerbet geb. Helmes. In tiefer Trauer: Hermann Gerbet > Stadlbaurat a. D. Vertreter zum preeifioMsrnrilfn D«rKaaf wirklich preiswerter Lausitzer Herren st offe an Schneider unb IRaunfaktariften jofort gesucht. Bewerbungen von ver- trauensmürbiqfn, m-glichst schon em. geehrten Herren an 51. Arthur /»ähnel, IRUnfter LID., Aommerftrahe ». **D Gelacht * i& Koni -uderl. besseres IMkv L (mueatbfi.. I^,D Bum tflntrlrt für Mine od irnde-loril werden geincht: Mädchen als flütDen-. ß6os- n. Ztmmknvdkchtt ferner ÄiD ? hin. Birllri als OcosoifBfr. ftiiafti mii .Kruani»« aül.t .IlL ni0.lL iriiib it Vobnnnlcr. an bnl Ornn nurom-ortifl ifla. lm 'rb Hetmk H oben gelt Qkhaft Können ans Wunsch übertragen werden. Gest, Angebote von Herren ober Jarmen, auch erfolgreichen Dnlpeldoren, mtt näheren Angaben unter 2356D an die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers erbeten. Der1d)tDiegenhe,t zugestdzert' |MleRangeDrk| •l| breher [il?!!» Junge tu b-f Ve'.- Äowieö fiMhner ffU(fcrif.fi irr MMiIkgkWAII In Sieden sucht zum baldigen (Eintritt MikMMM vom Baufach mögt mit Erfahrung im Industrieosendau. Chemische Fabrik Uredolwerke Offenbach e. Main Schuh- und Atispuizpraparate Lederdeckfarben (2321oa suchen fOr hiesigen Platx und Umgebung fromioumrlreler Offerten erbeten an Wilh. Gebhardt, Frankfurt a. M. Triensche Oasae 19. | Mietqesuche | Wer tslfl"im. ariertrr- Wwe u fln: Nult ■ ern, Eoin e leinr {rotze WubnuneV a,h> Wtu ' ord - Ur. 8t ns n - Pr.Wlii) eefuAt von Roril an bei freier *enHon ue) aeivistendaier R .tbltbrn* IVTvl« Sabtetg IBebrr «oo'befrr In ¥1* -CberkL Mädchen fir Igtitkl sirr f. |I11 iriilLr Zlillls. Str. 75. Fuchtiges ältere» ÄkiiviUki ilfT/frn I Geschäftshaus leiert eeaen ber Zll Dcrlaufen. viniee Räume wer Ken *tcl (chr Rn* s, (El7« fckil Wn*. Gutes MM bet Wieselt verkäuflich. Lchr. fln* n. 2$*d() an den i*l h. väckerei- Linrichtung Tint onberem brrihta 2i >ble iu 4 Tilche. ar eilt ober Im ann» *en rerkanfllch Zchr ein* u. 3*#ff) I an den Wie* An* I BücksTeiiie (10 000 bi» 12 000 Stacks elf flddrach za eerfflifen. 2chr ftnietx. unt. OHÄt an d. 9 And. Llettrische veleuchiung;- törper zu ve,kanten. Speisezimmer- 3uQlamee 2uh) Mi! o .WrKtall- Munrln. 97n rred (tlorfbehrnhe v i'Neiibaii tsteii'i) F. H. (JktT.,1 ReL. 2* 'i P S. in verkauf. lEllfi hrOnborz Vonborfer Str. 6L piano irjr |ittl Zisti- m»t p irrfnf. Schristl. tlnaeboie ii. 08138 a d. «. An* j>nlt neuer. Fnbr- barer, nubelktner Hmsballostll saft neue Zncffnrre Holz mit guhelfer. nein Stnbfau u eine Dezlmalwage oer fufon |N ver« fnnfeiL Ru ei fragen in der Geschäft an. b. (Mtnu An* ZyPi> tzupscld- Phonola Aabrikat •rotrlan Steinwea 2t acht 7 let, m. e jlobdT’t, sehrguterd.preiswert |u verkaufen, .in etlraeen In der «.«eichastsneUe de» Weh. Kn*____ kiln noch lebt gut ervastener Nöderherd sowie fine Schuhmacher- Nähmaschine aut erbat en. bi Un tu rerki • *ett. *.21711 • «il bei« Bette» L. tknnG» bei Cun.-.rn. schwarzer öcrv umiitelMlber in retfou*en. (081»' UinzenbachNr.ai i an den Wtrn Ksl llsmil. Bett in srifnln etrfR*treM 15 Ata enri Ola brr in nrrfanlew t<1lS flhrrlvee 5j ». Cutaway ■erUl erire* c ■* Verkaufe hat nun wurst* nur \X'as- •er u. etwa 20 Minuten die Feuerung nötig. Teure Suppenzutaten sind unnötig beim Kochen der feinen und nahrhaften »Knorr Erbswurste-Suppe. Zur Bereitung iJiiiuiiiiJuimiTTmiiJii in guter Lage von ®tchen. 2vir bieten |wei ongeneb«« 4-Zimmerwvdnungen mit elektrische» Licht. IDofferleituea und Gemüsegärten auf dem Lande in Oer Aäbe von Alsfeld 3nttreffenten «tt entsprechender Borbildung, die Wert daraus legen, sichern wir evtl, gegen angemeffenes Gepalt — der beuttgen Zeit entsprechend — '»ureaubef*äfftgung in. Die Betreffenden mühten dann allerdings — da totale Geschäftsverlegung nach Giesten geplant — In Gieren selbst oder In der Hübe »ebnen können. Dir suchen ausserdem im Zentrum .Hellersweg oder nabe Bahnhof) »in Lokal, 150—200 qm (mÖgL 6 traben fron I). das sich als Lager u.Bureau verwenden liebe tzauskauf nicht ausgeschlossen. Schriftliche Angebote unter 2330 D an den Siebener Anzeiger. für Wohnungstausch und suchen «■ 6 limnirniintinniiiirn '.rr !!!'. „!• .-Illi i i i n. i > i- 1 ’R Wir zahlen tzüSeNMMMWWM Sömmersie abiugeben (8177 hof Aldach, N. Petry Trlrbho* Nieren d) nicht geschnitten und kann auf sowie eleklr. fibraL-Massage und Maniküre empfiehlt lemh. Dosch Aheiaen ■ Metalle Lampen Papier sowie Umt' Rohprodukte Ant’qultiten. soD •«■>*«*< 11 pw l I i Louis Rothenberger Oie Ken Frankfcr a. wm I Nrwewww 29 *de «-.-.-■v. u n.Nretfti ÖffDofinrytniffilii. An* 7. isnbe n.''' . II »tttwock, I.Horil za.mineei-n.-M, Des BOQjrrl. Vu irtel in 1 Nf'en ron (Vrin. ftobr. ®n* 7 ^tnbe G'. Uds Arrilax. *; tlbril: 23 imei Wb 8< l Don Jean llvs.faust Nn' "tfnif ir*l-'il Rinne Pm»e IN INI H’ T’l* ndefilists BlfBoflorpdnjfffli Sache M AN lowle *D WlkMlMk -- Säue - Austtredit! Küchen Zchlafzimmer lästert und gestrichen Gtch« und Kiefer lackiert 2344h Einzelmöbel Hausrat Demeinnüdtge Blöbelversorgung fürba«,Xbnbe n • , L Erklärung. Die schwere Vflet 'lraiiWucht» meist r M. in «tetzen gegen Brankin D. M- nrbme ich mit dem grSgten Kebaiiern uns als oödla nniv'br zurück Au her dem oer» vistchie ich mich» für bie Snhrbthr 1.7)000 Mark zu geben unb aUe Rosten ah «ragen (BX8 SrtBL Cnlff Brün. 6i*n. Crtem. 5. Vrrifre 1 Di. MDhlsleir Lackzrohb rnblung Dietzen L. BERNARD Bismarckstraße 6 laeera<. *WI’ imrammmumiiiiiii Geschäfts- Haus von S»l b*t k 1 u f er m kaufe» » hL Sehr Anx-b. mit den Glefl Anerlaer. Sini>r*t« DiekreL eturealcher*. Zwriffarnmiger Gasherd e«f erbost , fnulm ae'nchr. Lche Angeb ■n Greis natrr ss.g lene, ^'lii'etd Unn-* ifr» islock -r "• ünAIrtLimw so I«dt3**l sucht fchSnes Wolmhaus In guter Vnnr. direkt t om *k iger au kan- len. Gtbr. flnarbotr ■ ur voa Gestuera ii. K73D n Nr. 76 Zweiter Blatt Streiflichter auf die städtische Finanzpolitik. II. (Seil I in Olr. 69.) Rach dem Rechnungsstonb vom 1. Dezember V. 38. erwartete die Stadtverwaltung aus der (Bewirtschaftung der Waldungen für das lau- fenbe Rechnungsjahr einen äleberschuh von rund /7 800 000 Mart. Allzu grobe Pläne wird man [mit diesem Ertrag nicht verknüpfen können, denn !man muh bedenken, daß mittlerweile auch alle Ausgaben in raschem Tempo gewachsen sind, die Einnahmen der Stadt aus den ihr zustehenden Steueranteilen aber nur in sehr weitem Abstand folgen und obendrein auch noch sehr langsam eingehen. Das Bild der gesamten städtischen Finanz- Wirtschaft hat sich dadurch natürlich verdüstert, und angesichts dieser Sachlage wird auch der Ertrag des Waldes schließlich nur ,ein .Tropfen auf einen Heiden Stein" bleiben. , Ein recht ansehnlicher Zuschuh ist für das Bolksdab zu leisten. Dieses ist am 1. Januar d 38. in den Besitz der Stadt übergegangen, man hat seine Unterstützung aus städtischen Mitteln für das letzte Viertel des Rechnungsjahres (die drei ersten Monate dieses Kalenderjahres) auf 2 484 540 Mark berechnet. Wenn man den bei dieser Berechnung angewandten Mahstab des Geldwertes für die Ermittlung der jährlichen Zubuße zugrunde legt, wird man auf ein städtisches Opfer in Höhe von rund 10 Millionen Mark kommen. Diesen Betrieb darf man aber nicht tn erster Linie nach seinem finanziellen Resultat bewerten, maßgebend muh vielmehr fein, welchen Ruhen die Volksgesundheit in unserer Stadt aus diesem Unternehmen ziehen kann. Dieser ist aber zweifellos sehr hoch zu veranschlagen, und unter diesem Gesichtswinkel betrachtet, erscheint auch ein Opfer von 10 Millionen Mark nicht zu groß, älebrigens bieten sich Möglichkeiten, dieses Opfer der städtischen Finanzen zu verringern. Die Bürgerschaft möge das Vvlksbad nur fleißiger als bisher In Anspruch nehmen, damit die Einnahmequelle des Bades ergiebiger fließt. Das Volksbad bietet auch im Sommer eine sehr angenehme Badegelegenheit, die noch dazu billiger ist als ein Bad im Hause. Vielleicht könnte auch die Derwaltung zum Anreiz eines vermehrten Besuchs noch mancherlei tun. Wir denken z. B. an die Einführung von Familien-Abonnementskarten zu etwas ermäßigtem Preise, wodurch ganzen Familien ein Vorteil geboten würde, der sicherlich, weim man diese Einrichtung gehörig propagiert, auch für die Kasse des Bades ganz ansehnliche Mehreinnahmen zur Folge hatte. Das Schulwesen nimmt die städtische Fi- nanzkraft ebenfalls in sehr hohem Maße in Anspruch. Rach dem Stande vom 1. Dezember berechnet, sind folgende Zuschüsse erforderlich: Volksschule und Fortbild mgsschale rund 4 380 000 Mk., Höhere und eroeiterte Mädchenschule rand 2 082 000 Mk, Gymnasium, Realgymnasium, Oberrealschule rund 8 054 000 Mk., Gewerbe-, Maschinenbau- und Ka rfmännische Fachschale rand 1 045 000 Mk., Aliceschule Mit Fröbelseminar rund 809 000 Mk Das sind zusammen runb 16 370 000 Mark. Dabei ist aber zu beachten, dah diese Ziffer bis zum Ende des Rechnungsjahres (31. März ds. 3S.) infolge der mittlerweile erneut eingetretenen Geldentwertung noch anschwellen wird. Daß das Schulwesen aus Mitteln der Allgemeinheit gestützt werden muß, ist natürlich selbstverständlich. 3eht stehen die Dinge so, daß die Stadt für die Volksschule die gesamten Sachausgaben zu Aablen hat, während die persönlichen Kosten (Gehälter) vom Staate gezahlt werden, und daß die sächlichen Ausgaben für die höheren Schulen gleichfalls aus kommunalen Mitteln za decken sind, wozu aber hier noch ein Teil der Personalkosten zu Lasten der Stadt hinzutritt. Dabei ist nicht zu übersehen, daß die höheren Schulen unserer Stadt zum größeren Teil von Schülern aus der Umgegend besucht werden. Allerdings wird für die auswärtigen Kinder ein Zuschlag zum Schulgeld erhoben, aber diese Beträge stehen in keinem Verhältnis zu den erhöhten Sachaufwendungen, die die Stadt für die auswärtigen Kinder zu machen hat. Wir gönnen diesen Kindern selbstrednrd von ganzem Herzen die Möglichkeit, die höheren Schulen in unserer Stadt besuchen zu können, und möchten unsere Betrachtung nicht etwa so aufgefaßt wissen, als ob wir ©egner des Schulbesuchs von außerhalb wären. Hier dreht es sich für uns nur um die Frage, wer für die Deckung der Ausgaben aaf- zukvmmen hat. Auf der einen Seite sehen wir, daß die Steuerhoheit der Gemeinden verschwunden ist, wodurch die kommunale ftnanzittle Selbständigkeit in ein finanzielles Kostgänger tum der Gemeinden beim Reiche und beim Staate umge- wandelt wurde Dieses Kostgängertum ist für die Gemeinden so „ergiebig“, daß bei ihnen Schmalhans ständig Küchenmeister ist. Auf der Unter dem Hreiheitrbcmm. Roman von Clara Biebi^. 77. Fortsetzung. (Rachdruck verboten.) Sie neigte langsam den Kops: 3a, und schüttelte doch gleich darauf: Rein. Was sollte sie sagen, die Antwort war „ja" und auch „nein". Der Mann da wußte ja auch schon alles; er hatte Hans Bast gefangen genommen, Hans Bast lag in Ketten. Und den Ueßmüller sollte Hans Bast auch ersckwsfen haben? Und wie war's mit dem Mangel? Sie hörte Ramen und dachte nicht nach, sie konnte nicht denken, sie fühlte nichts als Entsetzen. Die Zähne in die Lippe verbissen, stand sie bewegungslos. 3n ihrem Kopf ward es mit einemmal ganz leer, sie hatte gar nichts mehr darin. Sie hörte ein ungeheures Getöse, vor ihren Blicken ward's schwarz. Aber sie fiel nicht um. Ein seltsames Mädchen! So stumpf. Keine einzige Träne. Adami wunderte sich: Stand der Vater ihr so fern, daß fein schreckliches Schicksal sie nicht einmal bewegte? Es war still im Zimmer, eine ganze Weile. *22 tnterf liegen, vom Sonnenschein geweckt, surrten am Fensterglas auf und nieder; Kinder kamen von der Schule draußen vorbei, man hörte das Trappeln ihrer Rägelschuhe und ihr fröhliches Schwatzen. „Werden sie ihn totmachen?"' fragte plötzlich Maria. „Wer Blut vergießt, des Blut soll wieder vergossen werden," sagte ernst der Rich.ex. „Wie wir ihn aburteilen, das deutsche Gericht, kann man noch nicht w.ssen. Die Franzosen werden ihn zum Tode verurteilen, er hat den französischen Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhessen) Samstag, 3s. März (923 Der Gießener Arbeitsmarkt im Februar. (Eigene Information des Gießener Anzeiger-.) Die Lage des Gießener Arbeitsmarktes hat sich im Laufe des Monats Februar im Vergleich zum Vormonat wesentlich verschlechtert. Arbeits- einschrankungen wurden in verstärktem Maße vorgenommen. und dadurch hat sich die Erwerbslosigkeit erhöht. In der Landwirtschaft wurden im De- richtsmonat hauptsächlich Dauerarbeiter verlangt. 7 offenen Stellen standen 8 Arbeitsuchende gegenüber. 6 Stellen wurden beseht. In der Tonindustrie konnte von einer Detriebseinschränkung noch abgesehen werden. D.r Stand der Beschäftigung blieb auf der Höhe des Ianuarstandes. Die gleiche Entwicklung ist von dem hiesigen Braun st einbergwerk zu berichten. Die Metallindustrie verzeichnete im BerichtSmonat eine ziemlich starke Arbeitslosigkeit, von der hauptsächlich Schlosser betroffen wurden. Die Arbeitslosigkeit entstand namentlich durch Betriebseinschränkungen, die ein größeres Werk in einem benachbarten Kreise vornahm. Die dort beschäftigten, aber in Gießen wohnenden Arbeitskräfte wurden hierdurch stark in Mitleidenschaft gezogen. In den größeren Werken der Branche im hiesigen Kreise konnten im Febrirar Arbeiterentlasjungen vermieden werden. Die Aussichten der Branche waren indessen gegen Ende Februar infolge Absatzschwierigkeiten trüber geworden. 19 offenen Stellen standen 91 Arbeitsuchende gegenüber. 6 Stellen wurden besetzt. In der H o l-z i n d u st r i e standen 3 offenen Stellen 15 Stellensuchende gegenüber. Die geringere Tätigkeit ist mit dem Darniederliegen des Baugewerbes zu erklären. Rahrungs- und Genuhmittel- gewerbe: In der Tabakindustrie sind in der Berichtszeit weitere wesentliche Detriebseinschrän- kungen vorgenvmmen worden. Die Höhe des Goldzolles und der Danderolensteuer drückt zur Zeit noch sehr schwer auf diese Industrie. Wenn hinsichtlich des Goldzolles und der Steuer eine Erleichterung gewährt wird, dürften sich vielleicht auch die Arbeitsverhällnisse wieder etwas günstiger gestalten. Zur Zeit sind über 3000 Tabakarbeiter und -arbeiterinnen in Gießen und Umgegend arbeitslos, zahlreiche Fabriken arbeiten mit verkürzter Arbeitszeit. Die Arbeitslosen werden zum größten Teil auf Grund der Bestimmungen des Tabaksteuergesehes unterstützt. — 3m Qöäcfereigetoer&e suchten 13 Leute Beschäftigung, eine Stelle war vorhanden, die auch beseht wurde. 3m Bekleidungsgewerbe haben sich die Derhältnisse fühlbar verschlechtert. 22 Schneider und Schuhmacher suchten Arbeit, 2 offene Stellen waren vorhanden, von denen eine beseht wurde. Das Baugewerbe zeigte im DerichtS- monat dasselbe Bild wie im Vormonat. Mil dem Eintritt günstigerer Witterring hofft man auf den Wiederbeginn der Bautätigkeit. Am Ende deS Monats Februar hatten sich 81 Arbeitsuchende gemeldet, eine offene Stelle wurde befeyt 3m Duchbruckereigewerbe hält die Unzulänglichkett der Deschäftigungslage unvermindert an. 14 Stellensuchende wurden gezählt, offene Stellen waren aber nicht vorhanden. Das Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe hat gegenüber dem Vormonat eine geringfügige Besserung erfahren. 10 offenen Stellen standen 18 Arbeitsuchende gegenüber, die offenen Stellen wurden besetzt. Technische Berufe: Die Gage zeigte für die Techniker ein sehr wenig freundliches Aussehen. 10 Stellensuchende, keine offenen Stellen. Kaufmännische Berufe: 29 Stellen- suchende, 7 offene Stellen; eine Stelle wurde beseht. Auch hier sind die Verhältnisse des Aroeits- marcktes wenig erfreulich. Freie Berufe und ungelernte Arbeiter: 205 offenen Stellen standen 313 Arbeitsuchende gegenüber. 200 Stellen wurden beseht. Zur möglichst umfassenden Bekämpfung der Arbeitslosigkeit begann die Stadt im Berichtsmonat mit Rot st andsar beiten, die aber zum Teil bald wieder eingestellt werden muhten, weil plötzlich eine Frostperiode angebrochen war und der Stadt beim Durchhalten der Vorstands- arbeit in der Frostzeit großer Schaden entstanden wäre. Weibliche Arbeitskräfte: 163 offene Stellen, 162 Arbeitsuchende. 40 Stellen wurden besetzt. Die arbeitsuchenden weiblichen Kräfte entstammen zum großen Teil der Tabakindustrie. Stellenvermittlungstätigkeit des Arbeitsamtes: männliche Personen: ofic.ie Stellen 285, Arbeitsuchende 689, besetzte Stellen 235». Die entsprechenden Ziffern der w e i b l i ch e n Personen sind aus dem vorstehenden Absatz ersichtlich. Die Zahl der unterstützten Erwerbslosen belief sich Ende Februar auf 70 (im 3anuar 41). andern Seite muß man beobachten, dah Reich und Staat eine Sache nach der andern, die an und für sich _oft sehr schön sind, beschließen, die Kosten dafür aber meist den Gemeinden auferlegen, ohne diesen auch die entsprechenden Einnahmen ungesäumt za gewähren b;w. b'e Möglichkeit zu deren Erschließung zu bieten. 32ht besteht ein Zustand, der unhaltbar ist, der die Gemeinden im Laufe der Zeit in immer hoffnungslosere finanzielle Zerfahrenheit bringt. Einen wesentlichen Teil dieses Zustandes stellen die Schul- laften dar. Wir meinen, die Gemeinden, ob groß oder klein, sollten im 3nteresse ihrer Finanz- Wirtschaft doch mal gemeinschaftlich nach der Ria)- tung hin vorstellig werden, daß der Staat die gesamten, also auch die sachlichen Schullasten übernimmt. Eine solche Regelung erscheint uns aus mancherlei Gründen recht und billig. Die finanziell schwer ringenden Gemeinden bekämen dadurch eine fühlbare wirtschaftliche Erleichterung. Die großen Brüder Reich und Staat, die den größten Teil bet öffentlichen Einnahmen für sich in Anspruch nehmen, bekämen auch den annähernd entsprechenden Teil der Lasten zugewiesen, das breite Land, das doch an einer gebiegenen Bildung unseres Rachwuchses auch sehr erheblich interessiert ist, könnte durch eine über das ganze Staatsgebiet gleichmäßig ausgeschlagene Schul- umlage den Erfordernissen entsprechend mit heran- gezogen werden, kurzum man käme ohne weiteres zu einem nach einheitlicher Grundlage geregelten Zustande, der dem heutigen in vielen Stücken vorzuziehen wäre. Hoheitsrechte über die Schule würden dabei nicht aufzugeben sein, weil ja jetzt schon die maßgebende Bestimmung über das Schulwesen (Anstellung der Lehrpersonen) beim Staate liegt. Wir würden es begrüßen, wenn unsere Stadtverwaltung nach dieser Richtung hin mal den Anstoß geben und wenn die übrigen oberhessischen Gemeinden sich einem solchen Vorgehen der Stadt Gießen anschließen würden, damit die kommunalen Finanzen auf diese Weise vielleicht einer Erleichterung entgegengeführt werden können. Aus Stabt und Land. Gießen, den 2i. März 1923. ** Wvrtzählung in Telegrammen. In Telegrammen in deutscher Sprache werden mehrstellige Zahlen auch dann als Wörter der offenen Sprache berechnet, wenn die dazu gebrauchten Ziffern einzeln oder gruppenweise nebeneinandergesetzt sind, z. B. zweivier für 24, elfzehn für 1110. Die Telegraphenverwaltung macht jetzt barauf aufmerksam, daß diese Freiheit in der englischen Sprache beschränkt und in der französischen überhaupt nicht zugelassen ist. 3m Englischen kann man einzelne Zahlwörter in Buchstaben nebeneinander setzen, z. B. twofour für 24, fivezerofive für 505, aber nicht gruppenweise zusammenfassen, also nicht etwa eleven- ter für 1110, was für zwei Wörter gezählt wird. *♦ Gegen Diebstähle und .lieber» fälleauf der Eisenbahn. Halbamt ich wird mitgeteilt: Die Diebstähle von Hanbgepäck aus den zur Abfahrt bereiten oder bereits fahrenden Zügen wollen nicht nachlassen; sie werden stets aufs neue begünstigt durch eine gewisse Leichtfertigkeit der Reisenden, die ihre Koffer entweder ganz unbeaufsichtigt im Abteil liegen lassen, oder ganz unbekannte Mitreisende bitten, auf ihr Gepäck aufzupassen. Hetzt sotten die Reisenden durch besondere Aushänge auf den Bahnhöfen und in den Zügen auf die Diebstahlsgefahr nachdrücklich hingewiejen werden. Auch i i fahrenden Zuge wird häufig, wenn die Reisenden in den Speisewagen gehen u.rd ihr Gepäck ohne Aufsicht zurücklassen, dieses Gepäck entwendet. Um die Reisenden vor derartigen Diebstählen möglichst zu schützen, sind die O-Zag-Schasfner angewiesen worden, auf Wunsch der Reisenden, die ihr Abteil ro -übergehend verlassen wollen, das Abteil lrt» f 4> - f t! 14 t- Traniattlonce feie» 01 < I * 3 ■ (L Dcrtr. .-an bat WM hafte, in rjm 3ag yi beigen, der ro« ouJrtee ‘raa^ft- f.*4xe <8'enfejfeiern grt*ftrt e*rte. barm man sicher k.e. haft man «ich »rn, unter flch. all» unter tranu' 'her 8)lba:tn enb Lauterr». bdtnfte X-ni lern Deutscher benutz« bi indem Augendtick die von den n:an.t»k* ;c- füftüen x3^a< Aber man uxfk. ftüK »rnn rj» um 3 Ufer natm.:iflg< ton TXairtg abm!e. man nft am anderen Bötmutag cpctui man luut da de. um 7 Uftr, In Pa:.» an! nm« Tie Iren- zölttchaa Otlcr.Siftner. die bw lageiZulage do« 15 8 angelsckt bade, und bte sich heshalo baga be:gegeben bdtim ihre deutschen Kameraden erleften. kWn rrtia.'tt Ote feilten Hetzen erfUrt, :. fie muh'.en f <6 lafen. 5He Aamtiien. deren Luna fern« Ihnen gestattet Norden fei. mähten nicht, me sie unter» kommen sStilen und ma- verbiete ihnen auch bca Zugang zu den Oflytctimdl«*. hi noch riefte, dem mtmfiCLpräflben:en Polncars feien Berichte übermittelt eorben. m fernen angcfunÄet w-rd. bah feie trnttHIUgtn älfcnbafenet v»deicht U fern Streik treten 'rnirden Zecht, ltevee k«!«. '• schließt der sv^taliftt'ch« Ibgecrfeiwte. bth du auf* a< klärt. Tiemil» Derben di« sranchrfilchen Jrbu» Urteilen Kofel«n aui fern Ttufergetid erhalte». TDtrm feit fiaegMt’dfee Aegierung eine poiüifche Operation dadurch bat tornefemen lallen, bah fie feie Äufetbefetiung oolUog. bann aefet dal fetze Offiziere nicht« an. habe Ifem ein ^fieralftab*» oteiuet erflürt Dir haben nur gcfevichi Aber Denn man uns gerufen bat. um fe»e Angcnieurg ui schützen, bann muPen Dir bestätigen, bah man 8 iask o gemacht feat Tu» tfl der safere Brand, wes bald Pci care ftch |«gl so nervds wtgi unfe uns verfemfeern Dill, von der XammcrtrtbÜÄt besah da« Land auszuklären. Die Kommuniste» hi 6efeL .•Berlin. 28.Mürz. (Dolff.l Anläßlich W Treibens des lomn■ n I fl I f (ftc n 6« I sck> uyeS dzw. der sog. Hundertschaften in Suhl wurden, wie der amtliche Preuhischg Preffedlenst mlttetlt, vom Obcrprdfib beden, hab zwei $regenl Anschlag gern Gas» erb vier rozent m Mull»!. Geb CNftt^raJ Pro« 9t Lndw g • o ■ecteru«. seinen 80 Geberts la A Oer Grpercklch end griffig no-ft rüfhgt Geleferte bat sich nicht nur auf e Mrn’baftafecm. sondern auch aus M)dferigc« Proseflc-lviiabi! um enb so lang« gehört er auch schon ferm Leferckvrper feer diesigen üntnerludl an. Sandel. Golfeanleche der AfeeiN-Lam-Tonan Aktiengeseklsrchaft Die Abeln-Alatn-Donau 14 gibt laut A^chnungsoußorfe taug Im feamgen In eon enteil ein« OoUxMiiethe heraus um weite« Geldmittel für bt« Hoiderung ihrer Ausgabe u er balle* Tas ungemeu» wichtige Ziel feer Ge'cll» schäft tft feer 2km einer feen Xfecin aber den Tita in mu feer Lonau verbindenden Grofeschifschrts» Hrafte l Aschaffenburg Sambexg Xbnüxxg— Xegcngburu Paffau -Reichsgrmze). So bede tl» lae die Schaffung einer leütKm TduIIcrstraf».' für das u«ld:n:<■ deutsche IB;itl»eilige Ge nHimung der groben 'IfealkrfrafUnlagcii an den Schleusens!ufen für feie •IchiLitM*'nerforg mg fees Lande» fein Derber, doch insgesamt 83 Krall- werke mit zusammen 260 000 Pferdeftsrlrn mittlerer 3atyer«1rifuina eetft -bei Bor allem wird das grbhte un. tprd am Kachlet In feer Donau bei Paffan aasgebaut. Liefe» tmrb 56 000 Pferhe tsrken leisten und süferlich 250 Bliklivoen Rr.irr .’it’lun'Xji etgetgen teenrn Mit dem Bau dieses D i les wird auf der 177 Kilometer langen Lontultreche von feer 3ahbsgren«e bls Begensdurg das grdhte Schiff- labt 1*6iahcmii bdeUigt laut lufeerfecm feat feil Gesellschaft *ur Zell zwei keiner« Anlagen am Hain im Hau. La da« Kachletwerk gu de» wirtschaftlich bclini Bbaflerkrafianlagen gebärt, wird seine Ausnützung fotooftl dem Grohkraftwerk dauernd grobe Gisparnifse bringen, als auch ber Abern-Mam-Lonau G.-G. begattende Uebcr- schüfe ad werfen Ausgebend vo* feer Ucbrrlygung. dah man mit einer tv'timmice Summe Goldmark auch In den Zehen RürfTter Dapiergekdennvertung einen ebenjp grohen Umfang an Bauten feerteilen kann, als in der 2k>rfrtcg«*rtl. bat bte Afecin-Bbiin- Lvna u 3 -G alle Ihre Berechnung« auf die •etbmaif abgeftritl Tie Ber^infung der auf- gewendeten Goldmaickbeirüge kann die Gesellschaft ebenfalls In Ovldenarfwerten leihen, denn bet agtuflle elektrische Strom Ift wer!beständig Tie ALetr»-A3-tn-D«*ra A.-G feat baftr gesorgt, bah bU Anleifeegelder 'v»vn txrtbc'txbi- big m Datzenoli« und TpUaröcrtm. angelegt werden Id dah der dem erhaltenen Golbwet! e-t- 'prechende Teil der Bauten aa3g< werden kann unabhängig davon, ob Ue Pap:crma-r todferenh bet Bauxit un ZktU P.dgt oder füllt. Lte Golbanlrib« kann In Papierrnar« eie- goabti werden Ler Betrag wirb auf ben Lol- (arwert umgerechnel und fester Lol aeweet wird mit fünf Proper!' oe-^infl.' Bei der ^tns-ablung wrrd wieder der LoLrrDert zum ÄH de ku^ vor tarn Zinstermm gerechnet unfe bet fällige Papier» martbetrag ausd«.»ahir. 3n gleicher Detzs« erfolgt btt Rückzahlung dar ausg:lsi«n Anlelb«. Le Golbanletfe« Ift ovm Reich unfe von Bayern gela.-rt'tuiy eri'i) verbürgt, also ein muntelh tetr< f-asrnr mit feem Bo trug feer‘Sen- beständig keil, und Ile ift au Her dem noch bvvo- tfeekarrfch I.chergeflellt durch Eintragung einer .*Ua'.:u,t auf das Lamvf-'LlLktrisitätSD«1 des Grobkraftwerkes Kranken mit 85OCX) Pserdeliärl« Leistung Eine Hausrat-Anleihe. >r ffinar^icrung des gemrl.inüMgee 2b- zabkunasD-'lens gibt feie .^yaulrut G m b rtnt Anleihe von 50 Millionen unter Bürgschaft des Bez rlsoetbandes Tla'fau feeaau« Le Anleihe Ift mündelsicher und wird mit 2 Prs-eni unter Rechsdankbrskont. mindestens 7 'Pri-.-n! und böchkf«n« 15 Profit, ,ur Reit mit 10 P o- zent Ptninfl 0« w-eben Schulbscheme über 5000. 10000. 10 000 Mars unh bhter. auf Barnen des Gläubigers lautenb, a isgesfellt De Schuldscheine ffnb übertragbar Der Zeichnungsr-rtl« ift bis 15 April SS Prozent, vom 15 April bis I Mal 99.50 Prozent Bei ‘TübbciMuien nach dem 1. Ro- nember 1923 werden di« Schuldscheine mit 103 Srr^ent in Zahlung genommen Le Schuld ift iherfeitig mit elniäbriger Arili kündbar Die Gntw.ckluna des Umsatzes des Untemcbmrkkdr von Buroau ia Bureau war nur geringe Umsatztätigkeit zu verzeichnen. Aachs nage bestand nur nach einigen Spezialpapieren 13alutapariere entsprachen der belferen Haltung des Devisenmarktes 3t«nrTwtet 2kM1lu lll*x25 tftl- *4!t® 10».11 - KLLM 1U3 511.- 63Li) Ge.) «Vt -C Lnef I1Ä« e.*71lS 137141 40*.fl- rM.il MB 21125.- Itti.k- 1f «?»sen......... tünxMidM Watte........ ^»gändtlme stoien......... rf fi»Cf'trtrri!l t 100 Kron« Amerikmifch« ^tieiee........ GnalH* Wu-en ......... AtaNenfsche 7#o:rn......... 1‘rlrtifd)f 'No'tn .......... Unnflitltie Wo rn ........ r küechoft»ivakif.ye Kote« . . . y.otio«iILIk iMoirn ....... Kumnnifä)« tzioie«........ Luauifche «eien......... 05«rLeer Prodektenmarkt. Berl l n, 29 Märtz. Am Produkten- mar ft herrschte infolge ber von ber Te*«fligung des Devisenrnarfles ausgehenden Anregung eine ftfte Stimmung, bie Adgeder beobach.eten grthen 3urücfbalhmg Da« Mebigeschäst zeigte mehr Qcbbaftigfeii trotz der bevorstehenden Beriefer«- untn drechuna durch bte Feenag« Die Aach» frage ber Mühlen m Meißen konnte trotz gesteigerter Preisgebote nicht befriedigt werben. Für Roagen waren bte Reichlgeire:bestelle und Müller bei besseren Preiten Käufer Gerste war fest bei ruhigem Geschäft Ha'er wurde vom Äonfum lebhafter gekauft. Mais wurde höher gelalten. Futtermittel zogen mir vereinzelt im Pie.se an. (On einem Teil ber Auslage wiederholt.) Ein rückhaltloses französisches Singeftä»dni«. Part-, 29 Mar». lLTB) Der soziailsiilchr Ahqenrbneke Uftrfe. der rüngf: ein« Re fe nach Mainz unternahm, schultert seine ölnbtü* In der .6te Aouvellc". Geni«vfslatere hatten Ihm in Win. a>> er unfreiwilligen Aufenthalt nehmen muhte, gesagt Bor unserer Ankunft gingen aas dem Ruhrgebiet lfeOOGisenbadnzüge täglich und seil wir da find, gelingt e s uns kaum, zwei Zuge abzulassen Denn wir alles insiand bringen wollten, brauchten wir 150000 Maagvns und ein auhenrrderttUch zahlreiches Personal. Dir haben weder das ein« noch das andere De Gisenbahnschwellen find au« Oilen und nicht wie bei an« au« J^oIa. ind fie erfordern eine gan^ besonder« delikate Unterhaltung Da wir keinen Menschen besitzen, um da« zu tun, sind wir genötigt, sehe lang'am vor- jUiKhcn. lonfl würde es ÖifenbabminfäUe über Cdcntxihnuntällc geben, und man trxirbe von Sabotage reden Ubn Inqtr temer. feit her Belebung des Auhrgebietes tei ber 7) an bei zwilchen dem Tbeinlanb und ben groben französischen Stählen, der sich au entwickeln begann, w > e ahgeschnitten Die französische Handelskammer in Mainz sei in voller Prosperität gewesen, unb französische Hoteliers hätten sich in Dies ha ben angetauft Ader jetzt ruhe altes Geld I r ereile Trane der flrneehhelt, ewur» Ju<.-n-t achclnl durch dir» ArLrien dr« brrUhmien Gelehrten Prof. Steinach der Wirklichkeit ulh-r geruckt n »ein. IMe Cf» Kultur-Abtrl ung bei KXpert mente und Krgehiileee d-r Slei-i arft M-thr*de In einem Hin. aueiinmengeetellt. • Irr nlchetene Im IJehtap-eihaua lluft. vehördliche Anzeigen Bckanntniachnng. »Utz ben Waldunaen der Stobt G etzee. Srvrli be, Förftero Von. öiete*. 1>L 3, 7a, Ba, 10a, 12. 13b, 16a mb b, 18, 19b MMb 30, loOea ee GeeUcg. bre s AorU lt23, ooreu S' , Ufer tzogtneeMs, ocrftetzgeel rnrrbee: 160 Km Wa*erM«t IM , (MkwMwi 2 , schien» tz«t SIS , VudKuhntkppd v , » s>'nftodi< 10,6 , Z^chtzLNltzsdte. 3**wnHiift en feer Strafte ne* t>eebrt*4#n in brr Kotzx fee, ftttnhafe«. P»r XbfetKMxmr t-eb vom 10 Kpe,! 1933 ab, fpfetrhre» jefeech bte aue 17 «prd 1923 eefci WermNee« fe«r b«"i |<»«üigtM Keich »dank, tembaib'aft Götzen, den N Mär, 19 3. iPr4itL1fp.1rf.1ffe (Oiefirn. I-cheio 2343D Bckntttttmachuug. HU Genehmigung de, Kufsichiarate, Haden e-.r mit TD iNung vorn L KprU 1923 bl, auf meliere, den allgemeinen 3ln^ f-ft l*r 1. Sparelnleien auf « Tre^. 2. im Monlofeorreul u. Uederweilunq,. »erketzk auf 8 Droz. «ftshl 3 41 ionqfristog« gtnleg* auf Sparboalen jemähetn wr i« »ach der ?>äh« ber an, tfeer95 - für 5UU®ramm. Die Bro.marken Kr. 13 können noch b , einschließlich Dien,tag. den 3 April 1923, «um alten Preis von den Bäckern beliefert werden. Beim Aaef von Mehl stnd Tüten oder Ges ätze mitjubringen, onh-tnfaB, der Der» Käufer für Lieven von I ten «inen In- schlag von 5* .für i nletzen. 1■ ton Atatu» 'chai-.lichen j3g:b<|if» d«rOemei--.7eMaach- feellK«u|«n. destetz«*» an, 433 ha Feld aas 152 h« Dsld. soll am Sametag, 6«m 14. Avril 1933, nachmiutg, 4 Uhr. in der SsstW.ni4tzast Amen» zn Muackdelzdaaifn aaf fete Dom« een 9 Isdeea. beginn«*» cm l April 1921, »|n«*«a und KuSia ttgr. Bl ttchm ulchlafte, Haim Ich vifer. Schutzmachei, I 9 aute «»He irr, 1 ' .t ilet 2 I.h'5 . t t fnuAHft H'ackern Elevae« I Or.ihi-i rer l i'utr bindet Miifrr. | iie 1 Woanec mebtere XnltttM 'T bindet e e - »tat Ilan«, 1 ^mdntechuiker S SchaetSer. Eebrllnnr: I ffonl mn. F X "o«chio"e^, i Schloßet I ßpenoler 3 Llechsnikee. S ijiek ia uenifdrt, 2 Tch"»">ach«r «ml »•h >ntz f-, otjnune, 1 «chrelner 6e»aL, 1 Schneider ® eitern bei täarbri tri merbeo «deg falls ew ifer ,ir n «f n om mriL tVelftli W J ft 7 3- P S Photo-Apparat 9X12, m. all. Zubeh., preiswert. Latein — Hachenbach, Quinta flienlfl., bl. und roie DZtttie (49) a. vk. ««** Lüdanlage 10 l. Statt Karten Elisabeth Westmeier Earl Reichhardt Verlobte Lnderungen, insbesondere diejenigen, die zur richtigen Einstufung der Versicherten erforderlich sind, bis zum 5. April anzuzeigen, andernfalls die Einstufung von uns vorgenommen wird. Gießen, 22. März 1923. Allgemeine Ortskrankenkasse Landkrankenkasse des Landkreises Gießen. Mu«miq mitein ».preiswert Ole Brühl w Mo.-Lruaerei. 8. Lange. Gleäen, samistt. 7. Speise-, Herren-, Schlafzimmer, Köchen sehr preiswert Carl Stückrath dem 6. April ßinflpn • Lteblgitp. 0 «leuen. Keim Höchst a. M., z. I. Gießen Leihgestern (Rindsmllhle) Ostern 1923 Vornehme gediegene Schlafzimmer echt Mahagoni echt Eiche echt Birke Speisezimmer Herrenzimmer Gberhess.Auto- und Fahrrad-Vertrieb Heinrich Appel, Gießen Fernspr. 2067. Nur Seltersweg 73. Man achte genau auf Straße und Hausnummer. 88F" Kein Laden. AUL Ihre Verlobung beehren sich ergebenst anzuzeigen Lina Wagner Heinrich Mootz Stufen I — IX bleiben unberührt: Tagesverdienst Broch- uebe ich vorübergehend wieder bei erleichterter Zählweise ab. Benutzen Sie die Gel trenheit und entschließen Sie sich sofort. Verlangen Sie Angebot. Allein-Verkauf: 2291 0 Otto Reitz, Gießen Telephon 1250. Asterweg 44. — Reparaturen —_____ ? 1)98 ®[nrf Ven habe, hen yjnffa'äS “ifjebici etialto un9 eine po[iii£ geht das L merln Denerulstabü. BSStÄ Zwei kräftige Russen. Pferde trächtig, m. Garantie zu vcrkansen. Wo?sagtd.GeschästS« stelle deS G. A. «« Wir eröffnen Dienstag, lO.Aprtl abends 7l/i Uhr in d. Stadtkuabe«' schule, Nordanlage, einen Ansänger- turfus für Damen und Herren In der Ga« belsbergerschen Ste« nogravbie. Unter- richiSgeld 5000 ML Slnmcldungen hierAu werden tiig lieb bet Herrn Fidel Kalken , Goethe- straße 48 l. ober zu Beginn des Unterrichts entneoenne- uoinmen.2342v Möbelhaus J.JTTMANN Inhaber A. Brumllk Gießen, Bahnhofstr. 29 ”85D Vom 1. 2IpriI 1923 treten in der Beitragsleistung folgende Aenderungeu ein. Gießen Bahnhofstraße 58 Ostern 1923 Helga Am Gründonnerstag wurde uns ein kräftiges, gesundes Mädelchen geboren Julius Funk Maria Funk geb. Willing Gießen, den 31. März 1923 Achse 'M* zu verkaufen «m Bruchstraffe 11. Aast neue üegulator-Hhi vreiöiu-trt au oerfi. WIM Afterweg sop. Krimlaal • Kommissars Wolters. Dazu: Oer neue Hund Lustspiel in 1 Akt. TW > Astoria-Lichtspiele Seilersweg e,ec IMIW . Ttltph. onminlung und B» belbetlel Geschieh leriDiul*’11 und 8Nkgv- niienlinbet. nelient werden: rdeilaebern! Ä&»eliW ^dcrlSpenMund cflnrr. »'Ä Ä'SS ses KiLKÄF ict "■ vi)irtfd)inc'’ba'‘1' "K* wi-i'-« 1 * WW ■J)C V®1 Statt Karten Elly Bergen Karl Seipp Verlobte Eine hochträchttge Kuh 1 S.-MlMd au verkaufen 02173 Ködgen b. Gienen Lange Orts>irnffe2ä. Vereine VJ1C. Gießen Freltae 6. April HauvtversWmlg. im Hess. Hof. Berichte, Vorstands« wahb Bersch. Boni 1. Avril l. IS. ab müffe i die von unS erteilten Rechnungen Inner« bald 8 Tagen nach Zustellung bCAnblt fein. Bei lieber- schreitung deS Ber« salltageS werden Geldentwertung u. Bankzinsen mit täglich 1*7» in Anrechnung gebracht. W,D Bieim®emetbe- uetelu6le6en infammEngelthlof- fenenInnungennuö geiuertillfflen Ber- einlflungen. Slenogr. - GesoIlschäR Gabelsberger o.Dam® ‘ " Hnr noch honte nnd morgen der große Erfolg mit Eddie Polo in ss= Ehrlich» erworbenes Gut 2 Akte. 2 Akte. Ferner: Der spannende Detektiv-Film . Die Briefe der Frau von Romberg 6 Akte aus dem Tagebuch des ***********.........................................-............... Statt Karten 3hre Verlobung beehren sich anzuzeigen Luise Zinßer Hermann Müller Gießen (Iohannesstraße 5), Ostern 1923 Gretel Ziegler Otto Schmidt Verlobte Dillingen Gießen ! Ostern 1923 ............................................-...........o?-'fi ,i Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Marie Stoll Karl Schmitt Gießen (Neustadt 12), Ostern 1923 —................... ,,..*rw..l.J Elisabethe Löchel Eduard Keil Verlobte t Deckenbach Dießen, Neuenweg Dora Hopfner Earl Parr Verlobte Gießen, Ostern 1923 ***********............................................................... Ihre Verlobung geben bekannt Anna Menges Wilhelm Mack Forsthaus, Baumgarten Hausen Ostern 1923 ...... .............................................?-•!« Statt Karten Anna Koch Otto Rücker Verlobte Gießen, Kaiserallee 39 Dahlbruch-Siegen Ostern 1923 *********................................................................. Christine Langsdorf Otto Wagner Verlobte Leihgestern, Ostern 1923 .............. ............................................... Erna Steinbach Andreas Kühne Verlobte Gießen Frankfurt | Ostern 1923 | *********............-........................................JA».....r X Statt Karten r Paula Kopp Karl Etzelmüller | 1 Verlobte X Klein-Linden Nödgen r | Ostern 1923 । V.f. B.-Sportplatz Trieb Oster-Ligaspiele Germania 94 Frankfurt!. Nordmainkreismeister 1921 22 Beginn 3 Uhr Beginn 3 Uhr Olympia Hameln a. d. W Norddeutsche Gauliga S4IV Sportverein Elz,Liga gehabten PIMtee tu »rnlllft* ■ Freiten von 800. 73n und IXX) Mk-, wenn Bädern und Baulichkeiten bestehend. ZMRD Hessisches Ministerium der Finanzen Vorverkauf bei Emst Cha liier:: Platze von 3700-1200 M. Goetz & (To., Herborn 2361 Fernsprecher 1h. 211 |I4S9D T BtslaaralicnJamGamiriDDs" [sääibäu caft Leib - BI niluifhraler 81 - verkauf Umtausch Tclruboii 1300 »ID 2. Ofterfeiertag 02158 wände. INU 10.April Beginn des neuen Schuljahres linlitt.34 ?«ur no.h heule und monren: u. Carmenium.*. werben täglich rnieferejreem..1m Vleichßteatze 8 •ecibritrebe 18 hansa-Schule vogtsche Handelsschule TrL mii TrL 8 OGI. ßalbjührcsflaflf f.DelltKelwrbllleei Westdeutscher Spielwerbend. 1900er-Sportplatz an der Hardt Torf= streu in erhöhte Beträge. Barzahlung u.Seldftabholung. Sowas 5lwal.W..Solill)fltl = Köln-Mülheim = Sportverein06 Gauliga MWW BiniSdielen» wände biniflcralt^rdtrr' G. S. C. 1900, Gauliga. k? Vorher 1.30: Offenbacher Kickers, I. Jugend — G. S C. 1800, I. Jugend. W „Triumpf für 2 ars^e LSoie. ' f*rat»irw uab 6 «Iber • tVertcr l*'H finb nnubrv troffra tt unter dem jeweiligen Reichs- bankdiskot.tsah, mindestens 8, höchstens 167», in Stücken zu MK. 10000, 20000, 50000, 100000 und 200000. Ieich- nungspreis 1007». 2.87» DraunKohlen-Roggen-Anleihe. Ieichnungspreis Md. 44000. Wertberechnung für jetzige Ausgabe, Verzinsung und spätere Rückzahlung nach dem jeweiligen Preis der in den oberhessischen staatlichen Gruben gewonnenen Förder- draunkohlen und des Zentners Roggen gemäß öffentlicher Bekanntmachung. Ausgegeben werden Schuldverschreibungen auf den Inhaber über V», V», 1, 2 und 6 Einheiten. Beginn der Verzinsung 1. Mai 1923. Zinszahlung ganz- kährig. Rückzahlung bis 1928 ausgeschloffen (Eintragung in das vtaatsschuldbuch jederzeit kostenlos möglich. Notierung an den Börsen in Berlin und Frankfurt a. M. wird beantragt. Die Anleihen sind gesichert durch die Steuerkraft und das gesamte Vermögen des Hessischen Staates, letzteres hauptsächlich aus ausgedehnten Waldungen, Braunkohlenbergwerken, Gütern Ab A rch’rtae der «roß« »cs wrd.«rhe KunetfUm Die Landesflüchtigen Rehantplel Io 6 Akten - Hegte MiartuRIP«« Wie alle »cl-wcdGcbe« KoneUUme kat auch dle«er ehi W undrrwnk d«*r |o« Spiel» und de» l'ho’orrnphln Hine rrv-e I- d- itn*« pewlonl der FUm |odiKh durch dk* dann * ■ -»«blunrv <*e Vor» Beilmol- nnö kklieiMWii empnebli 02tM Hart Mehwldt 48 ilrirnwta 18, Haus au verkaufen worin bnrrt) kflnbnn von 2l¥nnben eine Drei- .Zimmer vohn. brr» Auiicllrn Hl Rüche norboitbr Haus mH Bütferel sowie etnine $obnhöDl?r in vttfnultn. Wribt- res durch i^ht’ Schaumberger 8c Sohn tfubteieftraN» SO. Cafe Ernst Ludwig Wahrend des Osterfestes tlgllch Künstler-Konzert e o w I e an beiden Feiertagen Frühschoppen-Konzert VORTRAOSFOLOE.- C M. v. Weber, Ouvertüren: a) „Freischütz*’ b) „Euryanthe”, c) „Oberon” Richard Wagner, Ouvertüren: a) „Der fliegende Holländer* *, b) „Tannhäuser**, c) Meister Singervorspiel Eine DamWrt durch Horms? Fjtr* Wundervolle KordlaedebiUlw. 8» Oatertaf: 02110 Oeflgntliclißs laozierpüp augenelen der Rnbrhlirr. 50-60% unter dem Oriatnal- Fnhrikprele liefere ßlotore erster Fabrikate, wie Klemen», veru mann. Schuck. Ko- Ionia. A E. G. u»w., ab meinen Llgern. Carl Schnnck Gießener Konzertverein iiiifflimi te t<**ldbruna. rm' u ^»t? m, Abichiuh nnb fillantfunb« laala. Rrdisfi r • > formt rL ly.irffa.fuU len Odnbriafaab« mit Veirtebaiedrr i töamleab. Aaditk- und tu .'Loch.MttT ok '.Vroroj-n.qe« qesd». (Bntfparberöt, -backSsen, -tische u schlduchf BaubncOige, Eisen- waren. Hou»- und Akchengeröte l»b»r1t bilkjfl. w,r H. Schön & Co. Ma.bnrqer Str 72 Tetepban 3074 Zeichnungsaufforderung 2. (- Wolter), I Ooldmark 105 (• 25 Dollar), (— 10 Dollar), I Ooldmark 420 (■ 100 Dollar), 3. Lazard S Süddeutsche Dlsconto-Gese II schäft Württemberg!sehe Vereinsbank. 5. 6. Ooldmark 21 Ooldmark 42 Osnabrücker Bank. B. Simons b Co. Jakob S. H. Stern. M. M. Warburg & Co. 2332* •peyer-Elllssen. J. H. Stein. A.-G. Vereinsbank In Mamburg. Simon Hirschland. Landesbank der Rheinprovinz. A. Levy. Marx b Goldschmidt Norddeutsche Bank In Hamburg. Oldenburgische Spar- b Leih-Bank. Sal. Oppenheim Jr. b Cie. Rheinische Credltbank. A. Schaaffhausen’scher Bankverein. Dw Zeichnung erfolgt aum Kurse von 95* . unter Zugrundelegung des letxtnotierten Berliner Briefkurses für Kabel New-York vor dem Zeichnungetage abgerundet auf volle Mart 50 nach unten. I ine Stfldtxins*‘nvrrre' hnung findet nicht statt. Stücke oder Handdarlehen der alten 5* igen Anleihe der Rhein Main-Donau Aktiengesellschaft von 1922 werden bi» zur Höhe des Kaufpreise» der Goldanleihe zum Kurve von 115'. unter Verrechnung von Stück- zineen in Zahlung genommen. Gezeichnete StOdce gelten als voll zu geteilt und sind sofort zu bezahlen. Eine Bönen Umsatzsteuer ist nicht zu entrichten Pftr die Zuteilung stehen eventuell weitere Betrige zur Verfügung Die Auahlndigung der Stücke erfolgt möglichst bald nach besonderer Bekanntmachung. Im Mürz 1923 Bank. Bayerische Staatsbank. Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank. Bayerische Vereinsbank. Bayerische Dlsconto- und Wechsel-Bank A G Bayerische Girozentrale. Bayerische Zentral-Darlehnskasse e. O. m. b. H. Landwirtschaftliche Zentralgenossenschaft e. G. m. b. H. H. Aufhäuser. Anton Kohn. Merck, Finck b Co. Friedr. Schmid b Co. A. E. Wassermann. Städtische Sparkasse Nürnberg. Allgemeine Deutsche Credit-Anstalt Barmer Bank-Verein Hlnsberg, Fischer b Comp. Deutsche Vereinsbank. Essener Credit-Anstalt Frankfurter Bank. E. Heimann. Im Auftrage und für Rechnung der Rhein-Main-Donau Aktiengesellschaft wird hiermit von der vorstehenden Anleihe ein Betrag im Geldwerte von 2 Millionen Goldmark zur öffentlichen Zeichnung unter folgenden Bedingungen aufgelegt: Zeichnungen werden bi» einschließlich 18. April 1923 bei den unterzeichneten Banken und Bankhluvem, »owie deren Um flieh en N ledert»»» ungen wdhrtnd der bei jeder Stelle üblichen Oeschifmtunden enu-egengenommen. An- mddrtdieine Und bei des Stellen f n enfret zu haben Früherer Schluß der Zeichnung bleibt vorbehalten. Die einzelnen Schuldverschreibungen lauten über den Geldwert von KheirvIttaitvDonau 7L6., Münch m tum Ausbau von Wasserkraftanlagen, durch Reallast auf den Anlagen der Großkraftwerk Franken Aktiengesellschaft, Nürnberg gesichert, vom Deutschen Reich und von Bayern gesamtschuldnerisch für Kapital und Zinsen verbürgt, reichsmündelsicher. 5%ige SoMNMeitzc (4,20 Ooldmark — 1 Dollar) Deutsche Preußische Staatsbank (Seehandlung). Berliner Handelsgesellschaft S. Blelchröder. Commerz- und Privat-Bank Aktiengesellschaft. Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien. Delbrück Schlckler b Co. Dlrectlon der Dlsconto-Gesellschaft Dresdner Bank. J. Dreyfuß b Co. E. L Friedmann 61 Co. Hardy b Co. O. m. b. H. Mendelssohn b Co. Mitteldeutsche Credltbank. Reichs-Kredlt-Gesellschaft m. b. H. Billigste Bezugsquelle für für BOOn-B£LA6 -TTSOiAUFLAGE -TEPP1O41 TAMTEN - WANMTOfFI-UNCAU5TA Vertexen M*id6di vw >rwr Tepererer *narv M.5 4C* CeUed onen evtl wende** 5* s«!«r»D mit hoher Touren» «hl u. freies MM S. Gertncwle I.ee wihrrnd der Arbeit eelMan- den* I»ebnnnir wieder • tue* Ntliimnürl t»g«r Berreain.1 American Line Hamburg - Hewyork ..ir* 21. • S M» . 11 . 22. . Ä . Hamburg - Baltimore Hamburg - Boston Hamburg-Philadelphia uiw Amkunft eileiten: Vertwetwr 1 Wilhelm Julhnann, Gle3en, Eahnhotstr.65 Pt*eg**rd»mpfcr Doppr ’Xtnubcudjntpfrr „■secheHa* Dopf» chriubc-dimplrr „■oegotis* Dr 1 hr»üben.4.irr.p>r wUinHekehd»M Doppcla hnubcn bmpfer „SaaohaHa“ • r* • ' ,,k irtlend»4 „Hausrat-Anleihe" der„HausraF GemeinnützigeMöbelversorgung für das Rhein-Main-Lahngebiet, ®. m. b. H. Mündeistcher, $aiannrrt oom Bezirksverband Wiesbaden t*te 6 $ elbl *«!■<. laatfwb auf Wh Mm 10000 -, 20000 exrb«» auf hm Saauw ke 9U»btgm a*»<*lL Die Anleihe th mit 2* unter Beichsbankbiskont, mindestens 7* 4, höchstens 15“ 1. Z mit !•* . I» on 1 r -i > 1. 0 o e m b e r. 3cid>n*nesprtis bis 15 April 99 „ oom 15. bis 30. April SSHV*/.. Sef ",ch b«wi | Hoembet VT» Wird Mt Anlelba ja 109* , hi 3«ecaeeewii Saatkartoffeln auf Lager \n erkannt es Saatgut von der lAndwirtKhaftikjunmeT Hannover Fritz Rumpf, Gießen Znreligame 9 Tel. Nr. 1375 teifr /mre*5e*4r/e y?ufus t Jacobi Act Ge. TUtr Hausrat-Schuidicheisanleihe zeichnet, unterstützt Ein soziales Unternehmen, bas gemeinnützig der gEsamten Bevölkerung zugute kommt. tnaeben. Berfeabe btenaee teSrn-bohen unter «ach- unk pwn Habe lautend In allen wie bllber. Prima Weflfdlll*e u K n ■ eteridt Äerfrl «.Urtier: J habrr."* vatbl harte. OdbcrcCnn- del» achsiale eit terrae* praßen. wie osviq arfunbe Hahinlt xiere kommen direkt oom ter, ftnd tenaie- Wrttfl, bedtbufli» mit ^chlaoootzren weitere» oon mir er test. 3TW7D ■Steife auf In* fraee. Äüdcovta Chr. Fortkord Fteteerf »b FRANKE UÄIER TAPETEN-MANUFAKTUR rMAtefV vW.t- »AKtitR - F*IA.niMI > HÄRDER SECKLER&C rDAMvniDT. NO 6cdies?t DELMENHORSTER LINOLEUM . Ntuztm.cr t WANDBEKLEIDUNG f <5 * 8 9 N s 0 ch n 1 4 S 2 i i E z Li PS Ä* ul’ E Sc c e Uli